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                    <title>Universität Bremen - Begrüßung, Grußworte, Tischrede</title>
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                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 01:02:25 +0100</pubDate>
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                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Grußwort von Herrn Jan Metzger</title>
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                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;in meiner Branche gilt es inzwischen als eine Binsenweisheit – ohne dass schon alle ihre Konsequenzen daraus gezogen hätten: Das Netz verändert alle klassischen Medien fundamental. Das Geschäftsmodell&amp;amp;nbsp;&amp;lt;em&amp;gt;Publizieren&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/em&amp;gt;löst sich allmählich auf. Aus&amp;amp;nbsp;&amp;lt;em&amp;gt;Publizieren&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/em&amp;gt;beziehungsweise bei uns in den elektronischen Medien aus&amp;amp;nbsp;&amp;lt;em&amp;gt;Senden&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/em&amp;gt;werden durch die neuen Möglichkeiten des Netzes zunehmend Kommunikation und Dialog. Das hat weitreichende Folgen. Wir sollten uns dabei immer eines bewusst machen: Von dieser Geschichte kennen wir bisher nur den Anfang, denn das Internet ist blutjung, gerade erst 20 Jahre alt. Seine Geschichte hat erst begonnen – das allerdings furios und von Anfang an begleitet von tiefgreifenden Veränderungen in Gesellschaft und Wirtschaft. Niemand weiß, wohin genau uns diese Geschichte führen wird. Die großen Fragen für uns Medien-Macherinnen und -Macher sind: Was bedeuten diese Veränderungen für klassische Medien? Für traditionelle Geschäftsmodelle? Für journalistische Inhalte?&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <title>Grußwort von Frau Prof. Dr. Eva Quante-Brandt</title>
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                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Meine verehrten Damen und Herren,&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;auch in diesem Jahr haben die Veranstalter der Bremer Universitäts-Gespräche ein Thema von hoher gesellschaftspolitischer Bedeutung und Dringlichkeit gewählt. Es geht – auf den Punkt gebracht – darum, wie die&amp;amp;nbsp;&amp;lt;em&amp;gt;Zukunft von Medien, Kommunikation und Information&amp;lt;/em&amp;gt;&amp;amp;nbsp;unsere Gesellschaft verändert.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Medien, Kommunikation und Information gehören zu einem Bereich, der sich gegenwärtig am dynamischsten entwickelt. Viele Kommunikationsphänomene, die heute den Alltag prägen wie das&amp;amp;nbsp;Smartphone&amp;amp;nbsp;und die Möglichkeit,&amp;amp;nbsp;&amp;lt;em&amp;gt;always&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/em&amp;gt;on zu sein, waren noch vor einem Jahrzehnt in dieser Tragweite nicht vorhersehbar. Das gleiche gilt für die aktuelle Diskussion um&amp;amp;nbsp;Big Data&amp;amp;nbsp;beziehungsweise&amp;amp;nbsp;&amp;lt;em&amp;gt;digitale Fußabdrücke&amp;lt;/em&amp;gt;, also die Vielzahl der Spuren, die wir mit digitalen Medien hinterlassen. Alles spricht dafür: Auch die Zukunft im Bereich von Medien, Kommunikation und Information wird sich hochdynamisch entwickeln. Dabei geht es zum einen darum, die Potenziale – wie neue Möglichkeiten der Vernetzung – zu sehen, aber auch die erheblichen Risiken. Häufig hängt beides eng miteinander zusammen. ...&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <title>Tischrede von Herrn Prof. Dr. Heiko Staroßom</title>
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                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;ich begrüße Sie sehr herzlich hier im Scotland-Saal des&amp;amp;nbsp;Atlantic Grand&amp;amp;nbsp;Hotels Bremen. Wieder einmal kommen wir zu den Bremer Universitäts-Gesprächen zusammen. Das diesjährige Thema lautet:&amp;amp;nbsp;&amp;lt;em&amp;gt;Die Zukunft von Medien, Kommunikation und Information&amp;lt;/em&amp;gt;. Ein unglaublich spannendes Thema! Vor allem ist dies auch ein Thema, bei dem jede und jeder mitreden kann – und dies auch tut. Haben Sie schon einmal beobachtet, dass überall, wo Menschen zusammenkommen, die sich mindestens rudimentär kennen, sofort ein Gespräch beginnt. Die menschliche Sprache hat sechsundzwanzig Buchstaben und erzeugt damit unbegrenzt viele neue Sätze. Nun ja, so war es zumindest in der grauen Vergangenheit, vor dem&amp;amp;nbsp;Smartphone.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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