<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>







    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
         xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
        <channel>
            
                
                    <ttl>60</ttl>
                    <title>Universität Bremen - BUG 2015</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/bug/bug-2015</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 15:10:41 +0200</pubDate>
                    <lastBuildDate>Thu, 16 Jul 2026 15:10:41 +0200</lastBuildDate>
                    <atom:link href="https://www.uni-bremen.de/bug/bug-2015/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/>
                    <generator>Universität Bremen</generator>
                
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-73091</guid>
                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Das Thema </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/bug/bug-2015#c73091</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Medien sind ein fester Bestandteil des alltäglichen Lebens, der Kultur und Gesellschaft. Ihre Transformation im Zuge übergreifender Prozesse wie Digitalisierung, Globalisierung und Kommerzialisierung prägt in zunehmendem Maße auch den sozialen Wandel. Wie wir miteinander leben, steht unter dem tiefgreifenden Einfluss von Medien, Kommunikation und Information. Doch wohin entwickeln sich die Medienhäuser, die uns mit Nachrichten über das Weltgeschehen versorgen? Was verändert sich an der Art und Weise, wie wir im mediatisierten Alltag kommunizieren? Und wie werden wir immer komplexere, immer aufschlussreichere Informationen bewältigen? Die Frage nach der Zukunft von Medien, Kommunikation und Information betrifft grundlegende wie drängende Forschungsfragen in einer Gesellschaft, in der Informationsgewohnheiten, soziale Beziehungsstrukturen und der Umgang mit Daten einem fundamentalem Wandel unterworfen sind. Die Bremer Universitäts-Gespräche beschäftigen sich in diesem Jahr mit den Herausforderungen der medial geprägten Transformation sozialer Wirklichkeit. In drei Sektionen wird diskutiert, mit welchen Entwicklungen wir medienübergreifend rechnen müssen und welche Implikationen dies für Kultur und Gesellschaft hat: In der Sektion 1 Zukunft der Medien hinterfragen Forscher Zukunftsstrategien im Journalismus und zeigen auf, mit welchem Umbruch die gesellschaftliche Selbstverständigung konfrontiert wird. In der Sektion 2 Zukunft der Kommunikation ist der Wandel sozialer Beziehungen mit Medien das Thema – sowohl das Knüpfen, der Aufbau und die Pflege von Beziehungen als auch ihre Trennung. Hier wird auch danach gefragt, wie der Einfluss von technischen Kommunikationsmedien das soziale Miteinander prägt. Die Sektion 3 Zukunft der Information befasst sich eingehend mit Fragen der Datensicherheit – ein Themenbereich, der sowohl die informationale Selbstbestimmung jedes Einzelnen berührt als auch die erkenntnisreichen Potenziale von Big Data – und mit den Potenzialen offener Daten für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung. Drei übergreifende Fragen, die so gemeinsam diskutiert werden sollen, verbinden die Sektionen: Wie verändert sich mit dem Medienwandel das Verhältnis von Experten und Laien? Wie wandelt sich der Gegensatz von Privatheit und Öffentlichkeit im Zuge des Medienwandels, insbesondere in Bezug auf die individuelle Lebensgestaltung? Und welche Herausforderungen ergeben sich aus dem Medienwandel für das Verhältnis von Lokalität und Globalität? Eröffnet werden die Bremer Universitäts-Gespräche mit einem öffentlichen Festvortrag von Prof. Dr. Sonia Livingstone, einer der angesehensten Kommunikations- und Medienwissenschaftlerinnen weltweit, der anschlussfähige Thesen zu den großen Fragen verspricht, die in den 28. Bremer Universitäts-Gesprächen diskutiert werden. Den Abschluss der Gespräche bildet ein moderiertes Rundgespräch mit herausragenden Vertretern aus der Medienpraxis, die in den fokussierten Themenbereichen die Rolle von diskursprägenden Vordenkern innehaben.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-71534</guid>
                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Begrüßung, Grußworte, Tischrede</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/bug/bug-2015#c71534</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=14071#70870&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Grußwort von Herrn Jan Metzger&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;in meiner Branche gilt es inzwischen als eine Binsenweisheit – ohne dass schon alle ihre Konsequenzen daraus gezogen hätten: Das Netz verändert alle klassischen Medien fundamental. Das Geschäftsmodell&amp;amp;nbsp;&amp;lt;em&amp;gt;Publizieren&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/em&amp;gt;löst sich allmählich auf. Aus&amp;amp;nbsp;&amp;lt;em&amp;gt;Publizieren&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/em&amp;gt;beziehungsweise bei uns in den elektronischen Medien aus&amp;amp;nbsp;&amp;lt;em&amp;gt;Senden&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/em&amp;gt;werden durch die neuen Möglichkeiten des Netzes zunehmend Kommunikation und Dialog. Das hat weitreichende Folgen. Wir sollten uns dabei immer eines bewusst machen: Von dieser Geschichte kennen wir bisher nur den Anfang, denn das Internet ist blutjung, gerade erst 20 Jahre alt. Seine Geschichte hat erst begonnen – das allerdings furios und von Anfang an begleitet von tiefgreifenden Veränderungen in Gesellschaft und Wirtschaft. Niemand weiß, wohin genau uns diese Geschichte führen wird. Die großen Fragen für uns Medien-Macherinnen und -Macher sind: Was bedeuten diese Veränderungen für klassische Medien? Für traditionelle Geschäftsmodelle? Für journalistische Inhalte?&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-71617</guid>
                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Festvortrag</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/bug/bug-2015#c71617</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Im Laufe meiner Karriere habe ich etwa 20 Jahre damit zugebracht, die Bedeutung, Nutzung und Konsequenzen des Umgangs von Kindern mit den sich stetig wandelnden ‚Neuen Medien‘ zu untersuchen. Ich habe – hauptsächlich in Europa – Zeit in Kinderzimmern verbracht, mich mit Familien in deren Wohnzimmern unterhalten, den Einsatz von Technologien in Klassenzimmern beobachtet, die neuesten Trends der sozialen Medien mitgemacht und weltweit Kinder und Eltern befragt.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-71535</guid>
                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Die Zukunft der Medien</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/bug/bug-2015#c71535</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=14083&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Prof. Dr. Christoph Neuberger - Ludwig-Maximilians-Universität München&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Zur Zukunft des Journalismus im Digitalen&amp;lt;/h3&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Professor / Professorin&amp;quot;&amp;gt;Prof.&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Neuberger lehrt seit 2011 an der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Ludwig-Maximilians-Universität München&amp;quot;&amp;gt;LMU&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;München. 1985-1990 Studium der Journalistik, Politikwissenschaft, Soziologie und Philosophie in Eichstätt und Tübingen. Promotion (1995) und Habilitation (2001) an der Katholischen Universität Eichstätt, dort ab 1990 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent am Diplomstudiengang Journalistik. 2001/02 Vertretung einer Professur für Journalistik an der Universität Leipzig. 2002-2011 Professor für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt &amp;quot;Journalistik&amp;quot; an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=14084&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;PD Dr. habil. Wiebke Loosen - Hans-Bredow-Institut für Medienforschung, Hamburg&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Neue Akteure, neue Beziehungen –&amp;amp;nbsp; Journalismus und (sein) Publikum&amp;lt;/h3&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Privatdozentin / Privatdozent&amp;quot;&amp;gt;PD&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Doktor&amp;quot;&amp;gt;Dr.&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Wiebke Loosen studierte Kommunikationswissenschaft an der Universität Münster. Dort war sie auch als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Assistentin tätig, bevor sie im Jahr 2000 an die Universität Hamburg wechselte. 2006/2007 vertrat sie eine Professur für Kommunikationswissenschaft mit den Schwerpunkten Online-Kommunikation und Kommunikatorforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2010 habilitierte sie sich mit dem Thema „Transformationen des Journalismus und der Journalismusforschung“ am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Hamburg. Seit 1. April 2010 ist Wiebke Loosen als Wissenschaftliche Referentin am Hans-Bredow-Institut tätig. Die Schwerpunkte ihrer Forschung liegen in den Bereichen Journalismusforschung, Online-Kommunikation und Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Wiebke Loosen ist Mitglied im Kuratorium der Akademie für Publizistik sowie Mitherausgeberin der Reihe „Aktuell. Studien zum Journalismus“ im Nomos-Verlag.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-71536</guid>
                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Die Zukunft der Kommunikation</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/bug/bug-2015#c71536</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=14087&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Prof. Dr. Thorsten Quandt - Westfälische Wilhelms-Universität Münster&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Herausforderungen kommunikativen Wandels – Risiken der Online-Nutzung Jugendlicher&amp;lt;/h3&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Professor / Professorin&amp;quot;&amp;gt;Prof.&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Quandt lehrt seit 2012 an der Universität Münster. 1990-1996 Studium der Publizistik, Psychologie, Film-/Fernsehwissenschaft sowie&amp;amp;nbsp;Cultural Studies&amp;amp;nbsp;in Bochum und&amp;amp;nbsp;Liverpool. 1996-1998 Tätigkeit als Hörfunkjournalist. 1997-2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Technische Universität&amp;quot;&amp;gt;TU&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Ilmenau und der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2004 Promotion zum&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Doktor&amp;quot;&amp;gt;Dr.&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Phil (&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Technische Universität&amp;quot;&amp;gt;TU&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Ilmenau), 2007 Habilitation für Kommunikationswissenschaft (&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Ludwig-Maximilians-Universität München&amp;quot;&amp;gt;LMU&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;München). 2006 Professurvertretung an der Freien Universität Berlin, 2007-2008 Juniorprofessor an der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Freie Universität&amp;quot;&amp;gt;FU&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Berlin. Von 2009-2012 Professor an der Universität Hohenheim, Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft,&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;insbesondere&amp;quot;&amp;gt;insb.&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Interaktive Medien und Online-Kommuniaktion, 2012 Geschäftsführender Direktor des Instituts für Kommunikationswissenschaft, Universität Hohenheim. Seit 2010&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;European Research Council&amp;quot;&amp;gt;ERC&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Grant Holder&amp;amp;nbsp;(Exzellenz-Programm der&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Europäische Union&amp;quot;&amp;gt;EU&amp;lt;/abbr&amp;gt;), seit 2011 Mitglied des Executive&amp;amp;nbsp;Board&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;European Communication Research and Education Association&amp;amp;nbsp;(&amp;lt;abbr title=&amp;quot;European Communication Research and Education Association&amp;quot;&amp;gt;ECREA&amp;lt;/abbr&amp;gt;) sowie Vorsitzender der Interessengruppe für „Digital Games“.&amp;amp;nbsp;Board Member&amp;amp;nbsp;der Zeitschriften „Communication Theory“ und „Digital Journalism“.&amp;amp;nbsp;Associate Editor&amp;amp;nbsp;des&amp;amp;nbsp;Journal of Communication.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=14088&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Prof. Dr. Maren Hartmann - Universität der Künste Berlin&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Mobile Medien, Lebensgestaltung und Digital Divide/Exklusion&amp;lt;/h3&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Professor / Professorin&amp;quot;&amp;gt;Prof.&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Hartmann ist seit Dezember 2014 Professorin für Kommunikations- und Mediensoziologie an der Universität der Künste Berlin. Ihr Studium begann Sie ebenfalls in Berlin, als Studierende der Publizistik, Theaterwissenschaften und Philosophie an der Freien Universität Berlin. Nach ihrem Abschluss folgten Stationen in Großbritannien an der&amp;amp;nbsp;University of Sussex, der&amp;amp;nbsp;University of Westminster&amp;amp;nbsp;und der&amp;amp;nbsp;University of Brighton. Auch an der&amp;amp;nbsp;Vrije Universiteit&amp;amp;nbsp;in Brüssel lehrte Maren Hartmann, bevor sie nach Erfurt und Bremen ging. 2007 wurde Maren Hartmann als Juniorprofessorin für Kommunikationssoziologie an die&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Universität der Künste&amp;quot;&amp;gt;UdK&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Berlin berufen.&amp;lt;/p&amp;gt;

</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-71539</guid>
                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Die Zukunft der Information</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/bug/bug-2015#c71539</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=14089&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Prof. Dr. Kai Rannenberg - Goethe Universität Frankfurt am Main&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Zukunft der Datensicherheit mit Digitalen Medien - Mehrseitige Sicherheit als Notwendigkeit und Enabler&amp;lt;/h3&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Professor / Professorin&amp;quot;&amp;gt;Prof.&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Rannenberg holds the Deutsche Telekom Chair (formerly T-Mobile Chair) of Mobile Business &amp;amp;amp; Multilateral Security since 2002. Before he was with the System Security Group at Microsoft Research Cambridge, UK focussing on „Personal Security Devices &amp;amp;amp; Privacy Technologies“.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;1993-1999&amp;amp;nbsp;Kai worked at Freiburg University and coordinated the interdisciplinary “Kolleg Security in Communication Technology”, sponsored by Gottlieb Daimler &amp;amp;amp; Karl Benz Foundation researching Multilateral Security. After a Diploma in Informatics at&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Technische Universität&amp;quot;&amp;gt;TU&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Berlin he had focused his&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Doctor of Philosophy&amp;quot;&amp;gt;PhD&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;at Freiburg University on&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Informationstechnologie&amp;quot;&amp;gt;IT&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Security Evaluation Criteria and their potential and limits regarding the protection of users and subscribers.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;internalLink&amp;quot; href=&amp;quot;t3://page?uid=14090&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet internen Link in aktuellem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Prof. Dr. Jörn von Lucke - Zeppelin Universität&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Potenziale von Open Government - Gedanken zur Zukunft der Information&amp;lt;/h3&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Professor / Professorin&amp;quot;&amp;gt;Prof.&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;von Lucke lehrt seit 2009 als Professor für Verwaltungs- und Wirtschaftsinformatik an der Zeppelin Universität. 2001 bis 2007, Habilitation bei&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Universitätsprofessor&amp;quot;&amp;gt;Univ.-Prof.&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Heinrich Reinermann,&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Deutscher Hochschulverband&amp;quot;&amp;gt;DHV&amp;lt;/abbr&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Speyer. 1996 bis 1999 Studium der Verwaltungswissenschaft (Promotion) an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Von Lucke ist Direktor des Deutsche&amp;amp;nbsp;Telekom Institute for Connected Cities&amp;amp;nbsp;(&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Telekom Institute for Connected Cities&amp;quot;&amp;gt;TICC&amp;lt;/abbr&amp;gt;). Seine Forschungsschwerpunkte sind die Verwaltungsinformatik,&amp;amp;nbsp;E-Government,&amp;amp;nbsp;Open Go&amp;lt;br /&amp;gt; vernment,&amp;amp;nbsp;E-Business, Internet-Technologien, Web 2.0, Portale,&amp;amp;nbsp;One Stop Government, Dokumentensafe, Datennotar, Zuständigkeitsfinder, Verwaltungsberater, Einheitliche Ansprechpartner, Bürgertelefon D115, Digitale Identität.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-71540</guid>
                            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:22:16 +0100</pubDate>
                            <title>Podiumsdiskussion: Die Zukunft von Medien, Kommunikation und Information</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/bug/bug-2015#c71540</link>
                            
                            
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
            
        </channel>
    </rss>

