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Vom Mythos neutraler Algorithmen - Online-Buchpräsentation zu "Netzpolitik. Eine Feministische Einführung"

Was bedeutet Feminismus in Hinsicht auf das junge Feld der Netzpolitik? Wie sieht eine geschlechtergerechte digitale Zukunft aus? Diesen Fragen geht Francesca Schmidt in ihrem neu erschienenen Buch nach - und diskutiert dazu online am 9. Februar.

In vielen Feldern der Netzpolitik sind intersektionale und feministische Perspektiven dringend geboten, denn durch automatisierte Entscheidungen werden auch Diskriminierungen automatisiert fortgeführt. Das betrifft Felder wie Künstliche Intelligenz genauso wie Algorithmen und Big Data.
Wieso aber führen uns diese Ansätze so oft gerade nicht in eine gerechtere Zukunft?
Diesen Fragen und Themen geht Francesca Schmidt in ihrem neuen Buch "Netzpolitik. Eine feministische Einführung" nach.

Francesca Schmidt, Referentin für feministische Netzpolitik des Gunda-Werner-Instituts, diskutiert bei der Online-Buchvorstellung dazu mit Nelly Y. Pinkrah der Universität Lüneburg und Chris Köver von netzpolitik.org.

Termin: 09. Februar, 18:30 - 20:00 Uhr
Anmeldung: Zur Veranstaltung und Anmeldung bei der Heinrich-Böll-Stiftung

 

Public Domain | Franki Chamaki (unsplash)