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Netzwerke

Vernetzte Geschlechterpolitik

Die Arbeitsstelle Chancengleichheit ist mit den Kolleg*innen im Antidiskriminierungs- und Diversitybereich an der Universität Bremen wie auch überregional vernetzt. Neben dem Informations- und Erfahrungsaustausch steht dabei die gemeinsame Entwicklung geschlechter- und diversitätsgerechter Projekte im Mittelpunkt. Das berufliche Networking trägt auch zur Qualitätssicherung der Arbeit bei.

Die Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen e.V. (bukof) ist die geschlechterpolitische Stimme im wissenschafts- und hochschulpolitischen Diskurs. In der bukof sind alle verbunden, die Struktur und Kultur von Hochschulen in Deutschland geschlechtergerecht gestalten. Gleichstellungsakteur*innen aller Statusgruppen bringen hier ihre Expertise und Erfahrung ein.

Anneliese Niehoff, Leiterin des Referats Chancengleichheit / Antidiskriminierung an der Universität Bremen, ist seit 2013 Mitglied im bukof-Vorstand. Weitere Mitarbeiter*innen des Referats nehmen aktiv an Kommissionen sowie Arbeitsgruppen der bukof teil, die zu den Themen Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt, Familienpolitik in der Gleichstellungsarbeit, queere Gleichstellungspolitik, Chancengleichheitsprogramme oder Antifeminismus arbeiten.

Wir engagieren uns gemeinsam mit der Referentin für Diversity Management, Nele Kuhn, im bundesweiten Netzwerk Diversity an Hochschulen. Hier haben sich all diejenigen Expert*innen zusammengefunden, die auf operativer und strategischer Ebene mit der Umsetzung von Diversity- und Antidiskriminierungs-Aufgaben an deutschen Hochschulen betraut sind.

"Achtung - Awareness Sticker der Universität Bremen

Das Referat Chancengleichheit/Antidiskriminierung hat das Netzwerk Antidiskriminierung initiiert. In dem Netzwerk engagieren sich uniinterne Fachstellen, die im Kontext von Antidiskriminierung arbeiten. Zusätzlich kooperieren im Netzwerk Einrichtungen, die in ihrer Arbeit den Antidiskriminierungsaspekt integrieren. Der Austausch dient der Information und Diskussion sowie der Qualitätssicherung von antidiskriminierenden, geschlechter- und diversitygerechten Maßnahmen und Angeboten.

Im bundesweiten Netzwerk Gender Consulting in Forschungsverbünden arbeiten diejenigen Gleichstellungsakteur*innen der Hochschulen zusammen, die drittmittelfinanzierte Verbünde in Sachen Chancengleichheit beraten. Hier findet zudem regelmäßig ein Austausch mit der DFG-Geschäftsstelle statt. Die Arbeitsstelle Chancengleichheit vertritt darin im Auftrag des Rektorats die Universität Bremen.