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perspektive promotion

Programm für Promotionsinteressentinnen* und Promovendinnen*

Mit dem Projekt perspektive promotion will die Arbeitsstelle Chancengleichheit Absolventinnen* den Weg zur Promotion erleichtern und Promovendinnen* in ihrem Promotionsprozess unterstützen. Denn Promovieren ist, wie verschiedene Untersuchungen gezeigt haben, keinesfalls eine geschlechtsneutrale Angelegenheit:
Professoren fördern eher Studenten, motivieren sie zu promovieren, bieten ihnen Stellen an, ermöglichen ihnen Tagungsbesuche und führen sie in die wissenschaftliche Community ein. Die Idealbilder und Arbeitsbedingungen wissenschaftlicher Karrieren orientieren sich häufig an männlichen Lebensentwürfen.
Der Mythos vom Wissenschaftler, dessen Leben vollkommen von der Forschung ausgefüllt ist, veranlasst mehr Studentinnen*, von einer Doktorarbeit Abstand zu nehmen. Dabei erschwert auch der geringe Formalisierungsgrad des Promotionsprozesses den Weg für Frauen* in die Wissenschaft.
Genau hier setzt perspektive promotion mit seinen Angeboten an!

Information

Auch unsere Angebote werden zunächst bis zum 17. April 2020 eingestellt.

Für Fragen rund um Ihre Promotion kontaktieren Sie Dr. Lisa Spanka gerne per Email: chancen9protect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

Workshops

  • Promotionsrelevante Schlüsselqualifikationen
  • Zeit- und Projektplanung
  • berufliche Orientierung
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Fortlaufende Gruppen und Vernetzung

  • Peer-Coaching
  • offenes Schreiblabor
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Beratung

  • Fragen zur Promotion
  • prozessorientierte Beratung und längerfristige Begleitung
  • Projektmanagement
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Logo von perspektive promotion

Kontakt

Universität Bremen
Arbeitsstelle Chancengleichheit

Dr. Lisa Spanka

Postanschrift:
Postfach 330440
28359 Bremen

Gebäude:  GW2, Universitäts-Boulevard 11/13
Raum:  A 4300
Tel: +49 421 218-60186
E-Mail:  chancen9protect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de


*   Wir setzen uns für einen diskriminierungssensiblen Sprachgebrauch ein. Um möglichst viele Personen anzusprechen, verwenden wir die Schreibweise mit »Gender-Star«*. Dieser will mit seinen vielen Linien sowohl auf unterschiedliche geschlechtliche Identitäten als auch auf weitere Identitätspositionen wie Alter, Klasse, race oder Beeinträchtigung verweisen. Das Sternchen in der Mitte eines Wortes verweist auf alle Geschlechtsidentitäten. Das Sternchen am Ende des Wortes verweist auf die vielfältigen Identitätspositionen innerhalb einer Geschlechterkategorie wie zum Beispiel Frau*.