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One-to-one Mentoring

Im Modul one-to-one Mentoring steht die individuelle Laufbahn-Beratung im Mittelpunkt: Die Mentor*innen geben ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Wissenschaftssystem an Sie weiter. Das informelle Expert*innenwissen der erfahrenen Wissenschaftler*innen trägt zu Ihrer berfulichen Entwicklung bei. Im persönlichen Gespräch mit der*dem Mentor*in können Sie über Ihre individuellen Anliegen sprechen:

  • Wie plane ich die nächsten Schritte meiner wissenschaftlichen Laufbahn?
  • Wie vereinbare ich Beruf und Privatleben?
  • Wie vernetze ich mich erfolgreich in der Scientific Community?
  • Wie gehe ich mit gender- und diversitätsspezifischen Hürden in der Wissenschaft um?
  • Wie schärfe ich mein wissenschaftliches Profil?
  • Wie gehe ich mit den vielfältigen Anforderungen des beruflichen Alltags einer Wissenschaftlerin gut um?

Das Matching

Wie finden Mentee und Mentor*in zusammen?

Mit den Bewerbungsunterlagen schlagen Sie als Mentee eine*n erfahrene*n Wissenschaftler*in als Mentor*in vor. Ob Ihr Vorschlag mit Ihren persönlichen Beratungsanliegen und Programm-Zielen übereinstimmt, wird im ersten Vorbereitungsworkshop noch einmal überprüft. Steht Ihre Auswahl, stellt die Universität den Kontakt zu den Wissenschaftler*innen her. Sofern die Person zustimmt, klären Sie in einem Erstgespräch gemeinsam ihre Vorstellungen von der Zusammenarbeit. Arbeitsziele und Rahmenbedingungen werden in einer schriftlichen Vereinbarung festgehalten.

Tandem-Beratung

Bei Fragen rund um das one-to-one Mentoring steht die Programmleiterin Dr. Lisa Spanka Ihnen gern beratend zur Seite:

  • Entwicklung von Kriterien für die Wahl einer*eines Mentor*in
  • Klärung der Rolle und der Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Mentoring-Tandem
  • Klärung von Handlungsmöglichkeiten im Falle eines Konfliktes im Mentoring-Tandem