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Bachelor-Studium

Bachelorkurse

Lernziele: Grundlagen ökonomischer Entscheidungssituationen und -probleme, Maximierungsentscheidungen von Haushalten und Unternehmen, Grundlegende problematische Entscheidungssituationen bei direkter Interdependenz, Auswirkungen von modifizierten Verhaltensannahmen, Modell des perfekten Marktes und das Konzept perfekter marktlicher Koordination (invisible hand), Wohlfahrtseffekte von Markteingriffen, individuelle Rationalität und Rationalität von Aggregatergebnissen, Vergleich des perfekten Marktes mit dem reinen (Cournot) Monopol. Economies of scale, Netzexternalitäten und Formen imperfekter Informationen als kritische Faktoren der modernen ökonomischen Theoriebildung, Einführung in ökonomische Aggregate und Kreislaufzusammenhänge sowie wirtschaftspolitische Implikationen verschiedener Ansätze und Modelle, Stabilitätsgesetzt, Keynes versus Hayek. Damit können die Studierenden die wesentlichen mikro- und makroökonomischen Ansätze verstehen und beherrschen eine Reihe zentraler ökonomischer Konzepte und Definitionen. Sie können wesentliche Konzepte auf aktuelle Fragestellungen der Gesamtwirtschaft anwenden und verfügen bereits über einige Referenzmodelle.

Inhalte: Was ist Ökonomie? Was ist Ökonomik? Grundlegende Definitionen, Angebot und Nachfrage: Wie Märkte funktionieren, Märkte, Effizienz und Wohlfahrt, Ineffizienz von Märkten, Unternehmensverhalten und Marktstrukturen, Makroökonomische Daten, realökonomische Entwicklung auf lange Sicht, Kurzfristige wirtschaftliche Schwankungen, politische Interventionen

Lernziele: Die Studierenden setzen sich mit den in der Literatur diskutierten Mechanismen der regionalökonomischen Entwicklung sowie der Clusterdynamik kritisch auseinander und bewerten diese. Damit werden sie in die Lage versetzt, theoretische Konzepte, empirische Verfahren und politische Interventionen einzuordnen, zu bewerten, und anzuwenden.

Inhalte: Das Modul beinhaltet Konzepte wie räumliche Gleichgewichtsmodelle der Neoklassik, nachfrageorientierte Ansätze der Regionalentwicklung und vermittelt Inhalte zur wissensbasierten Regionalentwicklung und Innovationssystemen, sowie evolutionsökonomische Ansätze und Konzepte in den Bereichen Cluster und Netzwerke, Regional- und Clusterpolitik.

Lernziele: Die Studierenden sind in der Lage, einen Untersuchungsgegenstand bezüglich der aktuellen Situation aufbauend auf statistischen Daten und qualitativen Zugängen zu erfassen, zu beschreiben und zu bewerten. Des Weiteren können Sie aufbauend auf der Analyse Handlungsempfehlungen zu einer Verbesserung der Situation geben. Darüber hinaus können sie Projekte innerhalb einer Gruppe organisieren und durchführen.

Inhalte: Formulierung einer Forschungsfrage zu einem der folgenden übergeordneten Themen: Sozialer Zusammenhalt im Landkreis Verden, Digitale Teilhabe (Firmen, Privatpersonen), Elektromobilität / Car-sharing im ländlichen Raum, Tertiäre Bildung im ländlichen Raum. Entwicklung eines Analysekonzepts, Sammlung von Sekundär- und Primärdaten (basierend auf Interviews), Selektion der relevanten Informationen und Daten, Vertextlichung der Ergebnisse bezüglich der aktuellen Situation, Erarbeitung und Bewertung von Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der aktuellen Situation, Vorstellen und diskutieren der Ergebnisse vor Verantwortlichen des Kooperationspartners

Lernziele: Die Studierenden sind in der Lage netzwerkrelevante Fragestellungen zu begreifen und angemessene Daten und Methoden zur Beantwortung dieser Fragestellungen auszuwählen. Sie können Fragen zur regionalen Einbettung von Organisationen sowie zur Etablierung und Aufrechterhaltung überregionaler Beziehungen theoretisch reflektieren und empirische Papiere kritisch hinterfragen.

Inhalte: Although the regional context plays an important role for the exchange of knowledge and the innovativeness of organizations, the embeddedness in international knowledge flows also strongly affects this innovativeness. Hence, in this course, the mechanisms by which international knowledge exchange takes place (e.g., FDI, international labor mobility, and networks) as well as the role of specific organizations (e.g., universities or SMEs) are presented and discussed. Although the analysis is theoretically grounded, the main focus is on the empirical analysis of such knowledge flows. Students will learn how to evaluate research results and how to develop own empirical approaches.

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Aktualisiert von: Redaktion CRIE