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                    <title>Universität Bremen - News</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news</link>
                    <description>Aktuelle Nachrichten über den Data Science Center</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 22:21:07 +0100</pubDate>
                    <lastBuildDate>Sun, 15 Mar 2026 22:21:07 +0100</lastBuildDate>
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:27:03 +0100</pubDate>
                            <title>Neuigkeiten rund um das Data Science Center</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news#c511764</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Hier berichten wir über Entwicklungen im Bereich Data Science und halten Sie über die Aktivitäten des DSC und seiner Mitglieder auf dem Laufenden. Sie finden Neuigkeiten zu Forschungsprojekten, Ausbildung, Transfer und vielem mehr.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 30 Jun 2020 11:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Neues DFG Schwerpunktprogramm zur theoretischen Forschung an neuronalen Netzen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/neues-dfg-schwerpunktprogramm-zur-theoretischen-forschung-an-neuronalen-netzen</link>
                            
                            <description>Bei Interesse an dem Schwerpunktprogramm Theoretical Foundations of Deep Learning (SPP2298) unterstützt Sie das DSC bei der Umsetzung Ihrer Projektidee.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Im Mai 2020 hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) das neue Schwerpunktprogramm <a href="https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/2020/info_wissenschaft_20_36/" target="_blank" rel="noreferrer">Theoretical Foundations of Deep Learning</a> (SPP2298) für eine Laufzeit von sechs Jahren etabliert. Das Ziel des Förderprogramms ist es, die theoretische Grundlagenforschung auf dem Gebiet der tiefen neuronalen Netze voranzutreiben, da diese im Vergleich zu der empirisch getriebenen Wissenschaft bisher weitgehend fehlen. Dementsprechend werden Vorhaben, die einen wesentlichen Beitrag zu unserem theoretischen Verständnis von neuronalen Netzen leisten, gefördert. Der Forschungsansatz soll dabei interdisziplinär sein und Aspekte aus der Mathematik bzw. Statistik und Informatik vereinen. Zusätzlich zu statistischen Verfahren und theoretischer Informatik, werden von mathematischer Seite Methoden wie algebraische Geometrie, Approximationstheorie, Differentialgeometrie, diskrete Mathematik, Funktionsanalyse, optimale Steuerung, Optimierung und Topologie benötigt.<br><br> Anträge in der ersten Ausschreibungsrunde können bis zum <strong>30. November 2020</strong> in englischer Sprache elektronisch über das elan Portal der DFG eingereicht werden.<br><br> Wenn Sie Interesse and dem Schwerpunktprogramm haben und auf der Suche nach Kooperationspartner*innen sind um ihre Projektidee umzusetzen, schreiben Sie uns eine <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fue/wdBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">E-Mail</a>. Wir unterstützen Sie gerne bei dem Aufbau neuer Kooperationen.</p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p>DFG- <a href="https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/2020/info_wissenschaft_20_36/" target="_blank" rel="noreferrer">Theoretical Foundations of Deep Learning</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Lena Steinmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/e/csm_markt_ded1d87c6d.png" length="319281" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/e/csm_markt_ded1d87c6d.png" fileSize="319281" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lisa Jungmann</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 01 Jul 2020 12:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Vier NFDI Konsortien mit Bremer Beteiligung gefördert</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/vier-nfdi-konsortien-mit-bremer-beteiligung-gefoerdert</link>
                            
                            <description>Mit der Bekanntgabe der ersten neun geförderten NFDI Konsortien wurden die Weichen für den Aufbau einer koordinierten und vernetzten Informationsinfrastruktur in Deutschland gestellt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Forschungsdaten sind der Treibstoff für Wissenschaft. Um deren wertschöpfende Nutzung zu gewährleisten, sind die Etablierung und Weiterentwicklung eines qualitätsgesichertes Forschungsdatenmanagements von wesentlicher Bedeutung. Die 2018 etablierte Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) nimmt dabei eine zentrale Rolle ein, indem sie die Nachhaltigkeit von Forschungsergebnissen sowie die Qualität, Interoperabilität und gute (Wieder-)Nutzbarkeit von Forschungsdaten sicherstellt. Die Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) hat mit der Bekanntgabe der ersten neun geförderten NFDI Konsortien am 26. Juni 2020 die Weichen für den Aufbau einer koordinierten und vernetzten Informationsinfrastruktur in Deutschland gestellt. Die folgenden vier dieser Konsortien sind mit Bremer Beteiligung:<br><br><a href="https://www.nfdi4biodiversity.org/" target="_blank" rel="noreferrer">NFDI4BioDiversity</a> - Biodiversität Ökologie und Umweltdaten<br> Sprecher: Prof. Dr. Frank Oliver Glöckner (MARUM, Universität Bremen; AWI)<br><br><a href="https://www.nfdi4health.de/" target="_blank" rel="noreferrer">NFDI4Health</a> - Nationale Forschungsdateninfrastruktur für personenbezogene Gesundheitsdaten<br> Co-Sprecherin: Prof. Dr. Iris Pigeot (BIPS)<br><br><a href="https://www.ratswd.de/konsortswd" target="_blank" rel="noreferrer">KonsortSWD</a> - Konsortium für die Sozial-, Bildungs-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften<br> Co-Sprecherin: Prof. Dr. Betina Holstein (Socium)<br><br><a href="https://nfdi4ing.de/" target="_blank" rel="noreferrer">NFDI4Ing</a> - Nationale Forschungsdateninfrastruktur für die Ingenieurwissenschaften<br> Participants: Prof. Dr. Frank Kirchner (DFKI); Dr. Florian Cordes (DFKI)<br><br> Das Ziel der Konsortien ist es, die häufig dezentral gelagerten Datenbestände systematisch zu erschließen, dauerhaft zu sichern und gemäß der <a href="https://www.go-fair.org/fair-principles/" target="_blank" rel="noreferrer">FAIR-Prinzipien</a> disziplinübergreifend verfügbar zu machen. Zu dem Zweck arbeiten Datenanbieter und -nutzer innerhalb der Konsortien zusammen, um Metadatenstandards und ein interoperables Forschungsdatenmanagement zu entwickeln. Dabei soll eine eng vernetze Struktur eigeninitiativ agierender Konsortien aufgebaut werden, welche die nationale Zusammenarbeit stärkt und die internationale Anschlussfähigkeit sicherstellt. Bund und Länder beabsichtigen, insgesamt bis zu 30 Konsortien in drei Ausschreibungsrunden für einen Zeitraum von fünf Jahren zu fördern, wobei die Begutachtung von der DFG koordiniert wird. Für die Förderung der Konsortien stehen bis zu 85 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung. In der ersten Förderrunde wurden 22 Anträge eingereicht an denen insgesamt 142 verschiedene Einrichtungen beteiligt waren.<br><br> Informationen zu der zweiten Ausschreibungsrunde, mit Förderbeginn zum 1. Oktober 2021, finden Sie <a href="https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/2020/info_wissenschaft_20_29/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Dokumente/Pressemitteilungen/pm2020-04.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Pressemitteilung GWK</a></p><p><a href="https://www.nfdi.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">nfdi</a>- Nationale Forschungsdaten Infrastruktur</p><p><a href="https://www.dfg.de/foerderung/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">DFG</a>- Deutsche Forschungsgemeinschaft</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Lena Steinmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/1/csm_unibremen_glashalle_3d8cc0b94a.jpg" length="56679" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/1/csm_unibremen_glashalle_3d8cc0b94a.jpg" fileSize="56679" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 10 Jul 2020 12:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Online-Diskussionsrunde: &quot;NFDI - Neue Perspektiven in der kooperativen Wissenschaft!&quot;</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/online-diskussionsrunde-nfdi-neue-perspektiven-in-der-kooperativen-wissenschaft</link>
                            
                            <description>Diskutiert wird über die Chancen und Herausforderungen im Forschungsdaten- management. Unser Sprecher Rolf Drechsler bringt die Data Science Perspektive mit ein.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. September um 18 Uhr veranstaltet die U Bremen Research Alliance (UBRA) eine moderierte Online-Diskussion zu dem Thema Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) - Neue Perspektiven in der kooperativen Wissenschaft!. Dabei wird das Podium gemeinsam mit den Teilnehmer*innen über die Aktivitäten der NFDI sowie den Chancen und Herausforderungen, die sich durch ein nachhaltiges Forschungsdatenmanagement für die Wissenschaft ergeben, diskutieren. Die Diskussion wird getrieben von der Frage:<br><br><em>Führen die Archivierung und die Bereitstellung der Daten im nationalen und internationalen Kontext wirklich zu einer kooperativeren Wissenschaft und einer Steigerung des Wissens?</em><br><br> Das Podium setzt sich zusammen aus Expert*innen der Wissenschaft, ehemalige Mitglieder des Rates für Informationsinfrastrukturen (RFII) sowie Vertreter der NFDI. Das Data Science Center wird dabei von Prof. Dr. Rolf Drechsler vertreten, der gemeinsam mit Prof. Dr. York Sure-Vetter, Prof. Dr. Iris Pigeot, Prof. Dr. Frank-Oliver Glöckner, Sabine Grünger-Weilandt und Jan-Martin Wiarda diskutieren wird. Die Diskussionsrunde findet online via Zoom statt, wobei Fragen und Diskussionsbeiträge über ein Chatsystem eingebracht werden können.</p><p>Hier geht es zur Anmeldung.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.bremen-research.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">UBremen Research Alliance</a></p><p><a href="https://www.nfdi.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">nfdi</a>- Nationale Forschungsdaten Infrastruktur</p><p><a href="https://www.dfg.de/foerderung/programme/nfdi/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">DFG</a> - Deutsche Forschungsgemeinschaft, Infos zum Thema NFDI</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/c/csm_NFDI_pixabay_e405032a72.jpg" length="64936" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/c/csm_NFDI_pixabay_e405032a72.jpg" fileSize="64936" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Gerd Altmann/Pixabay</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 24 Aug 2020 12:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>NFDI geht in die zweite Runde: Sieben Absichtserklärungen mit Bremer Beteiligung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/nfdi-geht-in-die-zweite-runde-sieben-absichtserklaerungen-mit-bremer-beteiligung</link>
                            
                            <description>Auch in der zweiten Ausschreibungsrunde ist Bremen aktiv bei dem Aufbau der NFDI Konsortien dabei - auch das DSC ist vertreten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr wurden 30 Absichtserklärungen bei der DFG eingereicht und auf der <a href="https://www.dfg.de/foerderung/programme/nfdi/absichtserklaerungen_2020/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">DFG-NFDI</a> Webseite veröffentlicht, wobei neben der Universität Bremen und dem DSC auch noch die folgenden sieben Einrichtungen aus dem Bremer Raum beteiligt sind: BIPS, MARUM, AWI, Fraunhofer MEVIS, IWT, Deutsches Schifffahrtsmuseum und Jacobs University. Von 18 verbindlichen Absichtserklärungen für eine Antragsstellung im Jahr 2020 sind dabei vier mit Bremer Beitrag:<br> &nbsp;</p><p><a href="https://www.nfdi4earth.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">NFDI4Earth</a> - NFDI Konsortium Erdsystemforschung<br> Co-Sprecher: Prof. Dr. Stephan Frickenhaus (AWI)<br> Teilnehmer: Prof. Dr.Michal Kucera (Universität Bremen / MARUM); Prof. Dr. Vikram Unnithan (Jacobs University Bremen)<br><br><a href="https://www.nfdi4datascience.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">NFDI4DataScience</a> - NFDI for Data Science and Artificial Intelligence<br> Teilnehmer: Prof. Dr. Frank-Oliver Glöckner (Jacobs University / AWI)<br><br><a href="https://4memory.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">NFDI4Memory</a> - The Consortium for the Historically Oriented Humanities<br> Teilnehmer*in: Prof. Dr. Sunhild Kleingärtner; Dr. Dennis Niewerth (Deutsches Schifffahrtsmuseum  Leibniz-Institut für Maritime Geschichte)<br><br><a href="https://www.nfdi-neuro.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">NFDI-neuro</a> - NFDI Neuroscience<br> Co-Sprecher: Dr. Jan Klein (Fraunhofer MEVIS)</p><p>Außerdem wurden 12 unverbindliche Absichtserklärungen für eine Antragsstellung im nächsten Jahr eingereicht, davon drei mit Bremer Beteiligung:<br> &nbsp;</p><p><a href="https://www.nfdi4phys.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">NFDI4Phys</a> - Nationale Forschungsdateninfrastruktur für disziplinäre und transdisziplinäre Physik</p><p>Sprecher: Prof. Dr. Hans-Günther Döbereiner (Universität Bremen)<br> Teilnehmer*innen: Prof. Dr. Uwe Engel (Universität Bremen); Prof. Dr. Rolf Drechsler (DSC); Dr. Lena Steinmann (DSC); Prof. Dr. Frank Kirchner (Universität Bremen)<br><br><a href="https://www.nfdi4life.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">NFDI4LifeUmbrella</a> - Research data management infrastructure for life science<br> Co-Sprecher*in: Prof. Dr. Iris Pigeot (BIPS); Prof. Dr. Frank-Oliver Glöckner (MARUM / AWI)<br><br><a href="https://nfdi4nanosafety.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">InnoMatSafety</a> - Consortium for the Safety of Innovative Materials<br> Co-Sprecher: Dr. Norbert Riefler (IWT)</p><p>In drei Ausschreibungsrunden werden insgesamt bis zu 30 Konsortien für einen Zeitraum von fünf Jahren gefördert. Dafür stehen bis zu 85 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung. Die Frist für die Einreichung des Antrags in dieser Runde ist der 30. September 2020, mit Förderbeginn zum 01. Oktober 2021.<br><br> In der letzten Ausschreibungsrunde wurden bereits neun Konsortien, davon vier mit Bremer Beteiligung, gefördert.. Mehr dazu finden Sie <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-1/vier-nfdi-konsortien-mit-bremer-beteiligung-gefoerdert" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier.</a></p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.nfdi.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">nfdi</a>- Nationale Forschungsdaten Infrastruktur</p><p><a href="https://www.dfg.de/foerderung/programme/nfdi/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">DFG</a>- Deutsche Forschungsgemeinschaft</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/0/csm_Campus_Zentralbereich_von_oben_11b76a9969.jpg" length="717317" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/0/csm_Campus_Zentralbereich_von_oben_11b76a9969.jpg" fileSize="717317" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Felix Clebowski | Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 22 Oct 2020 12:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Der DSC Seed Grant ist da!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/der-dsc-seed-grant-ist-da</link>
                            
                            <description>Das DSC unterstützt Data Science Vorhaben zur Stärkung der fachbereichsübergreifenden Zusammenarbeit und Data Science Kompetenzen an der Universität Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Mit dem <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster"> DSC Seed Grant</a> bieten wir unseren Mitgliedern finanzielle Unterstützung zum Anstoßen von Forschungsprojekten oder -kooperationen mit Bezug auf Data Science. Es werden insbesondere Vorhaben gefördert, die zur Vernetzung von Arbeitsgruppen aus unterschiedlichen Fachbereichen der Universität Bremen beitragen und so den Grundstein für interdisziplinäre Forschungsprojekte im Kontext von Data Science legen. Das übergeordnete Ziel des DSC Seed Grant ist es, exzellente Forschung im Bereich Data Science voranzutreiben.<br><br> Die Fördersumme beträgt in der Regel bis zu <strong>2.500 EUR pro Antragssteller*in</strong>, wobei kooperative Anträge von Forscherteams herzlich willkommen sind. Antragsberechtigt sind Promovierende und Postdocs aber auch etablierte Forschende wie Senior Researcher oder Professor*innen. Die Förderung kann beispielweise für die Umsetzung von Pilotstudien, die Durchführung von Forschungsaufenthalten, das Einladen von Wissenschaftler*innen aber auch die Ausrichtung von oder Teilnahme an Vernetzungsveranstaltungen wie Worskhops, Seminare oder Konferenzen genutzt werden. Ausführliche Informationen zu Anwendungsmöglichkeiten, Bewerbungsverfahren und Förderkonditionen finden Sie in der <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster"> Ausschreibung</a>.<br><br> Falls Sie Interesse am DSC Seed Grant haben, aber noch kein Mitglied sind, schreiben Sie uns gerne eine <a href="#" target="_blank" data-mailto-token="ocknvq,fue/wdBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">E-Mail</a>. Weitere Informationen zur Mitgliedschaft finden Sie außerdem unter <a href="/data-science-center/forschung" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">»Mitglied werden</a>.</p><p>&nbsp;</p><hr><h4>&nbsp;</h4><h4>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h4><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Information zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_DSC_seed_grant_d3546e2755.png" length="599894" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/7/csm_DSC_seed_grant_d3546e2755.png" fileSize="599894" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Vergabe des ersten DSC Seed Grant</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/vergabe-des-ersten-dsc-seed-grant</link>
                            
                            <description>Gefördert wurde ein Buchprojekt zur Analyse ausgewählter Datenschutzprobleme bei Crowdsourcing-Geschäften. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem ersten DSC Seed Grant wurde das Publikationsprojekt „Data Privacy and Crowdsourcing: A Comparison of Selected Problems between China, Germany and the USA“ gefördert, das noch in diesem Jahr als Monographie erscheinen soll.</p><p><br> Ziel des interdisziplinären Projekts, das von<a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/prof-dr-lars-hornuf" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster"> Prof. Dr. Lars Hornuf</a> und <a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/dr-sonja-mangold" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Dr. Ass. jur. Sonja Mangold</a> (siehe Foto) durchgeführt wurde, war es, in wirtschafts- und rechtswissenschaftlicher Perspektive Risiken für den Datenschutz zu ermitteln, die durch das innovative digitale Geschäftsmodell von Crowdsourcing-Plattformen entstehen. Durch eine statistische Auswertung von Datenschutzerklärungen der Plattformunternehmen wurde erstmals erforscht, in welchem Umfang personenbezogene und hochsensible Daten von Crowdworker*Innen, Geschäftskund*innen und Website-Besucher*innen erhoben werden, wie diese Daten genutzt und inwieweit sie an Dritte (z.B. Behörden, andere Unternehmen) weitergegeben werden.<br><br> Die Studie hat gezeigt, dass Crowdsourcing-Portale in allen drei untersuchten Ländern (China, Deutschland, USA) ein breites Spektrum an personenbezogenen und sensiblen Daten sammeln und verarbeiten. Die Plattformen treffen teilweise proaktive Maßnahmen (z.B. Bestellung betrieblicher Datenschutzbeauftragter, Datenschutzzertifizierungen), um Datenschutz und Datensicherheit zu gewährleisten. Gemessen an rechtlichen Transparenzanforderungen ist die Informationspraxis der Plattformunternehmen zum Umgang mit personenbezogenen Daten jedoch häufig unzureichend. Hier könnten zivilgesellschaftliches Engagement und industrieweite Best-Practice-Standards helfen. Daneben müssen staatliche Akteur*innen auf nationaler und internationaler Ebene Flankierungen und Anreize schaffen, um eine angemessene, transparente Datenschutzpraxis am globalen Crowdsourcing- Markt herzustellen.<br><br> Die mit dem DSC Seed Grant geförderte Studie legt den Grundstein für weitere richtungsweisende Forschung und interdisziplinäre Forschungszusammenarbeit im Bereich Data Science an der Universität Bremen.</p><p>&nbsp;</p><h5><em>Förderempfänger*innen:</em></h5><p><a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/prof-dr-lars-hornuf" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Prof. Dr. Lars Hornuf</a>&nbsp; (FB07 - Wirtschaftswissenschaften)</p><p><a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/dr-sonja-mangold" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Dr. Sonja Mangold</a>&nbsp; (FB07 - Wirtschaftswissenschaften)</p><p>&nbsp;</p><h5><em>Förderzeitraum:</em></h5><p>1. Dezember 2020 - 31. Januar 2021</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h4>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h4><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/6/csm_Seed_Grant_NEWS_foerderung_7f8b2b0a27.png" length="627318" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/6/csm_Seed_Grant_NEWS_foerderung_7f8b2b0a27.png" fileSize="627318" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Das DSC startet eine interdisziplinäre Seminarreihe zu Data Science</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-startet-eine-interdisziplinaere-seminarreihe-zu-data-science</link>
                            
                            <description>Das „Data Science Forum“ bietet Forschenden aller Fachgebiete die Möglichkeit über Data Science zu diskutieren und sich auszutauschen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem „<a href="https://www.dsc-ub.de/data_science_forum.php" target="_blank" rel="noreferrer">Data Science Forum</a>“ hat das DSC hat eine neue Seminarreihe für den interdisziplinären Austausch zum Thema Data Science ins Leben gerufen. Diese startet am 11. Februar 2021 und wird fortan jeden zweiten Donnerstag von 12 bis 13 Uhr in Zoom stattfinden.<br><br> Das Data Science Forum richtet sich an Wissenschaftler*innen aller Forschungsfelder, die mit großen Datenmengen arbeiten, modernste Data Science Methoden und Technologien z.B. aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz entwickeln oder diese in ihrer Forschungsdomäne anwenden (möchten) sowie an diejenigen, die sich mit ethische, rechtliche und soziale Aspekte von Data Science beschäftigen. Dabei bietet das Data Science Forum Forschenden aus allen Fachbereichen die Möglichkeit, ihre Tätigkeiten, Interessen und Herausforderungen im Bereich Data Science vor einem interdisziplinären Publikum zu präsentieren und zu diskutieren. Mit dem Data Science Forum möchten wir die vielfältigen Data Science Aktivitäten der Universität Bremen auch jenseits der eigenen Disziplingrenze sichtbar machen und so den Dialog zwischen Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichen Forschungsbereichen anregen.<br><br> Das einstündige Treffen beginnt in der Regel mit einem 20- bis 30-minütigen Vortrag und bietet im Anschluss genügend Zeit für Fragen, Anregungen und Diskussionen. Jede*r ist herzlich willkommen an dem zweiwöchentlichen Data Science Forum teilzunehmen oder einen Vortrag beizutragen. Die Seminarreihe beginnt am 11. Februar mit einem Beitrag von Dr. Tanja Hörner zur interdisziplinären Ausbildung von Promovierenden mit dem Titel „Towards a cross-disciplinary doctoral education program on research data management and data science &nbsp;– Data Train“. Details zum Data Science Forum und alle Termine finden Sie <a href="https://www.dsc-ub.de/data_science_forum.php" target="_blank" rel="noreferrer"> »hier</a>.<br> &nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/9/csm_dsf_news_bild_eb2c719573.png" length="285306" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/9/csm_dsf_news_bild_eb2c719573.png" fileSize="285306" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 05 Feb 2021 13:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Aktuelle Forschung am DSC: Auswahl der richtigen KI-Hardware</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/aktuelle-forschung-am-dsc-auswahl-der-richtigen-ki-hardware</link>
                            
                            <description>Mehr Effizienz im Betriebsablauf: Mit Hilfe von neuronalen Netzen bereits während der Programmierung die richtige Hardware finden. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Paper <em>„Pick the Right Edge Device: Towards Power and Performance Estimation of CUDA-based CNNs on GPGPUs“</em> hat unser Mitarbeiter Christopher Metz, in Kooperation mit Mehran Goli (DFKI), einen neuen Ansatz geliefert mit dessen Hilfe es möglich ist den Stromverbrauch und die Performance für verschiedene Grafikkarten Modellen (<em>GPGPUs</em>) für die Ausführung von Convolutional Neural Networks (<em>CNNs</em>) zu bestimmen.<br><br> Es wird möglich sein, diese Schätzungen für neue CNNs durchzuführen ohne diese vorab auf realer Hardware auszuführen. Das ist insbesondere für Systeme im Edge oder im Embedded Computing Bereich Hilfreich, da so weniger Prototypen getestet werden müssen. Auch kann diese Schätzung dazu beitragen, dass günstigere GPGPU Modelle gewählt werden und hat damit direkten Einfluss auf den Endpreis eines Produktes. Der Ansatz sieht ein Neuronales Netz für die Schätzung vor. Dieses erhält als Input ein <em>Instruction Profil</em> für das jeweilige CNN und die Hardware Zusammensetzung einer GPGPU. Das Instruction Profil wird aus dem Quellcode des CNN generiert und enthält die Berechnungsinstruktionen für die Grafikkarte. Diese sind in unterschiedliche Klassen unterteilt. Mit den Informationen wird das Neuronale Netz anschließend die Schätzung durchführen. Es notwendig, dass das Netz für jede zu schätzende GPGPU ausgeführt werden muss. Anschließend muss (noch) die beste GPGPU herausgesucht werden.<br><br> Bisherige Ansätze setzen auf sogenannte Performance Counter für die Schätzung und Vorhersage. Der Nachteil an Performance Counter ist, dass Sie erst zur Ausführungszeit zur Verfügung stehen. Somit muss ein neues Model zunächst einmal auf einer realen Hardware ausgeführt werden, um die dazu gehörigen Performance Counter zu ermitteln. Anschließend lässt sich mit den bestehenden Ansätzen ebenfalls eine Schätzung durchführen. Der neue Ansatz kommt ohne eine einmalige Ausführung aus, dadurch ist es möglich deutlich früher, bereits während der Programmierung, die geeignete Hardware zu ermitteln.<br><br> Die Arbeit ist in Kooperation mit der Arbeitsgruppe <em>Cyber-Physical Systems</em> des DFKI am Standort Bremen entstanden und wurde auf dem Workshop <em>System-level Design Methods for Deep Learning on Heterogeneous Architectures (SLOHA)</em> eingereicht und vorgestellt. Weitere Autoren sind Dr.-Ing. Mehran Goli (DFKI/Uni Bremen) und Prof. Rolf Drechsler (Uni Bremen/DFKI). Derzeit wird der notwendige Trainingsdatensatz generiert und gesammelt auf deren Basis anschließend das Neuronales Netz trainiert wird. Die Ergebnisse der Experimente werden in einer zukünftigen Arbeit veröffentlicht.<br> &nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Christopher Metz<br> Wissenschaftlicher Mitarbeiter<br> Tel. +49 (421) 218 - 63942<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eogvbBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">cmetz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christopher Metz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/b/csm_python_news_36dbb03346.png" length="806360" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/b/csm_python_news_36dbb03346.png" fileSize="806360" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Christopher Metz</media:copyright>
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                            <guid isPermaLink="false">news-31550</guid>
                            <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Thorsten Dickhaus im Interview über seine Forschung und Data Science</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/thorsten-dickhaus-im-interview-ueber-seine-forschung-und-data-science</link>
                            
                            <description>In der Interviewreihe „Inside Data Science“ stellen wir unsere Mitglieder sowie deren Tätigkeiten und Interessen vor.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>Heute mit Thorsten Dickhaus, Professor für Statistische Mathematik am Fachbereich 3&nbsp;– Mathematik und Informatik der Universität Bremen.</em></p><p>&nbsp;</p><h5>Mit welchen Themen beschäftigen Sie sich zurzeit in Ihrer Forschung?</h5><p>Meine hauptsächlichen Forschungsthemen sind die simultane statistische Inferenz und das multiple statistische Hypothesentesten, mit vielfältigen Anwendungen in den Lebens- und Wirtschaftswissenschaften.</p><h5>Wie wichtig sind Daten für Ihre Forschung?</h5><p>Statistische Verfahren müssen sich in der Anwendung auf reale Daten bewähren. Deswegen gehören Daten zu meiner Forschung unabdingbar dazu.</p><h5>Welche Rolle spielt Data Science in Ihrer Forschung: Sehen Sie sich selber eher als Anwender*in, Methodenentwickler*in, Grundlageforschende*r oder vielleicht was ganz anderes?</h5><p>Vorwiegend als Methodenentwickler.</p><h5>Welche Data Science Verfahren und Technologien stehen bei Ihrer Forschung im Fokus oder könnten auch in Zukunft interessant werden?</h5><p>Die Mathematische Statistik entwickelt und analysiert Verfahren für die statistische Analyse von Daten. Dabei kommen sowohl theoretische Konzepte der Wahrscheinlichkeitstheorie, der mathematischen Optimierung und anderer mathematischer Gebiete zum Einsatz als auch spezielle Softwarelösungen.</p><h5>Was sind Ihre großen Herausforderungen im Umgang mit Daten?</h5><p>Jeder reale Datensatz hat eine fachwissenschaftliche Konnotation. Daraus ergeben sich immer wieder spannende und fruchtbare Diskussionen mit Fachwissenschaftler*innen anderer Wissenschaftsdisziplinen. Dieser inhärent interdisziplinäre Aspekt der Statistikforschung ist Herausforderung und Bereicherung zugleich.</p><h5>Und zum Abschluss, was ist Ihre persönliche Motivation beim Data Science Center mitzumachen?</h5><p>Ich erwarte von meiner Mitarbeit im Data Science Center das Knüpfen von Kontakten zu Forscher*innen, die spannende Datensätze und damit verbundene Forschungsfragen haben, denen wir uns gemeinsam annehmen können.</p><p>&nbsp;</p><hr><h5>&nbsp;</h5><h5>Interview Partner:</h5><p>Prof. Dr. Thorsten Dickhaus<br> Professor für Statistische Mathematik<br> FB 03&nbsp;– Mathematik und Informatik<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fkemjcwuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">dickhaus<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/prof-dr-thorsten-dickhaus" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Thorsten Dickhaus’ DSC Profil</a></p><p><br><a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=35" target="_blank" rel="noreferrer">Thorsten Dickhaus im Data Science Forum (25.02.21)</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/5/csm_IDS_Dickhaus_a0ae24a703.png" length="282764" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/5/csm_IDS_Dickhaus_a0ae24a703.png" fileSize="282764" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31548</guid>
                            <pubDate>Thu, 04 Mar 2021 12:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Lars Hornuf im Interview über Data Science in den Wirtschaftswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/lars-hornuf-im-interview-ueber-data-science-in-den-wirtschaftswissenschaften</link>
                            
                            <description>In der Interviewreihe „Inside Data Science“ stellen wir unsere Mitglieder sowie deren Tätigkeiten und Interessen vor.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>Heute mit Lars Hornuf, Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzdienstleistungen und Finanztechnologie am Fachbereich 7&nbsp;– Wirtschaftswissenschaften der Universität Bremen.</em></p><p>&nbsp;</p><h5>Mit welchen Themen beschäftigen Sie sich zurzeit in Ihrer Forschung?</h5><p>Ich forsche aktuell zu Fragen mit Bezug zu neuen Finanztechnologien, zum Datenschutz und zur Zukunft der Arbeit. Meine Schwerpunkthemen sind das Crowdfunding und Crowdworking. Ich untersuche aber auch Fragestellungen zur Daten-Philanthropie und der Plattformökonomie im Allgemeinen.</p><h5>Wie wichtig sind Daten für Ihre Forschung?</h5><p>In den Wirtschaftswissenschaften wurde schon immer empirisch geforscht. Die mathematische theoretische Forschung ist in den letzten Jahren weitgehend von der Bildfläche verschwunden. Der methodische Goldstandard sind derzeit großangelegte randomisierte kontrollierte Studien in der realen Welt. Wenn das nicht möglich ist, greifen Forscher*innen in der Regel auf bestehende Datensätze zurück und untersuchen diese mit den Methoden der Inferenzstatistik. Die Arbeit mit Daten ist unser tägliches Geschäft.</p><h5>Welche Rolle spielt Data Science in Ihrer Forschung: Sehen Sie sich selber eher als Anwender*in, Methodenentwickler*in, Grundlageforschende*r oder vielleicht was ganz anderes?</h5><p>Abhängig von der Fragestellung werden in den Wirtschaftswissenschaften bestehende Methoden angewendet oder auch neue Methoden entwickelt. Letzteres ist aber eher die Ausnahme. Grundlagenforschung findet statt, insbesondere weil wir uns mit dem Verhalten von Menschen beschäftigen und dieses in immer neuen Zusammenhängen neue grundlegende Fragen aufwirft. Zum Beispiel war die Interaktion zwischen Menschen und Maschinen im Arbeitstag oder die Finanzierung über Algorithmen vor wenigen Jahren noch kein Kernforschungsfeld in unserer Disziplin.</p><h5>Was für Methoden nutzen Sie zurzeit zur Datenanalyse und welche Data Science Verfahren könnten in Zukunft für Sie interessant sein?</h5><p>Abhängig von der Fragestellung kommen bei uns vor allem klassische Verfahren der Inferenzstatistik oder auch Klassifizierungsverfahren zum Einsatz. Letztere können Forschungsfragen beantworten oder nur Hilfsmittel sein, wenn etwa Daten aus dem Internet gesammelt wurden und diese zum Beispiel noch kodiert werden müssen.</p><h5>Was sind Ihre großen Herausforderungen im Umgang mit Daten?</h5><p>Vor allem für Nachwuchswissenschaftler*innen ist es wichtig, die empirischen Methoden nicht nur blind anzuwenden, sondern auch zu verstehen, welche Erkenntnisse aus den Ergebnissen gezogen werden können und welche nicht. Für alle ForscherInnen unserer Disziplin wird es zunehmend wichtiger, die richtigen Forschungsfragen zu stellen und nicht nur Datensätze mit Standardverfahren in der jeweiligen Statistiksoftware laufen zu lassen.</p><h5>Und zum Abschluss, was ist Ihre persönliche Motivation beim Data Science Center mitzumachen?</h5><p>Ich bin auf den wissenschaftlichen Diskurs gespannt. Wir haben viele sehr kluge Köpfe in anderen Fachbereichen und ich freue mich von anderen zu lernen und ggf. gemeinsame Forschungsideen zu entwickeln.</p><p>&nbsp;</p><hr><h5>&nbsp;</h5><h5>Interview Partner:</h5><p>Prof. Dr. Lars Hornuf<br> Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Finanzdienstleistungen und Finanztechnologie<br> FB 07&nbsp;– Wirtschaftswissenschaft<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jqtpwhBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">hornuf<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/prof-dr-lars-hornuf" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Lars Hornuf’s DSC Profil</a></p><p><br><a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=41" target="_blank" rel="noreferrer">Lars Hornuf in </a><a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=41" target="_blank" rel="noreferrer">the Data Science Forum (11.03.21)</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/b/csm_IDS_Hornuf_713b3d19c5.png" length="241188" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/b/csm_IDS_Hornuf_713b3d19c5.png" fileSize="241188" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 15 Mar 2021 12:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Das DSC fördert eine Projekt zur Erforschung automatischer Sprachverarbeitung für den Lese- und Schreibunterricht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-foerdert-eine-projekt-zur-erforschung-automatischer-sprachverarbeitung-fuer-den-lese-und-schreibunterricht</link>
                            
                            <description>Als Teil des Forschungsprojektes Medienunterstützte Textproduktion (MuT) werden Potentiale digitaler Schreibtechnologien, wie bspw. das Diktieren mit Spracherkennung, für schwache Schreibende untersucht. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal konnte der DSC Seed Grant vergeben werden. Dieses Mal ging er an ein Projekt, das sich mit konkreten Umsetzungen von Digitalisierung im Schulunterricht befasst. Das Projekt zielt darauf ab, Potentiale digitaler Schreibtechnologien für schwache Schreibende zu untersuchen.</p><p>&nbsp;</p><h5><em>Förderempfängerin:</em></h5><p>Dr. Lisa Schüler (Fachbereich 10&nbsp;– Sprach- und Literaturwissenschaften, Universität Bremen)</p><h5><em>Förderzeitraum:</em></h5><p>1. April 2021- 30. November 2021<br> &nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h4>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h4><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Katharina Soemer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/4/csm_Seed_Grant_NEWS_Schueler_536cc1d43e.png" length="127318" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/4/csm_Seed_Grant_NEWS_Schueler_536cc1d43e.png" fileSize="127318" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 18 Mar 2021 12:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Anna Förster über neue Technologien und wie diese der Erde helfen </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/anna-foerster-ueber-neue-technologien-und-wie-diese-der-erde-helfen</link>
                            
                            <description>In der Interviewreihe „Inside Data Science“ stellen wir unsere Mitglieder sowie deren Tätigkeiten und Interessen vor.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p><em>Heute mit Anna Förster, Professorin für Nachhaltige Kommunikationsnetze am Fachbereich 1&nbsp;– Physik und Elektrotechnik der Universität Bremen.</em></p><p>&nbsp;</p><h5>Mit welchen Themen beschäftigen Sie sich zurzeit in Ihrer Forschung?</h5><p>Ich beschäftige mich derzeit mit einer Reihe miteinander verwandter Themen, die alle etwas damit zu tun haben, wie verschieden Arten von Netzwerktechnologien zur Erreichung der <a href="https://17ziele.de" target="_blank" rel="noreferrer">Nachhaltigen Entwicklungszielen</a> beitragen können. Das können unterirdische Sensornetzwerke für die Landwirtschaft sein, ein Intelligenter Zaun zum Schutz von Herdentieren, opportunistische Netze für ländliche Regionen in Afrika, oder auch ein Internet der Dinge Ansatz für optimale Teefermentation. Wir entwickeln aber auch Ansätze für die Raumfahrt, vor allem für bemannte Missionen zum Mars und Mond. Solche Technologien helfen unter anderem auch der Erde, indem sie effizientere und sauberere Lösungen anbieten&nbsp;– da wären wir wieder bei den Nachhaltigen Entwicklungszielen.</p><h5>Wie wichtig sind Daten für Ihre Forschung?</h5><p>Ganz einfach: Netzwerke übertragen Daten. Es gibt aber noch viel mehr: in allen unseren Ansätzen benutzen wir zusätzlich zu den zu übertragenden Daten auch Umgebungsdaten. Dadurch entsteht auch so etwas Alltäglichem wie Netzwerke eine Art Spatial Cognition&nbsp;– ein Thema, das ich gemeinsam mit anderen Kollegen hier beim DSC, aber vor allem auch im Bremen Spatial Cognition Center bearbeite. Und weil Daten so wichtig sind, versuchen wir immer die von uns gesammelten Daten öffentlich zu machen, wie erst kürzlich mit einem <a href="https://zenodo.org/record/4469326#.YFCLAS1Q1YI" target="_blank" rel="noreferrer">Bilder-Datensatz</a> von Teefermentationsprozessen.</p><h5>Welche Rolle spielt Data Science in Ihrer Forschung? Sehen Sie sich selber eher als Anwender*in, Methodenentwickler*in, Grundlageforschende*r oder vielleicht was ganz anderes?</h5><p>Data Science ist extrem wichtig für mich. Ich brauche verschiedene Methoden, um Sensordaten im Internet der Dinge zu verstehen und zu benutzen (z.B. zur selbstständigen Steuerung von Anlagen), um Daten effizienter und schneller zur transportieren (Netzwerk-Protokolle), aber auch um unsere Forschungsergebnisse zu interpretieren. Daher sehe ich mich als eine Mischung von allem: meistens benutzen wir wohletablierte Methoden, manchmal optimieren und passen wir sie an, und manchmal entwickeln wir ganz neue Ansätze.</p><h5>Welche Data Science Verfahren und Technologien stehen bei Ihrer Forschung im Fokus oder könnten auch in Zukunft interessant werden?</h5><p>Statistische und Information Gain Methoden sind sehr wichtig. In letzter Zeit werden auch Methoden der KI immer wichtiger.</p><h5>Was sind Ihre großen Herausforderungen im Umgang mit Daten?</h5><p>Speicherplatz und Verarbeitungszeit! Ein Beispiel: eine einzige Simulation unserer Opportunistischer Netzwerke braucht auf unseren Servern manchmal bis zu 4 Monaten und produziert mehrere Terabytes an Daten.</p><h5>Und zum Abschluss, was ist Ihre persönliche Motivation beim Data Science Center mitzumachen?</h5><p>Ich liebe interdisziplinäre Forschung&nbsp;– man lernt viel von den anderen Kolleg*innen, kann innovative Ansätze miteinander kombinieren und komplexe Probleme lösen. Außerdem hat sich das DSC der Nachwuchsförderung verschrieben, was ich für unsere wichtigste Aufgabe als Universität und auch als Forscher finde.</p><p>&nbsp;</p><hr><h5>&nbsp;</h5><h5>Interview Partnerin</h5><p>Prof. Dr. Anna Förster<br> Professorin für Nachhaltige Kommunikationsnetze<br> FB 01&nbsp;– Physik und Elektrotechnik<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cppc0hqgtuvgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">anna.foerster<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/prof-dr-anna-foerster" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Anna Försters DSC Profil</a></p><p><br><a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=47" target="_blank" rel="noreferrer">Anna Förster im Data Science Forum (25.03.21)</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/e/csm_IDS_Foerster_b2166353bd.png" length="233898" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/e/csm_IDS_Foerster_b2166353bd.png" fileSize="233898" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 01 Apr 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Norman Sieroka im Interview über Philosophie und Data Science </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/norman-sieroka-im-interview-ueber-philosophie-und-data-science</link>
                            
                            <description>Norman Sieroka ist Professor für Theoretische Philosophie und beschäftigt sich unter anderem mit philosophischen Fragen zum Umgang mit Daten und zu Erkenntnisprozessen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h5><br> Mit welchen Themen beschäftigen Sie sich zurzeit in Ihrer Forschung?</h5><p>Ich beschäftige mich in meiner Forschung viel mit dem Thema Zeit. Durch meinen Hintergrund in der Physik interessiert mich dabei einerseits die physikalische Zeit: Wie messen wir Zeit? Wie bestimmen wir Zeit in der Physik? Aber andererseits beschäftigen mich auch Fragen nach dem Erleben von Zeit, zum Beispiel bezogen auf Phänomene wie Langeweile oder auch Veränderungen, die wir gerade durch Corona erfahren. Der zweite große Bereich meiner Forschung ist die Philosophie der Einzelwissenschaften: Wie funktionieren Wissenschaften? Wie gewinnen wir Erkenntnisse? Bei diesen Fragen sind der Umgang mit und das Verständnis von Daten besonders wichtig. Hier interessiere ich mich für den Kontext der exakten Wissenschaften&nbsp;– also neben der Physik auch Mathematik und Informatik. Aber ich habe auch Projekte mit Kolleg*innen aus Pharmazie, Geschichte und Architektur.</p><h5>Wie wichtig sind Daten für Ihre Forschung?</h5><p>Philosophie ist eine Reflexionswissenschaft. Wir sind also im Wortsinn immer schon auf „Daten“, auf etwas Gegebenes oder Vorgegebenes, angewiesen. Philosoph*innen erheben selbst typischerweise keine empirischen Daten in ihrer Forschung; die Daten der Philosophie sind eigentlich Bücher und Texte.<br> Und dann gibt es eben konkrete Forschungsprojekte, bei denen ich mich mit philosophischen Fragen zu Daten und zum Umgang mit Daten beschäftige. Beispielweise haben wir gerade mit Kolleg*innen aus Zürich ein Projekt zum Thema „AI augmented architectural design“ gewonnen. Dabei geht es darum, inwiefern KI-Verfahren in Designprozessen eingesetzt werden können, um zum Beispiel Wände oder Fassaden mit bestimmten Eigenschaften zu gestalten. Damit verbunden sind in der Tat auch eine Reihe spannender philosophischer Fragen.</p><h5>Welche Rolle spielt Data Science in Ihrer Forschung? Sehen Sie sich selber eher als Anwender*in, Methodenentwickler*in, Grundlageforschende*r oder vielleicht was ganz anderes?</h5><p>Ich würde mich nicht als Grundlagenforscher im engeren Sinne beschreiben, aber im weiteren Sinne, da ich mich aus der Reflexion heraus mit grundsätzlichen Fragen beschäftige. So sind für mich bereits die unterschiedlichen Einschätzungen verschiedener Disziplinen und Forschungskontexte sehr interessant und aufschlussreich. Während eine Disziplin zum Beispiel durch die Weiterentwicklung bestehender Theorien geprägt ist, fokussiert eine andere vor allem auf konkrete und detaillierte Problemlösungen. Aber beide arbeiten hierbei datenintensiv und dies mit zum Teil ähnlichen, zum Teil unterschiedlichen Methoden. Außerdem spielen Daten bzw. Methoden der Datenanalyse auch eine wichtige Rolle zum Zusammenhang meiner Forschung zum Thema Zeit. Hier kommt man nämlich schnell zu Fragen nach dem Zusammenhang von zeitlichen Korrelationen und kausalen Abhängigkeiten&nbsp;– Stichwort „causal interference“. Auch im Kontext der COVID-19 Pandemie ist das ein hochaktuelles Thema&nbsp;– man denke etwa an die Diskussion um Impfstoffnebenwirkungen: Wie kann man hier beispielsweise von vereinzelten Thrombosefällen auf kausale Abhängigkeiten schließen?</p><h5>Welche Data Science Aspekte und Technologien stehen bei Ihrer Forschung besonders im Fokus oder könnten auch in Zukunft interessant werden?</h5><p>Bei der Frage, wie sich Erkenntnisprozesse ändern, interessiert mich beispielsweise, was auf dem Rechner oder dem Roboter sozusagen ausgelagert wird und was nicht. Außerdem interessiert mich, wann man Ergebnisse, die mithilfe von KI gewonnen werden, als genuin neu oder gar als kreativ bezeichnen würde. Oder auch die Frage nach dem Verhältnis von Automatisierung zu Personalisierung in Designprozessen&nbsp;– eine Frage, die sich nicht nur auf die Architektur beziehen lässt, sondern insbesondere auch auf drug design und personalisierte Medizin.<br> Und eine grundlegende Frage, die sich insgesamt stellt, ist die nach dem Verhältnis von Vorhersagen, die datenbasiert immer besser und erfolgreicher werden, und dem wissenschaftlichen Verständnis oder der Theoriebildung. Da gibt es Hoffnungen wie auch Sorgen: Die Vorhersagen werden zwar genauer, aber vernachlässigen wir nicht umgekehrt die wissenschaftlichen Einsichten oder Erklärungen? Oder erübrigt sich diese Sorge mit der erfolgreichen Implementierung? Wenn beispielsweise Neurowissenschaftler*innen morgen eine künstliche Retina bauen, die perfekt funktioniert, dann könnte man ja sagen, dass damit die Frage nach einer Theorie des Sehens hinfällig wird. Es sei ja „offensichtlich“ schon alles Wesentliche implementiert. Auf einen philosophischen Slogan gebracht: <em>verum factum</em>&nbsp;– wahr sei ohnehin nur das, was wir selbst geschaffen haben.&nbsp;– Oder doch nicht?</p><h5>Was sind Ihre großen Herausforderungen im Umgang mit Daten?</h5><p>Für mich ist die große Herausforderung, allgemein den Umgang mit Daten besser zu verstehen, insbesondere die Dynamiken und Erkenntnisprozesse, die dahinterstehen bzw. dadurch ermöglicht werden. Die Grundidee solch einer philosophischen Reflexion ist dabei folgende: Je besser ich etwas verstanden habe, desto besser bin ich auch vorbereitet auf das, was noch kommt. Ich habe zwar keine Eins-zu-eins-Lösung für alle Probleme, verstehe aber generell besser, wie mit Daten in verschiedenen Kontexten umgegangen wird und kann mich somit auch besser auf neue Situationen einstellen. Und selbstverständlich knüpfen sich an diese neuen Situationen auch viele praktische Fragen zum Umgang mit Daten an&nbsp;– also Fragen beispielsweise zu Datensicherheit, Datenschutz oder zu internationalen Vereinbarungen wie dem Nagoya Protokoll. Meiner Ansicht nach benötigen wir hier aber vor allem ein theoretisches Verständnis, um dann diese praktischen Fragen sinnvoll angehen zu können.</p><h5>Und zum Abschluss, was ist Ihre persönliche Motivation beim Data Science Center mitzumachen?</h5><p>Interdisziplinarität und Reflexion. Einerseits bin ich selbst sozusagen interdisziplinär großgeworden: seit dem ersten Semester habe ich Philosoph, Physik und Mathe studiert. Dementsprechend schätze ich interdisziplinäre Zentren und Querschnittsplattformen an der Uni sehr und freue mich über die Zusammenarbeit und den Austausch im Data Science Center. Und andererseits bin ich als Philosoph bzw. Reflexionswissenschaftler zu einem gewissen Grad von solchen Netzwerken abhängig. Der Austausch mit anderen Forschenden, die mit Daten arbeiten oder KI anwenden, ist ja eine inhaltliche Voraussetzung, um philosophisch relevante Aspekte überhaupt untersuchen zu können.<br> &nbsp;</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Interview Partner</h5><p>Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka<br> Professor für Theoretische Philosophie<br> FB 09&nbsp;– Kulturwissenschaften<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ukgtqmcBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">sieroka<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de </a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/prof-dr-dr-norman-sieroka" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Norman Sierokas DSC Profil</a><br><br><a href="https://www.uni-bremen.de/philosophie/forschung/theoretische-philosophie" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">AG Website</a><br><br><a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=38" target="_blank" rel="noreferrer">Norman Sieroka im Data Science Forum (08.04.21)</a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/5/csm_IDS_Sieroka_f7c36e45d7.png" length="290230" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/5/csm_IDS_Sieroka_f7c36e45d7.png" fileSize="290230" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31541</guid>
                            <pubDate>Mon, 12 Apr 2021 12:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Neue Rechenressourcen für eine schnellere Datenanalyse</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/neue-rechenressourcen-fuer-eine-schnellere-datenanalyse</link>
                            
                            <description>Mit der neuen IT-Infrastruktur bietet das DSC flexible Rechenkapazitäten für die Durchführung komplexer Algorithmen und Datenanalysen in Forschung und Lehre.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Data Science und insbesondere KI-basierte Analysemethoden erfordern leistungsstarke Rechenkapazitäten, die in der Regel die Möglichkeiten eines klassischen Bürorechners übersteigen. Das Data Science Center (DSC) der Universität Bremen hat daher eine neue IT-Infrastruktur errichtet, die eine schnelle und effektive Datenanalyse sowie die Durchführung von Machine-Learning-Experimenten ermöglicht. Diese basiert auf den drei Säulen <em>High-Performance Computing (HPC)</em>, <em>Storage</em> und <em>Virtualisierung</em>.<br><br> Im Bereich <em>HPC</em> verfügt das DSC über einen leistungsstarken GPU-Server, der mit Hilfe von drei NVIDIA V100-GPUs die Geschwindigkeit und Performance von Datenanalysen beschleunigt. Dabei bietet ein V100 Grafikprozessor die Leistung von bis zu 32 CPUs und ist somit einer der fortschrittlichsten GPUs, die zur Beschleunigung von Data Science und KI entwickelt wurden. Darüber hinaus unterstützt das DSC mehrere Softwareumgebungen, darunter die gängigsten Sprachen wie Python oder R und deren häufig verwendete Bibliotheken und Pakete, um den vielfältigen Anforderungen unserer Nutzer*innen gerecht zu werden.<br><br> Data Science benötigt große Datenmengen und um diese effizient zu verarbeiten, ist eine große Bandbreite erforderlich. Dementsprechend sind die Server des DSC durch hochmoderne InfiniBand-Technologie miteinander verbunden, die eine sehr schnelle Datenübertragung mit Raten von bis zu 100 Gigabit pro Sekunde ermöglicht. Für die operative Nutzung verfügt das DSC im Bereich <em>Storage</em> derzeit über 5 SSDs mit einer Gesamtspeicherkapazität von 5,75 TB, die angepasst an die Bedarfe der Nutzer*innen auf bis zu 24 SSDs erweitert werden kann.<br><br> Je komplexer die Technologie wird, desto aufwändiger und wichtiger wird ihre Sicherheit. Um eine maximale Benutzerfreundlichkeit zu erreichen, werden wir für die Benutzerkonten der Universität Bremen eine same sign-on Authentifizierung anbieten. Im Bereich <em>Virtualisierung</em> ist das DSC mit einem Virtual Machine (VM)-Server ausgestattet, wodurch individuell angepasste Ressourcen über virtuelle Maschinen für unsere Nutzer*innen zur Verfügung gestellt werden können. Unser VM-Service kann z.B. für die Implementierung von Web-Crawlern oder Anwendungen wie R Studio Server genutzt werden.<br><br> Zusammenfassend bietet das DSC optimale und flexible Ressourcen für die Ausführung rechenintensiver Algorithmen und Datenanalysen in der datenintensiven Forschung und Lehre. Wenn Sie an der Nutzung unserer Rechenressourcen interessiert sind, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail, um die Möglichkeiten zu besprechen.<br> &nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Haben Sie Interesse, unsere IT-Infrastruktur zu nutzen?</h5><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel.: +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Mehr Informationen zu unserer IT-Infrastruktur finden Sie <a href="/data-science-center/trainings-services/it-infrastruktur" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">hier.</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_ml-beschleuniger_5ad086b270.png" length="148675" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_ml-beschleuniger_5ad086b270.png" fileSize="148675" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Christopher Metz</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31537</guid>
                            <pubDate>Thu, 29 Apr 2021 12:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>John Bateman über Data Science in den Digital Humanities</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/john-bateman-ueber-data-science-in-den-digital-humanities</link>
                            
                            <description>In unserem Interview spricht John Bateman über verschiedene Formen der Kommunikation und die Rolle von Data Science in seiner Forschung.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><h5>What topics are you currently working on in your research?</h5><p>Essentially issues that arise due to the intrinsic multimodality of human communication, including theoretical and methodological foundations. Communication apparently combines speech, written language, gesture, gaze, diagrams, drawings, photographs, moving images, and much much more. Often it works, but sometimes it doesn’t; and it is an increasing challenge for education to teach literacies that can cope with this diversity. Multimodality research then looks for general methods for understanding complex communicative forms wherever they might occur.</p><h5>How important is data to your research?</h5><p>Many of the methods that I draw on originate in linguistics, which has a long history of engaging with large bodies of (linguistic) data in the context of corpus linguistics. Nowadays it is usual for empirical linguistic studies to engage with large collections of text to determine properties of language through statistical methods, increasingly involving deep learning strategies. We are now trying to push this for multimodality data as well, which means doing the same, but across types of language (written, spoken), images, moving images, and all the other kinds of media that are deployed in communication. Increasing both scale and access to such mixed data is then central but challenging.</p><h5>What role does data science play in your research? Do you see yourself more as a user, a method developer, a basic researcher, or perhaps something completely different?</h5><p>Data science is fairly central, and increasingly so. Accessing and organizing diverse forms of communication at a larger scale requires methods and approaches to analysis that are core to data science. The work undertaken is then situated both as a user, in terms of drawing on the techniques and methods established, and as a developer when it comes to formulating and developing ways of organizing multimodally complex data. The move is to develop increasingly abstract annotations levels that enable us to advance from more directly measurable properties of data to interpretations.</p><h5>Which data science methods and technologies are in the focus of your research or could also become interesting in the future?</h5><p>Primarily mixed methods, where maximal use can be made of less abstract algorithmic processes (automatic extraction of measurable properties) wherever possible on the one hand, including very specifically targeted processing strategies (shot-lengths in film, word-embeddings, particular kinds of sound recognition, colour-balance, eye-movements, etc.), and abstract characterisations in terms of narratives, argumentative strategies, persuasion, on the other.</p><h5>What are your main challenges in dealing with data?</h5><p>Getting at the <strong>meanings</strong> of patterns, rather than just finding patterns.<br> ...and so trying to direct pattern-finding so what comes out is more easily relatable to meaningful practices.</p><h5>And finally, what is your personal motivation for joining the Data Science Center?</h5><p>There are many quite separate initiatives using data at scale and new methods are always being developed: one never knows which kinds of data the methods will be usable for. So it is going to be important to see just what techniques and data sets are emerging across individual projects. The DSC is a forum where that information can be made more visible.</p><p>&nbsp;</p><hr><h5>&nbsp;</h5><h5>Interview Partner</h5><p>Prof. Dr. John Bateman<br> Professor für Anglistik / Angewandte Sprachwissenschaft<br> FB 10&nbsp;– Sprach- und Literaturwissenschaften<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,dcvgocpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">bateman<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.dsc-ub.de/en/event_detail.php?id=44" target="_blank" rel="noreferrer">John Bateman in the Data Science Forum (06.05.21)</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/3/csm_IDS_Bateman_78b3e707ca.png" length="378746" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/3/csm_IDS_Bateman_78b3e707ca.png" fileSize="378746" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31536</guid>
                            <pubDate>Mon, 17 May 2021 11:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Das DSC fördert ein Projekt zur automatisierten Inhaltserfassungen im Internet-Policy-Diskurs</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-foerdert-ein-projekt-zur-automatisierten-inhaltserfassungen-im-internet-policy-diskurs</link>
                            
                            <description>In dem Projekt sollen komplexe Argumentationen über Machine-Learning-Verfahren auf IT-Blogs sowie in Printmedien identifiziert werden, um die Diskussionen zu Fragen an der Schnittstelle von Technologie und Gesellschaft zu vergleichen.
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p>Die Vergabe des dritten DSC Seed Grant ging an eine Pilotstudie zur Erforschung der automatisierten Identifizierung von komplexen Argumentationen mithilfe von Machine-Learning-Verfahren. Die Textkorpora enthalten hierbei Beiträge zum Internet-Policy-Diskurs sowohl auf IT-Blogs, als auch aus den Printmedien. Durch die Auswertung der hierbei entstehenden Daten soll ein Vergleich der Diskussionen, die in diesen beiden unterschiedlichen Sphären der Öffentlichkeit zu Fragen an der Schnittstelle von Technologie und Gesellschaft stattfinden, erstellt werden. Die erste Analyse befasst sich anhand des Diskurses zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) mit der Regulierung von Meinungsäußerung online. Auf technischer Ebene wird diese Forschung einen Einblick geben, wie durch aktuelle neuronale Transformer-Sprachmodelle eine automatisierte Erfassung komplexer Argumentationen im Deutschen ermöglicht werden kann.</p><p>&nbsp;</p><h5><em>Förderempfänger:</em></h5><p>Dr. Jens Pohlmann (Fachbereich 9&nbsp;– Kulturwissenschaften, ZeMKI&nbsp;– Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung)<br> &nbsp;</p><h5><em>Förderzeitraum:</em></h5><p>1. Juni 2021 - 31. Mai 2021<br> &nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h4>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h4><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Katharina Soemer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/5/csm_Seed_Grant_NEWS_Pohlmann_bc98b2a5d6.png" length="144342" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/5/csm_Seed_Grant_NEWS_Pohlmann_bc98b2a5d6.png" fileSize="144342" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31534</guid>
                            <pubDate>Wed, 19 May 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>„Das Gehirn ist der ultimative Data Scientist“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-gehirn-ist-der-ultimative-data-scientist</link>
                            
                            <description>Iris Grothe gibt spannende Einblicke in ihre Forschung in den Neurowissenschaften und spricht über die Bedeutung von Big Data und Data Science.
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>&nbsp;</h5><h5>What topics are you currently working on in your research?</h5><p>One of the major themes in our group is to try to understand signal routing in the brain. A typical neuron in the brain is connected to about 1000 other neurons. How can a neuron block incoming signals that are not relevant at the moment and preferentially process more important information? It seems that the dynamics of the interactions between groups of neurons play a crucial role in selective signal gating: a neuron that receives multiple inputs will rather process the inputs coming from sender neurons that are rhythmically active in a coherent manner with the receiver. We try to understand this rhythmic synchrony between sender and receiver in more detail: how is it controlled? How generalizable is it to different brain areas and different layers of the cortex? Can we manipulate it?</p><h5>How important is data to your research?</h5><p>Very important because we generate a lot!<br> We record the signals of single brain cells and large groups of them simultaneously. All of these are basically continuous electrical time series. Continuous for the duration of the session of course. We record such time series with high temporal and spatial resolution (up to 500 contact points). Because we record every day a few hours, we generate a few GB a day. Each day.</p><h5>What role does data science play in your research? Do you see yourself more as a user, a method developer, a basic researcher, or perhaps something completely different?</h5><p>I would describe myself definitely as a user. Or maybe not even a real user yet. In fact, we are so far applying rather classical inferential statistical methods to our data. This is partly related to the questions we are interested in in systems neuroscience: we want to know how the brain mechanistically implements the processes that we humans with a brain describe as cognitive processes. We want to understand how the brain “really” does it. When applying data science to neuroscience we often see interesting ideas develop about how the brain potentially might do it, but not how it is mechanistically implemented in the brain.<br> Another reason is that I am simply not trained in it. So it is great that the Data Science Center started with courses as well!</p><h5>Which data science methods and technologies are in the focus of your research or could also become interesting in the future?</h5><p>Since I focus on the visual system in my work there is an almost natural link to image processing, object recognition, eye gaze analyses, etc. We can for example present a lot of images and record the eye gaze signal or the brain signal simultaneously. Machine learning techniques can be applied to that data, for example to extract features in the brain signals that lead to recognition of the object.<br> I think that vice versa understanding the brain better can inspire data science. The brain is the ultimate data scientist, it continuously tries to extract useful knowledge from the information, the data, that it is given. Maybe understanding the brain better can help us towards explainable AI as well.</p><h5>What are your main challenges in dealing with data?</h5><p>The human brain consists of about 86 000 000 000 neurons, each connects to about 1000 others. Although it is definitely not possible yet to measure them all at the same time, even not in smaller animal models, the aim is to measure as many as possible to understand the processing in these dense networks better. The data that we thereby generate are impressively complex. At the end of the day, we have tens to thousands of simultaneously recorded time-series, each is a stream of the messages that one neuron sends to another. The statistics of these signals change over time. The strength of the activities spread over multiple orders of magnitude and their patterns vary. We need to multiply this by sessions, participants, etc. What we need are “data-neuroscientists” to develop the right tools to understand how all these neurons work together</p><h5>And finally, what is your personal motivation for joining the Data Science Center?</h5><p>I am actually interested in all the Data Science Center has to offer: we can really use some of your computing power, further I hope to get some adequate training in order to be able to apply data science tools in the future. And last but definitely not least: I am really looking forward to potentially fruitful collaborations with other groups at the university. I think we have interesting data to share and I am sure there are some people around that have know-how about different ways to analyze our data. Maybe we can even start a collaborative project a data-neuroscience one!<br><br> &nbsp;</p><hr><h5>&nbsp;</h5><h5>Interview Partnerin</h5><p>Dr. Iris Grothe<br> AG Kognitive Neurophysiologie<br> FB 02&nbsp;– Biologie / Chemie<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,itqvjgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">grothe<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.uni-bremen.de/brain" target="_blank">AG Website</a></p><p><a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=65" target="_blank" rel="noreferrer">Iris Grothe im Data Science Forum (20.05.21)</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/6/csm_IDS_grothe_42806f6ecd.png" length="303749" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/6/csm_IDS_grothe_42806f6ecd.png" fileSize="303749" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31443</guid>
                            <pubDate>Thu, 27 May 2021 12:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Vanessa Didelez über ein Kernelement von Data Science: Statistik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/vanessa-didelez-ueber-ein-kernelement-von-data-science-statistik</link>
                            
                            <description>In unserem Interview spricht Vanessa Didelez über Statistik, kausale Inferenz und ihre Forschungsprojekte im Bereich der Epidemiologie.
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h5><br> What topics are you currently working on in your research?</h5><p>I am working on a number of&nbsp;– applied and theoretical&nbsp;– projects on causal inference from observational (epidemiological) data where “time” plays a key role. For instance we are developing algorithms for causal discovery from cohort data, such as BIPS’ children’s cohort “IDEFICS/I.Family”; or we are advancing statistical methods to evaluate cancer screening programmes which have time-to-event outcomes; theoretical questions concern inference based on causally meaningful (as opposed to mathematically convenient) parameterisations of models.</p><h5>How important is data to your research?</h5><p>While part of my research focusses on investigating the theoretical properties of statistical methods, which does not in itself involve any data, I aim at considering and developing methods that are useful and targeted towards addressing practically relevant questions with real&nbsp;– and often in many ways imperfect&nbsp;– data.</p><h5>What role does data science play in your research? Do you see yourself more as a user, a method developer, a basic researcher, or perhaps something completely different?</h5><p>My research deals with (statistical) methods for analysing data&nbsp;– I would say that this is certainly a core element of data science. I develop methods for real &amp; challenging applications in the context of epidemiological studies. In this work it quickly becomes clear that understanding where the data comes from, what its limitations are and to some extend understanding the domain of application is crucial.</p><h5>Which data science methods and technologies are in the focus of your research or could also become interesting in the future?</h5><p>It will become more and more important to combine methods for causal inference (which was an early part of artificial intelligence in the 90s) with machine learning and related approaches. This will allow us to deal with large and heterogenous data, reduce reliance on parametric assumptions, as well as exploit and combine new sources of data.</p><h5>What are your main challenges in dealing with data?</h5><p>A key challenge when addressing a substantive research question using available real-world data are the many limitations and imperfections: observational data contains numerous sources of potential bias. Developing methods that overcome these problems is of paramount importance.</p><h5>And finally, what is your personal motivation for joining the Data Science Center?</h5><p>This is a highly interdisciplinary field and we can learn so much from each other!</p><p>&nbsp;</p><hr><h5>&nbsp;</h5><h5>Interview Partnerin</h5><p>Prof. Dr. Vanessa Didelez<br> Professorin für Statistik mit dem Schwerpunkt Theorie und Methoden der Kausalitätsforschung<br> FB 03&nbsp;– Mathematik und Informatik<br> Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie&nbsp;– BIPS<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,xfkfgngbBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">vdidelez<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/prof-dr-vanessa-didelez" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Vanessa Didelez’ DSC Profil</a><br><br><a href="https://www.dsc-ub.de/en/event_detail.php?id=53" target="_blank" rel="noreferrer">Vanessa Didelez im Data Science Forum (03.06.21)</a><br><br><a href="https://www.bips-institut.de/das-institut/abteilungen/biometrie-und-edv/forschungsgruppe-statistische-methoden-der-kausalen-inferenz.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">BIPS Website </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/0/csm_IDS_didelez_cc2352f77e.png" length="451756" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/0/csm_IDS_didelez_cc2352f77e.png" fileSize="451756" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31439</guid>
                            <pubDate>Thu, 10 Jun 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Juliane Jarke über Data Science im Bildungswesen und öffentlichem Sektor</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/juliane-jarke-ueber-data-science-im-bildungswesen-und-oeffentlichem-sektor</link>
                            
                            <description>DSC Mitgründerin Juliane Jarke spricht über Digitalisierung und Datafizierung von Bildung und öffentlicher Verwaltung sowie die wachsende Relevanz von Daten für die Gesellschaft.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>&nbsp;</h5><h5>What topics are you currently working on in your research?</h5><p>I am currently working on a number of projects that examine the increasing importance of data and data science for decision- and meaning-making in education and the public sector. For example, in the public sector data science is used for prediction, pattern recognition, and scoring across a variety of domains such as social benefit fraud, social work, taxation, policing, job seeker training or immigration. In education, data science is used in educational data mining and learning analytics to predict learning outcomes and student retention. It is important to examine how systems based on data science are embedded in decision-making processes because they co-construct educational futures or the social realities that the public sector seeks to govern and administer.</p><h5>How important is data to your research?</h5><p>The increasing importance of data (or so-called datafication of social life) has fuelled utopian visions about societal progress featuring open and transparent societies that strengthen grassroots movements and democratic processes. At the same time, fears associated with increased surveillance and control as well as reinforced inequalities and systemic discrimination have emerged. Our research demonstrates that it is important to pay attention to the ways in which the data that decision-support systems use are produced, interpreted, used, and visualised.</p><h5>What role does data science play in your research? Do you see yourself more as a user, a method developer, a basic researcher, or perhaps something completely different?</h5><p>I am conducting basic and design-oriented research on the use and application of data science in different social domains. Therefore, I am not so much a user or method developer, but in the tradition of science and technology studies, a researcher who is interested in the ways in which data science is practiced, its imaginaries and the ways in which data science may be used to create more inclusive digital futures.</p><h5>Which data science methods and technologies are in the focus of your research or could also become interesting in the future?</h5><p>In one of my next projects, we will use data science methods for participatory urban planning. Text summarisation, argumentation mining, machine translation or clustering will be used for structuring and organising textual input and proposals from citizens to make them available for further collaboration.</p><h5>What are your main challenges in dealing with data?</h5><p>My interest, also methodologically, is to research how data move between and across different organisations and contexts. For example, educational data that are produced in schools travel to school authorities, ministries, and may end up in international organisations that compare educational systems. Another example from my research is data on deforestation in the Amazon that is used by environmental NGOs but also different governments to determine funding or trade agreements. In order for these data to travel, they need to shape shift and transform, they need to be translated from one context to another. One methodological challenge in my research is to trace those “data journeys” and make them visible.</p><h5>And finally, what is your personal motivation for joining the Data Science Center?</h5><p>The Data Science Center offers the opportunity to examine and challenge some of the basic assumptions of and about data science across disciplinary boundaries and research foci.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Interview Partnerin</h5><p>Dr. Juliane Jarke<br> Senior Researcher am Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib)<br> FB 03&nbsp;– Mathematik und Informatik<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,lctmgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">jarke<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Juliane Jarkes <a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/dr-juliane-jarke" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Profil</a></p><p><a href="https://www.dsc-ub.de/en/event_detail.php?id=56" target="_blank" rel="noreferrer">Juliane Jarke im Data Science Forum (17.06.21)</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_IDS_jarke_3f201b9f78.png" length="491961" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_IDS_jarke_3f201b9f78.png" fileSize="491961" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 28 Jun 2021 13:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Data Science und Forschungsdatenmanagement in der transdisziplinären Physik</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/data-science-und-forschungsdatenmanagement-in-der-transdisziplinaeren-physik</link>
                            
                            <description>Hans-Günther Döbereiner spricht über seine Forschung in der biologischen Physik und seine Vision für ein nachhaltiges Datenmanagement und FAIRe Daten in NFDI4Phys.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><h5>What topics are you currently working on in your research?</h5><p>We focus on structure formation in living matter. We observe single cells of mouse fibroblasts during cell movement as well as the transport network dynamics of the slime mold <em>Physarum polycephalum</em> during foraging. The latter species has become famous in recent years for its problem solving capabilities despite lacking a brain. <em>Physarum</em> and other comparatively simple species, like <em>Hydra</em> or <em>C. elegans</em>, have ignited a new field called basal cognition. We study similarities in collective oscillation patterns in animal brains and the tubular network of <em>Physarum</em> with its peristaltic waves.</p><h5>How important is data to your research?</h5><p>As a biological physicist, I’m interested in new physical phenomena and principles of nature from cells to agents and populations or societies. Experimental data are the starting point of our scientific work. They feed our workflows which feedback via theoretical analysis and model building onto experimental design.</p><h5>What role does data science play in your research? Do you see yourself more as a user, a method developer, a basic researcher, or perhaps something completely different?</h5><p>I am speaker of the consortium <a href="https://www.nfdi4phys.de/" target="_blank" rel="noreferrer">NFDI4Phys</a>. We develop innovative research data management and provide related services to our communities. Work in the National Research Data Infrastructure has fascinated me and fostered our research. My group members are using artificial intelligence methods in our daily research routines. It has been a rewarding process to align several domains of physics behind the common goal to make data FAIR.</p><h5>Which data science methods and technologies are in the focus of your research or could also become interesting in the future?</h5><p>NFDI4Phys is concentrating on heterogenous data sets. The future standard of the data net will be FAIR digital objects which are kind of digital twins of objects in the real space. FDOs and canonical workflows of research will help us to get our jobs done in all disciplines. I am a member of the semantic working group of the international FAIR DO forum. The advent of Quantum Computing will boost Data Science enormously. However, we need to understand the physics of artificial intelligence and learn to use quantum computers. NFDI4phys has a particular focus in this respect.</p><h5>What are your main challenges in dealing with data?</h5><p>The main challenge is to do research data management (RDM) without being a burden to the researcher. RDM needs to become helpful to researchers at all stages of a particular project in order to be accepted by research groups.</p><h5>And finally, what is your personal motivation for joining the Data Science Center?</h5><p>It is the principle of Transdisciplinary Physics to engage in deep discussion with colleagues from other disciplines in order to learn their language. DSC Bremen is an ideal platform to foster scientific exchange. I’m most fascinated about the prospects of semantic analysis with AI methods. We will eliminate the qualitative by quantifying it with semantic metrics to boldly go where no own has gone before.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Interview Partner</h5><p>Prof. Dr. Hans-Günther Döbereiner<br> Professor für Biologische Physik<br> FB 01&nbsp;– Physik und Elektrotechnik<br> Sprecher <a href="https://www.nfdi4phys.de/" target="_blank" rel="noreferrer">NFDI4Phys</a><br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jifBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">hgd<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/prof-dr-hans-guenther-doebereiner" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Hans-Günther Döbereiners DSC Profil</a></p><p><a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=59" target="_blank" rel="noreferrer">Hans-Günther Döbereiner im Data Science Forum (01.07.21)</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/4/csm_IDS_doebereiner_e2763cc0d4.png" length="310113" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/4/csm_IDS_doebereiner_e2763cc0d4.png" fileSize="310113" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 11:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Das DSC fördert ein Projekt in der marinen Pilzforschung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-foerdert-ein-projekt-in-der-marinen-pilzforschung</link>
                            
                            <description>Mit Hilfe eines neuen Datensatzes soll die Rolle von marinen Pilzen innerhalb der mikrobiellen Pumpe entschlüsselt werden, um so die Auswirkungen des Klimawandels auf die Ozeane besser zu verstehen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Für ein interdisziplinäres Vorhaben&nbsp;– angesiedelt in der Chemie und Biologie&nbsp;– zur Erforschung von marinen Pilzen und deren Funktion im Ozean wurde der DSC Seed Grant zum insgesamt vierten Mal vergeben. Ziel des Projektes ist es, die genetische Regulation von Degradationsprozessen zwei mariner Pilzisolate zu erforschen und in das bestehende Bild der komplexen Mechanismen der mikrobiellen Pumpe zu integrieren. Dafür soll eine Genom- und Transkriptom-Sequenzierung durchgeführt werden.<br> Die generierten Daten werden nicht nur wichtige neue Erkentnisse über die mikrobiellen Pumpe, welche einen tiefgreifenden Einfluss auf den globalen Kohlenstoffkreislauf und das globale Klima hat, liefern, sondern auch bestehende Referenzdatensätze durch die Qualität der annotierten Sequenzen bereichern und so eine höhere Auflösung weiterer datenbasierte Studien erlauben.</p><p>&nbsp;</p><h5><em>Förderempfänger*innen:</em></h5><p><a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/dr-marlis-reich" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Dr. Marlis Reich</a> (Fachbereich 02 – Biologie/Chemie)<br><br> Prof. Jan-Hendrik Hehemann (Fachbereich 02&nbsp;– Biologie/Chemie)</p><p>&nbsp;</p><h5><em>Förderzeitraum:</em></h5><p>1. Juli 2021 - 30. Juni 2022</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h4>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h4><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Katharina Soemer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/1/csm_Seed_Grant_NEWS_Reich_492c9a7e47.png" length="137028" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/1/csm_Seed_Grant_NEWS_Reich_492c9a7e47.png" fileSize="137028" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31434</guid>
                            <pubDate>Sun, 18 Jul 2021 12:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Das DSC fördert ein Data Science Projekt in den Geowissenschaften </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-foerdert-ein-data-science-projekt-in-den-geowissenschaften</link>
                            
                            <description>Der DSC Seed Grant geht an Dr. Alice Lefebvre für die Entwicklung einer Bedform Analysis Toolbox.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p>Zum fünften Mal konnte der DSC Seed Grant vergeben werden. In dem international eingebundenem Projekt wird unter der Leitung von Dr. Alice Lefebvre vom MARUM eine <em>Bedform Analysis Toolbox</em> (BAT) entwickelt. Die sogenannten <em>Bedforms</em>&nbsp;– also Wellen, Dünen, Sandwellen&nbsp;– sind allgegenwärtige Merkmale in sandigen Unterwasserumgebungen. Sie haben einen großen Einfluss auf unterschiedliche Prozessen, von kleinräumigen Turbulenzen und Sedimenttransporten bis hin zur großräumigen Küstengeomorphologie.<br><br> Die open source BCT wird die bisher verfügbaren Methoden zur Charakterisierung von <em>Bedforms</em> in einer einfach zu bedienenden Software kombinieren. In einer Kooperation aus internationalen Geowissenschaftler*innen und einem Data Scientist wird diese mithilfe von MATLAB in den nächsten Monaten erstellt werden. Damit wird nicht nur der Sedimentologie-Forschungsgemeinschaft selbst, sondern auch Fachfremden ermöglicht werden, große bathymetische Daten auf <em>Bedforms</em> zu untersuchen.</p><p>&nbsp;</p><h5><em>Förderempfängerin:</em></h5><p><a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/dr-alice-lefebvre" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Dr. Alice Lefebvre</a> (MARUM&nbsp; – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften)</p><p>&nbsp;</p><h5><em>Förderzeitraum:</em></h5><p>1. Oktober 2021 bis 31. Januar 2022</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h4>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h4><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Katharina Soemer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_Seed_Grant_lefebvre_a7db8dc3c8.png" length="133125" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_Seed_Grant_lefebvre_a7db8dc3c8.png" fileSize="133125" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31391</guid>
                            <pubDate>Mon, 26 Jul 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Das DSC fördert ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zu Mediennutzung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-foerdert-ein-interdisziplinaeres-forschungsprojekt-zu-mediennutzung</link>
                            
                            <description>Mithilfe von Data Science Methoden wird erforscht, wie junge Klimaaktivist*innen soziale Medien nutzen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zum insgesamt sechsten Mal wurde der DSC Seed Grant vergeben, dieses Mal an das interdisziplinäre Forschungsteam von Prof. Dr. Cornelius Puschmann, Prof. Dr. Andreas Breiter, Patrick Zerrer und Dr. Philipp Krieter. Mit ihrem Projekt werden sie eine Pilotstudie zum digitalen Mediennutzungsverhalten junger Klimaaktivist*innen umsetzen.<br><br> Im&nbsp; Rahmen der Studie installieren die teilnehmenden Personen aus dem Unterstützer*innen-Kreis der <em>Fridays for Future</em>-Bewegung (FFF) eine App, welche ihre Mediennutzung auf dem Smartphone fortlaufend aufzeichnet. Die teilnehmenden Personen (N=100) bilden hierbei die Unterstützer*innen der FFF-Bewegung in Bezug auf Alter, Geschlecht und Einkommen repräsentativ ab. Eine datensparsame Sceen-Tracking-App zeichnet das Nutzungsverhalten auf. Auf der methodischen Seite zielt das Projekt außerdem darauf ab, einen möglichst minimalinvasiven Eingriff in die Privatsphäre mit einer für die Wissenschaft verwertbaren Datenerhebung zu verknüpfen und in der Praxis zu testen.<br><br> Zentral für das Projekt ist die Kombination von bewährten Vorgehensweisen der empirischen Sozialforschung mit neuartigen Methoden der Data Science: Die Etablierung des Tracking-Ansatzes als Möglichkeit der Messung von tatsächlicher Mediennutzung bedeutet eine methodische Innovation an der Schnittstelle von Informatik und Kommunikationswissenschaft. Die methodischen Schwächen des Tracking-Ansatzes (etwa mangelndes Wissen für die Gründe, die bestimmte Nutzungsmuster motivieren) werden durch das Hinzuziehen der zweiten wichtigen methodischen Entwicklung&nbsp;– die Zuwendung zu Mixed-Method-Designs&nbsp;– zu großen Teilen ausgeglichen. Dabei werden durch die Verknüpfung verschiedener methodischer Herangehensweisen (Tracking, Online-Befragung, automatisierter Inhaltsanalyse und Scraping) detaillierte Einblicke in den Untersuchungsgegenstand ermöglicht. Auf diesem Wege soll ein besseres Verständnis über den Zusammenhang von Mediennutzung und politischem Handeln erlangt werden, etwa ob die Rezeption von Nachrichten in sozialen Medien zur Teilnahme an Protesten mobilisiert. Data Science-Methoden kommen neben der Erhebung auch bei der Analyse der gewonnen Daten zum Einsatz, zum Beispiel durch Text Mining-Verfahren und innovative statistische Ansätze.</p><p>&nbsp;</p><hr><h5>&nbsp;</h5><h5><em>Förderempfänger:</em></h5><p><a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/prof-dr-cornelius-puschmann" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Prof. Dr. Cornelius Puschmann</a> (Fachbereich 9 –&nbsp;Kulturwissenschaften, ZeMKI&nbsp;– Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung)</p><p><a href="/data-science-center/ueber-uns/dsc-team/prof-dr-andreas-breiter" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Prof. Dr. Andreas Breiter</a> ( Fachbereich 3&nbsp;– Mathematik und Informatik, Ifib&nbsp;– Institut für Informationsmanagement Bremen, ZeMKI&nbsp;– Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung)</p><p>Patrick Zerrer (Fachbereich 9&nbsp;– Kulturwissenschaften, ZeMKI&nbsp;– Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung)</p><p><a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/profil-dr-philipp-krieter" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Dr. Philipp Krieter</a> (Ifib&nbsp;– Institut für Informationsmanagement Bremen)</p><p>&nbsp;</p><h5><em>Förderzeitraum:</em></h5><p>1. Oktober 2021 - 30. September 2022</p><p>&nbsp;</p><hr><h4>&nbsp;</h4><h4>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h4><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Katharina Soemer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/c/csm_Seed_Grant_NEWS_Puschmann_24ea53d52b.png" length="202382" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/c/csm_Seed_Grant_NEWS_Puschmann_24ea53d52b.png" fileSize="202382" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 05 Aug 2021 12:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Dienste für Lehre und Forschung am DSC</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dienste-fuer-lehre-und-forschung-am-dsc</link>
                            
                            <description>Das DSC hilft bei der Digitalisierung von Forschung und Lehre durch die Bereitstellung geeigneter Dienste. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Durch die anhaltende Corona-Pandemie ist der Bedarf an online-basierten Diensten für Forschung und Lehre erheblich gestiegen. Auch die Kurse von <a href="https://www.uni-bremen.de/research-alliance/forschungsdaten/data-train" target="_blank">Data Train&nbsp;</a>, eine zentrale Ausbildung für Promovierende im Bereich Forschungsdatenmanagement und Data Science der U Bremen Research Alliance, bei der das DSC mitwirkt, werden durch die Pandemie beeinflusst. Daher finden die Veranstaltungen zurzeit in virtueller Form statt. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, stellt das DSC den Lehrenden dafür drei Dienste zur Unterstützung bei der Distanzlehre bereit. Alle Studierenden eines Kurses haben so Zugriff auf eine Entwicklungsumgebung, die unabhängig von den Ressourcen der Endgeräte ist und von den Lehrenden zuvor getestet wurde.<br><br> Der erste Dienst ist <a href="https://jupyter.org/hub" target="_blank" rel="noreferrer">Jupyterhub&nbsp;</a>, dabei handelt es sich um eine Servervariante von <a href="https://jupyter.org/" target="_blank" rel="noreferrer">Jupyter&nbsp;</a>. Die Oberfläche ist nahezu identisch mit der lokalen Jupyter Installation auf einem Notebook und mit seiner einfachen und intuitiven Arbeitsumgebung besonders nutzerfreundlich und schnell erlernbar. Jupyterhub unterstützt eine Vielzahl an Programmiersprachen, wobei das DSC derzeit Python und R zur Verfügung stellt.<br><br> Der zweite Dienst ist <a href="https://www.rstudio.com/products/rstudio/download-server/" target="_blank" rel="noreferrer">Rstudio Server&nbsp;</a>, dabei handelt es um eine Webversion von R Studio. Es stellt eine Entwicklungsumgebung für die Programmiersprache R bereit und bietet dabei eine übersichtliche Nutzeroberfläche mit praktischen Funktionen für ein vereinfachtes Coding.<br><br> Der dritte und letzte Dienst ist <a href="https://cocalc.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Cocalc&nbsp;</a>. Cocalc ist eine umfangreiche Entwicklungsplattform, die speziell für das gemeinsame Arbeiten und den Einsatz in der Lehre konzipiert wurde. Sie unterstützt Python, R, Latex und weitere Sprachen. Zusätzlich enthält Cocalc eine Chatmöglichkeit, mit der Studierende und Lehrende in Kontakt treten können, und ist somit besonders interaktiv.<br><br> Durch die Virtualisierungsumgebung des DSC ist es möglich die Ressourcen für die einzelnen Dienste dynamisch den Bedürfnissen anzupassen. Es können beispielsweise zusätzlich Prozessorkerne oder Arbeitsspeicher zu gewiesen werden, wodurch die Effizienz erhöht wird im Vergleich zu Arbeiten auf dem Büroendgeräten. In Lehrveranstaltungen kann so außerdem garantiert werden, dass jedem Studierenden die gleichen Rechenkapazitäten zur Verfügung stehen nahezu unabhängig von der Leistungsfähigkeit des eigenen Endgeräts.<br><br> Die Dienste befinden sich derzeit in einer Erprobungsphase durch Lehrende und Studierende. Erste Kurse wurden erfolgreich mit Cocalc durchgeführt.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Möchten Sie mehr zu unseren Diensten erfahren oder haben Sie bereits konkrete Bedarfe?</h5><p>Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf:</p><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> +49 (421) 218 - 63941<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>Weiterführende Links:</p><p><a href="/data-science-center/trainings-services/it-infrastruktur" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Infrastruktur</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/a/csm_Cocalc_4a22cd027c.png" length="99549" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/a/csm_Cocalc_4a22cd027c.png" fileSize="99549" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31270</guid>
                            <pubDate>Mon, 16 Aug 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Das DSC unterstützt ein Pilotprojekt zur Erforschung des Einflusses von sozialen Medien auf den Kryptowährungsmarkt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-unterstuetzt-ein-pilotprojekt-zur-erforschung-des-einflusses-von-sozialen-medien-auf-den-kryptowaehrungsmarkt</link>
                            
                            <description>Mithilfe von Komplexitätstheorie soll erforscht werden, welchen Einfluss Konversationen über Kryptowährungen auf unterschiedlichen sozialen Medien auf Währungsschwankungen hat. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zum insgesamt siebten Mal konnte der DSC Seed Grant vergeben werden, dieses Mal an ein Pilotprojekt an der Schnittstelle von Informatik und Wirtschaftswissenschaften. Dabei soll erforscht werden, inwiefern Diskurse auf bestimmten Social-Media-Plattformen die Kryptowährungsmärkte beeinflussen. Inbesondere der Einfluss von Aktivitäten kleinerer Randgruppen z.B. auf Reddit wird dabei beleuchtet, da diese als Inkubationskammern für die spätere Verbreitung von Informationen in größeren Mainstream-Communities wie Twitter, Instagram oder Facebook dienen.<br><br> Um die Rolle von Social-Media-Plattformen und die Verbreitung von Informationen zu Kryptowährungen besser zu verstehen, wird im Rahmen der Pilotstudie unter anderem ein neuartiges Sentiment-Analysis-Tool zur Untersuchung der Online-Diskussionen entwickelt. Die große Menge an Social-Media-Daten und ihre interdisziplinären Interpretationsmöglichkeiten erfordern dabei einen interdisziplinären Ansatz. Dazu gehören unter anderem Big-Data-Analyse, Natural Language Processing zur Sentiment-Extraktion, Finanz- und Wirtschaftsjargon sowie Methoden der Komplexitätstheorie.</p><h5>&nbsp;</h5><h5><em>Förderempfänger:</em></h5><p>Muhammad Hassan (Fachbereich 03&nbsp;– Mathematik und Informatik)</p><p>In Zusammenarbeit mit Dr. Muhammad Naiman Jalil (United Arab Emirates University)</p><p>&nbsp;</p><h5><em>Förderzeitraum:</em></h5><p>1. Oktober 2021 - 30. September 2022</p><p>&nbsp;</p><hr><h4>&nbsp;</h4><h4>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h4><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_Seed_Grant_NEWS_Hassan_94af494795.png" length="131196" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_Seed_Grant_NEWS_Hassan_94af494795.png" fileSize="131196" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31269</guid>
                            <pubDate>Thu, 30 Sep 2021 12:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Die praktische Anwendung von Autoencoder in der modernen Dimensionsreduktion von Daten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/die-praktische-anwendung-von-autoencoder-in-der-modernen-dimensionsreduktion-von-daten</link>
                            
                            <description>Hochdimensionale Daten können für maschinelle Lernverfahren zum Problem werden, sie führen zu overfitting und großen Modellen. In einer Bachelorarbeit am DSC wurde ein praktischer Lösungsansatz mit Autoencoder entwickelt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In der Bachelorarbeit von Kien Vinh Luc „Autoencoder for dimension reduction of data in empirical asset pricing model“, betreut von Prof. Dr. Rolf Drechsler und M.Sc. Christopher Metz vom Data Science Center sowie PD. Dr. Christian Fieberg auf dem Gebiet der empirischen Kapitalmarktforschung, wird ein neuer praktischer Ansatz vorgestellt, der die Effizienz und Leistung des maschinellen Lernmodells verbessert, indem er den ursprünglichen hochdimensionalen Datenraum in einem vereinfachten, niedrigdimensionalen Unterraum abbildet, aber dennoch sein Informationen beibehält.<br><br> Die explosionsartige Zunahme von Big Data hat uns mit immer mehr Informationen über jedes Problem in unserer Gesellschaft und in der Industrie, insbesondere im Finanzwesen, versorgt. Die globale Finanzkrise und die europäische Schuldenkrise haben deutlich gemacht, wie wichtig es ist, die reichhaltigen und multivariaten Daten zu verstehen, die den Finanzunternehmen, Volkswirtschaften und Märkten zugrunde liegen. Es stimmt, dass die gesammelten hochdimensionalen Daten dem maschinellen Lernmodell helfen, mehr zu lernen und Muster bei der Verallgemeinerung der Daten zu erforschen, aber sie führen auch zu einem Problem: Daten in geringer Qualität, die hochkomplex und korreliert sind. Das führt zu einer beträchtlichen Menge an Redundanz in den Daten und birgt das Risiko einer falschen Vorhersagbarkeit, Identifizierbarkeit, Instabilität und Überanpassung. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, die Dimensionalität der Daten zu reduzieren, um abzuschätzen, wie informativ jedes Merkmal im Datensatz ist, und es bei Bedarf zu entfernen, ohne die Struktur der Daten zu verändern.<br><br> Herr Luc verwendete in seiner Arbeit Autoencoder (AE), um die Dimension eines Datensatzes von Aktienwerten zu reduzieren. Ein Autoencoder lernt eine Annäherung an eine Identifizierungsfunktion, so dass die Ausgabe der Eingabe ähnlich ist. Mit Eigenschaft komprimiert der AE die Eingabe X zu einer kleineren Raumrepräsentation und rekonstruiert dann die Ausgabe wieder aus dem Raum. Auf diese Weise können wir den Informationsverlust so weit wie möglich kontrollieren und minimieren. Wir extrahieren die erste Komponente des Autoencoders, genannt Encoder, und integrieren sie dann mit dem empirischen „Asset-Pricing-Modell“, um ein neues Modell zu erstellen. Auf diese Weise wird die Eingabe zunächst auf eine kleinere Dimension komprimiert, bevor sie in das empirische „Asset-Pricing-Modell“ weitergegeben wird. Anschließend wir das maschinelle Lerntraining und die Vorhersage wie gewohnt durchgeführt. Die neuen Eingabewerte, in der neuen vorgeschlagenen Struktur, sind die Extraktion der wertvollsten Informationen bei gleichzeitiger Beseitigung der unerwünschten Redundanz. Dadurch wird die große des Modells verkleinert, was zu einer Verbesserung der Vorhersageleistung und auch der Rechenzeit führt.<br><br> Die Forschung ist eine gemeinsame Arbeit mit der AGRA-Gruppe des Fachbereichs 3, der empirischen Kapitalmarktforschung des Fachbereichs 7 und dem Data Science Center. Sie wird als Bachelorarbeit an der Universität Bremen eingereicht. Der neue Ansatz kann für die Lösung vieler Probleme in anderen Branchen nützlich sein und angewendet werden. Die Ergebnisse werden für die Forschung aufbereitet und könnten in zukünftigen Publikationen verwendet werden.<br><br> Wir gratulieren Herrn Luc zu seiner bestandenen Arbeit und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg in seinem privaten und beruflichen Werdegang.</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Haben Sie Interesse, bei uns eine Abschlußarbeit zu schreiben?</h5><p>Dann melden Sie sich bei:<br><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/4/csm_BA_Luc_5b0bbe1ee4.png" length="54776" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/4/csm_BA_Luc_5b0bbe1ee4.png" fileSize="54776" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 01 Oct 2021 13:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>DSC Seed Grant legt Grundstein für neues Drittmittel-Projekt </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dsc-seed-grant-legt-grundstein-fuer-neues-drittmittel-projekt</link>
                            
                            <description>Die DSC Mitglieder Lars Hornuf und Sonja Mangold erhalten eine Drittmittelförderung von der Hans-Böckler-Stiftung zur Erforschung von Datenschutzfragen am Crowdworking- und Gig-Working-Markt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p>Die Hans Böckler Stiftung hat <a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/prof-dr-lars-hornuf" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Prof. Dr. Lars Hornuf</a> und <a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/dr-sonja-mangold" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Dr. Ass. jur. Sonja Mangold</a> ein Drittmittelprojekt zum Thema „Plattformarbeit und Datenschutz: Marktakteure, Problemlagen, Regulierungsanforderungen national und international“ bewilligt. Das Vorhaben wird mit insgesamt mehr als 200.000 Euro gefördert. Die Laufzeit des Projekts, das in Kooperation mit dem <a href="https://www.hugo-sinzheimer-institut.de/index.htm" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Hugo Sinzheimer Institut für Arbeits- und Sozialrecht</a> durchgeführt wird, beträgt 36 Monate. Im Rahmen des Projekts wird empirisch und rechtlich erforscht, wie mit Datenschutzfragen am Crowdworking- und Gig-Working-Markt in China, Deutschland und den USA umgegangen wird. Auf Basis der Befunde werden rechtspolitische Handlungsvorschläge zu Datenschutz bei Plattformarbeit entwickelt, die sich insbesondere an nationale und den europäischen Gesetzgeber richten.<br><br> Die Förderung eines Buchprojekts zur Analyse ausgewählter Datenschutzfragen bei Crowdsourcing- Geschäften durch den DSC Seed Grant Ende 2020 legte den Grundstein für das bewilligte Drittmittelvorhaben (lesen Sie mehr dazu <a href="https://www.dsc-ub.de/news_detail.php?id=38" target="_blank" rel="noreferrer">»hier</a>).<br><br> Wir gratulieren Lars Hornuf und Sonja Mangold und sind gespannt auf die Ergebnisse des Vorhabens!</p><hr><h4>&nbsp;</h4><h4>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h4><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail:<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2"> lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/1/csm_news_hornuf_mangold_49e7cccada.png" length="47089" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/1/csm_news_hornuf_mangold_49e7cccada.png" fileSize="47089" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31249</guid>
                            <pubDate>Mon, 11 Oct 2021 15:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Forschung am DSC: Frühzeitige Abschätzung des Stromverbrauchs neuronaler Netze auf GPUs</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/forschung-am-dsc-fruehzeitige-abschaetzung-des-stromverbrauchs-neuronaler-netze-auf-gpus</link>
                            
                            <description>Die Bestimmung des Stromverbrauchs ist für Systemingenieure wichtig. Mit einem neuen Verfahren können sie den Verbrauch von Internet of Things Geräte nun frühzeitig bestimmen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dem Paper „<em>Work-in-Progress: Early Power Estimation of CUDA-based CNNs on GPGPUs</em>“ hat unser Wissenschaftlicher Mitarbeiter Christopher Metz in Kooperation mit Mehran Goli (DFKI) einen Ansatz entwickelt, um den Stromverbrauch von GPGPUs, bei der Ausführung von Convolutional Neural Networks (CNNs) in frühen Phasen der Entwicklung zu bestimmen.</p><p>In Ihrer Arbeit liefern die Autoren erste Ergebnisse zu Ihrer in einem vorangegangenen Artikel „<em>Pick the Right Edge Device: Towards Power and Performance Estimation of CUDA-based CNNs on GPGPUs</em>“ vorgestellten Methode (Wir berichteten <a href="https://www.dsc-ub.de/news_detail.php?id=29" target="_blank" rel="noreferrer">»hier</a>). Es ist Ihnen gelungen den Stromverbrauch mit einem absoluten Fehler von bis unter 1% vorauszusagen. Das beste Ergebnis erhielten Sie für eine RESNET Variation mit einem absoluten Fehler von 0,73%. Dem gegenüber steht das schlechteste Ergebnis mit einem absoluten Fehler von 15,75% für das Densenet201. Es ergibt sich ein durchschnittlicher absoluter Fehler von 8,3%. Die große Schwankung lässt sich auf ein nicht ausgewogenen Trainingsdatensatz zurückführen. Dieser enthält mehrere Variationen des RESNET als für das Densenet. Zur Verbesserung der Ergebnisse arbeiten die Autoren daran, den Trainingsdatensatz zu optimieren.<br><br> Zur Bestimmung des Stromverbrauchs trainierten sie ein einfaches Neuronales Netz. Als Eingabe erhält das Neuronale Netz die Instruktionen, die die GPGPU ausführt sowie wichtige Hardwarekomponenten der GPGPU. Die Ausgabe des Neuronalen Netzes ist der Stromverbrauch. Es wird angestrebt das fertige Model in eine Compiler Erweiterung zu integrieren, sodass System Designer zukünftig frühzeitig den Stromverbrauch von Künstlichen Neuronalen Netzen bestimmen können. Dadurch könnte der Auswahlprozess zukünftig effizienter, kostengünstiger sowie umweltfreundlicher gestaltet werden.<br><br> Die Arbeit ist in Kooperation mit der Arbeitsgruppe <em>Cyber-Physical Systems</em> des DFKI am Standort Bremen entstanden und wurde auf der <em>International Conference on Hardware/Software Codesign and System Synthesis</em> (CODES+ISSS) (<a href="https://esweek.org/codes-isss/" target="_blank" rel="noreferrer">esweek.org/codes-isss/</a>) eingereicht und vorgestellt. Weitere Autoren sind Dr.-Ing. Mehran Goli (DFKI/Uni Bremen) und Prof. Rolf Drechsler (Uni Bremen/DFKI).</p><h5><br> Über CODES+ISSS:</h5><p>Die <em>International Conference on Hardware/Software Codesign and System Synthesis</em> (CODES+ISSS) ist die führende Veranstaltung im Bereich des Entwurfs auf Systemebene, des Hardware/Software-Codesigns, der Modellierung, Analyse und Implementierung moderner eingebetteter Systeme, Cyber-Physical Systems (CPS) und Internet-of-Things (IoT), von der Spezifikation und Optimierung auf Systemebene bis hin zur Systemsynthese von Hardware/Software-Implementierungen mit mehreren Prozessoren. Die Konferenz ist ein Forum, das akademische Forschung und industrielle Praxis für alle Aspekte im Zusammenhang mit dem Co-Design auf Systemebene und Hardware/Software zusammenbringt.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Christopher Metz<br> Wissenschaftlicher Mitarbeiter<br> Tel. +49 (421) 218 - 63942<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eogvbBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">cmetz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://dl.acm.org/doi/abs/10.1145/3478684.3479255" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Paper Download</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/8/csm_metz_news2_tastatur_41bd268c39.png" length="110217" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/8/csm_metz_news2_tastatur_41bd268c39.png" fileSize="110217" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-31248</guid>
                            <pubDate>Tue, 26 Oct 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Das DSC fördert die Weiterentwicklung einer App zur Unterstützung von Menschen mit kognitiven Einschränkungen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-foerdert-die-weiterentwicklung-einer-app-zur-unterstuetzung-von-menschen-mit-kognitiven-einschraenkungen</link>
                            
                            <description>In dem Vorhaben werden Techniken des Maschinellen Lernens eingesetzt, um Texte für Menschen mit Behinderung und Nicht-Muttersprachler*innen mit Hilfe einer App verständlicher zu machen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In der datengetriebenen Pilotstudie „Accessible Text App“ wird das Team um Hendrik Heuer eine Prototyp Smartphone-App weiterentwickeln. Die zentrale Funktion dieser App ist die Zusammenfassung von Texten und Erklärung von Begriffen für Menschen mit Behinderungen und Nicht-Muttersprachler*innen, wodurch den betroffenen Personen mehr Barrierefreiheit im Alltag ermöglicht wird.<br><br> In dem Projekt werden verschiedene Data-Science Techniken wie Maschinelles Lernen oder Web Scraping eingesetzt, um eine wichtige gesellschaftliche Herausforderung anzugehen. Außerdem wird mit dem Fokus auf kognitive Einschränkungen eine zentrale Forschungslücke im Bereich der Mensch-Computer Interaktion adressiert.</p><h5><br><em>Förderempfänger:</em></h5><p><a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/dr-hendrik-heuer" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Dr. Hendrik Heuer </a>(Fachbereich 03&nbsp;– Mathematik und Informatik)</p><p><a href="/data-science-center/ueber-uns/dsc-team/prof-dr-andreas-breiter" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Prof. Dr. Andreas Breiter</a> (Fachbereich 03&nbsp;– Mathematik und Informatik)</p><p>&nbsp;</p><h5><em>Förderzeitraum:</em></h5><p>1. Januar 2022 - 31. Juli 2022</p><p>&nbsp;</p><hr><h4>&nbsp;</h4><h4>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h4><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail:<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2"> lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/8/csm_Seed_Grant_NEWS_Heuer_bc3be708e7.png" length="135611" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/8/csm_Seed_Grant_NEWS_Heuer_bc3be708e7.png" fileSize="135611" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                            <guid isPermaLink="false">news-31247</guid>
                            <pubDate>Wed, 10 Nov 2021 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Die Anwendung von Data Science Methoden in den Materialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/die-anwendung-von-data-science-methoden-in-den-materialwissenschaften</link>
                            
                            <description>Wilke Dononelli spricht im Interview über den Stellenwert von Daten in seiner Forschung und den Einsatz von Machine Learning in der Quantenchemie.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>&nbsp;</h5><h5>What topics are you currently working on in your research?</h5><p>I am using quantum chemical atomistic simulations in order to understand catalytic reactions at surfaces, to predict promising new functional materials or to determine the atomic structure of new unknown compound.</p><h5>How important is data to your research?</h5><p>Data is very important in my field. First of all, a lot of calculations are needed e.g. when the catalytic mechanisms of a chemical reaction needs to be understand. These calculations will generate terabytes of output data. The benefit of the renewed interest in Machine Learning is that the community now starts to utilize this data in order to speed up calculations or make predictions in complementary research.<br> I am currently working on a new method, where we in cooperate experimental data to our quantum chemical calculations. For this project, we are dependent on experimental data from others.</p><h5>What role does data science play in your research? Do you see yourself more as a user, a method developer, a basic researcher, or perhaps something completely different?</h5><p>I am a mix of a user and a method developer. I want to answer questions that arise from some experimental findings. If a helpful code is already available, I am using this instead of spending time to develop something similar. Nevertheless, in most cases one has to modify an existing code in order to be able to use it probably. In addition, I am writing my own codes or parts of the code, if needed.</p><h5>Which data science methods and technologies are in the focus of your research or could also become interesting in the future?</h5><p>Currently I am using and working on two different projects were we develop and use on-the-fly trained machine learning (ML) models to drastically speed up our quantum chemical calculations. Currently we are focusing on using a Gaussian Process but might use neural networks in the near future. In one project the ML model is used to speed up a global optimization in the framework of an evolutionary algorithm. In the second project we are using the ML model in order to speed up calculations of numerical second, third and fourth derivatives.</p><h5>What are your main challenges in dealing with data?</h5><p>Since I am mostly preparing the data myself, the main challenge is to have access to computational resources. A few hundred to a few thousand CPU cores are needed on a daily basis.<br> In addition, the in cooperated experimental data needs to have a high quality and “noise” needs to be avoided.</p><h5>And finally, what is your personal motivation for joining the Data Science Center?</h5><p>I am a quantum chemist/material scientist that had the opportunity to learn a little bit about machine learning. I am able to develop new codes, but of course a person who learned data science already as a student might have a deeper knowledge and complementary ideas of how an effective code could look like. Therefore, I was joining the Data Science Center in order to find potential cooperation partners that would be interested in starting research projects together.<br> &nbsp;</p><p><em>Thank you very much for the insights into your research in this interview, Wilke!</em></p><hr><h4>&nbsp;</h4><h4>Interview Partner</h4><p>Dr. Wilke Dononelli<br> Senior Postdoc @ Hybrid Materials and Interfaces AG<br> Early Career Investigator @ MAPEX<br> FB 04&nbsp;– Produktionstechnik<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ykfqBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">wido<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/dr-wilke-dononelli" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Dr. Wilke Dononellis DSC Profil</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/f/csm_IDS_dononelli_ac9308d785.png" length="100546" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/f/csm_IDS_dononelli_ac9308d785.png" fileSize="100546" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 15 Nov 2021 15:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Das Data Science Center sucht Verstärkung!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-data-science-center-sucht-verstaerkung</link>
                            
                            <description>Gesucht wird ein:e wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (w/m/d) zum Thema “Vermessung der Wissenschaften”</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p>Im Fachbereich 3 (Mathematik und Informatik) der Universität Bremen ist im Data Science Center zum nächstmöglichen Zeitpunkt&nbsp;– vorbehaltlich der Stellenfreigabe&nbsp;– befristet für die Dauer von 3 Jahren folgende Stelle zu besetzen:<br> &nbsp;</p><h5>Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (w/m/d) im Data Science Center zum Thema “Vermessung der Wissenschaften”</h5><p>&nbsp;– Entgeltgruppe 13 TV-L (100%)</p><p>Die Befristung erfolgt nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG (Wissenschaftszeitvertragsgesetz). Demnach können nur Bewerberinnen und Bewerber berücksichtigt werden, die noch in dem entsprechenden Umfang über Qualifizierungszeiten nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG verfügen.<br><br> Das Data Science Center dient als Knotenpunkt für die datenintensive Wissenschaft an der Universität Bremen und bringt Forschende aus allen Disziplinen zusammen. Unser Ziel ist es, die Anwendung von zukunftsweisenden Data Science Verfahren insbesondere der Künstlichen Intelligenz in allen Wissenschaftsfeldern zu fördern, die Qualifizierung in der Breite voranzutreiben und die kooperative Forschung zu stärken, um so eine wertschöpfende Nutzung von Daten zu gewährleisten.</p><p>&nbsp;</p><h5>Stellenausschreibung</h5><p>Angetrieben von der Digitalisierung und dadurch verfügbaren umfangreichen Daten zu wissenschaftlichen Aktivitäten ist die Wissenschaft selber zum empirischen Forschungsobjekt geworden, auch bekannt als die Querschnittsdisziplin “Science of Science”. Insbesondere wissenschaftliche Leistungen werden immer öfter Anhand von Kennzahlen bewertet, die sich aus der Anzahl von Veröffentlichungen und Zitationen bzw. daraus abgeleiteten autorenbezogenen Indikatoren (z.B. H-Index) sowie durch alternative Formen (AltMetrics) wie Pressemitteilungen, Posting auf sozialen Netzwerksystemen, Transferaktivitäten oder Forschungsprojekte ergeben. Diese Art der datenbasierten Bewertung vermittelt allerdings oftmals falsche Korrektheit, vernachlässigt fachspezifische Unterschiede und ist nicht von wissenschaftlichen Inhalten bestimmt. So können Fehlanreize entstehen (z.B. Quantität über Qualität) und damit Kreativität und Innovation im Forschungsprozess gehemmt werden.<br> Als Teil der ausgeschriebenen Stelle sollen die Funktionsweisen und Limitierungen unterschiedlicher empirischer Bewertungsformen im Wissenschaftssystem untersucht, verglichen und mit Hilfe neuartiger Algorithmen weiterentwickelt werden. Konkret sollen Zitationsdatenbanken (z.B. Web of Science, Scopus, Google Scholar) und weitere Datenbanken (Fördermittel, Medienkommunikation) im Sinne einer bibliometrischen bzw. szientometrische Analyse betrachtet, analysiert und visualisiert werden.</p><p>&nbsp;</p><h5>Mit der Stelle sind die folgenden Aufgaben verbunden:</h5><ul class="list-normal"><li>Ausarbeitung neuer Data Science Ansätze zur automatischen Vermessung wissenschaftlicher Leistungen</li><li>Untersuchung und Evaluierung der gängigen datenbasierten Kennzahlen bzw. Bewertungssysteme im Wissenschaftssystem</li><li>Entwicklung und Implementierung innovativer Methoden zur Extraktion, Integration und Analyse von Datenkollektionen aus unterschiedlichen Datenbanken Entwicklung von Data Science Techniken (z.B. Maschinelles Lernen, Deep Learning) zur automatisierten Ermittlung und Visualisierung leistungsrelevanter Kriterien</li><li>Mitarbeit im interdisziplinären Data Science Center (z.B. methodische Unterstützung unserer Mitglieder)</li><li>Eigenverantwortliches und engagiertes Arbeiten in enger Kooperation mit internen und externen Partner:innen</li><li>Mitwirkung an der Einwerbung von Forschungsprojekten</li></ul><p>Die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Qualifikation im Rahmen einer Promotion ist gegeben.</p><p>&nbsp;</p><h4>Erforderliches Profil</h4><ul class="list-normal"><li>Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Uni-Diplom) im Bereich Informatik, Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt “Computational Social Science” oder einen vergleichbaren Abschluss</li><li>Erfahrungen im Umgang mit Datenbanken sowie mit der Extraktion und Integration von Daten</li><li>Fundierte Kenntnisse in Methoden der Datenanalyse bzw. im Bereich Data Science (z.B. Maschinelles Lernen, Deep Learning)</li><li>Interesse an aktuellen Entwicklungen im Wissenschaftssystem und der datenintensiven Forschung</li><li>Sehr gute Englischkenntnisse</li><li>Gute bis sehr gute Programmierkenntnisse (C/C++, Python, etc.)</li><li>Bereitschaft und Fähigkeit, sich schnell und umfassend in neue Zusammenhänge einzuarbeiten</li><li>Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit und Fähigkeit zur Teamarbeit</li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Wir bieten Ihnen</strong> die Möglichkeit, im Bereich der sehr innovativen und zukunftsorientierten Querschnittsdisziplin Data Science zu arbeiten. Das Aufgabenspektrum ist vielseitig, die Arbeitsatmosphäre offen und es besteht die Möglichkeit, regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teilzunehmen. Die Stelle ist eingebettet in das interdisziplinäre und sehr dynamische Umfeld des Data Science Centers und erlaubt somit eine gute Vernetzung, auch mit Forschenden von anderen Fachgebieten und Einrichtungen. Im Data Science Center wird der fachliche und persönliche Austausch sehr wertgeschätzt. Bei uns arbeiten Sie in einem spannenden und familienfreundlichen Umfeld (u.a. Kita und Krippenplätze direkt vor Ort) mit flexiblen Arbeitszeiten. Sie erhalten einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz. Mobile Arbeitsformen sind möglich.</p><p>&nbsp;</p><h5>Allgemeine Hinweise</h5><p>Die Universität Bremen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen im Wissenschaftsbereich an und fordert deshalb Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerber:innen werden bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit einem Migrationshintergrund sind willkommen.<br><br> Rückfragen an den Sprecher des Data Science Centers:</p><p>Prof. Dr. Rolf Drechsler<br> Tel:0421-218-63932<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ftgejungtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">drechsler<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br><br> Senden Sie Ihre aussagekräftigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Referenzen, etc.) unter Angabe der Kennziffer <strong>A279/21</strong> bis zum <strong>10.12.2021</strong> an<br><br> Universität Bremen<br> Fachbereich 3 Informatik/Mathematik<br> Prof. Dr. Rolf Drechsler<br> Bibliothekstraße 5<br> 28359 Bremen<br><br> oder elektronisch in einer Datei im PDF-Format an: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ftgejungtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">drechsler<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><hr><p><strong>Fragen beantwortet</strong></p><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_join_our_team_8e8b2e3277.png" length="121886" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_join_our_team_8e8b2e3277.png" fileSize="121886" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31245</guid>
                            <pubDate>Thu, 25 Nov 2021 12:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Hedrik Heuer über Machine Learning und Mensch-Computer-Interaktion</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/hedrik-heuer-ueber-machine-learning-und-mensch-computer-interaktion</link>
                            
                            <description>Hendrik Heuer, Träger des Weizenbaum-Studienpreises 2021, spricht über die Bedeutung von Daten in seiner Forschung und gibt Ausblick auf eine neue Definition für Machine Learning.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>&nbsp;</h5><h5>What topics are you currently working on in your research?</h5><p>I’m a computer scientist working at the intersection of machine learning and human-computer interaction. In my dissertation, I provide a socio-technical perspective on ML-based curation systems like YouTube’s recommendation system. My thesis examines how users and practitioners make sense of such ML systems. In the thesis, I provide actionable insights on how ML-based curation systems can and should be explained and audited. As a Postdoc, I now examine how algorithmic regimes shape science. I also develop tools against disinformation and leverage ML techniques to help people with disabilities.</p><h5>How important is data to your research?</h5><p>For me, machine learning is a novel programming paradigm in which decisions are inferred from data. In almost all of my work, I either study or apply such machine learning. Therefore, data is central to my research. In an upcoming paper, we will even argue why data-based automation is a much more precise term than machine learning because neither the term machine nor the term learning really captures how ML algorithms leverage data to infer decision rules.</p><h5>What role does data science play in your research? Do you see yourself more as a user, a method developer, a basic researcher, or perhaps something completely different?</h5><p>I see myself primarily as an HCI researcher. As the title of my dissertation “Users &amp; Machine Learning-based Curation Systems” illustrates, I investigate the whole socio-technical system. On the technical side, this includes input data, ML algorithms, inferred models, and output data. On the social side, I study providers of data, ML practitioners, auditors, the organizations that operate a system as well as the primary, secondary, and tertiary users of a system. Im inspired by Adrian Mackenzies wonderful book “Machine Learners&nbsp;– Archeology of a Data Practice”.</p><h5>Which data science methods and technologies are in the focus of your research or could also become interesting in the future?</h5><p>In the past, I have been primarily interested in supervised machine learning. Before I started my doctoral studies in Bremen, I worked as a deep learning researcher in Amsterdam. Thanks to a grant awarded by the Data Science Center, I will be able to apply data science techniques to automatically recognize text in images and to summarize this text for people with disabilities. I am also interested in using these techniques to help people recognize misinformation and fake news. I do not necessarily think that such tasks can be fully automated, but I think better tools to search and analyze text are needed.</p><h5>What are your main challenges in dealing with data?</h5><p>The biggest problem is finding enough time for all my ideas. Apart from that, obtaining high-quality labeled data is a big challenge.</p><h5>And finally, what is your personal motivation for joining the Data Science Center?</h5><p>I had the pleasure of working closely with my colleagues in the CRC 1342 on WeSIS, the Welfare State Information System. Our goal is to empower social scientists to use machine learning and other data science techniques to their advantage. During that time, I saw how much exciting work in this space is already happening in Bremen. The Data Science Center is the place where all these researchers come together to discuss data science and machine learning.</p><p>&nbsp;</p><p><em>Mehr zu Hendrik Heuers Tätigkeiten erfahren Sie am 02.12.2021 in seinem Beitrag <a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=83" target="_blank" rel="noreferrer">„A Socio-Technical Perspective on the Potentials and Perils of Machine Learning“</a> im Data Science Forum.</em><br> &nbsp;</p><p>&nbsp;</p><hr><h4>Interview Partner</h4><p><strong>Interviewpartner:</strong><br> Dr. Hendrik Heuer<br> Postdoc @ Information Management AG &amp; ifib<br> FB 03&nbsp;–&nbsp;Mathematik und Informatik<br> ZeMKI Mitglied<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jjgwgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">hheuer<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de </a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/dr-hendrik-heuer" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Dr. Hendrik Heuers DSC Profil</a></p><p><a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=83" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Hendrik Heuer im Data Science Forum (02.12.21)</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/3/csm_IDF_heuer_bfa64e2246.png" length="104042" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/3/csm_IDF_heuer_bfa64e2246.png" fileSize="104042" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31243</guid>
                            <pubDate>Mon, 13 Dec 2021 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Michael Windzio über seine datenbasierte Forschung in der Soziologie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/michael-windzio-ueber-seine-datenbasierte-forschung-in-der-soziologie</link>
                            
                            <description>Michael Windzio geht auf die Bedeutung von Daten und deren Analysen in seiner Forschung ein und beleuchtet den Begriff “Data Science”.
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                            <content:encoded><![CDATA[<h5>&nbsp;</h5><h5>What topics are you currently working on in your research?</h5><p>I am working on social networks of adolescents in school classes, in particular on the integration of immigrants into these networks, and on social cohesion and social milieus. Another focus is on global networks of migration and student mobility, and diffusion of education policy. Moreover, I work on juvenile delinquency, adolescents’ gender role orientations, residential relocations of families and residential segregation, and on global educational inequalities</p><h5><br> How important is data to your research?</h5><p>Data is crucial for my research.</p><h5><br> What role does data science play in your research? Do you see yourself more as a user, a method developer, a basic researcher, or perhaps something completely different?</h5><p>I am still wondering what “Data Science” actually means. Is it limited to Bayesian approaches and machine learning? Or does it also include the standard approach to quantitative analysis in the social sciences? Does it include generalised regression, cross-sectional and longitudinal, as well as econometrics? If so, then data science is at the core of my work.<br> Anyway, I am definitely a user.</p><h5><br> Which data science methods and technologies are in the focus of your research or could also become interesting in the future?</h5><p>I use longitudinal methods for network analysis, event history analysis (= hazard models), panel regression, multilevel analysis (= mixed models), but also models for causal inference for observational data, such as propensity score matching. In my field, sociology, “computational social science” is rapidly growing, but again, this label is rather vague. But methods of text analysis, such as topic modelling, will certainly become more important also in my work.</p><h5><br> What are your main challenges in dealing with data?</h5><p>I currently do some time-consuming analyses, e.g. a Bayesian model for network evolution over time. Maybe the Data Science Center can provide a better hardware infrastructure to reduce computation time.</p><p>&nbsp;</p><h5>And finally, what is your personal motivation for joining the Data Science Center?</h5><p>It is interesting to see which methods people from other disciplines apply. Hopefully, there will be some dissemination of knowledge, e.g. by workshops on methods we are interested in.<br><br><br><em>Mehr zu Michaels Tätigkeiten erfahren Sie am 16.12.2021 in seinem Beitrag <a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=89" target="_blank" rel="noreferrer">„Global cultures and the world-wide gender gap in education&nbsp;– Fuzzy clusters and multilevel data structures“</a> im Data Science Forum.</em></p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h4>Interview Partner</h4><p>Prof. Dr. Michael Windzio<br> Professor für Soziologie, Schwerpunkt Migration und Stadtforschung<br> FB 08&nbsp;–&nbsp;Soziologie<br> Leiter der Abteilung „Methodenforschung“ am SOCIUM<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,oykpfbkqBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">mwindzio<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/prof-dr-michael-windzio" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Prof. Dr. Michael Windzios DSC Profil</a></p><p><a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=89" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Michael Windzio im Data Science Forum (16.12.21)</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/d/csm_IDS_windzio_9250b374e2.png" length="89909" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/d/csm_IDS_windzio_9250b374e2.png" fileSize="89909" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31244</guid>
                            <pubDate>Mon, 13 Dec 2021 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Das DSC unterstützt die hybride Data Power Konferenz 2022 </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-unterstuetzt-die-hybride-data-power-konferenz-2022</link>
                            
                            <description>Der DSC Seed Grant geht an Dr. Juliane Jarke zur Unterstützung bei der Umsetzung der Data Power Konferenz 2022.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zum neunten Mal wurde der DSC Seed Grant vergeben. In diesem Vorhaben unterstützen wir die Umsetzung der vierten <a href="http://datapowerconference.org/data-power-2022/about/" target="_blank" rel="noreferrer">Data Power Konferenz </a>, eine internationale Tagung bei der Wissenschaftler*innen verschiedenster Fachdisziplinen zusammenkommen, um über Fragen der sozialverträglichen Datafizierung zu diskutieren. Die Konferenz findet vom 22. bis 24. Juni 2022 online und vor-Ort in Sheffield, Carleton und Bremen statt. DSC Mitglied Juliane Jarke ist teil des sechsköpfigen Data Power Conference Management Team.</p><h5><br><em>Förderempfängerin:</em></h5><p>Dr. Juliane Jarke (Fachbereich 03&nbsp;– Mathematik und Informatik)</p><h5><em>Förderzeitraum:</em></h5><p>08. Dezember 2021 bis 24. Juni 2022<br> &nbsp;</p><hr><h4>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h4><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail:<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2"> lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/a/csm_Seed_Grant_NEWS_Jarke_e57af9ce67.png" length="138432" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/a/csm_Seed_Grant_NEWS_Jarke_e57af9ce67.png" fileSize="138432" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 20 Dec 2021 12:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Das DSC unterstützt bei der Ausrichtung des hybriden „Interactive Sonification Workshop“ (ISon 2022)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-unterstuetzt-bei-der-ausrichtung-des-hybriden-interactive-sonification-workshop-ison-2022</link>
                            
                            <description>Der DSC Seed Grant geht an Dr. Tim Ziemer zur Unterstützung bei der Umsetzung von hands-on Tutorials auf dem ISon 2022.
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://interactive-sonification.org/ISon2022" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Interactive Sonification Workshop (ISon 2022)</a>  findet am 22. und 23. September als Hybridveranstaltung im Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK) in Delmenhorst statt. <em>Sonification</em> ist die Darstellung von Daten mittels verständlicher Töne, z.B. zur Überwachung komplexer Prozesse oder zur Unterstützung der Erkundung und Navigation durch Datenräume, also eine Teildisziplin von Data Science. Tim Ziemer ist der Hauptorganisator der ISon 2022, mitorganisiert von Thomas Hermann und Roberto Bresin.<br><br> Der DSC Seed Grant wird genutzt, um auf der ISon 2022 praktische Tutorials zu <a href="https://github.com/Tiltification/sonic-tilt/tree/v1.0.0" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Sonic-Tilt </a>, der Open-Source-Version von <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.uni_bremen.informatik.sonification_apps" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Tiltification</a>, eine im Masterprojekt „Sonification Apps“ entwickelte akustische Wasserwaagen-App für Android und iOS, zu organisieren und durchzuführen.</p><h5><br><em>Förderempfänger:</em></h5><p>Dr. Tim Ziemer (Fachbereich 3&nbsp;– Mathematik und Informatik; Bremen Spatial Cognition Center (BSCC))<br> &nbsp;</p><h5><em>Förderzeitraum:</em></h5><p>1. April 2022 - 31. Oktober 2022</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h4>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h4><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail:<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2"> lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_Seed_Grant_NEWS_Ziemer_e0ccf7bb59.png" length="128003" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_Seed_Grant_NEWS_Ziemer_e0ccf7bb59.png" fileSize="128003" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 22 Dec 2021 12:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Entwicklung eines neuen Ansatzes zur vereinfachten Nutzung von Datenbanken</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/entwicklung-eines-neuen-ansatzes-zur-vereinfachten-nutzung-von-datenbanken</link>
                            
                            <description>In einer Bachelorarbeit wurde ein neuartiger Natural Language Processing Ansatz entwickelt, welcher die Nutzung von z.B. SQL Datenbanken für jedermann ermöglicht.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahrzehnten wurde eine große Menge Daten erzeugt, die gespeichert werden muss. Aus diesem Grund gelten moderne Datenbanken als eine fundamentale Innovation, um Daten zu speichern, einfach auszulesen und anschließend gewinnbringend zu nutzen. Da die meisten Menschen jedoch kein Wissen über Datenbanksprachen wie SQL besitzen, existiert eine Barriere wodurch sie das Potential von Datenbanken oftmals nicht in vollen Umfang nutzen können. In einer Bachelorarbeit am DSC wurde ein Ansatz entwickelt, welcher auf der Verwendung von natürlicher Sprachverarbeitung und maschinellem Lernen aufbaut, um die Nutzung von Datenbanken für jedermann zu ermöglichen.<br><br> In der Bachelorarbeit von Marcel Franzen „Implementierung einer automatischen Transformierung multilingualer Spracheingaben in Datenbankabfragen“ wird ein neuartiger Ansatz vorgestellt, der bereits vorhandene Ansätze hinsichtlich einer multilingualen Nutzung erweitert, sodass Eingaben in verschiedenen Sprachen, gleiche Ergebnisse erzielen. Daraus resultiert, dass Endanwender:innen mit geringen oder keinen Kenntnissen in SQL Datenbankanfragen erzeugen können.<br><br> Für die Verarbeitung natürlicher Sprache verwendet Herr Franzen in seiner Arbeit Worteinbettungen, dabei handelt es sich um Wörter die in einem Vektor kodiert werden. Die Vektoren aus verschiedenen Sprachen sind in einem eigenen Vektorraum angeordnet. Die Vektorräume werden in einen gemeinsamen Vektorraum überführt. Somit liegen einerseits die Vektoren von Wörtern nah bei einander, die eine hohe semantische Ähnlichkeit aufweisen. Andererseits haben dieselben Wörter in unterschiedlichen Sprachen ebenfalls eine hohe Ähnlichkeit bezüglich ihrer Worteinbettungen.<br> Mit Hilfe dieser Eigenschaften, können so Fragen in deutscher sowie englischer Sprache an eine Datenbank gestellt werden, welche dann in korrespondierende SQL-Abfrage umgewandelt werden. Hierzu werden sowohl die Frage, als auch die Namen der Tabellenspalten durch Worteinbettungen in eine entsprechende Vektorrepräsentation überführt, die dann durch Neuronale Netze weiterverarbeitet werden. Verschiedene kleinere Modelle werden genutzt, um einzelne Teile der SQL-Abfrage vorhersagen zu können, wodurch eine vollständige SQL-Abfrage entsteht. Aufgrund der Multilingualität kann sich die Sprache der Fragen, von der Sprache der Tabellenspalten unterscheiden. Außerdem ist dadurch die Sprache des verwendeten Datensatzes zum Training der Modelle irrelevant.</p><p>&nbsp;</p><div class="table-responsive"><table><tbody><tr><td><p><strong>Frage:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Was ist Terrence Ross Nationalität?</strong></p><p>Tabelle: &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; player, nationality, position, years in Toronto, team</p><p>SQL-Abfrage:&nbsp; SELECT nationality FROM table WHERE player = ‘terrence ross’</p></td></tr></tbody></table></div><p>&nbsp;</p><p>Diese Forschung ist eine gemeinsame Arbeit mit der AGRA-Gruppe des Fachbereichs 3, sowie dem Data Science Center. Sie wurde als Bachelorarbeit an der Universität Bremen eingereicht.<br><br> Wir gratulieren Herrn Franzen zu seinem bestandenen Kolloquium und wünschen ihm im beruflichen und privaten weiterhin viel Erfolg.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Haben Sie Interesse, bei uns eine Abschlußarbeit zu schreiben?<br> &nbsp;</h5><p><strong>Dann melden Sie sich bei:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christopher Metz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/0/csm_database_4f00b182fa.png" length="95876" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/0/csm_database_4f00b182fa.png" fileSize="95876" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31201</guid>
                            <pubDate>Fri, 31 Dec 2021 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Neue Publikation aus dem DSC-Team</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/neue-publikation-aus-dem-dsc-team</link>
                            
                            <description>Der Artikel zeigt die Chancen und Perspektiven einer Verzahnung von Data Stewardship und Data Science auf.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Nachgang an den DINI/nestor Workshop „Data Stewardship im Forschungsdatenmanagement&nbsp;– Was ist das? Rollen, Aufgabenprofile, Einsatzgebiete“, der am 16. und 17.11.2020 virtuell stattfand, haben Lena Steinmann und Rolf Drechsler einen Artikel zur Verzahnung von Data Science und Data Stewardship in der Zeitschrift Bausteine Forschungsdatenmanagement publiziert.<br><br> Data Science ermöglicht die Gewinnung von Erkenntnissen aus komplexen, hochdimensionalen Daten und wird daher als Schlüsseldisziplin unserer Zeit und zentrales Element der datenintensiven Forschung angesehen. Das Fundament dafür bilden gut kuratierte, FAIRe Daten, gewährleistet durch ein nachhaltiges Forschungsdatenmanagement bzw. Data Stewardship. Dementsprechend verspricht eine enge Abstimmung und systematische Verzahnung von Data Science und Data Stewardship im Forschungsprozess eine signifikante Effizienzsteigerung und maximale Wertschöpfung aus Daten. Das mit Unterstützung des Landes Bremen aufgebaute Data Science Center (DSC@UB) der Universität Bremen bietet dafür bestmögliche Rahmenbedingungen. Als zentrale, interdisziplinäre Infrastruktur für die datenintensive Forschung dient es als Ort für den fachübergreifenden Austausch und stellt essentielle Services zur Unterstützung von Forschenden bereit. Darüber hinaus ermöglicht das DSC die forschungsnahe Ansiedlung von Data Scientists und Data Stewards, die Wissenschaftler*innen im gesamten Datenlebenszyklus und in enger Zusammenarbeit unterstützen sollen. Dies soll (1) die FAIRe Bereitstellung von Daten, (2) einen möglichst großen Erkenntnisgewinn aus Daten, und (3) die Optimierung von Prozessen und Abläufen im Umgang mit Daten nachhaltig gewährleisten, wodurch neue Innovationsmöglichkeiten geschaffen werden.<br><br> Wir freuen uns, dass wir am Data Science Center in enger Zusammenarbeit mit der U Bremen Research Alliance in 2022 drei Data Stewards finanziert vom Land Bremen ansiedeln werden, um so die Verzahnung von Data Science und Data Stewardship voranzutreiben. Die Ausschreibung finden Sie <a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/die-uni-als-arbeitgeber/offene-stellen/job/1177?cHash=7ee81cab3ada9cb0cea518770ae537b1" target="_blank">hier </a>.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><p><strong>Fragen beantwortet: </strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links</h5><ul class="list-normal"><li>Paper <a href="https://bausteine-fdm.de/article/view/8342" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Download</a></li><li><a href="https://www.forschungsdaten.org/index.php/Wiki-Seite_des_11._Workshops_der_DINI/nestor_AG" target="_blank" rel="noreferrer">Wiki-Seite des DINI/nestor workshop</a></li></ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Katharina Soemer</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/7/csm_bausteine_fdm_49f77e1df4.png" length="33298" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/7/csm_bausteine_fdm_49f77e1df4.png" fileSize="33298" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31200</guid>
                            <pubDate>Tue, 04 Jan 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Wir suchen Verstärkung für unser Team! </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/wir-suchen-verstaerkung-fuer-unser-team</link>
                            
                            <description>In Zusammenarbeit mit der U Bremen Research Alliance suchen wir drei engagierte Data Stewards, um ein zukunftsweisendens Forschungsdatemanagement in Bremen zu etablieren.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p>Als Teil des Data Science Centers unterstützen Sie Forschende der Universität Bremen und in der U Bremen Research Alliance beim Forschungsdatenmanagement unter Berücksichtigung der FAIR-Prinzipien (<a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/die-uni-als-arbeitgeber/offene-stellen/job/1177?cHash=7ee81cab3ada9cb0cea518770ae537b1" target="_blank">Link zur ganzen Ausschreibung </a>). Zu besetzen sind drei Stellen als Data Stewards (m/w/d; 13 TV-L, 100%) befristet für die Dauer von drei Jahren, die eng zusammenarbeiten und jeweils im Schwerpunkt die folgenden Forschungsbereiche unterstützen:</p><ul class="list-normal"><li>(1) Natur- und Ingenieurswissenschaften</li><li>(2) Sozial- und Geisteswissenschaften</li><li>(3) Gesundheits- und Meereswissenschaften</li></ul><p>&nbsp;</p><p>Aus Ihrer Bewerbung sollte deutlich hervorgehen, welches der drei Themenfelder am besten zu Ihren Interessen und Kompetenzen passt.<br><br> Die Möglichkeit zum Erwerb wissenschaftlicher Kompetenzen in den Bereichen Projektmanagement, Wissenschaftsmanagement und Datenmanagement ist gegeben.</p><p>&nbsp;</p><h5>Wenn Sie Lust haben, als Teil eines interdisziplinären Teams an zukunftsorientierten und innovativen Themen mitzuarbeiten und die Datenkultur von Morgen aktiv mitzugestalten, dann <a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/die-uni-als-arbeitgeber/offene-stellen/job/1177?cHash=7ee81cab3ada9cb0cea518770ae537b1" target="_blank">bewerben Sie sich hier </a> bis zum 16.02.2022.</h5><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><p><strong>Fragen beantwortet: </strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Lena Steinmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_join_our_team_4c33868cb4.png" length="122104" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_join_our_team_4c33868cb4.png" fileSize="122104" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31199</guid>
                            <pubDate>Thu, 06 Jan 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Christopher Metz über seine Forschung am DSC</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/christopher-metz-ueber-seine-forschung-am-dsc</link>
                            
                            <description>DSC Experte Christopher Metz will mit seiner Forschung die Effizienz von neuronalen Netzen verbessern. Im Interview spricht er über maschinelles Lernen, die richtige Infrastruktur und das Problem der Datenverfügbarkeit.
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>&nbsp;</h5><h5>What topics are you currently working on in your research?</h5><p>I am interested in building data science and machine learning systems. One major challenges is to pick the right device for applying trained AI models. It becomes critical in the areas of edge computing and IoT (Internet of Things) were tight power and performance constrains exists.<br> Furthermore, I am also interested in the topic of High-Performance Computing (HPC) systems for training such algorithms. I always try to improve the infrastructure of the Data Science Center. However, in my PhD research I am focusing more in the power and performance estimation on edge and IoT devices than on the High-Performance Computing for training.</p><h5>How important is data to your research?</h5><p>In general data is very important for me because I am using most time machine learning methods. Unfortunately, there are no public research data I can use. Hence, I need to create my own training data. This is often a time intensive process. I am looking forward to the development of open data and FAIR research data management to solve this kind of issues.</p><h5>What role does data science play in your research? Do you see yourself more as a user, a method developer, a basic researcher, or perhaps something completely different?</h5><p>Most time I am using machine learning methods which are a subclass of data science techniques. So, I would say data science is important to my research. Moreover, I am working on hardware and IT architectures for data science/ML. I would call myself more of a Data/System Engineer who builds infrastructures and supportive platforms for data scientists.</p><h5>Which data science methods and technologies are in the focus of your research or could also become interesting in the future?</h5><p>Currently, I am focusing on power and performance estimation for neural networks on different devices. This makes &nbsp;– obviously &nbsp;– neural networks important to me. Moreover, I am applying methods like regressions or clustering methods on my data. This makes algorithms like K-Means, K-Nearest Neighbors and many more also important.</p><h5>What are your main challenges in dealing with data?</h5><p>My main challenge is to get the data. Due to the fact, that there are no available public data I need to execute benchmarks on different devices and create my own data. This is time and cost intensive. We do not have all devices available and it is not manageable to buy a device only for this purpose.<br> Another challenge is to get the data into a good shape and find the important features for training. We can collect dozens of attributes during our benchmarks but do not know which have a high impact to our output.</p><h5>And finally, what is your personal motivation for joining the Data Science Center?</h5><p>I applied for the role at the Data Science Center because I saw the opportunity to build a whole new platform and infrastructure for researchers. In my former job, I have always told people we need a group of experts to handle infrastructure and services for data science/AI applications for other researchers who are not into computer science. Since this is one of the things we do at DSC, I am very happy to be a part of it for almost two years now!<br> Furthermore, the DSC offers the opportunity to work on my PhD thesis which was not that easily possible at my former job.<br> I am looking forward to work in interesting and highly innovative projects at the DSC with all the different researcher of the Uni Bremen.<br><br><br> You can learn more about Christopher’s activities and the DSC infrastructure in his talk <a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=86" target="_blank" rel="noreferrer">“Do you pick the right device for data science?“</a> in the Data Science Forum on 13.01.2022.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h4>Interview Partner</h4><p>Christopher Metz, M.Sc.<br> Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DSC<br> FB 03&nbsp;– Mathematik und Informatik<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eogvbBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">cmetz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="/data-science-center/ueber-uns/dsc-team/profil-von-christopher-metz" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Christophers DSC Profil</a></p><p><a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=86" target="_blank" rel="noreferrer">Christopher Metz im Data Science Forum (13.01.22)</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/c/csm_IDS_metz_5aef4c64ae.png" length="137862" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/c/csm_IDS_metz_5aef4c64ae.png" fileSize="137862" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31198</guid>
                            <pubDate>Mon, 17 Jan 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Das DSC fördert ein Projekt zur technischen Weiterentwicklung des „Platform Governance Archive“ </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-foerdert-ein-projekt-zur-technischen-weiterentwicklung-des-platform-governance-archive</link>
                            
                            <description>In dem geförderten Vorhaben soll die automatische Erkennung von Veränderungen der Regelwerke sozialer Medien des Datenrepositoriums Platform Governance Archive (PGA) verbessert werden.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der erste DSC Seed Grant in 2022 geht an Christian Katzenbach und Dennis Redeker zur Verbesserung des Datenrepositoriums <a href="https://pga.hiig.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Platform Governance Archive (PGA) </a>. Das PGA ermöglicht Nutzer*innen (Forschende, Regulierungsakteure, Journalist*innen) die kritische Auseinandersetzung mit Regelwerken sozialer Netzwerk-Seiten (z.B. Community Guidelines, Terms of Service, Privacy Policy) über ein ansprechendes Interface und über die Möglichkeit sich substantielle Änderungen der Regelwerke im Zeitverlauf anzeigen zu lassen.<br><br> Im Rahmen des Projekts soll eine technische und organisatorische Anpassung der Verfahren zur Erkennung von Veränderungen der Regeln sozialer Plattformen (Facebook, Twitter, YouTube, Instagram) in enger Kooperation mit dem Open Terms Archive (OTA) vorgenommen werden. Das Ziel ist es, eine nachhaltige Aktualisierung und Erhaltung der Daten zu gewährleisten.<br> &nbsp;</p><h5><em>Förderempfänger:</em></h5><p><a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/prof-dr-christian-katzenbach" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Prof. Dr. Christian Katzenbach</a> (Fachbereich 9&nbsp;– Kulturwissenschaften, ZeMKI&nbsp;– Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung)<br><br> Dr. Dennis Redeker (Fachbereich 9&nbsp;– Kulturwissenschaften, ZeMKI&nbsp;– Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung)</p><h5><br><em>Förderzeitraum:</em></h5><p>1. Februar 2022 - 31. Januar 2023</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h4>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h4><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail:<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2"> lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/f/csm_Seed_Grant_NEWS_redeker_07108500e8.png" length="140424" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/f/csm_Seed_Grant_NEWS_redeker_07108500e8.png" fileSize="140424" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31197</guid>
                            <pubDate>Wed, 23 Feb 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Wir suchen studentische Verstärkung!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/wir-suchen-studentische-verstaerkung</link>
                            
                            <description>Das DSC sucht eine studentische Hilfskraft (m/w/d) im Bereich Öffentlichkeitsarbeit für ein vielseitiges Aufgabenspektrum. Wir bieten die Möglichkeit für kreatives, flexibles Arbeiten und Raum für eigene Ideen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>&nbsp;</h5><h5>Zu deinen Aufgaben gehören:</h5><p>Das Aufgabenspektrum ist vielseitig und umfasst unter anderem folgende Bereiche:</p><ul class="list-normal"><li>Pflege der Website des DSC und der dazugehörigen Datenbank</li><li>Unterstützung bei der Content-Entwicklung für Social Media (insb. Twitter)</li><li>Aufgaben im Bereich Veranstaltungsmanagement und Marketing</li><li>Wissenschaftskommunikation (z.B. Verfassen von Newsartikeln zu aktuellen Data Science Themen)</li></ul><h5><br> Wir bieten:</h5><ul class="list-normal"><li>Die Möglichkeit für kreatives Arbeiten und Raum für eigene Ideen</li><li>Einblicke in die Arbeit eines interdisziplinären Instituts (Wissenschaftsmanagement)</li><li>Die Möglichkeit neue Kompetenzen im Feld der Wissenschaftskommunikation zu erlangen</li><li>Einblicke in die Technologie-Forschung an der Universität Bremen</li><li>Die Möglichkeit neue Fähigkeiten im Bereich des Website-Managements zu erlernen (z.B. auch den Umgang mit PHP und SQL-Datenbanken)</li><li>Flexibles Arbeiten: Home-Office und Arbeiten auf dem Campus im MZH sind möglich</li></ul><h5><br> Wir wünschen uns von Dir:</h5><ul class="list-normal"><li>Interesse an neuen Technologien z.B. im Bereich der künstlichen Intelligenz</li><li>Webaffinität</li><li>Kreativität und eine schnelle Auffassungsgabe</li><li>Interesse am Schreiben</li><li>Textsicherheit (gerne nachgewiesen durch vorherige Arbeiten ist aber kein Muss)</li><li>Sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch</li></ul><h4><br> Bewirb Dich!</h4><p>Wenn du Interesse hast, bewirb Dich bis zum <strong>18. März 2022</strong>. Die Arbeitszeit beträgt nach Absprache bis zu 37 Std. im Monat. Bitte richte deine Bewerbung in einer PDF-Datei mit kurzem Anschreiben (inkl. Interesse an Stelle, ggf. Hinweise auf konkrete Erfahrungen) und Lebenslauf per E-Mail an die Koordinatorin des DSC Lena Steinmann (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>).</p><h5>Wir freuen uns auf deine Bewerbung!</h5><hr><h5>&nbsp;</h5><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_join_our_team_4c33868cb4.png" length="122104" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_join_our_team_4c33868cb4.png" fileSize="122104" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31196</guid>
                            <pubDate>Tue, 08 Mar 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Mit maschinellem Lernen zur Green IT</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/mit-maschinellem-lernen-zur-green-it</link>
                            
                            <description>Für Batterie betriebene Geräte des Internet of Things (IoT) ist die Auswahl der richtigen Hardware eine große Herausforderung. Mit Hilfe eines ML-basierten Verfahren kann der Stromverbrauch von neuronalen Netzen auf Grafikprozessoren, die in IoT Geräten genutzt werden, frühzeitig bestimmt werden.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dem Paper „ML-based Power Estimation of Convolutional Neural Networks on GPGPUs“ hat unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Christopher Metz in Kooperation mit Mehran Goli (DFKI) einen Ansatz weiterentwickelt, um den Stromverbrauch von GPGPUs, bei der Ausführung von Convolutional Neural Networks (CNNs) in frühen Phasen der Entwicklung noch besser zu bestimmen.<br><br> Die Arbeit verbessert die Methodik von vorangegangenen Studien zu dem Thema, die bei dem DATE Friday Workshop <em>System-level Design Methods for Deep Learning on Heterogeneous Architectures</em> (wir berichteten <a href="https://www.dsc-ub.de/news_detail.php?id=29" target="_blank" rel="noreferrer">»hier</a>) und der <em>International Conference on Hardware/Software Codesign and System Synthesis</em> (wir berichteten <a href="https://www.dsc-ub.de/news_detail.php?id=68" target="_blank" rel="noreferrer">»hier</a>) veröffentlicht wurden.<br><br> Mit dem neuen Ansatz ist es möglich mit Hilfe von „nur“ sieben Prädiktoren den Stromverbrauch eines Convolutional Neural Networks auf einer General Purpose Computing on Graphics Processing Unit (GPGPU) zu bestimmen. Dadurch ist es möglich den Stromverbrauch zu bestimmen ohne, dass das Neuronale Netz auf einer realen Grafikkarte ausgeführt werden muss.<br><br> Die Arbeit ist in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Cyber-Physical Systems des DFKI am Standort Bremen entstanden und wird auf der <em>25th IEEE International Symposium on Design and Diagnostics of Electronic Circuits and Systems (DDECS)</em> (<a href="https://ddecs2022.fit.cvut.cz/main/" target="_blank" rel="noreferrer">ddecs2022.fit.cvut.cz</a>) vom 06.04 bis 08.04.2022 in Prag vorgestellt. Weitere Autoren sind Dr.-Ing. Mehran Goli (DFKI/Uni Bremen) und Prof. Rolf Drechsler (Uni Bremen/DFKI).</p><h5><br> Über DDECS:</h5><p>Das <em>International Symposium on Design and Diagnostics of Electronic Circuits and Systems (DDECS)</em> bietet ein Forum für den Gedankenaustausch, die Diskussion von Forschungsergebnissen und die Präsentation praktischer Anwendungen in den Bereichen Entwurf, Test und Diagnose von mikroelektronischen digitalen, analogen und Mixed-Signal-Schaltungen und -Systemen.</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Christopher Metz<br> Wissenschaftlicher Mitarbeiter<br> Tel. +49 (421) 218 - 63942<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eogvbBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">cmetz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/a/csm_news_rasperry_f3b690d54b.png" length="163590" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/a/csm_news_rasperry_f3b690d54b.png" fileSize="163590" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31195</guid>
                            <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Das DSC unterstützt ein Data Science Vorhaben in den Sozialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-unterstuetzt-ein-data-science-vorhaben-in-den-sozialwissenschaften</link>
                            
                            <description>Der DSC Seed Grant geht an Dr. Helen Seitzer für die Entwicklung einer automatisierten Methode zur Textanalyse im bildungspolitischen Kontext.
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                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziel des Projekts „The origins of expertise: Where does IO-knowledge originate from?“ ist es, die Herkunft der Expertise von bildungsbezogenen internationalen Organisationen zunächst am Beispiel der <em>Organisation for Economic Co-operation and Development</em> (OECD) nachzuvollziehen. So soll der bisher unangefochtenen Expertenstatus von internationalen Organisationen in Bezug auf Bildungsreformen genauer untersucht werden. Konkret geht es darum herauszufinden, woher die Wissensbasis der Expertise dieser einflussreichen Organisationen stammt. Nutzen sie Ergebnisse aus aktueller Forschung oder wird sich wiederholt auf Forschungsergebnisse aus den eigenen Reihen bezogen bzw. nur wenig zentrale Dokumente genutzt?<br><br> Um dies zu verstehen soll ein automatisiertes Textanalyseverfahren zur Extraktion von Informationen zu Bibliographien und Zitationen aus PDF Dokumenten zunächst für die OECD entwickelt werden. Dieses Verfahren soll standardisiert sein und als Grundlage für weitere Studien dienen, in denen dann auch andere internationale Organisationen auf gleiche Art und Weise analysiert und miteinander verglichen werden können.<br><br> Das Vorhaben ist thematisch an das <a href="https://www.socialpolicydynamics.de/projekte/projektbereich-a-globale-entwicklungsdynamiken/teilprojekt-a05-2022-25-" target="_blank" rel="noreferrer">Teilprojekt A05: Die globale Entwicklungsdynamik von Inklusivität und Leistungsumfang staatlicher Bildung </a> (Projektleitende: Kerstin Martens, Michael Windzio) des <a href="https://www.socialpolicydynamics.de/" target="_blank" rel="noreferrer">SFB 1342: Globale Entwicklungsdynamiken von Sozialpolitik </a> angebunden.</p><p>&nbsp;</p><h5><em>Förderempfängerin:</em></h5><p>Dr. Helen Seitzer<br> Fachbereich 8&nbsp;– Sozialwissenschaften<br> SOCIUM&nbsp;– Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ugkvbgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">seitzer<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5><br><em>Förderzeitraum:</em></h5><p>1. Juni 2022 - 31. Dezember 2022</p><hr><h4>&nbsp;</h4><h4>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h4><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail:<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2"> lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/1/csm_Seed_Grant_NEWS_seitzer_a0e98dcba4.png" length="138279" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/1/csm_Seed_Grant_NEWS_seitzer_a0e98dcba4.png" fileSize="138279" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31194</guid>
                            <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Wir suchen studentische Verstärkung für unsere IT!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/wir-suchen-studentische-verstaerkung-fuer-unsere-it</link>
                            
                            <description>Das DSC sucht eine studentische Hilfskraft (m/w/d) im Bereich Systemadministration für unsere IT-Infrastruktur. Wir bieten dir spannende Einblicke in den Aufbau einer modernen Data Science Recheninfrastruktur.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h5>Zu deinen Aufgaben gehören:</h5><ul class="list-normal"><li>Einrichtung von virtuellen Maschinen für Data Science Projekte</li><li>Einrichtung, Wartung und Erweiterung unser High-Performance Infrastruktur</li><li>Unterstützung bei der Weiterentwicklung unserer IT-Infrastruktur</li><li>First-Level Support für unsere IT</li><li>Entwicklung von Tutorials für die Nutzung der High-Performance Infrastruktur</li></ul><h5><br> Wir bieten:</h5><ul class="list-normal"><li>Die Möglichkeit für kreatives Arbeiten und Raum für eigene Ideen</li><li>Einblicke in die Arbeit eines interdisziplinären Instituts</li><li>Einblicke in Hochleistungsrechner und Verbundrechnen (Cluster Computing)</li><li>Einblicke in die Technologie-Forschung an der Universität Bremen</li><li>Die Möglichkeit neue Fähigkeiten im Bereich Systemadministration, -planung und -verwaltung zu sammeln.</li></ul><h5><br> Wir wünschen uns von Dir:</h5><ul class="list-normal"><li>Interesse an neuen Technologien z.B. im Bereich der künstlichen Intelligenz</li><li>Erste Erfahrung in der Installation von Betriebssystemen und Software</li><li>Eine schnelle Auffassungsgabe</li><li>Sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch</li></ul><h4><br> Bewirb Dich!</h4><p>Wenn du Interesse hast, <strong>bewirb Dich jetzt!</strong> Die Arbeitszeit beträgt nach Absprache bis zu 37 Std. im Monat. Bitte richte deine Bewerbung in einer PDF-Datei mit kurzem Anschreiben (inkl. Interesse an Stelle, ggf. Hinweise auf konkrete Erfahrungen) und Lebenslauf per E-Mail an Christopher Metz (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eogvbBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">cmetz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>).</p><h4><br> Wir freuen uns auf deine Bewerbung!</h4><hr><h5>Kontakt</h5><p><strong>Fragen beantwortet: </strong><br> Christopher Metz<br> +49 (421) 218 - 63942<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eogvbBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">cmetz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Link zur <a href="https://www.dsc-ub.de/images/aktuelles/news/2022_Hiwi_DSC_SystemAdmin.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Ausschreibung</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Lena Steinmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_join_our_team_4c33868cb4.png" length="122104" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_join_our_team_4c33868cb4.png" fileSize="122104" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-31161</guid>
                            <pubDate>Mon, 25 Apr 2022 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>SFB 1342 sucht ein:e Software-Entwickler:in (w/m/d) in enger Kooperation mit dem DSC</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/sfb-1342-sucht-eine-software-entwicklerin-w-m-d-in-enger-kooperation-mit-dem-dsc</link>
                            
                            <description>Als Teil der Stelle soll im SFB „Globale Entwicklungsdynamiken von Sozialpolitik“ das webbasierte Global Welfare State Information Systems (WeSIS) weiterentwickelt werden. Perspektivisch wird die Postion in den zentralen IT-Dienstleistungsbereich übergehen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>An der Universität Bremen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt&nbsp;– unter dem Vorbehalt der Stellenfreigabe&nbsp;– eine Stelle für eine/n</p><h4>Wissenschaftlich-Technische:r Angestellte:r (w/m/d) als Software-Entwickler:in</h4><p>– Entgeltgruppe 13 TV-L (Vollzeit) unbefristet zu besetzen.<br><br> Die Universität Bremen beabsichtigt, den Anteil von Frauen zu erhöhen und bittet deshalb Frauen ausdrücklich, sich zu bewerben.</p><h5><strong>Stellenbeschreibung</strong></h5><p>Die Entwicklung von Software zur Unterstützung des wissenschaftlichen Forschungsprozesses sowie zur langfristigen Bereitstellung von Forschungsdaten ist eine zentrale Aufgabe an der Universität Bremen. Die Stelle ist zunächst dem <a href="https://www.socialpolicydynamics.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer">SFB 1342 (Globale Entwicklungsdynamiken von Sozialpolitik) </a> zugeordnet, um dort federführend das Global Welfare State Information System (WeSIS) weiterzuentwickeln. Dort wurde in den letzten vier Jahren ein webbasiertes Informationssystem konzipiert und entwickelt, das Forscher:innen (w/m/d) aus der Sozialpolitik unterstützt, ihre Datensammlung und Datenanalyse zu organisieren. Der aktuelle Prototyp ist auf deren Bedürfnisse zugeschnitten und soll 2024 öffentlich zugänglich gemacht werden und nachhaltig der wissenschaftlichen Gemeinschaft zur Verfügung stehen. Auf der Grundlage der ermittelten Designanforderungen wurde zudem Algorithmen entwickelt, die Forscher:innen (w/m/d) bei der automatischen Datenvalidierung, -speicherung, -exploration und -weitergabe unterstützen (<a href="https://socialpolicydynamics.de/projekte/informationsinfrastrukturprojekt" target="_blank" rel="noreferrer">socialpolicydynamics.de/projekte/informationsinfrastrukturprojekt</a>).</p><p>Das Projekt im SFB 1342 ist zunächst bis 2025 organisiert, eine Verlängerung mit dem Schwerpunkt auf den Forschungstransfer und die Öffentlichkeitsarbeit ist bis 2029 geplant. Danach wird die Stelle in den zentralen IT-Dienstleistungsbereich der Universität Bremen übergehen.</p><h5><strong>Ihre Aufgaben</strong></h5><p>Ihre Aufgabe wird es sein, das bestehende webbasierte Informationssystem zu testen, zu verbessern und zu erweitern. Dabei steht der anvisierte Launch in 2024 im Vordergrund. Zudem werden sie neue Systemfunktionen für Datenanalyse und Visualisierung gemeinsam mit Nutzer:innen (w/m/d) entwickeln und implementieren.<br><br> UNSER ANGEBOT: Sie arbeiten zusammen mit einem in einem interdisziplinären Team aus Wissenschaftler:innen (w/m/d) und Techniker:innen (w/m/d) und stimmen sich regelmäßig und eng mit den leitenden Professor:innen (w/m/d) ab. Sie arbeiten an einem Zukunftsthema für die wissenschaftlichen Dienstleistungen kooperativ mit Software-Entwickler:innen (w/m/d) aus anderen Fachbereichen und dem Data Science Center. Dabei haben Sie Kontakt zu diversen Forschungsthemen aus der Sozialpolitik und der Informatik.</p><h5><strong>Erforderliches Profil</strong></h5><p>Sie verfügen über ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Diplom oder vergleichbarer Abschluss) vorzugsweise der Fachrichtung Informatik, Wirtschaftsinformatik oder einen Abschluss in anderen Fächern mit nachgewiesener Expertise in der Entwicklung webbasierter Software.<br><br> Sie bringen Erfahrung in der Web-Entwicklung mit HTML, CSS, JavaScript sowie Erfahrung mit relationalen Datenbanksystemen (PostgreSQL oder vergleichbar) mit. Sie verfügen über Erfahrungen im Bereich Datenanalyse oder Informationsvisualisierung. Wichtig sind außerdem Kenntnisse in der agilen Softwareentwicklung sowie Englische Sprachkenntnisse (CEF Level C1). Darüber hinaus verfügen Sie über Kenntnisse in der partizipativen Softwareentwicklung.<br><br> Neben der Fähigkeit zur konstruktiven teamorientierten Arbeit legen Sie einen besonderen Wert auf eine starke Nutzer:innenorientierung. Sie arbeiten eigenständig, strukturiert und problemlösungsorientiert. Darüber hinaus bringen Sie kommunikative Kompetenzen sowie die Fähigkeit zum konzeptionellen und analytischen Denken mit.</p><h5><strong>Allgemeine Hinweise</strong></h5><p>Neben der Fähigkeit zur konstruktiven teamorientierten Arbeit legen Sie einen besonderen Wert auf eine starke Nutzer:innenorientierung. Sie arbeiten eigenständig, strukturiert und problemlösungsorientiert. Darüber hinaus bringen Sie kommunikative Kompetenzen sowie die Fähigkeit zum konzeptionellen und analytischen Denken mit.<br><br> Wir bieten unseren Mitarbeitenden ein hohes Maß an Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Schwerbehinderten Bewerber:innen (w/m/d) wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben.<br><br> Bewerbungen von Menschen mit einem Migrationshintergrund werden begrüßt.<br><br> Für Rückfragen steht Ihnen Prof. Dr. Andreas Breiter unter der Rufnummer +49 421-218 56571 gerne zur Verfügung.<br><br> Bewerbungen sind bis zum <strong>17.05.2022</strong> unter Angabe der<strong> Kennziffer A126/22</strong> zu richten an:<br><br> Universität Bremen<br> Dezernat 2  Personalangelegenheiten<br> Postfach 33 04 40<br> 28334 Bremen<br><br> Wir bitten Sie, uns von Ihren Bewerbungsunterlagen nur Kopien (keine Mappen) einzureichen, da wir sie nicht zurücksenden können.</p><hr><h5>Kontakt</h5><p>Prof. Dr. Andreas Breiter<br> +49 (421) 218 - 56571<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cdtgkvgtBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">abreiter<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Lena Steinmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/e/csm_CRC1342_job_offer_3109df9bf3.png" length="90519" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/e/csm_CRC1342_job_offer_3109df9bf3.png" fileSize="90519" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31160</guid>
                            <pubDate>Mon, 16 May 2022 11:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Herzlich Willkommen am DSC, Julian!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/herzlich-willkommen-am-dsc-julian</link>
                            
                            <description>Als erster von drei Data Stewards wird Dr. Julian Lilkendey in Zukunft Wissenschaftler*innen beim Umgang mit Forschungsdaten unterstützen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Julian Lilkendey absolvierte 2009 sein Vordiplom in Biologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, gefolgt von einem Diplom mit Schwerpunkt biologische Ozeanographie am GEOMAR und an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Jahr 2013. Im Jahr 2018 promovierte er am Leibniz-Zentrum für marine Tropenforschung (ZMT) an der Universität Bremen. Im Rahmen seiner Dissertation untersuchte er die Reproduktionsanpassungen einer tropischen Heringsart (Ethmalosa fimbriata) an hydrographische Veränderungen ihrer Laichhabitate im Kontext des Klimawandels. Nach seiner Promotion arbeitete er mehrere Jahre am ZMT, wobei er unter anderem als Koordinator des Projekts DatAlumni sowie als Projektmanager im AANChOR Projekt tätig war.<br><br> Fortan wird Julian als einer von drei Data Stewards tätig sein, die das DSC in diesem Sommer ergänzen werden. Gemeinsam werden sie Forschende der Universität Bremen und der U Bremen Research Alliance Institute bei der Umsetzung der FAIR Prinzipien unterstützen. Zu Julians Aufgaben gehören dabei u. a. Tätigkeiten, wie die fachspezifische Beratung von Wissenschaftler*innen zum Umgang mit Forschungsdaten, die Planung und Durchführung gezielter Data Literacy Trainings sowie die Entwicklung effizienter Datenmanagement Prozesse.</p><h5>Wir freuen uns sehr, Julian in unserem Team begrüßen zu dürfen und gemeinsam die Zukunft des Datenmanagements an der U Bremen zu gestalten!</h5>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/a/csm_welcome_julian_c4b7cdb657.png" length="104696" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/a/csm_welcome_julian_c4b7cdb657.png" fileSize="104696" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31159</guid>
                            <pubDate>Tue, 31 May 2022 11:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>FDM-Special Edition im Data Science Forum</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/fdm-special-edition-im-data-science-forum</link>
                            
                            <description>Das Data Science Forum geht am 09. Juni um 12 Uhr mit einer lunch-and-learn Special-Edition zum Thema Forschungsdatenmanagement (FDM) in die nächste Runde und wir laden herzlich dazu ein! </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Mit der FDM-Special Edition unserer Seminarreihe möchten wir Forschenden die unterschiedlichen Services und Aktivitäten an der Universität Bremen aufzeigen, mit Hilfe derer Sie in der Antragsphase aber auch forschungsbegleitend ein nachhaltiges FDM bestmöglich umsetzen können sowie beispielhaft die FDM-Aktivitäten in SFB 1342 als Impuls für weitere Verbundprojekte. Dabei möchten wir auch die Services unserer drei neuen Data Stewards vorstellen, die bis zum Juli am DSC angefangen haben werden und Wissenschaftler*innen beim fachspezifischen Fragen zum Umgang mit Forschungsdaten unterstützen.</p><h5><br> Alle Termine</h5><p>12-12:30 Uhr via Zoom, 12-13 Uhr auf Campus</p><ul class="list-normal"><li><strong>09.06.2022</strong> | Dr. Martin Blenkle (Staats- und Universitätsbibliothek)<br><a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=115" target="_blank" rel="noreferrer">Bibliothekar:innen lesen gar nicht den ganzen Tag über! FDM in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen</a></li><li><strong>16.06.2022</strong> | Dr. Björn-Oliver Schmidt (Referat 12, U Bremen)<br><a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=118" target="_blank" rel="noreferrer">Wohin mit meinen Daten? FDM an der Universität Bremen&nbsp;– Unterstützungsangebote und Rahmenbedingungen</a></li><li><strong>23.06.2022</strong> | Dr. Nils Düpont (SOCIUM &amp; SFB 1342)<br><a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=121" target="_blank" rel="noreferrer">Getting Social Scientists Onboard&nbsp;– Co-Creating an Information System (and Doing RDM) in the CRC 1342 “Global Dynamics of Social Policy”</a></li><li><strong>14.07.2022</strong> | Dr. Julian Lilkendey, Heike Thöricht, Dr. Sandra Zänkert (Data Stewards, DSC)<br><a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=124" target="_blank" rel="noreferrer">What can a data steward do for you? Discipline-specific RDM support and training </a></li></ul><h5><br> Warum eine FDM Special Edition?</h5><p>FDM ist für alle datenintensiv Forschenden wichtig, denn FAIRe Daten bildet die Grundlage für Data Science. Auch fordern immer mehr Forschungsförderer konkrete Angaben zum Datenmanagement bei der Beantragung von Drittmitteln. Die DFG hat ihre Anforderungen hierzu beispielweise erst kürzlich konkretisiert und macht Angaben zum Umgang mit Forschungsdaten in Verbund- und Einzelanträgen nun verpflichtend (siehe <a href="https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/2022/info_wissenschaft_22_25/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">Meldung vom 14. März </a>). Eine nachhaltige FDM-Strategie ist somit entscheidend für den Erfolg von Anträgen und Forschungsprojekten und die Universität Bremen bietet unterschiedliche Unterstützungsangebote.</p><h5>Wo und wann?</h5><p>Das lunch-and-learn Event wird in hybrider Form im MZH (12-13 Uhr) und via Zoom (12-12:30 Uhr) stattfinden. Es wird einen 20-minütigen Impuls-Beitrag mit anschließender Möglichkeit für Fragen und Diskussionen. Vor Ort haben wir eine extra halbe Stunde für den persönlichen Austausch zu dem Vortrag, allgemeinen Data Science Aspekten oder unseren Services eingeplant. <strong>Wenn Sie vor Ort dabei sein möchten, schreiben Sie uns einfach eine kurze <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">E-MAIL </a></strong> für die bessere Planung. Wir freuen uns auf spannende Gespräche!</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> +49 (421) 218 - 63941<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="/data-science-center/trainings-services/lunch-and-learn-data-snacks" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Data Science Forum</a><br><br><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Lena Steinmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/0/csm_fdm_special_371366a340.png" length="109390" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/0/csm_fdm_special_371366a340.png" fileSize="109390" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31158</guid>
                            <pubDate>Wed, 01 Jun 2022 11:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Herzlich Willkommen am DSC, Sandra!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/herzlich-willkommen-am-dsc-sandra</link>
                            
                            <description>Als neuer Data Steward wird Dr. Sandra Zänkert in Zukunft Wissenschaftler*innen aus dem Bereich Natur- und insb. Gesundheitswissenschaften beim Umgang mit Forschungsdaten unterstützen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Sandra Zänkert absolvierte 2012 ihr Diplom in Psychologie an der Technischen Universität Dresden. Anschließend war sie am Lehrstuhl für Medizinische Psychologie, Psychologische Diagnostik und Methodenlehre an der Universität Regensburg in Forschung und Lehre tätig. In ihrem Forschungsbereich, der psychobiologische Stressforschung&nbsp;– ein interdisziplinäres Feld an der Schnittstelle zwischen Natur-, Sozial- und Gesundheitswissenschaft&nbsp;– arbeitete Sandra mit ganz unterschiedlichen Datenformaten sowohl aus der Fragebogenforschung, als auch aus den Bereichen Physiologie, Genetik und Endokrinologie. Zuletzt arbeitete sie in einem DFG-Projekt zur Untersuchung der psychobiologischen Stressregulation bei Aggression und trug Daten zur Untersuchung sprachbasierter Erkennung von physiologischen Stressmarker mittels Machine Learning bei. 2022 promovierte sie im Bereich der Biologischen Psychologie zu forschungsmethodischen Aspekten zweier standardisierter Laborparadigmen aus der Stress- und Angstforschung.<br><br> Darüber hinaus engagiert sich Sandra als Jungwissenschaftlerin in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs). Ausgelöst durch die sogenannte Replikationskrise in der Psychologie, standen die Themen Open Science, sowie die Reproduzierbarkeit und Nachhaltigkeit im Forschungsprozess, hier in den letzten Jahren in einem besonderen Fokus. Sandra ist weiterhin Mitglied in der Society for the Improvement of Psychological Science (SIPS) und der Interessengruppe Offene und Reproduzierbare Forschung (IGOR).<br><br> Fortan wird Sandra als eine von drei Data Stewards tätig sein, die das DSC in diesem Sommer ergänzen werden. Gemeinsam werden sie Forschende der Universität Bremen und der U Bremen Research Alliance Institute bei der Umsetzung der FAIR Prinzipien unterstützen wobei Sandras Schwerpunkt auf den Natur- und insb. Gesundheitswissenschaften liegt. Zu Sandras Aufgaben gehören u. a. Tätigkeiten, wie die fachspezifische Beratung von Wissenschaftler*innen zum Umgang mit Forschungsdaten, die Planung und Durchführung gezielter Data Literacy Trainings sowie die Entwicklung effizienter Datenmanagement Prozesse.<br> &nbsp;</p><h5>Wir freuen uns sehr, Sandra in unserem Team begrüßen zu dürfen und gemeinsam die Zukunft des Datenmanagements an der Universität Bremen zu gestalten!<br> &nbsp;</h5><hr><h4><br> Kontakt</h4><p>Dr. Sandra Zänkert<br> Data Steward<br> Tel. +49 (421) 218 - 63957<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ucpftc0bcgpmgtvBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">sandra.zaenkert<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><strong>Hier geht es zu&nbsp;</strong><a href="/data-science-center/ueber-uns/dsc-team/profil-von-dr-sandra-zaenkert" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Sandras Profil</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/e/csm_welcome_sandra_7560a6218d.png" length="114818" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/e/csm_welcome_sandra_7560a6218d.png" fileSize="114818" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31157</guid>
                            <pubDate>Mon, 20 Jun 2022 11:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Beitrag zur Studierendenkonferenz SKILL 2022</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/beitrag-zur-studierendenkonferenz-skill-2022</link>
                            
                            <description>Wir freuen uns, über die Veröffentlichung eines neuartigen Natural Language Processing Ansatz auf der SKILL Studierendenkonferenz, der in einer Bachelorarbeit am DSC entwickelt wurde.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit seiner Einreichung „Automatische Transformierung multilingualer Spracheingaben in Datenbankabfragen“ veröffentlicht Marcel Franzen die Forschungsergebnisse aus seiner Bachelorarbeit, welche im Wintersemester 2021/2022 unter Betreuung der AG Rechnerarchitektur am Fachbereich 3 (<a href="https://www.informatik.uni-bremen.de/agra/ger/index.php" target="_blank" rel="noreferrer">AGRA </a>) und dem Data Science Center durchgeführt wurde (Wir berichteten <a href="https://www.dsc-ub.de/news_detail.php?id=104" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>).<br><br> Seine Ergebnisse wurden nun in aufbereiteter Form auf der Studierendenkonferenz Informatik (SKILL) 2022 (<a href="https://skill.gi.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://skill.gi.de/</a>) angenommen und werden dort am 29./30. September 2022 durch Herrn Franzen präsentiert. Die SKILL wird zum 12. Mal durch die Gesellschaft für Informatik durchgeführt und richtet sich an alle Studierenden der Informatik. Es können Abschlussarbeiten, Projekte oder Seminararbeiten als Kurz Paper (4-6 Seiten) oder Full Paper (10-12 Seiten) eingereicht werden. Der Auswahlprozess erfolgt, wie in der Wissenschaft üblich, durch ein Peer Review.<br><br> Wir gratulieren Marcel zu seinem ersten wissenschaftlichen Beitrag.</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Haben Sie Interesse, bei uns eine Abschlußarbeit zu schreiben?<br> &nbsp;</h5><p>Dann melden Sie sich bei:<br><br><strong>Dr. Lena Steinmann</strong><br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Christopher Metz</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/9/csm_SKILL_22_b790cef416.png" length="221321" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/9/csm_SKILL_22_b790cef416.png" fileSize="221321" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>GI Studierendenkonferenz SKILL</media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-30770</guid>
                            <pubDate>Mon, 04 Jul 2022 11:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Herzlich Willkommen am DSC, Heike!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/herzlich-willkommen-am-dsc-heike</link>
                            
                            <description>Als neuer Data Steward wird Heike Thöricht zukünftig Wissenschaftler*innen aus dem Bereich der Sozial- und Geisteswissenschaften beim Umgang mit Forschungsdaten unterstützen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Heike Thöricht absolvierte im Jahr 2005 ihr Vordiplom in Soziologie an der Universität Bamberg, gefolgt von einem Diplom in der Soziologie an der Universität Hamburg im Jahr 2008. Anschließend war sie mehrere Jahre als Consultant und Consumer Insight Managerin tätig, wobei sie selber an sozialwissenschaftlichen Themen datenintensiv arbeitete. Bevor Heike das DSC ergänzte, war sie seit 2018 an der Universität Innsbruck tätig und dabei in eine Vielzahl von Forschungsdatenmanagement (FDM) Initiativen wie „e-Infrastructures Austria Plus“, „Austrian Data Lab and Services“ und „FAIR Data Austria“ involviert. Dort wirkte sie unter anderem an Arbeitspaketen mit Schwerpunkt auf dem Datenlebenszyklus, FDM-Policies, Datenrepositorien, Datenmanagementplänen und Datentrainings mit. Seit März 2020 war sie darüber hinaus als Beraterin und Koordinatorin digitaler Forschungsservices tätig, wobei sie Forschende zu FDM-Themen unterstützte sowie an der Entwicklung von Systemen und Tools für Forschende mitarbeitete.<br><br> Fortan wird Heike als einer von drei Data Stewards tätig sein, die das DSC diesen Sommer ergänzt haben. Gemeinsam werden sie Forschende der Universität Bremen und der U Bremen Research Alliance Institute bei der Umsetzung der FAIR-Prinzipien unterstützen. Heikes Schwerpunkt wird dabei auf den Geistes- und Sozialwissenschaften liegen. Zu ihren Aufgaben gehören die fachspezifische Beratung von Wissenschaftler*innen zum Umgang mit Forschungsdaten, das Planen und Durchführen gezielter Data Literacy Trainings sowie die Entwicklung und Ausarbeitung effizienter Datenmanagement Prozesse.</p><h5><br> Wir freuen uns sehr, Heike in unserem Team begrüßen zu dürfen und gemeinsam die Zukunft des Datenmanagements an der Universität Bremen zu gestalten!</h5><hr><h4>&nbsp;</h4><h4>Kontakt:</h4><p>Dipl.-Soz. Heike Thöricht<br> Data Steward<br> E-mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,vjqgtkejBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">thoerich<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><strong>Hier geht es zu</strong>&nbsp; <a href="/data-science-center/ueber-uns/dsc-team/profil-diplom-soziologin-heike-thoericht" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Heikes Profil</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/c/csm_welcome_heike_7e8ab630d6.png" length="580833" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/c/csm_welcome_heike_7e8ab630d6.png" fileSize="580833" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-30769</guid>
                            <pubDate>Thu, 07 Jul 2022 11:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Internationale Konferenz „Dialogues in Data Power“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/internationale-konferenz-dialogues-in-data-power</link>
                            
                            <description>Vom 22. bis 24. Juni fand die vierte internationale Data Power Konferenz statt. Der diesjährige Fokus lag dabei auf Dialogen über Datenmacht. Die Durchführung der Konferenz wurde durch das DSC finanziell unterstützt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Data Power Konferenz wurde dieses Jahr parallel an drei Orten (Sheffield, Bremen und Ottawa) durchgeführt. Dabei ermöglichte das erstmals hybride Format der Konferenz eine Teilnahme online, sowie an einem der drei Veranstaltungsorte (University of Sheffield, ZeMKI Universität Bremen und Carleton University).<br><br> Während sich bei der letzten Data Power Konferenz an der Universität Bremen (2019) alles um Data Power und globale Un-/Sicherheiten drehte, lag der Schwerpunkt dieses Jahr auf Dialogen und kritischen Reflexionen zum Thema Datenmacht. Im Rahmen von verschiedenen Vorträgen und Panels wurden soziale, politische, ökonomische und kulturelle Konsequenzen der zunehmenden Bedeutung von Daten in unserem Alltag und unserer Gesellschaft diskutiert. Im Fokus standen dabei mitunter folgende Fragen: Wie können verschiedene Interessengruppen in Diskussionen rund um das Thema Datenmacht involviert werden? Darüber hinaus wurde debattiert, welche Methoden sich für die Untersuchung von Datenmacht eignen und inwieweit Forschung rund um die Macht von Daten spezifische Fälle aus der Praxis berücksichtigen sollte.<br><br> Mit diesen kritischen Fragen setzten sich dieses Jahr 180 Teilnehmer*innen auseinander, wobei über die Hälfte dieser der Konferenz online beiwohnten. In Bremen nahmen 40 Wissenschaftler*innen vor Ort teil, die ihre Forschung in acht verschiedenen Panels präsentierten. Die Durchführung der Konferenz in Bremen wurde dabei vom ZeMKI, ifib und dem Data Science Center unterstützt. Um die erfolgreiche Umsetzung der Data Power Konferenz 2022 zu fördern, erhielt DSC Mitglied und Co-Organisatorin Dr. Juliane Jarke den DSC Seed Grant (wir berichteten <a href="https://www.dsc-ub.de/news_detail.php?id=116" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>).<br><br> An jedem der drei Konferenztage wurde außerdem eine Keynote ausgerichtet. Die Bremer Keynote fand in Form eines interdisziplinären Dialogs statt, welcher Berührungspunkte zwischen Informatik, Sozialwissenschaften und Philosophie diskutierte. Zu den Keynote Speakern zählte Irene Fubara-Manuel mit dem Vortrag „Leave to Remain: The Biopower of Migration Algorithms and Data Structures“. Dieser setzte sich mit dem Thema Data Power im Rahmen von datenbasierten Visaregelungen auseinander. Ein Beitrag mit dem Titel „Data Sovereignty“ von Keynote Speaker Jonathan Dewar beschäftigte sich darüber hinaus mit dem Thema der Datensouveränität der First Nations in Kanada.<br><br> Einen besonderen Erfolg der Konferenz stellte laut den Organisator*innen die rundum erfolgreiche Durchführung in hybrider Form dar, die einen intensiven und angeregten Austausch zwischen den Wissenschaftler*innen ermöglichte. So äußerte sich Organisatorin Jo Bates in ihrer Willkommensrede an der University of Sheffield zum gemischten Format der Konferenz: <em>„We calculated that compared to if we had held the conference only in person in Sheffield and everyone was flying in, we have saved ~125 tonnes of carbon just on flights.“</em><br><br> Die nächste Data Power Konferenz wird voraussichtlich im Jahr 2024 stattfinden.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> +49 (421) 218 - 63941<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="http://datapowerconference.org/" target="_blank" rel="noreferrer">Internetseite der Data Power Konferenz </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/f/csm_data_power_conference_9e7c238f97.png" length="221736" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/f/csm_data_power_conference_9e7c238f97.png" fileSize="221736" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Data Power Conference</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-30768</guid>
                            <pubDate>Mon, 15 Aug 2022 11:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Sketchnote-Event zum Thema Data Science</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/sketchnote-event-zum-thema-data-science</link>
                            
                            <description>Im Rahmen des Sommerferienprogramms des Hauses der Wissenschaft konnten Schüler*innen lernen, wie man komplexe Themen mit Hilfe von Sketchnotes veranschaulicht. Mit dabei war DSC Sprecher Prof. Dr. Rolf Drechsler, der mit seinem Vortrag zum Thema Data Science einen kreativen Anstoß lieferte.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des <a href="https://www.hausderwissenschaft.de/Sommerferienprogramm-2022.html" target="_blank" rel="noreferrer">Sommerferienprogramms </a> des Hauses der Wissenschaft in Bremen konnten Schüler*innen dieses Jahr lernen, wie man Podcasts produziert und Sketchnotes anfertigt. Unter dem Motto „Neue Formate erlernen&nbsp;– Denken strukturieren&nbsp;– Inhalte teilen und verbreiten“ fanden vom 26. Juli bis 11. August verschiedene Veranstaltungen statt. Teil des Programms waren mehrere Workshops mit dem Titel „Kreative Kritzeleien“, in denen Schüler*innen erlernen konnten, wie man sogenannte Sketchnotes erstellt. Die Workshops setzten sich jeweils aus einer Einführung in das Zeichnen von Sketchnotes, sowie einem anschließenden kurzen wissenschaftlichen Vortrag zusammen. Dieser ermöglichte es Teilnehmer*innen, ihre frisch erlernten Fähigkeiten direkt anzuwenden.</p><p>Auf dem Programm stand dieses Jahr ebenfalls ein Vortrag des DSC Sprechers Prof. Dr. Rolf Drechsler. Im Rahmen des „Kreative Kritzeleien“-Workshops für Fortgeschrittene hielt er am 11. August einen wissenschaftlichen Vortrag zum Mitzeichnen. Dabei sprach er über das Thema „Daten sind überall! Doch wie können wir daraus Wissen generieren?“. Inspiriert von Rolf Drechslers Vortrag fertigten die Teilnehmer*innen des Workshops anschließend Sketchnotes zum Thema Datenwissenschaften an. Bei sogenannten Sketchnotes handelt es sich um visuelle Notizen, die Wörter und Bilder kombinieren. Folglich ermöglichen sie es, komplizierte Sachverhalte einfach darzustellen und schnell erfassbar zu machen. Somit entstanden im Rahmen des Workshops kreative Sketchnotes, die einen interessanten und anschaulichen Einblick in das komplexe Themenfeld der Data Science gewähren (siehe Foto).</p><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/e/csm_sketchnotes_teaser_1dd5699c93.png" length="132892" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/e/csm_sketchnotes_teaser_1dd5699c93.png" fileSize="132892" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-30767</guid>
                            <pubDate>Mon, 29 Aug 2022 11:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Trefft das DSC auf dem Open Science Festival!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/trefft-das-dsc-auf-dem-open-science-festival</link>
                            
                            <description>Am 30. und 31. August diskutieren Expert*innen auf dem Open Science Festival an der Leibniz Universität Hannover über offene Wissenschaft. Auch das DSC wird auf dem Festival vertreten sein – Trefft uns auf dem Marktplatz am Stand 17!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>An der Leibniz Universität Hannover wird sich in den kommenden Tagen alles um das Thema offene Wissenschaft drehen. Unter dem Motto „Meet. Share. Inspire. Care.“ findet dieses Jahr das erste deutsche Open Science Festival statt. Dieses soll dazu dienen, sich mit anderen Wissenschaftler*innen und internationalen Expert*innen zu vernetzen, über offene Wissenschaft ins Gespräch zu kommen und Ideen und Meinungen auszutauschen.<br><br> Ziel von Open Science ist es, wissenschaftliche Arbeit in Form von transparentem und zugänglichem Wissen zu teilen, um Forschung für möglichst alle nachvollziehbar und nutzbar zu machen. Offene Wissenschaftspraktiken umfassen bspw. Veröffentlichungen in Form von Open Research, Open Access zu wissenschaftlicher Literatur, Open Peer Reviews und die Verfügbarkeit und Wiederverwendbarkeit von Forschungsdaten in Form von Open Data. Eine große Rolle im Kontext von Open Science spielt außerdem die offene und transparente Wissenschaftskommunikation. Dabei geht es sowohl um den Austausch innerhalb der Wissenschaft, als auch um die Kommunikation mit der allgemeinen Öffentlichkeit. Ziel ist es, Forschung und Erkenntnisse aus der Wissenschaft möglichst nachvollziehbar und transparent aufzubereiten, um der Gesellschaft wissenschaftliche Prinzipien näher zu bringen und somit die Glaubwürdigkeit von Wissenschaft und Forschung zu stärken.<br><br> All diese Aspekte werden im Fokus des kommenden Open Science Festivals stehen. Mit dabei in Hannover sind die drei Data Stewards des DSC, Dr. Julian Lilkendey, Dipl.-Soz. Heike Thöricht und Dr. Sandra Zänkert. Zusammen mit FDM-Akteur*innen werden sie sich im Rahmen verschiedenster Veranstaltungen mit Ideen, Konzepten und Herausforderungen rund um Open Science beschäftigen. Auf dem Programm steht bspw. das Panel „Open Science: just done right!“ im Rahmen dessen diskutiert werden soll, wie Open Science Praktiken wissenschaftliche Integrität fördern können. In einem weiteren Panel mit dem Titel „Who owns Science?“ wird der Frage nachgegangen, inwiefern das Tracken und Sammeln von Datenströmen in der Wissenschaft kommerzialisiert wird und somit offene Wissenschaftspraktiken beeinflussen kann.<br><br> Darüber hinaus finden verschiedene Workshops an dem unsere Data Stewards teilnehmen werden, wie der Workshop „Transparency and Openness in Peer Review“ oder ein <em>Reproducibility Hackathon</em>, in dem es darum geht, wissenschaftliche Ergebnisse auf ihre Reproduzierbarkeit zu überprüfen.<br><br> Neben der Teilnahme an Panels und Workshops werden die Data Stewards außerdem das DSC und ihre Arbeit dort vorstellen. Auf dem Open Science Markplatz im Lichthof der Leibniz Universität werden sie mit einem eigenen Stand („Data Stewards at the University of Bremen - Roles and Perspectives“) vertreten sein, um mit anderen Teilnehmenden in den Austausch zu kommen. Das Team freut sich darauf, sich zu vernetzen, über offene Wissenschaft zu diskutieren und das DSC auf nationaler Ebene vorzustellen. <strong>Wenn ihr mehr über das DSC und seine Data-Stewardship-Services erfahren möchtet, besucht unsere Data Stewards am Stand 17 auf dem Open Science Festival Markplatz.</strong></p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> +49 (421) 218 - 63941<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.uni-hannover.de/de/universitaet/profil/ziele-strategien/open-science/festival/" target="_blank" rel="noreferrer">Internetseite des Open Science Festivals </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/1/csm_OSF_2022_2e70775e2e.png" length="196341" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/1/csm_OSF_2022_2e70775e2e.png" fileSize="196341" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 12 Sep 2022 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Auf der Suche nach dem richtigen ML-Beschleuniger</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/auf-der-suche-nach-dem-richtigen-ml-beschleuniger</link>
                            
                            <description>Der Einsatz von Deep Learning in IoT und Edge Computing Geräten schafft neue Herausforderungen. Mithilfe eines weiterentwickelten ML-Verfahren lässt sich der Stromverbrauch von Grafikkarten während der Entwicklung bestimmen.
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> In dem Paper „Towards Neural Hardware Search: Power Estimation of CNNs for GPGPUs with Dynamic Frequency Scaling“ hat unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Christopher Metz in Kooperation mit Mehran Goli (DKFI) und unter Leitung von Rolf Drechsler einen Ansatz weiterentwickelt, um den Stromverbrauch von GPGPUs, bei der Ausführung von Convolutional Neural Networks (CNNs) in frühen Phasen der Entwicklung noch besser zu bestimmen.<br><br> Die Arbeit greift frühere Ansätze der Autoren auf (DDECS wir berichten <a href="https://www.uni-bremen.de/dsc-1/news-1/mit-maschinellem-lernen-zur-green-it" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">»hier</a>, CODES+ISSS wir berichten <a href="https://www.uni-bremen.de/dsc-1/news-1/forschung-am-dsc-fruehzeitige-abschaetzung-des-stromverbrauchs-neuronaler-netze-auf-gpus" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">»hier</a>, DATA Friday Workshop SLOHA wir berichten <a href="https://www.uni-bremen.de/dsc-1/news-1/aktuelle-forschung-am-dsc-auswahl-der-richtigen-ki-hardware" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">»hier</a>) und erweitert diese in Bezug auf das dynamische Skalieren der Frequenz einer Grafikkarte. Mit der Absenkung der Frequenz von Recheneinheiten lässt sich der Stromverbrauch i.d.R. senken. Mit dem Ansatz dieser Arbeit lässt sich für alle Frequenzen der zu erwartende Stromverbrauch vorab schätzen. Dabei wird ein Fehler von nur 5,03% erreicht.<br><br> Der Stromverbrauch von Grafikkarten hat sich in den letzten Jahren immer weiter erhöht. So hat die Nvidia P100 noch 200 Watt (W) benötigt, während aktuelle Modelle wie die V100 und A100 250W bzw. 350W benötigen. Dieser Trend entwickelt sich fortlaufend weiter, so soll die kommende Nvidia H100 bis zu 700W Leistungsaufnahme haben. Angesichts des Einsatzes von maschinellem Lernen (insbesondere Deep Learning) in IoT und Edge Computing spielt limitierte Stromversorgung eine große Herausforderung beim Design dieser Systeme. Um den Design Prozess zukünftig zu automatisieren, stellen die Autoren zusätzlich erstmals das Konzept des „Neural Hardware Search“ (NHS) vor. Dabei handelt es sich um die Suche nach der besten Hardware für Neuronale Netze. Im Gegensatz zu bestehenden Ansätzen des Software/Hardware-Co-Designs wird beim Neural Hardware Search keine neue Hardware designt, sondern aus einem Set an existierenden ML-Beschleunigern (z.B. Grafikkarten) jene ausgewählt, die die Rahmenbedingungen am kostengünstigsten erfüllt. Der Ansatz zur Stromverbrauchsabschätzung wird zusammen mit anderen Vorhersagemodellen (z.B. für Leistung, Speicher, etc.) kombiniert, umso die verschiedenen Grafikkartenkonfigurationen zu testen ohne eine Großzahl an Prototypen bauen zu müssen.<br><br> Ferner kann der Ansatz auch genutzt werden, um den Stromverbrauch bei Cloud Providern geschickt zu reduzieren. Hierzu wird der Stromverbrauch für ein CNN bei verschiedenen Frequenzen geschätzt, um die Frequenz für den niedrigsten Stromverbrauch bei der Ausführung zu bestimmen. Anschließend kann für alle Ausführungen des CNNs in der Cloud die zuvor ermittelte Frequenz eingestellt werden.<br><br> Die Arbeit ist in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Cyber-Physical Systems des DFKI am Standort Bremen entstanden und wurde auf dem 4. ACM/IEEE Workshop on Machine Learning for CAD vom 12.-13.09. in Snowbird Utah vorgestellt.</p><h5><br> Über den MLCAD Workshop:</h5><p>Der Workshop konzentrierte sich auf maschinelles Lernen (ML) für alle Aspekte des CAD und des Designs elektronischer Systeme. Der Workshop wurde sowohl von der ACM Special Interest Group on Design Automation (SIGDA) als auch vom IEEE Council on Electronic Design Automation (CEDA) gesponsert. Das Workshop-Programm umfasste neben technischen Präsentationen auch Keynote-Beiträge.<br> &nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantworrtet:</h5><p>Christopher Metz<br> Research Associate<br> +49 (421) 218 - 63942<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eogvbBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">cmetz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://dl.acm.org/doi/10.1145/3551901.3556481" target="_blank" rel="noreferrer">Link Paper </a><br><a href="https://mlcad-workshop.org/" target="_blank" rel="noreferrer">Link MLCAD Workshop </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_ml-beschleuniger_04b393fa49.png" length="148611" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_ml-beschleuniger_04b393fa49.png" fileSize="148611" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Christopher Metz</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 12 Oct 2022 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Data Stewardship goes Germany</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/data-stewardship-goes-germany</link>
                            
                            <description>Am 13. und 14. Oktober werden Data Stewards aus ganz Deutschland an der TU Braunschweig für einen Workshop zum Thema Forschungsdatenmanagement zusammenkommen. Dr. Sandra Zänkert wird den DSC vertreten und mit einem Posterbeitrag Einblicke in die Arbeit der Data Stewards am DSC liefern.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche wird an der Technischen Universität Braunschweig das sogenannte „Data Stewardship goes Germany“ Event stattfinden. Während des zweitägigen Workshops am 13. und 14. Oktober soll sich alles um das Thema Forschungsdatenmanagements (FDM) drehen. Der Fokus wird dabei auf Naturwissenschaften und Technik liegen. Das Event soll einen Austausch zwischen Data Stewards und Datenexpert*innen verschiedener Universitäten und Institutionen aus Deutschland ermöglichen. Die Teilnehmer*innen werden Ideen, Herausforderungen und Best Practices rund um das Thema FDM präsentieren und diskutieren.<br><br> Data Stewards verfügen über spezifische Fachkompetenzen im Bereich des Forschungsdatenmanagements. Sie bieten Beratungen und Trainings für Wissenschaftler*innen an, entwickeln nachhaltige Lösungen für den Umgang mit Forschungsdaten und fördern die Umsetzung der FAIR-Prinzipien. Immer mehr Institutionen sind auf sogenannte Data Stewards angewiesen, um effiziente FDM-Infrastrukturen aufzubauen und mehr Bewusstsein für das Thema des Forschungsdatenmanagements zu schaffen. Da das Feld der Data Stewards noch relativ neu ist, sollen Veranstaltungen wie das „Data Stewardship goes Germany“ Event als Plattform dienen, die es Data Stewards ermöglicht, sich zu vernetzen und in den Austausch zu kommen.<br><br> Am ersten Tag des Events werden im Rahmen verschiedener Key Notes und Präsentationen Themen wie die Umsetzung von FAIR-Prinzipien, Datenmanagement Fallstudien und FDM-Pläne und Tools vorgestellt und diskutiert. In Form einer Poster-Session werden die Teilnehmer*innen sich außerdem über ihre Erfahrungen und Arbeit als Data Stewards austauschen. Am zweiten Tag des Workshops wird ein sogenanntes Barcamp stattfinden. Dies ist ein offenes und interaktives Format, bei dem die Agenda von den Teilnehmer*innen selber gesetzt wird.<br><br> Dabei wird Data Steward Dr. Sandra Zänkert den DSC vertreten. Am ersten Tag wird sie außerdem mit einem eigenen Beitrag an der Poster Session teilnehmen. Ihr Poster wird einen Überblick über die Rolle und Aktivitäten der Data Stewards während ihrer ersten Monate am DSC geben. Sandras Präsentation soll somit einen exemplarischen Einblick darin liefern, wie mit Hilfe von Data Stewards mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen, domänen-spezifisches Data Stewardship entwickelt werden kann.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/8/csm_data_stewards_go_Germany_news_7785c47b39.png" length="50226" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/8/csm_data_stewards_go_Germany_news_7785c47b39.png" fileSize="50226" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 01 Dec 2022 11:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Das DSC unterstützt die Weiterentwicklung der lokalen Nachrichtenplattform molo.news</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-unterstuetzt-die-weiterentwicklung-der-lokalen-nachrichtenplattform-molonews</link>
                            
                            <description>Im Rahmen einer Pilotstudie soll ein KI-Algorithmus entwickelt und getestet werden, der Nachrichtenbeiträge durch automatisches Tagging bestimmten Themen und Orten zuordnet.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der App <a href="https://molo.news/" target="_blank" rel="noreferrer">molo.news </a> handelt es sich um eine lokale Nachrichtenplattform, die seit 2020 News und Events aus Bremen und Umgebung veröffentlicht. Neben den wichtigsten Nachrichten von regionalen Medien umfasst die App ebenfalls Meldungen verschiedener Vereine, Kultureinrichtungen, sozialer Bewegungen und anderer lokaler Gruppen.<br><br> Die Inhalte der Plattform werden dabei nicht nach Ressorts geordnet, sondern nach Interessen und Lebensort der Nutzer:innen sortiert. Dies geschieht unter anderem, indem neue Beiträge mit thematischen Schlagwörtern und Ortsangaben versehen werden. Diese Vergabe erfolgt zurzeit manuell durch die Beitragenden bzw. durch die Mitarbeiter:innen einer Hub-Redaktion. Da die Plattform beständig weiterwächst und täglich mehrere Hundert Artikel im Backend hinzugefügt werden, soll nun die Automatisierung in diesem Bereich getestet werden.<br><br> Ziel ist es, einen Kuratierungsalgorithmus zu entwickeln und zu testen, der das automatische Tagging von Beiträgen ermöglicht. So sollen neue Nachrichten im Backend automatisiert mit bestimmten Schlagwörtern, bzw. Tags und Orten versehen werden. Der Algorithmus soll auf einer automatisierten Inhaltsanalyse und maschinellem Lernen basieren. Als Trainingsdatensatz dienen zuvor durch die Hub-Reaktion handkuratierte Beiträge. Das Ziel wird erreicht, wenn mindestens 80 Prozent der Artikel automatisch Tags zugeordnet werden. Die interdisziplinäre Studie verbindet kommunikationswissenschaftliche Erkenntnisse mit Informatik. Das Vorhaben soll ebenfalls Erkenntnisse darüber liefern, inwiefern ein Tagging-System zur Vermeidung von Polarisierung beitragen kann.<br><br><em>Förderempfänger:</em><br> Prof. Dr. Andreas Hepp (Fachbereich 9&nbsp;– Kulturwissenschaften, ZeMKI&nbsp;– Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung)<br><br><em>Förderzeitraum:</em><br> 01. Dezember 2022- 30. Juni 2023</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h4>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h4><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: </p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/forschung/dsc-seed-grant" target="_blank" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/6/csm_Seed_Grant_NEWS_Hepp_2d67642cd0.png" length="128211" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/6/csm_Seed_Grant_NEWS_Hepp_2d67642cd0.png" fileSize="128211" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Das Data Science Center und Mahidol University AI Center legen den Grundstein für künftige Zusammenarbeit </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-data-science-center-und-mahidol-university-ai-center-legen-den-grundstein-fuer-kuenftige-zusammenarbeit</link>
                            
                            <description>Das Data Science Center (DSC) der Universität Bremen und das Mahidol University AI Center haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, um die kooperative Forschung und den akademischen Austausch im Bereich Data Science zwischen den beiden Institutionen zu fördern.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Einrichtungen beabsichtigen die Zusammenarbeit bei einer Reihe von Aktivitäten, darunter gemeinsame Trainings und geteilte Kursmaterialien, die gemeinsame Nutzung von Rechenressourcen, kooperative Forschungsprojekte und Veröffentlichungen sowie die gemeinsame Einwerbung von Forschungsmitteln. Darüber hinaus sind gemeinsame Workshops und Seminare zu verschiedenen Themen im Bereich Data Science geplant.<br><br> Das Memorandum wurde am 10. Januar 2023 von Prof. Dr. Rolf Drechsler und Dr. Lena Steinmann als Vertreter des DSC und der Universität Bremen sowie von Dr. Pattanasak Mongkolwat und Prof. Dr. Peter Haddawy als Vertreter der Mahidol Universität unterzeichnet. Der Unterzeichnung wohnten Dr. Marejke Baethge - Assenkamp (Leitung International Office), Dr. Mandy Boehnke (Konrektorin für In­ter­na­tio­na­li­sie­rung, wis­sen­schaft­li­che Qua­li­fi­zie­rung und Diver­si­tät), Prof. Dr. Michal Kucera (Konkrektor für Forschung und Transfer) und Prof. Dr. Gabriel Zachmann (Mahidol-Kooperationsbeauftragter) bei.<br><br> „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Mahidol University AI Center. Das Memorandum of Understanding schafft die Grundlage für die Zusammenarbeit beider Institutionen, um gemeinsam erstklassige Forschung und akademischen Mehrwert zu schaffen,“ sagte Prof. Dr. Rolf Drechsler, Dekan des Fachbereichs Mathematik und Informatik und Sprecher des DSC an der Universität Bremen.<br><br> Prof. Dr. Dr. Peter Haddawy, stellvertretender Dekan für Forschungsentwicklung an der Faculty of Information and Communication Technology der Mahidol University, ergänzte: "Wir sehen der Zusammenarbeit mit dem Data Science Center mit Freude entgegen. Mit unserem gemeinsamen Engagement für die Förderung des Bereichs Data Science werden wir die Forschung und den akademischen Austausch zwischen unseren Institutionen stärken."<br><br> Das Memorandum of Understanding ist ein wichtiger Schritt, um die bestehende Partnerschaft zwischen der Universität Bremen und Mahidol University zu stärken und auszubauen (Mehr Informationen zur strategischen Partnerschaft gibt es <a href="https://www.uni-bremen.de/kooperationen/hochschulkooperationen/hochschulkooperationen-weltweit/strategische-partnerschaften/mahidol-university" target="_blank">hier</a>). Es eröffnet beiden Institutionen neue Möglichkeiten der interdisziplinären Kollaboration, des Wissensaustauschs und der Nachwuchsförderung im Bereich Data Science. Beide Universitäten begrüßen diese Chance und freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Lena Steinmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/c/csm_MoU_Bremen_Mahidol_news_704d8f4869.png" length="582942" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/c/csm_MoU_Bremen_Mahidol_news_704d8f4869.png" fileSize="582942" type="image/png"/><media:description type="plain">Links nach rechts hintere Reihe: Dr. Marejke Baethge - Assenkamp (Leitung International Office), Prof. Dr. Michal Kucera (Kon­rek­tor für For­schung und Trans­fer), Dr. Man­dy Bo­ehn­ke (Kon­rek­to­rin für In­ter­na­tio­na­li­sie­rung, wis­sen­schaft­li­che Qua­li­fi­zie­rung und Di­ver­si­tät), Prof. Dr. Gabriel Zachmann (Mahidol-Kooperationsbeauftragter), Dr. Lena Steinmann (Koordinatorin Data Science Center). Links nach rechts sitzend: Prof. Dr. Peter Haddawy (Prodekan für Forschungsentwicklung; Fakultät für Informations- und Kommunikationstechnologie Mahidol-Universität), Prof. Dr. Rolf Drechsler (Dekan Fachebreich 03 &amp; Sprecher Data Science Center). </media:description><media:copyright>Lisa Jungmann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-30674</guid>
                            <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Let’s love our data! Oder: Love Data Week 2023</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/lets-love-our-data-oder-love-data-week-2023</link>
                            
                            <description>Vom 12. bis 17. Februar ist es wieder Zeit für die jährliche Love Data Week – Mit spannenden Veranstaltungen und Aktivitäten auf der ganzen Welt und im DSC! </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Love Data Week ist eine internationale Veranstaltungswoche rund um Forschungsdaten und soll die Aufmerksamkeit auf nachhaltiges Datenmanagement und gute wissenschaftliche Praxis lenken. Unter dem Motto „Data: Agent of Change“ wird diese Woche 2023 vom 13. bis 17. Februar weltweit gefeiert und bietet zahlreiche Veranstaltungen zu den unterschiedlichsten Datenthemen. Als Data Science Center der Universität Bremen freuen wir uns, in dieser Woche zwei Workshops und ein Social-Event für Forschende der Universität Bremen und anderer Institute der U Bremen Research Alliance anbieten zu können.<br> &nbsp;</p><ul class="list-normal"><li><strong><a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=166" target="_blank" rel="noreferrer">Git for Dummies</a> | 15. Feb. 2023</strong><em>** bereits ausgebucht **</em><br> 	Sie erhalten einen einfachen Einstieg in die Nutzung von Git. (in englischer Sprache)<br> 	&nbsp;</li><li><strong><a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=160" target="_blank" rel="noreferrer">Introduction to Research Data Management for Social Scientists</a> | 16. Feb. 2023 </strong><br> 	Wir besprechen die Grundlagen des Forschungsdatenmanagements (z.B. Lebenszyklus von Forschungsdaten, Datenmanagementplanung, FAIR-Prinzipien) - und wie und warum es für die Förderung, für Ihre Projektmitglieder und für Sie selbst relevant ist. (in englischer Sprache)<br> 	&nbsp;</li><li><strong><a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=172" target="_blank" rel="noreferrer">In Love With Data&nbsp;– A Coffee and Cake Get-Together of the Data Steward Network Bremen</a> | 16. Feb. 2023</strong><br> 	Jeder der sich für Daten und Datenmanagement interessiert ist herzlich zu diesem Social-Event mit Kaffee und Kuchen eingeladen! (in deutscher und englischer Sprache)</li></ul><p><br> Interessieren Sie sich für andere Datenthemen? Es gibt viele Workshops, Coffee Lectures, Diskussionsrunden und mehr, die von anderen Einrichtungen während dieser Woche angeboten werden. Schauen Sie sich die entsprechenden Websites auf der rechten Seite an oder folgen Sie #LoveData23 in den sozialen Medien.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Lena Steinmann</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/f/csm_Love_Data_Week_news_70cdf28e96.png" length="102791" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/f/csm_Love_Data_Week_news_70cdf28e96.png" fileSize="102791" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-31572</guid>
                            <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Das DSC unterstützt ein Vorhaben zur Extraktion von ungleichheitsrelevanten Informationen aus Online-Stellenanzeigen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-unterstuetzt-ein-vorhaben-zur-extraktion-von-ungleichheitsrelevanten-informationen-aus-online-stellenanzeigen</link>
                            
                            <description>Ziel der Studie ist es, das Potential von Online-Anzeigen als Datenquelle für Ungleichheitsforschung zu untersuchen. Im Fokus steht dabei die Beantwortung sozio-ökonomischer Fragestellungen nach Arbeitsmarktungleichheiten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Im Rahmen der Pilotstudie geht es vor allem darum, Informationen über in den Online-Anzeigen erfragte Tätigkeiten, Qualifikationen und Fähigkeiten zu extrahieren. Diese sollen anschließend als Basis dienen, um Analysen über Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen, sowie verschiedenen Bildungsgruppen durchzuführen.<br><br> Die Datenbasis bildet ein Korpus bestehend aus Onlinestellenanzeigen, die auf der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht wurden und dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zur Verfügung stehen. Der Datensatz umfasst ca. 8 Mio. Stellenanzeigen aus den Jahren 2016 bis 2022.<br><br> Im Rahmen der Studie soll die Forschung nach sozio-ökonomischen Ungleichheiten mit Data-Science Methoden verknüpft werden, um somit das Potential der Stellenanzeige als Datenquelle für Ungleichheitsforschung zu untersuchen.</p><p>&nbsp;</p><h5>Förderempfängerin</h5><p>Prof. Dr. Wiebke Schulz (Fachbereich 8&nbsp;– Sozialwissenschaften)</p><p>&nbsp;</p><h5>Förderzeitraum</h5><p>1. März 2023 - 30. Juni 2023</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h4>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h4><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/a/csm_Seed_Grant_NEWS_Schulz_55d5cabce0.png" length="134064" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/a/csm_Seed_Grant_NEWS_Schulz_55d5cabce0.png" fileSize="134064" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 06 Mar 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>E-Science-Tage 2023</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/e-science-tage-2023</link>
                            
                            <description>Unter dem Motto „Empower Your Research – Preserve Your Data“ fanden dieses Jahr vom 01.- 03. März die E-Science Tage 2023 in Heidelberg statt. Mit dabei war DSC Koordinatorin Dr. Lena Steinmann, die mit einem Posterbeitrag das Data Science Center vertreten hat.
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Bei den E-Science Tagen handelt es sich um eine interdisziplinäre Konferenzreihe, die sich mit Themen rund um Forschungsdatenmanagement und Open Science beschäftigt. Die diesjährige Durchführung der E-Science Tage fand unter dem Motto „Empower Your Research&nbsp;– Preserve Your Data“ statt.<br><br> Gemeinsam wurde diskutiert, wie die nachhaltige Speicherung, Transparenz und Verfügbarkeit von Forschungsdaten über ihren gesamten Lebenszyklus gewährleistet werden kann. Dies ist von großer Relevanz, nicht nur für individuelle Forschungsprojekte, sondern auch für interdisziplinäre und internationale Zusammenarbeit. Darüber hinaus fördert effizientes Forschungsdatenmanagement wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn sowie die Entwicklung neuer Forschungsfragen.<br><br> Im Rahmen der E-Science Tage wurden vielseitige Veranstaltungsformate kombiniert, um einen angeregten Austausch zu den Themen Forschungsdatenmanagement und Open Science zu ermöglichen. So fanden vom 01.- 03. März verschiedene Podiumsdiskussionen, Workshops, Talks und technische Vorträge statt. Auf dem Programm stand außerdem eine Postersession, die am Donnerstagnachmittag veranstaltet wurde. Mit dabei war das Data Science Center, das durch DSC Koordinatorin Lena Steinmann vertreten wurde. Mit dem Poster „Das Data Science Center der Universität Bremen&nbsp;– Interdisziplinärer Knotenpunkt und Service-Infrastruktur für die datenintensive Forschung“ präsentierte sie das DSC, um einen Einblick in dessen Arbeit im Bereich des Forschungsdatenmanagements und der Datenwissenschaften zu geben.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> +49 (421) 218 - 63941<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://e-science-tage.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Internetseite E-Science Tage </a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_e-science-tage_d926df4838.png" length="19691" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_e-science-tage_d926df4838.png" fileSize="19691" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Nimm teil am ersten Bremen-Cardiff Data Science Workshop!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/nimm-teil-am-ersten-bremen-cardiff-data-science-workshop</link>
                            
                            <description>Nächsten Dienstag, am 21. März, wird der erste Bremen-Cardiff Data Science Workshop stattfinden. Das Event wird zusammen vom Data Science Center, der Cardiff Data Science Academy und dem Digital Transformation Innovation Institute organisiert. Im Vordergrund stehen die Themen Data Science und KI.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Workshops werden Wissenschaftler*innen der Universität Bremen sowie der Cardiff University verschiedene Vorträge zu aktueller Forschung im Feld Data Science und KI halten. Dazu gehören bspw. spannende Themen wie die Anwendung von Data Science in der High-Hazard Industrie und die Nutzung von Data Science Analytics in Gesundheitssystemen.<br><br> Das Event soll außerdem als Forum für offenen, angeregte Diskussionen zwischen Teilnehmer*innen dienen und es ermöglichen, mit Expert*innen beider Universitäten in den Austausch zu kommen. Der Workshop wird am kommenden Dienstag, den 21. März von 15 bis 17 Uhr online über Zoom stattfinden. Detaillierte Informationen zum Ablauf des Workshops (Zeitplan, Abstracts, etc.) finden Sie <a href="https://sites.google.com/view/bremen-cardiff-ds/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">»hier</a>.<br><br> Haben wir Ihr Interesse für den anstehenden Bremen-Cardiff Data Science Workshop geweckt? Dann können Sie sich <a href="https://uni-bremen.zoom.us/meeting/register/u5Erf-urpz0oHtyK6PjQrgH63amPykuioSJo" target="_blank" rel="noreferrer">»hier</a> für die Teilnahme registrieren (Anmeldung ist erforderlich).</p><h5><br> Das DSC freut sich darauf, Sie beim Event begrüßen zu dürfen!</h5><h5>&nbsp;</h5><hr><h5><br> Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://sites.google.com/view/bremen-cardiff-ds/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Internetseite Workshop</a></p><p>Anmeldung zum Workshop</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br> &nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/8/csm_bremen-cardiff_870d7e90c5.png" length="62276" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/8/csm_bremen-cardiff_870d7e90c5.png" fileSize="62276" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC &amp; Cardiff University</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 08 May 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Das DSC fördert ein Projekt zur automatisierten Erkennung von Wölfen mit Hilfe künstlich intelligenter Zäune</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-foerdert-ein-projekt-zur-automatisierten-erkennung-von-woelfen-mit-hilfe-kuenstlich-intelligenter-zaeune</link>
                            
                            <description>Mit dem DSC Seed Grant wird die Umsetzung eines Forschungsaufenthalts in der Schweiz unterstützt. Dieser soll dazu dienen, die entwickelten ML-Modelle zur Erkennung von Wölfen weiter zu optimieren.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Vorhaben ist Teil des Forschungsprojekts <em>mAInZaun</em> (mehr Infos zu <a href="https://intelligenter-herdenschutz.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">mAInZaun </a>), das an der Entwicklung eines Weidezauns forscht, der mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) Wölfe erkennen und vertreiben kann. Das System soll dabei nicht nur lernen, Wölfe von anderen Tieren zu unterscheiden, sondern diese auch individuell zu erkennen und zu vergrämen. So kann der „intelligente Zaun“ zum Schutz von Weidetieren beitragen und die Koexistenz von Menschen, Nutztieren und Prädatoren fördern.<br><br> Die automatisierte Erkennung von Wölfen mit Hilfe aufgenommener Bilddaten ist jedoch mit mehreren Herausforderungen verbunden. So befinden sich Wölfe zum Beispiel in wechselnden Entfernungen von der Kamera oder werden von Büschen oder Bäumen verdeckt. Darüber hinaus können verschmutze Linsen, unscharfe Bilder oder wetterbedingte wechselnde Umgebungsfaktoren die Erkennung erschweren.<br><br> Um diese Herausforderung anzugehen und somit die Weiterentwicklung des Projekts voranzutreiben, ist ein Forschungsaufenthalt am SUPSI (Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana) in Lugano geplant. Das Institut verfügt über besondere Expertise im Bereich des maschinellen Sehens und Big Data. Ziel des Forschungsaufenthalts ist es, durch internationale Zusammenarbeit neue Erkenntnisse zu gewinnen und somit die ML-Modelle und Algorithmen für die Wolfserkennung gezielt weiter zu verbessern.</p><h5><br><em>Förderempfänger:</em></h5><p>Dipl.-Ing. Jens Dede (Fachbereich 01&nbsp;– Physik/Elektrotechnik, ComNets)</p><h5><br><em>Förderzeitraum:</em></h5><p>09. Mai 2023 - 17. Mai 2023</p><p>&nbsp;</p><hr><h4>&nbsp;</h4><h4>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h4><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/1/csm_Seed_Grant_NEWS_Dede_klein_d8ac29226c.png" length="151012" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/1/csm_Seed_Grant_NEWS_Dede_klein_d8ac29226c.png" fileSize="151012" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 02 Jun 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Ein neuer Ansatz für die Leistungsprognose von ML-Beschleunigern</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/ein-neuer-ansatz-fuer-die-leistungsprognose-von-ml-beschleunigern</link>
                            
                            <description>Algorithmen für maschinelles Lernen wie CNNs sind entscheidend für die Entwicklung neuer Technologien wie bspw. autonomes Fahren, das IoT oder Edge Computing. Eine neu entwickelte Methode erlaubt es, die Leistungsfähigkeit von CNNs für GPGPUs bereits während der Entwicklung präzise zu bestimmen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Convolutional Neural Networks (CNNs) können mit riesigen Mengen an unstrukturierten Daten arbeiten und dienen dazu, verschiedene Aufgaben wie bspw. Bild- und Videoerkennung, Klassifizierung und natürliche Sprachverarbeitung auszuführen. Darüber hinaus sind CNNs einer der meist genutzten Deep Learning Algorithmen, der für neu entstehende Technologien wie z.B. autonomes Fahren eingesetzt wird. CNNs sind hochkomplexe Algorithmen, die aus mehreren Convolutional Layers bestehen und dementsprechend sehr hohe Rechenressourcen erfordern. Deshalb werden häufig Machine Learning (ML)-Beschleuniger wie <em>General Purpose Computation on Graphics Processing Units (GPGPUs)</em> verwendet, um ihre Leistung zu verbessern.<br><br> Folglich ist die Auswahl des passenden ML-Beschleunigers essentiell. Dies ist jedoch mit Herausforderungen verbunden und kann sehr zeit- und kostenintensiv sein. Um dies zu vermeiden, ist ein schneller und automatisierter Ansatz erforderlich, der es ermöglicht, den bestgeeigneten ML-Beschleuniger zu finden, ohne zahlreiche Prototypen und Hardwareplattformen testen zu müssen.<br><br> In dem Paper „Fast and Accurate: Machine Learning Techniques for Performance Estimation of CNNS for GPGPUs“ hat unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Christopher Metz zusammen mit Mehran Goli (DFKI) und unter der Leitung von Rolf Drechsler eine neue Methode entwickelt, mit Hilfe derer die Leistungsfähigkeit von CNNs für GPGPUs schon während der Entwicklung schnell und präzise prognostiziert werden kann. Das Paper greift dabei frühere Ansätze der Autoren auf, die sich mit der Bestimmung des Stromverbrauchs von Grafikkarten beschäftigen (wir berichten <a href="https://www.dsc-ub.de/news_detail.php?id=166" target="_blank" rel="noreferrer">»hier</a>).<br><br> Im Rahmen der Studie wurden fünf verschiedene ML-Algorithmen verglichen, um das präziseste Performance-Vorhersagemodell zu bestimmen. Darüber hinaus wurde der neue Ansatz getestet, indem die Leistung mehrerer CNNs für verschiedene GPGPUs prognostiziert wurde (NVIDIA V100S and NVIDIA GTX 1080iT). Die Ergebnisse zeigen, dass das Vorhersagemodell, im Vergleich zu realen GPGPUs, die Leistungsfähigkeit eines CNNs mit einem Fehler von nur 5,73 % bestimmen kann. Die neue Methode ist deutlich schneller als bisherige Ansätze und ermöglicht somit die Performance-Vorhersage in frühen Phasen der Entwicklung. Anders als bei vielen vergleichbaren Ansätzen, wird hierbei keine vorherige Ausführung der neuronalen Netze benötigt. Des Weiteren ist der Ansatz nicht auf eine GPGPU beschränkt, da er Hardwaremerkmale mitberücksichtigt und somit plattformübergreifende Schätzungen unterstützt.<br><br> Die Arbeit wurde am 19. Mai (16:10 Uhr (MEZ)) im Rahmen des Workshops PAISE 2023 zum Thema „Parallel AI and Systems for the Edge“ in St. Petersburg, Florida vorgestellt. Der interaktions-orientierte Workshop fand zum fünften Mal statt und wurde in Zusammenarbeit mit IPDPS 2023 durchgeführt.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Christopher Metz<br> Wissenschaftlicher Mitarbeiter<br> Tel. +49 (421) 218 - 63942<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eogvbBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">cmetz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://agra.informatik.uni-bremen.de/doc/work/2023Paise_CM.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Link Paper </a></p><p><a href="https://web.cels.anl.gov/projects/waggle/cfp/paise/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Link PAISE 2023 Workshop </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm_nvidia_news_2_a0b2a02c98.jpg" length="197560" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm_nvidia_news_2_a0b2a02c98.jpg" fileSize="197560" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Pixabay</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32324</guid>
                            <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Wir suchen studentische Verstärkung für unsere IT!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/wir-suchen-studentische-verstaerkung-fuer-unsere-it-1</link>
                            
                            <description>Das DSC sucht eine studentische Hilfskraft (m/w/d) zur Unterstützung beim Aufbau der Hardware-Infrastruktur. Wir bieten Dir spannende Einblicke in den Aufbau einer modernen Infrastruktur für den Bereich Data Science.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h5><br> Zu deinen Aufgaben gehören unter anderem:</h5><ul class="list-normal"><li>Unterstützung beim Aufbau der Hardware-Infrastruktur des DSC</li><li>Administration von Linux Servern, virtuellen Maschinen, Storage Systemen</li><li>Einrichtung von Konzepten aus dem Bereich Rechenzentrum/High Performance Computing</li><li>Unterstützung bei der Implementierung von Machine-Learning-Techniken</li><li>First-Level Support für Nutzer*innen der Infrastruktur des DSC</li><li>Unterstützung bei der Planung und dem Einkauf von Hardware</li><li>Dokumentation</li></ul><h5><br> Wir wünschen uns von Dir:</h5><ul class="list-normal"><li>Student*in ab 2. Fachsemester Bachelor der Informatik, technischen Informatik, Wirtschaftsinformatik oder vergleichbar</li><li>Kenntnisse im Umgang mit Linux Betriebssystemen sind wünschenswert</li><li>Kenntnisse von verteilten Systemen sind von Vorteil, jedoch nicht zwingend notwendig</li><li>Netzwerk und Routing Kenntnisse</li><li>Programmierkenntnisse in Python, C++, Lua oder einer anderen Programmiersprache</li><li>Bereitschaft sich neue Technologien anzueignen</li><li>Strukturiertes und zuverlässiges Arbeiten</li></ul><h5><br> Bewirb Dich!</h5><p><br> Wenn du Interesse hast, <strong>bewirb Dich jetzt!</strong> Die Arbeitszeit beträgt nach Absprache bis zu <strong>40 Std. im Monat</strong>. Eine langfristige Zusammenarbeit ist angestrebt. Bitte richte deine Bewerbung in einer PDF-Datei mit kurzem Anschreiben (inkl. Interesse an Stelle, ggf. Hinweise auf konkrete Erfahrungen) und Lebenslauf per E-Mail an Christopher Metz (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eogvbBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">cmetz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>).</p><h4><br> Wir freuen uns auf deine Bewerbung!</h4><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Christopher Metz<br> Tel. +49 (421) 218 - 63942<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eogvbBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">cmetz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5><br> Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.dsc-ub.de/images/aktuelles/news/2023_DSC_Ausschreibung_Hiwi_IT.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Link zur Ausschreibung </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_join_our_team_828c3cba45.png" length="110253" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_join_our_team_828c3cba45.png" fileSize="110253" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Das DSC unterstützt ein Data Science Projekt zu einer innovativen Methode in der sozialwissenschaftlichen Umfrageforschung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-unterstuetzt-ein-data-science-projekt-zu-einer-innovativen-methode-in-der-sozialwissenschaftlichen-umfrageforschung</link>
                            
                            <description>Im Rahmen dieses Projekts wird die Durchführung zwei kollaborativer Workshops an der Universität Bremen gefördert. Diese sollen dazu dienen, die Skalierung, Automatisierung und Optimierung von werbebasierter Online-Umfragerekrutierung mit Hilfe von Data Science Methoden weiterzuentwickeln.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Umfangreiche, länderübergreifende Umfragen in den Sozialwissenschaften werden häufig vor Ort durchgeführt und sind folglich sehr ressourcenaufwändig. Online-Umfragen dagegen sind deutlich weniger kosten- und zeitintensiv. Dafür sind ihre Ergebnisse meist nicht repräsentativ für die Bevölkerung; die gezielte Ansprache von potentiellen Teilnehmer*innen ist erschwert. Folglich greifen einige Forscher*innen inzwischen auf eine neue Sampling-Methode zurück, die auf werbebasierter Rekrutierung für Online-Umfragen aufbaut. Hierfür kaufen Wissenschaftler*innen Werbung auf Social-Media Plattformen ein. Diese erscheint anschließend im Feed von Nutzer*innen und fordert diese dazu auf, an einer Online-Umfrage teilzunehmen. Aufgrund der globalen Natur der Online-Werbeindustrie, erleichtert diese neue Methode das Sampling einer relativ zufälligen und länderübergreifenden Stichprobe von Teilnehmer*innen.<br><br> Ziel des Projekts ist es, die Entwicklung dieses neuen Umfrageansatzes mit Hilfe von Data Science Methoden weiter voranzutreiben. Im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen Dr. Dennis Redeker (ZeMKI, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung, Universität Bremen) und Data Scientist Ingmar Sturm (University of California, Santa Barbara), ist die Durchführung zwei kollaborativer Workshops an der Universität Bremen geplant. In diesen werden die beiden Wissenschaftler gemeinsam daran arbeiten, die werbebasierte Online-Rekrutierung durch Automatisierung und Optimierung weiterzuentwickeln.<br><br> Der erste, forschungsbasierte Workshop zielt darauf ab, einen starken konzeptionellen Rahmen aufzubauen und einen Entwurf für ein R-Paket zu erarbeiten, das die Automatisierung der neuen Sampling-Methode ermöglicht. Der zweite Workshop ist als Training konzipiert und richtet sich an Promovierende verschiedener Disziplinen an der Universität Bremen. Zusätzlich wird eine studentische Hilfskraft als Forschungsassistenz durch den Seed Grant finanziert.<br><br> Das langfristige Ziel des Projektes ist es, bestehende umfragebasierte Forschungsprojekte an der Universität Bremen mit Hilfe von Data Science Methoden deutlich zu skalieren und gleichzeitig Ressourcen einzusparen.</p><h5>&nbsp;</h5><h5>Förderempfänger</h5><p>Dr. Dennis Redeker (Fachbereich 09&nbsp;– ZeMKI, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung)</p><p>&nbsp;</p><h5>Förderzeitraum</h5><p>01. Juni 2023 bis 30. November 2023</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h4>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h4><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/6/csm_Seed_Grant_NEWS_Redeker2_fedea32c74.png" length="135076" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/6/csm_Seed_Grant_NEWS_Redeker2_fedea32c74.png" fileSize="135076" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                            <pubDate>Sat, 19 Aug 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Das DSC unterstützt die Ausrichtung eines Workshops zu computergestützten Methoden in der Sozialforschung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-unterstuetzt-die-ausrichtung-eines-workshops-zu-computergestuetzten-methoden-in-der-sozialforschung</link>
                            
                            <description>Ziel des Workshops ist es, den interdisziplinären Austausch über den Einsatz von datenwissen-schaftlichen und computergestützten Ansätzen in der sozialwissenschaftlichen Forschung zu fördern.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der zweitägige Workshop „Measuring Culture: Advancing Computational Approaches in Sociological Research“ wird Forscher*innen aus verschiedenen Disziplinen zusammenbringen, die an der Nutzung und Entwicklung von datenwissenschaftlichen und computergestützten Methoden in der Sozialforschung interessiert sind. Mit zu diesen neuen Ansätzen zählen zum Beispiel der Einsatz von Natural Language Processing (NLP), Computer Vision und Netzwerkanalysen. Ziel des Workshops ist es, einen lebhaften Austausch von Ideen und Perspektiven anzustoßen und gemeinsam neueste Analysemethoden und Tools zu diskutieren.<br><br> Thematisch liegt der Fokus dabei auf der soziologischen Erforschung von Kultur. Der Workshop wird ein vielfältiges Themenspektrum aus dem Feld der Soziologie behandeln. Dazu gehört zum Beispiel die Untersuchung sozialer Beziehungen in verschiedenen kulturellen Kontexten wie Musik, Film, Sport und Wissenschaft. Darüber hinaus werden sich Teilnehmer*innen mit einer Reihe neuer Datenformate und Datenquellen auseinandersetzen. Diese reichen von Songtexten und Filmkritiken bis hin zu YouTube-Nutzungsverhalten und WikiArts Bildern.<br><br> Der Workshop soll vor allem den fächerübergreifenden Dialog und die Zusammenarbeit fördern. Über einen Zeitraum von zwei Tagen werden Teilnehmer*innen verschiedener Disziplinen zusammenkommen, ihre Forschung vorstellen und Ideen austauschen. Teil des Workshops sind außerdem verschiedene Keynotes von führenden Wissenschaftler*innen des Feldes. Somit bekommen Forscher*innen einen Einblick in die Vielfältigkeit von computergestützten und datenwissenschaftlichen Methoden, die für die Erforschung kultureller Phänomene eingesetzt werden können. Darüber hinaus soll der Workshop dazu dienen, nicht nur die Potentiale, sondern auch Herausforderungen und Risiken dieser neuen Ansätze kritisch zu reflektieren. Somit wird es Teilnehmer*innen ermöglicht, ihre eigene Forschung voranzutreiben, indem sie ein besseres Verständnis für die Rolle von Daten und Datenwissenschaften im Kontext verschiedener kultureller und gesellschaftlicher Prozesse entwickeln.</p><p>&nbsp;</p><h5>Förderempfängerinnen:</h5><p>Dr. Katharina Burgdorf (Fachbereich 08&nbsp;– Sozialwissenschaften, SOCIUM)<br> Prof. Dr. Annelies Blom (Fachbereich 08&nbsp;– Sozialwissenschaften, SOCIUM)</p><p>&nbsp;</p><h5>Förderzeitraum</h5><p>20. November 2023 bis 21. November 2023</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h4>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h4><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/9/csm_Seed_Grant_NEWS_Blom_Burgdorf_ce6328bbc0.png" length="127261" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/9/csm_Seed_Grant_NEWS_Blom_Burgdorf_ce6328bbc0.png" fileSize="127261" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 28 Aug 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>DSC Seed Grant Buchprojekt wurde open-access veröffentlicht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dsc-seed-grant-buchprojekt-wurde-open-access-veroeffentlicht</link>
                            
                            <description>Mit der Vergabe des ersten DSC Seed Grants wurde ein Buchprojekt unterstützt, das sich mit Datenschutzproblemen und Praktiken von Crowdsourcing-Plattformen in China, Deutschland und den USA beschäftigt. Die Ergebnisse des interdisziplinären Projekts sind nun als Buch im Springer Verlag erschienen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das DSC hat die Fertigstellung des Buchs „<a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-031-32064-4" target="_blank" rel="noreferrer">Data Privacy and Crowdsourcing: A Comparison of Selected Problems in China, Germany and the United States </a>“ unterstützt. Um das Vorhaben zu fördern, wurde 2020 der erste Seed Grant an DSC Mitglied Dr. Sonja Mangold und ehemaliges Mitglied Prof. Dr. Lars Hornuf vergeben (wir berichten <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-1/vergabe-des-ersten-dsc-seed-grant" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier </a>). Die Ergebnisse des Forschungsprojekts wurden nun als Monographie veröffentlicht.<br><br> Die finanzielle Unterstützung des Buchprojekts legte außerdem den Grundstein für die Bewilligung einer Drittmittelförderung von der Hans-Böckler-Stiftung zum Thema „Plattformarbeit und Datenschutz: Marktakteure, Problemlagen, Regulierungsanforderungen national und international“. Basierend auf den Befunden des Projekts sollen rechtspolitische Handlungsvorschläge zu Datenschutz bei Plattformarbeit entwickelt werden (mehr dazu finden Sie <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-1/dsc-seed-grant-legt-grundstein-fuer-neues-drittmittel-projekt" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier </a>).<br><br> In der nun erschienenen Publikation setzen sich die Autor*innen Lars Hornuf, Sonja Mangold und Yayun Yang mit der Frage auseinander, wie beim Geschäftsmodell von Crowdsourcing-Plattformen mit Datenschutzrisiken umgegangen wird. Der Fokus liegt dabei auf kommerziellen Anbietern aus China, Deutschland und den USA, die remote digitale Dienstleistungen vermitteln. Im Rahmen des Forschungsprojekts wurden Datenschutzerklärungen von über 400 verschiedenen Crowdsourcing-Plattformen aus wirtschafts- und rechtswissenschaftlicher Perspektive analysiert. In ihrem Buch vergleichen die Autor*innen die Datenschutzpraktiken der drei Länder und entwickeln darauf basierende politische Handlungsempfehlungen.<br><br> Die Publikation wurde mit Open Access veröffentlicht und ist somit frei zugänglich.</p><h4><br><br> Wir gratulieren Sonja Mangold und Lars Hornuf zu ihrer Buchveröffentlichung!</h4><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-031-32064-4" target="_blank" rel="noreferrer">Link zur Publikation</a><br><a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a><br><a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">DSC Seed Grant Flyer </a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/d/csm_publication_news1_5266c32b76.png" length="61647" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/d/csm_publication_news1_5266c32b76.png" fileSize="61647" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32730</guid>
                            <pubDate>Fri, 01 Sep 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Ein neuer Ansatz ermöglicht es, User-Engagement Verhalten auf Crowdsourcing Plattformen zu bestimmen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/ein-neuer-ansatz-ermoeglicht-es-user-engagement-verhalten-auf-crowdsourcing-plattformen-zu-bestimmen</link>
                            
                            <description>Unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Sana Hassan Imam hat ein Machine Learning-Modell entwickelt, das vorhersagen kann ob das User-Engagement von Ideen-Crowdsourcing Plattform Nutzer*innen von kurzzeitiger oder langfristiger Dauer sein wird.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Online-Communities ermöglichen es Menschen, virtuell zu interagieren, zusammenzuarbeiten, Wissen auszutauschen, Innovation voranzutreiben, Probleme zu lösen und gemeinsam Wert zu schaffen. Unternehmen machen sich diese Potentiale durch den Einsatz von Crowdsourcing-Plattformen zunutze und verwenden verschiedene Ansätze und Technologien, um externe Personen in die Erfüllung ihrer Aufgaben mit einzubeziehen. Plattformen, die Crowdsourcing ermöglichen, wie z. B. Amazon Mechanical Turk (MTurk), schaffen Anreize für Individuen durch monetäre Belohnungen für ihre Beiträge. Darüber hinaus gibt es erfolgreiche Crowdsourcing-Plattformen, die ausschließlich auf Freiwilligenarbeit beruhen. Damit diese jedoch lukrativ sein können, müssen sich Nutzer*innen langfristig an Projekten beteiligen, um die Kosten für die Rekrutierung neuer Mitglieder zu minimieren.<br><br> Das User-Engagement der Nutzer*innen ist somit ein entscheidender Faktor für den Erfolg von online Crowdsourcing-Plattformen, da es die Qualität und Quantität der Nutzerbeiträge beeinflusst. Außerdem trägt Nutzerbindung dazu bei, die Gemeinschaft der Online-Community zu stärken und somit Zusammenarbeit, Wissensaustausch, gemeinsames Lernen und langfristiges Engagement zu fördern. Dies wirkt sich positiv auf das Wachstum sowie das Ansehen der Plattform aus. Langfristiges User-Engagement ist außerdem ein Indikator für Nutzerloyalität und ermöglicht es einer Plattform, wettbewerbsfähig zu bleiben.<br><br> Langfristiges User-Engagement und dessen Verhaltensmuster zu identifizieren, ist jedoch mit vielen Herausforderungen verbunden. Dazu gehören Faktoren wie Datenverfügbarkeit- und Verlässlichkeit, diverses, sich stetig veränderndes Nutzerverhalten und die Subjektivität von User-Engagement Messungen. Solche Herausforderungen zu bewältigen, erfordert die Kombination verschiedener Datenanalysetechniken sowie ein detailliertes Verständnis für die Plattform und dessen User-Engagement Daten.<br><br> Gemeinsam mit Christopher Metz (wissenschaftlicher Mitarbeiter des DSC) und unter der Leitung von Lars Hornuf (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre der TU Dresden) und Rolf Drechsler (Direktor des DFKI Bremen), hat unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin, Sana Hassan Imam, einen neuen Ansatz entwickelt, der sich diesen Herausforderungen stellt. Die Methode ermöglicht die Bestimmung von langfristigem User-Engagement, durch die Klassifizierung der Nutzer*innen und der Visualisierung der wichtigsten Merkmale des User-Engagements der Ideen-Crowdsourcing Plattform.<br><br> Die Studie stellt ein neues Machine Learning-Modell vor, das mit 96% Genauigkeit vorhersagen kann ob sich User*innen zu Langzeit- oder Kurzeitnutzer*innen von online Ideen-Crowdsourcing Plattformen entwickeln werden. Durch die Verwendung von Explainable Artificial Intelligence (XAI)-SHapley Additive exPlanations (SHAP), schlägt die Studie einen neuen Ansatz für die weitere Erforschung von User-Engagement Mustern und Trends in unterschiedlichen Kontexten vor. Dieser kann Plattformadministrator*innen dabei unterstützen, wertvolle Nutzer*innen zu identifizieren und zu belohnen und somit zum dauerhaften Erfolg von Crowdsourcing-Plattformen beizutragen.<br><br> Der neue Ansatz wird am 3. September auf dem UCAI 2023-Workshop zum Thema „User-Centered Artificial Intelligence“ am Zürichsee in der Schweiz vorgestellt. Der interaktive Workshop findet zum vierten Mal statt und wird gemeinsam mit der Konferenz „Mensch und Computer 2023“ (MuC) veranstaltet. Ziel ist es, aktuelle Ideen und Entwicklungen im Feld der HCI (Human-computer interaction) und KI auszutauschen und gemeinsam neue methodische, technische und interaktive Ansätze zu erforschen.</p><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Sana Hassan Imam<br> Wissenschaftliche Mitarbeiterin<br> Tel. +49 (421) 218-63954<br> E-Mail: <a href="#" target="sanahassan@uni-bremen.de" data-mailto-token="ocknvq," data-mailto-vector="2">sanahassan@uni-bremen.de </a></p><p>&nbsp;</p><h4>Weiterführende Links:</h4><p><a href="https://ucai-sig.org/events/ucai23/" target="_blank" rel="noreferrer">UCAI 2023 Website</a><br><a href="https://agra.informatik.uni-bremen.de/doc/work/UCAI2023_SHI.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Link Paper</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Sana Hassan Imam</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/b/csm_UCAI2023_news_72cea0ba35.png" length="18139" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/b/csm_UCAI2023_news_72cea0ba35.png" fileSize="18139" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-34131</guid>
                            <pubDate>Mon, 11 Sep 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Workshop zum FDM in der Gesundheitspsychologie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/workshop-zum-fdm-in-der-gesundheitspsychologie</link>
                            
                            <description>Anfang September fand dieses Jahr die EHPS Konferenz an der Universität Bremen statt. Mit auf dem Programm stand ein Workshop über Forschungsdatenmanagement in der Gesundheitspsychologie, der von DSC Data Steward Dr. Sandra Zänkert durchgeführt wurde.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Einmal jährlich lädt die European Health Psychology Society (EHPS) Psychologen und Psychologinnen aus ganz Europa zu ihrer Konferenz ein. Dieses Jahr fand die 37. Konferenz vom 4. - 8. September an der Universität Bremen statt. Thematisch stand die Veranstaltung unter dem Motto „Health Psychology for all: Equity, Inclusiveness and Transformation“. Die Konferenz dient dazu, internationale Zusammenarbeit im Bereich der Gesundheitspsychologie zu fördern und den Austausch von Ideen und Erfahrungen zu ermöglichen.<br><br> Mit auf dem Programm der EHPS stand ein Workshop zum Thema Forschungsdatenmanagement (FDM) in der Gesundheitspsychologie, der von DSC Data Steward Dr. Sandra Zänkert veranstaltet wurde. Der eintägige Workshop mit dem Titel „An Introduction to Research Data Management - Challenges and Opportunities in Health Psychology“ richtete sich an alle Doktorand*innen und Postdocs, die mit gesundheitsbezogenen Daten arbeiten.<br><br> Die Arbeit mit Gesundheitsdaten in der Forschung stellt häufig eine besondere Herausforderung dar. Dabei können sich viele Fragen ergeben: Was müssen Wissenschaftler*innen im Umgang mit Gesundheitsdaten beachten? Wie können Forschende die Sicherheit von sensiblen, persönlichen Daten gewährleisten? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten für den Umgang mit gesundheitsbezogenen Daten?<br><br> Ziel des Workshops war es, Teilnehmenden eine Einführung in die Thematik des Forschungsdaten-managements und die Umsetzung der FAIR-Prinzipien zu geben. Mit auf der Agenda standen neben Herausforderungen auch neue Möglichkeiten, die sich durch Big Data und die Anwendungen von Machine Learning-Algorithmen ergeben. Darüber hinaus hatten Teilnehmer*innen die Gelegenheit, verschiedene Anwendungen und Ressourcen zu testen, die Forscher*innen bei der FAIRifizierung ihrer Daten unterstützen können. Dazu zählte bspw. die Verwendung eines Anonymisierungs-Tools.<br><br> Außerdem ermöglichte der Workshop es, Fragen zu eigenen Forschungsprojekten und Daten zu stellen. Da die Teilnehmenden des Workshops aus unterschiedlichen Ländern Europas stammten, konnten verschiedene Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsam diskutiert werden.<br><br> Weitere Informationen zur 37. Konferenz der EHPS in Bremen finden Sie <a href="https://2023.ehps.net/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">»hier</a>. Die nächste Konferenz wird im September 2024 in Cascais in Portugal stattfinden.</p><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://2023.ehps.net/" target="_blank" rel="noreferrer">Website EHPS Konferenz 2023 </a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_ehps__2023_35f2f37684.png" length="97563" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_ehps__2023_35f2f37684.png" fileSize="97563" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Ein neues Profiling-Tool unterstützt die Entwicklung energie-effizienter Anwendungen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/ein-neues-profiling-tool-unterstuetzt-die-entwicklung-energie-effizienter-anwendungen</link>
                            
                            <description>Unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Christopher Metz hat einen neuen Ansatz für die Analyse von PTX Code entwickelt. HyPA erlaubt es, PTX Code statisch sowie dynamisch zu analysieren. Die Ergebnisse können für Leistungsprognosen und Stromverbrauchsabschätzungen von GPU-Anwendungen genutzt werden.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzung von <em>General Purpose Computation on Graphics Processing Units</em> (GPGPUs) hat in den letzten Jahren immer weiter zugenommen. Inzwischen sind GPGPUs essentiell für die Beschleunigung von Rechenleistungen geworden. Das starke Leistungsniveau von GPUs geht allerdings auch mit einem extrem hohen Stromverbrauch einher. Folglich wird es immer wichtiger, den Energiebedarf von Grafikkarten zu senken und somit energie-effizientere Anwendungen zu entwickeln.<br><br> Eine Strategie liegt in der Optimierung des ausgesuchten Geräts in Bezug auf die entsprechend ausgewählte Anwendung. Um dies zu ermöglichen, werden Informationen über das potentiell zum Einsatz kommende Gerät benötigt (bspw. über verschiedene GPUs). Damit Leistung sowie Stromverbrauch vorhergesagt werden können, werden verschiedene Standardmetriken verwendet, die durch Ausführungs-Analysen sowie Code-Profiling erfasst werden. Es wurden bereits verschiedene Profiler entwickelt, die Entwickler*innen bei der Code-Optimierung unterstützen sollen. Diese Profiler müssen allerdings häufig auf einem tatsächlichen Gerät ausgeführt werden (z.B. einer GPU) und der Profiling-Prozess ist meist sehr zeitintensiv.<br><br> Zusammen mit Christina Plump (DFKI), Bernhard J. Berger (Institute of Embedded Systems&nbsp;– TU Hamburg) und unter der Leitung von Rolf Drechsler hat unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Christopher Metz einen hybriden <em>Parallel Thread Execution (PTX)</em> Analyser (HyPA) entwickelt, der es ermöglicht, PTX Code statisch sowie dynamisch zu analysieren, ohne dabei eine echte GPGPU verwenden zu müssen. Das resultierende Profil kann anschließend für die Leistungs- und Stromverbrauchsprognose von GPU-Anwendungen genutzt werden (mehr über Christopher Forschung zu GPGPU Leistungsprognosen finden Sie <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-1/ein-neuer-ansatz-fuer-die-leistungsprognose-von-ml-beschleunigern" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">»hier</a>). Der neue Ansatz wurden in dem Paper „Hybrid PTX Analysis for GPU accelerated CNN inferencing aiding Computer Architecture Design“ genauer beschrieben.<br><br> Der hybride PTX Analyser wurde in einem Experiment getestet, indem eine Code-Analyse verschiedener CNNS durchgeführt wurde. Die Ergebnisse wurden anschließend mit denen klassischer Profiler verglichen. Die Resultate zeigen, dass HyPA eine signifikant schnellere Analyse ermöglicht und im Vergleich zum nvprof Profiler eine Geschwindigkeitssteigerung von bis zu 536% erreicht werden kann. Darüber hinaus ermöglicht der neue Ansatz es, Metriken zu analysieren, die mit statischer Code-Analyse nicht erfasst werden können (wie bspw. Branch Efficiency). Eine Analyse mit HyPA ist außerdem zeitsparender, als den Profiling-Prozess auf einem tatsächlichen Gerät (bspw. einer GPU) durchzuführen. Um Entwickler*innen und Systemdesigner*innen bei zukünftiger Forschung zu unterstützen, wird die Implementierung von HyPA Open Source zur Verfügung gestellt.<br><br> Der neue Ansatz wird am Freitag den 15. September (12:30 Uhr) auf der FDL 2023 präsentiert, die vom 13.-15. September in Turin, Italien stattfinden wird. Das <em>26th Forum on Specification and Design Languages</em> ist ein internationales Event, auf dem Wissenschaftler*innen Ideen und Erfahrungen in Bezug auf Sprachen, Tools und Techniken zur Entwicklung von Software und Hardware austauschen können. Dabei werden neue Trends, sowie eine Reihe von verschiedenen Systemen wie z.B. cyber-physische Systeme, verteilte Systeme, und IoT diskutiert.<br><br> Unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Christopher Metz wird außerdem am PhD Forum der FDL 2023 teilnehmen, das am Mittwochnachmittag (17 Uhr) stattfinden wird. Die Poster-Session gibt Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre eigene, aktuelle Forschung zu präsentieren und Feedback von Expert*innen aus dem Feld der Software- und Hardwareentwicklung zu erhalten.</p><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Christopher Metz<br> Wissenschaftlicher Mitarbeiter<br> Tel. +49 (421) 218 - 63942<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eogvbBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">cmetz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://agra.informatik.uni-bremen.de/doc/konf/FDL2023_CM.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Link Paper</a></p><p><a href="https://fdl-conference.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Link Website FDL 2023 </a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_FDL_2023_97f4bc42f9.png" length="39307" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_FDL_2023_97f4bc42f9.png" fileSize="39307" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 18 Sep 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Neues Profiling-Tool gewinnt Best Paper Award</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/neues-profiling-tool-gewinnt-best-paper-award</link>
                            
                            <description>Unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Christopher Metz und DSC Sprecher Rolf Drechsler haben in Zusammenarbeit mit Kolleg*innen vom DFKI und der TU Hamburg ein neues Profiling-Tool entwickelt und wurden dafür auf der FDL 2023 mit dem Best Paper Award ausgezeichnet.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit Christina Plump (DFKI), Bernhard J. Berger (Institute of Embedded Systems&nbsp;– TU Hamburg) und Rolf Drechsler hat Christopher Metz ein neues Tool für die Analyse von PTX Code entwickelt, das es ermöglicht, energie-effizientere Anwendungen zu designen.<br><br> Nachdem Christopher Metz die gemeinsame Arbeit „Hybrid PTX Analysis for GPU accelerated CNN inferencing aiding Computer Architecture Design“ auf der FLD 2023 präsentiert hat, wurden die Autor*innen mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. Das hybride Profiling-Tool HyPA ermöglicht es, PTX Code statisch sowie dynamisch zu analysieren und kann dabei Metriken erfassen, die über die Ergebnisse einer statischen Analyse hinausgehen. Die daraus resultierenden Profile können anschließend für die Leistungs- und Stromverbrauchsprognose von GPU-Anwendungen genutzt werden. Mehr Informationen zum neuen Profiling-Tool HyPA finden Sie <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-1/ein-neues-profiling-tool-unterstuetzt-die-entwicklung-energie-effizienter-anwendungen" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">»hier</a>.<br><br> Die FDL (Forum on Specification and Design Languages) ist ein internationales Event, auf dem Wissenschaftler*innen und Industrievertreter*innen Ideen und Erfahrungen in Bezug auf Sprachen, Tools und Techniken zur Entwicklung von Software und Hardware austauschen. Dabei werden neue Trends sowie eine Reihe verschiedener Systeme (IoT, cyber-physische Systeme, etc.) diskutiert. Das Forum fand dieses Jahr zum 26. Mal in Turin, Italien statt.</p><h4><br> Wir gratulieren dem gesamten Team zum Gewinn des Best Paper Awards!</h4><p>&nbsp;</p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Christopher Metz<br> Wissenschaftlicher Mitarbeiter<br> Tel. +49 (421) 218 - 63942<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eogvbBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">cmetz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h4>Weiterführende Links:</h4><p><a href="https://agra.informatik.uni-bremen.de/doc/konf/FDL2023_CM.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Link Paper </a><br><br><a href="https://fdl-conference.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Link Website FDL 2023 </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/e/csm_metz_et_al_Preis2_39b46f0fb3.png" length="144724" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/e/csm_metz_et_al_Preis2_39b46f0fb3.png" fileSize="144724" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 25 Sep 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Data Stewardship Goes Germany 2023</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/data-stewardship-goes-germany-2023</link>
                            
                            <description>Zum zweiten Mal findet am kommenden Montag und Dienstag (25.-26.09.) der Workshop Data Stewardship Goes Germany statt. DSC Data Steward Dr. Sandra Zänkert wird den Data Science Center vertreten und mit einem Posterbeitrag Einblicke in die Arbeit der Data Stewards am DSC geben.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Workshops <em>Data Stewardship Goes Germany</em> werden Anfang nächster Woche Data Stewards, Data Experts, Data Curators und Data Managers in Dresden zusammenkommen, um sich über Themen und Erfahrungen rund um das Feld Forschungsdatenmanagement (FDM) auszutauschen. Das zweitägige Event wird im Open Science Lab der Sächsischen Landesbibliothek&nbsp;– Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) stattfinden, das letztes Jahr im November neu eröffnet wurde.<br><br> Der diesjährige Schwerpunkt soll dabei auf dem Konzept der Data Stewardship liegen und damit verbundene Ideen, Herausforderungen und Lösungsansätze thematisieren. Immer mehr Institutionen sind auf Data Stewards angewiesen, um effiziente FDM-Infrastrukturen aufzubauen, Wissenschaftler*innen zu beraten und mehr Bewusstsein für das Thema des Forschungsdatenmanagements zu schaffen. Da das Feld der Data Stewards noch relativ jung ist, soll der anstehende Workshop Teilnehmenden die Gelegenheit geben, sich zu vernetzen und gemeinsam über das Konzept der Data Stewardship auszutauschen.<br><br> Auf dem Programm stehen verschiedene Vorträge von Expert*innen aus dem Feld des FDMs. Eröffnet wird der Workshop mit der Keynote „DataStew: Recommendations for supporting research through data stewardship in academic research institutions“ von Jens Dierkes (Universitäts- und Stadtbibliothek Köln). Darüber hinaus umfasst das Programm verschiedene interaktive Formate. Dazu gehört bspw. die Durchführung einer BarCamp-Diskussion. Diese wird auf den in der Keynote präsentierten Ergebnissen des DataStew Projekts aufbauen, um gemeinsam verschiedene Ansätze bezüglich der Umsetzung von Data Stewardship an Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu diskutieren und weiterzuentwickeln.<br><br> Darüber hinaus wird DSC Data Steward Dr. Sandra Zänkert am Montagnachmittag (15:30 Uhr) an einer der Poster-Sessions teilnehmen und dort ihren Beitrag „Establishing Discipline-Specific Data Stewardship at the Data Science Center at the University of Bremen&nbsp;– One Year Review“ vorstellen. Das Poster wird einen Überblick über die Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten der Data Stewards während ihres ersten Jahrs am Data Science Center geben. Somit soll der Beitrag als Anstoß für den Erfahrungsaustausch zwischen Data Stewards dienen.</p><h5>Mehr Informationen zum anstehenden Workshop <em>Data Stewardship Goes Germany</em> und dessen Programm finden Sie <a href="https://www.slub-dresden.de/besuchen/veranstaltungen/oeffentliche-veranstaltungen/data-stewardship-goes-germany" target="_blank" rel="noreferrer">»hier</a>.</h5><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.slub-dresden.de/besuchen/veranstaltungen/oeffentliche-veranstaltungen/data-stewardship-goes-germany" target="_blank" rel="noreferrer">Internetseite Workshop </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/8/csm_data_stewards_go_Germany_news_1661e23694.png" length="50199" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/8/csm_data_stewards_go_Germany_news_1661e23694.png" fileSize="50199" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-34144</guid>
                            <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>DSC richtet Workshop auf der INFORMATIK 2023 aus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dsc-richtet-workshop-auf-der-informatik-2023-aus</link>
                            
                            <description>Das DSC veranstaltete gemeinsam mit dem Digital Science Center der Uni Kiel und dem Mannheim Center for Data Science der Uni Mannheim einen Workshop auf der  INFORMATIK 2023. Ziel war es, den Austausch, Netzwerkaufbau und zukünftige Zusammenarbeit zwische Data Science Initiativen fördern.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Designing Futures: Zukünfte Gestalten“ fand dieses Jahr vom 26. bis 29. September das INFORMATIK FESTIVAL an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin statt. Der Fokus der Veranstaltung liegt auf der Gestaltung digitaler Technologien und informatischer Systeme sowie deren Relevanz für gesellschaftliche, kulturelle, soziale und wirtschaftliche Prozesse.<br><br> Mit auf dem Programm standen dieses Jahr mehr als 50 Workshops zu verschiedenen Themen wie zum Beispiel Künstliche Intelligenz, Robotik, Internet of Everything, Green Coding, Data Literacy und Data Science. Am letzten Tag (29.09., 9-17 Uhr) fand der eintägige Workshop „Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven (an Hochschulen) im Bereich Data Science“ statt. Bei dem Event handelte es sich um einen der elf Workshops, der auf Wunsch der Teilnehmenden der INFORMATIK hybrid veranstaltet wurde. Ausgerichtet wurde der Workshop unter der Federführung des DSC vertreten durch Sprecher Prof. Dr. Rolf Drechsler und Koordinatorin Dr. Lena Steinmann. Das Organisationskommittee bestand außerdem aus Prof. Dr. Dirk Nowotka und Dr. Helen Pfuhl (Digital Science Center, Universität zu Kiel), und Prof. Dr. Heiner Stuckenschmidt und Dr. Lea Oberländer (Mannheim Center for Data Science, Universität Mannheim).<br><br> Ziel des Workshops war es, den interdisziplinären Austausch zwischen Vertreter*innen unterschiedlicher Data Science Initiativen zu fördern und somit eine nachhaltige Vernetzung der Community zu ermöglichen. Inhaltlich war der Workshop in drei verschiedene Sessions zu den Themen (1) Data Science Zentren, (2) Studium &amp; Weiterbildung und (3) FDM &amp; NFDI und gegliedert. In Form von Impulsvorträgen und Posterbeiträgen, konnten Teilnehmende verschiedener Data Science Initiativen ihre Konzepte, Erfahrungen, Lösungsansätze und Best Practices vorstellen und gemeinsam diskutieren. Von den 22 Workshop-Beiträgen wurden neun im Tagungsband der INFORMATIK 2023 veröffentlicht. Eine Vorabversion des Tagungsbandes finden Sie <a href="https://nextcloud.gi.de/s/onnyxKSQoFHdqar" target="_blank" rel="noreferrer">hier </a>.<br><br> Insgesamt war der Workshop ein großer Erfolg und ermöglichte es Teilnehmenden, sich nachhaltig zu vernetzen und somit den Grundstein für zukünftige Zusammenarbeit zu legen.</p><h5><br> Vielen Dank an alle Teilnehmenden des Workshops, die mit ihren Beiträgen einen spannenden Austausch und lebhafte Diskussionen ermöglicht haben!</h5><h5>&nbsp;</h5><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://nextcloud.gi.de/s/onnyxKSQoFHdqar" target="_blank" rel="noreferrer">Conference Proceedings </a><br><br><a href="https://informatik2023.gi.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Website Informatik 2023 </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/2/csm_INFORMATIK_2023_8d3780521a.png" length="32063" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/2/csm_INFORMATIK_2023_8d3780521a.png" fileSize="32063" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-34146</guid>
                            <pubDate>Mon, 02 Oct 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Das DSC fördert die Erforschung des öffentlichen Diskurses zu netzpolitischen Fragen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-foerdert-die-erforschung-des-oeffentlichen-diskurses-zu-netzpolitischen-fragen</link>
                            
                            <description>Im Rahmen des Forschungsprojektes soll mit Hilfe von digitalen Textkorpora der transatlantische Diskurs zu netzpolitischen Fragen untersucht werden. Der Fokus liegt dabei auf aktuellen Diskussionen zur Regulierung von Hate Speech und freier Meinungsäußerung.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Ziel des Projektes ist es, zu erforschen inwiefern Expertenmeinungen auf IT-Blogs den traditionellen Mediendiskurs sowie Gespräche in sozialen Netzwerken beeinflussen und sich somit auf die Gestaltung politischer Maßnahmen zur Regulierung der digitalen Öffentlichkeit ausüben können. Um diesen Zusammenhang zu untersuchen, sollen mithilfe der Methode der digitalen Diskursanalyse verschiedene Webkorpora ausgewertet werden. Diese umfassen Textdaten von IT-Blogs, Tageszeitungen und der Plattform X (ehemals Twitter).<br><br> Die Datensätze und Korpora werden mithilfe verschiedener Methoden der Computational Social Sciences und Digital Humanities (Frequenz-, Kookurrenz-, Netzwerkanalysen, Topic Modelling, etc.) genauer untersucht. Darüber hinaus soll eine automatisierte Analyse basierend auf Machine-Learning-Verfahren durchgeführt werden.<br><br> Im Rahmen des Projekts wurden sowohl deutsche als auch englischsprachige Daten gesammelt, um einen transatlantischen Vergleich zu ermöglichen. Thematisch liegt der Fokus des Forschungsprojekts auf Diskussionen zum Thema freie Meinungsäußerung und Hassrede. Dies soll anhand des öffentlichen Diskurses über das deutsche Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) genauer untersucht werden. Das US-amerikanische Pendant dazu bilden die Diskussionen rund um eine mögliche Reform von Section 230 des Communications Decency Acts in den USA.<br><br> Beide Diskurse eignen sich, um zu erforschen wie die gesellschaftlichen Implikationen von Technologie und Öffentlichkeit ausgehandelt werden. Darüber hinaus soll ein transatlantischer Vergleich Einblicke darin liefern, inwiefern demokratische Grundwerte auf beiden Seiten des Atlantiks differieren.</p><p>&nbsp;</p><h5>Förderempfänger:</h5><p>Dr. Jens Pohlmann (Fachbereich 09&nbsp;– ZeMKI)</p><p>&nbsp;</p><h5>Förderzeitraum:</h5><p>01. Oktober 2023 - 31. Dezember 2023</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?<br> &nbsp;</h5><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/a/csm_Seed_Grant_pohlmann_2_55a4c1e86d.png" length="147942" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/a/csm_Seed_Grant_pohlmann_2_55a4c1e86d.png" fileSize="147942" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>DataNord: Ein Datenkompetenzzentrum für die Region Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/datanord-ein-datenkompetenzzentrum-fuer-die-region-bremen-2</link>
                            
                            <description>In enger Zusammenarbeit innerhalb der U Bremen Research Alliance und mit weiteren Partnern etabliert die Universität Bremen ein Datenkompetenzzentrum für die gesamte Region. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den Aufbau des Zentrums mit über 3,5 Millionen Euro.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br><em>Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Pressemitteilung der Universität Bremen. Den Originalartikel finden Sie <a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/datanord-ein-datenkompetenzzentrum-fuer-die-region-bremen" target="_blank">hier </a>.</em><br> &nbsp;</p><p>„Unsere Vision besteht darin, die starke Bremer Expertise im Bereich der Datenwissenschaften zu einem Datenkompetenzzentrum mit Leuchtturm-Charakter auszubauen, das auch als Modell für andere Regionen Deutschlands dienen kann“, sagt der Leiter des Projekts der Universität Bremen, Professor Rolf Drechsler, einer der drei Sprecher:innen des Vorhabens. Das Ziel des interdisziplinären Datenkompetenzzentrums für die Region Bremen (DataNord) sei es, einen Ort zum datenwissenschaftlichen Lernen, Forschen und Vernetzen für Forscherinnen und Forscher der Region zu schaffen, unabhängig von Institutions- oder Disziplingrenzen. Professor Frank Oliver Glöckner, Sprecher der Initiative am Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), fügt hinzu: „Die Digitalisierung schreitet stetig voran und die Menge an verfügbaren Daten ist enorm. Doch letztendlich sind Daten erst dann nützlich, wenn sie analysiert und in Wissen transformiert werden können. Mit DataNord erhalten Forschende die dafür notwendigen Fertigkeiten.“<br><br> DataNord bietet Forschenden aller Karrierestufen Angebote zur Steigerung ihrer Fähigkeiten im Umgang mit Daten. Dazu gehören Trainings, Hackathons, Beratungsdienste sowie Möglichkeiten zum Netzwerken und fachlichen Austausch. Auch Forschungsaktivitäten mit Fokus auf Datenkompetenzvermittlung werden als Teil der DataNord „Research Academy“ durchgeführt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert den Aufbau des Zentrums mit insgesamt 3,5 Millionen Euro. Davon entfallen über zwei Millionen Euro an die Universität als Verbundkoordinatorin.</p><h5>Kompetenzzentrum als Leuchtturm und Modell auch für andere Regionen</h5><p>Professor Michal Kucera, Konrektor für Forschung und Transfer der Universität Bremen, ergänzt: „DataNord ist eine wegweisende Initiative, die die Datenkompetenz in der Region Bremen stärken und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen fördern wird. Sie ist aus einer langen und erfolgreichen Tradition der Zusammenarbeit der Forschungseinrichtungen und Hochschulen am Standort Bremen gewachsen. So wird es uns gelingen, allen Forschenden der Region eine breite Palette von Angeboten machen zu können, um ihre Forschung und Fähigkeiten im Umgang mit Daten weiterzuentwickeln.“ Professorin Iris Pigeot, Direktorin des Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie  BIPS und eine der Sprecher:innen, betont: „Mit DataNord wird ein Kulturwandel bei der Nutzung von Forschungsdaten gefördert und so auch die Grundlage für die Entstehung von datenbasierten Erkenntnissen und Innovationen gestärkt.“<br><br> Bei der Kompetenzvermittlung wird der gesamte Lebenszyklus der Forschungsdaten mitgedacht: von der Erhebung und dem Management der Daten über die Analyse bis hin zum kritischen Hinterfragen und Bewerten von Hypothesen, Datengrundlagen und Ergebnissen unter Berücksichtigung von ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten. Dr. Lena Steinmann, die den Projektantrag an der Universität Bremen koordiniert hat, betont: „Ich bin davon überzeugt, dass die Stärkung der Datenkompetenz eine entscheidende Rolle für den wissenschaftlichen Fortschritt spielt, und DataNord wird eine wichtige Rolle einnehmen, Forschenden dabei zu helfen, ihre Daten noch besser zu nutzen.“<br><br> Der Verbund von DataNord deckt eine breite Palette von Profilbereichen ab, darunter Umwelt- und Meereswissenschaften, Sozialwissenschaften, Material- und Ingenieurswissenschaften, Gesundheitswissenschaften und Geisteswissenschaften. Dieser breite Ansatz spiegelt die vielfältige Forschungslandschaft in Bremen wider und stellt sicher, dass Forschende aus verschiedenen Disziplinen von den Angeboten des Datenkompetenzzentrums profitieren können.</p><h5>Wer an DataNord beteiligt ist</h5><p>Das Vorhaben ist aus der Zusammenarbeit in der U Bremen Research Alliance (UBRA)&nbsp;– dem 2016 gegründeten Kooperationsnetzwerk der Universität Bremen und zwölf außeruniversitären Forschungsinstituten&nbsp;– entstanden. Die Leitung des UBRA-Leitprojekts „Forschungsdatenmanagement und Data Science“, bestehend aus Prof. Dr. Frank Oliver Glöckner (MARUM/Universität Bremen &amp; AWI), Prof. Dr. Rolf Drechsler und Prof. Dr. Iris Pigeot (BIPS), fungiert auch als Sprechergruppe für DataNord und hat das Projekt angetrieben. Die Koordination von DataNord wird in Zusammenarbeit von Dr. Lena Steinmann und Dr. Tanja Hörner durchgeführt.<br><br> Weitere finanzierte Projektpartner sind das Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Bremen (DFKI), das Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH (ifib) und die U Bremen Research Alliance e.V. Neben den anderen UBRA-Einrichtungen sind außerdem die Hochschule Bremen, die Staats- und Universitätsbibliothek, das BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH sowie NFDI-Konsortien und Infrastrukturzentren beteiligt. Die Verbundkoordination liegt an der Universität Bremen.</p><h5>Über DataNord</h5><p>DataNord konnte sich in zwei Förderphasen mit über 70 eingereichten Anträgen durchsetzen. Die erste fünfmonatige Phase diente der Konzeption. Für die dreijährige Umsetzungsphase wird DataNord vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit insgesamt über 3,5 Millionen Euro gefördert. Davon entfallen mehr als zwei Millionen Euro auf die Universität Bremen.</p><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:<br> &nbsp;</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> +49 (421) 218 - 63941<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5><br> Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/datanord-ein-datenkompetenzzentrum-fuer-die-region-bremen" target="_blank">Link zur Pressemitteilung </a><br><br><a href="https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/bekanntmachungen/de/2022/06/2022-06-21-Bekanntmachung-Datenkompetenzzentren.html" target="_blank" rel="noreferrer">Link zur BMBF Ausschreibung </a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/5/csm_DataNord_10277af707.png" length="177948" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/5/csm_DataNord_10277af707.png" fileSize="177948" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lisa Jungmann / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 09 Nov 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>EU Projekt AI4Ed erforscht die Zukunft der Bildung in Lissabon – DSC unterstützt drittes gemeinsames Projekttreffen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/eu-projekt-ai4ed-erforscht-die-zukunft-der-bildung-in-lissabon-dsc-unterstuetzt-drittes-gemeinsames-projekttreffen</link>
                            
                            <description>Das Treffen diente den sechs Partnerorganisationen als Plattform, um die Fortschritte des Projekts zu erörtern und die Weichen für die Zukunft der Bildung zu stellen. Unser Data Steward Heike Thöricht unterstützte das Treffen mit ihrem Fachwissen, um die Daten des Projekts FAIR zu machen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Die pulsierende Stadt Lissabon war Gastgeberin des dritten zweitägigen Projekttreffens von <a href="https://www.ai4ed-project.eu/" target="_blank" rel="noreferrer"> AI4Ed</a>, einer bahnbrechenden Initiative, die durch Erasmus+ finanziert wird und sich zum Ziel gesetzt hat, traditionelle Lehr- und Lernprozesse in Frage zu stellen.</p><h5>Neue Technologien und Pädagogik erforschen</h5><p>AI4Ed ist nicht nur ein Projekt, sondern eine Vision zur Neugestaltung der Bildung durch die Einbeziehung von Spitzentechnologien, insbesondere künstlicher Intelligenz (KI), und innovativen pädagogischen Ansätzen. Das Treffen in Lissabon war ein Beleg für diese Vision und konzentrierte sich auf die Entwicklung von Werkzeugen, Methoden und Bewertungssystemen, die auf die sich entwickelnde Bildungsrealität reagieren.</p><h5><br><br> Hauptthemen der 2-tägigen Veranstaltung:<br> &nbsp;</h5><ul class="list-normal"><li><strong>Einführung des ersten Anwendungsfalls am IMH Campus:</strong> Der Höhepunkt des Treffens war die Initiierung des ersten Anwendungsfalls am IMH Campus. Die Partner diskutierten aktiv über die Datengenerierung für das Training und legten damit den Grundstein für den Aufbau von KI-Modellen in der Zukunft. Während die IMH die Führung übernommen hat, stehen andere bereits in den Startlöchern und bereiten sich auf die bevorstehende transformative Reise vor.</li><li><strong>Kompetenzaufbau für Lehrkräfte und Studierende:</strong> In Anerkennung der zentralen Rolle von Lehrenden und Lernenden in der KI-gestützten Bildungslandschaft befasste sich das Treffen mit dem entscheidenden Thema des Aufbaus von Kompetenzen. Die Partner konzentrierten sich auf die Ausarbeitung von Schulungsmodulen, die ein breites Spektrum von Themen abdecken, darunter Künstliche Intelligenz, Ethik, Projekt-Kennzahlen, KI-Modelle, Datenmanagement und aktiver Unterricht. Diese Module sollen Lehrenden und Studierenden das Wissen und die Fähigkeiten vermitteln, die sie benötigen, um die Zukunft der Bildung nahtlos zu meistern.</li></ul><p><br> Unser DSC Data Steward Heike Thöricht unterstützte das Treffen mit ihrem Fachwissen und trug somit dazu bei, die Daten des AI4Ed Projekts FAIR zu machen. Während des 2-tägigen Events präsentierte Heike einen Ansatz für die Entwicklung einer Lerneinheit zum Thema „Datenformate“ und „Datenmanagementpläne“ für das Arbeitspaket 4 des Projekts (mehr Infos zu den APs finden Sie<a href="https://www.ai4ed-project.eu/activities/#toggle-id-4" target="_blank" rel="noreferrer"> hier</a>). Darüber hinaus wies Heike während des Meetings auf die Wichtigkeit hin, den Data Management Plan regelmäßig zu updaten und zeigte die Möglichkeiten von Zenodo als Repositorium auf, um Forschungsdaten sowie weitere wichtige Ergebnisse (bspw. erstellte Lernmaterialien) FAIR zu machen.<br> &nbsp;</p><h5>Blick nach vorn: Zukünftige Schritte<br> &nbsp;</h5><ul class="list-normal"><li><strong>Weiterentwicklung der Use Cases:</strong> Aufbauend auf dem Erfolg des IMH-Campus-Anwendungsfalls arbeiten die Partner aktiv an der Weiterentwicklung anderer Anwendungsfälle. Diese Initiativen zielen darauf ab, die praktischen Anwendungen von KI in verschiedenen Bildungsbereichen zu demonstrieren.</li><li><strong>Kontinuierlicher Kapazitätsaufbau:</strong> Die Ausarbeitung von Schulungsmodulen ist ein fortlaufender Prozess, der sicherstellen soll, dass Lehrkräfte und Schüler gut auf die transformative Wirkung von KI vorbereitet sind. Die Module sind so konzipiert, dass sie nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch ethische Überlegungen in die KI-Ausbildung einfließen lassen.</li><li><strong>Kollaboration und Wissensaustausch:</strong> Der Geist der Zusammenarbeit und des Wissensaustauschs steht im Vordergrund des AI4Ed-Ansatzes. Die Partner arbeiten aktiv zusammen, um Erkenntnisse, Herausforderungen und bewährte Praktiken auszutauschen und so eine dynamische Gemeinschaft zu fördern, die sich dem gemeinsamen Ziel verschrieben hat, die Bildung neu zu gestalten.</li></ul><p><br> Das Engagement von AI4Ed für Innovation, Zusammenarbeit und die Integration von künstlicher Intelligenz und pädagogischen Fortschritten stellt die Weichen für eine Zukunft, in der Bildung nicht nur ein Prozess ist, sondern eine dynamische, anpassungsfähige und inklusive Erfahrung.<br><br> Benötigen Sie ebenfalls Hilfe bei einem Projekt? Dann <a href="/data-science-center/ueber-uns/dsc-team/profil-diplom-soziologin-heike-thoericht" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster"> kontaktieren</a> Sie gerne DSC Data Steward Heike Thöricht. Als Data Steward für Sozial- und Geisteswissenschaften unterstützt sie Wissenschaftler*innen im Umgang mit Forschungsdaten entlang des gesamten Forschungsdatenkreislaufs und berät zu Themen wie den FAIR-Prinzipien, Datenmanagementplänen, nachhaltiger Datenspeicherung und Veröffentlichung.</p><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.ai4ed-project.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">Website AI4Ed Projekt </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Thöricht</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/3/csm_AI4Ed_Lisbon1_2a756230ff.png" length="162513" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/3/csm_AI4Ed_Lisbon1_2a756230ff.png" fileSize="162513" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>CENFIM</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-34152</guid>
                            <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Das DSC unterstützt die Erstellung eines Nachrichtenseiten-Datensatzes</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-unterstuetzt-die-erstellung-eines-nachrichtenseiten-datensatzes</link>
                            
                            <description>Ziel des Projekts ist es, einen ersten, umfangreichen Datensatz unzuverlässiger Nachrichtenseiten im deutschsprachigen Raum zu sammeln. Mithilfe des Datensatzes soll Software entwickelt werden, die Nutzer*innen über problematische Webseiten informiert.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Als Basis für den Datensatz dient eine Zusammenstellung von Links, die in deutschsprachigen Telegram-Gruppen von COVID-Leugner*innen geteilt wurden. In einem Zeitraum von über drei Jahren, wurden Links aus 4661 Gruppen gesammelt, die auf mehr als 200.000 verschiedene Domains verweisen. Das Projekt zielt darauf ab, möglichst viele der am häufigsten geteilten Domains zu kodieren.<br><br> Für die Kodierung wurde bereits ein Leitfaden erstellt. Dieser basiert auf empirischen Ergebnissen von 43 semi-strukturierten Interviews, die mit politischen Parteien der Bremischen Bürgerschaft und Journalist*innen aus den Vereinigten Statten durchgeführt wurden. Mit Hilfe der Interview-Resultate konnten relevante Zuverlässigkeitskriterien für Nachrichtenseiten herausgearbeitet werden. Diese sollen nun dazu dienen, erstmals einen offenen und detaillierten Datensatz unzuverlässiger Nachrichtenseiten im deutschsprachigen Raum zu kodieren.<br><br> Bei dem Projekt handelt sich um eine interdisziplinäre Kooperation zwischen Fachbereich 03 (Mathematik und Informatik) und Fachbereich 08 (Sozialwissenschaften). Ebenfalls mit beteiligt an der Zusammenarbeit ist DSC Seed Grant Empfänger Dr. Dennis Redeker (ZeMKI, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung).<br><br> Der Datensatz soll anschließend dazu genutzt werden, Software zu entwickeln, die Nutzer*innen über problematische Webseiten informiert. Hierfür wird bereits an Prototypen für Browser-Erweiterungen gearbeitet, über die Nutzer*innen die Kodierungsergebnisse für verschiedene Nachrichtenseiten einsehen können. Somit soll der Datensatz zur Entwicklung sozio-technischer Lösungen gegen die Verbreitung von Desinformation beitragen.<br> &nbsp;</p><hr><h5><br> Förderempfänger*innen:</h5><p>Prof. Dr. Hendrik Heuer (Fachbereich 03&nbsp;– Mathematik und Informatik)<br> Prof. Dr. Stephanie Geise (Fachbereich 08&nbsp;– ZeMKI)<br> Dr. Daria Dergacheva (Fachbereich 08&nbsp;– ZeMKI)</p><p>&nbsp;</p><h5>Förderzeitraum:</h5><p>01. Oktober 2023 - 31. März 2024</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?<br> &nbsp;</h5><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/0/csm_Seed_Grant_NEWS_heuer_etal_dcf6f3d04a.png" length="129049" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/0/csm_Seed_Grant_NEWS_heuer_etal_dcf6f3d04a.png" fileSize="129049" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-34154</guid>
                            <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Christopher Metz ist Teil des Organisationsteam des „6. Workshop on Parallel AI and Systems for the Edge (PAISE 2023)“ </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/christopher-metz-ist-teil-des-organisationsteam-des-6-workshop-on-parallel-ai-and-systems-for-the-edge-paise-2023</link>
                            
                            <description>In seiner Rolle als Publicity Chair organisiert unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Christopher Metz den PAISE 2024 Workshop mit. Dieser wird im Mai 2024 als Teil der 38th IEEE International Parallel &amp; Distributed Processing Symposium stattfinden. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Mai präsentierte Christopher Metz seine neuen Forschungserkenntnisse zur Leistungsprognose von ML-Beschleunigern auf dem 5. PAISE Workshop (wir berichten <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-1/ein-neuer-ansatz-fuer-die-leistungsprognose-von-ml-beschleunigern" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">»hier</a>). Nun bringt er seine Erfahrungen und Fachkenntnisse in die Organisation des nächsten PAISE-Workshops für 2024 mit ein. Der PAISE-Workshop dient als Plattform für Wissenschaftler*innen, um neueste Entwicklungen, Herausforderungen und Fortschritte im Bereich der parallelen KI und der Systeme für die Edge-Computing-Umgebung zu diskutieren. Darüber hinaus bietet der Workshop Gelegenheit, mit Expert*innen aus der ganzen Welt zusammenzukommen, Ideen auszutauschen und potenzielle Kooperationen zu erkunden.<br><br> Gemeinsam mit anderen internationalen Forscher*innen wird Christopher Metz die PAISE 2024 organisieren und sicherzustellen, dass der 6. PAISE-Workshop ein vielfältiges und ansprechendes Programm bietet. Bei interaktiven Diskussionen und Präsentationen werden die Teilnehmer*innen die Möglichkeit haben, ihre neuesten Forschungsergebnisse vorzustellen und Feedback von Expert*innen auf diesem Gebiet zu erhalten.<br><br> Der Workshop wird als Teil der 38th IEEE International Parallel &amp; Distributed Processing Symposium (IPDPS) im Mai 2024 in San Francisco (USA) stattfinden. <strong>Die Frist für die Einreichung von Papern ist der 14. Februar 2024.</strong> Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der offiziellen Webseite des Workshops (<a href="http://www.paise.org)" target="_blank" rel="noreferrer">www.paise.org )</a>.<br> &nbsp;</p><h5>Wir laden Sie herzlich dazu ein, den 6. Workshop on Parallel AI and Systems for the Edge (PAISE) zu besuchen und mit an den Diskussionen und Aktivitäten teilzunehmen!<br> &nbsp;</h5><h5><br> Fragen beantwortet:</h5><p>Christopher Metz<br> Wissenschaftlicher Mitarbeiter<br> Tel. +49 (421) 218 - 63942<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eogvbBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">cmetz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5><br> Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://web.cels.anl.gov/projects/waggle/cfp/paise/" target="_blank" rel="noreferrer">Link PAISE 2023 </a><br><a href="https://paise.org/" target="_blank" rel="noreferrer">Link PAISE 2024 </a><br><a href="https://www.ipdps.org/" target="_blank" rel="noreferrer">Link IPDPS 2024 </a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/d/csm_paise2024_news_b199d8bb88.png" length="129519" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/d/csm_paise2024_news_b199d8bb88.png" fileSize="129519" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-34156</guid>
                            <pubDate>Fri, 01 Dec 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>DSC Artikel im Tagungsband der E-Science-Tage 2023 veröffentlicht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dsc-artikel-im-tagungsband-der-e-science-tage-2023-veroeffentlicht</link>
                            
                            <description>Anfang März diesen Jahres fanden die E-Science-Tage in Heidelberg statt. Nun sind die Beiträge im Tagungsband erschienen. Mit dabei ein Artikel unter dem Lead unserer Koordinatorin Lena Steinmann zu der Rolle des DSC als interdisziplinärer Knotenpunkt für datenintensive Forschung.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Bei den E-Science Tagen handelt es sich um eine interdisziplinäre Konferenz, die sich mit Themen rund um Forschungsdatenmanagement und Open Science beschäftigt. Die diesjährige Durchführung der E-Science Tage fand unter dem Motto „Empower Your Research&nbsp;– Preserve Your Data“ statt. Hierbei wurde unter anderem diskutiert, wie die nachhaltige Verwaltung, Sicherung und Speicherung von Forschungsdaten gewährleistet werden kann. Mit dabei auf den E-Science Tagen war das Data Science Center, das durch DSC Koordinatorin Lena Steinmann vertreten wurde (wir berichten <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-1/e-science-tage-2023" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier</a>).<br><br> Die Beiträge der Konferenz sind nun gesammelt im Tagungsband „E-Science-Tage 2023: Empower Your Research  Preserve Your Data“ erschienen. Teil der Publikation ist ebenfalls der Artikel „Das Data Science Center an der Universität Bremen: Interdisziplinärer Knotenpunkt und Service-Infrastruktur für die datenintensive Forschung“. Der Beitrag gibt einen Überblick über die Arbeit des DSC und stellt dessen Ziele, Aktivitäten, Angebote und Services im Bereich Data Science und Forschungsdatenmanagement dar.<br><br> Der vollständige Tagungsband der E-Science Tage 2023 mit allen Beiträgen ist im Buchhandel erhältlich und kann online <a href="https://books.ub.uni-heidelberg.de//heibooks/catalog/book/1288" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a> abgerufen werden. Unseren Artikel finden Sie <a href="https://books.ub.uni-heidelberg.de//heibooks/catalog/book/1288/chapter/18083" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.<br> &nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5><br> Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://books.ub.uni-heidelberg.de//heibooks/catalog/book/1288" target="_blank" rel="noreferrer">Tagungsband </a><br><a href="https://books.ub.uni-heidelberg.de//heibooks/catalog/book/1288/chapter/18083" target="_blank" rel="noreferrer">Artikel DSC </a><br><a href="https://e-science-tage.de/startseite_2023" target="_blank" rel="noreferrer">Website E-Science-Tage 2023 </a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_e-science-tage_5e96604a06.png" length="21858" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_e-science-tage_5e96604a06.png" fileSize="21858" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-34158</guid>
                            <pubDate>Mon, 04 Dec 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Kick-Off Event DataNord</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/kick-off-event-datanord</link>
                            
                            <description>Am 24.11.2023 fand das Kick-off-Event zu Data Nord - dem interdisziplinären Datenkompetenzzentrum für die Region Bremen - an der Universität Bremen statt. Prof. Dr. Jutta Günther, Rektorin Universität Bremen und Vorsitzende der U Bremen Research Alliance, begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br><em>Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Mitteilung der U Bremen Research Alliance (UBRA), die von Merle El-Khatib verfasst wurde. Den Originalartikel finden Sie <a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" rel="noreferrer">hier </a>.</em><br><br><br> „Daten sind das Gold der Gegenwart, man muss mit ihnen aber auch sorgsam und verantwortungsvoll umgehen“,betonte Prof. Dr. Jutta Günther. Aus diesem Grund sei DataNord als zukunftsweisende Initiative von enormer Bedeutung. Die Rektorin zeigte sich sehr erfreut über die Bewilligung von DataNord und die damit verbundene Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und Finanzierung durch die Europäische Union - NextGenerationEU. Sie gratulierte den am Antrag beteiligten DataNord Sprecher:innen (Prof. Dr. Iris Pigeot, Universität Bremen/BIPS, Prof. Dr. Frank Oliver Glöckner, Universität Bremen/AWI, Prof. Dr. Rolf Drechsler, Universität Bremen/DFKI) und DataNord Koordinatorinnen (Dr. Tanja Hörner, U Bremen Research Alliance und Dr. Lena Steinmann, Data Science Center der Universität Bremen) zu dem bemerkenswerten Erfolg.<br><br> Im Anschluss definierte Prof. Dr. Frank Oliver Glöckner in seinem Vortrag die Bedeutung von Datenkompetenz, gemäß der „FAIR Data Principles“. Damit Forschungsdaten nachhaltig, disziplinübergreifend und verlustfrei genutzt werden können, müssen sie FAIR sein, d.h. auffindbar (Findable), zugänglich (Accessible), interoperabel (Interoperable) und wiederverwendbar (Re-usable). Datenkompetenz sei die Grundlage, um aus Daten neue Erkenntnisse zu gewinnen und deren Potenzial gewinnbringend zu nutzen. Leider fehle es an Datenexpert:innen. Diesem Umstand soll durch Datenkompetenzzentren (DKZ) entgegengewirkt werden. Deutschlandweit werden elf DKZ gefördert. DataNord ist eines von sechs regionalen DKZ, eines von vier interdisziplinären DKZ und das einzige DKZ im Norden. Weitere Informationen zum DKZ DataNord finden Sie <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-1/datanord-ein-datenkompetenzzentrum-fuer-die-region-bremen-2" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier </a>.<br><br> DataNord Sprecher Prof. Dr. Rolf Drechsler fügte hinzu: „Mit Daten kann man viel machen, wir wollen die Welt ein bisschen besser machen“. Dass der Wissenschaftsstandort Bremen zur nachhaltigen Steigerung der Datenkompetenzen bei Forschenden aller Bremer Fachgebiete und Karrierestufen beiträgt, daran zweifelt in dieser Runde niemand. Raum für Gespräche darüber, wie die Welt durch Forschungsdatenmanagement konkret besser gemacht werden kann, lieferte das anschließende Get-together, bei dem angeregt diskutiert und der Erfolg gemeinsam zelebriert wurde.</p><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5><br> Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" rel="noreferrer">Link zur Pressemitteilung </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/9/csm_DataNord_kickoff_e89b9019fe.png" length="216393" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/9/csm_DataNord_kickoff_e89b9019fe.png" fileSize="216393" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lisa Jungmann | Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-34767</guid>
                            <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Das DSC führt überregionale Vernetzungsinitiative fort</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-fuehrt-ueberregionale-vernetzungsinitiative-fort</link>
                            
                            <description>Im Rahmen eines ersten Data-Science-Community Workshops auf der INFORMATIK 2023 wurde der Grundstein für die überregionale Vernetzung verschiedener Data-Science-Initiativen erfolgreich gelegt. Am 15. Januar fand nun ein Follow-Up Treffen statt, um den Aufbau des Netzwerks weiter voranzutreiben.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem Digital Science Center (Universität Kiel) und dem Mannheim Center for Data Science (Universität Mannheim) richtete das Data Science Center im vergangenen September einen Workshop auf der INFORMATIK 2023 in Berlin aus. Das eintägige hybride Event „Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven (an Hochschulen) im Bereich Data Science“ diente dazu, den Austausch zwischen Vertreter*innen unterschiedlicher Data-Science-Initiativen zu fördern und den Grundstein für eine nachhaltige Vernetzung der Community zu legen (wir berichten <a href="https://www.dsc-ub.de/news_detail.php?id=230" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>).<br><br> Aus dem Workshop ergab sich das gemeinschaftliche Ziel, ein überregionales Austausch-Netzwerk zu etablieren, um zukünftige Zusammenarbeit zu fördern. Um dies zu ermöglichen, wurde im ersten Schritt beschlossen, eine gemeinsame E-Mail-Liste zu erstellen, um die Data-Science-Community nachhaltig zu vernetzen. Vertreter*innen von Data-Science-Initiativen können sich <a href="https://www.listserv.dfn.de/sympa/info/data-science" target="_blank" rel="noreferrer">hier anmelden</a>.<br><br> Am 15.01. fand nun das erste Follow-Up Treffen online statt, das vom DSC und dem Digital Science Center der Universität Kiel organisiert wurde. Ziel war es, die weitere Entwicklung des Netzwerks zu diskutieren und sich gemeinsam über Ideen, Projekte und zukünftige Vorhaben auszutauschen. An dem Online-Treffen nahmen rund 20 Vertreter*innen verschiedener Data-Science-Initiativen aus ganz Deutschland und Österreich teil.<br><br> Um die Vernetzung der Data-Science-Initiativen auch zukünftig zu fördern, sind bereits weitere Treffen geplant. Das nächste <a href="https://www.dsc-ub.de/GI-data-science-workshop-2024.php" target="_blank" rel="noreferrer">Community-Meetup wird auf der INFORMATIK 2024 </a> im kommenden September in Wiesbaden stattfinden. Mehr Informationen zum INFORMATIK FESTIVAL 2024 finden Sie <a href="https://informatik2024.gi.de/" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.uni-bremen.de/dsc-1/news-1/dsc-richtet-workshop-auf-der-informatik-2023-aus" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Newsartikel Workshop INFORMATIK 2023 </a><br><a href="https://informatik2024.gi.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Website Informatik 2024 </a><br><a href="https://www.dsc-ub.de/GI-data-science-workshop-2024.php" target="_blank" rel="noreferrer">Nächster Community-Workshop </a><br><a href="https://www.listserv.dfn.de/sympa/info/data-science" target="_blank" rel="noreferrer">Link E-Mail-Liste </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja  Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/4/csm_Spielfiguren_fc46d1341c.jpg" length="155367" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/4/csm_Spielfiguren_fc46d1341c.jpg" fileSize="155367" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Pixabay</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-34289</guid>
                            <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Data Train 2024 Kick-off Event</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/data-train-2024-kick-off-event</link>
                            
                            <description>Am 17. Januar fand im Fraunhofer IFAM das diesjährige Kick-off Event für Data Train – dem interdiziplinären Weiterbildungsprogramm für Promovierende der U Bremen Research Alliance – statt. Dabei hat DSC Koordinatorin Lena Steinmann zusammen mit Tanja Hörner auch DataNord vorgestellt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Mit dem diesjährigen Kick-off Event, das am 17. Januar im Fraunhofer Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung (IFAM) stattfand, ging das Ausbildungsprogramm „Data Train&nbsp;– Training in Research Data Management and Data Science“ in eine neue Runde. Bei Data Train handelt es sich um ein fächerübergreifendes, zentralisiertes Trainingsprogramm für Promovierende der Mitgliedseinrichtungen der U&nbsp;Bremen Research Alliance (UBRA). Seit November 2023 wird Data Train im Rahmen des BMBF-geförderten Datenkompetenzzentrums Data Nord weiterentwickelt.<br><br> Data Train dient der Vermittlung von Kompetenzen in den Bereichen Data Science, Forschungsdatenmanagement (FDM) und Data Literacy und wird in enger Zusammenarbeit mit dem Data Science Center organisiert und durchgeführt. Das diesjährige Programm beginnt mit einer englischsprachigen <a href="https://www.bremen-research.de/data-train/courses#Starter-Track" target="_blank" rel="noreferrer"> Starter Track </a> aus verschiedenen Disziplinen. Diese interaktive Vorlesungsreihe läuft von Januar bis Mai 2024 und ist offen für alle, die in Themen rund um Data Science und FDM einsteigen möchten.<br><br> Das Kick-off Event diente dazu, Data Train vorzustellen und Interessierte über das Konzept sowie die Inhalte des diesjährigen Curriculums zu informieren. Die Veranstaltung begann mit einer Begrüßung aller Teilnehmenden durch Prof. Dr. Iris Pigeot (Direktorin BIPS). Gemeinsam mit Prof. Dr. Rolf Drechsler (DSC Sprecher, DFKI) und Prof. Dr. Frank Oliver Glöckner (Universität Bremen, AWI) ist sie Sprecherin von Data Train. Ebenfalls auf der Agenda stand ein Beitrag der Data Nord Koordinatorinnen Dr. Lena Steinmann (DSC Koordinatorin) und Dr. Tanja Hörner (UBRA), die das neu gegründete interdisziplinäre Datenkompetenzzentrum <a href="https://www.uni-bremen.de/dsc-1/news-1/datanord-ein-datenkompetenzzentrum-fuer-die-region-bremen-2" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster"> Data Nord </a> vorstellten. Anschließend informierte Data Train Koordinatorin Dr. Maya Dalby über das Ausbildungsprogramm sowie dessen Inhalte und Aufbau. Abgerundet wurde das Event von der Data Story „Beautiful Insights&nbsp;– The art and science of data visualisation“ von Moritz Stefaner. Abschließend konnten Teilnehmende Fragen stellen, gemeinsam diskutieren und sich bei einem anschließenden Get-together weiter vernetzen. Weitere Infos zum diesjährigen Data Train Kick-off Event finden Sie <a href="https://www.bremen-research.de/einblicke/data-train-kick-off-2024" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">hier.</a><br><br> Haben Sie Interesse am Data Train Ausbildungsprogramm? Weitere Informationen rund um Data Train (Inhalte, Ablauf, Anmeldung, etc.) finden Sie auf der <a href="https://www.bremen-research.de/data-train/" target="_blank" rel="noreferrer"> Website </a> der UBRA. Bei Fragen kontaktieren Sie gerne die Data Nord Koordinatorinnen Dr. Lena Steinmann und Dr. Tanja Hörner oder Data Train Koordinatorin Dr. Maya Dalby.</p><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5><br> Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.bremen-research.de/einblicke/data-train-kick-off-2024" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">UBRA Artikel Data Train Kick-off 2024</a></p><p><a href="https://www.bremen-research.de/data-train/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Data Train - UBRA Website</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/dsc-1/news-1/datanord-ein-datenkompetenzzentrum-fuer-die-region-bremen-2" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Mehr zu Data Nord</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/5/csm_DataTrain_kickoff_3ce2bdcef6.png" length="104214" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/5/csm_DataTrain_kickoff_3ce2bdcef6.png" fileSize="104214" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-34769</guid>
                            <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Wir suchen studentische Verstärkung!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/wir-suchen-studentische-verstaerkung-1</link>
                            
                            <description>Das DSC sucht studentische Hilfskräfte (m/w/d) für die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit und Projektmanagement. Wir bieten die Möglichkeit für kreatives, flexibles Arbeiten und Raum für eigene Ideen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Wir suchen ab sofort mehrere engagierte studentische Hilfskräfte zur Mitarbeit in dem kürzlich gestarteten BMBF-Projekt zum Aufbau eines Datenkompetenzzentrums für die Region Bremen <a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/datanord-ein-datenkompetenzzentrum-fuer-die-region-bremen" target="_blank">DataNord </a>. Der Stundenumfang liegt bei max. 37 Stunden im Monat und kann individuell vereinbart werden.</p><h5><br> Wir bieten:</h5><ul class="list-normal"><li>Einen sicheren Job, der gut mit dem Studium vereinbar ist</li><li>Arbeit in einem interdisziplinären, engagierten Team</li><li>Eine spannende Arbeitsumgebung mit vielseitigen Aufgaben</li><li>Möglichkeit zur Entwicklung von Kompetenzen in Wissenschaftskommunikation und -management</li><li>Flexibles Arbeiten: Home-Office und Arbeiten auf dem Campus sind möglich</li></ul><h5><br> Diese Aufgaben erwarten Dich:</h5><ul class="list-normal"><li><strong>Unterstützung der Projekt-Koordination:</strong> Du wirst aktiv in die Erstellung von Statistiken, Recherchen und die Kommunikation mit Projektpartnern eingebunden.</li><li><strong>Mitwirkung bei Data-Literacy-Trainings:</strong> Hilf uns dabei, Trainings zu gestalten und Trainingsmaterialien zu erstellen.</li><li><strong>Events und Marketing:</strong> Du bekommst die Möglichkeit, spannende Aufgaben im Bereich Veranstaltungsmanagement und Marketing zu übernehmen.</li><li><strong>Website-Pflege:</strong> Übernimm die Verantwortung für unsere Website, um sicherzustellen, dass alle Informationen stets aktuell und ansprechend präsentiert werden.</li><li><strong>Wissenschaftskommunikation:</strong> Verfasse informative Newsartikel zu aktuellen Data-Science-Themen und den spannenden Aktivitäten von DataNord.</li><li><strong>Citizen-Science-Projekt::</strong> Arbeite an dem Projekt Guardians of the Hedgehogs zur Igelzählung durch u. A. die Erstellung von Info-Materialien und Kommunikation mit den Citizen Scientists.</li></ul><p><br> Wir suchen mehrere studentische Mitarbeiter*innen für die genannten Aufgaben. Gibt in deinem Motivationsschreiben bitte an, welche Aufgabenbereiche dich besonders interessieren und zu deinen Kompetenzen passen.</p><h5><br> Du passt zu uns, wenn du Folgendes mitbringst:</h5><ul class="list-normal"><li>Kreativität und eine schnelle Auffassungsgabe</li><li>Spaß an Teamarbeit</li><li>Zuverlässigkeit und Selbstständigkeit</li><li>Gute kommunikative Fähigkeiten</li><li>Fundierte MS-Office Kenntnisse</li><li>Sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch</li><li>Vorteilhaft sind Kenntnisse in Typo-3 und Adobe Software wie Illustrator</li></ul><h5><br> Bewirb Dich!</h5><p>Wenn du Interesse hast, bewirb Dich bis zum <strong>30. April 2024</strong>. Bitte sende deine Bewerbung in einer PDF-Datei mit kurzem Motivationsschreiben (inkl. Interesse an Stelle, ggf. Hinweise auf konkrete Erfahrungen) und tabellarischem Lebenslauf per E-Mail an die Koordinatorin des DSC: Lena Steinmann (<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a>). Telefonische Rückfragen sind unter 0421 218 63941 möglich.<br> &nbsp;</p><h4>Wir freuen uns auf deine Bewerbung!<br><br> &nbsp;</h4><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br> &nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/OffeneStellen/Studentische_Hilfskraefte/2024_Hiwi_DSC_DataNord_Oeffentlichkeitsarbeit.pdf" target="_blank">Link zur Ausschreibung </a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_join_our_team_c457528e04.png" length="122433" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_join_our_team_c457528e04.png" fileSize="122433" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-34804</guid>
                            <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Das DSC unterstützt Forschungsaufenthalt am Data Science Institute der Columbia University </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-unterstuetzt-forschungsaufenthalt-am-data-science-institute-der-columbia-university</link>
                            
                            <description>Mit der Vergabe dieses DSC Seed Grants wird der Aufbau internationaler Kollaborationen zwischen Forschenden der Universität Bremen und der Columbia University unterstützt. In Zukunft soll gemeinsam an Forschungsprojekten zum Thema Learning-Augmented Algorithm Design gearbeitet werden.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p>Im Rahmen dieses DSC Seed Grant Projekts werden verschiedene Kooperationen mit Wissenschaftler*innen am <a href="https://datascience.columbia.edu/" target="_blank" rel="noreferrer">Data Science Institute </a> der Columbia University sowie weiteren Institutionen in New York City etabliert. Ziel ist es, zukünftig gemeinsam im Feld der Learning-Augmented Algorithmen zu forschen. Um die internationale Zusammenarbeit zu initiieren, wird DSC Seed Grant Empfängerin Prof. Dr. Nicole Megow diesen Sommer für drei Monate als Adjunct Senior Research Scientist das Data Science Institute in New York besuchen. Darüber hinaus sollen Kollaborationen mit der Cornell Tech und der NYU (New York University) aufgebaut werden.<br><br> Wissenschaftlich ist eine Zusammenarbeit zum Thema Algorithmen unter Unsicherheit und theoretische Analyse von Methoden zur Entscheidungsfindung unter Unsicherheit geplant. Der besondere Fokus soll auf Modellen und Analysen jenseits der traditionellen Worst-Case Analyse liegen, insbesondere auf dem neuen Modell des <em>Learning-Augmented Algorithm Designs</em>. Dieses Modell, auch bekannt als <em>Algorithms with Predictions</em>, ist ein recht neuer Ansatz, fehlerbehaftete Vorhersagen, wie z.B. maschinell-gelernte Vorhersagen, in die Entwicklung von Algorithmen zu integrieren und dennoch beweisbare Gütegarantien zu erzielen.<br><br> Langfristig zielt der Aufenthalt in New York darauf ab, nachhaltige Kooperationen mit renommierten Wissenschaflter*innen verschiedener Institutionen zu etablieren. Dies soll ebenfalls den Weg für zukünftige Postdoc-Besuche und Studentenaustausche ebnen. Darüber hinaus eröffnet der Seed Grant die Möglichkeit, Beziehungen zwischen dem Data Science Institute der Columbia University und dem Data Science Center der Universität Bremen aufzubauen.<br> &nbsp;</p><h5>Förderempfängerin:</h5><p>Prof. Dr. Nicole Megow (Fachbereich 3&nbsp;– Mathematik und Informatik)</p><h5><br> Förderzeitraum:</h5><p>April 2024 - Juli 2024<br> &nbsp;</p><hr><h5>&nbsp;</h5><h5>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?<br> &nbsp;</h5><p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Infos zum <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">DSC Seed Grant</a></p><p>DSC Seed Grant <a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Flyer</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/f/csm_Seed_Grant_NEWS_megow_2c803d50e1.png" length="138048" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/f/csm_Seed_Grant_NEWS_megow_2c803d50e1.png" fileSize="138048" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38390</guid>
                            <pubDate>Mon, 13 May 2024 15:43:00 +0200</pubDate>
                            <title>DSC-Doktorandin Sana Hassan Imam präsentiert Paper über ein generatives KI-Modell </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dsc-doktorandin-sana-hassan-imam-praesentiert-paper-ueber-ein-generatives-ki-modell</link>
                            
                            <description>Am 12.05.2024 präsentierte Sana online ihr Paper über ein generatives KI-Modell auf dem ACM CHI Generative AI Workshop 2024 und rückte damit die Forschung des DSC ins internationale Rampenlicht.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Sana Hassan Imam forscht am DSC im Rahmen eines kollaborativen Projekts zusammen mit dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Ihr Paper mit dem Titel „How Can Generative AI Curate the User Creativity on an Idea Crowdsourcing Platform?“ untersucht, inwieweit generative KI die Kreativität der Nutzer auf einer sogennnaten <strong>Ideen-Crowdsourcing-Plattform</strong> verbessern kann.<br><br> Indem Faktoren wie Einzigartigkeit, Vielfalt und Machbarkeit von Ideen bewertet und gezielte Prompt-Designs bereitstellt werden, kann die Qualität dieser Ideen mithilfe eines vorgeschlagenen KI-Modells optimiert werden. Darüber hinaus werden die Einschränkungen traditioneller Methoden aufgezeigt: Traditionelle Methoden zur Ideengenerierung schränken oft Neuheit und Vielfalt ein und erfordern erhebliche menschliche Kreativität, die schwer zu messen ist.<br> Das vorgeschlagene generative KI-Modell arbeitet hauptsächlich in zwei Schritten:<br><br><strong>Schritt 1:</strong> Kreativitätspunkte der Nutzerideen werden basierend auf Einzigartigkeit, Vielfalt und Machbarkeit unter Verwendung von Feedback von Kollegen und Managern bewertet<br><br><strong>Schritt 2:</strong> Maßgeschneiderte Prompts werden für Nutzer individuell generiert, um deren Ideen, basierend auf den berechneten Kreativitätspunkten, zu stimulieren, zu verbessern und zu verfeinern<br><br> Zur Umsetzung dieses Modells werden Punkte für kreative Beteiligung, Ideen-Einzigartigkeit, Vielfalt und Flexibilität berechnet. Mithilfe dieser Punkte wurde ein neuartiger Mechanismus zur Prompt-Gestaltung entwickelt. Anstatt direkte Vorschläge zu machen, verwendet das Modell lediglich Prompts, um die Kreativität des Nutzers zu fördern, ohne dabei eine Abhängigkeit von künstlicher Intelligenz zu schaffen. Beispiele zur Steigerung der Neuheit umfassen das Hinzufügen zufälliger Wörter, die Verwendung von sogenannten „What-If“-Szenarien zur Anregung divergenten Denkens und die Förderung von Feedback von Kollegen und Managern zur Verbesserung der Machbarkeit. Diese Machbarkeit wird anschließend durch Feedback-Zusammenfassungen evaluiert.<br><br> Es wird ein synthetisches Datenbeispiel, genauer gesagt eine nutzergenerierte Idee für ein „Smart Umbrella-Projekt“, herangezogen, um die Idee des Modells zu illustrieren. Das Beispiel zielt darauf ab, eine dynamische Lichtshow mit LED-Leuchten entlang des Randes des Schirms zu integrieren. Es wurden Prompts entworfen, um die Idee durch den Fokus auf Benutzererfahrung, Kernfunktionalität, Kosten und Zugänglichkeit praktikabler zu machen.<br><br> Dieses Modell unterstützt somit Nutzer*innen dabei, ihre Ideen durch die Anregung kreativen Denkens zu verfeinern und zu verbessern. Der iterative Prozess der Ideenverbesserung erhöht die Qualität und Kreativität der nutzergenerierten Inhalte. Zusätzlich hilft dieser Ansatz den Plattformmanagern, Ideen mit hohem Potenzial zu identifizieren, die hohe Punkte für Einzigartigkeit, Vielfalt und Machbarkeit aufweisen, aber möglicherweise nicht genügend Stimmen erhalten haben.<br><br> Der Artikel schließt mit der Betonung, dass das Modell einen umfassenden Rahmen zur Förderung kreativer Nutzerbeteiligung auf Ideen-Crowdsourcing-Plattformen durch generative KI bietet&nbsp;– Als Denkwerkzeug und Impulsgeber.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><hr><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Sana Hassan Imam<br> Promovierende<br> Tel. +49 (421) 218 - 63954<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ucpcjcuucpBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">sanahassan<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://genai-in-ugc.github.io/pdf/How%20Can%20Generative%20AI%20Curate%20the%20User%20Creativity%20on%20an%20Idea%20crowdsourcing%20platforms%20-%20Sana%20Hassan.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Paper Download </a><br><a href="https://genai-in-ugc.github.io/position_papers.html" target="_blank" rel="noreferrer">Link to the Conference </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jennifer Nüchter</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/2/csm_ACM_2024_997da7c199.png" length="161978" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/2/csm_ACM_2024_997da7c199.png" fileSize="161978" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38392</guid>
                            <pubDate>Wed, 15 May 2024 15:52:00 +0200</pubDate>
                            <title>Empowering Education: AI4Ed-Initiative macht Fortschritte in Zreče mit Unterstützung des Data Science Centers </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/empowering-education-ai4ed-initiative-macht-fortschritte-in-zrece-mit-unterstuetzung-des-data-science-centers</link>
                            
                            <description>Am 7. und 8. Mai bot das Projekttreffen den sechs Partnerorganisationen eine Bühne, um die Fortschritte zu bewerten und den Weg für Bildungsinnovationen zu ebnen. Data Steward Heike Thöricht, leistete Unterstützung beim Datenmanagement und bereicherte damit die Zusammenarbeit aller Beteiligten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die von der Europäischen Union finanzierte <a href="https://www.ai4ed-project.eu/" target="_blank" rel="noreferrer"> AI4Ed initiative </a> ebnet weiterhin den Weg für transformative Veränderungen in der Bildung durch den Einsatz von Spitzentechnologien und innovativen pädagogischen Ansätzen. Bei der dritten zweitägigen Projekttagung in Zreče, Slowenien, lag der Schwerpunkt weiterhin auf der Neudefinition von Lehr-Lern-Prozessen durch die Integration von KI und der Erforschung neuer Methoden, um den Anforderungen der modernen Bildung gerecht zu werden.<br><br><strong>Update zur Datenerhebung für Anwendungsfälle </strong><br><br> Das Treffen begann mit einem umfassenden Update über den Fortschritt der Datenerhebung für verschiedene Anwendungsfälle an der Universität Bremen, dem Instituto de Máquina-Herramienta (Spanien), Centro de Formação Profissional da Indústria Metalúrgica e Metalomecânica (Portugal) und dem Schulzentrum Slovenske Konjice-Zreče (Slowenien). Verschiedene Herausforderungen (z.B. welche Daten können im Lernsystem Moodle gesammelt werden), mögliche Lösungen und nächste Schritte wurden diskutiert.<br><br><strong>Aufbau von Kompetenzen für Lehrkräfte und Schüler </strong><br><br> Ein zentraler Aspekt der AI4Ed-Initiative ist die Befähigung von Lehrenden und Lernenden durch gezielte Initiativen zur Kompetenzvermittlung. Tag 2 des Treffens befasste sich mit der fortgesetzten Erstellung von Online-Schulungsmodulen, die die Kenntnisse in den Bereichen künstliche Intelligenz, Ethik, Datenmanagement und aktive Lehrmethoden verbessern sollen. Zu diesem Zweck erstellt Heike Thöricht ein Trainingsmodul über Forschungsdaten, Datenmanagementpläne und FAIR-Prinzipien in einer gemeinsamen Moodle-Plattform, die von einem der Projektpartner bereitgestellt wird.<br><br> Das vierte zweitägige Projekttreffen von AI4Ed markierte einen weiteren bedeutenden Meilenstein auf dem Weg zur Neugestaltung von Bildung durch KI-getriebene Innovation und die Projektpartner sind hoch motiviert, die nächsten Schritte im Projekt fortzusetzen.<br><br><strong>Wenn auch Sie Hilfe bei Ihrem Projekt benötigen, können Sie sich <a href="https://www.dsc-ub.de/mitglieder_detail.php?id=181" target="_blank" rel="noreferrer"> hier </a></strong> an unseren DSC Data Steward Heike Thöricht wenden. Als Data Steward für die Sozial- und Geisteswissenschaften unterstützt Heike Forschende beim Umgang mit Daten entlang des gesamten Forschungsdatenzyklus und berät zu Themen wie FAIR-Prinzipien, Datenmanagementplänen, nachhaltiger Datenpublikation und Archivierung.</p><p>&nbsp;</p><hr><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Heike Thöricht<br> DSC Data Steward<br> Tel. +49 (421) 218 - 63939<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,jgkmg0vjqgtkejvBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">heike.thoericht<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.ai4ed-project.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">Website AI4Ed Projekt </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/0/csm_AI4Ed_2_53bd7eb54d.png" length="281976" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/0/csm_AI4Ed_2_53bd7eb54d.png" fileSize="281976" type="image/png"/><media:description type="plain">Gruppenbild des AI4ED-Teams.</media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38394</guid>
                            <pubDate>Mon, 27 May 2024 15:59:00 +0200</pubDate>
                            <title>Das Data Science Center begrüßt sechs neue Teammitglieder!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-data-science-center-begruesst-sechs-neue-teammitglieder</link>
                            
                            <description>Wir heißen unsere fünf neuen Mitarbeiterinnen für Training und Beratung sowie eine Team-Assistenz, die das DSC als Teil des BMBF-geförderten Projekts „DataNord“ bereichern, herzlich willkommen! </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">DataNord </a> ist ein interdisziplinäres Datenkompetenzzentrum für die Region Bremen. Es bietet Forschenden aller Disziplinen und Karrierestufen vielfältige Möglichkeiten zur Verbesserung ihrer Fähigkeiten im Umgang mit Daten entlang des gesamten Datenlebenszyklus. Dazu gehören Trainings, Hackathons, Beratungsdienste sowie Möglichkeiten zum Netzwerken und fachlichen Austausch. Ziel von DataNord ist es, die Datenkompetenzen von Forschenden verschiedener Disziplinen nachhaltig zu erhöhen und so Innovation in der Wissenschaft zu fördern.<br><br> Die neuen Kolleginnen spielen eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der Angebote von DataNord. Als interdisziplinäres Team werden Sarah Büker, Dr. Susanne de Vogel, Nele Fuchs, Dr. Maryam Movahedifar und Annika Nolte einen Help-Desk mit innovativen Beratungs- und Trainingsangeboten zu Datenmanagement und Data Science am DSC aufbauen. Sie bringen eine breite Expertise aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen in das DSC ein.<br><br> Sarah schloss 2023 ihr Masterstudium in Marine Umweltwissenschaften an der Universität Oldenburg ab, wobei sie sich besonders mit der Extraktion und Analyse von Umwelt-DNA beschäftigte. Zuvor schloss sie 2019 das Bachelorstudium Biowissenschaften ab. Fortan wird sie Forschende aus dem Bereich der Umwelt- &amp; Meereswissenschaften sowie Gesundheitswissenschaften unterstützen, mit methodischem Schwerpunkt auf Metabarcoding Projekten und Sequenzanalysen. <a href="https://www.dsc-ub.de/mitglieder_detail.php?id=5" target="_blank" rel="noreferrer"></a><a href="https://www.dsc-ub.de/mitglieder_detail.php?id=5" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Sarahs Profil</a><br><br> Susanne promovierte im Jahr 2019 im Fach Soziologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und arbeitete mehrere Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin in verschiedenen Panelstudien am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) in Hannover. Ihr Fokus im Bereich Training und Beratung wird auf den Sozialwissenschaften liegen. <a href="https://www.dsc-ub.de/mitglieder_detail.php?id=6" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer"> Susannes Profil </a><br><br> Nele hat 2019 einen Bachelor in Philosophie &amp; Materielle Kultur und in 2023 einen Master in Transkulturelle Studien abgeschlossen. In der Vergangenheit war die außerdem am Institut für Materielle Kultur der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in der Schriftenreihe „Studien zur Materiellen Kultur“ als Redaktionsleitung tätig. Mit ihrer breiten Expertise in den Geisteswissenschaften wird sie insbesondere Forschende in diesem Bereich unterstützen. <a href="https://www.dsc-ub.de/mitglieder_detail.php?id=7" target="_blank" rel="noreferrer"></a><a href="https://www.dsc-ub.de/mitglieder_detail.php?id=7" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Neles Profil </a><br><br> Maryam promovierte im Jahr 2020 mit einem Doktor in Statistik an der Payame Noor University in Tehran, Iran. Von 2021 bis 2024 arbeitete sie als Postdoktorandin am Institut für Statistik an der Universität Bremen. Am DSC wird sie im Feld der Methoden-Beratung, insbesondere im Bereich der Statistik tätig sein. <a href="https://www.dsc-ub.de/mitglieder_detail.php?id=10" target="_blank" rel="noreferrer"></a><a href="https://www.dsc-ub.de/mitglieder_detail.php?id=10" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Maryams Profil </a><br><br> Annika absolvierte ihren Master in Umweltwissenschaften an der TU Braunschweig. Von 2019 bis 2024 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Climate Service Center Germany (GERICS) angestellt und forschte an der Universität Hamburg. Ihr fachlicher Schwerpunkt wird auch auf dem Bereich der Umwelt- &amp; Meereswissenschaften liegen. <a href="https://www.dsc-ub.de/mitglieder_detail.php?id=11" target="_blank" rel="noreferrer"></a><a href="https://www.dsc-ub.de/mitglieder_detail.php?id=11" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Annikas Profil </a><br><br> Darüber hinaus bekommt das DSC neue Unterstützung in der Verwaltung. Ein herzliches Willkommen geht ebenfalls an Jasmin Marx-Krull, die zukünftig als Teamassistenz am DSC arbeiten wird.<br><br><strong>Wir freuen uns sehr, alle neuen Mitglieder in unserem Team willkommen zu heißen und gemeinsam die Zukunft des Data Science Centers und von DataNord zu gestalten!</strong></p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Mehr zu Data Nord: <a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" rel="noreferrer">www.bremen-research.de/datanord</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/6/csm_datanord_team_4cb3670aeb.png" length="132552" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/6/csm_datanord_team_4cb3670aeb.png" fileSize="132552" type="image/png"/><media:description type="plain">Von links nach rechts: Nele Fuchs, Maryam Movahedifar, Susanne de Vogel, Sarah Büker, Jasmin Marx-Krull und Annika Nolte.</media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 29 May 2024 16:12:00 +0200</pubDate>
                            <title>Erfolgreiche Verteidigung der Dissertation von Dr. Christopher Metz</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/erfolgreiche-verteidigung-der-dissertation-von-dr-christopher-metz</link>
                            
                            <description>Als erster Promovierender des DSC hat Dr. Christopher Metz seine Dissertation mit dem Titel „Towards Sustainable Artificial Intelligence Systems: Enhanced System Design with Machine Learning based Design Techniques“ erfolgreich verteidigt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Effiziente und zeitnahe Berechnungen von Algorithmen des maschinellen Lernens (ML) sind heute besonders wichtig, besonders in Bereichen wie autonomes Fahren, Internet der Dinge (IoT) und Edge Computing. Convolutional Neural Networks (CNNs), eine Schlüsseltechnik im ML, erfordern erhebliche Rechenressourcen. Um diese Anforderungen zu erfüllen, werden oft ML-Beschleuniger wie General Purpose Graphic Processing Units (GPGPUs) verwendet. Allerdings verursachen GPGPUs einen hohen Stromverbrauch, was die Auswahl des optimalen Beschleunigers zu einer komplexen, manuellen Design Space Exploration (DSE) macht.<br><br> Christophers Dissertation, die er in der Arbeitsgruppe des DSC Sprechers und Mitbegründers Rolf Drechsler schrieb, stellt innovative Ansätze zur Optimierung des DSE-Prozesses vor. Sie entwickelt Techniken, um den Stromverbrauch und die Leistung von CNNs während der Ausführung präzise vorherzusagen. Dies ermöglicht es Entwicklern, den Stromverbrauch und die Leistung von GPGPUs bereits in den frühen Entwicklungsphasen abzuschätzen, ohne reale Geräte nutzen zu müssen, was die Anzahl notwendiger Prototypen erheblich reduziert. Zudem müssen Entwickler entscheiden, ob eine Anwendung auf einem IoT-Gerät oder in der Cloud implementiert wird, wobei das verfügbare Netzwerk, die Bandbreite und die Latenzzeit entscheidend sind. Die Dissertation stellt ein System vor, das Entwicklern bei diesen Entscheidungen hilft, indem es das verfügbare Netzwerk, die Bandbreite und die Latenzzeit berücksichtigt, sodass fundierte Entscheidungen unter Berücksichtigung von Energie- und Leistungsanforderungen getroffen werden können.<br><br><strong>Das gesamte Team des DSC freut sich sehr über die erfolgreiche Verteidigung am 29. Mai 2025 und gratuliert Dr. Christopher Metz! </strong></p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jennifer Nüchter</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/9/csm_metz_promotion_0965b439f5.png" length="119405" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/9/csm_metz_promotion_0965b439f5.png" fileSize="119405" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                            <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 16:24:00 +0200</pubDate>
                            <title>Neue Veröffentlichung am DSC: Innovativer Ansatz zur Untersuchung von Promotionsverläufen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/neue-veroeffentlichung-am-dsc-innovativer-ansatz-zur-untersuchung-von-promotionsverlaeufen</link>
                            
                            <description>Die Forscherin Gesche Brandt und unsere Kollegin Susanne de Vogel veröffentlichten vor Kurzem ihr Paper mit dem Titel „Normalising sequence lengths using the relative duration of episodes: an application to doctoral trajectories in Germany“.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Promotionswege von Doktorand*innen in Deutschland sind sehr heterogen. Neben sehr gradlinigen Promotionsverläufen, die innerhalb eines Kontextes&nbsp;– beispielsweise eines Graduiertenkollegs&nbsp;– abgeschlossen werden, gibt es ebenso Promotionsphasen mit häufigen Kontextwechseln&nbsp;– zum Beispiel dann, wenn eine Promotion im Anschluss an ein Stipendienprogramm im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses weitergeführt wird. Zudem können sie sich in der Dauer erheblich unterscheiden. Während einige ihre Promotion innerhalb weniger Jahre abschließen, benötigen andere deutlich länger. Dieser große Unterschied in den Sequenzlängen hat es bisher schwierig gemacht, anhand von Sequenzanalysen typische Muster in den Promotionsverläufen zu identifizieren.<br><br> Um diese Herausforderung zu lösen, schlagen die Forscherinnen eine Normalisierung der Sequenzen vor. Statt die absolute Dauer der Promotion in den Blick zu nehmen, wird die relative Dauer einzelner Phasen innerhalb der Promotionsverläufe betrachtet. Das bedeutet, dass für jede Episode einer Promotionssequenz deren prozentualer Anteil an der gesamten Sequenz ermittelt wird. Diese Normalisierung ermöglicht es, verschiedene Promotionsverläufe direkt miteinander zu vergleichen, ohne dass die Gesamtdauer der Promotion Einfluss auf das Ergebnis nimmt. So können Muster und typische Verläufe besser identifiziert werden.<br><br> Die Sequenznormalisierung bietet mehrere Vorteile. Neben einer direkten Vergleichbarkeit von Verläufen unterschiedlicher Länge und der besseren Identifizierbarkeit typischer Trajektorien lassen sich auch ideale Verlaufstypen leichter definieren. Zudem lässt die vorgestellte Methode eine bessere grafische Darstellung der Ergebnisse zu.<br><br> Die Forscherinnen demonstrieren ihre Methode mit Daten einer Panelstudie deutscher Promovierter getestet, das vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) durchgeführt wurde. Dabei wurden die Promotionsverläufe von Doktorand*innen auf monatlicher Basis erfasst. Dank der Sequenznormalisierung konnten sie verschiedene Promotionsverläufe systematisch miteinander vergleichen und typische Muster herausarbeiten.<br><br> Besonders in Bereichen, in denen sich die Dauer von Lebensverläufen stark unterscheidet, kann die Methode der Sequenzanalyse aussagekräftige Muster erkennen und so zu wissenschaftlich fundierten Entscheidungen verhelfen. Die Methode bietet somit viel Potenzial für die zukünftige Forschung und könnte auch auf andere Bildungs- oder Karriereverläufe angewendet werden.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Haben Sie Fragen zu dieser Veröffentlichung?</h5><p>Dr. Susanne de Vogel<br> Data-Science-Support<br> Tel. +49 (421) 218 - 63938<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fgxqignBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">devogel<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Further Links:</h5><p><a href="https://bristoluniversitypressdigital.com/view/journals/llcs/15/4/article-p492.xml" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Link zur Publikation</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/e/csm_publication_9b43dc1287.png" length="6579" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/e/csm_publication_9b43dc1287.png" fileSize="6579" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 16:32:00 +0200</pubDate>
                            <title>DSC unterstützt Teilnahme an Forschungskonferenz in Toronto</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dsc-unterstuetzt-teilnahme-an-forschungskonferenz-in-toronto</link>
                            
                            <description>Mit dem DSC Seed Grant unterstützen wir Andreas Breiter, Mitbegründer und stellvertretender Sprecher des DSC, dabei, eine KI-fokussierten Studie der UC Berkeley mit dem Fokus auf die Bedeutung KI-basierter Systeme in der Hochschulbildung aus der Perspektive der Studierenden zu untersuchen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas wird von dem 17. bis zum 18. September an der University of Toronto, Kanada, an einer Konferenz des SERU-Konsortiums teilnehmen, das groß angelegte Studentenbefragungen am Center For Studies in Higher Education (CSHE) der UC Berkeley, USA durchführt. SERU (Student Experience in the Research University) ist am Center for Studies in Higher Education an der UC Berkeley angesiedelt und führt eine groß angelegte Umfrage unter Studierenden durch. Es gibt zwei Arten von Umfragen: eine für Bachelor-Studierende (seit 2002) und eine für Master-Studierende (seit 2017). Diese zwei Umfragen werden alle zwei Jahre neu organisiert (Master-Studierende 2025, Bachelor-Studierende 2026) mit einer Stichprobengröße von 400.000 Studierenden und einer Rücklaufquote von 30-50%. Andreas wird an der Konferenz teilnehmen, um die Umfragegestaltung abzuschließen und die Datennutzung zu verhandeln.<br><br> Mit den Daten können neuartige datenwissenschaftliche Methoden im Team angewendet werden, und es können Einblicke in die Akzeptanz und Nutzung von KI-basierten Systemen in Hochschulen gewonnen werden. Somit stellt das Seed Grant eine wichtige Grundlage dar, ein weiteres Teilprojekt einer DFG- Research Unit zusammen mit Kolleg*innen am ZeMKI und TZI im Jahr 2025 zu finanzieren. Darüber hinaus kann ein großer Datensatz aus der Hochschulforschung zur eigenen Datensammlung am DSC hinzugefügt werden, um weitere Analysen zu ermöglichen.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Förderempfänger:</h5><p><a href="/data-science-center/ueber-uns/dsc-team/prof-dr-andreas-breiter" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">Prof. Dr. Andreas Breiter</a> (Fachbereich 3&nbsp;– Mathematik und Informatik)</p><h5>Förderzeitraum:</h5><p>September 2024 - Oktober 2024</p><p>&nbsp;</p><h5>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel.+49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">DSC Seed Grant</a><br><a href="https://www.dsc-ub.de/images/grant/Flyer_DSC_Seed_Grant_de.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">DSC Seed Grant Flyer </a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Jennifer Nüchter</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/1/csm_Seed_Grant_NEWS_breiter_grant_1f81fee500.png" length="95021" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/1/csm_Seed_Grant_NEWS_breiter_grant_1f81fee500.png" fileSize="95021" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 08:06:00 +0100</pubDate>
                            <title>DataNord Roadshows: Lernen Sie die Angebote des Bremer Datenkompetenzzentrums kennen! </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/datanord-roadshows-lernen-sie-die-angebote-des-bremer-datenkompetenzzentrums-kennen</link>
                            
                            <description>Lernen, Forschen, Vernetzen – In unseren Roadshows zeigt das DataNord-Team vor Ort, wie Forschende von vielfältigen Angeboten zur Steigerung ihrer Datenkompetenz profitieren können.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Als Teil der U Bremen Research Alliance (UBRA) und in Zusammenarbeit mit weiteren regionalen Partnern bündelt das interdisziplinäre Datenkompetenzzentrum für die Region Bremen <a href="https://www.datanord-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">DataNord </a> umfassende Expertise in den Bereichen Forschungsdatenmanagement und Data Science. Zu den wissenschaftlichen Profilbereichen zählen (1) Umwelt- und Meereswissenschaften, (2) Sozialwissenschaften, (3) Material- und Ingenieurswissenschaften, (4) Gesundheitswissenschaften und (5) Geisteswissenschaften. DataNord gehört zu den bundesweit elf vom BMBF geförderten Datenkompetenzzentren.<br><br> Die Angebote von DataNord sind vielfältig und umfassen praxisnahe Trainings, individuelle Beratungen, Hackathons, Summer Schools, Selbstlernmaterialien sowie zahlreiche Netzwerkmöglichkeiten. Der gesamte Datenlebenszyklus wird berücksichtigt - von der Datenerhebung über die Analyse bis hin zur Archivierung und Nachnutzung. Um vielseitige Angebote mit hoher Qualität zu ermöglichen, setzt sich das DataNord Team aus erfahrenen Fachleuten zusammen, welche in verschiedenen Disziplinen tätig sind.<br><br> Zentrale Säulen von DataNord sind das Data Science Center (DSC) der Universität Bremen, das mit seinem interdisziplinären Team maßgeschneiderte <a href="/data-science-center/trainings-services/trainings-workshops" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">Trainings</a> und <a href="/data-science-center/trainings-services/beratungsangebote" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">Beratungen</a> bereitstellt, sowie das <a href="https://www.bremen-research.de/data-train/" target="_blank" rel="noreferrer">Data Train </a> Programm, das gezielt Promovierende und Nachwuchswissenschaftler:innen in den Grundlagen der Data Science und des Forschungsdatenmanagements ausbildet.<br><br><strong>Unsere Roadshow bietet Ihnen die Möglichkeit, die Vielfalt unserer Angebote zu erkunden und herauszufinden, welche am besten zu Ihren Forschungsanforderungen passen.</strong> Egal, ob Sie bereits Erfahrung im Umgang mit Daten haben oder gerade erst beginnen – wir haben das passende Format für Sie.<br><br> Erfahren Sie mehr über spannende forschungsunterstützende Formate wie <strong>„Rent a Data Scientist“</strong>, unsere niederschwelligen Events wie <strong>„Data Stories“</strong>, <strong>„Data Snacks“</strong> und „<strong>Hacky Hours“</strong>, sowie Netzwerkmöglichkeiten wie den <strong>„Tag der Forschungsdaten“</strong> und den <strong>„Data Community Club&amp;ldquo</strong>;. Für jeden ist etwas dabei!</p><p><br><strong>Bisherige Roadshow Termine:</strong></p><ul class="list-normal"><li>30.10.2024 | 13:00 - 14:00 Uhr | Fachbereich 02 - Biologie / Chemie (Gruppenleiter:innen Runde)</li><li>04.11.2024 | 12:00 - 13:00 | Fachbereich 07 - Wirtschaftswissenschaften (Mittagsdialog)</li><li>19.11.2024 | 12:00 - 13:30 Uhr | Institut für Umweltphysik (<a href="https://www.iup.uni-bremen.de/Aktuelles/semOea/" target="_blank" rel="noreferrer">Seminar Ocean, Ice and Atmosphere </a>)</li><li>18.12.2024 | 10:30 - 11:30 Uhr | Fachbereich 11 - Gesundheitswissenschaften (Fachbereichsrat)</li><li>21.01.2025 | 09:30 - 10:30 Uhr | MARUM Café</li><li>22.01.2025 | 16:15 - 17:00 Uhr | <a href="https://zemki.uni-bremen.de/event/datanord-empowering-data-skills-strengthening-bremens-research/" target="_blank" rel="noreferrer">ZeMKI Forschungskolloquium </a></li><li>06.02.2025 | nachmittags | SOCIUM Jahrestagung 2025</li></ul><p><br><strong>DataNord Kontaktpersonen</strong></p><p>Sprecher:innen:</p><ul class="list-normal"><li>Prof. Dr. Rolf Drechsler</li><li>Prof. Dr. Frank Oliver Glöckner</li><li>Prof. Dr. Iris Pigeot</li><li>Prof. Dr. Uta Bohnebeck</li></ul><p>Koordinatorinnen:</p><ul class="list-normal"><li>Dr. Tanja Hörner</li><li>Dr. Lena Steinmann</li></ul><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Ihr wollt die DataNord Roadshow an euer Institut holen? Dann meldet euch bei uns!</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links</h5><p><a href="https://www.dsc-ub.de/projekte.php" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Mehr Infos zum DataNord BMBF-Projekt am DSC</a><br><a href="https://www.datanord-bremen.de" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">DataNord Website </a><br><a href="https://www.bildung-forschung.digital/digitalezukunft/de/wissen/Datenkompetenzen/datenkompetenzzentren_fuer_die_wissenschaft_ordner/datenkompetenzzentren_fuer_die_wissenschaft.html" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Infos zur BMBF Ausschreibung </a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/5/csm_datanord_roadshow_283a49fccc.png" length="101130" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/5/csm_datanord_roadshow_283a49fccc.png" fileSize="101130" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39084</guid>
                            <pubDate>Sat, 09 Nov 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>DSC richtet Community Workshop auf der INFORMATIK 2024 aus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dsc-richtet-community-workshop-auf-der-informatik-2024-aus</link>
                            
                            <description>Nach dem erfolgreichen Auftaktworkshop auf der INFORMATIK 2023 haben wir auch dieses Jahr auf dem Informatik-Festival 2024 in Wiesbaden die überregionale Vernetzung der Data-Science-Initiativen weiter vertieft.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Lock-in or log out: Wie digitale Souveränität gelingt“ des diesjährigen Informatik-Festivals in Wiesbaden hielt das DSC am 26. September einen interaktiven Workshop. Der überregionale Talk lud Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein, um nachhaltige Vernetzung in der Community zu fördern und den Grundstein für zukünftige Zusammenarbeit zwischen dem DSC und anderen Datencentern zu legen. Gemeinsam haben wir Chancen wie Herausforderungen des digitalen Zeitalters diskutiert und den Grundstein für gemeinsame Reflektion und Erarbeitung neuer Initiativen gelegt. Das Forum bat so eine interaktive Plattform für den Austausch zu Aktivitäten, Konzepten, Erfahrungsberichten, Lösungsansätzen und Best Practices der verschiedenen Initiativen.</p><h5><br> Das DSC dankt allen Teilnehmenden für die spannenden Diskussionen und Beiträge!</h5><hr><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.dsc-ub.de/GI-data-science-workshop-2024.php" target="_blank" rel="noreferrer">Website GI Data Science Workshop </a><br><a href="https://dl.gi.de/collections/8abdbb3d-a560-430c-91e6-95d412877ec1" target="_blank" rel="noreferrer">Link zum Tagungsband </a><br><a href="https://doi.org/10.18420/inf2024_190" target="_blank" rel="noreferrer">Link zu unserem Artikel </a></p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_informatik_2024_82820f256b.png" length="29884" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_informatik_2024_82820f256b.png" fileSize="29884" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>INFORMATIK2024</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 08:30:00 +0100</pubDate>
                            <title>DSC unterstützt Konferenzreise nach Indien</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dsc-unterstuetzt-konferenzreise-nach-indien</link>
                            
                            <description>Mit der Vergabe des DSC Seed Grants an Dr. Chandan Kumar Jha werden die Teilnahme am Asian Test Symposium in Ahmedabad sowie der VLSI Design Conference in Bengaluru finanziert. Die Reise dient der Präsentation aktueller Forschungsergebnisse und dem Aufbau zukünftiger internationaler Zusammenarbeit.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Konferenzreise wird Dr. Chandan Kumar Jha am 33. <a href="https://ec.nirmauni.ac.in/ats-2024/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer noopener"><u>IEEE Asian Test Symposium</u></a> sowie an der 38. <a href="https://www.st.com/content/st_com/en/events/vlsid.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer noopener"><u>International Conference on VLSI Design</u></a> (Very Large-Scale Integration Design) teilnehmen. Auf den Konferenzen wird er neue Erkenntnisse aus dem Feld In-Memory-Computing, Approximate Circuits und Large Language Models (LLMs) für die Verifikation präsentieren. Zudem wird er ein Tutorial zum Einsatz von LLMs für die Hardware-Verifizierung im VLSI-Design halten.</p><p>Die Konferenzreise soll außerdem dazu dienen, mit den Forschungsgruppen führender indischer Institute (IIT Gandhinagar, IIT Bombay und IIIT Bangalore) über aktuelle Forschungserkenntnisse zu diskutieren. Somit soll der Wissensaustausch an der Schnittstelle von In-Memory-Computing und Approximate Circuits gefördert werden. Die Paper-Präsentationen sowie daran anschließende Diskussionen werden außerdem die Möglichkeit bieten, sich zu vernetzen und mit Forschenden aus Wissenschaft und Industrie in den Austausch zu kommen. Ziel ist es, durch die Identifikation gemeinsamer, sich ergänzender Forschungsbereiche, langfristige, internationale Partnerschaften aufzubauen und so den Grundstein für zukünftige institutsübergreifende Projekte zu legen.</p><h5>Förderempfänger:</h5><p>Dr. Chandan Kumar Jha (Fachbereich 3&nbsp;– Mathematik und Informatik)</p><h5>Förderzeitraum:</h5><p>14.12.2024-09.01.2025</p><hr><h5>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h5><p>Mehr Infos zum DSC Seed Grant finden Sie <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">hier.</a><br><br><strong>Fragen beantwortet:</strong><br><br>Dr. Lena Steinmann<br>DSC Koordinatorin<br>Tel. +49 (421) 218 - 63941<br>E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/DSC_Seed_Grant/Seed_Grant_NEWS_jha.jpg" length="338920" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/DSC_Seed_Grant/Seed_Grant_NEWS_jha.jpg" fileSize="338920" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Herzlich Willkommen am DSC, Nils!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/herzlich-willkommen-am-dsc-nils</link>
                            
                            <description>Nils Leusmann wird künftig das DSC Team als neuer wissenschaftlicher Mitarbeiter unterstützen. Im Rahmen des BMBF-geförderten Verbundprojekts „INDIFUN-AI“ wird er im Bereich Data Science an der Schnittstelle von Informatik und Umwelt- und Meereswissenschaften tätig sein.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Nils Leusmann absolvierte sein Bachelorstudium in Informationstechnik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Stuttgart in 2016. Im Jahr 2017 begann er sein Informatik Masterstudium an der Universität Bremen, welches er 2020 erfolgreich abschloss. Anschließend arbeitete er bis Ende 2024 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Künstliche Intelligenz an der Universität Bremen, wo er im Bereich der Digitalen Zwillinge, Robotik und Kognitiven Architekturen forschte.<br><br> Am DSC wird Nils fortan im Kontext des BMBF-geförderten Verbundprojekts „INDIFUN-AI“ tätig sein. Ziel des Projekts ist es, in Kooperation mit mehreren Instituten, ein automatisiertes Indikatorensystem zur Unter-suchung und Überwachung der Biodiversität und deren Veränderung im Klimawandel zu entwickeln. Nils Forschung wird sich dabei vor allem mit selbsteinschätzenden Routinen für Online-Algorithmen auf domänen-spezifischen Daten beschäftigen (insbesondere Planktondaten). Im Rahmen des Projekts soll ein KI-basiertes System entwickelt werden, das zum Verständnis der Artenvielfalt in der Arktis und der „Gesundheit“ des Ökosystems beiträgt.<br><br><strong>Wir begrüßen Nils in unserem Team und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit am DSC!</strong><br><br> &nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel.: +49 (421) 218 - 63941<br> E-Maill:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/4/csm_welcome_nils_ece01fc7cb.png" length="163143" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/4/csm_welcome_nils_ece01fc7cb.png" fileSize="163143" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 02 Jan 2025 16:04:00 +0100</pubDate>
                            <title>FAIR Data beim 38C3: DSC bringt Datenkompetenz in die Tech-Community</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/fair-data-beim-38c3-dsc-bringt-forschungsdatenkompetenz-in-die-tech-community</link>
                            
                            <description>Beim 38. Chaos Communication Congress vermittelte DataNord-Data Scientist Sarah Büker Grundlagen zu FAIR Data und gutem Forschungsdatenmanagement – und brachte damit wichtige Datenkompetenzen in die kreative und technikaffine Community des CCC.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 27.–30. Dezember 2024 fand in Hamburg der <a href="https://events.ccc.de/congress/2024/infos/startpage.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">38. Chaos Communication Congress (38C3)</a> statt – eine der weltweit bekanntesten Veranstaltungen zu Technik, Gesellschaft und digitaler Kultur. Seit 1984 wird der Congress von der Community des Chaos Computer Clubs (CCC) organisiert und lebt von der aktiven Beteiligung seiner Teilnehmenden. Unter dem Motto „Illegal Instructions“ kamen auch in diesem Jahr mehrere Tausend Menschen zusammen, um in Vorträgen, Workshops und Assemblies kreative, kritische und spielerische Perspektiven auf Technologie und deren gesellschaftliche Auswirkungen zu diskutieren.</p><h5>FAIR Data – verständlich und alltagsnah erklärt</h5><p>Am 29. Dezember gab <strong>Sarah Büker</strong>, Data Scientist im <strong>DataNord-Projekt am Data Science Center (DSC)</strong> der Universität Bremen, einen zweistündigen Einsteigerworkshop rund um FAIR Data, Metadaten, Datenmanagementpläne und den Forschungsdatenlebenszyklus.</p><p>Mit viel Praxisbezug und Humor richtete sich der Workshop mit dem Titel<strong> „</strong><a href="https://events.ccc.de/congress/2024/hub/de/event/fair-enough-handling-research-data-like-a-pro/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer"><strong>FAIR enough? Handling Research Data like a Pro</strong></a><strong>“ </strong>an alle, die zwar regelmäßig mit Daten arbeiten, aber beim Thema Datenorganisation eher auf „final_v2_REALLY_FINAL.csv“ setzen. Ziel war es, zu vermitteln:</p><ul class="list-normal"><li><strong>Was FAIR wirklich bedeutet </strong>(spoiler: ja, es ist ein Akronym, und nein, es ist keine Wunschvorstellung)</li><li><strong>Warum Dokumentation &amp; Metadaten für jede Forschung wichtig sind </strong>– unabhängig von Fachgebiet oder Karrierestufe</li><li><strong>Wie ein realistisches Datenmanagement aussieht</strong>, das nicht erst „morgen“ passiert</li><li><strong>Wo man Unterstützung findet</strong>, wenn Datenchaos überhandnimmt</li></ul><p>Ob man täglich mit Daten arbeitet oder ihnen nur gelegentlich begegnet – das Workshopformat bot einen niedrigschwelligen Einstieg und griff typische Stolpersteine aus der Praxis auf, besonders aus den Natur- und Lebenswissenschaften.</p><p>Darüber organisierte und leitete Sarah die Diskussionsrunde „<a href="https://events.ccc.de/congress/2024/hub/de/event/how-to-thrive-in-chaos-discussion-round-about-chal/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">How to Thrive in Chaos</a>“, in der über <strong>250 Teilnehmende</strong> offen über Herausforderungen, Stärken und Strategien im Arbeitsalltag neurodiverser Forschender – insbesondere mit ADHS – diskutierten.</p><h5><strong>DSC stärkt Datenkompetenzen – auch über den Wissenschaftsstandort hinaus</strong></h5><p>Der Beitrag von Sarah Büker zeigte einmal mehr, wie das DSC mit seinem DataNord Projekt <strong>Forschungsdatenkompetenzen über klassische Hochschulstrukturen hinaus fördern</strong>. Durch das Mitwirken am 38C3 wurde dieses Wissen in interdisziplinäre Communities, Labs, Hackspaces und die digitale Zivilgesellschaft getragen – also dorthin, wo Daten in kreativen, experimentellen und alltäglichen Kontexten eine große Rolle spielen, Prinzipien wie FAIR Data jedoch wenig präsent sind. Damit leistet das DSC einen Beitrag zur Stärkung der Datenkompetenz in der Gesellschaft.</p><hr><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://events.ccc.de/congress/2024/infos/startpage.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">38. Chaos Communication Congress (38C3)</a><br><a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">DataNord</a></p><h5>Inhaltliche Fragen beantwortet:</h5><p>Sarah Büker<br>Data Science Support | Umwelt- und Meereswissenschaften<br>Tel. +49 (421) 218 - 59855<br>E-Mail: <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news/workshop-from-data-to-interactive-maps-beim-joint-plenary-2025-von-nfdi4biodiversity-und-nfdi4earth#" target="_blank" class="e-mail-link" title="Opens a window for sending an e-mail">sbueker@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm_C38C_354967008623_53ba183219_c_83b2e5a17a.jpg" length="49558" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm_C38C_354967008623_53ba183219_c_83b2e5a17a.jpg" fileSize="49558" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Licence: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0 | Image: https://www.flickr.com/photos/155322279@N02/54967008623/in/album-72177720330758358</media:description><media:copyright>CC BY-SA 4.0 | Yves Sorge</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Beitrag des DSC im YUFE Open Science Programme</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/beitrag-des-dsc-im-yufe-open-science-programme</link>
                            
                            <description>Im Januar 2025 brachte das DSC seine DataNord-Expertise in das YUFE Open Science Programme ein. Dr. Susanne de Vogel gab einen Input zu den Services am DSC gefolgt von einem interaktiven Workshop rund um FAIR und Open Data.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Januar 2025 wirkte das Data Science Center (DSC) an der Gestaltung des dritten Workshoptags („Open Data“) im YUFE Open Science Programme mit. Das mehrteilige Online-Programm bringt Research Support Mitarbeitende wie Bibliothekspersonal, Data Stewards und Beratende in dem Bereich Forschungsförderung, an den YUFE-Partneruniversitäten zusammen. Im gemeinsamen Austausch ging es darum, Open-Science-Praktiken in unterschiedlichen institutionellen Kontexten zu reflektieren und voneinander zu lernen. Der dritte Workshoptag am 15. Januar stand im Zeichen von Open Data sowie der praktischen Umsetzung der FAIR-Prinzipien. Dr. Susanne de Vogel, Data Scientist für Training und Beratung am DSC und zugleich Teilnehmerin des YUFE-Programms, unterstützte den Workshoptag mit zwei Beiträgen.</p><p>Anhand des BMFTR-geförderten Projekts „DataNord“ zeigte sie, wie ein interdisziplinäres Datenkompetenzzentrum für die Region Bremen Forschende bei der Umsetzung der FAIR Prinzipien und Open Data Praktiken unterstützt – und welche Bausteine am DSC dabei ineinandergreifen: Trainingsangebote, individuelle Beratungen sowie Vernetzungsformate, die den Austausch zwischen Disziplinen und Rollen fördern.</p><h5><strong>Kollaborativ lernen mit dem COLLAB Game</strong></h5><p class="text-justify">Im zweiten Teil leitete Susanne einen interaktiven Workshop zu FAIR-Prinzipien und Open Data, für den sie das an der Universität Kiel entwickelte COLLAB Game nutzte. Diese innovative Methode ist darauf ausgelegt, unterschiedliche fachliche Hintergründe, Rollen und Arbeitslogiken in interdisziplinären Teams sichtbar zu machen und Kommunikation sowie Zusammenarbeit zu verbessern.</p><p>Für den Einsatz im YUFE-Programm wurde das Collab Game inhaltlich auf Open Data und Open-Science-Praktiken angepasst. Ziel war es, spielerisch über unterschiedliche Support- und Beratungspraktiken an den Partnerhochschulen ins Gespräch zu kommen: Welche Unterstützungsangebote funktionieren gut? Welchen typischen Herausforderungen begegnen Forschende im Hinblick auf Ressourcen, Rollenklärungen, Datenpublikation oder rechtlichen Rahmenbedingungen? Und welche Lösungen haben sich an den Partnerhochschulen in der Praxis bewährt?</p><p>Die Teilnehmenden arbeiteten in Kleingruppen auf digitalen Boards und diskutierten anhand von Reflexions-, Diskussions- und Aktionskarten zentrale Fragen rund um Datenorganisation, Dokumentation, Nachnutzbarkeit, Rollenverteilungen und praktische Hürden bei der Unterstützung von Forschenden im Bereich FAIR und Open Data.</p><p>Das spielerische Format machte unterschiedliche Perspektiven schnell sichtbar und half dabei, typische Spannungsfelder offen zu besprechen – etwa zwischen dem Wunsch nach Offenheit und Anforderungen an Datenschutz, Ressourcen oder institutionelle Rahmenbedingungen. Gleichzeitig entstand Raum für den Austausch konkreter Erfahrungen aus den jeweiligen Einrichtungen und für die Frage, welche Support-Angebote an den eigenen Hochschulen fehlen, gut funktionieren oder weiterentwickelt werden sollten.</p><h5><strong>Erkenntnisse für Open Data in der Praxis</strong></h5><p>Der Workshoptag zeigte, wie interaktive, niedrigschwellige Formate dabei unterstützen können, komplexe Themen wie Open Data und FAIR-Prinzipien nicht nur zu erklären, sondern gemeinsam zu diskutieren und in praktische Handlungsoptionen zu übersetzen. Für das DSC war die Mitgestaltung eine wertvolle Gelegenheit, Erfahrungen aus DataNord in einen europäischen Kontext einzubringen und Impulse aus dem YUFE-Netzwerk für die eigene Beratungs- und Trainingspraxis mitzunehmen.</p><hr><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.yufe.eu/" target="https://www.yufe.eu/" class="external-link" rel="noreferrer">YUFE</a><br><a href="https://www.interdisciplinarygames.net/de" target="https://www.interdisciplinarygames.net/de" class="external-link" rel="noreferrer">COLLAB GAME</a><br><a href="http://www.datanord-bremen.de" target="www.datanord-bremen.de" class="external-link" rel="noreferrer">www.datanord-bremen.de</a></p><h5>Inhaltliche Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Susanne de Vogel<br>DSC Data Scientist<br>+49 (421) 218 - 63938<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fgxqignBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">devogel<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/News_Bilder/2025_DataNord_x_YUFE.png" length="88647" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/News_Bilder/2025_DataNord_x_YUFE.png" fileSize="88647" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38440</guid>
                            <pubDate>Sun, 09 Mar 2025 09:34:00 +0100</pubDate>
                            <title>Daten als Brücke: Poster im Rahmen der Digital Humanities Konferenz 2025 veröffentlicht </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/daten-als-bruecke-poster-im-rahmen-der-digital-humanities-konferenz-2025-veroeffentlicht</link>
                            
                            <description>Anfang März traf sich die deutschsprachige Digital Humanities Community auf der Jahrestagung des Verbands DHd. Nele Fuchs, unsere Data Scientist für die Digital Humanities, war mit ihrem Poster„Daten als Brücke: Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Digital Humanities und Data Science&quot; vor Ort.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Globale Krisen wie Krieg, Pandemie und Klimawandel prägen unsere Zeit – gleichzeitig entstehen transformative Entwicklungen wie Datafication oder neue Geschlechterrollen. Die DHd-Konferenz 2024 in Bielefeld widmete sich diesem Spannungsfeld und fragte: Wie können Geistes-, Kultur- und Datenwissenschaften zusammenwirken, um das „being under construction“ produktiv zu gestalten? Im Fokus stand die Rolle von Daten in den Digital Humanities: Wie definieren wir Daten geisteswissenschaftlich? Wie erfassen wir analoge Objekte (Texte, Architektur) und digitale Phänomene (Netzkultur, KI) gleichermaßen? Kritisch diskutiert wurden Potenziale, blinde Flecken (Bias, Nachhaltigkeit) und interdisziplinäre Versprechen der DH – stets mit dem Ziel, kulturelle Praktiken und ihre Daten-Spuren neu zu verstehen.<br><br> Alle Beiträge der Konferenz sind nun gesammelt im „Book of Abstracts –DHd 2025“ erschienen, darunter auch das Abstract zum publizierten Poster. Das Poster gibt einen Überblick des Datenbegriffs in den (digitalen) Geisteswissenschaften und verbindet dies mit den interdisziplinären Angeboten des Projekts DataNord am Data Science Center.<br><br> Das „Book of Abstracts“ kann <a href="https://zenodo.org/records/14887461" target="_blank" rel="noreferrer"> hier </a> abgerufen werden und das publizierte Poster <a href="https://zenodo.org/records/14944555" target="_blank" rel="noreferrer"> hier </a>.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Nele Fuchs<br> Data Scientist für die Digital Humanities<br> Tel. +49 (421) 218 - 59853<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,p0hwejuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">n.fuchs<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://zenodo.org/records/14944555" target="_blank" rel="noreferrer">Book of Abstracts </a><br><a href="https://zenodo.org/records/14944555" target="_blank" rel="noreferrer">Poster: Daten als Brücke </a><br><a href="https://dhd2025.dig-hum.de" target="_blank" rel="noreferrer">Website DHd Konferenz 2025 </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/4/csm_DhD-conference_NF_6ecc124d70.png" length="212703" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/4/csm_DhD-conference_NF_6ecc124d70.png" fileSize="212703" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 08:46:00 +0100</pubDate>
                            <title>Fortschritte in Time Series Processing: DSC bei den 17ten German Probability and Statistics Days</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/fortschritte-in-time-series-processing-dsc-bei-den-17ten-german-probability-and-statistics-days</link>
                            
                            <description>Maryam Movahedifar, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Data Science Center (DSC), hielt auf den GPSD 2025 einen Vortrag zur Vorverarbeitung von Time Series Daten mit Artefakten mithilfe von (M)SSA, welcher die methodische Arbeit des DSC hervorhebt und in den offiziellen Tagungsband aufgenommen wird.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Vom 11. bis 14. März 2025 fanden die 17ten German Probability and Statistics Days (GPSD) an der TU Dresden statt. Als eine der bedeutendsten Veranstaltungen für die Statistik- und Wahrscheinlichkeits-Community in Deutschland und Europa bot die GPSD 2025 eine Plattform für Forschende aus unterschiedlichsten Fachrichtungen und Karrierestufen, um neue Entwicklungen, Methoden und Anwendungen zu diskutieren.<br><br> Maryam Movahedifar, Data Scientist am Data Science Center (DSC) der Universität Bremen, vertrat das DSC mit einem Vortrag im Rahmen der Konferenz. Im Mittelpunkt ihres Beitrags stand die oft unterschätzte, aber zentrale Aufgabe der Datenvorverarbeitung – insbesondere bei verrauschten, hochdimensionalen Time Series Data.<br><br> Maryams technisch anspruchsvoller Beitrag reiht sich in eine der Kernaufgaben des DSC ein: die Entwicklung robuster, interdisziplinär einsetzbarer Methodiken. In ihrem Vortrag stellte Maryam eine vergleichende Studie vor, welche verschiedene Vorverarbeitungsmethoden evaluierte – mit besonderem Fokus auf die nichtparametrische Methode der (Multivariaten) Singularen Spektralanalyse ((M)SSA). Das Ziel war es, zu untersuchen, wie sich die Qualität der Vorverarbeitung auf die Zuverlässigkeit statistischer Analysen auswirkt – insbesondere bei realen, verrauschten Datensätzen.<br><br> Mit ihrer Forschung leistete Maryam nicht nur einen wichtigen Beitrag zum wissenschaftlichen Austausch, sondern unterstrich auch die methodische und anwendungsorientierte Kompetenz des DSC. Ihre Session führte zu spannenden Diskussionen unter Fachkolleg:innen aus den Bereichen der statistischen Inferenz, Time Series Data Analysis und data-driven modeling.<br><br> Derzeit bereitet Maryam eine schriftliche Version ihres Beitrags vor, welche in den offiziellen Tagungsband der GPSD 2025 aufgenommen wird. In dieser Publikation werden die zentralen Erkenntnisse des Projekts festgehalten und Handlungsempfehlungen für andere Forschende im Umgang mit ähnlichen Datenproblemen gegeben.<br><br> Diese Teilnahme unterstreicht das Engagement des DSC, seine Mitglieder bei der Verbreitung ihrer Forschung zu unterstützen und die Vernetzung mit der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu fördern. Durch methodische Innovation und interdisziplinäre Zusammenarbeit tragen Beiträge, wie der von Maryam, dazu bei, das DSC Zentrum für moderne Datenwissenschaft in Bremen und darüber hinaus zu etablieren.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet</h5><p>Dr. Maryam Movahedifar<br> DSC Data Scientist<br> Tel. +49 (421) 218 - 59854<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,oqxcjgfoBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">movahedm<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weitführende Links:</h5><p><a href="https://www.gpsd-2025.de" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Website German Probability and Statistics Days (GPSD) 2025 </a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Dr. Maryam Movahedifar</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/d/csm_conference_maryam_4c661b0726.png" length="182716" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/d/csm_conference_maryam_4c661b0726.png" fileSize="182716" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>DataNord als Best Practice für Datenkompetenz auf den E-Science-Tagen 2025</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/datanord-als-best-practice-fuer-datenkompetenz-auf-den-e-science-tagen-2025</link>
                            
                            <description>Unter dem Motto „Research Data Management: Challenges in a Changing World“ fanden dieses Jahr vom 12. bis 14. März die E-Science Tage 2025 in Heidelberg statt. Mit dabei war DSC-Koordinatorin Dr. Lena Steinmann, die das Datenkompetenzzentrum „DataNord“ vorgestellt hat.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Die E-Science-Tage 2025 boten als interdisziplinäre Konferenz eine zentrale Austauschplattform für Expert:innen aus Wissenschaft, Infrastruktur und Politik. Im Fokus standen aktuelle Herausforderungen im Forschungsdatenmanagement (FDM)&nbsp;– darunter die Sicherung der Datenqualität, der Umgang mit KI, Publikationsprozesse sowie institutionenübergreifende Koordination.<br><br> Am 13. März präsentierte DSC-Koordinatorin Lena Steinmann in der Session Data Literacy den Beitrag „DataNord: Empowering Data Literacy&nbsp;– Strengthening Bremen’s Research“.<br><br> Im Mittelpunkt des Vortrags stand <a href="https://www.dsc-ub.de/www.datanord-bremen.de" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">DataNord </a>, das interdisziplinäre Datenkompetenzzentrum der Region Bremen, das im Rahmen der U Bremen Research Alliance unter Koordination der Universität Bremen bzw. des DSC aufgebaut wird. Als eine von elf vom BMBF geförderten bundesweiten Datenkompetenzzentren verfolgt DataNord das Ziel, Datenkompetenzen über alle Karrierestufen hinweg zu fördern und eine nachhaltige FAIR-Data-Kultur zu etablieren.<br><br> Vorgestellt wurden unter anderem die zentrale Elemente wie das Beratungs- und Trainingsangebot am DSC sowie das interdisziplinäre Doktorand:innenprogramm <a href="https://www.bremen-research.de/data-train/" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Data Train </a>.<br><br> Mit einem breiten Portfolio an Trainings, Beratung, Community-Formaten und interinstitutionellen Kooperationen trägt DataNord entscheidend zur Weiterentwicklung des regionalen FDM-Ökosystems bei&nbsp;– und dient als Modellprojekt für andere Regionen in Deutschland.<br><br> Wir freuen uns, erneut zu den E-Science-Tagen beigetragen zu haben und über die vielfältigen Impulse und Diskussionen im Anschluss an den Vortrag.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://e-science-tage.de/" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Internetseite E-Science Tage </a><br><a href="https://zenodo.org/records/15118351" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Link zum Abstract &amp; Slides auf Zenodo </a><br> (DOI: 10.5281/zenodo.15118351)</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/6/csm_EScienceDays2025_ee44c3e968.png" length="86645" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/6/csm_EScienceDays2025_ee44c3e968.png" fileSize="86645" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Gemeinsam stark für Data Science – Community-Workshop in Bochum bringt Initiative weiter voran</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/gemeinsam-stark-fuer-data-science-community-workshop-in-bochum-bringt-initiative-weiter-voran</link>
                            
                            <description>Am 19. und 20. März 2025 fand in Bochum ein weiteres überregionales Community-Treffen der Data Science / Digital Science Initiative statt. Die vom DSC und weiteren Partnern angestoßene Initiative wurde dort mit viel Engagement weitergedacht und strategisch ausgerichtet.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Am 19. und 20. März 2025 fand in den Räumen der Hochschule Bochum das erste Community-Treffen der Data Science / Digital Science Initiative statt&nbsp;– eine Initiative, die vom DSC der Universität Bremen un dem Digital Science Center der Universität Kiel angestoßen wurde. Organisiert von den Kolleg:innen vor Ort&nbsp;– insbesondere Christian Bockermann und Lars Michael&nbsp;– bot der Workshop Raum für Austausch, Vernetzung und konkrete nächste Schritte in Richtung einer dauerhaften Zusammenarbeit.<br><br> Ziel des Treffens war es, über die Zukunft der Community ins Gespräch zu kommen: Wie können wir den Austausch dauerhaft verstetigen? Welche strukturellen Rahmenbedingungen braucht es? Und wie lassen sich gemeinsame Interessen und Positionen noch sichtbarer machen? In mehreren Sessions wurde intensiv diskutiert und weitergedacht. Auch beim anschließenden Social Event in der Fiege Brauerei gab es reichlich Gelegenheit zum informellen Austausch.<br><br><strong>Erste Ideen und Perspektiven:</strong></p><ul class="list-normal"><li>Die Diskussionen rund um ein gemeinsames Positionspapier werden in einer kleinen Arbeitsgruppe fortgeführt. Ziel ist es, zentrale Anliegen, Bedarfe und Potenziale der Data Science / Digital Science Community zu bündeln und sichtbar zu machen.</li><li>Auch ein organisatorischer Rahmen zur langfristigen Zusammenarbeit – etwa in Form eines Vereins – wird derzeit weitergedacht.</li><li>Künftig sollen <strong>regelmäßige Präsenztreffen</strong> den Community-Austausch stärken: 	<ul class="list-normal"><li>📍 <strong>Herbst 2025</strong>: Halbtages-Workshop am 16. September im Rahmen der <strong>INFORMATIK 2025</strong> in Potsdam (Vormittag) (<a href="https://www.dsc-ub.de/GI-data-science-workshop-2025.php" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Hier</strong></a> Beitrag einreichen)</li><li>📍 <strong>Frühjahr 2026</strong>: Community-Treffen in <strong>Bielefeld</strong>, organisiert von Kolleg:innen des BiCDaS</li></ul></li></ul><p>Wir freuen uns sehr über das Engagement in der Community – und laden alle herzlich ein, sich in die weiteren Schritte einzubringen!<br><br> ➡️ Wer mitdiskutieren, mitgestalten oder sich aktiv beteiligen möchte, kann sich jederzeit gerne bei <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">Lena Steinmann </a> melden.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.dsc-ub.de/GI-data-science-workshop-2025.php" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Call for Papers | INFORMATIK 2025 Workshop </a><br><a href="https://www.dsc-ub.de/news_detail.php?id=247" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Vorherige Vernetzungsevents </a><br><a href="https://www.listserv.dfn.de/sympa/info/data-science" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Abonniere E-Mail-Liste der DS-Community </a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_bochum_team_5de2d4c605.png" length="261581" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_bochum_team_5de2d4c605.png" fileSize="261581" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Herzlich willkommen am DSC, Hermine!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/herzlich-willkommen-am-dsc-hermine</link>
                            
                            <description>Wir freuen uns, Hermine als Praktikantin am DSC begrüßen zu dürfen. In den kommenden Wochen wird sie unser Team bei verschiedenen Aufgaben unterstützen und dabei Einblicke in die interdisziplinären Tätigkeiten des Data Science Centers erhalten. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Hermine studiert derzeit Soziologie im Bachelor an der Universität Bremen. Im Rahmen der <a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer"> DataNord Initiative </a> absolviert sie momentan ein institutsübergreifendes Praktikum, das es ihr ermöglicht, verschiedene wissenschaftliche Einrichtungen kennenzulernen und Erfahrungen im Bereich Data Science zu sammeln.<br><br> Den ersten Teil ihres Praktikums hat Hermine bereits abgeschlossen. Von Februar bis März war sie am ifib (Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH) tätig. Dort unterstütze sie die Umsetzung des DataNord Teilprojekts „We The (Social) Media: Soziale Medien von und für soziale Bewegungen“ (<a href="https://www.ifib.de/projekte/detail/we-the-social-media-soziale-medien-von-und-fuer-soziale-bewegungen" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Mehr zum Projekt </a>).<br><br> Den zweiten Teil ihres Praktikums wird Hermine in den kommenden Wochen am DSC absolvieren. Dabei wird sie unter anderem unsere DSC Help-Desk Mitarbeiterinnen Susanne de Vogel (Schwerpunkt Sozialwissenschaften) und Nele Fuchs (Schwerpunkt Geisteswissenschaften) im Bereich Data Science Support begleiten und dabei vielseitige Einblicke in die Themen Forschungsdatenmanagement und Data Science erhalten.<br><br> Zu Hermines Tätigkeiten zählen zum Beispiel das Durchführen verschiedener Rechercheaufgaben, die Teilnahme an Meetings und Data Science Beratungsterminen, sowie die Unterstützung bei der Vorbereitung von Workshops zur Datenkompetenzförderung.<br><br><strong>Wir heißen Hermine herzlich willkommen und wünschen ihr eine spannende und erfahrungsreiche Zeit am DSC!</strong><br><br> &nbsp;</p><hr><h5>&nbsp;</h5><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel.: +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" rel="noreferrer">DataNord Website </a><br><a href="https://www.ifib.de/projekte/detail/we-the-social-media-soziale-medien-von-und-fuer-soziale-bewegungen" target="_blank" rel="noreferrer">We The (Social) Media-Projekt </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/5/csm_hermine_3f5808cb61.png" length="217880" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/5/csm_hermine_3f5808cb61.png" fileSize="217880" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38450</guid>
                            <pubDate>Thu, 01 May 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Das DSC unterstützt ein Projekt zur Erforschung der Einflussfaktoren von Kryptowährungstrends</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-unterstuetzt-ein-projekt-zur-erforschung-der-einflussfaktoren-von-kryptowaehrungstrends</link>
                            
                            <description>Das Forschungsprojekt konzentriert sich auf die Identifizierung der wichtigsten Determinanten von Trendmustern auf dem Kryptowährungsmarkt. Hauptziel ist es, zu untersuchen ob Investitions-Verhalten maßgeblich von Verhaltensverzerrungen oder rationaler Entscheidungsfindung beeinflusst wird.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Momentum ist weitverbreiteter Begriff in der Kapitalmarktforschung, der ein Phänomen beschreibt, bei dem Vermögenswerte, die in der Vergangenheit eine gute (oder schlechte) Performance gezeigt haben, dazu tendieren, diese Entwicklung fortzusetzen. Mögliche Erklärungen für Momentum bleiben jedoch vielfältig und umfassen sowohl wirtschaftliche Faktoren als auch verschiedene Verhaltensverzerrungen.<br><br> Des Weiteren stellt Momentum nur einen kleinen Teil des umfassenden Phänomens „Trend” dar. Studien haben gezeigt, dass das Zusammenführen verschiedener Trendsignale in einer umfassenden Messung zu besseren Ergebnissen führt. Der Fokus des geförderten Forschungsprojekts ist es, zu untersuchen ob die Treiber der Prognostizierbarkeit von Trends auf dem Kryptowährungsmarkt auf Wirtschaftsfaktoren (wie bspw. Risikoprämien oder Liquiditätseffekte) oder bestimmte Verhaltensverzerrungen (wie bspw. begrenzte Aufmerksamkeit oder Unterreaktion) zurückzuführen sind.<br><br> Darüber hinaus sollen bestehenden Ansätze und Methodiken zur Identifizierung der Ursachen von Momentum im spezifischen Kontext von Kryptowährungsmärkten weiterentwickelt werden. Neben traditionellen Momentum-Measures soll ebenfalls der sogenannte CTREND-Indikator untersucht werden. Bei diesem handelt es sich um einen neuen Indikator für Kryptowährungen, der maschinelles Lernen (ML) nutzt, um Daten aus einer Vielzahl von technischen Indikatoren zu einer umfassenden Trendmessung zusammenzuführen.<br><br> Um die empirische sowie theoretische Fundierung des Projekts zu vertiefen, wird Emmanuel Opoku zur Concordia University in Montreal (Kanada) reisen. Dort ist eine Zusammenarbeit mit Professor Thomas Walker geplant, einer der führenden Experten im Feld der nachhaltigen Finanzforschung. Die Kollaboration zielt darauf ab, den internationalen akademischen Austausch zu fördern und die Perspektive der verhaltensorientieren Finanzforschung weiter auszubauen.</p><h5><br><br> Förderempfänger*innen:</h5><p>Dr. Gerrit Liedtke (Fachbereich 07&nbsp;– Wirtschaftswissenschaft)<br> Emmanuel Opoku (Fachbereich 07&nbsp;– Wirtschaftswissenschaft)<br> Thomas J. Walker (Concordia University&nbsp;– Montreal, Canada)</p><h5><br> Förderzeitraum:</h5><p>Mai 2025 - Januar 2026</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h5><p><br><strong>Fragen beantwortet:</strong><br><br> Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/3/csm_Seed_Grant_NEWS_liedkte_opoku_68b58bfd5a.png" length="180016" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/3/csm_Seed_Grant_NEWS_liedkte_opoku_68b58bfd5a.png" fileSize="180016" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38452</guid>
                            <pubDate>Mon, 05 May 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Open Resources for Geoscience Data Science Training: DSC bei der EGU General Assembly 2025</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/open-resources-for-geoscience-data-science-training-dsc-bei-der-egu-general-assembly-2025</link>
                            
                            <description>Vom 27. April bis zum 2. Mai 2025 traf sich die internationale Geowissenschafts-Community der European Geosciences Union (EGU) in Wien. Data Scientist Annika Nolte war mit ihrem Vortrag „Open Resources for Geoscience Data Science Training: Insights from the Data Competence Center DataNord&quot; vor Ort.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Die EGU ist eine der weltweit größten und vielfältigsten Konferenzen im Bereich der Geowissenschaften. Sie bietet eine Plattform für Forschende aus aller Welt, um aktuelle Entwicklungen, interdisziplinäre Ansätze und gesellschaftlich relevante Fragestellungen im Kontext von Umwelt, Klima und Erde zu diskutieren.<br><br> Im Rahmen der Session EOS2.1&nbsp;– „Open session on Teaching &amp; Learning in Higher Education“, hielt Annika Nolte, eine unserer Data Scientists für die Umwelt- und Meereswissenschaften, einen Vortrag unter dem Titel „Open Resources for Geoscience Data Science Training: Insights from the Data Competence Center DataNord“. Im Zentrum von <a href="https://doi.org/10.5194/egusphere-egu25-11877" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Annikas Beitrag </a> stand die Frage: Wie können wir Data Literacy&nbsp;– also Datenkompetenz&nbsp;– in den Geowissenschaften systematisch und nachhaltig fördern? Vorgestellt wurde unter anderem der Geoscience x Data Science OER-Guide&nbsp;– eine frei zugängliche Sammlung von Open Educational Resources (OER) für Forschung und Lehre an der Schnittstelle von Geowissenschaft und Data Science, veröffentlicht auf <a href="https://github.com/Data-Science-Center-UB/Data-Science-OER-Guide-Geosciences" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer"> GitHub </a>. Der Guide richtet sich an Forschende im Selbststudium ebenso wie an Lehrende und Institutionen, die bestehende Schulungsangebote effizienter gestalten möchten.<br><br> Neben dem eigenen Beitrag nutzte Annika Nolte die Konferenz gezielt, um sich mit anderen Initiativen zu vernetzen und die Data Literacy in der geowissenschaftlichen Forschung zu stärken. Außerdem informierte sie sich über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Machine Learning und Künstliche Intelligenz&nbsp;– über deren disziplinspezifische Anwendung, Herausforderungen und Potenziale. Diese Erkenntnisse fließen sowohl in den Support für Forschende als auch in die Entwicklung neuer Trainingsangebote bei DataNord ein.<br> &nbsp;</p><hr><h5><br> Fragen beantwortet:</h5><p>Annika Nolte, M.Sc.<br> Data Science Support<br> Meeres- und Umweltwissenschaften<br> Tel. +49 (421) 218 - 59856<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cpqnvgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">anolte<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://doi.org/10.5194/egusphere-egu25-11877" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Abstract </a> (DOI: 10.5194/egusphere-egu25-11877)<br><a href="https://github.com/Data-Science-Center-UB/Data-Science-OER-Guide-Geosciences" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Data Science OER Guide: Geosciences </a> (GitHub)</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/4/csm_EGU_nolte_004b91f3d1.png" length="236423" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/4/csm_EGU_nolte_004b91f3d1.png" fileSize="236423" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 06 May 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Herzlich willkommen am DSC, Svenja!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/herzlich-willkommen-am-dsc-svenja</link>
                            
                            <description>Wir freuen uns sehr, Svenja als neues Teammitglied am Data Science Center begrüßen zu dürfen. Im Rahmen des DataNord-Projekts wird sie den DSC ab sofort als Team-Assistentin unterstützen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge des DataNord-Projekts (<a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">mehr Infos zu DataNord </a>) dürfen wir Svenja als neue Team-Assistenz am Data Science Center willkommen heißen. In Zukunft wird sie verschiedenste Verwaltungsaufgaben übernehmen. Dazu gehören unter anderem die Betreuung studentischer Hilfskräfte, die Organisation und Abwicklung von Dienstreisen, sowie diverse projektbegleitende Tätigkeiten.<br><br><strong>Wir begrüßen Svenja in unserem Team und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit!</strong></p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" rel="noreferrer">DataNord Website </a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_welcome_svenja_bd837940e7.png" length="361777" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/6/csm_welcome_svenja_bd837940e7.png" fileSize="361777" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 21 May 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Erfolgreiche Verteidigung der Dissertation von Dr. Sana Hassan Imam</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/erfolgreiche-verteidigung-der-dissertation-von-dr-sana-hassan-imam</link>
                            
                            <description>Unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr. Sana Hassan Imam hat ihre Dissertation „Enhancing User Engagement in Online Collaborative Communities using Artificial Intelligence“ erfolgreich verteidigt. Ihre Arbeit entstand in Kooperation mit der Graduiertengruppe Diginomics am Fachbereich 07.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Crowdsourcing-Plattformen sind digitale Räume, in denen Individuen ihre Ideen, Fähigkeiten oder Ressourcen einbringen können, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Diese Plattformen sind in der heutigen vernetzten Welt unverzichtbar geworden und nehmen unterschiedliche Formen an. Crowdfunding-Plattformen wie Kickstarter und Indiegogo ermöglichen es Menschen und Organisationen Geld für kreative Projekte, soziale Zwecke oder neue Unternehmen zu sammeln. Innovationsplattformen wie OpenIDEO bieten Nutzer*innen einen Raum zum Entwickeln und Austauschen von Ideen zur Lösung komplexer sozialer und ökologischer Probleme. Digitale Arbeitsvermittlungs-Plattformen wie Upwork vernetzen Unternehmen mit Freiberufler*innen, die bestimmte Kompetenzen anbieten. Macrotask-Plattformen, wie zum Beispiel Arcbazar, veranstalten Designwettbewerbe, bei denen Nutzer*innen Lösungsvorschläge für bestimmte Herausforderungen einreichen können.<br><br> Der Erfolg dieser Plattformen hängt von einem entscheidenden Faktor ab: dem User-Engagement. Engagierte Nutzer*innen halten die Plattform aktiv, indem sie Arbeit und Ressourcen beisteuern und somit eine starke, kollaborative Community aufbauen. Diese aktive Beteiligung beschleunigt Problemlösungen, fördert neue Ideen und schafft ein Gefühl der gemeinsamen Zielsetzung. User-Engagement dauerhaft aufrecht zu erhalten, stellt jedoch eine Herausforderung dar. Ohne langfristiges User-Engagement kann auch die Aktivität auf den am besten konzipierten Plattformen deutlich nachlassen, da Nutzer*innen das Interesse verlieren, seltener Beiträge leisten oder die Plattform sogar ganz verlassen. Daher ist es essenziell zu verstehen, was genau User-Engagement antreibt und somit Strategien zu entwickeln, die Nutzer*innen nachhaltig motivieren und einbinden. Folglich kann User-Engagement als Schlüsselelement von Crowdsourcing-Plattformen bezeichnet werden. Es verwandelt Plattformen von einfachen Werkzeugen in lebendige Communities, die Innovation, Zusammenarbeit und Kreativität fördern. Dies hilft Crowdsourcing-Plattformen dabei, in einer sich stetig wandelnden digitalen Welt erfolgreich, effektiv und relevant zu bleiben.<br><br> Sana Hassan Imam untersuchte die vielseitige Natur des User-Engagements auf Crowdsourcing-Plattformen, wobei ihr Fokus auf den Möglichkeiten und Herausforderungen lag, die Nutzer*innen-Beteiligung beeinflussen. Durch die Untersuchung von Faktoren wie intrinsische und extrinsische Motivation, Plattform-Design, Vertrauen und Transparenz, entwickelte sie datengestützte Lösungen zur Förderung von User-Engagement. Dazu gehören unter anderem die Integration von KI-basierten Technologien, wie z.B. interaktive Chatbots für kreative Stimulation, Machine-Learning Modelle für langfristige Bindung und Transparenz-Mechanismen zum Aufbau von Vertrauen in Crowdfunding. Weitere Strategien umfassen verschiedene Gamification-Ansätze sowie Peer-Feedback-Systeme zur Verbesserung der Nutzerinteraktion. Folglich liefert ihre Studie ein umfassendes Rahmenkonzept zur Optimierung von User-Engagement in Crowdsourcing-Umgebungen, das personalisierte, transparente und interaktive Partizipations-Erfahrungen ermöglicht. Ihre Forschungsergebnisse leisten somit einen Beitrag zum Feld der Mensch-Computer-Interaktion, der KI-gesteuerten Engagement-Strategien sowie der Optimierung von Crowdsourcing-Plattformen.</p><h5><br> Das gesamte Team des DSC freut sich sehr über die erfolgreiche Verteidigung und gratuliert Dr. Sana Hassan Imam!</h5><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/1/csm_imam_promotion_aff59546af.png" length="346050" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/1/csm_imam_promotion_aff59546af.png" fileSize="346050" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39108</guid>
                            <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>DSC beteiligt sich an Studie zum Tabakverkauf im Umfeld von Schulen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dsc-beteiligt-sich-an-studie-zum-tabakverkauf-im-umfeld-von-schulen</link>
                            
                            <description>Ergebnisse einer Studie der Uni Bremen haben gezeigt, dass Schüler*innen auf ihren Schulwegen regelmäßig mit Tabakverkaufsstellen konfrontiert werden. DSC Data Scientists Annika Nolte und Susanne de Vogel wirkten bei der Studie mit, indem sie das Forschungsteam bei der Geodatenanalyse unterstützten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Studie wurde untersucht, wie viele Tabakverkaufsstellen sich im unmittelbaren Umfeld von Schulen befinden. Die Resultate zeigen deutlich, dass Bremer Schüler*innen auf ihrem Schulweg regelmäßig Tabakverkaufsstellen passieren und somit auch Tabakwerbung ausgesetzt sind. So befinden sich in der Umgebung jeder Bremer Schule (Schulweg-Entfernung – 500 Meter) im Durchschnitt 7,46 Tabakverkaufsstellen. Mehr Infos zu den Studienergebnissen finden Sie <a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/tabak-auf-dem-schulweg-studie-zeigt-handlungsbedarf" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window">hier</a>.</p><p>Diese Zahlen sind von Relevanz im Kontext der Rauchprävention, da an Tabakverkaufsstellen nach wie vor für Tabakprodukte geworben werden darf. Somit gibt die Anzahl an Verkaufsstellen auch Auskunft darüber, inwiefern Kinder und Jugendliche auf ihrem Schulweg direkt mit Tabakmarketing konfrontiert werden. Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass die Präsenz von Tabakwerbung sowie die Platzierung von Tabakprodukten neben Alltagswaren (wie z.B. Süßigkeiten an der Kasse) zu einer Normalisierung des Rauchens für Kinder und Jugendliche beiträgt.</p><p>Mit zum Team der Bremer Forschenden gehörten ebenfalls DSC Data Scientists Annika Nolte und Dr. Susanne de Vogel, welche bei der Studie mitwirkten, indem sie die Entwicklung der generellen Methode sowie des R-Workflows unterstützten. Die Programmiersprache R wurde verwendet, um die Entfernungen zwischen Elementen städtischer Infrastruktur zu berechnen. Da keine offiziellen Daten zu Tabakverkaufs­stellen von Behörden vorliegen, wurden die Geo-Koordinaten und Adressen der Standorte aus Online-Kartendiensten (Google Maps) extrahiert und mit der Lage von Schulen in Bremen in Beziehung gesetzt.</p><p>Die Studie liefert erstmals Daten zu Tabakverkaufsstellen in Schulumfeldern einer gesamten deutschen Stadt und füllt damit eine wichtige Forschungslücke. &nbsp;Die Ergebnisse könnten als Grundlage für weitergehende Präventionsmaßnahmen genutzt werden. &nbsp;Zum Vergleich wurden dieselben Analysen zu Tabakverkaufsstellen in Hamburg durchgeführt. Die dort erhobenen Daten werden gerade ausgewertet. Die Forschenden planen, die Ergebnisse anschließend zusammenzutragen und zur Veröffentlichung einzureichen. Der in der Studie entwickelte methodische Ansatz und R-Workflow sollen außerdem in einem weiteren Projekt angewendet werden, um den Zusammenhang zwischen der Verfügbarkeit von Bezugsquellen von Nahrungsmitteln und dem Ernährungsverhalten von Studienteilnehmenden zu untersuchen.</p><hr><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/tabak-auf-dem-schulweg-studie-zeigt-handlungsbedarf" target="_blank" class="internal-link" title="Opens external link in new window">Pressemitteilung der Uni Bremen</a></p><h5><br>Fragen beantworten:</h5><p><strong>Annika Nolte</strong><br>DSC Data Scientist<br>Tel. +49&nbsp;(421) 218 59856<br>E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cpqnvgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="e-mail-link" title="Opens a window for sending an e-mail">anolte<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p><strong>Dr. Susanne de Vogel</strong><br>DSC Data Scientist<br>Tel. +49&nbsp;(421) 218 63938<br>E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fgxqignBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="e-mail-link" title="Opens a window for sending an e-mail">devogel<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/News_Bilder/Tabakladen_Ralf_Adobe__Stock.jpeg" length="847854" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/News_Bilder/Tabakladen_Ralf_Adobe__Stock.jpeg" fileSize="847854" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Ralf/ Adobe Stock</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38458</guid>
                            <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Data Science Center beim Tag der Forschungsdaten 2025</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/data-science-center-beim-tag-der-forschungsdaten-2025</link>
                            
                            <description>Im Rahmen des DataNord-Projekts veranstalteten die Mitglieder der U Bremen Research Alliance am 11. Juni gemeinsam den „Tag der Forschungsdaten“ (TdF). Das Data Science Center nahm ebenfalls am TdF teil und war mit für die Organisation des Events verantwortlich.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „FAIR future skills“ fand diesen Juni bereits zum dritten Mal der „Tag der Forschungsdaten“ (TdF) an der Universität Bremen statt. Die eintägige Veranstaltung diente dazu, den Austausch über den FAIRen Umgang mit Forschungsdaten zu fördern und bot Teilnehmenden die Möglichkeit, praxisnahe Kompetenzen im Bereich Forschungsdatenmanagement zu erwerben.<br><br>Der TdF wird im Rahmen des <a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">DataNord Projekts </a>veranstaltet, dem interdisziplinären Datenkompetenz­zentrum für die Region Bremen. Ziel von DataNord ist es, Studierenden und Forschenden aller Karrierestufen vielfältige Angebote zur Steigerung ihrer Fähigkeiten im Umgang mit Daten zu ermöglichen.<br><br>Das Programm des TdF umfasste eine abwechslungsreiche Mischung aus Vorträgen, Workshops und weiteren interaktiven Formaten rund um das Thema FAIRe Forschungsdaten. Mit auf der Agenda stand unter anderem eine On-Campus <a href="https://www.dsc-ub.de/verant_detail.php?id=281" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Data Snack</a> Session der beiden DSC Data Scientists Dr. Susanne de Vogel und Sarah Büker. Ihr Vortrag „Tupperware Your Data  Keep Your Data Fresh, Organized &amp; Ready to Serve“ setzte sich mit praktischen Strategien für die nachhaltige Organisation von Forschungsdaten auseinander.<br><br>Darüber hinaus saß das Data Science Center an der sogenannten DataNord Data Bar in der Glashalle. Diese gab Studierenden und Forschenden die Möglichkeit, mit verschiedenen Datenexpert*innen ins Gespräch zu kommen und ihnen Fragen zum Thema Datenmanagement und FAIRer Forschung zu stellen.<br><br>Den Abschluss des TdF stellte eine Abendveranstaltung in der Bremischen Bürgerschaft dar, die unter dem Thema „Gemeinsam Daten nutzen: FAIRe Lösungen für eine bessere Gesellschaft“ organisiert wurde. Das Event umfasste verschiedene Redebeiträge zum Thema Datenkompetenzen, eine Podiumsdiskussion sowie die Verleihung des Data Champion Awards 2025.<br><br><strong>Mit seinem vielfältigen Programm ermöglichte der TdF 2025 spannende Einblicke und Diskussionen rund um das Thema FAIRe Forschungsdaten. Das DSC freut sich bereits darauf, den nächsten Tag der Forschungsdaten mitzugestalten!</strong><br><br>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br>DSC Koordinatorin<br>Tel. +49 (421) 218 - 63941<br>E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Mehr Infos zu <a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">DataNord&nbsp;</a><br><a href="https://www.bremen-research.de/tag-der-forschungsdaten-2025" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Rückblick zum TdF 2025</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/a/csm_tdf_2025_6f698189a2.png" length="665961" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/a/csm_tdf_2025_6f698189a2.png" fileSize="665961" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Merle El-Khatib | U Bremen Research Alliance</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Herzlich Willkommen am DSC, Timo und Hannes!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/herzlich-willkommen-am-dsc-timo-und-hannes</link>
                            
                            <description>Wir freuen uns sehr, zwei Neuzugänge am DSC begrüßen zu dürfen. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter wird Timo fortan die Infrastruktur und IT-Dienste des DSC betreuen. Hannes absolviert in den kommenden Wochen ein Praktikum am DSC und wird unser Team bei verschiedenen Aufgaben unterstützen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br> Timo Laudi absolvierte sein Bachelor- (2018) und Masterstudium (2021) in Informatik an der ETH Zürich, wobei sein Schwerpunkt auf maschinellem Lernen, Computergrafik und Bildverarbeitung lag. Anschließend zog er nach Bremen und arbeitete bis 2025 als Softwareingenieur im Bereich E-Commerce bei neuland, wo er komplexe Systeme betreute und weiterentwickelte.<br><br> Als wissenschaftlicher Mitarbeiter wird Timo fortan die Infrastruktur und die IT-Dienste des DSC betreuen und deren Nutzer*innen bei der Anwendung unterstützen. Im Rahmen seiner Promotion beschäftigt er sich außerdem mit Techniken und Methoden, die darauf abzielen, künstliche Intelligenz nachhaltiger zu gestalten. Ziel seiner Forschung ist es, bereits in der Entwurfsphase Entscheidungen zu ermöglichen, die die Energieeffizienz und Performance von Machine-Learning-Modellen auf unterschiedlichen Hardware-Plattformen verbessern. Durch die frühzeitige Analyse von Engpässen sollen Anwendungen von Anfang an ressourcenschonender gestaltet werden.<br><br> Des Weiteren freuen wir uns, einen neuen Praktikanten am DSC begrüßen zu dürfen. Hannes studiert derzeit Politikwissenschaften an der Universität Bremen. Im Rahmen des <a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer"> DataNord Projekts </a> absolviert er momentan ein institutsübergreifendes Pflichtpraktikum, das es ihm ermöglicht, praktische Erfahrungen im Bereich Data Science zu sammeln.<br><br> Den ersten Teil seines Praktikums verbringt Hannes am Data Science Center unter der Anleitung von DSC Data Scientist Dr. Susanne de Vogel. In den kommenden Wochen wird er unser Team bei verschiedenen Aufgaben unterstützen und dabei vielseitige Einblicke in die Tätigkeiten des DSC erhalten.<br><br> Den zweiten Teil seines Praktikums wird Hannes im Rahmen von Data Train unter der Betreuung von Koordinatorin Dr. Lina Schaare absolvieren. Bei <a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer"> DataTrain </a> handelt es sich um ein Trainingsprogramm der U Bremen Research Alliance (UBRA), das darauf abzielt, interdisziplinäre Kompetenzen rund um die Themen Forschungsdatenmanagement (FDM) und Data Science zu vermitteln.</p><p><strong>Wir heißen Timo und Hannes herzlich willkommen und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit am DSC! </strong></p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> DSC Koordinatorin<br> +49 (421) 218 - 63941<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" rel="noreferrer">DataNord Website </a><br><a href="https://www.bremen-research.de/data-train/" target="_blank" rel="noreferrer">DataTrain Website </a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/4/csm_welcome_laudi_551a1217fc.png" length="366461" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/4/csm_welcome_laudi_551a1217fc.png" fileSize="366461" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Data Nord Summer Meeting</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/data-nord-summer-meeting</link>
                            
                            <description>Am 02. Juli fand das Summer Meeting des DataNord-Projekts statt – dem interdisziplinären Datenkompetenzzentrum der Region Bremen. Das jährliche Treffen diente dazu, Projektupdates zu teilen und die Zusammenarbeit der Projektbeteiligten zu fördern.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br>DataNord (mehr Infos <a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">hier</a>) ist ein BMBF gefördertes Projekt, das Expertise in den Bereichen Forschungs­datenmanagement (FDM) und Data Science bündelt. Es bietet Forschenden aller Disziplinen und Karriere­stufen vielfältige Angebote zur Steigerung ihrer Fähigkeiten im Umgang mit Daten. Bei dem interdisziplinären Datenkompetenzzentrum handelt es sich um eine institutions-übergreifende Initiative, die verschiedene Projektpartner zusammenbringt und das Ziel verfolgt, eine nachhaltige FAIR-Data-Kultur zu etablieren.<br><br>Einmal jährlich findet ein DataNord Meeting statt, das dazu dient, sich über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten, Projektupdates zu teilen und den Austausch zwischen den Projektbeteiligten zu fördern. Des Weiteren bietet das Event Teilnehmenden die Möglichkeit, über zukünftige Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Teams und Institutionen zu diskutieren.<br><br>Teil des Data Nord-Projekts ist ebenfalls die <a href="https://www.bremen-research.de/datanord/research-academy" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Research Academy </a>, die fünf kooperative Teilprojekte umfasst:<br>&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li>HealthyPlanet - Lead: Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie&nbsp;– BIPS</li><li>MRI4All - Co-lead: Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) &amp; Universität Bremen</li><li>SmartReps - Lead: Alfred-Wegener-Institut (AWI)</li><li>SynData - Lead: Universität Bremen</li><li>WeTheSocialMedia - Lead: Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib)</li></ul><p>Im Rahmen des diesjährigen Summer Meetings kamen Mitarbeitende aller involvierten Institutionen zusammen, um sich ihre Projektarbeit gegenseitig vorzustellen. Darüber hinaus wurde das <a href="https://www.bremen-research.de/data-train/" target="_blank" rel="noreferrer">DataTrain </a>Programm der U Bremen Research Alliance (UBRA) sowie das Training- und Help Desk-Angebot des Data Science Centers (DSC) präsentiert.</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br>DSC Koordinatorin<br>Tel. +49 (421) 218 - 63941<br>E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" rel="noreferrer">DataNord Proje</a>kt<br><a href="https://www.bremen-research.de/datanord/research-academy" target="_blank" rel="noreferrer">Research Academy</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/f/csm_datanord_summer-meeting_9bacf88525.png" length="400259" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/f/csm_datanord_summer-meeting_9bacf88525.png" fileSize="400259" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>DSC unterstützt Durchführung der „Summer School for Women in Political Methodology“ an der Universität Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dsc-unterstuetzt-durchfuehrung-der-summer-school-for-women-in-political-metho-dology-an-der-universitaet-bremen</link>
                            
                            <description>Die siebentägige Veranstaltung soll aufstrebenden Politik- und Sozialwissenschaftlerinnen innovative und computerbasierte Methoden näherbringen. Darüber hinaus bietet die Summer School vielfältige Vernetzungsmöglichkeiten und schafft Raum für internationalen Austausch.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><br>Die Summer School zielt darauf ab, bestehenden geschlechtsspezifischen Ungleichheiten in der Wissenschaft entgegenzuwirken. Studien haben gezeigt, dass Frauen im Bereich der Data Science weiterhin unterrepräsentiert sind. Gerade im Feld der computerbasierten Methoden in den Sozialwissenschaften ist dieses Ungleichgewicht besonders ausgeprägt.</p><p>Die “Summer School for Women in Political Methodology“ bietet Schulungen und Mentoring, mit einem besonderen Fokus auf Politik- und Sozialwissenschaftlerinnen in frühen Karrierephasen. Sie gibt Teilnehmerinnen die Möglichkeit, Fähigkeiten in der Anwendung computerbasierter Methoden zu erlernen und auszubauen. Darüber hinaus fördert sie den Aufbau von Kontakten und Netzwerken unter Frauen in der Wissenschaft. Die Summer School ist Teil einer langfristigen Initiative, die darauf abzielt, die Ausbildung und Karrieren von Frauen in der quantitativen Forschung nachhaltig zu fördern.</p><p>Dieses Jahr findet die Summer School an der Universität Bremen statt. Das siebentägige Programm umfasst Trainings in verschiedenen computerbasierten Methoden, wie z.B. Web Scraping oder Large Language Models (LLMs). Ebenfalls mit auf der Agenda steht ein betreuter Hackathon, der es den Teilnehmerinnen ermöglicht, an einem eigenen Projekt zu arbeiten. Die Summer School wird von etablierten Expertinnen aus den Sozial- und Politikwissenschaften durchgeführt. Somit bietet sie ein unterstützendes und kooperatives Lernumfeld, das die Vernetzung von aufstrebenden und etablierten Wissenschaftlerinnen fördert.</p><p>Darüber hinaus werden die Teilnehmerinnen international rekrutiert und stammen von verschiedenen europäischen Hochschulen. Somit trägt die Summer School ebenfalls zum internationalen Austausch und zur Kooperation bei.</p><p>&nbsp;</p><h5>Förderempfängerinnen:</h5><p>Prof. Dr. Sophia Hunger (FB 08 – Sozialwissenschaften, SOCIUM)<br>Sophia Roppertz (FB 08 – Sozialwissenschaften, SOCIUM)</p><h5><br>Förderzeitraum:</h5><p>Juli 2025</p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h5><p>Mehr Infos zum DSC Seed Grant finden Sie <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">hier.</a><br><br><strong>Fragen beantwortet:</strong><br><br>Dr. Lena Steinmann<br>DSC Koordinatorin<br>Tel. +49 (421) 218 - 63941<br>E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/DSC_Seed_Grant/Seed_Grant_NEWS_hunger_roppertz.jpg" length="179001" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/DSC_Seed_Grant/Seed_Grant_NEWS_hunger_roppertz.jpg" fileSize="179001" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Datenkompetenz in der Umfrageforschung: DSC auf der ESRA 2025</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/data-science-center-auf-der-esra-2025-in-utrecht</link>
                            
                            <description>Dr. Susanne de Vogel präsentierte ein Poster zum Thema „Empowering Data Literacy for Survey Researchers“. Der Beitrag zeigte, wie das DSC im Rahmen des DataNord-Projekts Forschende interdisziplinär unterstützt und aktuelle Herausforderungen der Umfrageforschung adressiert.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der 11. European Survey Research Association (ESRA) Konferenz, die vom 14.–18. Juli 2025 in Utrecht stattfand, stellte unsere Kollegin Data Scientist Dr. Susanne de Vogel die Arbeit des interdisziplinären Help-Desks vor, der im Rahmen des BMFTR-geförderten Datenkompetenzzentrums <a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">DataNord</a> am Data Science Center (DSC) etabliert wurde. Die zweijährig stattfindende ESRA-Konferenz gehört zu den größten internationalen Veranstaltungen im Bereich Survey Methodology und bringt Expert*innen aus ganz Europa und darüber hinaus zusammen, um sich über Innovationen in der Umfrageforschung auszutauschen.</p><p>In ihrem Posterbeitrag <i>„Empowering Data Literacy for Survey Researchers: Insights from the Interdisciplinary Help-Desk of the Data Competence Center ‘DataNord’“</i> zeigte Susanne, wie das DSC Forschende dabei unterstützt, die zunehmende Komplexität moderner Umfrageforschung zu bewältigen. Dazu gehören die Integration von Data-Science-Methoden, der Umgang mit neuen Datentypen wie Social-Media- oder Verwaltungsdaten, die Berücksichtigung von ethisch-rechtlich-sozialen Aspekten (ELSA) sowie die Förderung von kritischem Denken im Umgang mit Daten.</p><p>Der Beitrag stellte Trainings, individuelle Beratungen und Networking-Angebote vor, die dazu beitragen, die Datenkompetenz von Survey-Forschenden disziplinübergreifend zu stärken. Eine besondere Stärke des Help-Desks ist dabei seine interdisziplinäre Zusammensetzung. Durch die Verbindung von Expertise aus Sozialwissenschaften, Statistik, Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften kann das DSC unterschiedliche Perspektiven zusammenführen:</p><ul class="list-normal"><li>Für Sozialwissenschaftler*innen bietet der Help-Desk Schulungen und Beratungen, um den Umgang mit komplexen Datenquellen zu verbessern, Methoden aus dem Bereich Data Science zu lernen und Ansätze aus anderen Disziplinen zu integrieren.</li><li>Für Forschende außerhalb der Sozialwissenschaften stellt das DSC Unterstützung bei der Konzeption und Durchführung von Befragungen bereit – insbesondere für diejenigen, die bislang keine Kenntnisse im Bereich Survey Methodology haben.</li></ul><p>Das auf der ESRA präsentierte Poster ist zum Download verfügbar auf Zenodo: <a href="https://zenodo.org/records/16264899" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Empowering Data Literacy for Survey Researchers</a>. Mit Beispielen und Best Practices aus dem DataNord Help-Desk unterstrich der Beitrag die Bedeutung von Datenkompetenz als Kernkompetenz für heutige Survey-Forschende – von Einsteiger*innen bis zu erfahrenen Praktiker*innen. Weitere Informationen zur Konferenz finden sich auf der <a href="https://www.europeansurveyresearch.org/conference/utrecht-2025/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">ESRA 2025 Website</a>.</p><p>Die Beteiligung des DSC an der ESRA 2025 zeigt, wie zentral Datenkompetenz inzwischen für die internationale Survey-Forschung ist. Mit seinem interdisziplinären Ansatz verbindet das DSC methodische, sozialwissenschaftliche und datenwissenschaftliche Perspektiven und adressiert damit konkrete Herausforderungen moderner Umfrageforschung. Der Austausch mit der internationalen Fachcommunity liefert zugleich wertvolle Impulse, die direkt in die Weiterentwicklung der Beratungs- und Qualifizierungsangebote des DSC und des DataNord-Projekts einfließen.<br>&nbsp;</p><hr><h5><br>Weiterführende Links:</h5><p>Mehr zur <a href="https://www.europeansurveyresearch.org/conference/utrecht-2025/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">ESRA 2025</a><br>Link zum Poster auf <a href="https://zenodo.org/records/16264899" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zenodo</a></p><h5><br>Inhaltliche Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Susanne de Vogel<br>DSC Data Scientist<br>Tel. +49&nbsp;(421) 218 63938<br>E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fgxqignBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="e-mail-link" title="Opens a window for sending an e-mail">devogel<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/e/csm_news_esra2025_301cf6837d.png" length="1224435" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/e/csm_news_esra2025_301cf6837d.png" fileSize="1224435" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 11:15:00 +0200</pubDate>
                            <title>DSC unterstützt Programmierwettbewerb PACE Challenge 2025</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dsc-unterstuetzt-programmierwettbewerb-pace-challenge-2025</link>
                            
                            <description>Organisiert von DSC-Mitglied Prof. Dr. Sebastian Siebertz brachte die PACE Challenge Teams aus aller Welt zusammen, um zwei besonders knifflige algorithmische Probleme zu lösen. Das DSC stellte die technische Infrastruktur bereit und trug damit zu fairen und stabilen Wettbewerbsbedingungen bei.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr richtete die Arbeitsgruppe Theoretische Informatik des Fachbereichs 03 der Universität Bremen – unter der Leitung von DSC-Mitglied <strong>Prof. Dr. Sebastian Siebertz</strong> – die internationale <a href="https://pacechallenge.org/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">PACE Challenge</a> aus. Gemeinsam mit <strong>Dr. Mario Grobler</strong> bildete er das Programmkomitee, das den Wettbewerb inhaltlich und organisatorisch verantwortete. In dem Programmierwettbewerb versuchen rund 70 Teams aus aller Welt, besonders anspruchsvolle algorithmische Probleme zu lösen. Die Challenge existiert seit 2015 und widmet sich jedes Jahr neuen mathematischen und algorithmischen Fragestellungen.</p><h5><strong>Worum geht es bei der PACE Challenge?</strong></h5><p>Die PACE Challenge stellt Aufgaben, die (für Computer) besonders aufwendig zu lösen sind, weil viele mögliche Lösungen geprüft oder sinnvoll ausgewählt werden müssen. 2025 standen zwei Problemtypen im Mittelpunkt: Dominating Set und Hitting Set.</p><p>Die Teams entwickelten dafür eigene algorithmische Lösungsansätze („Solver“) und traten damit gegeneinander an. Bewertet wird zum Beispiel, ob das Programm korrekte Lösungen liefert, wie gut diese Lösungen sind, und wie effizient das Verfahren arbeitet.</p><p>Die Challenge schafft somit eine Plattform, auf der weltweit Forschende ihre Ansätze vergleichen, verbessern und offen zugänglich machen. Damit trägt sie dazu bei, dass theoretische Forschung schneller in der Praxis ankommt – zum Beispiel in der Datenanalyse, Netzwerktechnik oder bei KI-Anwendungen.</p><h5><strong>Das DSC stellt die technische Infrastruktur bereit</strong></h5><p>Damit alle Solver unter identischen und verlässlichen Bedingungen getestet werden konnten, stellte das DSC die technische Infrastruktur bereit, auf der die Docker-basierte Testumgebung lief. Entwickelt wurde sie von Dr. Mario Grobler; DSC-Kollege Nils Leusmann unterstützte ihn bei der Anpassung und dem Betrieb der Umgebung auf unserer Infrastruktur. Dieses Setup war zentral für einen fairen und reproduzierbaren Wettbewerb – und verdeutlicht, wie wichtig die technische Expertise des DSC für komplexe wissenschaftliche Formate am Standort Bremen ist.&nbsp;</p><p>Die Beteiligung des DSC zeigt, wie erfolgreich die Universität Bremen <strong>Forschung und technische Expertise</strong> verbindet. Das DSC-Team trug dazu bei, dass ein internationaler Wettbewerb wie PACE technisch reibungslos durchgeführt wird – und macht so die <strong>Bremer Informatik sichtbar im globalen Wettbewerb</strong>. Gleichzeitig unterstreicht die Zusammenarbeit zwischen der Arbeitsgruppe Theoretische Informatik und dem DSC, wie wichtig gut abgestimmte Kooperationen innerhalb der Universität sind, um anspruchsvolle wissenschaftliche Veranstaltungen erfolgreich umzusetzen.</p><p>Seit August 2025 stehen die diesjährigen Gewinner:innen fest (Mehr Informationen finden Sie <a href="https://pacechallenge.org/2025/results/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier)</a>.</p><p><strong>Wenn Sie Unterstützung bei der Umsetzung eines ähnlichen Formats benötigen, sprechen Sie uns gerne an.</strong></p><hr><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://pacechallenge.org/2025/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://pacechallenge.org/2025/</a><br><a href="https://www.uni-bremen.de/en/theorie" target="_blank" class="external-link">AG Theoretische Informatik</a><br>Mehr zu unserer <a href="/data-science-center/trainings-services/it-infrastruktur" class="internal-link">DSC-IT</a></p><h5>Allgemeine Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br>DSC Koordinatorin<br>Tel. +49 (421) 218 - 63941<br>E-Mail: <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news/starke-vernetzung-datanord-auf-der-nfdi4datascience-konferenz#" target="_blank">lena.steinmann@uni-bremen.de</a></p><h5>Technische Fragen beantwortet:</h5><p>Nils Leusmann<br>Wissenschaftlicher Mitarbeiter<br>Tel. +49&nbsp;(421) 218-63953<br>E-Mail:&nbsp;<a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/ueber-uns/dsc-team#" target="_blank">leusmann@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/8/csm_PACE_challenge_9676d66bcb.png" length="416537" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/8/csm_PACE_challenge_9676d66bcb.png" fileSize="416537" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>DSC unterstützt Durchführung des ersten &quot;DiscussDataLab&quot; Workshops</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dsc-unterstuetzt-durchfuehrung-des-ersten-discussdatalab-workshops</link>
                            
                            <description>Der Workshop soll Nachwuchswissenschaftler*innen zusammenbringen, um ihnen die Grundlagen des Forschungsdatenmanagements (FDM) zu vermitteln. Ziel ist es, die Teilnehmenden dabei zu unterstützen, ihre Forschungsdaten nach den FAIR-Prinzipien zu veröffentlichen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Beim DiscussDataLab handelt es sich um einen dreitägigen interdisziplinären Workshop, der vom 25.-27.08. an der Forschungsstelle Osteuropa der Universität Bremen stattfinden wird. Das Event wird vom Forschungsdatenrepositorium <a href="https://discuss-data.net/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Discuss Data</a> organisiert. Die interaktive Open-Access-Plattform mit Schwerpunkt auf der postsowjetischen Region ermöglicht Forschenden weltweit, ihre Datensätze zugänglich zu machen, zu zitieren und zu archivieren. Durch den Austausch von Feedback und die Vergabe von DOIs für alle veröffentlichten Datensätze trägt die Plattform zur Verbesserung der Datenqualität bei.</p><p>Der inhaltliche Fokus des ersten DiscussDataLabs wird auf dem Thema „Challenges of Data Collection, Re-use, and Analysis: Public Opinion, Political Debates, and Protests in the Context of the Russo-Ukrainian War“ liegen. Das Event richtet sich an Sozialwissenschaftler*innen aus Osteuropa, dem Kaukasus und Zentralasien sowie an Nachwuchswissenschaftler*innen, die zu diesen Regionen forschen.</p><p>Das DiscussDataLab zielt darauf ab, den Teilnehmenden (Promovierenden, Postdocs sowie Masterstudierenden in der Endphase) die theoretischen und praktischen Grundlagen des Forschungsdatenmanagements zu vermitteln. Der Theorieteil des Workshops wird durch renommierte Wissenschaftler*innen vermittelt, die zu den genannten Regionen forschen und Einblicke in ihre Data-Science-Methoden und Datensätze geben werden. Unter Anleitung des Discuss Data-Teams sowie einiger Kurator*innen sollen die Teilnehmenden anschließend in praktischen Workshop-Sessions ihre eigenen Forschungsdaten aufbereiten.</p><p>Ziel ist es, dass die Teilnehmenden ihre Datensätze nach dem Workshop entsprechend den FAIR-Prinzipien auf der Plattform DiscussData oder anderen Repositorien veröffentlichen können. Durch das Vermitteln datenwissenschaftlicher Kenntnisse an Nachwuchswissenschaftler*innen soll der Workshop somit zur nachhaltigen Etablierung von Standards guter wissenschaftlicher Praxis im Umgang mit Forschungsdaten beitragen.</p><h5>Förderempfänger:</h5><p>Dr. Eduard Klein (Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen)</p><h5>Förderzeitraum:</h5><p>25.08.2025-27.08.2025</p><hr><h5>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h5><p>Mehr Infos zum DSC Seed Grant finden Sie <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">hier.</a><br><br><strong>Fragen beantwortet:</strong><br><br>Dr. Lena Steinmann<br>DSC Koordinatorin<br>Tel. +49 (421) 218 - 63941<br>E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/DSC_Seed_Grant/Seed_Grant_NEWS_EduardKlein.jpg" length="364430" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/DSC_Seed_Grant/Seed_Grant_NEWS_EduardKlein.jpg" fileSize="364430" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 08:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>DSC unterstützt die Durchführung der ICYMARE 2025</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dsc-unterstuetzt-die-durchfuehrung-der-icymare-2025</link>
                            
                            <description>Die Nachwuchskonferenz richtet sich an junge Meeresforschende und bietet Teilnehmenden die Möglichkeit, sich über aktuelle Forschungsergebnisse zu informieren und Konferenzerfahrung zu sammeln. Mit dem DSC Seed Grant soll die Durchführung von Workshops und einer Postersession ermöglicht werden.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Vergabe dieses DSC Seed Grants wird die Umsetzung der ICYMARE 2025 unterstützt, die vom 08. bis 12. September an der Hochschule Bremerhaven stattfinden wird. Die <a href="https://www.icymare.com/about/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">ICYMARE</a> (International Conference for Young MArine REsearchers) ist eine jährliche Konferenz, die sich explizit an junge Meereswissenschaf­­tler*innen richtet. Das Event des Naturwissenschaftlichen Vereins zu Bremen (NWV) wird nach dem Bottom-up-Prinzip ehrenamtlich von jungen Meeresforschenden selbst organisiert.</p><p>Die Konferenz bietet Nachwuchswissenschaftler*innen die Möglichkeit, sich über neue Forschungser­­gebnisse zu informieren und auf Augenhöhe über aktuelle Entwicklungen in den Meereswissenschaften zu diskutieren. Darüber hinaus können Studierende und Promovierende das mehrtägige Event nutzen, um erste Konferenzerfahrungen zu sammeln und sich ein internationales Netzwerk aufzubauen. So brachte die ICYMARE 2024 bspw. Teilnehmende aus über 30 Ländern zusammen.</p><p>Das Konferenzprogramm umfasst verschiedene Formate, die sich mit aktuellen Ergebnissen und Projekten aus allen Bereichen der Meeresforschung auseinandersetzen – von mariner Ökologie, Biodiversität und Ozeanographie bis hin zu Klimaschutz, nachhaltiger Meeresnutzung und Governance. Mit der Verleihung des DSC Seed Grants sollen dieses Jahr verschiedene Workshops sowie eine Postersession unterstützt werden, die Teilnehmenden ermöglichen, Erfahrungen im Umgang mit Forschungsdaten und deren Präsentation zu sammeln.</p><h5>Förderempfänger:</h5><p>Dr. Simon Jungblut (Naturwissenschaftlicher Verein zu Bremen &amp; Marine Zoologie, Universität Bremen)</p><h5>Förderzeitraum:</h5><p>08.09.2025-11.09.2025</p><hr><h5>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h5><p>Mehr Infos zum DSC Seed Grant finden Sie <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">hier.</a><br><br><strong>Fragen beantwortet:</strong><br><br>Dr. Lena Steinmann<br>DSC Koordinatorin<br>Tel. +49 (421) 218 - 63941<br>E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/DSC_Seed_Grant/Seed_Grant_NEWS_sjungblut.jpg" length="361919" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/DSC_Seed_Grant/Seed_Grant_NEWS_sjungblut.jpg" fileSize="361919" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Früh ansetzen, nachhaltig wirken: DSC stärkt Datenkompetenzen bei der ICYMARE 2025</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dsc-unterstuetzt-durchfuehrung-der-icymare-konferenz-2025</link>
                            
                            <description>Bei der internationalen Nachwuchskonferenz ICYMARE 2025 unterstützte das DSC junge Meeresforschende mit fachlichen Beiträgen, Austauschformaten und gezielter Förderung von Datenkompetenzen – von der Keynote bis zur Data Corner.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die „International Conference for Young MArine REsearchers“ (<a href="https://www.icymare.com/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">ICYMARE</a>) ist eine von Early-Career Scientists organisierte Konferenz für den wissenschaftlichen Nachwuchs in den Meereswissenschaften. 2025 fand sie vom 8. bis 13. September an der Hochschule Bremerhaven statt und brachte 230 Teilnehmende aus 37 Ländern zusammen. Inhaltlich befasste sich die Konferenz mit abwechslungsreichen Themenfeldern wie Marine Biogeochemie, nachhaltige Meerespolitik, Meeresschutz und Marine Bioakustik. Das Programm umfasste Keynotes, Round Tables, interaktive Workshops, eine Postersession sowie eine Exkursion zum Klimahaus in Bremerhaven.&nbsp;</p><p>Das Data Science Center (DSC) unterstützte die Konferenz als Sponsor im Rahmen eines <strong>DSC Seed Grants </strong>(mehr Infos dazu <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dsc-unterstuetzt-die-durchfuehrung-der-icymare-2025" target="_blank" class="internal-link">hier</a>). Für das DSC ist die ICYMARE ein zentraler Ort, um <strong>Datenkompetenzen früh im wissenschaftlichen Werdegang</strong> zu adressieren: Nachwuchsforschende arbeiten zunehmend mit komplexen, datenintensiven Methoden, verfügen jedoch häufig noch nicht über eine systematische Ausbildung zum Umgang mit Forschungsdaten. Durch seine Beteiligung macht das DSC datenbezogene Themen sichtbar und vermittelt sie <strong>praxisnah und fachkontextbezogen</strong>. Gleichzeitig liefert der direkte Austausch mit Early-Career Scientists wertvolle Einblicke in konkrete Bedarfe und Herausforderungen, die unmittelbar in die Weiterentwicklung unserer Beratungs-, Trainings- und Unterstützungsangebote einfließen.</p><p>Das DSC war auch inhaltlich Teil des Programms:<br>DSC-Koordinatorin <strong>Dr. Lena Steinmann</strong> hielt eine Keynote zum Thema <i>„Recognizing Your Data Skills: How to Expand Your Career Horizons as a Marine Scientist“</i> und zeigte auf, wie Datenkompetenzen Karrierewege in den Meereswissenschaften erweitern können.<br>Darüber hinaus präsentierte <strong>Nils Leusmann</strong>, wissenschaftlicher Mitarbeiter am DSC im Rahmen des BMFTR Projekts „INDIFUN-AI<strong>”</strong>, in der Postersession seinen Beitrag „A semi-automatic image clustering pipeline to support taxonomic plankton classification“.<br><strong>Sarah Büker</strong>, Data Scientist in unserem BMFTR-geförderten Projekt „DataNord”, organisierte erstmals den <strong>Data Corner</strong>, ein offenes Austauschformat, in dem Teilnehmende informell über Daten, Code, Workflows und praktische Herausforderungen im Forschungsalltag ins Gespräch kamen. Aufgrund der positiven Resonanz soll die Data Corner auch künftig Teil des ICYMARE-Programms bleiben. Zudem moderierte sie einen Roundtable zum Thema Neurodivergence in Science, der Raum für persönlichen Austausch und Diskussion bot.&nbsp;</p><h3>Warum das wichtig ist</h3><p>Die ICYMARE zeigt eindrucksvoll, wie wichtig niedrigschwellige, community-getragene Formate für den wissenschaftlichen Nachwuchs sind. Das Engagement des DSC unterstreicht den Anspruch, Datenkompetenzen nicht nur zentral, sondern auch domänenspezifisch und praxisnah zu fördern.</p><p>Wir freuen uns bereits auf die <strong>ICYMARE 2026</strong>, die vom 7.–11. September 2026 in Bremen stattfinden wird.</p><hr><h5><br>Weiterführende Links:</h5><p>Website der <a href="https://www.icymare.com/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">ICYMARE</a><br><a href="https://www.icymare.com/wp-content/uploads/2025/09/ICYMARE-2025-BREMERHAVEN_BoA.pdf" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Book of Abstracts</a></p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br>DSC Koordinatorin<br>Tel. +49 (421) 218 - 63941<br>E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/b/csm_ICYMARE_2025_BREMERHAVEN_67b1e007ad.jpg" length="686923" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/b/csm_ICYMARE_2025_BREMERHAVEN_67b1e007ad.jpg" fileSize="686923" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 10:54:00 +0200</pubDate>
                            <title>Neue Publikation im NomosHandbuch Hochschulforschung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/neue-publikation-im-nomoshandbuch-hochschulforschung</link>
                            
                            <description>Im neu erschienenen Nomos Handbuch Hochschulforschung ist Dr. Susanne de Vogel mit einem Kapitel zu „Prä-Docs und Promotion“ vertreten. Die analysierten strukturellen Herausforderungen bilden auch einen wichtigen Kontext für unsere Arbeit am DSC und im DataNord-Projekt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im September 2025 ist erstmals das NomosHandbuch „Hochschulforschung – Forschung über Hochschule und Wissenschaft” erschienen – Das umfassende Open-Access-Nachschlagewerk systematisiert den aktuellen Wissensstand zu Gegenständen der Hochschulforschung. Mit einem Beitrag vertreten ist auch unsere DSC-Kollegin <strong>Dr. Susanne de Vogel</strong>.</p><p>Gemeinsam mit Kolja Briedis und Gesche Brandt hat Susanne de Vogel das Kapitel „<strong>Prä-Docs und Promotion</strong>” verfasst. Der Beitrag bietet einen fundierten Überblick über zentrale Themen rund um die Promotionsphase, darunter Zugangswege zur Promotion, unterschiedliche Promotionsformen, Debatten um Befristung und Beschäftigungsbedingungen (#ichbinhanna), Qualitätssicherung, Promotionsabbrüche, Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie sowie Fragen der Internationalisierung.</p><p>Das Kapitel fasst den aktuellen Forschungsstand zu diesen Themenfeldern zusammen und zeigt zugleich offene Fragen und zukünftige Forschungsperspektiven auf. Damit richtet es sich nicht nur an die Hochschulforschung selbst, sondern auch an Promovierende, Hochschulentwickler:innen und Akteur:innen daer Wissenschaftspolitik.</p><p>Das NomosHandbuch Hochschulforschung wurde von Peer Pasternack, Gabi Reinmann und Christian Schneijderberg herausgegeben und vereint 60 Beiträge von 81 Autor:innen. Statt eines klassischen Sammelbands bietet das Werk systematische, kompakte Übersichten zum Stand der Forschung in Bereichen wie Forschung, Lehre, Studium, Wissenstransfer und Hochschulen als Organisationen. Der Band erscheint als Printausgabe und vollständig Open Access, gefördert durch FIS Bildung.</p><p>Mit ihrer Mitwirkung bringt Susanne de Vogel ihre langjährige Expertise zu Qualifizierungsbedingungen in der Wissenschaft in ein zentrales Referenzwerk der Hochschulforschung ein – und stärkt zugleich die Sichtbarkeit des DSC in hochschul- und wissenschaftspolitisch relevanten Diskursen.</p><hr><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Zum Handbuch (Open Access): <a href="http://www.doi.org/10.5771/9783748943334" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">doi.org/10.5771/9783748943334</a> &nbsp;</p><h5>Inhaltiche Fragen beantworten:</h5><p><strong>Dr. Susanne de Vogel</strong><br>DSC Data Scientist für Sozialwissenschaften<br>Tel. +49&nbsp;(421) 218 63938<br>E-Mail:&nbsp;<a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news/dsc-beteiligt-sich-an-studie-zum-tabakverkauf-im-umfeld-von-schulen#" target="_blank" class="e-mail-link" title="Opens a window for sending an e-mail">devogel@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/5/csm_10.5771_9783748943334_big_8370d2c807.png" length="26266" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/5/csm_10.5771_9783748943334_big_8370d2c807.png" fileSize="26266" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38964</guid>
                            <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>DSC veranstaltet 3. Data-Science-Community Workshop auf der INFORMATIK 2025</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dsc-veranstaltet-data-science-community-workshops-auf-der-informatik-2025</link>
                            
                            <description>Gemeinsam mit dem Digital Science Center der Universität zu Kiel, richtete das DSC am 16. September erneut den Community Workshop auf dem INFORMATIK Festival 2025 aus. Das Event dient dazu, den interdisziplinären Austausch sowie die nachhaltige Vernetzung von Data-Science-Initiativen zu fördern.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das diesjährige <a href="https://informatik2025.gi.de/index.php" target="_blank" rel="noreferrer">INFORMATIK-Festival</a> fand in Potsdam unter dem Motto „The Wide Open: Offenheit von Source bis Science“ statt. Im Fokus standen diesmal Diskussionen rund um offene Zugänge und Prozesse in einer zunehmend digitalen und vernetzten Welt. Dabei bot die Konferenz ein abwechslungsreiches Programm rund um Themen wie Data Science, Künstliche Intelligenz, Green Coding, Software-Engineering, Forschungsdaten und Data Literacy.</p><p>Teil des Programms war ebenfalls der Data-Science-Community Workshop „Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven (an Hochschulen) im Bereich Data Science“, der dieses Jahr bereits in die dritte Runde ging. Das Event wurde vom Data Science Center (Prof. Dr. Rolf Drechsler &amp; Dr. Lena Steinmann), sowie dem Digital Science Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Prof. Dr. Dirk Nowotka &amp; Dr. Helen Pfuhl) organisiert.</p><p>Der Workshop zielt darauf ab, Vertreter*innen unterschiedlichster Data-Science-Initiativen zusammenzubringen, um die überregionale Vernetzung weiter voranzutreiben und gemeinsam relevante Schwerpunkte und Perspektiven für die Community zu entwickeln. Durch den Austausch über aktuelle Herausforderungen, Best Practices, strategische Ansätze und Potenziale für zukünftige Zusammenarbeit, ermöglicht der Workshop eine nachhaltige Weiterentwicklung der Community.</p><p>Das halbtägige&nbsp;<a href="https://www.dsc-ub.de/GI-data-science-workshop-2025.php" target="_blank" rel="noreferrer">Workshop-Programm</a> umfasste eine Postersession sowie verschiedene Talks aus der Data-Science-Community. Teil der Postersession war unter anderem der Beitrag “Training, Consultation, and More – Services from the Data Science Center”, der von DSC Data Scientist Dr. Maryam Movahedifar vorgestellt wurde – <a href="https://doi.org/10.18420/inf2025_112" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Hier</a> geht's zu der dazugehörigen Publikation - Movahedifar et al. (2025). Darüber hinaus erfolgte beim diesjährigen Workshop die Präsentation des ersten aus der Data-Science-Community erarbeiteten <a href="https://dadisc.org/dadisc/positionspapier/" target="_blank" rel="noreferrer">Positionspapiers</a>. Abschließend wurde außerdem die Gründung des Data &amp; Digital Science Community (<a href="https://dadisc.org/" target="_blank" rel="noreferrer">DaDiSC</a>) Vereins beschlossen. Teil des Vorstandsteams sind Prof. Dr. Dirk Nowotka (Universität zu Kiel), Prof. Dr. Rolf Drechsler (Universität Bremen) und Dr. Martin Semmann (Universität Hamburg).</p><p>Mehr Informationen zur INFORMATIK 2025 sowie dem Konferenzbeitrag des Data Science Centers finden Sie im digital veröffentlichten <a href="https://dl.gi.de/collections/910b20e6-455a-4929-a0cd-6f12210ce5f4" target="_blank" rel="noreferrer">Tagungsband</a> der Konferenz. Das nächste INFORMATIK Festival wird im September 2026 an der TU Dresden stattfinden. Mehr Infos dazu gibt es <a href="https://informatik2026.gi.de/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p><p>&nbsp;</p><hr><h5><br>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://informatik2025.gi.de/" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Website INFORMATIK 2025</a><br><a href="https://www.dsc-ub.de/GI-data-science-workshop-2025.php" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Programm</a> Community Workshop 2025<br><a href="https://dadisc.org/" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Website DaDiSC&nbsp;</a> - Data &amp; Digital Science Community Verein<br><a href="https://dl.gi.de/collections/910b20e6-455a-4929-a0cd-6f12210ce5f4" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Link</a> zum Tagungsband der INFORMATIK 2025<br><a href="https://doi.org/10.18420/inf2025_99" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Link</a>&nbsp;zum Workshop Rahmenartikel (Steinmann et al., 2025)</p><h5><br>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br>DSC Koordinatorin<br>Tel. +49 (421) 218 - 63941<br>E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/7/csm_INFORMATIK_2025_group_87ced1c195.jpeg" length="482346" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/7/csm_INFORMATIK_2025_group_87ced1c195.jpeg" fileSize="482346" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39582</guid>
                            <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 13:13:00 +0200</pubDate>
                            <title>Datenkompetenz für die Raumfahrt: DSC unterstützt Summer School</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/datenkompetenz-fuer-die-raumfahrt-dsc-workshop-bei-der-pip-summer-school</link>
                            
                            <description>Bei der PIP Summer School vermittelte das DSC im Rahmen des DataNord-Projekts Grundlagen zu FAIR Data. In einem interaktiven LEGO®-Workshop zeigten Sarah Büker und Annika Nolte, wie sich Datenkompetenzen praxisnah und kreativ in die Ausbildung integrieren lassen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 15. bis 19. September 2025 fand an der Universität Bremen die <a href="https://pipss25.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">PIP Summer School</a> statt, organisiert von Kolleg:innen des Fachbereichs 01 – Physik / Elektrotechnik. Es nahmen 27 Studierende aus den Bereichen Physik, Elektrotechnik und Space Engineering teil, die von verschiedenen Hochschulen nach Bremen kamen. Ziel der Summer School war es, Studierende für die Raumfahrtforschung zu begeistern, sie fachlich weiterzubilden und auf mögliche Karrierewege in der Raumfahrtindustrie vorzubereiten.&nbsp;</p><p>Das Programm bot eine Mischung aus Fachvorträgen, praxisnahen Übungen und Austauschformaten und deckte Themen von Raumfahrtexploration über Luft- und Raumfahrttechnik bis hin zu interdisziplinären Anwendungen der Space Science ab.</p><h5>FAIR Data zum Anfassen: Workshop des DSC</h5><p>Das Data Science Center (DSC) war durch <strong>Sarah Büker</strong> und <strong>Annika Nolte</strong> als Teil des DataNord Projektteams vertreten. Sie führten einen vierstündigen interaktiven Workshop mit dem Titel <strong>„Cosmic Bricks: Making Space Science Data FAIR with LEGO®“</strong> durch.</p><p>Im Workshop lernten die Teilnehmenden spielerisch, was die <strong>FAIR-Prinzipien</strong> (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable) bedeuten und warum nachhaltiges Forschungsdatenmanagement gerade in der <strong>Raumfahrtforschung und den Naturwissenschaften</strong> eine zentrale Rolle spielt. Internationale Kooperationen, langfristige Missionen und große Mengen an Beobachtungs- und Simulationsdaten machen FAIR Data zu einer wichtigen Grundlage für transparente, reproduzierbare und anschlussfähige Forschung.</p><p>Anhand von LEGO®-Modellen – etwa Raketen oder Mondfahrzeugen – wurden abstrakte Konzepte wie Dokumentation, Metadaten und Wiederverwendbarkeit greifbar gemacht. Vorkenntnisse im Datenmanagement waren nicht erforderlich; der Workshop richtete sich bewusst an Studierende am Anfang ihrer wissenschaftlichen Laufbahn.</p><h5>Datenkompetenz früh stärken</h5><p>Mit dem Workshop zeigte das DSC, wie sich Datenkompetenzen frühzeitig, zielgruppengerecht und niederschwellig in unterschiedliche Bildungsformate integrieren lassen. Gerade für Studierende der hier relevanten Disziplinen ist ein grundlegendes Verständnis von Forschungsdatenmanagement ein wichtiger Baustein für spätere wissenschaftliche und industrielle Tätigkeiten.&nbsp;</p><p><strong>Mit der Beteiligung an der PIP Summer School unterstreicht das DSC seinen Anspruch, Datenkompetenzen bereits frühzeitig in der akademischen Ausbildung zu verankern.</strong> Formate wie dieser Workshop zeigen, wie wichtig das interdisziplinäre Datenkompetenzteam des BMFTR-geförderten Projekts DataNord ist: Auf Basis erprobter Konzepte, umfangreicher Erfahrung und fachlicher Breite können innovative Trainingsangebote kurzfristig umgesetzt, zielgruppengerecht angepasst und nachhaltig nachgenutzt werden. So trägt das DSC maßgeblich dazu bei, das Forschungs- und Bildungsumfeld an der Universität Bremen wirkungsvoll mit zentralen Datenkompetenzen auszustatten.</p><h5>Haben Sie Interesse an einem Workshop dieser Art? Sprechen Sie uns gerne an. Eine Übersicht unseres Workshopportfolios finden Sie <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/trainings-services/trainings-workshops/vergangene-dsc-workshops-trainings" target="_blank" class="external-link">hier</a>.</h5><h5>&nbsp;</h5><hr><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">DataNord</a><br><a href="https://pipss25.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">PIP Summer School</a></p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br>Koordinatorin Data Science Center &amp; „DataNord“<br>Tel. +49 (421) 218 - 63941<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="e-mail-link">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/2/csm_TagderForschungsdaten_VolleGroesse-117_ead70229dd.jpg" length="498183" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/2/csm_TagderForschungsdaten_VolleGroesse-117_ead70229dd.jpg" fileSize="498183" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Shanice Allerheiligen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38951</guid>
                            <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 13:05:00 +0200</pubDate>
                            <title>DSC beim Joint Plenary 2025 von NFDI4Biodiversity und NFDI4Earth</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/workshop-from-data-to-interactive-maps-beim-joint-plenary-2025-von-nfdi4biodiversity-und-nfdi4earth</link>
                            
                            <description>Sarah Büker und Annika Nolte gaben im Rahmen des BMFTR-Projekts „DataNord“ einen praxisnahen Workshop rund um das Thema „From Data to Interactive Maps“.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 22. bis 25. September 2025 fand das gemeinsame <a href="https://www.nfdi4earth.de/joint-plenary-2025" target="_blank" rel="noreferrer">J</a><a href="https://www.nfdi4earth.de/joint-plenary-2025" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">oint Plenary 2025 von NFDI4Biodiversity und NFDI4Earth</a> am MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen statt. Forschende, Datenexpert:innen und Praktiker:innen aus den Bereichen Biodiversitäts- und Umweltdaten kamen zusammen, um aktuelle Entwicklungen zu diskutieren und sich über Herausforderungen und Lösungen im Umgang mit Forschungsdaten auszutauschen.&nbsp;</p><p>Die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) vernetzt Fachcommunities in Deutschland, um Forschungsdaten langfristig auffindbar, interoperabel und nachnutzbar zu machen. Das Joint Plenary bot hierfür einen wichtigen Rahmen, um Synergien zwischen den beteiligten Konsortien zu stärken.</p><p>Das <strong>Data Science Center (DSC)</strong> beteiligte sich im Rahmen des BMFTR-geförderten Projekts „<a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Interdisziplinäres Datenkompetenzzentrum für die Region Bremen – DataNord</a>“ mit einem interaktiven Workshop.&nbsp;</p><p>Unter dem Titel „From Data to Interactive Maps: Visualization Workflows with Geospatial Data from PANGAEA“ stellten Sarah und Annika Python-basierte Workflows zur Verarbeitung und Visualisierung von Geodaten vor. Dabei lernten die Teilnehmenden den API-basierten Zugriff auf Forschungsdaten des <a href="https://www.pangaea.de/" target="_blank" rel="noreferrer">PANGAEA Data Publisher for Earth &amp; Environmental Science</a> kennen. Der Workshop bot die Möglichkeit, den gesamten Prozess von Datenzugang und -aufbereitung bis hin zu interaktiven Karten mit Python nachzuvollziehen.&nbsp;</p><p>Die <a href="https://github.com/Data-Science-Center-UB/Python-From-PANGAEA-to-Interactive-Maps" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Materialien</a> sind öffentlich zugänglich auf GitHub.</p><p>Weiterführende Informationen zu all unseren Projekten finden Sie <a href="/data-science-center/forschung/aktuelle-projekte" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">hier</a>.</p><hr><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">DataNord Projekt</a><br><a href="https://www.nfdi4earth.de/" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">NFDI4Earth</a><br><a href="https://www.nfdi4biodiversity.org/de/" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">NFDI4Biodiversity</a></p><h5>Inhaltliche Fragen beantwortet:</h5><p>Annika Nolte<br>Data Science Support | Umwelt- und Meereswissenschaften<br>Tel. +49 (421) 218 - 59856<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cpqnvgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="e-mail-link" title="Opens a window for sending an e-mail">anolte<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><h5>&nbsp;</h5>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/7/csm_Pleanry2ss25_4Earth_4BioDiversity_1165dc4f30.png" length="490354" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/7/csm_Pleanry2ss25_4Earth_4BioDiversity_1165dc4f30.png" fileSize="490354" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>NFDI4Biodiversity</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38981</guid>
                            <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Data Journalist beginnt Residence Fellowship beim DataNord Projekt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/data-journalist-beginnt-residence-fellowship-beim-datanord-projekt</link>
                            
                            <description>Im Rahmen des DataNord Teilprojekts des DSC wird Serafin Arhelger in den kommenden Monaten als Data Journalist in Residence tätig sein, um praxisnahe Kompetenzen in der Kommunikation datenbasierter Forschung zu vermitteln und den Austausch zwischen Forschenden und Datenjournalist*innen zu fördern.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Datenjournalismus stellt eine wichtige Brücke zwischen Forschung und Gesellschaft dar. Indem datenbasierte Forschung und Studien faktenbasiert und nachvollziehbar aufbereitet werden, können komplexe Sachverhalte für ein breites Publikum spannend und anschaulich vermittelt werden. Somit trägt Datenjournalismus dazu bei, Transparenz, gesellschaftlichen Austausch und einen verantwortungs­bewussten Umgang mit Daten zu fördern.</p><p>Mit dem <i>Data Journalist in Residence Fellowship</i> (Okt.-Dez. 2025), soll die Expertise von Datenjournalist*innen über das Datenkompetenzzentrum <a href="https://www.bremen-research.de/datanord/" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">DataNord</a> an Forschende herangetragen werden. In den kommenden drei Monaten wird Data Journalist Serafin Arhelger im Rahmen des DataNord-Teilprojekts des Data Science Centers tätig sein, um Forschenden praxisnahe Kompetenzen in der Kommunikation rund um datenbasierte Forschung zu vermitteln. Serafin Arhelger arbeitet seit vielen Jahren im Feld des Datenjournalismus und bereitet seit August 2022 im Team von NDR Data öffentliche Datensätze so auf, dass sie für die Allgemeinheit nachvollziehbar sind. Mehr über Serafin Arhelger und seine Arbeit als Data Journalist finden Sie <a href="https://www.bremen-research.de/datanord/journalist-in-residence" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">hier</a>.</p><p>Während seines Residence Fellowships bei DataNord wird Serafin Arhelger verschiedene Formate nutzen, um zu zeigen, welche Aufbereitung nötig ist, um Forschungsdaten und Studien sowohl für Fachpublikationen als auch für eine breite Öffentlichkeit nutzbar zu machen. Geplant sind u.a. ein interaktiver Lernworkshop zu Methoden des Datenjournalismus, sowie eine Data Story über seine Arbeit als Datenjournalist (<a href="https://www.bremen-research.de/data-train/courses/course-details?event_id=127" target="_blank" rel="noreferrer">mehr dazu </a><a href="https://www.bremen-research.de/data-train/courses/course-details?event_id=127" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">hier</a>). Darüber hinaus wird Serafin Arhelger während seines Residence Fellowships eine „Sprechstunde“ für individuelle Beratung anbieten. Mehr Infos zu den verschiedenen Angeboten gibt es in Kürze <a href="https://www.bremen-research.de/datanord/journalist-in-residence" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">hier</a>.</p><p>Wir wünschen Serafin Arhelger eine anregende und spannende Zeit im Rahmen seines Fellowships bei DataNord und freuen uns auf seine Beiträge zum Thema Datenjournalismus.</p><hr><h5><br>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.bremen-research.de/datanord/journalist-in-residence" target="_blank" rel="noreferrer">Interview</a> mit Serafin Arhelger<br><a href="https://www.bremen-research.de/data-train/courses/course-details?event_id=127" target="_blank" rel="noreferrer">Data Story</a>&nbsp;über die Arbeit als Data Journalist (20. Oktober 2025, 15-16 Uhr)</p><h5><br>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br>DSC Koordinatorin<br>Tel. +49 (421) 218 - 63941<br>E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/News_Bilder/news_serafin_arhelger.jpg" length="318275" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/News_Bilder/news_serafin_arhelger.jpg" fileSize="318275" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>NDR Data</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39144</guid>
                            <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Das DSC unterstützt die Entwicklung einer SQL-basierten Data Science Infrastruktur für die Digital Humanities</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/das-dsc-unterstuetzt-die-entwicklung-einer-sql-basierten-data-science-infrastruktur-fuer-die-digital-humanities</link>
                            
                            <description>Das Projekt untersucht, wie afrikanische &amp; afrodeszendente Menschen im romanisch-sprachigen Europa digitale Plattformen nutzen, um Narrative zu artikulieren und diasporische Identitäten zu konstruieren. Das SQL-System soll der Dokumentation &amp; Analyse von afrodiasporischen Onlinepräsenzen dienen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das interdisziplinäre Projekt AFROEUROPECYPERSPACE erforscht, wie afrodiasporische Gemeinschaften in Europa das Internet nutzen, um alternative öffentliche Räume zu schaffen und einen selbstbestimmten Diskurs über ihre Identitäten und Geschichte zu ermöglichen. Teil des Projekts ist die Entwicklung einer umfassenden, relationalen SQL-Datenbank, die dazu dienen soll, afrodiasporische Webseiten, Onlinemagazine, Blogs, Podcasts, Videokanäle im romanisch-sprachigen Europa zu dokumentieren und zu analysieren.</p><p>Das Projekt zielt unter anderem darauf ab, eine Typologie zu entwickeln, indem ein ausführlicher Überblick über relevante digitale Plattformen erstellt wird. Um dies zu erreichen, entwickelt das Projektteam einen strukturierten Datenbankkatalog, in dem kontrollierte Vokabulare und relationale Metadaten die systematische Kategorisierung, Klassifizierung und Evaluierung der steigenden Anzahl digitaler Quellen ermöglichen. Dies soll dazu beitragen, die wachsende Anzahl von Plattformen sowohl für das Team als auch für Forschende, die künftig mit den Daten arbeiten, überschaubarer und handhabbar zu machen.</p><p>Der DSC Seed Grant unterstützt die Entwicklung eines interaktiven webbasierten Forschungskatalogs, der auf SQL-Datenbankinfrastruktur aufbaut. Mittels einer Technologie, die Webanwendungen direkt aus SQL-Abfragen generiert, entsteht ein interaktives Portal, in dem Forschende das Netzwerk durch dynamische Visualisierungen erkunden können: geografische Karten zeigen Migrationsbewegungen von Autor*innen durch romanisch-sprachige Regionen, Netzwerkdiagramme enthüllen Plattformkooperationen, und temporale Analysen veranschaulichen thematische Entwicklungen. Die relationale Datenbankstruktur ermöglicht komplexe Abfragen wie die Identifikation von Autor*innen, die mehrere Plattformen verbinden, die Nachverfolgung von Themen-Kookkurrenzen oder die Analyse sprachlicher Diversität über geografische Regionen hinweg. Das System macht komplexe Diaspora-Netzwerkanalysen über eine intuitive Weboberfläche zugänglich, ohne dass die Forschenden Programmierkenntnisse benötigen.</p><p>Folglich trägt das Projekt nicht nur zur Förderung des Einsatzes SQL-basierter Methoden in der geisteswissenschaftlichen Forschung bei, sondern legt auch den Grundstein für zukünftige interdisziplinäre Projekte, die datenwissenschaftliche Methoden und Forschung in den Digital Humanities zusammenführen.</p><h5><br>Förderempfängerinnen:</h5><p>Prof.&nbsp;Dr.&nbsp;Julia Borst (FB 10 - Sprach- und Literaturwissenschaften)<br>Liam Hurwitz (FB 03 - Mathematik/Informatik)</p><h5>Förderzeitraum:</h5><p>01. Oktober 2025 – 31. Dezember 2025<br>&nbsp;</p><hr><h5>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h5><p>Mehr Infos zum DSC Seed Grant finden Sie <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">hier.</a><br><br><strong>Fragen beantwortet:</strong><br><br>Dr. Lena Steinmann<br>DSC Koordinatorin<br>Tel. +49 (421) 218 - 63941<br>E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/DSC_Seed_Grant/Seed_Grant_NEWS_borst_Hurwitz.jpg" length="194014" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/DSC_Seed_Grant/Seed_Grant_NEWS_borst_Hurwitz.jpg" fileSize="194014" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39493</guid>
                            <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>INDIFUN-AI Projektmeeting am AWI</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/indifun-ai-projektmeeting-am-awi</link>
                            
                            <description>Diesen Oktober fand das INDIFUN-AI Projektmeeting in Bremerhaven statt. Das vom BMFTR-geförderte Projekt erforscht die Rolle mariner Pilze und pilzähnlicher Organismen im Nahrungsnetz, um klimabedingte Veränderungen besser zu erfassen und verlässliche Indikatoren für diese Veränderungen zu finden.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 07. bis 09. Oktober fand das jährliche Projektmeeting von INDIFUN-AI am Alfred-Wegener-Institut (AWI) in Bremerhaven statt. Bei <a href="https://www.awi.de/forschung/biowissenschaften/polare-biologische-ozeanographie/indifun-ai.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">INDIFUN-AI</a> handelt es sich um ein vom BMFTR gefördertes Forschungsprojekt, das marine Biodiversität untersucht. INDIFUN-AI zielt darauf ab, die Vielfalt und Funktion mariner Pilze und pilzähnlicher Organismen im marinen Nahrungsnetz besser zu verstehen. Dadurch sollen klimabedingte Veränderungen besser erfasst werden und verlässliche Indikatoren für diese Veränderungen gefunden werden.</p><p>INDIFUN-AI ist ein interdisziplinäres Verbundprojekt, das in Zusammenarbeit verschiedener Institutionen und unter dem Lead des AWI durchgeführt wird. Im Rahmen des Teilprojekts der Universität Bremen, wird am Data Science Center (DSC) an der Entwicklung eines automatisierten Indikatorensystems gearbeitet, das Veränderungen in der Biodiversität zuverlässig erkennt. Mehr Infos zum Teilprojekt finden Sie <a href="/data-science-center/forschung/aktuelle-projekte" class="internal-link">hier</a>.</p><p>Im Rahmen des diesjährigen Projektmeetings kamen Vertreter*innen der geförderten Projektpartner zusammen, um sich über neue Entwicklungen auszutauschen und die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Institutionen zu stärken. Beiträge zu den verschiedenen Teilprojekten schafften dabei die Grundlage für gemeinsame Diskussionen über aktuelle und zukünftige Projektaktivitäten.</p><p>Das Teilprojekt der Universität Bremen wurde durch Dr. Lena Steinmann (DSC Koordinatorin), Nils Leusmann (DSC) und Christina Plump (Universität Bremen, DFKI) vertreten, wobei Nils Leusmann und Christina Plump einen Überblick über die aktuellen Aktivitäten des DSC im Rahmen des INDIFUN-AI Projekts gaben. DSC Data Scientist Sarah Büker nahm ebenfalls am Meeting teil, um ihre Expertise im Bereich Datenmanagement mit einzubringen. So wurde im Rahmen des Projektmeetings auch gemeinsam an der Erstellung eines Data Management Plans gearbeitet.</p><p><br><strong>Alle Projektpartner:</strong><br>Alfred-Wegener-Institut (AWI) (koordinierende Einrichtung)<br>Universität Bremen<br>Carl-von-Ossietzky Universität<br>GEOMAR Helmholtz Zentrum für Ozeanforschung Kiel<br>Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT)<br>AquaEcology GmbH &amp; Co. KG</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Projektseite <a href="https://www.awi.de/forschung/biowissenschaften/polare-biologische-ozeanographie/indifun-ai.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">INDIFUN-AI</a>&nbsp;<br>Mehr zum Teilprojekt des DSC gibt es <a href="/data-science-center/forschung/aktuelle-projekte" class="internal-link">hier</a></p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br>DSC Koordinatorin<br>Tel. +49 (421) 218 - 63941<br>E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/b/csm_news_INDIFUN-AI_e45bd44983.png" length="73219" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/b/csm_news_INDIFUN-AI_e45bd44983.png" fileSize="73219" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-39454</guid>
                            <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 16:53:00 +0200</pubDate>
                            <title>Wenn Daten auf Gesellschaft treffen: Konferenzbeitrag zu Online-Hassrede und Datenkompetenz erschienen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/wenn-daten-auf-gesellschaft-treffen-konferenzbeitrag-zu-online-hassrede-und-datenkompetenz-erschienen</link>
                            
                            <description>Ein neuer Posterbeitrag aus der Zusammenarbeit von DSC und ifib zeigt, wie das DataNord-Projekt Datenkompetenzen stärkt und zur Forschung über Online-Hassrede beiträgt. Der Beitrag ist nun auf Zenodo veröffentlicht.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Für die Jahrestagung der Akademie für Soziologie (AS) „<a href="https://as25.sociology.uni-mainz.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">5th Conference of the Academy of Sociology“</a>, die vom 8.–10. Oktober 2025 unter dem Titel „Societal Changes – Sociological Answers“ an der Universität Mainz stattfand, hatten <strong>Dr. Susanne de Vogel</strong> (Data Science Center, Universität Bremen) und <strong>Ricarda Luther</strong> (ifib) gemeinsam mit <strong>Dr. Lena Steinmann</strong> und <strong>Prof. Dr. Rolf Drechsler</strong> (Data Science Center, Universität Bremen) einen Posterbeitrag zum Thema <strong>„Interventions to Socio-Technical Problems: Data Literacy and the Case of Online Hate Speech“</strong> vorbereitet.</p><h5>Worum geht es im Beitrag?</h5><p>Der Beitrag zeigt, dass gesellschaftliche Herausforderungen wie Desinformation, algorithmische Diskriminierung („algorithmic bias“) oder Online-Hassrede eng mit digitalen Strukturen und Datenpraktiken verbunden sind. Um diese Phänomene wissenschaftlich zu untersuchen und gesellschaftlich darauf zu reagieren, benötigen Sozialwissenschaftler:innen zunehmend <strong>umfassende Datenkompetenzen</strong> – ein Bereich, in dem vielerorts noch erhebliche Lücken bestehen.</p><h5>Wie DataNord diese Lücke schließt</h5><p>Hier setzt das Data Science Center (DSC) mit seinen Angeboten im Rahmen des BMFTR-geförderten Projekts <strong>DataNord</strong> an. Als Kernkomponente des regionalen Datenkompetenzzentrums unterstützt es Forschende mit:</p><ul class="list-normal"><li><strong>Bedarfsgerechten Trainings</strong> zu Datenmanagement, Datenanalyse und kritischer Reflexion</li><li><strong>Individuellen Beratung</strong> zu Datenerhebungs- und Analyseprozessen</li><li><strong>Vernetzungsangeboten</strong> für interdisziplinären Austausch</li></ul><p>Im DSC ist Dr. Susanne de Vogel die Ansprechperson für Sozialwissenschaftler:innen: Sie berät, schult und begleitet Forschende des gesamten DataNord-Verbunds und trägt damit wesentlich zum Aufbau datenbezogener Kompetenzen in der Region bei.</p><p>Eine zentrale Rolle spielt zudem die <strong>DataNord Research Academy</strong>, in der Methoden- und Fachexpert:innen aus fünf kooperativen Projekten zusammenarbeiten. Sie verbindet datenwissenschaftliche Ansätze mit disziplinärer Expertise, fördert fortgeschrittene Datenkompetenzen und verankert diese nachhaltig in Forschungsprozessen – ein wichtiger Schritt hin zu einer zukunftsorientierten Datenkultur.</p><h5>Beispielprojekt: „We the (Social) Media“</h5><p>Am Projekt „We the (Social) Media“, das als Teil der Research Academy am <a href="https://www.ifib.de/start" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH (ifib)</a> von Ricarda Luther unter dem Lead von Prof. Dr. Andreas Breiter umgesetzt wird, zeigt der Beitrag exemplarisch, wie <strong>partizipative und dateninformierte Forschung</strong> eingesetzt werden kann, um Online-Hassrede besser zu verstehen.<br>Gemeinsam mit von Online-Hassrede betroffenen Aktivist:innen aus der Zivilgesellschaft entwickelt das Projekt <strong>nutzer:innenzentrierte Moderationswerkzeuge</strong> – ein Ansatz, der soziologisches Wissen mit datenwissenschaftlichen Methoden verbindet. Neben dem Team am ifib sind hier auch Prof. Dr. Stephanie Geise (ZeMKI, Universität Bremen), Prof. Dr. Sebastian Haunss (SOCIUM, Universität Bremen) sowie Prof. Dr. Hendrik Heuer (Center for Advanced Internet Studies) als Partner involviert.</p><h5>Warum ist das wichtig?</h5><p>Digitale Daten prägen zunehmend, wie wir Forschung betreiben und gesellschaftliche Probleme verstehen. Gleichzeitig sind Kenntnisse über Datenqualität, Methoden, Ethik und kritisches Denken ungleich verteilt. Der Beitrag macht deutlich, wie das DSC und DataNord dabei helfen, diese Lücke zu schließen – und damit sowohl Forschende als auch betroffene Communities stärken, digitale Entwicklungen aktiv und verantwortungsvoll mitzugestalten.</p><p>Aufgrund einer kurzfristigen Erkrankung konnte die Präsentation vor Ort nicht stattfinden – <strong>Poster und Abstract wurden jedoch auf Zenodo veröffentlicht: </strong><a href="https://zenodo.org/records/17142514" target="_new" class="decorated-link" rel="noreferrer noopener">https://zenodo.org/records/17142514</a></p><hr><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="/data-science-center/trainings-services/beratungsangebote" class="internal-link">DSC Beratungsangebote</a><br><a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">DataNord Website</a><br><a href="https://www.bremen-research.de/datanord/research-academy" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">DataNord Research Academy</a><br><a href="https://www.ifib.de/projekte/detail/we-the-social-media-soziale-medien-von-und-fuer-soziale-bewegungen" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">We The <strong>(</strong>Social) Media</a></p><h5><br>Inhaltiche Fragen beantworten:</h5><p><strong>Dr. Susanne de Vogel</strong><br>DSC Data Scientist für Sozialwissenschaften<br>Tel. +49&nbsp;(421) 218 63938<br>E-Mail:&nbsp;<a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news/dsc-beteiligt-sich-an-studie-zum-tabakverkauf-im-umfeld-von-schulen#" target="_blank" class="e-mail-link" title="Opens a window for sending an e-mail">devogel@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_Conference_Academy_Sociology_c01c66d048.png" length="48222" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_Conference_Academy_Sociology_c01c66d048.png" fileSize="48222" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Wir suchen studentische Verstärkung!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/wir-suchen-studentische-verstaerkung-website-und-eventmanagement</link>
                            
                            <description>Wir suchen ab sofort eine studentische Hilfskraft (m/w/d) zur Websitepflege, Veranstaltungsorganisation und Wissenschaftskommunikation. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Semesterstart noch auf der Suche nach einem passenden Student:innen-Job? 🚀 👀<br><br> Wir suchen zum <strong>nächstmöglichen Zeitpunkt eine engagierte studentische Hilfskraft (w/m/d) für bis zu 38 Std. im Monat</strong>.<br><br> Die Stelle ist flexibel, langfristig angelegt und bietet Einblicke in ein spannendes Arbeitsumfeld.<br><br> Wir freuen uns auf spannende Bewerbungen!<br><br> Alle Infos zur Ausschreibung und Bewerbung findest du <a href="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/OffeneStellen/Studentische_Hilfskraefte/2025_Hiwi_DSC_Website_Eventmanagement_UBremenDesign_DE.pdf" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window">hier </a></p><p>&nbsp;</p><hr><p>&nbsp;</p><h5>Fachliche Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br> Tel. +49 (421) 218 - 63941<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,eogvbBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">lena.steinmann@uni-bremen.de</a></p><h5>&nbsp;</h5>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_2025_Hiwi_DSC_Website_Eventmanagement_UBremenDesign_DE_640b5da403.png" length="508479" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_2025_Hiwi_DSC_Website_Eventmanagement_UBremenDesign_DE_640b5da403.png" fileSize="508479" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 15:27:00 +0200</pubDate>
                            <title>Data Analytics im Fokus: DSC hostet World Café im Data Community Club</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/data-analytics-im-fokus-dsc-hostet-world-cafe-im-data-community-club</link>
                            
                            <description>Beim Data Community Club Meeting am 22. Oktober gestaltete das Team des Data Science Centers ein World-Café zu aktuellen Themen im Bereich Data Analytics – mit viel Austausch, Expertise und neuen Impulsen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.bremen-research.de/data-community-club" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer"><strong>Data Community Club</strong></a> bringt Daten-Expert:innen und -Enthusiast:innen aller Disziplinen zusammen und schafft eine Plattform für den Austausch zu Forschungsdatenmanagement, Data Science und verwandten Themen. In regelmäßigen Treffen werden praktische Ansätze und Lösungsstrategien geteilt und diskutiert – mit dem Ziel, Datenkompetenzen nachhaltig in die Workflows des gesamten Forschungsdatenlebenszyklus zu integrieren.</p><p>Am 22. Oktober 2025 richtete das Team des Data Science Center (DSC) der Universität Bremen das Treffen des Data Community Club aus – diesmal im interaktiven <strong>World-Café-Format</strong>. Rund um das Schwerpunktthema <strong>Data Analytics</strong> kamen Forschende, Data Professionals und Interessierte zusammen, um sich in wechselnden Gesprächsrunden auszutauschen und voneinander zu lernen.&nbsp;</p><p>Der Data Community Club bringt Daten-Expert:innen und -Enthusiast:innen aller Disziplinen zusammen und schafft eine Plattform für den Austausch zu Forschungsdatenmanagement, Data Science und verwandten Themen. In regelmäßigen Treffen werden praktische Ansätze und Lösungsstrategien geteilt, mit dem Ziel, Datenkompetenzen nachhaltig in die Workflows des gesamten Datenlebenszyklus zu integrieren.</p><p>Im Mittelpunkt des Herbsttreffens standen fünf thematische Tische, die jeweils von ausgewiesenen Expert:innen der U Bremen Research Alliance geleitet und von Moderator:innen aus dem DSC-Team begleitet wurden:</p><ul class="list-normal"><li><strong>Machine Learning</strong><br><i>Expertinnen:</i> Dr. Sonja Hänzelmann &amp; Dr. Susana Simancas Giraldo (AWI); <i>Moderation:</i> Annika Nolte</li><li><strong>Responsible Use of AI</strong><br><i>Experte:</i> Dr. Max Westphal (Fraunhofer MEVIS); <i>Moderation:</i> Sarah Büker</li><li><strong>Generative AI</strong><br><i>Expertin:</i> Floriann Deepika Louis (AWI); <i>Moderation:</i> Dr. Susanne de Vogel</li><li><strong>Statistical Methods</strong><br><i>Experte:</i> Dr. Martin Scharpenberg (KKSB, Universität Bremen); <i>Moderation:</i> Dr. Maryam Movahedifar</li><li><strong>Natural Language Processing</strong><br><i>Expertin:</i> Johanna Rockstroh (Digital Media Lab, Universität Bremen); <i>Moderation:</i> Dr. Lena Steinmann</li></ul><p>Die Teilnehmenden diskutierten in zwei 30-minütigen Runden zu Herausforderungen, Anwendungserfahrungen, Chancen und möglichen nächsten gemeinsamen Schritten. Die wichtigsten Erkenntnisse wurden zum Abschluss im Plenum zusammengetragen und boten wertvolle Impulse für die weitere Arbeit in der Daten-Community.&nbsp;</p><p>Das World Café bot damit einen offenen Rahmen, um Expertise zu teilen, kollegial voneinander zu lernen und neue Impulse für die Forschungs- und Datenpraxis zu setzen.</p><p>Wenn Sie an der <strong>Universität Bremen </strong>oder einem anderen <strong>DataNord Partnerinstitut</strong> (siehe <a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a> ganz unten) tätig sind und <strong>Unterstützung bei der Ausrichtung ähnlicher Formate</strong> rund um Data Science, Data Analytics, AI oder Datenmanagement wünschen, sprechen Sie uns gerne an – unser Team unterstützt Sie dabei.</p><hr><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">DataNord</a><br><a href="https://www.bremen-research.de/data-community-club" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Data Community Club</a></p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br>DSC Koordinatorin<br>Tel. +49 (421) 218 - 63941<br>E-Mail:&nbsp;<a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news/starke-vernetzung-datanord-auf-der-nfdi4datascience-konferenz#" target="_blank">lena.steinmann@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/2/csm_DSC_at_DCC_21cf08fd40.png" length="595755" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/2/csm_DSC_at_DCC_21cf08fd40.png" fileSize="595755" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Artikel zu DataNord im Tagungsband der E-Science-Tage 2025 veröffentlicht</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dsc-artikel-zu-datanord-im-tagungsband-der-e-science-tage-2025-veroeffentlicht</link>
                            
                            <description>Mitte März fanden in Heidelberg die E-Science-Tage 2025 statt. DSC Koordinatorin Dr. Lena Steinmann stellte dort das Datenkompetenzzentrum „DataNord“ vor. Der Konferenzbeitrag wurde nun im Tagungsband veröffentlicht.
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                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die E-Science-Tage sind eine interdisziplinäre Konferenz, die sich mit den Themen Forschungsdaten­management (FDM) und Open Science auseinandersetzt. Das Event dient als zentrales Forum für den Austausch zwischen Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Infrastruktur. Dieses Jahr lag der thematische Fokus der Konferenz auf aktuellen Herausforderungen rund um FDM und Forschungsdaten-Infrastrukturen, wie z.B. der Sicherung von Datenqualität und der Umgang mit aktuellen (geo-)politischen Entwicklungen und KI.<br><br>Mit dabei war dieses Jahr auch das Data Science Center, welches durch DSC Koordinatorin Dr. Lena Steinmann vertreten wurde (wir berichten <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news/datanord-als-best-practice-fuer-datenkompetenz-auf-den-e-science-tagen-2025" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window">hier</a>). In der Session „Data Literacy“ stellte sie das interdisziplinäre Datenkompetenzzentrum (DKZ) „DataNord“ der Region Bremen vor, welches das Ziel verfolgt, Datenkompetenzen über alle Karrierestufen hinweg zu fördern und eine nachhaltige FAIR-Data-Kultur zu etablieren.<br><br>Die Beiträge der Konferenz sind nun gesammelt im Tagungsband der E-Science-Tage 2025 erschienen. Teil der Publikation ist ebenfalls der Artikel „Bremen’s interdisciplinary data competence center DataNord: An integrative approach for data literacy in research“. Der Beitrag setzt sich mit der DataNord Initiative auseinander und stellt dessen Konzept, Angebote und Aktivitäten genauer vor.</p><p>Der vollständige Tagungsband der E-Science-Tage 2025 mit allen Beiträgen ist im Buchhandel erhältlich und kann online <a href="https://books.ub.uni-heidelberg.de//heibooks/catalog/book/1652" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">hier</a> abgerufen werden. Unseren Artikel finden Sie <a href="https://books.ub.uni-heidelberg.de/heibooks/catalog/book/1652/chapter/23928" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">hier</a>.</p><hr><h5>&nbsp;</h5><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news/datanord-als-best-practice-fuer-datenkompetenz-auf-den-e-science-tagen-2025" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window">News-Artikel</a>&nbsp; E-Science-Tage 2025<br><a href="https://books.ub.uni-heidelberg.de//heibooks/catalog/book/1652" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Link</a> zum Tagungsband</p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br>DSC Koordinatorin<br>Tel. +49 (421) 218 - 63941<br>E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/9/csm_publ_esciencedays2025_1908d27f7d.png" length="803984" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/9/csm_publ_esciencedays2025_1908d27f7d.png" fileSize="803984" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>DSC unterstützt Forschungsaufenthalt in Oslo zur Entwicklung eines Baffin Bay-Modells (BaffinDATA)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dsc-unterstuetzt-forschungsaufenthalt-in-oslo-zur-entwicklung-eines-baffin-bay-modells-baffindata</link>
                            
                            <description>Ziel ist die Beschaffung von Datensätzen, die die Entwicklung eines numerischen 3D-Modells für Baffin Bay unterstützen sollen. Das Modell wird dazu dienen, Einblicke in die Verteilung von Kohlenwasserstoffen zu gewinnen, die während einer Forschungsfahrt genauer untersucht werden sollen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der zweitägige Forschungsaufenthalt findet statt, um die Übertragung wissenschaftlicher Datensätze wie seismische Profile, petrophysikalische Sedimenteigenschaften, hydroakustische Daten und Shallow Gas-Indikatoren zu ermöglichen. Die Datensätze sollen anschließend dazu verwendet werden, um an der Universität Bremen, in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Sverre Planke (Universität Oslo), ein hochauflösendes numerisches 3D-Modell der Baffin Bay zu entwickeln.</p><p>Umfangreiche 3D-Modelle von Erdgashydrat-Systemen werden derzeit nur am MARUM (Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen) entwickelt und erfordern leistungsstarke Rechenressourcen sowie große Mengen digitaler Daten. Die Modellsimulationen und Ergebnisse leisten einen wichtigen Beitrag zur Gashydratforschung und liefern einzigartige Einblicke in großräumige Methanmigrationsmuster im marinen Untergrund sowie in Permafrost-Regionen.</p><p>Das Baffin Bay-Modell soll dazu dienen, numerische Simulationen der Beckenentwicklung und der Entstehung von Kohlenwasserstoffen, ihrer Migration und ihrer Speicherung in Form von Gashydrat durchzuführen. Somit lassen sich Vorhersagen über die Lage wichtiger Kohlenwasserstoffvorkommen und Austrittsstellen treffen. Diese Vorhersagen ermöglichen wiederum die Entwicklung einer effizienteren Probenahmestrategie für eine anstehende Forschungsfahrt der Maria S. Merian in das Baffin Bay-Gebiet (BaffinGAS, August-September 2026).</p><h5><br>Förderempfängerin:</h5><p><a href="/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/dr-ewa-burwicz-galerne" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">Dr. Ewa Burwicz-Galerne</a> (MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften)</p><h5>Förderzeitraum:</h5><p>November-Dezember 2025<br>&nbsp;</p><hr><h5>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h5><p>Mehr Infos zum DSC Seed Grant finden Sie <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">hier.</a><br><br><strong>Fragen beantwortet:</strong><br><br>Dr. Lena Steinmann<br>DSC Koordinatorin<br>Tel. +49 (421) 218 - 63941<br>E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/DSC_Seed_Grant/Seed_Grant_NEWS_burwicz-galerne.jpg" length="346922" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/DSC_Seed_Grant/Seed_Grant_NEWS_burwicz-galerne.jpg" fileSize="346922" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 11:30:00 +0100</pubDate>
                            <title>Verantwortungsvoll mit Forschungsdaten arbeiten? DSC-Workshop für Promovierende</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/verantwortungsvoll-mit-forschungsdaten-arbeiten-dsc-workshop-fuer-promovierende</link>
                            
                            <description>Im Rahmen des DataNord-Projekts gestaltete das DSC gemeinsam mit QualiService einen Tagesworkshop für Promovierende aus den Geistes- und Sozialwissenschaften. Nele Fuchs vermittelte praxisnah zentrale Aspekte von Forschungsdatenmanagement, Datensicherheit und KI in der Forschung.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN-US" dir="ltr">Gemeinsam mit dem&nbsp;Forschungsdatenzentrum QualiService gestaltete das Data Science Center (DSC) am 20. November 2025 den Tagesworkshop “</span><a href="https://contradictionstudies.uni-bremen.de/events/workshop-de/workshop-research-data-management/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer"><span lang="EN-US" dir="ltr">How to Handle Your (Digital) Research Data Responsibly</span></a><span lang="EN-US" dir="ltr">” für Promovierende des </span><a href="https://contradictionstudies.uni-bremen.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer"><span lang="EN-US" dir="ltr">DFG Graduiertenkolleg 2686 Contradiction Studies</span></a><span lang="EN-US" dir="ltr"> sowie der </span><a href="https://www.bigsss-bremen.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer"><span lang="EN-US" dir="ltr">Bremen International Graduate School of Social Science (BIGSS)</span></a><span lang="EN-US" dir="ltr">.&nbsp;</span>Der Workshop wurde im Rahmen des BMFTR-geförderten Datenkompetenzzentrums DataNord umgesetzt.</p><p>Ziel des Formats war es, die Teilnehmenden mit zentralen Konzepten, Anforderungen und Good Practices des Forschungsdatenmanagements (FDM) vertraut zu machen – von der strukturierten Organisation von Daten bis hin zu Fragen der Nachnutzung. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, was verantwortungsvoller Umgang mit Forschungsdaten in der Praxis bedeutet und wie sich Forschungsprojekte dadurch transparenter und effizienter gestalten lassen.</p><h5><span>Von FDM-Grundlagen bis KI-gestützten Workflows</span></h5><p>Nele Fuchs, Data Scientist im DataNord-Projekt, hat den Workshop gemeinsam mit Michaela Rizzolli von Qualiservice konzipiert und umgesetzt. Neben der Einführung in grundlegende Aspekte des FDM gestaltete Nele insbesondere den zweiten Schwerpunkt zu <strong>Datensicherheit, Datenspeicherung und FDM im Kontext von KI-Systemen</strong>. Ergänzt wurde dies durch Einblicke in den Einsatz von KI in der Forschung, die besonderen Herausforderungen qualitativer Daten sowie Möglichkeiten zur Archivierung und Wiederverwendung.</p><p>Der Workshop verband theoretische Grundlagen mit konkreten Anwendungsbeispielen und bot Raum für Austausch zu individuellen Fragestellungen aus den Promotionsprojekten der Teilnehmenden.</p><h5><span>Datenkompetenz als Schlüssel für gute wissenschaftliche Praxis</span></h5><p>Gerade für Promovierende, die zunehmend mit digitalen, qualitativen oder KI-gestützten Methoden arbeiten, ist ein solides Verständnis von Daten-Praktiken ein zentraler Baustein guter wissenschaftlicher Praxis. Der Workshop zeigte, wie wichtig es ist, FDM nicht abstrakt zu vermitteln, sondern direkt an reale Forschungsszenarien anzubinden.</p><p>Mit solchen Formaten bringt das DSC datenwissenschaftliche Expertise gezielt in die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses ein. Gleichzeitig fließen die diskutierten Bedarfe und Herausforderungen unmittelbar in die Weiterentwicklung der Beratungs- und Trainingsangebote des DSC und von DataNord ein – ein wichtiger Rückkopplungseffekt zwischen Forschungspraxis und datenbezogener Unterstützung.</p><h5><strong>Interesse an einem Workshop für Ihre Promovierenden?</strong></h5><p>Wenn Sie Fragen rund um Daten, Forschungsdatenmanagement oder Data Science haben oder ein ähnliches Format für Promovierende Ihrer Graduiertenschule oder Ihres Fachbereichs wünschen, wenden Sie sich gerne an unsere Koordinatorin <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/audio-transkribieren-formeln-erkennen-dsc-unterstuetzt-mathematikdidaktik-mit-ki-gestuetztem-workshop#" target="_blank" class="e-mail-link">Dr. Lena Steinmann</a>. Für weitere Inspirationen werfen Sie gern einen Blick in unser bisheriges <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/trainings-services/trainings-workshops/vergangene-dsc-workshops-trainings" target="_blank" class="internal-link">Trainingsportfolio</a>.</p><hr><h5><br>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">DataNord</a></p><h5>Inhaltliche Fragen beantwortet:</h5><p>Nele Fuchs<br>DSC Data Scientist<br>Tel. +49 (421) 218 59853<br>E-Mail: <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/audio-transkribieren-formeln-erkennen-dsc-unterstuetzt-mathematikdidaktik-mit-ki-gestuetztem-workshop#" target="_blank" class="e-mail-link">n.fuchs@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/News_Bilder/2025_DataNord_x_QualiseriverCS_BIGSSS.png" length="128458" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/News_Bilder/2025_DataNord_x_QualiseriverCS_BIGSSS.png" fileSize="128458" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
                            <title>Data Science stärken und ausbauen – 40 Forschende veröffentlichen Positionspapier </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/data-science-staerken-und-ausbauen-40-forschende-veroeffentlichen-positionspapier-2</link>
                            
                            <description>Die Forschung mit großen Datenmengen ist in immer mehr Wissenschaftsdisziplinen relevant. In einem Positionspapier fordern daher 40 Forschende von 21 deutschen und österreichischen Forschungseinrichtungen mehr politisches und wissenschaftliches Engagement für Digital und Data Science.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h5><i>Dieser Artikel wurde ursprünglich als Pressemitteilung der Universität Bremen veröffentlicht. Den Originalartikel finden Sie </i><a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/data-science-staerken-und-ausbauen-40-forschende-veroeffentlichen-positionspapier" target="_blank" class="external-link"><i>hier</i></a>.</h5><p>Das „Positionspapier zur Zukunft der Data- und Digital Science-Community“ wurde vonseiten der Universität Bremen von Rolf Drechsler, Professor für Rechnerarchitektur sowie Sprecher und Mitbegründer des Data Science Centers an der Universität, und Lena Steinmann, Koordinatorin des Data Science Centers, mitverfasst und unterzeichnet. Außerdem wird aktuell der überregionale Verein „Data &amp; Digital Science Community e.V. (DaDiSC)“ unter Koordination der Universität Bremen und Christian-Albrechts-Universität zu Kiel gegründet. Damit entsteht erstmals eine vernetzte Stimme für datenwissenschaftliche Forschung im gesamten deutschsprachigen Raum.</p><h3>Forschung mit großen Datenmengen – ein fächerübergreifendes Phänomen</h3><p>Forschung mit großen Datenmengen ist heute in vielen Wissenschaftsdisziplinen üblich – nicht nur in Statistik oder Informatik, sondern auch in Fächern wie Sprach- und Kulturwissenschaften oder Geschichte. Grund dafür ist nicht zuletzt, dass durch moderne Technologien und Digitalisierung mehr und mehr Daten digital verfügbar sind, zum Beispiel Mobilfunk- und Standortdaten, Open-Government-Daten von Städten oder Daten aus Gesundheitsapps.</p><p>Die Forschenden fordern daher eine verlässliche, langfristige Ausstattung für zentrale Einrichtungen wie Data- und Digital-Science-Zentren, um datenintensive und digital gestützte Forschung nachhaltig zu stärken. Aktuell ist häufig noch eine projektbasierte Finanzierung üblich, wie etwa bei den elf Datenkompetenzzentren, die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert werden.</p><p>Data und Digital Science müssen nach Ansicht der Forschenden explizit in Forschungs-, Digital- und Innovationsstrategien von Bund und Ländern berücksichtigt und mit langfristigen Förderlinien unterstützt werden.</p><h3>Stärkerer Fokus auf Digital und Data Science in Forschung und Lehre</h3><p>Ergänzt werden sollen diese politischen Rahmenbedingungen durch einen stärkeren Fokus auf Digital und Data Science in Forschung und Lehre. Dazu gehört etwa eine gute Ausstattung von Zentren für Digital und Data Science. Dies ermögliche, so die Forschenden, nicht nur Data- und Digital-Science-Services für Forschende an den jeweiligen Standorten, etwa in Form von Beratungen und Unterstützung zu Datenmanagement und Datenanalyse. Auch die Kollaboration zwischen Zentren an verschiedenen Standorten werde so leichter möglich.</p><p>Auch in der Lehre sollte Data und Digital Literacy, also die Fähigkeit, mit großen Datenmengen umzugehen, laut Ansicht der Forschenden breit gefördert werden. Der kompetente Umgang mit Daten sollte fachübergreifend in verschiedenen Studiengängen gelehrt werden; hierfür bräuchten auch die Lehrenden didaktische und fachliche Unterstützung. Technische und nicht-technische Disziplinen müssten hier zusammenarbeiten.</p><h3>Data und Digital Science an der Universität Bremen</h3><p>An der Universität Bremen existiert seit 2019 mit dem Data Science Center (DSC) ein interdisziplinäres Institut für die datenbasierte Forschung.Hier werden die datenbezogenen Kompetenzen und Aktivitäten der Universität Bremen gebündelt und gezielt weiterentwickelt. Das DSC vernetzt Forschende über Fächergrenzen hinweg, stärkt ihre Datenkompetenz und schafft die Voraussetzungen für nachhaltige, datenbasierte Forschung in allen wissenschaftlichen Bereichen.</p><p>Als zentrale Anlaufstelle bietet das DSC umfangreiche Services für Forschende, darunter Beratungsangebote, Schulungen, finanzielle Unterstützung und Rechenressourcen, und steht als Partner in datenbasierten Forschungsvorhaben zur Seite. Am DSC ist auch das Datenkompetenzzentrum DataNord angesiedelt, das die Universität gemeinsam mit anderen Bremer Partnerinstitutionen umsetzt und zu dessen Sprecher:innen Rolf Drechsler gehört.&nbsp;Seit 2023 wird es mit über 3,5 Millionen Euro vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.</p><hr><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Link zur PM der Uni Bremen: <a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/data-science-staerken-und-ausbauen-40-forschende-veroeffentlichen-positionspapier" target="_blank" class="external-link">Pressemitteilung</a></p><p>Link zum Positionspapier: <a href="https://zenodo.org/records/17475528" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">https://zenodo.org/records/17475528</a></p><p>Verein „Data &amp; Digital Science Community e.V. (DaDiSC): <a href="https://dadisc.org/" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">https://dadisc.org/</a>&nbsp;(noch im Aufbau)</p><h5><br>Fragen beantwortet:</h5><p><strong>Dr. Lena Steinmann</strong><br>DSC Koordinatorin<br>E-Mail: <a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/data-science-staerken-und-ausbauen-40-forschende-veroeffentlichen-positionspapier#" target="_blank">lena.steinmann@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/3/csm_header_positionspapier_3809765141.jpg" length="19478" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/3/csm_header_positionspapier_3809765141.jpg" fileSize="19478" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lisa Jungmann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 10:54:00 +0100</pubDate>
                            <title>Starke Vernetzung: DataNord auf der NFDI4DataScience Konferenz</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/starke-vernetzung-datanord-auf-der-nfdi4datascience-konferenz</link>
                            
                            <description>Die DataNord-Koordinatorinnen Tanja Hörner und Lena Steinmann präsentierten das Projekt auf der NFDI4DataScience Konferenz in Berlin und stärkten die Vernetzung zwischen Datenkompetenzzentren und der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI).</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. November stellten die DataNord-Koordinatorinnen Tanja Hörner und Lena Steinmann das vom BMFTR geförderte Projekt „<a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Interdisziplinäres Datenkompetenzzentrum für die Region Bremen – DataNord</a>“ auf der zweitägigen <a href="https://events.hifis.net/event/2328/overview" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">NFDI4DataScience Konferenz</a> (25.–26. November) vor. Das Community-Event fand in diesem Jahr in Berlin am Fraunhofer FOKUS statt.</p><p><a href="https://www.nfdi4datascience.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">NFDI4DataScience</a><strong> &nbsp;</strong>arbeitet daran, eine nationale Forschungsdateninfrastruktur für die Data-Science- und KI-Community aufzubauen. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung des gesamten Forschungsdatenlebenszyklus – von der Erhebung über Analyse und Publikation bis hin zu Archivierung und Wiederverwendung. Ziel ist es, Transparenz, Reproduzierbarkeit und Fairness in datengetriebenen Forschungsprozessen zu stärken und digitale Artefakte wie Code, Modelle und Daten besser miteinander zu verknüpfen.</p><p>Der Beitrag von DataNord setzte einen wichtigen Akzent für die stärkere <strong>Vernetzung zwischen der NFDI-Community und den regionalen Datenkompetenzzentren – </strong>ein Thema, das angesichts zunehmend komplexer datengetriebener Forschung immer mehr an Bedeutung gewinnt.</p><p>Das <strong>DataNord-Dachprojekt</strong> ist am <strong>Data Science Center (DSC) der Universität Bremen</strong> angesiedelt, das zugleich die Verbundkoordination übernimmt. Im Rahmen des DSC-Teilprojekts werden zentrale Angebote in den Bereichen Lernen, Forschen und Vernetzen geschaffen. Dafür wurde ein Team aus Data Scienstists etabliert, das insbesondere <a href="https://www.dsc-ub.de/training.php" target="_blank" rel="noreferrer">Trainings</a> und <a href="https://www.dsc-ub.de/beratungen.php" target="_blank" rel="noreferrer">Beratungsangebote</a> für Forschende aller Karrierestufen und Disziplinen bietet. Außerdem werden die Forschungsvorhaben <a href="https://www.bremen-research.de/datanord/research-academy/mri4all" target="_blank" rel="noreferrer">MRI4All </a>und <a href="https://www.bremen-research.de/datanord/research-academy/syndata" target="_blank" rel="noreferrer">SynData</a> im Rahmen der Research Academy umgesetzt. Mit diesen angewandten Vorhaben werden Datenkompetenzen tiefgreifend im Forschungsprozess verankert.&nbsp;</p><p><a href="/data-science-center/forschung/aktuelle-projekte" class="internal-link">Hier</a> erfahren Sie mehr zu all unseren Forschunsgprojekten.&nbsp;</p><hr><h5>&nbsp;</h5><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br>DSC Koordinatorin<br>Tel. +49 (421) 218 - 63941<br>E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/4/csm_news_DataNordxNFDI4DS_9ed0a0e510.png" length="56681" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/4/csm_news_DataNordxNFDI4DS_9ed0a0e510.png" fileSize="56681" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 15:14:00 +0100</pubDate>
                            <title>KI in der qualitativen Forschung: DSC bringt Expertise ins AIQM-Netzwerk ein</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/debatte-um-ki-in-der-qualitativen-forschung-dsc-im-aiqm-netzwerk-aktiv</link>
                            
                            <description>Im interdisziplinären Netzwerk „AI meets Qualitative Methods (AIQM)“ diskutieren Forschende den Einsatz von KI in der qualitativen Forschung. Das DSC bringt im Rahmen von DataNord seine Expertise ein – mit Impulsen von Nele Fuchs, Data Scientist für die Digital Humanities.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer 2025 wurde das interdisziplinäre Netzwerk <strong>„AI meets Qualitative Methods (AIQM)“</strong> von Forschenden der Universität Bremen und des <a href="https://www.ifib.de/start" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH (ifib)</a> gegründet. Es richtet sich an Promovierende und Post-Docs, die sich mit dem Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der qualitativen Forschung auseinandersetzen. In regelmäßigen Treffen diskutieren die Teilnehmenden methodische, technische und ethische Fragen, testen neue Tools und reflektieren den sinnvollen Einsatz von KI entlang des gesamten Forschungs- und Schreibprozesses.</p><p>Seit Oktober ist das Data Science Center (DSC) durch <strong>Nele Fuchs</strong> im AIQM-Netzwerk vertreten und unterstützt die Aktivitäten der Forschenden fachlich im Rahmen des <strong>BMFTR-geförderten Datenkompetenzzentrums DataNord</strong>. Beim Netzwerktreffen am 26. November brachte sie einen inhaltlichen Impuls zur kontroversen Debatte innerhalb der qualitativen Forschungscommunity über Chancen, Grenzen und Risiken von KI in der Forschung ein.</p><p>Ziel des Netzwerks ist es, gemeinsam Kompetenzen für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI aufzubauen, voneinander zu lernen und eine fundierte Wissensbasis zu schaffen. Die Ergebnisse sollen über offene Formate wie Workshops, Lesekreise und Publikationen auch an weitere Forschende innerhalb und außerhalb der Universität Bremen weitergegeben werden.</p><h5>Wie sich das DSC einbringt</h5><p>Der Einsatz von KI in der qualitativen Forschung wirft grundlegende Fragen auf – etwa zu Methodentransparenz, Datenschutz, Bias, wissenschaftlicher Nachvollziehbarkeit oder zum Ressourcenverbrauch. Gleichzeitig fehlen vielen Forschenden die technischen und datenwissenschaftlichen Kompetenzen, um KI-gestützte Werkzeuge sicher und reflektiert einzusetzen.&nbsp;<br>Hier bringt das DSC im Rahmen des DataNord-Projekts eine wichtige, übergreifende datenwissenschaftliche Perspektive in das AIQM-Netzwerk ein. Mit Nele als Data Scientist für die Digital Humanities fließen Erfahrungen aus Beratung, Training und der Zusammenarbeit mit verschiedensten Forschungsprojekten ein. Gleichzeitig profitiert auch das DSC vom direkten Austausch: Fragestellungen und Herausforderungen aus dem Netzwerk fließen unmittelbar in die Weiterentwicklung von Beratungs- und Qualifizierungsangeboten ein. So entsteht ein enger Rückkopplungseffekt zwischen Forschungspraxis und datenwissenschaftlicher Unterstützung.</p><p>Diese Rolle zeigte sich auch im <strong>Data Snack „</strong><a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/campus/veranstaltungskalender/event?tx_calendarize_calendar%5Baction%5D=detail&amp;tx_calendarize_calendar%5Bcontroller%5D=Calendar&amp;tx_calendarize_calendar%5Bindex%5D=20872&amp;cHash=bfa88c38313585b44eb47701c0cd3b73" target="_blank" class="external-link"><strong>Beyond ChatGPT: AI Systems for Qualitative Research</strong></a><strong>“</strong> am <strong>4. Dezember 2025</strong>, den das DSC ausrichtete. Nele stellte dort konkrete KI-gestützte Werkzeuge für qualitative Forschung vor und hat diese kritisch eingeordnet. Auch das AIQM-Netzwerk wurde einem breiteren Forschungspublikum vorgestellt und konnte sich so weitervernetzen.</p><p>Das AIQM-Netzwerk steht allen offen, die sich für qualitative Forschung und KI interessieren. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen und können ihr Interesse an einer Mitgliedschaft über <a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSezr6erYENcoWX8dP6pkb97IG0u5eBPiuOj8rytCrmdnEadQA/viewform" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">dieses Formular</a> bekunden (Ansprechperson: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,xitcegxcBkhkd0fg" data-mailto-vector="2" class="e-mail-link"><strong>Veronika Graceva</strong></a>).</p><hr><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://www.ifib.de/blog/detail/ai-meets-qualitative-methods-ein-interdisziplinaeres-netzwerk-fuer-forschung-mit-ki" target="_new" class="external-link" rel="noreferrer noopener">ifib Blogartikel zum Netzwerk</a></p><h5>Inhaltliche Fragen beantwortet:</h5><p>Nele Fuchs<br>Data Scientist für die Digital Humanities<br>Tel. +49 (421) 218 - 59853<br>E-Mail:&nbsp;<a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-details/daten-als-bruecke-poster-im-rahmen-der-digital-humanities-konferenz-2025-veroeffentlicht#" target="_blank">n.fuchs@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/a/csm_AIQM_news_Bild_a29884d8b4.png" length="160700" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/a/csm_AIQM_news_Bild_a29884d8b4.png" fileSize="160700" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Pixabay / WebTechExperts</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 16:33:39 +0100</pubDate>
                            <title>DataNord x WiNoDa Winter School 2025 – DSC bringt Galaxy-Expertise ein</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/datanord-x-winoda-winter-school-2025-dsc-bringt-galaxy-expertise-ein</link>
                            
                            <description>Im Rahmen des DataNord-Projekts brachte das Data Science Center seine Expertise in die WiNoDa Winter School ein: Sarah Büker leitete einen praxisnahen Galaxy-Workshop und stärkte damit die Zusammenarbeit zwischen den beiden Datenkompetenzzentren.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 24. bis 28. November fand die WiNoDa Online Winter School „<a href="https://winoda.de/event/winter-school-de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Forschung mit naturwissenschaftlichen Sammlungen: Daten, Qualität und Methoden</a>“ statt. Die fünftägige Veranstaltung wird von der Gesellschaft für Biologische Daten e.V. (GFBio), dem Museum für Naturkunde Berlin, dem Deutschen Archäologischen Institut (DAI) und der Vernetzungs- und Kompetenzstelle Open Access Brandenburg (VuK) organisiert – in Zusammenarbeit mit NFDI4Biodiversity. Ziel der Winter School ist es, Forschende und Kurator:innen beim kompetenten Umgang mit objektbezogenen Forschungsdaten zu unterstützen und zentrale Datenkompetenzen zu vermitteln.</p><p>Am 27. November war das <strong>Data Science Center (DSC)</strong> der Universität Bremen durch <strong>Sarah Büker</strong> vertreten. In einem zweistündigen, praxisorientierten Workshop gab sie eine Einführung in das <a href="https://usegalaxy.eu/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer"><strong>Galaxy-Projekt</strong></a>, eine offene Plattform für reproduzierbare Datenanalyse mit Fokus auf Lebens- und Umweltwissenschaften.</p><p>In dem Workshop addressierte sie:</p><ul class="list-normal"><li>was Galaxy ist und warum die Plattform für Forschende mit Sammlungsdaten relevant ist,</li><li>wie sich Datenanalysen mit Galaxy <strong>FAIR</strong> und transparent gestalten lassen,</li><li>wie sich Datenanalysen und Visualisierungen <strong>ohne Programmierkenntnisse</strong> durchführen lassen,</li><li>und wie Teilnehmende erste eigene Analysen durchführen und weitere Trainingsressourcen nutzen können.</li></ul><p>Für den Workshop kamen Materialien aus der Galaxy Training Network-Community sowie der European Galaxy Server-Infrastruktur zum Einsatz. Die Teilnehmenden kamen aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen, waren jedoch durch ihre Arbeit mit musealen und wissenschaftlichen Sammlungen verbunden – entsprechend lebhaft und engagiert fiel der Austausch aus.</p><p>Der Beitrag des DSC zeigte, wie wichtig vernetztes Arbeiten zwischen DataNord, WiNoDa und den NFDI-Strukturen ist – und wie gut diese Zusammenarbeit bereits funktioniert. Zugleich wurde deutlich, welche <strong>zentrale Rolle das Datenkompetenz-Team am DSC spielt</strong>: Es sorgt dafür, dass der Standort Bremen in nationalen Initiativen sichtbar vertreten ist und wirksam zur Weiterentwicklung gemeinsamer Datenkompetenzen beitragen kann.</p><hr><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://winoda.de/event/winter-school-de/?utm_source=chatgpt.com" target="_new" class="decorated-link" rel="noreferrer noopener">https://winoda.de/event/winter-school-de/</a></p><p>Mehr zu Galaxy:<br><a href="https://usegalaxy.eu/" target="_new" class="decorated-link" rel="noreferrer noopener">https://usegalaxy.eu/</a><br><a href="https://gxy.io/GTN:T00187" target="_new" class="decorated-link" rel="noreferrer noopener">https://gxy.io/GTN:T00187</a></p><h5>Inhaltliche Fragen beantwortet:</h5><p>Sarah Büker<br>Data Science Support | Umwelt- und Meereswissenschaften<br>Tel. +49 (421) 218 - 59855<br>E-Mail: <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news/workshop-from-data-to-interactive-maps-beim-joint-plenary-2025-von-nfdi4biodiversity-und-nfdi4earth#" target="_blank" class="e-mail-link" title="Opens a window for sending an e-mail">sbueker@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/1/csm_news_DataNordxWinoda_7929ad3c4a.png" length="47091" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/1/csm_news_DataNordxWinoda_7929ad3c4a.png" fileSize="47091" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 16:04:00 +0100</pubDate>
                            <title>Zwischen FAIR Data und Inklusion: DSC setzt Impulse auf dem 39C3</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/zwischen-fair-data-und-inklusion-dsc-setzt-impulse-auf-dem-39c3</link>
                            
                            <description>Auch beim 39. Chaos Communication Congress brachte das DSC Perspektiven aus Forschungsdatenmanagement (FDM) und Datenkompetenz in die Tech-Community ein. DataNord-Data Scientist Sarah Büker zeigte, warum FDM nicht nur technische, sondern auch soziale und inklusive Fragen berührt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 27. bis 30. Dezember 2025 fand in Hamburg der <a href="https://events.ccc.de/congress/2025/infos/index.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">39. Chaos Communication Congress (39C3)</a> statt – eines der weltweit größten Community-Events zu Technik, digitaler Kultur und gesellschaftlichen Fragen der Digitalisierung. Auch in diesem Jahr war das Data Science Center (DSC) vertreten.</p><p>Im Mittelpunkt stand diesmal die Frage, wie FDM inklusiver gestaltet werden kann – insbesondere mit Blick auf neurodivergente Forschende, deren Bedürfnisse in bestehenden Strategien und Leitlinien häufig kaum berücksichtigt werden – obwohl sie einen bedeutenden Teil der Forschungscommunity ausmachen.</p><h5>Workshop: „Inclusion and Research Data Management“</h5><p>Am 28. Dezember gestaltete Sarah Büker,, Data Scientist im BMFTR-geförderten Projekt DataNord, einen 80-minütigen <a href="https://events.ccc.de/congress/2025/hub/en/event/detail/inklusion-and-research-data-management-rdm-mi_rje7" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">interaktiven Workshop</a>, bestehend aus einer kurzen Einführung und mehreren Diskussionsrunden. Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass FDM zwar zunehmend durch Konzepte wie FAIR Data, Datenmanagementpläne oder ELSA-Aspekte strukturiert wird – gleichzeitig aber selten reflektiert wird, <strong>für wen diese Strategien eigentlich praktikabel sind</strong>.</p><p>Gemeinsam mit Teilnehmenden aus unterschiedlichen Disziplinen und Karrierestufen diskutierte der Workshop Fragen wie:</p><ul class="list-normal"><li><span>Sind bestehende FDM-Strategien inklusiv gestaltet?</span></li><li><span>Wo erzeugen institutionelle Vorgaben zusätzliche Hürden?</span></li><li><span>Was brauchen Forschende konkret, um Datenmanagement realistisch umsetzen zu können?</span></li></ul><p>Die Diskussionen machten deutlich, dass viele Schwierigkeiten im Umgang mit Forschungsdaten nicht individuell, sondern strukturell bedingt sind. Ein zentrales Ergebnis des Workshops war daher der Wunsch nach mehr Offenheit im Umgang mit Herausforderungen, Unsicherheiten und Fehlern – als Voraussetzung dafür, voneinander zu lernen und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.</p><h5>Anschluss an „How to Thrive in Chaos“</h5><p>Darüber hinaus knüpfte Sarah Büker mit einem Talk <strong>„</strong><a href="https://events.ccc.de/congress/2025/hub/en/event/detail/how" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer"><strong>How to Thrive in Chaos, Part II</strong></a><strong>“</strong> an die sehr erfolgreiche Diskussionsrunde des Vorjahres an, an der über 250 Personen teilgenommen hatten. Auch hier stand der Arbeitsalltag neurodivergenter Forschender im Fokus – mit Raum für Austausch über Strategien, Belastungen und Stärken jenseits klassischer Leistungsnarrative.</p><h5><span>Warum das wichtig ist</span></h5><p>Die Beiträge auf dem 39C3 zeigen, dass FDM nicht nur eine technische oder organisatorische Frage ist, sondern auch eine <strong>soziale und kulturelle Dimension</strong> hat. Gerade in offenen, interdisziplinären Kontexten wie dem Chaos Communication Congress wird sichtbar, wie stark Fragen von Datenpraxis, Digitalisierung und Inklusion miteinander verwoben sind.</p><p>Für das DSC ist die Beteiligung am 39C3 daher ein wichtiger Bestandteil des Wissenstransfers: Die Diskussionen liefern wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung inklusiver Beratungs- und Qualifizierungsangebote im Rahmen des <strong>BMFTR-geförderten Projekts DataNord</strong>. Gleichzeitig trägt das DSC dazu bei, Sensibilität für (inklusive) Datenpraktiken in forschungsnahen, technischen und zivilgesellschaftlichen Kontexten zu stärken – über klassische Hochschulstrukturen hinaus.</p><hr><h5>Weiterführende Links:</h5><p><a href="https://events.ccc.de/congress/2025/infos/index.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">39. Chaos Communication Congress (39C3)</a><br><a href="https://www.bremen-research.de/datanord" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">DataNord</a></p><h5>Inhaltliche Fragen beantwortet:</h5><p>Sarah Büker<br>Data Science Support | Umwelt- und Meereswissenschaften<br>Tel. +49 (421) 218 - 59855<br>E-Mail: <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news/workshop-from-data-to-interactive-maps-beim-joint-plenary-2025-von-nfdi4biodiversity-und-nfdi4earth#" target="_blank" class="e-mail-link" title="Opens a window for sending an e-mail">sbueker@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/b/csm_20251227_39C3_SB_small_18a84d0882.png" length="422379" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/b/csm_20251227_39C3_SB_small_18a84d0882.png" fileSize="422379" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <guid isPermaLink="false">news-39792</guid>
                            <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 15:33:00 +0100</pubDate>
                            <title>Audio transkribieren, Formeln erkennen: DSC unterstützt Mathematikdidaktik mit KI-gestütztem Workshop</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/audio-transkribieren-formeln-erkennen-dsc-unterstuetzt-mathematikdidaktik-mit-ki-gestuetztem-workshop</link>
                            
                            <description>Im Forschungsseminar der AG Didaktik der Mathematik zeigten Annika Nolte und Nele Fuchs, wie sich Audiodaten mit Open-Source-Tools automatisiert transkribieren lassen – inklusive einer Lösung für mathematische Formeln. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Forschungsseminar der Arbeitsgruppe <a href="https://www.uni-bremen.de/didaktik-der-mathematik" target="_blank" class="external-link">Didaktik der Mathematik</a> am Fachbereich 03 gaben Annika Nolte und Nele Fuchs im Rahmen des DataNord Projekts am 13. Januar einen praxisorientierten Workshop zur automatisierten Transkription von Audiodaten.&nbsp;</p><p>Der 90-minütige Workshop stellte konkrete Lösungen vor, mit denen sich gesprochene Inhalte automatisiert transkribieren lassen. Im Fokus standen dabei das Open-Weight-Modell <a href="https://openai.com/index/whisper/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer"><strong>Whisper</strong></a> sowie die Open-Source-Software <a href="https://github.com/kaixxx/noScribe" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer"><strong>NoScribe</strong></a>, die Whisper im Hintergrund nutzt und eine benutzerfreundliche Oberfläche für die Transkription bereitstellt.</p><h5><strong>Besondere Herausforderung: mathematische Formeln</strong></h5><p>Ein Schwerpunkt lag auf einer Fragestellung, die in der mathematikdidaktischen Forschung relevant ist: der Transkription mathematischer Formeln. Gesprochene Formelausdrücke werden von klassischen Transkriptionssystemen häufig als Fließtext ausgegeben, was je nach Auswertungsziel Einschränkungen mit sich bringen kann.</p><p>Annika Nolte und Nele Fuchs stellten hierfür eine erweiterte Lösung vor, bei der nach der automatischen Transkription ein zusätzliches, spezialisiertes Sprachmodell eingesetzt wird. Dieses übersetzt erkannte Formeln gezielt in mathematische Notation, sodass sie nicht als ausgeschriebene Wörter, sondern in der passenden Symbolsprache dargestellt werden. Auf diese Weise lassen sich auch mathematische Inhalte strukturiert und auswertbar dokumentieren.</p><h5><strong>Datenkompetenz in der Fachdidaktik stärken</strong></h5><p>Der Workshop zeigte exemplarisch, wie datenbezogene Werkzeuge fachspezifisch angepasst und in bestehende Forschungsprozesse integriert werden können. Gerade in qualitativen Studien mit Audioaufzeichnungen – etwa Interviews, Unterrichtsbeobachtungen oder Reflexionsgesprächen – kann automatisierte Transkription erhebliche Zeitressourcen sparen und die Nachvollziehbarkeit der Daten verbessern.</p><p>Für das DSC ist die Zusammenarbeit mit Facharbeitsgruppen wie der AG Didaktik der Mathematik ein wichtiger Bestandteil der datenbezogenen Unterstützung in der Breite der Disziplinen. Durch solche Formate werden Datenkompetenzen nicht abstrakt, sondern unmittelbar im jeweiligen Forschungskontext vermittelt.&nbsp;</p><h5><strong>Interesse an einem Workshop für Ihre Arbeitsgruppe oder Ihr Institut?</strong></h5><p>Wenn Sie Fragen rund um Daten, Forschungsdatenmanagement oder Data Science haben oder ein ähnliches Format für Ihre Arbeitsgruppe oder Ihr Institut wünschen, wenden Sie sich gerne an unsere Koordinatorin <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="e-mail-link">Dr. Lena Steinmann</a>. Für weitere Inspirationen werfen Sie gern einen Blick in unser bisheriges <a href="/data-science-center/trainings-services/trainings-workshops/vergangene-dsc-workshops-trainings" class="internal-link">Trainingsportfolio</a>.</p><hr><h5><br>Inhaltliche Fragen beantwortet:</h5><p>Nele Fuchs<br>DSC Data Scientist<br>Tel. +49 (421) 218 59853<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,p0hwejuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="e-mail-link">n.fuchs<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Annika Nolte<br>DSC Data Scientist<br>Tel. +49 (421) 218 59856<br>E-Mail:<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cpqnvgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="e-mail-link">anolte<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/c/csm_Audio_transcritiopn_ChatGPT_Image_23._Jan._2026__15_57_22_9eae3455c6.png" length="895201" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/c/csm_Audio_transcritiopn_ChatGPT_Image_23._Jan._2026__15_57_22_9eae3455c6.png" fileSize="895201" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>KI-generiert (OpenAI / DALL·E)</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 16:31:00 +0100</pubDate>
                            <title>Sind Sie unser Data Champion 2026?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/sind-sie-unser-data-champion-2026</link>
                            
                            <description>Auch in diesem Jahr vergibt das Datenkompetenzzentrum DataNord wieder den Data Champion Award – dotiert mit 1.500 EUR. Gewürdigt werden innovative Leistungen im Umgang mit Forschungsdaten unter besonderer Berücksichtigung der FAIR-Prinzipien. Bis zum 15. Februar bewerben oder jemanden vorschlagen!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Alle weiteren Informationen sowie die Bewerbungsbedingungen für den Data Champion Award 2026 finden Sie auf der Website unseres Bremer Datenkompetenzzentrums <a href="https://www.bremen-research.de/data-champion-award" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">DataNord</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/2/csm_csm_postkarte_dca_2026_ffabaa73e5_856c3f2917.png" length="580302" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/2/csm_csm_postkarte_dca_2026_ffabaa73e5_856c3f2917.png" fileSize="580302" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>U Bremen Research Alliance</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>DSC unterstützt Linguistic Landscape Studie an japanischen Universitäten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/dsc-unterstuetzt-linguistic-landscape-studie-an-japanischen-universitaeten</link>
                            
                            <description>Mit Hilfe der Methoden der Linguistic Landscapes soll Mehrsprachigkeit an zwei Universitäten erfasst werden. Ziel ist es, die subtile Präsenz von Minderheitensprachen in einer überwiegend einsprachigen Gesellschaft zu identifizieren, die historisch von sprachlicher Uniformität geprägt ist.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Linguistic Landscapes (LL) sind ein Forschungsgebiet, das sich mit der Wahrnehmung und Sichtbarkeit von Sprachen im öffentlichen Raum beschäftigt (z.B. in Form von Schildern, Aushängen oder Werbung). LL haben ihren Ursprung in der Soziolinguistik und Sprachpolitik. Der Ansatz der LL kann zum Beispiel genutzt werden, um zu untersuchen, wie verschiedene Sprachen in einer mehrsprachigen Gesellschaft dargestellt und hierarchisiert werden.</p><p>Die Studie soll dazu dienen, die Mehrsprachigkeit an zwei japanischen Universitäten – der öffentlichen Kyoto Universität und der privaten Doshisha-Universität – zu quantifizieren. Das datenbasierte Projekt stellt eine erneut aufkeimende Anwendung von LL-Konzepten in der Erforschung von minorisierten Sprachen in Ostasien dar, mit Japan als einer überwiegend einsprachigen Gesellschaft. Ziel der Studie ist es, die subtile Präsenz von minorisierten Sprachen an zwei öffentlichen Institutionen zu erfassen, um Mechanismen der Minorisierung und de facto Sprachpolitik (inoffiziellen und alltäglichen Sprachgebrauchs) zu identifizieren.</p><p>Während seines Aufenthalts in Japan wird Leon Grausam mit zwei lokalen Forscher*innen zusammen­arbeiten, um Daten auf den Universitätsgeländen zu sammeln und zu analysieren. Die Datenerhebung wird mit Hilfe des Open-Source-Tools „Lingscape“ erfolgen. Dieses ermöglicht es, sprachliche Zeichen im öffentlichen Raum fotografisch zu dokumentieren. Dabei sollen alle Arten von Sprachfragmenten erfasst werden – von offiziellen Beschilderungen bis hin zu inoffiziellen Zeichen wie z. B. Aufklebern oder Flyern.</p><p>Hauptziel ist es, ein umfassendes Verständnis der Sprachgemeinschaften im universitären Umfeld zu erlangen und zu untersuchen, wie verschiedene Akteur*innen an den Universitäten Sprache nutzen, um die LL zu gestalten. Das Forschungsteam plant außerdem, die Daten nach Abschluss des Projekts zu veröffentli­chen, um sie für alle frei zugänglich und nutzbar zu machen.</p><p>Des Weiteren soll das Vorhaben als Pilotprojekt für eine größer angelegte Studie verschiedener öffentlicher Einrichtungen in ganz Japan fungieren. Der Seed Grant soll auch als Anschubfinanzierung für einen Drittmittelantrag an die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) dienen. Darüber hinaus ist die Umsetzung eines Projekts mit ähnlicher Methodik an deutschen Universitäten geplant, beginnend mit der Universität Bremen.</p><h5>Förderempfänger:</h5><p>Leon Grausam, M.A. &nbsp;(FB 10 – Sprach- und Literaturwissenschaften)</p><h5>Förderzeitraum:</h5><p>02. März 2026 – 28. April 2026</p><hr><h5>Haben Sie Interesse am DSC Seed Grant?</h5><p>Mehr Infos zum DSC Seed Grant finden Sie <a href="/data-science-center/trainings-services/dsc-seed-grant" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">hier.</a><br><br><strong>Fragen beantwortet:</strong><br><br>Dr. Lena Steinmann<br>DSC Koordinatorin<br>Tel. +49 (421) 218 - 63941<br>E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Svenja Goers</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/DSC_Seed_Grant/Seed_Grant_NEWS_grausam.jpg" length="336245" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/dsc/DSC_Seed_Grant/Seed_Grant_NEWS_grausam.jpg" fileSize="336245" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DSC</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 12:13:00 +0100</pubDate>
                            <title>Vom Audio zum Text: DSC bringt KI-gestützte Transkription in die Digital Humanities</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/vom-audio-zum-text-dsc-bringt-ki-gestuetzte-transkription-in-die-digital-humanities</link>
                            
                            <description>Auf der DHd2026 in Wien gaben Nele Fuchs und Annika Nolte einen Hands-on-Workshop zu automatisierten Audiotranskriptionen mit Whisper. Der Beitrag zeigt, wie das DSC im Rahmen von DataNord praxisnahe Datenkompetenzen für die Digital Humanities vermittelt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN-US" dir="ltr">Am 24.&nbsp;</span>Februar 2026 sind Nele Fuchs und Annika Nolte vom Data Science Center (DSC) mit einem ganztägigen Workshop auf der Konferenz <a href="https://dhd2026.digitalhumanities.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer"><i>DHd2026: Nicht nur Text, nicht nur Daten</i></a> in Wien vertreten. Die jährlich stattfindende Tagung bringt Forschende aus den Digital Humanities zusammen und widmet sich der Frage, wie vielfältige Daten, Methoden und algorithmische Verfahren nachhaltig in geisteswissenschaftliche Forschung integriert werden können.</p><p>Vor diesem Hintergrund geben die beiden DataNord-Teammitglieder den Workshop <strong>„Vom Audio zum Text: Automatisierte Transkriptionen mit Whisper“</strong>, der sich an Forschende und Multiplikator:innen richtet, die qualitative Audiodaten effizient in ihre Workflows einbinden möchten.</p><h5><strong>Automatisierte Transkription als Einstieg in datenintensive Digital Humanities Forschung</strong></h5><p>Interviews sind in vielen Bereichen der Digital Humanities – etwa in Oral History, Linguistik oder Ethnografie – eine zentrale Datenquelle. Gleichzeitig ist deren manuelle Transkription extrem zeitaufwendig. Im Workshop lernen die Teilnehmenden, wie sich dieser Prozess mit dem Open-Weight-Spracherkennungsmodell Whisper deutlich beschleunigen lässt.</p><p>Whisper ermöglicht die Erstellung erster Transkriptentwürfe, die anschließend manuell überprüft und ergänzt werden. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem verantwortungsvollen Einsatz solcher KI-Tools in der Forschung: von Datenschutzfragen über Hardwareanforderungen (CPU vs. GPU) bis hin zu Qualitätsgrenzen automatisierter Transkripte.</p><p>In einer Hands-on-Session erproben die Teilnehmenden Whisper praktisch anhand bereitgestellter Audiodateien oder eigener Materialien. Gemeinsam reflektieren sie, welche Auswirkungen automatische Transkriptionen auf das Quellenmaterial haben – insbesondere dann, wenn große Datenmengen nicht vollständig manuell geprüft werden können – und welche Konsequenzen sich daraus für weitere (teil-)automatisierte Analysen ergeben.</p><h5><strong>Offene Lehrmaterialien für nachhaltige Datenkompetenz</strong></h5><p>Das didaktische Konzept sowie die begleitenden Jupyter-Notebooks stehen als Open Educational Resources (OER) auf <a href="https://zenodo.org/records/18693970" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zenodo</a> zur Verfügung und können von Multiplikator:innen in eigenen Lehr- und Weiterbildungsformaten nachgenutzt werden. Entwickelt wurden diese Materialien im Rahmen des BMFTR-geförderten Projekts DataNord.</p><p>Damit leistet das DSC einen konkreten Beitrag zur Stärkung datenwissenschaftlicher Kompetenzen in den Geisteswissenschaften: nicht abstrakt, sondern direkt an realen Forschungspraktiken orientiert – von der Datenaufbereitung über KI-gestützte Workflows bis hin zu Fragen der Reproduzierbarkeit.</p><h5><strong>DataNord und das DSC: Datenkompetenz für die Humanities</strong></h5><p>Der Workshop steht exemplarisch für den Ansatz von DataNord und dem DSC, Datenkompetenzen fachnah und interdisziplinär zu vermitteln. Gerade in den Digital Humanities, wo Text, Audio, Bilder und algorithmische Methoden zunehmend zusammenkommen, braucht es niedrigschwellige Zugänge zu Data Science, Forschungsdatenmanagement und KI.</p><p>Durch Formate wie dieses bringt das DSC datenwissenschaftliche Expertise gezielt in die geisteswissenschaftliche Forschung ein – und schafft zugleich Räume für Austausch über methodische, technische und ethische Fragen datenintensiver Forschung.</p><hr><h5>Additional links:</h5><p><a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.18591948" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Book of Abstract</a> (With DSC article: Fuchs, N., Nolte, A., Steinmann, L., Drechsler, R., 2026. Vom Audio zum Text: Automatisierte Transkriptionen mit Whisper. pp. 79-81)<br><a href="https://zenodo.org/records/18693970" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://zenodo.org/records/18693970</a> (OER Resource<i> From Audio to Text: Automated Transcriptions with Whisper – An Open Educational Resource</i>)<br><a href="http://www.datanord-bremen.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">DataNord</a></p><h5>If you have any questions, please contact:</h5><p>Nele Fuchs<br>DSC Data Scientist | Humanities<br>Tel. +49 (421) 218 59853<br>E-Mail:<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,p0hwejuBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="e-mail-link"> n.fuchs<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>Annika Nolte<br>DSC Data Scientist | Environmental and Marine Sciences<br>Tel. +49 (421) 218 59856<br>E-Mail:<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,cpqnvgBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="e-mail-link">anolte<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/f/csm_DhD2026_Nele_Annika_458ce4fabd.png" length="588364" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/f/csm_DhD2026_Nele_Annika_458ce4fabd.png" fileSize="588364" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40018</guid>
                            <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 16:17:00 +0100</pubDate>
                            <title>Im Dialog mit dem RatSWD</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/im-dialog-mit-dem-ratswd</link>
                            
                            <description>Bei der 75. Sitzung des Rats für Sozial- und Wirtschaftsdaten präsentierte unsere Koordinatorin Lena Steinmann gemeinsam mit Partnern aus Kiel und Hamburg die Data &amp; Digital Science Community (DaDiSC). Diskutiert wurden nachhaltige Strukturen für datenintensive Forschung.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Als Teil des Gründungsteams der Data &amp; Digital Science Community (DaDiSC, <a href="https://dadisc.org/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://dadisc.org</a>) hat das Data Science Center (DSC) die Initiative am <strong>27. Februar</strong> bei der <strong>75. Sitzung des Rats für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD)</strong> vorgestellt. DSC-Koordinatorin Dr. Lena Steinmann präsentierte gemeinsam mit Prof. Dr. Dirk Nowotka und Dr. Martin Semmann Ziele, Struktur und Perspektiven der bundesweiten Community.</p><p>Der <a href="https://www.ratswd.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">RatSWD</a> berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der Weiterentwicklung und Verbesserung der Forschungsdateninfrastruktur für die empirischen Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften. Er ist Teil des Konsortiums „KonsortSWD“ in der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI).&nbsp;</p><h3><strong>Strukturen für datenintensive Forschung stärken</strong></h3><p>DaDiSC ist aus einem Bottom-up-Prozess entstanden und vernetzt Data- und Digital-Science-Zentren sowie entsprechende Initiativen. Ziel ist es, Methodenexpertise, Anwendungserfahrung und Kompetenzentwicklung überregional zu bündeln, den Austausch zu fördern und Zusammenarbeit zu ermöglichen.</p><p>Datenintensive Forschung und KI-gestützte Methoden entwickeln sich dynamisch. Gleichzeitig fehlen vielerorts nachhaltige Strukturen, verlässliche Karrierewege und dauerhaft institutionalisierte Kompetenzangebote. Expertise geht verloren, Projekte starten isoliert, und Innovationspotenziale bleiben ungenutzt.</p><p>Data- und Digital-Science-Einrichtungen schaffen hier Kontinuität: Sie verbinden Infrastruktur, Methodenentwicklung, Anwendung und Kompetenzaufbau – und tragen dazu bei, datengetriebene Forschung langfristig abzusichern.</p><p>Im Austausch mit dem RatSWD wurde die Initiative vorgestellt und insbesondere im Kontext der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften diskutiert.</p><h3><strong>Der Beitrag des DSC</strong></h3><p>Mit seinem Engagement in DaDiSC bringt das DSC die Perspektive strukturell verankerter Data- und Digital-Science-Zentren in den bundesweiten Dialog ein. Ziel ist es, datenwissenschaftliche Methoden systematisch in die Fachdisziplinen zu tragen und nachhaltige Kompetenzstrukturen aufzubauen.</p><p>Das kürzlich veröffentlichte Positionspapier der Community – zu dem es bereits einen <a href="https://www.uni-bremen.de/data-science-center/news-events/news-artikel/data-science-staerken-und-ausbauen-40-forschende-veroeffentlichen-positionspapier-2" target="_blank" class="external-link">eigenen Beitrag</a> auf unserer Website gibt – bildet eine wichtige Grundlage für diesen Austausch und formuliert zentrale Handlungsbedarfe für Forschung, Lehre und Infrastruktur.</p><p>Wir bedanken uns beim RatSWD für den konstruktiven Dialog und die Möglichkeit, die Perspektive der Data-&amp;-Digital-Science-Community in diese strategische Diskussion einzubringen.</p><hr><h5>Weiterführende Links:</h5><p>Website der Data &amp; Digital Science Community (DaDiSC): <a href="http://www.dadisc.org" target="_new" class="decorated-link" rel="noreferrer noopener">https://dadisc.org</a><br>Positionspapier der Community (Zenodo): <a href="https://zenodo.org/records/17475528" target="_new" class="decorated-link" rel="noreferrer noopener">https://zenodo.org/records/17475528</a></p><h5>Fragen beantwortet:</h5><p>Dr. Lena Steinmann<br>DSC Koordinatorin<br>Tel. +49 (421) 218 - 63941<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ngpc0uvgkpocppBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="e-mail-link">lena.steinmann<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/9/csm_Cover_Dadisc_59a6256291.png" length="301700" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/9/csm_Cover_Dadisc_59a6256291.png" fileSize="301700" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
            
        </channel>
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