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Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften

Herzlich Willkommen am Fachbereich 11 der Universität Bremen

Die Studiengänge und Disziplinen (Public Health/Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft und Psychologie), die sich im Fachbereich 11 unter der Perspektive der Human- und Gesundheitswissenschaften zusammengeschlossen haben, beschäftigen sich mit den Bedingungen, Anforderungen und Problemen, denen sich Menschen im dynamischen gesellschaftlichen Wandel gegenübersehen.

Aktuelles

Prof. Dr. Christian Kandler
Prof. Dr. Christian Kandler

Die DFG fördert die Fortsetzung des Forschungsprojekts (SPeADy) von Prof. Dr. Kandler

Forschungsprojekt „Study of Personality Architecture and Dynamics“ (SPeADy)

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt Herrn Prof. Dr. Christian Kandler für die Fortsetzung des Forschungsprojektes „Study of Personality Architecture and Dynamics“ (SPeADy) an der Universität Bremen Mittel in Höhe von 471.250 € für 36 Monate.

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Senatorin Prof. Quante-Brandt, Prof. Hamid, Prof. Yamamoto, Prof. Görres
Senatorin Prof. Quante-Brandt, Prof. Hamid, Prof. Yamamoto, Prof. Görres

Zukünftige Herausforderungen im globalen Katastrophenmanagement - Internationale Konferenz der Universität Bremen zum Einsatz von Gesundheitspersonal in Krisengebieten erfolgreich

Prof. Dr. Stefan Görres richtet die fünfte Konferenz der World Society of Disaster Nursing (WSDN) in Bremen aus.

Das Team des Pflegewissenschaftlers Professor Stefan Görres, Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen, richtete am 18. und 19. Oktober 2018 eine hochrangig besetzte internationale Konferenz mit 170 Teilnehmer*innen von vier Kontinenten aus. Im Vordergrund der 5th Conference of the World Society of Disaster Nursing (WSDN) stand das Thema „Zukünftige Herausforderungen für das globale Katastrophen-Risikomanagement - Evidenzbasierte Forschung und leistungsstarke Kompetenzen für Gesundheitspersonal".

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Informationstag Gesundheit für Studierende und MitarbeiterInnen

Krankenhausaufenthalte von Menschen mit Demenz verringern

Menschen mit Demenz in ambulant betreuten Wohngemeinschaften sollen seltener ins Krankenhaus eingewiesen werden. Das ist Ziel eines Forschungsprojektes der Universitäten Bremen und Erlangen, das im März 2019 beginnt. Einbezogen werden Demenz-Wohngemeinschaften in Bremen, Bayern, Berlin und Hamburg.

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Prof. Dr. Christian Kandler
Prof. Dr. Christian Kandler

Zweite Neuberufung am neuen Institut für Psychologie: Prof. Dr. Christian Kandler

Wie und warum werden wir, was wir sind?

Solche und ähnliche Fragen versucht die Forschung der neuen Abteilung für Differentielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik zu beantworten. Es geht dabei darum, ein tiefes Verständnis von dem zu erlangen, was uns als Individuen im Kern einzigartig macht und warum wir uns in unserem Fühlen, Denken, Streben und Handeln voneinander unterscheiden.

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Erstes Neue-innovative-Lehre-Treffen (NiL-Treffen) ein voller Erfolg!

Am 9.10.2018 veranstaltete der Fachbereich 11 das erste Neue-innovative-Lehre-Treffen (NiL-Treffen). Mehr als 30 Lehrende (ProfessorInnen, LektorInnen, Lehrbeauftragte, Wissenschaftliche MitarbeiterInnen) der Psychologie, Pflegewissenschaft und Gesundheitswissenschaften kamen zu der Veranstaltung um binnen einer Stunde an vier Thementischen digitale Elemente aus Lehrveranstaltungen des Fachbereichs kennen zu lernen und sich darüber auszutauschen. 

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Prof. Dr. Ansgar Gerhardus
Prof. Dr. Ansgar Gerhardus

Ansgar Gerhardus als 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) wiedergewählt

Jahresmitgliederversammlung der DGPH in Fulda am 21.9.2018

Prof. Dr. Ansgar Gerhardus, Mitglied des Direktoriums des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) am Fachbereich 11 der Universität Bremen und Sprecher der Abteilung Versorgungsforschung am IPP, wurde auf der Jahresmitgliederversammlung der DGPH in Fulda am 21.9.2018 als 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) wiedergewählt. Ebenfalls wiedergewählt wurden PD Dr. Burkhard Gusy als 2. Vorsitzender, Prof. Dr. Gudrun Faller als Geschäftsführendes Vorstandsmitglied und Prof. Dr. Susanne Kümpers als Vorstandsmitglied. Als neue Vorstandsmitglieder wurden Prof. Dr. Thomas Altenhöner (Bielefeld), Sebastian Hinck und Katharina Klein (beide Berlin) gewählt.

 

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Leitziele

Wohlergehen und Selbstbestimmung der Menschen in ihren verschiedenen Lebens- und Arbeitszusammenhängen sind als grundlegende Zielsetzungen für die Mitglieder des Fachbereiches erkenntnis- und handlungsleitend.

Aufgabe der Human- und Gesundheitswissenschaften ist es, diese Ziele aufzugreifen und zum Gegenstand von Forschung, Lehre, Ausbildung und Wissenschaftstransfer zu machen.

Leitziele Forschung

Wohlergehen und Selbstbestimmung beziehen sich auf die materiellen, körperlichen, geistigen, seelischen, spirituellen und sozialen Bedürfnisse des Menschen sowie auf seine Fähigkeiten zur Selbstorganisation, Selbstregulation und Verantwortung. An diesen Zielen orientieren sich im Fachbereich

  • die wissenschaftlichen Forschungsvorhaben
  • die Aneignung von Wissen, Fähigkeiten und Methodenkenntnissen in Studium und Lehre
  • der Wissenstransfer im regionalen, überregionalen und internationalen Kontext sowie
  • die Dienstleistungen der Verwaltung und ihrer Mitarbeiter/innen.

Die Forschung im Fachbereich 11 umfasst die Fachgebiete:

  • Klinische Psychologie, Wirtschaftspsychologie, Neuropsychologie, Rechtspsychologie, Methoden und Evaluation
  • Gesundheitsökonomie, Management im Gesundheitswesen, Gesundheitsförderung und Prävention, Versorgungsforschung, Epidemiologie, Soziologie der Gesundheit
  • Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung, Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung, pflegewissenschaftliche Qualifikations- und Curriculumforschung

Die Mitglieder des FB 11 initiieren im Rahmen des Wissenstransfers nachhaltige Praxiskooperationen im regionalen, überregionalen und internationalen Kontext.

Leitziele Studium und Lehre

Die Ziele von Studium und Lehre im Fachbereich 11 sind wissenschaftliche Ausbildung und Vorbereitung auf künftige berufliche Handlungsfelder. Neben der Förderung von Fachkompetenz und Methodenkompetenz wird besonderes Gewicht auf Interprofessionalität und lnterdisziplinarität sowie auf Gestaltungskompetenz und Kommunikationsfähigkeit gelegt.

Für die Studierenden werden Voraussetzungen geschaffen, die es ihnen ermöglichen, ihr Studium selbstbestimmt zu gestalten. Dies setzt ein soziales Klima voraus, das die Arbeitsfähigkeit und Eigenverantwortung der Studierenden fördert und ausreichende Möglichkeiten zum Selbststudium, zur Gruppenarbeit und zum forschenden Lernen bereitstellt.

Die Lehrenden begleiten und beraten Einzelne und Gruppen in ihrem Studium Sie fördern die Selbstbestimmungskompetenz und Kritikfähigkeit der Studierenden, indem die human- und gesundheitswissenschaftlichen Gegenstände in ihren gesellschaftlichen Zusammenhängen und Widersprüchen reflektiert und die Studierenden als gleichwertige Diskurspartner/innen ernst genommen werden.

Leitziele Fachbereichs-Organisation

Ein kooperatives Verhältnis zwischen Verwaltung, Studierenden und Lehrenden ist unabdingbar für die erfolgreiche Umsetzung der Ziele und Aufgaben des Fachbereiches.

Dies wird befördert durch:

  • die Entwicklung einer diskursfördernden Fachbereichs-Kultur,
  • gezielte Personalplanung und -entwicklung im Rahmen des Fachbereichsprofils,
  • Entwicklung und Anwendung partizipativer Verfahren zur Qualitätssicherung
  • nachhaltige Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen am Fachbereich (z.B. Studienzentrum und Praxisbüro).

Mit diesen Zielsetzungen will sich der Fachbereich neben inhaltlichen Positionierungen zugleich der Aufgabe einer dauerhaften Organisations- und Qualitätsentwicklung stellen.

Leitziele Wissenschaft und Politik

Fragen der Human- und Gesundheitswissenschaften sind immer auch ethische und politische Fragen. Die Human- und Gesundheitswissenschaften können sich deshalb nicht damit begnügen, Erkenntnisse zu generieren, sondern sie sind zugleich verpflichtet, daraus Verantwortung  für die Gestaltung gesellschaftlicher Verhältnisse abzuleiten. Innovationen werden nur dann in die Praxis transferierbar sein, wenn dazu nicht nur die empirisch belegten Notwendigkeiten vorliegen, sondern diese auch umgesetzt werden. In der Wahrnehmung dieser Verantwortung gegenüber der Gesellschaft unterstützt der Fachbereich die praktische Umsetzung wissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse.

Studiengänge und Studienprogramme

Psychologische Studiengänge

Gesundheitswissenschaftliche Studiengänge

Pflegewissenschaftliche Studiengänge

Weiterbildungsstudiengänge

Aktualisiert von: Jens Glagau