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Gebührenpflicht - Recht auf Widerspruch

Drei Optionen sind möglich

Einwände gegen den Bescheid
Bestehen Einwände gegen die Festsetzung der Studiengebühren, so können diese im Rahmen eines Widerspruchs schriftlich geltend gemacht werden. Innerhalb der Widerspruchsfrist, ist das Widerspruchsschreiben an die Universität Bremen zu richten. Es sind die Gründe darzulegen, die zu einer Aufhebung des Gebührenbescheides führen sollen. Dies kann formlos geschehen - mit der Überschrift "Widerspruch". Nachweise, die die benannten Gründe belegen, sind beizufügen. Über die Entscheidung bezüglich des Widerspruchs ergeht eine schriftliche Mitteilung. Diese ist dann der Aufhebungsbescheid oder, sofern dem Widerspruch nicht abgeholfen werden kann, ein gebührenpflichtiger Widerspruchsbescheid.

Rückmeldung
Gemäß § 80 Abs. 2 Nr.1 Verwaltungsgerichtsordnung hat ein Widerspruch gegen den Gebührenbescheid keine aufschiebende Wirkung. Zur Rückmeldung ist die Zahlung des Gesamtbeitrages (Semesterbeitrag plus Studiengebühren) erforderlich, so lange der Gebührenbescheid nicht aufgehoben wurde. Eine Aufschiebung der Zahlungsverpflichtung im Zuge eines Widerspruchverfahrens setzt einen parallel gestellten schriftlichen Antrag auf Aussetzung der Vollziehung des Gebührenbescheides (formlos) voraus.

Beurlaubung
Soll eine Beurlaubung erfolgen, so ist ein schriftlicher Antrag bis zum Rückmeldedatum (15.02. oder 15.08) einzureichen! Studierende mit dem Status "Beurlaubt" sind von den Studiengebühren befreit. Bitte geben Sie den Urlaubsgrund an und ob die Beurlaubung mit oder ohne Semesterticket erfolgen soll.

Kontakt

Telefonische Beratung
Martin Baumann
martin.baumannprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de
mittwochs von 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
0421 - 218 61111

Aktualisiert von: Martin Baumann