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Veranstaltungsverzeichnis

Lehrveranstaltungen WiSe 2019/2020

Public Health / Gesundheitswissenschaft, B.A.

Veranstaltungen anzeigen: alle | in englischer Sprache | für ältere Erwachsene

1. Semester

Modul 11: Modelle und Theorien von Gesundheit und Krankheit (verantwortl. Prof. Dr. Ansgar Gerhardus)

6 CP: Voll- u. Profilfach
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M11-1Theorien und Modelle von Gesundheit, Krankheit und Public Health
Theories and Models of Health, Disease and Public Health

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal) (2 SWS)
Ansgar Gerhardus
11-56-1-M11-2aDie Public-Health-Perspektive am Beispiel der gesundheitlichen Versorgung von Pflegeheimbewohnern
Public Health Perspectives: The Example of Health Care for Nursing Home Residents

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Alexandra Pulst
11-56-1-M11-2bDie Public-Health-Perspektive am Beispiel seltener Erkrankungen
Public Health Perspectives: the Example of Rare Diseases

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Imke Schilling
11-56-1-M11-2cDie Public-Health-Perspektive am Beispiel Ernährung und Gesundheit

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 GRA2 0180 (2 SWS)
Hannah Jilani
11-56-1-M11-2dDie Public-Health-Perspektive am Beispiel der gesundheitlichen Versorgung von Pflegeheimbewohnern
Public Health Perspectives: The Example of Health Care for Nursing Home Residents

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS)
Daniel Gand, M.A.
11-56-1-M11-2eDie Public-Health-Perspektive am Beispiel psychischer Erkrankungen
Public Health Perspectives: The Example of Mental Illness

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Kim Isabel Rathjen

Modul 21-a: Soziale Ungleichheit und Gesundheit (verantwortl. Dr. Friedrich Schorb)

6 CP: Voll- u. Profilfach
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M21a-1Soziale Ungleichheit und Gesundheit
Social Inequalities in Health

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 08.11.19 12:00 - 18:00 Exkursion
Fr 22.11.19 08:00 - 10:00 GRA2A H 0100
Fr 29.11.19 08:00 - 10:00 GRA2A H 0100

Die Vorlesung Soziale Gesundheit und Ungesundheit beschäftigt sich mit dem Phänomen soziale Ungleichheit in seinen unterschiedlichen Facetten und ihren Auswirkungen auf den Gesundheitszustand der Bevölkerung bzw. von Teilen der Bevölkerung.
Zunächst werden in der Vorlesung unterschiedliche Formen sozialer Ungleichheit gemeinsam erarbeitet. Anschließend wird auf materielle Ungleichheit fokussiert. Dazu werden verschiedene Armutsdefinitionen und Statistiken zur Verteilung von Einkommen und Vermögen auf nationaler und globaler Ebene vorgestellt und die Auswirkungen von Armut und Einkommensungleichheit auf die Gesundheit diskutiert. Anschließend werden geschichtliche Grundlagen und Theorien zur Entstehung von Sozialstaatstypen westlicher Prägung präsentiert sowie deren Einfluss auf gesundheitliche Ungleichheit diskutiert.
Auf dieser inhaltlichen Basis werden im zweiten Teil der Vorlesung mit Marx und Bourdieu zwei Klassiker der soziologischen Schicht- und Klassentheorie vorgestellt. Im weiteren Verlauf werden dann neuere Theorien sozialer Ungleichheit, insbesondere die Diskussion um das "Prekariat" sowie die Debatte um die Verschränkung verschiedener Formen sozialer Ungleichheit unter dem Begriff Intersektionalität und ihre Auswirkungen auf Gesundheit präsentiert.
Ziel der Vorlesung ist ein besseres Verständis der Ursachen und Auswirkungen sozialer Ungleichheit sowie zu Möglichkeiten ihrer Eindämmung respektive Überwindung im Kontext gesundheitlicher Ungleichheit und darüber hinaus zu erreichen.

Dr. Friedrich Schorb
11-56-1-M21a-2aTheorien der sozialen Ungleichheit
Theories of Social Inequalities

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 08.11.19 12:00 - 20:00 GW2 B1580

In diesem Seminar werden einige grundlegende und aktuelle Theorien sozialer Un¬gleich¬¬heit – zugleich als Einführung in soziologische Theorien zu verstehen – sowie ihre Public-Health-Relevanz thematisiert. Worum geht es beim Thema „soziale Ungleichheit“? Zum einen ist an die Jahrtausende alte Tradi¬tion zu erinnern, Armut und Reichtum als naturgegeben hinzunehmen oder gar ideologisch zu stabilisieren. Auch heute noch werden von Vertretern des Neolibera¬lismus ähnliche Ideen propagiert. Doch Aufklärungsphilosophie sowie sozialemanzipa¬torische und sozial¬reformerische Ideen des 19. Jahrhunderts brachen mit diesen Auffassungen. Im Seminar werden, anküpfend an diese Ideen, aktuelle sozialwissenschaftliche Theorien und Studien vorgestellt und diskutiert.

Dr. Wolfgang Hien Wolfgang Hien
11-56-1-M21a-2bSocial Inequality and the Living Situation of Refugees (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GRA2 0140 (2 SWS)

This seminar will thematise the issue of equality and social inequality vis-a-vis the living situation of refugees in Germany. It will examine the different levels of inequality based on current situations and participants will be encouraged to explore real life cases.

Sunday Omwenyeke
11-56-1-M21a-2cSprache und soziale Lage
Health Communication and Life Situations

Seminar

Einzeltermine:
Fr 15.11.19 12:00 - 18:00 GW1 A0160
Fr 06.12.19 12:00 - 18:00 GW1 A0160
Sa 07.12.19 08:00 - 14:00 GRA2 0080
So 08.12.19 08:00 - 18:00 GRA2 0080

Die sozialepidemiologische Forschung zeigt, dass die soziale Lage einen nicht ganz unwesentlichen Einfluss auf das Krankheits- und Mortalitätsgeschehen innerhalb einer Gesellschaft hat. Innerhalb dieses Seminars soll die Bedeutung eines Aspekts untersucht werden, der bei der Erforschung der Ursachen für diesen Umstand leicht übersehen wird. Die Rede ist hier vom Begriff "Kommunikation". In diesem Seminar soll herausgearbeitet werden, wie wir u.U. durch die Art und Weise, wie wir durch die Sprache unser gemeinsames Zusammenleben verabreden immer auch solche Vereinbarungen treffen, die eine bestimmten Teil der Gemeinschaft sprachlich ausschließen. Doch was sind das für "Ausschließungen", die ganz offensichtlich so mächtig sind, dass sie Krankheit und frühzeitigen Tod herbeireden können. In diesem Seminar werden wir uns neben der Schule und dem Betrieb speziell auch das Gesundheitssystem ansehen und uns dort ganz gezielt die Sprache der sogenannten Health Professionals vornehmen. Wir werden hier gezielt nach der Ausgestaltung der Beziehungs durch Sprache fragen und diese Art der Ausgestaltung nach ihren salutogenen und pathogenen Potentialen hin untersuchen.

Dr. Thomas Hehlmann
11-56-1-M21a-2dSoziale Ungleichheit und Gesundheit - Lektürekurs
Social Inequalities in Health - reading course

Seminar

Einzeltermine:
Fr 18.10.19 12:00 - 14:00 GRA2A H 0100
Fr 25.10.19 12:00 - 14:00 GRA2A H 0100
Fr 08.11.19 12:00 - 18:00 Exkursion
Fr 29.11.19 12:00 - 18:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 2
Fr 17.01.20 12:00 - 18:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 2

Der Lektürekurs Soziale Ungleichheit und Gesundheit beschäftigt sich mit dem Phänomen soziale Ungleichheit in seinen unterschiedlichen Facetten sowie dessen Auswirkungen auf Gesundheit. Dazu werden Texte zu verschiedenen Aspekten und Theorien sozialer Ungleichheit analog zu den Inhalten der Vorlesung gemeinsam gelesen und von Studierenden vorgestellt und diskutiert.
Alle Studierenden sind aufgefordert sich aktiv und regelmäßig am Seminar zu beteiligen.

Dr. Friedrich Schorb
11-56-1-M21a-2eSoziale Ungleichheit und Gesundheit
Social Inequalities in Health

Seminar

Einzeltermine:
Fr 25.10.19 12:00 - 14:00 GRA4 A0110
Sa 02.11.19 10:00 - 16:00 GRA2 0130
Fr 08.11.19 12:00 - 18:00 Es wird kein Raum benötigt.
Sa 25.01.20 - So 26.01.20 (So, Sa) 10:00 - 16:00 GRA2 0130

Im Seminar Soziale Ungleichheit und Gesundheit haben die Studierenden die Möglichkeit, Referate zu unterschiedlichen Facetten Sozialer Ungleichheit und ihren Auswirkungen auf Gesundheit zu halten. Mögliche Themen sind unter anderem: globale soziale Ungleichheit und die Festung Europa, die Situation von Asylsuchenden und Geflüchteten in Deutschland, der Themenkomplex Existenzminimum/Hartz-IV/Niedrig- und Mindestlöhne, die Debatte um das Prekariat als neue (Arbeiter*innen-) Klasse und Fragen nach der Zusammensetzung, Legitimation und Selbstwahrnehmung von gesellschaftlichen Eliten.
Alle Studierenden sind aufgefordert sich aktiv und regelmäßig am Seminar zu beteiligen.

Moritz Roman Zeiler

Modul 31: Theorien und Grundlagen der Prävention und Gesundheitsförderung (verantwortl. Prof. Dr. Benjamin Schüz)

6 CP: Voll- und Profilfach
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M31-1Grundlagen der Gesundheitsförderung und Prävention
Basics of Health Promotion and Prevention of Disease

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 NW1 H 1 - H0020 (2 SWS)

Diese Vorlesung ist eine Einführung in das mittlerweile fast unüberschaubar große Feld der Gesundheitsförderung und Prävention. Sie bietet einen Überblick über die Gesamtentwicklung und stellt die wichtigsten Themenfelder vor, die aktuell diskutiert werden. Gesundheitsförderung und Prävention sind zu einem extrem komplexen Handlungsfeld geworden, was insofern nicht überrascht, da wir es mit Menschen zu tun haben, die nun mal nicht wie triviale Maschinen funktionieren und daher auch nicht vorhersagbar denken und handeln. Wer sich einmal ansehen möchte, wie komplex allein das Thema Adipositas gegenwärtig verhandelt wird, der oder die sollte sich einmal folgenden link ansehen:
http://engineering.columbia.edu/files/engineering/obesitymapclusters.png
Die Vorlesung wird die Definitionen von Gesundheit und Gesundheitsförderung nachzeichnen und einen Überblick über die Krankheitsentwicklung des letzten Jahrhunderts aufzeigen. Sie bietet eine Einführung in das Salutogenesekonzept von Aaron Antonovsky und zeigt auf, welchen Einfluss sein Konzept auf die gedankliche Neu-Orientierung der Gesundheitswissenschaften hatte. Leider wird diese Vorlesung auch von der mangelhaften Qualität berichten müssen, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Gesundheitsförderung zieht und bislang nur in wenigen, ambitionierten Konzepten wirklich auffindbar ist.
Sich gemeinsam mit anderen professionell um die Gesundheit seiner Mitmenschen zu sorgen, bleibt aber wohl das spannendste Projekt der Moderne. Die Vorlesung soll daher auch dazu dienen - trotz aller Defizite, Rückschläge und Anfeindungen - Euch Mut zu machen, mit viel Kreativität und Humor eine Welt zu gestalten, in der alle Menschen gesünder leben, arbeiten und lieben können.

Prof. Dr. Benjamin Schüz, Dipl.-Psych.
11-56-1-M31-2aGesundheitspsychologie
Health Psychology

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2A 0050/60 (2 SWS)

Die Gesundheitspsychologie beschäftigt sich auf Basis eines bio-psycho-sozialen Verständnisses von Gesundheit mit dem menschlichen Erleben und Verhalten – vor allem mit Blick auf die körperliche Gesundheit. Im Rahmen des Seminars beschäftigen wir uns mit Stress und Stressbewältigung, Gesundheitsverhalten oder auch dem Umgang mit chronischen Erkrankungen. Dabei stellen wir nicht nur psychosoziale Risiken, sondern auch Ressourcen wie Selbstwirksamkeit und Optimismus in den Fokus.
Die Prüfungsleistung wird als benotete Hausarbeit erbracht. Diese setzt sich aus vier kurzen Ausarbeitungen (max. 2 Seiten) zu einem aktuellen Seminarthema zusammen und wird fortlaufend über den Vorlesungszeitraum erstellt.

Christopher Jones
11-56-1-M31-2bGesundheitsförderung und Prävention im Rahmen des aktuellen Managementansatz in den Settings Arbeitsplatz und Hochschule
Health Promotion and Prevention in the Context of the Current Management Approach in the Settings Workplace and University

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GRA2 0180 (2 SWS)

„Gesundheitsförderung und Prävention im Rahmen des aktuellen Managementansatzes in den Settings Arbeitsplatz und Hochschule“
Inhalte der Veranstaltung:
• Überblick über die Entstehungsgeschichte und die Inhalte des Setting Ansatzes
• Kennenlernen relevanter Gesundheitsdefinitionen
• Präventionsansätzen, Salutogenese und deren Wirkmodelle
• Strukturen und Kernprozesse im Betrieblichen Gesundheitsmanagement
• Strukturen und Prozesse des Studentischen Gesundheitsmanagements

Henning Erfkamp
11-56-1-M31-2cHealth Psychology (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GRA2 0180 (2 SWS)

This course will cover a variety of topics, connecting the study of the mind and behaviour with different aspects of health. We will discuss themes as stress and coping, health related behaviours as well as individual resources for health like self-efficacy or optimism. We will approach these themes from a theoretical and a research perspective.

Christopher Jones
11-56-1-M31-2dPrävention und Gesundheitsförderung in der historischen Entwicklung
Prevention and Health Promotion in History

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GRA2 0140 (2 SWS)

Public Health wird hier vorgestellt als ein Teil des alltäglichen Lebens, als eine Dimension des menschlichen Handelns und als ein gesellschaftliches Geschehen.
Eine der bedeutungsvollen Schwierigkeiten besteht darin, dass Public Health immer mit materiellen und biologischen Gegebenheiten zu tun und diese Gegebenheiten zugleich in einer Bewertung und Sinnhaftigkeit auftreten.
Weder Public noch Health ist eine Sache. Health in diesem Sinne meint immer „Gesundheit fördern“ und Public meint immer „Öffentlichkeit herstellen, Verallgemeinerung ermöglichen“.
Die Auseinandersetzung mit den historischen Grundlagen und Erfahrungen dessen, was heute unter „Public Health“ begriffen wird, gehört nicht nur zum Selbstverständnis einer jungen und kritischen Disziplin, die sich ihren Platz im Terrain vor allem der mächtigen Medizin und Soziologie, aber auch der Biologie und Psychologie, suchen und behaupten muss. Vielmehr sind darüber hinaus alle wichtigen Entscheidungen über Bedarfe und Formen gesundheitlicher Versorgung heute eingebunden in wirkmächtige Kulturen und Traditionen.
Die historischen Grundlagen und Erfahrungen gehen im Grunde zurück auf die Anfänge der Menschheitsgeschichte und insbesondere auf die Sesshaftigkeit und produktiven Lebensplanung spätestens mit dem Neolithikum. Heute noch grundlegende Auseinandersetzungen mit Natur und Ethik gehen zurück auf die griechische Philosophie und die hippokratische Schule. Praktische Maßnahmen der Pflege und Hygiene finden wir in arabischen Büchern und römischen Thermen. Die Entwicklung der Krankenpflege und der Krankenhäuser basiert auf christlicher Nächstenliebe und religiösem Eifer. Alle diese historischen Wurzeln sollen nicht herab gesetzt oder vergessen werden. Für die Ausbildung in Gesundheitswissenschaften und Public Health heute scheint jedoch eine Konzentration auf die Neuere Geschichte unumgänglich. Diesseitiges Weltbild, wirtschaftliche Denkweise, industrielle Dynamik, Durchdringung und Nutzung der naturwissenschaftlichen Gesetze, Bildung von Nationen und gesellschaftlichen Institutionen – von hier aus liegen die Zusammenhänge mit heutigen Problemlagen und Problemlösungen auf der Hand.

Auszüge aus: GESELLSCHAFT UND GESUNDHEIT. Historische Texte zu Konzeptionen und Entwicklungen der modernen Public Health. Herausgegeben von Dietrich Milles, Antonius Kerkhoff.- Bremerhaven: Wirtschaftsverl., 2010

Prof. Dr. Dietrich Milles
11-56-1-M31-2eGrundlagen des Qualitätsmanagements in Gesundheitsförderung und Prävention
Introduction to Quality Management in the Field of Health Promotion and Prevention

Seminar

Einzeltermine:
Sa 14.12.19 09:00 - 13:00 GRA2 0080
Sa 25.01.20 - So 26.01.20 (So, Sa) 09:00 - 15:00 GRA2 0080
Sa 01.02.20 - So 02.02.20 (So, Sa) 09:00 - 15:00 GRA2 0080

Blockveranstaltung

Daniela Pingel
11-56-1-M31-2fPrävention und Gesundheitspädagogik
Prevention and Health Education

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 18:00 - 20:00 GRA2 0140 (2 SWS)

Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung stehen gesundheitspädogische Handlungsfelder. Zunächst werden Grundlagen und Grundbegriffe von Gesundheitspädagogik erörtert sowie Präventionsansätze erarbeitet.
Einer theoretischen Fundierung in Didaktik und Methodik, lernpsychologische Grundlagen und Lehr- und Lernzieldefinition folgt die Umsetzung im Rahmen einer Projektarbeit.
Ziel ist die Planung eines gesundheitspädagogischen Vorhabens in Form einer Unterrichtseinheit, eines Kurses, eines Workshops, etc.
Die Projektarbeit findet in Kooperation mit ausgewählten Praxispartnern statt.

Beate Heitzhausen ((LB))

Modul 61: Wissenschaftliches Arbeiten (verantwortl. Dr. Katja Thane)

6 CP: Voll- u. Profilfach
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M61-1aWissenschaftliches Arbeiten
Scientific Working Methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 20:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 19.11.19 16:00 - 19:00 GRA2A H 0100

Seminar u. Tutorium

Allgemeines
In diesem Seminar geht es um die drei Grundfertigkeiten wissenschaftlichen Arbeitens: Lesen, Schreiben und Reden, die jeder Wissenschaftler und jede Wissenschaftlerin beherrschen und die sich jeder Student und jede Studentin in den ersten Semestern aneignen muss. Zum einen sind diese Fertigkeiten unbedingt notwendig, um sich mit anderen WissenschaftlerInnen austauschen zu können, zum anderen benötigt man sie, um die im Studium ab dem ersten Semester anfallenden Prüfungen mit Erfolg zu bestehen. Im Einzelnen sind diese Fertigkeiten aus folgenden Überlegungen heraus wichtig:

Ablauf des Seminars
Das Lehrziel des Seminars ist es, Sie mit der Art und Weise sowie den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut zu machen. Dies geschieht u. E. am besten dadurch, dass Sie selber exemplarisch aktiv werden, wodurch das Seminar einen Werkstattcharakter erhält. Konkret bedeutet das Folgendes: Sie werden im Laufe des Seminars eine wissenschaftliche Hausarbeit zu einem bestimmten Thema verfassen (i. S. eines „learning by doing“). Dabei werden alle wesentlichen Schritte der Arbeit (Themenfindung, Materialsammlung und -aufbereitung, mündlichen Präsentation sowie schriftliche Ausarbeitung) im Seminar vorberei-et sowie diskutiert und reflektiert. Die Arbeit an den wissenschaftlichen Arbeiten erfolgt in Gruppen (von drei bis fünf Personen), deren Arbeit zum Schluss mit einer einheitlichen Note bewertet wird. Insofern sind Sie aufgefordert, sich gerade auch in die Gruppenarbeit einzubringen. Darüber hinaus sollte es für Sie selbstverständlich sein, sich auch an den Seminar-diskussionen zu beteiligen, d. h. Ihre Fragen zu stellen, aber auch Ihre Unsicherheiten und Schwierigkeiten zu formulieren etc. Die jeweiligen Inhalte der Sitzungen werden im Tutorium vertieft.

Dr. Thomas Hehlmann
Meret Lakeberg ((T))
11-56-1-M61-1bWissenschaftliches Arbeiten
Scientific Working Methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Seminar u. Tutorium

Allgemeines
In diesem Seminar geht es um die drei Grundfertigkeiten wissenschaftlichen Arbeitens: Lesen, Schreiben und Reden, die jeder Wissenschaftler und jede Wissenschaftlerin beherrschen und die sich jeder Student und jede Studentin in den ersten Semestern aneignen muss. Zum einen sind diese Fertigkeiten unbedingt notwendig, um sich mit anderen WissenschaftlerInnen austauschen zu können, zum anderen benötigt man sie, um die im Studium ab dem ersten Semester anfallenden Prüfungen mit Erfolg zu bestehen. Im Einzelnen sind diese Fertigkeiten aus folgenden Überlegungen heraus wichtig:

Ablauf des Seminars
Das Lehrziel des Seminars ist es, Sie mit der Art und Weise sowie den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut zu machen. Dies geschieht u. E. am besten dadurch, dass Sie selber exemplarisch aktiv werden, wodurch das Seminar einen Werkstattcharakter erhält. Konkret bedeutet das Folgendes: Sie werden im Laufe des Seminars eine wissenschaftliche Hausarbeit zu einem bestimmten Thema verfassen (i. S. eines „learning by doing“). Dabei werden alle wesentlichen Schritte der Arbeit (Themenfindung, Materialsammlung und -aufbereitung, mündlichen Präsentation sowie schriftliche Ausarbeitung) im Seminar vorberei-et sowie diskutiert und reflektiert. Die Arbeit an den wissenschaftlichen Arbeiten erfolgt in Gruppen (von drei bis fünf Personen), deren Arbeit zum Schluss mit einer einheitlichen Note bewertet wird. Insofern sind Sie aufgefordert, sich gerade auch in die Gruppenarbeit einzubringen. Darüber hinaus sollte es für Sie selbstverständlich sein, sich auch an den Seminar-diskussionen zu beteiligen, d. h. Ihre Fragen zu stellen, aber auch Ihre Unsicherheiten und Schwierigkeiten zu formulieren etc. Die jeweiligen Inhalte der Sitzungen werden im Tutorium vertieft.

Dr. Thomas Hehlmann
Mathis Kisser ((T))
11-56-1-M61-1cWissenschaftliches Arbeiten
Scientific Working Methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 18:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 06.11.19 16:00 - 18:00 GRA2 0140

Seminar u. Tutorium

Allgemeines
In diesem Seminar geht es um die drei Grundfertigkeiten wissenschaftlichen Arbeitens: Lesen, Schreiben und Reden, die jeder Wissenschaftler und jede Wissenschaftlerin beherrschen und die sich jeder Student und jede Studentin in den ersten Semestern aneignen muss. Zum einen sind diese Fertigkeiten unbedingt notwendig, um sich mit anderen WissenschaftlerInnen austauschen zu können, zum anderen benötigt man sie, um die im Studium ab dem ersten Semester anfallenden Prüfungen mit Erfolg zu bestehen. Im Einzelnen sind diese Fertigkeiten aus folgenden Überlegungen heraus wichtig:

Ablauf des Seminars
Das Lehrziel des Seminars ist es, Sie mit der Art und Weise sowie den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut zu machen. Dies geschieht u. E. am besten dadurch, dass Sie selber exemplarisch aktiv werden, wodurch das Seminar einen Werkstattcharakter erhält. Konkret bedeutet das Folgendes: Sie werden im Laufe des Seminars eine wissenschaftliche Hausarbeit zu einem bestimmten Thema verfassen (i. S. eines „learning by doing“). Dabei werden alle wesentlichen Schritte der Arbeit (Themenfindung, Materialsammlung und -aufbereitung, mündlichen Präsentation sowie schriftliche Ausarbeitung) im Seminar vorberei-et sowie diskutiert und reflektiert. Die Arbeit an den wissenschaftlichen Arbeiten erfolgt in Gruppen (von drei bis fünf Personen), deren Arbeit zum Schluss mit einer einheitlichen Note bewertet wird. Insofern sind Sie aufgefordert, sich gerade auch in die Gruppenarbeit einzubringen. Darüber hinaus sollte es für Sie selbstverständlich sein, sich auch an den Seminar-diskussionen zu beteiligen, d. h. Ihre Fragen zu stellen, aber auch Ihre Unsicherheiten und Schwierigkeiten zu formulieren etc. Die jeweiligen Inhalte der Sitzungen werden im Tutorium vertieft.

Fabienne Schnepf, M.A.
Nina Vordemberge ((T))
11-56-1-M61-1dWissenschaftliches Arbeiten
Scientific Working Methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 20:00 GRA2 0080 (2 SWS)

Seminar u. Tutorium

Allgemeines
In diesem Seminar geht es um die drei Grundfertigkeiten wissenschaftlichen Arbeitens: Lesen, Schreiben und Reden, die jeder Wissenschaftler und jede Wissenschaftlerin beherrschen und die sich jeder Student und jede Studentin in den ersten Semestern aneignen muss. Zum einen sind diese Fertigkeiten unbedingt notwendig, um sich mit anderen WissenschaftlerInnen austauschen zu können, zum anderen benötigt man sie, um die im Studium ab dem ersten Semester anfallenden Prüfungen mit Erfolg zu bestehen. Im Einzelnen sind diese Fertigkeiten aus folgenden Überlegungen heraus wichtig:

Ablauf des Seminars
Das Lehrziel des Seminars ist es, Sie mit der Art und Weise sowie den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut zu machen. Dies geschieht u. E. am besten dadurch, dass Sie selber exemplarisch aktiv werden, wodurch das Seminar einen Werkstattcharakter erhält. Konkret bedeutet das Folgendes: Sie werden im Laufe des Seminars eine wissenschaftliche Hausarbeit zu einem bestimmten Thema verfassen (i. S. eines „learning by doing“). Dabei werden alle wesentlichen Schritte der Arbeit (Themenfindung, Materialsammlung und -aufbereitung, mündlichen Präsentation sowie schriftliche Ausarbeitung) im Seminar vorberei-et sowie diskutiert und reflektiert. Die Arbeit an den wissenschaftlichen Arbeiten erfolgt in Gruppen (von drei bis fünf Personen), deren Arbeit zum Schluss mit einer einheitlichen Note bewertet wird. Insofern sind Sie aufgefordert, sich gerade auch in die Gruppenarbeit einzubringen. Darüber hinaus sollte es für Sie selbstverständlich sein, sich auch an den Seminar-diskussionen zu beteiligen, d. h. Ihre Fragen zu stellen, aber auch Ihre Unsicherheiten und Schwierigkeiten zu formulieren etc. Die jeweiligen Inhalte der Sitzungen werden im Tutorium vertieft.

Emily Mena
Katharina Stahlmann ((T))
11-56-1-M61-1eWissenschaftliches Arbeiten
Scientific Working Methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 20:00 SFG 2040 (2 SWS)

Seminar und Tutorium

Allgemeines
In diesem Seminar geht es um die drei Grundfertigkeiten wissenschaftlichen Arbeitens: Lesen, Schreiben und Reden, die jeder Wissenschaftler und jede Wissenschaftlerin beherrschen und die sich jeder Student und jede Studentin in den ersten Semestern aneignen muss. Zum einen sind diese Fertigkeiten unbedingt notwendig, um sich mit anderen WissenschaftlerInnen austauschen zu können, zum anderen benötigt man sie, um die im Studium ab dem ersten Semester anfallenden Prüfungen mit Erfolg zu bestehen. Im Einzelnen sind diese Fertigkeiten aus folgenden Überlegungen heraus wichtig:

Ablauf des Seminars
Das Lehrziel des Seminars ist es, Sie mit der Art und Weise sowie den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut zu machen. Dies geschieht u. E. am besten dadurch, dass Sie selber exemplarisch aktiv werden, wodurch das Seminar einen Werkstattcharakter erhält. Konkret bedeutet das Folgendes: Sie werden im Laufe des Seminars eine wissenschaftliche Hausarbeit zu einem bestimmten Thema verfassen (i. S. eines „learning by doing“). Dabei werden alle wesentlichen Schritte der Arbeit (Themenfindung, Materialsammlung und -aufbereitung, mündlichen Präsentation sowie schriftliche Ausarbeitung) im Seminar vorbereitet sowie diskutiert und reflektiert. Die Arbeit an den wissenschaftlichen Arbeiten erfolgt in Gruppen (von drei bis fünf Personen), deren Arbeit zum Schluss mit einer einheitlichen Note bewertet wird. Insofern sind Sie aufgefordert, sich gerade auch in die Gruppenarbeit einzubringen. Darüber hinaus sollte es für Sie selbstverständlich sein, sich auch an den Seminardiskussionen zu beteiligen, d. h. Ihre Fragen zu stellen, aber auch Ihre Unsicherheiten und Schwierigkeiten zu formulieren etc. Die jeweiligen Inhalte der Sitzungen werden im Tutorium vertieft.

Dr. Martina Wachtlin
Constanze Pappert ((T))
11-56-1-M61-1fWissenschaftliches Arbeiten
Scientific Working Methods

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 16:00 SFG 0140 (2 SWS)

In diesem Seminar geht es um die drei Grundfertigkeiten wissenschaftlichen Arbeitens: Lesen, Schreiben und Reden, die jeder Wissenschaftler und jede Wissenschaftlerin beherrschen und die sich jeder Student und jede Studentin in den ersten Semestern aneignen muss. Zum einen sind diese Fertigkeiten unbedingt notwendig, um sich mit anderen WissenschaftlerInnen austauschen zu können, zum anderen benötigt man sie, um die im Studium ab dem ersten Semester anfallenden Prüfungen mit Erfolg zu bestehen.
Wissenschaftliches Arbeiten bedeutet aber auch ein kritisches Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass die Welt sich nun mal einfach nicht so einfach erklären lässt. Im wissenschaftlichen Arbeiten wollen wir euch aber auch Mut machen, schwierige Themen anzupacken, einmal quer zu denken und uralte vermeintlich wissenschaftlich belegte "Wahrheiten" nicht einfach deshalb hinzunehmen, weil sie in wissenschaftlichen Büchern stehen.

Laura Maaß, M.A.

Modul 62: Medizinische Grundlagen I (verantwortl. Dr. Guido Schmiemann)

3 CP: Voll- u. Profilfach
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M62-1Medizinische Grundlagen
Introduction in Medicine

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 NW1 H 1 - H0020 (2 SWS)
Dr. Guido Schmiemann
11-56-1-M62-T1Tutorium 1 Medizinische Grundlagen
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GRA4 A0110 (2 SWS)
Lisa Gietz ((T))
11-56-1-M62-T2Tutorium 2 Medizinische Grundlagen
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4
Ramona Brunswieck ((T))
11-56-1-M62-T3Tutorium 3 Medizinische Grundlagen
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GRA2 0080 (2 SWS)
Lisa Gietz ((T))
11-56-1-M62-T4Tutorium 4 Medizinische Grundlagen
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 GRA2 0130
Tabea Schmidt-Ott ((T))
11-56-1-M62-T5Tutorium 5 Medizinische Grundlagen
Tutorial

Tutorium
N. N.

3. Semester

Modul 13b: Epidemiologie II (verantwortl. Prof. Dr. Gabriele Bolte)

6 CP: Voll- u. Profilfach
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M13B-1Epidemiologie II
Epidemiology II

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Die Vorlesung baut auf den Inhalten der Vorlesung Epidemiologie I auf.
Wesentliche Themen sind:
  • Studientypen: Fall-Kontroll-Studien, Interventionsstudien
  • Zufallsfehler und systematische Fehler
  • Kausalitätskriterien in der Epidemiologie
  • Studienevaluation und Meta-Analyse
  • bevölkerungsbezogenes Screening

Dr. med. Klaus Giersiepen
Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
11-56-3-M13B-2aEpidemiologie II
Epidemiology II

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Tanja Brüchert, M.A.
11-56-3-M13B-2bEpidemiologie II
Epidemiology II

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Emily Mena
11-56-3-M13B-2cEpidemiologie II
Epidemiology II

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Tanja Brüchert, M.A.
Dr. Steffen Schüle
11-56-3-M13B-2dEpidemiologie II
Epidemiology II

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2 0080 (2 SWS)
Dr. med. Klaus Giersiepen
Dr. Natalie Riedel
11-56-3-M13B-2eEpidemiology II (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Achterstr. 30 1.550 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrike Haug
Dr. Antje Hebestreit
11-56-3-M13B-2fEpidemiologie II
Epidemiology II

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2 0130 (2 SWS)
Dr. Stefanie Dreger
11-56-3-M13B-T1Tutorium 1 Epidemiologie II
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GRA2 0130
Pia Hasselder, B.A. ((T))
11-56-3-M13B-T2Tutorium 2 Epidemiologie II
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 08:00 - 10:00 GRA2A 0050/60
N. N. ((T))
11-56-3-M13B-T3Tutorium 3 Epidemiologie II
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GRA2A 0050/60
Ann-Kristin Baalmann ((T))
11-56-3-M13B-T4Tutorium 4 Epidemiologie II
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 GRA2 0140
Christina Hartig, B.A. ((T))

Modul 23a u. 23a (P): Gesundheitsökonomie I (verantwortl. Prof. Dr. Heinz Rothgang)

6 CP: Voll- u. Profilfach (Gesundheitsökonomie u. Gesundheitsmanagement)
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M23A-1Gesundheitsökonomie I
Health Economics I

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mo 25.11.19 10:00 - 12:00 MZH 1380/1400
Mo 02.12.19 10:00 - 12:00 SFG 0140
Mo 06.01.20 10:00 - 12:00 SFG 0140
Mo 27.01.20 10:00 - 12:00 SFG 0140
Heinz Rothgang
11-56-3-M23A-2Gesundheitsökonomie I
Tutorial

Übung

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 SFG 0140 (2 SWS)
Isabella Schimitzek

Modul 24a-a: Management im Gesundheitswesen I (verantwortl. Prof. Dr. Wolf Rogowski)

6 CP: Voll- u. Profilfach (Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement)
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M24a-a-1Management im Gesundheitswesen I
Health Care Management I

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 08:30 - 10:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Prof. Dr. Wolf Henning Rogowski
11-56-3-M24a-a-2aFallstudien zum Management im Gesundheitswesen I
Case Studies in Health Care Management I

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GRA2A 0050/60 (2 SWS)
Fabia Mareike Gansen
Prof. Dr. Wolf Henning Rogowski
Henning Erfkamp
Oliver Lange, M.A.
Tobias Bernhardt, M.A. ((LB))
Karin Hochbaum ((LB))
Carsten Schmid ((LB))
Daniel Dröschel ((LB))
11-56-3-M24a-a-2bFallstudien zum Management im Gesundheitswesen I
Case Studies in Health Care Management I

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 GRA2A 0050/60 (2 SWS)
Oliver Lange, M.A.
Fabia Mareike Gansen
Prof. Dr. Wolf Henning Rogowski
Henning Erfkamp
Tobias Bernhardt, M.A. ((LB))
Karin Hochbaum ((LB))
Carsten Schmid ((LB))
Daniel Dröschel ((LB))
11-56-3-M24a-a-2cFallstudien zum Management im Gesundheitswesen I
Case Studies in Health Care Management I

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GRA2 0180
Prof. Dr. Wolf Henning Rogowski
Fabia Mareike Gansen
Henning Erfkamp
Oliver Lange, M.A.
Tobias Bernhardt, M.A. ((LB))
Karin Hochbaum ((LB))
Carsten Schmid ((LB))
Daniel Dröschel ((LB))
11-56-3-M24a-a-2dFallstudien zum Management im Gesundheitswesen I
Case Studies in Health Care Management I

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 GRA2A 0050/60 (2 SWS)
Prof. Dr. Wolf Henning Rogowski
Fabia Mareike Gansen
Henning Erfkamp
Oliver Lange, M.A.
Tobias Bernhardt, M.A. ((LB))
Karin Hochbaum ((LB))
Carsten Schmid ((LB))
Daniel Dröschel ((LB))
11-56-3-M24a-a-2eFallstudien zum Management im Gesundheitswesen I
Case Studies in Health Care Management I

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GRA2A 0050/60 (2 SWS)
Henning Erfkamp
Prof. Dr. Wolf Henning Rogowski
Fabia Mareike Gansen
Oliver Lange, M.A.
Tobias Bernhardt, M.A. ((LB))
Karin Hochbaum ((LB))
Carsten Schmid ((LB))
Daniel Dröschel ((LB))
11-56-3-M24a-a-2fFallstudien zum Management im Gesundheitswesen I
Case Studies in Health Care Management I

Seminar

Einzeltermine:
Sa 09.11.19 10:00 - 18:00 GRA2A 0050/60
Sa 07.12.19 10:00 - 18:00 GRA2A 0050/60
Sa 18.01.20 10:00 - 18:00 GRA2A 0050/60
Henning Erfkamp
Prof. Dr. Wolf Henning Rogowski
Fabia Mareike Gansen
Oliver Lange, M.A.
Tobias Bernhardt, M.A. ((LB))
Karin Hochbaum ((LB))
Carsten Schmid ((LB))
Daniel Dröschel ((LB))

Modul 33a-a u. 33a-a (P): Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention I (verantwortl. Dr. Martina Wachtlin)

6 CP: Voll- u. Profilfach (Gesundheitsförderung u. Prävention)
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M33a-a-1a"Gesunde Körperlichkeit" aus geschlechtsspezifischer Perspektive
"Healthy Corporeality” from a Gender-Specific Perspective

Seminar

Einzeltermine:
Do 17.10.19 12:00 - 14:00 GW1 A0160
Fr 15.11.19 14:00 - 19:00 GRA2 0140
Sa 16.11.19 - So 17.11.19 (So, Sa) 10:00 - 18:00 GRA2 0140

Um das Feld der „gesunden Körperlichkeit“ gendertheoretisch fundiert zu öffnen, werden wir zunächst Geschlechterkonstruktionen und Körperpraktiken erörtern und uns hier mit der Rolle des „biologisch-erkannten” und „des sozial-gelernten” Geschlechts im Gesundheits- und Krankheitsgeschehen beschäftigen sowie die Wechselwirkungen von biologisch und kulturell definiertem Körperverständnis rekonstruieren. Im Fokus des Seminars stehen der Körper als Subjekt und das Spannungsverhältnis von Körper und Leib. Hier werden wir mit praktischen Beispielen geschlechtsspezifisch sozial-kognitive Determinanten und biographische Aspekte im Kontext „gesunder Körperlichkeit“ herausarbeiten.
Hierauf aufbauend behandeln wir die diskursive Konstruktion eines „gesunden“ Körpers, betrachten kollektiv geteilte Normalitätsvorstellungen und die Verkörperung von Schönheitsidealen.
Im letzten Teil widmen wir uns der beständigen Körperarbeit als Optimierungs-, Wettbewerbs- und Investitionsstrategie und untersuchen exemplarisch das Geschlecht im Sport.
Abschließend erörtern wir die soziale Relevanz des Spürens und reflektieren die herausgearbeiteten Kernergebnisse im Hinblick auf den Diskurs gesundheitlicher Eigenverantwortung.

Sophie Rubscheit, M.A.
11-56-3-M33a-a-1bDas männliche Geschlecht - die Problemzone der Postmoderne?

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GRA2 0140 (2 SWS)
Dr. Thomas Hehlmann
11-56-3-M33a-a-1cGesundheitsförderung und Prävention in der Schule

Seminar

Einzeltermine:
Sa 09.11.19 09:00 - 16:30 GRA2 0140
Sa 14.12.19 09:00 - 16:30 GRA2 0140
Sa 11.01.20 09:00 - 16:30 GRA2 0140
Berthold Seidel
11-56-3-M33a-a-1dSpezifische Gesundheitsförderung für behinderte Menschen in Werkstätten
Specific Health Promotion for Disabled Persons in Adjusted Facilities

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GRA2 0080 (2 SWS)

Über Inklusion wird geredet. Besser sind praktische Schritte, mit denen Inklusion vorankommt. Inklusion ist mehr als gemeinsame Aktivitäten und Abbau von Barrieren. Werkstatt Bremen (Martinshof), AOK Bremen-Bremerhaven und Universität Bremen haben in einem wichtigen und praktischen Ansatz kooperiert und versucht Empowerment und Partizipation zusammen zu stärken.
Hierzu wurde sportliche Aktivierung (Bewegung, Spiel und Sport) in einer Werkstatt für behinderte Menschen systematisch erprobt und untersucht.
In dem Seminar werden Maßnahmen, mit denen Persönlichkeit und Fähigkeiten gefördert werden können, vorgestellt; dazu Effekte in den Werkstätten und im Lebensalltag; schließlich methodische Grundlagen (von teilnehmender Beobachtung bis aktivierende Evaluation). Die Aktivierung wird in ein breites Verständnis von Inklusion und betriebliche Gesundheitsförderung eingebunden. Die festgestellten Fortschritte ermutigen, den Ansatz auch in anderen Bereichen (in Schulen, Sportvereine z.B.) zu nutzen.

Prof. Dr. Dietrich Milles
11-56-3-M33a-a-1eBetriebliches Gesundheitsmanagement
Occupational Health Management

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 08:15 - 09:45 GRA2A 0050/60 (2 SWS)
Henning Erfkamp
11-56-3-M33a-a-1fArbeit und psychische Gesundheit. Grundlagen und Gestaltungsansätze.
Grundlagen und Gestaltungsansätze

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 GRA2 0130 (2 SWS)
PD Dr. Guido Becke, Dipl.-Sozwiss.
11-56-3-M33a-a-1gGesundheit von Geflüchteten: Aspekte der Gesundheitsversorgung und Prävention

Seminar

Einzeltermine:
Sa 02.11.19 10:00 - 18:00 GRA2 0080
Sa 30.11.19 - So 01.12.19 (So, Sa) 10:00 - 18:00 GRA2 0080
Lena Gehring ((LB))

Modul 34a-a: Forschungs- und Praxisprojekt I (verantwortl. Dr. Martina Wachtlin)

6 CP: Voll- u. Profilfach (Gesundheitsförderung u. Prävention)
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M34a-a-1aProjekt: Wie gelingt Partizipation?
How to put Participation into Effect?

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 20:00 GRA2 0080 (4 SWS)

Projektbeschreibung:

Was Du mir sagst, behalte ich einen Tag, was Du mir zeigst, behalte ich eine Woche,
woran Du mich mitgestalten lässt, ein ganzes Leben. (Laotse)

In diesem Projekt geht es um die theoretische und praktische Um- und Auseinandersetzung mit dem Begriff der Partizipation. Partizipation meint zunächst im Allgemeinen nicht nur „Teilnahme“ sondern auch „Teilhabe“ in Form von Mitbestimmung und Mitwirkung von Individuen und Kollektiven bei allen wesentlichen Fragen und Entscheidungen, die die eigene Lebensgestaltung betreffen.

Gemäß der Ottawa Charta (WHO 1986) gilt Partizipation als grundlegendes Prinzip bei der Realisierung lebensweltorientierter Gesundheitsförderung. Es wird grundlegend angenommen, dass Projekte wirkungsvoller und nachhaltiger sind, wenn die angesprochenen Menschen (z.B. Zielgruppen, communities) aktiv in den Veränderungsprozess miteinbezogen werden. Die systematische Entwicklung einer partizipativen Praxis speziell in der Gesundheitsförderung wird durch die Anwendung der Partizipativen Qualitätsentwicklung (http://www.partizipative-qualitaetsentwicklung.de/) gefördert. Mit diesem Ansatz werden international anerkannte Konzepte und Methoden der partizipativen Forschung (community-based participatory research) auf deutsche Praxisverhältnisse übertragen, „mit dem Ziel, die Effektivität gesundheitsfördernder Angebote durch eine stärkere Einbeziehung in alle Phasen der Projektplanung, -durchführung und -auswertung zu steigern“ (Stark/Wright 2012).

Ausgehend von diesem Verständnis verfolgt das Projekt zwei grundsätzliche Ideen resp. Arbeitsstrukturen:

1. Es werden in Kleingruppen - nach einer theoretischen Einführungsphase und parallel laufenden Vorab-Recherchen in der Praxis (z.B. durch teilnehmende Beobachtungen) - Projektideen in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartner*innen entwickelt, durchgeführt und evaluiert bzw. auch an bereits laufenden Projekten in der Praxis angeknüpft.
2. Des Weiteren wird die Durchführung unserer Uni-Projekttreffen ebenfalls partizipativ gestaltet sein. Das bedeutet bspw., dass ich Ihnen nicht vorschreibe, welche konkreten Ziele, methodische Arbeitsschritte usw. im Laufe der nächsten zwei Semester umzusetzen sind sondern wir über alle Angelegenheiten des Projektseminars gemeinsam diskutieren und die Entscheidungsmacht - soweit es möglich ist - allen Mitgliedern obliegt.

Wenn Sie Interesse und Spaß am partizipativen Lernen und Forschen haben, ihre methodischen, fachlichen und sozialen Kompetenzen erweitern wollen sowie die öffentlich geförderte Bremer Sozial- und Gesundheitslandschaft und weitere Stakeholder kennenlernen möchten, dann herzlich willkommen!

Dr. Martina Wachtlin
11-56-3-M34a-a-1bProjekt: Gesellschaft_MACHT_Gesundheit_MACHT_Körper
society_power/produces_health_power/produces_bodies

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 GRA2 0140 (4 SWS)

Die Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens (u.a. WHO 1948) oder die Erlangung körperlicher Fitness stellt ein häufig propagiertes Ziel gesundheitsbezogener Maßnahmen dar. Erstaunlich ist dabei, dass die Gesundheitswissenschaft(en)/Public Health noch gar keinen umfassenden Körperbegriff entwickelt habe(n). Eher unreflektiert orientieren sie sich an der Vorstellung vom sog. Einheitskörper, die das (bio)medizinische- und naturwissenschaftliche Paradigma hervorgebracht hat (Habersack 2010). Im vorherrschenden, neoliberalistisch geprägten Gesellschaftssystem stehen Eigenverantwortung für die körperliche Gesundheit und die Selbstoptimierung des Körpers als „Visitenkarte des Selbst“ hoch im Kurs. Im Hinblick darauf gilt es den Körper im spannungsreichen Wechselverhältnis von Gesellschaft, Macht, Kultur und Gesundheit kritisch zu betrachten und zu erforschen.
In diesem Projekt werden zu dem oben genannten Problemaufriss gemeinsam Fragestellungen entwickelt, die dann in Kleingruppen theoretisch und empirisch in praktischen Feldern oder Settings erforscht werden. Hierfür geben wir Ihnen eine methodische Anleitung und Unterstützung zu einer sehr jungen, modernen und kreativen Forschungsstrategie: der Performativen Sozialforschung (perfomance ethnography). Diese ermöglicht es uns nicht nur ÜBER Menschen sondern MIT Menschen gemeinsam zu forschen und somit gleichzeitig intervenierend und empowernd zu sein. Im Zentrum der perfomance ethnography stehen leiblich/körperlich verankerte Interaktionen und deren Bedeutungen. Von daher kann sie für die praktische Gestaltung der Gesundheitsförderung bedeutsame und innovative Impulse liefern.

Dr. Martina Wachtlin
11-56-3-M34a-a-1cProjekt: Methoden eines Biographie orientierten Assessments
Biographical Assessment

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 14:00 SFG 2040 (4 SWS)
Wolfgang Raabe
11-56-3-M34a-a-1dProjekt: Handlungsfelder des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)
Project: Areas for Action in Occupational Health Management

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 22:00 GRA2 0140 (4 SWS)

Projekt: Handlungsfelder des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)
Inhalte der Veranstaltung:
• Überblick über den aktuellen Stand des Betrieblichen Gesundheitsmanagement und den dazu gehörenden Handlungsfeldern
• Vorstellung von Best Practice Beispiele
• Bildung von Projektgruppen, die sich mit einem Projektthema aus einem Handlungsfeld
des BGM auseinandersetzen und dazu ein Projekt aufsetzen und Lösungen erarbeiten

Henning Erfkamp
11-56-3-M34a-a-1eProjekt: Maßnahmen zur Verbesserung der gesundheitlichen Lage von Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus
Measures to improve the health situations of migrants with precarious residence status

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 18:00 GRA2 0130 (4 SWS)

Das Projektseminar „Maßnahmen zur Verbesserung der gesundheitlichen Lage von Menschen mit ungesichertem Aufenthaltsstatus“ ist über zwei Semester zu jeweils vier Semesterwochenstunden angelegt. Es richtet sich an Studierende des 3. und 4. Semesters des Studiengangs Public Health. Das Modul 34 wird mit der Teilnahme und der Prüfungsleistung in diesem Seminar vollständig abgedeckt.
Ziel des Seminars ist es nach einem Jahr konkrete Maßnahmen und Programme zur Verbesserung der gesundheitlichen Lage von Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus in Bremen zu entwickeln. Dies erfordert eine regelmäßige Teilnahme, Engagement und Eigeninitiative sowohl auf Seiten der Studierenden, wie auch auf Seiten der Lehrenden.
Die Projekte zur Verbesserung der gesundheitlichen Lage von Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus sollen in Zusammenarbeit mit den Betroffenen sowie den Anbietern professioneller und ehrenamtlicher Versorgungsstrukturen in Bremen entwickelt werden.
Verbesserung der gesundheitlichen Lage umfasst dabei nicht nur den Zugang zu medizinischen und psychologischen Versorgungsstrukturen, sondern auch den Zugang zu gesundheitsförderlichen Wohn- und Lebensbedingungen sowie soziale und materielle Teilhabe.
Ziel des Seminars ist es, gemeinsam mit Betroffenen sowie professionell und ehrenamtlich arbeitenden Hilfsorganisationen gesundheitliche Problemlagen von Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus zu recherchieren, um im Anschluss gemeinsam Angebote und Strategien zu entwickeln, die die gesundheitliche Lage von Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus verbessern können.
Im ersten der beiden Forschungssemester sollen die Studierenden Informationen zur rechtlichen, sozialen und gesundheitlichen Lage von Menschen ohne gesicherten Aufentshaltsstatus in Deutschland und Bremen sowie Informationen zu Angeboten für Menschen mit ungesicherten Aufenthaltsstatus in Bremen recherchieren, referieren und verschriftlichen. Darüberhinaus sollen die Studierenden erste Kontakte zu Organisationen und Betroffenen herstellen.
Im Seminar wird viel Zeit für Gruppen- und Projektarbeit zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig wird eine professionelle, begleitende Unterstützung sichergestellt. Mögliche Prüfungsleistungen im Wintersemester sind Hausarbeit und Referat.

Dr. Friedrich Schorb
Sogand Schorb
11-56-3-M34a-a-1fProjekt: Chronische Krankheit im Lebensverlauf
Project: Physical Activity Based Interventions for Health Promotion

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 20:00 GRA4 A0110 (4 SWS)

Forschungs- und Projekt-Seminar im B.A.-SG Public Health 2019/20
Chronische Krankheit im Lebensverlauf – individuelle und soziale Bewältigungsmuster
Bei über 50-Jährigen leidet jede/r zweite an einer oder mehreren chronischen Erkrankungen. Die Krankheit wird zumeist als tiefer biographischer Einschnitt erlebt. Im diesem zweisemestrigen Forschungsseminar werden Studierende, nach einem Einblick in den medizinsoziologischen Forschungsstand, zu narrativen Interviews mit Betroffenen aufgefordert, entsprechend angeleitet und begleitet. Auch bereits verschriftete autobiographische Lebensberichte können genutzt werden. Das empirische Material wird in Gruppen inhaltsanalytisch ausgewertet und auf die Problemstellung der individuellen und sozialen Bewältigung hin diskutiert. Hierbei wird auch die Frage der tertiärpräventiven Unterstützung zu thematisieren sein.
Folgender Seminar-Ablauf ist vorgesehen:
- Chronische Krankheit als Thema von Medizinsoziologie und Public Health
- Feldzugang über Institutionen, Selbsthilfegruppen u/o Verwandtschafts- und Freundeskreis
- Durchführung der Interviews, Gruppierung nach Beruf, Diagnose und weiteren Aspekten
- Transkription, Codierung und inhaltsanalytische Auswertung in Seminargruppen
- Präsentation und Diskussion der Forschungsergebnisse im Seminarplenum
- Hinweise auf Präventions- und Rehabilitationsmöglichkeiten der SGBs
- Schlussfolgerungen für die gesundheitswissenschaftliche Praxis
Es ist daran gedacht, ausgewählte oder zusammengefasste Ergebnisse in einer für die Bremer Fachöffentlichkeit zugänglichen Veranstaltung vorzustellen.

Dr. Wolfgang Hien Wolfgang Hien
11-56-3-M34a-a-1gProjekt: Bewegungsbezogene Interventionen zur Gesundheitsförderung
Project: Physical Activity Based Interventions for Health Promotion

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 SpT C3140
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 SpH A1130 (Gymnastikhalle H5) (2 SWS)
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 Achterstr. 30 2.690 (2 SWS)

Das Ziel dieser Veranstaltung ist, die Studierenden zu eigenständigen Forschungsarbeiten im Bereich der bewegungsbezogenen Interventionen zur Gesundheitsförderung zu befähigen und diese durchzuführen. Zunächst werden im ersten Semester theoretische Grundlagen aus den Bereichen Bewegung und Sport, Interventionen und Gesundheitsförderung gelegt. Zum Ende des ersten Semesters werden die Studierenden in Kleingruppen eingeteilt und erarbeiten Interventionen, die sie im zweiten Semester praktisch umsetzen und wissenschaftlich evaluieren. Die Themenbereiche der Interventionen sind grundsätzlich frei wählbar, sofern sie im Kompetenzbereich der beiden Lehrenden liegen. Dies könnte z. B. sein Bewegungsbezogene Interventionen zur Gesundheitsförderung...
• Bei Kindern und Jugendlichen
• Bei chronisch Erkrankten
• In der Rehabilitation
• Bei Älteren
• Bei psychisch Erkrankten
• Bei speziellen Berufsgruppen
Im zweiten Semester werden die Kleingruppen bei ihren Forschungsarbeiten durch jeweils einen Lehrenden betreut. Inhaltlicher Austausch ist durch regelmäßige Treffen sowie eine gemeinsame Abschlusspräsentation am Ende des zweiten Semesters gewährleistet.

Stefan Dalichau
PD Dr. Mirko Brandes

5. Semester

Modul 41/51: Praxisbegleitung (verantwortl. Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch)

6 PC: Vollfach; 3 CP: Profilfach
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-5-M41/51aPraxisbegleitung
Placement Supervision

Seminar

Einzeltermine:
Sa 09.11.19 10:00 - 18:00 GRA2 0130
Sa 07.12.19 10:00 - 18:00 GRA2 0130
Sa 18.01.20 10:00 - 18:00 GRA2 0130

SG PH

Dr. Martina Wachtlin
11-56-5-M41/51bPraxisbegleitung
Placement Supervision
(online-Veranstaltung)

Seminar

SG PH

Henning Schmidt-Semisch
11-56-5-M41/51cPraxisbegleitung
Placement Supervision
(online-Veranstaltung)

Seminar

SG PH

Sophie Rubscheit, M.A.
11-56-5-M41/51dPraxisbegleitung
Placement Supervision
(online-Veranstaltung)

Seminar

SG PH

Prof. Dr. Susanne Fleckinger

Modul 65: Open General Studies (verantwortl. Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch)

12 CP: Voll- u.Profilfach
In Modul 65 General Studies - Wahlpflichtbereich müssen von den Studierenden 12 CP erbracht werden. Die Studierenden können hierzu völlig frei aus dem Lehrveranstaltungs-Angebot der Universität Bremen wählen: Dies Angebot umfasst alle Lehrveranstaltungen, die eine Veranstaltungs-Kennziffer (VAK) der Universität Bremen haben, also auch entsprechende Lehrveranstaltungen z. B. des Fremdsprachenzentrums, der Studierwerkstatt etc. Die jeweiligen Leistungen können benotet oder unbenotet sein. Benotete Leistungen gehen dabei nach Credit-Punkten (CP) gewichtet in die Endnote ein. Die Studierenden entscheiden selbst, welche Leistungen sie sich im Modul 65 anrechnen lassen. Zwei wichtige Hinweise: 1) Im Zentralen Prüfungsamt (ZPA) eingereichte Scheine können nicht mehr ausgetauscht oder anderweitig verschoben werden; 2) Jede Veranstaltung bzw. jedes Modul kann nur einmal zur Anerkennung eingereicht werden.

Alternativ zu Lehrveranstaltungen der Universität Bremen und des Fremdsprachenzentrums können:
a) bis zu 3 CP für künstlerisch-kulturelle Aktivitäten an der Universität Bremen (z.B. Universitätsmusik) anerkannt werden;
b) bis zu 3 CP für die Mitarbeit im Studiengangsausschuss (Stuga) oder für freiwilliges zivilgesellschaftliches Engagement während des Studiums (innerhalb und ausserhalb der Universität Bremen) angerechnet werden. Für diese Leistungen muss ein zweiseitiger (5.000 Zeichen) Reflexionstext angefertigt werden, worin der Kompetenz- und Erkenntniszugewinn der ausgeübten Tätigkeit mit Blick auf das Studium der Gesundheitswissenschaften reflektiert wird.

Handhabung der Anrechnung:
Alle Leistungen, die in Veranstaltungen der Universität Bremen (reguläre Lehrveranstaltungen sowie Veranstaltungen des Fremdsprachenzentrums, der Studierwerkstatt, der Universitätsmusik etc.) erbracht werden, werden direkt vom ZPA in PABO/FlexNow eingetragen. Die vom jeweiligen Fachbereich gesiegelten und mit CP-Angabe versehenen Scheine werden in Original und Kopie im ZPA eingereicht.
Leistungen von anderen Universitäten müssen durch den Bachelor-Prüfungsausschuss (BPA) – vertreten durch seinen Vorsitzenden – anerkannt werden.
Die Mitarbeit im Studiengangsausschuss (Stuga) sowie freiwilliges zivilgesellschaftliches Engagement sind beim Modulverantwortlichen, Herrn Schmidt-Semisch, einzureichen. Dieser prüft die jeweilige Leistung und meldet sie an das Prüfungsamt.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-GS-Endnote-WiSe 19EndNote für Studierende des FB 11 im WiSe 2019/20
Für interessierte Bachelor- und Master-Studierende

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Fr 25.10.19 10:00 - 12:00 Schulungsraum 2 (Raum 2190) der Staats- und Universitätsbibliothek

EndNote ist eine Software zur Literaturverwaltung, die den Studierenden zur Nutzung (als Mietlizenz) kostenfrei zur Verfügung steht. In der Veranstaltung werden anhand von Vorträgen und praktischen Übungen die grundlegenden Funktionen des Programms besprochen. Es wird gezeigt, wie Literaturnachweise und Volltexte in EndNote eingebracht und verwaltet werden. Das Zitieren mit EndNote in Word-Dokumenten ("Cite While You Write") und das Erstellen von Literaturverzeichnissen wird ebenfalls eingeübt.

Durchgeführt wird diese Veranstaltung von: Kirsten Bergert, Fachreferentin für Psychologie der SuUB und Ulf Kemmer, Fachreferent für Rechtswissenschaft der SuUB

Dipl.-Sozök. Kirsten Bergert
11-GS-Endnote-WiSe 19-2EndNote für Studierende des FB 11 im WiSe 2019/20-2
Für interessierte Bachelor- und Master-Studierende

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Fr 22.11.19 10:00 - 12:00 Schulungsraum 2 (Raum 2190) der Staats- und Universitätsbibliothek

EndNote ist eine Software zur Literaturverwaltung, die den Studierenden zur Nutzung (als Mietlizenz) kostenfrei zur Verfügung steht. In der Veranstaltung werden anhand von Vorträgen und praktischen Übungen die grundlegenden Funktionen des Programms besprochen. Es wird gezeigt, wie Literaturnachweise und Volltexte in EndNote eingebracht und verwaltet werden. Das Zitieren mit EndNote in Word-Dokumenten ("Cite While You Write") und das Erstellen von Literaturverzeichnissen wird ebenfalls eingeübt.

Durchgeführt wird diese Veranstaltung von: Kirsten Bergert, Fachreferentin für Psychologie der SuUB und Ulf Kemmer, Fachreferent für Rechtswissenschaft der SuUB

Dipl.-Sozök. Kirsten Bergert

Für Stud. im 7. Semester: Modul 44/54: Begleitseminar zur BA-Abeit (verantwortl. Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch)

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-6-M44-1Begleitseminar zur Bachelor- und Masterarbeit

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GRA2 0130 (2 SWS)

Dieses Seminar dient der Vorbereitung und begleitenden Diskussion der Bachelorarbeit. Die Studierenden stellen das Konzept ihrer Arbeit vor: Theoretischer Rahmen, Forschungsstand, Fragestellung, Methoden, Ziel. Darüber hinaus sollen Zeitrahmen und Machbarkeit des Vorhabens erörtert werden. In dem Seminar sollen sowohl erste Ideenskizzen als auch fertige Konzepte sowie individuelle Fragestellungen hinsichtlich der Arbeit präsentiert werden (Folien, Power-Point, Handout oder andere Präsentationstechniken verwenden). Diese Präsentation stellt die Prüfungsleistung des Moduls dar (unbenotet). Es wird erwartet, dass sich die Studierenden an der Diskussion über die Arbeitsvorhaben ihrer Mitstudierenden aktiv und regelmäßig beteiligen.
Prüfungsleistung: Insgesamt ca. 40 Min., z.B. Präsentation Idee/Konzept BA-Arbeit 20 Min. + 20 Min. Diskussion (gezielte Fragen vorbereiten) oder Diskussion zu Themenfindung bzw. Findung der Fragestellung. Entscheidend ist, dass die Sitzung der/dem Präsentierenden nutzt!

Henning Schmidt-Semisch

Zusätzliches Angebot

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
08-350-M9-1"Gesundheitspolitisches Kolloquium
Colloquium Health Care Politicy and Health Care Economics

Colloquium
Heinz Rothgang
11-M63-1-EV-E1Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel

Übung

Einzeltermine:
Mi 20.11.19 08:00 - 12:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-M63-1-EV-E2Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel

Übung

Einzeltermine:
Mi 27.11.19 08:00 - 12:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
11-M63-1-EV-E3Tabellenkalkulation für Bachelorstudierende und Masterstudierende
Tabellenkalkulation OpenOffice/Excel

Übung

Einzeltermine:
Fr 29.11.19 13:00 - 17:00 GRA2A 0050/60

"Freiwilligen Kurs"

Dr. med. Klaus Giersiepen
12-59-M3-804Lernen und Lehren I: Lernen
Learning and Teaching I: Learning

Vorlesung
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GW2 B2880 SFG 0140 (2 SWS)
Prof. Dr. Karsten Detlef Wolf
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