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Veranstaltungsverzeichnis

Lehrveranstaltungen WiSe 2018/2019

General Studies und Schlüsselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09

Veranstaltungen anzeigen: alle | in englischer Sprache | für ältere Erwachsene

General Studies und Schlüsselqualifikationen am FB 09

Im außerschulischen Zwei-Fächer-Bachelorstudium erwerben Studierende neben fachwissenschaftlichen auch fachübergreifende Kompetenzen in Form der " General Studies".

Im Fachbereich 09 gliedern sich die General Studies im ZWEI-FÄCHER-BACHELOR in einen fachwissenschaftlichen Pflichtanteil (P) und einen Wahlpflichtbereich (WP). Die Verteilung der General Studies richtet sich nach den Vorgaben des Profilfaches (BA-Struktur ab WS 11/12); nähere Informationen dazu , siehe: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/bachelor.html

Für Studierende der Studiengänge mit LEHRAMTSOPTION (ab dem WS 11/12) gilt:
für die zu studierenden Schlüsselqualifikationen (3 CP) kann aus dem hier aufgeführten Angebot des Fachbereichs 09 (Module GS I-X) oder dem Angebot der Erziehungswissenschaften (http://www.fb12.uni-bremen.de) frei gewählt werden.
Eine Kombination von Veranstaltungen/Modulen aus beiden Bereichen ist dabei nicht möglich.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
GS FB 09

Lernfeld
N. N.

Benotung

Im Rahmen der General Studies können benotetet Leistungsnachweise (bspw. aus den Sprachkursen) eingebracht und damit für die Gesamtnote des Bachelorstudiums berücksichtigt werden. Es gibt aber keine Verpflichtung eine Note erwerben und einbringen zu müssen; i.d.R. sind Studienleistungen und die Lern-/Erfahrungsberichte in den GS NICHT benotet.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
Kontakt Studienzentrum
Bei Fragen zu General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Juliane Schoppe und Mon(ik)a Urban
SFG 3300
Tel.: 0421 / 218 7511
E-Mail: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrumfb9.uni-bremen.de

N. N.

Studienzentrum FB 09

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
Kontakt Studienzentrum
Bei Fragen zu General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld

Juliane Schoppe und Mon(ik)a Urban
SFG 3300
Tel.: 0421 / 218 7511
E-Mail: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrumfb9.uni-bremen.de

N. N.

Modul GS I - Profilbildung im Fachbereich

Der Fachbereich 09 bietet mit diesem Modul Veranstaltungen zu einer persönlichen Profilbildung im Rahmen kulturwissenschaftlicher Felder an. Diese Themenbereiche zur Profilbildung werden aus der spezifischen Perspektive der Faecher heraus gebildet. Dementsprechend wurde in Kooperation mit anderen Fachbereichen und Institutionen die Veranstaltungsreihe "Culture4all" zum Thema „kulturelle Bildung“ gestaltet. Ein zweiter Schwerpunkt hat sich orientiert an den Bedarfen der Studierenden zum Thema "Studien- und Berufsorientierung" sowie Forschendes Studieren entwickelt.

Prüfungsleistung: gemäß Projekt/Veranstaltung
Anerkennung: von Lehrendem/Lehrender unterzeichneter "Leistungsnachweis" wird im Studienzentrum FB 09 gestempelt
Leistungspunkte: gemäß Projekt/Veranstaltung

A. Diversity-Schwerpunkt

Die nachfolgenden Veranstaltungen werden Ihnen im Rahmen des aus ForstA-Mitteln finanzierten Diversity-Schwerpunktes des FB09 angeboten.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-50-GS-7Antidiskriminierung als Berufsfeld - am Beispiel "Denkort Bunker Valentin"

Seminar

Einzeltermine:
Fr 26.10.18 10:00 - 17:00 SFG 3070
Sa 27.10.18 10:00 - 16:00 SFG 2080
Fr 02.11.18 09:00 - 18:30 GW1-HS H1010
Sa 03.11.18 10:00 - 16:30 SFG 2080
Fr 16.11.18 10:00 - 17:00 SFG 3070

Blockveranstaltung mit Exkursion
Kommentar

Ayla Satilmis
Claudia Valeska Czycholl, M.A. (Lecturer)
10-GS-9-04Allgemeine Wissenschaftssprache Deutsch für Geisteswissenschaftler_innen

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 12:15 - 13:45 GW1 C1070 (2 SWS)

Sie planen, im Wintersemester 2018/19 eine Hausarbeit, Abschlussarbeit oder andere prüfungsrelevante Arbeit zu schreiben?
Oder:
Sie haben bereits mindestens eine Hausarbeit geschrieben?
Sie haben auch eine Rückmeldung zum ersten Versuch erhalten?
Die nächste Hausarbeit soll (noch) besser werden?

In der Veranstaltung erarbeiten wir in einem ersten Schritt textsortenbezogene, allgemeine wissenschaftssprachliche Textmerkmale. Mit diesem Handwerkszeug überprüfen Sie Ihre letzte schriftliche Arbeit und reflektieren Ihren persönlichen Schreibstil.
In einem weiteren Schritt planen Sie Ihre nächste schriftliche Arbeit. Dabei wird vor allem die Verbindung von Struktur und Sprache deutlich gemacht.
Indem Sie sich gegenseitig individuelles Feedback zu Ihren Texten geben, schulen Sie zusätzlich Ihren kritischen Blick über die Fehlerkorrektur hinaus, um schließlich Ihre eigene Textproduktion zu optimieren.
Das Seminar richtet sich an alle Studierenden mit Deutsch als Erst- oder Zweitsprache, die akademische Texte auf Deutsch schreiben.
donnerstags, 12:15 – 13:45 Uhr
3 CP in den General Studies/Schlüssequalifikationen
Dozentin: Sibylle Seyferth
Anmeldung über Stud.IP

Sibylle Seyferth
eGS-2018/19-03Interkulturelle Kompetenzen

Vorlesung
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluss der Lehrverantaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier bei Stud.ip oder auf unserer Website www.egs.uni-bremen.de

Bei Fragen wenden Sie sich gern an: egs@zmml.uni-bremen.de

Oliver Ahel, M. Sc
Dr. Christiane Bottke
Dipl. Oec. Katharina Lingenau

B. Culture4all

Die nachfolgenden Veranstaltungen werden Ihnen im Rahmen des "Culture4all"-Schwerpunktes angeboten, der von Prof. Dr. Maria Peters (Studiendekanin und Professorin für Kunstpädagogik FB09) verantwortet und von Frau Anke Fischer organisiert wird. Siehe auch den Blog zu den Lehrveranstaltungen: https://culture4allbremen.wordpress.com/
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-GS-10M4all - Musik für alle (Teil von Culture4all): Verfassen eines Programmheftes und gemeinsame Gestaltung einer Einführungsveranstaltung zur Aufführung von Michael 'Tippett's "A Child of Our Time", einem 1939-41 komponierten Oratorium
M4all - Musik fo all (part of Culture4all): Writing of a program booklet and production of an introductory lecture accompanying the performance of Michael Tippets A child of Our Time, an oratorio composed 1939-41 about the 17-year-old Jewisch boy Herschel Grynszpan

Seminar
ECTS: 9

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW1 A0010 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 30.11.18 17:00 - 22:00 GW1 B0100
Fr 14.12.18 17:00 - 22:00 GW1 A0010
Sa 15.12.18 14:00 - 18:00 GW1 A0010

Das Seminar kann im Rahmen der Fachergänzenden Studien / General Studies oder im Rahmen des B.A. Kulturwissenschaft als Modul 8/9 belegt werden.
Der britische Komponist Michael Tippett hat 1939-41 ein Oratorium über den 17jährigen jüdischen Jugendlichen Herschel Grynszpan komponiert, der im November 1938 in Paris ein Attentat auf den deutschen Botschafter Ernst von Rath verübt hat, das die Nazis zum Anlass nahmen für die Progrome gegen die jüdische deutsche Bevölkerung, die "Reichskristallnacht". Tippett hatte im britischen Ausland durch die Medien von dem Attentat und den Progromen erfahren und reagierte darauf unmittelbar mit der Komposition dieses Oratoriums. Er reflektiert die Hintergründe und Motive von Grynszpans Tat und ihre Konsequenzen. Tippett war entschiedener Pazifist. Deshalb betrachtet er die Progrome mit Abscheu, steht aber auch dem Attentat von Herschel Grynszpan kritisch gegenüber. Die sich eröffnenden Abgründe lotet er sowohl in der Musik als auch im von ihm selbst verfassten Libretto aus. Das Seminar wird die Entstehungsgeschichte dieses besonderen Werkes beleuchten und anschließend einen Einführungsvortrag und ein Programmheft zur Aufführung durch Orchester und Chor der Universität am Semesterende gestalten. Musikalische Vorkenntnisse und Teilnahme an Orcheser und Chor sind willkommen, aber nicht notwendig.
Weitere Informationen: https://www.uni-bremen.de/de/orchester-chor/aktuell/

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-11Philharmonic4all (Teil von Culture4all)
Philharmonic4all (part of Culture4all)

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SuUB 4330 (Studio I Medienraum ) (2 SWS)


Dr. Ulrich Matyl
09-GS-3-12Culture4all: Ausstellungssanalyse: (Re-)konstruktion und (Re-)produktion von Machtbeziehungen in historischen Ausstellungen
Culture4all: Exhibition analysis: (Re-)construction and (re)production of power relations in historical exhibitions
Mit Exkursionen am 9.11. und am 16.11.18 in Museen im Land Bremen. Die Zeiten noch vereinbart.

Seminar
ECTS: 1

Einzeltermine:
Fr 19.10.18 14:00 - 16:00 GW2 B3790+B3840
Fr 02.11.18 14:00 - 18:00 GW2 B3790+B3840
Fr 30.11.18 14:00 - 18:00 GW2 B3790+B3840

Ziel des Seminars ist es, museale (Re-)Präsentationen von Geschichte kritisch zu betrachten. Dafür verlassen wir unsere gewohnte Besucher_innenperspektive und erweitern unseren theoretischen und methodischen Horizont. Im Zentrum unserer sehr konkreten und praktischen Analysen stehen Fragen nach Machtverhältnissen in historischen Ausstellungen und ihren Entstehungskontexten. (Wie) werden sie thematisiert?
Das Seminar findet in Blockform und überwiegend an Freitagnachmittagen statt. Veranstaltungsorte sind die Universität Bremen und Museen im Land Bremen.

Dr. Sonja Kinzler
09-GS-3-13Culture4all: Spielwiese Kunstbetrieb? Einblick hinter die weißen Wände
Culture4all: Playground art business? Insight behind the white walls
Erstes Treffen am 18.10.18 in der Weserburg | Museum für moderne Kunst

Seminar
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Do 15:00 - 18:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 SWS)

Bunt und schillernd, faszinierend wie anziehend? Oder doch eher elitär und hermetisch, mächtig wie respekteinflößend? Die Kunstwelt gleicht zuweilen einem Zirkusbetrieb. Aber ebenso wie es harter Arbeit bedarf, um den Zauber der Manege mit jeder Aufführung neu zu erschaffen, wird mit einem Blick hinter die weißen Ausstellungswände deutlich, welch Ernst im Spiel steckt!
In diesem Seminar gehen wir u.a. den Fragen nach, wie die Kunst ins Museum kommt und welche Rolle die Netzwerke im Kunstbetrieb spielen. Dafür besuchen wir unterschiedliche Ausstellungsorte, besprechen gemeinsam Kunstwerke und Ausstellungskonzepte, reden mit Kurator_innen und Restaurator_innen. Nicht zuletzt wollen wir auch Künstler_innen in Ihren Ateliers besuchen.

Meike Su
09-GS-3-14Culture4all: Kreatives Schreiben zu Kunstwerken. Literarische Reflexionen zu Arbeiten in Ateliers, Sammlungen und Museen in Bezug zu Macht, Prestige und Image im Kunstbereich.
Culture4all: Creative writing to art: Literary reflections on work in studios, collections and museums in relation to prestige and image in the field of art.
Erstes Treffen am 17.10. in der Weserburg | Museum für moderne Kunst, danach verschiedene Museen und Ateliers nach Absprache

Seminar
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 17:00 (3 SWS)

Einzeltermine:
Mi 17.10.18 14:00 - 17:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst

Kunst zeigt sich in vielen Facetten, bezieht Stellung oder ist doch nur dem Prestige geschuldet? Dieses Seminar betrachtet neue, spannende, zeitgenössiche Kunstwerke in verschiedenen Museen, aber auch in Ateliers und Künstler_innenräumen und erarbeitet davon abgeleitet literarische Texte aller Genres. Fragen der Wahrnehmung werden ebenso reflektiert wie Möglichkeiten des künstlerischen, literarischen Ausdrucks. Spielerischer Zugang bis lyrisches Ausprobieren stehen im Mittelpunkt.
Es werden Ausstellungen der Weserburg | Museum für moderne Kunst, der Kunsthalle Bremen, der Städtischen Galerie und der Sammlungen Böttcherstraße sowie Künstler_innen in ihren Ateliers besucht.

Anke Fischer
09-GS-3-16Culture4all: "Gezeichnet" Künstlerisch praktische Arbeit im Atelier und in Auseinandersetzung mit Originalen
Culture4all: “Drawn Out”. Artistic practical work in the Studio and in the museum in front of the originals

Seminar
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Mi 09:00 - 12:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (3 SWS)

Gekonntes Zeichnen erfordert kein Genie! Der Kurs will das zeichnerische, kreative Schaffen entmystifizieren und gibt Studierenden aller Fachbereiche die Möglichkeit, sich praktisch mit bildender Kunst auseinanderzusetzen. Grundlagen des Sehens und Zeichnens - Gegenstand, Raum, menschliche Körper, dessen Proportion und Abstraktion - werden vermittelt. Zum Einsatz kommen Kohle, Graphit und Rötel andere zeichentypische Materialien. Ein Höhepunkt ist das Zeichnen vor Originalen in den Räumen der Kunsthalle Bremen. Des Weiteren wird die angewandte Bildkomposition ein Werkzeug sein um eine nähere Analyse der medialen Macht eines jeden Bildes zu ermöglichen. Wie wird mit Bildausschnitt, Perspektive, Farbe und anderen Mitteln gespielt um ein gewisses Image oder auch Prestige zu erzeugen?

Dina Koper
09-GS-3-18Culture4all: Performance Studies: theater.szene.bremen
Power and games. Prestige and image on stage
Macht und Spiele. Prestige und Image auf der Bühne

Seminar
ECTS: 3

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 19:00 - 22:00 GW2 B2880-2900 Foyer (2. Ebene Foyer) (3 SWS) Mit Exkursionen in diverse Bremer Theater n.V.

Das Exkursions-Seminar untersucht Theater als eine soziale Institution, in der sich Gesellschaft beim Handeln selber zusieht. Welche Menschenbilder und Machtverhältnisse finden wir im Gegenwartstheater und im Theaterdiskurs?
Die Diskussion um den Zusammenhang von Privilegien und Machtverhältnissen ist im globalen Zusammenhang allgegenwärtig. Insgesamt stellt sich nicht nur im Hinblick auf die Debatte die Frage, wie wir in einer sich immer diverser gestaltenden Gesellschaft miteinander umgehen und leben wollen. Anhand von Theaterbesuchen werden wir diesen Fragen nachgehen und untersuchen, welche Menschenbilder und Machtverhältnisse wir im Gegenwartstheater gespiegelt finden.
Das Seminar ist Bestandteil des Culture4all-Schwerpunkts Performance und Theater und findet statt auch im Austausch mit den Veranstaltungen Performance Studies: Regiesprachen und Zuschauerkunst sowie Performance Studies: Kopfsprünge. Aufführungen und Performance-Theorien zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst. In der Eröffnungssitzung treffen sich auch diese drei Lehrveranstaltungen zu einem ersten gemeinsamen Einstieg (18.10 / 19.00 – 21.30 / Raum: GW2, B 2880).

Der Schwerpunkt PERFORMANCE UND THEATER in Culture4all wird verantwortet vom Fachbereiche übergreifenden Zentrum für Performance Studies der Universität Bremen in besonderer Kooperation mit dem Fachbereich 10, Sprach- und Literaturwissenschaften.

Simon Makhali
ZPS 1-1-KSCulture4all. Performance Studies: KOPFSPRÜNGE. Aufführung und Performance-Theorien zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst
Auch Bestandteil des Zusatzstudiums Performance Studies Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt. Anmeldung bis zum 15.09.18 ausschließlich über das Zentrum für Performance Studies: tdvart@uni-bremen.de

Seminar
ECTS: 3-4

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 19:00 - 22:00 GW2 B2900 (4 SWS)

BA-UM-HET: 1 (b)
GO 3 ©

Jörg Holkenbrink
Anna Maria Nadine Seitz, M.A.
Simon Makhali
ZPS 1-1-STPerformance Studies: Studio des Theaters der Versammlung zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst
Performance Studies: Theater of Assemblage, Studio. Located between education, science and art
Auch Bestandteil des Zusatzstudiums Performance Studies. Teilnahmebegrenzt. Anmeldung bis zum 15.09.2018 nur über das Zentrum für Performance Studies: tdvart@uni-bremen.de

Seminar
ECTS: 3-15

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (6 SWS)
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GW2 B2900
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW2 B2900 GW2 B3009 (Großer Studierraum)
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (6 SWS)

Einzeltermine:
Sa 15.12.18 - So 16.12.18 (So, Sa) 08:00 - 22:00 GW2 B3850

Mitveranstalter sind die Ensemblemitglieder des Theaters der Versammlung (TdV)
Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt. Anmeldungen bis zum 15.09.17 ausschließlich über das Zentrum für Performance Studies: tdvart@uni-bremen.de

B.Sc. GO
Schlüsselqualifikation (a, b oder c)

M.Ed. Sek/Ge (auslaufen)
EW l6 (b)

Jörg Holkenbrink
Simon Makhali
ZPS 2-1-FLPerformance Studies: Forschendes Lernen mit dem Theater der Versammlung
Performance Studies: Explorative learning with the Theater der Versammlung
Auch Bestandteil der ersten Teilqualifikation für das Fach "Darstellendes Spiel" an Bremer Schulen. Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt. Anmeldungen bis zum 15.09.18 ausschließlich über das Zentrum für Performance Studies: tdvart@uni-bremen.de

Seminar
ECTS: 3-12

Einzeltermine:
Fr 16.11.18 17:00 - 20:00 GW2 B2900
Sa 17.11.18 11:00 - 17:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 30.11.18 17:00 - 20:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Sa 01.12.18 11:00 - 17:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 14.12.18 17:00 - 20:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Sa 15.12.18 11:00 - 17:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 18.01.19 17:00 - 20:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Sa 19.01.19 11:00 - 17:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

GO 3 ©

Jörg Holkenbrink
Simon Makhali
ZPS2-1RZCulture4all. Performance Studies: Regiesprachen und Zuschaukunst. Wege der Wahrnehmung und produktiver Umgang mit dem Fremden in der Begegnung mit dem Gegenwartstheater.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt Anmeldungen bis zum 15.09.18 ausschließlich über das Zentrum für Performence Studies: tdvart@uni-bremen .de

Seminar
ECTS: 3-4

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 19:00 - 22:00 GW2 B2900 (4 SWS)

Schlüsselqualifikation (a,b oder c)
MA-UM-HET:
Interkulturelle. Bildung
MA-UM-HET: 1(a)
Interkulturelle Bildung

Jörg Holkenbrink
Anna Maria Nadine Seitz, M.A.
Simon Makhali

Modul GS II - Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Die nachfolgenden Lehrveranstaltungen, Workshops, Infoveranstaltungen werden exklusiv für die Studierenden des Fachbereichs 09 angeboten, um spezifische überfachliche Schlüsselqualifikationen oder Anregungen zur beruflichen Orientierung zu erlangen.

Prüfungsleistung: gemäß Ankündigung der Veranstaltung, i.d.R. KEINE Benotung möglich
Anerkennung: Studienzentrum FB 09, Praxisbüro FB 09, Veranstalter/in
Leistungspunkte: gemäß Ankündigung der Veranstaltung
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
08-29-GS-45Wohin mit der Soziologie? Berufsperspektiven erforschen!
[What to do with sociology? Exploring career perspectives!]

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Fr 19.10.18 13:30 - 18:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 3
Fr 09.11.18 13:30 - 18:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 3
Sa 10.11.18 09:00 - 13:00 GW2 B3770
Fr 25.01.19 13:30 - 18:00 GW2 B3770
Sa 26.01.19 09:00 - 13:00 GW2 B3770

Die Beweggründe, warum jemand sich zu einem Studium der Soziologie entschließt, sind vielfältig. Mindestens ebenso vielfältig sind die Berufsperspektiven. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Studiengängen bereitet das Soziologiestudium relativ wenig klar umrissen auf ein spezifisches Berufsfeld vor. Deshalb möchten wir in diesem Seminar gemeinsam erforschen, was sich alles mit einem abgeschlossenen Studium der Soziologie anfangen lässt.

Nach einer kurzen Selbstbefragung „Warum Soziologie?“ wenden wir uns der Frage „Wohin mit Soziologie?“ zu. Dieser Leitfrage gehen wir im Seminar (empirisch) forschend nach.

Dieses General-Studies-Seminar richtet sich an alle Soziologiestudierende, egal welchen Semesters – auch Studierende im ersten Semester sind ausdrücklich willkommen: Das Seminar setzt keine Grundkenntnisse empirischer For-schungsmethoden voraus. Im Rahmen des Seminars erwerben Sie forschungspraxisorientiert alle erforderlichen Kenntnisse zur Durchführung einer (ersten) eigenen explorativen Studie.

Mit dem Besuch der Veranstaltung können Sie folgende Kompetenzen erlernen und Ergebnisse erzielen:
• Reflexion über die eigene (zukünftige) Profession
• Planung und Durchführung einer eigenen kleinen Datenerhebung
• Auswertung bzw. Interpretation dieser selbst erhobenen Daten
• Zusammenfassung der Erkenntnisse in Form eines „Smart-Peer-Advice-Booklets“, mit dem Sie Ihre Forschungsergebnisse auch anderen Soziologiestudierenden zugänglich machen können (z.B. durch Veröffentlichung auf der IfS-Homepage)
• Teamfähigkeit
• und natürlich: Freude am Forschen

Die Veranstaltung wird als Blockseminar angeboten:
• Freitag, 19.10.2018, 13.30 bis 18.00 Uhr
• Freitag, 09.11.2018, 13.30 bis 18.00 Uhr
• Samstag, 10.11.2018, 9.00 bis 13.00 Uhr
• Freitag, 25.01.2019, 13.30 bis 18.00 Uhr
• Samstag, 26.01.2019, 9.00 bis 13.00 Uhr

Während der Termine arbeiten Sie häufig in kleinen Teams; benotete Prüfungsleistungen werden als Einzelleistungen erbracht.

Um eine Anmeldung in Stud.IP wird gebeten.
Zur Einstimmung auf die Thematik empfehle ich folgenden Titel als Vorab-Lektüre:
Uwe Schimank/Nadine M. Schöneck (Hrsg.) (2008): Gesellschaft begreifen. Einladung zur Soziologie. Frankfurt am Main und New York: Campus.

Kriterien zur Vergabe von Credit Points
In diesem General-Studies-Seminar können Sie wahlweise 3 CP oder 6 CP erwerben. Prinzipiell können Sie zwischen unbenoteten und benoteten CP wählen, wobei sich für Studierende im ersten Semester unbenotete (6) CP empfehlen. Sofern Sie benotete CP wünschen, müssen Sie dies vorab ankündigen; die Benotung erfolgt dann auf der Grundlage Ihrer Abschlusspräsentation (3 CP) bzw. Ihrer Hausarbeit (6 CP).

Prof. Dr. Nadine Schöneck-Voß
09-50-GS-7Antidiskriminierung als Berufsfeld - am Beispiel "Denkort Bunker Valentin"

Seminar

Einzeltermine:
Fr 26.10.18 10:00 - 17:00 SFG 3070
Sa 27.10.18 10:00 - 16:00 SFG 2080
Fr 02.11.18 09:00 - 18:30 GW1-HS H1010
Sa 03.11.18 10:00 - 16:30 SFG 2080
Fr 16.11.18 10:00 - 17:00 SFG 3070

Blockveranstaltung mit Exkursion
Kommentar

Ayla Satilmis
Claudia Valeska Czycholl, M.A. (Lecturer)
09-GS-3-1Was macht mich aus, wo will ich hin?
What am I here for and where to go?

Seminar
ECTS: 4

Einzeltermine:
Mo 08.10.18 12:00 - 13:00 SFG 3070
Fr 19.10.18 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 02.11.18 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 16.11.18 10:00 - 16:00 SFG 3190
Fr 30.11.18 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 14.12.18 10:00 - 16:00 SFG 3190
Fr 11.01.19 10:00 - 16:00 SFG 3070

Was macht Dich aus? Wo willst Du hin? Und welches sind die nächsten konkreten Schritte hinein in Dein Berufsleben?
Wer die eigenen Ziele, Wünsche und Talente kennt und ausreichend benennen kann, wird es leichter haben mit den Entscheidungen zur anstehenden Berufswegplanung umzugehen.
In diesem Seminar geht es um die schrittweise Entdeckung und Formulierung der ganz persönlichen Fähigkeiten und Vorstellungen, um so den weiterführenden Berufsweg nach den ganz individuelln Potentialen ausrichten und entwicklen zu können. Am Ende der Reihe werden Experteninterviews geführt und mit Unterstützung der Gruppe weiterführende Schritte in die Praxis geplant und angeregt.

Nicole Kahrs ist Initiatorin für Sinnstiftung und Potentialentfaltung, Unternhemerin, Projekt- und Organisationsentwicklerin, Trainerin und Moderatorin, professionelle Sinnsucherin und Begleiterin bei Fragen zur Lebensweggestaltung. Als Entwicklungsbegleiterin und Coach arbeitet sie mit Methoden der Transaktionsanalyse, dem Lasalle-Institut-Modell sowie Elementen aus dem Naturcoaching und der Visionssuche.

Dipl.-Sozw. Nicole Kahrs
09-GS-3-2Kunst und Geld
Eine Einführung in die Kulturfinanzierung

Seminar
ECTS: 1

Einzeltermine:
Fr 26.10.18 - Sa 27.10.18 (Fr, Sa) 10:00 - 18:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst
Fr 02.11.18 10:00 - 18:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst

Zur Produktion und Vermittlung kultureller Leistungen sind verschiedene Ressourcen wie Personal, Material oder Räume notwendig. Auch wenn musikalische, darstellende, literarische oder bildende Kunstwerke mit sehr geringen Mitteln entstehen können, gilt von der kleinen Initiative bis zur großen Oper: ohne Geld geht es nicht. Die Veranstaltung führt in die Finanzierungsinstrumente für Kunst und Kultur ein – von staatlicher Förderung über privates Sponsoring und Fundraising bis zur Eigenfinanzierung. Anhand von Beispielen werden konkrete Möglichkeiten aufgezeigt, Kulturprojekte und Kulturbetriebe zu finanzieren.

Dr. Tom Schößler
09-GS-3-3Kunstrausch
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Kunsthalle Bremen

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 Extern Kunsthalle Bremen (2 SWS)

Am 2. Februar 2018 fand erstmals die Veranstaltung „Kunstrausch“ statt, die gemeinsam von Studierenden der Universität und der Kunsthalle Bremen organisiert wurde. Mehr als 1.200 Studierende, Auszubildende und junge Menschen folgten der Einladung und besuchten die Veranstaltung. Im Rahmen dieses Seminars soll nun die zweite „Kunstrausch“-Veranstaltung am 25.01.2019 organisiert werden. Gegenstand des Seminars sind die Ausstellungen "Hans Christian Andersen Poet mit Feder und Schere" und „What is Love? Von Amor bis Tinder“. Dabei erhaltet ihr einen Einblick in die Abläufe und Herausforderungen eines Museums sowie in die Bereiche Bildung und Vermittlung, Marketing, Presse sowie Event- und Projektmanagement. Ziel der Veranstaltung ist es junge Menschen für Museen zu begeistern und zu zeigen, dass die Kunsthalle Bremen nicht nur ein toller Ort für neue Erfahrungen und Erkenntnisse ist, sondern auch ein sozialer.

Zu den Ausstellungen:
"Hans Christian Andersen Poet mit Feder und Schere"
Mit Märchen wie Des Kaisers neue Kleider, Die Prinzessin auf der Erbse oder Die kleine Meerjungfrau erlangte Hans Christian Andersen bereits zu Lebzeiten größte Berühmtheit. Nahezu unbekannt dagegen sind die feinsinnigen und überraschend modern anmutenden Arbeiten auf Papier, die der prominente dänische Dichter zu Lebzeiten ausschließlich an Freunde verschenkte, aber nicht öffentlich preisgab. Sie reichen von radikal abstrahierten Italienlandschaften über grotesk anmutenden Schattenrissen bis hin zu experimentierfreudigen Klecksographien, wie sie das 19. Jahrhundert bis dahin kaum kannte. Erstmals in Deutschland zeigt die Kunsthalle Bremen eine große Ausstellung zu diesem Thema.

What is Love? Von Amor bis Tinder
Fragen rund um die Liebe beschäftigen uns alle – ein Leben lang. Anhand von etwa 40 Werken aus der Sammlung der Kunsthalle Bremen geht die Ausstellung „What is Love? Von Amor bis Tinder“ zeitlosen Fragen zu Liebe, Partnerschaft, Erotik, Schönheit und Narzissmus nach.

Ergänzende Leihgaben befassen sich mit Online-Dating. Von zeitgenössischen Künstlern wird vor allem die international genutzte Dating-App Tinder immer wieder aufgegriffen. Sie gehört in Deutschland zu den am häufigsten heruntergeladenen und gleichzeitig am meisten diskutierten Dating-Apps. Es ist die erste museale Ausstellung, die das Phänomen Online-Dating aufgreift.
Die Ausstellung umfasst Werke aus verschiedenen Epochen. Sie zeigen unter anderem glückliche Paare, erotische Szenen und ideale Frauen. Präsentiert werden Gemälde, Skulpturen und Fotografien, beispielsweise von Anselm Feuerbach, Aristide Maillol, Pablo Picasso, Theodor Rehbenitz und Tom Wood. Viele der ausgestellten Werke aus der Bremer Sammlung waren seit Jahrzehnten nicht mehr zu sehen.

Theresa Lange leitet den Bereich Marketing in der Kunsthalle Bremen. Ihr beruflicher Werdegang begann 2010 bei einer Agentur, die mit der Realisation von Projekten im Rahmen der RUHR.2010 beauftragt war. Danach war sie mehrere Jahre im Düsseldorfer Museum Kunstpalast in den Bereichen Marketing, Veranstaltungen sowie Sponsoring tätig, wo sie unter anderem Kampagnen für Highlightausstellungen begleitete und für die Organisation von großen Events wie die Nacht der Museen zuständig war. Nach ihrem Kulturmanagement-Studium absolvierte sie berufsbegleitend ein kunsthistorisches Studium an der Open University.

Lisa Kärcher studierte Pädagogik, Kunstgeschichte und Französische Philologie an der Universität Trier. Nach ihrem Magisterstudium, das ein Praktikum am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris beinhaltete, arbeitete sie als Integrationsassistentin an Schulen in Frankfurt. Neben diesem inklusiven Schwerpunkt setzte sie ihre Fähigkeiten in kulturellen Projekten ein, so konzipierte sie 2015 das Kinder- und Familienprogramm für die Veranstaltungsreihe „Sommerwerft – Theaterfestival am Fluss“. Als wissenschaftliche Volontärin im Bereich Bildung und Vermittlung an der Kunsthalle Bremen entwickelt sie derzeit ein dialogisches Vermittlungsprogramm für Schulen, welches sich vorrangig mit den Themen Partizipation und Gemeinschaft auseinandersetzt.

Theresa Lange
Lisa Kärcher
09-GS-3-4Reisejournalismus
Traveljournalism. With own style around the world
Mit viel Arbeit und eigenem Stil um die Welt

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Sa 22.09.18 - So 23.09.18 (So, Sa) 10:00 - 16:00 MZH 5210
Mi 26.09.18 10:00 - 16:00 SFG 2070
Sa 29.09.18 - So 30.09.18 (So, Sa) 10:00 - 16:00 GW2 B2880
Sa 08.12.18 10:00 - 12:00

Achtung! Der 8.12 ist kein Termin, sondern eine Überlistung des in Semester angelegten Systems...
Die Medienwelt wächst mit immer neuen Angeboten: Blogs, Magazine, Online-
Zeitungen, Instagram-Accounts. Es entsteht das Gefühl, der halbe Planet sei unterwegs
und produziert Informationen. Besonders im Reisebereich ist die Zahl der Anbieter_innen enorm angestiegen. Ein Traumjob? Was passiert hinter den Kulissen? Wodurch zeichnet sich Reisejournalismus aus? Wann ist eine Geschichte eine gute Geschichte, wie finde ich sie und wie bringe ich sie an den Markt? Und die wichtigste Frage: Wie schaffe ich es, bei der Vielzahl von Reise-Informationen als Journalist_in einen individuellen Stil zu entwickeln? Diesen Fragen gehen die Reisejournalisten Helmut Stapel und Nicole Schulze-Aissen in diesem Seminar auf den Grund. Das Autoren-Paar ist unter anderem für DIE ZEIT, GEO Online, Deutschlandfunk und andere Radiosender weltweit unterwegs. In ihrem Seminar geben sie spannende Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Schreibübungen von der Reisemeldung bis zur Reportage, Einblicke in die Reisefotografie und Tipps zum Aufbau von Social Media Accounts sind Teile des Seminars. Die Produktion von Radioreportagen wird an Beispielen erklärt und auch die Tatsache, dass eine Badelatschen-Werbung auf einem Blog kein Journalismus ist. Was am Ende des Seminars noch fehlt, ist das Flugticket für die erste eigene Reportage – aber auch das lässt sich finden.

Helmut Stapel
09-GS-3-5Online-Journalismus und Glaubwürdigkeit. - Warum Berichterstattung im Netz keinen doppelten Boden hat.
Online Journalism and Credibility
Mit Exkursion in die Onlineredaktion des Weserkuriers am 18.10.

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Sa 06.10.18 - So 07.10.18 (So, Sa) 10:00 - 16:00 GW2 B1170
Sa 13.10.18 - So 14.10.18 (So, Sa) 10:00 - 16:00 GW2 B1170
Do 18.10.18 10:00 - 16:00 Extern Weserkurier

Online-Journalismus und Offline-Journalismus: Zwei getrennte Welten?
Wie muss ich schreiben und sprechen, welche Bilder brauche ich, um in beiden Bereichen meine Botschaft medien- und adressatengerecht umzusetzen?
Wenn Journalist_innen Angebote über Nachfrage schaffen - wie ist dann die Zukunft von Offline-und von Online-Angeboten?
Was ist eine Nachricht und was ist keine? Warum der Nachrichtendruck im Netz nur durch journalistische Kompetenz kompensiert werden kann. Mit diesen und anderen Fragestellungen beschäftigt sich das Blockseminar "Online-Journalismus". Mit selbstverfassten Interviews zu vorgegebenen Themen werden Live-Situationen vor dem Mikrofon und vor laufender Kamera simuliert. Die Teilnehmer_innen erarbeiten sich interaktiv praktische Erfahrungen, wie z.B. Berichterstattung funktioniert und die Basis für Online-Journalismus ist.

Wie unterscheiden sich Texte und Bilder fürs Internet von anderen Produktionen? Wie schaffe ich es, einen maximalen Inhalt in minimal vorhandenem Raum zu präsentieren, ohne dass die Inhalte verloren gehen? Das Seminar vermittelt fundierte Grundlagen für die selbstsichere, glaubwürdige und stilsichere journalistische Arbeit im Internet vom Blog über Social Media bis zum Webtext. Die Arbeitsweise von Contentmanagement-Systemen spielt dabei ebenso eine Rolle, wie die Grundlagen des Medien-und Urhebererrechts.

Helmut Stapel
09-GS-3-6Im und nach dem Studium berufliche Netzwerke knüpfen
Establish professional networks during and after your studies

Vorlesung

Einzeltermine:
Do 01.11.18 18:00 - 21:00 GW2 B1580

Bereits während des Studiums ist es sinnvoll berufliche Netzwerke zu knüpfen, da dies den Einstieg in das Berufsleben sehr erleichtern kann. In diesem Seminar schauen wir uns verschiedene Möglichkeiten des beruflichen Networkings an. Dabei befassen wir uns mit zwei zentralen Fragen. Wie kann ich für mich interessante Arbeitgeber_innen finden und was kann ich tun, damit ich von selbigen gefunden werde?

Zur Vertiefung und zur Professionalisierung der persönlichen Positionierung gibt es die Möglichkeit am 9. und 10. November den Workshop "Individuell bewerben" zu besuchen. (Anmeldung über Stud.IP)

Simone Caemmerer
09-GS-3-7Individuell bewerben
How to apply for a job or internship – individually and successfully

Seminar
ECTS: 1

Einzeltermine:
Fr 09.11.18 - Sa 10.11.18 (Fr, Sa) 10:00 - 16:00 SFG 3070

In diesem 2-tägigen Workshop geht es um die kreative und gleichermaßen professionelle Erstellung von Bewerbungsunterlagen (für Praktikumsstellen, als auch für die erste Anstellung nach dem Studium). Darüber hinaus setzen wir uns mit der Frage nach persönlichen Fähigkeiten sowie den eigenen Stärken und Schwächen auseinander und wenden die so erworbenen Kenntnisse im Vorstellungsgespräch an.

Simone Caemmerer
09-GS-3-8Journalistisches Schreiben: Von der Recherche zum Bericht / Artikel
Journalist writing: From research to report/ article

Seminar
ECTS: 1

Einzeltermine:
Sa 20.10.18 10:00 - 17:00 Extern TAZ Bremen, Pieperstr. 7, 28195 Bremen
So 21.10.18 10:00 - 17:00 GW2 B3770
Sa 03.11.18 10:00 - 17:00 Extern TAZ Bremen, Pieperstr. 7, 28195 Bremen

Journalisten und Journalistinnen sollten so schreiben können, dass ihre Texte auch gelesen werden. Dazu muss man nicht besonders talentiert sein, sondern einige einfache Grundregeln kennen und beherrschen. Diese werden im Seminar geübt und beim Schreiben eines Artikels angewendet. Von einem lebendigen und gleichzeitig verständlichen Schreibstil profitieren auch diejenigen, die später nichts "mit Medien machen" wollen. Leser_In von Zeitungen, Blogs, Literatur etc. sollten die Teilnehmenden allerdings sein.

Eiken Bruhn
09-GS-3-9Marketing und Kommunikationsarbeit
Marketing and communication work
Einblick in Kulturbetriebe

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 13:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (3 SWS)

Welche Aufgaben hat Marketing in der Kultur? Welchen Chancen und Herausforderungen stehen Kulturbetriebe in ihrer Kommunikationsarbeit gegenüber? Wie werden Ziele und Strategien entwickelt und was sind die Instrumente einer erfolgreichen Kultur-PR? Dieses Seminar gibt einen Überblick über die Schlüsselfunktion „Public Relations“ im Kulturbetrieb mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis.

Dr. Tom Schößler ist seit Anfang 2017 Kaufmännischer Geschäftsleiter in der Weserburg | Museum für moderne Kunst und war zuvor als Verwaltungsleiter im Theaterhaus Stuttgart tätig.
Jan Harriefeld arbeitet seit 2008 für die Weserburg | Museum für moderne Kunst und leitet dort den Bereich Kommunikation und Marketing.

Jan Harriefeld
Dr. Tom Schößler
09-GS-3-10InDesign: Eine Einführung
Der Termin für eine vorgeschaltete Auftaktveranstaltung wird im August bekannt gegeben

Seminar
ECTS: 1

Einzeltermine:
Fr 19.10.18 - So 21.10.18 (So, Fr, Sa) 10:00 - 17:00 GW2 A3390 (CIP-Labor FB 10)
Stefan Ziebach
09-GS-3-15Verständlich und lebendig schreiben

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Sa 27.10.18 11:00 - 18:00 Extern TAZ Bremen, Pieperstr. 7, 28195 Bremen
So 28.10.18 13:00 - 19:00 MZH 5210
Sa 10.11.18 11:00 - 18:00 Extern TAZ Bremen, Pieperstr. 7, 28195 Bremen

Nicht nur Journalistinnen und Journalisten müssen so schreiben, dass ihre Texte verstanden werden und bis zum Schluss lesenswert sind. Von einem lebendigen Schreibstil und einem vernünftigen Spannungsbogen profitieren auch alle, die nicht unbedingt in den Journalismus wollen. Denn: Geschriebene Sprache umgibt uns den ganzen Tag. Dieser Workshop vermittelt mit praktischen Übungen wie "Von der Nachricht zur Reportage" ein paar einfache Regeln des erzählerischen Schreibens und führt gleichzeitig in Grundlagen des Journalismus sowie die Abläufe in einer tagesaktuell arbeitenden Redaktion ein.
Die Dozentin Ilka Kreutzträger ist Soziologin und arbeitet als Chefin vom Dienst bei der Tageszeitung taz in Hamburg und als Nachrichten-Redakteurin bei NDR.de in Hamburg.

Ilka Kreutzträger
09-GS-3-17"Kulturraum für alle" ?
Ästhetische Forschung in der autonomen Kulturarbeit

Forschungsgruppe

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 B3800 (2 SWS) Mit Exkursionen in kulturelle Einrichtungen

Die Veranstaltung ist über 2 Semester geplant.

Was steht hinter einem„Kulturraum für alle“? Ein Raum, der für jedermann*frau zugänglich ist? Diesen Anspruch haben sich viele autonome Kulturräume selbst auf die Fahnen geschrieben. Aber wer hat eigentlich wirklich Zugang? Wie ist unsere Selbstwahrnehmung in diesen Räumen? Und gibt es dort eine offene Gemeinschaft oder wirkt diese eher abschreckend auf Nichtnutzer*innen?
Ziel dieses Seminars ist das gemeinsame Untersuchen, eine Analyse und Evaluation dieser Fragestellungen. Durch den Besuch verschiedener Kulturräume und/oder deren Veranstaltungen schaffen wir eine kritische Auseinandersetzung mit der kulturellen Bildung, während wir uns in den Sitzungen des ersten Semesters theoretisch damit auseinandersetzen. Im zweiten Semester folgt die künstlerisch-praktische Arbeit, welche der im vorangegangenen Semester stattgefundenen Reflexion Ausdruck verleiht. Studierende haben die Möglichkeit sich in diesem offenen Vermittlungsformat frei und individuell mit der Thematik zu beschäftigen. Sowohl die theoretischen Ergebnisse der ästhetischen Forschung als auch deren künstlerisch-praktische Ausarbeitung werden als Abschluss in einem von dem Seminar bestimmten Raum ausgestellt.
Dies ist ein Seminar von Studierenden für Studierende – ein eigenes Interesse an der Fragestellung sowie Lust auf künstlerische Arbeit werden vorausgesetzt. Ganz im Sinne der Freien Klasse (Berlin) wird „eine eigene Form des Studiums [ge]sucht, mal gegen, mal neben und mal in Zusammenarbeit mit der regulären Lehre an der Universität.“ (www.freieklasse.de)

PD Dr. Viktor Kittlausz
09-GS-3-24"Googelst Du noch oder recherchierst Du schon?" Recherche für Seminar- und BA-Arbeiten in den Geisteswissenschaften

Seminar
ECTS: 1

Einzeltermine:
Mi 27.02.19 10:00 - 18:00 SuUB 2190
So 28.04.19 10:00 - 11:00 SuUB 2190

Wozu brauche ich im Zeitalter von Google überhaupt noch Bibliothekskataloge und Datenbanken? Was sind überhaupt die genauen Unterschiede? In diesem Seminar soll ein Überblick über die wichtigsten Kataloge, Fachdatenbanken und Fachportale in den Kulturwissenschaften gegeben werden. In einem Mix aus Theorie und praktischen Übungen werden wir zudem verschiedene Recherchestrategien erlernen und anwenden. Das Seminar richtet sich besonders – aber nicht nur - an Studierende, die in der Vorbereitung einer Hausarbeit bzw. der BA- oder MA-Arbeit sind.

Dr. Joachim Drews
10-GS-9-01Heimat: Sprache

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Fr 10:15 - 11:45 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 3 (2 SWS)

Ein scheinbar aus der Zeit gefallenes Wort, das wieder in aller Munde ist: Heimat. Anhand von fiktiven und autobiografischen Texten (Erzählungen, Dialoge, Szenen, Beschreibungen, ...) untersuchen wir Heimat und nähern uns der Bedeutung, die der Begriff für jede einzelne von uns hat.
Dabei gehen wir auch der Frage nach, ob Heimat an eine geografische Lage gebunden ist oder durch Vertraute(s), Gewohnheiten oder Rituale auch andernorts entstehen kann; ob sie sich über Landschaften oder Menschen definiert.
Wie verändert sich Heimat – im Kopf und vor Ort – während unserer Abwesenheit?
Wie verändert sich unser Blick auf die Heimat im Laufe des Lebens?
Dieser Kurs richtet sich an Schreibanfänger*innen und Fortgeschrittene.

Dr. Anke Schulz
10-GS-9-02Literarische Figuren

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 07.02.19 16:00 - 18:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)

Ob Heldin oder Gegenspieler, Randerscheinung oder Hauptakteur - jede literarische Figur braucht Substanz, braucht ein Eigenleben, eine Geschichte; nur so können sich die Leser*innen in sie einfühlen und ihr Handeln, ihre Gedanken und Empfindungen nachvollziehen.
In diesem Seminar, das für Anfänger*innen und Schreiberfahrene gleichermaßen geeignet ist, erfinden und entwickeln die Teilnehmer*innen Charaktere für literarische Texte. Jede Figur erhält eine Vergangenheit, einen Lebenslauf, bekommt äußere und innere Merkmale zugeschrieben, Besonderheiten und möglicherweise auch die eine oder andere kuriose Eigenschaft.
Stehen die Figuren, treten sie miteinander in Verbindung. Es entstehen Dialoge, Sequenzen und Szenen, Miniaturen und kurze Geschichten, die die Seminarteilnehmer*innen aufschreiben und sich gegenseitig vorlesen. Wundern wir uns nicht, wenn die Charaktere plötzlich eigenmächtig handeln, Sätze sprechen, die wir ihnen gar nicht in den Mund legen wollten oder Dinge tun, die wir ihnen nicht zugetraut hätten.
Im Anschluss an das Seminar können die Figuren wieder in der Versenkung verschwinden oder aber in einer Erzählung, einem Gedicht oder Roman wieder auftauchen.

Angelika Sinn (LB)
eGS-2018/19-02Grundlagen des Management - Instrumente und Strategien

Vorlesung
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluss der Lehrverantaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier bei Stud.ip- oder auf unserer Website www.egs.uni-bremen.de

Bei Fragen wenden Sie sich gern an: egs@zmml.uni-bremen.de

Oliver Ahel, M. Sc
Dr. Christiane Bottke
Dipl. Oec. Katharina Lingenau
eGS-2018/19-04Projektmanagement

Vorlesung
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluss der Lehrverantaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier bei Stud.ip oder auf unserer Website www.egs.uni-bremen.de

Bei Fragen wenden Sie sich gern an: egs@zmml.uni-bremen.de

Oliver Ahel, M. Sc
Dr. Christiane Bottke
Dipl. Oec. Katharina Lingenau
eGS-2018/19-05Recht der digitalen Medien - Grundlagen und Praxis

Vorlesung
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluss der Lehrverantaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier bei Stud.ip oder auf unserer Website www.egs.uni-bremen.de

Bei Fragen wenden Sie sich gern an: egs@zmml.uni-bremen.de

Oliver Ahel, M. Sc
Dr. Christiane Bottke
Dipl. Oec. Katharina Lingenau
eGS-VA-2018/19-08Nachhaltiges Management

Vorlesung
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluss der Lehrverantaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier bei Stud.ip oder auf unserer Website www.va-bne.de

Bei Fragen wenden Sie sich gern an: egs@zmml.uni-bremen.de

Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Dr. Christiane Bottke
Oliver Ahel, M. Sc
eGS-VA-2018/19-10Sustainability Marketing - A Global Perspective (in englischer Sprache)

Vorlesung
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluss der Lehrverantaltung frei wählen.

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Dr. Christiane Bottke
Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Oliver Ahel, M. Sc
eGS-VA-2018/19-12Transition Management - Grundlegender Wandel in Politik, Kultur und Praxis

Vorlesung
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluss der Lehrverantaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier bei Stud.ip oder auf unserer Website www.va-bne.de

Bei Fragen wenden Sie sich gern an: egs@zmml.uni-bremen.de

Oliver Ahel, M. Sc
Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Dr. Christiane Bottke
eGS-VA-2018/19-15World in Transition: A Social Contract for Sustainability (in englischer Sprache)

Vorlesung
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluss der Lehrverantaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier bei Stud.ip oder auf unserer Website www.va-bne.de

Bei Fragen wenden Sie sich gern an: egs@zmml.uni-bremen.de

Oliver Ahel, M. Sc
Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Dr. Christiane Bottke
eGS-VA-2018/19-17Tourismusmanagement im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit

Vorlesung
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluss der Lehrverantaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier bei Stud.ip oder auf unserer Website www.va-bne.de

Bei Fragen wenden Sie sich gern an: egs@zmml.uni-bremen.de

Oliver Ahel, M. Sc
Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Dr. Christiane Bottke
Stwk 18/19 60Präsentationsübungen: Für mehr ausdrucksstarke und selbstsichere Vorträge _ FB 9

Seminar

Einzeltermine:
Sa 03.11.18 10:00 - 17:00

Dieses Tagesseminar richtet sich an alle, die ihre Präsentationsfähigkeiten optimieren wollen. Durch viele praktische Übungen erfahren Sie vor Publikum zu stehen und sich dabei wohl(er) zu fühlen. Sie lernen:
  • Ihre Stimme bewusst einzusetzen
  • Betonungen gekonnt und natürlich zu setzen
  • körpersprachlich präsent zu sein
  • sicher und selbstbewusst zu sprechen

Carolin Habekost, Master of Speech Communication and Rhetoric

Modul GS III - Ausgewählte Fachveranstaltungen

Fuer den "Blick über den Tellerrand" des BA-Curriculums können die Studierenden hier u.a. aus den Veranstaltungen des Fachbereichs 09 auswählen. Nach Absprache zwischen Studierenden und den jeweiligen Lehrenden koennen auch Veranstaltungen anderer Fachbereiche besucht werden.

Anmeldung: Die Veranstaltungsorganisation erfolgt ueber StudIP.
Prüfungsleistung: aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung (ggf. Referat, schriftliche Ausarbeitung)
Anerkennung: von Lehrendem/Lehrender unterzeichneter "Leistungsnachweis" wird entweder in den Institutssekretariaten gesiegelt oder im Studienzentrum FB 09 gestempelt
Leistungspunkte: i.d.R. 2 CP (keine Note), kann nach Umfang der Arbeit und Absprache mit dem/der Lehrenden variieren
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
08-29-3-SP12-1Development Sociology: Theory and Policy in Practice (in englischer Sprache)
[Entwicklungssoziologie: Theorie und Politik in ihrer Umsetzung]

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 SFG 1080 (2 SWS)

Development Sociology emerged and was actively developed by scholars in many countries in the 1960s and 1970s and sharpened as a result of emerging tensions between modernisation and dependency theories. It was the disciplinary child of the project of international development, and as such also the child of colonialism, growing up and being shaped by imperial and colonial pasts, Cold War legacies, , together with increasing wealth inequalities both across and between the North and South.
The module ‘Development Sociology’ introduces the students to (1) the different theories of development, (2) the implementation of development theory inspired policies in development practice, as well as (3) the epistemological and methodological tools of development research.
The lecture ‘Development Sociology: Theory and Policy in Practice’ will cover the following development theories and their influences on policy practice:
• Modernisation and Growth
• Dependency and Self-Reliance
• Neoliberalism and Structural Adjustment
• Participation and Sustainability
• Women and Gender
• Post-Development and Alternatives
• Multiple Modernities, Risks and Acceleration

Each theoretical approach will be dealt with in two sessions of the lecture. The first deals with the theory itself and will be based on the obligatory readings, the second deals with its implementation in practice by drawing on key empirical research findings and country examples.
The seminar ‘Development Theory in Practice: Empirical Examples and Methodological Tools’ will deepen and extend reflection of selected key themes engaged with in the lecture by exploring empirical examples. Additionally it introduces the students to the following methodological considerations and tools for empirical development research:
• Relative and Multi-dimensional Poverty analyses, Growth and Well-being Indices and Knowledge Society Indices – capitalist/market-led influences on data collection, sharing and dissemination
• Community-based participatory tools: mixed methods household surveying, group-based interviewing and focus groups, and Participatory Learning & Action (PLA) approaches
• Long term field research: Emic and etic worldviews, embeddedness, participant observation, researcher reflectivity, positionality, ethics and role of local language skills
• Development policy analyses (drawing from Critical Policy Studies)
• Mobile ethnographies and ethnographies of mobility: Follow the Innovation, the Migrant, the Epistemology, non-human natures & multi-sited Research Methodologies
• Audio-visual and inter-textual methods in research

The seminar will utilize varied teaching formats and styles that place emphasis on nurturing students´ independent thinking, the development of their own thematic fields of interest and the ability to write. The experiential element will include features such as situational presentations (e.g. pitching a project idea), poster sharing sessions and experimentation with other self-selected genres (e.g. life history narratives, scripts for short sketches, infographics and political cartoons), together with the development of academic material in the form of short papers and small-project proposals. The students are particularly encouraged to use the seminar to develop their ability to formulate arguments and substantiate these in a written format – also linked to their own thesis topics.
Irrespective of the teaching format, all sessions will substantially build on obligatory readings and the writing samples produced by the students. The completion of individual and group project work is vital to ensuring the quality of in-class discussions. All obligatory and recommended readings will be made available for download via StudIP.
Course requirements:

For 3 CPs: Active participation, having read the obligatory reading for each week, in only the lecture or the seminar (36+36 = 72 hours) and the submission of 3 text summaries (72+30 = 102 hours)
For 6 CPs: Participation in the lecture and the seminar (72+72 = 144 hours), submission of 3 text summaries (144+30 = 174 hours) and the giving of an oral presentation (174+40 = 214 hours).
For 9 CPs: Participation in the lecture and the seminar (72+72 = 144 hours), submission of 3 text summaries (144+30 = 174 hours) and the giving of an oral presentation (174+40 = 214 hours) and the writing of a 10-page-seminar paper (214 + 80 = 294 hours).
The text summaries of obligatory readings have to be submitted always before 8pm on the day before the seminar / lecture in which the reading is obligatory. The seminar paper has to be submitted
Dates of Submission: 31.3.19 and 30.6.19

Consultation Hours of Lecturers:
In case of general questions, please arrange an appointment with anna-katharina.hornidge@leibniz-zmt.de.

Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge
08-29-3-SP12-2Development Sociology: Empirical Examples and Methodological Tools (in englischer Sprache)
[Entwicklungstheorie in der Praxis: Empirische Fallstudien und Methoden]

Seminar

Einzeltermine:
Fr 19.10.18 08:00 - 12:00 UNICOM 7.4680 (SOCIUM - Mary-Somerville-Str. 7)
Fr 23.11.18 08:00 - 16:00 ZMT, Wiener Str. 7, 3. Ebene, Raum "The BOX"
Fr 14.12.18 08:00 - 16:00 ZMT, Wiener Str. 7, 3. Ebene, Raum "The BOX"
Fr 18.01.19 08:00 - 16:00 ZMT, Wiener Str. 7, 3. Ebene, Raum "The BOX"

Development Sociology emerged and was actively developed by scholars in many countries in the 1960s and 1970s and sharpened as a result of emerging tensions between modernisation and dependency theories. It was the disciplinary child of the project of international development, and as such also the child of colonialism, growing up and being shaped by imperial and colonial pasts, Cold War legacies, , together with increasing wealth inequalities both across and between the North and South.
The module ‘Development Sociology’ introduces the students to (1) the different theories of development, (2) the implementation of development theory inspired policies in development practice, as well as (3) the epistemological and methodological tools of development research.
The lecture ‘Development Sociology: Theory and Policy in Practice’ will cover the following development theories and their influences on policy practice:
• Modernisation and Growth
• Dependency and Self-Reliance
• Neoliberalism and Structural Adjustment
• Participation and Sustainability
• Women and Gender
• Post-Development and Alternatives
• Multiple Modernities, Risks and Acceleration

Each theoretical approach will be dealt with in two sessions of the lecture. The first deals with the theory itself and will be based on the obligatory readings, the second deals with its implementation in practice by drawing on key empirical research findings and country examples.
The seminar ‘Development Theory in Practice: Empirical Examples and Methodological Tools’ will deepen and extend reflection of selected key themes engaged with in the lecture by exploring empirical examples. Additionally it introduces the students to the following methodological considerations and tools for empirical development research:
• Relative and Multi-dimensional Poverty analyses, Growth and Well-being Indices and Knowledge Society Indices – capitalist/market-led influences on data collection, sharing and dissemination
• Community-based participatory tools: mixed methods household surveying, group-based interviewing and focus groups, and Participatory Learning & Action (PLA) approaches
• Long term field research: Emic and etic worldviews, embeddedness, participant observation, researcher reflectivity, positionality, ethics and role of local language skills
• Development policy analyses (drawing from Critical Policy Studies)
• Mobile ethnographies and ethnographies of mobility: Follow the Innovation, the Migrant, the Epistemology, non-human natures & multi-sited Research Methodologies
• Audio-visual and inter-textual methods in research

The seminar will utilize varied teaching formats and styles that place emphasis on nurturing students´ independent thinking, the development of their own thematic fields of interest and the ability to write. The experiential element will include features such as situational presentations (e.g. pitching a project idea), poster sharing sessions and experimentation with other self-selected genres (e.g. life history narratives, scripts for short sketches, infographics and political cartoons), together with the development of academic material in the form of short papers and small-project proposals. The students are particularly encouraged to use the seminar to develop their ability to formulate arguments and substantiate these in a written format – also linked to their own thesis topics.
Irrespective of the teaching format, all sessions will substantially build on obligatory readings and the writing samples produced by the students. The completion of individual and group project work is vital to ensuring the quality of in-class discussions. All obligatory and recommended readings will be made available for download via StudIP.
Course requirements:

For 3 CPs: Active participation, having read the obligatory reading for each week, in only the lecture or the seminar (36+36 = 72 hours) and the submission of 3 text summaries (72+30 = 102 hours)
For 6 CPs: Participation in the lecture and the seminar (72+72 = 144 hours), submission of 3 text summaries (144+30 = 174 hours) and the giving of an oral presentation (174+40 = 214 hours).
For 9 CPs: Participation in the lecture and the seminar (72+72 = 144 hours), submission of 3 text summaries (144+30 = 174 hours) and the giving of an oral presentation (174+40 = 214 hours) and the writing of a 10-page-seminar paper (214 + 80 = 294 hours).
The text summaries of obligatory readings have to be submitted always before 8pm on the day before the seminar / lecture in which the reading is obligatory. The seminar paper has to be submitted
Dates of Submission: 31.3.19 and 30.6.19

Consultation Hours of Lecturers:
In case of general questions, please arrange an appointment with anna-katharina.hornidge@leibniz-zmt.de.

Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge
09-30-01-B-IRingvorlesung V: Teil I Geschichte der Philosophie
Lecture series History of Philosophy, Part I

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SFG 0140 (2 SWS)

Diese Vorlesung ist ein besonderes Angebot, das in dieser Art nur an ganz wenigen anderen Universitäten zu finden ist: Sie gibt einen Überblick über Themen, Theoriekonzeptionen und Lebenswerke einer Auswahl wichtiger Autoren aus der langen Geschichte der Philosophie.

Die Vorlesung hat zwei Teile. Im Wintersemester werden Epochen von der griechischen Antike bis zu Kant vorgestellt, das nächste Sommersemester führt vom deutschen Idealismus bis zur Gegenwart.

Die Veranstaltung findet als Ringvorlesung statt, d.h. die einzelnen Sitzungen werden von verschiedenen Lehrenden bestritten. So kann man die Lehrenden des Instituts für Philosophie kennenlernen und sich mit unterschiedlichen Zugangsweisen und Denkstilen in der Philosophie vertraut machen.

Die Ringvorlesung gibt zugleich auch Einblicke in die abendländische Kultur- und Geistesgeschichte.

Die Vorlesung und zugehörige Tutorien bilden das Modul B 5 (Einführung in die Geschichte der Philosophie), das durch eine mündliche Modulprüfung im Anschluss an das Sommersemester abgeschlossen wird.

Am Beispiel herausragender Denker werden historische Bedingtheiten und institutionelle Rahmenbedingungen der Philosophie, aber auch der innere Zusammenhang und die Entwicklung philosophischer Problemstellungen und Lösungsvorschläge thematisiert. Der historische Überblick soll es leichter machen, systematische Themen und Seminarveranstaltungen zu einzelnen Autoren aus der Geschichte der Philosophie einzuordnen und ihre Gedanken zu verknüpfen.
Die Teilnahme an der Modulprüfung erfordert eine kontinuierliche und intensive Vor- und Nachbereitung der Sitzungen der beiden Semester. Dazu werden Materialien bereitgestellt, die in den Tutorien vertieft werden können.

Die Ringvorlesung kann auch von TeilnehmerInnen anderer Fächer im Rahmen der General Studies belegt werden. Natürlich sind auch alle willkommen, die sich für die Geschichte der Ideen unabhängig von Creditpoints und Studienordnungen interessieren.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
Prof. Dr. Georg Mohr
Prof. Dr. Manfred Stöckler
Dr. Svantje Marei Guinebert
Dr. Anne Christina Thaeder
09-30-01-PAPhilosophisches Atelier
Philosophical Atelier

Übung

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 IW3 0210 (2 SWS)

Das philosophische Atelier ist eine Einladung zum philosophischen Denken an interessierte Studierende der Philosophie, die philosophisches Arbeiten an aktuellen Fragen und zeitgenössischen Diskussionen einüben wollen und dabei zugleich einige Gedanken und Forschungsarbeiten ihrer Dozentinnen und Dozenten kennenlernen möchten. Im Rahmen dieses besonderen Formats werden Lehrende der Philosophie der Universität Bremen im Wechsel eigene aktuelle Forschungsarbeiten zur Diskussion stellen, so dass die TeilnehmerInnen Einblick erhalten in Methoden und Darstellungsweisen wissenschaftlichen Arbeitens, aktuelle Fragestellungen und fachphilosophische Diskurse. Forschendes Lernen ganz konkret – mit der Möglichkeit, bei regelmäßiger aktiver Teilnahme 3 CP im Rahmen der General Studies zu erlangen und an der Ausarbeitung und Weiterentwicklung dieses besonderen Lehr- und Lernformats teilzunehmen.

Dr. Svantje Marei Guinebert
09-30-02-BEinführung in das Wissenschaftliche Arbeiten (Veranstaltung 1)
Introduction to academic work and writing

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 SFG 1020 (2 SWS)

Die Veranstaltung wird in diesem Semester in zwei parallelen Kursen durchgeführt. Die Teilnehmer werden so auf die Kurse verteilt, dass etwa gleiche Kursstärke besteht.

Im Seminar werden wir uns erstens mit den notwendigen Formalia beschäftigen, die jede Arbeit erfüllen muss, die den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erhebt (Recherche, Zitation, Aufbau einer Arbeit, Referate etc.). Zweitens damit, zu untersuchen, was (bspw. im Unterschied zu fachwissenschaftlichen Fragen oder allgemeinen Problemen des Lebens) überhaupt als ein philosophisches Problem zählen kann. Drittens besprechen wir Methoden der philosophischen Problemerschließung (einschließlich der Erschließung philosophischer Texte). Die Teilnahme am Seminar ist nur bei regelmäßiger Anwesenheit, Lektüre und aktiver Mitarbeit sinnvoll.

Dr. Frank Kannetzky
09-30-02-BEinführung in das Wissenschaftliche Arbeiten (Veranstaltung 2)
Introduction to academic work and writing

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 SFG 1020 (2 SWS)

Die Veranstaltung wird in diesem Semester in zwei parallelen Kursen durchgeführt. Die Teilnehmer werden so auf die Kurse verteilt, dass etwa gleiche Kursstärke besteht.

Im Seminar werden wir uns erstens mit den notwendigen Formalia beschäftigen, die jede Arbeit erfüllen muss, die den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erhebt (Recherche, Zitation, Aufbau einer Arbeit, Referate etc.). Zweitens damit, zu untersuchen, was (bspw. im Unterschied zu fachwissenschaftlichen Fragen oder allgemeinen Problemen des Lebens) überhaupt als ein philosophisches Problem zählen kann. Drittens besprechen wir Methoden der philosophischen Problemerschließung (einschließlich der Erschließung philosophischer Texte). Die Teilnahme am Seminar ist nur bei regelmäßiger Anwesenheit, Lektüre und aktiver Mitarbeit sinnvoll.

Dr. Frank Kannetzky
09-30-03-BEinführung in die Argumentationstheorie
Informal Logic

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW1-HS H1000
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 GW1-HS H1000
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SFG 0150 (2 SWS)
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GW1-HS H1000

Philosophische Fragen sind in der Regel weder durch Experimente noch durch Umfragen entscheidbar. Das Hauptwerkzeug der Philosophie sind deswegen Argumente, und die Theorie und Praxis des guten Begründens von Thesen und Theorien steht im Mittelpunkt des philosophischen Geschäfts. Natürlich sollte man auch außerhalb der Philosophie die eigenen Überzeugungen gut begründen und die Meinungen anderer, wenn nötig, mit guten Argumenten kritisieren.

Der Kurs soll in die Theorie und Praxis des guten Argumentierens einführen und folgende Fragen beantworten: Was ist ein Argument? Was unterscheidet ein gutes von einem schlechten Argument? Welche Argument-Typen gibt es? Es werden Hilfen zur informellen Analyse von Begründungen und Argumenten vermittelt und in praktischen Übungen angewandt. Wir werden auch einen ersten Blick auf die formale Logik werfen und die Rolle von Argumenten in der Kommunikation reflektieren. Speziell geht es dabei auch um die logische Korrektheit und um die Stichhaltigkeit (Triftigkeit) von Argumenten. Wichtig ist die Einübung von Techniken zur Darstellung argumentativer Strukturen und zur Bewertung von Argumenten. Weitere Themen sind besondere Argumentationsformen (Analogieargumente, Selbstanwendungsargumente, transzendentale Argumente) und formale und informelle Fehlschlüsse. Außerdem werden Grundzüge der aristotelischen Syllogistik und einige Themen der traditionellen Logik vorgestellt.

Materialien zum Kurs werden im Internet bereitgestellt. Die erfolgreiche Teilnahme erfordert eine regelmäßige Mitarbeit und die wöchentliche Bearbeitung von Hausaufgaben. Der Besuch des zugehörigen Tutoriums wird empfohlen.

Dr. Frank Kannetzky
09-30-04-BEinführung in die Theoretische Philosophie
Introduction to Theoretical Philosophy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 SFG 0150 (2 SWS)

Die Theoretische Philosophie beinhaltet eine große Bandbreite an Teildisziplinen wie etwa Sprachphilosophie, Erkenntnistheorie oder Wissenschaftstheorie. Die Vorlesung wird Sie mit ausgewählten Problemen der Theoretischen Philosophie aus diesen Teilbereichen vertraut machen. In einem ersten Schritt wird jeweils ein Sachgebiet vorgestellt; in einem zweiten Schritt werden ein oder zwei exemplarische Fragestellungen erörtert. Die Vorlesung wird aber auch Raum für Diskussionen lassen. Ihr Ziel ist es, Interesse für die Themen der Theoretischen Philosophie zu wecken und einen systematischen Überblick zu vermitteln.

Literatur: Eine Materialsammlung (Skripte und Folien) wird online zugänglich sein.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
09-30-05-BEinführung in die Praktische Philosophie
Introduction to Practical Philosophy
M.A. Komplexes Entscheiden 09-M39-1-02-01

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 0140 (2 SWS)

Die Vorlesung führt in Grundbegriffe der Praktischen Philosophie ein. Sie geht aus vom Begriff der Handlung und entwickelt aus dessen Implikationen einige in der Geschichte der Philosophie und in den gegenwärtigen philosophischen Debatten zentrale Begriffe und Fragestellungen, um mit wichtigen Theorie-Konzeptionen der Praktischen Philosophie vertraut zu machen. Grundkonzepte der Allgemeinen Ethik, der Angewandten Ethik, der Politischen Philosophie und der Rechtsphilosophie werden vorgestellt.

Es werden vor allem die folgenden Begriffe eingeführt: Freiheit, Absicht, Wille, Entscheidung; Nutzen, Glück, Pflicht, Achtung, Unparteilichkeit, Moral; Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Legitimität; Gerechtigkeit, Recht, Menschenrechte.

Die Vorlesung richtet sich an Studierende, die sich Grundlagen der Praktischen Philosophie aneignen (Bachelor Philosophie 1. Jahr und Master Komplexes Entscheiden 1. Jahr). Sie kann aber von allen Interessierten besucht werden.

Literaturangaben finden sich im Lektüre-Leitfaden, der im Stud.IP zum Herunterladen zur Verfügung steht und weitere Angaben zu wichtigen Quellentexten und Forschungsliteratur zur Praktischen Philosophie enthält.

Prof. Dr. Georg Mohr
09-30-37-BEinführung in die Moralphilosophie

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 1010
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
09-30-38-BAufklärung: Vernunft, Kultur, Kritik
Aufklärung: Reason, Culture, Critique

Seminar

Einzeltermine:
Mo 17.12.18 16:00 - 18:00 SFG 2070
Mo 17.12.18 18:00 - 20:00 SFG 2080
Do 03.01.19 14:00 - 18:00 SFG 1080
Fr 04.01.19 14:00 - 20:00 SFG 1080
Do 10.01.19 14:00 - 16:00 SFG 1040
Do 10.01.19 16:00 - 18:00 SFG 1080
Fr 11.01.19 14:00 - 18:00 SFG 1080
Fr 11.01.19 18:00 - 20:00 SFG 1080
Fr 18.01.19 14:00 - 18:00 SFG 1080

"Aufklärung", so hat es Kant einmal auf den Begriff gebracht, "ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit." Der Prozess der Aufklärung verwirklicht sich durch die Kritik von Vernunft und Kultur; das emanzipierte Individuum, der aufgeklärte Mensch – "der richtige Mensch" (T. W. Adorno) – entsteht auf dem Weg der Kritik. Wo sich allerdings die gesellschaftliche Tendenz zu einem allgemeinen Verlust der Urteilskraft beobachten lässt, bleibt Aufklärung bloß der Name des uneingelösten politisch-moralischen Versprechens der bürgerlichen europäischen Moderne. Im Seminar werden wir zum Einen ausgehend von Kants Essay Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784) die Geschichte der Aufklärung, d.h. die Geschichte ihrer Kritik aufarbeiten. Zum anderen, im Eingedenken daran, dass Kritik ihren Ort im Jetzt hat, wollen wir versuchen aus aufklärerischer Perspektive einen Blick auf die Aktualität dieser Kritik zu werfen - fake news und dem Gerede von „Heimat“ zum Trotz.

Texte von I. Kant, G.W.F. Hegel, F. Nietzsche, T. W. Adorno/M. Horkheimer, M. Foucault, J.-F. Lyotard

Benjamin Moldenhauer
Sebastian Kock
09-30-39-BEinführung in die Erkenntnistheorie
Introduction to the Theory of Knowledge

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 1040 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 11.01.19 12:00 - 16:00 SFG 0140

Wie verhält es sich mit unserer Fähigkeit, wahres und zuverlässiges Wissen aufzubauen? Diese Frage beschäftigt Menschen seit Jahrtausenden immer wieder. Die philosophische Disziplin, die sich systematisch mit diesem Problem befasst und die vorgeschlagenen Antworten gewissermaßen sammelt und analysiert, ist die Erkenntnistheorie. In ihr geht es um Fragen wie diese: Was ist Wissen? Wie sicher ist unser Wissen? Was sind die Quellen unseres Wissens? Ist Erfahrung eine dieser Quellen? Braucht man ein unbezweifelbares Fundament für Wissen? Wie ist Wissen überhaupt aufgebaut? Wie funktioniert eine zuverlässige Rechtfertigung? Gibt es verlässliche Methoden des Wissenserwerbs?
Der Skeptizismus meldet zu diesen Fragen sehr grundsätzliche Zweifel an. Aber auch, wer weniger pessimistisch über die Möglichkeit menschlichen Wissenserwerbs denkt, wird verstehen wollen, welche Methoden und Kriterien ihm eine brauchbare Orientierung dazu bieten.
In diesem Seminar werden wir anhand der „Einführung in die Erkenntnistheorie“ von Gerhard Ernst schrittweise systematisch vorgehen, um einige der wichtigsten Themen der heutigen Erkenntnistheorie kennen zu lernen, werden dabei aber auch einigen prominenten Beispielen aus der Geschichte der Philosophie begegnen. Dazu gehören Positionen wie Skeptizismus, Apriorismus oder Empirismus, Begriffe wie Wissen, Rechtfertigung, Kohärenz oder Verlässlichkeit und berühmte Beispiele wie das Gehirn im Tank oder das Gettier-Problem.
Seminarliteratur:
Gerhard Ernst: Einführung in die Erkenntnistheorie. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 6. Auflage.
(Achten Sie bei der Anschaffung auf die aktuelle Auflage: wir verwenden die 6. Auflage.)

Björn Haferkamp, M.A.
09-30-89-AAnalyse klassischer philosophischer Argumente
Analyzing classical philosophical arguments

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 1030

Im Seminar werden wir versuchen, die Struktur klassischer philosophischer Argumente (mit einem Schwerpunkt auf Argumente aus der theoretischen Philosophie) zu bestimmen und diese (auch mit logischen Mitteln) zu rekonstruieren. Interessant ist dabei, dass auch Argumente, die scheinbar zur philosophischen Folklore gehören, ganz unterschiedliche Rekonstruktionen zulassen. Das Seminar soll ausdrücklich studentischen Aktivitäten Raum bieten und lebt von der Bereitschaft, Argumente nach eigenem Interesse zur Besprechung vorzuschlagen und eigene Rekonstruktionsvorschläge zur Diskussion zu stellen. Teilnahmevoraussetzung ist der Abschluss der Kurse in Argumentationstheorie und in Formaler Logik.

Dr. Frank Kannetzky
09-30-91-AEine kleine Geschichte der Philosophie anhand von Humortheorien
A Little History of Philosophy on the Basis of Theories of Humor

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 SFG 1020 SFG 1040 (2 SWS)

Obwohl Humor im alltäglichen Leben, in sozialen Interaktionen und in unserem menschlichen Selbstverständnis eine große Rolle spielt, nimmt er im Allgemeinen in philosophischen Werken – wenn überhaupt – nur einen geringfügigen Raum ein. Nichtsdestotrotz lassen sich zwischen den Gedanken einzelner PhilosophInnen zu Humor und ihren jeweiligen philosophischen Positionen und Theorien bemerkenswerte Zusammenhänge herausarbeiten.
In diesem Seminar werden wir ausgewählte Passagen aus den Werken unterschiedlicher PhilosophInnen gemeinsam lesen und diskutieren, um deren jeweilige Positionen und Gedanken zu Humor in Zusammenhang zu setzen zu ihrem philosophischen Denken. Was hat es mit der kritischen Sicht auf Humor in der griechischen Antike auf sich? In welchem Zusammenhang steht die Superioritätsthese von Hobbes mit seinem Menschenbild? Lassen sich Brücken schlagen zwischen Shaftesburys Betonung des kritischen Potentials von Humor und seinen Gedanken zu allgemeiner Harmonie und Wohlfahrt? Wie lässt sich Kierkegaards Verwendung von und intensive Beschäftigung mit Humor verbinden mit seiner tendenziell schwermütigen Philosophie? Anhand eines Gangs durch die Philosophiegeschichte werden wir auf diese Weise Eigenheiten von Humortheorien mit anthropologischen, moralischen und erkenntnistheoretischen Aspekten verknüpfen und uns u.a. der Frage widmen, welche Funktionen Humor innerhalb und außerhalb eines philosophischen Denkens einnehmen kann.

Dr. Svantje Marei Guinebert
09-30-92-AJean-Jacques Rousseau: "Vom Gesellschaftsvertrag oder Grundsätze des Staatsrechts"
Jean-Jacques Rousseau: On the Social Contract or Principles of Political Rights

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 18:00 SH D1020 (4 SWS)

„Der Mensch ist frei geboren und überall liegt er in Ketten. Einer hält sich für den Herrn der anderen und bleibt doch mehr Sklave als sie.“ In diesem Klassikerseminar werden wir uns intensiv der kritischen Lektüre des Gesellschaftsvertrags von Jean-Jacques Rousseau widmen. In diesem erstmals 1762 erschienenen Werk widmet sich Rousseau der Frage nach der Grundlage der Legitimität politischer Macht, und gibt uns dabei zugleich Gelegenheit seine Ideen zum Gemeinwohl, zu Erziehung, Fortschritt und Aufklärung zu diskutieren. Unter Einbezug weiterer einschlägiger Texte Rousseaus und ausgewählter Forschungsliteratur wollen wir diesen Klassiker der Aufklärung und der Rechtsphilosophie textnah und detailliert besprechen. Im Mittelpunkt steht dabei die Herausforderung zu untersuchen, in welcher Weise einzelne Gedanken Rousseaus rezipiert, weitergedacht und aktuell diskutiert werden.

Dr. Svantje Marei Guinebert
09-30-93-AGottlob Freges Begründung von moderner Logik und analytischer Philosophie
Gottlob Frege´s foundation of modern logic and analytical philosophy

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Mi 12:00 - 16:00 MZH 1460 (2 SWS)

Gottlob Freges Begründung von moderner Logik und analytischer Philosophie

Die überragende Bedeutung Gottlob Freges (1848 bis 1925) für die Entwicklung der modernen Logik, der logischen Semantik und der analytischen Philosophie ist international allgemein anerkannt.
Für wesentliche Gebiete der Wissenschaftsentwicklung des 20. Jahrhunderts sind Freges Arbeiten fundamental. Das gilt insbesondere für entscheidende Entwicklungen der Logik allgemein und speziell der philosophischen Logik, der Sprachphilosophie und theoretischen Linguistik. Frege wurde damit auch ein wichtiger Wegbereiter von Informatik und Künstlicher Intelligenz.
Für die philosophische Logik, die Grundlegung und Philosophie der Mathematik, die theoretische Philosophie, Philosophie des Geistes, Sprachphilosophie und theoretische Linguistik ist Frege auch heute einer der herausragenden Bezugspunkte.

Im Mittelpunkt des Seminars sollen folgende Themen stehen:

1. Die Begründung der modernen Logik
- Traditionelle und moderne Logik
- Logik als formalisierte Sprache: Anliegen, Ausdrucksmittel und Aufbau der Fregeschen Logik in der Begriffsschrift von 1879.
- Freges Modifikationen seiner Begriffsschrift in den 1890er Jahren: Funktion und Begriff, Begriff und Gegenstand

2. Fregesche Semantik: Die Unterscheidung von Sinn und Bedeutung
- Der Erkenntniswert von Identitätsaussagen
- Kompositionalität und Kontext
- Extensionale und nichtextensionale Kontexte
- Direkte und indirekte Rede

3. Gedanke und Vorstellung: Freges Ontologie und Philosophie des Geistes
- Freges Objektivitätsauffassung und der Fregesche Antipsychologismus bei der Grundlegung der Logik und Arithmetik
- Objektives und Subjektives in den Spätschriften: Wahrheit und Fürwahrgehaltenwerden.

Literatur
FREGE, GOTTLOB:
[BS] Begriffsschrift und andere Aufsätze, [Halle a.d.S. 1879] Georg Olms Verlag, Hildes-heim/Zürich/New York 1988.
[GLA] Die Grundlagen der Arithmetik, [Breslau 1884] Meiner, Hamburg 1988.
[FB] Funktion Begriff, Bedeutung, Vandenhoeck, Göttingen 2002.
[GGA] Grundgesetze der Arithmetik. Begriffsschriftlich abgeleitet, 2 Bde., [Jena 1893 u. 1903] Darmstadt 1962.
[LU] Logische Untersuchungen, Vandenhoeck, Göttingen 1993.

Für das Seminar relevante Auszüge aus diesen Arbeiten werden den Teilnehmern in Form von pdf-Dateien zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Werner Stelzner
09-30-94-AEinführung in die post-analytische Philosophie
Introduction into post-analytic philosophy

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Mi 12:00 - 16:00 MZH 1460 (2 SWS)

Einzeltermine:
Sa 12.01.19 12:00 - 16:00 MZH 1380/1400

Dieses Seminar thematisiert die Entstehung eines neuen Paradigmas der Philosophie: Den Bruch mit der Subjektphilosophie (leitende Tradition seit 1650) und insbesondere mit der analytischen Philosophie (d.h. dem logischen Empirismus) (leitende Tradition seit 1930), und den Übergang zu einer antisubjektivistischen post-analytischen Philosophie. Die Grundzüge und zentralen Thesen dieses neuen Ansatzes werden zu Beginn des Seminars skizziert und diskutiert. Im Anschluss daran sollen einige zentrale Texte der postanalytischen Philosophie besprochen werden, die von führenden Proponenten verfasst wurden, zum Beispiel von John McDowell, Hilary Putnam und Saul Kripke. Genauere Angaben werden ca. 4 Wochen vor Beginn des Seminars in StudIP bekannt gegeben.

Prof. Dr. Wolfgang Detel
09-30-96-AIdee und Kritik der modernen Universität
Idea und Critique of the modern University

Seminar

Einzeltermine:
Do 18.10.18 16:00 - 20:00 SFG 3070
Fr 16.11.18 14:00 - 18:00 GW1 A0010
Sa 17.11.18 14:00 - 18:00 MZH 1460
Fr 14.12.18 14:00 - 18:00 SFG 3070
Sa 15.12.18 14:00 - 18:00 MZH 1460
Fr 21.12.18 16:00 - 20:00 SFG 3070
Sa 22.12.18 16:00 - 20:00 MZH 1460

Was ist das: eine Universität? Wozu Universitäten? Welchen Zweck und welches Ziel hat universitäre Bildung? Der Philosoph Karl Jaspers schreibt 1946 vor dem Hintergrund der Erfahrung der nationalsozialistischen Universität in seinem Text Die Idee der Universität: „Die Universität soll die Möglichkeit der Politik überhaupt und damit die Voraussetzung für ihr eigenes Dasein durch die gewaltlosen geistigen Waffen der Erhellung, Einsicht, Überzeugung, durch die Wahrheit schützen.“ Wo liegen die Wurzeln dieser aufklärerisch-idealistischen Konzeption von Universität? Wie steht es heute um den von Jaspers formulierten Anspruch an die Universität?
Im Seminar werden zunächst ausgehend von Denkschriften aus der Epoche des Deutschen Idealismus (dem Geburtsort der modernen Universität) die mit Universität in Beziehung stehenden modernen philosophischen Grundbegriffe (Autonomie und Freiheit) problematisiert. Im Anschluss daran sollen zeitgenössische Streitschriften zur Lage der Universitäten diskutiert werden. Im Zentrum steht dabei die Idee einer unbedingten, von wirtschaftlichem und staatlichem Zwang befreiten Universität und deren Möglichkeit oder Unmöglichkeit heute.

Bibliographie (chronologisch geordnete Auswahl)

I. Kant, „Der Streit der Fakultäten“ [1798], in: Ders., Gesammelte Schriften, Bd. 7, hrsg. v. d. Preußischen Akademie der Wissenschaften, Berlin, 1900ff., S. 1-116.
F. D. E. Schleiermacher, „Gelegentliche Gedanken über Universitäten in deutschem Sinn. Nebst einem Anhang über eine neu zu errichtende“ [1808], in: E. Müller (Hrsg.), Gelegentliche Gedanken über Universität, Reclam, Leipzig, 1990, S. 159-252.
A. Schopenhauer, „Ueber die Universitäts-Philosophie“ [1851], in: Ders., Gesammelte Werke (Zürcher Ausgabe), Bd. 7, Diogenes, Zürich, 1977, S. 155-218.
F. Nietzsche, „Über die Zukunft unserer Bildungs-Anstalten. Sechs, im Auftrag der 'Academischen Gesellschaft' in Basel gehaltene, öffentliche Reden“ [1872], in: Ders., Kritische Studienausgabe, Bd. 1, hrsg. v. G. Colli/M. Montinari, DTV, München, 1999 [1967-77; 1988].
W. Benjamin, „Das Leben der Studenten“, in: Der Neue Merkur, Nr. 2, Müller, München/Berlin, 1915, S. 727–737.
M. Heidegger, Die Selbstbehauptung der deutschen Universität. Rede gehalten bei der feierlichen Übernahme des Rektorats der Universität Freiburg i. Br. am 27.5.1933, Klostermann, Frankfurt/Main, 1983.
T. W. Adorno, „Notiz über Geisteswissenschaft und Bildung“, in: Ders., Eingriffe. Neun kritische Modelle, Suhrkamp, Frankfurt/Main, 1963, S. 54-58.
J. Derrida, L'Université sans condition, Éditions Galilée, Paris, 2001.
dt.: Die unbedingte Universität, Suhrkamp, Frankfurt/Main, 2001.
P. W. Prado, Le principe d'université, Nouvelles Éditions Lignes, 2009.
dt.: Das Prinzip Universität, diaphanes, Zürich, 2010.

Sebastian Kock
09-30-97-AHegels Dialektik: Kritik der einseitigen Wahrheit
Hegels Dialectic: Critique of one-sided truth

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW1 A0160 (2 SWS)

In kritischer Auseinandersetzung mit der Philosophie Kants entwickelt Hegel eine neue Konzeption von Dialektik und rehabilitiert damit eine Methode, die bei den alten Griechen noch als „Sophisterei“ galt. Einen der größten Verdienste Kants sieht Hegel darin, dass er die Dialektik aus ihrem Schattendasein als Methode der Sophisten befreit und sie zur Notwendigkeit der Vernunft erklärt. Zugleich kritisiert er jedoch Kants Vorstellung, dass aus der Dialektik stets nur unlösbare Probleme für die Vernunft entstehen. Dies markiert den Startpunkt seiner eigenen Konzeption von Dialektik. – Im Seminar werden zunächst zentrale Punkte der Entwicklung von Kant zu Hegel nachgezeichnet. Auszüge aus der Kritik der reinen Vernunft, insbesondere aus der „Dialektik“, werden behandelt. Anschließend werden wir einige Schritte der hegelischen Dialektik innerhalb der Wissenschaft der Logik nachvollziehen. Der Schwerpunkt soll auf dem Verständnis des Übergangs von den, wie Hegel sagt, einseitigen Wahrheiten Kants zu seiner, diese einseitigen Wahrheiten aufhebenden, Methode der Dialektik führen.

Eike Kroner
09-30-98-ANaturalismus und Menschenbild
Naturalism and the Idea of Men

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 SuUB 4330 (Studio I Medienraum ) SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) SFG 2080 (2 SWS)

In naturalistischer Perspektive ist der Mensch durch natürliche Selektion entstanden wie alle Lebewesen. Seine kognitiven Fähigkeiten, seine Sprache, sein Empfinden, seine Kultur, Kunst und Musik können im Prinzip wie seine körperlichen Merkmale durch ihre biologische Entwicklungsgeschichte erklärt werden. In Abgrenzung zum Supranaturalismus gibt es im Naturalismus keine Geister oder Seelen; nichts Übernatürliches, das den Menschen auszeichnet. In Anlehnung an die Erklärungsmethoden der Naturwissenschaften versucht der Naturalismus ein Welt- und Menschenbild zu entwerfen, das ohne über die Natur hinausgehende metaphysische Annahmen auskommt.
In diesem Seminar wollen wir uns damit beschäftigen, welche Vorteile ein naturalistisches Menschenbild bietet und welche Aspekte problematisch sind. Wir werden verschiedene Texte zum Naturalismus im Allgemeinen, zur Anthropologie, aber auch zu verschiedenen spezielleren Themenbereichen (Ethik, Philosophie des Geistes) lesen und diskutieren.
Eine gründliche Lektüre der über Stud.IP bereitgestellten Texte, aktive Beteiligung (z.B. in Form von Referaten) und regelmäßige Anwesenheit sind die Voraussetzung für ein gelingendes Seminar.

Prof. Dr. Manfred Stöckler
Dr. Anne Christina Thaeder
09-30-99-AEinführung in die Wissenschaftsphilosophie (am Beispiel der Kosmologie)
Introduction to the philosophy of science (illustrated by examples from cosmology)

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 SFG 2020 (2 SWS)

Die Wissenschaftstheorie macht Voraussetzungen der Wissenschaft explizit, thematisiert die Methoden, die in den verschiedenen Wissenschaften angewandt werden und reflektiert Reichweite und Grenzen der Disziplinen. Die Vorlesung behandelt klassische Themen der Wissenschaftsphilosophie: Erklärungen in den Wissenschaften, Modelle der Struktur und Dynamik wissenschaftlicher Theorien, Wissenschaftlicher Realismus, Kausalität, Naturgesetze sowie das Verhältnis von Theorie und Experiment. Wenn auch, wie es in der traditionellen Wissenschaftstheorie üblich, die Naturwissenschaften im Mittelpunkt stehen, werden wir auch Blicke auf andere Disziplinen werfen und uns mit den Wegen der Wissenschaftsphilosophie im 20.Jahrhundert beschäftigen.
Die Mehrzahl der Beispiele werden aber aus der Kosmologie kommen. Wir werden verschiedene Formen der Kosmologie zwischen Märchen, Mythos, Philosophie und Astrophysik sowie astronomische Weltbilder und Theorien des Planetensystems von der Antike bis in die Gegenwart kennenlernen und dabei sehen, was die Besonderheiten des neuzeitlichen naturwissenschaftlichen Blicks auf die Welt ausmacht. In wissenschaftstheoretischer Perspektive werden wir uns u.a. mit folgenden Fragen auseinandersetzen. Wie kann im Universum Entfernungen messen? Hat das Universum einen Rand? Woher weiß man, wie alt das Universum ist? Kann es eine empirische Wissenschaft von einmaligen Vorgängen (wie der Entwicklung unseres Universums) geben? Ist das Universum einmalig oder gibt es viele Welten? Warum glaubt man, dass das Universum expandiert? Kann man erklären, warum das Universum so ist, wie es ist?

Die Veranstaltung kann auch von TeilnehmerInnen aus den Naturwissenschaften besucht werden. Vorausgesetzt wird nur Interesse an der Wissenschaft und an philosophischen Fragen. Literatur zum Thema und Möglichkeiten für Leistungsnachweise werden in der Vorlesung besprochen.

Prof. Dr. Manfred Stöckler
09-51-M5-2Familien-Bande (Projekt)
14 Filme zu einer unverwüstlichen Lebensform mit Einführung, Filmsichtung und anschließender Filmanalyse

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW2 B3850 (3 SWS)
Prof. Dr. Winfried Pauleit
PD Dr. Rainer Stollmann
09-51-M7-14Video AG

Kurs

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Mo 10:15 - 13:45 (2 SWS)

Der Kurs findet im Raum GW2 B0110 statt

Klaas Dierks
09-52-GS-1Chor: Michael Tippett, "A Child of Our Time", ein 1939-41 komponiertes Oratorium für Solostimmen, Chor und Orchester über den 17jährigen jüdischen Jugendlichen Herschel Grynszpan
Chorus: Michael Tippett, A Child of Our Time, oratorio for solo voices, chorus and orchestra, composed 1939-1941 about the 17-year-old Jewish boy Herschel Grynszpan

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 19:30 - 22:00 Externer Ort: GW1-HS H0070

Einzeltermine:
Sa 27.10.18 15:00 - 20:00
So 28.10.18 12:00 - 15:00
Mi 21.11.18 19:30 - 22:00
Fr 23.11.18 18:00 - 22:00
Sa 24.11.18 14:00 - 20:00
Fr 25.01.19 19:00 - 22:30
Sa 26.01.19 15:00 - 22:00
So 27.01.19 19:00 - 20:30

Alle Details zum Programm einschließlich der Termine für Wochenendproben und das Konzert finden sich auf https://www.uni-bremen.de/de/orchester-chor/aktuell.

Auf dem Programm steht eines der bedeutendsten chorsinfonischen Musikwerke aus dem 20. Jahrhundert: Michael Tippetts sängerisch anspruchsvolles Oratorium „A Child of Our Time“ für Solostimmen, Chor und großes Orchester. Der Brite Michael Tippett hat es in den Jahren 1939 bis 1941 komponiert; die musikalische Tonsprache, die er dabei verwendet, ist mit der seines Landsmanns Benjamin Britten verwandt. Tippett hat sich bei diesem Werk in der Form sowohl an die dramatische Szene der Oper als auch an Händels „Messias“ und J.S. Bachs Johannes- und Matthäuspassion angelehnt. So hat er zum Beispiel als moderne Entsprechungen zu den Bach’schen Chorälen als „Gesang der Gemeinde“ an entscheidenden Stellen Spirituals eingefügt.
Neue Mitglieder sind willkommen und können einfach zur ersten Probe (Schnupperprobe) kommen. Chorerfahrung und die Fähigkeit Noten zu lesen sind Voraussetzung. Noten für den Chor (Klavierauszüge) können entweder selbständig im Handel oder 30 Minuten vor Beginn der ersten Chorprobe im Foyer des GW1-Hörsaals erworben werden (Kosten 25 €; es gibt zusätzlich einige wenige gebrauchte Exemplare für 12,50 €). Ein Einstieg ins Projekt ist nur in der ersten Probe möglich. Die erste Probe ist eine Schnupperprobe; wer sich danach gegen das Mitsingen entscheidet, kann die Noten zurückgeben und erhält das Geld zurück.

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-2Orchester: Michael Tippett, "A Child of Our Time", ein 1939-41 komponiertes Oratorium für Solostimmen, Chor und Orchester über den 17jährigen jüdischen Jugendlichen Herschel Grynszpan
Orchestra: Michael Tippett, A child of Our Time, oratorio for solo voices, chorus and orchestra, composed 1939-41 about the 17-year-olf Jewish boy Herschel Grynszpan

Übung
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 19:30 - 22:00 GW1-HS H0070

Einzeltermine:
Fr 23.11.18 18:00 - 19:45
Sa 24.11.18 14:00 - 20:00
Fr 25.01.19 19:00 - 22:30
Sa 26.01.19 15:00 - 22:00
So 27.01.19 19:00 - 20:30

Alle Details zum Programm einschließlich der Termine für Wochenendproben und das Konzert finden sich auf www.uni-bremen.de/orchester-chor. Gesucht werden eine A-Klarinette, ein Fagott/Kontrafagott, eventuell auch eine Querflöte und insbesondere Kontrabässe. Streichinstrumente sind immer willkommen.

Auf dem Programm steht eines der bedeutendsten chorsinfonischen Musikwerke aus dem 20. Jahrhundert: Michael Tippetts Oratorium „A Child of Our Time“ für Solostimmen, Chor und großes Orchester. Der Brite Michael Tippett hat es in den Jahren 1939 bis 1941 komponiert und sich dabei in der Form an Händels „Messias“ und J.S. Bachs Johannes- und Matthäuspassion angelehnt: Es gibt Entsprechungen zu Bachs erzählenden Rezitativen, zu den betrachtenden Arien, zu den dramatischen Chören und zu den Chorälen. Daneben finden sich aber auch Anklänge an Weills Dreigroschenoper und an die dramatischen Szenen im Operngenre. Die Musik klingt in der Tonsprache modern; sie ist verwandt mit der Musik seines Landsmannes und Freundes Benjamin Britten. Sie hat eine innere Logik, die alle, die sich darauf einlassen, intuitiv mitnimmt in die dunklen Untiefen des Menschseins, in die die Musik tiefer vordringen kann als alle Worte.

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-5Großer Hochschulchor der HfK und der Uni Bremen
Choir of the University Bremen an University of Arts Bremen

Kurs
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 19:45 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

Beginn: Dienstag 16.10.2018
Intensivproben: Do 10.1.19 19.00-21.30 (Männerstimmen) / Fr 11.1.19 19.00-21.30
Frauenstimmen / Sa 12.1.19 10.00-14.00 (Tutti)
Konzert: Do 24.1.19 im St. Petri Dom zu Bremen
Programm: Johannes Brahms, "Wie lieblich sind deine Wohnungen" aus dem Deutschen Requiem
in der Fassung fur Chor und Orgel; Edward Elgar, "Great is the Lord" fur Chor und Orgel; Bengt
Hambraeus "Motetum Arcangeli Michaelis" fur Chor und Orgel
Veranstaltungsbeschreibung:
Der Große Hochschulchor der Hochschule fur Kunste und der Universität Bremen ist offen fur Studierende aller Fachbereiche dieser beiden Hochschulen. Ziel des Ensembles ist es, den
Studierenden jedes Semester die Gelegenheit zur Erarbeitung größerer Chorwerke mit
Instrumentalbegleitung zu bieten. In den vergangenen Semestern wurden zahlreiche
oratorische Werke erarbeitet: Alexander‘s Feast von Georg Friedrich Händel, Brittens St. Nikolas
Kantate, Honeggers König David, Mass von Steve Dobrogosz und das Gloria von John Rutter, die
Harmoniemesse von Joseph Haydn, das Requiem und die „Krönungsmesse“
von W. A. Mozart, die Messe in C-Dur von Ludwig van Beethoven, Ein Deutsches Requiem von
Johannes Brahms, der Elias von Felix Mendelssohn Bartholdy, oratorische Psalmvertonungen von
Antonín Dvorak, Felix Mendelssohn, Franz Liszt und Lili Boulanger, das Gloria
von Francis Poulenc, das Gloria und Requiem von John Rutter, Werke fur Chor und Orgel von
Gabriel Fauré, Leos Janácek, Zoltán Kodály und Petr Eben, Psaume Solennel
von Jean Langlais, Requiem von Gabriel Fauré, Mass von Igor Stravinsky, Carmina Burana von
Carl Orff, Schumann, Ballade vom Pagen und der Königstochter, Mendelssohn Bartholdy, Erste
Walpurgisnacht, Cherubini, Requiem.
Zusätzliche Informationen:
Noten können in der ersten Probe käuflich erworben
Studierende der Universität Bremen können bei regelmäßiger Teilnahme an Proben und Konzert
CP i. R. von General Studies erwerben.
Leitung: Prof. Friederike Woebcken (Kontakt: 9595 -1504, -1529 und f.woebcken@hfk-bremen.de)
www.hochschulchor-bremen.de

Weitere Infos: www.hochschulchor-bremen.de
HfK, Raum 105 / Kammermusiksaal

Prof. Friederike Woebcken
09-52-GS-6Kammerchor

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 19:00 - 21:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

Beginn: Mittwoch, 17.10.2018
Die Teilnahme am Kammerchor ist nur nach erfolgreichem Vorsingen und bei ausreichenden Plätzen möglich! Kontakt: f.woebcken@hfk-bremen.de
Mittwoch | 19:00-21:30 Uhr | 1.05 (Kammermusiksaal)
Veranstaltungsbeschreibung:
Der Kammerchor wird in diesem Semester zwei Programme erarbeiten:
1. Literatur fur das Adventskonzert am 5.12.18, 20.00 Uhr in St. Johann (Bremer Schnoor)
2. Semesterabschlusskonzert zusammen mit dem Großen Hochschulchor am 24.1.19, 19.00 Uhr.
Auf dem Programm stehen Werke von William Byrd, Steven Stucky, Bengt Hambraeus, Edward
Elgar u.a. Bewerbung zur Teilnahme ab sofort: f.woebcken@hfk-bremen.de
Der Kammerchor sucht in diesem Semester in allen vier Stimmlagen weitere Sänger_innen mit
Ensembleerfahrung und guten Blattsingfähigkeiten.
Zusätzliche Informationen:
Der Kammerchor ist inzwischen eine feste musikalische Größe im Musikleben Bremens. Er hat
Konzertreisen unternommen innerhalb Deutschlands (Berlin, Stuttgart, Tubingen, Heilbronn,
Helgoland) und nach Göteborg (WS 2007/08), Island (SS 2009), Kopenhagen (SS 2010) und
Tolosa (Spanien) (WS 2011/12), Stockholm (SS 2012), Israel (WS
2013), Lissabon (SS 2015), Riga (SS 2017). 2006 gewann er den zweiten Preis beim Deutschen
Chorwettbewerb in Kiel. Im Juni 2015 wurde er zwei mal mit Gold ausgezeichnet beim
internationalen Chorwettbewerb in Lissabon.
Leitung: Prof. Friederike Woebcken (Kontakt: 9595-1504, -1529 und f.woebcken@hfk-bremen.de)
Probenplan und Repertoire siehe www.hochschulchorbremen.de
Die Noten werden durch die Hochschule gestellt.

Prof. Friederike Woebcken
09-52-GS-7Popchor

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 17:30 - 19:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

Beginn: Montag, 15.10.2018
HfK, Raum 105 / Kammermusiksaal
Programm: A-capella Jazz-Standards, Pop, Musical, Rock-Lieder
Konzert: 21. Januar 2019 im Konzertsaal HfK
Info und Anmeldung rpopescu@hfk-bremen.de

Rucsandra Popescu
09-53-GS-1Musik und Medien: digitale Audioproduktion

Kurs

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4160

Zusätzlich werden weitere Blocktermine nach Vereinbarung angeboten.

Das Angebot richtet sich an Studierende, die selbst singen oder ein Instrument spielen und ihre Musik (auch Band oder Ensemble) im Tonstudio der Uni Bremen aufnehmen möchten.
Alternativ sind auch Produktionen von Soundtracks zu visuellen Medien oder Hörspiele u.ä. möglich, wenn dafür überzeugende, realisierbare Ideen existieren.
Die Veranstaltung gliedert sich in Planungs- und Theoriesitzungen einerseits sowie Aufnahmetermine andererseits.
Planungs- und Theoriesitzungen:
Benennung der Projekte, inhaltliche und zeitliche Planung, Klärung von Fragen zur Mikrofonierung, Durchführung und Bearbeitung, Ggf. Präsentation und Diskussion von Arbeitsergebnissen. Insgesamt 5 Freitagstermine zu je 2 Stunden
Die Vorbesprechung findet am 19. 10. 18 statt.
Aufnahmetermine:
Gemeinsame Aufnahmen im Tonstudio mit gegenseitiger Unterstützung. Insgesamt 3 Termine zu je 6 Stunden am Samstag oder Sonntag nach vorheriger Absprache.

Ezzat Nashashibi
09-54-1-M1Einführung in die Religionswissenschaft
(für die nicht-schulischen Studierenden)

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 2010 (2 SWS)

  • General Studies-Angebot für alle BA-Studierenden -

Das Seminar wird in die wissenschaftshistorischen, theoretischen und systematischen Grundlagen der Religionswissenschaft einführen. Anhand ausgewählter klassischer Autoren der Religionswissenschaft und angrenzender Disziplinen werden in historischer Perspektive Grundfragen der Religionswissenschaft behandelt, die zur Herausbildung der Religionswissenschaft als Fach geführt haben, wie beispielsweise: Welchen Ursprung hat Religion? Was ist der Unterschied zwischen Religion und Theologie? Was ist der Unterschied zwischen Magie, Religion und Wissenschaft? Erfüllt Religion eine spezifische gesellschaftliche, soziale oder psychische Funktion? Unterscheidet sich Religion von anderen Sinngebungsdimensionen?

Das Seminar ist als Mischung zwischen Vorlesung (Vorstellung der wesentlichen Inhalte durch die Dozentin) und Seminar (gemeinsame Lektüre und Diskussion von Texten) konzipiert.
Als vorbereitende und/oder begleitende Lektüre wird folgende Literatur empfohlen:
- Fritz Stolz: Grundzüge der Religionswissenschaft. Göttingen 1988 oder
- Klaus Hock: Einführung in die Religionswissenschaft. Darmstadt 2002 oder
- Hans G. Kippenberg / Kocku von Stuckrad: Einführung in die Religionswissenschaft. München 2003.

Lehrangebot für:
• BA Religionswissenschaft Modul 1 (Profilfach und Komplementärfach)
• General Studies im BA andere Fächer

Studienbegleitende Leistungen:
Erwartet wird die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, regelmäßige vorbereitende Lektüre zu den Sitzungen und Beteiligung an den Diskussionen.
Am Ende des Semesters wird eine Klausur (90 Min.) geschrieben, die als verbindliche studienbegleitende Leistung gilt.
Der Seminarplan wird zu Beginn des Seminars ausgegeben und in StudIP eingestellt.

Modulprüfung:
Die Modulprüfung kann über die Klausur erfolgen, allerdings ist auch dann das Modul erst vollständig bestanden, wenn die zweite Veranstaltung (M1-2 im SoSe) erfolgreich absolviert wurde.
Schein-/Prüfungsanforderungen für Studierende im General-Studies-Bereich in Absprache.

Tutorium:
Zur Unterstützung der Veranstaltung und der Prüfung werden wöchentliche Tutorien durch ältere Studierende angeboten. Eine Teilnahme daran wird empfohlen.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
09-54-1-M1/2Einführung in die Religionswissenschaft
(für die schulischen Studierenden)

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 SFG 0140 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 01.11.18 12:30 - 14:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum)

  • General Studies-Angebot für alle BA-Studierenden -

Das Seminar wird in die wissenschaftshistorischen, theoretischen und systematischen Grundlagen der Religionswissenschaft einführen. Anhand ausgewählter klassischer Autoren der Religionswissenschaft und angrenzender Disziplinen werden in historischer Perspektive Grundfragen der Religionswissenschaft behandelt, die zur Ausdifferenzierung der Religionswissenschaft als Fach geführt haben, wie beispielsweise: Welchen Ursprung hat Religion? Was ist der Unterschied zwischen Religion und Theologie? Was ist der Unterschied zwischen Magie, Religion und Wissenschaft? Erfüllt Religion eine spezifische gesellschaftliche, soziale oder psychische Funktion? Unterscheidet sich Religion von anderen Sinngebungsdimensionen?

Das Seminar ist als Mischung zwischen Seminar (gemeinsame Lektüre und Diskussion der Texte) und Vorlesung (Vortrag über die wesentlichen Inhalte durch die Dozentin) konzipiert.
Als vorbereitende und/oder begleitende Lektüre wird folgende Literatur empfohlen:
- Fritz Stolz: Grundzüge der Religionswissenschaft. Göttingen 1988 oder
- Klaus Hock: Einführung in die Religionswissenschaft. Darmstadt 2002 oder
- Hans G. Kippenberg / Kocku von Stuckrad: Einführung in die Religionswissenschaft. München 2003.


Studienbegleitende Leistungen:
Erwartet wird die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, regelmäßige vorbereitende Lektüre(!) und Beteiligung an den Diskussionen.
Ein Seminarplan wird zu Beginn des Semesters in StudIP eingestellt.

Modulprüfung:
Die Modulprüfung für dieses Modul findet zum Ende des Semesters in Form einer 90-minütigen Klausur statt.

Tutorium:
Zur Unterstützung der Veranstaltung finden wöchentliche Tutorien durch ältere Studierende statt. Eine Teilnahme wird empfohlen.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
09-54-1-M3Einführung in den Islam

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)

  • General Studies-Angebot für alle Studierenden -

Die Vorlesung will Studierenden religionswissenschaftliches Basiswissen über ‚den‘ Islam vermitteln. Die Person des Religionsstifters Muhammad und seine Zeit werden den Ausgangspunkt bilden, von dem aus wir uns den grundlegenden Begriffen, der religiösen Praxis, der Geschichte, aber nicht zuletzt auch den Feldern ‚Politik‘ und ‚Kultur‘ annähern werden. Die Lehrveranstaltung ist bewusst als Vorlesung angelegt. Selbstverständlich besteht aber die Möglichkeit zu Nachfragen und Diskussionen.

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende aus den Studiengängen BA Religionswissenschaft PF/KF im ersten Semester sowie BA Religion (schulisch) 5. Semester. Prüfungsleistungen und -formen nach Absprache.

Die Literatur wird zu Beginn des Semesters bekanntgegeben.

Als begleitende Lektüre empfohlen:
RUTHVEN, MALISE (2000), Der Islam. Eine kurze Einführung, Stuttgart: Reclam.

Dr. Hans-Ludwig Frese, Dipl.-RelWiss
09-54-1-M3/2Einführung in den Buddhismus

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SFG 1040 (2 SWS)

  • General Studies-Angebot für alle Studierenden -

Diese Lehrveranstaltung vermittelt einen Überblick über die für den Buddhismus zentralen religiösen Vorstellungen und Praktiken. Dabei werden die historischen Grundlagen behandelt sowie die verschiedenen Richtungen innerhalb des Buddhismus in ihren regionalen Kontexten. Außerdem geht es um die Veränderungen, die der Buddhismus im Zuge globaler Verflechtungen erfahren hat, in und außerhalb Asiens. Welche buddhistischen Traditionen haben sich z. B. in Deutschland entwickelt? Was haben Meditations-Apps mit Buddhismus zu tun?

Lernziel
Ziel ist es, die wesentlichen Begriffe, Konzepte und Theorieansätze kennenzulernen, die zur Analyse von heutigen religiösen Strömungen im Kontext des Buddhismus befähigen. Dabei erwerben Sie ein Grundverständnis von den Möglichkeiten und Herausforderungen der religionswissenschaftlichen Forschung.

Methodik
Der Ablauf dieser Lehrveranstaltung wird durch drei Arbeitsformen bestimmt: (1) das frage-geleitete Lesen und persönliche Exzerpieren von bereitgestellter Fachliteratur zur Vorberei-tung, (2) das abwechselnden Referieren und gemeinsame Besprechen dieser Texte im ersten Abschnitt einer Sitzung, und (3) weiteren Input der Dozentin zur Veranschaulichung, Kontextualisierung und Vertiefung der jeweiligen Thematik in Form einer Präsentation (Lehrgespräch).

Voraussetzungen
Bereitschaft, regelmäßig anspruchsvolle Fachliteratur zu lesen

Leistungsnachweis
Sie erwerben 3 CP durch studienbegleitende Leistungen: regelmäßige, aktive Teilnahme, Exzerpieren der Pflichtlektüre, Impulsreferat

Seminarplan und Literaturhinweise finden Sie ab Oktober auf stud.IP

PD Dr. Beatrix Hauser
09-54-3-M10Lektürekurs: Klassiker der Wissenssoziologie: Peter Berger/Thomas Luckmann

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 Externer Ort: RSG 2060 (2 SWS)

Einzeltermine:
Mi 14.11.18 13:00 - 14:00 RSG 2060
Mi 12.12.18 12:30 - 14:00 RSG 2060

  • General Studies-Angebot für alle BA-Studierenden -

Wissenssoziologie beschäftigt sich mit der Entstehung, Verfestigung und Verbreitung von Wissen und Erkenntnis in sozialen Zusammenhängen wie Gruppen, Gemeinschaften und Gesellschaften. Sicherlich nicht zufällig haben sich Wissenssoziologen auch mit der Frage der Entstehung, Funktion und Verbreitung von Religion in der Gesellschaft beschäftigt, da Religion auch heute noch als ein zentrales Gebiet des Wissens und der Erkenntnisgewinnung und Erkenntnisverfestigung gelten kann.
Wir werden uns in der ersten Hälfte des Kurses der Lektüre des von Berger/Luckmann 1966 publizierten Klassikers der Wissenssoziologie „The Social Construction of Reality“ in seiner deutschen Übersetzung widmen. Anschließend werden wir uns in der zweiten Hälfte mit den unterschiedlichen Religionssoziologien von Peter L. Berger und Thomas Luckmann beschäftigen, die bis heute eine gewichtige Grundlage für die Weiterentwicklung der empirischen wie theoretischen Religionsforschung bilden.

Die Veranstaltung ist als Lektüre- und Diskussionsseminar angelegt. Manche Sitzungen werden mit einem Kurzreferat (15 Minuten) angereichert. Ziel des Kurses ist es ist es einen vertieften Einblick in zwei aktuelle zentrale Ansätze der religionssoziologischen Theorie von Religion in der Moderne zu erhalten und diese kritisch in Bezug auf das Verständnis für aktuelle Prozesse diskutieren zu können.

Lektüre:
• Peter L. Berger / Thomas Luckmann (1969): Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit. Frankfurt am Main.
• Thomas Luckmann (1963/1991) Die unsichtbare Religion. Frankfurt am Main.
• Peter L. Berger (1967/2003): Der Zwang zur Häresie.
• Peter L. Berger (2012) Die Altäre der Moderne. München.

Lehrangebot für:
• BA Religionswissenschaft Modul 10 (Profilfach)
• General Studies im BA (andere Fächer)

Studienbegleitende Leistungen:
Erwartet wird die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, regelmäßige vorbereitende Lektüre zu den Sitzungen, Beteiligung an den Diskussionen und Übernahme eines Kurzreferats.
Der Seminarplan wird zu Beginn des Seminars ausgegeben und in StudIP eingestellt.

Modulprüfung:
Die Modulprüfung für BA M10 erfolgt über eine ‚kleine Hausarbeit’ (8 Seiten), allerdings ist das Modul erst vollständig bestanden, wenn die zweite Veranstaltung (M10-2 im SoSe) erfolgreich absolviert wurde. Zu welchem der beiden Modulveranstaltungen die Modulprüfung abgelegt wird, ist frei wählbar.
Schein-/Prüfungsanforderungen für Studierende im General-Studies-Bereich in Absprache.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
09-54-5-M7Interreligiöse Bildung im außerschulischen Bereich

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 B1700 GW1 A0010 (2 SWS)

  • General Studies-Angebot für alle Studierenden -

Interreligiöse Bildung ist ein vielfach debattierter Begriff in pädagogischen Kontexten und geht weit über die schulische Bildung hinaus. Problemstellungen interreligiöser Bildung haben sich in den vergangenen Jahren nach und nach zu einem Bestandteil unterschiedlicher Handlungs- und Berufsfelder entwickelt. In diesem Seminar werden wir verschiedene Facetten außerschulischer Bildungsarbeit erschließen und dabei die mögliche Relevanz pädagogischer Fragestellungen bei der Berufsorientierung von Religionswissenschaftler*innen aufzeigen.
Ob nun Vereinsarbeit für unterschiedliche Zielgruppen, Koordinationsstellen in Unternehmen oder anderen Bereichen, interkulturelle Kompetenz ist ein angefragtes Kriterium in vielen Stellenausschreibungen. Worin aber bestehen jeweils Zusammenhänge und Differenzlinien von inter- bzw. transkultureller Bildungsarbeit und interreligiöser Bildung? Gibt es so etwas wie „Propria“ interreligiöser Bildung und (Nicht-) Schnittmengen mit Handlungsfeldern kultureller oder auch politischer Bildungsarbeit? Welche Kompetenzen werden angestrebt, was also soll schlussendlich gelernt werden? Wir werden diese Fragestellungen auf verschiedenen Ebenen verfolgen und dabei theoretische Bemühungen mit Analysen praktischer Beispiele, z.B. der Analyse eines Workshopangebots, verbinden. Das Ziel des Seminars besteht darin, Basics interreligiöser Bildungserwartungen im außerschulischen Bereich reflektieren und analysieren zu können.

Jan Krawczyk
09-54-5-M9Digitale Religion? Medienforschung aus religionswissenschaftlicher Perspektive

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 Externer Ort: SpT C6240 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 05.02.19 - Do 07.02.19 (Di, Mi, Do) 09:00 - 17:00 SpT C6240

  • General Studies-Angebot für alle Studierenden -

Lange Zeit wurde Religion in digitalen Medien als Sonderfall betrachtet
  • als Ausnahmeerscheinung, manchmal sogar als Paradox. Heute, in Zeiten tiefgreifender Mediatisierung, sind digitale Medien als legitime Kommunikationsform und damit auch als Quelle anerkannt. Es stellt sich aber die Frage, wie man diese Art von Medien methodisch und theoretisch fassen kann. Das Seminar wird sich daher mit exemplarisch ausgewählten religionswissenschaftlichen Themen wie Religion, Ritual, Identität, Gemeinschaft, Authentizität befassen. Wir werden anhand des Buches "Digital Religion" (Campbell 2013) Theoieansätze zu diesen Themenbereichen lesen, versuchen zu verstehen und kritisch anhand von Fallbeispielen empirischer Forschung in digitalen Medien diskutieren.

Literatur: Campbell, Heidi (Hg.): Digital Religion. New York: Routledge, 2013

Hannah Grünenthal, M.A.
09-54-MA-1-M4Von Madonna bis Beyoncé: Ästhetisierung des Religiösen in der Popkultur.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SFG 2030 (2 SWS)

  • General Studies-Angebot für Master-Studierende aller Studiengänge -

Ziel des Seminars ist die Analyse von Prozessen der Ästhetisierung religiöser Inhalte in der Popkultur. Dabei konzentriert sich die Lehrveranstaltung auf die Produktion und Rezeption von religiösen Elementen, Vorstellungen, Symbolen, etc. sowie deren Konstruktion in unterschiedlichen kulturellen Ausformungen.
In der Lehrveranstaltung werden relevante Beispiele für die Ästhetisierung von religiösen Inhalten aus der Popkultur des ausgehenden 20. und 21. Jahrhunderts herangezogen und in Hinblick auf ihre Inszenierung, aber auch auf Produktion, Distribution und Rezeption, analysiert. Methodisch erfolgt eine kultur- und religionswissenschaftliche Annäherung an die Inszenierungen des Religösen in ausgewählten Musikvideos und bildlichen Darstellungen (Instagram, Zeitschriftencover) unterschiedlicher KünstlerInnen (Interpreten wie Madonna, Pet Shop Boys, Ray Boltz, R.E.M., etc.). Grundlage hierfür sind theoretische Annäherungen der kulturwissenschaftlichen Bild- sowie Medienwissenschaft.
Die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, Vorbereitung der Lektüre sowie Teilnahme an der Diskussion in den Einheiten ist zentraler Bestandteil des Seminars. Zudem wird erwartet, dass Reflexionen zu den erarbeiteten Inhalten erstellt werden, um den Lernfortschritt festzuhalten.

Darüber hinaus sollen die Studierenden im Sinne des forschenden Lernens sich selbst einen Schwerpunkt in diesem Bereich suchen, d.h. eine eigene Fragestellung entwickeln und eine eigene kleine Forschung exemplarisch an einem Musikvideo durchführen. Am Ende werden im Rahmen eines selbstorganisierten Symposiums diese Ergebnisse präsentiert und diskutiert. Das Studierendensymposium wird zusammen mit zwei anderen religionswissenschaftlichen Seminaren zum Thema "Medien - Macht - Religion" am 01. und 02.02.2019 durchgeführt, die Teilnahme daran ist verpflichtend.

Dr. Lisa Kienzl, M.A.
09-54-MA-3-M5"Vertraue. Glaube. Folge." Rezeption und Transformation religiöser Autorität in Zeiten von TV-Serien und Video Games

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 3 (2 SWS)

  • General Studies-Angebot für alle Studierenden -

In Zeiten aufwendiger TV-Serien und AAA-Games lassen sich diverse Darstellungen religiöser Autorität und Autoritätsfiguren finden. Trotz allen Unkenrufen vom Niedergang der Religion zeigen Serien wie Game of Thrones, American Gods, Wikings, oder auch Video Games wie FarCry 5, Bioshock Infinite ein wachsendes Interesse an der (filmischen) Beschäftigung mit dieser. Dabei wird religiöse Autorität (und insbesondere religiöse Autoritätsfiguren) teils ironisch (man denke an den Technical Boy aus American Gods), teils kritisch (z.B. Joseph Seed als Sektenführer des Kults "'The Project at Eden’s Gate" in FarCry 5), teilweise aber auch sehr menschlich dargestellt (z.B. Lucifer, der einfach keinen Sinn mehr darin sieht, Herrscher über die Hölle zu sein). Seed als religiöser Fanatiker und brutaler Sektenführer des Kults "'The Project at Eden’s Gate" - derstandard.at/2000059541341/Far-Cry-5-Religion-Nation-und-das-Ende-der-WeltInsgesamt lassen sich sowohl religionskritische als auch vermenschlichende Ansätze unterscheiden. Wie ist das noch mit einem religiosnsoziologischen Ansatz vereinbar, der religiöse Autorität v.a. an 'übermenschlichen' Fähigkeiten misst?
Im Seminar werden wir uns zunächst einen Überblick über verschiedene theoretische Konzepte zum Themenfeld "Religion - Autorität - Medien" erarbeiten. Die verschiedenen Konzepte werden dann anhand von konkreten Medien-Material auf ihre Tragfähigkeit respektive Anwendung diskutiert. Konkret werden wir uns dabei der TV-Serie Game of Thrones sowie dem Triple A-Game FarCry5 widmen. Hier sind Vorkenntnisse nicht zwingend erforderlich, aber wünschenswert.
Darüber hinaus sollen die Studierenden im Sinne des forschenden Lernens sich selbst einen Schwerpunkt in diesem Bereich suchen, d.h. eine eigene Fragestellung entwickeln und eine eigene kleine Forschung exemplarisch an einer frei zu wählenden Serie oder Video Game durchführen. Am Ende werden im Rahmen eines selbstorganisierten Symposiums diese Ergebnisse präsentiert und diskutiert. Das Studierendensymposium wird zusammen mit zwei anderen religionswissenschaftlichen Seminaren zum Thema "Medien - Macht - Religion" am 01. und 02.02.2019 durchgeführt, die Teilnahme daran ist verpflichtend.

Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler
09-60-M7-LaTheaterprojekt (Teil1)
Theater Project (Part 1)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 19:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 16.11.18 20:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 30.11.18 20:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 14.12.18 20:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 18.01.19 20:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)


Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-LbTheaterprojekt (Teil2)
Theater Project (Part 2)

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 21:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)


Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M8/9-GBilder von Flucht und Migration in digitalen Medienkulturen
Images of Flight and Migration in Digital Media Cultures

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 SWS)


Prof. Dr. Tanja Maier
09-GS-3-17"Kulturraum für alle" ?
Ästhetische Forschung in der autonomen Kulturarbeit

Forschungsgruppe

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 B3800 (2 SWS) Mit Exkursionen in kulturelle Einrichtungen

Die Veranstaltung ist über 2 Semester geplant.

Was steht hinter einem„Kulturraum für alle“? Ein Raum, der für jedermann*frau zugänglich ist? Diesen Anspruch haben sich viele autonome Kulturräume selbst auf die Fahnen geschrieben. Aber wer hat eigentlich wirklich Zugang? Wie ist unsere Selbstwahrnehmung in diesen Räumen? Und gibt es dort eine offene Gemeinschaft oder wirkt diese eher abschreckend auf Nichtnutzer*innen?
Ziel dieses Seminars ist das gemeinsame Untersuchen, eine Analyse und Evaluation dieser Fragestellungen. Durch den Besuch verschiedener Kulturräume und/oder deren Veranstaltungen schaffen wir eine kritische Auseinandersetzung mit der kulturellen Bildung, während wir uns in den Sitzungen des ersten Semesters theoretisch damit auseinandersetzen. Im zweiten Semester folgt die künstlerisch-praktische Arbeit, welche der im vorangegangenen Semester stattgefundenen Reflexion Ausdruck verleiht. Studierende haben die Möglichkeit sich in diesem offenen Vermittlungsformat frei und individuell mit der Thematik zu beschäftigen. Sowohl die theoretischen Ergebnisse der ästhetischen Forschung als auch deren künstlerisch-praktische Ausarbeitung werden als Abschluss in einem von dem Seminar bestimmten Raum ausgestellt.
Dies ist ein Seminar von Studierenden für Studierende – ein eigenes Interesse an der Fragestellung sowie Lust auf künstlerische Arbeit werden vorausgesetzt. Ganz im Sinne der Freien Klasse (Berlin) wird „eine eigene Form des Studiums [ge]sucht, mal gegen, mal neben und mal in Zusammenarbeit mit der regulären Lehre an der Universität.“ (www.freieklasse.de)

PD Dr. Viktor Kittlausz
09-GS-3-19Global Cotton: (in englischer Sprache)
African Resistance to International Structures and Political Dominance

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Sa 24.11.18 - So 25.11.18 (So, Sa) 10:00 - 16:00 GW2 B3850
Sa 08.12.18 10:00 - 16:00 MZH 1110
So 09.12.18 10:00 - 16:00 GW2 B3770

This seminar will examine the widespread, often uninformed and uncritical perspective that Africans/African States always expect solutions to their problems to be provided by Westerners and their governments; who are often depicted as generous. It will critique this perspective and explore an alternative; that Africans are not only well informed about the problems facing the continent, but that they also know their sources – the International political and financial structures and Western Interests. Their resistance to these structures is on various levels and in this Seminar we will look at it through the international campaign to abolish the debt of poor countries; the Jubilee 2000 Campaign (J2K).

Sunday Omwenyeke
09-GS-3-22Forschungskolloquium: Neuere Arbeiten zur Soziologie des Sports

Seminar
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 18:00 Externer Ort: SpT C3250 Externer Ort: RSG 2060 (2 SWS)
Bernhard Boschert
09-GS-3-23Lektürekurs: Die Bedeutung des Körpers in Wittgensteins Philosophie

Lektürekurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 Externer Ort: SpT C3250 Externer Ort: RSG 2060 (2 SWS)
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 Externer Ort: SpT C3250 Externer Ort: RSG 2060 (2 SWS)
Bernhard Boschert
09-M39-1-02-03Wirtschaftspolitik
Economic Policy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SFG 2020 (2 SWS)

In dem Seminar sollen theoretische und wirtschaftspolitische Ansätze praxisrelevanter Probleme erarbeitet werden, um den Studierenden den vielfältigen Nutzen volkswirtschaftlichen Wissens zu verdeutlichen.

Die Bedeutung der Wirtschaftsordnung und die Rolle des Staates in einer Marktwirtschaft in Normal- und Krisenzeiten sind zentrale Themen. Weiterhin stehen die Fragen „Kann man Rezession und Arbeitslosigkeit sowie Inflation unter den Bedingungen internationaler Verflechtung erfolgreich vermeiden? Über welche Optionen verfügt die Wirtschaftspolitik in der Euro- Krise?“ im Mittelpunkt.
Im Einzelnen werden folgende Kapitel behandelt:

1. Aufgaben der Wirtschaftspolitik in der Marktwirtschaft
2. Konzeptionen des wirtschaftspolitischen Entscheidungsprozesses
3. Aspekte praktischer Wirtschaftspolitik
4. Der Finanzmarkt und die internationale Finanzkrise
5. Wirtschaftspolitik in der Eurokrise

Literaturempfehlungen:
APOLTE, TH. u. a. (2007), Vahlens Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, Band 2, München, 9. Auflage
KRUGMAN, P. R., OBSTFELD, M. (2006), Internationale Wirtschaft. Theorie und Politik der Außenwirtschaft
MANKIW, N. G., TAYLOR, M. P., (2012), Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, Stuttgart, 5. Auflage

Weitere Literaturhinweise erfolgen in der Veranstaltung.

Jochen Eckertz
09-M39-1-02-04Finanzpolitik in der Demokratie
Financial Policy in the Democracy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 GW2 B2880 (2 SWS)

Gegenstand der Lehrveranstaltung

Die Lehrveranstaltung gibt einen Überblick zur öffentlichen Finanzwirtschaft sowie den besonderen Problemen der Finanzpolitik. Sie befasst sich aus theoretischer Perspektive mit den ökonomischen Grundlagen staatlicher Aktivitäten und bietet insbesondere für Absolventen nicht-wirtschaftswissenschaftlicher Bachelor-Studiengänge einen Einstieg in die Lehre staatlicher Aktivitäten. Hierzu zählt neben der Vorstellung wesentlicher Ziele, Träger und Instrumente der öffentlichen Finanzpolitik auch die Analyse des marktwirtschaftlichen Prozesses und die Klärung von Ursachen, welche zu Marktversagen, Verteilungsversagen und Präferenzversagen als Rechtfertigung staatlicher Aktivitäten führen können.

Die damit angedeuteten Aktivitäten der öffentlichen Hand unterliegen innerhalb demokratischer Strukturen bestimmten Entscheidungsprozessen. Staatliche Aktivitäten sind kollektive Aktivitäten, bei denen individuelle Interessen als gemeinsame Interessen zum Ausdruck kommen. Insofern ist es auch von Bedeutung, wie Individuen im öffentlichen Sektor handeln und durch welche Institutionen ihr Handeln beeinflusst bzw. gelenkt wird. Darauf aufbauend soll den Studierenden der öffentliche Budgetprozess näher gebracht werden, da sich staatliche Aktivitäten überwiegend in öffentlichen Haushalten niederschlagen. Abgeschlossen wird die Lehrveranstaltung mit einer Analyse der Finanzierungsinstrumente des Staates.


Zielsetzung
Die Lehrveranstaltung soll die Fähigkeit vermitteln, die Rechtfertigungen staatlicher Aktivitäten sowie die sich aus staatlichem Handeln ergebenden Probleme nachvollziehen zu können. Die Studierenden werden auch formal über die Analyse staatlichen Handelns grundlegend unterrichtet. Die Studierenden sollen einen Überblick über ökonomische Theorien bezüglich der öffentlichen Aktivitäten innerhalb einer sozialen Marktwirtschaft gewinnen. Es sollen Grundlagen geschaffen werden, um die im interdisziplinären Kernbereich erworbenen Fähigkeiten erweitern, komplexe Probleme verstehen und kritisch reflektieren zu können.


Inhaltsübersicht

Kapitel 1: Ziele, Träger und Instrumente der Finanzpolitik
Kapitel 2: Markt und Effizienz - eine wohlfahrtsökonomische Analyse
Kapitel 3: Staatliche Bereitstellung öffentlicher Güter
Kapitel 4: Externalitäten und staatlicher Eingriff
Kapitel 5: Unteilbarkeiten und staatlicher Eingriff
Kapitel 6: Der öffentliche Haushalt
Kapitel 7: Der staatliche Entscheidungsprozess
Kapitel 8: Steuern
Kapitel 9: Öffentliche Verschuldung


Literatur

Grundlagenliteratur

Blankart, Charles B. (2011), Öffentliche Finanzen in der Demokratie. 8., vollständig überarbeitete Aufl., Vahlen, München.

Brümmerhoff, Dieter und Thiess Büttner (2015), Finanzwissenschaft. 11., überarbeitete und aktualisierte Aufl., De Gruyter Oldenbourg, München.

Edling, Herbert (2011), Die Hauptfunktionen des Staates, Wirtschaftsstudium 40 (3), 379-391.


Ergänzende Literatur

Zimmermann, Horst, Henke, Klaus-Dirk und Michael Broer (2009), Finanzwissenschaft. 10. Aufl., Vahlen, München.

Fritsch, Michael (2011), Marktversagen und Wirtschaftspolitik. 8., überarbeitete Aufl., Vahlen, München.

Eibner, Wolfgang, Hoyer, Werner und Klaus-Dieter Rothe (2010), Indifferenzkurvenanalyse, Wirtschaftsstudium 39 (5), 712-719.


Hausarbeiten

Themenvergabe bis: 30.11.
Offizielle Anmeldungen zur Prüfungsleistung bis zum: 10.01.
Offizielle Abmeldung möglich bis: 31.01.

Abgabe der Hausarbeiten bis zum: 15.03.

Prof. Dr. Andre W Heinemann
09-M39-1-02-05Einführung in das Philosophische Denken
Introduction into Philosophical Thinking

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 2020 (2 SWS)

Das Seminar möchte einen Einblick geben in das philosophische Denken und Arbeiten und ein Gefühl dafür vermitteln, was philosophische Fragestellungen ausmacht. Darüber hinaus versteht es sich als Einführung in jene Bereiche der – vornehmlich Praktischen – Philosophie, die für die Inhalte des Masters „Komplexes Entscheiden“ einschlägig und relevant sind. Wir werden und also neben einem kurzen Blick in die Logik und Argumentationstheorie vor allem mit verschiedenen Moraltheorien und ausgewählten Problemen der Angewandten Ethik sowie mit zentralen Konzepten der Politischen Philosophie befassen.

Lit: Die Aufsätze werden als Dateien zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
12-M90-M7-860Women's and Gender Studies in Turkey (in englischer Sprache)
Women's and Gender Studies in Turkey

Seminar
ECTS: 3

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Fr 12:00 - 16:00 GW1 B0100 (2 SWS)
Betül Yarar
Charlotte Binder
Deniz Dag
eGS-VA-2018/19-13Weltbevölkerung und weltweite Migration - zur Demografie unseres Planeten

Vorlesung
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluss der Lehrverantaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier bei Stud.ip oder auf unserer Website www.va-bne.de

Bei Fragen wenden Sie sich gern an: egs@zmml.uni-bremen.de

Oliver Ahel, M. Sc
Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Dr. Christiane Bottke

Modul GS IV - Fachergänzende Studien

Hier können Sie die Veranstaltungen des uniweiten Angebotes nutzen, das im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter "Fachergänzende Studien" aufgeführt ist und verschiedene Themenschwerpunkte (Studium Generale / interdisziplinäre Angebote aus den Fachbereichen / Sachkompetenzen , Fremdsprachen, Schlüsselkompetenzen, Studium und Beruf) umfasst; darin finden Sie die Angebote anderer Fachbereiche und weiterer universitärer Einrichtungen wie Career Center, International Office, Studierwerkstatt, Fremdsprachenzentrum, etc.
Für das WiSe 2015/16 siehe: http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1[module]=2986a13e97a1711bccf482ad834f1e9d&tx_hbulvp_pi1[sem]=23

Im Rahmen diese Moduls können auch Veranstaltungen der "eGeneral Studies" der Universität Bremen besucht werden. Siehe: http://mlecture.uni-bremen.de/egs/

Pruefungsleistung: gemaess Ankuendigung der Veranstaltung
Anerkennung: durch Veranstalter/in
Leistungspunkte: gemaess Ankuendigung der Veranstaltung
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-51-M5-2Familien-Bande (Projekt)
14 Filme zu einer unverwüstlichen Lebensform mit Einführung, Filmsichtung und anschließender Filmanalyse

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW2 B3850 (3 SWS)
Prof. Dr. Winfried Pauleit
PD Dr. Rainer Stollmann
09-GS-3-19Global Cotton: (in englischer Sprache)
African Resistance to International Structures and Political Dominance

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Sa 24.11.18 - So 25.11.18 (So, Sa) 10:00 - 16:00 GW2 B3850
Sa 08.12.18 10:00 - 16:00 MZH 1110
So 09.12.18 10:00 - 16:00 GW2 B3770

This seminar will examine the widespread, often uninformed and uncritical perspective that Africans/African States always expect solutions to their problems to be provided by Westerners and their governments; who are often depicted as generous. It will critique this perspective and explore an alternative; that Africans are not only well informed about the problems facing the continent, but that they also know their sources – the International political and financial structures and Western Interests. Their resistance to these structures is on various levels and in this Seminar we will look at it through the international campaign to abolish the debt of poor countries; the Jubilee 2000 Campaign (J2K).

Sunday Omwenyeke

Modul GS V - Praxiserfahrungen (max. 12 CP)

Hierzu zählen über das Pflichtpraktikum hinaus im Rahmen des aktuellen Studiums wahrgenommene Praktika und studienrelevante berufliche Erfahrungen.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht, 3-5 Seiten (näheres zum Bericht, siehe Homepage des Studienzentrums FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html)
Anerkennung: durch das Praxisbüro FB 09 oder Studienzentrum FB 09
Leistungspunkte: 4 - max. 12 CP, je nach Umfang
Grundsätzlich gilt: zusätzliche Praktika/Nebentätigkeiten werden ab einer Dauer von mind. 4 Wochen (4 CP) bis zu max. 12 Wo. (12 CP) anerkannt.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
GS V

Lernfeld
N. N.
08-zsp-GS-1009Freiwilliges Engagement im Rahmen des Mentorenprogramms "Balu und Du" der Freiwilligen-Agentur Bremen
Balou and you - Volunteer work - Volunteer Bureau Bremen

Seminar
ECTS: 6

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 3) Mo 12:00 - 14:00 GW2 B2335a (2 SWS)

Wer möchte sich gerne verantwortungsvoll für ein Kind im Grundschulalter engagieren? Im Rahmen des Mentorenprogramms "Balu und Du" erhalten Studierende die Möglichkeit, als Paten, einmal in der Woche, ehrenamtlich, Zeit mit einem Schulkind zu verbringen. Diese Paten bzw. Balus bringen Bewegung und Abwechslung in den konkreten Alltag der Patenkinder bzw. Moglis. Balu und Mogli treffen sich zuverlässig über einen Zeitraum von einen Jahr.

Für Moglis ist es eine ganz besondere Gelegenheit eine etwas andere Welt kennenzulernen. Durch die Freundschaft mit ihrem Balu entsteht häufig ein Entwicklungsschub. Sie wirken in der Schule konzentrierte, offener und konflikfähiger.

Das bundesweite Mentorenprogramm "Balu und Du" besteht seit 2002. Menschen an 70 Standorten in Deutschland engagieren sich dafür, dass es Kindern in besonderen Lebenslagen besser geht. Seit 2008 wird das Konzept des Mentorenprogramms von der Freiwilligen-Agentur Bremen umgesetzt.

Der Fachbereich Sozialwissenschaften fördert das ehrenamtliche Engagement von Studierenden, insbesondere im Rahmen des Mentorenprogramm. Daher besteht eine Kooperation mit der Freiwilligen-Agentur Bremen.

Das Begleitseminar dient der Supervision sowie der Vor- und Nachbereitung der Patinnen und Paten für die anspruchvolle Rolle des Balus.

Die Auftaktveranstaltung findet am 29.10.2018 statt. Die Auswahl- und Informationsgespräche können bereits vor der Auftaktveranstaltung mit Claudia Fantz vereinbart werden.

Claudia Fantz

Dezentrale Schreibwerkstatt

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie zusätzlich im Programm der zentralen Studierwerkstatt:
https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/

Lernfeld

Die Studierwerkstatt bietet Ihnen die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.
09-50-GS-8offene Schreibgruppe
Open Writing Group

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 20:00 SFG 2040 (4 SWS)


Natasha Deasy
09-GS-3-20Uni Einmaleins:
Studienkompetenzen - Peer to Peer

Seminar

Einzeltermine:
Mi 07.11.18 14:00 - 16:00 GW2 B3800
Mi 14.11.18 14:00 - 16:00 GW2 B3800
Mi 21.11.18 14:00 - 16:00 GW2 B3800

„Wo und wie lässt sich gut studieren? Wie organisiere ich meine Zeit? Was bedeutet es, wissenschaftlich zu arbeiten? Und wie studieren andere eigentlich?“
In dieser Veranstaltung kann im Austausch mit anderen Studierenden die neue Rolle im Uni-Kontext besprochen werden. Themen wie Motivation und Zeitmanagement sowie Organisation, Präsentation und Formen des (wissenschaftlichen) Schreibens werden an drei Terminen in Begleitung der Coaches gemeinsam erarbeitet. In gemütlicher Runde können Tipps und Erfahrungen ausgetauscht und hoffentlich viele Fragen zum Studieren beantwortet werden!


1. Termin am 7.11.2018 mit malea Frickmann und Annika Bartel
2. Termin am 14.11.2018 mit Annika Bartel
3. Termin am 21.11.2018 mit Malea Frickmann

Britta Petersen
09-GS-3-21Von Studierenden für Studierende
Techniken und kreative Prozesse des Schreibens - (selbstständig) wissenschaftlich arbeiten

Seminar

Einzeltermine:
Mo 18.02.19 11:00 - 15:00 GW2 B3800

„Wie finde ich den Einstieg in ein Thema? Wie komme ich zur Fragestellung? Wie wird eine wissenschaftliche Hausarbeit strukturiert? “
In diesem Workshop wird Grundlagenwissen zum Schreiben im Hochschulkontext Peer to Peer vermittelt. Schreibprozesse werden beleuchtet und (hoffentlich) erleichtert!
Schon während der Themenfindung ist es hilfreich, Schreiben als Denk- und Lernprozess zu betrachten und einzusetzen. Insofern geht es nicht nur um die Fixierung auf Ergebnisse, sondern auch um den (kreativen) Prozess des Schreibens selbst. Angeboten werden Übungen, Tipps und natürlich das notwendige Wissen über formale Gestaltungspunkte des Schreibens im Uni-Kontext.

Das Angebot richtet sich an Studierende, die vor ihrer ersten wissenschaftlichen Arbeit stehen, ebenso wie an diejenigen, die Unterstützung beim Schreibprozess brauchen.

Coaches: Malea Frickmann und Annika Bartel

Britta Petersen
09-GS-3-24"Googelst Du noch oder recherchierst Du schon?" Recherche für Seminar- und BA-Arbeiten in den Geisteswissenschaften

Seminar
ECTS: 1

Einzeltermine:
Mi 27.02.19 10:00 - 18:00 SuUB 2190
So 28.04.19 10:00 - 11:00 SuUB 2190

Wozu brauche ich im Zeitalter von Google überhaupt noch Bibliothekskataloge und Datenbanken? Was sind überhaupt die genauen Unterschiede? In diesem Seminar soll ein Überblick über die wichtigsten Kataloge, Fachdatenbanken und Fachportale in den Kulturwissenschaften gegeben werden. In einem Mix aus Theorie und praktischen Übungen werden wir zudem verschiedene Recherchestrategien erlernen und anwenden. Das Seminar richtet sich besonders – aber nicht nur - an Studierende, die in der Vorbereitung einer Hausarbeit bzw. der BA- oder MA-Arbeit sind.

Dr. Joachim Drews

Modul GS VII - Studienrelevante Auslandsaufenthalte/Internationales

Auslandsaufenthalte im Rahmen des Studiums können für den Bereich der GS geltend gemacht werden, wenn sie nicht Teil des Pflichtcurriculums eines der studierten Fächer sind.
Es werden auch Veranstaltungen des Fachbereichs (nach Absprache auch anderer Fachbereiche) im Forschungs- und Berufsfeldbezug zum Themenkomplex "Internationales/Interkulturalität" sowie sowie Angebote des International Office wie "Interkulturelles Zertifikat" (http://www.uni-bremen.de/international/internationaler-campus/interkulturelles-zertifikat.html) oder das Programm "Study Buddy" (http://www.uni-bremen.de/international/internationaler-campus/kompass/study-buddy.html) anerkannt.

Prüfungsleistung: Der studienrelevante Auslandsaufenthalt ist nachzuweisen durch entsprechende Bescheinigungen sowie einen Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten) nach Absprache mit dem/der Erasmusbeauftragten (näheres zum Bericht, siehe Homepage Studienzentrum FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html).
Beim Programm "Study Buddy" geht der Bericht an das International Office.
Prüfungsleistungen bei Veranstaltungen: gemäß Ankuendigung

Anerkennung: durch Erasmusbeauftragte/n des Faches oder Studienzentrum FB 09 bzw. International Office Leistungspunkte: CP nach Dauer des Auslandsaufenthaltes (i.d.R. 6 CP pro Semester); anerkannt werden Aufenthalte ab einer Dauer von 4 Wochen.
Leistungspunkte für Veranstaltungen: gemäß Ankündigung der Veranstaltung
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-50-GS-2Studying abroad: Wie organisiere ich m-ein Auslandssemester?
How to organize a term abroad

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 14:00 SFG 1040 GW1 A1260 (4 SWS)

3 CP für Vor - oder Nachbereitung

Kommentar

PD Dr. Cordula Weißköppel
09-54-MA-3-MSQ3Akademischer Austausch mit Israel

Seminar

Einzeltermine:
Mi 17.10.18 12:00 - 14:00 SpT C6240
Mi 31.10.18 12:00 - 14:00 SpT C6240
So 04.11.18 - So 11.11.18 (So, Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa) 10:00 - 20:00
Mi 12.12.18 11:00 - 12:30 SpT C6240
Sa 19.01.19 09:00 - 18:00 Extern

In Zusammenarbeit mit der Universität Bremen, dem Tagungshaus Bredbeck und dem Sapir College im Süden Israels vergeben die Studiengänge Religionswissenschaft und Kulturwissenschaft/Transkulturelle Studien 10-12 geförderte Plätze in einem deutsch-israelischen akademischen Austausch zum Thema "Inklusion und Exklusion in sozia-len Systemen - Wie gelingt ein gleichberechtigter Umgang mit Diversität in unse-ren Gesellschaften?“ . Im Rahmen eines Vorbereitungsseminars im WiSe 2018/19 (nur für die deutsche Grup-pe) und zweier je einwöchiger gemeinsamer englischsprachiger Workshops (Termine s.u.) werden sich die israelische Gruppe unter der Leitung von Mouli Bentman (Depart-ment of Public Policy and Administration des Sapir College) und die deutsche Gruppe unter der Leitung von Gritt Klinkhammer (Uni Bremen, Institut für Religionswissenschaft) und Kirsten Dallmann (Bildungsstätte Bredbeck) in Form von Vorträgen, Hospitationen, Seminaren, sowie Austausch- und Diskussionsrunden mit verschiedenen Aspekten und Herausforderungen zur Thematik auseinandersetzen.

Israelis in Deutschland: 4. - 11. November 2018
Deutsche in Israel: 9. - 16. Februar 2019

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
09-GS-3-11Perspektiven im Ausland: Praktika, jobben und mehr

Seminar

Einzeltermine:
Mi 09.01.19 16:00 - 20:00 SFG 3070

Auch für Kulturwissenschaftler_Innen (egal welcher Fachrichtung) spielt praktische Arbeitserfahrung eine wesentliche Rolle zur Vorbereitung des späteren Berufseinstiges. Wem es gelingt, eine solche Praxisphase im Ausland zu realisieren, gewinnt doppelt. Die wesentlichen Fragen sind immer nur: Wie soll das denn gehen? Wo passe ich hin? Kann ich mir das überhaupt leisten? In dieser Übersichtsveranstaltung schauen wir uns gemeinsam an, wie sich potentielle Arbeitgeber finden lassen und wie man mit ihnen über das beabsichtigte "Praktikum" spricht. Oft setht die deutsche Begrifflichkeit dem Bewerbungserfolg nämlich im Wege, und vernünftige Alternativen müssen her, damit man überhaupt verstanden wird. Genauso führt der Weg zu "schönen Praktika" im Ausland meistens nicht über (oftmals) überteuerte Platzierungsagenturen - es gibt eine Reihe von Instrumenten, deren Einsatz effektiver und erfolgversprechender sein kann. Anhand von vielen Beispielen aus dem englischsprachigen Raum beschäftigen wir uns mit diesen Themen, mit der Möglichkeit für individuelle Fragen und Diskussionen.
In einem zweiten Teil geht es um das Thema "Bewerben auf Englisch für Praktika, Stellen und Förderanträge".

Jürgen-Thomas Obieglo

Modul GS VIII - Sprachen (max. 12 CP)

Im Rahmen des Studiums erworbene Fremdsprachenkenntnisse, die nicht laut Prüfungsordnungen der studierten Fächer verpflichtend sind, können für die GS geltend gemacht werden.

Prüfungsleistung: Nachweis des absolvierten Kurses, der Prüfungsleistung und der Stundenanzahl
Anerkennung: Zertifikat durch das FZHB einreichen, bei außeruniversitären Nachweisen durch Vorlage beim Studienzentrum FB 09
Leistungspunkte: richten sich nach der für universitäre Sprachkurse üblichen Vergabe (vgl. FZHB); anerkannt werden können Leistungen im Umfang von max. 12 CP.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
FZHB 0614Für Studierende des Fachbereiches 9: Englisch für die Qualifizierung im Studium/Part 1 of UNIcert III (C1) - fällt aus! (in englischer Sprache)
Eingangsniveau: B2.3

Kurs
ECTS: 3


N. N.

Modul GS IX - Universitäres Engagement (max. 6 CP)

Ihr Engagement in StugA, AStA, Berufungskommissionen, selbstorganisierten universitären AGs, Gremienarbeit in Fachbereichs-/Institutsrat u.a. im Umfang von i.d.R. mindestens einem Semester kann für die GS anerkannt werden.
Lernziele: Teamarbeit, Sozialkompetenz, Kommunikations- und Organisationsfaehigkeit, ggf. Projektverantwortung, Einblicke in komplexe institutionelle Strukturen (Bsp. Universität).

Ergänzung: für dieses Modul gilt auch die Teilnahme am Programm "Study Buddy" von Kompass-Forum International, bei dem Studierende ein Semester lang Gaststudierende betreuen (siehe: http://www.uni-bremen.de/international/internationaler-campus/kompass/study-buddy.html).

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten) (näheres zum Bericht, siehe Homepage Studienzentrum FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html) beim Programm "Study Buddy" geht dieser an das International Office
Anerkennung: durch das Studienzentrum FB 09, für "Study Buddy" durch das International Office
Leistungspunkte: 2 CP
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
GS IX

Lernfeld
N. N.

Modul GS X - Wissenschaftliches Engagement

Das Modul umfasst Ihre Mitarbeit in Forschungsprojekten, Besuch von Fachtagungen, Kongressen, Gastvorträgen. Vor Besuch dieser Veranstaltungen ist mit einem/einer Fachdozent*in/Hochschullehrer*in abzusprechen, ob die Veranstaltung anerkannt wird.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht, Projektpapier bzw. Forschungsbericht (3-5 Seiten); (näheres zum Bericht siehe Homepage Studienzentrum FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html)
Anerkennung: durch den/die Hochschullehrer/in oder das Studienzentrum
Leistungspunkte: 2 CP
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
GS X

Lernfeld
N. N.
Aktualisiert von: TYPO3-Support