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Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in

An der Universität Bremen ist im Fachbereich 11 – Human- und Gesundheitswissenschaften
 – am Institut für Psychologie in der Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie
(Leitung: Prof. Dr. Nina Heinrichs) für die Dauer von zunächst drei Jahren unter dem Vorbehalt
 der Stellenfreigabé eine 1,0 Stelle oder zwei 0,5-Stellen als

                                         Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in Vollzeit
                                                      - Entgeltgruppe 13 TV-L

im Forschungsschwerpunkt: Interpersonelle Aspekte psychischer Störungen und ihre Relevanz
für die Klinische Psychologie (Paarbeziehungen und Eltern-Kind-Beziehungen) zum
nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.

Die Befristung erfolgt zur wissenschaftlichen Qualifikation nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG
(Wissenschaftszeitvertragsgesetz). Demnach können nur Bewerberinnen und Bewerber
berücksichtigt werden, die noch in dem entsprechenden Umfang über Qualifizierungszeiten
nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG verfügen.

In der Arbeitsgruppe von Frau Prof. Heinrichs werden drei Forschungsschwerunkte
(FSP) verwirklicht, wobei die gegenwärtige Stelle dem o.g. Forschungsschwerpunkt zugeordnet ist.


Aufgaben und Möglichkeiten

•    Wissenschaftliche Dienstleistungen im Rahmen der Forschungsprojekte der Abteilung,     
     insbesondere denjenigen, die diesem speziellen Forschungsschwerpunkt zugeordnet sind
•    Der/die Stelleninhaber*in soll innerhalb dieses Rahmens ein Forschungsthema entwickeln
     und bearbeiten; es besteht die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Qualifizierung,
     insbesondere zur Anfertigung einer Dissertation
•    Mitarbeit in der Lehre der Abteilung im Umfang von 4 SWS (bei Vollzeit) bzw. 2 SWS
     (bei einer 50%-Stelle)
•    Mitgestaltung bei dem Aufbau der Abteilung und des Forschungs- und Lehrprogramms
     der Abteilung
•    Es wird neben der Möglichkeit zur Promotion auch die Möglichkeit zur persönlichen
     Weiterentwicklung
     durch die aktive Unterstützung von Fort- und Weiterbildungen angeboten sowie die Mitarbeit
     in einem engagierten und kollegialen Team in einerfamilienfreundlichen Umgebung.


Voraussetzungen

•    Sehr gut abgeschlossenes universitäres Studium (z. B. Uni-Diplom, M.Sc., M.A.)
     in Psychologie
•    Überdurchschnittliches Interesse an interpersonellen Aspekten psychischer Störungen
•    Gute psychologische Methodenkenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit Statistikprogrammen
     (z.B. SPSS, R, Mplus, AMOS, etc.)
•    Sehr gute Deutschkenntnisse und Englischkenntnisse (mind. C1, Gemeinsamer Europäischer
     Referenzrahmen für Sprachen)

Erwünscht sind ferner:

•    Ein Interesse an einer psychotherapeutischen Aus-/Weiterbildung
•    Erfahrungen im Umgang mit sozialen Bezugspersonen, insbesondere im Rahmen
     von Partnerschaft und/oder Eltern-Kind Beziehungen  
•    Umfangreiche Erfahrungen in der Klinischen (Kinder-)Psychologie
•    Kenntnisse in der Erfassung und Auswertung von Beobachtungsdaten/im Umgang
     mit videobasierten Daten

Die Universität Bremen beabsichtigt, den Anteil von Frauen im Wissenschaftsbereich zu erhöhen
und fordert deshalb Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderten Bewerberinnen
und Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang
gegeben. Bewerbungen von Menschen mit einem Migrationshintergrund werden begrüßt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Nina Heinrichs (nheinric@uni-bremen.de).
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (inklusive eines kurzen Statements zu den Aufgaben
und Voraussetzungen) sind bis spätestens zum 01.03.2019 mit dem Kennzeichen A24/19 zu richten an:

Universität Bremen
Fachbereich 11
Prof. Dr. Nina Heinrichs
Grazer Str. 2
28334 Bremen

oder per Email an: Prof. Dr. Nina Heinrichs, nheinricprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de 
(in einer zusammengeführten PDF-Datei)

Reisekosten für Vorstellungsgespräche können nicht erstattet werden.

Nach der Frist eingehende Bewerbungen werden fortlaufend berücksichtig,
sofern die Stellen noch nicht besetzt sind.

 

Erstellt am 08.02.19 von Rebekka Rosner