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MA Medienkultur und Globalisierung

Der Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung umfasst neben einer Ausbildung in der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Medienkulturforschung breite Wahlmöglichkeiten mit Veranstaltungen zur Kulturtheorie, zu Transkulturellen Medien und zur Medieninformatik. Daneben gestattet ein Praxisbereich die Wahl verschiedener Praxisveranstaltungen und eines betreuten Praktikums. Aus dieser Verknüpfung ergeben sich fachgebietsübergreifende Lehr- und Forschungskooperationen, die eine angemessene Auseinandersetzung mit Medienkommunikation, Medienkulturen und deren gegenwärtigem Wandel ermöglichen.

Damit zielt der MA Medienkultur und Globalisierung auf eine fundierte Ausbildung für folgende Berufsfelder:

  • für konzeptionelle Berufe in der Medienbranche, die auf die Produktion medienkultureller Inhalte, aber auch auf deren Vermarktung fokussiert sind,

  • für weitergehende Berufsfelder, deren Berufspraxis zunehmend durch Mediatisierung geprägt ist sowie

  • für eine kommunikations- und medienwissenschaftliche Auseinandersetzung mit gegenwärtigen Medienkulturen.

Der Studiengang richtet sich somit an all diejenigen, die an einer vertiefenden wissenschaftlich fundierten und gleichzeitig praktisch orientierten Auseinandersetzung mit gegenwärtigen Medienkulturen interessiert sind. Er bereitet für gehobene Anstellungen in medienbezogenen Berufen ebenso vor wie für eine weitere wissenschaftliche Qualifikation durch eine Dissertation.

Der Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung ist systemakkreditiert.

Die Bewerbungsfrist für den Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung ist der 15. Juni (Studienbeginn zum jeweils folgenden Wintersemester).

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Warum den Master „Medienkultur und Globalisierung“ studieren?

 

Das besondere Profil des Masterstudiengangs Medienkultur und Globalisierung ergibt sich durch dessen Verbindung einer vertiefenden und forschungsorientierten, kommunikations- und medienwissenschaftlichen Ausbildung mit breiten Wahlmöglichkeiten in Kulturtheorie, Transkulturellen Medien, Medieninformatik und dem Praxisbereich:

  • Disziplinäre und interdisziplinäre Fokussierung: Der Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung ist in der Kommunikations- und Medienwissenschaft verankert und wird interdisziplinär erweitert durch die Kulturtheorie, Transkulturelle Medien und Medieninformatik. Es werden damit solche Disziplinen integriert, die in hohem Maße relevant erscheinen für eine Auseinandersetzung mit dem in Globalisierung und Digitalisierung greifbaren Wandel gegenwärtiger Medienkulturen.
  • Profilierte methodische Ausbildung: Innerhalb des Masterstudiengangs Medienkultur und Globalisierung erfolgt eine vertiefende methodische Ausbildung, die die Grenzen von theoriefindenden und theorieprüfenden bzw. qualitativen und quantitativen Verfahren bewusst übergreift. Dahinter steht die Auffassung, dass sich gegenwärtige Medienkulturen und deren Kommunikationsprozesse analytisch nur mit einem breiten methodischen Instrumentarium fassen lassen.
  • Internationale Ausrichtung: Der Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung ist klar international profiliert, einerseits thematisch in der Fokussierung auf Medienkulturen in deren inter- und transkulturellen Kontexten, andererseits organisatorisch in umfassenden internationalen Kooperationen insbesondere mit dem englischsprachigen Ausland.
  • Betreuter Praxisbezug: Der Praxisbezug des Masterstudiengangs Medienkultur und Globalisierung wird zum einen in der Möglichkeit greifbar, in das Studium ein Praktikum zu integrieren, zum anderen in Lehrkooperationen mit Medienunternehmen und -institutionen, wie beispielsweise dem Medienbeirat. Insbesondere der zweite Bereich des Praxisbezugs ermöglicht einen Rückbezug des Studiengangs zur Berufspraxis und erleichtert somit den Start ins Berufsleben.
  • Breite Wahlmöglichkeiten: Der MA Medienkultur und Globalisierung ist als Studiengang eine besondere Wahl, gestattet aber auch später weitere Profilierungen durch entsprechende Wahlveranstaltungen. So kann bspw. neben den verschiedenen Angeboten im Ergänzungs- und Praxisbereich auch ein freies Wahlmodul mit Veranstaltungen anderer Masterstudiengänge der Universität Bremen studiert werden bzw. integriert der Studiengang ein frei bestimmbares Selbststudienmodul.

Als forschungsorientierter Masterstudiengang mit breiten Praxisanteilen zielt der MA Medienkultur und Globalisierung auf eine Ausbildung in folgenden Kompetenzbereichen:

  • Analysekompetenzen: Innerhalb des Studiengangs wird auf strukturierte Weise ein kommunikations- und medienwissenschaftlicher Begriffsapparat vertieft, der es ermöglicht, den gegenwärtigen und historischen Wandel von Medienkulturen auf unterschiedlichen Ebenen (bspw. Produktion, Produkt, Aneignung und Alltag) zu erfassen, analytisch einzuordnen und zu bewerten.
  • Methodische Kompetenzen: Der Studiengang vermittelt breite methodische Kompetenzen im Bereich der empirischen Medienkulturforschung, wobei unterschiedliche etablierte Methoden anwendungsbezogen vermittelt werden.
  • Inter- und transkulturelle Kompetenzen: Indem gegenwärtige Medienkulturen zunehmend durch die fortschreitende Globalisierung der Medienkommunikation geprägt sind, werden im Studiengang umfassende, selbstreflexiv ausgerichtete Kompetenzen im Bereich transkultureller Prozesse und der inter- und transkulturellen bzw. transnationalen Kommunikation gelehrt.
  • Praktische Kompetenzen: Innerhalb des Studiengangs Medienkultur und Globalisierung können vertiefende medienpraktische Veranstaltungen gewählt werden, die insbesondere auf konzeptionelle Fähigkeiten (bspw. Medien- und Produktplanung, Medienmanagement, Medienkonzeption und -evaluation) ausgerichtet sind.

Der Studiengang ist als Vollfach konzipiert und auf eine Studiendauer von 2 Jahren oder 4 Fachsemestern angelegt, wobei den Studierenden nahegelegt wird, ein Auslandssemester oder Auslandspraktikum in das Studium zu integrieren.

Das 1. Semester dient einer Vertiefung der Grundlagen im Bereich der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Medienkulturforschung und bietet eine erste Orientierung im Bereich der Medienkulturpraxis, die in den folgenden Semestern auf individuellen Wunsch hin weiter vertieft werden kann. Ziel ist die Erarbeitung eines einheitlichen Begriffsapparats in der Studierendengruppe.

Der Fokus des 2. Semesters liegt auf den Methoden der empirischen Medienkulturforschung. In diesem Semester ist nicht nur das Methodenmodul lokalisiert, darüber hinaus beginnt auch das zweisemestrige Forschungsseminar mit der Entwicklung des empirischen Studierendenprojekts. Daneben dient das zweite Fachsemester der vertiefenden Auseinandersetzung mit weiteren Teilbereichen von Medienkultur mit besonderer Akzentsetzung auf Fragen verschiedener globalisierter Medienwelten.

Im Zentrum des 3. Semesters steht die Forschungspraxis. Erstens wird in den Forschungsseminaren die Datenerhebung und -auswertung realisiert, zweitens bearbeiten die Studierenden ihre Selbststudienmodule. Dabei erfolgt eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem globalisierten Medienwandel. Daneben finden auch in diesem Semester Medienpraxisveranstaltungen statt und kann bei Interesse das freiwillige Medienkulturpraktikum realisiert werden. Dass dies im 3. Fachsemester empfohlen wird, fußt nicht nur auf didaktischen Überlegungen (Kenntnis der entscheidenden Vertiefungen und Methoden), sondern auch auf berufspraktischen Erwägungen: Den Studierenden soll es ermöglicht werden, in diesem Semester umfassende Kontakte zu Unternehmen und Institutionen aufzubauen/zu vertiefen, die als mögliche Arbeitgeber in Frage kommen. Ziel ist, einen möglichst raschen Einstieg in den Berufsalltag nach Abschluss des Studiums vorzubereiten.

Das 4. Semester ist auf den zielgerichteten Abschluss des Studiums fokussiert, d. h. auf das Verfassen der MA-Arbeit und deren Verteidigung.

Weitere Informationen zu den Wahl-und Pflichtfächern:

  • Die Module im A-Bereich sind Pflichtmodule und müssen von allen Studierenden absolviert werden. Wahlmöglichkeiten bestehen vor allem im Ergänzungs-, Praxis- und Integrationsbereich.
  • Es sind drei Wahlmodule über den Ergänzungs- und Praxisbereich hinweg zu wählen, wobei die Regel gilt, dass ein Wahlmodul aus dem Ergänzungs- und eines aus dem Praxisbereich kommen muss, das dritte ist frei zuordenbar.
  • Innerhalb des Moduls Medieninformatik (B.3) werden zwei Veranstaltungen aus einem Pool ausgewählter Veranstaltungen des Studiengangs ‚Digitale Medien’ belegt.
  • Das Freie Wahlmodul (B.4) beinhaltet frei wählbare Angebote aus anderen Master-Studiengängen (in Ausnahmefällen und nach Absprache auch aus anderen Bachelor-Studiengängen). Die Prüfungen finden hier gemäß den Prüfungsordnungen der jeweiligen Studiengänge statt.
  • Das Unternehmen bzw. die Institution, bei denen das Medienpraktikum (C.1) über insgesamt acht Wochen fakultativ abgeleistet wird, kann in Rücksprache mit dem/der Praktikumsbetreuer*in frei gewählt werden, so lange es auf den Gegenstandsbereich ‚Medienkommunikation’ ausgerichtet bleibt.
  • Die Praxisseminare des Moduls Medienpraxis (C.2) können aus einem umfangreichen Angebot medienpraktischer Lehrveranstaltungen ausge­wählt werden.
  • Im Integrationsbereich bestehen innerhalb des verpflichtenden Methodenmoduls (D.1) Möglichkeiten der Wahl bei der praktischen Einübung einzelner Methoden. Beim zweisemestrigen Modul Medienkulturforschung (D.2) kann unter einem wechselnden Angebot aktueller Forschungsveran­staltungen ausgewählt werden.
  • Auch das Thema des im Kernbereich eigenverantwortlich realisierten Selbststudienmoduls (A.4) ist im Gegenstandsbereich des Studiums frei wählbar.
  • Ziel dieser Kombination von Pflicht-, Wahl- und Wahlpflichtangeboten ist es, einerseits ein gemeinsames hohes Ausbildungsniveau des Studiengangs sicherzustellen, andererseits individuelle Wahlmöglichkeiten zu eröffnen, um sowohl im Bereich der forschungsorientierten Lehrveran­staltungen als auch im Bereich der praxisorientierten Lehrveranstaltungen eine individuelle Profilierung zu erlauben. Aktuelle Wahlangebote können der Homepage des Studiengangs entnommen werden.

Praktikum

Das Modul C.1 „Praktikum“ (Wahlmodul) wird in der Regel als ein achtwöchiges, betreutes, aber freiwilliges Praktikum in der vorlesungsfreien Zeit realisiert. Bei der Vermittlung von Kontakten zu entsprechenden Unternehmen sind der Praxisbeauftragte des ZeMKI und das Praxisbüro des Fachbereichs 9 behilflich, um sicherzustellen, dass alle interessierten Studierenden einen Praktikumsplatz erhalten. Abgeschlossen wird das Praktikum durch einen zehnseitigen, schriftlichen Kurzbericht an die Praktikumsbetreuer*in, in dem die Transfererfolge des Praktikums reflektiert werden.

Für den Master „Medienkultur und Globalisierung“ gelten folgende Voraussetzungen, welche in einem Auswahlverfahren (siehe weiter unten) geprüft werden:

  • Abgeschlossenes BA-Studium bzw. ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss in kommunikations- und medienwissenschaftlichen oder kulturwissenschaftlichen Fächern oder einem als gleichwertig anerkannten Studiengang mit Studienleistungen im Umfang von mind. 180 CP.
  • Eine Mindestnote von 2,3 als Gesamtnote des vorangegangenen Abschlusses bzw. des zum Zeitpunkt der Bewerbung erreichten Notendurchschnitts.
  • Im vorangegangenen Studium sind zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens 40 CP in der Kommunikations- und Medienwissenschaft nachzuweisen; insbesondere sind disziplinäre Kenntnisse in Kommunikations- und Medienwissenschaft notwendig, namentlich im Bereich der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Methodenausbildung, im Bereich der Kommunikator-/Journalismus-/Inhaltsforschung sowie der Nutzungs-/Aneignungs-/Rezeptions-/Wirkungsforschung.
  • Interesse für Medienkulturen und deren Wandel, Offenheit gegenüber unterschiedlichen Medienkulturen sowie Begeisterung für medienpraktische, konzeptionelle Arbeiten und empirische Projekte. 
  • Englische Sprachkenntnisse auf dem Niveau B2 des European Framework.
    Weitere Informationen erteilt das Studierendensekretariat auf dessen Website.
  • Für ausländische Studierende, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, ist der Nachweis der bestandenen TestDaF-Prüfung mit mind. 16 Punkten zu erbringen. Alternativ können auch eine DSH-Prüfung auf Niveau 2 oder die Zentrale Oberstufenprüfung des Goetheinstituts anerkannt werden (siehe auch: Internationales Sekretariat für Studierende)
  • Ein Motivationsschreiben von max. 2 Seiten, das das besondere Interesse am Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung begründet

Auswahlverfahren

Der Studiengang führt ein Auswahlverfahren durch, Verfahren und Auswahlkriterien sind in der Zulassungsordnung festgelegt. Die Kriterien und deren Gewichtung für die Rangfolge unter den Bewerberinnen und Bewerbern werden vom Prüfungsausschuss festgelegt. Sie ergeben sich vor allem aus den Vorleistungen im Studium, aus den Bewerbungsunterlagen und ggf. aus der Berufserfahrung:

  • Gesamtnote des vorangegangenen Abschlusses bzw. des zum Zeitpunkt der Bewerbung erreichten Notendurchschnitts,
  • Einschlägige Studienschwerpunkte im Erststudium,
  • Begründung des Interesses am Studiengang (Motivationsschreiben),
  • ggf. einschlägige berufliche Erfahrungen im Medien- und Kommunikationsbereich,
  • ggf. Eingangsprüfung / Auswahlgespräch

Die Bewerbung kann auch erfolgen, wenn das vorangegangene Studium nicht abgeschlossen ist und Studien- und Prüfungsleistungen im Umfang von 150 CP entsprechend fünf Studiensemestern erbracht worden sind.

Das Auswahlverfahren für den MA Medienkultur wird gegen Ende August abgeschlossen sein, zu diesem Zeitpunkt werden alle Bewerberinnen und Bewerber benachrichtigt.

Ausführliche Informationen finden Sie in der Aufnahmeordnung (zu finden bei Downloads und Links)

Das MA-Programm sieht eine permanente und systematische Betreuung der Studierenden vor. Zu diesem Zweck ist die Studienberatung im Masterstudiengang Medienkultur und Globalisierung in verschiedene Beraterrollen aufgeteilt, um eine differenzierte und zielorientierte Beratung der Studierenden sicher zu stellen. Im Einzelnen erfolgt die Beratung über Fachberater, Mentoren und Praktikumsbetreuer sowie (organisatorisch) das geschäftsführende Studiengangssekretariat.

Fachberater: Einer der Lehrenden des Studiengangs fungiert als allgemeiner Fachberater. Dessen Aufgabe ist die allgemeine Beratung von interessierten zukünftigen Studierenden, die Beratung bei entsprechenden Informationsveranstaltungen des Studiengangs sowie die Beratung der Studierenden zu Studienbeginn. Daneben ist es Aufgabe des Studienberaters, in prüfungsrechtlichen und formalen Fragen im gesamten Studienverlauf zu beraten.
Ansprechpartner: Dr. Stephan O. Görland

Mentoren: Einige der Lehrenden des Studiengangs betreuen eine Kleingruppe von Studierenden als Mentor bzw. Mentorin. Das Aufgabenprofil liegt hier neben einer allgemeinen Funktion als Ansprechpartner bei Studienproblemen – in einer Beratung, die einerseits auf die Entwicklung des Studien- und Abschlussprofils angelegt ist, andererseits in einer Beratung bei Nicht-Erreichen der notwendigen Kreditpunktzahlen.
Ansprechpartner: Dr. Stephan O. Görland

Praktikumsbetreuer: Die Aufgabe von Praktikumsbetreuerinnen und -betreuern besteht darin, Studierende im Hinblick auf die Praktikumswahl, den Praktikumsverlauf und den Praktikumsbericht zu beraten. Unterstützt werden die Praktikumsbetreuer durch das Büro für Praxis- und Berufsorientierung, das über mögliche Praktikakontakte und rechtliche Belange informiert.
Ansprechpartner: Dipl.-Soz. Marco Höhn

Internationalisierungsbeauftragte: Die Internationalisierungsbeauftragten des MA Medienkultur & Gloabalisierung informieren grundsätzlich über die Möglichkeiten von Auslandsaufenthalten. Konkret beraten und unterstützen sie die Studierenden in der Planung, Durchführung und Nachbereitung von Auslandssemestern und -praktika.
Ansprechpartner*innen: Prof. Dr. Yannis Theocharis

Studiengangssekretariat: Als zentrale organisatorische Anlaufstelle fungiert das Studiengangssekretariat.  Ansprechpartnerin: Susanne Mindermann

Selbstverständlich steht Ihnen darüber hinaus auch die studiengangsunabhängige zentrale Studienberatung und das Studienzentrum des Fachbereichs 9 der Universität Bremen zur Verfügung.

Innerhalb der internationalen Ausrichtung unserer Studiengänge ist die Profilierung der Studierenden durch Auslandserfahrungen und erweiterte Sprachkenntnisse ausdrücklich erwünscht. Zu diesem Zweck sind Bestandteile der internationalen Ausrichtung des Studiengangs neben thematischen international orientierten und englischsprachigen Lehrveranstaltungen auch auf organisatorischer Ebene umfassende internationale Kooperationen insbesondere mit Partneruniversitäten im europäischen Ausland. Diese Kooperationen zielen auf eine wechselseitige Modulanerkennung und Verzahnung der Studiengänge (ebenso wie auch auf den Austausch auf der Dozenten-Ebene). Für genauere Informaitonen zu ERASMUS usw.siehe unserre Informationsblätter für ZeMKI-Incomings and -Outgoings sowie das International Office der Universität Bremen.

Unterlagen bspw. zur Zulassung zur Masterarbeit können auf der Webseite des ZPA heruntergeladen werden.

Die studienbegleitenden Unterlagen des MA Medienkultur und Globalisierung können über die Lernplattform StudIP(geschützter Bereich) geladen werden.

Die aktuellen Stundenpläne und das komplette Vorlesungsverzeichnis können über die allgemeine Informationsseite der Universität Bremen abgerufen werden.

 

Ordnungen des MA Medienkultur & Globalisierung

Vergleichstabelle von internationalen Zertifikaten

Vorlesungen / Module / Seminare

Aktualisiert von: ZeMKI