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Zentrale Frauenbeauftragte

Herzlich Willkommen auf den Seiten der Zentralen Frauenbeauftragten der Universität Bremen!

Die Zentrale Frauenbeauftragte der Universität Bremen berät und unterstützt die Universitätsleitung bei der Umsetzung des gesetzlichen Auftrages der Frauenförderung und Gleichstellung der Geschlechter nach dem BremHG. Ihr Ziel ist es, in Kooperation mit relevanten hochschulpolitischen Akteuerinnen, Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern an der Universität Bremen zu identifizieren und aufzuheben und mehr Geschlechtergerechtigkeit im Wissenschaftssystem zu erreichen.

Aktuelle Schwerpunktthemen der Zentralen Frauenbeauftragten sind der Abbau von Unterrepräsentanzen von Wissenschaftlerinnen, Abbau von Segregation über die Fachbereiche an der UB, Gender in Forschung und Lehre, Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beschäftigung wie auch geschlechtergerechte Vielfalt.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Hinweise zu aktuellen Veranstaltungen, Informationen zu gleichstellungspolitischen Akteuren, Ziele und Schwerpunkte der Arbeit der Zentralen Frauenbeauftragten wie auch Infrastrukturen und Maßnahmen der Frauenförderung an der Universität Bremen.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Kontakt und Newsletter


Postanschrift

Universität Bremen/ Zentrale Frauenbeauftragte
Postfach 33 04 40
28334 Bremen


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Frauen@Universität Bremen


Im Januar 2019 startet die Veranstaltungsreihe Frauen@Universität Bremen der Zentralen Frauenbeauftragten und ZKFF. Ausführliche Informationen finden Sie hier. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme! 

Aktuelles aus der ZKFF

Workshop: SOUVERÄN ARGUMENTIEREN

Am 14.06.2019 findet ein Workshop zum Sourveränen Argumentieren von 11:30 - 15:30 Uhr im GW2 B 2860 an der Universität Bremen statt. Dr. Angela Daalmann wird den Teilnehmerinnen zeigen, wie sie ihre eigene Position und dahinterstehende Bedürfnisse klar und gleichzeitig diplomatisch zum Ausdruck zu bringen können. Der Workshop richtet sich an Studentinnen aller Fachrichtungen. Anmeldungen sind ab sofort bis zum 25.05.2019 möglich unter: referentin.zkff@uni-bremen.de !

Aktuelle Meldungen

Linguistische Ringvorlesung im Sommersemester 2019

Der Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften läd alle Interessiert*en zur Ringvorlesung "Über Widersprüche sprechen Was Linguistik zu Contradictions zu sagen hat" ein. Die Ringvorlesung findet immer Donnerstags, 12-14 Uhr in der Rotunde im Cartesium statt.

Queerfeministische Filmreihe des Autonomen Feministischen Referates

Im Sommersemester 2019 läd das Autonome Feministische Referat alle Interessiert*en zur 5. Queerfeministischen Filmreihen ein. Es werden Filme mit und über starke Frauen* gezeigt .

CEWSjournal Nr. 118 mit dem Schwerpunktthema "Gleichstellung und Digitalisierung"

Das CEWSjournal Nr. 118 finden Sie hier. In ihrem Gastbeitrag setzen sich Fabiola Rodriguez Garzon (TU Berlin) und Anja Hein (HU Berlin) mit digitaler Technologie aus gleichstellungspolitischer Perspektive auseinander, um die Potenziale der Digitalisierung für mehr Gleichstellung und Chancengleichheit auszuloten.

Weitere Schritte nötig um Entgeltlücke zwischen Männern und Frauen zu schließen

Seit Jahren ist die Entgeltlücke zwischen Männern und Frauen in Deutschland, wie auch in Bremen, unverändert. Wie eine aktuelle Studie der Hans-Bökler Stiftung (Baumann/Klenner/Schmidt 2019) zeigt, müssen u.a. bestehende, gesetzliche Regelungen, wie das Entgelttransparenzgesetz, verbindlicher ausgestaltet und umfassender genutzt werden. Zudem hat die Landesfrauenbeauftragte, Bettina Wilhelm, am Equal Pay Day darauf hingewiesen, dass in einem weiteren Schritt Bremen möglichst, "allen seinen Gesellschaften auferlegt, die dort gezahlten Löhne und Gehälter systematisch auf Ungleichheiten zu prüfen und Ungerechtigkeiten zu beheben.“ (Landesfrauenbeauftragte,  19.03.2019). Mehr Informationen zum Entgelttransparenzgesetz sowie zu den Broschüren und Aufkunftsformularen für Beschäftigte tarifgebundener oder tarifanwendender Arbeitgeber (mit mehr als 200 Beschäftigten) und für Beschäftigte im öffentlichen Dienst finden Sie hier.

Die Realität in den Chefetagen deutscher Universitäten

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat eine Auswertung der Biographien von 81 Präsident*innen und Rektor*innen staatlicher Universitäten in Deutschland vorgelegt. Die Studie zeigt, 77% der Präsident*innen / Rektor*innen sind männlich. Nur 19 Universitäten (23,5 Prozent) werden von Frauen geleitet. 95% der Präsident*innen / Rektor*innen sind in Deutschland geboren und durchschnittlich 59 Jahren alt. Kein_e einzige_r Präsident*innen / Rektor*innen stammt aus den neuen Bundesländern. Lesen sie mehr.

25. bis 27. September 2019 Jahrestagung der bukof

Die Jahrestagung 2019 der bukof findet an der Universität Hamburg statt. Das Motto der bukof für 2019 ist "University made me a feminist!" Detaillierte Informationen finden Sie auf den Seiten der bukof.

GESIS erweitert Informationsangebote zu Geschlechtergerechtigkeit und Wissenschaft

Das CEWS bietet zwei neue Informationsangebote zu den Themengebieten "Gender Bias in der Wissenschaft" und "Familienfreundliche Wissenschaft" an. Hier können Sie die aufbereitete Recherche in Form von Literatur, Links und/oder Videos nutzen.

29. Frauen- und Gleichstellungsministerkonferenz (GFMK)

Die für den 6. und 7. Juni 2019 in Deidesheim in der Pfalz terminierte Frauen- und Gleichstellungsministerkonferenz wird sich mit den Auswirkungen des Machtgefälles zwischen Männern und Frauen im Arbeitsleben beschäftigen, insbesondere mit der geschlechtsbezogenen strukturellen Diskriminierung von Frauen als auch mit der sexuellen Belästigung von Frauen am Arbeitsplatz. Mehr dazu hier.

Kampagne: “Wer braucht Feminismus?”

Die Mobilisierungskampagne “Wer braucht Feminismus?” möchte den Dialog über Feminismus und seine Bedeutung in unserem täglichen Leben anregen, indem persönliche Argumente für Feminismus geteilt werden.

Das Ziel ist klar: „Die Hälfte der Welt für Frauen" - das neue CEWS Journal ist veröffentlicht

Das neue CEWS Journal vom 29.10.2018 ist veröffentlicht. Neben Beiträgen wie „Die Spielregeln sind nach wie vor von Männern geprägt“ (Jutta Dalhof) und Personalentwicklung in der Wissenschaft geschlechtergerecht gestalten! lautet das Schwerpunktthema  der Ausgabe "Das Ziel ist klar: „Die Hälfte der Welt für Frauen“" ein Interview mit Prof. Dr. Maria Wersig, Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb).

Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung: Fortschreibung des Datenmaterials

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) veröffentlicht die „22. Fortschreibung des Datenmaterials (2016/2017) zu Frauen in Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen“ mit dem Anhang: Sonderauswertung CEWS „Gleichstellung von Frauen und Männern an Fachhochschulen“

Gesprächsrunde mit Senatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt

Gesprächsrunde mit Senatorin
In der Sky-Lounge der Hochschule Bremen fand am 16.10.2018 eine Gesprächsrunde mit der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, der Rektorin der Hochschule Bremen, Prof. Dr. Karin Luckey, Vertreterinnen des DAB (Deutscher Akademikerinnenbund) und der Zentralen Frauenbeauftragten der Universität Bremen, Sylvia Hils, sowie Ihrer Stellvertreterin, Veronika Oechtering, und Referentin, Andrea Schäfer, statt. Die Gesprächsrunde diskutierte Themen der Geschlechtergerechtigkeit im Wissenschaftssystem, u.a. zum Nachteilsausgleich bei der Vereinbarkeit von Reproduktionsaufgaben und Studium, zum Abbau von geschlechtsspezifischen Unterrepräsentanzen sowie zur Familienkomponente im Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG).

Ausschreibung der EU-Kommission für EU-Unis gestartet

Die Ausschreibung der EU-Kommission zu EU-Unis wurde veröffentlicht. Je mindestens drei Institutionen können sich zusammen um 30 Millionen Euro bis zum 28.02.2019 bewerben. Es geht u.a. darum den Wettbewerb der Unis innerhalb der EU zu stärken.

Hamburger Schülerinnen protestieren zum Weltmädchentag: Hier das Video "Sichtbar Sein"!

Nervt es euch auch so, dass die Lehrer*innen immer nur „Chef“ und „Politiker“ sagen und glauben, alle fühlen sich mitgemeint?

Universität Bremen ist erfolgreich in der Exzellenzstrategie 2019

Der Clusterantrag „Der Ozeanboden – unerforschte Schnittstelle der Erde“ vom MARUM wird ab 2019 für 7 Jahre gefördert. Mehr dazu ...

63. Sitzung der Frauenrechtskommission wird vorbereitet

Für die 63. Sitzung der Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen 2019 steht vor allem die soziale Sicherung von Frauen und Mädchen im Mittelpunkt.

Jubiläumskampagne „100 Jahre Frauenwahlrecht“

Das Bundesministerium für Familie, Senioren Frauen und Jugend und die Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e.V. (EAF Berlin) lancieren die Jubiläumskampagne „100 Jahre Frauenwahlrecht“.

Onlinezeitschrift des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung (IZG)

Die neue Ausgabe von IZGOnZeit mit Beiträgen zu Geschlecht und Hochschulen von Beate Kortendiek, Tomke König, Greta Wienkamp, Eveline Degen Jermann, Brigitte Liebig und Birgit Schmid ist verfügbar.

Runder Tisch "Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen"

Der im Zuge des „Aktionsprogramms gegen Gewalt an Frauen“ von Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey  initiierte Runde Tisch von Bund, Ländern und Kommunen hat seine Arbeit aufgenommen.

Antidemokratische Zielscheibe - Gender-Studies im europäischen Hochschulraum

Paula-Irene Villa Braslavsky (Professorin für Gender Studies an der LMU) verteidigt die Wissenschaftlichkeit ihrer Fachrichtung. Mehr in einem interessanten Interview.

Zentrale Frauenbeauftragte


Sylvia Hils
Zentrale Frauenbeauftragte/Sprecherin ZKFF/
Sprecherin LaKoF Bremen
GW 2, Raum A 4310
+49 (0)421 218 60075
zfrauenprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de


Veronika Oechtering
Stellvertretende Zentrale Frauenbeauftragte/
Leiterin Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik
MZH, Raum 1120
+49 (0)421 218 64463
zfrauenprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de


Kathrin Sebastian
Stellvertretende Zentrale Frauenbeauftragte
GW 2, Raum A 1200
+49 (0)421 218 69406
zfrauenprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

 

 

 

 

Beschlüsse, Empfehlungen, Grundsatzpapiere, Stellungnahmen u.w.

Wissenschaftsplan 2025

Der Bremer Senat hat am 12.02.2019 den Wissenschaftsplan 2025 beschlossen. Hier finden Sie den Wissenschaftsplan 2025!

Universität Bremen erhält Prädikat "Gleichstellung Ausgezeichnet!" in der III. Phase des Professorinnenprogramms

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat die ersten Auswahlentscheidungen für die III. Phase des Professorinnenprogramms beschlossen. Von 111 Hochschulen haben 86 Hochschulen das unabhängige Begutachtungsgremium überzeugt, davon wurden 10 Hochschulen mit dem Prädikat "Gleichstellung Ausgezeichnet!" gewürdigt. Die Universität Bremen hat mit Ihrem Konzept für die Personalentwicklung und -gewinnung auf dem Weg zur Professur überzeugt und ist mit dem Prädikat "Gleichstellung Ausgezeichnet!" ausgezeichnet worden. Hier finden Sie das im Rahmen des Professorinnenprogramms III des Bundes und der Länder im Mai 2018 vorgelegte Konzept: "geschlechtergerecht 2028 - G L E I C H S T E L L U N G S Z U K U N F T S K O N Z E P T". Das Prädikat ermöglicht es der Universität Bremen die Förderung einer vierten Erstberufung einer Frau in Anspruch zu nehmen. Glückwunsch!

Universitätsleitung bekennt sich zur grundsätzlichen Anwendung der familienpolitischen Komponente nach WissZeitVG §2 (1)

In der Sitzung des Rektorates am 25.02.2019 hat die Universitätsleitung der Universität Bremen beschlossen, dass die familienpolitische Komponente bei Verträgen nach WissZeitVG §2 (1) S. 3 grundsätzlich auf Antrag (Mitarbeiter*in und Fachbereich) hin anzuwenden ist (Beschluss 1923). Der Antrag auf Anwendung der familienpolitischen Komponente nach WissZeitVG §2 (1) S. 3 wurde von der Zentralen Frauenbeauftragten, Sylvia Hils, eingebracht. Ausgangspunkt des Antrages waren eine intransparente und unausgewogene Informationslage und Praxis bei der Umsetzung der familienpolitischen Komponente an der Universität Bremen.

Der gesetzliche Rahmen nach WissZeitVG § 2 (1) sieht eine Ausweitung, der insgesamt zulässigen Befristungsdauer von Arbeitsverträgen von 6 + 6 Jahren, bei Betreuung eines oder mehrerer Kinder unter 18 Jahren um zwei Jahre je Kind vor. Wie das BMBF zum WissZeitVG erläutert: „[…] kann [durch die Betreuung von Kindern] die zur Verfügung stehende Zeit nicht in vollem Maße für die wissenschaftliche Arbeit genutzt werden. Dieser Nachteil soll durch eine Verlängerung ausgeglichen werden“ (vgl. BMBF FAQ). Die Ausweitung der Befristungsdauer ist nicht gleichzusetzen mit einem Rechtsanspruch auf Vertragsverlängerung (wie z.B. im Fall des Nachholens von Zeiten aus Mutterschutz und Elternzeit), sondern verlängert die mögliche Dauer der befristeten Beschäftigung mit Qualifizierungsanteil. Die Ausweitung der Befristungsdauer nach WissZeitVG § 2 (1) gilt für alle Elternteile unabhängig voneinander und ist unabhängig von Mutterschutz/Elternzeit.

Die Zentrale Frauenbeauftragte berät und informiert (nicht rechtskräftig) Sie gerne zum Thema. Bei weitergehenden und rechtlichen Fragen, wenden Sie sich bitte an das Personaldezernat oder die Rechtsstelle der Universität Bremen.

Die bukof-Kommission "Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt"

hat ein Grundsatzpapier zu Sexualisierter Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen (2018) herausgegeben und Informationen, Hilfestellung und Materialien zum Thema zusammengestellt.

Hochschulrektorenkonferenz Empfehlung

Gegen sexualisierte Diskriminierung und sexuelle Belästigung an Hochschulen (24. April 2018).

Beschlüsse der 28. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK)

Die GFMK vom 7. und 8. Juni 2018 in Bremerhaven hat am 19.06.2018 Ihre Beschlüsse vorgelegt. In der Entschließung (TOP 8) zur systematischen Einbeziehung der Genderperspektive in die Wissenschaft wird vor allem hingewiesen auf die "Chancengleichheit der Geschlechter und die systematische Einbeziehung der Geschlechterperspektive in die Diskurse verschiedenster Fachdisziplinen" (GFMK 2018: 31).

DHV wirbt für ein "Elternzeitausgleichssemester"

Der Deutscher Hochschulverband (DHV) plädiert für die Einführung eines sogenannten "Elternzeitausgleichssemesters",  um die Vereinbarkeit zu fördern. (vgl. auch Forschung & Lehre 17.05.2018)

Wissenschaftler/innen, *innen, _innen – oder einfach Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler?

Die Landesrektor_innenkonferenz und der Landeskonferenz der Frauenbeauftragen (LaKoF) haben sich mit dieser Frage auseinander­gesetzt. Nun zeigt Ihnen die Broschüre ‚Orientierungshilfe für gendergerechte Sprache‘ Möglichkeiten für gendergerechte Schreibweise. (Die Printversion kann unter zkffprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de angefragt werden).

Wie können junge Frauen bei der Karriere in der Wissenschaft besser unterstützt werden?

Ein interessantes Interview der zwd-Chefredakteurin Dr. Dagmar Schlapeit-Beck mit der Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen, Prof.´in Dr. Ulrike Beisiegel.

Die Zentrale Frauenbeauftragte veröffentlicht auf Ihrem Internetauftritt auch Initiativen und Hinweise an und rund um die Universität Bremen. Diese Initiativen und Hinweise spiegeln nicht notwendigerweise die Positionen oder Ziele der Zentralen Frauenbeauftragten wieder.