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Historie

Meilensteine der Diversity-Prozesse der Universität Bremen

Seit 2017: Re-Auditierungsprozess als Diversity-Hochschule

2017: Verabschiedung der 2. Diversity-Strategie

2015: Umbenennung des Konrektorats in "Internationalität und Diversität"

2013: Verabschiedung des "Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention" und Errichtung des Expert*innenkreises Inklusion durch den Akademischen Senat

2012: Verabschiedung der 1. Diversity-Strategie durch den Akademischen Senat

2012: Auditierung als „Diversity Hochschule" durch den Stifterverband

2011: Einrichtung des Konkretkrorats für Interkulturalität und Internationalität

2010: Einrichtung der Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten (KIS)

2009: Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt"

Entwicklungsschritte im Bereich Diversity

2017


 

2017: Re-Auditierung als Diversity-Hochschule

Zu unserem Diversity Management gehört auch die regelmäßige externe Überprüfung unserer Prozesse und der Qualität unserer Maßnahmen. Daher befanden wir uns 2017 im Prozess der Re-Auditierung für das Siegel „Vielfalt gestalten" bzw. die „Diversity-Hochschule" durch den Stifterverband.

Der Selbstbericht der Universität Bremen wurde im Juni 2017 eingereicht; die Begehung durch Peers mit einer hochschulöffentlichen Präsentation sowie diversen Gesprächen mit ausgewählten Gesprächspartner*innen fand im September 2017 statt.

Perspektivwechsel im Konrektorat

Mathematik-Professorin Eva-Maria Feichtner übernimmt das Amt als Konrektorin für Internationalität und Diversität, das Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu von April 2011 bis September 2017 innehatte.

 

Verabschiedung der 2. Diversity-Strategie

Die Universität Bremen verabschiedet eine neue Diversity-Strategie, welche als Leitlinie zur stetigen Weiterentwicklung eines Diversitätsverständnis und seiner Verankerung in Forschung, Lehre und Verwaltung dient.

2015


Umbenennung des Konrektorats in "Internationalität und Diversität"

2013


Verabschiedung des „Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention"

Die Universität Bremen beschließt als erste Hochschule in Deutschland einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Zudem erfolgte die Errichtung des Expert*innenkreises Inklusion durch den Akademischen Senat

2012


Verabschiedung der 1. Diversity-Strategie durch den Akademischen Senat.

Auditierung als Internationale Hochschule

Auditierung als Diversity-Hochschule

Die Auditierung als Diversity-Hochschule im Jahr 2012 bildete den Abschluss des 2010 begonnenen Projekts „Ungleich besser! Verschiedenheit als Chance" des Stifterverbandes. Die Universität Bremen hatte sich mit ihrem Konzept „Vielfalt als Tradition und Zukunft" beworben und war unter den acht ersten Hochschulen, die als „Diversity-Hochschule" auditiert wurden. Die beteiligten Hochschulen haben im Rahmen eines Benchmarking-Clubs über Strategien, good-practice-Beispiele und förderliche Faktoren eines Auditierungsverfahrens beraten.

Eröffnung Raum der Stille

Die Universität Bremen eröffnet im GW2 einen weltanschaulich netural gehaltenen Raum der Stille. Dieser dient als Rückzugsort für alle, die Ruhe suchen, die meditieren oder beten wollen.

2011


Einrichtung eines Konrektorats

2011 wird das Konrektorat für Interkulturalität und Internationalität eingerichtet. Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu, Professorin für Interkulturelle Bildung, übernimmt das Amt der Konrektorin.

Projektbeginn „e n t e r s c i e n c e" für Studierende aller Fachrichtungen

Das Projekt konzipiert diversitätsorientierte Maßnahmen und entwickelt ungleichheitssensible Lehr-Lern-Formate, die auf soziale Öffnungsprozesse im Hochschulkontext abzielen. Um die Partizipation von unterrepräsentierten Studierendengruppen im Wissenschaftsbetrieb zu erhöhen, operiert das Projekt an der Schnittstelle von Studium, Lehre und wissenschaftlicher Nachwuchsförderung und ist intersektionell ausgerichtet.
 

Start der Ringvorlesung Diversity @ Uni Bremen: exzellent und chancengerecht!?"

Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe bieten wir seit 2011 Vortrags- und Diskussionsforen, um die internen sowie externen Prozesse des Diversitätsbewusstseins zu intensivieren und einen inneruniversitären Diskussionsprozess zur Bedeutung von Diversität in Lehre, Forschung und Verwaltung anzuregen. Dabei ist es uns ein besonderes Anliegen, möglichst viele Perspektiven und Beteiligte in den Diversity-Prozess miteinzubeziehen und widmen uns einem jährlich wechselnden Schwerpunktthema.

2010


Einrichtung der Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten (KIS)

Die Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung wurde als Anlaufstelle für Menschen, die in ihrem Studium beeinträchtigt sind, gegründet. Eng mit ihr verbunden ist die Interessensgemeinschaft Handicap als Initiative von Studierenden, die sich für die Interessen von Studierenden mit Beeinträchtigung einsetzt sowie die Beauftragte für inklusives Studieren.

 

2010-2012: Beteiligung am Projekt „Ungleich besser! Verschiedenheit als Chance“ (Stifterverband/CHE)

Zielgruppe waren Beratende, Studierende und die Leitung. Über das Projekt war die Universitätsleitung am Benchmarking für das Diversity Audit beteiligt.

2009


Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt"

Die „Charta der Vielfalt“ wurde im Rahmen einer Tagung des Kooperationsprojekts BremerForum:Diversity unterzeichnet. Beteiligt waren der Kanzler, Herr Gerd-Rüdiger Kück, der Konrektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, Prof. Dr. Rolf Drechsler, die Wissenschaftliche Expertin für Diversity, Dr. Margrit E. Kaufmann, und der Arbeitskreis zum Audit Familiengerechte Hochschule.

 

2009-2012: Beteiligung am Projekt „Vielfalt als Chance“ (CHE)

Im Rahmen des Projekts wurde der erste Lenkungskreis Diversity eingerichtet. Zielgruppe des Projekts waren Studierende. Über das Projekt war die Universität an der Entwicklung der QUEST-Studierendenbefragung beteiligt.

2007


Audit „Familiengerechte Hochschule“

Aktualisiert von: Nele Kuhn