<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>


    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
         xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
        <channel>
            
                
                    <ttl>60</ttl>
                    <title>University of Bremen - Das ABC des Autorenkinos</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/en/film/film-culture/film-programmes/das-abc-des-autorenkinos</link>
                    <description>Das ABC des Autorenkinos</description>
                    <language>en</language>
                    <copyright>University of Bremen</copyright>
                    <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 07:13:19 +0200</pubDate>
                    <lastBuildDate>Wed, 22 Apr 2026 07:13:19 +0200</lastBuildDate>
                    <atom:link href="https://www.uni-bremen.de/en/film/film-culture/film-programmes/das-abc-des-autorenkinos/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/>
                    <generator>University of Bremen</generator>
                
                
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-18037</guid>
                            <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>A wie Antonioni</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/en/film/film-culture/film-programmes/das-abc-des-autorenkinos/a-wie-antonioni</link>
                            <atom:link href="https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmreihen/das-abc-des-autorenkinos/a-wie-antonioni" rel="alternate"/>
                            <description>aus der Reihe: Das ABC des Autorenfilms</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mi. 16.11.2011 16.00–18:00 Uhr im CITY 46/ Kinoschule</strong><br><br><strong>Leitung</strong>: Prof. Dr. Winfried Pauleit</p><p>Michelangelo Antonioni gehört zu den zentralen Regisseuren des italienischen Kinos. Sein Werk entsteht im Kontext des Neorealismus' nach dem II. Weltkrieg. Der Seminarblock ist eine ergänzende Vorbereitung zur anschließenden Filmvorführung von Antonionis La Notte.</p><h2>Die Nacht</h2><p><strong>Film zum Seminar<br> Mi. 16.11.2011 18.00 Uhr im CITY 46/ Kino 1</strong><br> (Wdh.: Do. 17.11., 20:30 Uhr)</p><p>La Notte, Italien/ Frankreich 1961, Regie: Michelangelo Antonioni, mit Jeanne Moreau, Marcello Mastroianni, Monica Vitti, 122 Min.</p><p>Der Schriftsteller Giovanni ist seit zehn Jahren mit seiner attraktiven Frau Lidia verheiratet. Im Laufe einer Nacht enthüllt sich die Leere und die Kommunikationslosigkeit ihrer Beziehung. "Antonionis brillant inszenierter Film [ist] einer der einflussreichsten Filme des europäischen Nachkriegskinos, der - nicht zuletzt wegen seiner hervorragenden Darsteller - auch heute noch zu faszinieren vermag." (Lexikon des internationalen Films)</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-18039</guid>
                            <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>B wie Bresson</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/en/film/film-culture/film-programmes/das-abc-des-autorenkinos/b-wie-bresson</link>
                            <atom:link href="https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmreihen/das-abc-des-autorenkinos/b-wie-bresson" rel="alternate"/>
                            <description>aus der Reihe: Das ABC des Autorenfilms</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3>&nbsp;</h3><p><strong>Mi. 21.12.2011, 16:00-18:00 Uhr im CITY 46/ Kinoschule</strong></p><p><strong>Leitung</strong>: Prof. Dr. Winfried Pauleit</p><p>Bressons Kunst ist die Suche nach der knappsten, sparsamsten Formulierung. Was er im Laufe seines Lebenswerks an Verfeinerungen der Mittel entwickelt hat, zielte immer darauf, mit noch weniger auszukommen.</p><h2>Das Geld</h2><p><strong>Film zum Seminar<br> Mi. 21.12.2011, 18:00 Uhr im CITY 46/ Kino 1</strong></p><p>Das Geld (L'argent), F/ Schweiz 1983, Regie: Robert Bresson, mit Christian Pathey, Vincent R isterucci, 85 Min., DF</p><p>Gefälschte 500-Francs-Scheine sind im Umlauf. Ein junger Mann wird zu Unrecht verdächtigt, etwas damit zu tun zu haben. Er landet kurz im Gefängnis. Danach ist nichts mehr wie vorher. Sein Lebensweg hat sich verändert und er wird Rache an der Gesellschaft üben. Bressons letzter Film im Alter von 81 Jahren.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-18041</guid>
                            <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>C wie Cassavetes</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/en/film/film-culture/film-programmes/das-abc-des-autorenkinos/c-wie-cassavetes</link>
                            <atom:link href="https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmreihen/das-abc-des-autorenkinos/c-wie-cassavetes" rel="alternate"/>
                            <description>aus der Reihe: Das ABC des Autorenfilms</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mi. 25.01.2012, 16:00-18:00 Uhr im CITY 46/ Kinoschule</strong></p><p><strong>Leitung</strong>: Prof. Dr. Winfried Pauleit</p><p>Cassavetes steht für ein US-amerikanisches Kino jenseits von Hollywood. Sein Werk ist von einer avantgardistischen Ästhetik geprägt, zu deren Besonderheiten die Arbeit mit Licht, Kamera und das Schauspiel gehören. Cassavetes wendet sich dem Alltag und dem realen Leben zu – jenseits von Perfektion und Hollywood-Glamour.</p><h2>Gloria</h2><p><strong>Film zum Seminar<br> Mi. 25.01.2012, 18:00 Uhr im CITY 46/ Kino 1</strong><br> (Wdl.: Do. 26.01.2012, 20:00 Uhr)</p><p>Gloria, USA 1980, Regie: John Cassavetes, mit Gena Rowlands, Buck Henry, 103 Min.</p><p>Gloria, die Ex-Geliebte eines Mafiabosses, will ihre Freundin warnen, dass ihre Familie von der "Firma" liquidiert werden soll. Doch zu spät, sie kann gerade noch den sechsjährigen Phil retten. Die kühle Blonde hasst Kinder, doch zwischen ihr und Cosmo entsteht auf ihrer Flucht eine tiefe Freundschaft. Cassavetes erzählt diese Geschichte in einer Vielzahl von Einzelbildern.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/ABC_des_Autorenkino/Cassavetes.jpg" length="6050" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/film/Filmreihen/ABC_des_Autorenkino/Cassavetes.jpg" fileSize="6050" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">John Cassavetes</media:description><media:copyright>John Cassavetes</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-18147</guid>
                            <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>K wie Kurosawa</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/en/film/film-culture/film-programmes/das-abc-des-autorenkinos/k-wie-kurosawa</link>
                            <atom:link href="https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmreihen/das-abc-des-autorenkinos/k-wie-kurosawa" rel="alternate"/>
                            <description>aus der Reihe: Das ABC des Autorenfilms</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mi. 25.04.2012, 16:00-20:00 Uhr im CITY 46</strong><strong>/ Kinoschule</strong></p><p><strong>Leitung</strong>: Prof. Dr. Winfried Pauleit</p><p>Akira Kurosawa wird seit seinem Film Rashomon in der westlichen Welt als ausgezeichneter Regisseur gefeiert, mit dem er 1951 den Goldenen Löwen beim Filmfest in Venedig gewinnt. Mit seinem Film Die sieben Samurai etabliert er 1953 seinen Weltruhm. Im Zentrum des Seminars stehen allerdings Kurasawas weniger bekannte Auseinandersetzungen mit dem zeitgenössischen Japan der Nachkriegszeit. Darin zeichnet er komplexe Konflikte im Alltagsleben der Großstadt mit einem unvergleichlichen Sinn für die Bildkomposition.</p><h2>Akira Kurosawas Träume</h2><p><strong>Film zum Seminar<br> Mi. 25.04.2012, 20:30 Uhr im CITY 46/ Kino 1</strong><br> (Wdl.: Sa. 29.04. + Mo. 30.04.2012, 18:00 Uhr | Di. 01.05. + Mi. 02.05.2012, 20:30 Uhr)</p><p>Akira Kurosawas Träume (Yume), Jap/ USA 1990, Regie &amp; Buch: Akira Kurosawa, mit Akira Tearo, Mitsuko Baisho, Martin Scorcese, 119 Min., OmU</p><p>Akira Kurosawas 29. Film gilt als sein persönlichstes und intimstes Werk. Die acht Episoden greifen auf wahre Träume des Regisseurs zurück und verbinden Kindheitserinnerungen, Ängste und Hoffnungen zu einem farbenprächtigen Reigen von außergewöhnlicher Poesie. "Eine eindringliche Aufforderung, zu den Wurzeln des Lebens ... zurückzukehren und selbst hinter den Banalitäten das Geheimnis des Daseins zu entdecken." (film-dienst)</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
            
        </channel>
    </rss>

