Course Catalog

Study Program SoSe 2020

Musikwissenschaft, B.A.

B.A. Musikwissenschaft - Prüfungsordnung 2013

Modul 2 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum II (9 CP)

2. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-2-BM2-1Einführung in die Systematische Musikwissenschaft
Introduction to Systematic Musicology

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Musikwissenschaftler Guido Adler hat den Begriff „Systematische Musikwissenschaft“ 1885 geprägt. Er vertrat die Auffassung, dass die musikgeschichtliche Entwicklung allgemeingültigen Kunstgesetzen folge, die die Systematische Musikwissenschaft erklären und didaktisch aufbereiten solle. Heutzutage wird nicht mehr von solch einer gesetzmäßigen Entwicklung von Musik ausgegangen. Systematische Musikwissenschaft verfolgt vielmehr das Ziel, Bedingungen musikalischer Produktion und Rezeption zu erforschen. Entsprechend wird das Einführungsseminar grundlegende Einblicke in die Vielfalt systematischer Musikforschung (Akustik, Musikpsychologie, Musiksoziologie, Musikästhetik) bieten.

Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-2-BM2-2Quantitative und Qualitative Methoden der empirischen Musikforschung
Quantitative and Qualitative Methods in Music Research

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)
Sebastian Winkler, M.A.

Modul 3 - Musiktheorie I (6 CP)

1. und 2. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-2-BM3-1aMusiktheorie und Gehörbildung
Musiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 17:30 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.17

Beginn: 09.04.2020

N. N.
09-53-2-BM3-1bMusiktheorie und Gehörbildung
Musiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 11:30 - 13:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.34

Beginn: 08.04.2020

Prof. Volkhardt Preuß
09-53-2-BM3-2aFormenkunde / Analyse I
Musiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 13:15 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.17

Beginn: 14.04.2020

Prof. Hans-Jürgen Knipphals
09-53-2-BM3-2bFormenkunde / Analyse I
Musiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 13:15 - 14:30 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.17

Beginn: 14.04.2020

Prof. Hans-Jürgen Knipphals
09-53-2-BM3-2cFormenkunde / Analyse I
Musiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 15:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.34

Beginn: 08.04.2020

Prof. Volkhardt Preuß
09-53-2-BM3-3aGeschichte der Musiktheorie
Musiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:30 - 12:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.01

Beginn: 08.04.2020

Prof. Dr. Florian Edler
09-53-2-BM3-4aGeschichte der Musiktheorie
Musiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 11:30 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.34

Beginn: 08.04.2020

Prof. Volkhardt Preuß

Modul 5 - Historische Musikwissenschaft I (9 CP)

3. und 4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-3-BM5-1Von A - Z: Grundbegriffe der Musik
Historische Musikwissenschaft - Dieses Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Ausgewählte Begriffe, die quasi zum Grundwortschatz eines jeden Musikers, Musikwissenschaftlers und Musikpädagogen gehören, werden im selbsttätigen Studium theoretisch erarbeitet und an praktischen Beispielen der musikalischen Analyse und Interpretation erprobt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM5-2Die Musik der Renaissance
Historische Musikwissenschaft - Das Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Die Seminarteilnehmer erwerben im selbsttätigen Studium grundlegendes Wissen über: den Epochenbegriff ‚Renaissance‘, den Beruf des Komponisten als Autor musikalischer Werke, die Praxis des Komponierens, die Kompositionstheorie und die musikalischen Gattungen der Zeit.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-4-BM5-2Kotzebue und die Schauspielmusik seiner Zeit - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Die Opern Claudio Monteverdis" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Kaum ein anderer Dramatiker um 1800 konnte sich mit seinem Werk einer derartigen Präsenz auf europäischen Bühnen erfreuen wie August von Kotzebue. Dies hängt mit seiner schier unvorstellbaren Produktivität zusammen, mit seinem sicheren Gespür für aktuelle Themen und nicht zuletzt mit seinem Instinkt für die Bühnenwirksamkeit seiner Dramen. Letztere gründet sich wesentlich auf die Tatsache, dass Text, Szene, Aktion und Musik in Kotzebues Dramen untrennbar miteinander verbunden sind. Wegen ihrer präzisen Hinweise zur Integration der Musik stießen sie in einem ungewöhnlichen Maße auf das Interesse bei Komponisten. Die prominentesten Musiken zu Schauspielen Kotzebues schrieb mit „König Stephan oder Ungarns erster Wohltäter“ sowie „Die Ruinen von Athen“ kein geringerer als Ludwig van Beethoven. Im Rahmen des Podcast soll Kotzebue als Dramatiker neu entdeckt werden.
Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Liszts Beethoven-Rezeption - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Klaviersonate und Klaviermusikzyklus nach Beethoven" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Unser heutiges Beethoven‐Bild ist in seinen Grundzügen bereits im 19. Jahrhundert geprägt worden. Liszt kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu, denn Beethoven nahm in seinem Denken stets eine Sonderstellung ein. Als Pianist, Dirigent, Bearbeiter, Komponist, Lehrer und schließlich als Herausgeber Beethovenscher Kompositionen beschäftigte sich Liszt zeitlebens nicht nur mit einzelnen Werken, sondern mit dem gesamten Schaffen Beethovens. Aufschluss über Liszts Beethoven‐Rezeption geben Presseberichte über Aufführungen, Aufzeichnungen aus Liszts Schülerkreis über die Erarbeitung Beethovenscher Werke im Unterricht, Memoiren der Schüler sowie nicht zuletzt Liszts Schriften und seine Beethoven‐Bearbeitungen. Wie interpretierte Liszt Beethovens Kompositionen? Welche Bedeutung maß er Beethovens Schaffen allgemein bei? Im Rahmen der Vorlesung soll diesen Fragen nachgegangen und ein facettenreiches Bild von Liszts Beethoven‐Verständnis und den Wandlungen, denen es unterworfen war, gezeichnet werden.

Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-2Beethovens Symphonien
Historische Musikwissenschaft - Das Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Beethovens Sinfonien sind viel zu bedeutend, als dass zum 250. Geburtstag von Beethoven begründet werden müsste, warum sie zum Gegenstand universitärer Lehre gemacht werden. Gleichwohl darf die Frage gestellt werden, ob Beethovens Sinfonien trotz allgemeiner Bekanntheit, auch erkannt sind? Die Teilnehmer des Seminars lernen die Sinfonien Beethovens als Werke kennen, die wissenschaftliche Wissbegier und Erkenntnis, nicht nur die musikalische, seit mehr als 200 Jahren immer wieder aufs Neue herausfordern und bereichern.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-5Musik des Mittelalters
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday

Modul 6 - Systematische Musikwissenschaft I (9 CP)

3. und 4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-3-BM6-2Empirische Musiksoziologie. Lektüre und Diskussion grundlegender Texte.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Im Unterschied zu einer philosophisch, theoretisch oder idealtypisch gedachten Musiksoziologie, die empirischen Befunden oft nur einen geringen Stellenwert einräumt, basiert die empirische Musiksoziologie im entscheidenden Maß auf Datenerhebungen, die umfassenden Analysen unterzogen werden. Bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts legte John H. Mueller eine empirische Analyse der Wandlungen des musikalischen Geschmacks vor, und auch Alphons Silberman ging in seinen Arbeiten zur Kunstsoziologie von einem empirisch verstandenen Musik-Erleben aus. Kurt Blaukopf sprach von philosophisch-spekulativer Musiksoziologie einerseits und von Musiksoziologie als empirisch gestützter Wissenschaft andererseits. Im Rahmen des Seminars sollen grundlegende Texte zur empirischen Musiksoziologie gelesen sowie aktuelle empirische Studien zur Musikwahrnehmung, zum Geschmacksurteil sowie zur Präferenzforschung diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Konzert- und Opernpublika. Sozialstrukturen und Geschmacksprofile im Wandel?
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Fragen der Kulturpublikumsforschung bis hin zur Nicht-Besucherforschung erfreuen sich in jüngster Zeit insbesondere in der empirischen Sozialforschung zunehmender Beliebtheit. Einen Schwerpunkt in der Systematischen Musikwissenschaft bilden vor allem Untersuchungen zu Konzert- und Opernpublika, die gemeinhin dichotom angelegt sind. Dabei steht nicht selten die Frage, ob das klassische Konzert und die Oper Auslaufmodelle seien, im Hintergrund. Tatsächlich unterfüttern empirische Studien der jüngsten Vergangenheit die vielfache Befürchtung des Aussterbens einer langen Tradition der Musikkultur indes keineswegs, sie deuten aber auf einen Wandel der Sozialstrukturen und Geschmacksprofile wie auch der Konzertformate und der Institution Oper hin. Im Rahmen des Seminars sollen insbesondere Studien der Konzert- und Opernpublikaforschung vorgestellt und kritisch diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-3Grundfragen musikbezogener Akustik am Beispiel historischer Tasteninstrumente (mit Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Sammlung Beurmann) [Blockseminar: neuer Termin 22.9. - 25.9.2020]
Systematische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 22.09.20 - Wed. 23.09.20 (Tue., Wed.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4440 (Musik)
Fri. 25.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4440 (Musik)

Am 24.9.2020 findet die Exkursion nach Hamburg (mit Kurzreferaten zu ausgewählten Themen im Museum für Kunst und Gewerbe) statt.
Kaum ein anderes Instrument hat im Laufe der Jahrhunderte eine so immense Entwicklung vollzogen wie das „Clavier“. Das gilt nicht nur für die Geschichte des Cembalo-, Virginal-, Spinett- und Clavichordbaus, sondern auch für die des Hammerklaviers und Hammerflügels. Der Musikwissenschaftler Andreas Beurmann hat Zeit seines Lebens die wohl weltweit größte Sammlung historischer Tasteninstrumente aufgebaut und bereits im Jahr 2000 einen Teil derselben dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg geschenkt (etwa 90 Instrumente). Dort befinden sie sich noch heute, größtenteils spielbereit, in einer Dauerausstellung. Im Rahmen des Seminars sollen vor allem Fragen der Akustik des Instrumentenbaus am Beispiel ausgewählter historischer Tasteninstrumente diskutiert und aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft ergründet werden. Das Blockseminar mit Exkursion findet nach Absprache in der ersten oder zweiten Septemberwoche 2020 statt, die Vorbesprechung – einschließlich Vergabe der Referatsthemen – ist am 24. April 2020, 14 - 16 Uhr.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-4Zur Geschichte und Ästhetik der Programm-Musik
Historische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 08.09.20 - Thu. 10.09.20 (Tue., Wed., Thu.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4460 (Musik)
Fri. 11.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4460 (Musik)

Blockseminar im Zeitraum vom 8.9. bis 11.9.2020
Das Seminar gibt einen Überblick über Instrumentalmusik, die nicht primär auf eigengesetzlichen Gestaltungsprinzipien, sondern auf außermusikalischen Inhalten (Programmen) basiert. Nach einer eingehenden Begriffsdiskussion von Programm-Musik und Tonmalerei werden exemplarisch bedeutende Beispiele der Musikgeschichte angesprochen und vorgestellt werden. Das Spektrum wird sich von der frühen englischen Klaviermusik des 16. Jahrhunderts bis hin zur Orchestermusik des 20. Jahrhunderts erstrecken. Gibt es musikalische Topoi, denen klar eine außermusikalische Bedeutung zugesprochen werden kann? Wie wurden Naturvorgänge, Jagdszenen oder Schlachten musikalisch dargestellt? Heben sich Programm-Sonaten, Programm-Symphonien und Symphonische Dichtungen von entsprechenden Werken der sogenannten „absoluten Musik“ ab? Warum wurde im frühen 20. Jahrhundert die Programm-Musik so sehr als „inferiore Kunst“ (Floros) diskreditiert, dass selbst Komponisten wie Strauss, Mahler und Schönberg sich von dieser Gattung abwandten? Die Vorlesung wird Fragen wie diese versuchen zu beantworten.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 7 - Historische und Systematische Musikwissenschaft II (6 CP)

5. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-3-BM5-1Von A - Z: Grundbegriffe der Musik
Historische Musikwissenschaft - Dieses Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Ausgewählte Begriffe, die quasi zum Grundwortschatz eines jeden Musikers, Musikwissenschaftlers und Musikpädagogen gehören, werden im selbsttätigen Studium theoretisch erarbeitet und an praktischen Beispielen der musikalischen Analyse und Interpretation erprobt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM5-2Die Musik der Renaissance
Historische Musikwissenschaft - Das Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Die Seminarteilnehmer erwerben im selbsttätigen Studium grundlegendes Wissen über: den Epochenbegriff ‚Renaissance‘, den Beruf des Komponisten als Autor musikalischer Werke, die Praxis des Komponierens, die Kompositionstheorie und die musikalischen Gattungen der Zeit.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-2Empirische Musiksoziologie. Lektüre und Diskussion grundlegender Texte.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Im Unterschied zu einer philosophisch, theoretisch oder idealtypisch gedachten Musiksoziologie, die empirischen Befunden oft nur einen geringen Stellenwert einräumt, basiert die empirische Musiksoziologie im entscheidenden Maß auf Datenerhebungen, die umfassenden Analysen unterzogen werden. Bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts legte John H. Mueller eine empirische Analyse der Wandlungen des musikalischen Geschmacks vor, und auch Alphons Silberman ging in seinen Arbeiten zur Kunstsoziologie von einem empirisch verstandenen Musik-Erleben aus. Kurt Blaukopf sprach von philosophisch-spekulativer Musiksoziologie einerseits und von Musiksoziologie als empirisch gestützter Wissenschaft andererseits. Im Rahmen des Seminars sollen grundlegende Texte zur empirischen Musiksoziologie gelesen sowie aktuelle empirische Studien zur Musikwahrnehmung, zum Geschmacksurteil sowie zur Präferenzforschung diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-2Kotzebue und die Schauspielmusik seiner Zeit - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Die Opern Claudio Monteverdis" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Kaum ein anderer Dramatiker um 1800 konnte sich mit seinem Werk einer derartigen Präsenz auf europäischen Bühnen erfreuen wie August von Kotzebue. Dies hängt mit seiner schier unvorstellbaren Produktivität zusammen, mit seinem sicheren Gespür für aktuelle Themen und nicht zuletzt mit seinem Instinkt für die Bühnenwirksamkeit seiner Dramen. Letztere gründet sich wesentlich auf die Tatsache, dass Text, Szene, Aktion und Musik in Kotzebues Dramen untrennbar miteinander verbunden sind. Wegen ihrer präzisen Hinweise zur Integration der Musik stießen sie in einem ungewöhnlichen Maße auf das Interesse bei Komponisten. Die prominentesten Musiken zu Schauspielen Kotzebues schrieb mit „König Stephan oder Ungarns erster Wohltäter“ sowie „Die Ruinen von Athen“ kein geringerer als Ludwig van Beethoven. Im Rahmen des Podcast soll Kotzebue als Dramatiker neu entdeckt werden.
Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Liszts Beethoven-Rezeption - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Klaviersonate und Klaviermusikzyklus nach Beethoven" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Unser heutiges Beethoven‐Bild ist in seinen Grundzügen bereits im 19. Jahrhundert geprägt worden. Liszt kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu, denn Beethoven nahm in seinem Denken stets eine Sonderstellung ein. Als Pianist, Dirigent, Bearbeiter, Komponist, Lehrer und schließlich als Herausgeber Beethovenscher Kompositionen beschäftigte sich Liszt zeitlebens nicht nur mit einzelnen Werken, sondern mit dem gesamten Schaffen Beethovens. Aufschluss über Liszts Beethoven‐Rezeption geben Presseberichte über Aufführungen, Aufzeichnungen aus Liszts Schülerkreis über die Erarbeitung Beethovenscher Werke im Unterricht, Memoiren der Schüler sowie nicht zuletzt Liszts Schriften und seine Beethoven‐Bearbeitungen. Wie interpretierte Liszt Beethovens Kompositionen? Welche Bedeutung maß er Beethovens Schaffen allgemein bei? Im Rahmen der Vorlesung soll diesen Fragen nachgegangen und ein facettenreiches Bild von Liszts Beethoven‐Verständnis und den Wandlungen, denen es unterworfen war, gezeichnet werden.

Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Konzert- und Opernpublika. Sozialstrukturen und Geschmacksprofile im Wandel?
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Fragen der Kulturpublikumsforschung bis hin zur Nicht-Besucherforschung erfreuen sich in jüngster Zeit insbesondere in der empirischen Sozialforschung zunehmender Beliebtheit. Einen Schwerpunkt in der Systematischen Musikwissenschaft bilden vor allem Untersuchungen zu Konzert- und Opernpublika, die gemeinhin dichotom angelegt sind. Dabei steht nicht selten die Frage, ob das klassische Konzert und die Oper Auslaufmodelle seien, im Hintergrund. Tatsächlich unterfüttern empirische Studien der jüngsten Vergangenheit die vielfache Befürchtung des Aussterbens einer langen Tradition der Musikkultur indes keineswegs, sie deuten aber auf einen Wandel der Sozialstrukturen und Geschmacksprofile wie auch der Konzertformate und der Institution Oper hin. Im Rahmen des Seminars sollen insbesondere Studien der Konzert- und Opernpublikaforschung vorgestellt und kritisch diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-1Forschungskolloquium Systematische Musikwissenschaft

Colloquium (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 15:00 (2 Teaching hours per week)

Zoom-Meeting
Kommentar:
Das Forschungskolloquium richtet sich an Studierende der Musikwissenschaft und Musikpädagogik, die Studienabschlussarbeiten sowie Promotionsschriften im Bereich der Systematischen Musikwissenschaft bzw. unter Verwendung empirischer Methoden anfertigen. Neben der Auseinandersetzung mit den Arbeiten der teilnehmenden Studierenden werden wir spezifische Techniken der Literaturrecherche sowie der effizienten Lektüre wissenschaftlicher Texte vorstellen. Zudem werden wir für ein vertieftes Verständnis systematischer Musikforschung grundlegende Studien aus verschiedenen Forschungsrichtungen diskutieren und deren jeweilige Fachzeitschriften kennenlernen.
Das Kolloquium findet semesterübergreifend statt und kann im BA Musikwissenschaft als fachspezifisch erworbene Kreditpunkte für General Studies angerechnet werden.

Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-5-BM7-2Beethovens Symphonien
Historische Musikwissenschaft - Das Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Beethovens Sinfonien sind viel zu bedeutend, als dass zum 250. Geburtstag von Beethoven begründet werden müsste, warum sie zum Gegenstand universitärer Lehre gemacht werden. Gleichwohl darf die Frage gestellt werden, ob Beethovens Sinfonien trotz allgemeiner Bekanntheit, auch erkannt sind? Die Teilnehmer des Seminars lernen die Sinfonien Beethovens als Werke kennen, die wissenschaftliche Wissbegier und Erkenntnis, nicht nur die musikalische, seit mehr als 200 Jahren immer wieder aufs Neue herausfordern und bereichern.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-3Grundfragen musikbezogener Akustik am Beispiel historischer Tasteninstrumente (mit Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Sammlung Beurmann) [Blockseminar: neuer Termin 22.9. - 25.9.2020]
Systematische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 22.09.20 - Wed. 23.09.20 (Tue., Wed.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4440 (Musik)
Fri. 25.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4440 (Musik)

Am 24.9.2020 findet die Exkursion nach Hamburg (mit Kurzreferaten zu ausgewählten Themen im Museum für Kunst und Gewerbe) statt.
Kaum ein anderes Instrument hat im Laufe der Jahrhunderte eine so immense Entwicklung vollzogen wie das „Clavier“. Das gilt nicht nur für die Geschichte des Cembalo-, Virginal-, Spinett- und Clavichordbaus, sondern auch für die des Hammerklaviers und Hammerflügels. Der Musikwissenschaftler Andreas Beurmann hat Zeit seines Lebens die wohl weltweit größte Sammlung historischer Tasteninstrumente aufgebaut und bereits im Jahr 2000 einen Teil derselben dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg geschenkt (etwa 90 Instrumente). Dort befinden sie sich noch heute, größtenteils spielbereit, in einer Dauerausstellung. Im Rahmen des Seminars sollen vor allem Fragen der Akustik des Instrumentenbaus am Beispiel ausgewählter historischer Tasteninstrumente diskutiert und aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft ergründet werden. Das Blockseminar mit Exkursion findet nach Absprache in der ersten oder zweiten Septemberwoche 2020 statt, die Vorbesprechung – einschließlich Vergabe der Referatsthemen – ist am 24. April 2020, 14 - 16 Uhr.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-4Zur Geschichte und Ästhetik der Programm-Musik
Historische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 08.09.20 - Thu. 10.09.20 (Tue., Wed., Thu.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4460 (Musik)
Fri. 11.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4460 (Musik)

Blockseminar im Zeitraum vom 8.9. bis 11.9.2020
Das Seminar gibt einen Überblick über Instrumentalmusik, die nicht primär auf eigengesetzlichen Gestaltungsprinzipien, sondern auf außermusikalischen Inhalten (Programmen) basiert. Nach einer eingehenden Begriffsdiskussion von Programm-Musik und Tonmalerei werden exemplarisch bedeutende Beispiele der Musikgeschichte angesprochen und vorgestellt werden. Das Spektrum wird sich von der frühen englischen Klaviermusik des 16. Jahrhunderts bis hin zur Orchestermusik des 20. Jahrhunderts erstrecken. Gibt es musikalische Topoi, denen klar eine außermusikalische Bedeutung zugesprochen werden kann? Wie wurden Naturvorgänge, Jagdszenen oder Schlachten musikalisch dargestellt? Heben sich Programm-Sonaten, Programm-Symphonien und Symphonische Dichtungen von entsprechenden Werken der sogenannten „absoluten Musik“ ab? Warum wurde im frühen 20. Jahrhundert die Programm-Musik so sehr als „inferiore Kunst“ (Floros) diskreditiert, dass selbst Komponisten wie Strauss, Mahler und Schönberg sich von dieser Gattung abwandten? Die Vorlesung wird Fragen wie diese versuchen zu beantworten.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-5Musik des Mittelalters
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday

Modul 8 - Musik und Medien I (3 CP)

5. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-5-BM8-1Musik und Medien I: Notation und Arrangement

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)

Online Kurs
In dieser Veranstaltung üben die Studierenden, softwaregestützt eigene Musikarrangements zu schreiben. Dabei lernen sie einerseits die Notensatzprogramme Sibelius und MuseScore kennen, andererseits beschäftigen sie sich mit Fragen der Instrumentation und Stilkunde.
Für den Kurs sind Notenkenntnisse (zumindest Violin- und Bassschlüssel) erforderlich, auch Grundkenntnisse in Musiktheorie sollten vorhanden sein.
Die begrenzte Teilnehmerzahl ermöglicht je nach Vorkenntnissen sowohl eine systematische Einführung mit Übungen als auch eine projektorientierte Arbeit.
Der erste Termin dient der Vorbesprechung. 
Bitte über StudIP anmelden. Zum Speichern der Arbeiten bitte geeignetes Speichermedium (z.B. USB-Stick) mitbringen.
Musikpädagogik-StudentInnen können im Verlauf dieses Kurses eine Prüfungs- bzw. Studienleistung (Portfolio) im Modul Musik und Medien erbringen.

Ezzat Nashashibi

Modul 9 - Musik und Medien II (3 CP)

6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-6-BM9-1Musik und Medien II: Basis
Music and Media: Basic

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:45 - 17:15 (4 Teaching hours per week)

Online-Kurs
Es finden zusätzlich zwei Samstags-Blöcke statt: Raum A 4160 im GW2. Termine werde noch bekanntgegeben (voraussichtlich September).
In dieser Veranstaltung erwerben die TeilnehmerInnen Grundkenntnisse und Fähigkeiten im Aufnehmen von Musik und Sprache, im Bearbeiten und Abmischen von Audioaufnahmen mit Audio-Software und im Beschallen.
Themenüberblick:
Mikrofoncharakteristiken und Mikrofonierung, Laufzeit- Intensitäts- und Äquivalenzstereofonie, Signalfluss in Mischpult, PA und DAW, Aufnahmeräume, Schallausbreitung, Beschallung, digitales Schneiden und Mixing (Panorama, Lautstärkerelationen, Klangbearbeitung, Export), Audio-Dateiformate, digitale Fehler, Effektkunde (frequenzselektive Verstärker, dynamische Regelverstärker, Hall etc.), Beurteilung von Audio-Aufnahmen.

Vermittlung der Inhalte:
An eine theoretische Einführung schließen sich i.d.R. Aufgaben an, um die Kenntnisse sofort praktisch umzusetzen. Nach Möglichkeit können dabei eigene kleine Projektideen innerhalb der Gruppe realisiert werden.

In den beiden Blockveranstaltungen gegen Semesterende erstellen die Teilnehmer*innen eine gemeinschaftliche Audio-Produktion.
Falls freie Plätze vorhanden sind, ist diese Pflichtveranstaltung im Studiengang BA Musikwissenschaft auch für weitere Studierende der Uni Bremen offen.
Der erste Termin dient der Vorbesprechung und der Vorstellung des Studios.

Ezzat Nashashibi

Modul 10 - Musikvermittlung (3 CP)

6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-6-BM10-1Formate der Musikvermittlung

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (3 Teaching hours per week)

Das Seminar findet zunächst im Fern-/Selbststudium statt.

Die nächsten Termine (Musikvermittlung II) werden im Laufe des Monats Mai bekannt gegeben.

Für das Seminar sind zahlreiche Referentinnen und Referenten aus Musikvermittlungskontexten eingeladen. Da derzeit eine Präsenzlehre ausgeschlossen ist, werden wir im Rahmen der Seminararbeit zunächst für die nächsten vier bis sechs Sitzungen eine theoriebasierte Grundlagenarbeit in Form von Lektüre realisieren, in welchem Begriffsschärfungen einen ersten Schwerpunkt bilden (die Texte erhalten Sie zu Beginn der offiziellen Vorlesungszeit). Nach jetzigen Planungen wäre eine Präsenzlehre in der zweiten Semesterhälfte oder aber eine Arbeitstagung mit den Referentinnen und Referenten im Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik im September oder Oktober als Blockveranstaltung denkbar. Andernfalls könnte versucht werden, die Referentinnen und Referenten in ein gemeinsames Videoforum einzubeziehen. In den nächsten Wochen erhalten Sie weitere Informationen.

Zum Seminar gehört eine schriftliche Ausarbeitung (Protokolle, Portfolios, wissenschaftliche Arbeiten, Reflexion u. v. m.), deren Form und Inhalt der Gegebenheiten im Laufe des Semesters angepasst und konkretisiert wird.

Prof. Dr. Alexander Cvetko
09-53-6-BM10-2Berufsfelder - Musikvermittlung

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 15:00 (1 Teaching hours per week)

Termine nach Vereinbarung.

Prof. Dr. Alexander Cvetko

General Studies und offene Angebote der Hochschule für Künste und sonstige Lehrveranstaltungen für Studentinnen und Studenten des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik

Course numberTitle of eventLecturer
09-52-GS-1Chor: Simple songs - simply songs

Kurs (Teaching)
ECTS: 3

Dates:
weekly (starts in week: 3) Mon. 19:30 - 22:00 (4 Teaching hours per week) GW1 Hörsaal Raum H0070

Additional dates:
Fri. 15.05.20 19:00 - 22:30 GW1 Hörssaal H0070
Sat. 16.05.20 14:00 - 20:00 GW 1 Hörsaal H0070
Fri. 10.07.20 18:00 - 22:30 GW1 Hörsaal H0070
Sat. 11.07.20 13:00 - 17:00 GW1 Hörsaal H0070

Veranstaltungsbeginn: Montag, 27.4.2020
Die Veranstaltung findet online statt. Der Zugang zum Zoom-Meeting für die erste Besprechung und Probe findet sich am 27.4. auf www.uni-bremen.de/orchester-chor/aktuell.

Alle Details zum Programm einschließlich der Termine für Wochenendproben und das Konzert finden sich auf https://www.uni-bremen.de/de/orchester-chor/aktuell/.

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-2Orchester: Ravels Bolero
Orchestra: Ravel's Bolero
Orchestra: Ravel's Bolero

Exercises (Teaching)
ECTS: 3

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 19:30 - 22:00 (4 Teaching hours per week) GW1 Hörsaal Raum H0070

Veranstaltungsbeginn: Mittwoch, 22.4.2020
Die Veranstaltung findet online statt. Der Zugang zum Zoom-Meeting für die erste Besprechung und Probe findet sich am 22.4. auf www.uni-bremen.de/orchester-chor/aktuell.

Neue Mitglieder nehmen vorher mit Susanne Gläß Kontakt auf.
http://www.uni-bremen.de/orchester-chor

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-5Großer Hochschulchor der HfK und der Uni Bremen
Choir of the University Bremen an University of Arts Bremen

Kurs (Teaching)
ECTS: 2

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 19:30 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.05, Kammermusiksaal

Weitere Infos: www.hochschulchor-bremen.de
HfK, Raum 1.05 / Kammermusiksaal

Ruscandra Popescu
09-52-GS-7Popchor

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 17:30 - 19:15 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.05, Kammermusiksaal

HfK, Raum 1.05 / Kammermusiksaal
Teilnahmevoraussetzung: Fähigkeit, die eigene Stimme zu kontrollieren und mehrstimmig zu singen. Für die Teilnahme ist ein Vorsingen erforderlich, Anmeldung unter rpopescu@hfk-bremen.de
Fachergänzende Studien/General Studies: 2 CP
Konzert: 29. Juni um 19 Uhr

Ruscandra Popescu
09-53-5-BM7-1Forschungskolloquium Systematische Musikwissenschaft

Colloquium (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 15:00 (2 Teaching hours per week)

Zoom-Meeting
Kommentar:
Das Forschungskolloquium richtet sich an Studierende der Musikwissenschaft und Musikpädagogik, die Studienabschlussarbeiten sowie Promotionsschriften im Bereich der Systematischen Musikwissenschaft bzw. unter Verwendung empirischer Methoden anfertigen. Neben der Auseinandersetzung mit den Arbeiten der teilnehmenden Studierenden werden wir spezifische Techniken der Literaturrecherche sowie der effizienten Lektüre wissenschaftlicher Texte vorstellen. Zudem werden wir für ein vertieftes Verständnis systematischer Musikforschung grundlegende Studien aus verschiedenen Forschungsrichtungen diskutieren und deren jeweilige Fachzeitschriften kennenlernen.
Das Kolloquium findet semesterübergreifend statt und kann im BA Musikwissenschaft als fachspezifisch erworbene Kreditpunkte für General Studies angerechnet werden.

Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-5-GS-2Musik und Medien: Digitale Audioproduktion

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Online Kurs
Das Angebot richtet sich an Studierende, die selbst ein Instrument spielen (oder mehrere) und ihre Musik (auch Band oder Ensemble) im Tonstudio der Uni Bremen aufnehmen möchten.
Alternativ sind auch Produktionen von Soundtracks zu visuellen Medien oder Hörspiele u.ä. möglich, wenn dafür überzeugende, realisierbare Ideen existieren.

Die Veranstaltung gliedert sich in Planungs- und Theoriesitzungen einerseits sowie Aufnahmetermine andererseits.

Planungs- und Theoriesitzungen:
Benennung der Projekte, inhaltliche und zeitliche Planung, Klärung von Fragen zur Mikrofonierung, Durchführung und Bearbeitung, Ggf. Präsentation und Diskussion von Arbeitsergebnissen. Insgesamt 5 Freitagstermine zu je 2 Stunden

Aufnahmetermine:
Gemeinsame Aufnahmen im Tonstudio mit gegenseitiger Unterstützung. Insgesamt 3 Termine zu je 6 Stunden am Samstag oder Sonntag nach vorheriger Absprache.

Der erste Termin dient der Vorbesprechung und der Vorstellung des Studios.

Ezzat Nashashibi
09-53-6-BM9-1Musik und Medien II: Basis
Music and Media: Basic

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:45 - 17:15 (4 Teaching hours per week)

Online-Kurs
Es finden zusätzlich zwei Samstags-Blöcke statt: Raum A 4160 im GW2. Termine werde noch bekanntgegeben (voraussichtlich September).
In dieser Veranstaltung erwerben die TeilnehmerInnen Grundkenntnisse und Fähigkeiten im Aufnehmen von Musik und Sprache, im Bearbeiten und Abmischen von Audioaufnahmen mit Audio-Software und im Beschallen.
Themenüberblick:
Mikrofoncharakteristiken und Mikrofonierung, Laufzeit- Intensitäts- und Äquivalenzstereofonie, Signalfluss in Mischpult, PA und DAW, Aufnahmeräume, Schallausbreitung, Beschallung, digitales Schneiden und Mixing (Panorama, Lautstärkerelationen, Klangbearbeitung, Export), Audio-Dateiformate, digitale Fehler, Effektkunde (frequenzselektive Verstärker, dynamische Regelverstärker, Hall etc.), Beurteilung von Audio-Aufnahmen.

Vermittlung der Inhalte:
An eine theoretische Einführung schließen sich i.d.R. Aufgaben an, um die Kenntnisse sofort praktisch umzusetzen. Nach Möglichkeit können dabei eigene kleine Projektideen innerhalb der Gruppe realisiert werden.

In den beiden Blockveranstaltungen gegen Semesterende erstellen die Teilnehmer*innen eine gemeinschaftliche Audio-Produktion.
Falls freie Plätze vorhanden sind, ist diese Pflichtveranstaltung im Studiengang BA Musikwissenschaft auch für weitere Studierende der Uni Bremen offen.
Der erste Termin dient der Vorbesprechung und der Vorstellung des Studios.

Ezzat Nashashibi

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
Von Studierenden für Studierende:
Schreibcoaching zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld (Teaching)

Melde Dich gerne bei den Coaches: coachfb9@uni-bremen.de

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.
Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.

Britta Petersen
Wissenschaftliche Schreibberatung
Individuelle Unterstützung Ihrer Schreibprojekte (Hausarbeit, Abschlussarbeit etc.)

Lernfeld (Teaching)

Aus aktuellem Anlass entfällt die persönliche Sprechstunde.

Britta Petersen
09-GS-1aVon Studierenden für Studierende: Selbstbewusst in die nächste Hausarbeit durch kreative Schreibtechniken

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 13.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.
Thu. 27.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.

Onlineveranstaltung zum wissenschaftlichen Schreiben begleitet durch Schreibcoaching:

Beim Schreiben werden Gedanken sortiert und strukturiert. Im Unialltag kann das (wissenschaftliche) Schreiben samt formaler Richtlinien oder Zeit- und Leistungsdruck durchaus schwerfallen und die Lust am Schreiben hemmen. Daher wollen wir uns in diesem Workshop positiven Schreiberfahrungen widmen. Wir werden uns die befreiende Kraft des Schreibens zu Nutze machen, um positive Gedanken und Ideen zu manifestieren und selbstbewusster in kommende wissenschaftliche Schreibprojekte zu gehen. Wir erproben außerdem Techniken zum Thema Zeitmanagement, Achtsamkeit und Konzentration.

Das Peer-to-Peer-Format „Von Studierenden für Studierende“ bietet einen geschützten Rahmen, in dem mögliche Unsicherheiten und Hindernisse beim wissenschaftlichen Arbeiten ausgetauscht werden können.

Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Termine:

1) Kreative Schreibtechniken, Achtsamkeit, Übungen zum Gedanken strukturieren; Motivation und Zeit finden.
2) Fokus auf aktuelle Schreibprojekte der Teilnehmer*innen und Übungen zum wissenschaftlichen Arbeiten. Die Inhalte der zweiten Sitzung werden in Absprache mit den Teilnehmer*innen bedarfsgerecht angepasst.

Asima Amriko steht als Schreibcoach für individuelle Fragen und Beratungstermine währende der Zeit zwischen den Veranstaltungen für individuelle Fragen zur Verfügung.

Britta Petersen
Asima Amriko
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende: Offenes Schreibatelier
Ort: Großes Atelier GW2 B3810

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Tue. 04.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 11.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 18.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 25.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 03.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 10.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 17.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 24.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 31.03.20 10:00 - 14:00
Fri. 01.05.20 10:00 - 12:00 Dieser Termin findet nicht statt!

Die Praxis des Schreibens ist Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens, wie auch kreativer Prozesse: indem ich formuliere, präzisiert sich meine Fragestellung und mein Forschungsinteresse, klären sich Gedanken, lassen sich Argumente finden und kommunizieren. Gerade deshalb ist das Schreiben eine Praxis, die nicht einfach gelingt, sondern immer wieder ein- und ausgeübt werden muss, egal ob das Studium gerade erst begonnen wurde, oder schon der Schritt in die Wissenschaft gelungen ist.

Zur Unterstützung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte (Essays, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) wird das offene Schreibatelier von studentischen Schreibcoaches betreut. Die Coaches geben Impulse für Schreibprozesse und (auch außerhalb des Jour Fixe) beraten individuell. Im Peer-to-Peer können Fragen und Schwierigkeiten, Ideen und Möglichkeiten thematisiert und gemeinsam angegangen werden.
Jeder Jour Fixe beginnt mit einer Übung, die den Einstieg in das Schreiben ermöglicht und bietet die Möglichkeit an eigenen Texten zu arbeiten.Studierende sind herzlich eingeladen, jederzeit dazuzukommen und zu entscheiden, wie lange Sie an Ihrem Projekt arbeiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um Änderungen und weitere Aktivitäten im Bereich des Schreibcoachings zu erfahren, können Sie sich jedoch gerne anmelden.

Britta Petersen
Dr. Bettina Henzler
09-GS-3-20Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:

Lernfeld (Teaching)

Die Studierwerkstatt https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/ bietet Ihnen, neben Veranstaltungen zum wissenschaftlichen Arbeiten, die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.