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Course Catalog

Study Program SoSe 2022

Französisch Fachwissenschaften/Fachdidaktik, M.Ed.

Französisch Fachwissenschaften/Fachdidaktik, M.Ed. - Ab Prüfungsordung 2013

FD3 - Profilmodul Fachdidaktik: Lernbedingungen und Innovationen im Französischunterricht

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
10-E77-2-FD3-1Mehrsprachigkeit

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed 10:15 - 11:45 GW1 A1260 (2 Teaching hours per week)
Karoline Heyder
10-E77-2-FD3-2Übung: Mehrsprachigkeit

Exercises (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu 18:15 - 19:45 MZH 1460 MZH 1090 (2 Teaching hours per week)
Karoline Heyder

FP - Fachdidaktisches Praxismodul: Analyse und Planung von Französischunterricht - 3 CP

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Grünewald, gruenewald@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
10-E77-1-FP-1Begleitseminar Französisch zum Praxissemester (Bremen)
Bis Ostern finden alle Termine online über Zoom statt Wie es danach weitergeht, wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Thu 16:15 - 17:45 (1 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu 03.03.22 16:15 - 17:45 online
Thu 17.03.22 16:15 - 17:45 online
Thu 31.03.22 16:15 - 17:45 online

Praxissemesterbegleitend sollen schwerpunktmäßig folgende Inhalte zum Gegenstand gemacht werden: Kompetenzorientierte Planung, Maßnahmen der Differenzierung, Lehrwerksarbeit und Materialgestaltung, Wortschatzarbeit und Grammatikvermittlung. Gleichzeitig soll die Veranstaltung ein Forum bieten, um aktuelle Angelegenheiten der Praktikantinnen und Praktikanten aufzugreifen und im gemeinsamen Dialog mehrperspektivisch zu betrachten.

Katrin Grigat ((LB))
10-E77-1-FP-2Begleitseminar Französisch zum Fachpraktikum (Oldenburg)
Termine nach Vereinbarung.

Exercises (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon 18:15 - 19:45

Praxissemesterbegleitend sollen schwerpunktmäßig folgende Inhalte zum Gegenstand gemacht werden: Kompetenzorientierte Planung, Maßnahmen der Differenzierung, Lehrwerksarbeit und Materialgestaltung, Wortschatzarbeit und Grammatikvermittlung. Gleichzeitig soll die Veranstaltung ein Forum bieten, um aktuelle Angelegenheiten der Praktikantinnen und Praktikanten aufzugreifen und im gemeinsamen Dialog mehrperspektivisch zu betrachten.

Karoline Heyder

Wahlplichtbereich: C1a/C1b/C2.1a/C2.1b

C1b - Profilmodul Linguistik b: Frankophonie: sprachliche Dimensionen

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, kmutz@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
10-77-6-C1b-1Französischbasierte Kreolsprachen - créoles à base lexicale française
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue 10:15 - 11:45 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)

In der Veranstaltung wollen wir die französisch-basierten Kreolsprachen aus vielerlei Perspektiven beleuchten und uns dabei u.a. mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: Wie sind die (französisch-basierten) Kreolsprachen entstanden? Was sind ihre sprachlichen Charakteristika? Welche soziolinguistischen Faktoren sind bei ihrer Beschreibung insbesondere zu berücksichtigen? Wie stellt sich das (historische) Verhältnis zwischen Französisch und den jeweiligen Kreolsprachen dar? Wie ist ihre gegenseitige (sprachliche) Einflussnahme? Bei der Beantwortung dieser Fragen wird auch auf das Regional-Französische in den kreolophonen Gebieten, sowie auf Kreolsprachen in nicht-kreolophonen Migrationskontexten eingegangen werden.
Es sollen sowohl die Gemeinsamkeiten französisch-basierter Kreolsprachen als auch die Spezifika einzelner Kreolsprachen erarbeitet werden. Um die charakteristischen Eigenschaften französischer Kreolsprachen (hinsichtlich Entstehung, sprachlicher Struktur, soziolinguistischen Gegebenheiten) herauszustellen, werden wir immer wieder auch eine kontrastive Perspektive relativ zu anderen Kreolsprachen und zum Französischen einnehmen.
Literaturhinweise:
Hazaël-Massieux, Christine (2011): Les créoles à base française. Paris, Ophrys.
Stein, Peter (2017): Kreolisch und Französisch. 2. neu bearbeitete und ergänzte Auflage. Unter Mitwirkung von Katrin Mutz. Berlin, de Gruyter.
Vellupilai, Viveka (2015): Pidgins, Creoles, and Mixed Languages: an Introduction. Amsterdam, John Benjamins.

Dr. Katrin Mutz

C2.1b -Profilmodul Literatur- und Kulturwissenschaft b: Frankophonie: Literarische und kulturelle Dimensionen

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Karen Struve, struve@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
10-77-6-C2.1b-1L’œuvre de Leïla Slimani

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue 10:15 - 11:45 (2 Teaching hours per week)

Ces dernières années, Leïla Slimani a fait une ascension fulgurante en France: après Dans le jardin de l’ogre (2014), dans lequel une femme socialement établie mais s’ennuyant à mort dans son quotidien professionnel et familial est à la recherche d’une satisfaction physique, son roman Chanson douce (2016) se voit décerner le plus grand prix littéraire français: le prix Goncourt. Comme dans son premier roman, l’idylle bourgeoise y est brutalement détruite : Slimani décrit les abîmes sanglants et inquiétants qui peuvent s’ouvrir lorsqu’un couple de bobos parisiens typiques laisse entrer chez eux une nounou inconnue. Après d’autres ouvrages sur la morale sexuelle ambivalente de la femme marocaine sous la forme d’un roman graphique (Paroles d’honneur, 2017) ou encore après son essai autobiographique et autopoétique sur une nuit passée toute seule dans un musée italien (Le parfum des fleurs la nuit, 2021), Slimani a récemment publié deux volumes d’une trilogie qui retrace l’histoire des relations franco-marocaines à travers une histoire familiale (autobiographique) : Le pays des autres (2020 & 2022). Outre ses œuvres littéraires, Slimani prend la parole engagée dans les débats politiques sur les questions de l’intégration, du rôle de la femme ou de la francophonie.
Le séminaire est centré sur des lectures intenses des œuvres littéraires de Slimani (à l’aide des extraits). Ces analyses sont accompagnées d’une part par ses connotations politiques et la réception de ses œuvres dans la critique littéraire française (et internationale) ; d’autre part, les interprétations sont exercées et soumises à une réflexion critique. Les étudiant.e.s peuvent ainsi approfondir leurs connaissances théoriques et méthodologiques et exercer leurs compétences d’interprétation.
Au cours du séminaire, nous travaillons avec des extraits de textes, mais chaque étudiant.e doit avoir lu (au moins) un roman dans son intégralité. Le cours se déroulera en français.

Bibliographie des textes primaires:
Slimani Leïla. Dans le jardin de l’ogre: roman. Gallimard, 2014.
– Chanson douce. Gallimard, 2016.
– Le diable est dans les details. La Tour d’Aigues: L’Aube 2016.
– /Cory, Laetita: Paroles d’honneur. Éditions des Arénes 2017.
– Le pays des autres. Gallimard, 2020.
– Le parfum des fleurs la nuit. Stock, 2021.
– Le pays des autres I & II. Gallimard, 2020 & 2022.
Weiterführende Literatur und Informationen zum Ablauf und Studien- und Prüfungsleistungen werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben und via StudIP allen Kursteilnehmenden zugänglich gemacht.

Prof. Dr. Karen Struve

FD 5 - Modul Masterarbeit Fachdidaktik Französisch - 21 CP

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
10-E77-4-FD5-1Abschlussmodul zur Begleitung der Masterarbeit im Fach Französisch - Teil 2

Seminar (Teaching)
ECTS: 21

Additional dates:
Wed 20.04.22 10:00 - 14:00 tba
Mon 25.04.22 14:00 - 18:00
Wed 08.06.22 10:00 - 14:00
Mon 20.06.22 14:00 - 18:00

Diese Veranstaltung widmet sich intensiv der Betreuung der Masterarbeit im Fach Französisch Fachdidaktik. Sie müssen diese Veranstaltung besuchen, wenn Sie in der Französischdidaktik Ihre Masterarbeit anfertigen wollen. Im Seminar werden Sie bei der Themensuche, der Formulierung der Forschungsfragen und des Erkenntnisinteresses begleitet. Außerdem finden Workshops zu unterschiedlichen Erhebungsinstrumenten wie Leitfadeninterview, Fragebogen oder Videographie statt.
Literatur und Seminarverlauf werden in der ersten Sitzung besprochen.

Dr. Georgia Gödecke

Zusätzliche Veranstaltungen

Course numberTitle of eventLecturer
10-E77-3-Z-1Fremdsprachendidaktik als Ausbildungs- und Wissenschaftsdisziplin
Digital über ZOOM

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu 16:15 - 17:45 Online (2 Teaching hours per week) Digital über ZOOM

Die Veranstaltung richtet sich an fortgeschrittene Studierende der Fremdsprachendidaktik und ist geöffnet für Promotionsstudierende. Im Seminar gehen wir Fragen nach wie z.B.
• Wie muss sich Lehren und Lernen im Kontext starker Umbrüche des Bildungssystems und bei einer hohen Diversität der Lernenden verändern und wie finden diese Veränderungen statt?
• Welche Interventionen – d.h. Lernarrangements/ Designs – können Veränderungsprozesse initiieren und befördern? Was unterstützt und was behindert Wandel?

Prof. Dr. Andreas Grünewald
10-E77-3-Z-2Wissenschaftliches Schreiben in der Fremdsprachendidaktik

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Wed 20.04.22 15:00 - 18:00
Wed 01.06.22 15:00 - 18:00
Wed 08.06.22 15:00 - 18:00

Jede Disziplin verfügt über eigene fachsprachliche Systeme, so auch die Fremdsprachendidaktik. Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen der Veranstaltung in einem ersten Block untersucht, was unter fachspezifischer Sprachlichkeit speziell in der Fremdsprachendidaktik zu verstehen ist – u.a. in Hinblick auf Schlüsselbegriffe, didaktisch-methodische Prinzipien und eine angemessene Fachterminologie.In diesem Rahmen werden anhand von konkreten Beispielen auch mögliche Gefahren oder Stolpersteine diskutiert, so z.B. ein unverbundenes „Namedropping“ oder das Aufstellen von Behauptungen, die nur scheinbar wissenschaftlich sind, aber die Ansprüche an Wissenschaftlichkeit wie das Kriterium der Nachprüfbarkeit nicht erfüllen. An dieser Stelle werden konkrete Tipps gegeben, die einen pseudowissenschaftlichen Stil zu vermeiden helfen.
Ein weiterer Block beschäftigt sich mit der Frage, wie ein kompetenter Umgang mit fachspezifischen Quellen gelingen kann. Neben Übersichten und Beispielen zu Zitierweisen wird in diesem Rahmen erarbeitet, wie sich eigene Gedanken und Argumentationslinien in Anlehnung an den aktuellen Forschungsstand eines fachdidaktischen Themas entwickeln und entsprechend kenntlich machen lassen. Es wird zum einen reflektiert, dass wissenschaftliche Texte keine bloßen Ansammlungen von Zitaten und Zusammenfassungen sind, und zum anderen, dass die eigene Position entwickelt und im Forschungsdiskurs verortet werden muss.
Neben solchen Auseinandersetzungen werden im letzten Praxisblock ganz konkrete Tipps zur Strukturierung und inhaltlichen Schärfung der individuellen Ausarbeitungen der Teilnehmer:innen gegeben sowie Feedback zu mitgebrachten Arbeitsproben. Darüber hinaus besteht das Angebot zu Einzelberatungen sowie zu gemeinsamer Schreibzeit.

Dr. Georgia Gödecke

Prüfungsordnung M.Ed. Gymnasium Französisch (Koop OL)

FD3 - Profilmodul Fachdidaktik: Lernbedingungen und Innovationen im Französischunterricht - 6 CP

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
10-E77-2-FD3-1Mehrsprachigkeit

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed 10:15 - 11:45 GW1 A1260 (2 Teaching hours per week)
Karoline Heyder
10-E77-2-FD3-2Übung: Mehrsprachigkeit

Exercises (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu 18:15 - 19:45 MZH 1460 MZH 1090 (2 Teaching hours per week)
Karoline Heyder

Wahlplichtbereich: C1a/C1b/C2.1a/C2.1b - ein Profilmodul Fachwissenschaften - 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz kmutz@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
10-77-6-C1b-1Französischbasierte Kreolsprachen - créoles à base lexicale française
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue 10:15 - 11:45 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)

In der Veranstaltung wollen wir die französisch-basierten Kreolsprachen aus vielerlei Perspektiven beleuchten und uns dabei u.a. mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen: Wie sind die (französisch-basierten) Kreolsprachen entstanden? Was sind ihre sprachlichen Charakteristika? Welche soziolinguistischen Faktoren sind bei ihrer Beschreibung insbesondere zu berücksichtigen? Wie stellt sich das (historische) Verhältnis zwischen Französisch und den jeweiligen Kreolsprachen dar? Wie ist ihre gegenseitige (sprachliche) Einflussnahme? Bei der Beantwortung dieser Fragen wird auch auf das Regional-Französische in den kreolophonen Gebieten, sowie auf Kreolsprachen in nicht-kreolophonen Migrationskontexten eingegangen werden.
Es sollen sowohl die Gemeinsamkeiten französisch-basierter Kreolsprachen als auch die Spezifika einzelner Kreolsprachen erarbeitet werden. Um die charakteristischen Eigenschaften französischer Kreolsprachen (hinsichtlich Entstehung, sprachlicher Struktur, soziolinguistischen Gegebenheiten) herauszustellen, werden wir immer wieder auch eine kontrastive Perspektive relativ zu anderen Kreolsprachen und zum Französischen einnehmen.
Literaturhinweise:
Hazaël-Massieux, Christine (2011): Les créoles à base française. Paris, Ophrys.
Stein, Peter (2017): Kreolisch und Französisch. 2. neu bearbeitete und ergänzte Auflage. Unter Mitwirkung von Katrin Mutz. Berlin, de Gruyter.
Vellupilai, Viveka (2015): Pidgins, Creoles, and Mixed Languages: an Introduction. Amsterdam, John Benjamins.

Dr. Katrin Mutz
10-77-6-C2.1b-1L’œuvre de Leïla Slimani

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue 10:15 - 11:45 (2 Teaching hours per week)

Ces dernières années, Leïla Slimani a fait une ascension fulgurante en France: après Dans le jardin de l’ogre (2014), dans lequel une femme socialement établie mais s’ennuyant à mort dans son quotidien professionnel et familial est à la recherche d’une satisfaction physique, son roman Chanson douce (2016) se voit décerner le plus grand prix littéraire français: le prix Goncourt. Comme dans son premier roman, l’idylle bourgeoise y est brutalement détruite : Slimani décrit les abîmes sanglants et inquiétants qui peuvent s’ouvrir lorsqu’un couple de bobos parisiens typiques laisse entrer chez eux une nounou inconnue. Après d’autres ouvrages sur la morale sexuelle ambivalente de la femme marocaine sous la forme d’un roman graphique (Paroles d’honneur, 2017) ou encore après son essai autobiographique et autopoétique sur une nuit passée toute seule dans un musée italien (Le parfum des fleurs la nuit, 2021), Slimani a récemment publié deux volumes d’une trilogie qui retrace l’histoire des relations franco-marocaines à travers une histoire familiale (autobiographique) : Le pays des autres (2020 & 2022). Outre ses œuvres littéraires, Slimani prend la parole engagée dans les débats politiques sur les questions de l’intégration, du rôle de la femme ou de la francophonie.
Le séminaire est centré sur des lectures intenses des œuvres littéraires de Slimani (à l’aide des extraits). Ces analyses sont accompagnées d’une part par ses connotations politiques et la réception de ses œuvres dans la critique littéraire française (et internationale) ; d’autre part, les interprétations sont exercées et soumises à une réflexion critique. Les étudiant.e.s peuvent ainsi approfondir leurs connaissances théoriques et méthodologiques et exercer leurs compétences d’interprétation.
Au cours du séminaire, nous travaillons avec des extraits de textes, mais chaque étudiant.e doit avoir lu (au moins) un roman dans son intégralité. Le cours se déroulera en français.

Bibliographie des textes primaires:
Slimani Leïla. Dans le jardin de l’ogre: roman. Gallimard, 2014.
– Chanson douce. Gallimard, 2016.
– Le diable est dans les details. La Tour d’Aigues: L’Aube 2016.
– /Cory, Laetita: Paroles d’honneur. Éditions des Arénes 2017.
– Le pays des autres. Gallimard, 2020.
– Le parfum des fleurs la nuit. Stock, 2021.
– Le pays des autres I & II. Gallimard, 2020 & 2022.
Weiterführende Literatur und Informationen zum Ablauf und Studien- und Prüfungsleistungen werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben und via StudIP allen Kursteilnehmenden zugänglich gemacht.

Prof. Dr. Karen Struve

C4 - Profilmodul Sprachpraxis - 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Aïssatou Bouba , bouba@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
10-77-6-C4-1Atelier de théâtre

Exercises (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed 10:15 - 13:45 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (4 Teaching hours per week)
weekly (starts in week: 9) Thu 11:00 - 14:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Additional dates:
Wed 13.07.22 10:15 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Bernard Ginsbourger
10-77-6-C4-2Unité thématique: langue et littérature II

Exercises (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri 10:15 - 11:45 GW2 A4020 GW1 B2070 GW2 A4330 (2 Teaching hours per week)
Aissatou Bouba
10-77-6-C4-3Unité thématique Langue et linguistique II

Exercises (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu 10:15 - 11:45 GW1-HS H1000 (2 Teaching hours per week)
Aissatou Bouba
10-77-6-C4-5Traduction II: allemand-français

Exercises (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri 12:15 - 13:45 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)
Aissatou Bouba

Wahlplichtbereich: C1a - OL/C1b-OL/C2.1a-OL/C2.1b-OL/- ein weiteres Profilmodul im Wahlpflichtbereich - 3 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz kmutz@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
10-77-6-C2.1a-1Théories et concepts contemporains de la relation entre littérature et émotion

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed 16:15 - 17:45 GW2 B1820 (2 Teaching hours per week)

Est-ce qu’on peut s’imaginer un texte littéraire qui ne parle pas d’émotions ? L’essence de la littérature ne réside-t-elle pas justement dans la façon dont on peut raconter ses expériences personnelles et humaines, faire naître de grandes émotions en quelques mots dans des poèmes ou de les mettre en scène de manière dramatique au théâtre ? Et la littérature n’exploite-t-elle pas l’ensemble du spectre émotionnel : de l’amour et de l’amitié, à la colère, la tristesse, la peur et la résignation, en passant par la nostalgie et la mélancolie ? Alors, pourquoi réfléchir à cette évidence ? Précisément pour cette raison ! Est-il tout à fait vrai que tous les textes littéraires traitent des émotions ? Quelle est alors la fonction de la littérature : école des sentiments, évacuation des pulsions, évasion, formation de l’empathie ?
Ces questions animent à la fois tout un domaine de recherche actuel international qui s’établit sous la désignation des Études des émotions affects (Emotion and Affect Studies) et qui a beaucoup à offrir aux études littéraires. Le séminaire s’intéresse à ces approches et aux réflexions sur la différence conceptuelle entre sentiment, émotion et affect, afin de les rendre fructueuses pour des analyses de textes exemplaires de la littérature française et francophone. Sur la base d’une sélection de textes littéraires sur l’amour, la joie, la peur, la tristesse et la haine, les procédés littéraires d’évocation des émotions seront analysés et mis en corrélation avec les contextes sociaux, culturels et l’histoire de la réception.
Le cours se déroulera en français.

Bibliographie sélective:
Ciompi, L. Die emotionalen Grundlagen des Denkens: Entwurf einer fraktalen Affektlogik. Göttingen : Vandenhoeck & Ruprecht, 42016.
Goldzink, J. Le sang du récit: essai sur les passions romanesques du XVIIe au XIXe siècles. Paris : Classiques Garnier, 2020.
Kappelhoff, E. Emotionen: ein interdisziplinäres Handbuch. Berlin : J.B. Metzler Verlag, , 2019.
Koppenfels M. von/Zumbusch C. (éd.). Handbuch Literatur & Emotionen. Berlin/ Boston : De Gruyter, 2016.
Slaby J. « Drei Haltungen der Affect Studies ». In: Pfaller L./ Wiesse B. (éd.). Stimmungen und Atmosphären. Wiesbaden : Springer Fachmedien Wiesbaden, 2018. p. 53 81
Tholen T. et al. (éd). Große Gefühle – in der Literatur. Hildesheim : Georg Olms Verlag, 2017.

Weiterführende Literatur und Informationen zum Ablauf und Studien- und Prüfungsleistungen werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben und via StudIP allen Kursteilnehmenden zugänglich gemacht.

Prof. Dr. Karen Struve

FD 5 - Modul Masterarbeit Fachdidaktik Französisch - 21 CP

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de

In dem FD5 Modul Masterarbeit sind neben der Masterarbeit und dem Kolloquium zwei Begleitveranstaltungen semesterbegleitend (die erste im 3. Semester und die zweite im 4. Semester) zu belegen.

Kooperationsstudierende, die an der Universität Bremen in der Fachdidaktik ihre Masterarbeit schreiben wollen, müssen zusätzlich zum Abschlussmodul ein weiteres fachdidaktisches Angebot belegen, um die erforderlichen 27 CP zu erreichen. Wird die Masterarbeit in Fachwissenschaften geschrieben, muss ein wei-teres fachwissenschaftliches Modul im Wahlpflichtbereich im Umfang von 6 CP absolviert werden. Diese Studierenden sollten sich frühzeitig im Fach beraten lassen. Die zusätzlich erbrachten Leistungen werden im Fach schriftlich bestätigt.
Course numberTitle of eventLecturer
10-E77-4-FD5-1Abschlussmodul zur Begleitung der Masterarbeit im Fach Französisch - Teil 2

Seminar (Teaching)
ECTS: 21

Additional dates:
Wed 20.04.22 10:00 - 14:00 tba
Mon 25.04.22 14:00 - 18:00
Wed 08.06.22 10:00 - 14:00
Mon 20.06.22 14:00 - 18:00

Diese Veranstaltung widmet sich intensiv der Betreuung der Masterarbeit im Fach Französisch Fachdidaktik. Sie müssen diese Veranstaltung besuchen, wenn Sie in der Französischdidaktik Ihre Masterarbeit anfertigen wollen. Im Seminar werden Sie bei der Themensuche, der Formulierung der Forschungsfragen und des Erkenntnisinteresses begleitet. Außerdem finden Workshops zu unterschiedlichen Erhebungsinstrumenten wie Leitfadeninterview, Fragebogen oder Videographie statt.
Literatur und Seminarverlauf werden in der ersten Sitzung besprochen.

Dr. Georgia Gödecke

D1 - OL Abschlussmodul Sprachwissenschaft - 21 CP

Course numberTitle of eventLecturer
10-77-6-D1-1Abschlussmodul französische Sprachwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon 14:00 - 15:30 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende im BA-Studiengang Frankoromanistik im dritten Studienjahr, die eine linguistische BA-Arbeit verfassen.
In der Veranstaltung sollen die Studierenden zum einen die Thematik ihrer sprachwissenschaftlichen BA-Arbeiten vorstellen und ihre (Vor-)Überlegungen zur Diskussion stellen können. Es sollen zum anderen aber auch Fragen und Probleme praktischer Art – bzgl. Themensuche, Zeitmanagement, Datenrecherche, Korpusanalyse, Präsentationsformen u.ä. – miteinander besprochen werden.

Dr. Katrin Mutz

D2 - OL Abschlussmodul Literatur- und Kulturwissenschaft - 21 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Karen Struve, struve@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
10-77-6-D2-1Begleitseminar zum Abschlussmodul Literatur- und Kulturwissenschaft

Colloquium (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed 14:15 - 15:45 (2 Teaching hours per week)

Auf zur Bachelorarbeit! In diesem Begleitseminar zum Abschlussmodul steht die Vorbereitung und Begleitung des Schreibprozesses der Bachelorarbeit im Zentrum: von der Entwicklung erster Ideen bis zur Forschungsfrage, von der Wiederholung literatur- und kulturwissenschaftlicher Theorien und Methoden bis hin zu exemplarischen Analysen, von der Wiederholung und Vertiefung von Techniken wissenschaftlichen Arbeitens bis hin zu Recherchetipps und -tricks. Die Studierenden bekommen formale und inhaltliche Hinweise zur Abfassung ihrer Arbeit und erhalten die Gelegenheit, ihr Projekt vorzustellen, sowie Beratung und konstruktive Kritik.
Im Rahmen des Seminars stellt jede:r Studierende:r in einer mündliche Präsentation die Gliederung und Fragestellung, Methoden und den Stand der jeweiligen Arbeit im Plenum vor und bekommt individuelles Feedback. Im Austausch mit anderen Studierenden und Lehrenden wird das jeweilige Thema fokussiert und weiterentwickelt. Die kontinuierliche Arbeit an der eigenen Thesis durch dieses Begleitseminar in Verbindung mit der Präsentation eigener Arbeitsschritte soll einen intensiven und zielorientierten Schreibprozess ermöglichen.
Für die Länge der BA-Arbeiten gilt: 80.000 Zeichen und höchstens 100.000 Zeichen (ohne Leerzeichen und Anhänge).
Das Begleitseminar ist Pflicht im Profilfach. Es wird in der Lehramtsoption auf die Punkte der Schlüsselqualifikationen angerechnet. Hier ist es zwar eine fakultative aber in der Lehramtsoption dringend empfohlene Veranstaltung.
Voraussetzungen und Zielgruppe:
Mindestens 75 CP im Profilfach, mindestens 45 CP im Fach Französisch in der Lehramtsoption.
Empfohlen wird der erfolgreiche Abschluss der Module A1, A2, A3, A4, B1, B2a und B3.
Es handelt sich um ein gemeinsames Begleitseminar für literaturwissenschaftliche und landeswissenschaftliche/kulturwissenschaftliche Abschlussarbeiten.

Zur Vorbereitung:
https://www.uni-bremen.de/fb-10/fachbereich/studienzentrum/schreibwerkstatt/empfehlungen-downloads-und-links

https://blogs.uni-bremen.de/schreibportalfb910/

Und Literaturempfehlungen (als eBooks via SUUB) von Gabi Meihswinkel:
https://blogs.uni-bremen.de/schreibportalfb910/workshops-materialien-literaturempfehlungen/

Prof. Dr. Karen Struve

Prüfungsordnung M.Ed. Wirtschaftspädagogik Französisch (KOOP OL) 2015

A1 - Basismodul Linguistik - 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz kmutz@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
10-77-2-A1b-1Einführung in die Linguistik des Französischen, 2. Teil

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue 14:15 - 15:45 GW2 B2900 (2 Teaching hours per week)

In zweiten Teil der Einführung in die frz. Linguistik werden wir folgende Themenschwerpunkte behandeln: Korpuslinguistik, Pragmatik, Diskurslinguistik, Textlinguistik, Varietätenlinguistik. Des weiteren werden wir uns aus diachroner Perspektive mit dem Französischen befassen (z.B. Altfranzösisch, Mittelfranzösisch).
Referenzwerke: u.a.
Kaiser, G. (2014), Romanische Sprachgeschichte. Paderborn, W. Fink
Kolboom, J. et al. (eds.) (2008), Handbuch Französisch. 2. Auflage. Berlin, Schmidt.
Sokol, M. (2007), Sprachwissenschaft Französisch. Eine Einführung mit thematischem Reader. 2. Auflage. Tübingen, Narr.
Stein, A. (2014), Einführung in die französische Sprachwissenschaft. 4. aktualisierte und erw. Auflage. Stuttgart, Metzler.
Yaguello, M. (2003), Le grand livre de la langue française. Paris, Éditions du Seuil.

Dr. Katrin Mutz
10-77-2-A1b-2Übung zur Einführung in die Linguistik des Französischen

Exercises (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue 16:00 - 17:30 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)

Die Veranstaltung soll in erster Linie dazu dienen, die in der Einführungsveranstaltung vermittelten Inhalte durchzusprechen, zu diskutieren, anzuwenden und zu üben. Außerdem sollen weitere Kompetenzen in den Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens erlernt werden.

Dr. Katrin Mutz

A2 - Basismodul Literaturwissenschaft - 6 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Karen Struve, struve@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
10-77-2-A2b-1Einführung in die französische Literaturwissenschaft: Literaturgeschichte und Textanalyse - Gruppe A

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu 10:15 - 11:45 SFG 1020 (2 Teaching hours per week)

In diesem Seminar stehen Auszüge aus ausgewählten Klassikern der französischen und frankophonen Literaturgeschichte vom 17.-21. Jahrhundert im Zentrum, die in Frankreich für Skandale und Empörung gesorgt haben: Die skandalöse Zeitreise beginnt mit dem 1664 von Molière aufgeführten Theaterstück Tartuffe, das als skandalöse Religionssatire von Ludwig XIV. verboten wurde. Diderot sorgte dann im 18. Jahrhundert mit seinem Werk Jacques le fataliste et son maître für einiges Aufsehen, weil in seinem Erzähltext Leser-, Erzähler- und Figurenstimmen munter durcheinander zu Wort kommen und spielerisch die Grenzen der Literatur und Philosophie ausloten. In seiner Gedichtsammlung Les fleurs du mal (Erstveröffentlichung: 1857) provozierte und schockierte Baudelaire derart die Leserschaft, dass der Autor wegen Gotteslästerung und Störung der öffentlichen Moral angeklagt wurde. Im 20. Jahrhundert löste Colette einen kleinen Skandal mit Le Blé en herbe (1923) aus, in dem die Autorin die erste (emotionale wie physische) Liebe zweier Jugendlicher schilderte. Unsere Zeitreise durch die skandalösen Klassiker endet mit dem von Leïla Slimani geschriebenen Psychothriller Chanson douce (um eine mordende nounou) sowie mit einen Blick auf weitere frankophone Gegenwartsliteraturen.
Ziel des Seminars ist es, die Anwendung des zuvor vermittelten methodischen und theoretischen Wissens (aus der A2a-Vorlesung zur Einführung in die französische Literaturwissenschaft) mit Bezug auf französischsprachige Literaturen einzuüben und eine literaturgeschichtliche Kontextualisierung vorzunehmen. Anhand eines anthologischen Korpus werden die textsortenspezifischen Analyseverfahren eingeübt und literarhistorisch kontextualisiert. Diese exemplarisch angelegten literaturhistorischen Kenntnisse werden systematisch vertieft. Ausgehend von einer Beschäftigung mit Fragen wie Kanon, Periodisierung und Periodisierungseinheiten soll zugleich ein erster Überblick über die Literaturgeschichte der französischen und frankophonen Literatur erarbeitet werden.

Auswahlbibliographie

Primärliteratur
Baudelaire, Charles/Sautermeister, Gert. Les Fleurs du mal. Traduit par Marlis Thiel. Würzburg: Königshausen u. Neumann, 2018.
Colette. Le blé en herbe. Paris : Garnier-Flammarion, 1969.
Diderot, Denis. Jacques le fataliste et son maître. Textes littéraires français. Genève : Droz, 1976.
Molière. Le Tartuffe : ou l’Imposteur. Introduction et notes par Suzanne Rossat-Mignot. Édité par S. Rossat-Mignot. Paris : Éditions sociales, 1958.
Slimani, Leïla. Chanson douce. Paris : Gallimard, 2016.

Sekundärliteratur
Asholt W. Französische Literatur des 19. Jahrhunderts: Lehrbuch Romanistik. Stuttgart : Verlag J.B. Metzler, 2006.
Grimm Jürgen/Hartwig, Susanne (Hg.). Französische Literaturgeschichte. Stuttgart : Verlag J.B. Metzler, 2014.

Gröne Max/Reiser, Frank. Französische Literaturwissenschaft: Eine Einführung. Tübingen : Narr Francke Attempto, 2017.
Hartwig, Susanne. Einführung in die französische Literatur- und Kulturwissenschaft. Stuttgart : Verlag J.B. Metzler, 2007.
Klinkert, Thomas. Einführung in die französische Literaturwissenschaft. Berlin : Erich Schmidt Verlag, 2017.
Mecke, Jochen/Wetzel, Hermann H. (Hg.). H. Französische Literaturwissenschaft: Mit multimedialen Lern- und Übungsmitteln auf CD-ROM. Stuttgart : UTB GmbH, 2009.
Nünning, Ansgar (Hg.). Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie: Ansätze - Personen – Grundbegriffe. Stuttgart : Verlag J.B. Metzler, 2013.
Nünning, Ansgar/Nünning, Vera (Hg.). Methoden der literatur- und kulturwissenschaftlichen Textanalyse: Ansätze - Grundlagen – Modellanalysen. Stuttgart Weimar : Metzler, 2010.
Poppenberg, Gerhard. Heidelberger Einführung in die Literaturwissenschaft für Romanisten. Heidelberg : Universitätsverlag Winter, 2019.


Weiterführende Literatur und Informationen zum Ablauf und Studien- und Prüfungsleistungen werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben und via StudIP allen Kursteilnehmenden zugänglich gemacht.

Eine offene Zotero-Datenbank mit Basisliteratur für französische Literatur- und Kulturwissenschaft und direkten Links zu e-Ressourcen der SuUB (soweit vorhanden) befindet sich hier: https://www.zotero.org/groups/4581985/basisliteratur_franzsische_literatur-_und_kulturwissenschaft

Prof. Dr. Karen Struve
10-77-2-A2b-2Einführung in die französische Literaturwissenschaft: Literaturgeschichte und Textanalyse - Gruppe B

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri 14:15 - 15:45 MZH 1460 MZH 1100 MZH 6200 (2 Teaching hours per week)

In diesem Seminar stehen Auszüge aus ausgewählten Klassikern der französischen und frankophonen Literaturgeschichte vom 17.-21. Jahrhundert im Zentrum, die in Frankreich für Skandale und Empörung gesorgt haben: Die skandalöse Zeitreise beginnt mit dem 1664 von Molière aufgeführten Theaterstück Tartuffe, das als skandalöse Religionssatire von Ludwig XIV. verboten wurde. Diderot sorgte dann im 18. Jahrhundert mit seinem Werk Jacques le fataliste et son maître für einiges Aufsehen, weil in seinem Erzähltext Leser-, Erzähler- und Figurenstimmen munter durcheinander zu Wort kommen und spielerisch die Grenzen der Literatur und Philosophie ausloten. In seiner Gedichtsammlung Les fleurs du mal (Erstveröffentlichung: 1857) provozierte und schockierte Baudelaire derart die Leserschaft, dass der Autor wegen Gotteslästerung und Störung der öffentlichen Moral angeklagt wurde. Im 20. Jahrhundert löste Colette einen kleinen Skandal mit Le Blé en herbe (1923) aus, in dem die Autorin die erste (emotionale wie physische) Liebe zweier Jugendlicher schilderte. Unsere Zeitreise durch die skandalösen Klassiker endet mit dem von Leïla Slimani geschriebenen Psychothriller Chanson douce (um eine mordende nounou) sowie mit einen Blick auf weitere frankophone Gegenwartsliteraturen.
Ziel des Seminars ist es, die Anwendung des zuvor vermittelten methodischen und theoretischen Wissens (aus der A2a-Vorlesung zur Einführung in die französische Literaturwissenschaft) mit Bezug auf französischsprachige Literaturen einzuüben und eine literaturgeschichtliche Kontextualisierung vorzunehmen. Anhand eines anthologischen Korpus werden die textsortenspezifischen Analyseverfahren eingeübt und literarhistorisch kontextualisiert. Diese exemplarisch angelegten literaturhistorischen Kenntnisse werden systematisch vertieft. Ausgehend von einer Beschäftigung mit Fragen wie Kanon, Periodisierung und Periodisierungseinheiten soll zugleich ein erster Überblick über die Literaturgeschichte der französischen und frankophonen Literatur erarbeitet werden.

Auswahlbibliographie

Primärliteratur
Baudelaire, Charles/Sautermeister, Gert. Les Fleurs du mal. Traduit par Marlis Thiel. Würzburg: Königshausen u. Neumann, 2018.
Colette. Le blé en herbe. Paris : Garnier-Flammarion, 1969.
Diderot, Denis. Jacques le fataliste et son maître. Textes littéraires français. Genève : Droz, 1976.
Molière. Le Tartuffe : ou l’Imposteur. Introduction et notes par Suzanne Rossat-Mignot. Édité par S. Rossat-Mignot. Paris : Éditions sociales, 1958.
Slimani, Leïla. Chanson douce. Paris : Gallimard, 2016.

Sekundärliteratur
Asholt W. Französische Literatur des 19. Jahrhunderts: Lehrbuch Romanistik. Stuttgart : Verlag J.B. Metzler, 2006.
Grimm Jürgen/Hartwig, Susanne (Hg.). Französische Literaturgeschichte. Stuttgart : Verlag J.B. Metzler, 2014.

Gröne Max/Reiser, Frank. Französische Literaturwissenschaft: Eine Einführung. Tübingen : Narr Francke Attempto, 2017.
Hartwig, Susanne. Einführung in die französische Literatur- und Kulturwissenschaft. Stuttgart : Verlag J.B. Metzler, 2007.
Klinkert, Thomas. Einführung in die französische Literaturwissenschaft. Berlin : Erich Schmidt Verlag, 2017.
Mecke, Jochen/Wetzel, Hermann H. (Hg.). H. Französische Literaturwissenschaft: Mit multimedialen Lern- und Übungsmitteln auf CD-ROM. Stuttgart : UTB GmbH, 2009.
Nünning, Ansgar (Hg.). Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie: Ansätze - Personen – Grundbegriffe. Stuttgart : Verlag J.B. Metzler, 2013.
Nünning, Ansgar/Nünning, Vera (Hg.). Methoden der literatur- und kulturwissenschaftlichen Textanalyse: Ansätze - Grundlagen – Modellanalysen. Stuttgart Weimar : Metzler, 2010.
Poppenberg, Gerhard. Heidelberger Einführung in die Literaturwissenschaft für Romanisten. Heidelberg : Universitätsverlag Winter, 2019.


Weiterführende Literatur und Informationen zum Ablauf und Studien- und Prüfungsleistungen werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben und via StudIP allen Kursteilnehmenden zugänglich gemacht.

Eine offene Zotero-Datenbank mit Basisliteratur für französische Literatur- und Kulturwissenschaft und direkten Links zu e-Ressourcen der SuUB (soweit vorhanden) befindet sich hier: https://www.zotero.org/groups/4581985/basisliteratur_franzsische_literatur-_und_kulturwissenschaft

Jody Danard
10-77-2-A2b-3Tutorium zur Einführung in die französische Literaturwissenschaft: Literaturgeschichte und Textanalyse

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu 16:15 - 17:45 GW1-HS H1010 (2 Teaching hours per week)
Joni Farida Nienaber ((Tutorin))

FD3 - Profilmodul Fachdidaktik: Lernbedingungen und Innovationen im Französischunterricht - 6 CP

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
10-E77-2-FD3-1Mehrsprachigkeit

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed 10:15 - 11:45 GW1 A1260 (2 Teaching hours per week)
Karoline Heyder
10-E77-2-FD3-2Übung: Mehrsprachigkeit

Exercises (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu 18:15 - 19:45 MZH 1460 MZH 1090 (2 Teaching hours per week)
Karoline Heyder

B1.1 - Aufbaumodul Linguistik "Kontrastive Linguistik - Deutsch - Französisch" - 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, kmutz@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
10-77-4-B1.1-1Kontrastive Linguistik Französisch-Deutsch

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon 08:30 - 10:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (2 Teaching hours per week)

In diesem Seminar wollen wir die französische und die deutsche Sprache hinsichtlich ausgewählter Strukturen und Aspekte folgender Bereiche kontrastiv betrachten: u.a. Morphologie (z.B. Tempussystem), Syntax (z.B. Wortstellung), Lexikologie (z.B. Wortfelder), Pragmatik (z.B. Höflichkeit), Textlinguistik (z.B. Textsorten), Varietätenlinguistik (z.B. Jugendsprache).

Einführende Literatur:
Blumenthal, P. (1997), Sprachvergleich Deutsch-Französisch. Tübingen, Niemeyer.
Theisen, J. (2016), Kontrastive Linguistik. Eine Einführung. Tübingen, Narr/Francke/Attempto.
Wandruszka, M. (1998), Die europäische Sprachengemeinschaft: Deutsch – Französisch – Englisch – Italienisch – Spanisch im Vergleich. Tübingen, Francke.

Dr. Katrin Mutz

B1.3 - Aufbaumodul Linguistik "Variation und Wandel des Französischen" - 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Katrin Mutz, kmutz@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
10-77-4-B1.3-1Variation et changement du français

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue 08:30 - 10:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)

Quelques questions centrales que nous allons aborder dans le séminaire: - Comment peut-on décrire la variation linguistique? Quels facteurs intra- et extralinguistiques jouent un rôle? - Comment la variation en français (hexagonal et hors de France) se manifeste-t-elle par rapport au système linguistique et ses "sous-systèmes" (phonologie, morphologie, lexique, etc.)? - Quel rapport y a -t-il entre variation et changement linguistiques? - Quelles sont les unités soumises au changement linguistique? - Quels types de changement linguistique y a-t-il?

Littérature pour se préparer au séminaire:

Gadet, F. (2003), "La variation: Le français dans l'espace social, régional et international", dans: Yaguello, M. (ed.), Le grand livre de la langue française. Paris, Seuil, 91 - 152. Yaguello, M. (2003), "Le français dans son histoire", dans: Yaguello, M. (ed.), Le grand livre de la langue française. Paris, Seuil, 54-90.

Dr. Katrin Mutz

B2a - Aufbaumodul Literaturwissenschaft a - Textanalyse- 3 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Karen Struve, struve@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
10-77-4-B2a/C4-1Das Meer in der französischen und frankophonen Literatur

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri 10:15 - 11:45 GW1 A0150 (2 Teaching hours per week)

Das Meer spielt (nicht nur) in der französischen Literatur seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle: Es ist Sehnsuchtsort und verheißt den Aufbruch in die Fremde, es verbirgt Schätze und Geheimnisse, es ist Fluchtraum in ein besseres Leben, es ist der Ursprungs- und Grenzraum des – menschlichen – Lebens. In diesem Seminar wollen wir gemeinsam eine kleine frankophone Literaturgeschichte des Meers erarbeiten, indem wir ausgehend von Meereserzählungen in der Renaissance zunächst einen Schwerpunkt auf die Literatur des 19. Jahrhunderts legen: bei Charles Baudelaire (L’Albatros und L’homme et la mer), Victor Hugo (Les travailleurs de la mer), Honoré de Balzac (Un drame au bord de la mer) und den großen Meeresabenteuern von Jules Verne (Vingt-mille lieues sous les mers). Daran schließen sich dann Analysen zu literarischen Texten aus dem 20. und 21. Jahrhundert an, in denen auch die literarische Konstruktion des Meeres in der Frankophonie im Zentrum steht: etwa bei Wilfried N’Sondé (Un océan, deux mers, trois continents), Fatou Diome (Le ventre de l’Atlantique) oder Youssouf Elalamy (Les clandestins). Den Abschluss bildet ein Block zum Meer in frankophonen Medien wie dem Chanson (Charles Trenet: La mer), der BD (La jeune femme et la mer von Catherine Meurisse ), in Filmen (Le grand bleu, Une bouteille à la mer) oder Serien.
Ziel des Seminars ist einerseits ein Überblick über die Literaturgeschichte des Meeres in französischen und frankophonen Texten von der Renaissance bis zur Gegenwart in unterschiedlichen literarischen und audiovisuellen Medien. Andererseits werden im Seminar Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens und insbes. der literaturwissenschaftlichen Textanalyse geübt, die anknüpfend an die Lehrinhalte aus dem 1. Studienjahr/A2-Modul wiederholt und angewendet werden.

Literatur zur Vorbereitung neben den o.g. Primärtexten:
Adamowsky, Natascha. Ozeanische Wunder: Entdeckung und Eroberung des Meeres in der Moderne. Paderborn: Wilhelm Fink, 2017.
Bellec, François. La mer: une grande aventure française, Éditions de Monza, 2021.
Blain-Pinel, Marie. La mer, miroir d’infini. La métaphore marine dans la poésie romantique. Rennes: Presses univ. de Rennes, 2003.
Couilloud, Nathalie. Encre de mer: anthologie des plus belles pages de la littérature maritime. Douarnenez: Chasse-marée-Armen, 2007.
France Culture. “La mer dans la littérature française.”. https://www.franceculture.fr/emissions/la-compagnie-des-auteurs/la-mer-dans-la-litterature. Stand: 06.02.2022.
Leys, Simon (Hg.). La mer dans la littérature française, de François Rabelais à Pierre Loti. Laffont, 2018.
Schmitz-Emans, Monika. Seetiefen und Seelentiefen: Literarische Spiegelungen innerer und äußerer Fremde. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2003.
———. “Unordnung, Ungeheuer Und Gefahren. Die Faszination des Meeres in Mythologie und Literatur. In: Forschung Und Lehre. Heft 11 (2017), S. 970–973.

Weiterführende Literatur und Informationen zum Ablauf und Studien- und Prüfungsleistungen werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben und via StudIP allen Kursteilnehmenden zugänglich gemacht.
Für Studierende, die das Seminar im C4-Modul zur Übersetzung französisch-deutsch belegen, steht die Auseinandersetzung mit Literaturübersetzung sowie praktische Übersetzungsübungen anhand von Passagen der im Seminar behandelten Texte im Zentrum. Hier profitieren die Studierenden gegenseitig voneinander, denn die vertiefte Einübung der Textanalyse wird für die Übersetzung ebenso fruchtbar gemacht wie die Literaturübersetzung eine der intensivsten Auseinandersetzungen mit literarischen Texten darstellt.
Am Ende der Vorlesungszeit wollen wir gemeinsam eine Lesung organisieren und durchführen und an einem maritimen Ort in Bremen das Meer in französischen und – von den Studierenden selbst übersetzten – deutschen Textpassagen zum Klingen bringen.

Prof. Dr. Karen Struve

C4 - Profilmodul Sprachpraxis - 6 CP

Modulbeauftragte: Dr. Aïssatou Bouba , bouba@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
10-77-6-C4-1Atelier de théâtre

Exercises (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed 10:15 - 13:45 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (4 Teaching hours per week)
weekly (starts in week: 9) Thu 11:00 - 14:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Additional dates:
Wed 13.07.22 10:15 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Bernard Ginsbourger
10-77-6-C4-2Unité thématique: langue et littérature II

Exercises (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri 10:15 - 11:45 GW2 A4020 GW1 B2070 GW2 A4330 (2 Teaching hours per week)
Aissatou Bouba
10-77-6-C4-3Unité thématique Langue et linguistique II

Exercises (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu 10:15 - 11:45 GW1-HS H1000 (2 Teaching hours per week)
Aissatou Bouba
10-77-6-C4-5Traduction II: allemand-français

Exercises (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri 12:15 - 13:45 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)
Aissatou Bouba

FD 5 - Modul Masterarbeit Fachdidaktik Französisch - 21 CP

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Andreas Gruenewald, gruenewald@uni-bremen.de
In dem FD5 Modul Masterarbeit sind neben der Masterarbeit und dem Kolloquium zwei Begleitveranstaltungen semesterbegleitend (die erste im 3. Semester und die zweite im 4. Semester) zu belegen.

Kooperationsstudierende, die an der Universität Bremen in der Fachdidaktik ihre Masterarbeit schreiben wollen, müssen zusätzlich zum Abschlussmodul ein weiteres fachdidaktisches Angebot belegen, um die erforderlichen 27 CP zu erreichen. Wird die Masterarbeit in Fachwissenschaften geschrieben, muss ein wei-teres fachwissenschaftliches Modul im Wahlpflichtbereich im Umfang von 6 CP absolviert werden. Diese Studierenden sollten sich frühzeitig im Fach beraten lassen. Die zusätzlich erbrachten Leistungen werden im Fach schriftlich bestätigt.
Course numberTitle of eventLecturer
10-E77-4-FD5-1Abschlussmodul zur Begleitung der Masterarbeit im Fach Französisch - Teil 2

Seminar (Teaching)
ECTS: 21

Additional dates:
Wed 20.04.22 10:00 - 14:00 tba
Mon 25.04.22 14:00 - 18:00
Wed 08.06.22 10:00 - 14:00
Mon 20.06.22 14:00 - 18:00

Diese Veranstaltung widmet sich intensiv der Betreuung der Masterarbeit im Fach Französisch Fachdidaktik. Sie müssen diese Veranstaltung besuchen, wenn Sie in der Französischdidaktik Ihre Masterarbeit anfertigen wollen. Im Seminar werden Sie bei der Themensuche, der Formulierung der Forschungsfragen und des Erkenntnisinteresses begleitet. Außerdem finden Workshops zu unterschiedlichen Erhebungsinstrumenten wie Leitfadeninterview, Fragebogen oder Videographie statt.
Literatur und Seminarverlauf werden in der ersten Sitzung besprochen.

Dr. Georgia Gödecke

D1 - OL Abschlussmodul Sprachwissenschaft - 21 CP

Course numberTitle of eventLecturer
10-77-6-D1-1Abschlussmodul französische Sprachwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon 14:00 - 15:30 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende im BA-Studiengang Frankoromanistik im dritten Studienjahr, die eine linguistische BA-Arbeit verfassen.
In der Veranstaltung sollen die Studierenden zum einen die Thematik ihrer sprachwissenschaftlichen BA-Arbeiten vorstellen und ihre (Vor-)Überlegungen zur Diskussion stellen können. Es sollen zum anderen aber auch Fragen und Probleme praktischer Art – bzgl. Themensuche, Zeitmanagement, Datenrecherche, Korpusanalyse, Präsentationsformen u.ä. – miteinander besprochen werden.

Dr. Katrin Mutz

D2 - OL Abschlussmodul Literaturwissenschaft - 21 CP

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Karen Struve, struve@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
10-77-6-D2-1Begleitseminar zum Abschlussmodul Literatur- und Kulturwissenschaft

Colloquium (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed 14:15 - 15:45 (2 Teaching hours per week)

Auf zur Bachelorarbeit! In diesem Begleitseminar zum Abschlussmodul steht die Vorbereitung und Begleitung des Schreibprozesses der Bachelorarbeit im Zentrum: von der Entwicklung erster Ideen bis zur Forschungsfrage, von der Wiederholung literatur- und kulturwissenschaftlicher Theorien und Methoden bis hin zu exemplarischen Analysen, von der Wiederholung und Vertiefung von Techniken wissenschaftlichen Arbeitens bis hin zu Recherchetipps und -tricks. Die Studierenden bekommen formale und inhaltliche Hinweise zur Abfassung ihrer Arbeit und erhalten die Gelegenheit, ihr Projekt vorzustellen, sowie Beratung und konstruktive Kritik.
Im Rahmen des Seminars stellt jede:r Studierende:r in einer mündliche Präsentation die Gliederung und Fragestellung, Methoden und den Stand der jeweiligen Arbeit im Plenum vor und bekommt individuelles Feedback. Im Austausch mit anderen Studierenden und Lehrenden wird das jeweilige Thema fokussiert und weiterentwickelt. Die kontinuierliche Arbeit an der eigenen Thesis durch dieses Begleitseminar in Verbindung mit der Präsentation eigener Arbeitsschritte soll einen intensiven und zielorientierten Schreibprozess ermöglichen.
Für die Länge der BA-Arbeiten gilt: 80.000 Zeichen und höchstens 100.000 Zeichen (ohne Leerzeichen und Anhänge).
Das Begleitseminar ist Pflicht im Profilfach. Es wird in der Lehramtsoption auf die Punkte der Schlüsselqualifikationen angerechnet. Hier ist es zwar eine fakultative aber in der Lehramtsoption dringend empfohlene Veranstaltung.
Voraussetzungen und Zielgruppe:
Mindestens 75 CP im Profilfach, mindestens 45 CP im Fach Französisch in der Lehramtsoption.
Empfohlen wird der erfolgreiche Abschluss der Module A1, A2, A3, A4, B1, B2a und B3.
Es handelt sich um ein gemeinsames Begleitseminar für literaturwissenschaftliche und landeswissenschaftliche/kulturwissenschaftliche Abschlussarbeiten.

Zur Vorbereitung:
https://www.uni-bremen.de/fb-10/fachbereich/studienzentrum/schreibwerkstatt/empfehlungen-downloads-und-links

https://blogs.uni-bremen.de/schreibportalfb910/

Und Literaturempfehlungen (als eBooks via SUUB) von Gabi Meihswinkel:
https://blogs.uni-bremen.de/schreibportalfb910/workshops-materialien-literaturempfehlungen/

Prof. Dr. Karen Struve