Course Catalog

Study Program SoSe 2020

Philosophie, B.A.

Modul G3 Praktikum

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-G3-1BPraktikum und Berufsorientierung: Einführungsveranstaltung für Studierende im 2. Semester der Philosophie
Practical training and career planning - An introduction

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Tue. 19.05.20 14:00 - 18:00 SFG 3070

Philosophie: Eine brotlose Kunst!
Dieses (Vor-)Urteil gilt es zu widerlegen, indem wir Sie einladen, sich frühzeitig im Studium mit Ihrer beruflichen Zukunft zu beschäftigen.
Die Einführungsveranstaltung zum Thema "Praktikum und Berufsorientierung" soll Ihnen Impulse und Ideen für den Weg dahin geben.
Wir vermitteln Ihnen Basiswissen zum Thema "Praktikum", zeigen Ihnen Anlauf- und Beratungsstellen und weitere Qualifikationsmöglichkeiten auf. Wir laden Sie ein zu Reflektionen über Ihren "Traumberuf" und den Weg dahin. Sie lernen eine/n "Philosoph/in" aus dem realen Berufsleben kennen und Studierende, die bereits ihr Praktikum absolviert haben, berichten von ihren Erfahrungen.
Es handelt sich um eine Pflichtveranstaltung im Rahmen der General Studies, als Vorbereitung zur Praktikumsphase. Bitte bringen Sie Ihren Praktikums-Modulschein mit.

'Ältere' Semester, die die Veranstaltung noch nicht besucht haben, sind herzlich willkommen.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
Wiltrud D. Hoffmann

Modul B2 Logik

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-B2-1BEinführung in die formale Logik
Introduction to formal logic

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Die Vorlesung führt in die Klassische Logik (Aussagenlogik und Prädikatenlogik erster Stufe) und ihre hauptsächlichen Darstellungsformen (semantischer und axiomatischer Aufbau, System des natürlichen Schließens), die Metatheorie der Logik sowie Grundideen nichtklassischer Logiken ein. Neben der Vermittlung formaler Fähigkeiten werden auch philosophische Aspekte der Logik und ihrer Anwendungen eine Rolle spielen. Der Besuch der begleitenden Tutorien wird dringend empfohlen. Außerdem sind Übungsblätter zu bearbeiten.

Claudia Henning

Modul B3 Einführung in die Theoretische Philosophie

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-B3-006B / 09-30-T1-010AWittgenstein: Tractatus logico-philosophicus

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Der "Tractatus logico-philosophicus ("Logisch-Philosophische Abhandlung") ist das erste Hauptwerk Ludwig Wittgensteins und gilt als eines der Schlüsselwerke der Philosophie des 20. Jahrhunderts. Der Text ist äußerlich sehr streng gegliedert und widmet sich zunächst der Frage, aus was die Welt bzw. die Wirklichkeit besteht. Anschließend geht es darum, inwiefern wir uns Bilder dieser Wirklichkeit machen und welche Rolle die Sprache dabei spielt. Ausgehend von einer allgemeinen Form des Satzes wird dann dasjenige abgegrenzt, was sinnvoll gesagt und gedacht werden kann. Das Buch schließt mit breiteren Überlegungen u.a. zur Wissenschaftsphilosophie und Ethik.

Lernziele:
Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden einen Überblick über Wittgensteins Frühwerk und den sogenannten Logischen Atomismus zu vermitteln. Die Studierenden sind nach Abschluss des Kurses in der Lage, grundlegende metaphysische und erkenntnistheoretische Überzeugungen des frühen Wittgenstein systematisch zu verorten.

Literatur:
Wittgenstein, Ludwig: Tractatus Logico-Philosophicus. Tagebücher 1914-1916. Philosophische Untersuchungen (Werkausgabe 1), Frankfurt: Suhrkamp.
oder
Wittgenstein, Ludwig: Logisch-Philosophische Abhandlung, Edition Suhrkamp, Band 12, Frankfurt: Suhrkamp.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-B3-007BEinführung in die Philosophie des Geistes
Philosophy of mind (introduction)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

In der Philosophie des Geistes werden grundsätzliche systematische Fragen zum Wesen und Erkennbarkeit von Geist und Seele und ihrer Beziehung zum Körperlich-Physikalischen erörtert. In diesem Seminar sollen anhand von Primärtexten folgende zentrale Themen einführend behandelt werden: Leib-Seele-Problem - Formen von Dualismus und Monismus (interaktionistischer und nicht-interaktionistischer Dualismus; psychophysische Identitätstheorie, Funktionalismus, eliminativer Materialismus, etc.) - Willensfreiheit - Merkmale des Geistigen (Intentionalität, Qualia) - Problem des `Fremdpsychischen'. Das Seminar richtet sich insbesondere - aber nicht ausschließlich - an Bachelorstudierende der Philosophie unterer Semester.

Die benötigte Literatur wird über Stud.IP bereitgestellt. Zur Vorbereitung eignet sich u.a. Esfeld: Philosophie des Geistes: Eine Einführung. Suhrkamp (2005).

Dr. Niels Siegbert Linnemann

Modul B4 Einführung in die Praktische Philosophie

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-B4-004B / 09-30-P2-007AKritik der pandemischen Aktualität: Biopolitik, Ausnahmezustand, Nekropolitik

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Wed. 20.05.20 16:00 - 18:00
Mon. 25.05.20 16:00 - 20:00
Wed. 27.05.20 16:00 - 20:00
Fri. 29.05.20 16:00 - 20:00
Wed. 03.06.20 16:00 - 20:00
Fri. 05.06.20 16:00 - 20:00
Mon. 08.06.20 16:00 - 20:00
Wed. 10.06.20 16:00 - 18:00
Sebastian Kock
09-30-B4-005BEthische Entscheidungsfindung

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers

Modul B5 Einführung in die Geschichte der Philosophie

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-01-B-II-TutoriumB5-Tutorium zur Geschichte der Philosophie - Ringvorlesung (c)
Tutorium Crüsemann

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00
Catherine Herbin
Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-01-B-II-TutoriumB5-Tutorium zur Geschichte der Philosophie - Ringvorlesung (a)
Tutorium Piesker

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00
Catherine Herbin
Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-01-B-II-TutoriumB5-Tutorium zur Geschichte der Philosophie - Ringvorlesung (b)
Tutorium Hartmann

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)
Catherine Herbin
Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-B5-B-IIRingvorlesung: Einführung in die Geschichte der Philosophie II
Lecture series: Introduction to the History of Philosophy, Part II

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Die Ringvorlesung bietet einen Überblick über grundlegende Fragestellungen und Positionen aus der Geschichte der Philosophie sowie über Lebenswerke bedeutender Autoren vom deutschen Idealismus bis zur Gegenwart. (Thematisch ist die Vorlesung zurzeit auf westeuropäische Philosophie begrenzt.)
Zudem zeigt die Vorlesung beispielhaft das besondere Verhältnis der Philosophie zu ihrer eigenen Geschichte auf. Anders als etwa in den Natur- und Technikwissenschaften ist hier der methodische und inhaltliche Bezug zu historischen Positionen selbst ein systematischer Beitrag zur Philosophie. Auch dies wird in der Vorlesung (teils explizit, teils implizit) thematisiert.

Die Vorlesung und die zugehörigen Tutorien bilden das Modul B 5 (Einführung in die Geschichte der Philosophie), das durch eine mündliche Prüfung (20 Min.) zu Themen aus beiden Teilen der Ringvorlesung abgeschlossen wird. Die Prüfung findet am Ende des Sommersemesters und zu Beginn des Wintersemesters statt. Die Teilnahme an der Modulprüfung erfordert eine kontinuierliche und intensive Vor- und Nachbereitung der Sitzungen schon während der Vorlesungszeit. Diese wird durch die zum Modul gehörenden Tutorien unterstützt. Hier werden durch unbenotete Schreibübungen in verschiedenen Formaten nicht nur die Inhalte der Vorlesung repetiert, sondern auch Fertigkeiten in der Erstellung von Texten erlernt. Die Schreibübungen sind verpflichtend.

Die Ringvorlesung kann auch von TeilnehmerInnen anderer Fächer im Rahmen der General Studies oder aus Interesse belegt werden. (Dann entfällt die obligatorische Abgabe der Schreibübungen.)

Lernziele:

• Kenntnis grundlegender Fragestellungen, Positionen und Autoren aus der Geschichte der Philosophie von der vorsokratischen Antike bis zur Gegenwart
• Einbettung dieser Fragestellungen und Positionen in einen historischen Kontext und Nachvollzug, warum und wie sich Fragestellungen historisch gewandelt haben (Einordnungskompetenz)
• Reflektierte Stellungnahme zum systematischen Verhältnis der Philosophie zu ihrer eigenen Geschichte
• Erwerb von Schreibkompetenzen (Coaching zum Verfassen kurzer philosophischer Stellungnahmen)

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
Dr. Svantje Guinebert
Claudia Henning
Catherine Herbin
Sebastian Kock
Eike Kroner
Prof. Dr. Georg Mohr
Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
Anne Christina Thaeder

Modul P1 Moral: Begründung und Argumentation

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-K-005B / 09-30-P1-006AAristoteles: Nikomachische Ethik

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 20:00 (4 Teaching hours per week)
Claudia Henning
09-30-P1-007A / 09-30-T1-012AAnthropologie

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)
Claudia Henning

Modul P2 Politik, Recht, Staat

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-B4-004B / 09-30-P2-007AKritik der pandemischen Aktualität: Biopolitik, Ausnahmezustand, Nekropolitik

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Wed. 20.05.20 16:00 - 18:00
Mon. 25.05.20 16:00 - 20:00
Wed. 27.05.20 16:00 - 20:00
Fri. 29.05.20 16:00 - 20:00
Wed. 03.06.20 16:00 - 20:00
Fri. 05.06.20 16:00 - 20:00
Mon. 08.06.20 16:00 - 20:00
Wed. 10.06.20 16:00 - 18:00
Sebastian Kock
09-M52-04-05Klimaethik
BA: 09-30-P2-009A

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers

Modul T1 Erkenntnis, Sprache, Wirklichkeit

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-B3-006B / 09-30-T1-010AWittgenstein: Tractatus logico-philosophicus

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Der "Tractatus logico-philosophicus ("Logisch-Philosophische Abhandlung") ist das erste Hauptwerk Ludwig Wittgensteins und gilt als eines der Schlüsselwerke der Philosophie des 20. Jahrhunderts. Der Text ist äußerlich sehr streng gegliedert und widmet sich zunächst der Frage, aus was die Welt bzw. die Wirklichkeit besteht. Anschließend geht es darum, inwiefern wir uns Bilder dieser Wirklichkeit machen und welche Rolle die Sprache dabei spielt. Ausgehend von einer allgemeinen Form des Satzes wird dann dasjenige abgegrenzt, was sinnvoll gesagt und gedacht werden kann. Das Buch schließt mit breiteren Überlegungen u.a. zur Wissenschaftsphilosophie und Ethik.

Lernziele:
Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden einen Überblick über Wittgensteins Frühwerk und den sogenannten Logischen Atomismus zu vermitteln. Die Studierenden sind nach Abschluss des Kurses in der Lage, grundlegende metaphysische und erkenntnistheoretische Überzeugungen des frühen Wittgenstein systematisch zu verorten.

Literatur:
Wittgenstein, Ludwig: Tractatus Logico-Philosophicus. Tagebücher 1914-1916. Philosophische Untersuchungen (Werkausgabe 1), Frankfurt: Suhrkamp.
oder
Wittgenstein, Ludwig: Logisch-Philosophische Abhandlung, Edition Suhrkamp, Band 12, Frankfurt: Suhrkamp.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-P1-007A / 09-30-T1-012AAnthropologie

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)
Claudia Henning
09-30-T1-011AParadoxien
Paradoxes

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Paradoxien begegnen uns in der abendländischen Philosophie bereits seit ihren Anfängen in der Antike. Sie rufen Staunen und Verwirrung hervor und weisen damit zugleich auf Grundprobleme unserer theoretischen und moralischen Überzeugungen hin. Zeno hat mithilfe von Paradoxien auf Schwierigkeiten in unseren Begriffen von Raum, Zeit und Bewegung hingewiesen; das Gefangenendilemma stellt eine Herausforderung für Maßstäbe vernünftigen Handelns dar; das Rabenparadoxon irritiert unsere übliche "Forschungslogik"; Russells Paradoxie hat Bestrebungen zur Fundierung der Mathematik über Nacht zunichte gemacht; usw.
Im Seminar werden wir uns diesen und weiteren Paradoxien im Detail widmen. Wir werden aber weiterhin auch diskutieren, inwiefern Paradoxien generell Grenzen vernünftigen Fragens aufzeigen oder auch zu ganz neuen Denkweisen anregen können.

Lernziele:
Ziel der Veranstaltung ist es, anhand diverser konkreter Beispiele die Rolle von Paradoxien in der Philosophie und den exakten Wissenschaften kritisch zu reflektieren. Die Studierenden sind nach Abschluss des Kurses in der Lage, diese konkreten Beispiele darzulegen und ggf. Lösungsansätze zu formulieren. Weiterhin können sie Stellung beziehen über die systematische Rolle von Paradoxien in der Entwicklung unseres Denkens.

Literatur:
Grundlage für das Seminar ist folgendes Buch:
Sainsbury, R.M. (2010): Paradoxien (Reclams Universal-Bibliothek), Reclam.
Weitere Literatur wird im Laufe der Veranstaltung bekanntgegeben.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-T1-014A / 09-30-T2-007ASprachphilosophie

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)
Claudia Henning
09-M52-01-07Neuere Theorien der Bedeutung
New Theories of Meaning
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A., BA: 09-30-T1-013A

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 14:00

Semantische Tatsachen sind völlig alltäglich und rätselhaft zugleich. So ist es eine semantische Tatsache des Deutschen, dass [Junggeselle] so viel wie UNVERHEIRATETER MANN, oder dass [Grass is green] im Englischen GRASS IST GRÜN bedeutet. In erster Annäherung wollen wir unter ‚semantischer Tatsache’ im Folgenden Relationen zwischen linguistischen Formen und (ihren) sprachlichen Bedeutungen bzw. semantischen „Werten“ verstehen. Kompetente Sprecher einer Sprache wissen (implizit) um diese Tatsachen, doch nur wenige können sie benennen, und ein vollständiges Wissen dessen, was diese Tatsachen ausmacht, ist ein philosophischer Traum, zu dessen Erfüllung das vorliegende Seminar einen großen Beitrag leisten will. Die Grundfragen dieses Seminars lauten:

1. Was genau sind semantische Tatsachen?
2. Mit welchen Tatsachen stehen semantische Tatsachen in Erklärungsbeziehungen, und wie sind diese beschaffen?
3. Welche Beziehungen bestehen bspw. zwischen Morphemen, syntaktischen Wörtern, Phrasen und Sätzen? Und wie verläuft im jeweiligen Fall die Erklärungsrichtung?
4. Können semantische Tatsachen in eine umfassendere Ontologie integriert werden (die bspw. auch eine Metaphysik von Propositionen, sowie Äußerungs- und Evaluationskontexten enthält), und zudem in ein wissenschaftliches Naturbild integriert werden?
5. In welchem Verhältnis stehen semantische Tatsachen zu den biologischen und physikalischen Grundlagen von Signalen und Sprache?

Einführende Literatur:
Burgess & Sherman: Meta-Semantics (2014, OUP)
Simchen: Semantics, Meta-Semantics, Aboutness (2017, OUP)

Thorben Petersen, M.A.

Modul T2 Wissenschaft, Methode, Natur

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-T1-014A / 09-30-T2-007ASprachphilosophie

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)
Claudia Henning
09-30-T2-005AKonstruktivistische Theorien des Experiments
Constructivist Theories of Experimentation

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Experimente waren lange Zeit eine Art „Stiefkind“ der Wissenschaftsphilosophie (und sind es zum Teil immer noch). Experimente, so eine gängige Meinung, sind lediglich dazu da, bestehende Theorien zu bestätigen oder zu falsifizieren. Doch dies ist bestenfalls ein Sonderfall. Allgemein kommt Experimenten eine viel grundlegendere Bedeutung zu: mit ihrer Hilfe werden neue Phänomenbereiche überhaupt erst erschlossen; und sie spielen eine konstitutive Rolle in der wissenschaftlichen Begriffs- und Theoriebildung. Letzteres hat damit zu tun, dass in Experimenten in besonderer Weise methodisch gehandelt wird.
Im Seminar lesen wir Texte aus dem Kontext des „Erlanger Konstruktivismus“ und von Hugo Dingler, die sich – zum Teil ausgehend bzw. abgrenzend von Kant – genau mit dieser grundlegenden Rolle des Experiments beschäftigen.

Lernziele:
Die Studierenden sind nach Abschluss des Kurses in der Lage, die Positionen der behandelten Autoren wiederzugehen und kritisch einzuordnen – auch im Vergleich zu wissenschaftstheoretischen „Standardpositionen“ wie etwa derjenigen Poppers oder des logischen Empirismus.

Literatur:
Im Seminar werden wir insbesondere das Buch „Das Experiment: Sein Wesen und seine Geschichte“ von Hugo Dingler lesen (Erstausgabe 1928; wiederaufgelegt 2014 beim Mentis-Verlag). Darauf aufbauend werden wir ausgewählte Texte von Autoren der „Erlanger Schule“ lesen sowie ggf. ergänzende neuere Texte aus dem Kontext der sogenannten analytischen Philosophie.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-T2-006AEinführung in die Wissenschaftsphilosophie
Introduction to Philosophy of Science

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Das Seminar gibt Einblicke in grundlegende Themen der Wissenschaftsphilosophie. Wir werden uns mit zentralen Problemen und Fragen, wie beispielsweise dem Induktionsproblem, der Falsifizierbarkeit von Aussagen, der Frage nach Fortschritt innerhalb der Wissenschaft, der Differenz von Wissenschaft und Pseudo-Wissenschaft, der Art der Ausgestaltung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Disziplin sowie der Relevanz und Akzeptanz von Werten in den Wissenschaften auseinandersetzen.

Literatur:
Eine Heranführung an diese ausgesuchten Themen wird anhand von Ausschnitten aus philosophischen Primärtexten vorgenommen. Sekundärtexte können zur Erlangung eines breiteren Verständnisses zusätzlich herangezogen werden. Die Literatur wird im Semesterapparat zur Verfügung gestellt.

Catherine Herbin

Modul K Klassikerlektüre

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-K-004B / 09-30-TS-008SNietzsche: Die fröhliche Wissenschaft
Nietzsche: The Gay Science

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 16:00 (4 Teaching hours per week)

Im Nachlass schreibt Nietzsche prägnant, was seine Philosphie auszeichnet: “die Spontaneität seiner psychologischen Vision, eine schwindelerregende Weite der Umschau, des Erlebten, Errathenen, Erschlossenen, der Wille zur Consequenz, die Furchtlosigkeit vor der Härte und gefährlichen Consequenz.” (www.nietzschesource.org/#eKGWB/NF-1888,14[25])
Nietzsche wird auch manchmal der Vollender der Aufklärung genannt. Er hat die Vernunft selbst hinterfragt und darum gerungen, wie man ohne feste Gewissheiten Orientierung für das Leben gewinnen kann. “Er konnte wie kaum keiner auch über die Abgründe der menschlichen Orientierung ,fröhlich‘ schreiben.” (Stegmaier, 2016, S. 7).
Im diesem Seminar werden wir uns vier Stunden in der Woche gemeinsam mit den Aphorismen aus der fröhlichen Wissenschaft auseinandersetzen und mit ihrer Hilfe der Frage nachgehen, was an Gewissheiten eigentlich so gefährlich ist und die eigenen Gewissheiten hinterfragen.
Voraussichtlich werden wir eine Auswahl der Abschnitte vornehmen, die wir gemeinsam besprechen werden. Insbesondere das fünfte Buch wollen wir aber ausführlich behandeln.

Literatur: www.nietzschesource.org/#eKGWB/FW
Werner Stegmeier, (2012): Nietzsche Befreiung der Philosophie, Berlin: de Gruyter. (Über die SuUB online verfügbar.)

Anne Christina Thaeder
Eike Kroner
09-30-K-005B / 09-30-P1-006AAristoteles: Nikomachische Ethik

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 20:00 (4 Teaching hours per week)
Claudia Henning

Modul PS Philosophie der Moral, der Politik und des Rechts (Spezialisierungsmodul Praktische Philosophie)

Course numberTitle of eventLecturer
09-M52-02-04Well-Being - Aktuelle Theorien des Wohlergehens
Well-Being – Current theories of well-being

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

In Theorien des Wohlergehens werden unterschiedliche Vorschläge dazu gemacht, worin Wohlergehen besteht. Die gegenwärtige Diskussion kennt insbesondere drei Gruppen von Theorien des Wohlergehens: hedonistische Theorien, Wunschtheorien und Objektive-Listen-Theorien. Viele dieser Theorien stehen in der Tradition der philosophischen Diskussion über das gute Leben, die zu unterschiedlichen Vorschlägen geführt hat. Monistische Theorien wie der Hedonismus kommen mit einer Komponente zur Orientierung aus, Wunschtheorien und Objektive-Listen-Theorien bieten eine größere Zahl von Bestandteilen des Wohlergehens. Wohlergehen scheint eine Art prudentieller Wert zu sein - eine wichtige Komponente zur Gestaltung des eigenen Lebens, aber auch bei gesellschaftlichen und politischen Fragen, wie aktuell etwa bei der Digitalisierung.

Die Veranstaltung vermittelt einen Überblick über zentrale Fragestellungen und wichtige Typen aktueller Theorien des Wohlergehens und nimmt einen Ausblick auf die jüngste Debatte zu "Digital Well-being“.

Literatur: Deutsch- und englischsprachige Beiträge zu Theorien des Wohlergehens werden zu Beginn der Veranstaltung zur Verfügung gestellt. Einen Einstieg bietet der Eintrag „Well-being“ in der Stanford Encyclopedia of Philosophy.

Björn Haferkamp, M.A.
09-M52-04-04Spiel und Ernst in der Philosophie
09-30-PS-006S

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

SpielerInnen: 2 – 30
Alter: 17 - 99
Inhalt: 14 Termine, 13 Texte, klare Spielregeln
Spielbeschreibung:
Spielziel ist es, möglichst viele unterschiedliche Bedeutungen, Funktionsweisen und Methoden von Spiel und Ernst in der Philosophie kennenzulernen und kritisch zu diskutieren. Gewonnen hat, wer am Ende sowohl spielerisch ernsthaft als auch ernsthaft spielerisch Ernst und Spiel als Inhalte und Methoden des Philosophierens reflektieren und anwenden kann.
Spielvorbereitung:
Alle Studierenden bekommen Texte zur Bearbeitungsgrundlage über StudIP zur Verfügung gestellt. Die Vorbereitung der einzelnen Sitzungen besteht in der aufmerksamen Lektüre des jeweiligen Textes und in der Extrahierung darin zu findender Argumente.

Mit Ironie, Witz und Leichtigkeit an philosophische Fragen heranzutreten erleichtert mit Sicherheit den Zugang zu der ein oder anderen schwerwiegenden Frage. Doch gehen Sinn und Möglichkeiten eines spielerischen, vielleicht sogar humorvollen Umgangs im und mit philosophischem Denken auch darüber hinaus? Wir kennen einige Spielregeln philosophischen Arbeitens (konzentriertes, ruhiges Arbeiten, kritisches Untersuchen und Entwerfen hieb- und stichfester Argumente, fleißiges und ernsthaftes Durchdringen gravierender Grundsatzfragen, …) – welche Rolle können und sollten Spiel und Ernst auf inhaltlicher und auf methodischer Ebene in philosophischem Denken einnehmen? Ernsthaftes philosophisches Arbeiten – bedeutet das, schwierige und schwere Gedankengänge vorzunehmen, sich dem ganzen Ernst zu widmen? Was ist dann von der Idee zu halten, dass ein/e PhilosophIn sich selbst nicht allzu ernst nehmen sollte, um frei und unvoreingenommen Ideen und Argumente in den kritischen Blick zu nehmen? Lässt sich die Aussage inhaltlich füllen und begründen, etwas in einem gewissen Sinne ernst zu nehmen behindere gerade freies Denken? Shaftesbury, Schiller, Sartre und viele weitere werden zum Zuge kommen, damit wir uns, wenn auch nicht ausschließlich ernste, so doch zumindest möglichst fundierte Gedanken über Spiel und Ernst in der Philosophie machen können.

Dr. Svantje Guinebert

Modul TS Philosophie der Naturwissenschaften (Spezialisierungsmodul Theoretische Philosophie)

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-K-004B / 09-30-TS-008SNietzsche: Die fröhliche Wissenschaft
Nietzsche: The Gay Science

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 16:00 (4 Teaching hours per week)

Im Nachlass schreibt Nietzsche prägnant, was seine Philosphie auszeichnet: “die Spontaneität seiner psychologischen Vision, eine schwindelerregende Weite der Umschau, des Erlebten, Errathenen, Erschlossenen, der Wille zur Consequenz, die Furchtlosigkeit vor der Härte und gefährlichen Consequenz.” (www.nietzschesource.org/#eKGWB/NF-1888,14[25])
Nietzsche wird auch manchmal der Vollender der Aufklärung genannt. Er hat die Vernunft selbst hinterfragt und darum gerungen, wie man ohne feste Gewissheiten Orientierung für das Leben gewinnen kann. “Er konnte wie kaum keiner auch über die Abgründe der menschlichen Orientierung ,fröhlich‘ schreiben.” (Stegmaier, 2016, S. 7).
Im diesem Seminar werden wir uns vier Stunden in der Woche gemeinsam mit den Aphorismen aus der fröhlichen Wissenschaft auseinandersetzen und mit ihrer Hilfe der Frage nachgehen, was an Gewissheiten eigentlich so gefährlich ist und die eigenen Gewissheiten hinterfragen.
Voraussichtlich werden wir eine Auswahl der Abschnitte vornehmen, die wir gemeinsam besprechen werden. Insbesondere das fünfte Buch wollen wir aber ausführlich behandeln.

Literatur: www.nietzschesource.org/#eKGWB/FW
Werner Stegmeier, (2012): Nietzsche Befreiung der Philosophie, Berlin: de Gruyter. (Über die SuUB online verfügbar.)

Anne Christina Thaeder
Eike Kroner
09-M52-01-05Prozessphilosophie
Process Philosophy
BA: 09-30-TS-007S

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Oft beschreiben Philosophen die Welt, indem von einzelnen Gegenständen oder von Tatsachen wie von "Standbildern der Wirklichkeit“ die Rede ist. Bereits seit der Antike gibt es aber auch Philosophen, die versucht haben, die Welt als ein komplexes Netzwerk von Prozessen zu begreifen, als eine Dynamik von Ereignissen, die eine bestimmte Gerichtetheit aufweisen. Berühmt geworden ist hier beispielsweise das Diktum „Alles fließt“ als eine Paraphrasierung der Ansichten Heraklits. Aber auch andere Philosophen wie etwa Leibniz, Hegel und Whitehead begreifen die Welt als etwa vornehmlich Dynamisches.
Im Seminar sollen einige dieser Autoren behandelt und exemplarisch ihr Verständnis von Prozessen herausgearbeitet werden.

Lernziele:
Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden exemplarische Einblicke in die Prozessphilosophie zu geben. Die Studierenden sind nach Abschluss des Kurses in der Lage, die metaphysischen Besonderheiten einer Prozessphilosophie mit denjenigen einer Tatsachenmetaphysik zu kontrastieren. Weiterhin können die Studierenden die Ansätze der behandelten Prozessphilosophen darstellen, unterscheiden und kritisch zu ihnen Stellung beziehen.

Literatur:
Einen ersten wichtigen Überblick bietet folgendes Buch:
Rescher, N. (1996): Process Metaphysics: An Introduction to Process Philosophy. Albany: SUNY Press.
Weitere Literaturhinweise und Originaltexte folgen im Laufe der Veranstaltung.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-M52-03-04Metaphysik der Wissenschaften
Metaphysics of science
BA: 09-30-TS-009S

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 05.06.20 16:00 - 22:00
Fri. 05.06.20 16:00 - 22:00
Fri. 05.06.20 16:00 - 22:00
Sat. 06.06.20 08:00 - 22:00
Sat. 06.06.20 08:00 - 22:00
Sat. 06.06.20 - Sun. 07.06.20 (Sun., Sat.) 08:00 - 22:00
Sun. 07.06.20 08:00 - 22:00
Sun. 07.06.20 08:00 - 22:00

Bloße Lehnstuhl-Philosophie zu betreiben, nichts als konzeptuelle Wortklaubere zu veranstalten, und, wenn überhaupt, nur wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem Niveau der gymnasialen Oberstufe einfließen zu lassen - so lauten verbreitete (Vor)Urteile gegenüber der sogenannten analytischen Metaphysik, die Konzepte wie Fundamentalität, Kausalität, metaphysische Erklärung (`grounding'), und Modalität (Begriffe von Notwendig- und Möglichkeiten) (sprach)analytisch durchleuchtet. Demgegenüber wird häufig die Idee einer naturalistischen Metaphysik gestellt, die metaphysische Fragen und Antworten in erster Linie an unseren besten wissenschaftlichen Theorien (insbesondere der Physik) orientieren will.
Im ersten Teil des Seminars werden zentrale metaphysische Themen wie die Frage nach der Natur von Raum und Zeit, Wahrscheinlichkeiten, Kausalität, und Fundamentalität unter Rückgriff auf Erkenntnisse der Naturwissenschaften, insbesondere der Physik, behandelt. Dazu werden Exkursionen in die Quantenmechanik und Relativitätstheorie unternommen, die aber keinerlei Vorwissen erfordern.
Der zweite Teil des Seminars dreht sich dann explizit um meta-metaphysische Fragen zum Wesen und Nutzen naturalistischer Metaphysik - auch in Abgrenzung zur reinen analytischen Metaphysik.
Das Seminar richtet sich vor allem - aber nicht ausschließlich - an fortgeschrittene Studierende der Philosophie.

Die benötigte Literatur wird über Stud.IP bereitgestellt. Zur Vorbereitung aufs Seminar sei Ladyman, Ross, Collier, and Spurr: Every Thing Must Go: Metaphysics Naturalized. Clarendon Press (2007) empfohlen.

Dr. Niels Siegbert Linnemann

Modul AM Abschlussmodul

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-AM-2CBachelorabschlussseminar
BA-Thesis - Writing class

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)

Seminar zur Besprechung von Abschlussarbeiten und Studienausgangsphase. Regelmäßige Anwesenheit und die Bereitschaft, die eigene Arbeit vorzustellen und eigene und fremde Arbeiten zu diskutieren, sind zwingende Teilnahmevoraussetzungen.

Claudia Henning

Philosophisches Forschen

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-01-PAPhilosophisches Atelier
Philosophical Atelier

Exercises (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Das philosophische Atelier ist eine Einladung zum philosophischen Denken an interessierte Studierende der Philosophie, die philosophisches Arbeiten an aktuellen Fragen und zeitgenössischen Diskussionen einüben wollen und dabei zugleich einige Gedanken und Forschungsarbeiten ihrer Dozentinnen und Dozenten kennenlernen möchten. Im Rahmen dieses besonderen Formats werden Lehrende der Philosophie der Universität Bremen im Wechsel eigene aktuelle Forschungsarbeiten zur Diskussion stellen, so dass die TeilnehmerInnen Einblick erhalten in Methoden und Darstellungsweisen wissenschaftlichen Arbeitens, aktuelle Fragestellungen und fachphilosophische Diskurse. Forschendes Lernen ganz konkret – mit der Möglichkeit, bei regelmäßiger aktiver Teilnahme 3 CP im Rahmen der General Studies zu erlangen und an der Ausarbeitung und Weiterentwicklung dieses besonderen Lehr- und Lernformats teilzunehmen.

Dr. Svantje Guinebert

General Studies: Angebote für Studierende aller Fächer des FB 09

Im General Studies Wahlpflichtbereich bietet das Angebot des FB 09 seinen Studierenden eine große Auswahl an Studienmöglichkeiten. Diese finden Sie im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter Fachbereich 09: Kulturwissenschaften, General Studies und Schlüsselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09.
Course numberTitle of eventLecturer
General Studis:
Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Lernfeld (Teaching)

Aktuelle Workshops: https://t1p.de/ohzz
In den Kultur-, Geistes- und Medienwissenschaften ist die berufliche Orientierung mit Start des Studiums nicht vorgegeben. Die vielfältigen Felder in außerschulischen und außeruniversitären Bereichen erschließen sich erst nach und nach. Im Zentrum steht die Konturierung persönlicher Interessen und Fähigkeiten, die im Studium erworben und vertieft werden. Im Modul I der General Studies zur Studien- und Berufsorientierung finden Sie laufende Veranstaltungen zur Studien- und Berufspraxis. Einerseits zur Vertiefung studentischer Elemente und andererseits zur "Einfühlung" in mögliche Berufsperspektiven. Die Anmeldung erfolgt über Stud.IP

Britta Petersen

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
Von Studierenden für Studierende:
Schreibcoaching zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld (Teaching)

Melde Dich gerne bei den Coaches: coachfb9@uni-bremen.de

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.
Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.

Britta Petersen
Wissenschaftliche Schreibberatung
Individuelle Unterstützung Ihrer Schreibprojekte (Hausarbeit, Abschlussarbeit etc.)

Lernfeld (Teaching)

Aus aktuellem Anlass entfällt die persönliche Sprechstunde.

Britta Petersen
09-GS-1aVon Studierenden für Studierende: Selbstbewusst in die nächste Hausarbeit durch kreative Schreibtechniken

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 13.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.
Thu. 27.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.

Onlineveranstaltung zum wissenschaftlichen Schreiben begleitet durch Schreibcoaching:

Beim Schreiben werden Gedanken sortiert und strukturiert. Im Unialltag kann das (wissenschaftliche) Schreiben samt formaler Richtlinien oder Zeit- und Leistungsdruck durchaus schwerfallen und die Lust am Schreiben hemmen. Daher wollen wir uns in diesem Workshop positiven Schreiberfahrungen widmen. Wir werden uns die befreiende Kraft des Schreibens zu Nutze machen, um positive Gedanken und Ideen zu manifestieren und selbstbewusster in kommende wissenschaftliche Schreibprojekte zu gehen. Wir erproben außerdem Techniken zum Thema Zeitmanagement, Achtsamkeit und Konzentration.

Das Peer-to-Peer-Format „Von Studierenden für Studierende“ bietet einen geschützten Rahmen, in dem mögliche Unsicherheiten und Hindernisse beim wissenschaftlichen Arbeiten ausgetauscht werden können.

Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Termine:

1) Kreative Schreibtechniken, Achtsamkeit, Übungen zum Gedanken strukturieren; Motivation und Zeit finden.
2) Fokus auf aktuelle Schreibprojekte der Teilnehmer*innen und Übungen zum wissenschaftlichen Arbeiten. Die Inhalte der zweiten Sitzung werden in Absprache mit den Teilnehmer*innen bedarfsgerecht angepasst.

Asima Amriko steht als Schreibcoach für individuelle Fragen und Beratungstermine währende der Zeit zwischen den Veranstaltungen für individuelle Fragen zur Verfügung.

Britta Petersen
Asima Amriko
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende: Offenes Schreibatelier
Ort: Großes Atelier GW2 B3810

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Tue. 04.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 11.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 18.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 25.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 03.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 10.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 17.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 24.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 31.03.20 10:00 - 14:00
Fri. 01.05.20 10:00 - 12:00 Dieser Termin findet nicht statt!

Die Praxis des Schreibens ist Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens, wie auch kreativer Prozesse: indem ich formuliere, präzisiert sich meine Fragestellung und mein Forschungsinteresse, klären sich Gedanken, lassen sich Argumente finden und kommunizieren. Gerade deshalb ist das Schreiben eine Praxis, die nicht einfach gelingt, sondern immer wieder ein- und ausgeübt werden muss, egal ob das Studium gerade erst begonnen wurde, oder schon der Schritt in die Wissenschaft gelungen ist.

Zur Unterstützung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte (Essays, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) wird das offene Schreibatelier von studentischen Schreibcoaches betreut. Die Coaches geben Impulse für Schreibprozesse und (auch außerhalb des Jour Fixe) beraten individuell. Im Peer-to-Peer können Fragen und Schwierigkeiten, Ideen und Möglichkeiten thematisiert und gemeinsam angegangen werden.
Jeder Jour Fixe beginnt mit einer Übung, die den Einstieg in das Schreiben ermöglicht und bietet die Möglichkeit an eigenen Texten zu arbeiten.Studierende sind herzlich eingeladen, jederzeit dazuzukommen und zu entscheiden, wie lange Sie an Ihrem Projekt arbeiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um Änderungen und weitere Aktivitäten im Bereich des Schreibcoachings zu erfahren, können Sie sich jedoch gerne anmelden.

Britta Petersen
Dr. Bettina Henzler
09-GS-3-20Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:

Lernfeld (Teaching)

Die Studierwerkstatt https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/ bietet Ihnen, neben Veranstaltungen zum wissenschaftlichen Arbeiten, die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.