Course Catalog

Study Program SoSe 2019

Fachbereich 09: Kulturwissenschaften

General Studies und Schlüsselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09

Im außerschulischen Zwei-Fächer-Bachelorstudium erwerben Studierende neben fachwissenschaftlichen auch fachübergreifende Kompetenzen in Form der " General Studies".

Im Fachbereich 09 gliedern sich die General Studies im ZWEI-FÄCHER-BACHELOR in einen fachwissenschaftlichen Pflichtanteil (P) und einen Wahlpflichtbereich (WP). Die Verteilung der General Studies richtet sich nach den Vorgaben des Profilfaches (BA-Struktur ab WS 11/12); nähere Informationen dazu , siehe: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/bachelor.html

Für Studierende der Studiengänge mit LEHRAMTSOPTION (ab dem WS 11/12) gilt:
für die zu studierenden Schlüsselqualifikationen (3 CP) kann aus dem hier aufgeführten Angebot des Fachbereichs 09 (Module GS I-X) oder dem Angebot der Erziehungswissenschaften (http://www.fb12.uni-bremen.de) frei gewählt werden.
Eine Kombination von Veranstaltungen/Modulen aus beiden Bereichen ist dabei nicht möglich.

General Studies und Schlüsselqualifikationen am FB 09

Studierende im außerschulischen BA-Studium erweben \"General Studies\", Studierende mit Lehramtsoption \"Schlüsselkompetenzen\". Im außerschulischen Zwei-Fächer-Bachelorstudium erwerben Studierende neben fachwissenschaftlichen auch fachübergreifende Kompetenzen in Form der \"General Studies\".

Im Fachbereich 09 gliedern sich die General Studies im ZWEI-FÄCHER-BACHELOR in einen fachwissenschaftlichen Pflichtanteil (P) und einen Wahlpflichtbereich (WP).
Die Verteilung der General Studies richtet sich nach den Vorgaben des Profilfaches (BA-Struktur ab WS 11/12).

Für Studierende der Studiengänge mit LEHRAMTSOPTION (seit WS 11/12) gilt:
für die zu studierenden Schlüsselqualifikationen (3 CP) kann aus dem hier aufgeführten Angebot des Fachbereichs 09 (Module GS I-X) oder dem Angebot des Studiengangs
Erziehungswissenschaften: http://www.fb12.uni-bremen.de frei gewählt werden.
Eine Kombination von Veranstaltungen/Modulen aus beiden Bereichen ist dabei nicht möglich.
Course numberTitle of eventLecturer
GS FB 09

Lernfeld (Teaching)
N. N.

Benotung

Im Rahmen der General Studies können benotetete Leistungsnachweise (bspw. aus den Sprachkursen) erworben und für die Gesamtnote des Bachelorstudiums berücksichtigt werden. Es gibt keine Verpflichtung eine Note zu erwerben und einzubringen; i.d.R. sind Studienleistungen und die Lern-/Erfahrungsberichte in den GS NICHT benotet.
Course numberTitle of eventLecturer
Kontakt Studienzentrum
Bei Fragen zu General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld (Teaching)

Juliane Schoppe und Mon(ik)a Urban
SFG 3300
Tel.: 0421 / 218 7511
E-Mail: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
www.studienzentrumfb9.uni-bremen.de

N. N.

Modul GS I - Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Ein Schwerpunkt des Fachbereichs Kulturwissenschaften orientiert sich an den Bedarfen der Studierenden zur \"Studien- und Berufsorientierung\". Die nachfolgenden Lehrveranstaltungen, Workshops, Infoveranstaltungen etc. werden exklusiv für die Studierenden des Fachbereichs 09 angeboten, um spezifische überfachliche Schlüsselkompetenzen oder Anregungen zur beruflichen Orientierung zu erlangen.

Prüfungsleistung: gemäß Ankündigung der Veranstaltung, i.d.R. KEINE Benotung
Anerkennung/ General Studies: Ihre unterschriebenen, ausgefüllten General Studies Scheine senden Sie zum Siegeln per E-Mail oder postalisch an:
Studienzentrum FB 09/ Juliane Schoppe: E-Mail: studienzentrumfb9@uni-bremen.de oder
Praxisbüro FB 09/ Wiltrud Hoffmann: E-Mail: praxfb9@uni-bremen.de
Ihre gesiegelten Scheine können direkt an das Prüfungsamt weitergeleitet werden.
Leistungspunkte/ CP: gemäß Ankündigung der Veranstaltung
Course numberTitle of eventLecturer
09-GS-3-1Was macht mich aus - wo will ich hin?

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 05.04.19 12:00 - 13:00 SFG 3070
Fri. 12.04.19 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fri. 03.05.19 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fri. 17.05.19 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fri. 31.05.19 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fri. 14.06.19 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fri. 28.06.19 10:00 - 16:00 SFG 3070

Was macht Dich aus? Wo willst Du hin? Und welches sind die nächsten konkreten Schritte hinein in Dein Berufsleben?
Wer die eigenen Ziele, Wünsche und Talente kennt und ausreichend benennen kann, wird es leichter haben mit den Entscheidungen zur anstehenden Berufswegplanung umzugehen. In diesem Seminar geht es um die schrittweise Entdeckung und Formulierung der ganz persönlichen Fähigkeiten und Vorstellungen, um so den weiterführenden Berufsweg nach ganz individuellen Potentialen ausrichten und entwickeln zu können. Am Ende der Reihe werden Experteninterviews geführt und mit der Unterstützung der Gruppe weiterführende Schritte in die Praxis geplant und angeregt.

BITTE BESUCHEN SIE DIE VORBESPRECHUNG AM 05. APRIL VON 12:00 - 13:00!

Nicole Kahrs ist Initiatorin für Sinnstiftung und Potentialentfaltung, Unternehmerin, Projekt- und Organisationsentwicklerin, Trainerin und Moderatorin, professionelle Sinnsucherin und Begleiterin bei Fragen zur Lebensweggestaltung. Als Entwicklungsbegleiterin und Coach arbeitet sie mit Methoden der Transaktionsanalyse, dem Lasalle-Institut-Modell sowie Elementen aus dem Naturcoaching und der Visionssuche.

Dipl.-Sozw. Nicole Kahrs
09-GS-3-2Journalistisches Schreiben:
Journalist writing: From research to report/ article
Von der Recherche zum Bericht / Artikel

Seminar (Teaching)
ECTS: 2

Additional dates:
Sat. 29.06.19 - Sun. 30.06.19 (Sun., Sat.) 10:00 - 17:00 Extern TAZ Bremen, Pieperstr. 7, 28195 Bremen
Sat. 13.07.19 10:00 - 17:00 Extern TAZ Bremen, Pieperstr. 7, 28195 Bremen

Journalisten und Journalistinnen sollten so schreiben können, dass ihre Texte auch tatsächlich gelesen werden. Dazu muss man nicht besonders talentiert sein, sondern einige einfache Grundregeln kennen und beherrschen. Diese werden im Seminar geübt und beim Schreiben eines Artikels angewendet. Von einem lebendigen und gleichzeitig verständlichen Schreibstil profitieren auch diejenigen, die später nichts "mit Medien machen" wollen. Leser_In von Zeitungen, Blogs, Literatur etc. sollten die Teilnehmenden allerdings sein.

Eiken Bruhn ist Redakteurin bei der taz, die tageszeitung und hat Kulturwissenschaft an der Universität Bremen und Women's Studies in Bristol studiert. Seit 2012 gibt sie an der Uni Bremen Seminare im journalistischen Schreiben.

Eiken Bruhn
09-GS-3-3Kulturmarketing
Culture marketing

Seminar (Teaching)
ECTS: 2

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 14:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 Teaching hours per week)

Welche Aufgaben hat Marketing in der Kultur? Welchen Chancen und Herausforderungen stehen Kulturbetriebe in ihrer Kommunikationsarbeit gegenüber? Wie werden Ziele und Strategien entwickelt und was sind die Instrumente einer erfolgreichen Kultur-PR? Dieses Seminar gibt einen Überblick über die Schlüsselfunktion „Public Relations“ im Kulturbetrieb mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis.

Dr. Tom Schößler ist seit Anfang 2017 Kaufmännischer Geschäftsleiter in der Weserburg | Museum für moderne Kunst und war zuvor als Verwaltungsleiter im Theaterhaus Stuttgart tätig.

N. N.
09-GS-3-4Ist Subkultur nicht doch eher oben? - Kreative Konzepte für Kultur-Qualität
Mit ganztägiger Exkursion zum Bremerhavener Kunstverein am Mittwoch, den 27. März 2019

Seminar (Teaching)
ECTS: 3

Additional dates:
Sat. 23.03.19 - Sun. 24.03.19 (Sun., Sat.) 10:00 - 17:00 MZH 5210
Wed. 27.03.19 10:00 - 17:00 Kunsthalle/ Kunstverein Bremerhaven
Sat. 30.03.19 - Sun. 31.03.19 (Sun., Sat.) 10:00 - 17:00 MZH 5210

Kultur ist wie Sauerstoff – solange es genügend davon gibt, ist sie selbstverständlich.
Erst, wenn die vorhandene Menge immer kleiner wird, fällt der Wert von Kultur auf. Die Gemeinschaft braucht Kultur wie die Luft zum Atmen und damit diese wertvolle Atmosphäre erhalten bleibt, braucht es ein gutes Kulturmanagement.
Das Seminar „Ist Subkultur nicht doch eher oben? - Kreative Konzepte für Kultur-Qualität“ definiert die Formen von Kultur, ihre Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft sowie die mögliche Bandbreite der Akzeptanz von Kultur. Vermittelt werden Grundlagen für die gezielte Öffentlichkeits-Arbeit sowie Grundlagen zum Einwerben von Fördermitteln oder für die Suche nach Sponsoren. Interaktive Text-Übungen für die Online-Präsenz gehören ebenso zum Seminar wie die Organisation von Pressekonferenzen oder PR-Aktionen.
Die Block-Veranstaltungen zeichnen sich durch viele Praxisbeispiele zum Kulturmanagement aus.

Helmut Stapel arbeitet bundesweit als freier Journalist, PR-und Marketingberater, Autor und Dozent. Zu seinen Kunden gehören Medien wie DIE ZEIT, GEO , der Deutschlandfunk und andere. Der 53-jährige hat als Reporter und verantwortlicher Redakteur im Print, Hörfunk und Fernsehbereich gearbeitet und Online-Redaktionen aufgebaut. Zu den weiteren Kernbereichen seiner Arbeit gehören neben der Organisation von Großveranstaltungen auf Bundesebene auch das Medientraining für Wirtschafts-Unternehmen und Bundesinstitute. Die Themenschwerpunkte in der Berichterstattung liegen in den Bereichen Reise, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

Helmut Stapel
09-GS-3-5Verständlich und lebendig schreiben
write in a clear and lively way

Seminar (Teaching)
ECTS: 2

Additional dates:
Sat. 11.05.19 - Sun. 12.05.19 (Sun., Sat.) 11:00 - 18:00 Extern TAZ Bremen, Pieperstr. 7, 28195 Bremen
Sat. 18.05.19 11:00 - 18:00 Extern TAZ Bremen, Pieperstr. 7, 28195 Bremen

Nicht nur Journalistinnen und Journalisten müssen so schreiben, dass ihre Texte verstanden werden und bis zum Schluss lesenswert sind. Von einem lebendigen Schreibstil und einem vernünftigen Spannungsbogen profitieren auch alle, die nicht unbedingt in den Journalismus wollen. Denn: Geschriebene Sprache umgibt uns den ganzen Tag. Dieser Workshop vermittelt mit praktischen Übungen wie "Von der Nachricht zur Reportage" ein paar einfache Regeln des erzählerischen Schreibens und führt gleichzeitig in Grundlagen des Journalismus sowie die Abläufe in einer tagesaktuell arbeitenden Redaktion ein.
Die Dozentin Ilka Kreutzträger ist Soziologin und arbeitet als Chefin vom Dienst bei der Tageszeitung taz in Hamburg und als Nachrichten-Redakteurin bei NDR.de in Hamburg.

Ilka Kreutzträger
09-GS-3-6Erfolgreich studieren
Study successfully

Seminar (Teaching)
ECTS: 2

Additional dates:
Wed. 29.05.19 09:30 - 15:00 GW2 B3800
Wed. 05.06.19 09:30 - 15:00 GW2 B3800
Wed. 12.06.19 09:30 - 15:00 GW2 B3800

Dieses Seminar umfasst alle wichtigen Faktoren, die ausschlaggebend sind für erfolgreiches Studieren: Motivation, Zeitplanung, Selbstorganisation, Lernstrategien, Selbstregulations- und Konzentrationstechniken. Indem Sie Ihre aktuell angewandten Studienstrategien reflektieren, können Sie gut funktionierende Strategien weiter optimieren sowie durch neue Impulse gezielt erweitern - und so Ihre persönlichen effektiven Methoden für ein erfolgreiches Studium entwickeln.
Die Seminarinhalte werden über verschiedene Methoden vermittelt: Gruppenarbeit, Einzelreflexion, Diskussion, praktische Übungen und fachlicher Input.

Es besteht ebenso die Möglichkeit, über die Präsenz im Seminar und eine anschließende schriftliche Ausarbeitung 3 ECTS zu erwerben. Inhalt dieser Ausarbeitung ist u.a. die Umsetzung und Evaluation einer konkreten Zeitplanung. Näheres wird im Seminar erläutert.

Dr. rer. nat. Ulrike Holzwarth
09-GS-3-7"Googelst Du noch oder recherchierst Du schon?"
Recherche für Seminar- und BA-Arbeiten in den Geisteswissenschaften

Seminar (Teaching)
ECTS: 1

Additional dates:
Wed. 24.07.19 10:00 - 18:00 SuUB 2190

Wozu brauche ich im Zeitalter von Google überhaupt noch Bibliothekskataloge und Datenbanken? Was sind überhaupt die genauen Unterschiede? In diesem Seminar soll ein Überblick über die wichtigsten Kataloge, Fachdatenbanken und Fachportale in den Kulturwissenschaften gegeben werden. In einem Mix aus Theorie und praktischen Übungen werden wir zudem verschiedene Recherchestrategien erlernen und anwenden. Das Seminar richtet sich besonders – aber nicht nur - an Studierende, die in der Vorbereitung einer Hausarbeit bzw. der BA- oder MA-Arbeit sind.

Dr. Joachim Drews
09-GS-3-8Ideen, Impulse und wissenschaftliche Techniken für die Realisierung von Forschungsarbeiten

Seminar (Teaching)
ECTS: 2

Additional dates:
Fri. 07.06.19 10:00 - 16:30 GW1 B0100
Fri. 14.06.19 10:00 - 16:30 GW2 A4050

Wie finde ich das passende Thema und wie kann ich es realisieren? Welche Arbeitstechniken helfen
mir, wenn die Entscheidung für ein Hausarbeits- oder Forschungsthema schwerfällt? Und wenn ich
ein Thema gefunden habe: wie kann ich meine Ideen sinnvoll strukturieren?
In diesem Workshop befassen wir uns mit diesen Fragen und richten den Blick auf die eigenen
Interessen und Potentiale mit dem Ziel, konkrete Ideen für eigene wissenschaftliche Schreibprojekte
zu entwickeln. Wir werden uns handlungsorientiert damit beschäftigen, was uns motiviert und welche
Rahmenbedingungen wir für die Umsetzung von Haus- oder Abschlussarbeiten brauchen. Zudem
werden wir grundlegende wissenschaftliche Techniken besprechen wie auch Denkanstöße für
wissenschaftliche Haus- und Forschungsarbeiten austauschen.
Der Workshop bietet einen geschützten Raum für die Auseinandersetzung mit Bedürfnissen und
Unsicherheiten oder Blockaden und möchte durch kreative Methoden anregen, die eigenen
Interessen als Haus- oder Abschlussarbeit lebendig werden zu lassen.

Ayla Satilmis
09-GS-3-9Individuell bewerben
How to apply for a job or internship – individually and successfully

Seminar (Teaching)
ECTS: 1

Additional dates:
Fri. 26.04.19 - Sat. 27.04.19 (Fri., Sat.) 10:00 - 16:00 SFG 3070

In diesem 2-tägigen Workshop geht es um die kreative und gleichermaßen professionelle Erstellung von Bewerbungsunterlagen für Praktikumsstellen als auch für erste Anstellungen nach dem Studium. Darüber hinaus setzen wir uns mit der Frage nach persönlichen Fähigkeiten sowie den eigenen Stärken und Schwächen auseinander und wenden die so erworbenen Kenntnisse im Vorstellungsgespräch an.

N. N.
09-GS-3-10Beziehungen aufbauen - wie Sie durch Netzwerken über Social Media zum ersten Job finden
How to find your first job by networking via Social Media

Seminar (Teaching)
ECTS: 3

Additional dates:
Sat. 04.05.19 10:00 - 16:00 GW2 B3770
Sat. 25.05.19 10:00 - 16:00 GW2 B3770

Als AbsolventIn der Geisteswissenschaften kennt man das folgende Szenario nur zu gut: Nach dem Studienabschluss flattert oft eine Standardabsage nach der anderen mit der Post herein.
Noch nicht einmal zum Vorstellungsgespräch erfolgte eine Einladung...
Wäre die Sache anders gelaufen, hätte es vor der Bewerbung schon einen Kontakt zum Unternehmen, zum Museum, zur NGO, zur Abteilung des öffentlichen Dienstes, kurz: in die Arbeitswelt gegeben?
Inzwischen werden weit über 50% der Jobs in Deutschland über berufliche Netzwerke vergeben - noch bevor es überhaupt zu einer öffentlichen Stellenausschreibung kommt.

Doch wie bekomme ich als AbsolventIn tragfähige Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern?
In dieser Veranstaltung lernen Sie:

  • wie Sie über Social-Media-Kanäle und Online-Portale potentielle Arbeitgeber besser kennenlernen und einordnen können.
  • wie Sie über XING und LinkedIN mit Mitarbeitern Ihres Wunscharbeitgebers in Kontakt treten können.
  • wie Sie Ihre Kontakte pflegen und eine Stellenbeschreibung noch vor ihrer Ausschreibung bekommen.

Das vollständige Seminar umfasst zwei Präsenztermine am 4. Mai 2019 und am 25. Mai 2019. In der vierwöchentlichen Zwischenzeit bekommen Sie die Aufgabe, sich ein kleines berufliches Netzwerk von mindestens 3 Personen oder mehr aufzubauen. Hierzu müssen Sie für die vierwöchentliche Zwischenzeit etwas Zeit einplanen - die zugehörige Netzwerk-Methode dafür lernen Sie im Seminar. Im Vorfeld des Seminars legen Sie sich bitte ein Profil auf XING und LinkedIn an, da Sie im Seminar sofort damit arbeiten werden. Im Seminar bekommen Sie individuelles Feedback und Verbesserungsvorschläge zu Ihrem Profil.

N. N.
10-76-6-GS-01Research Colloquium for Post-Docs, Doctoral Students and Advanced Students (in English)

Colloquium (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:15 - 17:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )

This course is designed as a colloquium for young researchers. Depending on particpants and their research topics, we will read theoretical texts suggested by the participants. Participants are invited to present their research topic, proposal, table of contents and/or written chapters and get constructive feedback in plenum discussions.

Prof. Dr. Kerstin Knopf
10-GS-9-03Reisejournalismus. Mit viel Arbeit und eigenem Stil um die Welt

Seminar (Teaching)
ECTS: 3

Additional dates:
Sat. 04.05.19 10:00 - 16:00 GW2 A4330
Sun. 05.05.19 10:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Thu. 09.05.19 14:00 - 20:00 GW2 B1700
Sat. 11.05.19 10:00 - 16:00 GW2 A4330
Sun. 12.05.19 10:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)

Die Medienwelt wächst mit immer neuen Angeboten: Blogs, Magazine, Online-
Zeitungen, Instagram-Accounts. Es entsteht das Gefühl, der halbe Planet sei unterwegs
und produziert Informationen. Besonders im Reisebereich ist die Zahl der Anbieter*innen enorm angestiegen. Ein Traumjob? Was passiert hinter den Kulissen? Wodurch zeichnet sich Reisejournalismus aus? Wann ist eine Geschichte eine gute Geschichte, wie finde ich sie und wie bringe ich sie an den Markt? Und die wichtigste Frage: Wie schaffe ich es, bei der Vielzahl von Reise-Informationen als Journalist*in einen individuellen Stil zu entwickeln? Diesen Fragen gehen die Reisejournalist*innen Helmut Stapel und Nicole Schulze-Aissen in diesem Seminar auf den Grund. Das Autor*innen-Paar ist unter anderem für DIE ZEIT, GEO Online, Deutschlandfunk und andere Radiosender weltweit unterwegs. In ihrem Seminar geben sie spannende Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Schreibübungen von der Reisemeldung bis zur Reportage, Einblicke in die Reisefotografie und Tipps zum Aufbau von Social Media Accounts sind Teile des Seminars. Die Produktion von Radioreportagen wird an Beispielen erklärt und auch die Tatsache, dass eine Badelatschen-Werbung auf einem Blog kein Journalismus ist. Was am Ende des Seminars noch fehlt, ist das Flugticket für die erste eigene Reportage – aber auch das lässt sich finden.

Dr. Anke Schulz
Helmut Stapel (LB)
CC-40-SoSe19Berufseinstieg für Kultur- und Sprachwissenschaftler*innen
Starting your career as a linguistics or cultural studies graduate

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Tue. 23.07.19 09:00 - 17:00 MZH 1450

„Warum soll ich genau Sie einstellen? Bitte nennen Sie mir drei Gründe!“ – Es lohnt sich, sich mit dieser Frage eines Personalleiters intensiv auseinanderzusetzen.

Besonders für angehende Absolvierende der Kultur- und Sprachwissenschaften ist dies wichtig, da viele Ansprechpersonen diese Studienrichtungen nicht genau kennen und aufgrund der vielseitigen Spezialisierungsmöglichkeiten in diesen Studienfächern eine klare Kommunikation entscheidend ist.

Im Workshop lernen Sie Personalauswahl aus neuer Perspektive kennen und erarbeiten Handwerkszeug für eine selbstbewusste und chancenorientierte Strategie für Ihr „Marketing in eigener Sache“. Durch die ausführliche Beschäftigung mit Ihren Stärken, Ihrer Motivation und Ihrem Begeisterungsvermögen werden Sie Sicherheit für Ihre Präsentation beim potentiellen Arbeitgeber gewinnen und Vorstellungsgespräche souveräner angehen können.

Workshopinhalte:
• Wie funktioniert Personalauswahl heute?
• Welche Qualifikationen, Eigenschaften und Erfahrungen interessieren Arbeitgeber?
• Arbeitsfelder für Absolvierende der Kultur- und Sprachwissenschaften
• Was hebt mich von anderen Bewerbern*innen ab? Was zeichnet mich mit einem kultur- und sprachwissenschaftlichen Studienabschluss besonders aus?
• Erarbeitung geeigneter Argumentationsideen und Strategien für eine optimale Selbstpräsentation mit einem kultur- und sprachwissenschaftlichen Studienabschluss
• Welche Möglichkeiten der Initiativbewerbung gibt es?
• Wie kann ich verschiedene Kontaktpunkte zu potentiellen Arbeitgebern nutzen?
• Tipps für die erfolgreiche Umsetzung der Kommunikationsstrategie in den Bewerbungsunterlagen und im Vorstellungsgespräch

Methoden:
Input, Gruppenarbeiten, Einzelarbeiten, Ergebnispräsentationen, Diskussionsrunden und Fragerunden

Anmeldungen für Juli laufen vom 12. April bis Donnerstag, 06. Juni über https://elearning.uni-bremen.de/ (Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachübergreifende Studienangebote / Career Center unter Arbeitsmärkte

Ausführliche Informationen unter:
https://www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungen.html
https://www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungen/uebersicht-uni-team.html
https://www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungen/uebersicht-uni-team/detailbeschreibungen-uni-team.html

Wolfgang Leybold
eGS-VA-NHM-08Nachhaltiges Management

Lecture (Teaching)
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluss der Lehrverantaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier bei Stud.ip oder auf unserer Website www.va-bne.de

Bei Fragen wenden Sie sich gern an: egs@zmml.uni-bremen.de

Dipl. Oec. Katharina Lingenau (fachliche Verantwortung)
Dr. Oliver Ahel (fachliche Verantwortung)
Dr. Christiane Bottke (organisatorische Verantwortung)

Modul GS II - Profilbildung im Fachbereich & Culture for all

Der Fachbereich 09 bietet mit diesem Modul Veranstaltungen zur persönlichen Profilbildung im Rahmen kulturwissenschaftlicher Felder an.
Die Themenbereiche werden aus der spezifischen Perspektive der Fächer gebildet. Als vertiefende Angebote finden Sie nachfolgend fachübergreifende Veranstaltungen zu den Feldern \"Diversität\" und \"Kulturelle Bildung\".

Prüfungsleistung: gemäß Projekt/Veranstaltung
Anerkennung: von Veranstalter*innen unterzeichneter \"Leistungsnachweis\" wird im Studienzentrum FB 09 gestempelt
Kontakt: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
Leistungspunkte: gemäß der Vergabe im Projekt/Veranstaltung

A. Diversity-Schwerpunkt

Diversität als gesellschaftspolitische Teilhabe und als kritische Theorie wird am Fachbereich vertiefend erforscht und gelehrt. Entsprechend bilden Diversität und Transformation von Kultur einen Schwerpunkt der angebotenen GS.
Course numberTitle of eventLecturer
09-GS-3-11Diversity und Antidiskriminierung in Theorie und Praxis
Diversity and Antidiscrimination in theory and practice

Seminar (Teaching)
ECTS: 3

Additional dates:
Fri. 10.05.19 10:00 - 17:00 UNICOM 3.0210 Seminarraum 2
Sat. 11.05.19 10:00 - 17:00 GW2 B1580
Fri. 24.05.19 10:00 - 17:00 GW1-HS H1000

Diversity und Antidiskriminierung werden im Zuge von Globalisierung, Migration, demographischen Wandel sowie neuen Arbeitsmodellen zu gesellschaftlichen Leitthemen: Diskriminierungserfahrungen sind zentrale Aspekte zivilgesellschaftlicher Diskussion und die bewusste Auseinandersetzung mit Vielfalt wird immer bedeutsamer. Doch was meint Diversity? Welche Konzepte gibt es und welche Ziele verfolgen sie? Was hat Diversity mit der eigenen Person und mit struktureller sowie institutioneller Diskriminierung zu tun? Welche Möglichkeiten bietet ein kritisch-reflexiver Umgang mit Diversität, um Diskriminierung zu vermeiden? An welche Grenzen stößt er?
Diese Fragen werden in der Veranstaltung erfahrungsbezogen und handlungsorientiert behandelt. Es wird theoretisches Wissen zu den Themen Diversity und (Anti-) Diskriminierung vermittelt und in Bezug zu konkreten Arbeitserfahrungen sowie dem eigenen Studium gesetzt. Hierbei geht es darum, einen Einblick in institutionelle Strukturen zu erhalten und sich mit eigenen Stereotypen, Vorurteilen, Kategorisierungen sowie Handlungsweisen kritisch auseinanderzusetzen und Alternativen zu diskutieren.

Voraussetzung für den Scheinerwerb mit 3 ECTS ist eine aktive und regelmäßige Teilnahme am Seminar inkl. schriftlicher Seminarreflexion oder Präsentation

Ayla Satilmis
Dr.in Claudia Czycholl
10-M80-2-ExMo2-01Tourism in Postcolonial Worlds (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:15 - 13:45 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) SFG 1020 (2 Teaching hours per week)

In this class we will look critically at various forms of tourism in our globalized world. We will have approximately six guest speakers/presentations of the INPUTS Forum lecture series integrated into our class. And we will read some critical texts, literary texts and watch one or two documentary films.
Class requirements are regular attendance, in-depth knowledge of reading and viewing material, and active class discussion. Reading the texts and watching the films is mandatory. Please note that prior enrollment through StudIP is mandatory.

Prof. Dr. Kerstin Knopf

B. Culture4all

Als fachübergreifendes Angebot ist die Veranstaltungsreihe \"Culture4all\" ein Kooperationsprojekt mit anderen Fachbereichen und Institutionen zum Themenfeld „Kulturelle Bildung“. Die praxisnahen Veranstaltungen sind von Prof. Dr. Maria Peters (Studiendekanin und Professorin für Kunstpädagogik FB09) verantwortet und werden von Frau Anke Fischer organisiert.
Siehe auch den Blog zu den Lehrveranstaltungen: https://culture4allbremen.wordpress.com/
Course numberTitle of eventLecturer
ZPS 1-2-KSPerformance Studies: KOPFSPRÜNGE. Aufführungen und Performance -Theorien zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst
Culture4all. Performance Studies: Kopfsprünge. Performances and performance theories located between education, science and art
Auch Bestandteil des Zusatzstudiums Performance Studies. Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt. Anmeldungen bis zum 15.03.19 ausschließlich über das Zentrum für Performance Studies: tdvart@uni-bremen.de

Seminar (Teaching)
ECTS: 3-4

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 18:00 - 21:00 GW2 B2900 (4 Teaching hours per week)

Schlüsselqualifikation (a,b oder c)
MA-UM-HET 1 (a) Interkulturelle Bildung
EW-MA 7.1

Dr. Anna Suchard, Ph.D.
ZPS 1-2-STPerformance Studies: Studio des Theaters der Versammlung zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst
Performance Studies: Theater of Assemblage, Studio. Located between education, science and art
Auch Bestandteil des Zusatzstudiums Performance Studies. Teilnahme begrenzt. Anmeldung bis zum 15.03.2019.

Seminar (Teaching)
ECTS: 6-15

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 18:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (8 Teaching hours per week)
weekly (starts in week: 1) Mon. 18:00 - 21:00 GW2 B2900 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (8 Teaching hours per week)
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 21:00 GW2 B2900
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (8 Teaching hours per week)

Mitveranstalter sind die Ensemblemitglieder des Theaters der Versammlung (TdV)
Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt. Anmeldungen bis zum 15.03.19 ausschließlich über das Zentrum für Performance Studies: tdvart@uni-bremen.de

B.Sc. GO
Schlüsselqualifikation (a, b oder c)

EW-MA 7.1

Simon Makhali
ZPS 2-2-FLPerformance Studies: Forschendes Lernen mit dem Theater der Versammlung (Fortsetzungsveranstaltung)
Performance Studies: Explorative learning with the \'Theater der Versammlung\'
Auch Bestandteil der ersten Teilqualifikation für das Fach "Darstellendes Spiel" an Bremer Schulen. Fortsetzungsveranstaltung, daher keine Aufnahme weiterer Teilnehmer*innen möglich

Seminar (Teaching)
ECTS: 3-6

Additional dates:
Fri. 03.05.19 17:00 - 20:00 GW2 B2900
Sat. 04.05.19 11:00 - 17:00 GW2 B2900
Fri. 17.05.19 17:00 - 20:00 GW2 B1410
Sat. 18.05.19 11:00 - 17:00 GW2 B1410
Fri. 14.06.19 17:00 - 20:00 GW2 B2900
Sat. 15.06.19 11:00 - 17:00 GW2 B2900
Fri. 21.06.19 17:00 - 20:00 GW2 B2900
Sat. 22.06.19 11:00 - 17:00 GW2 B2900

GO 3 ©
EW-MA 7.1

Simon Makhali
ZPS 2-2-RZPerformance Studies: Regiesprachen und Zuschaukunst. Wege der Wahrnehmung und produktiver Umgang mit dem Fremden in der Begegnung mit dem Gegenwartstheater
Performance Studies: Languages of stage direction and “the art of being audience”. Towards perception and the productive coming to terms with Other in encountering contemporary theatre
Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt. Anmeldungen bis zum 15.03.19 ausschließlich über das Zentrum für Performance Studies: tdvart@uni-bremen.de

Seminar (Teaching)
ECTS: 3-4

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Thu. 18:00 - 21:00 GW2 B2890 (4 Teaching hours per week)

BA-UM-HET: 1 (b)
Interkulturelle Bildung
GO 3 ©
EW-MA 7.1

Dr. Anna Suchard, Ph.D.

Modul GS III - Ausgewählte Fachveranstaltungen

Für den Blick über den Tellerrand des BA-Curriculums können Sie aus den hier angebotenen Veranstaltungen des Fachbereichs 09 wählen. Nach Absprache zwischen Studierenden und den jeweiligen Lehrenden können ebenso Veranstaltungen anderer Fachbereiche besucht werden.

Anmeldung: Die Veranstaltungsorganisation erfolgt über Stud.IP
Prüfungsleistung: aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung (ggf. Referat, schriftliche Ausarbeitung)
Anerkennung: von Lehrendem/Lehrender unterzeichneter Leistungsnachweis wird entweder in den Institutssekretariaten gesiegelt oder
im Studienzentrum FB 09 gestempelt/ Kontakt: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
Leistungspunkte: i.d.R. 2 CP (keine Note), kann nach Umfang der Arbeit und Absprache mit dem/der Lehrenden variieren
Course numberTitle of eventLecturer
01-GS-3-12Philosophie - alle Veranstaltungen

Lernfeld (Teaching)

Alle Veranstaltungen des Fachs Philosophie stehen allen Studierenden des Fachbereichs 09 offen. Das Angebot finden Sie hier:
ttps://www.uni-bremen.de/de/studium/starten-studieren/veranstaltungsverzeichnis/?tx_hbulvp_pi1[module]=d089d1e6dfa92f47d36f9d9ceda35c59&tx_hbulvp_pi1[sem]=30

N. N.
08-26-MA4-1Klassische Texte postkolonialer politischer Theorie

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 SFG 1040 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Mon. 17.06.19 14:00 - 16:00 SFG 2040

Sowohl in der Kulturtheorie als auch in der Politischen Theorie ist in den vergangenen Jahren das Bewusstsein dafür gewachsen, dass unsere Welt fundamental von mehr als 500 Jahren Geschichte der (überwiegend) europäischen Kolonisierung geprägt ist. Diese Geschichte ist eine der – meist europäischen – Anmaßung, der Gewalt und der Ausbeutung, aber auch der zunehmenden Verflechtung und Konnektivität. Es ist vor allem die postkoloniale Theorie, die uns dazu drängt zu fragen, was es bedeutet, in einer solchen Welt zu leben, mit ihren spezifischen Sozial- und Machtverhältnissen ebenso wie mit den diese Welt prägenden Wahrnehmungsrastern und Repräsenstationspraktiken. In diesem Seminar wollen wir uns drei Autor*innen annähern, die für die anti- und postkolonialen Theorien zu zentralen Bezugspunkten geworden sind: Frantz Fanon, Edward Said und Gayatri Chakravorty Spivak. Die klassischen Texte dieser Autor*innen analysieren u.a. die physische und die epistemische Gewalt der Kolonialisierung; sie fragen auch danach, wie man sinnvollerweise über diese gewaltförmigen Zustände sprechen kann; und sie zeigen, wie koloniale Denkmuster auch Jahrzehnte nach der formalen Dekolonisierung unser Denken prägen. Wir wollen diese Fragen anhand der Texte am Schnittpunkt von politisch-theoretischem und kulturtheoretischem Denken erörtern und neu befragen. Dabei ist das Seminar das erste in einer Reihe von Seminaren zum postkolonialen Denken; im Jahr 2020 wird diese Reihe mit einem weiteren Seminar zu verschiedenen postkolonialen Ansätzen der Gegenwart fortgesetzt.

Einführende Literatur:
Dhawan, Nikita, Castro Varela, Maria do Mar (2015): Postkoloniale Theorie. Eine kritische Einführung. 2., komplett überarbeitete und erweiterte Auflage. Bielefeld: transcript.
Hall, Stuart (2013): Wann war „der Postkolonialismus“? Denken an der Grenze. In: Sebastian Conrad, Shalini Randeria, Regina Römhild (Hg.): Jenseits des Eurozentrismus. Postkoloniale Perspektiven in den Geschichts- und Kulturwissenschaften. 2. Erweiterte Auflage. Frankfurt a.M./New York: Campus, 197-223.
Kerner, Ina (2011): Postkoloniale Theorien zur Einführung. Hamburg: Junius.

Prof. Dr. Martin Nonhoff
Prof. Dr. Michaela Knecht
09-51-GS-1Vom Pleasure Ground zum Bauhaus-Garten. Gartentheorie und Raumdiskurs

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 11:00 - 12:30 ZB-B B0770 (2 Teaching hours per week)

+ eine Veranstaltung aus dem General Studies Angebot+
Parallel zu einem offenen Bildbegriff und performativen, interaktiven, medialen und zeit/raumbezogenen ästhetischen Praktiken rücken auch in Kunstgeschichte und Kunsttheorie die originären kulturellen und ästhetischen Potentiale des Gartenmodells nach vorne. Heute sind es v.a. die Sphären des Vegetabilen, stabil Instabilen, des Flüchtigen und Vergehenden, die Provokation von Vergänglichkeit und Neubeginn, kurz von unentrinnbarer Temporalität, die ebenso wie eine durchdringende Regelhaftigkeit und Steuerung das Gartenmodell mit zentralen Erfahrungsmodi der Moderne, aber auch mit anthropozänen Perspektiven verbinden.
Die Veranstaltung thematisiert Varianten, Setzungen und Modifikationen, die Garten- bzw. Landschaftsgestaltung im 19. Jahrhundert erfahren. Gerade diese lange Ära im Auftakt der Moderne, in der flächendeckende Industrialisierungs- und Urbanisierungsprozesse die Eroberung der Natur mächtig vorantreiben, macht jene Räume, die exemplarisch das Verhältnis Mensch/Natur/Gesellschaft reflektieren, zu Arealen existentieller Handlungsoptionen, adminstrativer Markierungen und neuer ästhetischer Gestaltungsmodi. So wie Gartengestaltung und Kriegstechnik gemeinsame tiefe Wurzeln der Geländeerschließung teilen, so provozierten die seinerzeit raumgreifenden Zerstörungsprozesse fortdauernd Befriedungsbegehren bzw. Koexistenzen neuer Gartenformationen. Egal ob privater Schutzraum oder öffentliches Terrain - wie Baudelaires „Blumen des Bösen“ rufen sie Ordnungsbegehren wie Träume hervor. Es geht es um das kulturelle, symbolische und imaginäre Potential des Gartens als verschattetem Resonanzraum der Moderne.

PD Dr. Ruth Wöbkemeier
09-51-M12-1Objekte zum Sprechen bringen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 Extern Übersee-Museum (2 Teaching hours per week)

In diesem Seminar werden die Studierenden an selbst ausgewählten Objekten aus den Dauerausstellungen des Übersee-Museums Kurzführungen erarbeiten, in denen sie das jeweils ausgewählte Objekt aus drei unterschiedlichen Blickwinkeln vorstellen:
1. Materialität und Herstellung
2. Einordnung in den kulturellen und zeitlichen Kontext
3. aus ihrem persönlichen Blickwinkel, der durch unsere Kultur und Zeit geprägt ist

N. N.
09-54-2-M1Einführung in die Religionswissenschaft
Teil 2, nicht-schulisch

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)

Im Seminar werden wir auf der Grundlage der im ersten Semester erarbeiteten Religionsbegriffe weiter in verschiedene aktuelle Ansätze der Religionswissenschaft einsteigen. So werden wir uns beispielsweise den Themen Kolonialismus, Gender, spatial turn und mit der sogenannten „Rückkehr der Religion“ in der Moderne beschäftigen.
Neben der Auseinandersetzung über Texte und kleine Feldstudien werden auch wissenschaftliche Arbeitsmethoden im Seminar vertieft. Darunter fällt insbesondere die Technik, wissenschaftlicher Aneignung eines Textes sowie die Anfertigung eines Handouts und das Ausarbeiten in einem Referat.

Studienbegleitende Leistungen:
Erwartet wird die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, regelmäßige vorbereitende Lektüre zu den Sitzungen und Beteiligung an den Diskussionen sowie die Übernahme eines Referates und kleiner Feldstudien.

Der Seminarplan wird im StudIP hochgeladen und zu Beginn des Seminars ausgegeben.
Das Seminar ist offen für alle Bachelor-Studiengänge.

Modulprüfung:
Die Modulprüfung besteht aus der Anfertigung eines Seminarportfolios bestehend aus:
1x Handout des Referats
3x kleine Feldstudien (je 500-1000 Worte)
2x Darstellung des Argumentationsaufbaus eines der Texte

Literatur:
Die Literatur zum Seminar ergibt sich aus dem Seminarplan.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
Rosa Lütge
09-54-2-M3Religiöser Fundamentalismus

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 23.05.19 16:00 - 19:00 SFG 2030
Thu. 06.06.19 16:00 - 20:00 SFG 2030
Thu. 13.06.19 16:00 - 20:00 SFG 2030
Fri. 14.06.19 08:00 - 14:00 SFG 2040

Bevor wir uns dem Seminarthema inhaltlich zuwenden, widmen wir uns der grundsätzlichen methodologischen Frage, wie Religionswissenschaft vergleichend arbeiten kann:
1. Was ist das Ziel vergleichender Religionswissenschaft? Kann man überhaupt vergleichen? Vergleichen als grundlegendes Prinzip der Wahrnehmung. Was ist ein tertium comparationis?
In einem nächsten Schritt erst bestimmen wir unser tertium comparationis und untersuchen unsere zu vergleichenden Felder:
2. Woher kommt der Begriff Fundamentalismus? Was versteht man heute darunter? Was zeichnet religiösen Fundamentalismus aus?
3. Inhaltliche Erarbeitung religiöser Phänomene, die dem Fundamentalismus zugerechnet werden (z.B. Salafismus, Muhammadiyya, Tabligh-Bewegung, Evangelikalismus und Pfingstlertum, Hindunationalismus, Shas-Partei Israel, Religiöse Rechte in den USA, aber auch z.B. religiöse Ideen der AFD, die Partei Bibeltreuer Christen, JZ u.a.)
Was im Seminar als Beispiel bearbeitet wird, hängt vom Interesse der Teilnehmer*innen ab!

In einem letzten vierten Schritt werten wir die Einzelergebnisse aus den Feldstudien in Bezug auf die vergleichende Fragestellung aus und reflektieren, welchen Erkenntnisfortschritt wir daraus gewonnen haben.

Studienbegleitende Leistungen:
Erwartet wird die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, regelmäßige vorbereitende Lektüre zu den Sitzungen und Beteiligung an den Diskussionen sowie die Übernahme eines Themas und seiner Präsentation.
Einige der Präsentationen sollen bei Open Campus (15.6.) ausgestellt werden.


Modulprüfung:
Die Modulprüfung besteht aus:
1x Handout der Präsentation
1x Ausarbeitung der Präsentation (8 Seiten)

Die folgende Literatur ist grundlegend für unser Seminar, wird dort gemeinsam besprochen und kann bereits vorher gelesen werden:
1. Oliver Freiberger (2011): der Vergleich als Methode und konstitutiver Ansatz in der Religionswissenschaft, in: Religionen erforschen, hg.v. Stefan Kurth & Karsten Lehmann. VS Verlag, S. 199-218.
2. Martin Riesebrodt (2004): Was ist religiöser Fundamentalismus?, in: C. Six / M. Riesebrodt / S. Haas (Hg.) Religiöser Fundamentalismus. Vom Kolonialismus zur Globalisierung. 13-32.
3. Andreas Grünschloss (2009): "Was heißt Fundamentalismus? – Zur Eingrenzung des Phänomens aus religionswissenschaftlicher Sicht“, in: Tim Unger (Hg), Fundamentalismus und Toleranz. Hannover, 163–195.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
09-54-4-M10Religiöse Identität: Theorien und Befunde

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 14:00 - 16:00 SpT C3140 - gesperrt GW2 B1410 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 19.06.19 12:30 - 16:00 SpT C3140 - gesperrt
Wed. 03.07.19 12:30 - 16:00 SpT C3140 - gesperrt

„Vermutlich stellen sich (...) die meisten unter Identität so etwas wie eine in sich ruhende Persönlichkeit oder ein unverwechselbares, dauerhaftes Profil, das sich immer gleich bleibt, vor. Aus soziologischer Sicht ist diese Vorstellung nicht zu halten“(Abels 2010: 509).
Im Seminar werden wir uns zunächst v.a. theoretisch sowohl die sozial- und kulturwissenschaftlichen Debatten um die Konstruktionen von personalen und kollektiven Identitäten anschauen und uns
dazu mit Fragen der postmodernen Identitätsarbeit (Keupp) sowie der Identitätspolitik (Hall, Bhabha) beschäftigen, sowie Fragen der Bedeutung der Anerkennung (Honneth) von Identität widmen.
Zudem werden wir Beispiele religiöser Identitätsarbeit und Identitätspolitik insbesondere mit Blick auf MuslimInnen in Deutschland von Islam diskutieren, unter Zuhilfenahme von empirischen Studien.

Literatur zur Einführung:
Rosa, Hartmut (2007): Identität, in: Straub, J. et al. (Hg.): Handbuch interkulturelle Kommunikation und Kompetenz. Stuttgart u.a., 47-56.

Seminarplan und Texte werden im StudIP hochgeladen.
Erwartet wird die regelmäßige aktive Teilnahme am Seminar und die regelmäßige Lektüre der Seminarliteratur wie auch die Übernahme von Aufgaben für das Seminar.

Modulprüfung n.V.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
09-54-6-M5/2Wahrheit und Gewaltfreiheit bei Gandhi

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 13.06.19 10:00 - 12:00 SFG 2070
Thu. 11.07.19 14:00 - 16:00 SFG 2030

Inhalt
Mahatma Gandhi steht wie kaum ein Zweiter für das Prinzip der Gewaltlosigkeit und beeinflusste zahlreiche soziale Bewegungen im 20. und 21. Jahrhundert. Diese Lehrveranstaltung befasst sich mit seiner Persönlichkeit, seinem Denken und gesellschaftlichen Wirken. Nach Gandhis Verständnis waren religiöse und politische Anliegen untrennbar verbunden. Dabei bezog er sich sowohl auf südasiatische Traditionen (insb. den Hinduismus und Jainismus) als auch auf zeitgenössische ‚westliche‘ Diskurse.
In dieser Lehrveranstaltung werden die verschiedenen Einflussfaktoren und Facetten von Gandhis Lehre herausgearbeitet, seine Strategien und politischen Aktionen in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext reflektiert sowie die Rezeption seiner Ideen weit über den indischen Subkontinent hinaus untersucht. Schließlich steht zur Diskussion, welche Relevanz Gandhis Forderungen für die Gegenwart haben, etwa im Zusammenhang der Globalisierungskritik.
Diese Lehrveranstaltung ist Teil des Themensemesters „Religion und Politik“.

Lernziel
Ziel ist die Befähigung zum systematischen Erarbeiten von Fachliteratur, zur kritischen Analyse und Kontextualisierung von Primärliteratur, sowie zur religions- bzw. kultur-wissenschaftlichen Einordnung gandhianischer Positionen vor dem Hintergrund der (religiösen) Verflechtungsgeschichte.

Methodik
Nach der gemeinsamen Erarbeitung von Grundlagen werden die Sitzungen von studentischen Teams vorbereitet und moderiert. Außerdem soll eine Lernstation entwickelt werden.

Leistungsnachweis
Sie erwerben 3 CP durch studienbegleitende Leistungen (werden in der ersten Stunde spezifiziert). Es besteht die Möglichkeit zur Modulprüfung M5 (Essay).

Den Seminarplan mit Literaturhinweisen finden Sie ab April auf stud.IP.

PD Dr. Beatrix Hauser
09-54-6-M7Religionspolitische Aushandlungsprozesse der Deutschen Islam Konferenz von 2006 bis heute
Veranstaltung zum Themensemester "Religion und Politik"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 SFG 2060 (2 Teaching hours per week)

2006 wurde vom damaligen Bundesinnenminister, Wolfgang Schäuble die (erste) Deutsche Islam Konferenz (DIK) einberufen. Seither haben alle auf Schäuble folgenden Innenminister die Konferenz fortgeführt – nicht ohne einen jeweils eigenen Schwerpunkt zu setzen. Das Seminar soll in diesem Feld politische Zielvorgaben, ihre Umsetzung und ihre Auswirkungen auf verschiedene Diskurs- und Handlungsfelder untersuchen. Ein Exkurs über die Deutsche Islampolitik zu Anfang des 20. Jahrhunderts wird helfen, die aktuellen Entwicklungen historisch zu kontextualisieren. Der Seminarplan und die zugehörige Literatur werden in der ersten Sitzung vorgestellt.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
09-54-6-M8Religion als Ressource von Migranten und Geflüchteten

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 13.06.19 14:00 - 20:00 SpT C3140 - gesperrt
Fri. 14.06.19 10:00 - 19:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum)
Sat. 15.06.19 10:00 - 19:00 SFG 2080

Blockseminar - Termine folgen in Kürze!

Prof. Dr. med. Dr. phil. Peter Kaiser
09-54-6-M8/2Go West – Auswanderung und Identitätsbildung deutschsprachiger Lutheraner im Kontext der USA

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 3) Tue. 16:00 - 18:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)

Seit dem 17. Jahrhundert wanderten deutschsprachige Lutheraner in die USA aus. Während ihre Beweggründe meist wirtschaftlicher Natur waren, fanden sie sich in einer religiös diversen Umwelt wieder. Der Aufbau einer einheitlichen lutherischen Identität in den USA ist eine bis heute andauernde Aufgabe geblieben. Anhand dieses Zusammenhanges fragt das Seminar nach religiösen Motiven für die Migration, (historischen) Mechanismen von interreligiöser / interkonfessioneller Fremdwahrnehmung und der Identitätsbildung in einem religiös pluralen Umfeld. Ein Besuch des Auswandererhauses in Bremerhaven dient zur Illustration der Auswanderung in die USA im 19. Jahrhundert.

In einem zweiten Schritt analysiert das Seminar die gegenwärtige Situation evangelisch-lutherischer Auslandsgemeinden in den USA. Dabei greift es im Besonderen auf das Fallbeispiel der deutschsprachigen Gemeinschaft in der Immanuel Lutheran Church in Philadelphia zurück. Was macht eine lutherische und eine deutsche Identität im US-amerikanischen Kontext heute aus? Welche Formen der Emanzipation der lutherischen Kirche in den USA von ihren europäischen Wurzeln lassen sich gleichzeitig beobachten? Welche theoretischen Rückschlüsse leiten sich aus diesen Beobachtungen für eine religiöse Identitätsarbeit im Allgemeinen ab?


Literatur:
Granquist, Mark Alan (2015): Lutherans in America. A new history. Minneapolis, Minn.: Fortress Press.
Kremp, Werner (2010): Pfälzer in Amerika. Trier: Wiss. Verl. Trier (Atlantische Texte, 33).
Prill, Thorsten (2015): Deutschsprachige Evangelische Auslandsgemeinden. Bestandsaufnahme und Ausblick. München: GRIN Verlag.
Splitter, Wolfgang (1998): Pastors, people, politics. German Lutherans in Pennsylvania 1740 - 1790. Trier: WTV Wiss. Verl.

Thorsten Wettich
09-54-6-M9Religion in mediatisierten Welten: Die Medienberichterstattung des Bremer Wahlkampfs
Veranstaltung zum Themensemester "Religion und Politik"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 15.06.19 14:00 - 16:00

Im zweiten Seminar des Moduls 9 Medienanalyse soll die Vermittlung medienanalytischer Methoden (Filmanalyse, Internetanalysen usw.) im Vordergrund stehen. Als Anwendungsbeispiel soll dafür die die Medienberichterstattung des Bremer Wahlkampfs in 2018 behandelt werden. Anhand einer kleinen Lehrforschung (Fernsehnachrichten, Blogs, YouTube-Videos, Twitter usw.) sollen die Studierende die erlernten Analysemethoden einüben und kritisch nachvollziehen. Abhängig von den frei wählbaren Lehrforschungen werden unterschiedliche Erhebungs- und Auswertungsmethoden vorgestellt und im Seminar eingeübt. Dafür sollte bereits zu Beginn des Semesters feststehen, welches Medienmaterial (und daraus resultierend auch welche Methoden) für die einzelne Lehrforschung Gegenstand der Lehrforschung sein soll. Falls sich jemand für Interviews mit Medienvertretern (z.B. Bremer Evangelische Kirche oder auch Journalisten der Rundfunk- und Fernsehanstalten) sollte vorab schon Kontakt aufgenommen werden. Dies kann gerne in Absprache mit mir geschehen.

Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler
09-54-MA-2-M3Spirituelle Körperpraktiken

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 28.06.19 10:00 - 18:00 GW1-HS H1000
Wed. 10.07.19 16:00 - 18:00 SpT C6240

Inhalt
Die zunehmende Popularisierung von Spiritualität und alternativreligiösen Praktiken in der spätmodernen Gegenwart geschieht in hohem Maße über „ganzheitliche“ körperliche Techniken, wie etwa im Rahmen von Yoga, Meditation, Sufi-Tanz, Qigong, Kampfkunst oder anderen vermeintlich ‚östlichen’ Disziplinen. Diese Bewegungsformen und -systeme bilden nicht nur eine Projektionsfläche für kollektive Vorstellungen des Anderen, sondern auch einen sozialen Raum, in dem als spirituell verstandene Erfahrungen subjektiv spürbar gemacht und autorisiert werden.

In dieser Lehrveranstaltung befassen wir uns mit solchen mikrosozialen Prozessen der Sinnbildung und Vergegenwärtigung, mit dem Einfluss des Körperlichen in diesem Wechselspiel sowie mit Fragen zur Analysemöglichkeit. Am Beispiel empirischer Fallstudien vergleichen wir unterschiedliche Forschungsformate und Erkenntnisbedingungen: Wie kann es gelingen, Empfindungen, Aufmerksamkeitslenkung und Verkörperungen zu erfassen und als Ressource der religiösen Selbstdeutung zu untersuchen?

Lernziele
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Befähigung, einschlägige Körperpraktiken mithilfe geeigneter kulturwissenschaftlicher Fachbegriffe zu analysieren — insb. mikrosoziale Prozesse der (religiösen) Sinnbildung — sowie zur Planung einer empirischen Forschung zu religiösen Subjektivierungsprozessen.

Methodik
Zunächst werden auf der Basis von deutsch- und englischsprachiger Fachliteratur die wesentlichen Begriffe, Konzepte und Forschungsansätze erarbeitet. Anschließend erfolgt die Analyse der Fallstudien in studentischer Eigenregie, um im Rahmen der Blockveranstaltung zusammengeführt und vergleichend diskutiert zu werden.

Voraussetzungen
sehr gute Englischkenntnisse

Leistungsnachweis
Sie erwerben 3 CP durch studienbegleitende Leistungen (werden in der ersten Stunde spezifiziert). Es besteht die Möglichkeit zur Modulprüfung (M3 Subjektivierung oder im Rahmen des MATS).

Den Seminarplan mit Literaturhinweisen finden Sie ab April auf stud.IP

PD Dr. Beatrix Hauser
09-54-MA-2-M3/2Gendertheorie und Religionswissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)

Dekonstruktive Gendertheorie sowie sozial- bzw. kulturwissenschaftliche gender studies unterscheiden ein biologisches Geschlecht (sex) und ein sozial und kulturell konstruiertes Geschlecht (gender). Diese Unterscheidung hat zu heftigen, häufig ideologisch aufgeladenen Debatten inner- und außerhalb von Wissenschaft geführt. Auch innerhalb von Religionsgemeinschaften sind solche Konzepte diskutiert, rezipiert oder verworfen worden. Sex, gender und gender mainstreaming sind darüber beinahe zu (Kampf-)Begriffen der Alltagssprache geworden. Das Seminar wird sich damit in zwei Hinsichten befassen. Nach einer ersten Begriffsklärung werden wir anhand von Texten, einschlägigen Videos, religiösen Handreichungen und Stellungnahmen von Religionsgemeinschaften prüfen, von welchen Akteur*innen und wie ‚religiöse‘ Genderdiskurse geführt werden (1) und dann prüfen, welchen wissenschaftlichen Ertrag die gender studies für religionswissenschaftliche Forschung bieten (2).
Das Seminar richtet sich an Studierende des MA Transform (Modul 3, Subjektivierung). Es ist nach Absprache offen für fortgeschrittene Studierende weiterer BA- und MA-Studiengänge.

N. N.
09-54-MA-2-M4Comics, Mangas und Graphic Novels: Ästhetisierungen und Repräsentationen von Religion und Politik
Veranstaltung zum Themensemester "Religion und Politik"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 IW3 0210 (2 Teaching hours per week)

Diese Lehrveranstaltung findet im Rahmen des Themensemesters „Religion und Politik“ des Instituts für Religionswissenschaft und Religionspädagogik statt.
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Analyse von Prozessen der Ästhetisierung des Religiösen sowie des Politischen in Comics, Mangas und Graphic Novels und ihre Verschränkung mit gesellschaftlichen Diskursen. Dabei konzentriert sich die Lehrveranstaltung auf die Produktion und Rezeption von unterschiedlichen Elementen, Vorstellungen, Symbolen, etc. sowie deren Konstruktion in unterschiedlichen kulturellen Ausformungen und Diskursen. In der Lehrveranstaltung werden relevante Beispiele für die Ästhetisierung von religiösen und politischen Inhalten in Bezug auf zentrale Diskurse des 20. und 21. Jahrhunderts herangezogen und in Hinblick auf ihre Inszenierung, aber auch auf Produktion, Distribution und Rezeption, analysiert. Methodisch erfolgt eine kultur- und religionswissenschaftliche Annäherung an die Inszenierungen in ausgewählten Comics, Mangas und Graphic Novels unterschiedlicher KünstlerInnen. Grundlage hierfür sind theoretische Annäherungen der kulturwissenschaftlichen Bild- sowie Medienwissenschaft.
Die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, Vorbereitung der Lektüre und Aufgaben zur Aufbereitung der Inhalte sowie Teilnahme an der Diskussion in den Einheiten ist zentraler Bestandteil der Lehrveranstaltung.

Dr. Dr. Lisa Kienzl
09-54-MA-2-M5Religiöse Autorität im globalisierten Islam

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 19.06.19 08:00 - 14:00 SpT C4180

Das Seminar behandelt den Wandel von religiöser Autorität im Kontext eines globalisierten Islam in seinen unterschiedlichen Traditionen und Sozialformen. Dabei stehen neue wie alte konkurrierende Institutionen im Fokus. Die Spannungslinien verlaufen in globaler Perspektive sowohl zwischen Erwartungen und Ansprüchen muslimischer und nicht-muslimischen Nationen/Regionen wie auch zwischen traditionellen und neuen Formen religiöser Autorität u.a.
Im Seminar werden zunächst unterschiedliche strukturelle und personale Formen von (religiöser) Autorität behandelt, um im Anschluss diverse islamische Institutionen, Organisationen und Bewegungen mit unterschiedlichem Autoritätsverständnis zu behandeln. Am Ende soll den Seminarteilnehmer*innen dadurch ein Überblick über zeitgenössische islamische Aktivitäten vorliegen wie auch über Spannungs- und Diskussionsverläufe zwischen unterschiedlichen Strömungen des Islams wie auch zwischen islamischen Strömungen und säkularen Institutionen.

Literatur:
Im Seminar wird anfänglich in einige historische Grundlagen islamischer Tradition eingeführt. Empfohlen wird zur vorbereitenden Lektüre eines der beiden Bücher:
  • Malise Ruthven: Der Islam. Reclam Sachbuch 4.A. 2010
  • Mark Sedgwick: Islam & Muslims. A Guide to Diverse Experience in a Modern World. Intercultural Press 2006.

Erwartet wird die regelmäßige und aktive Teilnahme an den Seminarsitzungen, regelmäßige vorbereitende Lektüre und die Übernahme eines Referats für das Seminar.
Ein Seminarplan wird zu Beginn des Seminars ausgegeben; eigene Themenvorschläge sind willkommen!

Modulprüfung n.V.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
09-60-M2Einführung in die Kommunikations- und Medienwissenschaft 2: Mediensystem und Medienwandel
Introduction into Communication and Media Studies II: Media System and Media Change

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 10:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal) (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 09.07.19 13:15 - 13:45 SuUB Testcenter
Tue. 09.07.19 14:00 - 14:30 SuUB Testcenter
Fri. 08.11.19 10:00 - 10:30 SuUB Testcenter


Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz
09-60-M8/9-CDatenjournalismus: Präziser zurück in die Zukunft?
Data Journalism: More Precise Back to the Future?!

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 GW2 B2890 (2 Teaching hours per week)


Denise Fechner
09-60-M8/9-DAlways on? Kommunikative Grenzziehung in der Mediennutzung
Always On? Communicative Demarcation and Media Use

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 GW1-HS H1010 (2 Teaching hours per week)


Cindy Roitsch
09-60-M8/9-KMuseum, Erinnerung, Identität
Museum, Memory, Identity

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 16:00 SFG 2060 (2 Teaching hours per week)


Dr. Lisa Spanka ((LB))
09-60-M8/9-LFilmanalyse
Filmanalysis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Reiner Matzker ((LB))
09-GS-3-1aOrchester & Chöre

Lernfeld (Teaching)

Die Orchester und Chöre der Universität und Hochschule stehen allen Studierenden des FB 09 offen. Hier finden Sie das Angebot:

Nach unten scrollen bis zur Rubrik "General Studies und offene Angebote der Hochschule für Künste und sonstige Lehrveranstaltungen.

N. N.
09-GS-3-14"Kulturraum für alle" ?
Culture space for everyone?
Ästhetische Forschung in der autonomen Kulturarbeit. Achtung! Der 1. Termin am 3.4. findet im kleinen Atlier statt (Raum GW 2 3800)

Research group (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 External location: Hulsberg Crowd (Am Schwarzen Meer 142) External location: Kleines Atelier (Raum GW 2 3800) Mit Exkursionen in kulturelle Einrichtungen

Was steht hinter einem„Kulturraum für alle“? Ein Raum, der für jedermann*frau zugänglich ist? Diesen Anspruch haben sich viele autonome Kulturräume selbst auf die Fahnen geschrieben. Aber wer hat eigentlich wirklich Zugang? Wie ist unsere Selbstwahrnehmung in diesen Räumen? Und gibt es dort eine offene Gemeinschaft oder wirkt diese eher abschreckend auf Nichtnutzer*innen?
Ziel dieses Seminars ist das gemeinsame Untersuchen, eine Analyse und Evaluation dieser Fragestellungen. Durch den Besuch verschiedener Kulturräume und/oder deren Veranstaltungen schaffen wir eine kritische Auseinandersetzung mit der kulturellen Bildung, während wir uns in den Sitzungen des ersten Semesters theoretisch damit auseinandersetzen. Im zweiten Semester folgt die künstlerisch-praktische Arbeit, welche der im vorangegangenen Semester stattgefundenen Reflexion Ausdruck verleiht. Studierende haben die Möglichkeit sich in diesem offenen Vermittlungsformat frei und individuell mit der Thematik zu beschäftigen. Sowohl die theoretischen Ergebnisse der ästhetischen Forschung als auch deren künstlerisch-praktische Ausarbeitung werden als Abschluss in einem von dem Seminar bestimmten Raum ausgestellt.
Dies ist ein Seminar von Studierenden für Studierende – ein eigenes Interesse an der Fragestellung sowie Lust auf künstlerische Arbeit werden vorausgesetzt. Ganz im Sinne der Freien Klasse (Berlin) wird „eine eigene Form des Studiums [ge]sucht, mal gegen, mal neben und mal in Zusammenarbeit mit der regulären Lehre an der Universität.“ (www.freieklasse.de)

PD Dr. Viktor Kittlausz
09-GS-3-16Forschungskolloquium: Neuere Arbeiten zur Soziologie und Philosophie des Sports

Seminar (Teaching)
ECTS: 3

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 External location: RSG 2060 (2 Teaching hours per week)
Bernhard Boschert
09-GS-3-17Lektürekurs: Klassiker der Sportsoziologie

Seminar (Teaching)
ECTS: 3

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 External location: RSG 2060 (2 Teaching hours per week)
Bernhard Boschert
09-GS-3-33NN

Lernfeld (Teaching)
N. N.
10-M80-2-ExMo1-02Literatures: How to read a Postcolonial Novel (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:15 - 11:45 MZH 1460

In this class we will first learn about approaches and tools to literary analysis before we look at how we read texts specifically from a postcolonial perspective. We will then read and discuss two postcolonial novels: 1. The Caribbean text Wide Sargasso Sea by Jean Rhys (here the Norton Critical Edition) and the Nigerian text Oil on Water by Helon Habila. Please purchase and read both texts, they are available at the university bookstore on Universitätsboulevard for 11 € each at the beginning of April. All other texts are provided via StudIP.
Class requirements are regular attendance, in-depth knowledge of reading and viewing material, and active class discussion. Reading the texts and watching the films is mandatory. Please note that prior enrollment through StudIP is mandatory.

Prof. Dr. Kerstin Knopf

Modul GS IV - Fachergänzende Studien: Uniweites Angebot und E-Learning für den Beruf

Hier können Sie die Veranstaltungen des uniweiten Angebotes wählen, das im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter \"Fachergänzende Studien\" aufgeführt ist und verschiedene Themenschwerpunkte (Studium Generale, interdisziplinäre Angebote aus den Fachbereichen, Sachkompetenzen , Fremdsprachen, Schlüsselkompetenzen, Studium und Beruf) umfasst; darin finden Sie die Angebote anderer Fachbereiche und universitärer Einrichtungen wie Career Center, International Office, Studierwerkstatt, Fremdsprachenzentrum, etc.

Im Rahmen diesen Moduls können auch Veranstaltungen der \"eGeneral Studies\" der Universität Bremen besucht werden.

Leistungspunkte/ Prüfungsleistung: gemäß Ankündigung der gewählten Veranstaltung
Anerkennung: durch Veranstalter/in
Course numberTitle of eventLecturer
Uniweites Angebot und E-Learning für den Beruf

Lernfeld (Teaching)
N. N.

Modul GS V - Praxiserfahrungen (max. 12 CP)

Hierzu zählen über das Pflichtpraktikum hinaus im Rahmen des aktuellen Studiums wahrgenommene Praktika und studienrelevante berufliche Erfahrungen.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht, 3-5 Seiten; näheres zum Bericht, siehe Homepage des Studienzentrums FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html
Anerkennung: durch das Praxisbüro FB 09 oder Studienzentrum FB 09
Leistungspunkte: 4 - max. 12 CP, je nach Umfang
Grundsätzlich gilt: zusätzliche Praktika/Nebentätigkeiten werden ab einer Dauer von mind. 4 Wochen (4 CP) bis zu max. 12 Wo. (12 CP) anerkannt.
Course numberTitle of eventLecturer
08-zsp-GS-1009Freiwilliges Engagement im Rahmen des Mentorenprogramms "Balu und Du" der Freiwilligen-Agentur Bremen
Balou and you - Volunteer work - Volunteer Bureau Bremen

Seminar (Teaching)
ECTS: 6

Additional dates:
Mon. 01.04.19 12:00 - 14:00 GW2 B2335a
Mon. 08.04.19 12:00 - 14:00 GW2 B2335a
Mon. 29.04.19 12:00 - 14:00 GW2 B2335a
Mon. 06.05.19 12:00 - 14:00 GW2 B2335a
Mon. 20.05.19 12:00 - 14:00 GW2 B2335a
Mon. 17.06.19 12:00 - 14:00 GW2 B2335a
Mon. 24.06.19 12:00 - 14:00 GW2 B2335a

Wer möchte sich gerne verantwortungsvoll für ein Kind im Grundschulalter engagieren? Im Rahmen des Mentorenprogramms "Balu und Du" erhalten Studierende die Möglichkeit, als Paten, einmal in der Woche, ehrenamtlich, Zeit mit einem Schulkind zu verbringen. Diese Paten bzw. Balus bringen Bewegung und Abwechslung in den konkreten Alltag der Patenkinder bzw. Moglis. Balu und Mogli treffen sich zuverlässig über einen Zeitraum von einen Jahr.

Für Moglis ist es eine ganz besondere Gelegenheit eine etwas andere Welt kennenzulernen. Durch die Freundschaft mit ihrem Balu entsteht häufig ein Entwicklungsschub. Sie wirken in der Schule konzentrierte, offener und konflikfähiger.

Das bundesweite Mentorenprogramm "Balu und Du" besteht seit 2002. Menschen an 70 Standorten in Deutschland engagieren sich dafür, dass es Kindern in besonderen Lebenslagen besser geht. Seit 2008 wird das Konzept des Mentorenprogramms von der Freiwilligen-Agentur Bremen umgesetzt.

Der Fachbereich Sozialwissenschaften fördert das ehrenamtliche Engagement von Studierenden, insbesondere im Rahmen des Mentorenprogramm. Daher besteht eine Kooperation mit der Freiwilligen-Agentur Bremen.

Das Begleitseminar dient der Supervision sowie der Vor- und Nachbereitung der Patinnen und Paten für die anspruchvolle Rolle des Balus.

Die Auftaktveranstaltung findet am 01.04.2019 statt. Die Auswahl- und Informationsgespräche können bereits vor der Auftaktveranstaltung mit Claudia Fantz vereinbart werden.

Claudia Fantz

Modul GS VI - Tutorien, Schreib- und Forschungscoaching

Die Leitung eines Tutoriums und/oder der Einsatz als Schreib-, Lern oder Forschungscoach kann für die GS angerechnet werden, wenn der Tutor/die Tutorin/Coach a) eine Tutoren-/Schreib- oder Forschungscoachschulung durch die Studierwerkstatt erfahren und b) selbst das zu begleitende Modul erfolgreich absolviert hat.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten) nach Absprache mit dem/der Mentor/in.
Tipps zum Lern-/ Erfahrungsbericht: https://www.uni-bremen.de/studienzentrum-fb9/bachelorstudium/general-studies/

Anerkennung: durch den/die Mentor/in des Tutoriums, durch das Praxisbüro FB 09/ E-Mail: praxfb9@uni-bremen.de oder das Studienzentrum FB 09/ E-Mail: studiemzentrumfb9@uni-bremen.de
Leistungspunkte: 6 CP (inkl. 1 CP Tutorenschulung) oder Honorar
Course numberTitle of eventLecturer
Tutorien

Lernfeld (Teaching)
N. N.

Modul GS VIII - Schreibberatung

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein \"Knackpunkt\" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ Schreibberatung FB 9
E-Mail: studienzentrumfb9-petersen@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:
https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/

Lernfeld (Teaching)

Die Studierwerkstatt bietet Ihnen die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.
09-GS-3-1Von Studierenden für Studierende:
Wissenschaftliches Schreiben begleitet durch Schreibcoaches

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 25.07.19 14:00 - 18:00 GW2 B1170
Thu. 29.08.19 10:00 - 16:00 GW2 B1170

Die Veranstaltung widmet sich individuellen und allgemeinen Themen des wissenschaftlichen Schreibens. Es werden Grundlagen zum Verfassen von Hausarbeiten vermittelt: „Wie entwickle ich eine passende Fragestellung?“, „Wie strukturiere ich meine ersten Gedanken und Ideen?“ und „Wie gliedere ich meine Hausarbeit?“.
In dem Peer-to-Peer Format „Von Studierenden für Studierende“ steht neben den formalen und inhaltlichen Aspekten des wissenschaftlichen Schreibens der Austausch untereinander im Fokus. Im geschützten Rahmen bietet die Veranstaltung Raum, in dem Erfahrungen beim wissenschaftlichen Arbeiten thematisiert werden können. Gemeinsam werden Schreibprozesse beleuchtet und Ideen zum Erleichtern möglicher Hindernisse ausgetauscht.
Die Veranstaltung besteht aus zwei Terminen und richtet sich an alle Studierenden des FB09. In Absprache mit den Teilnehmenden werden die Inhalte bedarfsgerecht angepasst. Grundsätzlich gliedert sich die Veranstaltung wie folgt:
(1) Blockeinführung in die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens (Fragestellung finden, Gliederung erstellen etc.)
(2) Bearbeitung und Lösung konkreter Fragen, die während der individuellen Schreibprozesse auftreten

Britta Petersen
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende:
Einzelberatung zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld (Teaching)

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.

Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.
Melde Dich gerne bei den Coaches (Annika Bartel, Malea Frickmann, Lucie Köhler-Göb):
coachfb9@uni-bremen.de

N. N.
09-GS-3-15Kollektive Schreibwoche vom 4. bis 8. März 2019
Ein Angebot an alle Fachbereiche

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 04.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Mon. 04.03.19 - Tue. 05.03.19 (Mon., Tue.) 10:00 - 16:00 MZH 1460
Tue. 05.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Wed. 06.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1460
Wed. 06.03.19 - Thu. 07.03.19 (Wed., Thu.) 10:00 - 16:00 MZH 1100
Thu. 07.03.19 - Fri. 08.03.19 (Thu., Fri.) 10:00 - 16:00 MZH 1460
Fri. 08.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Sun. 21.04.19 10:00 - 11:00 Achtung: Die Schreibwoche findet im März statt!

Mit dem Angebot eines "Kollektiven Schreibraums" wollen wir gemeinsam an die Arbeit gehen und aktuelle und/oder liegen gebliebene Texte (Essay, Hausarbeit, B.A.-/ Masterarbeiten etc.) angehen. Der Anfang einer wissenschaftlichen Arbeit und die kontinuierliche Konzentration sind häufig "Knackpunkte", die das Schreiben erschweren. Das Miteinander, konzentrierte Zeiten, Angebote verschiedener Kurzworkshops sowie Einzelberatung vor Ort sind Elemente, die das Arbeiten am eigenen Text (hoffentlich) erleichtern.
An jedem Morgen wird es kurze Übungen als Beginn der Schreibphase geben. Der Nachmittag wird in einer Schlussrunde beendet. Alle Angebote können, keines muss mitgemacht werden. Die Zeiten der Anwesenheit sind frei wählbar. Die Schreibcoaches für jede/n ansprechbar. Wir freuen uns auf eine gemeinsame, produktive Schreib-Woche.
Gibt es Fragen!? Dann meldet Euch gerne bei uns.

Britta Petersen
Dr. Nadine Ochmann
09-GS-3-21Von Studierenden für Studierende
Techniken und kreative Prozesse des Schreibens - (selbstständig) wissenschaftlich arbeiten

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 18.02.19 11:00 - 15:00 GW 2 B 3800

„Wie finde ich den Einstieg in ein Thema? Wie komme ich zur Fragestellung? Wie wird eine wissenschaftliche Hausarbeit strukturiert? “
In diesem Workshop wird Grundlagenwissen zum Schreiben im Hochschulkontext Peer to Peer vermittelt. Schreibprozesse werden beleuchtet und (hoffentlich) erleichtert!
Schon während der Themenfindung ist es hilfreich, Schreiben als Denk- und Lernprozess zu betrachten und einzusetzen. Insofern geht es nicht nur um die Fixierung auf Ergebnisse, sondern auch um den (kreativen) Prozess des Schreibens selbst. Angeboten werden Übungen, Tipps und natürlich das notwendige Wissen über formale Gestaltungspunkte des Schreibens im Uni-Kontext.

Das Angebot richtet sich an Studierende, die vor ihrer ersten wissenschaftlichen Arbeit stehen, ebenso wie an diejenigen, die Unterstützung beim Schreibprozess brauchen.

Britta Petersen

Modul GS IX - Universitäres Engagement (max. 6 CP)

Ihr Engagement in StugA, AStA, Berufungskommissionen, selbstorganisierten universitären AGs, Gremienarbeit in Fachbereichs-/Institutsrat u.a. im Umfang von i.d.R. mindestens einem Semester kann für die GS anerkannt werden.
Lernziele: Teamarbeit, Sozialkompetenz, Kommunikations- und Organisationsfaehigkeit, ggf. Projektverantwortung, Einblicke in komplexe institutionelle Strukturen (Bsp. Universität).

Ergänzung: für dieses Modul gilt auch die Teilnahme am Programm \"Study Buddy\" vom Kompass-Forum International, bei dem Studierende ein Semester lang Gaststudierende betreuen:
https://www.uni-bremen.de/studium/starten-studieren/angebote-fuer-internationale-studierende/kompass/study-buddy

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten). Näheres zum Lern-/Erfahrungsbericht: https://www.uni-bremen.de/studienzentrum-fb9/bachelorstudium/general-studies
Der Bericht im Rahmen \"Study Buddy\" geht an das International Office
Anerkennung: durch das Studienzentrum FB 09/Kontakt: studienzentrumfb9@uni-bremen.de und für \"Study Buddy\" durch das International Office/Kontakt: studybud@uni-bremen.de

Leistungspunkte: 2 CP
Course numberTitle of eventLecturer
GS IX

Lernfeld (Teaching)
N. N.

Modul GS X - Wissenschaftliches Engagement

Das Modul umfasst Ihre Mitarbeit in Forschungsprojekten, Besuch von Fachtagungen, Kongressen, Gastvorträgen. Vor Besuch dieser Veranstaltungen ist mit einem/einer Fachdozent*in/Hochschullehrer*in abzusprechen, ob die Veranstaltung anerkannt wird.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht, Projektpapier bzw. Forschungsbericht (3-5 Seiten); Näheres zum Lern-/Erfahrungsbericht: https://www.uni-bremen.de/studienzentrum-fb9/bachelorstudium/general-studies
Anerkennung: durch den/die Hochschullehrer/in oder das Studienzentrum des Fachbereichs 9
Leistungspunkte: 2 CP
Course numberTitle of eventLecturer
GS X

Lernfeld (Teaching)
N. N.

Angewandte Philosophie, M.A.

M1 Fachmodul Theoretische Philosophie

Course numberTitle of eventLecturer
09-M52-01-01 / 09-30-TS-001SPhilosophie der Zeit
Philosophy of Time

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 SFG 2010 (2 Teaching hours per week)

Zeit ist eine fundamentale Dimension, in der wir uns sowohl als biologisch-physikalische wie auch als geistige Wesen bewegen. Zeit durchzieht unser Dasein in verschiedenen Erscheinungsformen – unter anderem als physikalische Zeit, als wahrgenommene Zeit, als gesellschaftlich-intersubjektive Zeit und als historische Zeit. Dementsprechend war und ist das Thema Zeit immer wieder der Gegenstand von grundlegenden Diskussionen in unterschiedlichen philosophischen Teildisziplinen – von Metaphysik über Wissenschaftsphilosophie und Philosophie des Geistes bis hin zu Philosophiegeschichtsschreibung und Ethik.
Im Kurs werden die wichtigsten zeitspezifischen Fragestellungen dieser verschiedenen philosophischen Teildisziplinen und deren Querverbindungen behandelt. In diesem Sinne bietet der Kurs auch einen allgemeinen Überblick über die Philosophie. Behandelt wird u.a.: die Existenz von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft; die Möglichkeit von Zeitreisen; die Konstitution unseres Zeitbewusstseins und dessen mögliche neurophysiologische Gegenstücke; zeitliche Vorurteile in unserer Lebensführung ("lieber heut' als morgen"); Verantwortung gegenüber zukünftigen und vergangenen Generationen.


Literatur:

Der Kurs orientiert sich an folgender Monographie, deren Anschaffung empfohlen wird:

- Sieroka, N. 2018. Philosophie der Zeit – Grundlagen und Perspektiven (Reihe C.H.Beck Wissen). München: Beck-Verlag (ISBN 978-3-4067-2787-0) 128 S., 9.95€ (Taschenbuch), 7.99€ (Kindle/ebook).

Ergänzende Literatur wird zum Teil auf einer Lehrplattform zum Herunterladen bereitgestellt. Weitere Literaturhinweise folgen zu Beginn der Veranstaltung.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-M52-01-02 / 09-30-TS-001AAktuelle Themen der Naturphilosophie
Current Topics in Natural Philosophy

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 SFG 1040 (2 Teaching hours per week)

Was ist Natur oder was könnte sie sein? Dieser naturphilosophischen Grundfrage wird in diesem Seminar aus unterschiedlichen Blickwinkeln nachgehen. Beginnen werden wir mit einigen historisch-systematischen Überlegungen und der Diskussion wichtiger Grundbegriffe, die unser Denken und Handeln in und mit der Natur prägen. Anschließend wenden wir uns konkreteren Praktiken und Verhältnissen zur Natur zu wie sie sich beispielsweise auch in Religion, Bildung, Ernährungsgewohnheiten, ökonomischen Redeweisen und dem Umgang mit Tieren widerspiegeln.

Philosophisch in den Blick genommen wird auch die Pluralität dieser Begriffe, Praktiken und Verhältnisse. Denn die Vielstimmigkeit naturphilosophischer Ansätze ist kein simples Defizit, sondern scheint vielmehr selbst ein wichtiger Ausdruck unseres gegenwärtigen Naturverständnisses zu sein.


Literatur:

Wir werden gemeinsam ausgewählte Kapitel lesen aus dem Lehr- und Studienbuch "Naturphilosophie" von Thomas Kirchhoff et al. (Hg., UTB 2017). Das Buch ist über die Universitätsbibliothek elektronisch frei verfügbar.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka

M2 Fachmodul Praktische Philosophie

Course numberTitle of eventLecturer
09-M39-2-06-02 / 09-M52-02-01Normative Konfliktlagen in Ethik, Politik und Recht
Normative Conflicts in Morals and Politics

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 14:00 SFG 1010 (2 Teaching hours per week)

Zahlreiche Debatten, die in der Öffentlichkeit und in den Parlamenten über moralische Fragen geführt werden, beziehen ihre Hartnäckigkeit aus dem Umstand, dass es in ihnen nicht nur darum geht, wie gesellschaftlich geteilte Moralvorstellungen politisch-rechtlich kodifiziert werden sollen, sondern vielmehr noch um Konflikte zwischen moralischen und/oder rechtspolitischen Vorstellungen, die wir alle mehr oder weniger teilen, die aber – zumindest unter bestimmten Bedingungen – untereinander unvereinbar scheinen. Im Seminar wird anhand ausgesuchter Texte aus der Moral-, Politik-, Rechts- und Wirtschaftsphilosophie genauer untersucht, was ein Konflikt ist, in welchen (öffentlichen) Kontexten Konflikte auftauchen, wie sie beschaffen sind und wie sie gelöst werden können.

Prof. Dr. Georg Mohr
09-M52-02-02 / 09-30-PS-002SDigitalethik
Digital Ethics

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)

Die Ethik der digitalisierten Welt (kurz Digitalethik) wird bereits seit einigen Jahrzehnten diskutiert. Sie ist allgemein ein Bereich der Angewandten Ethik und im Speziellen der Technikethik. Sie schließt damit an ethische Theorien, Werte und Prinzipien an, mithilfe derer sie die spezifischen ethischen Probleme der Digitalisierung (z.B. Privacy, Vertrauenswürdigkeit, Autonomie, Persönlichkeitsrechte usw.) diskutiert und bewertet. Die Digitalethik hat also als Angewandte Ethik die doppelte Aufgabe, sowohl die Sachverhalte der digitalen Lebenswelt adäquat zu erfassen als auch ethische Theorien und Prinzipien richtig anzuwenden. Eine besondere Schwierigkeit für die Digitalethik besteht darin, die moralischen Ansprüche einer vielfältigen Lebenswelt zur Geltung zu bringen, da sie - anders als manch andere Bereichsethik - alle Lebensbereiche betrifft. In dieser Veranstaltung werden wir uns daher einen Überblick über ethische Theorien der Angewandten Ethik, über die Geschichte der Computerethik und über ausgewählte Probleme der Digitalethik verschaffen. Wir werden dazu philosophische Texte in englischer und deutscher Sprache lesen und diskutieren. Eine Vorabbeschäftigung mit ethischen Theorien kann nicht schaden (s. bspw. Ach, Johann S./Bayertz, Kurt/Siep, Ludwig (Hg.) (2016): Grundkurs Ethik. Band 1: Grundlagen. 4., überarb. u. erw. Paderborn: mentis.).
Mögliche Titel zur Vorbereitung (nicht vorausgesetzt):
J. Nida-Rümelin & N. Weidenfeld: Digitaler Humanismus, Piper 2018.
T. Ramge: Mensch und Maschine, Reclam 2018.

Björn Haferkamp, M.A.
09-M52-02-03Angewandte Ethik
Applied ethics

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 SFG 2040 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers

M3 Philosophie der Wissenschaften

Course numberTitle of eventLecturer
09-M52-03-01 / 09-30-T1-001A / 09-30-TS-002SPhänomenologie und Kognitionswissenschaften
Phenomenology and the Cognitive Sciences

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)

In den vergangenen rund zwei Jahrzehnten hat die Husserlsche Phänomenologie nicht nur innerhalb der Philosophie des Geistes an Bedeutung (zurück)gewonnen. Sie gilt gegenwärtig auch als vielversprechender Kandidat, um Fragestellungen aus den Kognitions- und Neurowissenschaften breiter einzubetten. Dabei geht es gleichermaßen um Methodisches wie Inhaltliches – so beispielsweise um die Rolle und Struktur von Introspektion, von Aufmerksamkeit und Erinnerung, von Wahrnehmung und Sprache, und immer wieder auch um die Frage nach psychopathologischen Abweichungen.

Der Kurs wendet sich sowohl an Studierende der Philosophie, die wissen möchten, was die Kognitions- und Neurowissenschaften zum Verständnis von Erfahrung beitragen können, als auch umgekehrt an Studierende der Neuro- und Kognitionswissenschaften, die verstehen möchten, wie die Phänomenologie sinnvoll genutzt werden kann für empirische Untersuchungen.



Literatur:

Wir werden gemeinsam ausgewählte Kapitel aus dem "Handbook of Phenomenology and Cognitive Science" von Daniel Schmicking und Shaun Gallagher (Hg., Springer 2010) lesen. Das Buch ist über die Universitätsbibliothek elektronisch frei verfügbar.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-M52-03-02Modelle von Geist und Seele in Kognitionswissenschaft, Philosophie, Psychologie und Psychoanalyse
Models of mind and soul in cognitive science, philosophy, psychology and psychoanalysis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 SFG 2010 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 06.07.19 12:00 - 14:00 SFG 1020

Seit geraumer Zeit beschäftigen sich verschiedene Disziplinen mit dem Geist, doch sind die entsprechenden Ansätze kaum systematisch vernetzt. In diesem Seminar sollen das Computermodell des Geistes, wie es in der Kognitionswissenschaft vorherrscht, mit den Grundzügen der Philosophie des Geistes, den kognitionswissenschaftlichen Analysen mentaler Kompetenzen und den modernen psychoanalytischen Modellen der menschlichen Seele zusammen geführt werden. Dabei soll insbesondere diskutiert werden, ob und inwieweit die moderne Philosophie des Geistes für die Überlegungen in den anderen drei genannten Disziplinen hilfreich sein und somit auf diesen Feldern auch angewendet werden kann.

Außer in der Psychoanalyse spricht man in der Neuzeit fast ausschließlich vom Geist, nicht von der Seele. Wir werden jedoch von einer Rehabilitierung des Seelenbegriffs ausgehen, die eine zeitgemäße Konzeption der Seele involviert. Eine zentrale Komponente dieser Konzeption ist eine moderne Theorie des Unbewussten, die in Kognitionswissenschaft, Philosophie und Psychologie in den letzten Jahrzehnten sträflich vernachlässigt wurde und in der neueren Psychoanalyse zumindest umstritten ist. Angemessene Modelle von Geist und Seele müssen jedoch in der Lage sein, zur Theorie seelischer Störungen beizutragen. Dazu wird eine Theorie des Unbewussten benötigt.

Literatur zur Einführung:
Newen, A, 2013: Philosophie des Geistes. Eine Einführung, München.
Detel, W. 2015 (3. Aufl.): Grundkurs Philosophie Band 3: Philosophie des Geistes und der Sprache, Kap. 7 - 9, Stuttgart.
Thagard, P. 1999: Kognitionswissenschaft. Ein Lehrbuch, Stuttgart.
Anderson, J. 2007: Kognitive Psychologie, Berlin/Heidelberg
Leuzinger-Bohleber, M.; Weiß, H. 2014: Psychoanalyse. Die Lehre vom Unbewussten, Stuttgart.

N. N.

Digital Media and Society, M.A.

RESEARCH COLLOQUIUM

Course numberTitle of eventLecturer
09-76-KOForschungskolloquium
Research Colloquium
mittwochs, 12-14 Uhr, Wednesdays, from 12 to 14 o'clock in room 60070 at ZeMKI in Linzer Str. 4

Seminar (Teaching)
Prof. Dr. Andreas Hepp
Dr. Leif Kramp

A.2 Digital Society

12 CP
Course numberTitle of eventLecturer
09-71-A.2-1Mediatisation (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 SFG 2010 (2 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz
09-71-A.2-2Datafied Society (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 GW2 B2880 GW2 B1216 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 05.06.19 18:00 - 20:00 GW2 B1580


N. N.

B.1 Media Informatics

9 CP
Course numberTitle of eventLecturer
03-BB-802.01Informationstechnikmanagement

Lecture (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 14:00 MZH 1090 Vorlesung
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 MZH 5210 Übung

Profil: SQ, DMI.

Prof. Dr. Andreas Breiter
03-BB-803.02Datenschutz

Kurs (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 16:00 MZH 1380/1400 GW1 B0080 MZH 5210

Profil: SQ, DMI, MC.
Die Veranstaltung beginnt am 7. Juni 2019 und wird von der Lehrbeauftragten Dr. Imke Sommer durchgeführt. Der Kurs ist auf maximal 50 Teilnehmende beschränkt.

Imke Sommer
Prof. Dr. Andreas Breiter
03-MB-801.04Methoden der partizipativen Softwareentwicklung

Seminar (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:00 - 10:00 MZH 6340 Übung
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:00 - 10:00 MZH 1100 Kurs
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 MZH 1100 Kurs

Profil: SQ, DM I

Die Idee, zukünftige Nutzerinnen und Nutzer an der Gestaltung von Informationssystemen teilhaben zu lassen, hat ihren Ursprung in drei verschiedenen partizipativen Designansätzen zwischen den späten 1970er Jahren bis in die frühen 1990er Jahre. Zu den Zielen einer solchen Beteiligung gehören sowohl moralische als auch pragmatische Überlegungen: (i) das Teilen von Kontrolle über Designentscheidungen mit denjenigen, die von diesen Entscheidungen betroffen sein werden (ii) das Einbeziehen der Expertise und des Wissens zukünftiger Nutzerinnen und Nutzer über die Prozesse/Praktiken, die das zu entwickelnde System unterstützen soll, sowie (iii) die Ermöglichung individueller, organisatorischer und technologischer Veränderungen durch gemeinsame Entwicklung.

Lernziele:
• Kenntnis über die Geschichte und Kernkonzepte der partizipativen Softwareentwicklung
• Kenntnis verschiedener Verfahren/Methoden der partizipativen Softwareentwicklung
• Durchführung eines konkreten Entwicklungsprozesses unter Anwendung verschiedener Methoden
• Kompetenz der Entwicklung eines eigenen Forschungs- oder Entwicklungsvorhabens auf Grundlage der partizipativen Softwareentwicklung
• Entwicklung von Gruppenkompetenzen und Interesse an Teamarbeit

Dr. Juliane Jarke
Dr. Irina Zakharova
03-MB-804.03Entertainment Computing (in English)

Lecture (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 16:00 SFG 0140

Profil: DMI, MC.

Prof. Dr. Rainer Malaka
03-ME-803.08Fortgeschrittene Themen des IT-Rechts

Seminar (Teaching)
ECTS: 4

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 MZH 6340

Profil: SQ, DMI

Prof. Dr. Iris Kirchner-Freis, LL.M.Eur.
03-ME-899.083D Modelling with FabLab Technologies (in English)

Kurs (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 18:00 GW2 A4100 (FabLab) Kurs


Dr. Bernhard Robben

B.2 Freely Elective Module

9 CP
Course numberTitle of eventLecturer
09-71-B.2-1Digital and Visual Culture: Theories, Methodologies, Politics (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Mon. 14:00 - 16:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-71-B.2-2How to See the World: Studying Digital and Visual Culture (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Mon. 16:00 - 18:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)


N. N.

C.2 Media Practice

9 CP
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-M7-ARedaktionsplanspiel by Y-Kollektiv
Editorial Simulation by Y-Kollektiv

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sat. 11.05.19 10:00 - 20:00 Pusdorf Studios
Sun. 12.05.19 10:00 - 16:00 Pusdorf Studios


Dipl.Soziologe Marco Höhn
09-60-M7-BaKROSSE.info - Teil 1
KROSSE.info - Part 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 LINZ4 60070 (2 Teaching hours per week)

muss mit Teil 2 zusammen studiert werden

Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-BbKROSSE.info - Teil 2
KROSSE.info - Part 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 LINZ4 60070 (2 Teaching hours per week)

muss mit Teil 1 zusammen studiert werden

Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-CMachst du jetzt tatsächlich was mit Medien? Entwicklung einer Absolvent*innen-Befragung
Are Your Really Working With or Within Media? Developing a Graduate Survey Tool

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)


Dr. Anke Offerhaus
Dr. Stephan Görland
09-60-M7-D„Das Kino ist tot – es lebe der Film?!“ Gründe für die Nichtnutzung des Kommunalkinos City 46 unter Studierenden
Cinema Dead or Alive? Why students don't go to the local cinema City 46

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)


Dr. Anke Offerhaus
Dr. Stephan Görland
09-60-M7-EPublic Relations

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 18:00 - 20:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M7-FaKROSSE.fm on air - Teil 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 A4120 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M7-FbKROSSE.fm on air - Teil 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 GW2 A4120 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M7-GDie Macht der Schrift-Bilder – am Beispiel von STERN und BILD
The Power of Writing-Images - Demonstrated at the Example of STERN and BILD

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)


Klaus Wolschner ((LB))
09-60-M7-HConstructive Journalism (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 10:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Seminar language: ENGLISH

Christoph Sodemann ((LB))
09-60-M7-J"Mal kommt es schwergängig, mal im Strahl.” - Ein Seminar über die Reportage
A Seminar on Writing Reports

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sat. 11.05.19 - Sun. 12.05.19 (Sun., Sat.) 10:00 - 18:00 LINZ4 60070
Sat. 18.05.19 10:00 - 18:00 SFG 2070


N. N.
09-60-M7-KBewegtbildmarketing II
Moving-Image Marketing (Part 2)

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 26.04.19 10:30 - 18:00 LINZ4 60070
Sat. 27.04.19 09:30 - 18:00 LINZ4 60070
Fri. 17.05.19 10:30 - 18:00 LINZ4 60070
Sat. 18.05.19 09:30 - 18:00 LINZ4 60070

Kommentar:

Oliver Kempfer ((LB))
09-60-M7-MGutes Thema, guter Film, guter Journalismus
Good Topic, Good Film, Good Journalism

Seminar (Teaching)

Kommentar:

Blocktermine (Labor)

N. N.
09-60-M7-NaTheaterprojekt - Teil 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 19:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 Teaching hours per week)


Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-NbTheaterprojekt - Teil 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 21:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 Teaching hours per week)


Franz Eggstein
Roland Klahr
09-60-M7-OProjektmanagement und Marketing in der Digitalen Kommunikation am Praxisbeispiel eines Website Relaunches
Project Management and Marketing in Digital Communication - Demonstrated at a Website Relaunch

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

N. N.
09-60-M7-QData-Driven Marketing (in English)

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sat. 15.06.19 - Sun. 16.06.19 (Sun., Sat.) 10:00 - 18:00 LINZ4 60070
Sat. 22.06.19 - Sun. 23.06.19 (Sun., Sat.) 10:00 - 18:00 LINZ4 60070


Fabian Sattler ((LB))
09-60-M7-RKulturjournalismus
Cultural Journalism

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Reiner Matzker ((LB))

D.1 Methods

12 CP
Course numberTitle of eventLecturer
09-71-D.1Methods of Digital Media Research - Overview (in English)

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 01.04.19 09:00 - 18:00 LINZ4 60070
Thu. 11.04.19 - Fri. 12.04.19 (Thu., Fri.) 09:00 - 18:00 LINZ4 60070


Prof. Dr. Andreas Hepp
09-71-D.1-1Methods practical: Fundamentals of Computational Communication and Social Media Data Analysis (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 17.05.19 10:00 - 12:00 LINZ4 60070


N. N.
09-71-D.1-2Methods practical: Qualitative approaches to digital media (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 B1216 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 19.06.19 14:00 - 16:00 LINZ4 60.070


Prof. Dr. Andreas Hepp

D.2 Researching Digital Media and Society

12 CP
Course numberTitle of eventLecturer
09-71-D.2-1Research Seminar 1: Making media: Innovations, transformations, ruptures in and beyond media organizations (Part I) (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 SFG 1020 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 27.06.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60.070


Prof. Dr. Andreas Hepp
09-71-D.2-2Research Seminar 2: Social Media and Democracy (Part I) (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 SFG 1010 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 17.05.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60070


N. N.

Kommunikations- und Medienwissenschaft, B.A.

Modul 2 - Einführung in die Kommunikations- und Medienwissenschaft - 2: Mediensystem und Medienwandel

9 Credit Points
Bitte zur Vorlesung EINES der Seminare auswaehlen, ueber StudIP anmelden.
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-M2Einführung in die Kommunikations- und Medienwissenschaft 2: Mediensystem und Medienwandel
Introduction into Communication and Media Studies II: Media System and Media Change

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 10:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal) (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 09.07.19 13:15 - 13:45 SuUB Testcenter
Tue. 09.07.19 14:00 - 14:30 SuUB Testcenter
Fri. 08.11.19 10:00 - 10:30 SuUB Testcenter


Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz
09-60-M2-1Einführung in die KMW 2: Seminar 1
Introduction into Communication and Media Studies II: Seminar 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 SpT C4180 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz
09-60-M2-2Einführung in die KMW 2: Seminar 2
Introduction into Communication and Media Studies II: Seminar 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 SFG 1040 (2 Teaching hours per week)
Viviane Harkort, M.A.
09-60-M2-3Einführung in die KMW 2: Seminar 3
Introduction into Communication and Media Studies II: Seminar 3

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 SpT C4180 (2 Teaching hours per week)
Simon Sax
09-60-M2-4Einführung in die KMW 2: Seminar 4
Introduction into Communication and Media Studies II: Seminar 4

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)
N. N.
09-60-M2-6Einführung in die KMW 2: Seminar 6
Introduction into Communication and Media Studies II: Seminar 6

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)
B. Sc Arne Gellrich, M.A.

Modul 4 - Grundlagen politischer Theorien/ soziologischer Theorien/ der BWL

Nur im Profilfach
6 Credit Points
Bitte waehlen Sie zwischen 4.1, 4.2 oder 4.3

4.1 - Grundlagen politischer Theorien

Für die erfolgreiche Teilnahme an der Vorlesung erhalten Sie 6 Credit Points.
Der Besuch eines Begleitseminars ist NICHT erforderlich.
Course numberTitle of eventLecturer
08-26-M2-1Einführung in die Politische Theorie
Introduction to Political Theory

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 HS 2010 (Großer Hörsaal) (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 11.12.19 18:00 - 20:00 SFG 0140
Prof. Dr. Martin Nonhoff

4.2 - Grundlagen soziologischer Theorien

Für die erfolgreiche Teilnahme an der Vorlesung erhalten Sie 6 Credit Points.
Course numberTitle of eventLecturer
08-29-4-T4-1Sozialtheorie
[Social Theory]

Lecture (Teaching)
ECTS: 9

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal) (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 17.07.19 13:00 - 15:00 HS 2010 (Großer Hörsaal)
Fri. 18.10.19 12:00 - 14:00 SFG 0150

Sozialtheorien formulieren die allgemeinen Fragen und stellen die allgemeinen Begriffe und Modelle soziologischen Denkens bereit, die zur Beschreibung und Erklärung jeglichen sozialen Geschehens herangezogen werden können. Die Vorlesung führt in zentrale Positionen und Kontroversen ein und diskutiert sie vergleichend. Ausgangspunkt ist eine grundlegende Einführung in die heute in der soziologischen Theoriediskussion breit vertretene handlungstheoretische Perspektive. Dies geschieht anhand von vier Komponenten eines soziologischen Bezugsrahmens:

• Wie konstituiert sich Handeln, mit welchen anthropologischen Prämissen wird gearbeitet?

• Wie konstituiert sich Sozialität als handelndes Zusammenwirken – und welche Vorstellungen sozialer Ordnung sind damit verbunden?

• Wie kann eine spezifische Handlung erklärt werden?

• Welche Arten von Konstellationen handelnden Zusammenwirkens und welche daraus hervorgehenden Grundmuster sozialer Strukturdynamiken (Entstehung, Aufrechterhaltung, Veränderung von Strukturen) gibt es?

Ausgehend von dieser handlungstheoretischen Grundlegung der Soziologie werden zwei Alternativen diskutiert: die soziologische Systemtheorie sowie netzwerktheoretische Konzeptionen des Sozialen. Im Vergleich der präsentierten theoretischen Instrumente werden deren Reichweite, Konvergenzen und Konkurrenzen reflektiert.

Begleitend zur Vorlesung finden Seminare statt, die spezifische sozialtheoretische Positionen oder Fragestellungen vertiefend behandeln.

Prof. Dr. Uwe Schimank

Modul 6a - Methoden 2: Einführung in quantitative Forschungsdesigns und Datenanalyse

9 Credit Points
Bitte wählen Sie neben der Vorlesung eines der Seminare
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-M6Methods 2: Introduction to Quantitative Research Design and Data Analysis (in English)

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (1 Teaching hours per week)

ACHTUNG:
Die Vorlesung findet wöchentlich, aber nur in der ersten Hälfte des Semesters statt, s. Termine bei StudIP
Kommentar:
http://www.fb9.uni-bremen.de/fileadmin/redak_ipkm/lehrveranstaltungen/sose2019/M6Vorlesung.pdf

N. N.
09-60-M6-1Methods 2: Seminar 1 (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 08:00 - 10:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 17.05.19 08:00 - 10:00 LINZ4 60070
Fri. 24.05.19 10:00 - 12:00 LINZ4 60070


N. N.
09-60-M6-2Methods 2: Seminar 2 (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M6-3Methods 2: Seminar 3 (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:00 - 10:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M6-4Methods 2: Seminar 4 (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW1 A0160 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Mon. 01.07.19 08:00 - 10:00 GW1 A0160
Mon. 08.07.19 08:00 - 10:00 GW1 A0160


Dr. Nils Düpont
09-60-M6-5Methods 2: Seminar 5 (in English)

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 17.05.19 12:00 - 18:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum)
Fri. 07.06.19 12:00 - 18:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum)
Fri. 14.06.19 12:00 - 18:00 SpT C4180
Fri. 28.06.19 12:00 - 18:00 SpT C4180
Fri. 05.07.19 12:00 - 16:00 SpT C4180


N. N.

Modul 7 - Medienpraxis

6 Credit Points (3 CP pro Seminar)
Nur für Studierende des BA KMW, des MA MeG und des MA DMS
ACHTUNG: im Modul 7 besteht Anwesenheitspflicht!!
Course numberTitle of eventLecturer
03-BA-800.02/1Grundlagen der Medieninformatik 2

Lecture (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 08:00 - 10:00 MZH 1100 Übung
weekly (starts in week: 1) Mon. 08:00 - 10:00 MZH 1110 Übung
weekly (starts in week: 1) Mon. 08:00 - 10:00 MZH 1450 Übung
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 10:00 MZH 1450 Übung
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 10:00 MZH 6210 Übung
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 MZH 6340 Übung
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 MZH 5210 Übung
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 NW2 C0290 (Hörsaal 1) Vorlesung
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 MZH 1090 Übung
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 MZH 6340 Übung
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:00 - 10:00 MZH 1110 Übung
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 MZH 6190 Übung
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 MZH 1110 Übung
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 MZH 1110 Übung

Der Übungsbetrieb beginnt nach der ersten Vorlesung.

Prof. Dr. Johannes Schöning
09-60-M7-ARedaktionsplanspiel by Y-Kollektiv
Editorial Simulation by Y-Kollektiv

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sat. 11.05.19 10:00 - 20:00 Pusdorf Studios
Sun. 12.05.19 10:00 - 16:00 Pusdorf Studios


Dipl.Soziologe Marco Höhn
09-60-M7-BaKROSSE.info - Teil 1
KROSSE.info - Part 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 LINZ4 60070 (2 Teaching hours per week)

muss mit Teil 2 zusammen studiert werden

Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-BbKROSSE.info - Teil 2
KROSSE.info - Part 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 LINZ4 60070 (2 Teaching hours per week)

muss mit Teil 1 zusammen studiert werden

Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-CMachst du jetzt tatsächlich was mit Medien? Entwicklung einer Absolvent*innen-Befragung
Are Your Really Working With or Within Media? Developing a Graduate Survey Tool

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)


Dr. Anke Offerhaus
Dr. Stephan Görland
09-60-M7-D„Das Kino ist tot – es lebe der Film?!“ Gründe für die Nichtnutzung des Kommunalkinos City 46 unter Studierenden
Cinema Dead or Alive? Why students don't go to the local cinema City 46

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)


Dr. Anke Offerhaus
Dr. Stephan Görland
09-60-M7-EPublic Relations

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 18:00 - 20:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M7-FaKROSSE.fm on air - Teil 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 A4120 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M7-FbKROSSE.fm on air - Teil 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 GW2 A4120 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M7-GDie Macht der Schrift-Bilder – am Beispiel von STERN und BILD
The Power of Writing-Images - Demonstrated at the Example of STERN and BILD

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)


Klaus Wolschner ((LB))
09-60-M7-J"Mal kommt es schwergängig, mal im Strahl.” - Ein Seminar über die Reportage
A Seminar on Writing Reports

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sat. 11.05.19 - Sun. 12.05.19 (Sun., Sat.) 10:00 - 18:00 LINZ4 60070
Sat. 18.05.19 10:00 - 18:00 SFG 2070


N. N.
09-60-M7-KBewegtbildmarketing II
Moving-Image Marketing (Part 2)

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 26.04.19 10:30 - 18:00 LINZ4 60070
Sat. 27.04.19 09:30 - 18:00 LINZ4 60070
Fri. 17.05.19 10:30 - 18:00 LINZ4 60070
Sat. 18.05.19 09:30 - 18:00 LINZ4 60070

Kommentar:

Oliver Kempfer ((LB))
09-60-M7-MGutes Thema, guter Film, guter Journalismus
Good Topic, Good Film, Good Journalism

Seminar (Teaching)

Kommentar:

Blocktermine (Labor)

N. N.
09-60-M7-NaTheaterprojekt - Teil 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 19:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 Teaching hours per week)


Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-NbTheaterprojekt - Teil 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 21:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 Teaching hours per week)


Franz Eggstein
Roland Klahr
09-60-M7-OProjektmanagement und Marketing in der Digitalen Kommunikation am Praxisbeispiel eines Website Relaunches
Project Management and Marketing in Digital Communication - Demonstrated at a Website Relaunch

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

N. N.
09-60-M7-RKulturjournalismus
Cultural Journalism

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Reiner Matzker ((LB))

Modul 8/9 - Schwerpunktmodul (alte BPO 2011) / Spezialisierungsmodul (neue BPO 2017)

9 Credit Points (3 CP pro Seminar, 3 CP für Hausarbeit)
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-M8/9-AEuropäische Medienöffentlichkeit dank Krise?
European Media Public Thanks to Crisis?

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 16:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M8/9-BFormen und Felder des Journalismus
Types and Fields of Journalism

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Mon. 12:00 - 16:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 12.04.19 14:00 - 18:00 SFG 1020


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M8/9-CDatenjournalismus: Präziser zurück in die Zukunft?
Data Journalism: More Precise Back to the Future?!

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 GW2 B2890 (2 Teaching hours per week)


Denise Fechner
09-60-M8/9-DAlways on? Kommunikative Grenzziehung in der Mediennutzung
Always On? Communicative Demarcation and Media Use

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 GW1-HS H1010 (2 Teaching hours per week)


Cindy Roitsch
09-60-M8/9-EPostmigrantische Mediennutzung? Migration, Integration und Medien
Postmigrant Media Use? Migration, Integration and Media

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 GW2 B1630 (2 Teaching hours per week)


Dr. Stephan Görland
09-60-M8/9-FMedia and the Acceleration of Time (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)


Dr. Stephan Görland
09-60-M8/9-HResearching Digital Media and Visual Culture (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 20:00 SFG 2010 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M8/9-KMuseum, Erinnerung, Identität
Museum, Memory, Identity

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 16:00 SFG 2060 (2 Teaching hours per week)


Dr. Lisa Spanka ((LB))
09-60-M8/9-LFilmanalyse
Filmanalysis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Reiner Matzker ((LB))
09-60-M8/9-MMedia, Memory and Migration (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Tue. 16:00 - 20:00 SFG 2010 (2 Teaching hours per week)


Rieke Böhling, M.A.

Modul 10 a/b - Praxissemester

Neue BPO 2017

10 b - externes Praktikum

Bitte eines der Seminare auswählen.
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-M10bPraxisbegleitseminar
Internship Tutorial

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 12.04.19 14:00 - 18:00 FVG O0150 (Seminarraum)
Fri. 21.06.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070

Kommentar

Dipl.Soziologe Marco Höhn

Modul 11 - Lektüremodul

fuer Studierende mit dem Schwerpunkt Medienanalyse
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-M11Infoveranstaltung Lektüremodul

Introductory seminar course (Teaching)

Additional dates:
Wed. 10.04.19 11:00 - 12:00 LINZ4 60070
Dr. Anke Offerhaus

Modul 14 - Abschlussmodul

nur für Studierende mit KMW als Profilfach
bitte wählen Sie mindestens 1 Veranstaltung. Nachweis der Teilnahme für Abschluss erforderlich!
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-M14-1BA-Arbeit: Begleitseminar 1
Tutorial 1 for BA Candidates

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 FVG O0150 (Seminarraum) (1 Teaching hours per week)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M14-2BA-Arbeit: Begleitseminar 2
Tutorial 2 for BA Candidates

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 SFG 2030 (1 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz
09-60-M14-3BA-Arbeit: Begleitseminar 3
Tutorial 2 for BA Candidates

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Tue. 14:00 - 16:00 FVG O0150 (Seminarraum) (1 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 27.06.19 10:00 - 12:00 LINZ4 60.070


Prof. Dr. Andreas Hepp
09-60-M14-4BA-Arbeit: Begleitseminar 4
Tutorial 2 for BA Candidates

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 FVG O0150 (Seminarraum) (1 Teaching hours per week)


N. N.

Modul aV - Mastervorbereitung

Course numberTitle of eventLecturer
09-60-MaVMastervorbereitung
Preparatory for Master Course

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Fri. 10:00 - 12:00 SFG 2020 (1 Teaching hours per week)

Kommentar:

Dipl.Soziologe Marco Höhn

General Studies - Pflichtbereich

Fächerübergreifende GS-Veranstaltungen, Culture4all und GS-Angebote zur \"Studien und- Berufsorientierung\" des FB 9 finden Sie unter:
https://www.uni-bremen.de/studium/starten-studieren/veranstaltungsverzeichnis?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=dc3aa9f8b11514fe343b1001cee01ae0&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=36

GS b - Propädeutik 2: Medienkompetenz

Die Propädeutik-Seminare sind nur für Studierende im 1. Studienjahr KMW.
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-GSb-1Propädeutik 2: Seminar 1
Propaedeutics 2: Seminar 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 GW2 B2900 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

Dipl.Soziologe Marco Höhn
09-60-GSb-2Propädeutik 2: Seminar 2
Propaedeutics 2: Seminar 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 GW2 B2900 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

Dipl.Soziologe Marco Höhn
09-60-GSb-3Propädeutik 2: Seminar 3
Propaedeutics 2: Seminar 3

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:00 - 10:00 SFG 1010 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

Roman Manuel Gramse, Dipl. Des. ((LB))
09-60-GSb-4Propädeutik 2: Seminar 4
Propaedeutics 2: Seminar 4

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 18:00 - 20:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

N. N.
09-60-GSb-5Propädeutik 2: Seminar 5
Propaedeutics 2: Seminar 5

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:00 - 10:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

Katharina Jeschke ((LB))
09-60-GSb-6Propädeutik 2: Seminar 6
Propaedeutics 2: Seminar 6

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

Katharina Jeschke ((LB))

GS c - Abschlussvorbereitung

Bitte eines der Seminare auswählen.
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-GScAbschluss-Vorbereitungsseminar
Preparatory Course for BA Thesis

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 SFG 1020 (1 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 11.04.19 12:00 - 14:00 GW1 A0010

Kommentar:

N. N.

General Studies: Angebote für Studierende aller Fächer des FB 09

Im General Studies Wahlpflichtbereich bietet das Angebot des FB 09 seinen Studierenden eine große Auswahl an Studienmöglichkeiten. Diese finden Sie im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter Fachbereich 09: Kulturwissenschaften, General Studies und Schluesselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09.
Course numberTitle of eventLecturer
09-GS-3-8aExklusive Workshops für Studierende des FB 09
Studien- und Berufsorientierung in den Geistes und Kulturwissenschaften

Lernfeld (Teaching)

Sie finden Workshops in den Feldern Journalismus, Kulturfinanzierung, Kommunikation, Berufsorientierung, Eventmanagment und Networking im aktuellen Programm der GS des FB 09 :
https://bit.ly/2CrwHzB

N. N.
09-GS-3-14"Kulturraum für alle" ?
Culture space for everyone?
Ästhetische Forschung in der autonomen Kulturarbeit. Achtung! Der 1. Termin am 3.4. findet im kleinen Atlier statt (Raum GW 2 3800)

Research group (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 External location: Hulsberg Crowd (Am Schwarzen Meer 142) External location: Kleines Atelier (Raum GW 2 3800) Mit Exkursionen in kulturelle Einrichtungen

Was steht hinter einem„Kulturraum für alle“? Ein Raum, der für jedermann*frau zugänglich ist? Diesen Anspruch haben sich viele autonome Kulturräume selbst auf die Fahnen geschrieben. Aber wer hat eigentlich wirklich Zugang? Wie ist unsere Selbstwahrnehmung in diesen Räumen? Und gibt es dort eine offene Gemeinschaft oder wirkt diese eher abschreckend auf Nichtnutzer*innen?
Ziel dieses Seminars ist das gemeinsame Untersuchen, eine Analyse und Evaluation dieser Fragestellungen. Durch den Besuch verschiedener Kulturräume und/oder deren Veranstaltungen schaffen wir eine kritische Auseinandersetzung mit der kulturellen Bildung, während wir uns in den Sitzungen des ersten Semesters theoretisch damit auseinandersetzen. Im zweiten Semester folgt die künstlerisch-praktische Arbeit, welche der im vorangegangenen Semester stattgefundenen Reflexion Ausdruck verleiht. Studierende haben die Möglichkeit sich in diesem offenen Vermittlungsformat frei und individuell mit der Thematik zu beschäftigen. Sowohl die theoretischen Ergebnisse der ästhetischen Forschung als auch deren künstlerisch-praktische Ausarbeitung werden als Abschluss in einem von dem Seminar bestimmten Raum ausgestellt.
Dies ist ein Seminar von Studierenden für Studierende – ein eigenes Interesse an der Fragestellung sowie Lust auf künstlerische Arbeit werden vorausgesetzt. Ganz im Sinne der Freien Klasse (Berlin) wird „eine eigene Form des Studiums [ge]sucht, mal gegen, mal neben und mal in Zusammenarbeit mit der regulären Lehre an der Universität.“ (www.freieklasse.de)

PD Dr. Viktor Kittlausz

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:
https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/

Lernfeld (Teaching)

Die Studierwerkstatt bietet Ihnen die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.
09-GS-3-1Von Studierenden für Studierende:
Wissenschaftliches Schreiben begleitet durch Schreibcoaches

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 25.07.19 14:00 - 18:00 GW2 B1170
Thu. 29.08.19 10:00 - 16:00 GW2 B1170

Die Veranstaltung widmet sich individuellen und allgemeinen Themen des wissenschaftlichen Schreibens. Es werden Grundlagen zum Verfassen von Hausarbeiten vermittelt: „Wie entwickle ich eine passende Fragestellung?“, „Wie strukturiere ich meine ersten Gedanken und Ideen?“ und „Wie gliedere ich meine Hausarbeit?“.
In dem Peer-to-Peer Format „Von Studierenden für Studierende“ steht neben den formalen und inhaltlichen Aspekten des wissenschaftlichen Schreibens der Austausch untereinander im Fokus. Im geschützten Rahmen bietet die Veranstaltung Raum, in dem Erfahrungen beim wissenschaftlichen Arbeiten thematisiert werden können. Gemeinsam werden Schreibprozesse beleuchtet und Ideen zum Erleichtern möglicher Hindernisse ausgetauscht.
Die Veranstaltung besteht aus zwei Terminen und richtet sich an alle Studierenden des FB09. In Absprache mit den Teilnehmenden werden die Inhalte bedarfsgerecht angepasst. Grundsätzlich gliedert sich die Veranstaltung wie folgt:
(1) Blockeinführung in die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens (Fragestellung finden, Gliederung erstellen etc.)
(2) Bearbeitung und Lösung konkreter Fragen, die während der individuellen Schreibprozesse auftreten

Britta Petersen
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende:
Einzelberatung zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld (Teaching)

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.

Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.
Melde Dich gerne bei den Coaches (Annika Bartel, Malea Frickmann, Lucie Köhler-Göb):
coachfb9@uni-bremen.de

N. N.
09-GS-3-15Kollektive Schreibwoche vom 4. bis 8. März 2019
Ein Angebot an alle Fachbereiche

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 04.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Mon. 04.03.19 - Tue. 05.03.19 (Mon., Tue.) 10:00 - 16:00 MZH 1460
Tue. 05.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Wed. 06.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1460
Wed. 06.03.19 - Thu. 07.03.19 (Wed., Thu.) 10:00 - 16:00 MZH 1100
Thu. 07.03.19 - Fri. 08.03.19 (Thu., Fri.) 10:00 - 16:00 MZH 1460
Fri. 08.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Sun. 21.04.19 10:00 - 11:00 Achtung: Die Schreibwoche findet im März statt!

Mit dem Angebot eines "Kollektiven Schreibraums" wollen wir gemeinsam an die Arbeit gehen und aktuelle und/oder liegen gebliebene Texte (Essay, Hausarbeit, B.A.-/ Masterarbeiten etc.) angehen. Der Anfang einer wissenschaftlichen Arbeit und die kontinuierliche Konzentration sind häufig "Knackpunkte", die das Schreiben erschweren. Das Miteinander, konzentrierte Zeiten, Angebote verschiedener Kurzworkshops sowie Einzelberatung vor Ort sind Elemente, die das Arbeiten am eigenen Text (hoffentlich) erleichtern.
An jedem Morgen wird es kurze Übungen als Beginn der Schreibphase geben. Der Nachmittag wird in einer Schlussrunde beendet. Alle Angebote können, keines muss mitgemacht werden. Die Zeiten der Anwesenheit sind frei wählbar. Die Schreibcoaches für jede/n ansprechbar. Wir freuen uns auf eine gemeinsame, produktive Schreib-Woche.
Gibt es Fragen!? Dann meldet Euch gerne bei uns.

Britta Petersen
Dr. Nadine Ochmann
09-GS-3-21Von Studierenden für Studierende
Techniken und kreative Prozesse des Schreibens - (selbstständig) wissenschaftlich arbeiten

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 18.02.19 11:00 - 15:00 GW 2 B 3800

Wie finde ich den Einstieg in ein Thema? Wie komme ich zur Fragestellung? Wie wird eine wissenschaftliche Hausarbeit strukturiert? “
In diesem Workshop wird Grundlagenwissen zum Schreiben im Hochschulkontext Peer to Peer vermittelt. Schreibprozesse werden beleuchtet und (hoffentlich) erleichtert!
Schon während der Themenfindung ist es hilfreich, Schreiben als Denk- und Lernprozess zu betrachten und einzusetzen. Insofern geht es nicht nur um die Fixierung auf Ergebnisse, sondern auch um den (kreativen) Prozess des Schreibens selbst. Angeboten werden Übungen, Tipps und natürlich das notwendige Wissen über formale Gestaltungspunkte des Schreibens im Uni-Kontext.

Das Angebot richtet sich an Studierende, die vor ihrer ersten wissenschaftlichen Arbeit stehen, ebenso wie an diejenigen, die Unterstützung beim Schreibprozess brauchen.

Coaches: Malea Frickmann und Annika Bartel

Britta Petersen

Komplexes Entscheiden, M.A.

MODULBEREICH: Theorie und Empirie des Komplexen Entscheidens (27 CP)

Modul 04: Entscheidungstraining (6 CP)

Course numberTitle of eventLecturer
09-M39-2-04-01Entscheidungstheorie
Decision Theory

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 16:00 WiWi1 A1100 (2 Teaching hours per week)

Allgemeine Einführung in die Betriebswirtschaftliche Entscheidungstheorie sowie eine nähere Auseinandersetzung mit ihrem normativen Zweig. Dabei werden systematisch die (formalen) Grundlagen rationaler Entscheidungsfindung und deren Anwendung erarbeitet.
Einführung in die deskriptive Entscheidungstheorie, wobei hier vorrangig den Quellen typischen Fehlentscheidens nachgegangen wird. Es wird gezeigt, worin die Ursachen für typische Fehlentscheidungen liegen, wie sich diese Fehlentscheidungen äußern (und warum es überhaupt Fehlentscheidungen sind, was mitunter nicht trivial ist) und welche Ansätze zur Verfügung stehen, um den Ursachen von Fehlentscheidungen antizipativ wirksam zu begegnen. Neben „statischen“ (im Sinne von einmaligen) Entscheidungen gewinnt dabei die Betrachtung des kontinuierlichen Entscheidungsverhaltens zunehmend an Bedeutung, wie es gerade im Umgang mit dynamischen Systemen wesentlich ist.

Literatur:
Rehkugler, H. & Schindel, V. (1990). Entscheidungstheorie: Erklärung und Gestaltung betrieblicher Entscheidungen. München: V. Florentz
Eichenberger, R. (1992). Verhaltensanomalien und Wirtschaftswissenschaft. Wiesbaden
Dörner, D. (2009). Die Logik des Mißlingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen. Erw. Neuausg., 8. Aufl.. Reinbek: Rowohlt
von Nitzsch, R. (2002). Entscheidungslehre: wie Menschen entscheiden und wie sie entscheiden sollten. Stuttgart: Schäffer Poeschel Verlag Bamberg, G. & Coenenberg A.G. (2008). Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre.
14., überarb. Aufl.. München: Franz Vahlen Laux, H. (2007). Entscheidungstheorie, 7., überarb. und erw. Aufl.. Berlin [u.a.]: Springer

Prof. Dr. Thorsten Poddig
09-M39-2-04-02Spieltheorie
Game Theory

Lecture (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Fri. 08:00 - 12:00 WiWi1 A1100 (4 Teaching hours per week)

Bei der Lehrveranstaltung handelt es sich um eine anwendungsorientierte Einführung in die Theorie und Methoden zur Analyse strategischer sozialer Interaktionen (Spieltheorie). Es werden verschiedene typische Strukturen sozialer Entscheidungsprobleme und ihre Modellierungen vorgestellt (Koordinations-, Nicht-Koordinations-, Anti-Koordinations-Spiele und Soziale Dilemmata), jeweils in strategischer und in sequentieller Form. Die Lösungen zu diesen Entscheidungsproblemen werden in reinen und in gemischten Strategien analysiert. Außerdem wird in das Prozessdenken für unbestimmt oft wiederholte Interaktionen in größeren Populationen eingeführt (evolutionäre Spieltheorie), insbesondere in die Modellierung evolutionärer Prozesse. Schließlich werden klassische Auktions- und Verhandlungsprobleme vorgestellt und auf ihre Funktionsweise analysiert. In der gesamten Veranstaltung werden konventionelle Konzepte der Mainstream-Ökonomie wie Rationalität und Optimalität der Märkte kritisch beurteilt.
Literatur:
Dixit, Avinash und Barry Nalebuff (2010). The Art of Strategy: A Game Theorist's Guide to Success in Business and Life, Norton & Company: New York.

Prof. Dr. Lars Hornuf, M.A. (Essex)

MODULBEREICH: Interdisziplinärer Kernbereich (27 CP)

Modul 05: Ökonomische und Politische Rahmenbedingungen öffentlicher Entscheidungen (9 CP)

Course numberTitle of eventLecturer
07-M37-10-02-05Der öffentliche Sektor und Multilevel Governance (in English)
Public Sector and Mulitlevel Governance

Seminar (Teaching)
ECTS: 6

Additional dates:
Tue. 02.04.19 12:00 - 14:00 WiWi2 F2340
Tue. 09.04.19 12:00 - 14:00 WiWi2 F2340
Tue. 23.04.19 12:00 - 14:00 WiWi2 F2340
Tue. 30.04.19 12:00 - 14:00 WiWi2 F2340
Tue. 07.05.19 12:00 - 14:00 WiWi2 F2340
Tue. 14.05.19 12:00 - 14:00 WiWi2 F2340
Tue. 21.05.19 12:00 - 14:00 WiWi2 F2340
Tue. 28.05.19 12:00 - 14:00 WiWi2 F2340
Tue. 04.06.19 12:00 - 14:00 WiWi2 F2340
Tue. 11.06.19 12:00 - 14:00 WiWi2 F2340
Tue. 18.06.19 12:00 - 14:00 WiWi2 F2340
Tue. 25.06.19 12:00 - 14:00 WiWi2 F2340
Tue. 02.07.19 12:00 - 14:00 WiWi2 F2340
Tue. 09.07.19 12:00 - 14:00 WiWi2 F2340

www.fofi.uni-bremen.de

Prof. Dr. Andre W Heinemann
09-M39-2-05-01Modernisierung des öffentlichen Sektors
Modernization of the Public Sector

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 10:00 WiWi2 F2340 (2 Teaching hours per week)

Die Lehrveranstaltung gibt einen Einblick in aktuelle Debatten hinsichtlich des Wandels der Aufgaben des öffentlichen Sektors sowie der Anforderungen an den öffentlichen Sektor aus einer wirtschaftswissenschaftlichen Perspektive. Sie befasst sich dementsprechend aus theoretischer Perspektive mit Fragen nach den ökonomischen Grundlagen des modernen Staates. Die Lehrveranstaltung bietet eine intensive Analyse und Diskussion ökonomischer Theorien zur Begründung bzw. Rechtfertigung staatlicher Aktivitäten sowie deren Veränderungen im Zeitablauf. Darauf aufbauend werden heutige Modernisierungsprozesse betrachtet, welche gerade in der öffentlichen Diskussion unter Stichwörtern wie „Daseinsvorsorge“, „Re-Kommunalisierung“ oder aber „New Public Management“ intensive diskutiert werden. Die Organisationsstruktur eines Staatswesens ist eine entscheidende Determinante der Wahrnehmung staatlicher Aufgaben. Daher liegt es nahe, auch Besonderheiten im Staatsaufbau zu berücksichtigen, um auch darauf aufbauend abgeleitete Anforderungen an eine Modernisierung des öffentlichen Sektors zu formulieren.
Zielsetzung. Die Lehrveranstaltung soll die Fähigkeit vermitteln, anspruchsvolle und oft sehr abstrakte Reflexionen über Grundprobleme der Modernisierung der Aufgaben des öffentlichen Sektors im 21. Jahrhundert nachzuvollziehen, in größere Zusammenhänge einzuordnen und punktuell weiterzuführen. Die Studierenden werden auch formal über die Analyse der ökonomischen Aktivität des Staates auch vor dem Hintergrund eines föderalen Staatsaufbaus unterrichtet. Sie können komplexe finanzwissenschaftliche Probleme vor dem Hintergrund der modernen Anforderungen an die öffentliche Finanzwirtschaft in Verbindung mit Internationalisierung, Globalisierung und europäischer Integration eigenständig analysieren.

Die Studierenden sollen einen Überblick über ökonomische Theorien bezüglich der öffentlichen Aktivitäten gewinnen und ihre Fähigkeit erweitern, komplexe Probleme, welche im Rahmen der Diskussion über die Modernisierung des öffentlichen Sektors entstehen, zu verstehen und kritisch zu reflektieren sowie im Anschluss daran eigene und theoretisch fundierte Argumente zu entwickeln und in sprachlich angemessener Form zu formulieren. Auch geht es sowohl um die Möglichkeiten der Gestaltung als auch die der Bewertung öffentlicher Politiken und privater Strategien. Hierbei werden die Themen theoretisch und empirisch behandelt.

Inhaltsübersicht
Kapitel 1 Einführung
Kapitel 2 Messung staatlicher Aktivitäten und Messprobleme
Kapitel 3 Entwicklung staatlicher Aktivitäten und Erklärungsversuche
Kapitel 4 Daseinsvorsorge aus einer ökonomischen Perspektive
Kapitel 5 Der Staat - Produzent und/oder Gewährleister
Kapitel 6 Öffentliche Aktivitäten in föderalen Strukturen
Kapitel 7 Modernisierung des öffentlichen Haushaltsrechts und öffentliches Benchmarking

Prof. Dr. Andre W Heinemann
09-M39-2-05-08Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen
Philosophy and Economics in Public Health

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 GRA4 A0110 (2 Teaching hours per week)

Die „Ökonomisierung“ des Gesundheitswesens steht seit vielen Jahren in der Kritik. Als Antwort wird häufig „mehr“ Ethik gefordert. Aber was heißt das eigentlich genau? Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über ökonomische Ansätze und ethische Theorien, die häufig auf das Gesundheitswesen angewendet werden.
Die Vorlesung stellt zentrale ökonomischen Ansätze wie die Neoklassischer Ökonomik, die Institutionenökonomik und den in der Gesundheitsökonomik sehr präsenten Extra-Welfarismus vor. Im Anschluss daran werden jeweils eng verwandte ethische und philosophische Ansätze vorgestellt und diskutiert. Dabei werden sowohl die ökonomischen Ansätze anhand der ethischen Ansätze reflektiert, als auch die ethischen Wurzeln normativer ökonomischer Ansätze z.B. Liberalismus/Libertarismus, vertragstheoretischer Ethik und Konsequentialismus herausgearbeitet. In diesem Seminar werden die genannten ökonomischen Konzeptionen als Anwendung der ethischen Konzepte betrachtet und eingeführt.
All diese Ansätze können wichtige Beiträge zu einer reflektierten Betrachtung eines Gesundheitssystems leisten, aber jeder für sich stößt nicht selten an theoretische und praktische Grenzen. In dieser Vorlesung werden die jeweiligen Ansatzpaare vorgestellt, Anwendungsbeispiele reflektiert und Grenzen sowie Herausforderungen kritisch beleuchtet. In jeder Einheit wird es Raum für Fragen und Diskussion der Studierenden geben.

Als Prüfungsleistung ist am Ende des Semesters eine kurze mündliche Prüfung von ca. 15-20 Minuten zu erbringen.

Prof. Dr. Wolf Henning Rogowski
09-M39-2-05-09Politisches Entscheiden
Political decision making

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 11.04.19 08:00 - 12:00
Thu. 25.04.19 08:00 - 12:00
Thu. 09.05.19 08:00 - 12:00
Thu. 23.05.19 08:00 - 12:00
Thu. 20.06.19 08:00 - 12:00
Thu. 27.06.19 08:00 - 12:00
Thu. 11.07.19 08:00 - 12:00

Kollektives Entscheiden stellt einen zentralen Forschungsgegenstand der Politikwissenschaft dar. Um sich dem Phänomen unter politikwissenschaftlicher Perspektive zu nähern, gilt es zunächst, sich grundlegenden Fragen zu widmen: Welche theoretischen Konzepte individuellen und kollektiven Handelns und Entscheidens spielen für politisches Entscheiden eine Rolle? Was sind die Spezifika politischen Entscheidens? Welche theoretischen Konzepte und Modelle aus benachbarten Disziplinen (bspw. Psychologie, Soziologie) können zu einem vertieften Verständnis politikwissenschaftlicher Entscheidungsprozesse beitragen? Welche genuin politikwissenschaftlichen Konzepte und Ansätze befassen sich mit kollektiven Entscheidungsprozessen? Wie beeinflussen unterschiedliche Entscheidungsmodi (Einstimmigkeit, Mehrheitsentscheidung) den Entscheidungsprozess, und welche Kontextbedingungen gilt es zu beachten? Welche theoretischen Annahmen oder praktischen Erfahrungen spielen bei der konkreten Neugestaltung von politischen Entscheidungsprozessen eine Rolle (bspw. Wunsch nach stärkerer Bürgerbeteiligung, veränderte Annahmen über Entscheidungsverhalten, Erprobung demokratischer Innovationen)? Das Seminar führt anhand der jeweiligen Grundlagentexte in unterschiedliche theoretische Konzepte und Modelle politischen Entscheidens ein und stellt dabei Bezüge zu aktuellen praktischen Anwendungsbeispielen her.

Literatur:
Eine Literaturliste erhalten Sie zu Beginn der Veranstaltung.
Prüfungsleistung (Teilprüfung im Modul M5, Erwerb von 4,5 CP, Bestehen auch der anderen Teilprüfung in M5 erforderlich, um das Modul abzuschließen):
1) ein vorbereitendes Papier (ca. 2 Seiten) zu einem der Grundlagentexte, vorzulegen zu der entsprechenden Sitzung, sowie
2) eine mündliche Prüfung in der letzten Woche der Vorlesungszeit (KW 28). Diese mündliche Prüfung wird für beide besuchten M5-Seminare zusammen durchgeführt.

PD Dr. Tanja Pritzlaff-Scheele

Modul 06: Ethische und Rechtliche Rahmenbedingungen öffentlicher Entscheidungen (9 CP)

Course numberTitle of eventLecturer
09-M39-2-06-01Grundlagenprobleme der Normsetzungslehre
Basic Problems of Legalislation and Regulation

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 SFG 2040 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 04.07.19 10:00 - 16:00 SFG 3190
Fri. 05.07.19 10:00 - 16:00 SFG 3070

Die Veranstaltung zur Einführung in die Normsetzungslehre geht der Frage nach, wie mit Mitteln des Rechts auf soziale Probleme reagiert werden kann und wie gesellschaftliche Gestaltungen vorgenommen werden können. In einem rechtlichen Zusammenhang, der sich über mehrere Ebenen von europäischen Vorgaben über den verfassungsrechtlichen Rahmen bis hin zu den unterschiedlichen nationalen Rechtsgebieten erstreckt, müssen Normen heute mit sehr komplexen Rücksichten gestaltet und umgesetzt werden. Hinzu kommt, dass sich an gesellschaftlichen Debatten über inhaltlich »richtige« und in der Umsetzung effektive Normen neben den Parteien zahlreiche Interessengruppen und die Öffentlichkeit unter Einbeziehung der Medien beteiligen.
Rechtstheoretisch wird diese schwierige Situation durch Debatten darüber verschärft, welche Regulierungsmethoden überhaupt zur Verfügung stehen und ob nicht der klassische Normsetzungsmodus der Gesetzgebung überstrapaziert wird oder gar überholt ist. So sind in den letzten Jahrzehnten verstärkt Selbstregulierung und Selbstverpflichtung, die Ersetzung von Regulierung durch Transparenz oder zivilgesellschaftliche soziale Kontrolle propagiert worden.
Bis Mitte Mai werden wir stärker im Modus der Vorlesung arbeiten. Im Anschluss daran gebe ich Ihnen einen längeren Text zur Nachbereitung, der auch die Grundlage der Klausur bildet.
In dem Blockseminar möchte ich mit Ihrer Unterstützung durch Gruppenpräsentationen Beispielsfelder aus Bereichen, in denen es konkrete Regulierungen gibt (und umstritten sind) oder Regulierungen gefordert werden, besprechen. Jeweils eine Gruppe von max. 4 Personen soll uns das Feld präsentieren, damit wir im Anschluss Regulierungsoptionen diskutieren können. Die Felder liegen weit auseinander, erlauben es jedoch, das Regulierungsproblem in der Breite zu diskutieren:

1. Sollte der Besitz und Konsum von Cannabis verboten, reguliert oder ganz freigegeben werden?
2. Gibt es bestimmte (radikale/fundamentalistische) Formen des Glaubens, die an die Grenzen der Religionsfreiheit stoßen und durch Sicherheitsbehörden überwacht werden sollten?
3. Ist Doping im Sport ein verwerfliches Verhalten, auf das neben sportlicher Kontrolle und Sanktionierung auch mit strafrechtlicher Sanktionierung reagiert werden sollte?
4. Kann/muss das Angebot sexueller Dienstleistungen (Prostitution) staatlicher Kontrolle und Reglementierung unterworfen werden?
5. In welcher Weise sollte auf die offenkundigen Missstände in der Massentierhaltung (Beispiel: Geflügelhaltung) reagiert werden?
6. Welche Gründe gibt es dafür, dass die kommerzielle Assistenz zum Suizid bei schweren Krankheiten unter Strafe verboten worden ist?
7. Wie lässt sich das Angebot von Waren, die unter ausbeuterischen und gesundheitsgefährdenden Umständen produziert werden (Beispiel: Textilindustrie), verhindern?
8. Wie kann gesichert werden, dass Frauen in geschlechtergerechter Weise auf den Führungsebenen von Unternehmen vertreten sind?
9. Mit welchen Instrumenten kann die Entgeltungleichheit (gender pay gap) zwischen den Geschlechtern überwunden werden?

Prof. Dr. Felix Herzog
09-M39-2-06-02 / 09-M52-02-01Normative Konfliktlagen in Ethik, Politik und Recht
Normative Conflicts in Morals and Politics

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 14:00 SFG 1010 (2 Teaching hours per week)

Zahlreiche Debatten, die in der Öffentlichkeit und in den Parlamenten über moralische Fragen geführt werden, beziehen ihre Hartnäckigkeit aus dem Umstand, dass es in ihnen nicht nur darum geht, wie gesellschaftlich geteilte Moralvorstellungen politisch-rechtlich kodifiziert werden sollen, sondern vielmehr noch um Konflikte zwischen moralischen und/oder rechtspolitischen Vorstellungen, die wir alle mehr oder weniger teilen, die aber – zumindest unter bestimmten Bedingungen – untereinander unvereinbar scheinen. Im Seminar wird anhand ausgesuchter Texte aus der Moral-, Politik-, Rechts- und Wirtschaftsphilosophie genauer untersucht, was ein Konflikt ist, in welchen (öffentlichen) Kontexten Konflikte auftauchen, wie sie beschaffen sind und wie sie gelöst werden können.

Prof. Dr. Georg Mohr

MODULBEREICH: Abschlussmodul

Modul 10: Begleitseminar fuer die Masterarbeit

Modul 10: Begleitseminar fuer die Masterarbeit - Abschlussmodul

Course numberTitle of eventLecturer
09-M39-4-10-01Begleitseminar zum M10 Abschlussmodul

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Tue. 23.04.19 16:00 - 18:00 SFG 1380
Tue. 21.05.19 16:00 - 18:00 SFG 1040
Tue. 11.06.19 16:00 - 18:00 SFG 3070
Tue. 09.07.19 16:00 - 18:00 SFG 3070

Das Begleitseminar versteht sich als „Forschungskolloquium“ für unseren Master. Es bietet die Möglichkeit, das Konzept, Themen- und Fragestellung sowie die zentrale These und einzelne Kapitel der eigenen Masterarbeit vorzustellen und zu diskutieren. Eine regelmäßige Teilnahme ist erwünscht. Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme (im Sinne der PO) ist ein Exposé.

Die Termine werden auf StudIP bekannt gegeben. Für Rückfragen steht Ihnen Prof. Dr. Borchers gerne zur Verfügung.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers

Kulturwissenschaft, B.A.

Course numberTitle of eventLecturer
BA Kunst-Medien-Ästhetische Bildung - Praktikumsevaluation

Lernfeld (Teaching)
PD Dr. Viktor Kittlausz
Wiltrud D. Hoffmann

Modul 1 - Ethnologie

12 Credit Points (2 Semester)
Course numberTitle of eventLecturer
09-50-M1Geschichte, Schulen und Theorien
Introduction to Social and Cultural Anthropology

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 GW2 B1410 (2 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Michaela Knecht
Dr. Martina Grimmig
Dr. Ulrike Flader
Dr. Nurhak Polat
Dr. Anne Rohrbach
Prof. Dr. Jens Adam
09-50-M1-S1English Seminar for Introduction to Social and Cultural Anthropology 2 (in English)
Seminar 1: "Introduction to Social and Cultural Anthropology"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 SFG 0150 (2 Teaching hours per week)


Dr. Ulrike Flader
09-50-M1-S2Seminar 2 zur Vorlesung "Geschichte, Schulen und Theorien"
Seminar 2: "Introduction to Social and Cultural Anthropology"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 Teaching hours per week)
Dr. Nurhak Polat
09-50-M1-S4Seminar 4 zur Vorlesung "Geschichte, Schulen und Theorien"
Seminar 4: "Introduction to Social and Cultural Anthropology"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)
Dr. Anne Rohrbach (Lecturer)
09-50-M1-S5Seminar 5 zur Vorlesung "Geschichte, Schulen und Theorien"
Seminar 5: "Introduction to Social and Cultural Anthropology"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:00 - 10:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)
Dr. Martina Grimmig
09-50-M1-S6Seminar 6 zur Vorlesung "Geschichte, Schulen und Theorien"
Seminar 6: "Introduction to Social and Cultural Anthropology"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 18:00 - 20:00 SFG 1010 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Jens Adam

Modul 3 - Systematik (Wirtschaft, Politik, Religion)

6 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-50-M3Kultur und Wirtschaft
Culture and Economy

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal) (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 28.06.19 08:00 - 18:00 MZH 1380/1400

Die Vorlesung beinhaltet ein verpflichtendes Planspiel, das am 28.06.2019 von 8-18h stattfindet!

Prof. Dr. Dorle Drackle
Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M3-S1Seminar 1 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 1: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)
Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M3-S2Seminar 2 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 2: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 GW2 B1820 (2 Teaching hours per week)
Dr. Frank Müller
09-50-M3-S3Seminar 3 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 3: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 SFG 1020 (2 Teaching hours per week)
Dr. Martina Grimmig
09-50-M3-S4Seminar 4 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 4: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 SFG 1010 (2 Teaching hours per week)
Dr. Anna Suchard, Ph.D. (Lecturer)
09-50-M3-S5Seminar 5 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 5: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)
Daniele Arantes Nakashima, M.A. (Lecturer)
09-50-M3-S6Seminar 6 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 6: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 08:00 - 10:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)
Dr. Helga Rathjen (Lecturer)
09-50-M3-T1Tutorium zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Tutorial to "Culture and Economy"

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 GW1 A1260 (2 Teaching hours per week)
Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M3-T2Tutorium zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Tutorial to "Culture and Economy"

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)
Dr. Jan Christian Oberg

Modul 6 - Methodenmodul 2

6 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-50-M6-1Visuelle Methoden

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Tue. 10:00 - 12:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)


Dr. Silke Betscher
09-50-M6-2Kulturwissenschaften in der Firma? - Organisationen mit qualitativen Methoden untersuchen
Anthropology in the firm? - Qualitative Research in Organisations

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 SFG 2010 (2 Teaching hours per week)


Dr. Frank Müller
09-50-M6-3Wie wird Diversity Management konkret umgesetzt? Forschungsexkursionen in Organisationen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 SFG 2010 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 23.05.19 09:00 - 10:00 GW2 B2890


Dr. Margrit E. Kaufmann
09-50-M6-4Understanding Interviews (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 Teaching hours per week)


Dr. Ulrike Flader

Modul 7 BA - Regionale / Lokale Studien

6 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-50-M7-1Südliches Afrika. Anthropologische Perspektiven auf eine Region
Southern Africa. Anthropological perspectives

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)


PD Dr. Cordula Weißköppel
09-50-M7-2Beyond the Trail of Broken Treaties - Indigener Widerstand in Nordamerika
Beyond the Trail of Broken Treaties – Indigenous Resistance in North America

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)


Dr. Claudia Roch
09-50-M7-3Kultureller Widerstand in den palästinensischen Gebieten
Cultural Resistance in the Palestinian Territories

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 31.05.19 10:00 - 12:00 MZH 1460


Dr. Anne Rohrbach (Lecturer)
09-50-M7-4Konfigurationen des Kontemporären: Transformation, Krise und Revolution in der Ukraine
Configurations of the Contemporary: Transformation, Crises and Revolution in Ukraine

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Jens Adam
09-50-M7-5Lateinamerika und Migration: Entwicklungen, Bewegungen, Ausblicke
Latin America and Migration: Developments, Movements, Trends

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-50-M7-6M7-Schreibworkshop

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 21.06.19 14:00 - 16:00 SFG 0150
Fri. 05.07.19 14:00 - 16:00 SFG 0150
Dr. Jan Christian Oberg

Modul 8/9 - Schwerpunkt

2 x 9 Credit Points (M 8 u. M 9 je 9 CP bei 4 SWS) für Profilfach & Komplementärfach

A) Ethnologie

Course numberTitle of eventLecturer
09-50-M7-1Südliches Afrika. Anthropologische Perspektiven auf eine Region
Southern Africa. Anthropological perspectives

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)


PD Dr. Cordula Weißköppel
09-50-M89-A1Postkoloniale Transformationen in Namibia und Deutschland
Postcolonial transformation in Namibia and Germany

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 18:00 - 20:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)


PD Dr. Cordula Weißköppel
09-50-M89-A2Masculinities (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 GW1 B2130 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-50-M89-A3Power, Politics and Culture (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)


Dr. Ulrike Flader
09-50-M89-A4Kulturpolitik und (public) Anthropology: Analyse, Vermittlung, Kritik
Cultural Policy and (Public) Anthropology: Analysis, Translation, Critique

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 SFG 2040 (2 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Jens Adam
09-50-M89-A5Verlorenes Erbe. Seminar zur Restitutionsproblematik
Lost heritage. Seminar on repatriation issues

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 GW1 A1260 (2 Teaching hours per week)


Dr. Claudia Roch
09-50-M89-A6African Resistance to International Structures and Political Dominance (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 25.05.19 - Sun. 26.05.19 (Sun., Sat.) 10:00 - 17:00 GW1 A0150
Sat. 01.06.19 10:00 - 17:00 GW2 B2890


N. N.
09-50-M89-A7Eine Kulturgeschichte des Reisens nach Afrika (19. – 20. Jahrhundert)
Cultural history of travelling to Africa in 19th-20th century

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 Teaching hours per week)


Aissatou Bouba (Lecturer)
09-50-M89-A8Internet-Ethnographie: Forschung digitaler Medien, Praxen und Politiken
Ethnography for the Internet: Researching digital media, practices and politics

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 GW2 B2900 (2 Teaching hours per week)


Dr. Nurhak Polat
09-50-M89-A9Was ist STS? Einführung in die kultur- und sozialwissenschaftliche Wissenschafts- und Technikforschung
What is STS? Introduction into Social and Cultural Studies of Science and Technologies

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 08:00 - 10:00 SFG 2060 (2 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Michaela Knecht
09-50-M89-A10Fortsetzung: Changing Dress-Codes: Umsetzung von Begleitveranstaltungen in der Ausstellung Use-less im Hafenmuseum, Speicher XI

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 18:00 - 20:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 16.04.19 12:00 - 14:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
PD Dr. Cordula Weißköppel
09-50-M89-A11M8/9-Schreibworkshop

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 28.06.19 12:00 - 16:00 GW1 A0010
Dr. Jan Christian Oberg
09-51-M12-1Objekte zum Sprechen bringen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 Extern Übersee-Museum (2 Teaching hours per week)

In diesem Seminar werden die Studierenden an selbst ausgewählten Objekten aus den Dauerausstellungen des Übersee-Museums Kurzführungen erarbeiten, in denen sie das jeweils ausgewählte Objekt aus drei unterschiedlichen Blickwinkeln vorstellen:
1. Materialität und Herstellung
2. Einordnung in den kulturellen und zeitlichen Kontext
3. aus ihrem persönlichen Blickwinkel, der durch unsere Kultur und Zeit geprägt ist

N. N.
09-74-M8910-1Die vier Elemente: Wasser

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Dorle Drackle
09-74-M8910-3Diversity Theorie: Einführung in die "Critical Diversity Studies"
Critical Diversity Studies – an Introduction

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 SFG 2010 (2 Teaching hours per week)


Dr. Margrit E. Kaufmann
09-74-M8910-4Diversity Praxis: Wie lassen sich die kritischen Diversity Studies praktisch umsetzen?
Diversity Practice

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 External location: SFG 2010 (2 Teaching hours per week)


Dr. Margrit E. Kaufmann
09-74-M8910-WRA-2Stadt als Labor - Perspektiven urbaner Dekolonisierung und Kollaboration

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 14:00 SFG 1020 (4 Teaching hours per week)


Dr. Martina Grimmig

B) Kommunikations- und Medienwissenschaft

Course numberTitle of eventLecturer
09-60-M8/9-BFormen und Felder des Journalismus
Types and Fields of Journalism

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Mon. 12:00 - 16:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 12.04.19 14:00 - 18:00 SFG 1020


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M8/9-EPostmigrantische Mediennutzung? Migration, Integration und Medien
Postmigrant Media Use? Migration, Integration and Media

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 GW2 B1630 (2 Teaching hours per week)


Dr. Stephan Görland
09-60-M8/9-FMedia and the Acceleration of Time (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)


Dr. Stephan Görland
09-60-M8/9-HResearching Digital Media and Visual Culture (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 20:00 SFG 2010 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M8/9-LFilmanalyse
Filmanalysis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Reiner Matzker ((LB))

Modul 10 - Praxismodul

9 Credit Points
Verpflichtend für alle KuWi-Studierende im ersten Fachsemester aus dem BA-Profilfach, mit Ausnahme der 1. Kohorte (Studienbeginn WS 05/06)
Bitte nur EINE der Einführungsveranstaltungen auswählen!
Im Laufe des Studiums müssen drei der "KuWi als Beruf"-Veranstaltungen besucht werden. Hierzu gibt es fortlaufend Angebote.
6 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-50-M10-1Berichte aus der Praxis: Kulturwissenschaft als Beruf
Job Perspectives for Graduates

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Wed. 15.05.19 16:00 - 18:00 SFG 0150
Dr. Frank Müller
Dr. Margrit E. Kaufmann
09-50-M10-2Berichte aus der Praxis: Kulturwissenschaft als Beruf
Job Perspectives for Graduates
Journalismus 26.06.2019

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Wed. 26.06.19 16:00 - 18:00 SFG 0150
Dr. Frank Müller
Dr. Margrit E. Kaufmann
09-50-M10-3Auswertungsveranstaltung "Praktikum und Berufsorientierung"
Internship: an analysis

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 03.05.19 12:00 - 16:00 GW1 A0160
Dr. Frank Müller
09-50-M10-4Auswertungsveranstaltung "Praktikum und Berufsorientierung"
Internship: an analysis

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 07.06.19 12:00 - 16:00 GW2 B1700
Dr. Frank Müller

Modul 11 BA - Selbststudium

6 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-50-M11-1Selbststudium
Independent Studies

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 18:00 SFG 2040 (4 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Dorle Drackle

Modul 12 BA - BA-Arbeit/ Begleitseminar

15 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-50-M12-1Kolloquium für Abschlusskandidaten
Colloquium for BA-candidates

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 16:00 - 18:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 07.05.19 16:00 - 18:00 SFG 1040
Dr. Silke Betscher
09-50-M12-2Kolloquium für Abschlusskandidaten
Colloquium for BA-candidates

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Jan Christian Oberg

Schwerpunkt Kultur und Wirtschaft

Course numberTitle of eventLecturer
09-50-M3Kultur und Wirtschaft
Culture and Economy

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal) (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 28.06.19 08:00 - 18:00 MZH 1380/1400

Die Vorlesung beinhaltet ein verpflichtendes Planspiel, das am 28.06.2019 von 8-18h stattfindet!

Prof. Dr. Dorle Drackle
Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M3-S1Seminar 1 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 1: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)
Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M3-S2Seminar 2 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 2: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 GW2 B1820 (2 Teaching hours per week)
Dr. Frank Müller
09-50-M3-S3Seminar 3 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 3: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 SFG 1020 (2 Teaching hours per week)
Dr. Martina Grimmig
09-50-M3-S4Seminar 4 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 4: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 SFG 1010 (2 Teaching hours per week)
Dr. Anna Suchard, Ph.D. (Lecturer)
09-50-M3-S5Seminar 5 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 5: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)
Daniele Arantes Nakashima, M.A. (Lecturer)
09-50-M3-S6Seminar 6 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 6: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 08:00 - 10:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)
Dr. Helga Rathjen (Lecturer)
09-50-M3-T1Tutorium zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Tutorial to "Culture and Economy"

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 GW1 A1260 (2 Teaching hours per week)
Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M3-T2Tutorium zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Tutorial to "Culture and Economy"

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)
Dr. Jan Christian Oberg

General Studies B.A.Kulturwissenschaft

Besonders geeignet für Studierende des B.A. Kulturwissenschaft

Frei wählbare GS-Veranstaltungen des FB 9 finden Sie unter diesem Link: https://www.uni-bremen.de/studium/starten-studieren/veranstaltungsverzeichnis?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=dc3aa9f8b11514fe343b1001cee01ae0&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=35
Course numberTitle of eventLecturer
09-50-GS-1Workshop Bloggen für Ethnolog*innen und Kulturwissenschaftler*innen

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 10.05.19 14:00 - 20:00 SFG 0150
Sat. 11.05.19 10:00 - 18:00 SFG 1080
Fri. 14.06.19 14:00 - 20:00 SFG 1020
Sat. 15.06.19 10:00 - 18:00 SFG 2020

2 SWS

Prof. Dr. Michaela Knecht
09-50-GS-2KuWi goes Pop II

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 20:00 SFG 2060 (4 Teaching hours per week)


Dr. Jan Christian Oberg
Dr. Frank Müller
09-50-GS-3Projekte machen – ein Praxisseminar
Make Projects – a Practical Seminar

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)


Stylianos Eleftherakis (Lecturer)
09-50-GS-4Recherchieren und Schreiben für die „Zeitschrift der Straße“ – Praxisseminar Journalismus für KulturwissenschaftlerInnen
Journalistic research and writing for the street paper „Zeitschrift der Straße“ (Practice Seminar)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:00 - 12:00 SFG 2060 (4 Teaching hours per week)


N. N.
09-50-GS-5KuWi-Capacities Labs

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 12.04.19 10:00 - 14:00 SFG 1040
Fri. 10.05.19 10:00 - 14:00 SFG 1040
Fri. 07.06.19 10:00 - 14:00 SFG 1040
Fri. 05.07.19 10:00 - 14:00 SFG 2040
Dr. Martin Gruber
Dr. Oliver Hinkelbein
09-50-GS-6Campus TV News

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 08:00 - 12:00 GW2 A4120 (4 Teaching hours per week)


Dipl.-Ing. Bernd Bullwinkel
09-50-GS-7Filmmaking (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 12:00 GW2 A4120 (4 Teaching hours per week)


Dipl.-Ing. Bernd Bullwinkel
09-50-GS-8Campus TV Studio

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 GW2 A4120 (4 Teaching hours per week)


Dipl.-Ing. Bernd Bullwinkel
09-50-NatureCulturesLabThe Bremen NatureCultures Lab. Ein offenes Labor für interdisziplinäre Wissenschafts-, Umwelt-, Medizin- und Technikforschung

Research group (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)

Teilnehmen können Interessierte aus allen Fachbereichen. Die Veranstaltung ist auch offen für interessierte BA- und MA-Studierende, sofern sie bereits an eigenen Forschungsprojekten in dem Themenbereich arbeiten (oder vorhaben dies in diesem Semester zu tun).

Infos unter: http://naturenkulturen.de/
Fragen und Anmeldung an: amelang[at]uni-bremen.de

Dr. Katrin Amelang
Dr. Friederike Gesing
Prof. Dr. Michaela Knecht
Prof. Dr. Michael Flitner

General Studies: Angebote für Studierende aller Fächer des FB 09

Im General Studies Wahlpflichtbereich bietet das Angebot des FB 09 seinen Studierenden eine große Auswahl an Studienmöglichkeiten. Diese finden Sie im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter Fachbereich 09: Kulturwissenschaften, General Studies und Schlüsselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09.
Course numberTitle of eventLecturer
09-50-GS-2KuWi goes Pop II

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 20:00 SFG 2060 (4 Teaching hours per week)


Dr. Jan Christian Oberg
Dr. Frank Müller
09-GS-3-8aExklusive Workshops für Studierende des FB 09
Studien- und Berufsorientierung in den Geistes und Kulturwissenschaften

Lernfeld (Teaching)

Sie finden Workshops in den Feldern Journalismus, Kulturfinanzierung, Kommunikation, Berufsorientierung, Eventmanagment und Networking im aktuellen Programm der GS des FB 09 :
https://bit.ly/2CrwHzB

N. N.
09-GS-3-14"Kulturraum für alle" ?
Culture space for everyone?
Ästhetische Forschung in der autonomen Kulturarbeit. Achtung! Der 1. Termin am 3.4. findet im kleinen Atlier statt (Raum GW 2 3800)

Research group (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 External location: Hulsberg Crowd (Am Schwarzen Meer 142) External location: Kleines Atelier (Raum GW 2 3800) Mit Exkursionen in kulturelle Einrichtungen

Was steht hinter einem„Kulturraum für alle“? Ein Raum, der für jedermann*frau zugänglich ist? Diesen Anspruch haben sich viele autonome Kulturräume selbst auf die Fahnen geschrieben. Aber wer hat eigentlich wirklich Zugang? Wie ist unsere Selbstwahrnehmung in diesen Räumen? Und gibt es dort eine offene Gemeinschaft oder wirkt diese eher abschreckend auf Nichtnutzer*innen?
Ziel dieses Seminars ist das gemeinsame Untersuchen, eine Analyse und Evaluation dieser Fragestellungen. Durch den Besuch verschiedener Kulturräume und/oder deren Veranstaltungen schaffen wir eine kritische Auseinandersetzung mit der kulturellen Bildung, während wir uns in den Sitzungen des ersten Semesters theoretisch damit auseinandersetzen. Im zweiten Semester folgt die künstlerisch-praktische Arbeit, welche der im vorangegangenen Semester stattgefundenen Reflexion Ausdruck verleiht. Studierende haben die Möglichkeit sich in diesem offenen Vermittlungsformat frei und individuell mit der Thematik zu beschäftigen. Sowohl die theoretischen Ergebnisse der ästhetischen Forschung als auch deren künstlerisch-praktische Ausarbeitung werden als Abschluss in einem von dem Seminar bestimmten Raum ausgestellt.
Dies ist ein Seminar von Studierenden für Studierende – ein eigenes Interesse an der Fragestellung sowie Lust auf künstlerische Arbeit werden vorausgesetzt. Ganz im Sinne der Freien Klasse (Berlin) wird „eine eigene Form des Studiums [ge]sucht, mal gegen, mal neben und mal in Zusammenarbeit mit der regulären Lehre an der Universität.“ (www.freieklasse.de)

PD Dr. Viktor Kittlausz

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:
https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/

Lernfeld (Teaching)

Die Studierwerkstatt bietet Ihnen die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.
09-GS-3-1Von Studierenden für Studierende:
Wissenschaftliches Schreiben begleitet durch Schreibcoaches

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 25.07.19 14:00 - 18:00 GW2 B1170
Thu. 29.08.19 10:00 - 16:00 GW2 B1170

Die Veranstaltung widmet sich individuellen und allgemeinen Themen des wissenschaftlichen Schreibens. Es werden Grundlagen zum Verfassen von Hausarbeiten vermittelt: „Wie entwickle ich eine passende Fragestellung?“, „Wie strukturiere ich meine ersten Gedanken und Ideen?“ und „Wie gliedere ich meine Hausarbeit?“.
In dem Peer-to-Peer Format „Von Studierenden für Studierende“ steht neben den formalen und inhaltlichen Aspekten des wissenschaftlichen Schreibens der Austausch untereinander im Fokus. Im geschützten Rahmen bietet die Veranstaltung Raum, in dem Erfahrungen beim wissenschaftlichen Arbeiten thematisiert werden können. Gemeinsam werden Schreibprozesse beleuchtet und Ideen zum Erleichtern möglicher Hindernisse ausgetauscht.
Die Veranstaltung besteht aus zwei Terminen und richtet sich an alle Studierenden des FB09. In Absprache mit den Teilnehmenden werden die Inhalte bedarfsgerecht angepasst. Grundsätzlich gliedert sich die Veranstaltung wie folgt:
(1) Blockeinführung in die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens (Fragestellung finden, Gliederung erstellen etc.)
(2) Bearbeitung und Lösung konkreter Fragen, die während der individuellen Schreibprozesse auftreten

Britta Petersen
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende:
Einzelberatung zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld (Teaching)

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.

Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.
Melde Dich gerne bei den Coaches (Annika Bartel, Malea Frickmann, Lucie Köhler-Göb):
coachfb9@uni-bremen.de

N. N.
09-GS-3-15Kollektive Schreibwoche vom 4. bis 8. März 2019
Ein Angebot an alle Fachbereiche

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 04.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Mon. 04.03.19 - Tue. 05.03.19 (Mon., Tue.) 10:00 - 16:00 MZH 1460
Tue. 05.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Wed. 06.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1460
Wed. 06.03.19 - Thu. 07.03.19 (Wed., Thu.) 10:00 - 16:00 MZH 1100
Thu. 07.03.19 - Fri. 08.03.19 (Thu., Fri.) 10:00 - 16:00 MZH 1460
Fri. 08.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Sun. 21.04.19 10:00 - 11:00 Achtung: Die Schreibwoche findet im März statt!

Mit dem Angebot eines "Kollektiven Schreibraums" wollen wir gemeinsam an die Arbeit gehen und aktuelle und/oder liegen gebliebene Texte (Essay, Hausarbeit, B.A.-/ Masterarbeiten etc.) angehen. Der Anfang einer wissenschaftlichen Arbeit und die kontinuierliche Konzentration sind häufig "Knackpunkte", die das Schreiben erschweren. Das Miteinander, konzentrierte Zeiten, Angebote verschiedener Kurzworkshops sowie Einzelberatung vor Ort sind Elemente, die das Arbeiten am eigenen Text (hoffentlich) erleichtern.
An jedem Morgen wird es kurze Übungen als Beginn der Schreibphase geben. Der Nachmittag wird in einer Schlussrunde beendet. Alle Angebote können, keines muss mitgemacht werden. Die Zeiten der Anwesenheit sind frei wählbar. Die Schreibcoaches für jede/n ansprechbar. Wir freuen uns auf eine gemeinsame, produktive Schreib-Woche.
Gibt es Fragen!? Dann meldet Euch gerne bei uns.

Britta Petersen
Dr. Nadine Ochmann
09-GS-3-21Von Studierenden für Studierende
Techniken und kreative Prozesse des Schreibens - (selbstständig) wissenschaftlich arbeiten

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 18.02.19 11:00 - 15:00 GW 2 B 3800

Wie finde ich den Einstieg in ein Thema? Wie komme ich zur Fragestellung? Wie wird eine wissenschaftliche Hausarbeit strukturiert? “
In diesem Workshop wird Grundlagenwissen zum Schreiben im Hochschulkontext Peer to Peer vermittelt. Schreibprozesse werden beleuchtet und (hoffentlich) erleichtert!
Schon während der Themenfindung ist es hilfreich, Schreiben als Denk- und Lernprozess zu betrachten und einzusetzen. Insofern geht es nicht nur um die Fixierung auf Ergebnisse, sondern auch um den (kreativen) Prozess des Schreibens selbst. Angeboten werden Übungen, Tipps und natürlich das notwendige Wissen über formale Gestaltungspunkte des Schreibens im Uni-Kontext.

Das Angebot richtet sich an Studierende, die vor ihrer ersten wissenschaftlichen Arbeit stehen, ebenso wie an diejenigen, die Unterstützung beim Schreibprozess brauchen.

Coaches: Malea Frickmann und Annika Bartel

Britta Petersen

Kunst-Medien-Ästhetische Bildung, B.A.

Modul 1a Einführung Profil- und Komplementärfach, Lehramt Gym/OS und BiPEB großes Fach

Für Studierende Kunst-Medien-Ästhetische Bildung im Profil- und Komplementärfach, Lehramt Gym/OS sowie BiPEB großes Fach des ersten Studienjahres.
Bitte belegen Sie im WiSe 1x Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten 1 und 1x Einführung in das Profil/Komplementärfach / Einführung ind die Kunstpädagogik (nur für Lehramtsstudierende)
Bitte belegen Sie im Sommersemester 1x Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten 2 und die Ringvorleseung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M1-1Ringvorlesung Kunst-Medien-Ästhetische BIldung

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal) (2 Teaching hours per week)

Die einführende Vorlesung „Kunst-Medien- Ästhetische Bildung“ widmet sich grundlegenden Fragen und Themen des BA-Studiengangs. Sie stellt die fachliche Bandbreite des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik vor und knüpft Verbindungen zwischen den drei verschiedenen Schwerpunkten. Die einzelnen Vorlesungen werden von verschiedenen Kolleg_innen des Instituts und anderer fachlicher Bereiche konzipiert, die ausgehend vom eigenen Forschungschwerpunkt beispielhaft Grundlagen des Studiums vermitteln und dabei auch Bezüge zu den anderen Bereichen aufzeigen. Sie widmen sich grundlegenden Kategorien – wie Bild, Bewegtbild, Ästhetische Bildung – und Institutionen – wie Kino und Museum –, den Prozessen der Rezeption, Produktion, Forschung und Vermittlung, wissenschaftlichen Ansätzen der Genderforschung, der Intertextualität und Kulturwissenschaft, ebenso wie spezifischen Kunstformen wie der Performance oder dem modernen Kino.

Die Vorlesung richtet sich an Studierende im Modul 1, steht aber auch allen anderen Interessierten offen und kann im Rahmen der General Studies belegt werden (Anmeldung über Stud.IP).

Wir gehen davon aus, dass Sie bei den Sitzungen regelmäßig anwesend sind und freuen uns darüber!
Zur Erbringung der Studienleistung sind Sie gebeten, sich mit zwei Themen aus der Ringvorlesung intensiv auseinanderzusetzen. Dazu bearbeiten Sie insgesammt zwei Fragen.
Darüber hinaus wird am Ende der Vorlesung eine elektronische Klausur zu Inhalten der Vorlesung geschrieben.

Dr. Christiane Keim
Prof. Dr. Maria Peters
09-51-M1-3Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 GW2 B3850 (2 Teaching hours per week)
N. N.

Modul 1 Einführung Lehramt

Fuer Studierende Kunst-Medien-Ästhetische Bildung Lehramtsoption und BIPEB grosses Fach, erstes Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M1-1Ringvorlesung Kunst-Medien-Ästhetische BIldung

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 HS 1010 (Kleiner Hörsaal) (2 Teaching hours per week)

Die einführende Vorlesung „Kunst-Medien- Ästhetische Bildung“ widmet sich grundlegenden Fragen und Themen des BA-Studiengangs. Sie stellt die fachliche Bandbreite des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik vor und knüpft Verbindungen zwischen den drei verschiedenen Schwerpunkten. Die einzelnen Vorlesungen werden von verschiedenen Kolleg_innen des Instituts und anderer fachlicher Bereiche konzipiert, die ausgehend vom eigenen Forschungschwerpunkt beispielhaft Grundlagen des Studiums vermitteln und dabei auch Bezüge zu den anderen Bereichen aufzeigen. Sie widmen sich grundlegenden Kategorien – wie Bild, Bewegtbild, Ästhetische Bildung – und Institutionen – wie Kino und Museum –, den Prozessen der Rezeption, Produktion, Forschung und Vermittlung, wissenschaftlichen Ansätzen der Genderforschung, der Intertextualität und Kulturwissenschaft, ebenso wie spezifischen Kunstformen wie der Performance oder dem modernen Kino.

Die Vorlesung richtet sich an Studierende im Modul 1, steht aber auch allen anderen Interessierten offen und kann im Rahmen der General Studies belegt werden (Anmeldung über Stud.IP).

Wir gehen davon aus, dass Sie bei den Sitzungen regelmäßig anwesend sind und freuen uns darüber!
Zur Erbringung der Studienleistung sind Sie gebeten, sich mit zwei Themen aus der Ringvorlesung intensiv auseinanderzusetzen. Dazu bearbeiten Sie insgesammt zwei Fragen.
Darüber hinaus wird am Ende der Vorlesung eine elektronische Klausur zu Inhalten der Vorlesung geschrieben.

Dr. Christiane Keim
Prof. Dr. Maria Peters
09-51-M1-2Einführung in das Studium der Kunstpädagogik

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 08:00 - 10:00 GW2 B3810 (3 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 25.05.19 15:00 - 19:00 Museum Weserburg

##
Dieses Seminar ist nur den Studierenden vorbehalten, die im WiSe 2018/19 keinen Platz in der „Einführung in die Kunstpädagogik“ erhalten haben oder bereits vorher dem WiSe 2018/19 im Fachbereich Kunst eingeschrieben waren

N. N.
09-51-M1-3Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 GW2 B3850 (2 Teaching hours per week)
N. N.

Modul 2 - Grundlagen Kunstwissenschaft

Für Profilfach und Komplementärfach sowie Lehramt Gym/OS. Wählen Sie eine Veranstaltung aus diesem Bereich aus
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M2-1Grundlagen: Die Betrachter*innen sind im Raum: vom Environment zur Installationskunst

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (2 Teaching hours per week)

Das Seminar verfolgt Entstehung und Entwicklung von auf den Raum bezogener, die Betrachtenden bzw. ihr (Ausstellungs-)Umfeld miteinbeziehenden Installationskunst, wobei das Hauptaugenmerk auf der Analyse künstlerischer Modi und ihrer Präsentationen im kunstinstitutionellen Raum liegt. Nach einer Bestimmung raumbezogener Arbeiten im historisch-avantgardistischen Kontext (u.a. László Moholy-Nagy, El Lissitzkys, Kurt Schwitters) sind es wieder vor allem jene Experimentierfelder nach dem ‚Ausstieg aus dem Bild’ (L. Glozer), die Künstler*innen suchen, um jenseits herkömmlicher Kunstgattungen und zeitgenössischer Warenästhetik zu einem neuen Kunstbegriff zu gelangen, so etwa bei dem begehbaren ‚Environment’ (Allan Kaprow). Nach den kontextuellen und allmählich ortsbezogenen Experimenten seit den 1960er/70er Jahren (Dan Graham, Yayoi Kusama) ist gegenwärtig Installationskunst eine beinahe ubiquitäre Arbeitsweise (u.a. T. Hirschhorn, R. Barba, O. Eliasson, G. Orozco, T. Saraceno), nehmen kinematografische wie rauminstallative Interventionen doch die Wechselwirkung mit Betrachtenden ins Zentrum – Dezentrierung inklusive.
Das Seminar richtet sich an Studierende im BA-Studiengang, im Profilfach, Komplementärfach und mit Lehramtsoption.

Elena Zanichelli
09-51-M2-2Postkoloniale Perspektiven auf (Re-)Präsentationen von kultureller Differenz in Kunst, Kunstgeschichte und Kunstbetrieb

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 17:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (3 Teaching hours per week)

Wie werden kulturelle Differenz, das `Eigene´ und das `Fremde´ über visuelle Kultur hergestellt beziehungsweise über sie ausgedrückt? Welche Formen künstlerischer (Re-)Präsentationskritik gibt es? Und welche dekolonialen Praktiken setzen Institutionen ein, um einen kritischen Umgang mit dem „kolonialen Unbewussten in der Kunstgeschichte“ (Schmidt-Linsenhoff ) sowie den dadurch produzierten Ausschlüssen und Festschreibungen nicht-westlicher Kunst und Künstler*innen zu etablieren?
Anhand grundlegender Texte werden wir uns zentrale Begriffe und Ansätze (post-)kolonialer Theorien und postkolonial orientierter Kunstwissenschaft aneignen und beispielhaft anhand von Bild- und Ausstellungslektüren auf ihre Anwendbarkeit hin erproben.

Dr. Franziska Rauh
09-51-M2-3Grundlagen: Wege zur Kunst: Räume und methodologische Zugänge

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 11:00 - 14:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (3 Teaching hours per week)

Wo wird Kunst zu sehen gegeben? Wo wird sie produziert, wo gesammelt? Und wo wird sie politisch verhandelt?
In diesem Seminar machen wir uns „auf den Weg“ zu unterschiedlichen Räumen der Kunst und lernen Methoden kennen, wie wir uns künstlerischen Arbeiten unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen institutionellen Kontexte fragend nähern können.
Dabei werden wir neben `offensichtlichen Räumen der Kunst´, wie Museen und Ausstellungshäuser, auch solche Orte und deren Funktionen kennenlernen, an denen Kunst weniger vermutet wird, wie beispielsweise das Universitätsarchiv. Ebenso sind Besuche von Produktionsstätten wie der Hochschule für Künste oder der Kulturdeputation als ein Raum der politischen Verhandlung von Kunst vorgesehen.

Dr. Franziska Rauh
09-51-M2-4Grundlagen von ästhetischer Bildung und Kunstvermittlung

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 GW2 B3810 (3 Teaching hours per week)

Grundlagen von Ästhetischer Bildung und Kunstvermittlung erkennen und im Kontext der Kultur kritisch analysieren. Problemfelder, Herausforderungen, Eigenarten und Grundfragen durch forschendes Studieren mittels Textlektüre und Kunstbegegnungen
erarbeiten und reflektieren. Verschiedene Positionen von Ästhetischer Bildung aneignen und vergleichen. Vermittlungsmethoden der Kunstvermittlung in schulischen und außerschulischen Lernfeldern untersuchen, erproben und reflektieren.

Exkursion zum Thema Künstlerische Forschung im Kunstverein und in der Schule
Kunstverein Hamburg
Ausstellung: Hannah Perry
Teilnahme an der Blitzausstellung von Schülerarbeiten des Bondenwald Gymnasiums
Freitag, den 5.04.2019 von 14:00-20:00 Uhr

Arbeitsbesprechung und Vorbereitung zur Exkursion am 2.4.2019 im Anschluss an das Seminar von 12:00 - 13:00 Uhr

Dr. Christiane Brohl
09-51-M2-5Grundlagen der Filmwissenschaft: Methoden der Filmanalyse

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 17:00 GW2 B3770 (3 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 09.05.19 - Sat. 11.05.19 (Thu., Fri., Sat.) 10:00 - 13:00

Seminar mit Teilnahme am Filmsymposium vom 9. bis 11.5. Die Filmanalyse stellt das grundlegende Werkzeug der Filmwissenschaft dar. Von ihr gehen Anschlussmöglichkeiten der Blickschulung, des Erkenntnisgewinns und der Filmvermittlung im kulturellen Feld aus. Dabei ist eine Filmanalyse mehr als die Benennung von Einstellungsgrößen und Montage-Techniken, sondern sie steht und fällt mit einer forschungsleitenden Fragestellung. Das Seminar bietet eine Übersicht an verschiedenen Formen der formal-ästhetischen und inhaltlichen Filmanalyse, die auf dem Filmsymposium durchgeführt werden und im Anschluss kritisch erarbeitet werden sollen. Empfohlen für fachwissenschaftliches Profil- und Komplementärstudium und jede*n mit ernsthaftem Interesse.

Tobias Dietrich
09-51-M2-6Performative Bildrezeption und Blockseminar zur Biennale

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 17:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (5 Teaching hours per week)

Nach einer spielerischen Einführung in die Performance und die performative Arbeit mit Bildern im Theater-Raum, werden wir uns kurz mit der Geschichte der Biennale und der aktuellen internationalen 58. Biennale unter dem Motto:“ May you live in interesting times“ beschäftigen.

In diesem Seminar geht es um die Erfindung und ästhetische Gestaltung von performativen Arbeiten in RESONANZ auf unterschiedliche Künstlerpositionen der Biennale. Jeder Studierende recherchiert selbstbestimmt, sucht sich eine künstlerische Position aus, um diese- in Theorie und Praxis - zu erforschen. So könnten beispielsweise assoziativ ungewöhnliche Masken dazu entwickelt werden. Ebenso wäre es möglich mit Schminke zu arbeiten bzw. nur mit Stimme und Bewegung.
Angedacht sind performative Interventionen direkt vor Ort in der „Hauptstadt der Masken.“
Bezogen auf individuell ausgewählte, aktuelle künstlerische Arbeiten geht es um eine dialogisch-poetische Annäherung. Es handelt sich um eine körpernahe, handlungsorientierte Rezeptionsarbeit.
Die Maske - ein historisch- gesellschaftlich signifikant mit Venedig verbundenes Ausdrucksmedium der Verwandlung-
kann in der interaktiven Verknüpfung mit zeitgenössischer Kunst, als Vermittlungsmedium zwischen unterschiedlichen Welten und Realitätswahrnehmungen- neu belebt werden.
Es geht um eine performative Vermittlungsarbeit, die Kunst und Alltag miteinander verknüpft.

Kunst kann auf der Biennale als wichtiger innovativer gesellschaftlicher Impuls wahrgenommen werden, der die Idee der internationalen Kommunikation und Kooperation initiiert.

Insbesondere für zukünftige KunstvermittlerInnen erscheint transkulturelle Kunstkompetenz und transkulturell orientierte Kunstpädagogik gesellschaftlich aktuell und berufsrelevant.

Während der Exkursion erstellt jeder Studierende ein ästhetisches Tagebuch, welches eine Grundlage für mögliche Modularbeiten sein kann. Möglich ist auch die Produktion eines Filmes, der die performativen Arbeiten vor Ort dokumentiert.

Die Biennale werden wir sowohl unter fachkundiger Führung eines Kunstwissenschaftlers vor Ort besuchen als auch individuell, experimentell erforschen.
Zudem werden ausgesuchte historische Kunstorte der Stadt besucht: Madonna dell´Orto, Galleria dell`Accademia, Guggenheim Museum…
In diesem Kontext gibt es die Möglichkeit Skizzen zur Intensivierung und Dynamisierung des Wahrnehmungsprozesses anzufertigen.

Ein öffentlicher venezianischer Abend an einem interessanten(UN)- ORT, samt Filmvorführung, ist als Abschlussveranstaltung angedacht.

Eine Literaturliste wird zu Veranstaltungsbeginn verteilt.

Ute Knoop
09-51-M2-7Einführung in die zeitgenössische Kunst

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 Teaching hours per week)

Welcher Kunstbegriff steckt hinter den Dingen, die wir zeitgenössische Kunst nennen? Jeder Definitionsversuch, der von den Werken selbst ausgeht, erweist sich als nicht hilfreich. Entweder ist er zu eng gefasst, indem man z.B. von einem einzelnen Werk auf allgemeine Strukturen schließt, oder zu weit, indem man versucht, alle bisher als Kunst markierten Gegenstände in die Definition miteinzubeziehen. In beiden Fällen erhalten wir kein sinnvolles Werkzeug. Dieses Streben nach einem essentialistischen Kunstbegriff, erweist sich für aktuelle Konzepte der Kunst als nicht angemessen. Wenn wir allerdings nicht von den Werken ausgehen, sondern von den Erfahrungen, die wir als Betrachter_innen vor den Werken machen, so lassen sich einige Eigenschaften zeitgenössischer Kunst immer wieder beobachten. 
Im Seminar lernen wir Strategien zur Erschließung aktueller Kunst kennen und üben in den Räumen des Museums Weserburg Vortragssituationen vor Originalen.

Dr. Alexander Press
09-51-M2-8Kleine Einführung in die Diskursanalyse: Zum Konzept der künstlichen Intelligenz in ausgesuchten Science-Fiction Filmen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 GW2 B3850 (2 Teaching hours per week)

Die Formen der künstlichen Intelligenz die sich in Filmen beobachten lassen, reichen von technischen Apparaten bis hin zur, die perfekte Mimikry anstrebende, humanoiden Gestalt. Sie haben Persönlichkeit, ihnen wird ein Geschlecht zugeschrieben, sie sind Todfeinde oder Geliebte/r, sogar an Depressionen können sie erkranken. Wir haben es bei diesen Varianten mit einer wissenschaftlich-technischen Spekulation/Übertreibung zu tun, wie sie für das Genre der Science-Fiction konstitutiv ist. Allerdings muss bereits an dieser Stelle differenziert werden. Welche Filme benutzen das KI-Konzept als Metapher für etwas völlig anderes und welchen geht es um eine filmisch-narrative Auseinandersetzung mit KI? Welche Argumente/Sichtweisen hinsichtlich der realen KI-Entwicklung bieten Science-Fiction-Filme, die sich in diesem Sinne an einer Gegenwartsdiagnostik versuchen? Im Seminar werden die Fragestellungen gemeinsam erarbeitet, mit denen dieser Untersuchungsgegenstand am adäquatesten erfasst werden kann. Der erstaunlich überschaubare Korpus von KI-Filmen bietet im Verbund mit der Rezeption des Konzepts der künstlichen Intelligenz als populäres Phänomen, die Möglichkeit, die Methode der Diskursanalyse einführend kennenzulernen. Dazu wird die Struktur des Seminars den einzelnen Methodenschritten einer Diskursanalyse angepasst und regelmäßig reflektiert. Darüber hinaus soll das Seminar die Gelegenheit bieten, sich näher mit dem Genre des Sci-Fi-Films und den Mitteln der Filmanalyse zu beschäftgen.

Dr. Alexander Press
09-51-M2-9Grundlagen der Architekturgeschichte

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sat. 13.04.19 12:15 - 15:45 GW2 B3810
Sat. 27.04.19 - Sun. 28.04.19 (Sun., Sat.) 12:15 - 16:45 GW2 B3810
Sun. 23.06.19 12:15 - 16:45 GW2 B3810
Sat. 06.07.19 12:15 - 16:45 GW2 B3810
Sun. 07.07.19 12:15 - 15:45 GW2 B3810

Das Seminar liefert einen Überblick über wesentliche Stationen der europäischen Architekturgeschichte, vermittelt grundlegende Begriffe der formalen Architekturanalyse und behandelt sozial- und kulturwissenschaftliche Ansätze der Architekturkritik in Form von Referaten und gemeinsamer Textdiskussion. Zudem finden an zwei Terminen (in Hamburg und in Bremen) Übungen vor Originalen statt, die die Studierenden teils eigenständig vorbereiten.

Jakob Hartmann
09-51-MA2-2Medien, Begriffe und Institutionen der Gegenwartskunst in Bremen und Umgebung

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 GW2 B3850 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 22.05.19 12:00 - 14:00 GW2 B1580

Das Seminar mit Übungen vor Originalen widmet sich dem aktuellen Kunstdiskurs, wobei das Hauptaugenmerk auf der Analyse künstlerischer Praktiken und ihrer Präsentationen im kunstinstitutionellen Raum liegt. Neben den herkömmlichen Kunstgattungen werden Begrifflichkeiten wie ‚expanded cinema‘, Videokunst und (kinematografische) Installation, Performance, Feminismus und Performativität diskutiert und anhand ihrer Präsentations-, Distributions- bzw. Dokumentationsmodi überprüft. Aufgezeigt werden soll, inwiefern, spätestens seit den 1960er Jahren, ausgewählte Medien die Funktion einer Erweiterung herkömmlicher Kunstbegriffe übernehmen.
Die Übungen werden, soweit möglich, vor Originalen in gemeinsam zu besuchenden Galerien und Museen in Bremen und Umgebung durchgeführt.
Das Seminar mit Übungen vor Originalen richtet sich primär an Studierende im Masterstudiengang. Studierende im BA-Studiengang können ggf. ebenso teilnehmen.

Elena Zanichelli

Modul 3 Künstlerische Praxis 1 Lehramt

Nur für Studierende Kunst-Medien-Ästhetische Bildung Lehramtsoption sowie BiPEB großes und kleines Fach. Sie wählen einen Kurs \"Künstlerische Praxis I\" aus. Dieser Kurs läuft über zwei Semester (erstes Studienjahr). Im Sommersemester müssen Sie sich nicht erneut anmelden.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M3-1Künstlerische Praxis I: Malerei und Experiment

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 Teaching hours per week)

Dieser Grundkurs ist die Fortsetzung aus dem WiSe 2018/19 und kann im SoSe 19 nicht neu begonnen werden

Wolfgang Rupprecht
09-51-M3-2Künstlerische Praxis I: Zeichnung und Experiment
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS. Dieser Kurs ist die Fortsetzung des Kurses aus dem WiSe 18/19

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 Teaching hours per week)

Dieser Grundkurs ist die Fortsetzung aus dem WiSe 2018/19 und kann im SoSe 19 nicht neu begonnen werden

Wolfgang Rupprecht
09-51-M3-3Künstlerische Praxis I: Analoge Fotografie

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (4 Teaching hours per week)

Dieser Grundkurs ist die Fortsetzung aus dem WiSe 2018/19 und kann im SoSe 19 nicht neu begonnen werden

Jula Helena Schürmann, M.A.
09-51-M3-4Künstlerische Praxis I: Malerei, Zeichnung, Fotografie

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 GW2 B3790+B3840 (4 Teaching hours per week)

Dieser Grundkurs ist die Fortsetzung aus dem WiSe 2018/19 und kann im SoSe 19 nicht neu begonnen werden

Judith Dürolf
09-51-M3-5Aus alt macht neu. Und Kunst dazu. Found Footage Filme selbermachen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:15 - 17:45 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst) (3 Teaching hours per week)

Dieser Grundkurs ist die Fortsetzung aus dem WiSe 2018/19 und kann im SoSe 19 nicht neu begonnen werden
Unendlich viele Filme und Videos sind heute online abrufbar. Aus der Frühzeit des Films bis zu heutigen Handyvideos. Thematisch ist die Auwahl so vielfältig, wie die Welt bunt ist. Auch bei den Eltern oder den Großeltern finden sich in vielen Haushalten noch Zeugnisse der Vergangenheit auf Film und Video, von der Familie, von Urlauben, besonderen und alltäglichen Ereignissen. Eigentlich schade, daß im Zeitalter des Recycling solche Resourcen ungenutzt bleiben. Schon seit den 1910er Jahren wird daher von innovativen FilmemacherInnen und KünstlerInnen solches Material gesucht, gefunden und wiederverwendet. Zum einen geschieht dies in der Form von Kompilationsfilmen (kompilieren=zusammenstellen), wie etwa in Geschichtsdokus, in denen viel Archivmaterial zusammengestellt wird, um uns historische Prozesse oder gesellschaftliche Verhältnisse zu veranschaulichen. Zum anderen haben KünstlerInnen die Möglichkeit entdeckt Film/Videomaterial ihrer eigentlichen Bestimmung zu entziehen und in experimentellen, künstlerischen Filmen durch Montage auch heterogenen Materials dies in neue Kontexte zu stellen. So werden Filmausschnitte gesprengter, in sich zusammenfallender Schornsteine auf einmal zu Kommentaren männlicher Impotenz, Filmeschnipsel aus der eigenen Familie werden durch Rekontextualisierung (hier: durch Montage hergestellte neue Zusammenhänge) zu einem einem Filmgedicht über die Kindheit im Allgemeinen oder die verlorenen Erinnerungen, etc. Im Englischen wird diese Form der Filme als Found Footage Filme, Filme aus "gefundenem" Material bezeichnet. Als ob man auf dieses Filmmaterial durch Zufall stößt und es nicht explizit in Archiven (analogen und/oder digitalen) sucht. Beides ist möglich und schon vorgekommen. In diesem Kurs wollen wir uns ebenfalls auf die Suche nach geeignetem Material machen, sei es in den Weiten des Netzes oder im Umfeld der elterlichen Wohnung und aus Gebrauchtem, Vergessenem, etwas Neues, Aktuelles machen. Dabei kann man das alte Material gerne auch mit neuem, selbst aufgenommenen Videos ergänzen/kombinieren. Everything goes!

N. N.
09-51-M3-6Übergreifendes künstlerisches Arbeiten

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 14:00 GW2 B3810 (4 Teaching hours per week)

Dieser Grundkurs ist die Fortsetzung aus dem WiSe 2018/19 und kann im SoSe 19 nicht neu begonnen werden

Maja Linke, Ph.D.
09-51-M3-7Comic / Graphic Novel / Fanzine

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 14:00 GW2 B3810 (4 Teaching hours per week)

Dieser Grundkurs ist die Fortsetzung aus dem WiSe 2018/19 und kann im SoSe 19 nicht neu begonnen werden

Maja Linke, Ph.D.
09-51-M3-8Künstlerische Praxis I: Aktzeichnen und Modellieren

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 18:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 Teaching hours per week)

Dieser Grundkurs ist die Fortsetzung aus dem WiSe 2018/19 und kann im SoSe 19 nicht neu begonnen werden

Rainer Weber
09-51-M3-9Künstlerische Praxis I: Experimentelle Bildhauertechniken - Schwerpunkt Draht und Papier

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 12:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 Teaching hours per week)

Dieser Grundkurs ist die Fortsetzung aus dem WiSe 2018/19 und kann im SoSe 19 nicht neu begonnen werden

Sabine Emmerich

Modul 3c Forschungspraxis für Profil- und Komplementärfach

Nur für Studierende Kunst-Medien-Ästhetische Bildung Profil-und Komplementärfach! Bitte wählen Sie ein Seminar aus. Dieses wird im Sommersemester fortgesetzt.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M3b-1Denken im Museum - Forschung, Recherche und Bildbetrachtung in der Praxis

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Wed. 10:00 - 14:00 Extern Overbeck-Museum Vegesack (2 Teaching hours per week)
Dr. Katja Pourshirazi
09-51-M3b-2Einführung in die kunstwissenschaftlichen Arbeitsweisen/Museumspraxis: „Vom Artefakt zum Exponat – Übungen zur wissenschaftlichen Erschließung von Kunstwerken“

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Fri. 10:00 - 12:00 Extern Landesmuseum Oldenburg (Prinzenpalais) (2 Teaching hours per week)
N. N.
09-51-M3b-3Künstlerpublikationen und die Demokratisierung der Kunst

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 16:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 Teaching hours per week)

Künstlerpublikationen sind zeitgenössische Kunstwerke, die auf der Basis der Massenmedien entstehen. Sie umfassen alle diejenigen Werke von Künstler*innen, die in einer vervielfältigten, veröffentlichten oder publizierten Form bestehen. Als eigenständige Kunstwerke in einer größeren Auflage stehen sie gleichsam für eine gesellschaftlich breite Zugänglichkeit, für künstlerische Mobilität und Vernetzung. Sie sind damit auch Manifestationen der Information und Kommunikation. Die Künstler*innen nutzen die unterschiedlichen Massenmedien für die Verwirklichung künstlerischer Konzepte. Neue Technologien ermöglichen die kostengünstige Herstellung, wodurch diese Werke zu einem erschwinglichen Preis vertrieben werden können. Die Organisation der Herstellung, die Distribution und der Verkauf von Künstlerbüchern, Künstlerzeitungen bzw. -zeitschriften, Künstlerpostkarten oder Grafiken, Audio-CDs, Audio-Kassetten und Künstlerschallplatten usw. finden überwiegend in künstlerischer Eigenständigkeit statt.
Zahlreiche Künstler*innen beschritten diese neuen künstlerischen Wege ab den 1950er Jahren über alle politischen Grenzen hinweg. Ihrer gesellschaftlichen Vision von Enthierarchisierung und Demokratisierung der Kunst folgend, knüpften sie ein internationales Kommunikationsnetz, das auch die politisch abgeschotteten Länder in Osteuropa einband.

Das Seminar stellt eine Weiterführung des Seminars Sound Art (WS2018/2019) dar, erweitert aber den Blick auf Künstlerpublikationen im Allgemeinen. Ziel der Veranstaltung ist es, einen Überblick über alle Gattungen und Genre der Künstlerpublikationen zu erhalten und diese kunsthistorisch zu verorten. Ein Ergebnis des Seminars soll die Konzeption einer Überblickspublikation zu Künstlerpublikationen international sein.

Dr. Annemarie Thurmann-Jajes
09-51-M3b-4Amateurfilm erforschen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 08:00 - 10:00 GW2 B3850 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 10.05.19 10:00 - 18:30 CITY 46 / Kommunalkino Bremen e.V.
Sat. 11.05.19 14:00 - 16:00 CITY 46 / Kommunalkino Bremen e.V.

Seminar mit Teilnahme am Filmsymposium am 10. und 11.5. Amateur wird oft mit einem Status von niedriger Qualität, inhaltlicher Tiefe oder geringen Produktionskosten gleichgesetzt. Unter Heranziehung der eigentlichen Wortherkunft („aus Liebe zu etwas“) gibt es jedoch ästhetische Strategien, die diese Merkmale des Unausgearbeiteten, Kostengünstigen und formal Offenen erzielen wollen. Im Filmbereich fällt dem Amateurhaften eine besondere Position zu: Nicht nur markiert der Begriff im Bereich der filmischen Praxis den Unterschied zwischen professionellem und vermeintlich unerfahrenem Filmemachen, zwischen öffentlicher und privater Praxis – eine Trennlinie, die in den anderen künstlerischen Bereichen nicht so stark gezogen wird. Sondern am Amateur-Begriff sind auch die gängigen Kriterien zur Analyse und Bewertung von Film nicht verwendbar. In dem Seminar sollen theoriegeleitete Ansätze und kreative Methoden der Forschungspraxis am Beispiel des Amateurfilms erarbeitet werden. Empfohlen für fachwissenschaftliches Profil- und Komplementärstudium und jede*n mit ernsthaftem Interesse.

Tobias Dietrich

Modul 4, M4b, M4c 4d, M4e Geschichte - Theorien - Institutionen

Für Studierende Profilfach BPO 2021 (M4), für Studierende Komplementärfach 4c und 4d (BPO 2021) und M4e Lehramt Gym/OS , BPO 2021 sowie Profil- und Komplementärfach (M4), BPO 2011 und Lehramtsoption 3.+4. Semester (M4b) BPO 2011.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M4-1Blade Runner

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Fri. 14:00 - 16:00 GW2 B3850 (2 Teaching hours per week)

Ausführliche Analyse des Filmklassikers von Ridley Scott aus dem Jahre 1982 – im Blade Runner-Jahr 2019!
Richtet sich an alle Studierenden!

Prof. Dr. Andreas Kreul
09-51-M4-2Bremen und seine Bauten – Baugeschichte und Denkmalpflege
Renaissance Architecture in Germany

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 GW2 B2890 (2 Teaching hours per week)

Das Seminar verfolgt das Ziel, eine Auswahl unterschiedlichster Bremer Bauten ausführlich in ihrer komplexen Baugeschichte kennen zu lernen. Die Begründung für ihre Denkmalschutzwürdigkeit soll nachvollziehbar aufgearbeitet werden, und Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen sollen behandelt werden.
Die Auswahl soll bewusst das breite Spektrum denkmalpflegerischer Interessen widerspiegeln. Dabei werden vom klassischen mittelalterlichen Kirchenbau, über Bauten der Renaissance, das 19. Jahrhundert und auch die Formen von Wohn-, Verwaltungs- und Nutzbauten des 20. Jahrhunderts berücksichtigt. Vielfältige Literatur existiert zu dem Thema, die in Form von Inventaren oder Topographien den wichtigen Baubestand Bremens beschreibt.
Mit der Heranziehung der Überblicksliteratur kann auch im Sinne einer kleinen „Wissenschaftsgeschichte“ der Wandel in der Bewertung und der Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Bauaufgaben festgestellt werden. Dabei wird sich zeigen, wie von den reinen Herrschaftsdenkmälern sich allmählich das Interesse auf nahezu alle Bereiche menschlichen Daseins verlagert, für die jeweils exemplarisch einzelne anschauliche Beispiele zu schützen und zu erhalten sind.

Themen:

Dom
Unser Lieben Frauen
Rathaus
Schütting
Das Bremer Haus
Landgerichtsgebäude
Böttcherstraße
Der Bürgerpark
Hafendenkmäler in der Überseestadt
Haus der Bürgerschaft
Städtebau der Nachkriegszeit - Die Vahr

Prof. Dr. Georg Skalecki
09-51-M4-3Mariann-Steegmann-Seminar: Orte der Seh(n)sucht: Künstler*innen-Reisen im Zeitalter des Kolonialismus

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 05.04.19 12:00 - 16:00 FVG M0160
Fri. 26.04.19 12:00 - 18:00 FVG M0160
Fri. 17.05.19 12:00 - 18:00 FVG M0160
Fri. 07.06.19 12:00 - 18:00 FVG M0160
Fri. 21.06.19 12:00 - 18:00 FVG M0160

Während Künstler*innen-Reisen in exotische Gefilde in der frühen Neuzeit noch die Ausnahme waren, begaben sich spätestens seit der Mitte des 18. Jahrhunderts immer mehr Kunstschaffende auf eine Art Grand Tour außerhalb Europas. Mit ihren Bildfindungen prägten sie nicht nur nachhaltig die Rezeption außereuropäischer Völker und Kulturen, sondern sie beförderten – vermittelt über das Medium des bebilderten Reise- oder Forschungsberichts – auch die Entwicklung der Naturkunde und der Ethnologie als wissenschaftliche Disziplinen.
Das Seminar wirft einen exemplarischen Blick auf Künstler*innen-Reisen vom 17. bis ins frühe 19. Jahrhundert. Der thematische Bogen reicht dabei von Maria Sibylla Merians Surinamreise und Albert Eckhouts Brasilienaufenthalt über die von Künstler*innen begleiteten großen Forschungsexpeditionen um 1800 (Cook, Vivant Denon, Humboldt…) bis hin zu Eugène Delacroix’ Ästhetisierung des ,Orients‘ im Kontext seiner Nordafrika-Reise. Im Fokus des Interesses steht die mediale Vermarktung dieser Reisen in so unterschiedlichen Gattungen wie der Malerei, der Druckgrafik, dem Forschungsbericht oder der Voyage pittoresque, aber auch im Bereich der textilen und der dekorativen Künste. Die dergestalt vermittelten Reisebilder sollen als wirkmächtige Topoi kolonialer Bildrhetorik analysiert und kritisch befragt werden. Als theoretische Folien werden hierzu ausgewählte Texte postkolonialer Kritiker*innen (darunter Edward Said, Mary Louise Pratt und Viktoria Schmidt-Linsenhoff) herangezogen werden.

Astrid Silvia Schönhagen
09-51-M4-4Die Ästhetik des deutschen Idealismus am Beispiel je eines Textes von J. G. Fichte und Fr. Schelling und die Malerei im Übergang zum 19. Jahrhundert

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 GW2 B3850 (2 Teaching hours per week)

Die Ästhetik des deutschen Idealismus am Beispiel je eines Textes von Johann Gottlieb Fichte und Friedrich J. Schelling und die Malerei im Übergang zum 19. Jahrhundert

Die Malerei an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert kennzeichnet sich durch den Übergang von der fast gleichzeitigen Malerei der Aufklärung, des Klassizismus und des Rokoko hin zu der der Romantik und sodann zu der des Realismus. Einige Werke aus diesen Jahrzehnten nimmt das Seminar zum Ausgangspunkt, erstens, um die Auffassung der Wirklichkeit zu verdeutlichen, die diese Stile herstellen, und zweitens, um auch die Entwicklung des Ichs des Betrachters zu verdeutlichen, der die Werke akzeptiert. Zum Bezug von Malerei und Wirklichkeit bedarf es einer Konzeption des zeitgenössischen Ichs, einer Konzeption seiner Selbstauffassung und seiner Auffassung der Malerei. Fichtes Begriff des Ichs und Schellings Begriff des Subjekts dienen als Grundlage, um einen theoretischen Zugang zur Malerei des Zeitabschnitts zu erschließen.

Dr. Norbert Caspar
09-51-M4-5Feminismus/Kunst/Wissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 11:00 - 14:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (3 Teaching hours per week)

Feministische Kritik und Theorie haben sich insbesondere seit den 1960/70er Jahren in unterschiedlichster Weise auf künstlerische Praktiken, Künstler*innenschaft sowie Institutionen des Kunstbetriebs ausgewirkt. Das Seminar beschäftigt sich mit der gegenseitigen Beeinflussung feministischer Theorien und künstlerischer Praxis, auf deren Basis herrschende Vorstellungen von Geschlecht hinterfragt und Forderungen nach Gleichberechtigung im Kunstbetrieb formuliert wurden und werden.
Beispielhaft werden wir untersuchen welche Veränderungen in bestehenden Institutionen dadurch erreicht wurden und welche nicht, welche neuen Institutionen und Praktiken sich entwickelt haben und in welchem Verhältnis diese zur aktuellen kunst- und kulturwissenschaftlicher Geschlechterforschung stehen.
Gemeinsam Besuche von Ausstellungen und Institutionen in Bremen sind vorgesehen.

Dr. Franziska Rauh
09-51-M4-6Geschichte-Theorien-Institutionen: Kunst im öffentlichen Raum und das Öffentliche in der Kunst

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 12.04.19 14:00 - 17:00 GW2 B3810
Fri. 26.04.19 14:00 - 17:00 GW2 B3810
Fri. 24.05.19 14:00 - 20:00 GW2 B3810
Sat. 25.05.19 10:00 - 16:00 GW2 B3810
Fri. 14.06.19 14:00 - 20:00 GW2 B3810
Sat. 15.06.19 10:00 - 16:00 GW2 B3810
Fri. 21.06.19 14:00 - 20:00 GW2 B3810
Sat. 22.06.19 10:00 - 16:00 GW2 B3770

Im Rahmen dieses Seminars werden wir uns mit Geschichten und Formen sogenannter Kunst im öffentlichen Raum sowie grundlegenden theoretischen Konzepten von Öffentlichkeit(en) auseinandersetzen. Wie nutzen Künstler*innen den öffentlichen Raum? Was sind Spezifika künstlerischer Öffentlichkeit? Welche Formen von Öffentlichkeit werden in künstlerischen Arbeiten thematisiert und/oder hergestellt? Welche Bezüge zu gesellschaftlichen Diskursen wie der zunehmenden Privatisierung des öffentlichen Raums oder Wohnungsspekulationen werden hergestellt?
Eine zentrale Rolle wird dabei das Bremer Programm für „Kunst im öffentlichen Raum“ (seit 1973) spielen. Die zahlreichen daraus entstandenen künstlerischen Projekte im Bremer Stadtraum sowie das dazugehörige (online) Archiv bieten uns den direkten Zugang zum Gegenstand und Beispielen aus den letzten vier Jahrzehnten.

Dr. Franziska Rauh
09-51-M4-7Historismus

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:00 - 10:00 GW2 B3850 (2 Teaching hours per week)

Der Historismus

"Scheint es doch fast, als wäre es die Aufgabe, die Geschichte zu bewachen, daß nichts aus ihr herauskomme als eben Geschichten, aber ja kein Geschehen."
(Nietzsche: Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben, 1874)

Angesichts des aktuellen Neo-Historismus’ (Das Stadtschloss in Berlin, der Römer in Frankfurt a.M. und viele andere Beispiele mehr) sollten wir uns dezidierter mit dem Phänomen des Rückgriffs auf die Formensprachen vergangener Epochen beschäftigen.
Das 19. Jahrhundert, für das die Kunstgeschichte u.a. den Begriff der »Historismus« parat hält, bietet sich als eine gute Grundlage an, um in die Diskussion über das wieder sehr aktuelle Thema einzusteigen.

Ich möchte diesen Diskurs mit einer Einführung in die Architektur–Geschichte der Museen beginnen, die wie kaum eine andere Institution Dreh- und Angelpunkt unserer Fachwissenschaft(en) sind. Die Museen, deren erste Gründungsphase im 19 Jahrhundert liegt, sind mit ihren Gebäuden markante und unübersehbare Zeichen im Stadtbild. Mit Versatzstücken aus der antiken Tempelarchitektur, gemischt mit Zitaten aus der italienischen Renaissance und mit Adaptionen aus dem italienischen (und dem französischen) Barock präsentieren sie sich als Horte unserer Kultur.

Auch die Architektur der Wohngebäude bediente sich aus der Formensprache der vergangenen Jahrhunderte. Im Stile der Neo-Renaissance wurden Villen und Miethäuser in den Stadtraum gesetzt – und die Neo-Gotik antwortete. Romanische Adaptionen paarten sich mit einer steingewordenen Burgenromantik, Reiserinnerungen aus Pompeji oder Herculanaeum ließen römische Formen neu entstehen, selbstherrliche Bauherren ließen sich schlossgleiche Repräsentationsgebäude errichten. Die Erscheinungsform sollte beredt Zeugnis über die kulturellen Werte der Bauherrn legen.

Die Folie, vor der sich dieser Historismus entwickelte, ist die der industriellen Revolution, die tiefgreifend auf alle Verhältnisse des menschlichen Lebens durchschlug.

Atemberaubende Brückenkonstruktionen, die mehrere hundert Meter überspannten (Viaduc de Garabit, 1880-84; Firth of Forth-Bridge, 1890), geradezu kristalline Glasarchitekturen (wie das Palmhouse in den Royal Botanical Gardens in London, 1841–49; der Crystal Palace, Weltausstellung 1851 in London) oder die Gebäude der Weltausstellung in 1889 Paris (Eiffel-Turm sowie die Galeries des Machines) zeigen die Diskrepanz auf. Von vielen als lediglich Ingenieursbauten gegenüber der Architekten-Bau-Kunst abqualifiziert, sind sie indes Zeichen für einen immensen bautechnischen Fortschritt.

Für die Malerei war das Problem nicht geringer. War ihr doch ab den 1840/50er Jahren mit der Fotografie eine ernst zu nehmende Konkurrenz entanden, wenn es um ein Ab-Bild der Lebenswelt ging. Wo sollte sich die Malerei verorten?

Über das 19. Jahrhundert hinaus richtet das Seminar seinen Blick auf den aktuellen Neo-Historismus und hinterfragt dessen Beliebtheit.

Ein differenzierter Themenplan wird zu Beginn des Semesters den Teinehmerinnen und Teilnehmern des Seminars über StudIP zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Alarich Rooch
09-51-M4-8Was ist Digitales Kino?

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 GW2 B3850 (2 Teaching hours per week)

Mit der Digitalisierung haben sich auch Film und Kino stark verändert, sodass sogar vom ‚Tod des Kinos‘ gesprochen wurde. Zugleich bietet die Digitalisierung aber auch zahlreiche Möglichkeiten, ohne die Film heutzutage nicht mehr zu denken wäre. Im Seminar sollen anhand von Beispielen vielfältige aktuelle Zugänge zum Kino vorgestellt und diskutiert und damit das Feld des digitalen Kinos erkundet werden. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, was aktuelle Entwicklungen des digitalen Kinos sind und was diese für die Zukunft des Kinos bedeuten können. Zu denken ist u.a. an computergenerierte Special Effects, Smartphone-Filme, Webserien und Streaming-Angebote, VR-Filme, etc.
Kein Vorwissen benötigt; offen für Profil-/Komplementärfach und Lehramt.

Angela Rabing
09-51-M4-9Mediengesichter. Reflexionen der facialen Gesellschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (2 Teaching hours per week)

Die Problematisierung und Prekarisierung von klassischen Identitätskonzepten hat in der Moderne vor allem mit dem Aufkommen der „neuen“ Medien Film und Fotografie an Dynamik gewonnen. Das Gesicht als Repräsentation der Identität und „Spiegel der Seele“, wie es in der Porträtmalerei jahrhundertelang bestand hatte, sah seine mimetische Funktion von der Fotografie überholt und konnte sich neuen Ausdrucksformen öffnen. Auch die Fotografie, zunächst bemüht die menschliche Physiognomie zu taxieren und kriminalistisch lesbar zu machen (Duchenne de Boulogne/Bertillon) entfaltete sich in den avantgardistischen Bewegungen der Dadaisten und Surrealisten zum Reflexionsmedium der gesteigerten Auseinandersetzung mit dem Gesicht. Im frühen Stummfilm war es vor allem die Großaufnahme, die bei Betrachtern und Kritikern größtes Unbehagen auslöste (Balazs 1930).

Ausgehend von Deleuze und Guattaris Schematisierung und Theoretisierung des Gesichts unter dem Stichwort der „Visagèité“ (Gesichtlichkeit), sollen im Seminar grundlegende Aspekte der „facialen Gesellschaft“ (Macho) besprochen und analysiert werden. Gesichtlichkeit soll als Schlüsselbegriff verwendet werden, um die Rolle des Gesichts in den Bildkünsten und –Medien jenseits romantisch-idealistischer Physiognomie zu verorten. Hierzu sollen neben klassischen Porträtstudien der Malerei (Preimesberger 1999), vor allem fotografische und filmische Experimente besprochen werden, die sich mit dem Gesicht, seiner Duplizierung und Maskierung (Weiss 2013, Weihe 2004) auseinandersetzen. Neben auf Hans Belting (2013) beruhenden bild-anthropologischen Ansätzen (Maske/Totenmaske), sollen vor allem medientheoretische Forschungsstände erschlossen und besprochen werden, wie sie etwa von Thomas Macho (1996) und Gunnar Schmidt (2003) vorgelegt wurden.

(Sekundär) Literatur (vorläufig):

Balázs, Béla, Der Geist des Films, Frankfurt/M (1930) 2001.
Joanna Barck, Petra Löffler (Hg.), Gesichter des Films, Bielefeld 2005.
Joanna Barck, Petra Löffler, Facialität, in: Christina Bartz, Ludwig Jäger, Marcus Krause, Erika Linz (Hg.), Handbuch der Mediologie. Signaturen des Medialen, München 2012.
Hans Belting, Faces. Eine Geschichte des Gesichts, München 2013.
Christa Blümlinger, Karl Sierek (Hg.), Das Gesicht im Zeitalter des bewegten Bildes, Wien 2002.
Werner Busch, Oliver Jehle, Bernhard Maaz, Sabine Slanina (Hg.), Ähnlichkeit und Entstellung. Entgrenzungstendenzen des Porträts, Berlin 2010.
Gilles Deleuze, Felix Guattri, Das Jahr Null. Die Erschaffung des Gesichts, in: Tausend Plateaus, Berlin 1992.
Georges Didi-Huberman, Near and Distant: The Face, its Imprint and the Place of Appearance, in: Jeanette Kohl, Dominic Olariu (Hg.): En Face. Seven Essays on the Human Face, Kritische Berichte 1/2012.
Helga Gläser, Bernhard Groß, Hermann Kappelhoff (Hg.), Blick Macht Gesicht, Berlin 2001.
Petra Gördüren Das Porträt nach dem Porträt. Positionen der Bildniskunst im späten 20- Jahrhundert, Berlin 2013.
Valentin Groebner, Ich-Plakate. Eine Geschichte des Gesichts als Aufmerksamkeitsmaschine, Frankfurt/M 2015.
Cornelia Kemp, Susanne Witzgall (Hg.), Das Zweite Gesicht. Metamorphosen des fotografischen Porträts (Ausst. Kat.), München 2002.
Jeanette Kohl, Dominic Olariu (Hg.): En Face. Seven Essays on the Human Face, Kritische Berichte 1/2012.
Mona Körte, Judith Elisabeth Weiss (Hg.), Gesichtsauflösungen, Interjekte 4/2013.
Mona Körte et al. (Hg.), Inventing Faces. Rhetorics of Portraiture between Renaissance and Modernism, Berlin 2013.
Terry Landau, Von Angesicht zu Angesicht. Was Gesichter verraten und was sie verbergen, Berlin 1993.
Petra Löffler, „Ein Dichter sieht aus wie ein Chemiker“. Das Gesicht in der Fotografie, in: Stefan Adriopoulos, Bernhard J. Dotzler (Hg.), 1929. Beiträge zur Archäologie der Medien, Frankfurt/M 2002, S. 132 – 157.
Petra Löffler, Leander Scholz (Hg.), Das Gesicht ist eine starke Organisation, Köln 2004.
Löffler, Petra, Affektbilder. Eine Mediengeschichte der Mimik, Bielefeld 2004.
Dirk Luckow, Petra Gördüren (Hg.), Porträt ohne Antlitz. Abstrakte Strategien in der Bildniskunst (Auss. Kat), Kiel 2004.
Thomas Macho, Gesichtsverluste. Faciale Bilderfluten und postindustrieller Animismus, in: Thomas Macho, Gerburg Treusch-Dieter (Hg.), Medium Gesicht. Die Faciale Gesellschaft, Ästhetik und Kommunikation 94/95 1996.
Rudolf Preimesberger et al. (Hg.), Porträt, (Geschichte der klassischen Bildgattungen in Quellentexten und Kommentar, Bd. 2), Berlin 1999.
Ulrich Richtmeyer, PhantomGesichter. Zur Sicherheit und Unsicherheit im biometrischen Überwachungsbild, Paderborn 2014.
Gunnar Schmidt, Das Gesicht. Eine Mediengeschichte, München 2003.
Richard Weihe, Die Paradoxie der Maske. Geschichte einer Form, München 2004.
Sigrid Weigel (Hg.), Gesichter. Kulturgeschichtliche Szenen aus der Arbeit am Bildnis des Menschen, München 2013.
Sigrid Weigel, Grammatologie der Bilder, Berlin 2015.
Sigrid Weigel, (Hg.), Das Gesicht. Bilder, Medien, Formate (Ausst.-Kat. Dresden), Göttingen 2017.
Richard Weihe, Die Paradoxie der Maske. Geschichte einer Form, München 2004.
Judith Elisabeth Weiss (Hg.), Gesicht im Porträt/Porträt ohne Gesicht, Kunstforum Bd. 216, 2013.

Dr. Florian Flömer
09-51-MA2-2Medien, Begriffe und Institutionen der Gegenwartskunst in Bremen und Umgebung

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 GW2 B3850 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 22.05.19 12:00 - 14:00 GW2 B1580

Das Seminar mit Übungen vor Originalen widmet sich dem aktuellen Kunstdiskurs, wobei das Hauptaugenmerk auf der Analyse künstlerischer Praktiken und ihrer Präsentationen im kunstinstitutionellen Raum liegt. Neben den herkömmlichen Kunstgattungen werden Begrifflichkeiten wie ‚expanded cinema‘, Videokunst und (kinematografische) Installation, Performance, Feminismus und Performativität diskutiert und anhand ihrer Präsentations-, Distributions- bzw. Dokumentationsmodi überprüft. Aufgezeigt werden soll, inwiefern, spätestens seit den 1960er Jahren, ausgewählte Medien die Funktion einer Erweiterung herkömmlicher Kunstbegriffe übernehmen.
Die Übungen werden, soweit möglich, vor Originalen in gemeinsam zu besuchenden Galerien und Museen in Bremen und Umgebung durchgeführt.
Das Seminar mit Übungen vor Originalen richtet sich primär an Studierende im Masterstudiengang. Studierende im BA-Studiengang können ggf. ebenso teilnehmen.

Elena Zanichelli

Modul 5a Forschungsmethoden

Fuer Profilfach und Komplementärfach BPO 2021, 3.+4. Semester. Wählen Sie bitte ein Forschungsmethodenseminar aus
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M2-6Performative Bildrezeption und Blockseminar zur Biennale

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 17:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (5 Teaching hours per week)

Nach einer spielerischen Einführung in die Performance und die performative Arbeit mit Bildern im Theater-Raum, werden wir uns kurz mit der Geschichte der Biennale und der aktuellen internationalen 58. Biennale unter dem Motto:“ May you live in interesting times“ beschäftigen.

In diesem Seminar geht es um die Erfindung und ästhetische Gestaltung von performativen Arbeiten in RESONANZ auf unterschiedliche Künstlerpositionen der Biennale. Jeder Studierende recherchiert selbstbestimmt, sucht sich eine künstlerische Position aus, um diese- in Theorie und Praxis - zu erforschen. So könnten beispielsweise assoziativ ungewöhnliche Masken dazu entwickelt werden. Ebenso wäre es möglich mit Schminke zu arbeiten bzw. nur mit Stimme und Bewegung.
Angedacht sind performative Interventionen direkt vor Ort in der „Hauptstadt der Masken.“
Bezogen auf individuell ausgewählte, aktuelle künstlerische Arbeiten geht es um eine dialogisch-poetische Annäherung. Es handelt sich um eine körpernahe, handlungsorientierte Rezeptionsarbeit.
Die Maske - ein historisch- gesellschaftlich signifikant mit Venedig verbundenes Ausdrucksmedium der Verwandlung-
kann in der interaktiven Verknüpfung mit zeitgenössischer Kunst, als Vermittlungsmedium zwischen unterschiedlichen Welten und Realitätswahrnehmungen- neu belebt werden.
Es geht um eine performative Vermittlungsarbeit, die Kunst und Alltag miteinander verknüpft.

Kunst kann auf der Biennale als wichtiger innovativer gesellschaftlicher Impuls wahrgenommen werden, der die Idee der internationalen Kommunikation und Kooperation initiiert.

Insbesondere für zukünftige KunstvermittlerInnen erscheint transkulturelle Kunstkompetenz und transkulturell orientierte Kunstpädagogik gesellschaftlich aktuell und berufsrelevant.

Während der Exkursion erstellt jeder Studierende ein ästhetisches Tagebuch, welches eine Grundlage für mögliche Modularbeiten sein kann. Möglich ist auch die Produktion eines Filmes, der die performativen Arbeiten vor Ort dokumentiert.

Die Biennale werden wir sowohl unter fachkundiger Führung eines Kunstwissenschaftlers vor Ort besuchen als auch individuell, experimentell erforschen.
Zudem werden ausgesuchte historische Kunstorte der Stadt besucht: Madonna dell´Orto, Galleria dell`Accademia, Guggenheim Museum…
In diesem Kontext gibt es die Möglichkeit Skizzen zur Intensivierung und Dynamisierung des Wahrnehmungsprozesses anzufertigen.

Ein öffentlicher venezianischer Abend an einem interessanten(UN)- ORT, samt Filmvorführung, ist als Abschlussveranstaltung angedacht.

Eine Literaturliste wird zu Veranstaltungsbeginn verteilt.

Ute Knoop
09-51-M5-1Im Bild Wohnen: Innenraum, Kunst und Visuelle Kultur

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (3 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 03.07.19 18:00 - 20:00 GW2 B3770
Wed. 10.07.19 18:00 - 20:00 GW2 B3770

Das Seminar behandelt die Mediatisierung des Innenraums in den Künsten und der Visuellen Kultur wie z.B. den Darstellungen in Illustrierten und Zeitschriften. Im Fokus steht die Bedeutung der Bildproduktion für die Vorstellungswelt des Privaten als scheinbaren Gegensatz zum Öffentlichen. Das Seminar ist als Projektseminar angelegt, das durch gemeinsame Lektüre, einer Tagungsteilnahme (10. bis 12. Mai), einem Museumstag mit Bildanalyse in Bereich der historischen Künste (17. Mai) zu einer individuellen Fragestellung und Themenfindung anregen soll. Der daraus entstehende selbständige Forschungsaufriss soll am Semesterende im Format eines Tagungsablaufs vorgestellt werden.
Das Seminar ist für Profilfach, wie Lehramt geeignet.

Prof. Dr. Irene Nierhaus
09-51-M5-2Forschungsmethoden (Kunst-Medien-Ästhetische Bildung) - Schwerpunkt Filmwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 19:00 SFG 2070 (3 Teaching hours per week)

In den drei Seminare werden Methoden und Ansätze erarbeitet, die für die Forschung in den Fachschwerpunkten Kunstwissenschaft, Filmwissenschaft und Kunstpädagogik grundlegend sind. Welche Rolle spielen Methoden in der Forschung und was verstehen wir darunter? Wie können Methoden gegenstands- und theoriegeleitet entwickelt und kritisch befragt werden?
Es handelt sich um ein Pilotprojekt, an dem Kolleg*innen der verschiedenen Fachschwerpunkte beteiligt sind. In sechs gemeinsamen Methodenworkshops werden von unterschiedlichen Referent*innen verschiedene Ansätze des Forschens vorgestellt, die dann in den Seminaren in Bezug auf den jeweiligen Fachschwerpunkt diskutiert und weitergedacht werden. In diesem Rahmen werden Herangehensweisen und Fragestellungen für eigene Forschungsarbeiten entwickelt und begleitende Recherchearbeiten auf einer gemeinsamen Online-Plattform dokumentiert.
Ein Seminar zu Forschungsmethoden ist verpflichtend für die Belegung des Moduls 5.

Dr. Bettina Henzler
09-51-M5-3Forschungsmethoden (Kunst-Medien-Ästhetische Bildung) - Schwerpunkt Kunstpädagogik

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 19:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (3 Teaching hours per week)

In den drei Seminare werden Methoden und Ansätze erarbeitet, die für die Forschung in den Fachschwerpunkten Kunstwissenschaft, Filmwissenschaft und Kunstpädagogik grundlegend sind. Welche Rolle spielen Methoden in der Forschung und was verstehen wir darunter? Wie können Methoden gegenstands- und theoriegeleitet entwickelt und kritisch befragt werden?
Es handelt sich um ein Pilotprojekt, an dem Kolleg*innen der verschiedenen Fachschwerpunkte beteiligt sind. In sechs gemeinsamen Methodenworkshops werden von unterschiedlichen Referent*innen verschiedene Ansätze des Forschens vorgestellt, die dann in den Seminaren in Bezug auf den jeweiligen Fachschwerpunkt diskutiert und weitergedacht werden. In diesem Rahmen werden Herangehensweisen und Fragestellungen für eigene Forschungsarbeiten entwickelt und begleitende Recherchearbeiten auf einer gemeinsamen Online-Plattform dokumentiert.
Ein Seminar zu Forschungsmethoden ist verpflichtend für die Belegung des Moduls 5.

Dr. Christiane Brohl
09-51-M5-4Forschungsmethoden (Kunst-Medien-Ästhetische Bildung) - Schwerpunkt Kunstwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 19:00 GW2 B3770 (3 Teaching hours per week)

In den drei Seminare werden Methoden und Ansätze erarbeitet, die für die Forschung in den Fachschwerpunkten Kunstwissenschaft, Filmwissenschaft und Kunstpädagogik grundlegend sind. Welche Rolle spielen Methoden in der Forschung und was verstehen wir darunter? Wie können Methoden gegenstands- und theoriegeleitet entwickelt und kritisch befragt werden?
Es handelt sich um ein Pilotprojekt, an dem Kolleg*innen der verschiedenen Fachschwerpunkte beteiligt sind. In sechs gemeinsamen Methodenworkshops werden von unterschiedlichen Referent*innen verschiedene Ansätze des Forschens vorgestellt, die dann in den Seminaren in Bezug auf den jeweiligen Fachschwerpunkt diskutiert und weitergedacht werden. In diesem Rahmen werden Herangehensweisen und Fragestellungen für eigene Forschungsarbeiten entwickelt und begleitende Recherchearbeiten auf einer gemeinsamen Online-Plattform dokumentiert.
Ein Seminar zu Forschungsmethoden ist verpflichtend für die Belegung des Moduls 5.

Dr. Christiane Keim
09-51-M5-5Kunst, Gesellschaft und Kritik II

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 13:00 GW2 B3850 (3 Teaching hours per week)

In Fortsetzung des Seminars im Wintersemester werden wir uns einerseits mit verschiedenen künstlerischen Strömungen und Strategien beschäftigen, beispielsweise mit einigen der klassischen Avantgardebewegungen, mit der Kunst im Nationalsozialismus und mit jüngeren Strömungen aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, die an die Avantgarden anknüpfen. Der Fokus der Betrachtungen liegt auf den in den jeweiligen Strömungen entwickelten Formen der kritischen Reflexion gesellschaftlicher Praxen und Entwicklungen.
Andererseits werden wir gemeinsam die im ersten Seminar begonnenen studentischen Projekte/Hausarbeiten besprechen und Fragen zur Umsetzung erörtern.

Der Quereinstieg seitens Studierender, die im ersten Seminar im WS nicht teilgenommen haben, ist möglich, sollte aber mit mir abgesprochen werden.

PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-M5-7Gemeinsam einsam? Zum Topos "Familie" in aktuellen Graphic-Novels

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 GW2 B3770 (2 Teaching hours per week)

Gemeinsam einsam? Zum Topos Familie in aktuellen Graphic Novels
Mit der zunehmenden Nobilitierung des Comics, die sich u.a. in der Etablierung des Begriffs „Graphic Novel“ niederschlägt, finden sich bemerkenswert zahlreiche Auto/-biographien und Erzählungen die zum Themenkomplex der Familie arbeiten. Es finden sich Interviews mit den Eltern, Meditationen über Verstorbene, Rebellionen gegen überkommene Strukturen, Erprobungen neuer Konzepte, leidenschaftliche und leidvolle Versuche eigene Familien aufzubauen und/oder zusammenzuhalten.
Aufgrund der wachsenden Anerkennung des Comics als narrative Kunstform, erscheint es zunehmend relevant entsprechende wissenschaftliche Kompetenzen im Umgang mit diesem Medienhybrid zu erlernen. Zu Beginn des Seminars werden grundlegende Begriffe/Konzepte eingeführt und aktuelle Entwicklungen der Comicforschung vorgestellt. Mit jeweils individuellen Fragestellungen werden diese dann auf die im Seminar behandelten „Graphic Novels“ angewandt. Weiterhin wollen wir die Motivationen nachvollziehen, warum Comickünstler_innen solche privaten und zugleich politischen Themen als Comicnarration aufbereiten.

Dr. Alexander Press
09-51-MC1-2Familien-Bilder. Lebensgemeinschaften und Kino

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 GW2 B3810 (2 Teaching hours per week)

Seit seinen Anfängen reflektiert das Kino das Leben in Gemeinschaften: Neben klassischen Familienkonstellationen, ihrem Zerfall und ihrer Wiedergeburt, finden sich dort familiäre Wohngemeinschaften und queere Lebensformen. Familien sind aber auch Arbeits- und Produktionsgemeinschaften, die Filme und Kino hervorbringen und dabei Film und Leben als gemeinschaftliche Praxis miteinander verbinden. Film und Kino sind zugleich Experimentierfelder, Reflexionsorte und Heterotopien („Andere Räume“, Foucault 1992), die aus der Enge von gegebenen Familien herausführen und neue Gemeinschaften begründen. Im Zentrum stehen alte und neue Formen des Zusammenlebens. Teil des Projektseminars ist der Besuch des internationalen Bremer Symposiums zum Film, das vom 08.-11. Mai im CITY 46 zum Thema Familien-Bilder stattfindet.
Das Seminar ist ein Projektseminar und richtet sich an Profil-und Komplementärfächler, sowie an Lehramtsstudierende.

Prof. Dr. Winfried Pauleit

Modul 5 B Projektarbeit 1

Für Komplementärfach 5. Semester BPO 2011. Wählen Sie bitte ein Forschungsmethodenseminar, ein Projektseminar sowie ein Seminar zum wiss. Arbeiten (3) aus.
Projektseminare und das wiss. Arbeiten (4) werden im SoSe fortgesetzt.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M2-6Performative Bildrezeption und Blockseminar zur Biennale

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 17:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (5 Teaching hours per week)

Nach einer spielerischen Einführung in die Performance und die performative Arbeit mit Bildern im Theater-Raum, werden wir uns kurz mit der Geschichte der Biennale und der aktuellen internationalen 58. Biennale unter dem Motto:“ May you live in interesting times“ beschäftigen.

In diesem Seminar geht es um die Erfindung und ästhetische Gestaltung von performativen Arbeiten in RESONANZ auf unterschiedliche Künstlerpositionen der Biennale. Jeder Studierende recherchiert selbstbestimmt, sucht sich eine künstlerische Position aus, um diese- in Theorie und Praxis - zu erforschen. So könnten beispielsweise assoziativ ungewöhnliche Masken dazu entwickelt werden. Ebenso wäre es möglich mit Schminke zu arbeiten bzw. nur mit Stimme und Bewegung.
Angedacht sind performative Interventionen direkt vor Ort in der „Hauptstadt der Masken.“
Bezogen auf individuell ausgewählte, aktuelle künstlerische Arbeiten geht es um eine dialogisch-poetische Annäherung. Es handelt sich um eine körpernahe, handlungsorientierte Rezeptionsarbeit.
Die Maske - ein historisch- gesellschaftlich signifikant mit Venedig verbundenes Ausdrucksmedium der Verwandlung-
kann in der interaktiven Verknüpfung mit zeitgenössischer Kunst, als Vermittlungsmedium zwischen unterschiedlichen Welten und Realitätswahrnehmungen- neu belebt werden.
Es geht um eine performative Vermittlungsarbeit, die Kunst und Alltag miteinander verknüpft.

Kunst kann auf der Biennale als wichtiger innovativer gesellschaftlicher Impuls wahrgenommen werden, der die Idee der internationalen Kommunikation und Kooperation initiiert.

Insbesondere für zukünftige KunstvermittlerInnen erscheint transkulturelle Kunstkompetenz und transkulturell orientierte Kunstpädagogik gesellschaftlich aktuell und berufsrelevant.

Während der Exkursion erstellt jeder Studierende ein ästhetisches Tagebuch, welches eine Grundlage für mögliche Modularbeiten sein kann. Möglich ist auch die Produktion eines Filmes, der die performativen Arbeiten vor Ort dokumentiert.

Die Biennale werden wir sowohl unter fachkundiger Führung eines Kunstwissenschaftlers vor Ort besuchen als auch individuell, experimentell erforschen.
Zudem werden ausgesuchte historische Kunstorte der Stadt besucht: Madonna dell´Orto, Galleria dell`Accademia, Guggenheim Museum…
In diesem Kontext gibt es die Möglichkeit Skizzen zur Intensivierung und Dynamisierung des Wahrnehmungsprozesses anzufertigen.

Ein öffentlicher venezianischer Abend an einem interessanten(UN)- ORT, samt Filmvorführung, ist als Abschlussveranstaltung angedacht.

Eine Literaturliste wird zu Veranstaltungsbeginn verteilt.

Ute Knoop
09-51-M5-1Im Bild Wohnen: Innenraum, Kunst und Visuelle Kultur

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (3 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 03.07.19 18:00 - 20:00 GW2 B3770
Wed. 10.07.19 18:00 - 20:00 GW2 B3770

Das Seminar behandelt die Mediatisierung des Innenraums in den Künsten und der Visuellen Kultur wie z.B. den Darstellungen in Illustrierten und Zeitschriften. Im Fokus steht die Bedeutung der Bildproduktion für die Vorstellungswelt des Privaten als scheinbaren Gegensatz zum Öffentlichen. Das Seminar ist als Projektseminar angelegt, das durch gemeinsame Lektüre, einer Tagungsteilnahme (10. bis 12. Mai), einem Museumstag mit Bildanalyse in Bereich der historischen Künste (17. Mai) zu einer individuellen Fragestellung und Themenfindung anregen soll. Der daraus entstehende selbständige Forschungsaufriss soll am Semesterende im Format eines Tagungsablaufs vorgestellt werden.
Das Seminar ist für Profilfach, wie Lehramt geeignet.

Prof. Dr. Irene Nierhaus
09-51-M5-2Forschungsmethoden (Kunst-Medien-Ästhetische Bildung) - Schwerpunkt Filmwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 19:00 SFG 2070 (3 Teaching hours per week)

In den drei Seminare werden Methoden und Ansätze erarbeitet, die für die Forschung in den Fachschwerpunkten Kunstwissenschaft, Filmwissenschaft und Kunstpädagogik grundlegend sind. Welche Rolle spielen Methoden in der Forschung und was verstehen wir darunter? Wie können Methoden gegenstands- und theoriegeleitet entwickelt und kritisch befragt werden?
Es handelt sich um ein Pilotprojekt, an dem Kolleg*innen der verschiedenen Fachschwerpunkte beteiligt sind. In sechs gemeinsamen Methodenworkshops werden von unterschiedlichen Referent*innen verschiedene Ansätze des Forschens vorgestellt, die dann in den Seminaren in Bezug auf den jeweiligen Fachschwerpunkt diskutiert und weitergedacht werden. In diesem Rahmen werden Herangehensweisen und Fragestellungen für eigene Forschungsarbeiten entwickelt und begleitende Recherchearbeiten auf einer gemeinsamen Online-Plattform dokumentiert.
Ein Seminar zu Forschungsmethoden ist verpflichtend für die Belegung des Moduls 5.

Dr. Bettina Henzler
09-51-M5-3Forschungsmethoden (Kunst-Medien-Ästhetische Bildung) - Schwerpunkt Kunstpädagogik

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 19:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (3 Teaching hours per week)

In den drei Seminare werden Methoden und Ansätze erarbeitet, die für die Forschung in den Fachschwerpunkten Kunstwissenschaft, Filmwissenschaft und Kunstpädagogik grundlegend sind. Welche Rolle spielen Methoden in der Forschung und was verstehen wir darunter? Wie können Methoden gegenstands- und theoriegeleitet entwickelt und kritisch befragt werden?
Es handelt sich um ein Pilotprojekt, an dem Kolleg*innen der verschiedenen Fachschwerpunkte beteiligt sind. In sechs gemeinsamen Methodenworkshops werden von unterschiedlichen Referent*innen verschiedene Ansätze des Forschens vorgestellt, die dann in den Seminaren in Bezug auf den jeweiligen Fachschwerpunkt diskutiert und weitergedacht werden. In diesem Rahmen werden Herangehensweisen und Fragestellungen für eigene Forschungsarbeiten entwickelt und begleitende Recherchearbeiten auf einer gemeinsamen Online-Plattform dokumentiert.
Ein Seminar zu Forschungsmethoden ist verpflichtend für die Belegung des Moduls 5.

Dr. Christiane Brohl
09-51-M5-4Forschungsmethoden (Kunst-Medien-Ästhetische Bildung) - Schwerpunkt Kunstwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 19:00 GW2 B3770 (3 Teaching hours per week)

In den drei Seminare werden Methoden und Ansätze erarbeitet, die für die Forschung in den Fachschwerpunkten Kunstwissenschaft, Filmwissenschaft und Kunstpädagogik grundlegend sind. Welche Rolle spielen Methoden in der Forschung und was verstehen wir darunter? Wie können Methoden gegenstands- und theoriegeleitet entwickelt und kritisch befragt werden?
Es handelt sich um ein Pilotprojekt, an dem Kolleg*innen der verschiedenen Fachschwerpunkte beteiligt sind. In sechs gemeinsamen Methodenworkshops werden von unterschiedlichen Referent*innen verschiedene Ansätze des Forschens vorgestellt, die dann in den Seminaren in Bezug auf den jeweiligen Fachschwerpunkt diskutiert und weitergedacht werden. In diesem Rahmen werden Herangehensweisen und Fragestellungen für eigene Forschungsarbeiten entwickelt und begleitende Recherchearbeiten auf einer gemeinsamen Online-Plattform dokumentiert.
Ein Seminar zu Forschungsmethoden ist verpflichtend für die Belegung des Moduls 5.

Dr. Christiane Keim
09-51-M5-5Kunst, Gesellschaft und Kritik II

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 13:00 GW2 B3850 (3 Teaching hours per week)

In Fortsetzung des Seminars im Wintersemester werden wir uns einerseits mit verschiedenen künstlerischen Strömungen und Strategien beschäftigen, beispielsweise mit einigen der klassischen Avantgardebewegungen, mit der Kunst im Nationalsozialismus und mit jüngeren Strömungen aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, die an die Avantgarden anknüpfen. Der Fokus der Betrachtungen liegt auf den in den jeweiligen Strömungen entwickelten Formen der kritischen Reflexion gesellschaftlicher Praxen und Entwicklungen.
Andererseits werden wir gemeinsam die im ersten Seminar begonnenen studentischen Projekte/Hausarbeiten besprechen und Fragen zur Umsetzung erörtern.

Der Quereinstieg seitens Studierender, die im ersten Seminar im WS nicht teilgenommen haben, ist möglich, sollte aber mit mir abgesprochen werden.

PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-M5-7Gemeinsam einsam? Zum Topos "Familie" in aktuellen Graphic-Novels

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 GW2 B3770 (2 Teaching hours per week)

Gemeinsam einsam? Zum Topos Familie in aktuellen Graphic Novels
Mit der zunehmenden Nobilitierung des Comics, die sich u.a. in der Etablierung des Begriffs „Graphic Novel“ niederschlägt, finden sich bemerkenswert zahlreiche Auto/-biographien und Erzählungen die zum Themenkomplex der Familie arbeiten. Es finden sich Interviews mit den Eltern, Meditationen über Verstorbene, Rebellionen gegen überkommene Strukturen, Erprobungen neuer Konzepte, leidenschaftliche und leidvolle Versuche eigene Familien aufzubauen und/oder zusammenzuhalten.
Aufgrund der wachsenden Anerkennung des Comics als narrative Kunstform, erscheint es zunehmend relevant entsprechende wissenschaftliche Kompetenzen im Umgang mit diesem Medienhybrid zu erlernen. Zu Beginn des Seminars werden grundlegende Begriffe/Konzepte eingeführt und aktuelle Entwicklungen der Comicforschung vorgestellt. Mit jeweils individuellen Fragestellungen werden diese dann auf die im Seminar behandelten „Graphic Novels“ angewandt. Weiterhin wollen wir die Motivationen nachvollziehen, warum Comickünstler_innen solche privaten und zugleich politischen Themen als Comicnarration aufbereiten.

Dr. Alexander Press
09-51-MB1-1Koloniales Erbe: Die aktuelle kulturpolitische Debatte in Deutschland

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 GW2 B3770 (2 Teaching hours per week)

Deutschland war nie eine derart große Kolonialmacht wie Großbritannien oder Frankreich. Dennoch beteiligten sich zahlreiche deutsche Seefahrer, Kaufleute und Wissenschaftler an der Kolonisierung außereuropäischer Gebiete. Territorien von mehr als zehn heutigen afrikanischen Staaten waren zwischen 1871 und 1918 Teil der Überseegebiete des Deutschen Kaiserreiches. Nach ihrem Verlust setzten sich breite Kreise der Zivilbevölkerung in Deutschland, bis in die 1950er Jahre hinein, für die Rückgewinnung von Kolonien ein.
Ökonomische Ungleichheit, struktureller Rassismus, Kunstobjekte in Museen, Straßennamen und vieles mehr, erinnern heute noch an die verflochtene Geschichte von einst Kolonisierten und Kolonisatoren. Ganz besonders auch in der Freien Hansestadt Bremen, die sich bereits seit den 1970er Jahren aktiv mit ihrem kolonialen Erbe auseinandersetzt.
Die Frage nach dem richtigen Umgang mit dem kolonialen Erbe wurde in Deutschland lange nur in kleinen Kreisen von politischen Aktivist/innen und Wissenschaftler/innen diskutiert. 2018 wird das Thema erstmals im Koalitionsvertrag der Bundesregierung erwähnt, mit konkreten kulturpolitischen Absichtserklärungen. In der Folge finden derzeit Positionierungen auf Bundes- und Landesebene statt, insbesondere in Abgrenzung zu Frankreich.
Im Seminar wollen wir uns diese aktuellen Positionen gemeinsam erschließen und mit einem besonderen Fokus auf die Bremer Kulturszene – insbesondere die Museen – diskutieren.

Lektüreempfehlungen
Brosda, Carsten: „Deutschland darf nicht abseits sein.“ https://www.stuttgarter-zeitung.de, 3. Januar 2018
Brosda, Carsten: „Wir werden zunehmend mit den Folgen des Kolonialismus konfrontiert.“ https://www.demo-online.de, 30. Oktober 2018
Ein neuer Aufbruch für Europa. Eine neue Dynamik für Deutschland. Ein neuer Zusammenhalt für unser Land. Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD. 19. Legislaturperiode, 2018 (pdf im Internet frei zugänglich)
Greve, Anna: Farbe – Macht – Körper. Kritische Weißseinsforschung in der europäischen Kunstgeschichte, Karlsruhe 2013 (pdf im Internet frei zugänglich)
Sarr, Felwine und Bénédicte Savoy: The Restitution of African Cultural Heritage. Tward a New Relational Ethics, 2018 (pdf im Internet frei zugänglich)
Savoy, Bénédicte: Die Provenienz der Kultur: Von der Trauer des Verlusts zum universalen Menschheitserbe, Berlin 2018
Zur Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe in Bremen siehe ausführliches Material und weiterführende Literaturhinweise unter: https://www.kultur.bremen.de/Service/Kolonialismus

Prof. Dr. Anna Greve
09-51-MC1-2Familien-Bilder. Lebensgemeinschaften und Kino

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 GW2 B3810 (2 Teaching hours per week)

Seit seinen Anfängen reflektiert das Kino das Leben in Gemeinschaften: Neben klassischen Familienkonstellationen, ihrem Zerfall und ihrer Wiedergeburt, finden sich dort familiäre Wohngemeinschaften und queere Lebensformen. Familien sind aber auch Arbeits- und Produktionsgemeinschaften, die Filme und Kino hervorbringen und dabei Film und Leben als gemeinschaftliche Praxis miteinander verbinden. Film und Kino sind zugleich Experimentierfelder, Reflexionsorte und Heterotopien („Andere Räume“, Foucault 1992), die aus der Enge von gegebenen Familien herausführen und neue Gemeinschaften begründen. Im Zentrum stehen alte und neue Formen des Zusammenlebens. Teil des Projektseminars ist der Besuch des internationalen Bremer Symposiums zum Film, das vom 08.-11. Mai im CITY 46 zum Thema Familien-Bilder stattfindet.
Das Seminar ist ein Projektseminar und richtet sich an Profil-und Komplementärfächler, sowie an Lehramtsstudierende.

Prof. Dr. Winfried Pauleit

Modul 5 d Projektarbeit und Forschungspraxis

Für Lehramtsoption Gym/OS BPO 2021. Wählen Sie bitte im Wintersemester ein Forschungsmethodenseminar, ein Projektseminar sowie ein Seminar Vertiefung in das Wissenschaftliche Arbeiten (3) aus.
Projektseminare und Vertiefung in das Wissenschaftliche Arbeiten (4) werden im Sommersemester fortgesetzt.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M2-6Performative Bildrezeption und Blockseminar zur Biennale

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 17:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (5 Teaching hours per week)

Nach einer spielerischen Einführung in die Performance und die performative Arbeit mit Bildern im Theater-Raum, werden wir uns kurz mit der Geschichte der Biennale und der aktuellen internationalen 58. Biennale unter dem Motto:“ May you live in interesting times“ beschäftigen.

In diesem Seminar geht es um die Erfindung und ästhetische Gestaltung von performativen Arbeiten in RESONANZ auf unterschiedliche Künstlerpositionen der Biennale. Jeder Studierende recherchiert selbstbestimmt, sucht sich eine künstlerische Position aus, um diese- in Theorie und Praxis - zu erforschen. So könnten beispielsweise assoziativ ungewöhnliche Masken dazu entwickelt werden. Ebenso wäre es möglich mit Schminke zu arbeiten bzw. nur mit Stimme und Bewegung.
Angedacht sind performative Interventionen direkt vor Ort in der „Hauptstadt der Masken.“
Bezogen auf individuell ausgewählte, aktuelle künstlerische Arbeiten geht es um eine dialogisch-poetische Annäherung. Es handelt sich um eine körpernahe, handlungsorientierte Rezeptionsarbeit.
Die Maske - ein historisch- gesellschaftlich signifikant mit Venedig verbundenes Ausdrucksmedium der Verwandlung-
kann in der interaktiven Verknüpfung mit zeitgenössischer Kunst, als Vermittlungsmedium zwischen unterschiedlichen Welten und Realitätswahrnehmungen- neu belebt werden.
Es geht um eine performative Vermittlungsarbeit, die Kunst und Alltag miteinander verknüpft.

Kunst kann auf der Biennale als wichtiger innovativer gesellschaftlicher Impuls wahrgenommen werden, der die Idee der internationalen Kommunikation und Kooperation initiiert.

Insbesondere für zukünftige KunstvermittlerInnen erscheint transkulturelle Kunstkompetenz und transkulturell orientierte Kunstpädagogik gesellschaftlich aktuell und berufsrelevant.

Während der Exkursion erstellt jeder Studierende ein ästhetisches Tagebuch, welches eine Grundlage für mögliche Modularbeiten sein kann. Möglich ist auch die Produktion eines Filmes, der die performativen Arbeiten vor Ort dokumentiert.

Die Biennale werden wir sowohl unter fachkundiger Führung eines Kunstwissenschaftlers vor Ort besuchen als auch individuell, experimentell erforschen.
Zudem werden ausgesuchte historische Kunstorte der Stadt besucht: Madonna dell´Orto, Galleria dell`Accademia, Guggenheim Museum…
In diesem Kontext gibt es die Möglichkeit Skizzen zur Intensivierung und Dynamisierung des Wahrnehmungsprozesses anzufertigen.

Ein öffentlicher venezianischer Abend an einem interessanten(UN)- ORT, samt Filmvorführung, ist als Abschlussveranstaltung angedacht.

Eine Literaturliste wird zu Veranstaltungsbeginn verteilt.

Ute Knoop
09-51-M5-1Im Bild Wohnen: Innenraum, Kunst und Visuelle Kultur

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (3 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 03.07.19 18:00 - 20:00 GW2 B3770
Wed. 10.07.19 18:00 - 20:00 GW2 B3770

Das Seminar behandelt die Mediatisierung des Innenraums in den Künsten und der Visuellen Kultur wie z.B. den Darstellungen in Illustrierten und Zeitschriften. Im Fokus steht die Bedeutung der Bildproduktion für die Vorstellungswelt des Privaten als scheinbaren Gegensatz zum Öffentlichen. Das Seminar ist als Projektseminar angelegt, das durch gemeinsame Lektüre, einer Tagungsteilnahme (10. bis 12. Mai), einem Museumstag mit Bildanalyse in Bereich der historischen Künste (17. Mai) zu einer individuellen Fragestellung und Themenfindung anregen soll. Der daraus entstehende selbständige Forschungsaufriss soll am Semesterende im Format eines Tagungsablaufs vorgestellt werden.
Das Seminar ist für Profilfach, wie Lehramt geeignet.

Prof. Dr. Irene Nierhaus
09-51-M5-2Forschungsmethoden (Kunst-Medien-Ästhetische Bildung) - Schwerpunkt Filmwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 19:00 SFG 2070 (3 Teaching hours per week)

In den drei Seminare werden Methoden und Ansätze erarbeitet, die für die Forschung in den Fachschwerpunkten Kunstwissenschaft, Filmwissenschaft und Kunstpädagogik grundlegend sind. Welche Rolle spielen Methoden in der Forschung und was verstehen wir darunter? Wie können Methoden gegenstands- und theoriegeleitet entwickelt und kritisch befragt werden?
Es handelt sich um ein Pilotprojekt, an dem Kolleg*innen der verschiedenen Fachschwerpunkte beteiligt sind. In sechs gemeinsamen Methodenworkshops werden von unterschiedlichen Referent*innen verschiedene Ansätze des Forschens vorgestellt, die dann in den Seminaren in Bezug auf den jeweiligen Fachschwerpunkt diskutiert und weitergedacht werden. In diesem Rahmen werden Herangehensweisen und Fragestellungen für eigene Forschungsarbeiten entwickelt und begleitende Recherchearbeiten auf einer gemeinsamen Online-Plattform dokumentiert.
Ein Seminar zu Forschungsmethoden ist verpflichtend für die Belegung des Moduls 5.

Dr. Bettina Henzler
09-51-M5-3Forschungsmethoden (Kunst-Medien-Ästhetische Bildung) - Schwerpunkt Kunstpädagogik

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 19:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (3 Teaching hours per week)

In den drei Seminare werden Methoden und Ansätze erarbeitet, die für die Forschung in den Fachschwerpunkten Kunstwissenschaft, Filmwissenschaft und Kunstpädagogik grundlegend sind. Welche Rolle spielen Methoden in der Forschung und was verstehen wir darunter? Wie können Methoden gegenstands- und theoriegeleitet entwickelt und kritisch befragt werden?
Es handelt sich um ein Pilotprojekt, an dem Kolleg*innen der verschiedenen Fachschwerpunkte beteiligt sind. In sechs gemeinsamen Methodenworkshops werden von unterschiedlichen Referent*innen verschiedene Ansätze des Forschens vorgestellt, die dann in den Seminaren in Bezug auf den jeweiligen Fachschwerpunkt diskutiert und weitergedacht werden. In diesem Rahmen werden Herangehensweisen und Fragestellungen für eigene Forschungsarbeiten entwickelt und begleitende Recherchearbeiten auf einer gemeinsamen Online-Plattform dokumentiert.
Ein Seminar zu Forschungsmethoden ist verpflichtend für die Belegung des Moduls 5.

Dr. Christiane Brohl
09-51-M5-4Forschungsmethoden (Kunst-Medien-Ästhetische Bildung) - Schwerpunkt Kunstwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 19:00 GW2 B3770 (3 Teaching hours per week)

In den drei Seminare werden Methoden und Ansätze erarbeitet, die für die Forschung in den Fachschwerpunkten Kunstwissenschaft, Filmwissenschaft und Kunstpädagogik grundlegend sind. Welche Rolle spielen Methoden in der Forschung und was verstehen wir darunter? Wie können Methoden gegenstands- und theoriegeleitet entwickelt und kritisch befragt werden?
Es handelt sich um ein Pilotprojekt, an dem Kolleg*innen der verschiedenen Fachschwerpunkte beteiligt sind. In sechs gemeinsamen Methodenworkshops werden von unterschiedlichen Referent*innen verschiedene Ansätze des Forschens vorgestellt, die dann in den Seminaren in Bezug auf den jeweiligen Fachschwerpunkt diskutiert und weitergedacht werden. In diesem Rahmen werden Herangehensweisen und Fragestellungen für eigene Forschungsarbeiten entwickelt und begleitende Recherchearbeiten auf einer gemeinsamen Online-Plattform dokumentiert.
Ein Seminar zu Forschungsmethoden ist verpflichtend für die Belegung des Moduls 5.

Dr. Christiane Keim
09-51-M5-5Kunst, Gesellschaft und Kritik II

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 13:00 GW2 B3850 (3 Teaching hours per week)

In Fortsetzung des Seminars im Wintersemester werden wir uns einerseits mit verschiedenen künstlerischen Strömungen und Strategien beschäftigen, beispielsweise mit einigen der klassischen Avantgardebewegungen, mit der Kunst im Nationalsozialismus und mit jüngeren Strömungen aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, die an die Avantgarden anknüpfen. Der Fokus der Betrachtungen liegt auf den in den jeweiligen Strömungen entwickelten Formen der kritischen Reflexion gesellschaftlicher Praxen und Entwicklungen.
Andererseits werden wir gemeinsam die im ersten Seminar begonnenen studentischen Projekte/Hausarbeiten besprechen und Fragen zur Umsetzung erörtern.

Der Quereinstieg seitens Studierender, die im ersten Seminar im WS nicht teilgenommen haben, ist möglich, sollte aber mit mir abgesprochen werden.

PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-M5-7Gemeinsam einsam? Zum Topos "Familie" in aktuellen Graphic-Novels

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 GW2 B3770 (2 Teaching hours per week)

Gemeinsam einsam? Zum Topos Familie in aktuellen Graphic Novels
Mit der zunehmenden Nobilitierung des Comics, die sich u.a. in der Etablierung des Begriffs „Graphic Novel“ niederschlägt, finden sich bemerkenswert zahlreiche Auto/-biographien und Erzählungen die zum Themenkomplex der Familie arbeiten. Es finden sich Interviews mit den Eltern, Meditationen über Verstorbene, Rebellionen gegen überkommene Strukturen, Erprobungen neuer Konzepte, leidenschaftliche und leidvolle Versuche eigene Familien aufzubauen und/oder zusammenzuhalten.
Aufgrund der wachsenden Anerkennung des Comics als narrative Kunstform, erscheint es zunehmend relevant entsprechende wissenschaftliche Kompetenzen im Umgang mit diesem Medienhybrid zu erlernen. Zu Beginn des Seminars werden grundlegende Begriffe/Konzepte eingeführt und aktuelle Entwicklungen der Comicforschung vorgestellt. Mit jeweils individuellen Fragestellungen werden diese dann auf die im Seminar behandelten „Graphic Novels“ angewandt. Weiterhin wollen wir die Motivationen nachvollziehen, warum Comickünstler_innen solche privaten und zugleich politischen Themen als Comicnarration aufbereiten.

Dr. Alexander Press
09-51-MB1-1Koloniales Erbe: Die aktuelle kulturpolitische Debatte in Deutschland

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 GW2 B3770 (2 Teaching hours per week)

Deutschland war nie eine derart große Kolonialmacht wie Großbritannien oder Frankreich. Dennoch beteiligten sich zahlreiche deutsche Seefahrer, Kaufleute und Wissenschaftler an der Kolonisierung außereuropäischer Gebiete. Territorien von mehr als zehn heutigen afrikanischen Staaten waren zwischen 1871 und 1918 Teil der Überseegebiete des Deutschen Kaiserreiches. Nach ihrem Verlust setzten sich breite Kreise der Zivilbevölkerung in Deutschland, bis in die 1950er Jahre hinein, für die Rückgewinnung von Kolonien ein.
Ökonomische Ungleichheit, struktureller Rassismus, Kunstobjekte in Museen, Straßennamen und vieles mehr, erinnern heute noch an die verflochtene Geschichte von einst Kolonisierten und Kolonisatoren. Ganz besonders auch in der Freien Hansestadt Bremen, die sich bereits seit den 1970er Jahren aktiv mit ihrem kolonialen Erbe auseinandersetzt.
Die Frage nach dem richtigen Umgang mit dem kolonialen Erbe wurde in Deutschland lange nur in kleinen Kreisen von politischen Aktivist/innen und Wissenschaftler/innen diskutiert. 2018 wird das Thema erstmals im Koalitionsvertrag der Bundesregierung erwähnt, mit konkreten kulturpolitischen Absichtserklärungen. In der Folge finden derzeit Positionierungen auf Bundes- und Landesebene statt, insbesondere in Abgrenzung zu Frankreich.
Im Seminar wollen wir uns diese aktuellen Positionen gemeinsam erschließen und mit einem besonderen Fokus auf die Bremer Kulturszene – insbesondere die Museen – diskutieren.

Lektüreempfehlungen
Brosda, Carsten: „Deutschland darf nicht abseits sein.“ https://www.stuttgarter-zeitung.de, 3. Januar 2018
Brosda, Carsten: „Wir werden zunehmend mit den Folgen des Kolonialismus konfrontiert.“ https://www.demo-online.de, 30. Oktober 2018
Ein neuer Aufbruch für Europa. Eine neue Dynamik für Deutschland. Ein neuer Zusammenhalt für unser Land. Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD. 19. Legislaturperiode, 2018 (pdf im Internet frei zugänglich)
Greve, Anna: Farbe – Macht – Körper. Kritische Weißseinsforschung in der europäischen Kunstgeschichte, Karlsruhe 2013 (pdf im Internet frei zugänglich)
Sarr, Felwine und Bénédicte Savoy: The Restitution of African Cultural Heritage. Tward a New Relational Ethics, 2018 (pdf im Internet frei zugänglich)
Savoy, Bénédicte: Die Provenienz der Kultur: Von der Trauer des Verlusts zum universalen Menschheitserbe, Berlin 2018
Zur Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe in Bremen siehe ausführliches Material und weiterführende Literaturhinweise unter: https://www.kultur.bremen.de/Service/Kolonialismus

Prof. Dr. Anna Greve
09-51-MC1-2Familien-Bilder. Lebensgemeinschaften und Kino

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 GW2 B3810 (2 Teaching hours per week)

Seit seinen Anfängen reflektiert das Kino das Leben in Gemeinschaften: Neben klassischen Familienkonstellationen, ihrem Zerfall und ihrer Wiedergeburt, finden sich dort familiäre Wohngemeinschaften und queere Lebensformen. Familien sind aber auch Arbeits- und Produktionsgemeinschaften, die Filme und Kino hervorbringen und dabei Film und Leben als gemeinschaftliche Praxis miteinander verbinden. Film und Kino sind zugleich Experimentierfelder, Reflexionsorte und Heterotopien („Andere Räume“, Foucault 1992), die aus der Enge von gegebenen Familien herausführen und neue Gemeinschaften begründen. Im Zentrum stehen alte und neue Formen des Zusammenlebens. Teil des Projektseminars ist der Besuch des internationalen Bremer Symposiums zum Film, das vom 08.-11. Mai im CITY 46 zum Thema Familien-Bilder stattfindet.
Das Seminar ist ein Projektseminar und richtet sich an Profil-und Komplementärfächler, sowie an Lehramtsstudierende.

Prof. Dr. Winfried Pauleit

Modul 6 Projektarbeit 2

Für Komplementärfach 6. Semester, alte BPO vor 2021!. Wählen Sie bitte ein Projektseminar aus.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M5-1Im Bild Wohnen: Innenraum, Kunst und Visuelle Kultur

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (3 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 03.07.19 18:00 - 20:00 GW2 B3770
Wed. 10.07.19 18:00 - 20:00 GW2 B3770

Das Seminar behandelt die Mediatisierung des Innenraums in den Künsten und der Visuellen Kultur wie z.B. den Darstellungen in Illustrierten und Zeitschriften. Im Fokus steht die Bedeutung der Bildproduktion für die Vorstellungswelt des Privaten als scheinbaren Gegensatz zum Öffentlichen. Das Seminar ist als Projektseminar angelegt, das durch gemeinsame Lektüre, einer Tagungsteilnahme (10. bis 12. Mai), einem Museumstag mit Bildanalyse in Bereich der historischen Künste (17. Mai) zu einer individuellen Fragestellung und Themenfindung anregen soll. Der daraus entstehende selbständige Forschungsaufriss soll am Semesterende im Format eines Tagungsablaufs vorgestellt werden.
Das Seminar ist für Profilfach, wie Lehramt geeignet.

Prof. Dr. Irene Nierhaus
09-51-M5-2Forschungsmethoden (Kunst-Medien-Ästhetische Bildung) - Schwerpunkt Filmwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 19:00 SFG 2070 (3 Teaching hours per week)

In den drei Seminare werden Methoden und Ansätze erarbeitet, die für die Forschung in den Fachschwerpunkten Kunstwissenschaft, Filmwissenschaft und Kunstpädagogik grundlegend sind. Welche Rolle spielen Methoden in der Forschung und was verstehen wir darunter? Wie können Methoden gegenstands- und theoriegeleitet entwickelt und kritisch befragt werden?
Es handelt sich um ein Pilotprojekt, an dem Kolleg*innen der verschiedenen Fachschwerpunkte beteiligt sind. In sechs gemeinsamen Methodenworkshops werden von unterschiedlichen Referent*innen verschiedene Ansätze des Forschens vorgestellt, die dann in den Seminaren in Bezug auf den jeweiligen Fachschwerpunkt diskutiert und weitergedacht werden. In diesem Rahmen werden Herangehensweisen und Fragestellungen für eigene Forschungsarbeiten entwickelt und begleitende Recherchearbeiten auf einer gemeinsamen Online-Plattform dokumentiert.
Ein Seminar zu Forschungsmethoden ist verpflichtend für die Belegung des Moduls 5.

Dr. Bettina Henzler
09-51-M5-3Forschungsmethoden (Kunst-Medien-Ästhetische Bildung) - Schwerpunkt Kunstpädagogik

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 19:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (3 Teaching hours per week)

In den drei Seminare werden Methoden und Ansätze erarbeitet, die für die Forschung in den Fachschwerpunkten Kunstwissenschaft, Filmwissenschaft und Kunstpädagogik grundlegend sind. Welche Rolle spielen Methoden in der Forschung und was verstehen wir darunter? Wie können Methoden gegenstands- und theoriegeleitet entwickelt und kritisch befragt werden?
Es handelt sich um ein Pilotprojekt, an dem Kolleg*innen der verschiedenen Fachschwerpunkte beteiligt sind. In sechs gemeinsamen Methodenworkshops werden von unterschiedlichen Referent*innen verschiedene Ansätze des Forschens vorgestellt, die dann in den Seminaren in Bezug auf den jeweiligen Fachschwerpunkt diskutiert und weitergedacht werden. In diesem Rahmen werden Herangehensweisen und Fragestellungen für eigene Forschungsarbeiten entwickelt und begleitende Recherchearbeiten auf einer gemeinsamen Online-Plattform dokumentiert.
Ein Seminar zu Forschungsmethoden ist verpflichtend für die Belegung des Moduls 5.

Dr. Christiane Brohl
09-51-M5-4Forschungsmethoden (Kunst-Medien-Ästhetische Bildung) - Schwerpunkt Kunstwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 19:00 GW2 B3770 (3 Teaching hours per week)

In den drei Seminare werden Methoden und Ansätze erarbeitet, die für die Forschung in den Fachschwerpunkten Kunstwissenschaft, Filmwissenschaft und Kunstpädagogik grundlegend sind. Welche Rolle spielen Methoden in der Forschung und was verstehen wir darunter? Wie können Methoden gegenstands- und theoriegeleitet entwickelt und kritisch befragt werden?
Es handelt sich um ein Pilotprojekt, an dem Kolleg*innen der verschiedenen Fachschwerpunkte beteiligt sind. In sechs gemeinsamen Methodenworkshops werden von unterschiedlichen Referent*innen verschiedene Ansätze des Forschens vorgestellt, die dann in den Seminaren in Bezug auf den jeweiligen Fachschwerpunkt diskutiert und weitergedacht werden. In diesem Rahmen werden Herangehensweisen und Fragestellungen für eigene Forschungsarbeiten entwickelt und begleitende Recherchearbeiten auf einer gemeinsamen Online-Plattform dokumentiert.
Ein Seminar zu Forschungsmethoden ist verpflichtend für die Belegung des Moduls 5.

Dr. Christiane Keim
09-51-M5-5Kunst, Gesellschaft und Kritik II

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 13:00 GW2 B3850 (3 Teaching hours per week)

In Fortsetzung des Seminars im Wintersemester werden wir uns einerseits mit verschiedenen künstlerischen Strömungen und Strategien beschäftigen, beispielsweise mit einigen der klassischen Avantgardebewegungen, mit der Kunst im Nationalsozialismus und mit jüngeren Strömungen aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, die an die Avantgarden anknüpfen. Der Fokus der Betrachtungen liegt auf den in den jeweiligen Strömungen entwickelten Formen der kritischen Reflexion gesellschaftlicher Praxen und Entwicklungen.
Andererseits werden wir gemeinsam die im ersten Seminar begonnenen studentischen Projekte/Hausarbeiten besprechen und Fragen zur Umsetzung erörtern.

Der Quereinstieg seitens Studierender, die im ersten Seminar im WS nicht teilgenommen haben, ist möglich, sollte aber mit mir abgesprochen werden.

PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-MB1-1Koloniales Erbe: Die aktuelle kulturpolitische Debatte in Deutschland

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 GW2 B3770 (2 Teaching hours per week)

Deutschland war nie eine derart große Kolonialmacht wie Großbritannien oder Frankreich. Dennoch beteiligten sich zahlreiche deutsche Seefahrer, Kaufleute und Wissenschaftler an der Kolonisierung außereuropäischer Gebiete. Territorien von mehr als zehn heutigen afrikanischen Staaten waren zwischen 1871 und 1918 Teil der Überseegebiete des Deutschen Kaiserreiches. Nach ihrem Verlust setzten sich breite Kreise der Zivilbevölkerung in Deutschland, bis in die 1950er Jahre hinein, für die Rückgewinnung von Kolonien ein.
Ökonomische Ungleichheit, struktureller Rassismus, Kunstobjekte in Museen, Straßennamen und vieles mehr, erinnern heute noch an die verflochtene Geschichte von einst Kolonisierten und Kolonisatoren. Ganz besonders auch in der Freien Hansestadt Bremen, die sich bereits seit den 1970er Jahren aktiv mit ihrem kolonialen Erbe auseinandersetzt.
Die Frage nach dem richtigen Umgang mit dem kolonialen Erbe wurde in Deutschland lange nur in kleinen Kreisen von politischen Aktivist/innen und Wissenschaftler/innen diskutiert. 2018 wird das Thema erstmals im Koalitionsvertrag der Bundesregierung erwähnt, mit konkreten kulturpolitischen Absichtserklärungen. In der Folge finden derzeit Positionierungen auf Bundes- und Landesebene statt, insbesondere in Abgrenzung zu Frankreich.
Im Seminar wollen wir uns diese aktuellen Positionen gemeinsam erschließen und mit einem besonderen Fokus auf die Bremer Kulturszene – insbesondere die Museen – diskutieren.

Lektüreempfehlungen
Brosda, Carsten: „Deutschland darf nicht abseits sein.“ https://www.stuttgarter-zeitung.de, 3. Januar 2018
Brosda, Carsten: „Wir werden zunehmend mit den Folgen des Kolonialismus konfrontiert.“ https://www.demo-online.de, 30. Oktober 2018
Ein neuer Aufbruch für Europa. Eine neue Dynamik für Deutschland. Ein neuer Zusammenhalt für unser Land. Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD. 19. Legislaturperiode, 2018 (pdf im Internet frei zugänglich)
Greve, Anna: Farbe – Macht – Körper. Kritische Weißseinsforschung in der europäischen Kunstgeschichte, Karlsruhe 2013 (pdf im Internet frei zugänglich)
Sarr, Felwine und Bénédicte Savoy: The Restitution of African Cultural Heritage. Tward a New Relational Ethics, 2018 (pdf im Internet frei zugänglich)
Savoy, Bénédicte: Die Provenienz der Kultur: Von der Trauer des Verlusts zum universalen Menschheitserbe, Berlin 2018
Zur Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe in Bremen siehe ausführliches Material und weiterführende Literaturhinweise unter: https://www.kultur.bremen.de/Service/Kolonialismus

Prof. Dr. Anna Greve
09-51-MC1-2Familien-Bilder. Lebensgemeinschaften und Kino

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 GW2 B3810 (2 Teaching hours per week)

Seit seinen Anfängen reflektiert das Kino das Leben in Gemeinschaften: Neben klassischen Familienkonstellationen, ihrem Zerfall und ihrer Wiedergeburt, finden sich dort familiäre Wohngemeinschaften und queere Lebensformen. Familien sind aber auch Arbeits- und Produktionsgemeinschaften, die Filme und Kino hervorbringen und dabei Film und Leben als gemeinschaftliche Praxis miteinander verbinden. Film und Kino sind zugleich Experimentierfelder, Reflexionsorte und Heterotopien („Andere Räume“, Foucault 1992), die aus der Enge von gegebenen Familien herausführen und neue Gemeinschaften begründen. Im Zentrum stehen alte und neue Formen des Zusammenlebens. Teil des Projektseminars ist der Besuch des internationalen Bremer Symposiums zum Film, das vom 08.-11. Mai im CITY 46 zum Thema Familien-Bilder stattfindet.
Das Seminar ist ein Projektseminar und richtet sich an Profil-und Komplementärfächler, sowie an Lehramtsstudierende.

Prof. Dr. Winfried Pauleit

Modul 7 Künstlerische Praxis 2

Sie können sich nur für einen Kurs anmelden!
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M7-1Künstlerische Praxis II: Experimentelle Kunstpraxis: Collage, Zeichnung, Kombinationsverfahren

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 17.07.19 14:00 - 18:00 GW2 B3810
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-2Künstlerische Praxis II: Aquarell und Mixed Media

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 Teaching hours per week)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-3Künstlerische Praxis II: Experimentelle analoge Fotografie

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (4 Teaching hours per week)

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt sich die Fotografie zu einem Massenphänomen. Die technischen Möglichkeiten der handlichen Kleinbildkamera ermöglichen ein mobiles und dynamisches Fotografieren. Diese Dynamisierung erreicht in den Experimenten der Vertreter*innen des „Neuen Sehens“ in den 1920er Jahren einen ersten Höhepunkt. Der Bruch mit den bis dato tradierten Regeln der professionellen Fotografie ermöglicht neue Bildformen und Verfahrensweisen.
Auf den Spuren dieser Fotografie-Avantgarde werden wir uns mit den Grundlagen der analogen Fotografie auseinandersetzen und im experimentellen Umgang mit dem Medium verschiedene Verfahren und Ausdrucksmöglichkeiten erproben.
Der Kurs eignet sich für alle, die Lust haben sich mit der Fotografie auseinanderzusetzen und ist für Studierende mit und ohne Vorkenntnisse geeignet.

Jula Helena Schürmann, M.A.
09-51-M7-4Künstlerische Praxis II: Found Footage, Filme aus gefundenem und gesuchtem Material

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:15 - 13:45 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst) (3 Teaching hours per week)
N. N.
09-51-M7-5Künstlerische Praxis II: Kaltnadelradierung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 16:00 External location: GW2 B0100 (Drucjwerkstatt) (4 Teaching hours per week)
Udo Steinmann, Dipl.-Freie Bildende Kunst
09-51-M7-6Künstlerische Forschung: Unsagbares Wissen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 Teaching hours per week)

Im Seminar werden wir einführende Texte zur „Künstlerischen Forschung“ diskutieren und darüber nachdenken, welche Formen von Wissen es gibt, das sich nicht oder kaum versprachlichen lässt. Dazu zählen bspw. Körperwissen, Erfahrenheit, biografisches, paranormales, randständiges, verlorengehendes Wissen und andere Ausprägungen, die u.U. in wissenschaftlichen Diskursen wenig Anerkennung und Gültigkeit erfahren.
Von diesen Diskussionen ausgehend sollen eigene Projekte (individuell/Gruppe) erarbeitet werden, die einem unsagbaren Wissen aufspüren: in der künstlerisch forschenden Auseinandersetzung mit je eigenen Interessensgebieten.
Gibt es ein Wissen der Künste, verbleibt es im Material, ist es unverfügbar, findet es sich im künstlerischen Prozess als Wissenshandlung? Wie verbindet sich dieses Wissen mit den oben genannten Ausprägungen?
Texte, Diskussionen, Recherchen, Konzepte, künstlerische Praxis, Einzel- und Klassengespräche.
Das eigenständige künstlerische Arbeiten steht dabei im Vordergrund!

Offen für alle mit einem Interesse an eigenständigem und künstlerisch-forschendem Arbeiten.

Maja Linke, Ph.D.
09-51-M7-7Künstlerische Praxis II: Siebdruck

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 Teaching hours per week)
Wolfgang Hainke
09-51-M7-7aKünstlerische Praxis II: Siebdruck

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Der Kurs findet in der Druckwerkstatt statt: GW2 B0100

N. N.
09-51-M7-8Künstlerische Praxis II: Miniaturguss (Abguss)

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 14:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 Teaching hours per week)
Maria-Anna Johanna Nordiek
09-51-M7-10Künstlerische Praxis II: Offene Werkstatt (Druck)

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 Teaching hours per week)

Dieses Veranstaltungsangebot bietet Ihnen/Euch die Möglichkeit, Ihre/Eure eigenen Entwürfe, Skizzen, Zeichnungen und Ideen in verschiedenen Hochdrucktechniken umzusetzen.

Angeboten werden, neben der klassischen Kaltnadelradierung, Hochdrucktechniken wie Linolschnitt, Gummischnitt, Holzschnitt und Collagraphie und alle möglichen Mischtechniken.
Zum Einsatz kommen ausschließlich wasserlösliche Druckfarben,
die ungiftig, lichtecht und alterungsbeständig sind.

Udo Steinmann, Dipl.-Freie Bildende Kunst
09-51-M7-11Künstlerische Praxis II: Zeichnung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 14:00 GW2 B3850 (4 Teaching hours per week)

Für Studierende Lehramtsoption Gym/OS sowie BiPEB großes Fach

Die Lehrveranstaltung befaßt sich, anhand von kunstpraktischen Übungen und der Betrachtung existierender zeichnerische Positionen mit der Frage nach dem Wesen der Zeichnung.
Hierbei werden unterschiedliche Zeichentechniken und -materialien erprobt ( Bleistift, Kohle, Fineliner…) Aufbauend auf diesen Untersuchungen gilt es eine freie, begleitete Projektarbeit zur Zeichnung durch zu führen. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf dem Entwicklungsprozeß der künstlerischen Umsetzung einer Idee.

Petra Fiebig
09-51-M7-12Künstlerische Praxis II: Papierskulptur - Rauminstallation

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 08:00 - 12:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 Teaching hours per week)
Sabine Emmerich
09-51-M7-13Inklusionsveranstaltung / Künstlerische Praxis II: Malerei

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 14:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 Teaching hours per week)
Rainer Weber
Carl F Carl F
09-51-M7-14Künstlerische Praxis II: Fotografie

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (4 Teaching hours per week)
Harald Rehling
09-51-M7-15Grafikdesign: Einführung in Photoshop und Illustrator

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:15 - 15:45 MZH 0220 (4 Teaching hours per week)
Nina Grüning

Modul 8 Kunst Medien Ästhetische Bildung

Für BIPEB grosses Fach 3.+4. Semester. Bitte wählen Sie ein M8-Seminar und ein Seminar zum wiss. Arbeiten (3) aus.
Das M8-Seminar und das wiss. Arbeiten (4) werden im SoSe fortgesetzt.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M8-1Kunst am Puls

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 13:00 GW2 B3770 (3 Teaching hours per week)

Ich knüpfe an der Schnittstelle von Bilderflut, Wirklichkeitserzeugung, Kunst und Vermittlung an.

Anhand von Ausstellungsbesuchen in Bremer (und Umland) Museen und Galerien, sowie Künstlerateliers erfahren und erproben wir das Rezipieren von aktueller Kunst, die wir dann in kritischem Dialog in kunst-/weltgeschichtliche, alttägliche und didaktische Kontexte einordnen.

Sarah Lüdemann

Modul 8 B Kunst Medien Ästhetische Bildung

Für BIPEB kleines Fach 3. + 4.Semester. Bitte wählen Sie ein M8-Seminar aus.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M8b-1Vermittlung aktueller Kunst

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 13:00 - 16:00 GW2 B3770 (3 Teaching hours per week)

Wer ist aktuell? Was ist Kunst? Wie nähere ich mich künstlerischen Institutionen und Positionen und schaffe den Transfer von theoretischer Kunstwissenschaft und Bildbetrachtung in den Ort Schule und der Vermittlung im Unterrichtsfach Kunst.

Im Seminar werden eine Vielzahl von Ausstellungs- und Atelierbesuchen gemacht.

Sarah Lüdemann

Modul 9 Praktikum

Für Profilfach
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M9-1Einblicke: Praxen und Berufe im Kunst- und Kulturbereich

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 GW2 B3810 (2 Teaching hours per week)

Das Seminar richtet sich an Studierende des Profilfachs, kann bei Interesse aber auch von Studierenden des Komplementärfachs und der Lehramtsoption belegt werden. Er geht darum, unterschiedliche Bereiche und Berufsfelder des Kunst- und Kulturbereich kennenzulernen. Wir werden Exkursionen zu einigen Kultureinrichtungen und Museen unternehmen und vor Ort mit den Praktikern aus verschiedenen Arbeitsbereichen ins Gespräch treten. An den übrigen Seminarterminen beschäftigen wir uns mit Überlegungen zur kulturellen Bildung und mit Ansätzen zur Kultur- und Vermittlungsarbeit.

PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-M9-2Perspektiven: Auswertung des Praktikums

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 GW2 B3790+B3840 (2 Teaching hours per week)

Das Seminar richtet sich an Studierende des Profilfachs, die gerade ihr Pflichtpraktikum machen oder es bereits absolviert haben. In dem Seminar werden die Praktikumserfahrungen und die Arbeitsweisen der relevanten Kultureinrichtung vorgestellt, besprochen und im Hinblick auf die daraus gewonnenen Perspektiven für das weitere Studium bzw. für mögliche Berufsziele reflektiert.

PD Dr. Viktor Kittlausz

Modul 10c

Modul 10c Fachdidaktik und künstlerische Praxis

Nur für Studierende BIPEB kleines Fach, 4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M10c-1Die Erforschung des Alltäglichen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 17:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (3 Teaching hours per week)
PD Dr. Matthias Duderstadt

Modul 11 Fachdidaktik und künstlerische Praxis

Es müssen eine Veranstaltung "Praxisorientierte Elemente" und eine Veranstaltung "Künstlerische Praxis" belegt werden. Für Lehramtsoption Gym/OS mit BA-Arbeit und BIPEB grosses Fach, 6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M7-1Künstlerische Praxis II: Experimentelle Kunstpraxis: Collage, Zeichnung, Kombinationsverfahren

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 17.07.19 14:00 - 18:00 GW2 B3810
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-2Künstlerische Praxis II: Aquarell und Mixed Media

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 Teaching hours per week)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-3Künstlerische Praxis II: Experimentelle analoge Fotografie

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (4 Teaching hours per week)

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt sich die Fotografie zu einem Massenphänomen. Die technischen Möglichkeiten der handlichen Kleinbildkamera ermöglichen ein mobiles und dynamisches Fotografieren. Diese Dynamisierung erreicht in den Experimenten der Vertreter*innen des „Neuen Sehens“ in den 1920er Jahren einen ersten Höhepunkt. Der Bruch mit den bis dato tradierten Regeln der professionellen Fotografie ermöglicht neue Bildformen und Verfahrensweisen.
Auf den Spuren dieser Fotografie-Avantgarde werden wir uns mit den Grundlagen der analogen Fotografie auseinandersetzen und im experimentellen Umgang mit dem Medium verschiedene Verfahren und Ausdrucksmöglichkeiten erproben.
Der Kurs eignet sich für alle, die Lust haben sich mit der Fotografie auseinanderzusetzen und ist für Studierende mit und ohne Vorkenntnisse geeignet.

Jula Helena Schürmann, M.A.
09-51-M7-4Künstlerische Praxis II: Found Footage, Filme aus gefundenem und gesuchtem Material

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:15 - 13:45 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst) (3 Teaching hours per week)
N. N.
09-51-M7-5Künstlerische Praxis II: Kaltnadelradierung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 16:00 External location: GW2 B0100 (Drucjwerkstatt) (4 Teaching hours per week)
Udo Steinmann, Dipl.-Freie Bildende Kunst
09-51-M7-6Künstlerische Forschung: Unsagbares Wissen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 Teaching hours per week)

Im Seminar werden wir einführende Texte zur „Künstlerischen Forschung“ diskutieren und darüber nachdenken, welche Formen von Wissen es gibt, das sich nicht oder kaum versprachlichen lässt. Dazu zählen bspw. Körperwissen, Erfahrenheit, biografisches, paranormales, randständiges, verlorengehendes Wissen und andere Ausprägungen, die u.U. in wissenschaftlichen Diskursen wenig Anerkennung und Gültigkeit erfahren.
Von diesen Diskussionen ausgehend sollen eigene Projekte (individuell/Gruppe) erarbeitet werden, die einem unsagbaren Wissen aufspüren: in der künstlerisch forschenden Auseinandersetzung mit je eigenen Interessensgebieten.
Gibt es ein Wissen der Künste, verbleibt es im Material, ist es unverfügbar, findet es sich im künstlerischen Prozess als Wissenshandlung? Wie verbindet sich dieses Wissen mit den oben genannten Ausprägungen?
Texte, Diskussionen, Recherchen, Konzepte, künstlerische Praxis, Einzel- und Klassengespräche.
Das eigenständige künstlerische Arbeiten steht dabei im Vordergrund!

Offen für alle mit einem Interesse an eigenständigem und künstlerisch-forschendem Arbeiten.

Maja Linke, Ph.D.
09-51-M7-7Künstlerische Praxis II: Siebdruck

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 Teaching hours per week)
Wolfgang Hainke
09-51-M7-7aKünstlerische Praxis II: Siebdruck

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Der Kurs findet in der Druckwerkstatt statt: GW2 B0100

N. N.
09-51-M7-8Künstlerische Praxis II: Miniaturguss (Abguss)

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 14:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 Teaching hours per week)
Maria-Anna Johanna Nordiek
09-51-M7-10Künstlerische Praxis II: Offene Werkstatt (Druck)

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 Teaching hours per week)

Dieses Veranstaltungsangebot bietet Ihnen/Euch die Möglichkeit, Ihre/Eure eigenen Entwürfe, Skizzen, Zeichnungen und Ideen in verschiedenen Hochdrucktechniken umzusetzen.

Angeboten werden, neben der klassischen Kaltnadelradierung, Hochdrucktechniken wie Linolschnitt, Gummischnitt, Holzschnitt und Collagraphie und alle möglichen Mischtechniken.
Zum Einsatz kommen ausschließlich wasserlösliche Druckfarben,
die ungiftig, lichtecht und alterungsbeständig sind.

Udo Steinmann, Dipl.-Freie Bildende Kunst
09-51-M7-11Künstlerische Praxis II: Zeichnung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 14:00 GW2 B3850 (4 Teaching hours per week)

Für Studierende Lehramtsoption Gym/OS sowie BiPEB großes Fach

Die Lehrveranstaltung befaßt sich, anhand von kunstpraktischen Übungen und der Betrachtung existierender zeichnerische Positionen mit der Frage nach dem Wesen der Zeichnung.
Hierbei werden unterschiedliche Zeichentechniken und -materialien erprobt ( Bleistift, Kohle, Fineliner…) Aufbauend auf diesen Untersuchungen gilt es eine freie, begleitete Projektarbeit zur Zeichnung durch zu führen. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf dem Entwicklungsprozeß der künstlerischen Umsetzung einer Idee.

Petra Fiebig
09-51-M7-12Künstlerische Praxis II: Papierskulptur - Rauminstallation

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 08:00 - 12:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 Teaching hours per week)
Sabine Emmerich
09-51-M7-14Künstlerische Praxis II: Fotografie

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (4 Teaching hours per week)
Harald Rehling
09-51-M7-15Grafikdesign: Einführung in Photoshop und Illustrator

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:15 - 15:45 MZH 0220 (4 Teaching hours per week)
Nina Grüning
09-51-M11-1Durchführung und Auswertung der Praxisorientierten Elemente

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 GW2 B3770 (3 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 10.05.19 14:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt)
Sat. 11.05.19 10:00 - 16:00 GW2 B3810
N. N.
09-51-M11-2Durchführung und Auswertung der Praxisorientierten Elemente: Wasser

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW2 B3770 (3 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 15.06.19 10:00 - 16:00 GW2 B3770
Thu. 27.06.19 - Fri. 28.06.19 (Thu., Fri.) 07:55 - 13:30 Gymnasium Hamburger Straße
Sat. 06.07.19 - Sun. 07.07.19 (Sun., Sat.) 09:00 - 16:00
N. N.
09-51-M11-3Durchführung und Auswertung der Praxisorientierten Elemente

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sun. 05.05.19 10:00 - 16:00 GW2 B1580
Fri. 05.07.19 15:00 - 17:00 B3800
Sat. 06.07.19 11:00 - 13:00 B3800/B3810

Die mündlichen Prüfungen am 05.07. & 06.07.2019 finden im Raum B3800/B3810 statt

N. N.
09-51-M11-4Durchführung und Auswertung der Praxisorientierten Elemente

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW2 B3850 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (3 Teaching hours per week)
Ute Knoop

Modul 11 B Fachdidaktik und künstlerische Praxis

Es müssen eine Veranstaltung "Praxisorientierte Elemente" und eine Veranstaltung "Künstlerische Praxis" belegt werden. Für Lehramtsoption Gym/OS ohne BA-Arbeit, 6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M7-1Künstlerische Praxis II: Experimentelle Kunstpraxis: Collage, Zeichnung, Kombinationsverfahren

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 17.07.19 14:00 - 18:00 GW2 B3810
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-2Künstlerische Praxis II: Aquarell und Mixed Media

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 18:00 GW2 B3810 (4 Teaching hours per week)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-3Künstlerische Praxis II: Experimentelle analoge Fotografie

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (4 Teaching hours per week)

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt sich die Fotografie zu einem Massenphänomen. Die technischen Möglichkeiten der handlichen Kleinbildkamera ermöglichen ein mobiles und dynamisches Fotografieren. Diese Dynamisierung erreicht in den Experimenten der Vertreter*innen des „Neuen Sehens“ in den 1920er Jahren einen ersten Höhepunkt. Der Bruch mit den bis dato tradierten Regeln der professionellen Fotografie ermöglicht neue Bildformen und Verfahrensweisen.
Auf den Spuren dieser Fotografie-Avantgarde werden wir uns mit den Grundlagen der analogen Fotografie auseinandersetzen und im experimentellen Umgang mit dem Medium verschiedene Verfahren und Ausdrucksmöglichkeiten erproben.
Der Kurs eignet sich für alle, die Lust haben sich mit der Fotografie auseinanderzusetzen und ist für Studierende mit und ohne Vorkenntnisse geeignet.

Jula Helena Schürmann, M.A.
09-51-M7-4Künstlerische Praxis II: Found Footage, Filme aus gefundenem und gesuchtem Material

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:15 - 13:45 GW2 B0150 (Ästhetisches Labor Kunst) (3 Teaching hours per week)
N. N.
09-51-M7-5Künstlerische Praxis II: Kaltnadelradierung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 16:00 External location: GW2 B0100 (Drucjwerkstatt) (4 Teaching hours per week)
Udo Steinmann, Dipl.-Freie Bildende Kunst
09-51-M7-6Künstlerische Forschung: Unsagbares Wissen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 Teaching hours per week)

Im Seminar werden wir einführende Texte zur „Künstlerischen Forschung“ diskutieren und darüber nachdenken, welche Formen von Wissen es gibt, das sich nicht oder kaum versprachlichen lässt. Dazu zählen bspw. Körperwissen, Erfahrenheit, biografisches, paranormales, randständiges, verlorengehendes Wissen und andere Ausprägungen, die u.U. in wissenschaftlichen Diskursen wenig Anerkennung und Gültigkeit erfahren.
Von diesen Diskussionen ausgehend sollen eigene Projekte (individuell/Gruppe) erarbeitet werden, die einem unsagbaren Wissen aufspüren: in der künstlerisch forschenden Auseinandersetzung mit je eigenen Interessensgebieten.
Gibt es ein Wissen der Künste, verbleibt es im Material, ist es unverfügbar, findet es sich im künstlerischen Prozess als Wissenshandlung? Wie verbindet sich dieses Wissen mit den oben genannten Ausprägungen?
Texte, Diskussionen, Recherchen, Konzepte, künstlerische Praxis, Einzel- und Klassengespräche.
Das eigenständige künstlerische Arbeiten steht dabei im Vordergrund!

Offen für alle mit einem Interesse an eigenständigem und künstlerisch-forschendem Arbeiten.

Maja Linke, Ph.D.
09-51-M7-7Künstlerische Praxis II: Siebdruck

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 Teaching hours per week)
Wolfgang Hainke
09-51-M7-7aKünstlerische Praxis II: Siebdruck

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Der Kurs findet in der Druckwerkstatt statt: GW2 B0100

N. N.
09-51-M7-8Künstlerische Praxis II: Miniaturguss (Abguss)

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 14:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 Teaching hours per week)
Maria-Anna Johanna Nordiek
09-51-M7-10Künstlerische Praxis II: Offene Werkstatt (Druck)

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (4 Teaching hours per week)

Dieses Veranstaltungsangebot bietet Ihnen/Euch die Möglichkeit, Ihre/Eure eigenen Entwürfe, Skizzen, Zeichnungen und Ideen in verschiedenen Hochdrucktechniken umzusetzen.

Angeboten werden, neben der klassischen Kaltnadelradierung, Hochdrucktechniken wie Linolschnitt, Gummischnitt, Holzschnitt und Collagraphie und alle möglichen Mischtechniken.
Zum Einsatz kommen ausschließlich wasserlösliche Druckfarben,
die ungiftig, lichtecht und alterungsbeständig sind.

Udo Steinmann, Dipl.-Freie Bildende Kunst
09-51-M7-11Künstlerische Praxis II: Zeichnung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 14:00 GW2 B3850 (4 Teaching hours per week)

Für Studierende Lehramtsoption Gym/OS sowie BiPEB großes Fach

Die Lehrveranstaltung befaßt sich, anhand von kunstpraktischen Übungen und der Betrachtung existierender zeichnerische Positionen mit der Frage nach dem Wesen der Zeichnung.
Hierbei werden unterschiedliche Zeichentechniken und -materialien erprobt ( Bleistift, Kohle, Fineliner…) Aufbauend auf diesen Untersuchungen gilt es eine freie, begleitete Projektarbeit zur Zeichnung durch zu führen. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf dem Entwicklungsprozeß der künstlerischen Umsetzung einer Idee.

Petra Fiebig
09-51-M7-12Künstlerische Praxis II: Papierskulptur - Rauminstallation

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 08:00 - 12:00 GW2 A0140+A0145 (Bildhauerwerkstatt) (4 Teaching hours per week)
Sabine Emmerich
09-51-M7-14Künstlerische Praxis II: Fotografie

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 14:00 GW2 B3790+B3840 (4 Teaching hours per week)
Harald Rehling
09-51-M7-15Grafikdesign: Einführung in Photoshop und Illustrator

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:15 - 15:45 MZH 0220 (4 Teaching hours per week)
Nina Grüning
09-51-M11-1Durchführung und Auswertung der Praxisorientierten Elemente

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 GW2 B3770 (3 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 10.05.19 14:00 - 18:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt)
Sat. 11.05.19 10:00 - 16:00 GW2 B3810
N. N.
09-51-M11-2Durchführung und Auswertung der Praxisorientierten Elemente: Wasser

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW2 B3770 (3 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 15.06.19 10:00 - 16:00 GW2 B3770
Thu. 27.06.19 - Fri. 28.06.19 (Thu., Fri.) 07:55 - 13:30 Gymnasium Hamburger Straße
Sat. 06.07.19 - Sun. 07.07.19 (Sun., Sat.) 09:00 - 16:00
N. N.
09-51-M11-3Durchführung und Auswertung der Praxisorientierten Elemente

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 GW2 B3770 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sun. 05.05.19 10:00 - 16:00 GW2 B1580
Fri. 05.07.19 15:00 - 17:00 B3800
Sat. 06.07.19 11:00 - 13:00 B3800/B3810

Die mündlichen Prüfungen am 05.07. & 06.07.2019 finden im Raum B3800/B3810 statt

N. N.
09-51-M11-4Durchführung und Auswertung der Praxisorientierten Elemente

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW2 B3850 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum) (3 Teaching hours per week)
Ute Knoop

Modul 12 Vertiefung

Für Profilfach 5. Semester
Wählen Sie 3 Lehrveranstaltungen aus, davon kann eine LV künstlerische Praxis sein!
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M12-1Objekte zum Sprechen bringen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 Extern Übersee-Museum (2 Teaching hours per week)

In diesem Seminar werden die Studierenden an selbst ausgewählten Objekten aus den Dauerausstellungen des Übersee-Museums Kurzführungen erarbeiten, in denen sie das jeweils ausgewählte Objekt aus drei unterschiedlichen Blickwinkeln vorstellen:
1. Materialität und Herstellung
2. Einordnung in den kulturellen und zeitlichen Kontext
3. aus ihrem persönlichen Blickwinkel, der durch unsere Kultur und Zeit geprägt ist

N. N.
09-51-MA2-1Schauen und Zeigen: Raumdispositionen in Stadt/Kunst/Wohnen in Geschichte und Gegenwart
mit Arbeitswoche Biennale und Venedig (KW25)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 14:00 GW2 B3770 (4 Teaching hours per week)

Das Seminar widmet sich unterschiedlichen Räumen als soziale und kulturelle Handlungsorte. Im Zentrum steht exemplarisch die Auseinandersetzung mit dem Schauplatz Venedig. Erkundet wird einerseits Venedig im Seminar und vertieft während einer Arbeitswoche in Venedig und auf der 58. Biennale („May You Live in Interesting Times“) in der 25. KW als Ort von Vorstellungen und Bildern in Kunst, Medien und Tourismus sowie als architektonischer Stadtraum.
Andererseits wird die Stadt als Kunstort von Museen und der ältesten internationalen Kunstschau thematisiert. Dabei wird auch die Verschränkung von Kunstraum und Wohnen betrachtet, wie etwa bei dem Besuch des Hauses und Museums der Kunstsammlerin Peggy Guggenheim in Venedig. Der Raum des Wohnens wird darüber hinaus durch den Besuch der Tagung zu Wohnzeitschriften („WohnSeiten“) analysiert, insbesondere mit Blick auf Zeigeanordnungen und Wohnimages.
So wird ein Bogen gespannt zwischen illustriertem Wohnen und ‚illustren‘ Innen- und Außenräumen und ihren Bewohner_innen und Besucher_innen.

Das Seminar ist für den Master für Kunstwissenschaft und Filmwissenschaft sowie für das Profilfach und Lehramt im fortgeschrittenen Studium geeignet.

Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Kathrin Heinz
09-51-MA3-1Digitales Kino, Post-Cinema und Film der Gegenwart

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 GW2 B3790+B3840 (2 Teaching hours per week)

In diesem Seminar sollen aktuelle Entwicklungen von Film und Kino diskutiert werden. Ausgangspunkt ist dabei die Digitalisierung, die auch für Film und Filmwissenschaft gravierenden Veränderungen mit sich bringt. Neben Behauptungen vom ‚Tod des Kinos‘ stehen aktuelle Entwicklungen des Post-Cinema, wenn Film nicht mehr an den Kinosaal als Ort gebunden ist. Das Digitale Kino bietet zahlreiche technische und ästhetische Möglichkeiten, die im Seminar anhand ausgewählter aktueller Literatur und Filme erschlossen werden sollen. Verschiedene Positionen zu diesem Themenfeld werden kennengelernt, gegenübergestellt und diskutiert.
Kein Vorwissen benötigt.

Angela Rabing
09-51-MB1-1Koloniales Erbe: Die aktuelle kulturpolitische Debatte in Deutschland

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 GW2 B3770 (2 Teaching hours per week)

Deutschland war nie eine derart große Kolonialmacht wie Großbritannien oder Frankreich. Dennoch beteiligten sich zahlreiche deutsche Seefahrer, Kaufleute und Wissenschaftler an der Kolonisierung außereuropäischer Gebiete. Territorien von mehr als zehn heutigen afrikanischen Staaten waren zwischen 1871 und 1918 Teil der Überseegebiete des Deutschen Kaiserreiches. Nach ihrem Verlust setzten sich breite Kreise der Zivilbevölkerung in Deutschland, bis in die 1950er Jahre hinein, für die Rückgewinnung von Kolonien ein.
Ökonomische Ungleichheit, struktureller Rassismus, Kunstobjekte in Museen, Straßennamen und vieles mehr, erinnern heute noch an die verflochtene Geschichte von einst Kolonisierten und Kolonisatoren. Ganz besonders auch in der Freien Hansestadt Bremen, die sich bereits seit den 1970er Jahren aktiv mit ihrem kolonialen Erbe auseinandersetzt.
Die Frage nach dem richtigen Umgang mit dem kolonialen Erbe wurde in Deutschland lange nur in kleinen Kreisen von politischen Aktivist/innen und Wissenschaftler/innen diskutiert. 2018 wird das Thema erstmals im Koalitionsvertrag der Bundesregierung erwähnt, mit konkreten kulturpolitischen Absichtserklärungen. In der Folge finden derzeit Positionierungen auf Bundes- und Landesebene statt, insbesondere in Abgrenzung zu Frankreich.
Im Seminar wollen wir uns diese aktuellen Positionen gemeinsam erschließen und mit einem besonderen Fokus auf die Bremer Kulturszene – insbesondere die Museen – diskutieren.

Lektüreempfehlungen
Brosda, Carsten: „Deutschland darf nicht abseits sein.“ https://www.stuttgarter-zeitung.de, 3. Januar 2018
Brosda, Carsten: „Wir werden zunehmend mit den Folgen des Kolonialismus konfrontiert.“ https://www.demo-online.de, 30. Oktober 2018
Ein neuer Aufbruch für Europa. Eine neue Dynamik für Deutschland. Ein neuer Zusammenhalt für unser Land. Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD. 19. Legislaturperiode, 2018 (pdf im Internet frei zugänglich)
Greve, Anna: Farbe – Macht – Körper. Kritische Weißseinsforschung in der europäischen Kunstgeschichte, Karlsruhe 2013 (pdf im Internet frei zugänglich)
Sarr, Felwine und Bénédicte Savoy: The Restitution of African Cultural Heritage. Tward a New Relational Ethics, 2018 (pdf im Internet frei zugänglich)
Savoy, Bénédicte: Die Provenienz der Kultur: Von der Trauer des Verlusts zum universalen Menschheitserbe, Berlin 2018
Zur Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe in Bremen siehe ausführliches Material und weiterführende Literaturhinweise unter: https://www.kultur.bremen.de/Service/Kolonialismus

Prof. Dr. Anna Greve
09-51-MD1-1Kultur, Konsum und Partizipation

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 13:00 GW2 B3810 (3 Teaching hours per week)

In dem Seminar werden wir aktuelle Ansätze der Kunst- und Kulturvermittlung und Überlegungen zu einer partizipatorischen Kulturarbeit besprechen. Darüber hinaus wird es um Fragen der Konsumkultur und der Konsumkompetenz gehen.
Das Seminar ist für Studierende sowohl des Masters Kunstwissenschaft und Filmwissenschaft als auch des Masters of Education und des Bachelors Kunst, Medien, Ästhetische Bildung geöffnet.

PD Dr. Viktor Kittlausz

Modul 14 BA Arbeit

Für Profilfach; Lehramtsoption; BIPEB grosses Fach
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M14-1Begleitseminar zur BA-Arbeit

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (2 Teaching hours per week)

Das Seminar dient der Vorbereitung auf die BA-Arbeit im letzten Studienabschnitt. Das Programm der Seminarstunden umfasst die Behandlung formaler und organisatorischer Fragen, Hilfestellungen bei den Prozessen der Themenfindung und Textstrukturierung sowie Schreibübungen. Daneben wird Raum geboten für individuelle Wünsche und Bedürfnisse der Teilnehmer*innen, so können vor allem Teile der eigenen Arbeit vorgestellt und in der Gruppe diskutiert werden.

Dr. Christiane Keim
09-51-M14-2Begleitseminar zur Abschlussarbeit

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 10:00 GW2 B3770 (2 Teaching hours per week)

In dem Seminar stehen die Bachelorarbeiten der Teilnehmer*innen im Fokus. In den ersten Sitzungen geht es zunächst um die möglichen Formate einer Bachelorarbeit im Studiengang ‚Kunst – Medien – Ästhetische Bildung’ und um allgemeine Fragen rund um das Entwickeln und Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit. Im weiteren Verlauf werden wir uns dann mit den konkreten Vorhaben der Seminarteilnehmer*innen befassen, mögliche Gegenstandsbereiche erörtern und erste Fragestellungen und Gliederungen besprechen.
Das Seminar richtet sich an Studierende sowohl des Lehramts als auch des Profilfachs.

PD Dr. Viktor Kittlausz

Forschungskolloquium für höhere Semester (Master und Promotion)

Course numberTitle of eventLecturer
09-352-Coll-1Bild-Raum-Subjekt Kolloquium

Colloquium (Teaching)

Additional dates:
Mon. 08.04.19 10:00 - 13:00 SFG 3070
Mon. 08.04.19 13:00 - 18:00 SFG 0140
Mon. 29.04.19 10:00 - 18:00 GW1 B0080
Mon. 20.05.19 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 03.06.19 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 08.07.19 10:00 - 18:00 SFG 3070
Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Christiane Keim
09-352-Coll-2Research Colloquium: Film, Media Art and Popular Culture

Colloquium (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 GW2 B3850 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 09.07.19 16:00 - 18:00 GW2 B3850

Das Forschungskolloquium "Film, Medienkunst und Populärkultur" beschäftigt sich mit visuellen und audio-visuellen Medien, ihrer Ästhetik und Geschichte, sowie ihrem Wandel im Rahmen von Digitalisierung und Globalisierung. Ein besonderes Augenmerk der Forschung liegt dabei auf den spezifischen Formen und Dispositiven von Film, Medienkunst und Populärkultur, ihrer Produktion, Distribution, Sendung, Ausstellung, Vermittlung und Aneignung, sowie ihrer Speicherung und Sammlung in Archiven.
Das Kolloquium richtet sich an fortgeschrittene Masterstudierende, Doktoranden und Post-docs.

The Research Colloquium "Film, Media Art and Popular Culture" is concerned with visual and audio-visual media, their aesthetics and history as well as with their transformation in the context of digitalisation and globalisation. A particular research focus lies on the specific forms and dispositives of film, media art and popular culture, their production, distribution, broadcasting, exhibition, mediation and appropriation together with their preservation and collection in archives.

Prof. Dr. Winfried Pauleit

General Studies: Angebote für Studierende aller Fächer des FB 09

Im General Studies Wahlpflichtbereich wird eine große Auswahl an Studienmoeglichkeiten \"über den Tellerrand\" der eigenen Studienfächer hinaus angeboten.
Course numberTitle of eventLecturer
09-GS-3-8aExklusive Workshops für Studierende des FB 09
Studien- und Berufsorientierung in den Geistes und Kulturwissenschaften

Lernfeld (Teaching)

Sie finden Workshops in den Feldern Journalismus, Kulturfinanzierung, Kommunikation, Berufsorientierung, Eventmanagment und Networking im aktuellen Programm der GS des FB 09 :
https://bit.ly/2CrwHzB

N. N.
09-GS-3-14"Kulturraum für alle" ?
Culture space for everyone?
Ästhetische Forschung in der autonomen Kulturarbeit. Achtung! Der 1. Termin am 3.4. findet im kleinen Atlier statt (Raum GW 2 3800)

Research group (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 External location: Hulsberg Crowd (Am Schwarzen Meer 142) External location: Kleines Atelier (Raum GW 2 3800) Mit Exkursionen in kulturelle Einrichtungen

Was steht hinter einem„Kulturraum für alle“? Ein Raum, der für jedermann*frau zugänglich ist? Diesen Anspruch haben sich viele autonome Kulturräume selbst auf die Fahnen geschrieben. Aber wer hat eigentlich wirklich Zugang? Wie ist unsere Selbstwahrnehmung in diesen Räumen? Und gibt es dort eine offene Gemeinschaft oder wirkt diese eher abschreckend auf Nichtnutzer*innen?
Ziel dieses Seminars ist das gemeinsame Untersuchen, eine Analyse und Evaluation dieser Fragestellungen. Durch den Besuch verschiedener Kulturräume und/oder deren Veranstaltungen schaffen wir eine kritische Auseinandersetzung mit der kulturellen Bildung, während wir uns in den Sitzungen des ersten Semesters theoretisch damit auseinandersetzen. Im zweiten Semester folgt die künstlerisch-praktische Arbeit, welche der im vorangegangenen Semester stattgefundenen Reflexion Ausdruck verleiht. Studierende haben die Möglichkeit sich in diesem offenen Vermittlungsformat frei und individuell mit der Thematik zu beschäftigen. Sowohl die theoretischen Ergebnisse der ästhetischen Forschung als auch deren künstlerisch-praktische Ausarbeitung werden als Abschluss in einem von dem Seminar bestimmten Raum ausgestellt.
Dies ist ein Seminar von Studierenden für Studierende – ein eigenes Interesse an der Fragestellung sowie Lust auf künstlerische Arbeit werden vorausgesetzt. Ganz im Sinne der Freien Klasse (Berlin) wird „eine eigene Form des Studiums [ge]sucht, mal gegen, mal neben und mal in Zusammenarbeit mit der regulären Lehre an der Universität.“ (www.freieklasse.de)

PD Dr. Viktor Kittlausz

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:
https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/

Lernfeld (Teaching)

Die Studierwerkstatt bietet Ihnen die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.
09-GS-3-1Von Studierenden für Studierende:
Wissenschaftliches Schreiben begleitet durch Schreibcoaches

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 25.07.19 14:00 - 18:00 GW2 B1170
Thu. 29.08.19 10:00 - 16:00 GW2 B1170

Die Veranstaltung widmet sich individuellen und allgemeinen Themen des wissenschaftlichen Schreibens. Es werden Grundlagen zum Verfassen von Hausarbeiten vermittelt: „Wie entwickle ich eine passende Fragestellung?“, „Wie strukturiere ich meine ersten Gedanken und Ideen?“ und „Wie gliedere ich meine Hausarbeit?“.
In dem Peer-to-Peer Format „Von Studierenden für Studierende“ steht neben den formalen und inhaltlichen Aspekten des wissenschaftlichen Schreibens der Austausch untereinander im Fokus. Im geschützten Rahmen bietet die Veranstaltung Raum, in dem Erfahrungen beim wissenschaftlichen Arbeiten thematisiert werden können. Gemeinsam werden Schreibprozesse beleuchtet und Ideen zum Erleichtern möglicher Hindernisse ausgetauscht.
Die Veranstaltung besteht aus zwei Terminen und richtet sich an alle Studierenden des FB09. In Absprache mit den Teilnehmenden werden die Inhalte bedarfsgerecht angepasst. Grundsätzlich gliedert sich die Veranstaltung wie folgt:
(1) Blockeinführung in die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens (Fragestellung finden, Gliederung erstellen etc.)
(2) Bearbeitung und Lösung konkreter Fragen, die während der individuellen Schreibprozesse auftreten

Britta Petersen
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende:
Einzelberatung zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld (Teaching)

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.

Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.
Melde Dich gerne bei den Coaches (Annika Bartel, Malea Frickmann, Lucie Köhler-Göb):
coachfb9@uni-bremen.de

N. N.
09-GS-3-1aOffenes Schreibatelier

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 13) Fri. 10:00 - 14:00 GW2 B3800 Freitag 28. Juni bis Freitag 30. September 2019

Die Praxis des Schreibens ist Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens, wie auch kreativer Prozesse: indem ich formuliere, präzisiert sich meine Fragestellung und mein Forschungsinteresse, klären sich Gedanken, lassen sich Argumente finden und kommunizieren. Gerade deshalb ist das Schreiben eine Praxis, die nicht einfach gelingt, sondern immer wieder ein- und ausgeübt werden muss, egal ob das Studium gerade erst begonnen wurde, oder schon der Schritt in die Wissenschaft gelungen ist.

Zur Unterstützung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte (Essays, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) bieten wir ab Freitag, den 28. Juni 2019 wöchentlich von 10:00 bis 14:00 Uhr einen Jour Fixe im kleinen Atelier (GW2 B 3800) an. Betreut wird das offene Schreibatelier von studentischen Schreibcoaches, die Impulse für den Schreibprozess geben und (auch außerhalb des Jour Fixe) individuell beraten. Im peer-to-peer-Format können Fragen und Schwierigkeiten, Ideen und Möglichkeiten thematisiert und angegangen werden. Der Raum kann auch genutzt werden, um sich auf die eigene Arbeit zu konzentrieren.
Jeder Jour Fixe beginnt mit einer Übung, die den Einstieg in das Schreiben ermöglicht und bietet danach die Möglichkeit an eigenen Texten zu arbeiten und dafür individuelle Beratung der Coaches in Anspruch zu nehmen. Studierende des Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik sind herzlich eingeladen, jederzeit dazuzukommen. Sie können selbst entscheiden, wie lange Sie an Ihrem Projekt arbeiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um Änderungen und weitere Aktivitäten im Bereich des Schreibcoachings zu erfahren, können Sie sich jedoch gerne bei Stud.IP anmelden.

Britta Petersen
Dr. Bettina Henzler
09-GS-3-15Kollektive Schreibwoche vom 4. bis 8. März 2019
Ein Angebot an alle Fachbereiche

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 04.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Mon. 04.03.19 - Tue. 05.03.19 (Mon., Tue.) 10:00 - 16:00 MZH 1460
Tue. 05.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Wed. 06.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1460
Wed. 06.03.19 - Thu. 07.03.19 (Wed., Thu.) 10:00 - 16:00 MZH 1100
Thu. 07.03.19 - Fri. 08.03.19 (Thu., Fri.) 10:00 - 16:00 MZH 1460
Fri. 08.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Sun. 21.04.19 10:00 - 11:00 Achtung: Die Schreibwoche findet im März statt!

Mit dem Angebot eines "Kollektiven Schreibraums" wollen wir gemeinsam an die Arbeit gehen und aktuelle und/oder liegen gebliebene Texte (Essay, Hausarbeit, B.A.-/ Masterarbeiten etc.) angehen. Der Anfang einer wissenschaftlichen Arbeit und die kontinuierliche Konzentration sind häufig "Knackpunkte", die das Schreiben erschweren. Das Miteinander, konzentrierte Zeiten, Angebote verschiedener Kurzworkshops sowie Einzelberatung vor Ort sind Elemente, die das Arbeiten am eigenen Text (hoffentlich) erleichtern.
An jedem Morgen wird es kurze Übungen als Beginn der Schreibphase geben. Der Nachmittag wird in einer Schlussrunde beendet. Alle Angebote können, keines muss mitgemacht werden. Die Zeiten der Anwesenheit sind frei wählbar. Die Schreibcoaches für jede/n ansprechbar. Wir freuen uns auf eine gemeinsame, produktive Schreib-Woche.
Gibt es Fragen!? Dann meldet Euch gerne bei uns.

Britta Petersen
Dr. Nadine Ochmann
09-GS-3-21Von Studierenden für Studierende
Techniken und kreative Prozesse des Schreibens - (selbstständig) wissenschaftlich arbeiten

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 18.02.19 11:00 - 15:00 GW 2 B 3800

Wie finde ich den Einstieg in ein Thema? Wie komme ich zur Fragestellung? Wie wird eine wissenschaftliche Hausarbeit strukturiert? “
In diesem Workshop wird Grundlagenwissen zum Schreiben im Hochschulkontext Peer to Peer vermittelt. Schreibprozesse werden beleuchtet und (hoffentlich) erleichtert!
Schon während der Themenfindung ist es hilfreich, Schreiben als Denk- und Lernprozess zu betrachten und einzusetzen. Insofern geht es nicht nur um die Fixierung auf Ergebnisse, sondern auch um den (kreativen) Prozess des Schreibens selbst. Angeboten werden Übungen, Tipps und natürlich das notwendige Wissen über formale Gestaltungspunkte des Schreibens im Uni-Kontext.

Das Angebot richtet sich an Studierende, die vor ihrer ersten wissenschaftlichen Arbeit stehen, ebenso wie an diejenigen, die Unterstützung beim Schreibprozess brauchen.

Coaches: Malea Frickmann und Annika Bartel

Britta Petersen

Kunst-Medien-Ästhetische Bildung, M.Ed.

Modul 13 Vertiefung II.

für Grundschule großes Fach; für Gymnasium/Oberschule
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-MA2-2Medien, Begriffe und Institutionen der Gegenwartskunst in Bremen und Umgebung

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 GW2 B3850 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 22.05.19 12:00 - 14:00 GW2 B1580

Das Seminar mit Übungen vor Originalen widmet sich dem aktuellen Kunstdiskurs, wobei das Hauptaugenmerk auf der Analyse künstlerischer Praktiken und ihrer Präsentationen im kunstinstitutionellen Raum liegt. Neben den herkömmlichen Kunstgattungen werden Begrifflichkeiten wie ‚expanded cinema‘, Videokunst und (kinematografische) Installation, Performance, Feminismus und Performativität diskutiert und anhand ihrer Präsentations-, Distributions- bzw. Dokumentationsmodi überprüft. Aufgezeigt werden soll, inwiefern, spätestens seit den 1960er Jahren, ausgewählte Medien die Funktion einer Erweiterung herkömmlicher Kunstbegriffe übernehmen.
Die Übungen werden, soweit möglich, vor Originalen in gemeinsam zu besuchenden Galerien und Museen in Bremen und Umgebung durchgeführt.
Das Seminar mit Übungen vor Originalen richtet sich primär an Studierende im Masterstudiengang. Studierende im BA-Studiengang können ggf. ebenso teilnehmen.

Elena Zanichelli

Modul 15 Begleitveranstaltung zum Praxissemester

für alle Master of Education Schulstufen
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M15-1Begleitung des Praxissemesters Kunstpädagogik (Gym/OS)

Practical training (Teaching)

Additional dates:
Thu. 28.02.19 16:00 - 19:00 GW2 B3810
Thu. 21.03.19 16:00 - 19:00 GW2 B3850
Thu. 04.04.19 16:00 - 19:00 GW2 B3850
Thu. 02.05.19 16:00 - 19:00 GW2 B3850
Thu. 16.05.19 16:00 - 19:00 GW2 B3850
Thu. 23.05.19 16:00 - 19:00 GW2 B3850
Thu. 13.06.19 16:00 - 18:00 GW2 B3850
Thu. 20.06.19 16:00 - 19:00 GW2 B3850
Sat. 22.06.19 09:00 - 17:00 GW2 B1700
Dr. Christina Inthoff
09-51-M15-2Begleitung des Praxissemesters Kunstpädagogik (Gym/OS)

Practical training (Teaching)

Additional dates:
Tue. 05.03.19 16:00 - 19:00 GW2 B3810
Tue. 19.03.19 16:00 - 19:00 GW2 B3810
Tue. 02.04.19 16:00 - 19:00 GW2 B3850
Tue. 30.04.19 16:00 - 19:00 GW2 B3850
Tue. 14.05.19 16:00 - 19:00 GW2 B3850
Tue. 28.05.19 16:00 - 19:00 GW2 B3850
Tue. 11.06.19 16:00 - 19:00 GW2 B3850
Sat. 22.06.19 09:00 - 17:00 GW2 B3850
Tue. 25.06.19 16:00 - 18:00 GW2 B3850
N. N.
09-51-M15-3Begleitung des Praxissemesters Kunstpädagogik (nur BiPEB kl. Fach)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 17:30 External location: Extern LIS Am Weidedamm, Bremen (2 Teaching hours per week)
N. N.
09-51-M15-4Begleitung des Praxissemesters Kunstpädagogik (BiPEb gr. Fach)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 B3790+B3840 (2 Teaching hours per week)
Ute Knoop
09-51-M15-5Beratung individueller Projekte

Seminar (Teaching)

Termine nach Vereinbarung. Bitte setzen Sie sich mit der Dozentin in Verbindung.

N. N.

Modul 17 Abschlußmodul + Forschungsarbeit

für M.ed. Grundschule großes Fach; Gymnasium/Oberschule
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M17-1Vorbereitung auf das Forschungsvorhaben im Master of Education

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 GW2 B3850 (3 Teaching hours per week) Blocktermine nach Vereinbarung
Prof. Dr. Maria Peters
09-51-M17-2Vorbereitung auf das Forschungsvorhaben im Master of Education

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (3 Teaching hours per week) externer Ort, Blocktermine nach Vereinbarung
Dr. Christina Inthoff

Kunst- und Kulturvermittlung, M.A.

Kolloquium für Abschlußarbeiten

Course numberTitle of eventLecturer
09-352-Coll-1Bild-Raum-Subjekt Kolloquium

Colloquium (Teaching)

Additional dates:
Mon. 08.04.19 10:00 - 13:00 SFG 3070
Mon. 08.04.19 13:00 - 18:00 SFG 0140
Mon. 29.04.19 10:00 - 18:00 GW1 B0080
Mon. 20.05.19 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 03.06.19 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 08.07.19 10:00 - 18:00 SFG 3070
Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Christiane Keim
09-352-Coll-2Research Colloquium: Film, Media Art and Popular Culture

Colloquium (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 GW2 B3850 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 09.07.19 16:00 - 18:00 GW2 B3850

Das Forschungskolloquium "Film, Medienkunst und Populärkultur" beschäftigt sich mit visuellen und audio-visuellen Medien, ihrer Ästhetik und Geschichte, sowie ihrem Wandel im Rahmen von Digitalisierung und Globalisierung. Ein besonderes Augenmerk der Forschung liegt dabei auf den spezifischen Formen und Dispositiven von Film, Medienkunst und Populärkultur, ihrer Produktion, Distribution, Sendung, Ausstellung, Vermittlung und Aneignung, sowie ihrer Speicherung und Sammlung in Archiven.
Das Kolloquium richtet sich an fortgeschrittene Masterstudierende, Doktoranden und Post-docs.

The Research Colloquium "Film, Media Art and Popular Culture" is concerned with visual and audio-visual media, their aesthetics and history as well as with their transformation in the context of digitalisation and globalisation. A particular research focus lies on the specific forms and dispositives of film, media art and popular culture, their production, distribution, broadcasting, exhibition, mediation and appropriation together with their preservation and collection in archives.

Prof. Dr. Winfried Pauleit

Kunstwissenschaft und Filmwissenschaft, M.A.

Modul A2 Kunstwissenschaft

Course numberTitle of eventLecturer
09-51-MA2-1Schauen und Zeigen: Raumdispositionen in Stadt/Kunst/Wohnen in Geschichte und Gegenwart
mit Arbeitswoche Biennale und Venedig (KW25)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 14:00 GW2 B3770 (4 Teaching hours per week)

Das Seminar widmet sich unterschiedlichen Räumen als soziale und kulturelle Handlungsorte. Im Zentrum steht exemplarisch die Auseinandersetzung mit dem Schauplatz Venedig. Erkundet wird einerseits Venedig im Seminar und vertieft während einer Arbeitswoche in Venedig und auf der 58. Biennale („May You Live in Interesting Times“) in der 25. KW als Ort von Vorstellungen und Bildern in Kunst, Medien und Tourismus sowie als architektonischer Stadtraum.
Andererseits wird die Stadt als Kunstort von Museen und der ältesten internationalen Kunstschau thematisiert. Dabei wird auch die Verschränkung von Kunstraum und Wohnen betrachtet, wie etwa bei dem Besuch des Hauses und Museums der Kunstsammlerin Peggy Guggenheim in Venedig. Der Raum des Wohnens wird darüber hinaus durch den Besuch der Tagung zu Wohnzeitschriften („WohnSeiten“) analysiert, insbesondere mit Blick auf Zeigeanordnungen und Wohnimages.
So wird ein Bogen gespannt zwischen illustriertem Wohnen und ‚illustren‘ Innen- und Außenräumen und ihren Bewohner_innen und Besucher_innen.

Das Seminar ist für den Master für Kunstwissenschaft und Filmwissenschaft sowie für das Profilfach und Lehramt im fortgeschrittenen Studium geeignet.

Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Kathrin Heinz
09-51-MA2-2Medien, Begriffe und Institutionen der Gegenwartskunst in Bremen und Umgebung

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 GW2 B3850 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 22.05.19 12:00 - 14:00 GW2 B1580

Das Seminar mit Übungen vor Originalen widmet sich dem aktuellen Kunstdiskurs, wobei das Hauptaugenmerk auf der Analyse künstlerischer Praktiken und ihrer Präsentationen im kunstinstitutionellen Raum liegt. Neben den herkömmlichen Kunstgattungen werden Begrifflichkeiten wie ‚expanded cinema‘, Videokunst und (kinematografische) Installation, Performance, Feminismus und Performativität diskutiert und anhand ihrer Präsentations-, Distributions- bzw. Dokumentationsmodi überprüft. Aufgezeigt werden soll, inwiefern, spätestens seit den 1960er Jahren, ausgewählte Medien die Funktion einer Erweiterung herkömmlicher Kunstbegriffe übernehmen.
Die Übungen werden, soweit möglich, vor Originalen in gemeinsam zu besuchenden Galerien und Museen in Bremen und Umgebung durchgeführt.
Das Seminar mit Übungen vor Originalen richtet sich primär an Studierende im Masterstudiengang. Studierende im BA-Studiengang können ggf. ebenso teilnehmen.

Elena Zanichelli

Modul A3 Filmwissenschaft

Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M4-9Mediengesichter. Reflexionen der facialen Gesellschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 GW2 B0100 (Druckwerkstatt) (2 Teaching hours per week)

Die Problematisierung und Prekarisierung von klassischen Identitätskonzepten hat in der Moderne vor allem mit dem Aufkommen der „neuen“ Medien Film und Fotografie an Dynamik gewonnen. Das Gesicht als Repräsentation der Identität und „Spiegel der Seele“, wie es in der Porträtmalerei jahrhundertelang bestand hatte, sah seine mimetische Funktion von der Fotografie überholt und konnte sich neuen Ausdrucksformen öffnen. Auch die Fotografie, zunächst bemüht die menschliche Physiognomie zu taxieren und kriminalistisch lesbar zu machen (Duchenne de Boulogne/Bertillon) entfaltete sich in den avantgardistischen Bewegungen der Dadaisten und Surrealisten zum Reflexionsmedium der gesteigerten Auseinandersetzung mit dem Gesicht. Im frühen Stummfilm war es vor allem die Großaufnahme, die bei Betrachtern und Kritikern größtes Unbehagen auslöste (Balazs 1930).

Ausgehend von Deleuze und Guattaris Schematisierung und Theoretisierung des Gesichts unter dem Stichwort der „Visagèité“ (Gesichtlichkeit), sollen im Seminar grundlegende Aspekte der „facialen Gesellschaft“ (Macho) besprochen und analysiert werden. Gesichtlichkeit soll als Schlüsselbegriff verwendet werden, um die Rolle des Gesichts in den Bildkünsten und –Medien jenseits romantisch-idealistischer Physiognomie zu verorten. Hierzu sollen neben klassischen Porträtstudien der Malerei (Preimesberger 1999), vor allem fotografische und filmische Experimente besprochen werden, die sich mit dem Gesicht, seiner Duplizierung und Maskierung (Weiss 2013, Weihe 2004) auseinandersetzen. Neben auf Hans Belting (2013) beruhenden bild-anthropologischen Ansätzen (Maske/Totenmaske), sollen vor allem medientheoretische Forschungsstände erschlossen und besprochen werden, wie sie etwa von Thomas Macho (1996) und Gunnar Schmidt (2003) vorgelegt wurden.

(Sekundär) Literatur (vorläufig):

Balázs, Béla, Der Geist des Films, Frankfurt/M (1930) 2001.
Joanna Barck, Petra Löffler (Hg.), Gesichter des Films, Bielefeld 2005.
Joanna Barck, Petra Löffler, Facialität, in: Christina Bartz, Ludwig Jäger, Marcus Krause, Erika Linz (Hg.), Handbuch der Mediologie. Signaturen des Medialen, München 2012.
Hans Belting, Faces. Eine Geschichte des Gesichts, München 2013.
Christa Blümlinger, Karl Sierek (Hg.), Das Gesicht im Zeitalter des bewegten Bildes, Wien 2002.
Werner Busch, Oliver Jehle, Bernhard Maaz, Sabine Slanina (Hg.), Ähnlichkeit und Entstellung. Entgrenzungstendenzen des Porträts, Berlin 2010.
Gilles Deleuze, Felix Guattri, Das Jahr Null. Die Erschaffung des Gesichts, in: Tausend Plateaus, Berlin 1992.
Georges Didi-Huberman, Near and Distant: The Face, its Imprint and the Place of Appearance, in: Jeanette Kohl, Dominic Olariu (Hg.): En Face. Seven Essays on the Human Face, Kritische Berichte 1/2012.
Helga Gläser, Bernhard Groß, Hermann Kappelhoff (Hg.), Blick Macht Gesicht, Berlin 2001.
Petra Gördüren Das Porträt nach dem Porträt. Positionen der Bildniskunst im späten 20- Jahrhundert, Berlin 2013.
Valentin Groebner, Ich-Plakate. Eine Geschichte des Gesichts als Aufmerksamkeitsmaschine, Frankfurt/M 2015.
Cornelia Kemp, Susanne Witzgall (Hg.), Das Zweite Gesicht. Metamorphosen des fotografischen Porträts (Ausst. Kat.), München 2002.
Jeanette Kohl, Dominic Olariu (Hg.): En Face. Seven Essays on the Human Face, Kritische Berichte 1/2012.
Mona Körte, Judith Elisabeth Weiss (Hg.), Gesichtsauflösungen, Interjekte 4/2013.
Mona Körte et al. (Hg.), Inventing Faces. Rhetorics of Portraiture between Renaissance and Modernism, Berlin 2013.
Terry Landau, Von Angesicht zu Angesicht. Was Gesichter verraten und was sie verbergen, Berlin 1993.
Petra Löffler, „Ein Dichter sieht aus wie ein Chemiker“. Das Gesicht in der Fotografie, in: Stefan Adriopoulos, Bernhard J. Dotzler (Hg.), 1929. Beiträge zur Archäologie der Medien, Frankfurt/M 2002, S. 132 – 157.
Petra Löffler, Leander Scholz (Hg.), Das Gesicht ist eine starke Organisation, Köln 2004.
Löffler, Petra, Affektbilder. Eine Mediengeschichte der Mimik, Bielefeld 2004.
Dirk Luckow, Petra Gördüren (Hg.), Porträt ohne Antlitz. Abstrakte Strategien in der Bildniskunst (Auss. Kat), Kiel 2004.
Thomas Macho, Gesichtsverluste. Faciale Bilderfluten und postindustrieller Animismus, in: Thomas Macho, Gerburg Treusch-Dieter (Hg.), Medium Gesicht. Die Faciale Gesellschaft, Ästhetik und Kommunikation 94/95 1996.
Rudolf Preimesberger et al. (Hg.), Porträt, (Geschichte der klassischen Bildgattungen in Quellentexten und Kommentar, Bd. 2), Berlin 1999.
Ulrich Richtmeyer, PhantomGesichter. Zur Sicherheit und Unsicherheit im biometrischen Überwachungsbild, Paderborn 2014.
Gunnar Schmidt, Das Gesicht. Eine Mediengeschichte, München 2003.
Richard Weihe, Die Paradoxie der Maske. Geschichte einer Form, München 2004.
Sigrid Weigel (Hg.), Gesichter. Kulturgeschichtliche Szenen aus der Arbeit am Bildnis des Menschen, München 2013.
Sigrid Weigel, Grammatologie der Bilder, Berlin 2015.
Sigrid Weigel, (Hg.), Das Gesicht. Bilder, Medien, Formate (Ausst.-Kat. Dresden), Göttingen 2017.
Richard Weihe, Die Paradoxie der Maske. Geschichte einer Form, München 2004.
Judith Elisabeth Weiss (Hg.), Gesicht im Porträt/Porträt ohne Gesicht, Kunstforum Bd. 216, 2013.

Dr. Florian Flömer
09-51-MA3-1Digitales Kino, Post-Cinema und Film der Gegenwart

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 GW2 B3790+B3840 (2 Teaching hours per week)

In diesem Seminar sollen aktuelle Entwicklungen von Film und Kino diskutiert werden. Ausgangspunkt ist dabei die Digitalisierung, die auch für Film und Filmwissenschaft gravierenden Veränderungen mit sich bringt. Neben Behauptungen vom ‚Tod des Kinos‘ stehen aktuelle Entwicklungen des Post-Cinema, wenn Film nicht mehr an den Kinosaal als Ort gebunden ist. Das Digitale Kino bietet zahlreiche technische und ästhetische Möglichkeiten, die im Seminar anhand ausgewählter aktueller Literatur und Filme erschlossen werden sollen. Verschiedene Positionen zu diesem Themenfeld werden kennengelernt, gegenübergestellt und diskutiert.
Kein Vorwissen benötigt.

Angela Rabing

Modul B1 Archive, Sammlungen und Ausstellungen

1. Fachsemester. Bitte wählen Sie zwei Seminare aus.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-MB1-1Koloniales Erbe: Die aktuelle kulturpolitische Debatte in Deutschland

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 GW2 B3770 (2 Teaching hours per week)

Deutschland war nie eine derart große Kolonialmacht wie Großbritannien oder Frankreich. Dennoch beteiligten sich zahlreiche deutsche Seefahrer, Kaufleute und Wissenschaftler an der Kolonisierung außereuropäischer Gebiete. Territorien von mehr als zehn heutigen afrikanischen Staaten waren zwischen 1871 und 1918 Teil der Überseegebiete des Deutschen Kaiserreiches. Nach ihrem Verlust setzten sich breite Kreise der Zivilbevölkerung in Deutschland, bis in die 1950er Jahre hinein, für die Rückgewinnung von Kolonien ein.
Ökonomische Ungleichheit, struktureller Rassismus, Kunstobjekte in Museen, Straßennamen und vieles mehr, erinnern heute noch an die verflochtene Geschichte von einst Kolonisierten und Kolonisatoren. Ganz besonders auch in der Freien Hansestadt Bremen, die sich bereits seit den 1970er Jahren aktiv mit ihrem kolonialen Erbe auseinandersetzt.
Die Frage nach dem richtigen Umgang mit dem kolonialen Erbe wurde in Deutschland lange nur in kleinen Kreisen von politischen Aktivist/innen und Wissenschaftler/innen diskutiert. 2018 wird das Thema erstmals im Koalitionsvertrag der Bundesregierung erwähnt, mit konkreten kulturpolitischen Absichtserklärungen. In der Folge finden derzeit Positionierungen auf Bundes- und Landesebene statt, insbesondere in Abgrenzung zu Frankreich.
Im Seminar wollen wir uns diese aktuellen Positionen gemeinsam erschließen und mit einem besonderen Fokus auf die Bremer Kulturszene – insbesondere die Museen – diskutieren.

Lektüreempfehlungen
Brosda, Carsten: „Deutschland darf nicht abseits sein.“ https://www.stuttgarter-zeitung.de, 3. Januar 2018
Brosda, Carsten: „Wir werden zunehmend mit den Folgen des Kolonialismus konfrontiert.“ https://www.demo-online.de, 30. Oktober 2018
Ein neuer Aufbruch für Europa. Eine neue Dynamik für Deutschland. Ein neuer Zusammenhalt für unser Land. Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD. 19. Legislaturperiode, 2018 (pdf im Internet frei zugänglich)
Greve, Anna: Farbe – Macht – Körper. Kritische Weißseinsforschung in der europäischen Kunstgeschichte, Karlsruhe 2013 (pdf im Internet frei zugänglich)
Sarr, Felwine und Bénédicte Savoy: The Restitution of African Cultural Heritage. Tward a New Relational Ethics, 2018 (pdf im Internet frei zugänglich)
Savoy, Bénédicte: Die Provenienz der Kultur: Von der Trauer des Verlusts zum universalen Menschheitserbe, Berlin 2018
Zur Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe in Bremen siehe ausführliches Material und weiterführende Literaturhinweise unter: https://www.kultur.bremen.de/Service/Kolonialismus

Prof. Dr. Anna Greve

Modul C1 Projektarbeit im Praxisfeld

1. Fachsemester. Bitte belegen Sie ein Seminar. Dieses Modul wird im 2. Fachsemester fortgesetzt.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-MC1-1Ausstellungsbegleitung im Museum

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 14:00 Extern Overbeck-Museum Vegesack (2 Teaching hours per week)

Dieses Seminar besteht aus zwei Gruppen:

Gruppe A: Gerhard-Marks-Haus (Hartog/Wiegartz)
Diese Gruppe trifft sich wöchentlich zwischen 11 und 13 Uhr im Gerhard-Marks-Haus

Gruppe B: Overbeck-Museum (Pourshirazi)
Diese Gruppe trifft sich zweiwöchentlich zwischen 10 und 14 Uhr im Overbeck-Museum


Im Jahr 2019 feiern die beiden Maler Fritz Overbeck und Hermine Overbeck-Rohte beide ihren 150. Geburtstag. Das Overbeck-Museum in Bremen-Vegesack begeht das Jubiläumsjahr mit mehreren Sonderausstellungen zu Leben und Werk des Künstlerpaares. Im Gerhard-Marcks-Haus liegt der Ausstellungsschwerpunkt 2019 auf unbekannten und bekannten Bildhauerinnen vom 19. Jahrhundert bis zur jüngsten Gegenwart. Drei monografische und eine Gruppenausstellung umreißen dieses Feld.
Die Teilnehmer*innen des Praxisseminars beteiligen sich an der Planung und Durchführung dieser Ausstellungen, inkl. der damit verbundenen Forschung und Außendarstellung.

Dr. Katja Pourshirazi
Arie Ernst Hartog
Veronika Wiegartz
09-51-MC1-2Familien-Bilder. Lebensgemeinschaften und Kino

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 GW2 B3810 (2 Teaching hours per week)

Seit seinen Anfängen reflektiert das Kino das Leben in Gemeinschaften: Neben klassischen Familienkonstellationen, ihrem Zerfall und ihrer Wiedergeburt, finden sich dort familiäre Wohngemeinschaften und queere Lebensformen. Familien sind aber auch Arbeits- und Produktionsgemeinschaften, die Filme und Kino hervorbringen und dabei Film und Leben als gemeinschaftliche Praxis miteinander verbinden. Film und Kino sind zugleich Experimentierfelder, Reflexionsorte und Heterotopien („Andere Räume“, Foucault 1992), die aus der Enge von gegebenen Familien herausführen und neue Gemeinschaften begründen. Im Zentrum stehen alte und neue Formen des Zusammenlebens. Teil des Projektseminars ist der Besuch des internationalen Bremer Symposiums zum Film, das vom 08.-11. Mai im CITY 46 zum Thema Familien-Bilder stattfindet.
Das Seminar ist ein Projektseminar und richtet sich an Profil-und Komplementärfächler, sowie an Lehramtsstudierende.

Prof. Dr. Winfried Pauleit

Modul D1 Kulturelles Feld, Kultur-, Vermittlungstheorie

1. Fachsemester. Bitte wählen Sie ein Seminar aus. Dieses Modul wird im 2. Fachsemester fortgesetzt.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-MD1-1Kultur, Konsum und Partizipation

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 13:00 GW2 B3810 (3 Teaching hours per week)

In dem Seminar werden wir aktuelle Ansätze der Kunst- und Kulturvermittlung und Überlegungen zu einer partizipatorischen Kulturarbeit besprechen. Darüber hinaus wird es um Fragen der Konsumkultur und der Konsumkompetenz gehen.
Das Seminar ist für Studierende sowohl des Masters Kunstwissenschaft und Filmwissenschaft als auch des Masters of Education und des Bachelors Kunst, Medien, Ästhetische Bildung geöffnet.

PD Dr. Viktor Kittlausz

Medienkultur, M.A.

FORSCHUNGSKOLLOQUIUM

Course numberTitle of eventLecturer
09-76-KOForschungskolloquium
Research Colloquium
mittwochs, 12-14 Uhr, Wednesdays, from 12 to 14 o'clock in room 60070 at ZeMKI in Linzer Str. 4

Seminar (Teaching)
Prof. Dr. Andreas Hepp
Dr. Leif Kramp

Modul B.2 Transkulturelle Medien

Course numberTitle of eventLecturer
09-71-B.2-1Digital and Visual Culture: Theories, Methodologies, Politics (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Mon. 14:00 - 16:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-71-B.2-2How to See the World: Studying Digital and Visual Culture (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Mon. 16:00 - 18:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)


N. N.

Modul B.3 Medieninformatik

9 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
03-MB-804.03Entertainment Computing (in English)

Lecture (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 16:00 SFG 0140

Profil: DMI, MC.

Prof. Dr. Rainer Malaka

Modul D.3 Kolloquium Masterarbeit

27 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-71-D.3-1Mentoring Colloquium I for MA candidates (in English)

Colloquium (Teaching)

Additional dates:
Wed. 03.04.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Wed. 15.05.19 14:00 - 16:30 LINZ4 60070
Wed. 05.06.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Wed. 03.07.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Tue. 06.08.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Wed. 04.09.19 14:00 - 18:00 LINZ4 60070
Prof. Dr. Andreas Hepp
09-75-D.3-2Betreuungs-Kolloquium II
Mentoring Colloquium II for MA candidates

Colloquium (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Thu. 10:00 - 12:00 SFG 2030
Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz
09-75-D.3-3Betreuungs-Kolloquium III
Mentoring Colloquium III for MA candidates

Colloquium (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Thu. 10:00 - 12:00 SFG 1020 (1 Teaching hours per week) 14täglich ab 2. Woche

Additional dates:
Thu. 13.06.19 12:00 - 14:00 GW1 A0160
N. N.

Medienkultur und Globalisierung, M.A.

FORSCHUNGSKOLLOQUIUM

Course numberTitle of eventLecturer
09-76-KOForschungskolloquium
Research Colloquium
mittwochs, 12-14 Uhr, Wednesdays, from 12 to 14 o'clock in room 60070 at ZeMKI in Linzer Str. 4

Seminar (Teaching)
Prof. Dr. Andreas Hepp
Dr. Leif Kramp

Modul A.2 Medienwelten

12 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-76-A.2-1Medienorganisationen und -innovationen
Media Organizations and Innovations

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 08:00 - 10:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-76-A.2-2Digitale Medienkultur, soziale Ungleichheit und Partizipation
Digital media culture, social inequality and participation

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 18:00 - 20:00 SFG 0150 (2 Teaching hours per week)
N. N.

Modul B.2 Transkulturelle Medien

9 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-71-B.2-1Digital and Visual Culture: Theories, Methodologies, Politics (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Mon. 14:00 - 16:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-71-B.2-2How to See the World: Studying Digital and Visual Culture (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Mon. 16:00 - 18:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)


N. N.

Modul B.3 Medieninformatik

9 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
03-BB-802.01Informationstechnikmanagement

Lecture (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 14:00 MZH 1090 Vorlesung
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 MZH 5210 Übung

Profil: SQ, DMI.

Prof. Dr. Andreas Breiter
03-BB-803.02Datenschutz

Kurs (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 16:00 MZH 1380/1400 GW1 B0080 MZH 5210

Profil: SQ, DMI, MC.
Die Veranstaltung beginnt am 7. Juni 2019 und wird von der Lehrbeauftragten Dr. Imke Sommer durchgeführt. Der Kurs ist auf maximal 50 Teilnehmende beschränkt.

Imke Sommer
Prof. Dr. Andreas Breiter
03-MB-801.04Methoden der partizipativen Softwareentwicklung

Seminar (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:00 - 10:00 MZH 6340 Übung
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:00 - 10:00 MZH 1100 Kurs
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 MZH 1100 Kurs

Profil: SQ, DM I

Die Idee, zukünftige Nutzerinnen und Nutzer an der Gestaltung von Informationssystemen teilhaben zu lassen, hat ihren Ursprung in drei verschiedenen partizipativen Designansätzen zwischen den späten 1970er Jahren bis in die frühen 1990er Jahre. Zu den Zielen einer solchen Beteiligung gehören sowohl moralische als auch pragmatische Überlegungen: (i) das Teilen von Kontrolle über Designentscheidungen mit denjenigen, die von diesen Entscheidungen betroffen sein werden (ii) das Einbeziehen der Expertise und des Wissens zukünftiger Nutzerinnen und Nutzer über die Prozesse/Praktiken, die das zu entwickelnde System unterstützen soll, sowie (iii) die Ermöglichung individueller, organisatorischer und technologischer Veränderungen durch gemeinsame Entwicklung.

Lernziele:
• Kenntnis über die Geschichte und Kernkonzepte der partizipativen Softwareentwicklung
• Kenntnis verschiedener Verfahren/Methoden der partizipativen Softwareentwicklung
• Durchführung eines konkreten Entwicklungsprozesses unter Anwendung verschiedener Methoden
• Kompetenz der Entwicklung eines eigenen Forschungs- oder Entwicklungsvorhabens auf Grundlage der partizipativen Softwareentwicklung
• Entwicklung von Gruppenkompetenzen und Interesse an Teamarbeit

Dr. Juliane Jarke
Dr. Irina Zakharova
03-MB-804.03Entertainment Computing (in English)

Lecture (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 16:00 SFG 0140

Profil: DMI, MC.

Prof. Dr. Rainer Malaka
03-ME-803.08Fortgeschrittene Themen des IT-Rechts

Seminar (Teaching)
ECTS: 4

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 MZH 6340

Profil: SQ, DMI

Prof. Dr. Iris Kirchner-Freis, LL.M.Eur.
03-ME-899.083D Modelling with FabLab Technologies (in English)

Kurs (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 18:00 GW2 A4100 (FabLab) Kurs


Dr. Bernhard Robben

Modul C.2 Medienpraxis

9 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-M7-ARedaktionsplanspiel by Y-Kollektiv
Editorial Simulation by Y-Kollektiv

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sat. 11.05.19 10:00 - 20:00 Pusdorf Studios
Sun. 12.05.19 10:00 - 16:00 Pusdorf Studios


Dipl.Soziologe Marco Höhn
09-60-M7-BaKROSSE.info - Teil 1
KROSSE.info - Part 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 LINZ4 60070 (2 Teaching hours per week)

muss mit Teil 2 zusammen studiert werden

Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-BbKROSSE.info - Teil 2
KROSSE.info - Part 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 LINZ4 60070 (2 Teaching hours per week)

muss mit Teil 1 zusammen studiert werden

Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-CMachst du jetzt tatsächlich was mit Medien? Entwicklung einer Absolvent*innen-Befragung
Are Your Really Working With or Within Media? Developing a Graduate Survey Tool

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)


Dr. Anke Offerhaus
Dr. Stephan Görland
09-60-M7-D„Das Kino ist tot – es lebe der Film?!“ Gründe für die Nichtnutzung des Kommunalkinos City 46 unter Studierenden
Cinema Dead or Alive? Why students don't go to the local cinema City 46

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)


Dr. Anke Offerhaus
Dr. Stephan Görland
09-60-M7-EPublic Relations

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 18:00 - 20:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M7-FaKROSSE.fm on air - Teil 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 A4120 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M7-FbKROSSE.fm on air - Teil 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 GW2 A4120 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M7-GDie Macht der Schrift-Bilder – am Beispiel von STERN und BILD
The Power of Writing-Images - Demonstrated at the Example of STERN and BILD

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)


Klaus Wolschner ((LB))
09-60-M7-HConstructive Journalism (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 10:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Seminar language: ENGLISH

Christoph Sodemann ((LB))
09-60-M7-J"Mal kommt es schwergängig, mal im Strahl.” - Ein Seminar über die Reportage
A Seminar on Writing Reports

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sat. 11.05.19 - Sun. 12.05.19 (Sun., Sat.) 10:00 - 18:00 LINZ4 60070
Sat. 18.05.19 10:00 - 18:00 SFG 2070


N. N.
09-60-M7-KBewegtbildmarketing II
Moving-Image Marketing (Part 2)

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 26.04.19 10:30 - 18:00 LINZ4 60070
Sat. 27.04.19 09:30 - 18:00 LINZ4 60070
Fri. 17.05.19 10:30 - 18:00 LINZ4 60070
Sat. 18.05.19 09:30 - 18:00 LINZ4 60070

Kommentar:

Oliver Kempfer ((LB))
09-60-M7-MGutes Thema, guter Film, guter Journalismus
Good Topic, Good Film, Good Journalism

Seminar (Teaching)

Kommentar:

Blocktermine (Labor)

N. N.
09-60-M7-NaTheaterprojekt - Teil 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 19:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 Teaching hours per week)


Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-NbTheaterprojekt - Teil 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 21:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 Teaching hours per week)


Franz Eggstein
Roland Klahr
09-60-M7-OProjektmanagement und Marketing in der Digitalen Kommunikation am Praxisbeispiel eines Website Relaunches
Project Management and Marketing in Digital Communication - Demonstrated at a Website Relaunch

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

N. N.
09-60-M7-QData-Driven Marketing (in English)

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sat. 15.06.19 - Sun. 16.06.19 (Sun., Sat.) 10:00 - 18:00 LINZ4 60070
Sat. 22.06.19 - Sun. 23.06.19 (Sun., Sat.) 10:00 - 18:00 LINZ4 60070


Fabian Sattler ((LB))
09-60-M7-RKulturjournalismus
Cultural Journalism

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Reiner Matzker ((LB))

Modul D.1 Methoden

12 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-71-D.1-2Methods practical: Qualitative approaches to digital media (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 B1216 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 19.06.19 14:00 - 16:00 LINZ4 60.070


Prof. Dr. Andreas Hepp
09-76-D.1-1Methoden der Medienkulturforschung im Überblick
Methods of Media Culture Research

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 08.04.19 09:00 - 19:00 LINZ4 60070
Fri. 03.05.19 - Sat. 04.05.19 (Fri., Sat.) 09:00 - 19:00 LINZ4 60070
Dr. Anke Offerhaus
09-76-D.1-2Standardisierte Methoden der Medienkulturforschung
Standardized Methods of Media Culture Research

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Tue. 10:00 - 12:00 FVG O0150 (Seminarraum) GW2 B2760 (CIP-FB 8) (2 Teaching hours per week)
Dr. Anke Offerhaus
Dr. Stephan Görland

Modul D.2 Medienkulturforschung

12 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-71-D.2-1Research Seminar 1: Making media: Innovations, transformations, ruptures in and beyond media organizations (Part I) (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 SFG 1020 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 27.06.19 12:00 - 14:00 LINZ4 60.070


Prof. Dr. Andreas Hepp
09-76-D.2-1Forschungsseminar 2: Nachhaltigkeit und Medien(kommunikation) (Teil 1)
Sustainability and Media(communication) - Part 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 FVG O0150 (Seminarraum) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

Dr. Sigrid Kannengießer

Musikwissenschaft/Musikpädagogik, B.A./ LA

B.A. Musikpädagogik Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs - Püfungsordnung 2011

Modul 2 - Musiktheorie I (3 CP)

2. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-2-BM2-1Musiktherie I/II

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 16:00 - 17:00 (1 Teaching hours per week)

HfK, Raum 2.34

Prof. Volkhardt Preuß
09-52-2-BM2-2Gehörbildung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 15:00 - 16:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (1 Teaching hours per week)

HfK, Raum 2.34

Prof. Volkhardt Preuß

Modul 6 - Musiktheorie II (6 CP)

3. und 4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-2-BM2-1Musiktherie I/II

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 16:00 - 17:00 (1 Teaching hours per week)

HfK, Raum 2.34

Prof. Volkhardt Preuß
09-52-2-BM2-2Gehörbildung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 15:00 - 16:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (1 Teaching hours per week)

HfK, Raum 2.34

Prof. Volkhardt Preuß

Musikpädagogik, B.A.

B.A. Musikpädagogik Oberschule / Gymnasium

Modul 3 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum (6 CP)

1. und 2. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-2-BM2-1Einführung in die Systematische Musikwissenschaft
Introduction to Systematic Musicology

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Musikwissenschaftler Guido Adler hat den Begriff „Systematische Musikwissenschaft“ 1885 geprägt. Er vertrat die Auffassung, dass die musikgeschichtliche Entwicklung allgemeingültigen Kunstgesetzen folge, die die Systematische Musikwissenschaft erklären und didaktisch aufbereiten solle. Heutzutage wird nicht mehr von solch einer gesetzmäßigen Entwicklung von Musik ausgegangen. Systematische Musikwissenschaft verfolgt vielmehr das Ziel, Bedingungen musikalischer Produktion und Rezeption zu erforschen. Entsprechend wird das Einführungsseminar grundlegende Einblicke in die Vielfalt systematischer Musikforschung (Akustik, Musikpsychologie, Musiksoziologie, Musikästhetik) bieten.

Prof. Dr. Veronika Busch

Modul 12 - Musikpraxis I (9 CP)

1. und 2. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-2-BM12-1aMusik und Bewegung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Tue. 18:30 - 20:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 Teaching hours per week)

HfK, Raum 2.32

N. N.
09-52-2-BM12-1bMusik und Bewegung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 18:00 - 20:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 Teaching hours per week)

HfK, Raum 2.32

N. N.

Modul 13 - Musiktheorie I (6 CP)

1. und 2. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-2-BM13-1aMusiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 09:30 - 11:00 HfK 2.35 (2 Teaching hours per week)
Dr. Peter Sabbagh
09-52-2-BM13-1bMusiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Fri. 13:45 - 15:15 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15)

HfK, Raum 1.01

N. N.
09-52-2-BM13-2aGehörbildung I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 11:00 - 11:45 (1 Teaching hours per week)
Dr. Peter Sabbagh
09-52-2-BM13-2bGehörbildung I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 12:30 - 13:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (1 Teaching hours per week)

HfK, Raum 1.01

Prof. Dr. Florian Edler
09-52-2-BM13-3Jazz-Theorie

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 11:00 - 13:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 Teaching hours per week)

Dozent: Jan-Olaf Rodt

Hfk, Raum 1.17

N. N.

Modul 14 - Musikpraxis II (9 CP)

3. und 4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-4-BM14-2aPop-Ensemble A
Pop Ensemble Playing A

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 HfK 1.18 (2 Teaching hours per week)

Im Vordergrund steht die praktische Arbeit im Ensemble, mit Material aus Pop, Rock, Jazz etc., popspezifische Instrumentenkunde (theoretisch und praktisch), Kennenlernen typischer
Harmoniestrukturen
Transkribieren
Rhythmische Studien und Improvisationsübungen
Didaktische Hilfen, Tipps für die Arbeit mit Gruppen
Einüben selbst erstellter Arrangements mit der Gruppe.

Dieter Heinsohn
09-52-4-BM14-2bPop-Ensemble B
Pop Ensemble Playing B

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 15:00 - 17:00 HfK 1.18 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

Dieter Heinsohn

Modul 15 - Musiktheorie II (3 CP)

3. und 4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-4-BM15-1aMusiktheorie II

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 13:00 - 14:30 (2 Teaching hours per week)

HfK, Raum 1.01

Prof. Dr. Florian Edler
09-52-4-BM15-1bMusiktheorie II

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 11:45 - 13:15 HfK 2.35 (2 Teaching hours per week)

Beginn: 08.04.2020

Dr. Peter Sabbagh

Modul 16 - Historische und Systematische Musikwissenschaft I (9 CP)

3. und 4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-4-BM5-1J. S. Bachs Kantaten
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-4-BM5-2Zur Geschichte der Schauspielmusik von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart
Historische Musikwissenschaft

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Bedeutung der Musik im Sprechtheater wird in der Forschung häufig noch immer marginalisiert. Dabei wurden so prominente Werke wie Goethes „Faust“ oder „Egmont“ nicht nur mit Schauspielmusik umrahmt, sondern auch im Hinblick auf diese konzipiert. Bereits in der frühen Neuzeit ist das Phänomen Schauspielmusik europaweit greifbar. Eine erste Blüte erlebte es gleichwohl in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit Henry Purcell. Im Rahmen der Vorlesung werden nach allgemeinen Fragen zur Funktion von Schauspielmusik unter anderem bedeutende Schauspielmusiken des 19. Jahrhunderts besprochen werden, wie z.B. Beethovens „Egmont-Musik“, Mendelssohns Musiken zu „Ein Sommernachtstraum“ und „Antigone“ oder Griegs Musik zu „Peer Gynt“. Zudem wird ein Schwerpunkt auf die unterhaltende Dramatik, insbesondere auf die Bühnenwerke August von Kotzebues, gelegt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Beethoven-Rezeption im 19. und frühen 20. Jahrhundert
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Kaum ein anderer Komponist hat wie Beethoven die Nachwelt immer wieder zu erneuter Auseinandersetzung und Deutung gereizt. Die heute kaum noch überschaubare Fülle an Textdokumenten (vor allem aus Zeitschriften und zeitgenössischen Monographien) dokumentiert dies ebenso anschaulich wie die kompositorische Beethoven-Rezeption namhafter Tondichter. Hinzu kommt das weite Terrain der Bearbeitungen wie z.B. Klaviertranskriptionen Beethovenscher Symphonik. Im Rahmen des Seminars sollen die vielfältigen Ebenden der Beethoven-Rezeption mit dem Ziel der Rekonstruktion der unterschiedlichen Beethovenbilder von E.T.A. Hoffmann über Robert Schumann, Franz Liszt, Richard Wagner, Hans von Bülow bis hin zu Arnold Schmitz diskutiert und kritisch hinterfragt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-4Schullehrer, Kirchenmusiker, Komponist – Das Amt des Kantors im 18. Jahrhundert

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Mon. 15.07.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440
Wed. 17.07.19 - Fri. 19.07.19 (Wed., Thu., Fri.) 09:00 - 15:30 GW 2, Raum A 4440

Nicht allein in größeren Städten, sondern auch gerade an Orten abseits politischer, administrativer oder kirchlicher Zentren war der Kantor oft Hauptakteur der lokalen Musikpflege. Sein Amt verband als althergebrachte Dreiecksinstitution seit dem Reformations- bis weit hinein ins bürgerliche Jahrhundert schulische, kirchliche und musikalische Funktionsräume. Das Kantorat zählt damit nicht nur zum wesentlichen Gegenstand städtischer Musikgeschichtsschreibung, sondern stellt auch Forschungsaufgaben für die Berufs- und Institutionengeschichte, die Sozial- und Mentalitätsgeschichte, die Struktur- und Bildungsgeschichte sowie die Kompositions- und Kulturgeschichte. Im 18. Jahrhundert war das Kantorenamt, wie es beispielsweise J. S. Bach in Leipzig, Homilius in Dresden, Telemann und C. P. E. Bach in Hamburg ausübten, größeren Umgestaltungen unterworfen. In einem dynamischen Prozess der Professionalisierung und Modernisierung änderten sich die Rahmenbedingungen des Amtes erheblich. Dies kann insbesondere mit Blick auf die Ausbildung und Qualifikation, die Aufgaben und Kompetenzen, die berufliche Rangstellung und Karrierechancen der Amtsträger nachverfolgt werden, was wir uns für dieses Blockseminar vornehmen wollen.
Aktive Mitarbeit wird erwartet. Basisliteratur wird zur Verfügung gestellt.

Christian Kaempf, M. A.
09-53-4-BM6-1Musikästhetik aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Musikästhetik wird üblicherweise im Sinne einer Orientierung an über längere Zeiträume hinweg gültigen Paradigmen verstanden, wobei zentrale Begriffe, Leitideen, Fragen der Wahrnehmung und des musikalischen Werturteils sowie deren komplexe Voraussetzungssituationen diskutiert werden. Bereits Hermann v. Helmholtz aber verabschiedete sich 1863 in seiner „Lehre von den Tonempfindungen“ von historischen oder auch philosophisch-metaphysischen Betrachtungsweisen und versuchte dagegen, die musikalische Wahrnehmung und das musikästhetische Empfinden auf überzeitliche physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen: auf die Physik schwingender Körper sowie auf die Physik des menschlichen Gehörs. Die Empfindung dessen, was musikalisch „schön“, „wahr“, „gut“ oder „vollkommen“ sei, ist damit letztlich maßgeblich von der Anthropologie des Menschen sowie den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Gehirns bestimmt. Das Seminar soll dem nachgehen und auch vor dem Hintergrund neuerer Erkenntnisse der Neurobiologie einen Blick darauf eröffnen, dass Musikästhetik letztlich mehr ist als ein Diskurs über das musikalisch Schöne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-2"Feine Unterschiede"? Zur Aktualität der Musiksoziologie Pierre Bourdieus
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Pierre Bourdieus Musiksoziologie ist Teil einer Kultursoziologie, die 1987 unter dem Titel „Die feinen Unterschiede“ in deutscher Sprache erschien. Sie basiert auf umfangreichen empirischen Studien, die Bourdieu in Frankreich durchführte. Wenngleich die Entstehung der Arbeit bereits mehrere Jahrzehnte zurückliegt, gehört sie im Bereich der Musiksoziologie und Musikpädagogik noch immer zu den grundlegenden Texten. So wurden noch in jüngster Zeit beispielsweise in den Bereichen der musikalischen Präferenz- und Begabungsforschung zentrale Prämissen, die die Distinktionstheorie Bourdieus prägen, kritisch diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen zunächst die wichtigsten Grundlagen der musikbezogenen Theoreme Bourdieus vor dem Hintergrund seiner Kultursoziologie nachvollzogen werden, um im Anschluss daran der Frage nachgehen zu können, inwieweit heute eine Distinktionstheorie vor dem Hintergrund aktueller musiksoziologischer Forschungen noch tragfähig sein kann.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-1Konzepte zeitgenössischer Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-6-BM7-2Salonmusik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Salon war spätestens ab den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts das repräsentative Zentrum der bürgerlichen Wohnung und hatte damit eine nicht unerhebliche gesellschaftliche Funktion, war sozialer Gradmesser. Entsprechend wichtig war deshalb nicht zuletzt auch die Musik, die in den Salons erklang und primär funktionalen Charakter besaß. Sie diente der angenehmen Unterhaltung und hatte Kriterien zu erfüllen, die Popularität garantierten. Es verwundert daher nicht, dass diese Musik von den Verfechtern der sogenannten „Hochkultur“ so sehr verfemt wurde, dass sie spätestens nach dem ersten Weltkrieg in Vergessenheit geraten ist und die Notenmaterialien nicht einmal als archivierungswürdig angesehen wurden. Waren Stücke wie Thekla Badarzewskas „Gebet einer Jungfrau“ tatsächlich Kompositionen einer maroden Gesellschaft, wie Kurt Weill glaubte? Das Seminar wird sich der Salonmusik des 19. Jahrhunderts vor allem auch aus sozialgeschichtlicher Perspektive anzunähern versuchen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-3Möglichkeiten und Grenzen der musikalischen Performancepraxis
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Ausführung, Ausübung, Darstellung und Interpretation von Musik zum Gegenstand der Forschung zu machen, wie dies die musikalische Performanceforschung tut, ist ein nach wie vor aktuelles Terrain der systematischen und historischen Musikwissenschaft. Dabei steht die klingende oder auch audiovisuelle Realisation eines musikalischen Kunstwerks sowie der Interpret im Fokus. Die Bestimmung dessen, was die Besonderheit einer Interpretation ausmacht, ist jedoch oft noch immer ein Problem. Neben traditionellen Interpretationsanalysen haben sich in der systematischen Musikwissenschaft computerbasierte Analysemethoden etabliert, die im Rahmen des Seminars vorgestellt und angewendet werden sollen. Darüber hinaus sollen auch visuelle Aspekte der Musikwahrnehmung thematisiert und analysiert werden.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 17 - Musik und Medien (3 CP)

3. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-4-BM17-1Musik und Medien: Notation und Arrangement

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 GW2 A4160 (2 Teaching hours per week)


In dieser Veranstaltung üben die Studierenden, softwaregestützt eigene Musikarrangements zu schreiben. Dabei lernen sie einerseits die Notensatzprogramme Sibelius und MuseScore kennen, andererseits beschäftigen sie sich mit Fragen der Instrumentation und Stilkunde.
Für den Kurs sind Notenkenntnisse (zumindest Violin- und Bassschlüssel) erforderlich, auch Grundkenntnisse in Musiktheorie sollten vorhanden sein.
Die begrenzte Teilnehmerzahl ermöglicht je nach Vorkenntnissen sowohl eine systematische Einführung mit Übungen als auch eine projektorientierte Arbeit.
Der erste Termin dient der Vorbesprechung. 
Bitte über StudIP anmelden. Zum Speichern der Arbeiten bitte geeignetes Speichermedium (z.B. USB-Stick) mitbringen.
Musikpädagogik-StudentInnen können im Verlauf dieses Kurses eine Prüfungs- bzw. Studienleistung (Portfolio) im Modul Musik und Medien erbringen.

Ezzat Nashashibi (LB)

Modul 18 - Musikdidaktik I (3 CP)

4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-4-BM18-1Praxisorientierte Elemente

Seminar (Teaching)
Benjamin Eibach

Modul 19 - Musikpraxis III (9 CP)

5. und 6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-6-BM19-1Chorleitung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 Teaching hours per week)

HfK, Raum 132

N. N.
09-52-6-BM19-3Arrangement

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 17:00 - 19:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 Teaching hours per week)

Dozent: Malte Schiller

HfK, Raum 1.17

N. N.
09-62-6-BM19-2Komposition für die Schulpraxis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 11:30 - 13:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 Teaching hours per week)

HfK, Raum 1.11

Licenciado en composición Juan Maria Solare

Modul 20 - Historische oder Systematische Musikwissenschaft II (3 CP)

5. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-4-BM5-1J. S. Bachs Kantaten
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-4-BM5-2Zur Geschichte der Schauspielmusik von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart
Historische Musikwissenschaft

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Bedeutung der Musik im Sprechtheater wird in der Forschung häufig noch immer marginalisiert. Dabei wurden so prominente Werke wie Goethes „Faust“ oder „Egmont“ nicht nur mit Schauspielmusik umrahmt, sondern auch im Hinblick auf diese konzipiert. Bereits in der frühen Neuzeit ist das Phänomen Schauspielmusik europaweit greifbar. Eine erste Blüte erlebte es gleichwohl in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit Henry Purcell. Im Rahmen der Vorlesung werden nach allgemeinen Fragen zur Funktion von Schauspielmusik unter anderem bedeutende Schauspielmusiken des 19. Jahrhunderts besprochen werden, wie z.B. Beethovens „Egmont-Musik“, Mendelssohns Musiken zu „Ein Sommernachtstraum“ und „Antigone“ oder Griegs Musik zu „Peer Gynt“. Zudem wird ein Schwerpunkt auf die unterhaltende Dramatik, insbesondere auf die Bühnenwerke August von Kotzebues, gelegt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Beethoven-Rezeption im 19. und frühen 20. Jahrhundert
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Kaum ein anderer Komponist hat wie Beethoven die Nachwelt immer wieder zu erneuter Auseinandersetzung und Deutung gereizt. Die heute kaum noch überschaubare Fülle an Textdokumenten (vor allem aus Zeitschriften und zeitgenössischen Monographien) dokumentiert dies ebenso anschaulich wie die kompositorische Beethoven-Rezeption namhafter Tondichter. Hinzu kommt das weite Terrain der Bearbeitungen wie z.B. Klaviertranskriptionen Beethovenscher Symphonik. Im Rahmen des Seminars sollen die vielfältigen Ebenden der Beethoven-Rezeption mit dem Ziel der Rekonstruktion der unterschiedlichen Beethovenbilder von E.T.A. Hoffmann über Robert Schumann, Franz Liszt, Richard Wagner, Hans von Bülow bis hin zu Arnold Schmitz diskutiert und kritisch hinterfragt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-4Schullehrer, Kirchenmusiker, Komponist – Das Amt des Kantors im 18. Jahrhundert

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Mon. 15.07.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440
Wed. 17.07.19 - Fri. 19.07.19 (Wed., Thu., Fri.) 09:00 - 15:30 GW 2, Raum A 4440

Nicht allein in größeren Städten, sondern auch gerade an Orten abseits politischer, administrativer oder kirchlicher Zentren war der Kantor oft Hauptakteur der lokalen Musikpflege. Sein Amt verband als althergebrachte Dreiecksinstitution seit dem Reformations- bis weit hinein ins bürgerliche Jahrhundert schulische, kirchliche und musikalische Funktionsräume. Das Kantorat zählt damit nicht nur zum wesentlichen Gegenstand städtischer Musikgeschichtsschreibung, sondern stellt auch Forschungsaufgaben für die Berufs- und Institutionengeschichte, die Sozial- und Mentalitätsgeschichte, die Struktur- und Bildungsgeschichte sowie die Kompositions- und Kulturgeschichte. Im 18. Jahrhundert war das Kantorenamt, wie es beispielsweise J. S. Bach in Leipzig, Homilius in Dresden, Telemann und C. P. E. Bach in Hamburg ausübten, größeren Umgestaltungen unterworfen. In einem dynamischen Prozess der Professionalisierung und Modernisierung änderten sich die Rahmenbedingungen des Amtes erheblich. Dies kann insbesondere mit Blick auf die Ausbildung und Qualifikation, die Aufgaben und Kompetenzen, die berufliche Rangstellung und Karrierechancen der Amtsträger nachverfolgt werden, was wir uns für dieses Blockseminar vornehmen wollen.
Aktive Mitarbeit wird erwartet. Basisliteratur wird zur Verfügung gestellt.

Christian Kaempf, M. A.
09-53-4-BM6-1Musikästhetik aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Musikästhetik wird üblicherweise im Sinne einer Orientierung an über längere Zeiträume hinweg gültigen Paradigmen verstanden, wobei zentrale Begriffe, Leitideen, Fragen der Wahrnehmung und des musikalischen Werturteils sowie deren komplexe Voraussetzungssituationen diskutiert werden. Bereits Hermann v. Helmholtz aber verabschiedete sich 1863 in seiner „Lehre von den Tonempfindungen“ von historischen oder auch philosophisch-metaphysischen Betrachtungsweisen und versuchte dagegen, die musikalische Wahrnehmung und das musikästhetische Empfinden auf überzeitliche physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen: auf die Physik schwingender Körper sowie auf die Physik des menschlichen Gehörs. Die Empfindung dessen, was musikalisch „schön“, „wahr“, „gut“ oder „vollkommen“ sei, ist damit letztlich maßgeblich von der Anthropologie des Menschen sowie den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Gehirns bestimmt. Das Seminar soll dem nachgehen und auch vor dem Hintergrund neuerer Erkenntnisse der Neurobiologie einen Blick darauf eröffnen, dass Musikästhetik letztlich mehr ist als ein Diskurs über das musikalisch Schöne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-2"Feine Unterschiede"? Zur Aktualität der Musiksoziologie Pierre Bourdieus
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Pierre Bourdieus Musiksoziologie ist Teil einer Kultursoziologie, die 1987 unter dem Titel „Die feinen Unterschiede“ in deutscher Sprache erschien. Sie basiert auf umfangreichen empirischen Studien, die Bourdieu in Frankreich durchführte. Wenngleich die Entstehung der Arbeit bereits mehrere Jahrzehnte zurückliegt, gehört sie im Bereich der Musiksoziologie und Musikpädagogik noch immer zu den grundlegenden Texten. So wurden noch in jüngster Zeit beispielsweise in den Bereichen der musikalischen Präferenz- und Begabungsforschung zentrale Prämissen, die die Distinktionstheorie Bourdieus prägen, kritisch diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen zunächst die wichtigsten Grundlagen der musikbezogenen Theoreme Bourdieus vor dem Hintergrund seiner Kultursoziologie nachvollzogen werden, um im Anschluss daran der Frage nachgehen zu können, inwieweit heute eine Distinktionstheorie vor dem Hintergrund aktueller musiksoziologischer Forschungen noch tragfähig sein kann.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-1Konzepte zeitgenössischer Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-6-BM7-2Salonmusik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Salon war spätestens ab den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts das repräsentative Zentrum der bürgerlichen Wohnung und hatte damit eine nicht unerhebliche gesellschaftliche Funktion, war sozialer Gradmesser. Entsprechend wichtig war deshalb nicht zuletzt auch die Musik, die in den Salons erklang und primär funktionalen Charakter besaß. Sie diente der angenehmen Unterhaltung und hatte Kriterien zu erfüllen, die Popularität garantierten. Es verwundert daher nicht, dass diese Musik von den Verfechtern der sogenannten „Hochkultur“ so sehr verfemt wurde, dass sie spätestens nach dem ersten Weltkrieg in Vergessenheit geraten ist und die Notenmaterialien nicht einmal als archivierungswürdig angesehen wurden. Waren Stücke wie Thekla Badarzewskas „Gebet einer Jungfrau“ tatsächlich Kompositionen einer maroden Gesellschaft, wie Kurt Weill glaubte? Das Seminar wird sich der Salonmusik des 19. Jahrhunderts vor allem auch aus sozialgeschichtlicher Perspektive anzunähern versuchen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-3Möglichkeiten und Grenzen der musikalischen Performancepraxis
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Ausführung, Ausübung, Darstellung und Interpretation von Musik zum Gegenstand der Forschung zu machen, wie dies die musikalische Performanceforschung tut, ist ein nach wie vor aktuelles Terrain der systematischen und historischen Musikwissenschaft. Dabei steht die klingende oder auch audiovisuelle Realisation eines musikalischen Kunstwerks sowie der Interpret im Fokus. Die Bestimmung dessen, was die Besonderheit einer Interpretation ausmacht, ist jedoch oft noch immer ein Problem. Neben traditionellen Interpretationsanalysen haben sich in der systematischen Musikwissenschaft computerbasierte Analysemethoden etabliert, die im Rahmen des Seminars vorgestellt und angewendet werden sollen. Darüber hinaus sollen auch visuelle Aspekte der Musikwahrnehmung thematisiert und analysiert werden.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 22 - Historische oder Systematische Musikwissenschaft III (3 CP)

6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-4-BM5-1J. S. Bachs Kantaten
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-4-BM5-2Zur Geschichte der Schauspielmusik von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart
Historische Musikwissenschaft

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Bedeutung der Musik im Sprechtheater wird in der Forschung häufig noch immer marginalisiert. Dabei wurden so prominente Werke wie Goethes „Faust“ oder „Egmont“ nicht nur mit Schauspielmusik umrahmt, sondern auch im Hinblick auf diese konzipiert. Bereits in der frühen Neuzeit ist das Phänomen Schauspielmusik europaweit greifbar. Eine erste Blüte erlebte es gleichwohl in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit Henry Purcell. Im Rahmen der Vorlesung werden nach allgemeinen Fragen zur Funktion von Schauspielmusik unter anderem bedeutende Schauspielmusiken des 19. Jahrhunderts besprochen werden, wie z.B. Beethovens „Egmont-Musik“, Mendelssohns Musiken zu „Ein Sommernachtstraum“ und „Antigone“ oder Griegs Musik zu „Peer Gynt“. Zudem wird ein Schwerpunkt auf die unterhaltende Dramatik, insbesondere auf die Bühnenwerke August von Kotzebues, gelegt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Beethoven-Rezeption im 19. und frühen 20. Jahrhundert
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Kaum ein anderer Komponist hat wie Beethoven die Nachwelt immer wieder zu erneuter Auseinandersetzung und Deutung gereizt. Die heute kaum noch überschaubare Fülle an Textdokumenten (vor allem aus Zeitschriften und zeitgenössischen Monographien) dokumentiert dies ebenso anschaulich wie die kompositorische Beethoven-Rezeption namhafter Tondichter. Hinzu kommt das weite Terrain der Bearbeitungen wie z.B. Klaviertranskriptionen Beethovenscher Symphonik. Im Rahmen des Seminars sollen die vielfältigen Ebenden der Beethoven-Rezeption mit dem Ziel der Rekonstruktion der unterschiedlichen Beethovenbilder von E.T.A. Hoffmann über Robert Schumann, Franz Liszt, Richard Wagner, Hans von Bülow bis hin zu Arnold Schmitz diskutiert und kritisch hinterfragt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-4Schullehrer, Kirchenmusiker, Komponist – Das Amt des Kantors im 18. Jahrhundert

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Mon. 15.07.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440
Wed. 17.07.19 - Fri. 19.07.19 (Wed., Thu., Fri.) 09:00 - 15:30 GW 2, Raum A 4440

Nicht allein in größeren Städten, sondern auch gerade an Orten abseits politischer, administrativer oder kirchlicher Zentren war der Kantor oft Hauptakteur der lokalen Musikpflege. Sein Amt verband als althergebrachte Dreiecksinstitution seit dem Reformations- bis weit hinein ins bürgerliche Jahrhundert schulische, kirchliche und musikalische Funktionsräume. Das Kantorat zählt damit nicht nur zum wesentlichen Gegenstand städtischer Musikgeschichtsschreibung, sondern stellt auch Forschungsaufgaben für die Berufs- und Institutionengeschichte, die Sozial- und Mentalitätsgeschichte, die Struktur- und Bildungsgeschichte sowie die Kompositions- und Kulturgeschichte. Im 18. Jahrhundert war das Kantorenamt, wie es beispielsweise J. S. Bach in Leipzig, Homilius in Dresden, Telemann und C. P. E. Bach in Hamburg ausübten, größeren Umgestaltungen unterworfen. In einem dynamischen Prozess der Professionalisierung und Modernisierung änderten sich die Rahmenbedingungen des Amtes erheblich. Dies kann insbesondere mit Blick auf die Ausbildung und Qualifikation, die Aufgaben und Kompetenzen, die berufliche Rangstellung und Karrierechancen der Amtsträger nachverfolgt werden, was wir uns für dieses Blockseminar vornehmen wollen.
Aktive Mitarbeit wird erwartet. Basisliteratur wird zur Verfügung gestellt.

Christian Kaempf, M. A.
09-53-4-BM6-1Musikästhetik aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Musikästhetik wird üblicherweise im Sinne einer Orientierung an über längere Zeiträume hinweg gültigen Paradigmen verstanden, wobei zentrale Begriffe, Leitideen, Fragen der Wahrnehmung und des musikalischen Werturteils sowie deren komplexe Voraussetzungssituationen diskutiert werden. Bereits Hermann v. Helmholtz aber verabschiedete sich 1863 in seiner „Lehre von den Tonempfindungen“ von historischen oder auch philosophisch-metaphysischen Betrachtungsweisen und versuchte dagegen, die musikalische Wahrnehmung und das musikästhetische Empfinden auf überzeitliche physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen: auf die Physik schwingender Körper sowie auf die Physik des menschlichen Gehörs. Die Empfindung dessen, was musikalisch „schön“, „wahr“, „gut“ oder „vollkommen“ sei, ist damit letztlich maßgeblich von der Anthropologie des Menschen sowie den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Gehirns bestimmt. Das Seminar soll dem nachgehen und auch vor dem Hintergrund neuerer Erkenntnisse der Neurobiologie einen Blick darauf eröffnen, dass Musikästhetik letztlich mehr ist als ein Diskurs über das musikalisch Schöne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-2"Feine Unterschiede"? Zur Aktualität der Musiksoziologie Pierre Bourdieus
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Pierre Bourdieus Musiksoziologie ist Teil einer Kultursoziologie, die 1987 unter dem Titel „Die feinen Unterschiede“ in deutscher Sprache erschien. Sie basiert auf umfangreichen empirischen Studien, die Bourdieu in Frankreich durchführte. Wenngleich die Entstehung der Arbeit bereits mehrere Jahrzehnte zurückliegt, gehört sie im Bereich der Musiksoziologie und Musikpädagogik noch immer zu den grundlegenden Texten. So wurden noch in jüngster Zeit beispielsweise in den Bereichen der musikalischen Präferenz- und Begabungsforschung zentrale Prämissen, die die Distinktionstheorie Bourdieus prägen, kritisch diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen zunächst die wichtigsten Grundlagen der musikbezogenen Theoreme Bourdieus vor dem Hintergrund seiner Kultursoziologie nachvollzogen werden, um im Anschluss daran der Frage nachgehen zu können, inwieweit heute eine Distinktionstheorie vor dem Hintergrund aktueller musiksoziologischer Forschungen noch tragfähig sein kann.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-1Konzepte zeitgenössischer Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-6-BM7-2Salonmusik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Salon war spätestens ab den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts das repräsentative Zentrum der bürgerlichen Wohnung und hatte damit eine nicht unerhebliche gesellschaftliche Funktion, war sozialer Gradmesser. Entsprechend wichtig war deshalb nicht zuletzt auch die Musik, die in den Salons erklang und primär funktionalen Charakter besaß. Sie diente der angenehmen Unterhaltung und hatte Kriterien zu erfüllen, die Popularität garantierten. Es verwundert daher nicht, dass diese Musik von den Verfechtern der sogenannten „Hochkultur“ so sehr verfemt wurde, dass sie spätestens nach dem ersten Weltkrieg in Vergessenheit geraten ist und die Notenmaterialien nicht einmal als archivierungswürdig angesehen wurden. Waren Stücke wie Thekla Badarzewskas „Gebet einer Jungfrau“ tatsächlich Kompositionen einer maroden Gesellschaft, wie Kurt Weill glaubte? Das Seminar wird sich der Salonmusik des 19. Jahrhunderts vor allem auch aus sozialgeschichtlicher Perspektive anzunähern versuchen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-3Möglichkeiten und Grenzen der musikalischen Performancepraxis
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Ausführung, Ausübung, Darstellung und Interpretation von Musik zum Gegenstand der Forschung zu machen, wie dies die musikalische Performanceforschung tut, ist ein nach wie vor aktuelles Terrain der systematischen und historischen Musikwissenschaft. Dabei steht die klingende oder auch audiovisuelle Realisation eines musikalischen Kunstwerks sowie der Interpret im Fokus. Die Bestimmung dessen, was die Besonderheit einer Interpretation ausmacht, ist jedoch oft noch immer ein Problem. Neben traditionellen Interpretationsanalysen haben sich in der systematischen Musikwissenschaft computerbasierte Analysemethoden etabliert, die im Rahmen des Seminars vorgestellt und angewendet werden sollen. Darüber hinaus sollen auch visuelle Aspekte der Musikwahrnehmung thematisiert und analysiert werden.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 23 - Musikpädagogik II (3 CP)

6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-6-BM11-1Zauberkünste für Studio und Schulstube. Arten und Spielarten der Filmmusik.

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 24.05.19 14:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik)
Sat. 25.05.19 09:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik)
Fri. 07.06.19 14:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik)
Sat. 08.06.19 09:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik)

Die Anrechnung für Systematische Musikwissenschaft erfordert, dass bei der Studien- oder Prüfungsleistung das Thema Filmmusik aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft bearbeitet wird.

N. N.
09-52-6-BM23-1Didaktische Interpretation von Musik

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Benjamin Eibach

B.A. Musikpädagogik Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs (großes Fach)

Modul 3 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum (6 CP)

1. und 2. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-2-BM2-1Einführung in die Systematische Musikwissenschaft
Introduction to Systematic Musicology

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Musikwissenschaftler Guido Adler hat den Begriff „Systematische Musikwissenschaft“ 1885 geprägt. Er vertrat die Auffassung, dass die musikgeschichtliche Entwicklung allgemeingültigen Kunstgesetzen folge, die die Systematische Musikwissenschaft erklären und didaktisch aufbereiten solle. Heutzutage wird nicht mehr von solch einer gesetzmäßigen Entwicklung von Musik ausgegangen. Systematische Musikwissenschaft verfolgt vielmehr das Ziel, Bedingungen musikalischer Produktion und Rezeption zu erforschen. Entsprechend wird das Einführungsseminar grundlegende Einblicke in die Vielfalt systematischer Musikforschung (Akustik, Musikpsychologie, Musiksoziologie, Musikästhetik) bieten.

Prof. Dr. Veronika Busch

Modul 7 - Historische und Systematische Musikwissenschaft (6 CP)

3. und 4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-4-BM5-1J. S. Bachs Kantaten
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-4-BM5-2Zur Geschichte der Schauspielmusik von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart
Historische Musikwissenschaft

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Bedeutung der Musik im Sprechtheater wird in der Forschung häufig noch immer marginalisiert. Dabei wurden so prominente Werke wie Goethes „Faust“ oder „Egmont“ nicht nur mit Schauspielmusik umrahmt, sondern auch im Hinblick auf diese konzipiert. Bereits in der frühen Neuzeit ist das Phänomen Schauspielmusik europaweit greifbar. Eine erste Blüte erlebte es gleichwohl in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit Henry Purcell. Im Rahmen der Vorlesung werden nach allgemeinen Fragen zur Funktion von Schauspielmusik unter anderem bedeutende Schauspielmusiken des 19. Jahrhunderts besprochen werden, wie z.B. Beethovens „Egmont-Musik“, Mendelssohns Musiken zu „Ein Sommernachtstraum“ und „Antigone“ oder Griegs Musik zu „Peer Gynt“. Zudem wird ein Schwerpunkt auf die unterhaltende Dramatik, insbesondere auf die Bühnenwerke August von Kotzebues, gelegt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Beethoven-Rezeption im 19. und frühen 20. Jahrhundert
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Kaum ein anderer Komponist hat wie Beethoven die Nachwelt immer wieder zu erneuter Auseinandersetzung und Deutung gereizt. Die heute kaum noch überschaubare Fülle an Textdokumenten (vor allem aus Zeitschriften und zeitgenössischen Monographien) dokumentiert dies ebenso anschaulich wie die kompositorische Beethoven-Rezeption namhafter Tondichter. Hinzu kommt das weite Terrain der Bearbeitungen wie z.B. Klaviertranskriptionen Beethovenscher Symphonik. Im Rahmen des Seminars sollen die vielfältigen Ebenden der Beethoven-Rezeption mit dem Ziel der Rekonstruktion der unterschiedlichen Beethovenbilder von E.T.A. Hoffmann über Robert Schumann, Franz Liszt, Richard Wagner, Hans von Bülow bis hin zu Arnold Schmitz diskutiert und kritisch hinterfragt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-4Schullehrer, Kirchenmusiker, Komponist – Das Amt des Kantors im 18. Jahrhundert

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Mon. 15.07.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440
Wed. 17.07.19 - Fri. 19.07.19 (Wed., Thu., Fri.) 09:00 - 15:30 GW 2, Raum A 4440

Nicht allein in größeren Städten, sondern auch gerade an Orten abseits politischer, administrativer oder kirchlicher Zentren war der Kantor oft Hauptakteur der lokalen Musikpflege. Sein Amt verband als althergebrachte Dreiecksinstitution seit dem Reformations- bis weit hinein ins bürgerliche Jahrhundert schulische, kirchliche und musikalische Funktionsräume. Das Kantorat zählt damit nicht nur zum wesentlichen Gegenstand städtischer Musikgeschichtsschreibung, sondern stellt auch Forschungsaufgaben für die Berufs- und Institutionengeschichte, die Sozial- und Mentalitätsgeschichte, die Struktur- und Bildungsgeschichte sowie die Kompositions- und Kulturgeschichte. Im 18. Jahrhundert war das Kantorenamt, wie es beispielsweise J. S. Bach in Leipzig, Homilius in Dresden, Telemann und C. P. E. Bach in Hamburg ausübten, größeren Umgestaltungen unterworfen. In einem dynamischen Prozess der Professionalisierung und Modernisierung änderten sich die Rahmenbedingungen des Amtes erheblich. Dies kann insbesondere mit Blick auf die Ausbildung und Qualifikation, die Aufgaben und Kompetenzen, die berufliche Rangstellung und Karrierechancen der Amtsträger nachverfolgt werden, was wir uns für dieses Blockseminar vornehmen wollen.
Aktive Mitarbeit wird erwartet. Basisliteratur wird zur Verfügung gestellt.

Christian Kaempf, M. A.
09-53-4-BM6-1Musikästhetik aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Musikästhetik wird üblicherweise im Sinne einer Orientierung an über längere Zeiträume hinweg gültigen Paradigmen verstanden, wobei zentrale Begriffe, Leitideen, Fragen der Wahrnehmung und des musikalischen Werturteils sowie deren komplexe Voraussetzungssituationen diskutiert werden. Bereits Hermann v. Helmholtz aber verabschiedete sich 1863 in seiner „Lehre von den Tonempfindungen“ von historischen oder auch philosophisch-metaphysischen Betrachtungsweisen und versuchte dagegen, die musikalische Wahrnehmung und das musikästhetische Empfinden auf überzeitliche physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen: auf die Physik schwingender Körper sowie auf die Physik des menschlichen Gehörs. Die Empfindung dessen, was musikalisch „schön“, „wahr“, „gut“ oder „vollkommen“ sei, ist damit letztlich maßgeblich von der Anthropologie des Menschen sowie den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Gehirns bestimmt. Das Seminar soll dem nachgehen und auch vor dem Hintergrund neuerer Erkenntnisse der Neurobiologie einen Blick darauf eröffnen, dass Musikästhetik letztlich mehr ist als ein Diskurs über das musikalisch Schöne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-2"Feine Unterschiede"? Zur Aktualität der Musiksoziologie Pierre Bourdieus
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Pierre Bourdieus Musiksoziologie ist Teil einer Kultursoziologie, die 1987 unter dem Titel „Die feinen Unterschiede“ in deutscher Sprache erschien. Sie basiert auf umfangreichen empirischen Studien, die Bourdieu in Frankreich durchführte. Wenngleich die Entstehung der Arbeit bereits mehrere Jahrzehnte zurückliegt, gehört sie im Bereich der Musiksoziologie und Musikpädagogik noch immer zu den grundlegenden Texten. So wurden noch in jüngster Zeit beispielsweise in den Bereichen der musikalischen Präferenz- und Begabungsforschung zentrale Prämissen, die die Distinktionstheorie Bourdieus prägen, kritisch diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen zunächst die wichtigsten Grundlagen der musikbezogenen Theoreme Bourdieus vor dem Hintergrund seiner Kultursoziologie nachvollzogen werden, um im Anschluss daran der Frage nachgehen zu können, inwieweit heute eine Distinktionstheorie vor dem Hintergrund aktueller musiksoziologischer Forschungen noch tragfähig sein kann.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-1Konzepte zeitgenössischer Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-6-BM7-2Salonmusik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Salon war spätestens ab den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts das repräsentative Zentrum der bürgerlichen Wohnung und hatte damit eine nicht unerhebliche gesellschaftliche Funktion, war sozialer Gradmesser. Entsprechend wichtig war deshalb nicht zuletzt auch die Musik, die in den Salons erklang und primär funktionalen Charakter besaß. Sie diente der angenehmen Unterhaltung und hatte Kriterien zu erfüllen, die Popularität garantierten. Es verwundert daher nicht, dass diese Musik von den Verfechtern der sogenannten „Hochkultur“ so sehr verfemt wurde, dass sie spätestens nach dem ersten Weltkrieg in Vergessenheit geraten ist und die Notenmaterialien nicht einmal als archivierungswürdig angesehen wurden. Waren Stücke wie Thekla Badarzewskas „Gebet einer Jungfrau“ tatsächlich Kompositionen einer maroden Gesellschaft, wie Kurt Weill glaubte? Das Seminar wird sich der Salonmusik des 19. Jahrhunderts vor allem auch aus sozialgeschichtlicher Perspektive anzunähern versuchen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-3Möglichkeiten und Grenzen der musikalischen Performancepraxis
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Ausführung, Ausübung, Darstellung und Interpretation von Musik zum Gegenstand der Forschung zu machen, wie dies die musikalische Performanceforschung tut, ist ein nach wie vor aktuelles Terrain der systematischen und historischen Musikwissenschaft. Dabei steht die klingende oder auch audiovisuelle Realisation eines musikalischen Kunstwerks sowie der Interpret im Fokus. Die Bestimmung dessen, was die Besonderheit einer Interpretation ausmacht, ist jedoch oft noch immer ein Problem. Neben traditionellen Interpretationsanalysen haben sich in der systematischen Musikwissenschaft computerbasierte Analysemethoden etabliert, die im Rahmen des Seminars vorgestellt und angewendet werden sollen. Darüber hinaus sollen auch visuelle Aspekte der Musikwahrnehmung thematisiert und analysiert werden.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 8 - Musikdidaktik (3 CP)

4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-4-BM18-1Praxisorientierte Elemente

Seminar (Teaching)
Benjamin Eibach

Modul 9 - Musikpraxis III (9 CP)

5. und 6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-2-BM12-1aMusik und Bewegung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Tue. 18:30 - 20:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 Teaching hours per week)

HfK, Raum 2.32

N. N.
09-52-2-BM12-1bMusik und Bewegung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 18:00 - 20:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 Teaching hours per week)

HfK, Raum 2.32

N. N.
09-52-6-BM19-1Chorleitung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 Teaching hours per week)

HfK, Raum 132

N. N.

Modul 11 - Musikpädagogik II (3 CP)

6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-6-BM11-1Zauberkünste für Studio und Schulstube. Arten und Spielarten der Filmmusik.

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 24.05.19 14:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik)
Sat. 25.05.19 09:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik)
Fri. 07.06.19 14:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik)
Sat. 08.06.19 09:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik)

Die Anrechnung für Systematische Musikwissenschaft erfordert, dass bei der Studien- oder Prüfungsleistung das Thema Filmmusik aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft bearbeitet wird.

N. N.
09-52-6-BM23-1Didaktische Interpretation von Musik

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Benjamin Eibach

B.A. Musikpädagogik Bildungswissenschaften im Primar- und Elementarbereich (kleines Fach)

Modul 3 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum (6 CP)

1. und 2. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-2-BM2-1Einführung in die Systematische Musikwissenschaft
Introduction to Systematic Musicology

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Musikwissenschaftler Guido Adler hat den Begriff „Systematische Musikwissenschaft“ 1885 geprägt. Er vertrat die Auffassung, dass die musikgeschichtliche Entwicklung allgemeingültigen Kunstgesetzen folge, die die Systematische Musikwissenschaft erklären und didaktisch aufbereiten solle. Heutzutage wird nicht mehr von solch einer gesetzmäßigen Entwicklung von Musik ausgegangen. Systematische Musikwissenschaft verfolgt vielmehr das Ziel, Bedingungen musikalischer Produktion und Rezeption zu erforschen. Entsprechend wird das Einführungsseminar grundlegende Einblicke in die Vielfalt systematischer Musikforschung (Akustik, Musikpsychologie, Musiksoziologie, Musikästhetik) bieten.

Prof. Dr. Veronika Busch

Modul 11 - Musikpädagogik II (3 CP)

6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-6-BM11-1Zauberkünste für Studio und Schulstube. Arten und Spielarten der Filmmusik.

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 24.05.19 14:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik)
Sat. 25.05.19 09:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik)
Fri. 07.06.19 14:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik)
Sat. 08.06.19 09:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik)

Die Anrechnung für Systematische Musikwissenschaft erfordert, dass bei der Studien- oder Prüfungsleistung das Thema Filmmusik aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft bearbeitet wird.

N. N.
09-52-6-BM23-1Didaktische Interpretation von Musik

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Benjamin Eibach

Modul 7b - Historische oder Systematische Musikwissenschaft (3 CP)

3. oder 4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-4-BM5-1J. S. Bachs Kantaten
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-4-BM5-2Zur Geschichte der Schauspielmusik von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart
Historische Musikwissenschaft

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Bedeutung der Musik im Sprechtheater wird in der Forschung häufig noch immer marginalisiert. Dabei wurden so prominente Werke wie Goethes „Faust“ oder „Egmont“ nicht nur mit Schauspielmusik umrahmt, sondern auch im Hinblick auf diese konzipiert. Bereits in der frühen Neuzeit ist das Phänomen Schauspielmusik europaweit greifbar. Eine erste Blüte erlebte es gleichwohl in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit Henry Purcell. Im Rahmen der Vorlesung werden nach allgemeinen Fragen zur Funktion von Schauspielmusik unter anderem bedeutende Schauspielmusiken des 19. Jahrhunderts besprochen werden, wie z.B. Beethovens „Egmont-Musik“, Mendelssohns Musiken zu „Ein Sommernachtstraum“ und „Antigone“ oder Griegs Musik zu „Peer Gynt“. Zudem wird ein Schwerpunkt auf die unterhaltende Dramatik, insbesondere auf die Bühnenwerke August von Kotzebues, gelegt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Beethoven-Rezeption im 19. und frühen 20. Jahrhundert
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Kaum ein anderer Komponist hat wie Beethoven die Nachwelt immer wieder zu erneuter Auseinandersetzung und Deutung gereizt. Die heute kaum noch überschaubare Fülle an Textdokumenten (vor allem aus Zeitschriften und zeitgenössischen Monographien) dokumentiert dies ebenso anschaulich wie die kompositorische Beethoven-Rezeption namhafter Tondichter. Hinzu kommt das weite Terrain der Bearbeitungen wie z.B. Klaviertranskriptionen Beethovenscher Symphonik. Im Rahmen des Seminars sollen die vielfältigen Ebenden der Beethoven-Rezeption mit dem Ziel der Rekonstruktion der unterschiedlichen Beethovenbilder von E.T.A. Hoffmann über Robert Schumann, Franz Liszt, Richard Wagner, Hans von Bülow bis hin zu Arnold Schmitz diskutiert und kritisch hinterfragt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Musikästhetik aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Musikästhetik wird üblicherweise im Sinne einer Orientierung an über längere Zeiträume hinweg gültigen Paradigmen verstanden, wobei zentrale Begriffe, Leitideen, Fragen der Wahrnehmung und des musikalischen Werturteils sowie deren komplexe Voraussetzungssituationen diskutiert werden. Bereits Hermann v. Helmholtz aber verabschiedete sich 1863 in seiner „Lehre von den Tonempfindungen“ von historischen oder auch philosophisch-metaphysischen Betrachtungsweisen und versuchte dagegen, die musikalische Wahrnehmung und das musikästhetische Empfinden auf überzeitliche physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen: auf die Physik schwingender Körper sowie auf die Physik des menschlichen Gehörs. Die Empfindung dessen, was musikalisch „schön“, „wahr“, „gut“ oder „vollkommen“ sei, ist damit letztlich maßgeblich von der Anthropologie des Menschen sowie den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Gehirns bestimmt. Das Seminar soll dem nachgehen und auch vor dem Hintergrund neuerer Erkenntnisse der Neurobiologie einen Blick darauf eröffnen, dass Musikästhetik letztlich mehr ist als ein Diskurs über das musikalisch Schöne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-2"Feine Unterschiede"? Zur Aktualität der Musiksoziologie Pierre Bourdieus
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Pierre Bourdieus Musiksoziologie ist Teil einer Kultursoziologie, die 1987 unter dem Titel „Die feinen Unterschiede“ in deutscher Sprache erschien. Sie basiert auf umfangreichen empirischen Studien, die Bourdieu in Frankreich durchführte. Wenngleich die Entstehung der Arbeit bereits mehrere Jahrzehnte zurückliegt, gehört sie im Bereich der Musiksoziologie und Musikpädagogik noch immer zu den grundlegenden Texten. So wurden noch in jüngster Zeit beispielsweise in den Bereichen der musikalischen Präferenz- und Begabungsforschung zentrale Prämissen, die die Distinktionstheorie Bourdieus prägen, kritisch diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen zunächst die wichtigsten Grundlagen der musikbezogenen Theoreme Bourdieus vor dem Hintergrund seiner Kultursoziologie nachvollzogen werden, um im Anschluss daran der Frage nachgehen zu können, inwieweit heute eine Distinktionstheorie vor dem Hintergrund aktueller musiksoziologischer Forschungen noch tragfähig sein kann.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-1Konzepte zeitgenössischer Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-6-BM7-2Salonmusik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Salon war spätestens ab den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts das repräsentative Zentrum der bürgerlichen Wohnung und hatte damit eine nicht unerhebliche gesellschaftliche Funktion, war sozialer Gradmesser. Entsprechend wichtig war deshalb nicht zuletzt auch die Musik, die in den Salons erklang und primär funktionalen Charakter besaß. Sie diente der angenehmen Unterhaltung und hatte Kriterien zu erfüllen, die Popularität garantierten. Es verwundert daher nicht, dass diese Musik von den Verfechtern der sogenannten „Hochkultur“ so sehr verfemt wurde, dass sie spätestens nach dem ersten Weltkrieg in Vergessenheit geraten ist und die Notenmaterialien nicht einmal als archivierungswürdig angesehen wurden. Waren Stücke wie Thekla Badarzewskas „Gebet einer Jungfrau“ tatsächlich Kompositionen einer maroden Gesellschaft, wie Kurt Weill glaubte? Das Seminar wird sich der Salonmusik des 19. Jahrhunderts vor allem auch aus sozialgeschichtlicher Perspektive anzunähern versuchen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-3Möglichkeiten und Grenzen der musikalischen Performancepraxis
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Ausführung, Ausübung, Darstellung und Interpretation von Musik zum Gegenstand der Forschung zu machen, wie dies die musikalische Performanceforschung tut, ist ein nach wie vor aktuelles Terrain der systematischen und historischen Musikwissenschaft. Dabei steht die klingende oder auch audiovisuelle Realisation eines musikalischen Kunstwerks sowie der Interpret im Fokus. Die Bestimmung dessen, was die Besonderheit einer Interpretation ausmacht, ist jedoch oft noch immer ein Problem. Neben traditionellen Interpretationsanalysen haben sich in der systematischen Musikwissenschaft computerbasierte Analysemethoden etabliert, die im Rahmen des Seminars vorgestellt und angewendet werden sollen. Darüber hinaus sollen auch visuelle Aspekte der Musikwahrnehmung thematisiert und analysiert werden.

PD Dr. Axel Schröter

General Studies und offene Angebote der Hochschule für Künste und sonstige Lehrveranstaltungen für Studentinnen und Studenten des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik

Course numberTitle of eventLecturer
08-31-6-M11-1Aspekte der aktuellen Kulturpolitik in Polen: Das Beispiel der Feiern zum Moniuszko-Jahr 2019

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Tue. 14:00 - 16:00 FVG M0160

Seit einiger Zeit steht Polen verstärkt im Fokus der internationalen Aufmerksamkeit. Grund sind die Bestrebungen der aktuellen polnischen Regierung, eine autoritäre Staatskonzeption umzusetzen, was zu kontroversen Debatten auf internationaler Ebene, aber auch in Polen selbst geführt hat. Damit einher geht das Projekt einer Geschichts- und Kulturpolitik , die sich an einem exklusiven Nationsverständnis orientiert. Vor diesem Hintergrund stellen die Feierlichkeiten zum 200.Geburtstag des Schöpfers der polnischen Nationaloper Halka, Stanisław Moniuszko (1819 – 1872) einen interessanten Testfall dar. Im Ausland so gut wie unbekannt, gilt Moniuszko in Polen als zweiter Komponist direkt nach Chopin, so dass das Jahr 2019 offiziell als Moniuszko-Jahr begangen wird. Wie wird dieses Ereignis kulturpolitisch gestaltet? Wird der Komponist allein als nationalpolnisches Symbol präsentiert oder werden auch seine Bezüge zu benachbarten Ländern (Litauen, Belarus, Deutschland, Frankreich) thematisiert?
Als Mitglied des „Ehrenkomitees für die Feierlichkeiten zum Moniuszko-Jahr“ (entspricht einem Wissenschaftlichen Beirat) habe ich Insiderkontakte zu den beteiligten Organisatoren und Institutionen. Ziel der Lehrveranstaltung ist es daher, am Beispiel des Moniuszko- Jahres die Grundlinien der aktuellen polnischen Kulturpolitik herauszuarbeiten.
Für den Besuch der Lehrveranstaltung sind Polnischkenntnisse und Musikinteresse zwar nützlich, aber beides ist nicht erforderlich.

N. N.
09-52-GS-1Chor: Konzertante Aufführung der Kabarettoper "Rufen Sie Herrn Plim" von Mischa Spoliansky aus dem Jahr1932
Chorus: Concert production of the satirical revue "Rufen Sie Herrn Plim" by Mische Soliansky from 1932

Kurs (Teaching)
ECTS: 3

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 19:30 - 22:00 GW1-HS H0070 (4 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 14.06.19 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sat. 15.06.19 14:00 - 20:00 GW1-HS H0070
Sun. 16.06.19 12:00 - 15:00 GW1-HS H0070
Tue. 02.07.19 18:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Wed. 03.07.19 20:00 - 22:30 GW1 HS H0070

Der Chor führt Mischa Spolianskys Kabarettoper „Rufen Sie Herrn Plim“ (komp. 1932) in der Bearbeitung von Susanne Gläß für Chor und Klavier konzertant auf.
Im Uni-Chor sind neue Mitglieder willkommen und können einfach zur ersten Probe (Schnupperprobe) kommen. Chorerfahrung und die Fähigkeit Noten zu lesen sind Voraussetzung. Noten für den Chor (Klavierauszüge) können 30 Minuten vor Beginn der ersten Chorprobe im Foyer des GW1-Hörsaals erworben werden (Kosten ca. 5 - 10 €). Ein Einstieg ins Projekt ist nur in der ersten Probe möglich. Die erste Probe ist eine Schnupperprobe; wer sich danach gegen das Mitsingen entscheidet, kann die Noten zurückgeben und erhält das Geld zurück.
Alle Details zum Programm einschließlich der Termine für Wochenendproben und das Konzert finden sich auf https://www.uni-bremen.de/de/orchester-chor/aktuell.

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-2Orchester: Dmitri Schostakowitsch: 5. Balletsuite op. 27a "Der Bolzen" und Suite Nr. 2 für Jazzorchester, daraus Walzer Nr. 2
Orchestra: Dmitri Shostakovich: Suite No. 5 for ballet op. 27a "The Bolt" and Waltz No. 2 from Suite for Jazz Orchestra No. 2

Exercises (Teaching)
ECTS: 3

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 19:30 - 22:00 GW1-HS H0070

Additional dates:
Fri. 21.06.19 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sat. 22.06.19 12:30 - 20:00 GW1-HS H0070
Tue. 02.07.19 20:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Wed. 03.07.19 20:00 - 22:30 Gutsscheune Stuhr

Das Orchester spielt zwei frühe Werke von Dmitri Schostakowitsch: seine ironische 5. Ballettsuite op. 27a „Der Bolzen“ (komp. 1930/31) und als Zugabe seinen berühmten Walzer Nr. 2 aus der „Suite Nr. 2 für Jazzorchester“ (komp. 1938).
Plätze sind frei bei allen Streichinstrumenten, außerdem in Querflöte, Klarinette, Kontrafagott, Horn, Posaune und Tuba. Neue Mitglieder nehmen vorher mit Susanne Gläß Kontakt auf.
http://www.uni-bremen.de/orchester-chor

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-3Tangoensemble Orquesta No Tipica

Kurs (Teaching)
ECTS: 3

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 14:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 Teaching hours per week)
Licenciado en composición Juan Maria Solare
09-52-GS-5Großer Hochschulchor der HfK und der Uni Bremen
Choir of the University Bremen an University of Arts Bremen

Kurs (Teaching)
ECTS: 2

Dates:
weekly (starts in week: 2) Tue. 18:00 - 19:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 Teaching hours per week)

Weitere Infos: www.hochschulchor-bremen.de
HfK, Raum 105 / Kammermusiksaal

N. N.
09-52-GS-7Popchor

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 17:30 - 19:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sun. 23.06.19 10:00 - 18:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15)

HfK, Raum 105 / Kammermusiksaal
Teilnahmevoraussetzung: Fähigkeit, die eigene Stimme zu kontrollieren und mehrstimmig zu singen. Für die Teilnahme ist ein Vorsingen erforderlich, Anmeldung unter rpopescu@hfk-bremen.de
Fachergänzende Studien/General Studies: 2 CP
Konzert: 29. Juni um 19 Uhr

N. N.
09-53-6-BM7-5Forschungskolloquium Systematische Musikwissenschaft

Colloquium (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 17:45 - 18:30 (1 Teaching hours per week)

Kommentar:
Das Forschungskolloquium richtet sich an Studierende der Musikwissenschaft und Musikpädagogik, die Studienabschlussarbeiten sowie Promotionsschriften im Bereich der Systematischen Musikwissenschaft bzw. unter Verwendung empirischer Methoden anfertigen. Neben der Auseinandersetzung mit den Arbeiten der teilnehmenden Studierenden werden wir spezifische Techniken der Literaturrecherche sowie der effizienten Lektüre wissenschaftlicher Texte vorstellen. Zudem werden wir für ein vertieftes Verständnis systematischer Musikforschung grundlegende Studien aus verschiedenen Forschungsrichtungen diskutieren und deren jeweilige Fachzeitschriften kennenlernen.
Das Kolloquium findet semesterübergreifend statt und kann im BA Musikwissenschaft als fachspezifisch erworbene Kreditpunkte für General Studies angerechnet werden.

Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-6-BM9-1Musik und Medien: Basis
Music and Media: Basic

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:30 - 17:15 GW2 A4160 (4 Teaching hours per week)

In dieser Veranstaltung erwerben die TeilnehmerInnen Grundkenntnisse und Fähigkeiten im Aufnehmen von Musik und Sprache, im Bearbeiten und Abmischen von Audioaufnahmen mit Audio-Software und im Beschallen.
Themenüberblick:
Mikrofoncharakteristiken und Mikrofonierung, Laufzeit- Intensitäts- und Äquivalenzstereofonie, Signalfluss in Mischpult, PA und DAW, Aufnahmeräume, Schallausbreitung, Beschallung, digitales Schneiden und Mixing (Panorama, Lautstärkerelationen, Klangbearbeitung, Export), Audio-Dateiformate, digitale Fehler, Effektkunde (frequenzselektive Verstärker, dynamische Regelverstärker, Hall etc.), Beurteilung von Audio-Aufnahmen.

Vermittlung der Inhalte:
An eine theoretische Einführung schließen sich i.d.R. Aufgaben an, um die Kenntnisse sofort praktisch umzusetzen. Nach Möglichkeit können dabei eigene kleine Projektideen innerhalb der Gruppe realisiert werden.

In den beiden Blockveranstaltungen gegen Semesterende erstellen die Teilnehmer*innen eine gemeinschaftliche Audio-Produktion.
Falls freie Plätze vorhanden sind, ist diese Pflichtveranstaltung im Studiengang BA Musikwissenschaft auch für weitere Studierende der Uni Bremen offen.
Der erste Termin dient der Vorbesprechung und der Vorstellung des Studios.

Ezzat Nashashibi (LB)
09-GS-3-8aExklusive Workshops für Studierende des FB 09
Studien- und Berufsorientierung in den Geistes und Kulturwissenschaften

Lernfeld (Teaching)

Sie finden Workshops in den Feldern Journalismus, Kulturfinanzierung, Kommunikation, Berufsorientierung, Eventmanagment und Networking im aktuellen Programm der GS des FB 09 :
https://bit.ly/2CrwHzB

N. N.
09-GS-3-14"Kulturraum für alle" ?
Culture space for everyone?
Ästhetische Forschung in der autonomen Kulturarbeit. Achtung! Der 1. Termin am 3.4. findet im kleinen Atlier statt (Raum GW 2 3800)

Research group (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 External location: Hulsberg Crowd (Am Schwarzen Meer 142) External location: Kleines Atelier (Raum GW 2 3800) Mit Exkursionen in kulturelle Einrichtungen

Was steht hinter einem„Kulturraum für alle“? Ein Raum, der für jedermann*frau zugänglich ist? Diesen Anspruch haben sich viele autonome Kulturräume selbst auf die Fahnen geschrieben. Aber wer hat eigentlich wirklich Zugang? Wie ist unsere Selbstwahrnehmung in diesen Räumen? Und gibt es dort eine offene Gemeinschaft oder wirkt diese eher abschreckend auf Nichtnutzer*innen?
Ziel dieses Seminars ist das gemeinsame Untersuchen, eine Analyse und Evaluation dieser Fragestellungen. Durch den Besuch verschiedener Kulturräume und/oder deren Veranstaltungen schaffen wir eine kritische Auseinandersetzung mit der kulturellen Bildung, während wir uns in den Sitzungen des ersten Semesters theoretisch damit auseinandersetzen. Im zweiten Semester folgt die künstlerisch-praktische Arbeit, welche der im vorangegangenen Semester stattgefundenen Reflexion Ausdruck verleiht. Studierende haben die Möglichkeit sich in diesem offenen Vermittlungsformat frei und individuell mit der Thematik zu beschäftigen. Sowohl die theoretischen Ergebnisse der ästhetischen Forschung als auch deren künstlerisch-praktische Ausarbeitung werden als Abschluss in einem von dem Seminar bestimmten Raum ausgestellt.
Dies ist ein Seminar von Studierenden für Studierende – ein eigenes Interesse an der Fragestellung sowie Lust auf künstlerische Arbeit werden vorausgesetzt. Ganz im Sinne der Freien Klasse (Berlin) wird „eine eigene Form des Studiums [ge]sucht, mal gegen, mal neben und mal in Zusammenarbeit mit der regulären Lehre an der Universität.“ (www.freieklasse.de)

PD Dr. Viktor Kittlausz

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:
https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/

Lernfeld (Teaching)

Die Studierwerkstatt bietet Ihnen die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.
09-GS-3-1Von Studierenden für Studierende:
Wissenschaftliches Schreiben begleitet durch Schreibcoaches

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 25.07.19 14:00 - 18:00 GW2 B1170
Thu. 29.08.19 10:00 - 16:00 GW2 B1170

Die Veranstaltung widmet sich individuellen und allgemeinen Themen des wissenschaftlichen Schreibens. Es werden Grundlagen zum Verfassen von Hausarbeiten vermittelt: „Wie entwickle ich eine passende Fragestellung?“, „Wie strukturiere ich meine ersten Gedanken und Ideen?“ und „Wie gliedere ich meine Hausarbeit?“.
In dem Peer-to-Peer Format „Von Studierenden für Studierende“ steht neben den formalen und inhaltlichen Aspekten des wissenschaftlichen Schreibens der Austausch untereinander im Fokus. Im geschützten Rahmen bietet die Veranstaltung Raum, in dem Erfahrungen beim wissenschaftlichen Arbeiten thematisiert werden können. Gemeinsam werden Schreibprozesse beleuchtet und Ideen zum Erleichtern möglicher Hindernisse ausgetauscht.
Die Veranstaltung besteht aus zwei Terminen und richtet sich an alle Studierenden des FB09. In Absprache mit den Teilnehmenden werden die Inhalte bedarfsgerecht angepasst. Grundsätzlich gliedert sich die Veranstaltung wie folgt:
(1) Blockeinführung in die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens (Fragestellung finden, Gliederung erstellen etc.)
(2) Bearbeitung und Lösung konkreter Fragen, die während der individuellen Schreibprozesse auftreten

Britta Petersen
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende:
Einzelberatung zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld (Teaching)

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.

Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.
Melde Dich gerne bei den Coaches (Annika Bartel, Malea Frickmann, Lucie Köhler-Göb):
coachfb9@uni-bremen.de

N. N.
09-GS-3-15Kollektive Schreibwoche vom 4. bis 8. März 2019
Ein Angebot an alle Fachbereiche

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 04.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Mon. 04.03.19 - Tue. 05.03.19 (Mon., Tue.) 10:00 - 16:00 MZH 1460
Tue. 05.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Wed. 06.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1460
Wed. 06.03.19 - Thu. 07.03.19 (Wed., Thu.) 10:00 - 16:00 MZH 1100
Thu. 07.03.19 - Fri. 08.03.19 (Thu., Fri.) 10:00 - 16:00 MZH 1460
Fri. 08.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Sun. 21.04.19 10:00 - 11:00 Achtung: Die Schreibwoche findet im März statt!

Mit dem Angebot eines "Kollektiven Schreibraums" wollen wir gemeinsam an die Arbeit gehen und aktuelle und/oder liegen gebliebene Texte (Essay, Hausarbeit, B.A.-/ Masterarbeiten etc.) angehen. Der Anfang einer wissenschaftlichen Arbeit und die kontinuierliche Konzentration sind häufig "Knackpunkte", die das Schreiben erschweren. Das Miteinander, konzentrierte Zeiten, Angebote verschiedener Kurzworkshops sowie Einzelberatung vor Ort sind Elemente, die das Arbeiten am eigenen Text (hoffentlich) erleichtern.
An jedem Morgen wird es kurze Übungen als Beginn der Schreibphase geben. Der Nachmittag wird in einer Schlussrunde beendet. Alle Angebote können, keines muss mitgemacht werden. Die Zeiten der Anwesenheit sind frei wählbar. Die Schreibcoaches für jede/n ansprechbar. Wir freuen uns auf eine gemeinsame, produktive Schreib-Woche.
Gibt es Fragen!? Dann meldet Euch gerne bei uns.

Britta Petersen
Dr. Nadine Ochmann
09-GS-3-21Von Studierenden für Studierende
Techniken und kreative Prozesse des Schreibens - (selbstständig) wissenschaftlich arbeiten

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 18.02.19 11:00 - 15:00 GW 2 B 3800

Wie finde ich den Einstieg in ein Thema? Wie komme ich zur Fragestellung? Wie wird eine wissenschaftliche Hausarbeit strukturiert? “
In diesem Workshop wird Grundlagenwissen zum Schreiben im Hochschulkontext Peer to Peer vermittelt. Schreibprozesse werden beleuchtet und (hoffentlich) erleichtert!
Schon während der Themenfindung ist es hilfreich, Schreiben als Denk- und Lernprozess zu betrachten und einzusetzen. Insofern geht es nicht nur um die Fixierung auf Ergebnisse, sondern auch um den (kreativen) Prozess des Schreibens selbst. Angeboten werden Übungen, Tipps und natürlich das notwendige Wissen über formale Gestaltungspunkte des Schreibens im Uni-Kontext.

Das Angebot richtet sich an Studierende, die vor ihrer ersten wissenschaftlichen Arbeit stehen, ebenso wie an diejenigen, die Unterstützung beim Schreibprozess brauchen.

Coaches: Malea Frickmann und Annika Bartel

Britta Petersen

Musikpädagogik, M.Ed.

Master "Lehramt an Gymnasien und Oberschulen"

Modul 3 - Musikwissenschaft I (3 CP)

1. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-4-BM5-1J. S. Bachs Kantaten
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-4-BM5-2Zur Geschichte der Schauspielmusik von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart
Historische Musikwissenschaft

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Bedeutung der Musik im Sprechtheater wird in der Forschung häufig noch immer marginalisiert. Dabei wurden so prominente Werke wie Goethes „Faust“ oder „Egmont“ nicht nur mit Schauspielmusik umrahmt, sondern auch im Hinblick auf diese konzipiert. Bereits in der frühen Neuzeit ist das Phänomen Schauspielmusik europaweit greifbar. Eine erste Blüte erlebte es gleichwohl in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit Henry Purcell. Im Rahmen der Vorlesung werden nach allgemeinen Fragen zur Funktion von Schauspielmusik unter anderem bedeutende Schauspielmusiken des 19. Jahrhunderts besprochen werden, wie z.B. Beethovens „Egmont-Musik“, Mendelssohns Musiken zu „Ein Sommernachtstraum“ und „Antigone“ oder Griegs Musik zu „Peer Gynt“. Zudem wird ein Schwerpunkt auf die unterhaltende Dramatik, insbesondere auf die Bühnenwerke August von Kotzebues, gelegt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Beethoven-Rezeption im 19. und frühen 20. Jahrhundert
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Kaum ein anderer Komponist hat wie Beethoven die Nachwelt immer wieder zu erneuter Auseinandersetzung und Deutung gereizt. Die heute kaum noch überschaubare Fülle an Textdokumenten (vor allem aus Zeitschriften und zeitgenössischen Monographien) dokumentiert dies ebenso anschaulich wie die kompositorische Beethoven-Rezeption namhafter Tondichter. Hinzu kommt das weite Terrain der Bearbeitungen wie z.B. Klaviertranskriptionen Beethovenscher Symphonik. Im Rahmen des Seminars sollen die vielfältigen Ebenden der Beethoven-Rezeption mit dem Ziel der Rekonstruktion der unterschiedlichen Beethovenbilder von E.T.A. Hoffmann über Robert Schumann, Franz Liszt, Richard Wagner, Hans von Bülow bis hin zu Arnold Schmitz diskutiert und kritisch hinterfragt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Musikästhetik aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Musikästhetik wird üblicherweise im Sinne einer Orientierung an über längere Zeiträume hinweg gültigen Paradigmen verstanden, wobei zentrale Begriffe, Leitideen, Fragen der Wahrnehmung und des musikalischen Werturteils sowie deren komplexe Voraussetzungssituationen diskutiert werden. Bereits Hermann v. Helmholtz aber verabschiedete sich 1863 in seiner „Lehre von den Tonempfindungen“ von historischen oder auch philosophisch-metaphysischen Betrachtungsweisen und versuchte dagegen, die musikalische Wahrnehmung und das musikästhetische Empfinden auf überzeitliche physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen: auf die Physik schwingender Körper sowie auf die Physik des menschlichen Gehörs. Die Empfindung dessen, was musikalisch „schön“, „wahr“, „gut“ oder „vollkommen“ sei, ist damit letztlich maßgeblich von der Anthropologie des Menschen sowie den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Gehirns bestimmt. Das Seminar soll dem nachgehen und auch vor dem Hintergrund neuerer Erkenntnisse der Neurobiologie einen Blick darauf eröffnen, dass Musikästhetik letztlich mehr ist als ein Diskurs über das musikalisch Schöne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-2"Feine Unterschiede"? Zur Aktualität der Musiksoziologie Pierre Bourdieus
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Pierre Bourdieus Musiksoziologie ist Teil einer Kultursoziologie, die 1987 unter dem Titel „Die feinen Unterschiede“ in deutscher Sprache erschien. Sie basiert auf umfangreichen empirischen Studien, die Bourdieu in Frankreich durchführte. Wenngleich die Entstehung der Arbeit bereits mehrere Jahrzehnte zurückliegt, gehört sie im Bereich der Musiksoziologie und Musikpädagogik noch immer zu den grundlegenden Texten. So wurden noch in jüngster Zeit beispielsweise in den Bereichen der musikalischen Präferenz- und Begabungsforschung zentrale Prämissen, die die Distinktionstheorie Bourdieus prägen, kritisch diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen zunächst die wichtigsten Grundlagen der musikbezogenen Theoreme Bourdieus vor dem Hintergrund seiner Kultursoziologie nachvollzogen werden, um im Anschluss daran der Frage nachgehen zu können, inwieweit heute eine Distinktionstheorie vor dem Hintergrund aktueller musiksoziologischer Forschungen noch tragfähig sein kann.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-1Konzepte zeitgenössischer Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-6-BM7-2Salonmusik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Salon war spätestens ab den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts das repräsentative Zentrum der bürgerlichen Wohnung und hatte damit eine nicht unerhebliche gesellschaftliche Funktion, war sozialer Gradmesser. Entsprechend wichtig war deshalb nicht zuletzt auch die Musik, die in den Salons erklang und primär funktionalen Charakter besaß. Sie diente der angenehmen Unterhaltung und hatte Kriterien zu erfüllen, die Popularität garantierten. Es verwundert daher nicht, dass diese Musik von den Verfechtern der sogenannten „Hochkultur“ so sehr verfemt wurde, dass sie spätestens nach dem ersten Weltkrieg in Vergessenheit geraten ist und die Notenmaterialien nicht einmal als archivierungswürdig angesehen wurden. Waren Stücke wie Thekla Badarzewskas „Gebet einer Jungfrau“ tatsächlich Kompositionen einer maroden Gesellschaft, wie Kurt Weill glaubte? Das Seminar wird sich der Salonmusik des 19. Jahrhunderts vor allem auch aus sozialgeschichtlicher Perspektive anzunähern versuchen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-3Möglichkeiten und Grenzen der musikalischen Performancepraxis
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Ausführung, Ausübung, Darstellung und Interpretation von Musik zum Gegenstand der Forschung zu machen, wie dies die musikalische Performanceforschung tut, ist ein nach wie vor aktuelles Terrain der systematischen und historischen Musikwissenschaft. Dabei steht die klingende oder auch audiovisuelle Realisation eines musikalischen Kunstwerks sowie der Interpret im Fokus. Die Bestimmung dessen, was die Besonderheit einer Interpretation ausmacht, ist jedoch oft noch immer ein Problem. Neben traditionellen Interpretationsanalysen haben sich in der systematischen Musikwissenschaft computerbasierte Analysemethoden etabliert, die im Rahmen des Seminars vorgestellt und angewendet werden sollen. Darüber hinaus sollen auch visuelle Aspekte der Musikwahrnehmung thematisiert und analysiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-N52-2-MM5-1Formen expressiver Subjektivität in der Musik der Moderne

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Teilnahme nur nach persönlicher Anmeldung!

Prof. Dr. Ulrich Tadday

Modul 4 - Musikdidaktik II (3 CP)

1. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-N52-2-MM4-1Begleitseminar zum Praxissemester

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (3 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Alexander Cvetko

Modul 5 - Musikwissenschaft II (3 CP)

2. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-4-BM5-1J. S. Bachs Kantaten
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-4-BM5-2Zur Geschichte der Schauspielmusik von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart
Historische Musikwissenschaft

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Bedeutung der Musik im Sprechtheater wird in der Forschung häufig noch immer marginalisiert. Dabei wurden so prominente Werke wie Goethes „Faust“ oder „Egmont“ nicht nur mit Schauspielmusik umrahmt, sondern auch im Hinblick auf diese konzipiert. Bereits in der frühen Neuzeit ist das Phänomen Schauspielmusik europaweit greifbar. Eine erste Blüte erlebte es gleichwohl in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit Henry Purcell. Im Rahmen der Vorlesung werden nach allgemeinen Fragen zur Funktion von Schauspielmusik unter anderem bedeutende Schauspielmusiken des 19. Jahrhunderts besprochen werden, wie z.B. Beethovens „Egmont-Musik“, Mendelssohns Musiken zu „Ein Sommernachtstraum“ und „Antigone“ oder Griegs Musik zu „Peer Gynt“. Zudem wird ein Schwerpunkt auf die unterhaltende Dramatik, insbesondere auf die Bühnenwerke August von Kotzebues, gelegt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Beethoven-Rezeption im 19. und frühen 20. Jahrhundert
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Kaum ein anderer Komponist hat wie Beethoven die Nachwelt immer wieder zu erneuter Auseinandersetzung und Deutung gereizt. Die heute kaum noch überschaubare Fülle an Textdokumenten (vor allem aus Zeitschriften und zeitgenössischen Monographien) dokumentiert dies ebenso anschaulich wie die kompositorische Beethoven-Rezeption namhafter Tondichter. Hinzu kommt das weite Terrain der Bearbeitungen wie z.B. Klaviertranskriptionen Beethovenscher Symphonik. Im Rahmen des Seminars sollen die vielfältigen Ebenden der Beethoven-Rezeption mit dem Ziel der Rekonstruktion der unterschiedlichen Beethovenbilder von E.T.A. Hoffmann über Robert Schumann, Franz Liszt, Richard Wagner, Hans von Bülow bis hin zu Arnold Schmitz diskutiert und kritisch hinterfragt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Musikästhetik aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Musikästhetik wird üblicherweise im Sinne einer Orientierung an über längere Zeiträume hinweg gültigen Paradigmen verstanden, wobei zentrale Begriffe, Leitideen, Fragen der Wahrnehmung und des musikalischen Werturteils sowie deren komplexe Voraussetzungssituationen diskutiert werden. Bereits Hermann v. Helmholtz aber verabschiedete sich 1863 in seiner „Lehre von den Tonempfindungen“ von historischen oder auch philosophisch-metaphysischen Betrachtungsweisen und versuchte dagegen, die musikalische Wahrnehmung und das musikästhetische Empfinden auf überzeitliche physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen: auf die Physik schwingender Körper sowie auf die Physik des menschlichen Gehörs. Die Empfindung dessen, was musikalisch „schön“, „wahr“, „gut“ oder „vollkommen“ sei, ist damit letztlich maßgeblich von der Anthropologie des Menschen sowie den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Gehirns bestimmt. Das Seminar soll dem nachgehen und auch vor dem Hintergrund neuerer Erkenntnisse der Neurobiologie einen Blick darauf eröffnen, dass Musikästhetik letztlich mehr ist als ein Diskurs über das musikalisch Schöne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-2"Feine Unterschiede"? Zur Aktualität der Musiksoziologie Pierre Bourdieus
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Pierre Bourdieus Musiksoziologie ist Teil einer Kultursoziologie, die 1987 unter dem Titel „Die feinen Unterschiede“ in deutscher Sprache erschien. Sie basiert auf umfangreichen empirischen Studien, die Bourdieu in Frankreich durchführte. Wenngleich die Entstehung der Arbeit bereits mehrere Jahrzehnte zurückliegt, gehört sie im Bereich der Musiksoziologie und Musikpädagogik noch immer zu den grundlegenden Texten. So wurden noch in jüngster Zeit beispielsweise in den Bereichen der musikalischen Präferenz- und Begabungsforschung zentrale Prämissen, die die Distinktionstheorie Bourdieus prägen, kritisch diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen zunächst die wichtigsten Grundlagen der musikbezogenen Theoreme Bourdieus vor dem Hintergrund seiner Kultursoziologie nachvollzogen werden, um im Anschluss daran der Frage nachgehen zu können, inwieweit heute eine Distinktionstheorie vor dem Hintergrund aktueller musiksoziologischer Forschungen noch tragfähig sein kann.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-1Konzepte zeitgenössischer Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-6-BM7-2Salonmusik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Salon war spätestens ab den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts das repräsentative Zentrum der bürgerlichen Wohnung und hatte damit eine nicht unerhebliche gesellschaftliche Funktion, war sozialer Gradmesser. Entsprechend wichtig war deshalb nicht zuletzt auch die Musik, die in den Salons erklang und primär funktionalen Charakter besaß. Sie diente der angenehmen Unterhaltung und hatte Kriterien zu erfüllen, die Popularität garantierten. Es verwundert daher nicht, dass diese Musik von den Verfechtern der sogenannten „Hochkultur“ so sehr verfemt wurde, dass sie spätestens nach dem ersten Weltkrieg in Vergessenheit geraten ist und die Notenmaterialien nicht einmal als archivierungswürdig angesehen wurden. Waren Stücke wie Thekla Badarzewskas „Gebet einer Jungfrau“ tatsächlich Kompositionen einer maroden Gesellschaft, wie Kurt Weill glaubte? Das Seminar wird sich der Salonmusik des 19. Jahrhunderts vor allem auch aus sozialgeschichtlicher Perspektive anzunähern versuchen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-3Möglichkeiten und Grenzen der musikalischen Performancepraxis
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Ausführung, Ausübung, Darstellung und Interpretation von Musik zum Gegenstand der Forschung zu machen, wie dies die musikalische Performanceforschung tut, ist ein nach wie vor aktuelles Terrain der systematischen und historischen Musikwissenschaft. Dabei steht die klingende oder auch audiovisuelle Realisation eines musikalischen Kunstwerks sowie der Interpret im Fokus. Die Bestimmung dessen, was die Besonderheit einer Interpretation ausmacht, ist jedoch oft noch immer ein Problem. Neben traditionellen Interpretationsanalysen haben sich in der systematischen Musikwissenschaft computerbasierte Analysemethoden etabliert, die im Rahmen des Seminars vorgestellt und angewendet werden sollen. Darüber hinaus sollen auch visuelle Aspekte der Musikwahrnehmung thematisiert und analysiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-N52-2-MM5-1Formen expressiver Subjektivität in der Musik der Moderne

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Teilnahme nur nach persönlicher Anmeldung!

Prof. Dr. Ulrich Tadday

Modul 6 - Schulpraxis (3 CP)

2. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-N52-4-MM6-1Analyse

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Tue. 08:00 - 09:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 Teaching hours per week)

HfK, Raum 1.01

Prof. Dr. Florian Edler

Modul 7 - Musikpädagogik (3 CP)

2. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-6-BM11-1Zauberkünste für Studio und Schulstube. Arten und Spielarten der Filmmusik.

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 24.05.19 14:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik)
Sat. 25.05.19 09:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik)
Fri. 07.06.19 14:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik)
Sat. 08.06.19 09:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik)

Die Anrechnung für Systematische Musikwissenschaft erfordert, dass bei der Studien- oder Prüfungsleistung das Thema Filmmusik aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft bearbeitet wird.

N. N.
09-N52-4-MM7-1Hermeneutik – ein Mythos in der Musikpädagogik?

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Folgende Tagung ist zugleich Teil des Seminars: Am 18. September 2019 findet am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Bremen (in Kooperation mit der Universität Bamberg, Universität Siegen, Kunstuniversität Graz und der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim) ein internationales Forschungsverbundtreffen zum Thema Hermeneutik statt.

Prof. Dr. Alexander Cvetko

Abschlussmodul

Course numberTitle of eventLecturer
09-N52-4-MM9-1Begleitseminar zur Masterarbeit sowie für Doktorandinnen/Doktoranden und Habilitandinnen/Habilitanden

Colloquium (Teaching)

Der Termin für das Seminar für Doktorandinnen/Doktoranden und Habilitandinnen/Habilitanden findet statt vom 23. - 25. April 2019.

Prof. Dr. Alexander Cvetko

Master "Lehramt an Grundschulen" - Großes Fach

Modul 3 - Musikwissenschaft I (3 CP)

1. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-4-BM5-1J. S. Bachs Kantaten
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-4-BM5-2Zur Geschichte der Schauspielmusik von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart
Historische Musikwissenschaft

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Bedeutung der Musik im Sprechtheater wird in der Forschung häufig noch immer marginalisiert. Dabei wurden so prominente Werke wie Goethes „Faust“ oder „Egmont“ nicht nur mit Schauspielmusik umrahmt, sondern auch im Hinblick auf diese konzipiert. Bereits in der frühen Neuzeit ist das Phänomen Schauspielmusik europaweit greifbar. Eine erste Blüte erlebte es gleichwohl in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit Henry Purcell. Im Rahmen der Vorlesung werden nach allgemeinen Fragen zur Funktion von Schauspielmusik unter anderem bedeutende Schauspielmusiken des 19. Jahrhunderts besprochen werden, wie z.B. Beethovens „Egmont-Musik“, Mendelssohns Musiken zu „Ein Sommernachtstraum“ und „Antigone“ oder Griegs Musik zu „Peer Gynt“. Zudem wird ein Schwerpunkt auf die unterhaltende Dramatik, insbesondere auf die Bühnenwerke August von Kotzebues, gelegt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Beethoven-Rezeption im 19. und frühen 20. Jahrhundert
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Kaum ein anderer Komponist hat wie Beethoven die Nachwelt immer wieder zu erneuter Auseinandersetzung und Deutung gereizt. Die heute kaum noch überschaubare Fülle an Textdokumenten (vor allem aus Zeitschriften und zeitgenössischen Monographien) dokumentiert dies ebenso anschaulich wie die kompositorische Beethoven-Rezeption namhafter Tondichter. Hinzu kommt das weite Terrain der Bearbeitungen wie z.B. Klaviertranskriptionen Beethovenscher Symphonik. Im Rahmen des Seminars sollen die vielfältigen Ebenden der Beethoven-Rezeption mit dem Ziel der Rekonstruktion der unterschiedlichen Beethovenbilder von E.T.A. Hoffmann über Robert Schumann, Franz Liszt, Richard Wagner, Hans von Bülow bis hin zu Arnold Schmitz diskutiert und kritisch hinterfragt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Musikästhetik aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Musikästhetik wird üblicherweise im Sinne einer Orientierung an über längere Zeiträume hinweg gültigen Paradigmen verstanden, wobei zentrale Begriffe, Leitideen, Fragen der Wahrnehmung und des musikalischen Werturteils sowie deren komplexe Voraussetzungssituationen diskutiert werden. Bereits Hermann v. Helmholtz aber verabschiedete sich 1863 in seiner „Lehre von den Tonempfindungen“ von historischen oder auch philosophisch-metaphysischen Betrachtungsweisen und versuchte dagegen, die musikalische Wahrnehmung und das musikästhetische Empfinden auf überzeitliche physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen: auf die Physik schwingender Körper sowie auf die Physik des menschlichen Gehörs. Die Empfindung dessen, was musikalisch „schön“, „wahr“, „gut“ oder „vollkommen“ sei, ist damit letztlich maßgeblich von der Anthropologie des Menschen sowie den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Gehirns bestimmt. Das Seminar soll dem nachgehen und auch vor dem Hintergrund neuerer Erkenntnisse der Neurobiologie einen Blick darauf eröffnen, dass Musikästhetik letztlich mehr ist als ein Diskurs über das musikalisch Schöne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-2"Feine Unterschiede"? Zur Aktualität der Musiksoziologie Pierre Bourdieus
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Pierre Bourdieus Musiksoziologie ist Teil einer Kultursoziologie, die 1987 unter dem Titel „Die feinen Unterschiede“ in deutscher Sprache erschien. Sie basiert auf umfangreichen empirischen Studien, die Bourdieu in Frankreich durchführte. Wenngleich die Entstehung der Arbeit bereits mehrere Jahrzehnte zurückliegt, gehört sie im Bereich der Musiksoziologie und Musikpädagogik noch immer zu den grundlegenden Texten. So wurden noch in jüngster Zeit beispielsweise in den Bereichen der musikalischen Präferenz- und Begabungsforschung zentrale Prämissen, die die Distinktionstheorie Bourdieus prägen, kritisch diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen zunächst die wichtigsten Grundlagen der musikbezogenen Theoreme Bourdieus vor dem Hintergrund seiner Kultursoziologie nachvollzogen werden, um im Anschluss daran der Frage nachgehen zu können, inwieweit heute eine Distinktionstheorie vor dem Hintergrund aktueller musiksoziologischer Forschungen noch tragfähig sein kann.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-1Konzepte zeitgenössischer Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-6-BM7-2Salonmusik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Salon war spätestens ab den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts das repräsentative Zentrum der bürgerlichen Wohnung und hatte damit eine nicht unerhebliche gesellschaftliche Funktion, war sozialer Gradmesser. Entsprechend wichtig war deshalb nicht zuletzt auch die Musik, die in den Salons erklang und primär funktionalen Charakter besaß. Sie diente der angenehmen Unterhaltung und hatte Kriterien zu erfüllen, die Popularität garantierten. Es verwundert daher nicht, dass diese Musik von den Verfechtern der sogenannten „Hochkultur“ so sehr verfemt wurde, dass sie spätestens nach dem ersten Weltkrieg in Vergessenheit geraten ist und die Notenmaterialien nicht einmal als archivierungswürdig angesehen wurden. Waren Stücke wie Thekla Badarzewskas „Gebet einer Jungfrau“ tatsächlich Kompositionen einer maroden Gesellschaft, wie Kurt Weill glaubte? Das Seminar wird sich der Salonmusik des 19. Jahrhunderts vor allem auch aus sozialgeschichtlicher Perspektive anzunähern versuchen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-3Möglichkeiten und Grenzen der musikalischen Performancepraxis
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Ausführung, Ausübung, Darstellung und Interpretation von Musik zum Gegenstand der Forschung zu machen, wie dies die musikalische Performanceforschung tut, ist ein nach wie vor aktuelles Terrain der systematischen und historischen Musikwissenschaft. Dabei steht die klingende oder auch audiovisuelle Realisation eines musikalischen Kunstwerks sowie der Interpret im Fokus. Die Bestimmung dessen, was die Besonderheit einer Interpretation ausmacht, ist jedoch oft noch immer ein Problem. Neben traditionellen Interpretationsanalysen haben sich in der systematischen Musikwissenschaft computerbasierte Analysemethoden etabliert, die im Rahmen des Seminars vorgestellt und angewendet werden sollen. Darüber hinaus sollen auch visuelle Aspekte der Musikwahrnehmung thematisiert und analysiert werden.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 4 - Musikdidaktik II (3 CP)

1 Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-N52-2-MM4-1Begleitseminar zum Praxissemester

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (3 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Alexander Cvetko

Modul 5 - Musikwissenschaft II (3 CP)

2. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-4-BM5-1J. S. Bachs Kantaten
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-4-BM5-2Zur Geschichte der Schauspielmusik von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart
Historische Musikwissenschaft

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Bedeutung der Musik im Sprechtheater wird in der Forschung häufig noch immer marginalisiert. Dabei wurden so prominente Werke wie Goethes „Faust“ oder „Egmont“ nicht nur mit Schauspielmusik umrahmt, sondern auch im Hinblick auf diese konzipiert. Bereits in der frühen Neuzeit ist das Phänomen Schauspielmusik europaweit greifbar. Eine erste Blüte erlebte es gleichwohl in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit Henry Purcell. Im Rahmen der Vorlesung werden nach allgemeinen Fragen zur Funktion von Schauspielmusik unter anderem bedeutende Schauspielmusiken des 19. Jahrhunderts besprochen werden, wie z.B. Beethovens „Egmont-Musik“, Mendelssohns Musiken zu „Ein Sommernachtstraum“ und „Antigone“ oder Griegs Musik zu „Peer Gynt“. Zudem wird ein Schwerpunkt auf die unterhaltende Dramatik, insbesondere auf die Bühnenwerke August von Kotzebues, gelegt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Beethoven-Rezeption im 19. und frühen 20. Jahrhundert
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Kaum ein anderer Komponist hat wie Beethoven die Nachwelt immer wieder zu erneuter Auseinandersetzung und Deutung gereizt. Die heute kaum noch überschaubare Fülle an Textdokumenten (vor allem aus Zeitschriften und zeitgenössischen Monographien) dokumentiert dies ebenso anschaulich wie die kompositorische Beethoven-Rezeption namhafter Tondichter. Hinzu kommt das weite Terrain der Bearbeitungen wie z.B. Klaviertranskriptionen Beethovenscher Symphonik. Im Rahmen des Seminars sollen die vielfältigen Ebenden der Beethoven-Rezeption mit dem Ziel der Rekonstruktion der unterschiedlichen Beethovenbilder von E.T.A. Hoffmann über Robert Schumann, Franz Liszt, Richard Wagner, Hans von Bülow bis hin zu Arnold Schmitz diskutiert und kritisch hinterfragt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Musikästhetik aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Musikästhetik wird üblicherweise im Sinne einer Orientierung an über längere Zeiträume hinweg gültigen Paradigmen verstanden, wobei zentrale Begriffe, Leitideen, Fragen der Wahrnehmung und des musikalischen Werturteils sowie deren komplexe Voraussetzungssituationen diskutiert werden. Bereits Hermann v. Helmholtz aber verabschiedete sich 1863 in seiner „Lehre von den Tonempfindungen“ von historischen oder auch philosophisch-metaphysischen Betrachtungsweisen und versuchte dagegen, die musikalische Wahrnehmung und das musikästhetische Empfinden auf überzeitliche physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen: auf die Physik schwingender Körper sowie auf die Physik des menschlichen Gehörs. Die Empfindung dessen, was musikalisch „schön“, „wahr“, „gut“ oder „vollkommen“ sei, ist damit letztlich maßgeblich von der Anthropologie des Menschen sowie den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Gehirns bestimmt. Das Seminar soll dem nachgehen und auch vor dem Hintergrund neuerer Erkenntnisse der Neurobiologie einen Blick darauf eröffnen, dass Musikästhetik letztlich mehr ist als ein Diskurs über das musikalisch Schöne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-2"Feine Unterschiede"? Zur Aktualität der Musiksoziologie Pierre Bourdieus
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Pierre Bourdieus Musiksoziologie ist Teil einer Kultursoziologie, die 1987 unter dem Titel „Die feinen Unterschiede“ in deutscher Sprache erschien. Sie basiert auf umfangreichen empirischen Studien, die Bourdieu in Frankreich durchführte. Wenngleich die Entstehung der Arbeit bereits mehrere Jahrzehnte zurückliegt, gehört sie im Bereich der Musiksoziologie und Musikpädagogik noch immer zu den grundlegenden Texten. So wurden noch in jüngster Zeit beispielsweise in den Bereichen der musikalischen Präferenz- und Begabungsforschung zentrale Prämissen, die die Distinktionstheorie Bourdieus prägen, kritisch diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen zunächst die wichtigsten Grundlagen der musikbezogenen Theoreme Bourdieus vor dem Hintergrund seiner Kultursoziologie nachvollzogen werden, um im Anschluss daran der Frage nachgehen zu können, inwieweit heute eine Distinktionstheorie vor dem Hintergrund aktueller musiksoziologischer Forschungen noch tragfähig sein kann.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-1Konzepte zeitgenössischer Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-6-BM7-2Salonmusik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Salon war spätestens ab den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts das repräsentative Zentrum der bürgerlichen Wohnung und hatte damit eine nicht unerhebliche gesellschaftliche Funktion, war sozialer Gradmesser. Entsprechend wichtig war deshalb nicht zuletzt auch die Musik, die in den Salons erklang und primär funktionalen Charakter besaß. Sie diente der angenehmen Unterhaltung und hatte Kriterien zu erfüllen, die Popularität garantierten. Es verwundert daher nicht, dass diese Musik von den Verfechtern der sogenannten „Hochkultur“ so sehr verfemt wurde, dass sie spätestens nach dem ersten Weltkrieg in Vergessenheit geraten ist und die Notenmaterialien nicht einmal als archivierungswürdig angesehen wurden. Waren Stücke wie Thekla Badarzewskas „Gebet einer Jungfrau“ tatsächlich Kompositionen einer maroden Gesellschaft, wie Kurt Weill glaubte? Das Seminar wird sich der Salonmusik des 19. Jahrhunderts vor allem auch aus sozialgeschichtlicher Perspektive anzunähern versuchen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-3Möglichkeiten und Grenzen der musikalischen Performancepraxis
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Ausführung, Ausübung, Darstellung und Interpretation von Musik zum Gegenstand der Forschung zu machen, wie dies die musikalische Performanceforschung tut, ist ein nach wie vor aktuelles Terrain der systematischen und historischen Musikwissenschaft. Dabei steht die klingende oder auch audiovisuelle Realisation eines musikalischen Kunstwerks sowie der Interpret im Fokus. Die Bestimmung dessen, was die Besonderheit einer Interpretation ausmacht, ist jedoch oft noch immer ein Problem. Neben traditionellen Interpretationsanalysen haben sich in der systematischen Musikwissenschaft computerbasierte Analysemethoden etabliert, die im Rahmen des Seminars vorgestellt und angewendet werden sollen. Darüber hinaus sollen auch visuelle Aspekte der Musikwahrnehmung thematisiert und analysiert werden.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 7 - Musikpädagogik (3 CP)

2. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-6-BM11-1Zauberkünste für Studio und Schulstube. Arten und Spielarten der Filmmusik.

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 24.05.19 14:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik)
Sat. 25.05.19 09:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik)
Fri. 07.06.19 14:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik)
Sat. 08.06.19 09:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik)

Die Anrechnung für Systematische Musikwissenschaft erfordert, dass bei der Studien- oder Prüfungsleistung das Thema Filmmusik aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft bearbeitet wird.

N. N.
09-N52-4-MM7-1Hermeneutik – ein Mythos in der Musikpädagogik?

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Folgende Tagung ist zugleich Teil des Seminars: Am 18. September 2019 findet am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Bremen (in Kooperation mit der Universität Bamberg, Universität Siegen, Kunstuniversität Graz und der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim) ein internationales Forschungsverbundtreffen zum Thema Hermeneutik statt.

Prof. Dr. Alexander Cvetko

Abschlussmodul

Course numberTitle of eventLecturer
09-N52-4-MM9-1Begleitseminar zur Masterarbeit sowie für Doktorandinnen/Doktoranden und Habilitandinnen/Habilitanden

Colloquium (Teaching)

Der Termin für das Seminar für Doktorandinnen/Doktoranden und Habilitandinnen/Habilitanden findet statt vom 23. - 25. April 2019.

Prof. Dr. Alexander Cvetko

Master "Lehramt an Grundschulen" - Kleines Fach

Modul 3 - Musikwissenschaft (3 CP)

1. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-4-BM5-1J. S. Bachs Kantaten
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-4-BM5-2Zur Geschichte der Schauspielmusik von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart
Historische Musikwissenschaft

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Bedeutung der Musik im Sprechtheater wird in der Forschung häufig noch immer marginalisiert. Dabei wurden so prominente Werke wie Goethes „Faust“ oder „Egmont“ nicht nur mit Schauspielmusik umrahmt, sondern auch im Hinblick auf diese konzipiert. Bereits in der frühen Neuzeit ist das Phänomen Schauspielmusik europaweit greifbar. Eine erste Blüte erlebte es gleichwohl in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit Henry Purcell. Im Rahmen der Vorlesung werden nach allgemeinen Fragen zur Funktion von Schauspielmusik unter anderem bedeutende Schauspielmusiken des 19. Jahrhunderts besprochen werden, wie z.B. Beethovens „Egmont-Musik“, Mendelssohns Musiken zu „Ein Sommernachtstraum“ und „Antigone“ oder Griegs Musik zu „Peer Gynt“. Zudem wird ein Schwerpunkt auf die unterhaltende Dramatik, insbesondere auf die Bühnenwerke August von Kotzebues, gelegt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Beethoven-Rezeption im 19. und frühen 20. Jahrhundert
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Kaum ein anderer Komponist hat wie Beethoven die Nachwelt immer wieder zu erneuter Auseinandersetzung und Deutung gereizt. Die heute kaum noch überschaubare Fülle an Textdokumenten (vor allem aus Zeitschriften und zeitgenössischen Monographien) dokumentiert dies ebenso anschaulich wie die kompositorische Beethoven-Rezeption namhafter Tondichter. Hinzu kommt das weite Terrain der Bearbeitungen wie z.B. Klaviertranskriptionen Beethovenscher Symphonik. Im Rahmen des Seminars sollen die vielfältigen Ebenden der Beethoven-Rezeption mit dem Ziel der Rekonstruktion der unterschiedlichen Beethovenbilder von E.T.A. Hoffmann über Robert Schumann, Franz Liszt, Richard Wagner, Hans von Bülow bis hin zu Arnold Schmitz diskutiert und kritisch hinterfragt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Musikästhetik aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Musikästhetik wird üblicherweise im Sinne einer Orientierung an über längere Zeiträume hinweg gültigen Paradigmen verstanden, wobei zentrale Begriffe, Leitideen, Fragen der Wahrnehmung und des musikalischen Werturteils sowie deren komplexe Voraussetzungssituationen diskutiert werden. Bereits Hermann v. Helmholtz aber verabschiedete sich 1863 in seiner „Lehre von den Tonempfindungen“ von historischen oder auch philosophisch-metaphysischen Betrachtungsweisen und versuchte dagegen, die musikalische Wahrnehmung und das musikästhetische Empfinden auf überzeitliche physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen: auf die Physik schwingender Körper sowie auf die Physik des menschlichen Gehörs. Die Empfindung dessen, was musikalisch „schön“, „wahr“, „gut“ oder „vollkommen“ sei, ist damit letztlich maßgeblich von der Anthropologie des Menschen sowie den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Gehirns bestimmt. Das Seminar soll dem nachgehen und auch vor dem Hintergrund neuerer Erkenntnisse der Neurobiologie einen Blick darauf eröffnen, dass Musikästhetik letztlich mehr ist als ein Diskurs über das musikalisch Schöne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-2"Feine Unterschiede"? Zur Aktualität der Musiksoziologie Pierre Bourdieus
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Pierre Bourdieus Musiksoziologie ist Teil einer Kultursoziologie, die 1987 unter dem Titel „Die feinen Unterschiede“ in deutscher Sprache erschien. Sie basiert auf umfangreichen empirischen Studien, die Bourdieu in Frankreich durchführte. Wenngleich die Entstehung der Arbeit bereits mehrere Jahrzehnte zurückliegt, gehört sie im Bereich der Musiksoziologie und Musikpädagogik noch immer zu den grundlegenden Texten. So wurden noch in jüngster Zeit beispielsweise in den Bereichen der musikalischen Präferenz- und Begabungsforschung zentrale Prämissen, die die Distinktionstheorie Bourdieus prägen, kritisch diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen zunächst die wichtigsten Grundlagen der musikbezogenen Theoreme Bourdieus vor dem Hintergrund seiner Kultursoziologie nachvollzogen werden, um im Anschluss daran der Frage nachgehen zu können, inwieweit heute eine Distinktionstheorie vor dem Hintergrund aktueller musiksoziologischer Forschungen noch tragfähig sein kann.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-1Konzepte zeitgenössischer Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-6-BM7-2Salonmusik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Salon war spätestens ab den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts das repräsentative Zentrum der bürgerlichen Wohnung und hatte damit eine nicht unerhebliche gesellschaftliche Funktion, war sozialer Gradmesser. Entsprechend wichtig war deshalb nicht zuletzt auch die Musik, die in den Salons erklang und primär funktionalen Charakter besaß. Sie diente der angenehmen Unterhaltung und hatte Kriterien zu erfüllen, die Popularität garantierten. Es verwundert daher nicht, dass diese Musik von den Verfechtern der sogenannten „Hochkultur“ so sehr verfemt wurde, dass sie spätestens nach dem ersten Weltkrieg in Vergessenheit geraten ist und die Notenmaterialien nicht einmal als archivierungswürdig angesehen wurden. Waren Stücke wie Thekla Badarzewskas „Gebet einer Jungfrau“ tatsächlich Kompositionen einer maroden Gesellschaft, wie Kurt Weill glaubte? Das Seminar wird sich der Salonmusik des 19. Jahrhunderts vor allem auch aus sozialgeschichtlicher Perspektive anzunähern versuchen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-3Möglichkeiten und Grenzen der musikalischen Performancepraxis
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Ausführung, Ausübung, Darstellung und Interpretation von Musik zum Gegenstand der Forschung zu machen, wie dies die musikalische Performanceforschung tut, ist ein nach wie vor aktuelles Terrain der systematischen und historischen Musikwissenschaft. Dabei steht die klingende oder auch audiovisuelle Realisation eines musikalischen Kunstwerks sowie der Interpret im Fokus. Die Bestimmung dessen, was die Besonderheit einer Interpretation ausmacht, ist jedoch oft noch immer ein Problem. Neben traditionellen Interpretationsanalysen haben sich in der systematischen Musikwissenschaft computerbasierte Analysemethoden etabliert, die im Rahmen des Seminars vorgestellt und angewendet werden sollen. Darüber hinaus sollen auch visuelle Aspekte der Musikwahrnehmung thematisiert und analysiert werden.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 4 - Musikdidaktik II (3 CP)

1. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-N52-2-MM4-1Begleitseminar zum Praxissemester

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (3 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Alexander Cvetko

Modul 7 - Musikpädagogik (3 CP)

2. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-N52-4-MM7-1Hermeneutik – ein Mythos in der Musikpädagogik?

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Folgende Tagung ist zugleich Teil des Seminars: Am 18. September 2019 findet am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Bremen (in Kooperation mit der Universität Bamberg, Universität Siegen, Kunstuniversität Graz und der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim) ein internationales Forschungsverbundtreffen zum Thema Hermeneutik statt.

Prof. Dr. Alexander Cvetko

General Studies und offene Angebote der Hochschule für Künste und sonstige Lehrveranstaltungen

Course numberTitle of eventLecturer
09-53-6-BM7-5Forschungskolloquium Systematische Musikwissenschaft

Colloquium (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 17:45 - 18:30 (1 Teaching hours per week)

Kommentar:
Das Forschungskolloquium richtet sich an Studierende der Musikwissenschaft und Musikpädagogik, die Studienabschlussarbeiten sowie Promotionsschriften im Bereich der Systematischen Musikwissenschaft bzw. unter Verwendung empirischer Methoden anfertigen. Neben der Auseinandersetzung mit den Arbeiten der teilnehmenden Studierenden werden wir spezifische Techniken der Literaturrecherche sowie der effizienten Lektüre wissenschaftlicher Texte vorstellen. Zudem werden wir für ein vertieftes Verständnis systematischer Musikforschung grundlegende Studien aus verschiedenen Forschungsrichtungen diskutieren und deren jeweilige Fachzeitschriften kennenlernen.
Das Kolloquium findet semesterübergreifend statt und kann im BA Musikwissenschaft als fachspezifisch erworbene Kreditpunkte für General Studies angerechnet werden.

Prof. Dr. Veronika Busch

Musikwissenschaft, B.A.

B.A. Musikwissenschaft - Prüfungsordnung 2013

Modul 2 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum II (9 CP)

2. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-2-BM2-1Einführung in die Systematische Musikwissenschaft
Introduction to Systematic Musicology

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Musikwissenschaftler Guido Adler hat den Begriff „Systematische Musikwissenschaft“ 1885 geprägt. Er vertrat die Auffassung, dass die musikgeschichtliche Entwicklung allgemeingültigen Kunstgesetzen folge, die die Systematische Musikwissenschaft erklären und didaktisch aufbereiten solle. Heutzutage wird nicht mehr von solch einer gesetzmäßigen Entwicklung von Musik ausgegangen. Systematische Musikwissenschaft verfolgt vielmehr das Ziel, Bedingungen musikalischer Produktion und Rezeption zu erforschen. Entsprechend wird das Einführungsseminar grundlegende Einblicke in die Vielfalt systematischer Musikforschung (Akustik, Musikpsychologie, Musiksoziologie, Musikästhetik) bieten.

Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-2-BM2-2Quantitative und Qualitative Methoden der Musikforschung
Quantitative and Qualitative Methods in Music Research

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 08:30 - 10:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Sebastian Winkler, M.A.

Modul 3 - Musiktheorie I (6 CP)

1. und 2. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-2-BM13-2bMusiktheorie/Gehörbildung I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 10:30 - 12:00 HfK 2.35 (2 Teaching hours per week)
Julian Habryka
09-53-2-BM3-1aMusiktheorie/Gehörbildung I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Tue. 16:30 - 18:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 Teaching hours per week)

HfK, Raum 2.17

Prof. Hans-Jürgen Knipphals
09-53-2-BM3-1bMusiktheorie/Gehörbildung I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 15:30 HfK 2.37 (2.37) (2 Teaching hours per week)
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 15:30 (2 Teaching hours per week)
N. N.
09-53-2-BM3-2aFormenkunde/Analyse I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 10:30 - 11:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (1 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Florian Edler
09-53-2-BM3-2bFormenkunde/Analyse I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 12:45 - 13:30 HfK 2.35 (1 Teaching hours per week)
Julian Habryka
09-53-2-BM3-3aGeschichte der Musiktheorie

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 11:30 - 13:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 Teaching hours per week)

HfK, Raum 1.01

Prof. Dr. Florian Edler
09-53-2-BM3-3bGeschichte der Musiktheorie

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 11:30 - 13:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 Teaching hours per week)

HfK, Raum 2.34

Prof. Volkhardt Preuß
09-53-2-BM3-3cGeschichte der Musiktheorie

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 14:00 - 15:30 HfK 2.35 (2 Teaching hours per week)
Julian Habryka

Modul 5 - Historische Musikwissenschaft I (9 CP)

3. und 4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-4-BM5-1J. S. Bachs Kantaten
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-4-BM5-2Zur Geschichte der Schauspielmusik von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart
Historische Musikwissenschaft

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Bedeutung der Musik im Sprechtheater wird in der Forschung häufig noch immer marginalisiert. Dabei wurden so prominente Werke wie Goethes „Faust“ oder „Egmont“ nicht nur mit Schauspielmusik umrahmt, sondern auch im Hinblick auf diese konzipiert. Bereits in der frühen Neuzeit ist das Phänomen Schauspielmusik europaweit greifbar. Eine erste Blüte erlebte es gleichwohl in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit Henry Purcell. Im Rahmen der Vorlesung werden nach allgemeinen Fragen zur Funktion von Schauspielmusik unter anderem bedeutende Schauspielmusiken des 19. Jahrhunderts besprochen werden, wie z.B. Beethovens „Egmont-Musik“, Mendelssohns Musiken zu „Ein Sommernachtstraum“ und „Antigone“ oder Griegs Musik zu „Peer Gynt“. Zudem wird ein Schwerpunkt auf die unterhaltende Dramatik, insbesondere auf die Bühnenwerke August von Kotzebues, gelegt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Beethoven-Rezeption im 19. und frühen 20. Jahrhundert
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Kaum ein anderer Komponist hat wie Beethoven die Nachwelt immer wieder zu erneuter Auseinandersetzung und Deutung gereizt. Die heute kaum noch überschaubare Fülle an Textdokumenten (vor allem aus Zeitschriften und zeitgenössischen Monographien) dokumentiert dies ebenso anschaulich wie die kompositorische Beethoven-Rezeption namhafter Tondichter. Hinzu kommt das weite Terrain der Bearbeitungen wie z.B. Klaviertranskriptionen Beethovenscher Symphonik. Im Rahmen des Seminars sollen die vielfältigen Ebenden der Beethoven-Rezeption mit dem Ziel der Rekonstruktion der unterschiedlichen Beethovenbilder von E.T.A. Hoffmann über Robert Schumann, Franz Liszt, Richard Wagner, Hans von Bülow bis hin zu Arnold Schmitz diskutiert und kritisch hinterfragt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-4Schullehrer, Kirchenmusiker, Komponist – Das Amt des Kantors im 18. Jahrhundert

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Mon. 15.07.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440
Wed. 17.07.19 - Fri. 19.07.19 (Wed., Thu., Fri.) 09:00 - 15:30 GW 2, Raum A 4440

Nicht allein in größeren Städten, sondern auch gerade an Orten abseits politischer, administrativer oder kirchlicher Zentren war der Kantor oft Hauptakteur der lokalen Musikpflege. Sein Amt verband als althergebrachte Dreiecksinstitution seit dem Reformations- bis weit hinein ins bürgerliche Jahrhundert schulische, kirchliche und musikalische Funktionsräume. Das Kantorat zählt damit nicht nur zum wesentlichen Gegenstand städtischer Musikgeschichtsschreibung, sondern stellt auch Forschungsaufgaben für die Berufs- und Institutionengeschichte, die Sozial- und Mentalitätsgeschichte, die Struktur- und Bildungsgeschichte sowie die Kompositions- und Kulturgeschichte. Im 18. Jahrhundert war das Kantorenamt, wie es beispielsweise J. S. Bach in Leipzig, Homilius in Dresden, Telemann und C. P. E. Bach in Hamburg ausübten, größeren Umgestaltungen unterworfen. In einem dynamischen Prozess der Professionalisierung und Modernisierung änderten sich die Rahmenbedingungen des Amtes erheblich. Dies kann insbesondere mit Blick auf die Ausbildung und Qualifikation, die Aufgaben und Kompetenzen, die berufliche Rangstellung und Karrierechancen der Amtsträger nachverfolgt werden, was wir uns für dieses Blockseminar vornehmen wollen.
Aktive Mitarbeit wird erwartet. Basisliteratur wird zur Verfügung gestellt.

Christian Kaempf, M. A.
09-53-6-BM7-1Konzepte zeitgenössischer Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-6-BM7-2Salonmusik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Salon war spätestens ab den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts das repräsentative Zentrum der bürgerlichen Wohnung und hatte damit eine nicht unerhebliche gesellschaftliche Funktion, war sozialer Gradmesser. Entsprechend wichtig war deshalb nicht zuletzt auch die Musik, die in den Salons erklang und primär funktionalen Charakter besaß. Sie diente der angenehmen Unterhaltung und hatte Kriterien zu erfüllen, die Popularität garantierten. Es verwundert daher nicht, dass diese Musik von den Verfechtern der sogenannten „Hochkultur“ so sehr verfemt wurde, dass sie spätestens nach dem ersten Weltkrieg in Vergessenheit geraten ist und die Notenmaterialien nicht einmal als archivierungswürdig angesehen wurden. Waren Stücke wie Thekla Badarzewskas „Gebet einer Jungfrau“ tatsächlich Kompositionen einer maroden Gesellschaft, wie Kurt Weill glaubte? Das Seminar wird sich der Salonmusik des 19. Jahrhunderts vor allem auch aus sozialgeschichtlicher Perspektive anzunähern versuchen.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 6 - Systematische Musikwissenschaft I (9 CP)

3. und 4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-4-BM6-1Musikästhetik aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Musikästhetik wird üblicherweise im Sinne einer Orientierung an über längere Zeiträume hinweg gültigen Paradigmen verstanden, wobei zentrale Begriffe, Leitideen, Fragen der Wahrnehmung und des musikalischen Werturteils sowie deren komplexe Voraussetzungssituationen diskutiert werden. Bereits Hermann v. Helmholtz aber verabschiedete sich 1863 in seiner „Lehre von den Tonempfindungen“ von historischen oder auch philosophisch-metaphysischen Betrachtungsweisen und versuchte dagegen, die musikalische Wahrnehmung und das musikästhetische Empfinden auf überzeitliche physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen: auf die Physik schwingender Körper sowie auf die Physik des menschlichen Gehörs. Die Empfindung dessen, was musikalisch „schön“, „wahr“, „gut“ oder „vollkommen“ sei, ist damit letztlich maßgeblich von der Anthropologie des Menschen sowie den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Gehirns bestimmt. Das Seminar soll dem nachgehen und auch vor dem Hintergrund neuerer Erkenntnisse der Neurobiologie einen Blick darauf eröffnen, dass Musikästhetik letztlich mehr ist als ein Diskurs über das musikalisch Schöne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-2"Feine Unterschiede"? Zur Aktualität der Musiksoziologie Pierre Bourdieus
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Pierre Bourdieus Musiksoziologie ist Teil einer Kultursoziologie, die 1987 unter dem Titel „Die feinen Unterschiede“ in deutscher Sprache erschien. Sie basiert auf umfangreichen empirischen Studien, die Bourdieu in Frankreich durchführte. Wenngleich die Entstehung der Arbeit bereits mehrere Jahrzehnte zurückliegt, gehört sie im Bereich der Musiksoziologie und Musikpädagogik noch immer zu den grundlegenden Texten. So wurden noch in jüngster Zeit beispielsweise in den Bereichen der musikalischen Präferenz- und Begabungsforschung zentrale Prämissen, die die Distinktionstheorie Bourdieus prägen, kritisch diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen zunächst die wichtigsten Grundlagen der musikbezogenen Theoreme Bourdieus vor dem Hintergrund seiner Kultursoziologie nachvollzogen werden, um im Anschluss daran der Frage nachgehen zu können, inwieweit heute eine Distinktionstheorie vor dem Hintergrund aktueller musiksoziologischer Forschungen noch tragfähig sein kann.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-3Möglichkeiten und Grenzen der musikalischen Performancepraxis
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Ausführung, Ausübung, Darstellung und Interpretation von Musik zum Gegenstand der Forschung zu machen, wie dies die musikalische Performanceforschung tut, ist ein nach wie vor aktuelles Terrain der systematischen und historischen Musikwissenschaft. Dabei steht die klingende oder auch audiovisuelle Realisation eines musikalischen Kunstwerks sowie der Interpret im Fokus. Die Bestimmung dessen, was die Besonderheit einer Interpretation ausmacht, ist jedoch oft noch immer ein Problem. Neben traditionellen Interpretationsanalysen haben sich in der systematischen Musikwissenschaft computerbasierte Analysemethoden etabliert, die im Rahmen des Seminars vorgestellt und angewendet werden sollen. Darüber hinaus sollen auch visuelle Aspekte der Musikwahrnehmung thematisiert und analysiert werden.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 7 - Historische und Systematische Musikwissenschaft II (6 CP)

5. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-6-BM11-1Zauberkünste für Studio und Schulstube. Arten und Spielarten der Filmmusik.

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 24.05.19 14:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik)
Sat. 25.05.19 09:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik)
Fri. 07.06.19 14:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik)
Sat. 08.06.19 09:00 - 17:00 GW2 A4440 (Musik)

Die Anrechnung für Systematische Musikwissenschaft erfordert, dass bei der Studien- oder Prüfungsleistung das Thema Filmmusik aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft bearbeitet wird.

N. N.
09-53-4-BM5-1J. S. Bachs Kantaten
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-4-BM5-2Zur Geschichte der Schauspielmusik von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart
Historische Musikwissenschaft

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Bedeutung der Musik im Sprechtheater wird in der Forschung häufig noch immer marginalisiert. Dabei wurden so prominente Werke wie Goethes „Faust“ oder „Egmont“ nicht nur mit Schauspielmusik umrahmt, sondern auch im Hinblick auf diese konzipiert. Bereits in der frühen Neuzeit ist das Phänomen Schauspielmusik europaweit greifbar. Eine erste Blüte erlebte es gleichwohl in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit Henry Purcell. Im Rahmen der Vorlesung werden nach allgemeinen Fragen zur Funktion von Schauspielmusik unter anderem bedeutende Schauspielmusiken des 19. Jahrhunderts besprochen werden, wie z.B. Beethovens „Egmont-Musik“, Mendelssohns Musiken zu „Ein Sommernachtstraum“ und „Antigone“ oder Griegs Musik zu „Peer Gynt“. Zudem wird ein Schwerpunkt auf die unterhaltende Dramatik, insbesondere auf die Bühnenwerke August von Kotzebues, gelegt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Beethoven-Rezeption im 19. und frühen 20. Jahrhundert
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Kaum ein anderer Komponist hat wie Beethoven die Nachwelt immer wieder zu erneuter Auseinandersetzung und Deutung gereizt. Die heute kaum noch überschaubare Fülle an Textdokumenten (vor allem aus Zeitschriften und zeitgenössischen Monographien) dokumentiert dies ebenso anschaulich wie die kompositorische Beethoven-Rezeption namhafter Tondichter. Hinzu kommt das weite Terrain der Bearbeitungen wie z.B. Klaviertranskriptionen Beethovenscher Symphonik. Im Rahmen des Seminars sollen die vielfältigen Ebenden der Beethoven-Rezeption mit dem Ziel der Rekonstruktion der unterschiedlichen Beethovenbilder von E.T.A. Hoffmann über Robert Schumann, Franz Liszt, Richard Wagner, Hans von Bülow bis hin zu Arnold Schmitz diskutiert und kritisch hinterfragt werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-4Schullehrer, Kirchenmusiker, Komponist – Das Amt des Kantors im 18. Jahrhundert

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Mon. 15.07.19 09:00 - 12:00 GW 2, Raum A 4440
Wed. 17.07.19 - Fri. 19.07.19 (Wed., Thu., Fri.) 09:00 - 15:30 GW 2, Raum A 4440

Nicht allein in größeren Städten, sondern auch gerade an Orten abseits politischer, administrativer oder kirchlicher Zentren war der Kantor oft Hauptakteur der lokalen Musikpflege. Sein Amt verband als althergebrachte Dreiecksinstitution seit dem Reformations- bis weit hinein ins bürgerliche Jahrhundert schulische, kirchliche und musikalische Funktionsräume. Das Kantorat zählt damit nicht nur zum wesentlichen Gegenstand städtischer Musikgeschichtsschreibung, sondern stellt auch Forschungsaufgaben für die Berufs- und Institutionengeschichte, die Sozial- und Mentalitätsgeschichte, die Struktur- und Bildungsgeschichte sowie die Kompositions- und Kulturgeschichte. Im 18. Jahrhundert war das Kantorenamt, wie es beispielsweise J. S. Bach in Leipzig, Homilius in Dresden, Telemann und C. P. E. Bach in Hamburg ausübten, größeren Umgestaltungen unterworfen. In einem dynamischen Prozess der Professionalisierung und Modernisierung änderten sich die Rahmenbedingungen des Amtes erheblich. Dies kann insbesondere mit Blick auf die Ausbildung und Qualifikation, die Aufgaben und Kompetenzen, die berufliche Rangstellung und Karrierechancen der Amtsträger nachverfolgt werden, was wir uns für dieses Blockseminar vornehmen wollen.
Aktive Mitarbeit wird erwartet. Basisliteratur wird zur Verfügung gestellt.

Christian Kaempf, M. A.
09-53-4-BM6-1Musikästhetik aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW2 A4460 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Musikästhetik wird üblicherweise im Sinne einer Orientierung an über längere Zeiträume hinweg gültigen Paradigmen verstanden, wobei zentrale Begriffe, Leitideen, Fragen der Wahrnehmung und des musikalischen Werturteils sowie deren komplexe Voraussetzungssituationen diskutiert werden. Bereits Hermann v. Helmholtz aber verabschiedete sich 1863 in seiner „Lehre von den Tonempfindungen“ von historischen oder auch philosophisch-metaphysischen Betrachtungsweisen und versuchte dagegen, die musikalische Wahrnehmung und das musikästhetische Empfinden auf überzeitliche physikalische Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen: auf die Physik schwingender Körper sowie auf die Physik des menschlichen Gehörs. Die Empfindung dessen, was musikalisch „schön“, „wahr“, „gut“ oder „vollkommen“ sei, ist damit letztlich maßgeblich von der Anthropologie des Menschen sowie den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Gehirns bestimmt. Das Seminar soll dem nachgehen und auch vor dem Hintergrund neuerer Erkenntnisse der Neurobiologie einen Blick darauf eröffnen, dass Musikästhetik letztlich mehr ist als ein Diskurs über das musikalisch Schöne.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-2"Feine Unterschiede"? Zur Aktualität der Musiksoziologie Pierre Bourdieus
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Pierre Bourdieus Musiksoziologie ist Teil einer Kultursoziologie, die 1987 unter dem Titel „Die feinen Unterschiede“ in deutscher Sprache erschien. Sie basiert auf umfangreichen empirischen Studien, die Bourdieu in Frankreich durchführte. Wenngleich die Entstehung der Arbeit bereits mehrere Jahrzehnte zurückliegt, gehört sie im Bereich der Musiksoziologie und Musikpädagogik noch immer zu den grundlegenden Texten. So wurden noch in jüngster Zeit beispielsweise in den Bereichen der musikalischen Präferenz- und Begabungsforschung zentrale Prämissen, die die Distinktionstheorie Bourdieus prägen, kritisch diskutiert. Im Rahmen des Seminars sollen zunächst die wichtigsten Grundlagen der musikbezogenen Theoreme Bourdieus vor dem Hintergrund seiner Kultursoziologie nachvollzogen werden, um im Anschluss daran der Frage nachgehen zu können, inwieweit heute eine Distinktionstheorie vor dem Hintergrund aktueller musiksoziologischer Forschungen noch tragfähig sein kann.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-1Konzepte zeitgenössischer Musik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-6-BM7-2Salonmusik
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Salon war spätestens ab den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts das repräsentative Zentrum der bürgerlichen Wohnung und hatte damit eine nicht unerhebliche gesellschaftliche Funktion, war sozialer Gradmesser. Entsprechend wichtig war deshalb nicht zuletzt auch die Musik, die in den Salons erklang und primär funktionalen Charakter besaß. Sie diente der angenehmen Unterhaltung und hatte Kriterien zu erfüllen, die Popularität garantierten. Es verwundert daher nicht, dass diese Musik von den Verfechtern der sogenannten „Hochkultur“ so sehr verfemt wurde, dass sie spätestens nach dem ersten Weltkrieg in Vergessenheit geraten ist und die Notenmaterialien nicht einmal als archivierungswürdig angesehen wurden. Waren Stücke wie Thekla Badarzewskas „Gebet einer Jungfrau“ tatsächlich Kompositionen einer maroden Gesellschaft, wie Kurt Weill glaubte? Das Seminar wird sich der Salonmusik des 19. Jahrhunderts vor allem auch aus sozialgeschichtlicher Perspektive anzunähern versuchen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-3Möglichkeiten und Grenzen der musikalischen Performancepraxis
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Die Ausführung, Ausübung, Darstellung und Interpretation von Musik zum Gegenstand der Forschung zu machen, wie dies die musikalische Performanceforschung tut, ist ein nach wie vor aktuelles Terrain der systematischen und historischen Musikwissenschaft. Dabei steht die klingende oder auch audiovisuelle Realisation eines musikalischen Kunstwerks sowie der Interpret im Fokus. Die Bestimmung dessen, was die Besonderheit einer Interpretation ausmacht, ist jedoch oft noch immer ein Problem. Neben traditionellen Interpretationsanalysen haben sich in der systematischen Musikwissenschaft computerbasierte Analysemethoden etabliert, die im Rahmen des Seminars vorgestellt und angewendet werden sollen. Darüber hinaus sollen auch visuelle Aspekte der Musikwahrnehmung thematisiert und analysiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-6-BM7-5Forschungskolloquium Systematische Musikwissenschaft

Colloquium (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 17:45 - 18:30 (1 Teaching hours per week)

Kommentar:
Das Forschungskolloquium richtet sich an Studierende der Musikwissenschaft und Musikpädagogik, die Studienabschlussarbeiten sowie Promotionsschriften im Bereich der Systematischen Musikwissenschaft bzw. unter Verwendung empirischer Methoden anfertigen. Neben der Auseinandersetzung mit den Arbeiten der teilnehmenden Studierenden werden wir spezifische Techniken der Literaturrecherche sowie der effizienten Lektüre wissenschaftlicher Texte vorstellen. Zudem werden wir für ein vertieftes Verständnis systematischer Musikforschung grundlegende Studien aus verschiedenen Forschungsrichtungen diskutieren und deren jeweilige Fachzeitschriften kennenlernen.
Das Kolloquium findet semesterübergreifend statt und kann im BA Musikwissenschaft als fachspezifisch erworbene Kreditpunkte für General Studies angerechnet werden.

Prof. Dr. Veronika Busch

Modul 9 - Musik und Medien II (3 CP)

6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-6-BM9-1Musik und Medien: Basis
Music and Media: Basic

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:30 - 17:15 GW2 A4160 (4 Teaching hours per week)

In dieser Veranstaltung erwerben die TeilnehmerInnen Grundkenntnisse und Fähigkeiten im Aufnehmen von Musik und Sprache, im Bearbeiten und Abmischen von Audioaufnahmen mit Audio-Software und im Beschallen.
Themenüberblick:
Mikrofoncharakteristiken und Mikrofonierung, Laufzeit- Intensitäts- und Äquivalenzstereofonie, Signalfluss in Mischpult, PA und DAW, Aufnahmeräume, Schallausbreitung, Beschallung, digitales Schneiden und Mixing (Panorama, Lautstärkerelationen, Klangbearbeitung, Export), Audio-Dateiformate, digitale Fehler, Effektkunde (frequenzselektive Verstärker, dynamische Regelverstärker, Hall etc.), Beurteilung von Audio-Aufnahmen.

Vermittlung der Inhalte:
An eine theoretische Einführung schließen sich i.d.R. Aufgaben an, um die Kenntnisse sofort praktisch umzusetzen. Nach Möglichkeit können dabei eigene kleine Projektideen innerhalb der Gruppe realisiert werden.

In den beiden Blockveranstaltungen gegen Semesterende erstellen die Teilnehmer*innen eine gemeinschaftliche Audio-Produktion.
Falls freie Plätze vorhanden sind, ist diese Pflichtveranstaltung im Studiengang BA Musikwissenschaft auch für weitere Studierende der Uni Bremen offen.
Der erste Termin dient der Vorbesprechung und der Vorstellung des Studios.

Ezzat Nashashibi (LB)

Modul 10 - Musikvermittlung (3 CP)

6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-6-BM10-1Musikvermittlung

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 10.05.19 17:30 - 19:00 GW2 A4440 (Musik)

Das Blockseminar wird vom 28. bis 30. Juni stattfinden.

Lea Fink

General Studies und offene Angebote der Hochschule für Künste und sonstige Lehrveranstaltungen für Studentinnen und Studenten des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik

Course numberTitle of eventLecturer
Einführung in das Praktikum, B. A. Musikwissenschaft, 2. Semester

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Tue. 18.06.19 13:00 - 16:00 GW2 A4440
Wiltrud D. Hoffmann
Prof. Dr. Veronika Busch
03-ME-799.99aPsychoacoustical Audio Programming (in English)

Seminar (Teaching)
ECTS: 4

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 MZH 6190 Seminar

3SWS, Profil: KIKR, DMI
Die Veranstaltung beginnt pünktlich um 10 Uhr !!

Dr. phil. Tim Ziemer
09-52-GS-1Chor: Konzertante Aufführung der Kabarettoper "Rufen Sie Herrn Plim" von Mischa Spoliansky aus dem Jahr1932
Chorus: Concert production of the satirical revue "Rufen Sie Herrn Plim" by Mische Soliansky from 1932

Kurs (Teaching)
ECTS: 3

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 19:30 - 22:00 GW1-HS H0070 (4 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 14.06.19 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sat. 15.06.19 14:00 - 20:00 GW1-HS H0070
Sun. 16.06.19 12:00 - 15:00 GW1-HS H0070
Tue. 02.07.19 18:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Wed. 03.07.19 20:00 - 22:30 GW1 HS H0070

Der Chor führt Mischa Spolianskys Kabarettoper „Rufen Sie Herrn Plim“ (komp. 1932) in der Bearbeitung von Susanne Gläß für Chor und Klavier konzertant auf.
Im Uni-Chor sind neue Mitglieder willkommen und können einfach zur ersten Probe (Schnupperprobe) kommen. Chorerfahrung und die Fähigkeit Noten zu lesen sind Voraussetzung. Noten für den Chor (Klavierauszüge) können 30 Minuten vor Beginn der ersten Chorprobe im Foyer des GW1-Hörsaals erworben werden (Kosten ca. 5 - 10 €). Ein Einstieg ins Projekt ist nur in der ersten Probe möglich. Die erste Probe ist eine Schnupperprobe; wer sich danach gegen das Mitsingen entscheidet, kann die Noten zurückgeben und erhält das Geld zurück.
Alle Details zum Programm einschließlich der Termine für Wochenendproben und das Konzert finden sich auf https://www.uni-bremen.de/de/orchester-chor/aktuell.

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-2Orchester: Dmitri Schostakowitsch: 5. Balletsuite op. 27a "Der Bolzen" und Suite Nr. 2 für Jazzorchester, daraus Walzer Nr. 2
Orchestra: Dmitri Shostakovich: Suite No. 5 for ballet op. 27a "The Bolt" and Waltz No. 2 from Suite for Jazz Orchestra No. 2

Exercises (Teaching)
ECTS: 3

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 19:30 - 22:00 GW1-HS H0070

Additional dates:
Fri. 21.06.19 19:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Sat. 22.06.19 12:30 - 20:00 GW1-HS H0070
Tue. 02.07.19 20:00 - 22:30 GW1-HS H0070
Wed. 03.07.19 20:00 - 22:30 Gutsscheune Stuhr

Das Orchester spielt zwei frühe Werke von Dmitri Schostakowitsch: seine ironische 5. Ballettsuite op. 27a „Der Bolzen“ (komp. 1930/31) und als Zugabe seinen berühmten Walzer Nr. 2 aus der „Suite Nr. 2 für Jazzorchester“ (komp. 1938).
Plätze sind frei bei allen Streichinstrumenten, außerdem in Querflöte, Klarinette, Kontrafagott, Horn, Posaune und Tuba. Neue Mitglieder nehmen vorher mit Susanne Gläß Kontakt auf.
http://www.uni-bremen.de/orchester-chor

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-5Großer Hochschulchor der HfK und der Uni Bremen
Choir of the University Bremen an University of Arts Bremen

Kurs (Teaching)
ECTS: 2

Dates:
weekly (starts in week: 2) Tue. 18:00 - 19:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 Teaching hours per week)

Weitere Infos: www.hochschulchor-bremen.de
HfK, Raum 105 / Kammermusiksaal

N. N.
09-52-GS-7Popchor

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 17:30 - 19:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sun. 23.06.19 10:00 - 18:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15)

HfK, Raum 105 / Kammermusiksaal
Teilnahmevoraussetzung: Fähigkeit, die eigene Stimme zu kontrollieren und mehrstimmig zu singen. Für die Teilnahme ist ein Vorsingen erforderlich, Anmeldung unter rpopescu@hfk-bremen.de
Fachergänzende Studien/General Studies: 2 CP
Konzert: 29. Juni um 19 Uhr

N. N.
09-53-6-BM7-5Forschungskolloquium Systematische Musikwissenschaft

Colloquium (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 17:45 - 18:30 (1 Teaching hours per week)

Kommentar:
Das Forschungskolloquium richtet sich an Studierende der Musikwissenschaft und Musikpädagogik, die Studienabschlussarbeiten sowie Promotionsschriften im Bereich der Systematischen Musikwissenschaft bzw. unter Verwendung empirischer Methoden anfertigen. Neben der Auseinandersetzung mit den Arbeiten der teilnehmenden Studierenden werden wir spezifische Techniken der Literaturrecherche sowie der effizienten Lektüre wissenschaftlicher Texte vorstellen. Zudem werden wir für ein vertieftes Verständnis systematischer Musikforschung grundlegende Studien aus verschiedenen Forschungsrichtungen diskutieren und deren jeweilige Fachzeitschriften kennenlernen.
Das Kolloquium findet semesterübergreifend statt und kann im BA Musikwissenschaft als fachspezifisch erworbene Kreditpunkte für General Studies angerechnet werden.

Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-6-BM9-1Musik und Medien: Basis
Music and Media: Basic

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:30 - 17:15 GW2 A4160 (4 Teaching hours per week)

In dieser Veranstaltung erwerben die TeilnehmerInnen Grundkenntnisse und Fähigkeiten im Aufnehmen von Musik und Sprache, im Bearbeiten und Abmischen von Audioaufnahmen mit Audio-Software und im Beschallen.
Themenüberblick:
Mikrofoncharakteristiken und Mikrofonierung, Laufzeit- Intensitäts- und Äquivalenzstereofonie, Signalfluss in Mischpult, PA und DAW, Aufnahmeräume, Schallausbreitung, Beschallung, digitales Schneiden und Mixing (Panorama, Lautstärkerelationen, Klangbearbeitung, Export), Audio-Dateiformate, digitale Fehler, Effektkunde (frequenzselektive Verstärker, dynamische Regelverstärker, Hall etc.), Beurteilung von Audio-Aufnahmen.

Vermittlung der Inhalte:
An eine theoretische Einführung schließen sich i.d.R. Aufgaben an, um die Kenntnisse sofort praktisch umzusetzen. Nach Möglichkeit können dabei eigene kleine Projektideen innerhalb der Gruppe realisiert werden.

In den beiden Blockveranstaltungen gegen Semesterende erstellen die Teilnehmer*innen eine gemeinschaftliche Audio-Produktion.
Falls freie Plätze vorhanden sind, ist diese Pflichtveranstaltung im Studiengang BA Musikwissenschaft auch für weitere Studierende der Uni Bremen offen.
Der erste Termin dient der Vorbesprechung und der Vorstellung des Studios.

Ezzat Nashashibi (LB)
09-53-GS-1Musik und Medien: Digitale Audioproduktion

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 GW2 A4160 (2 Teaching hours per week)

Das Angebot richtet sich an Studierende, die selbst ein Instrument spielen (oder mehrere) und ihre Musik (auch Band oder Ensemble) im Tonstudio der Uni Bremen aufnehmen möchten.
Alternativ sind auch Produktionen von Soundtracks zu visuellen Medien oder Hörspiele u.ä. möglich, wenn dafür überzeugende, realisierbare Ideen existieren.

Die Veranstaltung gliedert sich in Planungs- und Theoriesitzungen einerseits sowie Aufnahmetermine andererseits.

Planungs- und Theoriesitzungen:
Benennung der Projekte, inhaltliche und zeitliche Planung, Klärung von Fragen zur Mikrofonierung, Durchführung und Bearbeitung, Ggf. Präsentation und Diskussion von Arbeitsergebnissen. Insgesamt 5 Freitagstermine zu je 2 Stunden

Aufnahmetermine:
Gemeinsame Aufnahmen im Tonstudio mit gegenseitiger Unterstützung. Insgesamt 3 Termine zu je 6 Stunden am Samstag oder Sonntag nach vorheriger Absprache.

Der erste Termin dient der Vorbesprechung und der Vorstellung des Studios.

Ezzat Nashashibi (LB)
09-GS-3-8aExklusive Workshops für Studierende des FB 09
Studien- und Berufsorientierung in den Geistes und Kulturwissenschaften

Lernfeld (Teaching)

Sie finden Workshops in den Feldern Journalismus, Kulturfinanzierung, Kommunikation, Berufsorientierung, Eventmanagment und Networking im aktuellen Programm der GS des FB 09 :
https://bit.ly/2CrwHzB

N. N.
09-GS-3-14"Kulturraum für alle" ?
Culture space for everyone?
Ästhetische Forschung in der autonomen Kulturarbeit. Achtung! Der 1. Termin am 3.4. findet im kleinen Atlier statt (Raum GW 2 3800)

Research group (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 External location: Hulsberg Crowd (Am Schwarzen Meer 142) External location: Kleines Atelier (Raum GW 2 3800) Mit Exkursionen in kulturelle Einrichtungen

Was steht hinter einem„Kulturraum für alle“? Ein Raum, der für jedermann*frau zugänglich ist? Diesen Anspruch haben sich viele autonome Kulturräume selbst auf die Fahnen geschrieben. Aber wer hat eigentlich wirklich Zugang? Wie ist unsere Selbstwahrnehmung in diesen Räumen? Und gibt es dort eine offene Gemeinschaft oder wirkt diese eher abschreckend auf Nichtnutzer*innen?
Ziel dieses Seminars ist das gemeinsame Untersuchen, eine Analyse und Evaluation dieser Fragestellungen. Durch den Besuch verschiedener Kulturräume und/oder deren Veranstaltungen schaffen wir eine kritische Auseinandersetzung mit der kulturellen Bildung, während wir uns in den Sitzungen des ersten Semesters theoretisch damit auseinandersetzen. Im zweiten Semester folgt die künstlerisch-praktische Arbeit, welche der im vorangegangenen Semester stattgefundenen Reflexion Ausdruck verleiht. Studierende haben die Möglichkeit sich in diesem offenen Vermittlungsformat frei und individuell mit der Thematik zu beschäftigen. Sowohl die theoretischen Ergebnisse der ästhetischen Forschung als auch deren künstlerisch-praktische Ausarbeitung werden als Abschluss in einem von dem Seminar bestimmten Raum ausgestellt.
Dies ist ein Seminar von Studierenden für Studierende – ein eigenes Interesse an der Fragestellung sowie Lust auf künstlerische Arbeit werden vorausgesetzt. Ganz im Sinne der Freien Klasse (Berlin) wird „eine eigene Form des Studiums [ge]sucht, mal gegen, mal neben und mal in Zusammenarbeit mit der regulären Lehre an der Universität.“ (www.freieklasse.de)

PD Dr. Viktor Kittlausz

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:
https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/

Lernfeld (Teaching)

Die Studierwerkstatt bietet Ihnen die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.
09-GS-3-1Von Studierenden für Studierende:
Wissenschaftliches Schreiben begleitet durch Schreibcoaches

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 25.07.19 14:00 - 18:00 GW2 B1170
Thu. 29.08.19 10:00 - 16:00 GW2 B1170

Die Veranstaltung widmet sich individuellen und allgemeinen Themen des wissenschaftlichen Schreibens. Es werden Grundlagen zum Verfassen von Hausarbeiten vermittelt: „Wie entwickle ich eine passende Fragestellung?“, „Wie strukturiere ich meine ersten Gedanken und Ideen?“ und „Wie gliedere ich meine Hausarbeit?“.
In dem Peer-to-Peer Format „Von Studierenden für Studierende“ steht neben den formalen und inhaltlichen Aspekten des wissenschaftlichen Schreibens der Austausch untereinander im Fokus. Im geschützten Rahmen bietet die Veranstaltung Raum, in dem Erfahrungen beim wissenschaftlichen Arbeiten thematisiert werden können. Gemeinsam werden Schreibprozesse beleuchtet und Ideen zum Erleichtern möglicher Hindernisse ausgetauscht.
Die Veranstaltung besteht aus zwei Terminen und richtet sich an alle Studierenden des FB09. In Absprache mit den Teilnehmenden werden die Inhalte bedarfsgerecht angepasst. Grundsätzlich gliedert sich die Veranstaltung wie folgt:
(1) Blockeinführung in die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens (Fragestellung finden, Gliederung erstellen etc.)
(2) Bearbeitung und Lösung konkreter Fragen, die während der individuellen Schreibprozesse auftreten

Britta Petersen
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende:
Einzelberatung zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld (Teaching)

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.

Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.
Melde Dich gerne bei den Coaches (Annika Bartel, Malea Frickmann, Lucie Köhler-Göb):
coachfb9@uni-bremen.de

N. N.
09-GS-3-15Kollektive Schreibwoche vom 4. bis 8. März 2019
Ein Angebot an alle Fachbereiche

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 04.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Mon. 04.03.19 - Tue. 05.03.19 (Mon., Tue.) 10:00 - 16:00 MZH 1460
Tue. 05.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Wed. 06.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1460
Wed. 06.03.19 - Thu. 07.03.19 (Wed., Thu.) 10:00 - 16:00 MZH 1100
Thu. 07.03.19 - Fri. 08.03.19 (Thu., Fri.) 10:00 - 16:00 MZH 1460
Fri. 08.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Sun. 21.04.19 10:00 - 11:00 Achtung: Die Schreibwoche findet im März statt!

Mit dem Angebot eines "Kollektiven Schreibraums" wollen wir gemeinsam an die Arbeit gehen und aktuelle und/oder liegen gebliebene Texte (Essay, Hausarbeit, B.A.-/ Masterarbeiten etc.) angehen. Der Anfang einer wissenschaftlichen Arbeit und die kontinuierliche Konzentration sind häufig "Knackpunkte", die das Schreiben erschweren. Das Miteinander, konzentrierte Zeiten, Angebote verschiedener Kurzworkshops sowie Einzelberatung vor Ort sind Elemente, die das Arbeiten am eigenen Text (hoffentlich) erleichtern.
An jedem Morgen wird es kurze Übungen als Beginn der Schreibphase geben. Der Nachmittag wird in einer Schlussrunde beendet. Alle Angebote können, keines muss mitgemacht werden. Die Zeiten der Anwesenheit sind frei wählbar. Die Schreibcoaches für jede/n ansprechbar. Wir freuen uns auf eine gemeinsame, produktive Schreib-Woche.
Gibt es Fragen!? Dann meldet Euch gerne bei uns.

Britta Petersen
Dr. Nadine Ochmann
09-GS-3-21Von Studierenden für Studierende
Techniken und kreative Prozesse des Schreibens - (selbstständig) wissenschaftlich arbeiten

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 18.02.19 11:00 - 15:00 GW 2 B 3800

Wie finde ich den Einstieg in ein Thema? Wie komme ich zur Fragestellung? Wie wird eine wissenschaftliche Hausarbeit strukturiert? “
In diesem Workshop wird Grundlagenwissen zum Schreiben im Hochschulkontext Peer to Peer vermittelt. Schreibprozesse werden beleuchtet und (hoffentlich) erleichtert!
Schon während der Themenfindung ist es hilfreich, Schreiben als Denk- und Lernprozess zu betrachten und einzusetzen. Insofern geht es nicht nur um die Fixierung auf Ergebnisse, sondern auch um den (kreativen) Prozess des Schreibens selbst. Angeboten werden Übungen, Tipps und natürlich das notwendige Wissen über formale Gestaltungspunkte des Schreibens im Uni-Kontext.

Das Angebot richtet sich an Studierende, die vor ihrer ersten wissenschaftlichen Arbeit stehen, ebenso wie an diejenigen, die Unterstützung beim Schreibprozess brauchen.

Coaches: Malea Frickmann und Annika Bartel

Britta Petersen

Musikwissenschaft, M.A.

Master Musikwissenschaft Musik - Erleben und Erkennen

Modul 2.1b - Disziplinäre Methoden

Course numberTitle of eventLecturer
09-53-2-BM2-2Quantitative und Qualitative Methoden der Musikforschung
Quantitative and Qualitative Methods in Music Research

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 08:30 - 10:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)
Sebastian Winkler, M.A.

Modul 3a - Interdisziplinäre Perspektiven I

1. und 2. Semester

In diesem Modul kann alternativ die Vorlesung "Zur Geschichte der Philosophie" oder "Allgemeine Psychologie" besucht werden.
Course numberTitle of eventLecturer
09-30-B5-B-IIRingvorlesung V: Teil II Geschichte der Philosophie
Lecture series History of Philosophy, Part II

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 SFG 0140 SFG 2040 (2 Teaching hours per week)

Diese Vorlesung ist ein besonderes Angebot, das in dieser Art nur an ganz wenigen anderen Universitäten zu finden ist: Sie gibt einen Überblick über Themen, Theoriekonzeptionen und Lebenswerke einer Auswahl wichtiger Autoren aus der langen Geschichte der Philosophie.

Die Vorlesung hat zwei Teile. Im Wintersemester werden Epochen von der griechischen Antike bis zu Kant vorgestellt, das nächste Sommersemester führt vom deutschen Idealismus bis zur Gegenwart.

Die Veranstaltung findet als Ringvorlesung statt, d.h. die einzelnen Sitzungen werden von verschiedenen Lehrenden bestritten. So kann man die Lehrenden des Instituts für Philosophie kennenlernen und sich mit unterschiedlichen Zugangsweisen und Denkstilen in der Philosophie vertraut machen.

Die Ringvorlesung gibt zugleich auch Einblicke in die abendländische Kultur- und Geistesgeschichte.

Die Vorlesung und zugehörige Tutorien bilden das Modul B 5 (Einführung in die Geschichte der Philosophie), das durch eine mündliche Modulprüfung im Anschluss an das Sommersemester abgeschlossen wird.

Am Beispiel herausragender Denker werden historische Bedingtheiten und institutionelle Rahmenbedingungen der Philosophie, aber auch der innere Zusammenhang und die Entwicklung philosophischer Problemstellungen und Lösungsvorschläge thematisiert. Der historische Überblick soll es leichter machen, systematische Themen und Seminarveranstaltungen zu einzelnen Autoren aus der Geschichte der Philosophie einzuordnen und ihre Gedanken zu verknüpfen.
Die Teilnahme an der Modulprüfung erfordert eine kontinuierliche und intensive Vor- und Nachbereitung der Sitzungen der beiden Semester. Dazu werden Materialien bereitgestellt, die in den Tutorien vertieft werden können.

Die Ringvorlesung kann auch von TeilnehmerInnen anderer Fächer im Rahmen der General Studies belegt werden. Natürlich sind auch alle willkommen, die sich für die Geschichte der Ideen unabhängig von Creditpoints und Studienordnungen interessieren.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
Prof. Dr. Georg Mohr
Dr. Svantje Guinebert
Anne Christina Thaeder
Dr. Frank Kannetzky
Sebastian Kock
Eike Kroner

Modul 4.1a -Praxisrelevante Perspektiven I

2. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-6-BM10-1Musikvermittlung

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 10.05.19 17:30 - 19:00 GW2 A4440 (Musik)

Das Blockseminar wird vom 28. bis 30. Juni stattfinden.

Lea Fink
09-N53-2-MM4a-1Musikmanagement

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 04.04.19 16:00 - 17:30 GW2 A4460 (Musik)
Thu. 18.04.19 14:00 - 17:00 GW2 A4460 (Musik)
Mon. 06.05.19 14:00 - 17:00 GW2 A4460 (Musik)
Wed. 29.05.19 11:00 - 15:30 GW2 A4460 (Musik)
Wed. 05.06.19 11:00 - 15:30 GW2 A4460 (Musik)
Thu. 06.06.19 11:00 - 15:30

Das Seminar wird als Blockveranstaltung angeboten.
Eine Anmeldung über StudIP ist notwendig.
Das Seminar wid für den Master Musikwissenschaft und die Wirtschaftswissenschaften angeboten. Eine vorherige Anmeldung bei Herrn Prof. Tadday ist notwendig, tadday@uni-bremen.de

N. N.

Modul 5.1 - Disziplinäre Vertiefung II: Mensch (15 CP)

2. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-N52-2-MM5-1Formen expressiver Subjektivität in der Musik der Moderne

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 Teaching hours per week)

Teilnahme nur nach persönlicher Anmeldung!

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-N53-2-MM5-2Musikpsychologie

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 17:30 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Aufbauend auf die Diskussion des vergangenen Semesters zur Frage, was ist Musik aus Perspektive der Musikpsychologie, wird in diesem Semester die Beziehung von Musik und Mensch im Fokus stehen. Hierbei werden vertiefte Einblicke in aktuelle Forschung zur Wahrnehmung und Wirkung von Musik sowie zur Entwicklung musikalischer Fähigkeiten erlangt und in ihrer Bedeutung für das Erleben und Erkennen von Musik diskutiert.
Dieses Seminarangebot richtet sich ausschließlich an Studierende im Master Musikwissenschaft.

Prof. Dr. Veronika Busch

Modul 8 - Masterarbeit (30 CP)

Course numberTitle of eventLecturer
09-52-8-MM8-1Abschlussmodul - Begleitseminar Masterarbeit
Begleitseminar Masterarbeit, Dokotranden*innen, Habilitanden*innen

Seminar (Teaching)
Prof. Dr. Alexander Cvetko
09-N53-4-MM8-1Begleitseminar zur Masterarbeit (Musikphilosophie)

Colloquium (Teaching)
Prof. Dr. Ulrich Tadday

Philosophie, B.A.

Modul G3 Praktikum

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-G3-1BPraktikum und Berufsorientierung: Einführungsveranstaltung für Studierende im 2. Semester der Philosophie
Practical training and career planning - An introduction

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Tue. 21.05.19 14:00 - 18:00 SFG 3070

Philosophie: Eine brotlose Kunst!
Dieses (Vor-)Urteil gilt es zu widerlegen, indem wir Sie einladen, sich frühzeitig im Studium mit Ihrer beruflichen Zukunft zu beschäftigen.
Die Einführungsveranstaltung zum Thema "Praktikum und Berufsorientierung" soll Ihnen Impulse und Ideen für den Weg dahin geben.
Wir vermitteln Ihnen Basiswissen zum Thema "Praktikum", zeigen Ihnen Anlauf- und Beratungsstellen und weitere Qualifikationsmöglichkeiten auf. Wir laden Sie ein zu Reflektionen über Ihren "Traumberuf" und den Weg dahin. Sie lernen eine/n "Philosoph/in" aus dem realen Berufsleben kennen und Studierende, die bereits ihr Praktikum absolviert haben, berichten von ihren Erfahrungen.
Es handelt sich um eine Pflichtveranstaltung im Rahmen der General Studies, als Vorbereitung zur Praktikumsphase. Bitte bringen Sie Ihren Praktikums-Modulschein mit.

'Ältere' Semester, die die Veranstaltung noch nicht besucht haben, sind herzlich willkommen.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
Wiltrud D. Hoffmann

Modul B2 Logik

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-B2-1BEinführung in die formale Logik
Introduction to formal logic

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 GW1 B1070
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 SFG 0150 (2 Teaching hours per week)
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 UNICOM 3.0200 Seminarraum 1

Additional dates:
Tue. 09.07.19 14:00 - 16:00 GW1 B1070

Die Vorlesung führt in die Klassische Logik (Aussagenlogik und Prädikatenlogik erster Stufe) und ihre hauptsächlichen Darstellungsformen (semantischer und axiomatischer Aufbau, System des natürlichen Schließens), die Metatheorie der Logik sowie Grundideen nichtklassischer Logiken ein. Neben der Vermittlung formaler Fähigkeiten werden auch philosophische Aspekte der Logik und ihrer Anwendungen eine Rolle spielen. Der Besuch der begleitenden Tutorien wird dringend empfohlen. Außerdem sind Übungsblätter zu bearbeiten.

Dr. Frank Kannetzky

Modul B3 Einführung in die Theoretische Philosophie

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-B3-002BDavid Hume: Untersuchung über den menschlichen Verstand
David Hume: An Enquiry concerning human understanding

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 SFG 1020 (2 Teaching hours per week)

David Hume gilt als ein Wegbereiter sowohl der kritischen Philosophie als auch des Empirismus, zugleich als radikaler Skeptiker und Irrationalist (Russell nennt ihn den „Zerstörer der Vernunft“), manche sehen in ihm einen frühen Pragmatisten.

Hume sieht in der Erfahrung das Sinnkriterium schlechthin und den Maßstab der Kritik überzogener Ansprüche der Vernunft, aber er sieht zugleich, dass Erfahrungswissen nicht aus der Erfahrung begründet werden kann. Seine „naturalistische“ Lösung des Problems ist umstritten, das Problem selbst nicht, vielmehr muss jede Erkenntnistheorie seit Hume dazu Stellung beziehen.

Anhand der „Untersuchung“ führt das Seminar exemplarisch in zentrale Fragen der theoretischen Philosophie ein:
Was sind sinnvolle Aussagen?
Was sind Arten und Quellen des Wissens?
Gibt es sicheres Wissen?
Was sind seine Kriterien?
Wie können philosophische Entwürfe beurteilt werden?
Können religiöse Überzeugungen gerechtfertigt werden?

Dr. Frank Kannetzky

Modul B4 Einführung in die Praktische Philosophie

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-B4-002BKant: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
Kant: Groundwork of the Metaphysics of Morals

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 SFG 1010 (2 Teaching hours per week)

Wenn es in der Moralphilosophie überhaupt einen absoluten Bezugspunkt gibt, dann ist es Kants Moralphilosophie. Der Grund ist, dass Kant die Frage der Moral vor dem Hintergrund des Wegbrechens metaphysischer Gewissheiten stellt. Hauptanliegen Kants ist a) den Gehalt durchaus alltäglicher moralischer Orientierungen zu explizieren und das "oberste Prinzip der Moralität" aufzufinden, b) den Grund der allgemeinen Verbindlichkeit moralischer Normen des Handelns zu benennen. Aber worauf soll sich diese Verbindlichkeit gründen? Der Fehler aller bisherigen Moralbegründungen ist nach Kant, dass sie den Bestimmungsgrund des Handelns außerhalb der Vernunft suchen. Auch auf dem Gebiet der Moral ist daher eine „kopernikanische Wende“ zu vollziehen: Moralität als Form der Freiheit kann nur in der Vernunft selbst gründen. In kompakter Form sind Kants Überlegungen in seiner „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“ zu finden. Ihre Argumente und Konsequenzen sollen, auch unter Zuhilfenahme anderer Schriften Kants, transparent und nachvollziehbar (und damit auch kritisierbar) gemacht werden. Sofern es die Zeit zulässt, werden wir zur Vertiefung Teile der „Kritik der praktischen Vernunft“ lesen, insbesondere zur Frage der Postulate der praktischen Vernunft, sowie Teile der „Tugendlehre“ aus der Metaphysik der Sitten.

Dr. Frank Kannetzky

Modul B5 Einführung in die Geschichte der Philosophie

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-01-B-II-TutoriumB5-Tutorium zur Geschichte der Philosophie - Ringvorlesung

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 GW1 B2070
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 GW1 A0010
Anne Christina Thaeder
09-30-B5-B-IIRingvorlesung V: Teil II Geschichte der Philosophie
Lecture series History of Philosophy, Part II

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 SFG 0140 SFG 2040 (2 Teaching hours per week)

Diese Vorlesung ist ein besonderes Angebot, das in dieser Art nur an ganz wenigen anderen Universitäten zu finden ist: Sie gibt einen Überblick über Themen, Theoriekonzeptionen und Lebenswerke einer Auswahl wichtiger Autoren aus der langen Geschichte der Philosophie.

Die Vorlesung hat zwei Teile. Im Wintersemester werden Epochen von der griechischen Antike bis zu Kant vorgestellt, das nächste Sommersemester führt vom deutschen Idealismus bis zur Gegenwart.

Die Veranstaltung findet als Ringvorlesung statt, d.h. die einzelnen Sitzungen werden von verschiedenen Lehrenden bestritten. So kann man die Lehrenden des Instituts für Philosophie kennenlernen und sich mit unterschiedlichen Zugangsweisen und Denkstilen in der Philosophie vertraut machen.

Die Ringvorlesung gibt zugleich auch Einblicke in die abendländische Kultur- und Geistesgeschichte.

Die Vorlesung und zugehörige Tutorien bilden das Modul B 5 (Einführung in die Geschichte der Philosophie), das durch eine mündliche Modulprüfung im Anschluss an das Sommersemester abgeschlossen wird.

Am Beispiel herausragender Denker werden historische Bedingtheiten und institutionelle Rahmenbedingungen der Philosophie, aber auch der innere Zusammenhang und die Entwicklung philosophischer Problemstellungen und Lösungsvorschläge thematisiert. Der historische Überblick soll es leichter machen, systematische Themen und Seminarveranstaltungen zu einzelnen Autoren aus der Geschichte der Philosophie einzuordnen und ihre Gedanken zu verknüpfen.
Die Teilnahme an der Modulprüfung erfordert eine kontinuierliche und intensive Vor- und Nachbereitung der Sitzungen der beiden Semester. Dazu werden Materialien bereitgestellt, die in den Tutorien vertieft werden können.

Die Ringvorlesung kann auch von TeilnehmerInnen anderer Fächer im Rahmen der General Studies belegt werden. Natürlich sind auch alle willkommen, die sich für die Geschichte der Ideen unabhängig von Creditpoints und Studienordnungen interessieren.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
Prof. Dr. Georg Mohr
Dr. Svantje Guinebert
Anne Christina Thaeder
Dr. Frank Kannetzky
Sebastian Kock
Eike Kroner

Modul P1 Moral: Begründung und Argumentation

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-P1-001A / 09-30-T1-004AAnalyse klassischer philosophischer Argumente II
Analyzing classical philosophical arguments

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 SFG 1040 (2 Teaching hours per week)

Im Seminar werden wir versuchen, die Struktur klassischer philosophischer Argumente (mit einem Schwerpunkt auf Argumente aus der theoretischen Philosophie) zu bestimmen und diese (auch mit logischen Mitteln) zu rekonstruieren. Interessant ist dabei, dass auch Argumente, die scheinbar zur philosophischen Folklore gehören, ganz unterschiedliche Rekonstruktionen zulassen. Das Seminar soll ausdrücklich studentischen Aktivitäten Raum bieten und lebt von der Bereitschaft, Argumente nach eigenem Interesse zur Besprechung vorzuschlagen und eigene Rekonstruktionsvorschläge zur Diskussion zu stellen. Teilnahmevoraussetzung ist der Abschluss der Kurse in Argumentationstheorie und in Formaler Logik.

Dr. Frank Kannetzky
09-30-P1-002ATierethik
animal ethics

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 IW3 0210 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers

Modul P2 Politik, Recht, Staat

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-P2-002ASchopenhauer als Gesellschaftskritiker
Schopenhauer and social critique

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Fri. 05.04.19 16:00 - 18:00 SFG 1030
Sat. 11.05.19 10:00 - 16:00 SFG 1020
Fri. 17.05.19 14:00 - 20:00 SFG 1020
Sat. 18.05.19 10:00 - 18:00 SFG 2040
Mon. 20.05.19 16:00 - 20:00 GW1 A0150
Tue. 21.05.19 14:00 - 16:00 SFG 2040

Der Pessimist Arthur Schopenhauer ist, soviel lässt sich mit Bestimmtheit sagen, ein Philosoph gewesen, der sich zeitlebens keineswegs verdächtig gemacht hat in Beziehung zu sozial-revolutionären Bewegungen, Ideologie und Theorien gestanden zu haben; die Demokratie lehnte er zugunsten der Monarchie ab, den Revolutionsversuchen des Bürgertums von 1848 stand er feindselig gegenüber. Im seinen philosophischen Schriften jedoch, fehlt es ihm nicht an Begriffen und Schimpfworten die in der Gesellschaft waltende Gewalt, Unterdrückung und Ungerechtigkeit zu verurteilen. Das Seminar verschreibt sich der Aufgabe, den Zusammenhang zwischen Moralphilosophie und Politischer Philosophie in Schopenhauers Denken zu rekonstruieren und dessen Gedanken philosophie-geschichtlich im Kontext der „Elendsphilosophien“ (Proudhon, Marx, u.a.) des 19. Jahrhunderts zu situieren.

Literatur: Arthur Schopenhauer, Werke in zehn Bänden (Zürcher Ausgabe), Diogenes, Zürich, 1977. Nota bene: Eine detailliertes Verzeichnis der Textstellen aus Schopenhauers Werk, die im Seminar diskutiert werden, wird, ebenso wie eine ausführliche Bibliographie zur Sekundärliteratur, zu Beginn des Veranstaltung bekannt gegeben.

Sebastian Kock
09-30-P2-003AKlimaethik
climate ethics

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
09-30-PS-001S / 09-30-P2-001ARecht - Gerechtigkeit - Menschenrechte
Law - justice - human rights

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 SFG 2010 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 11.07.19 10:00 - 12:00 SFG 0140

Die Vorlesung stellt zunächst grundlegende Fragestellungen und wichtige Positionen der Rechtsphilosophie vor. Im Vordergrund der Rechtsphilosophie steht die Frage nach dem Begriff des Rechts. Sie ist unmittelbar verknüpft mit der Frage, ob und gegebenenfalls inwiefern positives Recht gebunden ist an allgemeine Maßstäbe der Gerechtigkeit, also mit der Frage nach der Geltung des Rechts. Ist die Geltung positiven Rechts abhängig von der moralischen Richtigkeit dieses Rechts? Gibt es „überpositives Recht“, an dem positives Recht seine Geltung auszuweisen hat? Eine Bestimmung des Rechtsbegriffs und der Rechtsgeltung erfordert eine Bestimmung des Verhältnisses von Recht und Moral. Im Anschluss an die Darstellung der Kontroverse zwischen Natur- und Vernunftrechtstheorien und rechtspositivistischen Theorien erörtert die Vorlesung sodann Grundsätze des modernen demokratischen Verfassungsstaates sowie die philosophischen Grundlagen des Verfassungsrechts, des Strafrechts und des Völkerrechts ein. Die Begründung und Geltung von Menschenrechten ist das Thema des letzten Teils der Vorlesung.
Die Vorlesung richtet sich auch an Studierende der Rechtswissenschaft.

Prof. Dr. Georg Mohr

Modul T1 Erkenntnis, Sprache, Wirklichkeit

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-P1-001A / 09-30-T1-004AAnalyse klassischer philosophischer Argumente II
Analyzing classical philosophical arguments

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 SFG 1040 (2 Teaching hours per week)

Im Seminar werden wir versuchen, die Struktur klassischer philosophischer Argumente (mit einem Schwerpunkt auf Argumente aus der theoretischen Philosophie) zu bestimmen und diese (auch mit logischen Mitteln) zu rekonstruieren. Interessant ist dabei, dass auch Argumente, die scheinbar zur philosophischen Folklore gehören, ganz unterschiedliche Rekonstruktionen zulassen. Das Seminar soll ausdrücklich studentischen Aktivitäten Raum bieten und lebt von der Bereitschaft, Argumente nach eigenem Interesse zur Besprechung vorzuschlagen und eigene Rekonstruktionsvorschläge zur Diskussion zu stellen. Teilnahmevoraussetzung ist der Abschluss der Kurse in Argumentationstheorie und in Formaler Logik.

Dr. Frank Kannetzky
09-30-T1-002ANelson Goodman "Ways of Worldmaking"
Nelson Goodman “Ways of Worldmaking”

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 SFG 2040 (2 Teaching hours per week)

Wir beschreiben und erfassen die Dinge um uns herum; und wir tun dies auf unterschiedliche Weisen. Die Beschreibung meines Nachbarn fällt zum Beispiel sehr unterschiedlich aus, je nachdem, ob es um ihn als Staatsbürger, als biologischen Organismus oder als religiösen Menschen geht.

Laut Nelson Goodman, mit dessen Buch "Ways of Worldmaking" sich dieses Seminar auseinandersetzt, ist die Spekulation müßig, inwiefern hinter all diesen Beschreibungen eine einheitliche Welt verborgen sein mag. Stattdessen, so Goodman, müsse man ernstnehmen, dass man es immer nur mit unterschiedlichen Versionen von Weltbeschreibungen zu tun habe – egal ob sich diese nun beispielsweise in einem Gesetzestext, einer physikalischen Abhandlung, einem Gemälde oder einem Tanz ausdrückt. All dies sind Weisen, sich der Welt beschreibend zu nähern, und sie haben innerhalb unserer Kultur unterschiedliche Funktionen. Doch das heißt nicht, dass es für Goodman keine Kriterien gibt, nach denen sich verschiedenen Weltversionen auf ihre Plausibilität und Kohärenz hin vergleichen ließen.


Literatur:

Nelson Goodman: Ways of Worldmaking. Hackett Publishing 1978.

Die Lektüre des Buches wird ergänzt durch Textausschnitte aus anderen Publikationen Goodmans sowie (bei Interesse) durch Textauszüge auch von Ernst Cassirer.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-TS-004S / 09-30-T1-003AWissen, Glauben und die Existenz
Knowledge/Wisdom, Faith/Belief and the Existence

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Fri. 12.04.19 14:00 - 16:00 GW2 B1700
Fri. 14.06.19 12:00 - 18:00 SFG 1040
Sat. 15.06.19 10:00 - 18:00 GW2 B3850
Fri. 28.06.19 12:00 - 18:00 GW1 A0160
Sat. 29.06.19 10:00 - 18:00 MZH 1460

In dem Seminar “Wissen, Glaube und die Existenz“ werden wir uns mit Kierkegaard und insbesondere mit seinen Philosophischen Brocken beschäftigen. In diesen stellt Kierkegaard die Frage nach dem Nutzen des Wissens und der Wahrheit im Allgemeinen in Bezug auf ihn als Existierenden, kurz: Welchen Nutzen hat Wissen für mich als Mensch? Dabei forscht Kierkegaard an den Grenzen unseres Wissens, reflektiert über den Begriff der Wahrheit und endet schließlich beim Glauben, der für ihn eine zentrale Rolle spielen wird. Diesem Weg wird das Seminar nachspüren. Zunächst werden wir mithilfe der unvollendeten Erzählung „De omnibus dubitandum est“ den Kierkegaard des Zweifels kennenlernen, also den Kierkegaard, der sich, angesteckt vom lebendigen philosophischen Geist seiner Zeit (vor allem vom deutschen Idealismus), durch den Zweifel bzw. durch das Denken versucht zur Wahrheit zu winden. Anschließend werden wir zu den Philosophischen Brocken übergehen, in denen der Bruch mit der vorherigen Vorstellung einer Möglichkeit Wahrheit zu denken präsentiert wird und welche daraufhin den Glauben als neues Konzept für die Möglichkeit von Wahrheit vorstellen.

Literatur: Kierkegaard, Søren. Philosophische Brocken: De Omnibus Dubitandum Est. Gütersloh: GTB Siebenstern, 1981

Eike Kroner
09-M52-03-01 / 09-30-T1-001A / 09-30-TS-002SPhänomenologie und Kognitionswissenschaften
Phenomenology and the Cognitive Sciences

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)

In den vergangenen rund zwei Jahrzehnten hat die Husserlsche Phänomenologie nicht nur innerhalb der Philosophie des Geistes an Bedeutung (zurück)gewonnen. Sie gilt gegenwärtig auch als vielversprechender Kandidat, um Fragestellungen aus den Kognitions- und Neurowissenschaften breiter einzubetten. Dabei geht es gleichermaßen um Methodisches wie Inhaltliches – so beispielsweise um die Rolle und Struktur von Introspektion, von Aufmerksamkeit und Erinnerung, von Wahrnehmung und Sprache, und immer wieder auch um die Frage nach psychopathologischen Abweichungen.

Der Kurs wendet sich sowohl an Studierende der Philosophie, die wissen möchten, was die Kognitions- und Neurowissenschaften zum Verständnis von Erfahrung beitragen können, als auch umgekehrt an Studierende der Neuro- und Kognitionswissenschaften, die verstehen möchten, wie die Phänomenologie sinnvoll genutzt werden kann für empirische Untersuchungen.



Literatur:

Wir werden gemeinsam ausgewählte Kapitel aus dem "Handbook of Phenomenology and Cognitive Science" von Daniel Schmicking und Shaun Gallagher (Hg., Springer 2010) lesen. Das Buch ist über die Universitätsbibliothek elektronisch frei verfügbar.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka

Modul T2 Wissenschaft, Methode, Natur

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-T2-002AThomas S. Kuhn: Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen
Thomas S. Kuhn: The Structure of Scientific Revolutions

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)

Thomas Kuhns Struktur Wissenschaftlicher Revolutionen gehört zu den Klassikern der Wissenschaftstheorie und der Geschichte der Naturwissenschaften.
Kuhns zentrale These lautet, dass Wissenschaft als Folge von Normalwissenschaft und wissenschaftlichen Revolutionen verstanden werden kann, in der ein Paradigma (alias wissenschaftliche Denkweise) durch ein anderes, inkommensurables Paradigma abgelöst wird.
Primäres Ziel des Seminars ist es, uns die (im Kielwasser von Kuhns Werk nahezu inflationär verwendeten) Begriffe des Paradigmas und des Paradigmenwechsels anhand der sorgfältigen Lektüre des Buches, sowie konkreter Beispiele, wie der kopernikanischen Wende oder der darwinschen Revolution, erarbeiten. Wichtige philosophische Fragen sind dabei: In welchem Sinne beschäftigt sich Wissenschaft mit den (grundlegenden) Strukturen der Welt bzw. Wirklichkeit? Beeinflusst die Kuhns These den Stellenwert der "Wissenschaftlichkeit"?

Literatur: Kuhn, Thomas S.: The Structure of Scientific Revolutions: 50th Anniversary Edition. University of Chicago Press. / Kuhn, Thomas S.: Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen, Suhrkamp.

Anne Christina Thaeder
09-30-T2-003AGefühle: Traditionelle und moderne Theorien

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 06.07.19 10:00 - 12:00 SFG 1020

Es gibt vier klassischen Theorien der Gefühle
(1) Die subjektivistische Theorie: Gefühle gefasst als reflektiertes Gewahren von physiologischen Veränderungen im eigenen Körper. Klassische Vertreter: Descartes, Hume.
(2) Die behavioristische Theorie: Gefühle sind vererbte Verhaltensstrukturen, die von grundlegenden körperlicher Mechanismen vor allem in Eingeweiden und Drüsen begleitet werden. Hauptvertreter: J.B. Watson (Begründer des Behaviorismus).
(3) Die psychoanalytische Theorie: Gefühle sind Wiederholungen einer ursprünglichen emotionalen Situation anlässlich eines Ereignisses, das die Erinnerung an jene Situation mobilisiert, und gehen auf unterdrückte Triebe und Traumatisierungen zurück. Hauptvertreter: S. Freud und D. Rapaport.
(4) Die kognitive Theorie: Gefühle sind bewusst, involvieren aber auch Urteile über die Welt. Klassischer Vertreter: Aristoteles. Gegenwärtig leitende Version (z.B. P. Griffith, R. de Sousa).
(Gute Zusammenfassung: Lyons, W.1980: Emotion, Cambridge).

Wir werden zunächst Texte zu diesen Typen von Gefühlstheorien lesen. Gefühle sind aber auch paradigmatische mentale Zustände. Daher haben wir auch zu diskutieren, wie die Theorie der Gefühle gegenwärtig in die Theorie des Geistes eingebettet werden. Dabei werden auch die neuesten Ansätze von Gefühlstheorien besprochen: Die letzten Versionen der kognitiven Gefühlstheorie, und ganz neue Ansätze wie die Theorie der affektiven Intentionalität, der rationalen Gefühle und der existenziellen Gefühle.

Zur Vorbereitung:
Scarantino, Andrea and de Sousa, Ronald, "Emotion", The Stanford Encyclopedia of Philosophy (Winter 2018 Edition), Edward N. Zalta (ed.), URL = <https://plato.stanford.edu/archives/win2018/entries/emotion/>. Frei online zugänglich.
Ekman, P. 2016: Gefühle lesen. Berlin.
Döring, S. 2009: Philosophie der Gefühle. Frankfurt/Main.

Hinweis: Wir werden Emotionen als Teilmenge von Gefühlen betrachten. Wenn in der Literatur von Emotionen die Rede ist, dann meist im weiten Sinn von Gefühlen. Daher sind Arbeiten über Emotionen für dieses Seminar einschlägig.

N. N.
09-30-T2-004A / 09-30-TS-003SNewton, Einstein und die Raum-Zeit
Newton, Einstein and Theories of Space-Time

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Wed. 24.04.19 10:00 - 12:00 SFG 2010
Fri. 19.07.19 - Sat. 20.07.19 (Fri., Sat.) 10:00 - 18:00 MZH 1460
Sun. 21.07.19 10:00 - 16:00 MZH 1460

Raum und Zeit bei Newton und Einstein
Im Fokus dieses Seminars stehen grundlegende Annahmen und philosophische Probleme der Theorien über Raum, Zeit und Raumzeit, die Isaac Newton und Albert Einstein im Rahmen der klassischen Mechanik und der Relativitätstheorie ausformuliert haben. Solche Theorien sind Werkzeuge, die zur Beschreibung der Bewegung physikalischer Systeme gebraucht werden. Sie erfassen insbesondere auch die Dauer von Prozessen und die Abfolge konkreter Ereignisse, sowie deren Verortung im physikalischen Raum.

Das Seminar besteht grundlegend aus einem physikalischen und einem philosophischen Teil. Zunächst gehen wir auf die relevanten physikalischen Details, und dabei auch auf die Unterschiede zwischen den Konzeptionen Newtons und Einsteins ein. Darauf aufbauend werden wir zwei philosophische Probleme thematisieren, die sich aus den physikalischen Theorien und ihren Unterschieden ergeben.

1. Zum einen stellt sich eine allgemeine Frage in Bezug auf die Ontologie von Raum und Zeit bzw. der Raum-Zeit. Dies die Frage, ob Raum und Zeit unabhängig von physikalischen Ereignissen existieren, oder ob es Raum und Zeit nur dann gibt, wenn etwas geschieht.
2. Zum anderen stellt sich die Frage, ob die Relativität der Gleichzeitigkeit, die in der relativistischen Mechanik eine große Rolle spielt, Grund genug für die Annahme bietet, dass auch der (von Newton postulierte) Fluss der Zeit lediglich ein relatives Phänomen darstellt (oder gar illusorisch ist, wie bspw. Einstein meint).

In der Vorbereitungsstunde werden leichte, einführende Texte in die physikalischen Grundlagen und philosophischen Problemstellungen vorgestellt, die bis zum eigentlichen Seminar vorbereitet werden. Leistungsnachweise erfolgen durch eine Hausarbeit (und ggf. durch ein Referat).

Thorben Petersen, M.A.
09-M52-01-02 / 09-30-TS-001AAktuelle Themen der Naturphilosophie
Current Topics in Natural Philosophy

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 SFG 1040 (2 Teaching hours per week)

Was ist Natur oder was könnte sie sein? Dieser naturphilosophischen Grundfrage wird in diesem Seminar aus unterschiedlichen Blickwinkeln nachgehen. Beginnen werden wir mit einigen historisch-systematischen Überlegungen und der Diskussion wichtiger Grundbegriffe, die unser Denken und Handeln in und mit der Natur prägen. Anschließend wenden wir uns konkreteren Praktiken und Verhältnissen zur Natur zu wie sie sich beispielsweise auch in Religion, Bildung, Ernährungsgewohnheiten, ökonomischen Redeweisen und dem Umgang mit Tieren widerspiegeln.

Philosophisch in den Blick genommen wird auch die Pluralität dieser Begriffe, Praktiken und Verhältnisse. Denn die Vielstimmigkeit naturphilosophischer Ansätze ist kein simples Defizit, sondern scheint vielmehr selbst ein wichtiger Ausdruck unseres gegenwärtigen Naturverständnisses zu sein.


Literatur:

Wir werden gemeinsam ausgewählte Kapitel lesen aus dem Lehr- und Studienbuch "Naturphilosophie" von Thomas Kirchhoff et al. (Hg., UTB 2017). Das Buch ist über die Universitätsbibliothek elektronisch frei verfügbar.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka

Modul K Klassikerlektüre

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-K-001BL. Wittgenstein: Philosophische Untersuchungen
Ludwig Wittgenstein: Philosophical Investigations

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 20:00 SFG 1020 (4 Teaching hours per week)

Ludwig Wittgenstein (1889-1951) war einer der bedeutendsten Philosophen (nicht nur) des 20. Jahrhunderts. Mit dem „Tractatus“ prägte er maßgeblich die sprachkritische Wende in der Philosophie, die Überlegung, dass philosophische Probleme durch fehlerhaften Sprachgebrauch hervorgebracht werden und daher die Klärung der Funktionsweise der Sprache für die Philosophie zentral ist. Hintergrund dieser Überlegungen war die sog. „Abbildtheorie“ der Sprache, die im „Tractatus“ entwickelt wird. In seinem zweiten Hauptwerk „Philosophische Untersuchungen“ behält er den ersten Gedanken bei, aber verwirft die Abbildtheorie. Dabei entwickelt Wittgenstein eine neue Art des philosophischen Denkens, die in der Philosophiegeschichte beispiellos ist. Wittgensteins Werk ist interpretationsbedürftig und umstritten, aber gleichviel wie man sich dazu stellt, vermittelt es doch substantielle Argumente zum Verhältnis von Sprache, Geist und Welt, generell einen „therapeutischen“ Zugang zu philosophischen Problemen. Da die „Philosophischen Untersuchungen“ nur vor dem Hintergrund einer bestimmten (scheinbar natürlichen) Auffassung von Sprache verständlich sind, wird das Seminar mit einer kursorischen Lektüre des „Tractatus“ (Begriff der logischen Form, Satz und Wirklichkeit, Modell) beginnen um danach wichtige Begriffe und Argumente der „Philosophischen Untersuchungen“ erarbeiten (z.B. Sprachspiel, Famlienähnlichkeit, Bräuche und Gepflogenheiten, Regel, Lebensform; zum Spracherwerb, zum Regelfolgen, zur Unmöglichkeit einer Privatsprache, zum philosophischen Sinn der Alltagssprache). Teilnahmevoraussetzung ist die Bereitschaft zur Übernahme von Referaten, Protokollen und regelmäßige, gründliche Lektüre.

Dr. Frank Kannetzky

Modul PS Philosophie der Moral, der Politik und des Rechts (Spezialisierungsmodul Praktische Philosophie)

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-PS-001S / 09-30-P2-001ARecht - Gerechtigkeit - Menschenrechte
Law - justice - human rights

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 SFG 2010 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 11.07.19 10:00 - 12:00 SFG 0140

Die Vorlesung stellt zunächst grundlegende Fragestellungen und wichtige Positionen der Rechtsphilosophie vor. Im Vordergrund der Rechtsphilosophie steht die Frage nach dem Begriff des Rechts. Sie ist unmittelbar verknüpft mit der Frage, ob und gegebenenfalls inwiefern positives Recht gebunden ist an allgemeine Maßstäbe der Gerechtigkeit, also mit der Frage nach der Geltung des Rechts. Ist die Geltung positiven Rechts abhängig von der moralischen Richtigkeit dieses Rechts? Gibt es „überpositives Recht“, an dem positives Recht seine Geltung auszuweisen hat? Eine Bestimmung des Rechtsbegriffs und der Rechtsgeltung erfordert eine Bestimmung des Verhältnisses von Recht und Moral. Im Anschluss an die Darstellung der Kontroverse zwischen Natur- und Vernunftrechtstheorien und rechtspositivistischen Theorien erörtert die Vorlesung sodann Grundsätze des modernen demokratischen Verfassungsstaates sowie die philosophischen Grundlagen des Verfassungsrechts, des Strafrechts und des Völkerrechts ein. Die Begründung und Geltung von Menschenrechten ist das Thema des letzten Teils der Vorlesung.
Die Vorlesung richtet sich auch an Studierende der Rechtswissenschaft.

Prof. Dr. Georg Mohr
09-M52-02-02 / 09-30-PS-002SDigitalethik
Digital Ethics

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)

Die Ethik der digitalisierten Welt (kurz Digitalethik) wird bereits seit einigen Jahrzehnten diskutiert. Sie ist allgemein ein Bereich der Angewandten Ethik und im Speziellen der Technikethik. Sie schließt damit an ethische Theorien, Werte und Prinzipien an, mithilfe derer sie die spezifischen ethischen Probleme der Digitalisierung (z.B. Privacy, Vertrauenswürdigkeit, Autonomie, Persönlichkeitsrechte usw.) diskutiert und bewertet. Die Digitalethik hat also als Angewandte Ethik die doppelte Aufgabe, sowohl die Sachverhalte der digitalen Lebenswelt adäquat zu erfassen als auch ethische Theorien und Prinzipien richtig anzuwenden. Eine besondere Schwierigkeit für die Digitalethik besteht darin, die moralischen Ansprüche einer vielfältigen Lebenswelt zur Geltung zu bringen, da sie - anders als manch andere Bereichsethik - alle Lebensbereiche betrifft. In dieser Veranstaltung werden wir uns daher einen Überblick über ethische Theorien der Angewandten Ethik, über die Geschichte der Computerethik und über ausgewählte Probleme der Digitalethik verschaffen. Wir werden dazu philosophische Texte in englischer und deutscher Sprache lesen und diskutieren. Eine Vorabbeschäftigung mit ethischen Theorien kann nicht schaden (s. bspw. Ach, Johann S./Bayertz, Kurt/Siep, Ludwig (Hg.) (2016): Grundkurs Ethik. Band 1: Grundlagen. 4., überarb. u. erw. Paderborn: mentis.).
Mögliche Titel zur Vorbereitung (nicht vorausgesetzt):
J. Nida-Rümelin & N. Weidenfeld: Digitaler Humanismus, Piper 2018.
T. Ramge: Mensch und Maschine, Reclam 2018.

Björn Haferkamp, M.A.

Modul TS Philosophie der Naturwissenschaften (Spezialisierungsmodul Theoretische Philosophie)

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-T2-004A / 09-30-TS-003SNewton, Einstein und die Raum-Zeit
Newton, Einstein and Theories of Space-Time

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Wed. 24.04.19 10:00 - 12:00 SFG 2010
Fri. 19.07.19 - Sat. 20.07.19 (Fri., Sat.) 10:00 - 18:00 MZH 1460
Sun. 21.07.19 10:00 - 16:00 MZH 1460

Raum und Zeit bei Newton und Einstein
Im Fokus dieses Seminars stehen grundlegende Annahmen und philosophische Probleme der Theorien über Raum, Zeit und Raumzeit, die Isaac Newton und Albert Einstein im Rahmen der klassischen Mechanik und der Relativitätstheorie ausformuliert haben. Solche Theorien sind Werkzeuge, die zur Beschreibung der Bewegung physikalischer Systeme gebraucht werden. Sie erfassen insbesondere auch die Dauer von Prozessen und die Abfolge konkreter Ereignisse, sowie deren Verortung im physikalischen Raum.

Das Seminar besteht grundlegend aus einem physikalischen und einem philosophischen Teil. Zunächst gehen wir auf die relevanten physikalischen Details, und dabei auch auf die Unterschiede zwischen den Konzeptionen Newtons und Einsteins ein. Darauf aufbauend werden wir zwei philosophische Probleme thematisieren, die sich aus den physikalischen Theorien und ihren Unterschieden ergeben.

1. Zum einen stellt sich eine allgemeine Frage in Bezug auf die Ontologie von Raum und Zeit bzw. der Raum-Zeit. Dies die Frage, ob Raum und Zeit unabhängig von physikalischen Ereignissen existieren, oder ob es Raum und Zeit nur dann gibt, wenn etwas geschieht.
2. Zum anderen stellt sich die Frage, ob die Relativität der Gleichzeitigkeit, die in der relativistischen Mechanik eine große Rolle spielt, Grund genug für die Annahme bietet, dass auch der (von Newton postulierte) Fluss der Zeit lediglich ein relatives Phänomen darstellt (oder gar illusorisch ist, wie bspw. Einstein meint).

In der Vorbereitungsstunde werden leichte, einführende Texte in die physikalischen Grundlagen und philosophischen Problemstellungen vorgestellt, die bis zum eigentlichen Seminar vorbereitet werden. Leistungsnachweise erfolgen durch eine Hausarbeit (und ggf. durch ein Referat).

Thorben Petersen, M.A.
09-30-TS-004S / 09-30-T1-003AWissen, Glauben und die Existenz
Knowledge/Wisdom, Faith/Belief and the Existence

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Fri. 12.04.19 14:00 - 16:00 GW2 B1700
Fri. 14.06.19 12:00 - 18:00 SFG 1040
Sat. 15.06.19 10:00 - 18:00 GW2 B3850
Fri. 28.06.19 12:00 - 18:00 GW1 A0160
Sat. 29.06.19 10:00 - 18:00 MZH 1460

In dem Seminar “Wissen, Glaube und die Existenz“ werden wir uns mit Kierkegaard und insbesondere mit seinen Philosophischen Brocken beschäftigen. In diesen stellt Kierkegaard die Frage nach dem Nutzen des Wissens und der Wahrheit im Allgemeinen in Bezug auf ihn als Existierenden, kurz: Welchen Nutzen hat Wissen für mich als Mensch? Dabei forscht Kierkegaard an den Grenzen unseres Wissens, reflektiert über den Begriff der Wahrheit und endet schließlich beim Glauben, der für ihn eine zentrale Rolle spielen wird. Diesem Weg wird das Seminar nachspüren. Zunächst werden wir mithilfe der unvollendeten Erzählung „De omnibus dubitandum est“ den Kierkegaard des Zweifels kennenlernen, also den Kierkegaard, der sich, angesteckt vom lebendigen philosophischen Geist seiner Zeit (vor allem vom deutschen Idealismus), durch den Zweifel bzw. durch das Denken versucht zur Wahrheit zu winden. Anschließend werden wir zu den Philosophischen Brocken übergehen, in denen der Bruch mit der vorherigen Vorstellung einer Möglichkeit Wahrheit zu denken präsentiert wird und welche daraufhin den Glauben als neues Konzept für die Möglichkeit von Wahrheit vorstellen.

Literatur: Kierkegaard, Søren. Philosophische Brocken: De Omnibus Dubitandum Est. Gütersloh: GTB Siebenstern, 1981

Eike Kroner
09-M52-01-01 / 09-30-TS-001SPhilosophie der Zeit
Philosophy of Time

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 SFG 2010 (2 Teaching hours per week)

Zeit ist eine fundamentale Dimension, in der wir uns sowohl als biologisch-physikalische wie auch als geistige Wesen bewegen. Zeit durchzieht unser Dasein in verschiedenen Erscheinungsformen – unter anderem als physikalische Zeit, als wahrgenommene Zeit, als gesellschaftlich-intersubjektive Zeit und als historische Zeit. Dementsprechend war und ist das Thema Zeit immer wieder der Gegenstand von grundlegenden Diskussionen in unterschiedlichen philosophischen Teildisziplinen – von Metaphysik über Wissenschaftsphilosophie und Philosophie des Geistes bis hin zu Philosophiegeschichtsschreibung und Ethik.
Im Kurs werden die wichtigsten zeitspezifischen Fragestellungen dieser verschiedenen philosophischen Teildisziplinen und deren Querverbindungen behandelt. In diesem Sinne bietet der Kurs auch einen allgemeinen Überblick über die Philosophie. Behandelt wird u.a.: die Existenz von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft; die Möglichkeit von Zeitreisen; die Konstitution unseres Zeitbewusstseins und dessen mögliche neurophysiologische Gegenstücke; zeitliche Vorurteile in unserer Lebensführung ("lieber heut' als morgen"); Verantwortung gegenüber zukünftigen und vergangenen Generationen.


Literatur:

Der Kurs orientiert sich an folgender Monographie, deren Anschaffung empfohlen wird:

- Sieroka, N. 2018. Philosophie der Zeit – Grundlagen und Perspektiven (Reihe C.H.Beck Wissen). München: Beck-Verlag (ISBN 978-3-4067-2787-0) 128 S., 9.95€ (Taschenbuch), 7.99€ (Kindle/ebook).

Ergänzende Literatur wird zum Teil auf einer Lehrplattform zum Herunterladen bereitgestellt. Weitere Literaturhinweise folgen zu Beginn der Veranstaltung.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-M52-03-01 / 09-30-T1-001A / 09-30-TS-002SPhänomenologie und Kognitionswissenschaften
Phenomenology and the Cognitive Sciences

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)

In den vergangenen rund zwei Jahrzehnten hat die Husserlsche Phänomenologie nicht nur innerhalb der Philosophie des Geistes an Bedeutung (zurück)gewonnen. Sie gilt gegenwärtig auch als vielversprechender Kandidat, um Fragestellungen aus den Kognitions- und Neurowissenschaften breiter einzubetten. Dabei geht es gleichermaßen um Methodisches wie Inhaltliches – so beispielsweise um die Rolle und Struktur von Introspektion, von Aufmerksamkeit und Erinnerung, von Wahrnehmung und Sprache, und immer wieder auch um die Frage nach psychopathologischen Abweichungen.

Der Kurs wendet sich sowohl an Studierende der Philosophie, die wissen möchten, was die Kognitions- und Neurowissenschaften zum Verständnis von Erfahrung beitragen können, als auch umgekehrt an Studierende der Neuro- und Kognitionswissenschaften, die verstehen möchten, wie die Phänomenologie sinnvoll genutzt werden kann für empirische Untersuchungen.



Literatur:

Wir werden gemeinsam ausgewählte Kapitel aus dem "Handbook of Phenomenology and Cognitive Science" von Daniel Schmicking und Shaun Gallagher (Hg., Springer 2010) lesen. Das Buch ist über die Universitätsbibliothek elektronisch frei verfügbar.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka

Modul AM Abschlussmodul

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-AM-2CBachelorabschlussseminar
BA-Thesis - Writing class

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)

Seminar zur Besprechung von Abschlussarbeiten und Studienausgangsphase. Regelmäßige Anwesenheit und die Bereitschaft, die eigene Arbeit vorzustellen und eigene und fremde Arbeiten zu diskutieren, sind zwingende Teilnahmevoraussetzungen.

Dr. Frank Kannetzky

Philosophisches Forschen

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-01-PAPhilosophisches Atelier
Philosophical Atelier

Exercises (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 SFG 2060 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 22.05.19 16:00 - 20:00 GW2 B1632

Das philosophische Atelier ist eine Einladung zum philosophischen Denken an interessierte Studierende der Philosophie, die philosophisches Arbeiten an aktuellen Fragen und zeitgenössischen Diskussionen einüben wollen und dabei zugleich einige Gedanken und Forschungsarbeiten ihrer Dozentinnen und Dozenten kennenlernen möchten. Im Rahmen dieses besonderen Formats werden Lehrende der Philosophie der Universität Bremen im Wechsel eigene aktuelle Forschungsarbeiten zur Diskussion stellen, so dass die TeilnehmerInnen Einblick erhalten in Methoden und Darstellungsweisen wissenschaftlichen Arbeitens, aktuelle Fragestellungen und fachphilosophische Diskurse. Forschendes Lernen ganz konkret – mit der Möglichkeit, bei regelmäßiger aktiver Teilnahme 3 CP im Rahmen der General Studies zu erlangen und an der Ausarbeitung und Weiterentwicklung dieses besonderen Lehr- und Lernformats teilzunehmen.

Dr. Svantje Guinebert

General Studies: Angebote für Studierende aller Fächer des FB 09

Im General Studies Wahlpflichtbereich bietet das Angebot des FB 09 seinen Studierenden eine große Auswahl an Studienmöglichkeiten. Diese finden Sie im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter Fachbereich 09: Kulturwissenschaften, General Studies und Schlüsselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09.
Course numberTitle of eventLecturer
09-GS-3-8aExklusive Workshops für Studierende des FB 09
Studien- und Berufsorientierung in den Geistes und Kulturwissenschaften

Lernfeld (Teaching)

Sie finden Workshops in den Feldern Journalismus, Kulturfinanzierung, Kommunikation, Berufsorientierung, Eventmanagment und Networking im aktuellen Programm der GS des FB 09 :
https://bit.ly/2CrwHzB

N. N.
09-GS-3-14"Kulturraum für alle" ?
Culture space for everyone?
Ästhetische Forschung in der autonomen Kulturarbeit. Achtung! Der 1. Termin am 3.4. findet im kleinen Atlier statt (Raum GW 2 3800)

Research group (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 External location: Hulsberg Crowd (Am Schwarzen Meer 142) External location: Kleines Atelier (Raum GW 2 3800) Mit Exkursionen in kulturelle Einrichtungen

Was steht hinter einem„Kulturraum für alle“? Ein Raum, der für jedermann*frau zugänglich ist? Diesen Anspruch haben sich viele autonome Kulturräume selbst auf die Fahnen geschrieben. Aber wer hat eigentlich wirklich Zugang? Wie ist unsere Selbstwahrnehmung in diesen Räumen? Und gibt es dort eine offene Gemeinschaft oder wirkt diese eher abschreckend auf Nichtnutzer*innen?
Ziel dieses Seminars ist das gemeinsame Untersuchen, eine Analyse und Evaluation dieser Fragestellungen. Durch den Besuch verschiedener Kulturräume und/oder deren Veranstaltungen schaffen wir eine kritische Auseinandersetzung mit der kulturellen Bildung, während wir uns in den Sitzungen des ersten Semesters theoretisch damit auseinandersetzen. Im zweiten Semester folgt die künstlerisch-praktische Arbeit, welche der im vorangegangenen Semester stattgefundenen Reflexion Ausdruck verleiht. Studierende haben die Möglichkeit sich in diesem offenen Vermittlungsformat frei und individuell mit der Thematik zu beschäftigen. Sowohl die theoretischen Ergebnisse der ästhetischen Forschung als auch deren künstlerisch-praktische Ausarbeitung werden als Abschluss in einem von dem Seminar bestimmten Raum ausgestellt.
Dies ist ein Seminar von Studierenden für Studierende – ein eigenes Interesse an der Fragestellung sowie Lust auf künstlerische Arbeit werden vorausgesetzt. Ganz im Sinne der Freien Klasse (Berlin) wird „eine eigene Form des Studiums [ge]sucht, mal gegen, mal neben und mal in Zusammenarbeit mit der regulären Lehre an der Universität.“ (www.freieklasse.de)

PD Dr. Viktor Kittlausz

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:
https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/

Lernfeld (Teaching)

Die Studierwerkstatt bietet Ihnen die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.
09-GS-3-1Von Studierenden für Studierende:
Wissenschaftliches Schreiben begleitet durch Schreibcoaches

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 25.07.19 14:00 - 18:00 GW2 B1170
Thu. 29.08.19 10:00 - 16:00 GW2 B1170

Die Veranstaltung widmet sich individuellen und allgemeinen Themen des wissenschaftlichen Schreibens. Es werden Grundlagen zum Verfassen von Hausarbeiten vermittelt: „Wie entwickle ich eine passende Fragestellung?“, „Wie strukturiere ich meine ersten Gedanken und Ideen?“ und „Wie gliedere ich meine Hausarbeit?“.
In dem Peer-to-Peer Format „Von Studierenden für Studierende“ steht neben den formalen und inhaltlichen Aspekten des wissenschaftlichen Schreibens der Austausch untereinander im Fokus. Im geschützten Rahmen bietet die Veranstaltung Raum, in dem Erfahrungen beim wissenschaftlichen Arbeiten thematisiert werden können. Gemeinsam werden Schreibprozesse beleuchtet und Ideen zum Erleichtern möglicher Hindernisse ausgetauscht.
Die Veranstaltung besteht aus zwei Terminen und richtet sich an alle Studierenden des FB09. In Absprache mit den Teilnehmenden werden die Inhalte bedarfsgerecht angepasst. Grundsätzlich gliedert sich die Veranstaltung wie folgt:
(1) Blockeinführung in die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens (Fragestellung finden, Gliederung erstellen etc.)
(2) Bearbeitung und Lösung konkreter Fragen, die während der individuellen Schreibprozesse auftreten

Britta Petersen
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende:
Einzelberatung zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld (Teaching)

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.

Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.
Melde Dich gerne bei den Coaches (Annika Bartel, Malea Frickmann, Lucie Köhler-Göb):
coachfb9@uni-bremen.de

N. N.
09-GS-3-15Kollektive Schreibwoche vom 4. bis 8. März 2019
Ein Angebot an alle Fachbereiche

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 04.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Mon. 04.03.19 - Tue. 05.03.19 (Mon., Tue.) 10:00 - 16:00 MZH 1460
Tue. 05.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Wed. 06.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1460
Wed. 06.03.19 - Thu. 07.03.19 (Wed., Thu.) 10:00 - 16:00 MZH 1100
Thu. 07.03.19 - Fri. 08.03.19 (Thu., Fri.) 10:00 - 16:00 MZH 1460
Fri. 08.03.19 10:00 - 16:00 MZH 1100
Sun. 21.04.19 10:00 - 11:00 Achtung: Die Schreibwoche findet im März statt!

Mit dem Angebot eines "Kollektiven Schreibraums" wollen wir gemeinsam an die Arbeit gehen und aktuelle und/oder liegen gebliebene Texte (Essay, Hausarbeit, B.A.-/ Masterarbeiten etc.) angehen. Der Anfang einer wissenschaftlichen Arbeit und die kontinuierliche Konzentration sind häufig "Knackpunkte", die das Schreiben erschweren. Das Miteinander, konzentrierte Zeiten, Angebote verschiedener Kurzworkshops sowie Einzelberatung vor Ort sind Elemente, die das Arbeiten am eigenen Text (hoffentlich) erleichtern.
An jedem Morgen wird es kurze Übungen als Beginn der Schreibphase geben. Der Nachmittag wird in einer Schlussrunde beendet. Alle Angebote können, keines muss mitgemacht werden. Die Zeiten der Anwesenheit sind frei wählbar. Die Schreibcoaches für jede/n ansprechbar. Wir freuen uns auf eine gemeinsame, produktive Schreib-Woche.
Gibt es Fragen!? Dann meldet Euch gerne bei uns.

Britta Petersen
Dr. Nadine Ochmann
09-GS-3-21Von Studierenden für Studierende
Techniken und kreative Prozesse des Schreibens - (selbstständig) wissenschaftlich arbeiten

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 18.02.19 11:00 - 15:00 GW 2 B 3800

Wie finde ich den Einstieg in ein Thema? Wie komme ich zur Fragestellung? Wie wird eine wissenschaftliche Hausarbeit strukturiert? “
In diesem Workshop wird Grundlagenwissen zum Schreiben im Hochschulkontext Peer to Peer vermittelt. Schreibprozesse werden beleuchtet und (hoffentlich) erleichtert!
Schon während der Themenfindung ist es hilfreich, Schreiben als Denk- und Lernprozess zu betrachten und einzusetzen. Insofern geht es nicht nur um die Fixierung auf Ergebnisse, sondern auch um den (kreativen) Prozess des Schreibens selbst. Angeboten werden Übungen, Tipps und natürlich das notwendige Wissen über formale Gestaltungspunkte des Schreibens im Uni-Kontext.

Das Angebot richtet sich an Studierende, die vor ihrer ersten wissenschaftlichen Arbeit stehen, ebenso wie an diejenigen, die Unterstützung beim Schreibprozess brauchen.

Coaches: Malea Frickmann und Annika Bartel

Britta Petersen

Religion Fachwissenschaften/Fachdidaktik, M.Ed.

Modul FD2 Grund Fachdidaktik 2

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-Med-2-MFD2/2Begleitseminar zum Praxissemester im Fach Religion (Grundschule)

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Tue. 12.02.19 11:15 - 12:45 SpT C6240
Tue. 26.02.19 14:00 - 17:00 SpT C6240
Sat. 09.03.19 10:00 - 16:00 GW2 B2890
Tue. 12.03.19 14:00 - 17:00 GW2 B2900
Fri. 05.04.19 14:00 - 17:00 SFG 1020
Tue. 07.05.19 14:00 - 17:00 SFG 2040
Thu. 23.05.19 16:00 - 18:00 SpT C6240
Thu. 13.06.19 16:00 - 18:00 SpT C6240

Das Praxissemester (18.2.-3.7.) bietet die Chance, über einen längeren Zeitraum den schulischen Alltag, schulische Abläufe, Kollegium und Schülerschaft kennenzulernen und sich im Beruf des/der Lehrers*in zu erproben.
Im Begleitseminar werden Aspekte der Planung, Gestaltung und Auswertung des Religionsunterrichts vertieft und Unterrichtsvorhaben bzw. gehaltene Stunden diskutiert.
Die Studierenden haben die Möglichkeit, sich untereinander über ihre Erfahrungen auszutauschen und ggf. auftretende Schwierigkeiten zu besprechen.

N. N.

Modul FD2 Gym Fachdidaktik 2

Für dieses Modul müssen Sie jeweils im Winter- und Sommersemester eine Veranstaltung besuchen. Das Modul beinhaltet 1 Prüfungsleistung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-Med-2-MFD2Begleitseminar zum Praxissemester im Fach Religion (Gymnasium/Oberschule)

Seminar (Teaching)

Dates:
every third week (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 20:00 SpT C3140 - gesperrt (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 12.03.19 16:00 - 20:00 SpT C4180
Tue. 23.04.19 10:00 - 14:00 SpT C3140 - gesperrt
Tue. 09.07.19 16:00 - 19:00 SpT C6240

Das Praxissemester bietet die Chance, für einen längeren Zeitraum am Stück das Berufsfeld als Lehrer bzw. Lehrerin kennenzulernen. Es beginnt am 18.02.2019 und geht bis zum Ende des Schuljahres (03.07.2019).

In der Begleitveranstaltung zum Praxissemester im Fach Religion werden Aspekte der Planung, Gestaltung und Auswertung von Religionsunterricht vertieft (z. B. Anforderungssituationen, Aufgabenstellungen, Leistungsbeurteilung, …). Unterrichtsplanungen der Studierenden werden diskutiert und das eigene professionelle Selbstkonzept wird durch Reflexion weiterentwickelt. Die Studierenden haben die Möglichkeit, sich in der Begleitveranstaltung untereinander auszutauschen und ggf. auftretende Schwierigkeiten anzusprechen. Die Begleitveranstaltung findet alle drei Wochen statt. Der erste Termin ist am 12. März 2019 um 16 Uhr.

An den folgenden Terminen kann ich Sie in Ihrem Unterricht besuchen:
- Di 12.03.
- Mi 13.03.
- Di 02.04.
- Do 25.04.
- Di 14.05.
- Di 04.06. oder Do 06.06.
- Di 25.06. oder Do 27.06.
Montags und freitags können ggf. von Christina Lange Hospitationen durchgeführt werden.

N. N.

Modul FD3 Fachdidaktik 3 Gym

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-Med-4-MFD3Werteorientierungen im Religionsunterricht

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)
Dr. Eva-Maria Kenngott

Modul FD3 Fachdidaktik 3 Grund gF

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-Med-4-MFD3Werteorientierungen im Religionsunterricht

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)
Dr. Eva-Maria Kenngott

Modul MA Gym: Masterabschlussmodul

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-Med-4-MMABegleitseminar zur Masterarbeit für Gym/OS und Grund

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 SpT C3140 - gesperrt (2 Teaching hours per week)
Dr. Eva-Maria Kenngott

Modul MA Grund gF: Masterabschlussmodul

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-Med-4-MMABegleitseminar zur Masterarbeit für Gym/OS und Grund

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 SpT C3140 - gesperrt (2 Teaching hours per week)
Dr. Eva-Maria Kenngott

Modul 7b Grund gF Bildung -Religion-Gesellschaft

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M7/2Religionsunterricht beobachten und analysieren I
Gruppe 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 16:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)
Dr. Eva-Maria Kenngott

Religionswissenschaft, B.A.

Modul 1 Einführung in die Religionswissenschaft / Religionswissenschaftliche Theoriebildung

Für dieses Modul müssen Sie jeweils im Winter- und Sommersemester eine Veranstaltung besuchen. Das Modul beinhaltet insgesamt 2 Studienleistungen und 1 kleine Prüfungsleistung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-2-M1Einführung in die Religionswissenschaft
Teil 2, nicht-schulisch

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)

Im Seminar werden wir auf der Grundlage der im ersten Semester erarbeiteten Religionsbegriffe weiter in verschiedene aktuelle Ansätze der Religionswissenschaft einsteigen. So werden wir uns beispielsweise den Themen Kolonialismus, Gender, spatial turn und mit der sogenannten „Rückkehr der Religion“ in der Moderne beschäftigen.
Neben der Auseinandersetzung über Texte und kleine Feldstudien werden auch wissenschaftliche Arbeitsmethoden im Seminar vertieft. Darunter fällt insbesondere die Technik, wissenschaftlicher Aneignung eines Textes sowie die Anfertigung eines Handouts und das Ausarbeiten in einem Referat.

Studienbegleitende Leistungen:
Erwartet wird die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, regelmäßige vorbereitende Lektüre zu den Sitzungen und Beteiligung an den Diskussionen sowie die Übernahme eines Referates und kleiner Feldstudien.

Der Seminarplan wird im StudIP hochgeladen und zu Beginn des Seminars ausgegeben.
Das Seminar ist offen für alle Bachelor-Studiengänge.

Modulprüfung:
Die Modulprüfung besteht aus der Anfertigung eines Seminarportfolios bestehend aus:
1x Handout des Referats
3x kleine Feldstudien (je 500-1000 Worte)
2x Darstellung des Argumentationsaufbaus eines der Texte

Literatur:
Die Literatur zum Seminar ergibt sich aus dem Seminarplan.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
Rosa Lütge

Modul 2 Literaturen der Religionen I

Für dieses Modul müssen Sie jeweils im Winter- und Sommersemester eine Veranstaltung besuchen. Das Modul beinhaltet insgesamt 2 Studienleistungen und 1 große Prüfungsleistung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-2-M2Einführung in die Analyse religiöser Literaturen
Inanna - Texte über die sumerische Göttin Inanna und ihr Umfeld

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Mon. 15.04.19 10:00 - 12:00 SFG 2070

Die Texte über Inanna sind mindestens ebenso kostbar und alt wie der viel mehr bekannte Gilgamesh-Epos, den es sogar als Reclamausgabe in der deutschen Übersetzung gibt. Anscheinend wird das weibliche Pendant zu Gilgamesh bis heute weniger beachtet. Das Seminar sichtet die Texte zu Inanna, ihrem Umfeld, ihre Rezeption in anderen Kulturen/Religionen und beleuchtet exemplarisch, wie religiöse Texte analysiert werden können.

Literatur: Kramer, Samuel Noah und D. Wolkstein: Inanna, Queen of Heaven and Earth. Harper and Row, New York 1983.

Dr. Gabriele Richter

Modul 2 Grund gF Bibelwissenschaften I: Grundkurs Altes und Neues Testament (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Für dieses Modul müssen Sie jeweils im Winter- und Sommersemester eine Veranstaltung besuchen. Das Modul beinhaltet insgesamt 2 Studienleistungen und 1 große Prüfungsleistung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M2/4Einführung in die Exegese des Neuen Testaments I
Gruppe 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sun. 26.05.19 10:00 - 13:00 GW2 B2900
Wed. 24.07.19 11:00 - 13:00 SFG 2080
Mon. 02.09.19 16:00 - 18:00 SFG 1030

Exegese ist das notwendige philologische und historische Handwerkszeug, um einen biblischen Text kritisch zu lesen und zugleich auch zu einem tieferen Verständnis des Textes zu gelangen. Im Kurs soll mit Blick auf das Neue Testament der Schwerpunkt auf der Exegese nach der historisch-kritischen Methode liegen. Dazu gehören: Textkritik, Literarkritik (dazu: synoptischer Vergleich), Überlieferungs- und Traditionsgeschichte, Formgeschichte (dazu: Sitz im Leben), religionsgeschichtlicher Vergleich, die Frage nach dem historischen Ort und Redaktionsgeschichte. Ziel ist es, dass der Weg hin zum Verständnis eines Textes erklärt werden kann.

Dr. Gabriele Richter
09-54-4-M4Einführung in die Exegese des Neuen Testaments II
Gruppe 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 25.05.19 10:00 - 13:00 SFG 1010
Wed. 24.07.19 11:00 - 13:00 SFG 2080
Mon. 02.09.19 16:00 - 18:00 SFG 1030

Exegese ist das notwendige philologische und historische Handwerkszeug, um einen biblischen Text kritisch zu lesen und zugleich auch zu einem tieferen Verständnis des Textes zu gelangen. Im Kurs soll mit Blick auf das Neue Testament der Schwerpunkt auf der Exegese nach der historisch-kritischen Methode liegen. Dazu gehören: Textkritik, Literarkritik (dazu: synoptischer Vergleich), Überlieferungs- und Traditionsgeschichte, Formgeschichte (dazu: Sitz im Leben), religionsgeschichtlicher Vergleich, die Frage nach dem historischen Ort und Redaktionsgeschichte. Ziel ist es, dass der Weg hin zum Verständnis eines Textes erklärt werden kann.

Dr. Gabriele Richter

Modul 2 Grund kF Bibelwissenschaften I: Grundkurs Altes und Neues Testament (alter Studiengang, Studienbeginn bis 2019)

Für dieses Modul müssen Sie jeweils im Winter- und im Sommersemester eine Veranstaltung besuchen. Das Modul beinhaltet 2 Studienleistungen.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M2/4Einführung in die Exegese des Neuen Testaments I
Gruppe 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sun. 26.05.19 10:00 - 13:00 GW2 B2900
Wed. 24.07.19 11:00 - 13:00 SFG 2080
Mon. 02.09.19 16:00 - 18:00 SFG 1030

Exegese ist das notwendige philologische und historische Handwerkszeug, um einen biblischen Text kritisch zu lesen und zugleich auch zu einem tieferen Verständnis des Textes zu gelangen. Im Kurs soll mit Blick auf das Neue Testament der Schwerpunkt auf der Exegese nach der historisch-kritischen Methode liegen. Dazu gehören: Textkritik, Literarkritik (dazu: synoptischer Vergleich), Überlieferungs- und Traditionsgeschichte, Formgeschichte (dazu: Sitz im Leben), religionsgeschichtlicher Vergleich, die Frage nach dem historischen Ort und Redaktionsgeschichte. Ziel ist es, dass der Weg hin zum Verständnis eines Textes erklärt werden kann.

Dr. Gabriele Richter
09-54-4-M4Einführung in die Exegese des Neuen Testaments II
Gruppe 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 25.05.19 10:00 - 13:00 SFG 1010
Wed. 24.07.19 11:00 - 13:00 SFG 2080
Mon. 02.09.19 16:00 - 18:00 SFG 1030

Exegese ist das notwendige philologische und historische Handwerkszeug, um einen biblischen Text kritisch zu lesen und zugleich auch zu einem tieferen Verständnis des Textes zu gelangen. Im Kurs soll mit Blick auf das Neue Testament der Schwerpunkt auf der Exegese nach der historisch-kritischen Methode liegen. Dazu gehören: Textkritik, Literarkritik (dazu: synoptischer Vergleich), Überlieferungs- und Traditionsgeschichte, Formgeschichte (dazu: Sitz im Leben), religionsgeschichtlicher Vergleich, die Frage nach dem historischen Ort und Redaktionsgeschichte. Ziel ist es, dass der Weg hin zum Verständnis eines Textes erklärt werden kann.

Dr. Gabriele Richter

Modul 2 Gym Bibelwissenschaften I: Griechisch und Griechisch-Lektüre (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Für dieses Modul müssen Sie jeweils im Winter- und im Sommersemester eine Veranstaltung à 4 SWS besuchen. Das Modul beinhaltet 2 unbenotete Prüfungsleistungen.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-2-M2/2Griechisch I
Gruppe A

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 SpT C4180 (2 Teaching hours per week)
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 SpT C4180 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 25.05.19 10:00 - 12:00 MZH 1460
Sat. 15.06.19 10:00 - 12:00 SpT C3140 - gesperrt
Sat. 22.06.19 10:00 - 12:00 SpT C3140 - gesperrt
Wed. 10.07.19 16:00 - 18:00 SpT C4180
Tue. 08.10.19 14:00 - 16:00 SpT C4180
Fri. 11.10.19 14:00 - 16:00 SpT C4180

Für dieses Seminar benötigen Sie das folgende Grammatik- und Übungsbuch:
Einführung in die griechische Sprache des Neuen Testaments (Whittaker, Holtermann, Hänni)
Vandenhoeck & Ruprecht, ISBN 978-3-525-52142-7.

Volker Luetjens
09-54-2-M2/3Griechisch II
Gruppe B

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 SpT C4180 (2 Teaching hours per week)
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 SpT C4180 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 25.05.19 10:00 - 12:00 MZH 1460
Sat. 15.06.19 10:00 - 12:00 SpT C3140
Sat. 22.06.19 10:00 - 12:00 SpT C3140
Tue. 08.10.19 14:00 - 16:00 SpT C4180
Fri. 11.10.19 14:00 - 16:00 SpT C4180

Für dieses Seminar benötigen Sie das folgende Grammatik- und Übungsbuch:
Einführung in die griechische Sprache des Neuen Testaments (Whittaker, Holtermann, Hänni),
Vandenhoeck & Ruprecht, ISBN 978-3-525-52142-7.

Volker Luetjens

Modul 3 Einführung in religiöse Traditionen und vergleichende RW

Für Modul 3 werden im 1. Studienjahr sowohl im nicht-schulischen Studiengang (Profil- und Komplementärfach) als auch im schulischen Studiengang (Gymnasium/Oberschule und Grundschule großes Fach) 2 Einführungsveranstaltungen und 1 komparatistische Veranstaltung verlangt. Da im Sommersemester keine Einführungsveranstaltungen angeboten werden, empfiehlt es sich, 2 Einführungsveranstaltungen im Wintersemester zu besuchen.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-2-M3Religiöser Fundamentalismus

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 23.05.19 16:00 - 19:00 SFG 2030
Thu. 06.06.19 16:00 - 20:00 SFG 2030
Thu. 13.06.19 16:00 - 20:00 SFG 2030
Fri. 14.06.19 08:00 - 14:00 SFG 2040

Bevor wir uns dem Seminarthema inhaltlich zuwenden, widmen wir uns der grundsätzlichen methodologischen Frage, wie Religionswissenschaft vergleichend arbeiten kann:
1. Was ist das Ziel vergleichender Religionswissenschaft? Kann man überhaupt vergleichen? Vergleichen als grundlegendes Prinzip der Wahrnehmung. Was ist ein tertium comparationis?
In einem nächsten Schritt erst bestimmen wir unser tertium comparationis und untersuchen unsere zu vergleichenden Felder:
2. Woher kommt der Begriff Fundamentalismus? Was versteht man heute darunter? Was zeichnet religiösen Fundamentalismus aus?
3. Inhaltliche Erarbeitung religiöser Phänomene, die dem Fundamentalismus zugerechnet werden (z.B. Salafismus, Muhammadiyya, Tabligh-Bewegung, Evangelikalismus und Pfingstlertum, Hindunationalismus, Shas-Partei Israel, Religiöse Rechte in den USA, aber auch z.B. religiöse Ideen der AFD, die Partei Bibeltreuer Christen, JZ u.a.)
Was im Seminar als Beispiel bearbeitet wird, hängt vom Interesse der Teilnehmer*innen ab!

In einem letzten vierten Schritt werten wir die Einzelergebnisse aus den Feldstudien in Bezug auf die vergleichende Fragestellung aus und reflektieren, welchen Erkenntnisfortschritt wir daraus gewonnen haben.

Studienbegleitende Leistungen:
Erwartet wird die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, regelmäßige vorbereitende Lektüre zu den Sitzungen und Beteiligung an den Diskussionen sowie die Übernahme eines Themas und seiner Präsentation.
Einige der Präsentationen sollen bei Open Campus (15.6.) ausgestellt werden.


Modulprüfung:
Die Modulprüfung besteht aus:
1x Handout der Präsentation
1x Ausarbeitung der Präsentation (8 Seiten)

Die folgende Literatur ist grundlegend für unser Seminar, wird dort gemeinsam besprochen und kann bereits vorher gelesen werden:
1. Oliver Freiberger (2011): der Vergleich als Methode und konstitutiver Ansatz in der Religionswissenschaft, in: Religionen erforschen, hg.v. Stefan Kurth & Karsten Lehmann. VS Verlag, S. 199-218.
2. Martin Riesebrodt (2004): Was ist religiöser Fundamentalismus?, in: C. Six / M. Riesebrodt / S. Haas (Hg.) Religiöser Fundamentalismus. Vom Kolonialismus zur Globalisierung. 13-32.
3. Andreas Grünschloss (2009): "Was heißt Fundamentalismus? – Zur Eingrenzung des Phänomens aus religionswissenschaftlicher Sicht“, in: Tim Unger (Hg), Fundamentalismus und Toleranz. Hannover, 163–195.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer

Modul 3 Grund gF Einführung in religiöse Traditionen und vergleichende Religionswissenschaft

Für Modul 3 werden im 1. Studienjahr sowohl im nicht-schulischen Studiengang (Profil- und Komplementärfach) als auch im schulischen Studiengang (Gymnasium/Oberschule und Grundschule großes Fach) 2 Einführungsveranstaltungen und 1 komparatistische Veranstaltung verlangt. Da im Sommersemester keine Einführungsveranstaltungen angeboten werden, empfiehlt es sich, 2 Einführungsveranstaltungen im Wintersemester zu besuchen.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-2-M3/2Schöpfung in biblischen und außerbiblischen Literaturen I
Gruppe 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 18.05.19 10:00 - 12:00 MZH 5210
Wed. 17.07.19 10:00 - 12:00 GW2 B1410
Thu. 26.09.19 10:00 - 12:00 MZH 1470
Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler
09-54-2-M3/3Schöpfung in biblischen und außerbiblischen Literaturen II
Gruppe 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 SFG 1020 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 18.05.19 10:00 - 12:00 MZH 5210
Wed. 17.07.19 10:00 - 12:00 GW2 B 1410
Thu. 26.09.19 10:00 - 12:00 (SFG 2040)
Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler

Modul 3 Gym Einführung in religiöse Traditionen und vergleichende Religionswissenschaft

Für Modul 3 werden im 1. Studienjahr sowohl im nicht-schulischen Studiengang (Profil- und Komplementärfach) als auch im schulischen Studiengang (Gymnasium/Oberschule und Grundschule großes Fach) 2 Einführungsveranstaltungen und 1 komparatistische Veranstaltung verlangt. Da im Sommersemester keine Einführungsveranstaltungen angeboten werden, empfiehlt es sich, 2 Einführungsveranstaltungen im Wintersemester zu besuchen.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-2-M3/2Schöpfung in biblischen und außerbiblischen Literaturen I
Gruppe 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 SFG 1020 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 18.05.19 10:00 - 12:00 MZH 5210
Wed. 17.07.19 10:00 - 12:00 GW2 B1410
Thu. 26.09.19 10:00 - 12:00 MZH 1470
Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler
09-54-2-M3/3Schöpfung in biblischen und außerbiblischen Literaturen II
Gruppe 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 SFG 1020 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 18.05.19 10:00 - 12:00 MZH 5210
Wed. 17.07.19 10:00 - 12:00 GW2 B 1410
Thu. 26.09.19 10:00 - 12:00 (SFG 2040)
Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler

Modul 4 Literaturen der Religionen II (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Für dieses Modul müssen Sie jeweils im Winter- und im Sommersemester eine Veranstaltung besuchen. Das Modul beinhaltet insgesamt 2 Studienleistungen und 1 kleine Prüfungsleistung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M4/2Zum Teufel nochmal - Rezeptions- und Transformationsprozesse in rezenten Medien

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Wed. 03.04.19 16:00 - 20:00 IW3 0200
Wed. 10.04.19 16:00 - 20:00 IW3 0200
Wed. 24.04.19 16:00 - 20:00 IW3 0200
Wed. 05.06.19 16:00 - 20:00 IW3 0200
Wed. 19.06.19 16:00 - 20:00 IW3 0200
Wed. 10.07.19 16:00 - 20:00 IW3 0200

Ziel der Lehrveranstaltung ist die Analyse der Konstruktion des Teufels in Rückgriff auf die Rezeptionsgeschichte. Die zentralen Fragestellungen beschäftigen sich mit der Konstruktion des Teufels bzw. des Teufelsbildes in religiösen und literarischen Texten in unterschiedlichen Zeitkontexten. Dabei werden verschiedene Teufelsdarstellungen analysiert sowie ihre Rezeption in der jeweiligen Gesellschaft behandelt, um die religions- und kulturgeschichtlichen Hintergründe übergreifend zu erfassen.
Die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, Vorbereitung der Lektüre und Aufgaben zur Aufbereitung der Inhalte sowie Teilnahme an der Diskussion in den Einheiten ist zentraler Bestandteil der Lehrveranstaltung.
Diese Lehrveranstaltung findet in Verbindung mit der Lehrveranstaltung „Einführung in Film-/Videopraxis“ (09-54-4-MGS) für Studierende des BA-Studiums Religionswissenschaft statt. Durch den Besuch beider Lehrveranstaltungen werden religionswissenschaftliche sowie filmpraktische Kenntnisse und Fähigkeiten erworben, um kurze Erklärvideos zu erstellen.
Begleitend zu den Lehrveranstaltungen „Zum Teufel nochmal - Rezeptions- und Transformationsprozesse in rezenten Medien“ (09-54-4-M4/2) des BA-Studiums Religionswissenschaft sowie „Einführung in Film-/Videopraxis“ (09-54-4-MGS) findet ein Tutorium statt.

Dr. Dr. Lisa Kienzl
09-54-4-M4/3TUTORIUM: Zum Teufel nochmal

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Mon. 16:00 - 18:00 SpT C3140 - gesperrt

Das Tutorium wird im Rahmen des Projektes „GOD – reliGion gOes viDeo. Erstellung religionswissenschaftlicher Erklärvideos durch Studierende“ durch die Förderung didaktischer E-Learning Anwendungsszenarien „Win a Tutor – Didaktische E-Learning-Anwendungsszenarien“ umgesetzt.
Das Tutorium findet begleitend zu den Lehrveranstaltungen „Zum Teufel nochmal - Rezeptions- und Transformationsprozesse in rezenten Medien“ (09-54-4-M4/2) des BA-Studiums Religionswissenschaft sowie „Einführung in Film-/Videopraxis“ (09-54-4-MGS) statt.

Dr. Dr. Lisa Kienzl

Modul 4 Gym Bibelwissenschaften II: Exegese des Alten und Neuen Testaments (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Für dieses Modul müssen Sie jeweils im Winter- und im Sommersemester eine Veranstaltung besuchen. Das Modul beinhaltet insgesamt 2 Studienleistungen und 1 große Prüfungsleistung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M2/4Einführung in die Exegese des Neuen Testaments I
Gruppe 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sun. 26.05.19 10:00 - 13:00 GW2 B2900
Wed. 24.07.19 11:00 - 13:00 SFG 2080
Mon. 02.09.19 16:00 - 18:00 SFG 1030

Exegese ist das notwendige philologische und historische Handwerkszeug, um einen biblischen Text kritisch zu lesen und zugleich auch zu einem tieferen Verständnis des Textes zu gelangen. Im Kurs soll mit Blick auf das Neue Testament der Schwerpunkt auf der Exegese nach der historisch-kritischen Methode liegen. Dazu gehören: Textkritik, Literarkritik (dazu: synoptischer Vergleich), Überlieferungs- und Traditionsgeschichte, Formgeschichte (dazu: Sitz im Leben), religionsgeschichtlicher Vergleich, die Frage nach dem historischen Ort und Redaktionsgeschichte. Ziel ist es, dass der Weg hin zum Verständnis eines Textes erklärt werden kann.

Dr. Gabriele Richter
09-54-4-M4Einführung in die Exegese des Neuen Testaments II
Gruppe 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 25.05.19 10:00 - 13:00 SFG 1010
Wed. 24.07.19 11:00 - 13:00 SFG 2080
Mon. 02.09.19 16:00 - 18:00 SFG 1030

Exegese ist das notwendige philologische und historische Handwerkszeug, um einen biblischen Text kritisch zu lesen und zugleich auch zu einem tieferen Verständnis des Textes zu gelangen. Im Kurs soll mit Blick auf das Neue Testament der Schwerpunkt auf der Exegese nach der historisch-kritischen Methode liegen. Dazu gehören: Textkritik, Literarkritik (dazu: synoptischer Vergleich), Überlieferungs- und Traditionsgeschichte, Formgeschichte (dazu: Sitz im Leben), religionsgeschichtlicher Vergleich, die Frage nach dem historischen Ort und Redaktionsgeschichte. Ziel ist es, dass der Weg hin zum Verständnis eines Textes erklärt werden kann.

Dr. Gabriele Richter

Modul 5 Europäische Religionsgeschichte I (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Für dieses Modul müssen Sie jeweils im Winter- und im Sommersemester eine Veranstaltung besuchen. Das Modul beinhaltet insgesamt 2 Studienleistungen und 1 große Prüfungsleistung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M5"Christliches Abendland" - Zur Geschichte eines Konzeptes
Veranstaltung zum Themensemester "Religion und Politik"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)

Die Rede vom „Christlichen Abendland“ ist in den letzten Jahren wieder lauter geworden. Verbunden mit diesem Konzept sind in der öffentlichen Debatte häufig stereotype Zuschreibungen, die einen Antagonismus zwischen „uns“ und „denen“, zwischen aufgeklärtem Westen und unaufgeklärtem (häufig auch religiösem) Osten entwerfen. Das Seminar befasst sich aus einer historischen Perspektive mit dem Thema, indem es die geschichtliche Entstehung dieser Stereotypen nachvollzieht, die im Kern auf die Kolonialzeit zurückgeführt werden können. Zusätzlich sollen theoretische Überlegungen zur politischen Konstruktion von Identitäten mithilfe von Konzepten wie Abend- und Morgenland thematisiert werden, die die Funktion und Beschaffenheit solcher Zuschreibungen erklären und verstehbar machen. Geplant ist dabei eine Einbettung des Seminars in die Veranstaltung Open Campus im Sommersemester 2019, für die kleinere Beiträge in Form von Posterpräsentationen vorbereiten werden sollen.

Yan Ananda Suarsana

Modul 5Grund b1 Europäische Religionsgeschichte I (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M5/2Wahrheit und Gewaltfreiheit bei Gandhi

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 13.06.19 10:00 - 12:00 SFG 2070
Thu. 11.07.19 14:00 - 16:00 SFG 2030

Inhalt
Mahatma Gandhi steht wie kaum ein Zweiter für das Prinzip der Gewaltlosigkeit und beeinflusste zahlreiche soziale Bewegungen im 20. und 21. Jahrhundert. Diese Lehrveranstaltung befasst sich mit seiner Persönlichkeit, seinem Denken und gesellschaftlichen Wirken. Nach Gandhis Verständnis waren religiöse und politische Anliegen untrennbar verbunden. Dabei bezog er sich sowohl auf südasiatische Traditionen (insb. den Hinduismus und Jainismus) als auch auf zeitgenössische ‚westliche‘ Diskurse.
In dieser Lehrveranstaltung werden die verschiedenen Einflussfaktoren und Facetten von Gandhis Lehre herausgearbeitet, seine Strategien und politischen Aktionen in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext reflektiert sowie die Rezeption seiner Ideen weit über den indischen Subkontinent hinaus untersucht. Schließlich steht zur Diskussion, welche Relevanz Gandhis Forderungen für die Gegenwart haben, etwa im Zusammenhang der Globalisierungskritik.
Diese Lehrveranstaltung ist Teil des Themensemesters „Religion und Politik“.

Lernziel
Ziel ist die Befähigung zum systematischen Erarbeiten von Fachliteratur, zur kritischen Analyse und Kontextualisierung von Primärliteratur, sowie zur religions- bzw. kultur-wissenschaftlichen Einordnung gandhianischer Positionen vor dem Hintergrund der (religiösen) Verflechtungsgeschichte.

Methodik
Nach der gemeinsamen Erarbeitung von Grundlagen werden die Sitzungen von studentischen Teams vorbereitet und moderiert. Außerdem soll eine Lernstation entwickelt werden.

Leistungsnachweis
Sie erwerben 3 CP durch studienbegleitende Leistungen (werden in der ersten Stunde spezifiziert). Es besteht die Möglichkeit zur Modulprüfung M5 (Essay).

Den Seminarplan mit Literaturhinweisen finden Sie ab April auf stud.IP.

PD Dr. Beatrix Hauser
09-54-6-M5/3Religion und Kolonialismus

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 SFG 1020 (2 Teaching hours per week)

Das Proseminar geht der Frage nach, ob und wie sich Kolonialismus/Imperialismus und Religion beeinflussten und skizziert dies anhand von ausgewählten Beispielen. Es ist in der aktuellen Forschung unstrittig, dass das moderne Konzept von „Religion“ im 19.Jahrhundert entscheidende Impulse erfährt, also in der Hochphase des Kolonialismus. Darüber hinaus hat die geschichtswissenschaftliche Forschung der letzten Jahre die weltweite „Verflechtung“ hervorgehoben -„a ‘global religious system’ or ‘global religious field’ in the wake of historical developments during high tide of imperialism“ (Eggert, 2018). Der Ansatz globaler „Verflechtung“ (entanglement) zeigt immer deutlicher, wie stark trotz des hegemonialen Gefälles auch die „westliche“ Welt von einer globalen Integration (oder „Standardisierung“) betroffen ist, und dass binäre Distinktionen wie „West“ und „nicht-West“ Produkte jener Aushandlungsprozesse sind, die im 19. Jahrhundert stattfanden und bis heute wirken.
Religion ist von diesen Prozessen ebenso wenig zu trennen wie von den Sphären „Kultur“, „Politik“ oder „Ökonomie,“ eine Erkenntnis, der folgende Kritik zugrunde liegt: „conventional distinctions between the secular and the religious have often smuggled into cultural studies the ideological division between a modern Western 'Us' and a primitive, savage, barbarian or exotic 'Them'.“ (Chidester, 2007) Den unmöglich allumfassenden Überblick über Kolonialismus und Religion werden wir nach einer allgemeinen Einführung anhand eng eingegrenzter Fallbeispiele exemplarisch nachzeichnen.
Da der Großteil der Forschungsliteratur (als auch historische Quellen) auf Englisch verfasst ist, ist neben der (selbstverständlichen) Voraussetzung gründlicher Text- und Sitzungsvorbereitung unabdingbar, englische Fachliteratur zu bearbeiten. Wir werden sie uns in zahlreichen kleineren Hausaufgaben, die die jeweilige Sitzung mitbestimmen, systematisch erschließen und durch die „Synergien“ der Teilnehmer gemeinschaftlich Zugang zu diesen Inhalten erarbeiten.

Ulrich Harlass

Modul 5b Gym Europäische Religionsgeschichte I (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Für dieses (Teil-)Modul müssen Sie im Sommersemester eine Veranstaltung besuchen. Das Modul beinhaltet 1 Studienleistung und 1 kleine unbenotete Prüfungsleistung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M5/2Wahrheit und Gewaltfreiheit bei Gandhi

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 SFG 2030 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 13.06.19 10:00 - 12:00 SFG 2070
Thu. 11.07.19 14:00 - 16:00 SFG 2030

Inhalt
Mahatma Gandhi steht wie kaum ein Zweiter für das Prinzip der Gewaltlosigkeit und beeinflusste zahlreiche soziale Bewegungen im 20. und 21. Jahrhundert. Diese Lehrveranstaltung befasst sich mit seiner Persönlichkeit, seinem Denken und gesellschaftlichen Wirken. Nach Gandhis Verständnis waren religiöse und politische Anliegen untrennbar verbunden. Dabei bezog er sich sowohl auf südasiatische Traditionen (insb. den Hinduismus und Jainismus) als auch auf zeitgenössische ‚westliche‘ Diskurse.
In dieser Lehrveranstaltung werden die verschiedenen Einflussfaktoren und Facetten von Gandhis Lehre herausgearbeitet, seine Strategien und politischen Aktionen in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext reflektiert sowie die Rezeption seiner Ideen weit über den indischen Subkontinent hinaus untersucht. Schließlich steht zur Diskussion, welche Relevanz Gandhis Forderungen für die Gegenwart haben, etwa im Zusammenhang der Globalisierungskritik.
Diese Lehrveranstaltung ist Teil des Themensemesters „Religion und Politik“.

Lernziel
Ziel ist die Befähigung zum systematischen Erarbeiten von Fachliteratur, zur kritischen Analyse und Kontextualisierung von Primärliteratur, sowie zur religions- bzw. kultur-wissenschaftlichen Einordnung gandhianischer Positionen vor dem Hintergrund der (religiösen) Verflechtungsgeschichte.

Methodik
Nach der gemeinsamen Erarbeitung von Grundlagen werden die Sitzungen von studentischen Teams vorbereitet und moderiert. Außerdem soll eine Lernstation entwickelt werden.

Leistungsnachweis
Sie erwerben 3 CP durch studienbegleitende Leistungen (werden in der ersten Stunde spezifiziert). Es besteht die Möglichkeit zur Modulprüfung M5 (Essay).

Den Seminarplan mit Literaturhinweisen finden Sie ab April auf stud.IP.

PD Dr. Beatrix Hauser
09-54-6-M5/3Religion und Kolonialismus

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 SFG 1020 (2 Teaching hours per week)

Das Proseminar geht der Frage nach, ob und wie sich Kolonialismus/Imperialismus und Religion beeinflussten und skizziert dies anhand von ausgewählten Beispielen. Es ist in der aktuellen Forschung unstrittig, dass das moderne Konzept von „Religion“ im 19.Jahrhundert entscheidende Impulse erfährt, also in der Hochphase des Kolonialismus. Darüber hinaus hat die geschichtswissenschaftliche Forschung der letzten Jahre die weltweite „Verflechtung“ hervorgehoben -„a ‘global religious system’ or ‘global religious field’ in the wake of historical developments during high tide of imperialism“ (Eggert, 2018). Der Ansatz globaler „Verflechtung“ (entanglement) zeigt immer deutlicher, wie stark trotz des hegemonialen Gefälles auch die „westliche“ Welt von einer globalen Integration (oder „Standardisierung“) betroffen ist, und dass binäre Distinktionen wie „West“ und „nicht-West“ Produkte jener Aushandlungsprozesse sind, die im 19. Jahrhundert stattfanden und bis heute wirken.
Religion ist von diesen Prozessen ebenso wenig zu trennen wie von den Sphären „Kultur“, „Politik“ oder „Ökonomie,“ eine Erkenntnis, der folgende Kritik zugrunde liegt: „conventional distinctions between the secular and the religious have often smuggled into cultural studies the ideological division between a modern Western 'Us' and a primitive, savage, barbarian or exotic 'Them'.“ (Chidester, 2007) Den unmöglich allumfassenden Überblick über Kolonialismus und Religion werden wir nach einer allgemeinen Einführung anhand eng eingegrenzter Fallbeispiele exemplarisch nachzeichnen.
Da der Großteil der Forschungsliteratur (als auch historische Quellen) auf Englisch verfasst ist, ist neben der (selbstverständlichen) Voraussetzung gründlicher Text- und Sitzungsvorbereitung unabdingbar, englische Fachliteratur zu bearbeiten. Wir werden sie uns in zahlreichen kleineren Hausaufgaben, die die jeweilige Sitzung mitbestimmen, systematisch erschließen und durch die „Synergien“ der Teilnehmer gemeinschaftlich Zugang zu diesen Inhalten erarbeiten.

Ulrich Harlass

Modul 6 Empirische Religionsforschung (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Für dieses Modul müssen Sie jeweils im Winter- und im Sommersemester eine Veranstaltung besuchen. Das Modul beinhaltet insgesamt 2 Studienleistungen und 1 große Prüfungsleistung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M6/2Qualitative Religionsforschung
Teil 2 nicht-schulisch

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 SFG 1020 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 17.05.19 12:00 - 16:00 SpT C4180
Fri. 21.06.19 12:00 - 16:00 SpT C4180

Das Seminar ist im Studienverlaufsplan zweisemestrig konzipiert und richtet sich i.d.R. an Studierende im Studiengang BA Religionswissenschaft im 4. Semester sowie Lehramtsstudierende Gym/Oberschule im 6. Semester, insofern sie im Winter 18/19 den ersten Teil erfolgreich besucht haben. Im Seminar sollen die bereits erarbeiteten Methodenkenntnisse vertieft, die studentischen Forschungsprojekte weiterverfolgt und abgeschlossen werden. Datenerzeugung, Kodierung, Systematisierung und schließlich die Interpretation der gewonnenen Daten werden theoretisch sowie am Material der studentischen Projekte geübt. Die Studierenden stellen ihre Projekte und die Forschungsergebnisse im Seminar regelmäßig vor und bis zur Abgabe der Studienarbeit kontinuierlich zur Diskussion.
Insbesondere für Interviewtrainings und für ‚Materialsitzungen‘ können (freitags) Blocktermine angesetzt werden. Die Absprachen dazu treffen wir zu Anfang des Semesters.

N. N.

Modul 6KF Religiöse Gegenwartskultur (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M6/2Qualitative Religionsforschung
Teil 2 nicht-schulisch

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 SFG 1020 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 17.05.19 12:00 - 16:00 SpT C4180
Fri. 21.06.19 12:00 - 16:00 SpT C4180

Das Seminar ist im Studienverlaufsplan zweisemestrig konzipiert und richtet sich i.d.R. an Studierende im Studiengang BA Religionswissenschaft im 4. Semester sowie Lehramtsstudierende Gym/Oberschule im 6. Semester, insofern sie im Winter 18/19 den ersten Teil erfolgreich besucht haben. Im Seminar sollen die bereits erarbeiteten Methodenkenntnisse vertieft, die studentischen Forschungsprojekte weiterverfolgt und abgeschlossen werden. Datenerzeugung, Kodierung, Systematisierung und schließlich die Interpretation der gewonnenen Daten werden theoretisch sowie am Material der studentischen Projekte geübt. Die Studierenden stellen ihre Projekte und die Forschungsergebnisse im Seminar regelmäßig vor und bis zur Abgabe der Studienarbeit kontinuierlich zur Diskussion.
Insbesondere für Interviewtrainings und für ‚Materialsitzungen‘ können (freitags) Blocktermine angesetzt werden. Die Absprachen dazu treffen wir zu Anfang des Semesters.

N. N.

Modul 6b Gym Religiöse Gegenwartskultur (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Für dieses (Teil-)Modul müssen Sie eine Veranstaltung im Sommersemester besuchen. Das Modul beinhaltet 1 Studienleistung und 1 kleine unbenotete Prüfungsleistung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M6Die empirische Erforschung von Religion
Teil 2 schulisch

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 SFG 2060 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 10.07.19 14:00 - 16:00 SFG 2070

Inhalt
Dies ist die Fortsetzung eines zweisemestrigen Projektseminars zu den überwiegend qualitativen Methoden der empirischen Religionsforschung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich religiöse Phänomene der Gegenwart untersuchen lassen und welche Herausforderungen damit einhergehen.

In diesem Semester geht es um die Aufzeichnung und Aufbereitung von Daten, um Formen der Kodierung, verschiedene Auswertungsverfahren (insb. Qualitative Inhaltsanalyse und Grounded Theory), das Verknüpfen von empirischen Daten und Theorie, sowie um Faktoren einer angemessenen Ergebnispräsentation (religionsethnografischer Text).

Lernziel
Ziel ist, (1) die wesentlichen Methoden der qualitativen Sozialforschung kennenzulernen, (2) die Befähigung, ausgewählte Verfahren der empirischen Datenerhebung sowie der Datenanalyse anzuwenden, und (3) erste Erfahrungen zu machen mit dem Organisationsprozess, der mit einer empirischen Forschung einher geht.

Methodik
Das Projektseminar wird durch einen Wechsel von Lehrgespräch, Textbesprechung, Gruppenarbeit und Diskussion strukturiert. Außerdem finden Übungen zum Kodieren und zum ethnografischen Schreiben statt.

Voraussetzungen
An dieser Lehrveranstaltung können nur Studierende teilnehmen, die den ersten Teil erfolgreich abgeschlossen haben, d.h. die auf der Basis des Exposés erstellten einschlägigen Notizen und Tonaufnahmen (Interview) müssen bis 1.4.19 vorliegen.

Leistungsnachweis
Sie erwerben 3 CP durch studienbegleitende Leistungen: regelmäßige, aktive Teilnahme, vorbereitende Lektüre, Übungen. Die Modulprüfung zu M6 erfolgt in Form eines benoteten Portfolios.

Seminarplan und Literaturhinweise finden Sie ab April auf stud.IP.

PD Dr. Beatrix Hauser

Modul 7b Bildung - Religion - Gesellschaft (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M7Religionspolitische Aushandlungsprozesse der Deutschen Islam Konferenz von 2006 bis heute
Veranstaltung zum Themensemester "Religion und Politik"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 SFG 2060 (2 Teaching hours per week)

2006 wurde vom damaligen Bundesinnenminister, Wolfgang Schäuble die (erste) Deutsche Islam Konferenz (DIK) einberufen. Seither haben alle auf Schäuble folgenden Innenminister die Konferenz fortgeführt – nicht ohne einen jeweils eigenen Schwerpunkt zu setzen. Das Seminar soll in diesem Feld politische Zielvorgaben, ihre Umsetzung und ihre Auswirkungen auf verschiedene Diskurs- und Handlungsfelder untersuchen. Ein Exkurs über die Deutsche Islampolitik zu Anfang des 20. Jahrhunderts wird helfen, die aktuellen Entwicklungen historisch zu kontextualisieren. Der Seminarplan und die zugehörige Literatur werden in der ersten Sitzung vorgestellt.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer

Modul 7KFb Bildung - Religion - Gesellschaft (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M7Religionspolitische Aushandlungsprozesse der Deutschen Islam Konferenz von 2006 bis heute
Veranstaltung zum Themensemester "Religion und Politik"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 SFG 2060 (2 Teaching hours per week)

2006 wurde vom damaligen Bundesinnenminister, Wolfgang Schäuble die (erste) Deutsche Islam Konferenz (DIK) einberufen. Seither haben alle auf Schäuble folgenden Innenminister die Konferenz fortgeführt – nicht ohne einen jeweils eigenen Schwerpunkt zu setzen. Das Seminar soll in diesem Feld politische Zielvorgaben, ihre Umsetzung und ihre Auswirkungen auf verschiedene Diskurs- und Handlungsfelder untersuchen. Ein Exkurs über die Deutsche Islampolitik zu Anfang des 20. Jahrhunderts wird helfen, die aktuellen Entwicklungen historisch zu kontextualisieren. Der Seminarplan und die zugehörige Literatur werden in der ersten Sitzung vorgestellt.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer

Modul 7 Gym Bildung - Religion - Gesellschaft (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M7/2Religionsunterricht beobachten und analysieren I
Gruppe 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 16:00 SFG 2020 (2 Teaching hours per week)
Dr. Eva-Maria Kenngott
09-54-4-M7/3Religionsunterricht beobachten und analysieren II
Gruppe 2

Seminar (Teaching)

Dates:
every third week (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 14:00 SFG 1010 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 10.07.19 09:00 - 14:00 SpT C6240

Seit den großen Unterrichtsstudien wird Unterricht allgemein, aber auch Religionsunterricht im Besonderen mit einem differenzierten Methodenrepertoire erforscht. Die Teilnehmer*innen sollen nun nicht Expert*innen in Sachen Unterrichtsforschung werden, sondern sie sollen lernen, Unterricht genauer wahrzunehmen und Kategorien für eine solch genauere Wahrnehmung zu entwickeln. Wir werden also eine Reihe unterschiedlichster Religionsstunden gemeinsam anschauen und analysieren. Dabei werden wir auch auf Studien zum Religionsunterricht zurückgreifen.
Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung nur alle drei Wochen stattfindet, dafür allerdings von Punkt 10:00 bis Punkt 14:00 Uhr! Das gleiche Seminar wird wöchentlich (Fr 14-16 Uhr) von Eva Kenngott angeboten.

N. N.

Modul 8b Europäische Religionsgeschichte II (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M8Religion als Ressource von Migranten und Geflüchteten

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 13.06.19 14:00 - 20:00 SpT C3140 - gesperrt
Fri. 14.06.19 10:00 - 19:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum)
Sat. 15.06.19 10:00 - 19:00 SFG 2080

Blockseminar - Termine folgen in Kürze!

Prof. Dr. med. Dr. phil. Peter Kaiser
09-54-6-M8/2Go West – Auswanderung und Identitätsbildung deutschsprachiger Lutheraner im Kontext der USA

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 3) Tue. 16:00 - 18:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)

Seit dem 17. Jahrhundert wanderten deutschsprachige Lutheraner in die USA aus. Während ihre Beweggründe meist wirtschaftlicher Natur waren, fanden sie sich in einer religiös diversen Umwelt wieder. Der Aufbau einer einheitlichen lutherischen Identität in den USA ist eine bis heute andauernde Aufgabe geblieben. Anhand dieses Zusammenhanges fragt das Seminar nach religiösen Motiven für die Migration, (historischen) Mechanismen von interreligiöser / interkonfessioneller Fremdwahrnehmung und der Identitätsbildung in einem religiös pluralen Umfeld. Ein Besuch des Auswandererhauses in Bremerhaven dient zur Illustration der Auswanderung in die USA im 19. Jahrhundert.

In einem zweiten Schritt analysiert das Seminar die gegenwärtige Situation evangelisch-lutherischer Auslandsgemeinden in den USA. Dabei greift es im Besonderen auf das Fallbeispiel der deutschsprachigen Gemeinschaft in der Immanuel Lutheran Church in Philadelphia zurück. Was macht eine lutherische und eine deutsche Identität im US-amerikanischen Kontext heute aus? Welche Formen der Emanzipation der lutherischen Kirche in den USA von ihren europäischen Wurzeln lassen sich gleichzeitig beobachten? Welche theoretischen Rückschlüsse leiten sich aus diesen Beobachtungen für eine religiöse Identitätsarbeit im Allgemeinen ab?


Literatur:
Granquist, Mark Alan (2015): Lutherans in America. A new history. Minneapolis, Minn.: Fortress Press.
Kremp, Werner (2010): Pfälzer in Amerika. Trier: Wiss. Verl. Trier (Atlantische Texte, 33).
Prill, Thorsten (2015): Deutschsprachige Evangelische Auslandsgemeinden. Bestandsaufnahme und Ausblick. München: GRIN Verlag.
Splitter, Wolfgang (1998): Pastors, people, politics. German Lutherans in Pennsylvania 1740 - 1790. Trier: WTV Wiss. Verl.

Thorsten Wettich

Modul 8 Gym Theologien jüdisch - christlicher Tradition (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M8/3Methoden und Theorien der Religionsgeschichte am Beispiel „Christentum und Politik“ I
Veranstaltung zum Themensemester "Religion und Politik"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 SpT C4180 (2 Teaching hours per week)

Im Alltagsverständnis sind mit „Geschichte“ in der Regel Ereignisse gemeint, die in der (zumeist fernen) Vergangenheit liegen. Dieses Verständnis unterscheidet sich je nach Ansatz zum Teil stark von wissenschaftlichen Konzeptionen von Geschichte. Während klassische Ansätze darunter die Gesamtheit der zeitlichen, sich im steten Wandel befindlichen Realität verstehen, gehen neuere Ansätze eher davon aus, dass es sich bei Geschichte um eine reine Konstruktion handelt, mit der Vergangenheit als ein Bestandteil der Gegenwart greifbar und denkbar gemacht werden soll. Gemeinsam ist all diesen Ansätzen jedoch, dass sie – im Sinne einer empirischen Wissenschaft – ihre Erkenntnisse aus der Analyse historischer Quellen gewinnen, weshalb die verschiedenen Ansätze trotz ihrer konzeptuellen Vielfalt in der Regel durch eine recht einheitliche Methode verbunden sind.
Im Seminar werden wir – anhand von Beispielen aus dem Themenfeld „Globales Christentum und Politik“ – einen Überblick über die historiographische Methodik sowie die wichtigsten klassischen und neueren theoretischen Entwürfe erarbeiten. Die Veranstaltung bildet damit den theorie- und methodenzentrierten Gegenpol zum Seminar zur Konziliengeschichte im selben Modul.

Yan Ananda Suarsana
09-54-4-M8/4Methoden und Theorien der Religionsgeschichte am Beispiel „Christentum und Politik“ II
Veranstaltung zum Themensemester "Religion und Politik"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 SpT C4180 (2 Teaching hours per week)

Im Alltagsverständnis sind mit „Geschichte“ in der Regel Ereignisse gemeint, die in der (zumeist fernen) Vergangenheit liegen. Dieses Verständnis unterscheidet sich je nach Ansatz zum Teil stark von wissenschaftlichen Konzeptionen von Geschichte. Während klassische Ansätze darunter die Gesamtheit der zeitlichen, sich im steten Wandel befindlichen Realität verstehen, gehen neuere Ansätze eher davon aus, dass es sich bei Geschichte um eine reine Konstruktion handelt, mit der Vergangenheit als ein Bestandteil der Gegenwart greifbar und denkbar gemacht werden soll. Gemeinsam ist all diesen Ansätzen jedoch, dass sie – im Sinne einer empirischen Wissenschaft – ihre Erkenntnisse aus der Analyse historischer Quellen gewinnen, weshalb die verschiedenen Ansätze trotz ihrer konzeptuellen Vielfalt in der Regel durch eine recht einheitliche Methode verbunden sind.
Im Seminar werden wir – anhand von Beispielen aus dem Themenfeld „Globales Christentum und Politik“ – einen Überblick über die historiographische Methodik sowie die wichtigsten klassischen und neueren theoretischen Entwürfe erarbeiten. Die Veranstaltung bildet damit den theorie- und methodenzentrierten Gegenpol zum Seminar zur Konziliengeschichte im selben Modul.

Yan Ananda Suarsana

Modul 8 Grund gF Theologien jüdisch-christlicher Tradition (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M8/3Methoden und Theorien der Religionsgeschichte am Beispiel „Christentum und Politik“ I
Veranstaltung zum Themensemester "Religion und Politik"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 SpT C4180 (2 Teaching hours per week)

Im Alltagsverständnis sind mit „Geschichte“ in der Regel Ereignisse gemeint, die in der (zumeist fernen) Vergangenheit liegen. Dieses Verständnis unterscheidet sich je nach Ansatz zum Teil stark von wissenschaftlichen Konzeptionen von Geschichte. Während klassische Ansätze darunter die Gesamtheit der zeitlichen, sich im steten Wandel befindlichen Realität verstehen, gehen neuere Ansätze eher davon aus, dass es sich bei Geschichte um eine reine Konstruktion handelt, mit der Vergangenheit als ein Bestandteil der Gegenwart greifbar und denkbar gemacht werden soll. Gemeinsam ist all diesen Ansätzen jedoch, dass sie – im Sinne einer empirischen Wissenschaft – ihre Erkenntnisse aus der Analyse historischer Quellen gewinnen, weshalb die verschiedenen Ansätze trotz ihrer konzeptuellen Vielfalt in der Regel durch eine recht einheitliche Methode verbunden sind.
Im Seminar werden wir – anhand von Beispielen aus dem Themenfeld „Globales Christentum und Politik“ – einen Überblick über die historiographische Methodik sowie die wichtigsten klassischen und neueren theoretischen Entwürfe erarbeiten. Die Veranstaltung bildet damit den theorie- und methodenzentrierten Gegenpol zum Seminar zur Konziliengeschichte im selben Modul.

Yan Ananda Suarsana
09-54-4-M8/4Methoden und Theorien der Religionsgeschichte am Beispiel „Christentum und Politik“ II
Veranstaltung zum Themensemester "Religion und Politik"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 SpT C4180 (2 Teaching hours per week)

Im Alltagsverständnis sind mit „Geschichte“ in der Regel Ereignisse gemeint, die in der (zumeist fernen) Vergangenheit liegen. Dieses Verständnis unterscheidet sich je nach Ansatz zum Teil stark von wissenschaftlichen Konzeptionen von Geschichte. Während klassische Ansätze darunter die Gesamtheit der zeitlichen, sich im steten Wandel befindlichen Realität verstehen, gehen neuere Ansätze eher davon aus, dass es sich bei Geschichte um eine reine Konstruktion handelt, mit der Vergangenheit als ein Bestandteil der Gegenwart greifbar und denkbar gemacht werden soll. Gemeinsam ist all diesen Ansätzen jedoch, dass sie – im Sinne einer empirischen Wissenschaft – ihre Erkenntnisse aus der Analyse historischer Quellen gewinnen, weshalb die verschiedenen Ansätze trotz ihrer konzeptuellen Vielfalt in der Regel durch eine recht einheitliche Methode verbunden sind.
Im Seminar werden wir – anhand von Beispielen aus dem Themenfeld „Globales Christentum und Politik“ – einen Überblick über die historiographische Methodik sowie die wichtigsten klassischen und neueren theoretischen Entwürfe erarbeiten. Die Veranstaltung bildet damit den theorie- und methodenzentrierten Gegenpol zum Seminar zur Konziliengeschichte im selben Modul.

Yan Ananda Suarsana

Modul 9b Medienanalyse (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M9Religion in mediatisierten Welten: Die Medienberichterstattung des Bremer Wahlkampfs
Veranstaltung zum Themensemester "Religion und Politik"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 15.06.19 14:00 - 16:00

Im zweiten Seminar des Moduls 9 Medienanalyse soll die Vermittlung medienanalytischer Methoden (Filmanalyse, Internetanalysen usw.) im Vordergrund stehen. Als Anwendungsbeispiel soll dafür die die Medienberichterstattung des Bremer Wahlkampfs in 2018 behandelt werden. Anhand einer kleinen Lehrforschung (Fernsehnachrichten, Blogs, YouTube-Videos, Twitter usw.) sollen die Studierende die erlernten Analysemethoden einüben und kritisch nachvollziehen. Abhängig von den frei wählbaren Lehrforschungen werden unterschiedliche Erhebungs- und Auswertungsmethoden vorgestellt und im Seminar eingeübt. Dafür sollte bereits zu Beginn des Semesters feststehen, welches Medienmaterial (und daraus resultierend auch welche Methoden) für die einzelne Lehrforschung Gegenstand der Lehrforschung sein soll. Falls sich jemand für Interviews mit Medienvertretern (z.B. Bremer Evangelische Kirche oder auch Journalisten der Rundfunk- und Fernsehanstalten) sollte vorab schon Kontakt aufgenommen werden. Dies kann gerne in Absprache mit mir geschehen.

Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler

Modul 10 Theorien der Religionen (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Für dieses Modul müssen Sie jeweils im Winter- und im Sommersemester eine Veranstaltung besuchen. Das Modul beinhaltet insgesamt 2 Studienleistungen und 1 kleine Prüfungsleistung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M10Religiöse Identität: Theorien und Befunde

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 14:00 - 16:00 SpT C3140 - gesperrt GW2 B1410 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 19.06.19 12:30 - 16:00 SpT C3140 - gesperrt
Wed. 03.07.19 12:30 - 16:00 SpT C3140 - gesperrt

„Vermutlich stellen sich (...) die meisten unter Identität so etwas wie eine in sich ruhende Persönlichkeit oder ein unverwechselbares, dauerhaftes Profil, das sich immer gleich bleibt, vor. Aus soziologischer Sicht ist diese Vorstellung nicht zu halten“(Abels 2010: 509).
Im Seminar werden wir uns zunächst v.a. theoretisch sowohl die sozial- und kulturwissenschaftlichen Debatten um die Konstruktionen von personalen und kollektiven Identitäten anschauen und uns
dazu mit Fragen der postmodernen Identitätsarbeit (Keupp) sowie der Identitätspolitik (Hall, Bhabha) beschäftigen, sowie Fragen der Bedeutung der Anerkennung (Honneth) von Identität widmen.
Zudem werden wir Beispiele religiöser Identitätsarbeit und Identitätspolitik insbesondere mit Blick auf MuslimInnen in Deutschland von Islam diskutieren, unter Zuhilfenahme von empirischen Studien.

Literatur zur Einführung:
Rosa, Hartmut (2007): Identität, in: Straub, J. et al. (Hg.): Handbuch interkulturelle Kommunikation und Kompetenz. Stuttgart u.a., 47-56.

Seminarplan und Texte werden im StudIP hochgeladen.
Erwartet wird die regelmäßige aktive Teilnahme am Seminar und die regelmäßige Lektüre der Seminarliteratur wie auch die Übernahme von Aufgaben für das Seminar.

Modulprüfung n.V.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer

Modul 11 Abschlussarbeit und Begleitseminar (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M11Bachelor-Abschluss-Seminar
Blockseminar für die nicht-schulischen Studierenden

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Tue. 23.04.19 18:00 - 20:00 SFG 2020
Mon. 17.06.19 18:00 - 20:00 SpT C6240

Blocktermine folgen.

Thorsten Wettich

Modul 11Gym Bachelorarbeit (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M11/2Bachelor-Abschluss-Seminar
Blockseminar für die schulischen Studierenden

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 01.04.19 14:00 - 16:00 SpT C6240
Wed. 24.04.19 16:00 - 18:00 SpT C3140 - gesperrt
Mon. 13.05.19 13:00 - 18:00 GW1 A1070
Wed. 15.05.19 14:00 - 18:00 UNICOM 3.0210 Seminarraum 2
Mon. 03.06.19 14:00 - 15:00 SpT C6240
Wed. 26.06.19 14:00 - 20:00 UNICOM 3.0210 Seminarraum 2

Das Seminar bietet die Möglichkeit, über die eigene Bachelor-Abschlussarbeit gezielt nachzudenken und diese im Austausch weiterzuentwickeln. Wie schon im Wintersemester, werden zur Unterstützung erfolgreich abgeschlossene Bachelor-Arbeiten durchgesprochen und unter zentralen Gesichtspunkten wie Fragestellung, Gliederung, methodisches Vorgehen erörtert. Der Schwerpunkt liegt im Sommersemester jedoch auf dem Verfassen eines eigenen Exposés zur Bachelor-Arbeit. Dieses Paper, in welchem die Grundzüge der Arbeit dargelegt werden, wird in der Veranstaltung gemeinsam mit den Gutachter*innen und Kommiliton*innen diskutiert.
Anfang April wird in Abstimmung mit den Gutachter*innen festgelegt, wer wann sein Exposé präsentieren wird. Die Anzahl und Länge der Termine hängt von der Anzahl der Teilnehmenden ab. Bitte halten Sie sich vorerst alle im Ablaufplan genannten Zeiten frei.

N. N.

Modul 11aGym Begleitseminar (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M11/2Bachelor-Abschluss-Seminar
Blockseminar für die schulischen Studierenden

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 01.04.19 14:00 - 16:00 SpT C6240
Wed. 24.04.19 16:00 - 18:00 SpT C3140 - gesperrt
Mon. 13.05.19 13:00 - 18:00 GW1 A1070
Wed. 15.05.19 14:00 - 18:00 UNICOM 3.0210 Seminarraum 2
Mon. 03.06.19 14:00 - 15:00 SpT C6240
Wed. 26.06.19 14:00 - 20:00 UNICOM 3.0210 Seminarraum 2

Das Seminar bietet die Möglichkeit, über die eigene Bachelor-Abschlussarbeit gezielt nachzudenken und diese im Austausch weiterzuentwickeln. Wie schon im Wintersemester, werden zur Unterstützung erfolgreich abgeschlossene Bachelor-Arbeiten durchgesprochen und unter zentralen Gesichtspunkten wie Fragestellung, Gliederung, methodisches Vorgehen erörtert. Der Schwerpunkt liegt im Sommersemester jedoch auf dem Verfassen eines eigenen Exposés zur Bachelor-Arbeit. Dieses Paper, in welchem die Grundzüge der Arbeit dargelegt werden, wird in der Veranstaltung gemeinsam mit den Gutachter*innen und Kommiliton*innen diskutiert.
Anfang April wird in Abstimmung mit den Gutachter*innen festgelegt, wer wann sein Exposé präsentieren wird. Die Anzahl und Länge der Termine hängt von der Anzahl der Teilnehmenden ab. Bitte halten Sie sich vorerst alle im Ablaufplan genannten Zeiten frei.

N. N.

Modul 11bGrund Begleitseminar zur Bachelorarbeit (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M11/2Bachelor-Abschluss-Seminar
Blockseminar für die schulischen Studierenden

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 01.04.19 14:00 - 16:00 SpT C6240
Wed. 24.04.19 16:00 - 18:00 SpT C3140 - gesperrt
Mon. 13.05.19 13:00 - 18:00 GW1 A1070
Wed. 15.05.19 14:00 - 18:00 UNICOM 3.0210 Seminarraum 2
Mon. 03.06.19 14:00 - 15:00 SpT C6240
Wed. 26.06.19 14:00 - 20:00 UNICOM 3.0210 Seminarraum 2

Das Seminar bietet die Möglichkeit, über die eigene Bachelor-Abschlussarbeit gezielt nachzudenken und diese im Austausch weiterzuentwickeln. Wie schon im Wintersemester, werden zur Unterstützung erfolgreich abgeschlossene Bachelor-Arbeiten durchgesprochen und unter zentralen Gesichtspunkten wie Fragestellung, Gliederung, methodisches Vorgehen erörtert. Der Schwerpunkt liegt im Sommersemester jedoch auf dem Verfassen eines eigenen Exposés zur Bachelor-Arbeit. Dieses Paper, in welchem die Grundzüge der Arbeit dargelegt werden, wird in der Veranstaltung gemeinsam mit den Gutachter*innen und Kommiliton*innen diskutiert.
Anfang April wird in Abstimmung mit den Gutachter*innen festgelegt, wer wann sein Exposé präsentieren wird. Die Anzahl und Länge der Termine hängt von der Anzahl der Teilnehmenden ab. Bitte halten Sie sich vorerst alle im Ablaufplan genannten Zeiten frei.

N. N.

Modul 11aGrund Bachelorarbeit (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M11/2Bachelor-Abschluss-Seminar
Blockseminar für die schulischen Studierenden

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 01.04.19 14:00 - 16:00 SpT C6240
Wed. 24.04.19 16:00 - 18:00 SpT C3140 - gesperrt
Mon. 13.05.19 13:00 - 18:00 GW1 A1070
Wed. 15.05.19 14:00 - 18:00 UNICOM 3.0210 Seminarraum 2
Mon. 03.06.19 14:00 - 15:00 SpT C6240
Wed. 26.06.19 14:00 - 20:00 UNICOM 3.0210 Seminarraum 2

Das Seminar bietet die Möglichkeit, über die eigene Bachelor-Abschlussarbeit gezielt nachzudenken und diese im Austausch weiterzuentwickeln. Wie schon im Wintersemester, werden zur Unterstützung erfolgreich abgeschlossene Bachelor-Arbeiten durchgesprochen und unter zentralen Gesichtspunkten wie Fragestellung, Gliederung, methodisches Vorgehen erörtert. Der Schwerpunkt liegt im Sommersemester jedoch auf dem Verfassen eines eigenen Exposés zur Bachelor-Arbeit. Dieses Paper, in welchem die Grundzüge der Arbeit dargelegt werden, wird in der Veranstaltung gemeinsam mit den Gutachter*innen und Kommiliton*innen diskutiert.
Anfang April wird in Abstimmung mit den Gutachter*innen festgelegt, wer wann sein Exposé präsentieren wird. Die Anzahl und Länge der Termine hängt von der Anzahl der Teilnehmenden ab. Bitte halten Sie sich vorerst alle im Ablaufplan genannten Zeiten frei.

N. N.

Modul FD 1 Grund - Fachdidaktik 1: Grundfragen religiöser Bildung in der Schule (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-2-MFD1Einführung in die Religionspädagogik I
Gruppe 1

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 SFG 1010 SpT C4180 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 01.10.19 10:00 - 12:00 SFG 0140
Dr. Eva-Maria Kenngott
09-54-2-MFD1/2Einführung in die Religionspädagogik II
Gruppe 2

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 SFG 1010 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 10.07.19 14:00 - 16:00 SpT C4180
Tue. 01.10.19 10:00 - 12:00 SFG 0140
Dr. Eva-Maria Kenngott
09-54-2-MFD1/3TUTORIUM: Einführung in die Religionspädagogik
Gruppe 1

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 4) Tue. 10:00 - 12:00 IW3 0330

Additional dates:
Sun. 07.07.19 09:00 - 13:00 GW2 B2890
Dr. Eva-Maria Kenngott
09-54-2-MFD1/4TUTORIUM: Einführung in die Religionspädagogik
Gruppe 2

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Fri. 08:00 - 10:00 SFG 2080

Additional dates:
Sun. 07.07.19 09:00 - 13:00 GW2 B2890
Dr. Eva-Maria Kenngott
09-54-2-MFD1/5TUTORIUM: Einführung in die Religionspädagogik
Gruppe 3

Tutorial (Teaching)

Additional dates:
Sat. 27.04.19 09:00 - 13:00 MZH 1100
Sat. 25.05.19 09:00 - 13:00 GW2 B3850
Sat. 08.06.19 09:00 - 13:00 MZH 1100
Sat. 29.06.19 09:00 - 13:00 MZH 1100
Sun. 07.07.19 09:00 - 13:00 GW2 B2890
Dr. Eva-Maria Kenngott

Modul FD 1 Gym - Fachdidaktik 1: Grundfragen religiöser Bildung in der Schule (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-2-MFD1Einführung in die Religionspädagogik I
Gruppe 1

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 SFG 1010 SpT C4180 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 01.10.19 10:00 - 12:00 SFG 0140
Dr. Eva-Maria Kenngott
09-54-2-MFD1/2Einführung in die Religionspädagogik II
Gruppe 2

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 SFG 1010 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 10.07.19 14:00 - 16:00 SpT C4180
Tue. 01.10.19 10:00 - 12:00 SFG 0140
Dr. Eva-Maria Kenngott
09-54-2-MFD1/3TUTORIUM: Einführung in die Religionspädagogik
Gruppe 1

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 4) Tue. 10:00 - 12:00 IW3 0330

Additional dates:
Sun. 07.07.19 09:00 - 13:00 GW2 B2890
Dr. Eva-Maria Kenngott
09-54-2-MFD1/4TUTORIUM: Einführung in die Religionspädagogik
Gruppe 2

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Fri. 08:00 - 10:00 SFG 2080

Additional dates:
Sun. 07.07.19 09:00 - 13:00 GW2 B2890
Dr. Eva-Maria Kenngott
09-54-2-MFD1/5TUTORIUM: Einführung in die Religionspädagogik
Gruppe 3

Tutorial (Teaching)

Additional dates:
Sat. 27.04.19 09:00 - 13:00 MZH 1100
Sat. 25.05.19 09:00 - 13:00 GW2 B3850
Sat. 08.06.19 09:00 - 13:00 MZH 1100
Sat. 29.06.19 09:00 - 13:00 MZH 1100
Sun. 07.07.19 09:00 - 13:00 GW2 B2890
Dr. Eva-Maria Kenngott

Modul GS 1 Wissenschaftliche Schlüsselqualifikationen (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-2-MGS1Wissenschaftliches Arbeiten für Fortgeschrittene

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 10:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 11.07.19 10:00 - 14:00 SpT C6240

Die Abgabefrist rückt näher, aber noch keine Idee was zu tun ist? Oder schon eine Idee, aber Unsicherheit bei der Umsetzung?
Aufbauend auf das Seminar „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ ist dieses Seminar als „Schreibhilfe“ für konkrete oder aber auch noch nicht so konkrete Projekte der Studierenden gedacht. Unter praktischer Anwendung der Erkenntnisse aus dem einführenden Seminar hilft dieses Seminar somit - individuell auf die jeweiligen Studierenden zugeschnitten - bei Themenfindung, Fragestellung, Literaturauswahl (Quellenkritik), Zeitplanung (schaffe ich die Abgabe bis 23:59 Uhr?) Struktur und Gliederung (roter Faden/sinnvoller Aufbau), Zitieren und Belegen von Literaturnachweisen sowie formaler und angemessener sprachlicher Gestaltung einer wissenschaftlichen Arbeit (z.B. Hausarbeiten, Thesenpapieren für mündliche Prüfungen, Essays u.a.)
Ziel des Seminars ist, dass die Teilnehmer*innen am Ende der Veranstaltung ein Exposé bzw. Thesenpapier, welches ihr jeweiliges Projekt umfassend darstellt, erarbeitet haben und im Rahmen einer (kleinen, unbenoteten) Prüfungsleistung einreichen. Durch diese Vorarbeit muss dann die jeweilige Hausarbeit „nur noch“ verfasst werden!

Lara Lindhorst

Modul GS 2 Praktikum (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-2-MGS2Berufsorientierung und Praktikum im BA-Studium Religionswissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Mit dieser Veranstaltung laden wir Sie ein, frühzeitig mit den Überlegungen zu beginnen, wohin Sie Ihr Studium beruflich einmal führen soll.
Wir möchten Sie ‚auf die Spur setzen‘, Ihr Studium gerade und auch im Hinblick auf Ihre beruflichen Perspektiven zu planen und rechtzeitig Schwerpunkte zu setzen, ein Profil heraus zu bilden. Ganz wichtig hierbei ist, sich mit den eigenen Fähigkeiten und Interessen auseinander zu setzen.
Ein Baustein auf dem Weg ist das Praktikum, das Teil Ihres Studiums ist.
Sie bekommen in der Veranstaltung wichtige, auch arbeitsrechtliche Hinweise zum Praktikum (z. B. zur Frage der Vergütung) sowie Tipps zu den Möglichkeiten der inhaltlichen Ausgestaltung. Ziel ist es ja, die bisher im Studium gewonnenen Qualifikationen in der Berufspraxis „auszuprobieren“ und umgekehrt, die weitere Ausrichtung Ihres Studium auf diese Erfahrungen abzustimmen.

Wiltrud D. Hoffmann
PD Dr. Beatrix Hauser
09-54-2-MGS2/2Religionswissenschaftler*innen im Beruf

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Wed. 10.04.19 12:00 - 16:00 GW2 B2860 VIP (VIP-Raum)

Diese Veranstaltung dient der beruflichen Orientierung von Studierenden im BA Religionswissenschaft. Sie ist für Studierende im 2. Fachsemester gedacht (und obligatorisch), kann aber schon vorher oder auch mehrfach besucht werden.

Die Veranstaltung besteht aus drei Teilen:
• zwei Vorträge von externen Referent/innen, die Einblick in ihre Berufspraxis geben und damit zeigen, in welchen Berufsfeldern Religionswissenschaftler/innen tätig sind und wie sich ihr Einstieg in den Beruf gestaltete;
• praktische Informationen zur Planung und Durchführung des für Profilfächler obligatorischen Praktikums (Modul GS 2) — dabei lernen Sie auch die Ansprechpartner/innen des Praxisbüros vom FB 9 sowie des Career Center der Universität kennen; sowie
• Erfahrungsberichte von früheren Praktikanten/innen des Studiengangs, die ihre persönlichen Eindrücke von der Praktikumsphase schildern und zur Diskussion stellen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen; eine Anmeldung bei stud.IP ist nicht erforderlich.

PD Dr. Beatrix Hauser

Modul Q Quellensprache (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Latein/Griechisch/Hebraeisch/Hindi
Arabisch/Tuerkisch
Andere Sprachen auf Antrag
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-2-MQHebräisch

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 External location: SpT C6240 (2 Teaching hours per week)
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 External location: SpT C6240 (2 Teaching hours per week)
Mathias Rösel
09-54-2-MQ/2Hebräisch-Lektürekurs

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 14:00 External location: SpT C6240 (2 Teaching hours per week)
Mathias Rösel
FZHB 0900Latein / Latin niveauübergreifend 1 - 3 - fällt aus!
Latin 1 - 3
Eingangsniveau: alle

Kurs (Teaching)
ECTS: 6


N. N.
FZHB 0910Arabisch (A1.1)
Arabic (A1.1)
Eingangsniveau: Anfänger

Kurs (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 08:30 - 12:00 GW2 A4270 (CIP-Raum FZHB) (4 Teaching hours per week)


Dr. Jamshid Ibrahim, M.A.
FZHB 0911Arabisch (A1.2)
Arabic (A1.2)
Eingangsniveau: A1.1

Kurs (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 13:00 - 16:00 GW2 A4270 (CIP-Raum FZHB) (4 Teaching hours per week)


Dr. Jamshid Ibrahim, M.A.
FZHB 0920Modernes Hebräisch (A1.1)
Modern Hebrew (A1.1)
Eingangsniveau: Anfänger

Kurs (Teaching)
ECTS: 3

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 17:45 - 19:15 GW2 A3220 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Mon. 06.05.19 17:45 - 19:15 GW2 A3060


N. N.
FZHB 0990Türkisch (A1.1)
Turkish (A1.1)
Eingangsniveau: Anfänger

Kurs (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:15 - 17:30 GW2 A3220 (FZHB Selbstlernzentrum) (4 Teaching hours per week)


Simge Kelleci Belluzzi
FZHB 0991Türkisch (A1.2)
Turkish (A1.2)
Eingangsniveau: A1.1

Kurs (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 18:00 - 21:15 GW2 A3220 (FZHB Selbstlernzentrum) (4 Teaching hours per week)


Ahmet Arslan

General Studies: Angebote für Studierende aller Fächer des FB 09

Im General Studies Wahlpflichtbereich bietet das Angebot des FB 09 seinen Studierenden eine große Auswahl an Studienmoeglichkeiten. Diese finden Sie im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter Fachbereich 09: Kulturwissenschaften, General Studies und Schluesselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09.
Course numberTitle of eventLecturer
09-GS-3-8aExklusive Workshops für Studierende des FB 09
Studien- und Berufsorientierung in den Geistes und Kulturwissenschaften

Lernfeld (Teaching)

Sie finden Workshops in den Feldern Journalismus, Kulturfinanzierung, Kommunikation, Berufsorientierung, Eventmanagment und Networking im aktuellen Programm der GS des FB 09 :
https://bit.ly/2CrwHzB

N. N.

Religionswissenschaft: Transformationen von Religion in Medien und Gesellschaft, M.A.

Modul 1 Normierung

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-MA-2-M1Postkoloniale Theorie und Religionswissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)

Der postkoloniale Ansatz (und die zugrunde liegende poststrukturalistische Theorie) ist in den letzten Jahren breit in den verschiedenen kultur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen rezipiert worden. Auch in der Religionswissenschaft hat die Aufnahme postkolonialer Theorien und Konzepte zu einer Neubelebung und Neubewertung herkömmlicher Ansätze geführt, etwa in der Frage nach dem Religionsbegriff, der Geschichte von Religion oder auch bezüglich der Perspektivität religionswissenschaftlicher Forschung. Im Seminar werden wir uns zunächst einen Überblick über die wichtigsten Grundthesen des postkolonialen Ansatzes verschaffen. Anschließend sollen exemplarisch religionswissenschaftliche Debatten analysiert und diskutiert werden, in deren Rahmen die postkoloniale und poststrukturalistische Theorie neue Wege des Denkens und der Forschung im Fach Religionswissenschaft eröffnet hat.

Yan Ananda Suarsana

Modul 3 Subjektivierung

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-MA-2-M3Spirituelle Körperpraktiken

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 28.06.19 10:00 - 18:00 GW1-HS H1000
Wed. 10.07.19 16:00 - 18:00 SpT C6240

Inhalt
Die zunehmende Popularisierung von Spiritualität und alternativreligiösen Praktiken in der spätmodernen Gegenwart geschieht in hohem Maße über „ganzheitliche“ körperliche Techniken, wie etwa im Rahmen von Yoga, Meditation, Sufi-Tanz, Qigong, Kampfkunst oder anderen vermeintlich ‚östlichen’ Disziplinen. Diese Bewegungsformen und -systeme bilden nicht nur eine Projektionsfläche für kollektive Vorstellungen des Anderen, sondern auch einen sozialen Raum, in dem als spirituell verstandene Erfahrungen subjektiv spürbar gemacht und autorisiert werden.

In dieser Lehrveranstaltung befassen wir uns mit solchen mikrosozialen Prozessen der Sinnbildung und Vergegenwärtigung, mit dem Einfluss des Körperlichen in diesem Wechselspiel sowie mit Fragen zur Analysemöglichkeit. Am Beispiel empirischer Fallstudien vergleichen wir unterschiedliche Forschungsformate und Erkenntnisbedingungen: Wie kann es gelingen, Empfindungen, Aufmerksamkeitslenkung und Verkörperungen zu erfassen und als Ressource der religiösen Selbstdeutung zu untersuchen?

Lernziele
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Befähigung, einschlägige Körperpraktiken mithilfe geeigneter kulturwissenschaftlicher Fachbegriffe zu analysieren — insb. mikrosoziale Prozesse der (religiösen) Sinnbildung — sowie zur Planung einer empirischen Forschung zu religiösen Subjektivierungsprozessen.

Methodik
Zunächst werden auf der Basis von deutsch- und englischsprachiger Fachliteratur die wesentlichen Begriffe, Konzepte und Forschungsansätze erarbeitet. Anschließend erfolgt die Analyse der Fallstudien in studentischer Eigenregie, um im Rahmen der Blockveranstaltung zusammengeführt und vergleichend diskutiert zu werden.

Voraussetzungen
sehr gute Englischkenntnisse

Leistungsnachweis
Sie erwerben 3 CP durch studienbegleitende Leistungen (werden in der ersten Stunde spezifiziert). Es besteht die Möglichkeit zur Modulprüfung (M3 Subjektivierung oder im Rahmen des MATS).

Den Seminarplan mit Literaturhinweisen finden Sie ab April auf stud.IP

PD Dr. Beatrix Hauser
09-54-MA-2-M3/2Gendertheorie und Religionswissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)

Dekonstruktive Gendertheorie sowie sozial- bzw. kulturwissenschaftliche gender studies unterscheiden ein biologisches Geschlecht (sex) und ein sozial und kulturell konstruiertes Geschlecht (gender). Diese Unterscheidung hat zu heftigen, häufig ideologisch aufgeladenen Debatten inner- und außerhalb von Wissenschaft geführt. Auch innerhalb von Religionsgemeinschaften sind solche Konzepte diskutiert, rezipiert oder verworfen worden. Sex, gender und gender mainstreaming sind darüber beinahe zu (Kampf-)Begriffen der Alltagssprache geworden. Das Seminar wird sich damit in zwei Hinsichten befassen. Nach einer ersten Begriffsklärung werden wir anhand von Texten, einschlägigen Videos, religiösen Handreichungen und Stellungnahmen von Religionsgemeinschaften prüfen, von welchen Akteur*innen und wie ‚religiöse‘ Genderdiskurse geführt werden (1) und dann prüfen, welchen wissenschaftlichen Ertrag die gender studies für religionswissenschaftliche Forschung bieten (2).
Das Seminar richtet sich an Studierende des MA Transform (Modul 3, Subjektivierung). Es ist nach Absprache offen für fortgeschrittene Studierende weiterer BA- und MA-Studiengänge.

N. N.

Modul 4 Ästhetisierung

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-MA-2-M4Comics, Mangas und Graphic Novels: Ästhetisierungen und Repräsentationen von Religion und Politik
Veranstaltung zum Themensemester "Religion und Politik"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 IW3 0210 (2 Teaching hours per week)

Diese Lehrveranstaltung findet im Rahmen des Themensemesters „Religion und Politik“ des Instituts für Religionswissenschaft und Religionspädagogik statt.
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Analyse von Prozessen der Ästhetisierung des Religiösen sowie des Politischen in Comics, Mangas und Graphic Novels und ihre Verschränkung mit gesellschaftlichen Diskursen. Dabei konzentriert sich die Lehrveranstaltung auf die Produktion und Rezeption von unterschiedlichen Elementen, Vorstellungen, Symbolen, etc. sowie deren Konstruktion in unterschiedlichen kulturellen Ausformungen und Diskursen. In der Lehrveranstaltung werden relevante Beispiele für die Ästhetisierung von religiösen und politischen Inhalten in Bezug auf zentrale Diskurse des 20. und 21. Jahrhunderts herangezogen und in Hinblick auf ihre Inszenierung, aber auch auf Produktion, Distribution und Rezeption, analysiert. Methodisch erfolgt eine kultur- und religionswissenschaftliche Annäherung an die Inszenierungen in ausgewählten Comics, Mangas und Graphic Novels unterschiedlicher KünstlerInnen. Grundlage hierfür sind theoretische Annäherungen der kulturwissenschaftlichen Bild- sowie Medienwissenschaft.
Die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, Vorbereitung der Lektüre und Aufgaben zur Aufbereitung der Inhalte sowie Teilnahme an der Diskussion in den Einheiten ist zentraler Bestandteil der Lehrveranstaltung.

Dr. Dr. Lisa Kienzl

Modul 5 Autorität und Konflikt

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-MA-2-M5Religiöse Autorität im globalisierten Islam

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 19.06.19 08:00 - 14:00 SpT C4180

Das Seminar behandelt den Wandel von religiöser Autorität im Kontext eines globalisierten Islam in seinen unterschiedlichen Traditionen und Sozialformen. Dabei stehen neue wie alte konkurrierende Institutionen im Fokus. Die Spannungslinien verlaufen in globaler Perspektive sowohl zwischen Erwartungen und Ansprüchen muslimischer und nicht-muslimischen Nationen/Regionen wie auch zwischen traditionellen und neuen Formen religiöser Autorität u.a.
Im Seminar werden zunächst unterschiedliche strukturelle und personale Formen von (religiöser) Autorität behandelt, um im Anschluss diverse islamische Institutionen, Organisationen und Bewegungen mit unterschiedlichem Autoritätsverständnis zu behandeln. Am Ende soll den Seminarteilnehmer*innen dadurch ein Überblick über zeitgenössische islamische Aktivitäten vorliegen wie auch über Spannungs- und Diskussionsverläufe zwischen unterschiedlichen Strömungen des Islams wie auch zwischen islamischen Strömungen und säkularen Institutionen.

Literatur:
Im Seminar wird anfänglich in einige historische Grundlagen islamischer Tradition eingeführt. Empfohlen wird zur vorbereitenden Lektüre eines der beiden Bücher:
  • Malise Ruthven: Der Islam. Reclam Sachbuch 4.A. 2010
  • Mark Sedgwick: Islam & Muslims. A Guide to Diverse Experience in a Modern World. Intercultural Press 2006.

Erwartet wird die regelmäßige und aktive Teilnahme an den Seminarsitzungen, regelmäßige vorbereitende Lektüre und die Übernahme eines Referats für das Seminar.
Ein Seminarplan wird zu Beginn des Seminars ausgegeben; eigene Themenvorschläge sind willkommen!

Modulprüfung n.V.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer

Modul SQ I Profilbildung

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-MA-2-MSQ1Profilbildung/Mentoring

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Tue. 23.04.19 10:00 - 12:00 SpT C6240

Termine nach Vereinbarung mit Frau Klug.

Thorsten Wettich

Modul 6 Lehrforschungsseminar

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-MA-2-M6Lehrforschungsseminar

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 10.04.19 09:00 - 12:00 SpT C6240
Wed. 24.04.19 09:00 - 12:00 SpT C6240

Überblick über die verschiedenen Forschungsgebiete

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
Yan Ananda Suarsana
Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler

Modul 7 Selbstlernmodul

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-MA-2-M7Selbstlernmodul

Seminar (Teaching)

Bei Fragen zum Selbstlernmodul M7 wenden Sie sich bitte an Frau Richter (grichter@uni-bremen.de). Vielen Dank!

Dr. Gabriele Richter

Transkulturelle Studien, M.A.

Modul 4 - Profilbildung

Independent Studies
6 Credit Points (2 Semester)
Course numberTitle of eventLecturer
09-74-M4Profilbildung
Independent Studies

Seminar (Teaching)

2 SWS

Dr. Martina Grimmig

Modul 5 - Texthermeneutik aus postkolonialer Perspektive

9 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-74-M5-1Textanalyse: Sextourimus in Literatur und Film
Text Analysis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Gisela Febel
10-M80-2-ExMo1-02Literatures: How to read a Postcolonial Novel (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:15 - 11:45 MZH 1460

In this class we will first learn about approaches and tools to literary analysis before we look at how we read texts specifically from a postcolonial perspective. We will then read and discuss two postcolonial novels: 1. The Caribbean text Wide Sargasso Sea by Jean Rhys (here the Norton Critical Edition) and the Nigerian text Oil on Water by Helon Habila. Please purchase and read both texts, they are available at the university bookstore on Universitätsboulevard for 11 € each at the beginning of April. All other texts are provided via StudIP.
Class requirements are regular attendance, in-depth knowledge of reading and viewing material, and active class discussion. Reading the texts and watching the films is mandatory. Please note that prior enrollment through StudIP is mandatory.

Prof. Dr. Kerstin Knopf

Modul 6 - Methoden: Ethnographie und qualitative Verfahren der Kulturanalyse

Ethnography and Qualitative Research Methods in the Analysis of Culture
9 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-74-M6-1Methoden: Ethnographie und qualitative Verfahren der Kulturanalyse
Sem.Materialien

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)
PD Dr. Cordula Weißköppel
09-74-M6-2Methoden: Ethnographie und qualitative Verfahren der Kulturanalyse

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 14:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 03.05.19 10:00 - 14:00 SFG 1040
Fri. 10.05.19 10:00 - 14:00 SFG 2040
Fri. 24.05.19 10:00 - 14:00 SFG 1040
Fri. 07.06.19 10:00 - 14:00 SFG 2040
Fri. 21.06.19 10:00 - 14:00 SFG 2040
Fri. 28.06.19 10:00 - 14:00 SFG 2040
Fri. 05.07.19 10:00 - 14:00 GW2 B1170
PD Dr. Cordula Weißköppel

Modul 7 - Religionswissenschaftliche Dimensionen der Transkulturalität

Hinweis: Das Modul ist ein Angebot im WiSe als erster Teil (2 SWS) für M7; der zweite Teil (2 SWS) kann dann im SoSe studiert werden. Regulär wird M7 auch im SoSe komplett (4 SWS) angeboten.

6 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-MA-2-M1Postkoloniale Theorie und Religionswissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)

Der postkoloniale Ansatz (und die zugrunde liegende poststrukturalistische Theorie) ist in den letzten Jahren breit in den verschiedenen kultur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen rezipiert worden. Auch in der Religionswissenschaft hat die Aufnahme postkolonialer Theorien und Konzepte zu einer Neubelebung und Neubewertung herkömmlicher Ansätze geführt, etwa in der Frage nach dem Religionsbegriff, der Geschichte von Religion oder auch bezüglich der Perspektivität religionswissenschaftlicher Forschung. Im Seminar werden wir uns zunächst einen Überblick über die wichtigsten Grundthesen des postkolonialen Ansatzes verschaffen. Anschließend sollen exemplarisch religionswissenschaftliche Debatten analysiert und diskutiert werden, in deren Rahmen die postkoloniale und poststrukturalistische Theorie neue Wege des Denkens und der Forschung im Fach Religionswissenschaft eröffnet hat.

Yan Ananda Suarsana
09-54-MA-2-M5Religiöse Autorität im globalisierten Islam

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 19.06.19 08:00 - 14:00 SpT C4180

Das Seminar behandelt den Wandel von religiöser Autorität im Kontext eines globalisierten Islam in seinen unterschiedlichen Traditionen und Sozialformen. Dabei stehen neue wie alte konkurrierende Institutionen im Fokus. Die Spannungslinien verlaufen in globaler Perspektive sowohl zwischen Erwartungen und Ansprüchen muslimischer und nicht-muslimischen Nationen/Regionen wie auch zwischen traditionellen und neuen Formen religiöser Autorität u.a.
Im Seminar werden zunächst unterschiedliche strukturelle und personale Formen von (religiöser) Autorität behandelt, um im Anschluss diverse islamische Institutionen, Organisationen und Bewegungen mit unterschiedlichem Autoritätsverständnis zu behandeln. Am Ende soll den Seminarteilnehmer*innen dadurch ein Überblick über zeitgenössische islamische Aktivitäten vorliegen wie auch über Spannungs- und Diskussionsverläufe zwischen unterschiedlichen Strömungen des Islams wie auch zwischen islamischen Strömungen und säkularen Institutionen.

Literatur:
Im Seminar wird anfänglich in einige historische Grundlagen islamischer Tradition eingeführt. Empfohlen wird zur vorbereitenden Lektüre eines der beiden Bücher:
  • Malise Ruthven: Der Islam. Reclam Sachbuch 4.A. 2010
  • Mark Sedgwick: Islam & Muslims. A Guide to Diverse Experience in a Modern World. Intercultural Press 2006.

Erwartet wird die regelmäßige und aktive Teilnahme an den Seminarsitzungen, regelmäßige vorbereitende Lektüre und die Übernahme eines Referats für das Seminar.
Ein Seminarplan wird zu Beginn des Seminars ausgegeben; eigene Themenvorschläge sind willkommen!

Modulprüfung n.V.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer

Modul 8/9/10 - Wahlpflicht MATS (Kernfach)

9 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-MA-2-M3Spirituelle Körperpraktiken

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 28.06.19 10:00 - 18:00 GW1-HS H1000
Wed. 10.07.19 16:00 - 18:00 SpT C6240

Inhalt
Die zunehmende Popularisierung von Spiritualität und alternativreligiösen Praktiken in der spätmodernen Gegenwart geschieht in hohem Maße über „ganzheitliche“ körperliche Techniken, wie etwa im Rahmen von Yoga, Meditation, Sufi-Tanz, Qigong, Kampfkunst oder anderen vermeintlich ‚östlichen’ Disziplinen. Diese Bewegungsformen und -systeme bilden nicht nur eine Projektionsfläche für kollektive Vorstellungen des Anderen, sondern auch einen sozialen Raum, in dem als spirituell verstandene Erfahrungen subjektiv spürbar gemacht und autorisiert werden.

In dieser Lehrveranstaltung befassen wir uns mit solchen mikrosozialen Prozessen der Sinnbildung und Vergegenwärtigung, mit dem Einfluss des Körperlichen in diesem Wechselspiel sowie mit Fragen zur Analysemöglichkeit. Am Beispiel empirischer Fallstudien vergleichen wir unterschiedliche Forschungsformate und Erkenntnisbedingungen: Wie kann es gelingen, Empfindungen, Aufmerksamkeitslenkung und Verkörperungen zu erfassen und als Ressource der religiösen Selbstdeutung zu untersuchen?

Lernziele
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Befähigung, einschlägige Körperpraktiken mithilfe geeigneter kulturwissenschaftlicher Fachbegriffe zu analysieren — insb. mikrosoziale Prozesse der (religiösen) Sinnbildung — sowie zur Planung einer empirischen Forschung zu religiösen Subjektivierungsprozessen.

Methodik
Zunächst werden auf der Basis von deutsch- und englischsprachiger Fachliteratur die wesentlichen Begriffe, Konzepte und Forschungsansätze erarbeitet. Anschließend erfolgt die Analyse der Fallstudien in studentischer Eigenregie, um im Rahmen der Blockveranstaltung zusammengeführt und vergleichend diskutiert zu werden.

Voraussetzungen
sehr gute Englischkenntnisse

Leistungsnachweis
Sie erwerben 3 CP durch studienbegleitende Leistungen (werden in der ersten Stunde spezifiziert). Es besteht die Möglichkeit zur Modulprüfung (M3 Subjektivierung oder im Rahmen des MATS).

Den Seminarplan mit Literaturhinweisen finden Sie ab April auf stud.IP

PD Dr. Beatrix Hauser
09-54-MA-2-M3/2Gendertheorie und Religionswissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)

Dekonstruktive Gendertheorie sowie sozial- bzw. kulturwissenschaftliche gender studies unterscheiden ein biologisches Geschlecht (sex) und ein sozial und kulturell konstruiertes Geschlecht (gender). Diese Unterscheidung hat zu heftigen, häufig ideologisch aufgeladenen Debatten inner- und außerhalb von Wissenschaft geführt. Auch innerhalb von Religionsgemeinschaften sind solche Konzepte diskutiert, rezipiert oder verworfen worden. Sex, gender und gender mainstreaming sind darüber beinahe zu (Kampf-)Begriffen der Alltagssprache geworden. Das Seminar wird sich damit in zwei Hinsichten befassen. Nach einer ersten Begriffsklärung werden wir anhand von Texten, einschlägigen Videos, religiösen Handreichungen und Stellungnahmen von Religionsgemeinschaften prüfen, von welchen Akteur*innen und wie ‚religiöse‘ Genderdiskurse geführt werden (1) und dann prüfen, welchen wissenschaftlichen Ertrag die gender studies für religionswissenschaftliche Forschung bieten (2).
Das Seminar richtet sich an Studierende des MA Transform (Modul 3, Subjektivierung). Es ist nach Absprache offen für fortgeschrittene Studierende weiterer BA- und MA-Studiengänge.

N. N.
09-74-M8910-1Die vier Elemente: Wasser

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 SFG 2080 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Dorle Drackle
09-74-M8910-3Diversity Theorie: Einführung in die "Critical Diversity Studies"
Critical Diversity Studies – an Introduction

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 SFG 2010 (2 Teaching hours per week)


Dr. Margrit E. Kaufmann
09-74-M8910-4Diversity Praxis: Wie lassen sich die kritischen Diversity Studies praktisch umsetzen?
Diversity Practice

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 External location: SFG 2010 (2 Teaching hours per week)


Dr. Margrit E. Kaufmann
09-74-M8910-5The Refugee

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 12.04.19 14:00 - 16:00 GW1 A0150
Fri. 10.05.19 10:00 - 17:00 GW1 B0080
Sat. 11.05.19 11:00 - 17:00 GW2 B2900
Fri. 21.06.19 10:00 - 17:00 GW1 B2070
Sat. 22.06.19 11:00 - 17:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum)


Prof. Dr. Sabine Bröck
09-74-M8910-6Orte, Routen und Praktiken des Erinnerns - Transkulturelle Perspektiven auf Identifikationsstrategien

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Tue. 21.05.19 10:00 - 12:00 GW2 B2860 VIP (VIP-Raum)
Wed. 22.05.19 10:00 - 12:00 GW2 B2890

Mit Exkursion nach Belgorod

Prof. Dr. Elisabeth Arend
Fritz Frey

Modul 8/9/10 - Wahlpflicht: Weitere relevante Angebote aus MATS-Kernfächern

Im Modul 8/9/10 können auch entsprechend gekennzeichnete Angebote aus den BA-Studiengängen der MATS-Kernfächer studiert werden. Notwendig ist hier eine VORHERIGE Absprache mit dem jeweiligen DozentIn, um die Prüfungsleistungen auf MATS-Niveau zu klären.
Wenn Angebote aus anderen Fächern jenseits der MATS-Kernfächer für M8/9/10 gewählt werden, muss das zuvor von der Modulbeauftragten genehmigt werden. Und dies ist ausschließlich nur für EINS der drei Module im 8/9/10-Bereich möglich.
Course numberTitle of eventLecturer
08-26-MA4-1Klassische Texte postkolonialer politischer Theorie

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 SFG 1040 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Mon. 17.06.19 14:00 - 16:00 SFG 2040

Sowohl in der Kulturtheorie als auch in der Politischen Theorie ist in den vergangenen Jahren das Bewusstsein dafür gewachsen, dass unsere Welt fundamental von mehr als 500 Jahren Geschichte der (überwiegend) europäischen Kolonisierung geprägt ist. Diese Geschichte ist eine der – meist europäischen – Anmaßung, der Gewalt und der Ausbeutung, aber auch der zunehmenden Verflechtung und Konnektivität. Es ist vor allem die postkoloniale Theorie, die uns dazu drängt zu fragen, was es bedeutet, in einer solchen Welt zu leben, mit ihren spezifischen Sozial- und Machtverhältnissen ebenso wie mit den diese Welt prägenden Wahrnehmungsrastern und Repräsenstationspraktiken. In diesem Seminar wollen wir uns drei Autor*innen annähern, die für die anti- und postkolonialen Theorien zu zentralen Bezugspunkten geworden sind: Frantz Fanon, Edward Said und Gayatri Chakravorty Spivak. Die klassischen Texte dieser Autor*innen analysieren u.a. die physische und die epistemische Gewalt der Kolonialisierung; sie fragen auch danach, wie man sinnvollerweise über diese gewaltförmigen Zustände sprechen kann; und sie zeigen, wie koloniale Denkmuster auch Jahrzehnte nach der formalen Dekolonisierung unser Denken prägen. Wir wollen diese Fragen anhand der Texte am Schnittpunkt von politisch-theoretischem und kulturtheoretischem Denken erörtern und neu befragen. Dabei ist das Seminar das erste in einer Reihe von Seminaren zum postkolonialen Denken; im Jahr 2020 wird diese Reihe mit einem weiteren Seminar zu verschiedenen postkolonialen Ansätzen der Gegenwart fortgesetzt.

Einführende Literatur:
Dhawan, Nikita, Castro Varela, Maria do Mar (2015): Postkoloniale Theorie. Eine kritische Einführung. 2., komplett überarbeitete und erweiterte Auflage. Bielefeld: transcript.
Hall, Stuart (2013): Wann war „der Postkolonialismus“? Denken an der Grenze. In: Sebastian Conrad, Shalini Randeria, Regina Römhild (Hg.): Jenseits des Eurozentrismus. Postkoloniale Perspektiven in den Geschichts- und Kulturwissenschaften. 2. Erweiterte Auflage. Frankfurt a.M./New York: Campus, 197-223.
Kerner, Ina (2011): Postkoloniale Theorien zur Einführung. Hamburg: Junius.

Prof. Dr. Martin Nonhoff
Prof. Dr. Michaela Knecht
09-50-M89-A1Postkoloniale Transformationen in Namibia und Deutschland
Postcolonial transformation in Namibia and Germany

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 18:00 - 20:00 SFG 2070 (2 Teaching hours per week)


PD Dr. Cordula Weißköppel
09-50-M89-A9Was ist STS? Einführung in die kultur- und sozialwissenschaftliche Wissenschafts- und Technikforschung
What is STS? Introduction into Social and Cultural Studies of Science and Technologies

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 08:00 - 10:00 SFG 2060 (2 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Michaela Knecht
09-50-M89-A10Fortsetzung: Changing Dress-Codes: Umsetzung von Begleitveranstaltungen in der Ausstellung Use-less im Hafenmuseum, Speicher XI

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 18:00 - 20:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 16.04.19 12:00 - 14:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
PD Dr. Cordula Weißköppel
09-74-M5-1Textanalyse: Sextourimus in Literatur und Film
Text Analysis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 SFG 1080 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Gisela Febel
09-74-M8910-WRA-1Evaluierende Begleitforschung zu Projekten gegen Antisemitsmus und Rassismus („Leih Dir einen Juden!“ und Köfte Kosher)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 SFG 2040 (2 Teaching hours per week)


Dr. Silke Betscher
09-74-M8910-WRA-2Stadt als Labor - Perspektiven urbaner Dekolonisierung und Kollaboration

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 14:00 SFG 1020 (4 Teaching hours per week)


Dr. Martina Grimmig
10-77-6-C2b-C2.1b-2Natur/Reisen/Wissen in frankokaribischen Texten vom 18.Jahrhundert bis heute
MATS; TnL; BA und MEd Koop Oldenburg

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Tue. 16:15 - 19:45 GW2 B3850 GW2 B1820 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Gisela Febel
Marie-Therese Mäder

Modul 11 - Abschluss: Themenfindung und Kolloquium, Masterarbeit

Course numberTitle of eventLecturer
09-74-M11Begleitseminar

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 18:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 11.04.19 14:00 - 18:00
Tue. 09.07.19 14:00 - 18:00 GW2 B1820

SFG 2040

Prof. Dr. Dorle Drackle