Course Catalog

Study Program SoSe 2020

Fachbereich 09: Kulturwissenschaften

General Studies und Schlüsselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09

Im außerschulischen Zwei-Fächer-Bachelorstudium erwerben Studierende neben fachwissenschaftlichen auch fachübergreifende Kompetenzen in Form der " General Studies".

Im Fachbereich 09 gliedern sich die General Studies im ZWEI-FÄCHER-BACHELOR in einen fachwissenschaftlichen Pflichtanteil (P) und einen Wahlpflichtbereich (WP). Die Verteilung der General Studies richtet sich nach den Vorgaben des Profilfaches (BA-Struktur ab WS 11/12); nähere Informationen dazu , siehe: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/bachelor.html

Für Studierende der Studiengänge mit LEHRAMTSOPTION (ab dem WS 11/12) gilt:
für die zu studierenden Schlüsselqualifikationen (3 CP) kann aus dem hier aufgeführten Angebot des Fachbereichs 09 (Module GS I-X) oder dem Angebot der Erziehungswissenschaften (http://www.fb12.uni-bremen.de) frei gewählt werden.
Eine Kombination von Veranstaltungen/Modulen aus beiden Bereichen ist dabei nicht möglich.

General Studies und Schlüsselqualifikationen am FB 09

Studierende im außerschulischen BA-Studium erweben \"General Studies\", Studierende mit Lehramtsoption \"Schlüsselkompetenzen\". Im außerschulischen Zwei-Fächer-Bachelorstudium erwerben Studierende neben fachwissenschaftlichen auch fachübergreifende Kompetenzen in Form der \"General Studies\".

Im Fachbereich 09 gliedern sich die General Studies im ZWEI-FÄCHER-BACHELOR in einen fachwissenschaftlichen Pflichtanteil (P) und einen Wahlpflichtbereich (WP).
Die Verteilung der General Studies richtet sich nach den Vorgaben des Profilfaches (BA-Struktur ab WS 11/12).

Für Studierende der Studiengänge mit LEHRAMTSOPTION (seit WS 11/12) gilt:
für die zu studierenden Schlüsselqualifikationen (3 CP) kann aus dem hier aufgeführten Angebot des Fachbereichs 09 (Module GS I-X) oder dem Angebot des Studiengangs
Erziehungswissenschaften: http://www.fb12.uni-bremen.de frei gewählt werden.
Eine Kombination von Veranstaltungen/Modulen aus beiden Bereichen ist dabei nicht möglich.
Course numberTitle of eventLecturer
GS FB 09

Lernfeld (Teaching)

Im außerschulischen Zwei-Fächer-Bachelorstudium erwerben Studierende neben fachwissenschaftlichen auch fachübergreifende Kompetenzen in Form der " General Studies".

Im Fachbereich 09 gliedern sich die General Studies im ZWEI-FÄCHER-BACHELOR in einen fachwissenschaftlichen Pflichtanteil (P) und einen Wahlpflichtbereich (WP). Die Verteilung der General Studies richtet sich nach den Vorgaben des Profilfaches (BA-Struktur ab WS 11/12); nähere Informationen dazu , siehe: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/bachelor.html

Für Studierende der Studiengänge mit LEHRAMTSOPTION (ab dem WS 11/12) gilt:
für die zu studierenden Schlüsselqualifikationen (3 CP) kann aus dem hier aufgeführten Angebot des Fachbereichs 09 (Module GS I-X) oder dem Angebot der Erziehungswissenschaften (http://www.fb12.uni-bremen.de) frei gewählt werden.
Eine Kombination von Veranstaltungen/Modulen aus beiden Bereichen ist dabei nicht möglich.

N. N.

Benotung

Im Rahmen der General Studies können benotetete Leistungsnachweise (bspw. aus den Sprachkursen) erworben und für die Gesamtnote des Bachelorstudiums berücksichtigt werden. Es gibt keine Verpflichtung eine Note zu erwerben und einzubringen; i.d.R. sind Studienleistungen und die Lern-/Erfahrungsberichte in den GS NICHT benotet.
Course numberTitle of eventLecturer
Kontakt Studienzentrum
Bei Fragen zu General Studies und deren Anerkennung

Lernfeld (Teaching)

Juliane Schoppe
Jeden Donnerstag: 12:00-14:00 Uhr
SFG 3300
Tel.: 0421 / 218 7511
E-Mail: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
https://www.uni-bremen.de/studienzentrum-fb9/

N. N.

Modul GS I - Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Ein Schwerpunkt des Fachbereichs Kulturwissenschaften orientiert sich an den Bedarfen der Studierenden zur \"Studien- und Berufsorientierung\". Die nachfolgenden Lehrveranstaltungen, Workshops, Infoveranstaltungen etc. werden exklusiv für die Studierenden des Fachbereichs 09 angeboten, um spezifische überfachliche Schlüsselkompetenzen oder Anregungen zur beruflichen Orientierung zu erlangen.

Prüfungsleistung: gemäß Ankündigung der Veranstaltung, i.d.R. KEINE Benotung
Anerkennung/ General Studies: Ihre unterschriebenen, ausgefüllten General Studies Scheine senden Sie zum Siegeln per E-Mail oder postalisch an:
Studienzentrum FB 09/ Juliane Schoppe: E-Mail: studienzentrumfb9@uni-bremen.de oder
Praxisbüro FB 09/ Wiltrud Hoffmann: E-Mail: praxfb9@uni-bremen.de
Ihre gesiegelten Scheine können direkt an das Prüfungsamt weitergeleitet werden.
Leistungspunkte/ CP: gemäß Ankündigung der Veranstaltung
Course numberTitle of eventLecturer
09-GS-3-1Was macht mich aus, wo will ich hin?
What am I here for and where to go?

Seminar (Teaching)
ECTS: 4

Additional dates:
Fri. 24.04.20 10:00 - 16:00
Fri. 29.05.20 10:00 - 16:00
Fri. 05.06.20 10:00 - 16:00
Fri. 12.06.20 10:00 - 16:00
Fri. 19.06.20 10:00 - 16:00
Fri. 26.06.20 10:00 - 16:00

Was macht Dich aus? Wo willst Du hin? Und welches sind die nächsten konkreten Schritte hinein in
Dein Berufsleben?

DIESES SEMINAR FINDET ALS ONLINE-SEMINAR AN DEN ANGEGEBENEN TERMINEN ÜBER ZOOM STATT!

Wer die eigenen Ziele, Wünsche und Talente kennt und ausreichend benennen kann, wird es leichter haben mit den Entscheidungen zur anstehenden Berufswegplanung umzugehen. In diesem Seminar geht es um die schrittweise Entdeckung und Formulierung der ganz persönlichen Fähigkeiten und Vorstellungen, um so den weiterführenden Berufsweg nach ganz individuellen Potentialen ausrichten und entwickeln zu können. Am Ende der Reihe werden Experteninterviews geführt und mit der Unterstützung der Gruppe weiterführende Schritte in die Praxis geplant und angeregt.


Nicole Kahrs ist Initiatorin für Sinnstiftung und Potentialentfaltung, Unternehmerin, Projekt- und Organisationsentwicklerin, Trainerin und Moderatorin, professionelle Sinnsucherin und Begleiterin bei Fragen zur Lebensweggestaltung. Als Entwicklungsbegleiterin und Coach arbeitet sie mit Methoden der Transaktionsanalyse, dem Lasalle-Institut-Modell sowie Elementen aus dem Naturcoaching und der Visionssuche

Dipl.-Sozw. Nicole Kahrs
09-GS-3-2Verständlich und lebendig schreiben
Understandable and lively writing

Seminar (Teaching)
ECTS: 2

Additional dates:
Sat. 20.06.20 - Sun. 21.06.20 (Sun., Sat.) 10:00 - 18:00 Extern TAZ Bremen, Pieperstr. 7, 28195 Bremen
Sat. 04.07.20 10:00 - 18:00 Extern TAZ Bremen, Pieperstr. 7, 28195 Bremen

Die Veranstaltung findet online satt! Zu allen wichtigen Veränderungen informieren wir zeitnah.

Nicht nur Journalistinnen und Journalisten müssen so schreiben, dass ihre Texte verstanden werden und bis zum Schluss lesenswert sind. Von einem lebendigen Schreibstil und einem vernünftigen Spannungsbogen profitieren auch alle, die nicht unbedingt in den Journalismus wollen. Denn: Geschriebene Sprache umgibt uns den ganzen Tag. Dieser Workshop vermittelt mit praktischen Übungen wie "Von der Nachricht zur Reportage" ein paar einfache Regeln des erzählerischen Schreibens und führt gleichzeitig in Grundlagen des Journalismus sowie die Abläufe in einer tagesaktuell arbeitenden Redaktion ein.

Die Dozentin Ilka Kreutzträger ist Soziologin und arbeitet als Chefin vom Dienst bei der Tageszeitung taz in Hamburg und als Nachrichten-Redakteurin bei NDR.de in Hamburg.

Ilka Kreutzträger
09-GS-3-3InDesign
InDesign. A practical introduction to the layout and typesetting program
Eine praxisnahe Einführung in das Layout- und Satzprogramm

Seminar (Teaching)
ECTS: 2

Additional dates:
Sat. 23.05.20 10:00 - 12:00 Zoom-Meeting
Sat. 23.05.20 14:00 - 16:00 Zoom-Meeting
Mon. 25.05.20 - Thu. 28.05.20 (Mon., Tue., Wed., Thu.) 10:00 - 16:00 Angebot individueller digitaler Termine
Fri. 29.05.20 14:00 - 16:00 Gemeinsamer Abschluss über Zoom

Eine Woche "InDesign" im Online-Format:

Samstag 23.5. 10:00 - 12:00 Uhr ( Gemeinsamer Termin ):
VA-Ablauf planen
2er Teams bilden
Testversionen Creative Cloud ( 7 Tage gültig ) herunterladen und installieren

Samstag 23.5. 14:00 - 16:00 Uhr ( Gemeinsamer Termin ):
Erste Grundfunktionen der Software
Jedes Team wird ein Thema / ein Format erzeugen
Inhaltssuche organisieren
Einstieg in die jeweiligen Projekte
Individuelle Terminfindung

Montag. 25.5.- Donnerstag, 29.5. ( Individualtermine )
Hauptphase der Veranstaltung sind die Umsetzungen der Formate.
Hierfür biete ich 10 Zoom Termine à 1 Stunde innerhalb der Woche an und bitte die Teams, Ihre Fragethemen per Mail vor dem jeweiligen Individualtermin an mich zu senden.

Freitag. 29.5. 14:00 - 16:00 Uhr
Gemeinsamer Abschluss:

Vorstellung der Arbeiten aus den 2er Teams
Erzeugung einer möglichst fehlerfreien Druckdatei für die Produktion


Adobe-InDesign gehört zu den führenden Layout-Programmen im DTP Bereich. Von der Informationsarchitektur bis zur Veröffentlichung bietet es zahlreiche Funktionen, die nicht nur für kreative Aufgaben ein umfassendes Werkzeug darstellen. Wie es eingesetzt werden kann, wird in dem Blockseminar in praktischer Anwendung gezeigt. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Stefan Ziebach ist seit 25 Jahren in den visuellen Medien tätig und hat in verschiedenen Anwendungsgebieten Erfahrungen und Wissen erarbeitet.

Stefan Ziebach
09-GS-3-4Journalistisches Schreiben:
Journalist writing: From research to report/ article
Von der Recherche zum Bericht / Artikel

Seminar (Teaching)
ECTS: 2

Additional dates:
Sat. 13.06.20 10:00 - 17:00 Extern TAZ Bremen, Pieperstr. 7, 28195 Bremen
Sun. 14.06.20 10:00 - 14:00 Extern TAZ Bremen, Pieperstr. 7, 28195 Bremen
Sat. 27.06.20 10:00 - 17:00 Extern TAZ Bremen, Pieperstr. 7, 28195 Bremen

Die Veranstaltung findet online satt! Zu allen wichtigen Veränderungen informieren wir zeitnah.

Journalisten und Journalistinnen sollten so schreiben können, dass ihre Texte auch tatsächlich gelesen werden. Dazu muss man nicht besonders talentiert sein, sondern einige einfache Grundregeln kennen und beherrschen. Diese werden im Seminar geübt und beim Schreiben eines Artikels angewendet. Von einem lebendigen und gleichzeitig verständlichen Schreibstil profitieren auch diejenigen, die später nichts "mit Medien machen" wollen. Leser_In von Zeitungen, Blogs, Literatur etc. sollten die Teilnehmenden allerdings sein.

Eiken Bruhn ist Redakteurin bei der taz, die tageszeitung und hat Kulturwissenschaft an der Universität Bremen und Women's Studies in Bristol studiert. Seit 2012 gibt sie an der Uni Bremen Seminare im journalistischen Schreiben.

Eiken Bruhn
09-GS-3-5Ist Subkultur nicht doch eher oben? - Kreative Konzepte für Kultur-Qualität (in English)
Isn´t subculture above? - Creative concepts for cultural work

Seminar (Teaching)
ECTS: 3

Additional dates:
Fri. 03.04.20 - Sat. 04.04.20 (Fri., Sat.) 10:00 - 17:00 Die Veranstaltung findet digital statt!
Fri. 17.04.20 10:00 - 17:00 Die Veranstaltung findet digital statt!
Sat. 18.04.20 10:00 - 17:00 Die Veranstaltung finder digital statt!

Die Veranstaltung findet digital statt!
Kultur ist wie Sauerstoff – solange es genügend davon gibt, ist sie selbstverständlich.
Erst, wenn die vorhandene Menge immer kleiner wird, fällt der Wert von Kultur auf. Die Gemeinschaft braucht Kultur wie die Luft zum Atmen und damit diese wertvolle Atmosphäre erhalten bleibt, braucht es ein gutes Kulturmanagement.
Das Seminar „Ist Subkultur nicht doch eher oben? - Kreative Konzepte für Kultur-Qualität“ definiert die Formen von Kultur, ihre Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft sowie die mögliche Bandbreite der Akzeptanz von Kultur. Vermittelt werden Grundlagen für die gezielte Öffentlichkeits-Arbeit sowie Grundlagen zum Einwerben von Fördermitteln oder für die Suche nach Sponsoren. Interaktive Text-Übungen für die Online-Präsenz gehören ebenso zum Seminar wie die Organisation von Pressekonferenzen oder PR-Aktionen.
Die Block-Veranstaltungen zeichnen sich durch viele Praxisbeispiele zum Kulturmanagement aus.

Helmut Stapel arbeitet bundesweit als freier Journalist, PR-und Marketingberater, Autor und Dozent. Zu seinen Kunden gehören Medien wie DIE ZEIT, GEO , der Deutschlandfunk und andere. Der 53-jährige hat als Reporter und verantwortlicher Redakteur im Print, Hörfunk und Fernsehbereich gearbeitet und Online-Redaktionen aufgebaut. Zu den weiteren Kernbereichen seiner Arbeit gehören neben der Organisation von Großveranstaltungen auf Bundesebene auch das Medientraining für Wirtschafts-Unternehmen und Bundesinstitute. Die Themenschwerpunkte in der Berichterstattung liegen in den Bereichen Reise, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

Helmut Stapel
09-GS-3-6Erfolgreich studieren
Study successfully
Strategien zum konstruktiven Umgang mit Studienanforderungen

Seminar (Teaching)
ECTS: 2

Additional dates:
Wed. 06.05.20 14:00 - 17:00 Online-Plattformen
Wed. 13.05.20 14:00 - 17:00 Online-Plattformen

Dieses Seminar umfasst alle wichtigen Aspekte, die zum erfolgreichen Studieren beitragen:
Motivation, Zeitplanung, Selbstorganisation, Lernstrategien, Selbstregulation und Konzentrationstechniken.
Im Seminar wird ressourcen- und lösungsorientiert gearbeitet: Indem Sie Ihre aktuell angewandten Studienstrategien reflektieren, können Sie gut funktionierende Strategien erkennen und weiter optimieren sowie durch neue Impulse gezielt erweitern - und so Ihre individuell passenden Methoden für Ihr erfolgreiches Studium entwickeln.

Die geplanten Präsenztermine werden zu den angegebenen Zeiten in Form von Videokonferenzen durchgeführt. Zwischen den beiden Konferenzterminen erstellen Sie eine kürzere, nach dem zweiten Termin eine längere schriftliche Selbstreflexion - jeweils auf der Basis klarer und einfach umzusetzender Hinweise. Zu Ihren beiden Reflexionen erhalten Sie wertvolles Feedback zur weiteren Entwicklung.
Die Kombination aus virtuellem Austausch und Anteilen von Selbstreflexion mit individuellem Feedback sichert nachhaltigen Transfer in den Studienalltag.

Dr. rer. nat. Ulrike Holzwarth
09-GS-3-9Individuell bewerben I
So wird Ihre schriftliche Bewerbung perfekt...

Seminar (Teaching)
ECTS: 1

Additional dates:
Fri. 29.05.20 12:00 - 16:00
Fri. 19.06.20 15:00 - 17:00

Die Veranstaltung findet online satt! Zu allen wichtigen Veränderungen informieren wir zeitnah.

Während des ersten Blocks erhalten Sie Tipps und Unterstützung bei der Erstellung von schriftlichen Bewerbungsunterlagen. Zwischen den Blocks ertellen Sie eine fiktive oder anstehende Bewerbung, für die Sie ein fundiertes Feedback bekommen. Der zweite Termin klärt in einer Feedbackrunde Fragen und Strategien Ihrer persönlichen Bewerbungen.

N. N.
09-GS-3-9aIndividuell bewerben II
Vorstellungsgespräche erproben

Seminar (Teaching)
ECTS: 1

Additional dates:
Fri. 26.06.20 12:00 - 16:00

Die Veranstaltung findet online satt! Zu allen wichtigen Veränderungen informieren wir zeitnah.

N. N.
09-GS-3-11Antidiskriminierung als Berufsfeld – am Beispiel „Denkort Bunker Valentin“
Antidiscrimination as an occupational area – using the example of „Denkort Bunker Valentin“

Seminar (Teaching)
ECTS: 3

Additional dates:
Fri. 05.06.20 10:00 - 12:00
Fri. 05.06.20 12:00 - 17:00
Fri. 12.06.20 - Sat. 13.06.20 (Fri., Sat.) 10:00 - 17:00

Diskriminierung ist allgegenwärtig und kann verschiedene Erscheinungsformen annehmen. Um Diskriminierungen entgegenzuwirken sowie Chancengleichheit zu fördern, gibt es vielfältige Projekte im Arbeitsfeld Antidiskriminierung. Für Kulturwissenschaftler*innen bieten sich hier interessante Berufsperspektiven.
Am Beispiel des „Denkort Bunker Valentin“ werden wir in diesem Seminar erkunden, wie Antidiskriminierung als konkretes Berufsfeld aussehen kann. Der Bunker Valentin in Bremen-Farge ist die Ruine einer U-Boot-Werft der deutschen Kriegsmarine aus dem Zweiten Welt-krieg. Heute bietet der Denkort Bunker Valentin als Dokumentations- und Erinnerungsort Raum und Denkanstöße, um sich mit der Geschichte des Bunkerbaus, den Verbrechen während der NS-Herrschaft und ihrer Bedeutung für die Gegenwart auseinanderzusetzen. Kulturwissenschaftliche Konzepte und Kompetenzen, bspw. mit Bezug auf Diversität, Intersektionalität und Dekolonisierung, erfahren hierbei praktische Relevanz.
Im Seminar beschäftigen wir uns zunächst mit theoretischen und konzeptionellen Fragen zu (Anti-)Diskriminierung. Darauf aufbauend betrachten wird das ausgewählte Feld der Antidis-kriminierungsarbeit mit Bezug auf Erinnerungskultur genauer. Eine Exkursion zum Denkort Bunker Valentin und der Austausch mit Projektmitarbeitenden ermöglichen Einblicke in ver-schiedene Tätigkeitsfelder der Gedenkstättenarbeit.

Ziel der Veranstaltung ist es, den Theorie-Praxis-Transfer zu erproben, unterschiedliche Konzepte der Antidiskriminierungsarbeit kennenzulernen und konkrete Fragen mit Praktiker*innen zu diskutieren. Im Vordergrund stehen fachliche und überfachliche, studien- und berufsrelevante Kompetenzen, die verbunden werden mit der Reflexion über die Bedeutung des eigenen Studiums sowie dem Ausloten möglicher beruflicher Perspektiven.

Voraussetzung für den Scheinerwerb mit 3 ECTS ist die aktive Teilnahme am Blockseminar und an der Exkursion sowie eine schriftliche Reflexion des Seminars oder Ausarbeitung eines dazugehörigen Themas (8-10 DIN-A4-Seiten).

Ayla Satilmis
Dr.in Claudia Czycholl
09-GS-3-13"Googelst du noch oder recherchierst du schon?"
Recherchetechniken in den Kultur- und Geisteswissenschaften

Seminar (Teaching)
ECTS: 1

Additional dates:
Wed. 22.07.20 10:00 - 18:00 Das Seminar findet als Zoom-Konferenz in einer verkürzten Form statt. Nähere Informationen erhalten Sie rechtzeitig vor Beginn des Workshops.

Wozu brauche ich im Zeitalter von Google überhaupt noch Bibliothekskataloge und Datenbanken? Was sind die genauen Unterschiede? In diesem Seminar bekommen Sie einen Überblick über Kataloge, Fachdatenbanken und Fachportale in den Kultur- und Geisteswissenschaften. In einem Mix aus Theorie und praktischen Übungen werden Sie verschiedene Recherchestrategien erlernen und anwenden. Das Seminar richtet sich besonders – aber nicht nur – an Studierende, die eine Haus- oder Abschlussarbeit vorbereiten.

Dr. Joachim Drews
10-GS-9-03Reisejournalismus. Mit viel Arbeit und eigenem Stil um die Welt

Seminar (Teaching)
ECTS: 3

Additional dates:
Fri. 22.05.20 - Sat. 23.05.20 (Fri., Sat.) 10:00 - 16:00
Wed. 27.05.20 10:00 - 16:00
Fri. 29.05.20 - Sat. 30.05.20 (Fri., Sat.) 10:00 - 16:00

Die Medienwelt wächst mit immer neuen Angeboten: Blogs, Magazine, Online-
Zeitungen, Instagram-Accounts. Es entsteht das Gefühl, der halbe Planet sei unterwegs
und produziert Informationen. Besonders im Reisebereich ist die Zahl der Anbieter*innen enorm angestiegen. Ein Traumjob? Was passiert hinter den Kulissen? Wodurch zeichnet sich Reisejournalismus aus? Wann ist eine Geschichte eine gute Geschichte, wie finde ich sie und wie bringe ich sie an den Markt? Und die wichtigste Frage: Wie schaffe ich es, bei der Vielzahl von Reise-Informationen als Journalist*in einen individuellen Stil zu entwickeln? Diesen Fragen gehen die Reisejournalist*innen Helmut Stapel und Nicole Schulze-Aissen in diesem Seminar auf den Grund. Das Autor*innen-Paar ist unter anderem für DIE ZEIT, GEO Online, Deutschlandfunk und andere Radiosender weltweit unterwegs. In ihrem Seminar geben sie spannende Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Schreibübungen von der Reisemeldung bis zur Reportage, Einblicke in die Reisefotografie und Tipps zum Aufbau von Social Media Accounts sind Teile des Seminars. Die Produktion von Radioreportagen wird an Beispielen erklärt und auch die Tatsache, dass eine Badelatschen-Werbung auf einem Blog kein Journalismus ist. Was am Ende des Seminars noch fehlt, ist das Flugticket für die erste eigene Reportage – aber auch das lässt sich finden.

Dr. Anke Schulz
Helmut Stapel
CC-02-SoSe20Online! Berufseinstieg für Kultur- und Sprachwissenschaftler*innen
Starting your career as a linguistics or cultural studies graduate

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Tue. 15.09.20 09:00 - 17:00 Online!

„Warum soll ich genau Sie einstellen? Bitte nennen Sie mir drei Gründe!“ – Es lohnt sich, sich mit dieser Frage eines Personalleiters intensiv auseinanderzusetzen.

Besonders für angehende Absolvierende der Kultur- und Sprachwissenschaften ist dies wichtig, da viele Ansprechpersonen diese Studienrichtungen nicht genau kennen und aufgrund der vielseitigen Spezialisierungsmöglichkeiten in diesen Studienfächern eine klare Kommunikation entscheidend ist.

Im Workshop lernen Sie Personalauswahl aus neuer Perspektive kennen und erarbeiten Handwerkszeug für eine selbstbewusste und chancenorientierte Strategie für Ihr „Marketing in eigener Sache“. Durch die ausführliche Beschäftigung mit Ihren Stärken, Ihrer Motivation und Ihrem Begeisterungsvermögen werden Sie Sicherheit für Ihre Präsentation beim potentiellen Arbeitgeber gewinnen und Vorstellungsgespräche souveräner angehen können.

Workshopinhalte:
• Wie funktioniert Personalauswahl heute?
• Welche Qualifikationen, Eigenschaften und Erfahrungen interessieren Arbeitgeber?
• Arbeitsfelder für Absolvierende der Kultur- und Sprachwissenschaften
• Was hebt mich von anderen Bewerbern*innen ab? Was zeichnet mich mit einem kultur- und sprachwissenschaftlichen Studienabschluss besonders aus?
• Erarbeitung geeigneter Argumentationsideen und Strategien für eine optimale Selbstpräsentation mit einem kultur- und sprachwissenschaftlichen Studienabschluss
• Welche Möglichkeiten der Initiativbewerbung gibt es?
• Wie kann ich verschiedene Kontaktpunkte zu potentiellen Arbeitgebern nutzen?
• Tipps für die erfolgreiche Umsetzung der Kommunikationsstrategie in den Bewerbungsunterlagen und im Vorstellungsgespräch

Methoden:
Input, Gruppenarbeiten, Einzelarbeiten, Ergebnispräsentationen, Diskussionsrunden und Fragerunden

Anmeldungen für September laufen vom 15. Juni bis Donnerstag, 20. August 2020 über https://elearning.uni-bremen.de/ (Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachübergreifende Studienangebote / Career Center unter Arbeitsmärkte
Sobald das Anmeldeverfahren geschlossen ist, bekommen Sie von uns eine E-Mail mit den Zugangsdaten!

Ausführliche Informationen unter:
https://www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungen.html
https://www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungen/uebersicht-uni-team.html
https://www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungen/uebersicht-uni-team/detailbeschreibungen-uni-team.html

Wolfgang Leybold
eGS-VA-NHM-08Nachhaltiges Management

Lecture (Teaching)
ECTS: 3

In dieser videobasierten Selbstlernveranstaltung können Sie jederzeit einsteigen, in Ihrem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten und den Prüfungstermin zum Abschluss der Lehrverantaltung frei wählen.

Weitere Infos finden Sie hier bei Stud.ip oder auf unserer Website www.va-bne.de

Bei Fragen wenden Sie sich gern an: egs@zmml.uni-bremen.de

Dipl. Oec. Katharina Lingenau
Dr. Oliver Ahel
Dr. Christiane Bottke

Modul GS II - Profilbildung im Fachbereich & Culture for all

Der Fachbereich 09 bietet mit diesem Modul Veranstaltungen zur persönlichen Profilbildung im Rahmen kulturwissenschaftlicher Felder an.
Die Themenbereiche werden aus der spezifischen Perspektive der Fächer gebildet. Als vertiefende Angebote finden Sie nachfolgend fachübergreifende Veranstaltungen zu den Feldern \"Diversität\" und \"Kulturelle Bildung\".

Prüfungsleistung: gemäß Projekt/Veranstaltung
Anerkennung: von Veranstalter*innen unterzeichneter \"Leistungsnachweis\" wird im Studienzentrum FB 09 gestempelt
Kontakt: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
Leistungspunkte: gemäß der Vergabe im Projekt/Veranstaltung

A. Diversity-Schwerpunkt

Diversität als gesellschaftspolitische Teilhabe und als kritische Theorie wird am Fachbereich vertiefend erforscht und gelehrt. Entsprechend bilden Diversität und Transformation von Kultur einen Schwerpunkt der angebotenen GS.
Course numberTitle of eventLecturer
09-50-GS-4Von Studierenden für Studierende: Rassismuskritik
Critical Race Theory

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 24.04.20 14:00 - 16:00
Sat. 16.05.20 10:00 - 14:00
Sat. 06.06.20 10:00 - 14:00
Sat. 20.06.20 10:00 - 14:00


Dr. Margrit E. Kaufmann
Marie Joline Rosado Olmos
Bianca Wambach
09-GS-3-11Antidiskriminierung als Berufsfeld – am Beispiel „Denkort Bunker Valentin“
Antidiscrimination as an occupational area – using the example of „Denkort Bunker Valentin“

Seminar (Teaching)
ECTS: 3

Additional dates:
Fri. 05.06.20 10:00 - 12:00
Fri. 05.06.20 12:00 - 17:00
Fri. 12.06.20 - Sat. 13.06.20 (Fri., Sat.) 10:00 - 17:00

Diskriminierung ist allgegenwärtig und kann verschiedene Erscheinungsformen annehmen. Um Diskriminierungen entgegenzuwirken sowie Chancengleichheit zu fördern, gibt es vielfältige Projekte im Arbeitsfeld Antidiskriminierung. Für Kulturwissenschaftler*innen bieten sich hier interessante Berufsperspektiven.
Am Beispiel des „Denkort Bunker Valentin“ werden wir in diesem Seminar erkunden, wie Antidiskriminierung als konkretes Berufsfeld aussehen kann. Der Bunker Valentin in Bremen-Farge ist die Ruine einer U-Boot-Werft der deutschen Kriegsmarine aus dem Zweiten Welt-krieg. Heute bietet der Denkort Bunker Valentin als Dokumentations- und Erinnerungsort Raum und Denkanstöße, um sich mit der Geschichte des Bunkerbaus, den Verbrechen während der NS-Herrschaft und ihrer Bedeutung für die Gegenwart auseinanderzusetzen. Kulturwissenschaftliche Konzepte und Kompetenzen, bspw. mit Bezug auf Diversität, Intersektionalität und Dekolonisierung, erfahren hierbei praktische Relevanz.
Im Seminar beschäftigen wir uns zunächst mit theoretischen und konzeptionellen Fragen zu (Anti-)Diskriminierung. Darauf aufbauend betrachten wird das ausgewählte Feld der Antidis-kriminierungsarbeit mit Bezug auf Erinnerungskultur genauer. Eine Exkursion zum Denkort Bunker Valentin und der Austausch mit Projektmitarbeitenden ermöglichen Einblicke in ver-schiedene Tätigkeitsfelder der Gedenkstättenarbeit.

Ziel der Veranstaltung ist es, den Theorie-Praxis-Transfer zu erproben, unterschiedliche Konzepte der Antidiskriminierungsarbeit kennenzulernen und konkrete Fragen mit Praktiker*innen zu diskutieren. Im Vordergrund stehen fachliche und überfachliche, studien- und berufsrelevante Kompetenzen, die verbunden werden mit der Reflexion über die Bedeutung des eigenen Studiums sowie dem Ausloten möglicher beruflicher Perspektiven.

Voraussetzung für den Scheinerwerb mit 3 ECTS ist die aktive Teilnahme am Blockseminar und an der Exkursion sowie eine schriftliche Reflexion des Seminars oder Ausarbeitung eines dazugehörigen Themas (8-10 DIN-A4-Seiten).

Ayla Satilmis
Dr.in Claudia Czycholl

Modul GS III - Ausgewählte Fachveranstaltungen

Für den Blick über den Tellerrand des BA-Curriculums können Sie aus den hier angebotenen Veranstaltungen des Fachbereichs 09 wählen. Nach Absprache zwischen Studierenden und den jeweiligen Lehrenden können ebenso Veranstaltungen anderer Fachbereiche besucht werden.

Anmeldung: Die Veranstaltungsorganisation erfolgt über Stud.IP
Prüfungsleistung: aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung (ggf. Referat, schriftliche Ausarbeitung)
Anerkennung: von Lehrendem/Lehrender unterzeichneter Leistungsnachweis wird entweder in den Institutssekretariaten gesiegelt oder
im Studienzentrum FB 09 gestempelt/ Kontakt: studienzentrumfb9@uni-bremen.de
Leistungspunkte: i.d.R. 2 CP (keine Note), kann nach Umfang der Arbeit und Absprache mit dem/der Lehrenden variieren
Course numberTitle of eventLecturer
09-50-GS-6Ringvorlesung "Online Climate School"
Gemeinsam mit den Students For Future Bremen und dem AStA Referat für Klimapolitik

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Dorle Drackle
09-50-M89-A4Zeitschrift der Straße
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

ACHTUNG! Das Seminar findet im Sommersemester 2020 NICHT statt sondern wird auf das Wintersemester 2020/2021 verlegt!!!

Kommentar

N. N.
09-51-GS-1Das Labor der Moderne. Einführung in die Kunst des neunzehnten Jahrhunderts

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 11:00 - 12:30 (2 Teaching hours per week)
PD Dr. Ruth Wöbkemeier
09-52-GS-1Chor: Simple songs - simply songs

Kurs (Teaching)
ECTS: 3

Dates:
weekly (starts in week: 3) Mon. 19:30 - 22:00 (4 Teaching hours per week) GW1 Hörsaal Raum H0070

Additional dates:
Fri. 15.05.20 19:00 - 22:30 GW1 Hörssaal H0070
Sat. 16.05.20 14:00 - 20:00 GW 1 Hörsaal H0070
Fri. 10.07.20 18:00 - 22:30 GW1 Hörsaal H0070
Sat. 11.07.20 13:00 - 17:00 GW1 Hörsaal H0070

Veranstaltungsbeginn: Montag, 27.4.2020
Die Veranstaltung findet online statt. Der Zugang zum Zoom-Meeting für die erste Besprechung und Probe findet sich am 27.4. auf www.uni-bremen.de/orchester-chor/aktuell.

Alle Details zum Programm einschließlich der Termine für Wochenendproben und das Konzert finden sich auf https://www.uni-bremen.de/de/orchester-chor/aktuell/.

Dr. Susanne Gläß
09-54-2-R3/2Einführung in den Buddhismus

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Inhalt
Diese Lehrveranstaltung vermittelt einen Überblick über die für den Buddhismus zentralen religiösen Vorstellungen und Praktiken. Dabei werden die historischen Grundlagen behandelt sowie die verschiedenen Richtungen innerhalb des Buddhismus in ihren regionalen Kontexten. Außerdem geht es um die Veränderungen, die der Buddhismus im Zuge globaler Verflechtungen erfahren hat, in und außerhalb Asiens. Welche buddhistischen Traditionen haben sich z. B. in Deutschland entwickelt? Was haben Meditations-Apps mit Buddhismus zu tun?

Lernziel
Ziel ist es, die wesentlichen Begriffe, Konzepte und Theorieansätze kennenzulernen, die zur Analyse von heutigen religiösen Strömungen im Kontext des Buddhismus befähigen. Dabei erwerben Sie ein Grundverständnis von den Möglichkeiten und Herausforderungen der religionswissenschaftlichen Forschung.

Methodik
Der Ablauf dieser Lehrveranstaltung wird durch drei Arbeitsformen bestimmt: (1) das eigenständige Lesen und Exzerpieren von bereitgestellter Fachliteratur, (2) das gemeinsame Besprechen dieser Texte im ersten Abschnitt einer Sitzung, und (3) weiteren Input der Dozentin zur Veranschaulichung, Kontextualisierung und Vertiefung der jeweiligen Thematik in Form eines Lehrgesprächs.

Voraussetzungen
Bereitschaft, regelmäßig anspruchsvolle Fachliteratur zu lesen

Leistungsnachweis
Sie erwerben 3 CP durch semesterbegleitende Leistungen: Exzerpieren der Pflichtlektüre, regelmäßige Wortbeiträge in der Lehrveranstaltung, fristgerechte Abgabe eines Lesetage¬buchs (Studienleistung). Die „bestandene“ Studienleistung gilt als anteilige Modulprüfung für die Module Rel 3.1 oder Rel 3.2.

Seminarplan und Literaturhinweise finden Sie ab April auf stud.IP

PD Dr. Beatrix Hauser
09-54-2-R3/3Einführung in den Islam
Gruppe B

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
09-54-6-M9b"With Trump, I believe we have a Cyrus to navigate through the storm." - Verschwörungstheorien und Religion in Zeiten tiefgreifender Mediatisierung.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 15.10.20 - Fri. 16.10.20 (Thu., Fri.) 08:00 - 20:00 SH D1020

Im zweiten Seminar des Moduls 9 Medienanalyse soll die Vermittlung medienanalytischer Methoden (Filmanalyse, Internetanalysen usw.) im Vordergrund stehen. Als Anwendungsbeispiel sollen dafür rezente Verschwörungstheorien behandelt werden. Anhand einer kleinen Lehrforschung (Fernsehnachrichten, Blogs, YouTube-Videos, Twitter usw.) sollen die Studierenden die erlernten Analysemethoden einüben und kritisch nachvollziehen. Abhängig von den frei wählbaren Lehrforschungen werden unterschiedliche Erhebungs- und Auswertungsmethoden vorgestellt und im Seminar eingeübt. Dafür sollte bereits zu Beginn des Semesters feststehen, welches Medienmaterial (und daraus resultierend auch welche Methoden) für die einzelne Lehrforschung Gegenstand der Lehrforschung sein soll. Am Ende werden im Rahmen eines selbstorganisierten Symposiums diese Ergebnisse präsentiert und diskutiert. Das Seminarsymposium wird zusammen mit drei anderen religionswissenschaftlichen Seminaren zum Thema "Religion – Kritik – Medien" am 15. und 16.10.2020 durchgeführt, die Teilnahme daran ist verpflichtend.


Studienleistung (SL): Kurzpräsentationen von Forschungsfrage, Methode und Zwischenergebnissen der Lehrforschung
Benotete Prüfungsleistung (PL), Anrechnung als M9a:
c) 6 CP: schriftliche Ausarbeitung der Präsentation auf dem Seminarsymposium
d) 3 CP: Präsentation auf dem Seminarsymposium

Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler (Dozierende)
09-60-M2Einführung in die Kommunikations- und Medienwissenschaft 2
Introduction into Communication and Media Studies II: Media System and Media Change

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 10:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 25.09.20 09:00 - 16:00 ZMML-Testcenter in verschiedenen Zeitslots
Fri. 06.11.20 10:00 - 10:25 SuUB Testcenter, Nachschreibeklausur


Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz
09-60-M7-Bmolo.news: Redaktionsarbeit für die neue Bremer Infoapp
molo.news: Working in an Editorial Hub

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 18:00 - 20:00 LINZ4 41.280 (2 Teaching hours per week)


Andrea Grahl
M.A. Katharina Heitmann-Werner
09-60-M7-CSocial Media Kampagne für die neue Infoapp molo.news
Social Media Campaign for molo.news

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)


Andrea Grahl
M.A. Katharina Heitmann-Werner
09-60-M8/9-APolitical Communication, Social Media and Democracy (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 14.05.20 10:00 - 16:00


N. N.
09-GS-3-20aFairteilen@Uni-Bremen – Ein Transferprojekt mit Weitblick
Fairsharing@Uni-Bremen – A Transfer Project of Vision

Seminar (Teaching)
ECTS: 3

Additional dates:
Thu. 07.05.20 10:00 - 14:00
Thu. 14.05.20 10:00 - 14:00
Thu. 04.06.20 10:00 - 14:00
Thu. 25.06.20 10:00 - 14:00
Thu. 02.07.20 10:00 - 14:00

Die Idee der Foodsharing-Bewegung „Teilen statt Wegwerfen“ hat auch auf dem Bremer
Uni-Campus Einzug erhalten: Eine engagierte Gruppe arbeitet daran, einen Fair-Teiler
auf dem Campus-Gelände zu etablieren, um abgelaufene bzw. nicht verkaufte, aber
dennoch genießbare Nahrungsmittel Interessierten zugänglich zu machen. Sie wenden
sich damit nicht nur gegen Lebensmittelverschwendung, sondern möchten für eine
nachhaltige Konsum- und Lebensweise sensibilisieren wie auch für einen achtsamen
Umgang mit natürlichen Ressourcen.
In dieser interdisziplinären Veranstaltung werden wir uns aus verschiedenen Perspektiven
mit Essen, Überfluss, Lebensmittelüberproduktion und -vernichtung, deren Ursachen und
Auswirkungen für Gesellschaft und Umwelt befassen sowie über politisch-ökologische
Verantwortung und solidarisches Handeln diskutieren. In Kooperation mit verschiedenen
Gruppen und Einrichtungen bzw. Unternehmen (zB Cafés, Supermärkte, Hotels auf dem
Uni-Campus oder in Campusnähe) geht es darum, theoretisches Wissen unter
Praxisbedingungen zu überprüfen und konkrete Projekte zu entwickeln. Ziel ist es, lokale
Konzepte im Sinne von „(Fair)Teilen statt Wegwerfen“ zu erarbeiten und als
Transferprojekte auf dem Campus umzusetzen.

Voraussetzung für den Scheinerwerb mit 3 ECTS sind eine regelmäßige aktive Teilnahme,
die Beteiligung an einem Praxisprojekt sowie eine schriftliche Reflexion (ca. 5 Seiten).
Literatur und weitere Hinweise auf StudIP

Ayla Satilmis
10-M80-2-ExMo1+2-02Key Topics in Literature: Literary London - London in Literature (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:15 - 17:45 (2 Teaching hours per week)

Online course in the summer term 2020 – Due to the COVID 19 pandemic, we will not meet in class – please ignore the time slots listed above.

This course welcomes students who wish to complete the following modules:
M.A. E-SC ExMo 2 - Extension Module 2
M.A. TnL Profilmodul I: Literatur and M.A. TnL Vertiefungsmodul
B.A. E-SC “Key Topics in Literature”- D2-c; WD-2a and WD-2b
This course seeks to familiarise students with a number of selected authors, poets and writers, in general, who have held lifelong connections with London, may it be historic or contemporary. We will aim to discuss their continued engagement with the city by exploring a selections of excerpts clustered around six major topic choices: Queer London; Women Writers and London; London’s Imperial Past and Postcolonial Present; London Theatreland and the Shakespearean Stage; London and Crime, and London and the Long Eighteenth Century. By virtually tracing forgotten as well as prominent landmarks of the urban centre, we seek to connect the literary representations of the city with historical and cultural developments, present and past.
Please register on Stud. IP and explore the sections “Information” and “Schedule” on Stud. IP. for further details.
Requirements:
  • work through the weekly self-study units;
  • in-depth knowledge of the selected reading material and course materials,
  • final exam according to module choice.

Dr. Jana Nittel

Modul GS IV - Fachergänzende Studien: Uniweites Angebot und E-Learning für den Beruf

Hier können Sie die Veranstaltungen des uniweiten Angebotes wählen, das im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter \"Fachergänzende Studien\" aufgeführt ist und verschiedene Themenschwerpunkte (Studium Generale, interdisziplinäre Angebote aus den Fachbereichen, Sachkompetenzen , Fremdsprachen, Schlüsselkompetenzen, Studium und Beruf) umfasst; darin finden Sie die Angebote anderer Fachbereiche und universitärer Einrichtungen wie Career Center, International Office, Studierwerkstatt, Fremdsprachenzentrum, etc.

Im Rahmen diesen Moduls können auch Veranstaltungen der \"eGeneral Studies\" der Universität Bremen besucht werden.

Leistungspunkte/ Prüfungsleistung: gemäß Ankündigung der gewählten Veranstaltung
Anerkennung: durch Veranstalter/in
Course numberTitle of eventLecturer
Uniweites Angebot und E-Learning für den Beruf

Lernfeld (Teaching)

Hier können Sie die Veranstaltungen des uniweiten Angebotes nutzen, das im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter "Fachergänzende Studien" aufgeführt ist und verschiedene Themenschwerpunkte (Studium Generale / interdisziplinäre Angebote aus den Fachbereichen / Sachkompetenzen , Fremdsprachen, Schlüsselkompetenzen, Studium und Beruf) umfasst; darin finden Sie die Angebote anderer Fachbereiche und weiterer universitärer Einrichtungen wie Career Center, International Office, Studierwerkstatt, Fremdsprachenzentrum, etc.
Für das SoSe 2020 siehe unter:
https://t1p.de/tbj2

Im Rahmen dieses Moduls können auch Veranstaltungen der "eGeneral Studies" der Universität Bremen besucht werden. Siehe: http://mlecture.uni-bremen.de/egs/

Prüfungsleistung: gemäss Ankündigung der jeweiligen Veranstaltung
Anerkennung: durch die Veranstalter/in
Leistungspunkte: gemäss Ankuendigung der Veranstaltung

N. N.
09-50-GS-6Ringvorlesung "Online Climate School"
Gemeinsam mit den Students For Future Bremen und dem AStA Referat für Klimapolitik

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Dorle Drackle

Modul GS V - Praxiserfahrungen (max. 12 CP)

Hierzu zählen über das Pflichtpraktikum hinaus im Rahmen des aktuellen Studiums wahrgenommene Praktika und studienrelevante berufliche Erfahrungen.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht, 3-5 Seiten; näheres zum Bericht, siehe Homepage des Studienzentrums FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html
Anerkennung: durch das Praxisbüro FB 09 oder Studienzentrum FB 09
Leistungspunkte: 4 - max. 12 CP, je nach Umfang
Grundsätzlich gilt: zusätzliche Praktika/Nebentätigkeiten werden ab einer Dauer von mind. 4 Wochen (4 CP) bis zu max. 12 Wo. (12 CP) anerkannt.
Course numberTitle of eventLecturer
08-zsp-GS-1009Freiwilliges Engagement im Rahmen des Mentorenprogramms "Balu und Du" der Freiwilligen-Agentur Bremen
Balou and you - Volunteer work - Volunteer Bureau Bremen

Seminar (Teaching)
ECTS: 6

Additional dates:
Mon. 27.04.20 12:00 - 14:00
Mon. 04.05.20 12:00 - 14:00
Mon. 18.05.20 12:00 - 14:00
Mon. 15.06.20 12:00 - 14:00
Mon. 29.06.20 12:00 - 14:00
Mon. 13.07.20 12:00 - 14:00

Wer möchte sich gerne verantwortungsvoll für ein Kind im Grundschulalter engagieren? Im Rahmen des Mentorenprogramms "Balu und Du" erhalten Studierende die Möglichkeit, als Paten, einmal in der Woche, ehrenamtlich, Zeit mit einem Schulkind zu verbringen. Diese Paten bzw. Balus bringen Bewegung und Abwechslung in den konkreten Alltag der Patenkinder bzw. Moglis. Balu und Mogli treffen sich zuverlässig über einen Zeitraum von einen Jahr.

Für Moglis ist es eine ganz besondere Gelegenheit eine etwas andere Welt kennenzulernen. Durch die Freundschaft mit ihrem Balu entsteht häufig ein Entwicklungsschub. Sie wirken in der Schule konzentrierte, offener und konflikfähiger.

Das bundesweite Mentorenprogramm "Balu und Du" besteht seit 2002. Menschen an 70 Standorten in Deutschland engagieren sich dafür, dass es Kindern in besonderen Lebenslagen besser geht. Seit 2008 wird das Konzept des Mentorenprogramms von der Freiwilligen-Agentur Bremen umgesetzt.

Der Fachbereich Sozialwissenschaften fördert das ehrenamtliche Engagement von Studierenden, insbesondere im Rahmen des Mentorenprogramm. Daher besteht eine Kooperation mit der Freiwilligen-Agentur Bremen.

Das Begleitseminar dient der Supervision sowie der Vor- und Nachbereitung der Patinnen und Paten für die anspruchvolle Rolle des Balus.

Die Auftaktveranstaltung findet am 27.04.2020 statt. Die Auswahl- und Informationsgespräche können bereits vor der Auftaktveranstaltung mit Claudia Fantz vereinbart werden.

Claudia Fantz

Modul GS VI - Tutorien, Schreib- und Forschungscoaching

Die Leitung eines Tutoriums und/oder der Einsatz als Schreib-, Lern oder Forschungscoach kann für die GS angerechnet werden, wenn der Tutor/die Tutorin/Coach a) eine Tutoren-/Schreib- oder Forschungscoachschulung durch die Studierwerkstatt erfahren und b) selbst das zu begleitende Modul erfolgreich absolviert hat.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten) nach Absprache mit dem/der Mentor/in.
Tipps zum Lern-/ Erfahrungsbericht: https://www.uni-bremen.de/studienzentrum-fb9/bachelorstudium/general-studies/

Anerkennung: durch den/die Mentor/in des Tutoriums, durch das Praxisbüro FB 09/ E-Mail: praxfb9@uni-bremen.de oder das Studienzentrum FB 09/ E-Mail: studiemzentrumfb9@uni-bremen.de
Leistungspunkte: 6 CP (inkl. 1 CP Tutorenschulung) oder Honorar
Course numberTitle of eventLecturer
Tutorien, Schreib- und Forschungscoaching

Lernfeld (Teaching)

Die Leitung eines Tutoriums und/oder der Einsatz als Schreib- und Forschungscoach kann dann für die GS angerechnet werden, wenn der Tutor/die Tutorin/ Coach a) eine Tutoren-/Schreib- oder Forschungscochschulung durch die Studierwerkstatt erfahren und b) selbst das zu begleitende Modul erfolgreich absolviert hat.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten) nach Absprache mit dem/der Mentor/in (näheres zum Bericht, siehe Homepage Studienzentrum FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html)
Anerkennung: durch den/die Mentor/in des Tutoriums, durch das Praxisbüro FB 09 oder Studienzentrum FB 09
Leistungspunkte: 6 CP (inkl. 1 CP Tutorenschulung) oder Honorar

N. N.

Modul GS VIII - Schreibberatung

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein \"Knackpunkt\" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ Schreibberatung FB 9
E-Mail: studienzentrumfb9-petersen@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
Von Studierenden für Studierende:
Schreibcoaching zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld (Teaching)

Melde Dich gerne bei den Coaches: coachfb9@uni-bremen.de

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.
Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.

Britta Petersen
Wissenschaftliche Schreibberatung
Individuelle Unterstützung Ihrer Schreibprojekte (Hausarbeit, Abschlussarbeit etc.)

Lernfeld (Teaching)

Aus aktuellem Anlass entfällt die persönliche Sprechstunde.

Britta Petersen
09-GS-1aVon Studierenden für Studierende: Selbstbewusst in die nächste Hausarbeit durch kreative Schreibtechniken

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 13.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.
Thu. 27.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.

Onlineveranstaltung zum wissenschaftlichen Schreiben begleitet durch Schreibcoaching:

Beim Schreiben werden Gedanken sortiert und strukturiert. Im Unialltag kann das (wissenschaftliche) Schreiben samt formaler Richtlinien oder Zeit- und Leistungsdruck durchaus schwerfallen und die Lust am Schreiben hemmen. Daher wollen wir uns in diesem Workshop positiven Schreiberfahrungen widmen. Wir werden uns die befreiende Kraft des Schreibens zu Nutze machen, um positive Gedanken und Ideen zu manifestieren und selbstbewusster in kommende wissenschaftliche Schreibprojekte zu gehen. Wir erproben außerdem Techniken zum Thema Zeitmanagement, Achtsamkeit und Konzentration.

Das Peer-to-Peer-Format „Von Studierenden für Studierende“ bietet einen geschützten Rahmen, in dem mögliche Unsicherheiten und Hindernisse beim wissenschaftlichen Arbeiten ausgetauscht werden können.

Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Termine:

1) Kreative Schreibtechniken, Achtsamkeit, Übungen zum Gedanken strukturieren; Motivation und Zeit finden.
2) Fokus auf aktuelle Schreibprojekte der Teilnehmer*innen und Übungen zum wissenschaftlichen Arbeiten. Die Inhalte der zweiten Sitzung werden in Absprache mit den Teilnehmer*innen bedarfsgerecht angepasst.

Asima Amriko steht als Schreibcoach für individuelle Fragen und Beratungstermine währende der Zeit zwischen den Veranstaltungen für individuelle Fragen zur Verfügung.

Britta Petersen
Asima Amriko
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende: Offenes Schreibatelier
Ort: Großes Atelier GW2 B3810

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Tue. 04.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 11.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 18.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 25.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 03.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 10.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 17.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 24.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 31.03.20 10:00 - 14:00
Fri. 01.05.20 10:00 - 12:00 Dieser Termin findet nicht statt!

Die Praxis des Schreibens ist Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens, wie auch kreativer Prozesse: indem ich formuliere, präzisiert sich meine Fragestellung und mein Forschungsinteresse, klären sich Gedanken, lassen sich Argumente finden und kommunizieren. Gerade deshalb ist das Schreiben eine Praxis, die nicht einfach gelingt, sondern immer wieder ein- und ausgeübt werden muss, egal ob das Studium gerade erst begonnen wurde, oder schon der Schritt in die Wissenschaft gelungen ist.

Zur Unterstützung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte (Essays, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) wird das offene Schreibatelier von studentischen Schreibcoaches betreut. Die Coaches geben Impulse für Schreibprozesse und (auch außerhalb des Jour Fixe) beraten individuell. Im Peer-to-Peer können Fragen und Schwierigkeiten, Ideen und Möglichkeiten thematisiert und gemeinsam angegangen werden.
Jeder Jour Fixe beginnt mit einer Übung, die den Einstieg in das Schreiben ermöglicht und bietet die Möglichkeit an eigenen Texten zu arbeiten.Studierende sind herzlich eingeladen, jederzeit dazuzukommen und zu entscheiden, wie lange Sie an Ihrem Projekt arbeiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um Änderungen und weitere Aktivitäten im Bereich des Schreibcoachings zu erfahren, können Sie sich jedoch gerne anmelden.

Britta Petersen
Dr. Bettina Henzler
09-GS-3-13"Googelst du noch oder recherchierst du schon?"
Recherchetechniken in den Kultur- und Geisteswissenschaften

Seminar (Teaching)
ECTS: 1

Additional dates:
Wed. 22.07.20 10:00 - 18:00 Das Seminar findet als Zoom-Konferenz in einer verkürzten Form statt. Nähere Informationen erhalten Sie rechtzeitig vor Beginn des Workshops.

Wozu brauche ich im Zeitalter von Google überhaupt noch Bibliothekskataloge und Datenbanken? Was sind die genauen Unterschiede? In diesem Seminar bekommen Sie einen Überblick über Kataloge, Fachdatenbanken und Fachportale in den Kultur- und Geisteswissenschaften. In einem Mix aus Theorie und praktischen Übungen werden Sie verschiedene Recherchestrategien erlernen und anwenden. Das Seminar richtet sich besonders – aber nicht nur – an Studierende, die eine Haus- oder Abschlussarbeit vorbereiten.

Dr. Joachim Drews
09-GS-3-20Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:

Lernfeld (Teaching)

Die Studierwerkstatt https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/ bietet Ihnen, neben Veranstaltungen zum wissenschaftlichen Arbeiten, die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.

Modul GS IX - Universitäres Engagement (max. 6 CP)

Ihr Engagement in StugA, AStA, Berufungskommissionen, selbstorganisierten universitären AGs, Gremienarbeit in Fachbereichs-/Institutsrat u.a. im Umfang von i.d.R. mindestens einem Semester kann für die GS anerkannt werden.
Lernziele: Teamarbeit, Sozialkompetenz, Kommunikations- und Organisationsfaehigkeit, ggf. Projektverantwortung, Einblicke in komplexe institutionelle Strukturen (Bsp. Universität).

Ergänzung: für dieses Modul gilt auch die Teilnahme am Programm \"Study Buddy\" vom Kompass-Forum International, bei dem Studierende ein Semester lang Gaststudierende betreuen:
https://www.uni-bremen.de/studium/starten-studieren/angebote-fuer-internationale-studierende/kompass/study-buddy

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten). Näheres zum Lern-/Erfahrungsbericht: https://www.uni-bremen.de/studienzentrum-fb9/bachelorstudium/general-studies
Der Bericht im Rahmen \"Study Buddy\" geht an das International Office
Anerkennung: durch das Studienzentrum FB 09/Kontakt: studienzentrumfb9@uni-bremen.de und für \"Study Buddy\" durch das International Office/Kontakt: studybud@uni-bremen.de

Leistungspunkte: 2 CP
Course numberTitle of eventLecturer
GS IX

Lernfeld (Teaching)
N. N.

Modul GS X - Wissenschaftliches Engagement

Das Modul umfasst Ihre Mitarbeit in Forschungsprojekten, Besuch von Fachtagungen, Kongressen, Gastvorträgen. Vor Besuch dieser Veranstaltungen ist mit einem/einer Fachdozent*in/Hochschullehrer*in abzusprechen, ob die Veranstaltung anerkannt wird.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht, Projektpapier bzw. Forschungsbericht (3-5 Seiten); Näheres zum Lern-/Erfahrungsbericht: https://www.uni-bremen.de/studienzentrum-fb9/bachelorstudium/general-studies
Anerkennung: durch den/die Hochschullehrer/in oder das Studienzentrum des Fachbereichs 9
Leistungspunkte: 2 CP
Course numberTitle of eventLecturer
GS X

Lernfeld (Teaching)
N. N.
GS X

Lernfeld (Teaching)
N. N.

Angewandte Philosophie, M.A.

M1 Fachmodul Theoretische Philosophie

Course numberTitle of eventLecturer
09-M52-01-05Prozessphilosophie
Process Philosophy
BA: 09-30-TS-007S

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Oft beschreiben Philosophen die Welt, indem von einzelnen Gegenständen oder von Tatsachen wie von "Standbildern der Wirklichkeit“ die Rede ist. Bereits seit der Antike gibt es aber auch Philosophen, die versucht haben, die Welt als ein komplexes Netzwerk von Prozessen zu begreifen, als eine Dynamik von Ereignissen, die eine bestimmte Gerichtetheit aufweisen. Berühmt geworden ist hier beispielsweise das Diktum „Alles fließt“ als eine Paraphrasierung der Ansichten Heraklits. Aber auch andere Philosophen wie etwa Leibniz, Hegel und Whitehead begreifen die Welt als etwa vornehmlich Dynamisches.
Im Seminar sollen einige dieser Autoren behandelt und exemplarisch ihr Verständnis von Prozessen herausgearbeitet werden.

Lernziele:
Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden exemplarische Einblicke in die Prozessphilosophie zu geben. Die Studierenden sind nach Abschluss des Kurses in der Lage, die metaphysischen Besonderheiten einer Prozessphilosophie mit denjenigen einer Tatsachenmetaphysik zu kontrastieren. Weiterhin können die Studierenden die Ansätze der behandelten Prozessphilosophen darstellen, unterscheiden und kritisch zu ihnen Stellung beziehen.

Literatur:
Einen ersten wichtigen Überblick bietet folgendes Buch:
Rescher, N. (1996): Process Metaphysics: An Introduction to Process Philosophy. Albany: SUNY Press.
Weitere Literaturhinweise und Originaltexte folgen im Laufe der Veranstaltung.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-M52-01-06Aktuelle Themen der Theoretischen Philosophie
Current Issues in Theoretical Philosophy

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Kurzbeschreibung:
Diese Veranstaltung wendet sich speziell an Masterstudierende der „Angewandten Philosophie“ (MAAPh), die ein Interesse haben an aktuellen Themen („hot topics“) innerhalb der theoretischen Philosophie und insbesondere im Umfeld der Forschungsschwerpunkte hier in Bremen. Im Seminar werden zum einen gemeinsam einschlägige Texte gelesen und kritisch diskutiert; zum anderen wird den Studierenden die Gelegenheit geboten, eigene Forschungsinteressen aufzubauen und erste eigene Ansätze peer-to-peer zu präsentieren und diskutieren.

Lernziele:
Die Teilnehmer des Seminars lernen, sich mit Originaltexten aus der theoretischen Philosophie intensiv und kritisch auseinanderzusetzen und sich dabei inhaltlich in aktuelle Forschungsthemen einzuarbeiten. Außerdem erwerben sie Fähigkeiten in der Präsentation und Diskussion eigener Forschungsvorhaben und -ansätze.

Literatur:
Nach Absprache im Verlauf der Veranstaltung.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-M52-01-07Neuere Theorien der Bedeutung
New Theories of Meaning
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A., BA: 09-30-T1-013A

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 14:00

Semantische Tatsachen sind völlig alltäglich und rätselhaft zugleich. So ist es eine semantische Tatsache des Deutschen, dass [Junggeselle] so viel wie UNVERHEIRATETER MANN, oder dass [Grass is green] im Englischen GRASS IST GRÜN bedeutet. In erster Annäherung wollen wir unter ‚semantischer Tatsache’ im Folgenden Relationen zwischen linguistischen Formen und (ihren) sprachlichen Bedeutungen bzw. semantischen „Werten“ verstehen. Kompetente Sprecher einer Sprache wissen (implizit) um diese Tatsachen, doch nur wenige können sie benennen, und ein vollständiges Wissen dessen, was diese Tatsachen ausmacht, ist ein philosophischer Traum, zu dessen Erfüllung das vorliegende Seminar einen großen Beitrag leisten will. Die Grundfragen dieses Seminars lauten:

1. Was genau sind semantische Tatsachen?
2. Mit welchen Tatsachen stehen semantische Tatsachen in Erklärungsbeziehungen, und wie sind diese beschaffen?
3. Welche Beziehungen bestehen bspw. zwischen Morphemen, syntaktischen Wörtern, Phrasen und Sätzen? Und wie verläuft im jeweiligen Fall die Erklärungsrichtung?
4. Können semantische Tatsachen in eine umfassendere Ontologie integriert werden (die bspw. auch eine Metaphysik von Propositionen, sowie Äußerungs- und Evaluationskontexten enthält), und zudem in ein wissenschaftliches Naturbild integriert werden?
5. In welchem Verhältnis stehen semantische Tatsachen zu den biologischen und physikalischen Grundlagen von Signalen und Sprache?

Einführende Literatur:
Burgess & Sherman: Meta-Semantics (2014, OUP)
Simchen: Semantics, Meta-Semantics, Aboutness (2017, OUP)

Thorben Petersen, M.A.

M2 Fachmodul Praktische Philosophie

Course numberTitle of eventLecturer
09-M52-02-04Well-Being - Aktuelle Theorien des Wohlergehens
Well-Being – Current theories of well-being

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

In Theorien des Wohlergehens werden unterschiedliche Vorschläge dazu gemacht, worin Wohlergehen besteht. Die gegenwärtige Diskussion kennt insbesondere drei Gruppen von Theorien des Wohlergehens: hedonistische Theorien, Wunschtheorien und Objektive-Listen-Theorien. Viele dieser Theorien stehen in der Tradition der philosophischen Diskussion über das gute Leben, die zu unterschiedlichen Vorschlägen geführt hat. Monistische Theorien wie der Hedonismus kommen mit einer Komponente zur Orientierung aus, Wunschtheorien und Objektive-Listen-Theorien bieten eine größere Zahl von Bestandteilen des Wohlergehens. Wohlergehen scheint eine Art prudentieller Wert zu sein - eine wichtige Komponente zur Gestaltung des eigenen Lebens, aber auch bei gesellschaftlichen und politischen Fragen, wie aktuell etwa bei der Digitalisierung.

Die Veranstaltung vermittelt einen Überblick über zentrale Fragestellungen und wichtige Typen aktueller Theorien des Wohlergehens und nimmt einen Ausblick auf die jüngste Debatte zu "Digital Well-being“.

Literatur: Deutsch- und englischsprachige Beiträge zu Theorien des Wohlergehens werden zu Beginn der Veranstaltung zur Verfügung gestellt. Einen Einstieg bietet der Eintrag „Well-being“ in der Stanford Encyclopedia of Philosophy.

Björn Haferkamp, M.A.

M3 Philosophie der Wissenschaften

Course numberTitle of eventLecturer
09-M52-03-03Ausdruck in der Musik

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00

Erläuterung des Seminarthemas
Musik bewegt uns, so sagt man, sie spricht uns an, ist ausdrucksvoll (oder eben auch nicht). Solche Beschreibungen deuten darauf hin, dass wir Musik nicht zuletzt wegen ihres Ausdrucks schätzen. Offenbar „verstehen“ wir den Ausdruck einer Musik auch ohne Kenntnis von Methoden musiktheoretisch angeleiteter Musikanalyse. Und offenbar ist es vor allem der Ausdruck einer Musik, der uns in besonderem Maße involviert sein lässt in die musikalische Erfahrung.
Was aber ist Ausdruck im Kontext von Musik? Was an oder in der Musik ist Träger, ’Subjekt’ des Ausdrucks? Und: Was wird ausgedrückt? Welcher Art ist der Gehalt musikalischen Ausdrucks? Bedeutungen? Affekte? Empfindungen? Emotionen? Stimmungen?
Diese Fragen, die seit dem 18. Jahrhundert einen zentralen Stellenwert in der Musikästhetik einnehmen, treten gegenwärtig erneut in den Vordergrund. Inzwischen haben sich durch die Weiterentwicklung der Musik und die zunehmende Vielfalt von Musikstilen und Musikpraktiken die Ausgangsbedingungen der Fragestellung allerdings beträchtlich erweitert.
Im Seminar werden ausgewählte Texte und Hörbeispiele behandelt, anhand derer die genannten Fragen präzisiert und beantwortet werden sollen.
Das Seminar richtet sich an alle Interessierten aller Studiengänge, insbesondere aber an Studierende des Masters Angewandte Philosophie und des Masters Musikwissenschaft.

Literaturhinweise
Bertinetto, Alessandro (2019): „Parker’s Mood. Emotional Atmosphères and Musical Expressiveness in Jazz“, in: Studi di estetica, anno XLVII, IV serie, 2/2019, 23-41.
Davies, Stephen (1994): Musical Meaning and Expression, Ithaca, NY/ London: Cornell University Press.
Eggebrecht, Hans Heinrich (1955): „Das Ausdrucksprinzip im musikalischen Sturm und Drang“, in: ders.: Musikalisches Denken. Aufsätze zur Theorie und Ästhetik in der Musik, Wilhelmshaven: Noetzel, 1977, 2. Aufl. 1999, S. 69-111.
Forchert, Arno (1988): „Vom ‚Ausdruck der Empfindung’ in der Musik“, in: Danuser, Hermann u.a. (Hg.), Das musikalische Kunstwerk. Geschichte, Ästhetik, Theorie, Festschrift für Carl Dahlhaus zum 60. Geburtstag, Laaber: Laaber, S. 39-50.
Hausegger, Friedrich (1887): Die Musik als Ausdruck, 2. Aufl., hg. v. Elisbeth Kappel und Andreas Dorschel, Wien u.a.: Universal-Edition, 2010.
Kim, Jin Hyun (2013): „Shaping and Co-Shaping Forms of Vitality in Music: Beyond Cognitivist and Emotivist Approaches to Musical Expressiveness“, in: Empirical Musicology Review Bd. 8, Nr. 3-4, S. 162-173.
Kivy, Peter (1980): The Corded Shell. Reflections on Musical Expression. In: ders.: Sound Sentiment. An Essay on the Musical Emotions. Including the complete text of The Corded Shell. Philadelphia: Temple University Press, 1989.
Levinson, Jerrold (2006): „Musical Expressiveness as Hearability-as-Expression“, in: ders.: Contemplating Art. Essays in Aesthetics, Oxford: Clarendon Press, S. 91-108.
Levinson, Jerrold (2014): „Die besondere Expressivität des Jazz“, in: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft 59/1, 93-103.
Pfleiderer, Martin (2010): „Singin’ the Blues. Vokale Expressivität im instrumentalen Jazz“, in: Albert Mangelsdorff: Tension - Spannung. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, B. 11, hg. v. Wolfram Knauer, Hofheim: Wolke, 2010.
Plessner, Helmuth (1951): „Zur Anthropologie der Musik“, in: ders., Ausdruck und menschliche Natur, Gesammelte Schriften VII, hg. v. Günter Dux u.a., Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1982, S. 184-200.
Plessner, Helmuth (1967): „Zur Hermeneutik nichtsprachlichen Ausdrucks“, in: ders., Ausdruck und menschliche Natur. Gesammelte Schriften VII, hg. v. Günter Dux u.a., Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1982, S. 459-477.
Rinderle, Peter (2010): Die Expressivität von Musik, Paderborn: mentis.
Robinson, Jenefer (2007): „Expression and Expressiveness in Art“, in: Postgraduate Journal of Aesthetics, 4, S. 19-41.
Stolzenberg, Jürgen (2011): „Seine Ichheit in der Musik heraustreiben“. Formen expressiver Subjektivität in der Moderne, München: Carl Friedrich von Siemens Stiftung.
Tormey, Alan (1971): The Concept of Expression. A Study in Philosophical Psychology and Aesthetics, Princeton University Press.
Zwinggi, Stefan (2016): Musik als affektive Selbstverständigung. Eine integrative Untersuchung über musikalische Expressivität, Freiburg/ München: Alber.

Prof. Dr. Georg Mohr
09-M52-03-04Metaphysik der Wissenschaften
Metaphysics of science
BA: 09-30-TS-009S

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 05.06.20 16:00 - 22:00
Fri. 05.06.20 16:00 - 22:00
Fri. 05.06.20 16:00 - 22:00
Sat. 06.06.20 08:00 - 22:00
Sat. 06.06.20 08:00 - 22:00
Sat. 06.06.20 - Sun. 07.06.20 (Sun., Sat.) 08:00 - 22:00
Sun. 07.06.20 08:00 - 22:00
Sun. 07.06.20 08:00 - 22:00

Bloße Lehnstuhl-Philosophie zu betreiben, nichts als konzeptuelle Wortklaubere zu veranstalten, und, wenn überhaupt, nur wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem Niveau der gymnasialen Oberstufe einfließen zu lassen - so lauten verbreitete (Vor)Urteile gegenüber der sogenannten analytischen Metaphysik, die Konzepte wie Fundamentalität, Kausalität, metaphysische Erklärung (`grounding'), und Modalität (Begriffe von Notwendig- und Möglichkeiten) (sprach)analytisch durchleuchtet. Demgegenüber wird häufig die Idee einer naturalistischen Metaphysik gestellt, die metaphysische Fragen und Antworten in erster Linie an unseren besten wissenschaftlichen Theorien (insbesondere der Physik) orientieren will.
Im ersten Teil des Seminars werden zentrale metaphysische Themen wie die Frage nach der Natur von Raum und Zeit, Wahrscheinlichkeiten, Kausalität, und Fundamentalität unter Rückgriff auf Erkenntnisse der Naturwissenschaften, insbesondere der Physik, behandelt. Dazu werden Exkursionen in die Quantenmechanik und Relativitätstheorie unternommen, die aber keinerlei Vorwissen erfordern.
Der zweite Teil des Seminars dreht sich dann explizit um meta-metaphysische Fragen zum Wesen und Nutzen naturalistischer Metaphysik - auch in Abgrenzung zur reinen analytischen Metaphysik.
Das Seminar richtet sich vor allem - aber nicht ausschließlich - an fortgeschrittene Studierende der Philosophie.

Die benötigte Literatur wird über Stud.IP bereitgestellt. Zur Vorbereitung aufs Seminar sei Ladyman, Ross, Collier, and Spurr: Every Thing Must Go: Metaphysics Naturalized. Clarendon Press (2007) empfohlen.

Dr. Niels Siegbert Linnemann
09-M52-03-05Dantos Kunstphilosophie
Danto's Philosophy of Art

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 (2 Teaching hours per week)

Was ist Kunst? Was unterscheidet ein Kunstwerk von einem bloßen Objekt, wenn es nicht seine phänomenalen Eigenschaften sind? Auf diese Fragen gibt Danto in seinem Werk Die Verklärung des Gewöhnlichen Antworten. Was ein Kunstwerk zum Kunstwerk macht, ist, dass es auf Fragen und Probleme anderer Kunstwerke antwortet. Entscheidend dafür, dass ein Kunstwerk kein bloßes Objekt ist, ist seine Geschichte. Die Kenntnis der Kunstgeschichte ist daher notwendig, um Kunst zu erkennen. Die Verklärung des Gewöhnlichen ist Arthur C. Dantos kunstphilosophisches Hauptwerk und Gegenstand des Seminars.

Felix Engel

M4 Philosophie und Gesellschaft

Course numberTitle of eventLecturer
09-M52-04-04Spiel und Ernst in der Philosophie
09-30-PS-006S

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

SpielerInnen: 2 – 30
Alter: 17 - 99
Inhalt: 14 Termine, 13 Texte, klare Spielregeln
Spielbeschreibung:
Spielziel ist es, möglichst viele unterschiedliche Bedeutungen, Funktionsweisen und Methoden von Spiel und Ernst in der Philosophie kennenzulernen und kritisch zu diskutieren. Gewonnen hat, wer am Ende sowohl spielerisch ernsthaft als auch ernsthaft spielerisch Ernst und Spiel als Inhalte und Methoden des Philosophierens reflektieren und anwenden kann.
Spielvorbereitung:
Alle Studierenden bekommen Texte zur Bearbeitungsgrundlage über StudIP zur Verfügung gestellt. Die Vorbereitung der einzelnen Sitzungen besteht in der aufmerksamen Lektüre des jeweiligen Textes und in der Extrahierung darin zu findender Argumente.

Mit Ironie, Witz und Leichtigkeit an philosophische Fragen heranzutreten erleichtert mit Sicherheit den Zugang zu der ein oder anderen schwerwiegenden Frage. Doch gehen Sinn und Möglichkeiten eines spielerischen, vielleicht sogar humorvollen Umgangs im und mit philosophischem Denken auch darüber hinaus? Wir kennen einige Spielregeln philosophischen Arbeitens (konzentriertes, ruhiges Arbeiten, kritisches Untersuchen und Entwerfen hieb- und stichfester Argumente, fleißiges und ernsthaftes Durchdringen gravierender Grundsatzfragen, …) – welche Rolle können und sollten Spiel und Ernst auf inhaltlicher und auf methodischer Ebene in philosophischem Denken einnehmen? Ernsthaftes philosophisches Arbeiten – bedeutet das, schwierige und schwere Gedankengänge vorzunehmen, sich dem ganzen Ernst zu widmen? Was ist dann von der Idee zu halten, dass ein/e PhilosophIn sich selbst nicht allzu ernst nehmen sollte, um frei und unvoreingenommen Ideen und Argumente in den kritischen Blick zu nehmen? Lässt sich die Aussage inhaltlich füllen und begründen, etwas in einem gewissen Sinne ernst zu nehmen behindere gerade freies Denken? Shaftesbury, Schiller, Sartre und viele weitere werden zum Zuge kommen, damit wir uns, wenn auch nicht ausschließlich ernste, so doch zumindest möglichst fundierte Gedanken über Spiel und Ernst in der Philosophie machen können.

Dr. Svantje Guinebert
09-M52-04-05Klimaethik
BA: 09-30-P2-009A

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers

M6 Philosophie in der Öffentlichkeit

Course numberTitle of eventLecturer
09-M52-06-01Philosophie und Öffentlichkeit
Presenation of Applied Philosophy in the Public Sphere

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Tue. 28.04.20 10:00 - 12:00
Fri. 15.05.20 10:00 - 18:00
Thu. 23.07.20 - Fri. 24.07.20 (Thu., Fri.) 10:00 - 18:00
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers

Digital Media and Society, M.A.

A.2 Digital Society

12 CP
Course numberTitle of eventLecturer
09-71-A.2-1Mediatisation (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz
09-71-A.2-2Datafied Society (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Sigrid Kannengießer

B.1 Media Informatics

9 CP
Course numberTitle of eventLecturer
03-BB-803.02Datenschutz

Kurs (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 16:00
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 16:00

Additional dates:
Fri. 03.07.20 12:00 - 16:00

Profil: SQ, DMI, MC.
Die Veranstaltung beginnt am 5. Juni 2020 und wird von der Lehrbeauftragten Dr. Imke Sommer durchgeführt. Der Kurs ist auf maximal 50 Teilnehmende beschränkt.

Imke Sommer
Prof. Dr. Andreas Breiter
03-MB-804.03Entertainment Computing (in English)

Lecture (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00

Profil: DMI, MC.

Prof. Dr. Rainer Malaka

C.2 Media Practice

9 CP
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-M7-DStorytelling

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:00 - 10:00 (2 Teaching hours per week)


Roman Manuel Gramse, Dipl. Des. ((LB))
09-60-M7-EPublic Relations

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 3) Mon. 18:00 - 20:00 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M7-FaKROSSE.fm on air - Teil 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00


N. N.
09-60-M7-FbKROSSE.fm on air - Teil 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00


N. N.
09-60-M7-GZeitung am Ende – und dann kommt der Pöbel online?
Newspaper Out – And Then the Rabble Comes Online?

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)


Klaus Wolschner ((LB))
09-60-M7-H2021: Die Uni Bremen wird 50 – eine spannende PR-Aufgabe
2021: University of Bremen turns 50 – a PR challenge

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 10:00 (2 Teaching hours per week)


Christoph Sodemann ((LB))
09-60-M7-JDer TV- und Online-Video-Markt - Teil 2
TV- and Online Video Market (Part 2)

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 24.04.20 10:30 - 18:00 LINZ4 60070
Sat. 25.04.20 09:30 - 18:00 LINZ4 60070
Fri. 19.06.20 10:30 - 18:00 LINZ4 60070
Sat. 20.06.20 09:30 - 18:00 LINZ4 60070

Kommentar:

Oliver Kempfer ((LB))
09-60-M7-KaKROSSE.info - Teil 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 LINZ4 60070 (2 Teaching hours per week)


Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-KbKROSSE.info - Teil 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 LINZ4 60070 (2 Teaching hours per week)


Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-LDigitales Marketing – Warum SEO und SEA zusammengehören
SEO in Online Journalism

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sat. 16.05.20 - Sun. 17.05.20 (Sun., Sat.) 09:00 - 13:30
Sat. 13.06.20 - Sun. 14.06.20 (Sun., Sat.) 09:00 - 13:30
Sat. 20.06.20 - Sun. 21.06.20 (Sun., Sat.) 09:00 - 13:30

Kommentar:

B. Sc Melanie Koslowski ((LB))
B.A. Marco Look ((LB))
09-60-M7-OMarketing in der Digitalen Kommunikation am Praxisbeispiel eines Website Relaunches
Marketing in Digital Communication - Demonstrated by Doing a Website Relaunch

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M7-RDigital Storytelling in Times of Corona (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Sigrid Kannengießer
09-60-M7-SSEO im Onlinejournalismus
SEO in Online Journalism

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00


N. N.
09-60-M7-TaTiC - Theaterprojekt - Teil 1
TiC - Theatre Project, part 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 19:00 - 21:00 (2 Teaching hours per week)


Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-TbTiC - Theaterprojekt - Teil 2
TiC - Theatre Project, part 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 21:00 - 22:00 (2 Teaching hours per week)


Franz Eggstein
Roland Klahr
09-60-M7-VProjekt "Medien für Dummies" (Produktion der Erklärvideos)
Project "Medien für Dummies" (Production of explanation videos)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 LINZ4 41.280 (4 Teaching hours per week)

Kommentar:
Fortsetzung aus dem WS 2019/20. Keine neuen Teilnehmer*innen.

Dipl.Soziologe Marco Höhn
Simon Wenkelewsky ((LB))
09-60-M7-WChange it, love it, be agile – Grundlagen der agilen Methoden
Change it, love it, be agile – Basics of agile methods

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M7-XAngewandte (digitale) Marketing-Kommunikation
Applied (Digital) Marketing Communication

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 23.04.20 18:00 - 20:00
Thu. 07.05.20 18:00 - 20:00
Thu. 04.06.20 18:00 - 20:00
Thu. 11.06.20 18:00 - 20:00

Kommentar:
https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/zemki/docs/comments/Comments_SoSe20/Ganser.pdf

Das Seminar geht nur bis zum 11.06.2020, daher die Zusatztermine.

N. N.

D.1 Methods

12 CP
Course numberTitle of eventLecturer
09-71-D.1Methods of Digital Media Research - Overview (in English)

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 24.04.20 09:00 - 11:00 Online
Fri. 15.05.20 09:00 - 16:00 Online


Prof. Dr. Andreas Hepp
09-71-D.1-1Methods practical: Fundamentals of Computational Communication (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 29.05.20 12:00 - 18:00 LINZ4 60070


N. N.
09-71-D.1-2Methods practical: Media Ethnography (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Andreas Hepp

D.2 Researching Digital Media and Society

12 CP
Course numberTitle of eventLecturer
09-71-D.2-1Research Seminar 2: Social Media and Democracy (Part I) (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 17.04.20 10:00 - 16:00


N. N.
09-71-D.2-2Research Seminar 1: Alternative News Media (Part I) (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Cornelius Puschmann

D.3 Master's Thesis and Colloquium

27 CP
Course numberTitle of eventLecturer
09-71-D.3-1Mentoring Colloquium 1 for MA candidates (in English)

Colloquium (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 SpT C4180 (2 Teaching hours per week)
N. N.
09-71-D.3-2Mentoring Colloquium 2 for MA candidates (in English)

Colloquium (Teaching)

Additional dates:
Thu. 23.04.20 09:00 - 11:00 Online
Wed. 13.05.20 14:00 - 17:00 Online
Wed. 17.06.20 14:00 - 17:00 Online
Wed. 15.07.20 14:00 - 17:00 Online
Wed. 16.09.20 14:00 - 17:00 Online
Prof. Dr. Andreas Hepp
09-71-D.3-3Mentoring Colloquium 4 for MA candidates (in English)

Colloquium (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Tue. 12:00 - 14:00 AIB 1010 (1 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Cornelius Puschmann

Kommunikations- und Medienwissenschaft, B.A.

Modul 2 - Einführung in die Kommunikations- und Medienwissenschaft - 2: Mediensystem und Medienwandel

9 Credit Points
Bitte zur Vorlesung EINES der Seminare auswaehlen, ueber StudIP anmelden.
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-M2Einführung in die Kommunikations- und Medienwissenschaft 2
Introduction into Communication and Media Studies II: Media System and Media Change

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 10:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 25.09.20 09:00 - 16:00 ZMML-Testcenter in verschiedenen Zeitslots
Fri. 06.11.20 10:00 - 10:25 SuUB Testcenter, Nachschreibeklausur


Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz
09-60-M2-1Einführung in die KMW 2: Seminar 1
Introduction into Communication and Media Studies II: Seminar 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz
09-60-M2-2Einführung in die KMW 2: Seminar 2
Introduction into Communication and Media Studies II: Seminar 2

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

Simon Sax
09-60-M2-3Einführung in die KMW 2: Seminar 3
Introduction into Communication and Media Studies II: Seminar 3

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00

Kommentar:

Viviane Harkort, M.A.
09-60-M2-4Einführung in die KMW 2: Seminar 4
Introduction into Communication and Media Studies II: Seminar 4

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 14:00

Kommentar:

Viviane Harkort, M.A.
09-60-M2-5Einführung in die KMW 2: Seminar 5
Introduction into Communication and Media Studies II: Seminar 5

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 08:00 - 10:00 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

Jens Pohlmann
09-60-M2-6Einführung in die KMW 2: Seminar 6
Introduction into Communication and Media Studies II: Seminar 6

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

Jens Pohlmann

Modul 4 - Grundlagen politischer Theorien/ soziologischer Theorien/ der BWL

Nur im Profilfach
6 Credit Points
Bitte waehlen Sie zwischen 4.1, 4.2 oder 4.3

4.1 - Grundlagen politischer Theorien

Für die erfolgreiche Teilnahme an der Vorlesung erhalten Sie 6 Credit Points.
Der Besuch eines Begleitseminars ist NICHT erforderlich.
Course numberTitle of eventLecturer
08-26-M2-1Einführung in die Politische Theorie
Introduction to Political Theory

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00
Prof. Dr. Martin Nonhoff

4.2 - Grundlagen soziologischer Theorien

Für die erfolgreiche Teilnahme an der Vorlesung erhalten Sie 6 Credit Points.
Course numberTitle of eventLecturer
08-29-4-T4Sozialtheorie
[Social Theory]

Lecture (Teaching)
ECTS: 9

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Sozialtheorien formulieren die allgemeinen Fragen und stellen die allgemeinen Begriffe und Modelle soziologischen Denkens bereit, die zur Beschreibung und Erklärung jeglichen sozialen Geschehens herangezogen werden können. Die Vorlesung führt in zentrale Positionen und Kontroversen ein und diskutiert sie vergleichend. Ausgangspunkt ist eine grundlegende Einführung in die heute in der soziologischen Theoriediskussion breit vertretene handlungstheoretische Perspektive. Dies geschieht anhand von vier Komponenten eines soziologischen Bezugsrahmens:

• Wie konstituiert sich Handeln, mit welchen anthropologischen Prämissen wird gearbeitet?

• Wie konstituiert sich Sozialität als handelndes Zusammenwirken – und welche Vorstellungen sozialer Ordnung sind damit verbunden?

• Wie kann eine spezifische Handlung erklärt werden?

• Welche Arten von Konstellationen handelnden Zusammenwirkens und welche daraus hervorgehenden Grundmuster sozialer Strukturdynamiken (Entstehung, Aufrechterhaltung, Veränderung von Strukturen) gibt es?

Ausgehend von dieser handlungstheoretischen Grundlegung der Soziologie werden zwei Alternativen diskutiert: die soziologische Systemtheorie sowie netzwerktheoretische Konzeptionen des Sozialen. Im Vergleich der präsentierten theoretischen Instrumente werden deren Reichweite, Konvergenzen und Konkurrenzen reflektiert.

Begleitend zur Vorlesung finden Seminare statt, die spezifische sozialtheoretische Positionen oder Fragestellungen vertiefend behandeln.

Prof. Dr. Uwe Schimank

Modul 5a - Methoden 1: Einführung in qualitative Forschungsdesigns und Datenanalyse

9 Credit Points
Bitte wählen Sie neben der Vorlesung eines der Seminare
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-M5Methoden 1: Einführung in nicht-standardisierte Verfahren
Methods I: Introduction into Non-Standardized Methods

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00


Prof. Dr. Cornelius Puschmann
09-60-M5-1Methoden 1: Seminar 1
Methods I: Seminar 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

Denise Fechner
09-60-M5-2Methoden 1: Seminar 2
Methods I: Seminar 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

Denise Fechner
09-60-M5-3Methoden 1: Seminar 3
Methods I: Seminar 3

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

Dr. Miira Hill
09-60-M5-4Methoden 1: Seminar 4
Methods I: Seminar 4

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 10:00 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

Dr. Stephan Görland
09-60-M5-5Methoden 1: Seminar 5
Methods I: Seminar 5

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

Dr. Miira Hill

Modul 7 - Medienpraxis

6 Credit Points (3 CP pro Seminar)
Nur für Studierende des BA KMW, des MA MeG und des MA DMS
ACHTUNG: im Modul 7 besteht Anwesenheitspflicht!!
Course numberTitle of eventLecturer
03-BA-800.02/1Grundlagen der Medieninformatik 2

Lecture (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 08:00 - 10:00
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:00 - 10:00
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 16:00
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 16:00
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 16:00

Der Übungsbetrieb beginnt nach der ersten Vorlesung.

Prof. Dr. Johannes Schöning
09-60-M7-AAlles digital an der Uni?! So what!? – Ein qualitatives Forschungsprojekt zur Evaluation digitaler Lehr- und Lernprozesse
Everything digital at university?! So what!? – A qualitative research project for evaluating digital teaching and learning processes

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M7-Bmolo.news: Redaktionsarbeit für die neue Bremer Infoapp
molo.news: Working in an Editorial Hub

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 18:00 - 20:00 LINZ4 41.280 (2 Teaching hours per week)


Andrea Grahl
M.A. Katharina Heitmann-Werner
09-60-M7-CSocial Media Kampagne für die neue Infoapp molo.news
Social Media Campaign for molo.news

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)


Andrea Grahl
M.A. Katharina Heitmann-Werner
09-60-M7-DStorytelling

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:00 - 10:00 (2 Teaching hours per week)


Roman Manuel Gramse, Dipl. Des. ((LB))
09-60-M7-EPublic Relations

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 3) Mon. 18:00 - 20:00 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M7-FaKROSSE.fm on air - Teil 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00


N. N.
09-60-M7-FbKROSSE.fm on air - Teil 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00


N. N.
09-60-M7-GZeitung am Ende – und dann kommt der Pöbel online?
Newspaper Out – And Then the Rabble Comes Online?

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)


Klaus Wolschner ((LB))
09-60-M7-H2021: Die Uni Bremen wird 50 – eine spannende PR-Aufgabe
2021: University of Bremen turns 50 – a PR challenge

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 10:00 (2 Teaching hours per week)


Christoph Sodemann ((LB))
09-60-M7-JDer TV- und Online-Video-Markt - Teil 2
TV- and Online Video Market (Part 2)

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 24.04.20 10:30 - 18:00 LINZ4 60070
Sat. 25.04.20 09:30 - 18:00 LINZ4 60070
Fri. 19.06.20 10:30 - 18:00 LINZ4 60070
Sat. 20.06.20 09:30 - 18:00 LINZ4 60070

Kommentar:

Oliver Kempfer ((LB))
09-60-M7-KaKROSSE.info - Teil 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 LINZ4 60070 (2 Teaching hours per week)


Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-KbKROSSE.info - Teil 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 LINZ4 60070 (2 Teaching hours per week)


Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-LDigitales Marketing – Warum SEO und SEA zusammengehören
SEO in Online Journalism

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sat. 16.05.20 - Sun. 17.05.20 (Sun., Sat.) 09:00 - 13:30
Sat. 13.06.20 - Sun. 14.06.20 (Sun., Sat.) 09:00 - 13:30
Sat. 20.06.20 - Sun. 21.06.20 (Sun., Sat.) 09:00 - 13:30

Kommentar:

B. Sc Melanie Koslowski ((LB))
B.A. Marco Look ((LB))
09-60-M7-OMarketing in der Digitalen Kommunikation am Praxisbeispiel eines Website Relaunches
Marketing in Digital Communication - Demonstrated by Doing a Website Relaunch

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M7-SSEO im Onlinejournalismus
SEO in Online Journalism

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00


N. N.
09-60-M7-TaTiC - Theaterprojekt - Teil 1
TiC - Theatre Project, part 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 19:00 - 21:00 (2 Teaching hours per week)


Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-TbTiC - Theaterprojekt - Teil 2
TiC - Theatre Project, part 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 21:00 - 22:00 (2 Teaching hours per week)


Franz Eggstein
Roland Klahr
09-60-M7-UKulturjournalismus
Cultural Journalism

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00


Prof. Dr. Reiner Matzker ((LB))
09-60-M7-VProjekt "Medien für Dummies" (Produktion der Erklärvideos)
Project "Medien für Dummies" (Production of explanation videos)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 LINZ4 41.280 (4 Teaching hours per week)

Kommentar:
Fortsetzung aus dem WS 2019/20. Keine neuen Teilnehmer*innen.

Dipl.Soziologe Marco Höhn
Simon Wenkelewsky ((LB))
09-60-M7-WChange it, love it, be agile – Grundlagen der agilen Methoden
Change it, love it, be agile – Basics of agile methods

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M7-XAngewandte (digitale) Marketing-Kommunikation
Applied (Digital) Marketing Communication

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 23.04.20 18:00 - 20:00
Thu. 07.05.20 18:00 - 20:00
Thu. 04.06.20 18:00 - 20:00
Thu. 11.06.20 18:00 - 20:00

Kommentar:
https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/zemki/docs/comments/Comments_SoSe20/Ganser.pdf

Das Seminar geht nur bis zum 11.06.2020, daher die Zusatztermine.

N. N.

Modul 8/9 - Schwerpunktmodul (alte BPO 2011) / Spezialisierungsmodul (neue BPO 2017)

9 Credit Points (3 CP pro Seminar, 3 CP für Hausarbeit)
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-M8/9-APolitical Communication, Social Media and Democracy (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 14.05.20 10:00 - 16:00


N. N.
09-60-M8/9-BResearch Seminar: Computational Communication (in English)

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 08.05.20 12:00 - 18:00
Sat. 09.05.20 10:00 - 16:00
Fri. 22.05.20 - Sat. 23.05.20 (Fri., Sat.) 10:00 - 16:00
Fri. 29.05.20 10:00 - 12:00


N. N.
09-60-M8/9-CAutomated Text Analysis (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 (2 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Cornelius Puschmann
09-60-M8/9-DEntgrenzungen im Journalismus
Blurring Boundaries of Journalism

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M8/9-EDatenaktivismus
Data Activism

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Sigrid Kannengießer
09-60-M8/9-FMediensysteme, Teil 2: Mediensysteme rund um den Globus
Media Systems, part 2: Worldwide Media Systems

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Thu. 14:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 28.05.20 14:00 - 18:00 Zoom-Videokonferenz / Nachholtermin für Feiertag 21.5.20


Dipl.-Kfm. Michael Glöckner ((LB))
09-60-M8/9-JFilmanalyse
Film Analysis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00


Prof. Dr. Reiner Matzker ((LB))
09-60-M8/9-KAutomatisierung von Kommunikation
Human-Computer-Interaction

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:00 - 10:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Stephan Görland
09-60-M8/9-LDie Online-Umfrage anhand eines forschungspraktischen Beispiels
The online survey using a practical research example

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)


Patrick Zerrer

Modul 10 a/b - Praxissemester

Neue BPO 2017

10 b - externes Praktikum

Bitte eines der Seminare auswählen.
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-M10bPraxisbegleitseminar
Internship Tutorial

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 18:00 (1 Teaching hours per week)

Kommentar

Dipl.Soziologe Marco Höhn

Modul 11 - Lektüremodul

fuer Studierende mit dem Schwerpunkt Medienanalyse
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-M11Infoveranstaltung Lektüremodul

Introductory seminar course (Teaching)

Additional dates:
Wed. 22.04.20 11:00 - 12:00 LINZ4 60070
Dr. Anke Offerhaus

Modul 14 - Abschlussmodul

nur für Studierende mit KMW als Profilfach
bitte wählen Sie mindestens 1 Veranstaltung. Nachweis der Teilnahme für Abschluss erforderlich!
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-M14-1BA-Arbeit: Begleitseminar 1
Tutorial 1 for BA Candidates

Colloquium (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 AIB 1010 (1 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz
09-60-M14-2BA-Arbeit: Begleitseminar 2
Tutorial 2 for BA Candidates

Colloquium (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 3) Tue. 14:00 - 16:00 (1 Teaching hours per week)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-M14-3BA-Arbeit: Begleitseminar 3
Tutorial 3 for BA Candidates

Colloquium (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Tue. 14:00 - 16:00

Additional dates:
Tue. 04.08.20 09:00 - 11:00
Wed. 09.09.20 09:00 - 11:00
Wed. 07.10.20 09:00 - 11:00


Prof. Dr. Andreas Hepp

Modul aV - Mastervorbereitung

Course numberTitle of eventLecturer
09-60-MaVMastervorbereitung
Preparatory for Master Course

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (1 Teaching hours per week)

Kommentar:

Dipl.Soziologe Marco Höhn

General Studies - Pflichtbereich

Fächerübergreifende GS-Veranstaltungen, Culture4all und GS-Angebote zur \"Studien und- Berufsorientierung\" des FB 9 finden Sie unter:
https://www.uni-bremen.de/studium/starten-studieren/veranstaltungsverzeichnis?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=dc3aa9f8b11514fe343b1001cee01ae0&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=36

GS a - Propädeutik 1: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

Die Propädeutik-Seminare sind nur für Studierende im 1. Studienjahr KMW.
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-GSa-1Propädeutik 1: Seminar 1
Propaedeutics 1: Seminar 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-GSa-2Propädeutik 1: Seminar 2
Propaedeutics 1: Seminar 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Anke Offerhaus
09-60-GSa-3Propädeutik 1: Seminar 3
Propaedeutics 1: Seminar 3

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)


Johanna Magdalena Pätzold, M.A. ((LB))
09-60-GSa-4Propädeutik 1: Seminar 4
Propaedeutics 1: Seminar 4

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 18:00 - 20:00 (2 Teaching hours per week)


Johanna Magdalena Pätzold, M.A. ((LB))
09-60-GSa-5Propädeutik 1: Seminar 5
Propaedeutics 1: Seminar 5

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 08:00 - 10:00 (2 Teaching hours per week)


Simon Sax
09-60-GSa-6Propädeutik 1: Seminar 6
Propaedeutics 1: Seminar 4

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Fri. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)


Johanna Magdalena Pätzold, M.A. ((LB))
09-60-GSa-7Propädeutik 1: Seminar 7
Propaedeutics 1: Seminar 6

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)


Monika Sowinska, M.A. ((LB))

GS c - Abschlussvorbereitung

Bitte eines der Seminare auswählen.
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-GSc-1Abschlussvorbereitung
Exam Preparation

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Wed. 16:00 - 18:00


Dr. Stephan Görland
09-60-GSc-2Abschlussvorbereitung
Exam Preparation

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Wed. 12:00 - 14:00 (1 Teaching hours per week)


Dr. Sigrid Kannengießer

General Studies: Angebote für Studierende aller Fächer des FB 09

Im General Studies Wahlpflichtbereich bietet das Angebot des FB 09 seinen Studierenden eine große Auswahl an Studienmöglichkeiten. Diese finden Sie im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter Fachbereich 09: Kulturwissenschaften, General Studies und Schluesselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09.
Course numberTitle of eventLecturer
General Studis:
Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Lernfeld (Teaching)

Aktuelle Workshops: https://t1p.de/ohzz
In den Kultur-, Geistes- und Medienwissenschaften ist die berufliche Orientierung mit Start des Studiums nicht vorgegeben. Die vielfältigen Felder in außerschulischen und außeruniversitären Bereichen erschließen sich erst nach und nach. Im Zentrum steht die Konturierung persönlicher Interessen und Fähigkeiten, die im Studium erworben und vertieft werden. Im Modul I der General Studies zur Studien- und Berufsorientierung finden Sie laufende Veranstaltungen zur Studien- und Berufspraxis. Einerseits zur Vertiefung studentischer Elemente und andererseits zur "Einfühlung" in mögliche Berufsperspektiven. Die Anmeldung erfolgt über Stud.IP

Britta Petersen

PROJEKTE

Freiwilliger Zusatzbereich
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-PProjektkoordination "Medien für Dummies" (Teil 2)
Project Coordination "Medien für Dummies" (Part 2)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 LINZ4 41.280 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:

Fortsetzung der Veranstaltung aus dem WS 19/20. Weitere Teilnehmer*innen können nicht aufgenommen werden.

Dipl.Soziologe Marco Höhn
Simon Wenkelewsky ((LB))
Dipl.-Kfm. Michael Glöckner ((LB))

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
Von Studierenden für Studierende:
Schreibcoaching zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld (Teaching)

Melde Dich gerne bei den Coaches: coachfb9@uni-bremen.de

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.
Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.

Britta Petersen
Wissenschaftliche Schreibberatung
Individuelle Unterstützung Ihrer Schreibprojekte (Hausarbeit, Abschlussarbeit etc.)

Lernfeld (Teaching)

Aus aktuellem Anlass entfällt die persönliche Sprechstunde.

Britta Petersen
09-GS-1aVon Studierenden für Studierende: Selbstbewusst in die nächste Hausarbeit durch kreative Schreibtechniken

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 13.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.
Thu. 27.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.

Onlineveranstaltung zum wissenschaftlichen Schreiben begleitet durch Schreibcoaching:

Beim Schreiben werden Gedanken sortiert und strukturiert. Im Unialltag kann das (wissenschaftliche) Schreiben samt formaler Richtlinien oder Zeit- und Leistungsdruck durchaus schwerfallen und die Lust am Schreiben hemmen. Daher wollen wir uns in diesem Workshop positiven Schreiberfahrungen widmen. Wir werden uns die befreiende Kraft des Schreibens zu Nutze machen, um positive Gedanken und Ideen zu manifestieren und selbstbewusster in kommende wissenschaftliche Schreibprojekte zu gehen. Wir erproben außerdem Techniken zum Thema Zeitmanagement, Achtsamkeit und Konzentration.

Das Peer-to-Peer-Format „Von Studierenden für Studierende“ bietet einen geschützten Rahmen, in dem mögliche Unsicherheiten und Hindernisse beim wissenschaftlichen Arbeiten ausgetauscht werden können.

Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Termine:

1) Kreative Schreibtechniken, Achtsamkeit, Übungen zum Gedanken strukturieren; Motivation und Zeit finden.
2) Fokus auf aktuelle Schreibprojekte der Teilnehmer*innen und Übungen zum wissenschaftlichen Arbeiten. Die Inhalte der zweiten Sitzung werden in Absprache mit den Teilnehmer*innen bedarfsgerecht angepasst.

Asima Amriko steht als Schreibcoach für individuelle Fragen und Beratungstermine währende der Zeit zwischen den Veranstaltungen für individuelle Fragen zur Verfügung.

Britta Petersen
Asima Amriko
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende: Offenes Schreibatelier
Ort: Großes Atelier GW2 B3810

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Tue. 04.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 11.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 18.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 25.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 03.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 10.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 17.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 24.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 31.03.20 10:00 - 14:00
Fri. 01.05.20 10:00 - 12:00 Dieser Termin findet nicht statt!

Die Praxis des Schreibens ist Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens, wie auch kreativer Prozesse: indem ich formuliere, präzisiert sich meine Fragestellung und mein Forschungsinteresse, klären sich Gedanken, lassen sich Argumente finden und kommunizieren. Gerade deshalb ist das Schreiben eine Praxis, die nicht einfach gelingt, sondern immer wieder ein- und ausgeübt werden muss, egal ob das Studium gerade erst begonnen wurde, oder schon der Schritt in die Wissenschaft gelungen ist.

Zur Unterstützung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte (Essays, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) wird das offene Schreibatelier von studentischen Schreibcoaches betreut. Die Coaches geben Impulse für Schreibprozesse und (auch außerhalb des Jour Fixe) beraten individuell. Im Peer-to-Peer können Fragen und Schwierigkeiten, Ideen und Möglichkeiten thematisiert und gemeinsam angegangen werden.
Jeder Jour Fixe beginnt mit einer Übung, die den Einstieg in das Schreiben ermöglicht und bietet die Möglichkeit an eigenen Texten zu arbeiten.Studierende sind herzlich eingeladen, jederzeit dazuzukommen und zu entscheiden, wie lange Sie an Ihrem Projekt arbeiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um Änderungen und weitere Aktivitäten im Bereich des Schreibcoachings zu erfahren, können Sie sich jedoch gerne anmelden.

Britta Petersen
Dr. Bettina Henzler
09-GS-3-20Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:

Lernfeld (Teaching)

Die Studierwerkstatt https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/ bietet Ihnen, neben Veranstaltungen zum wissenschaftlichen Arbeiten, die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.

Komplexes Entscheiden, M.A.

MODULBEREICH: Theorie und Empirie des Komplexen Entscheidens (27 CP)

Modul 04: Entscheidungstraining (6 CP)

Course numberTitle of eventLecturer
09-M39-2-04-01Entscheidungstheorie
Decision Theory

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Allgemeine Einführung in die Betriebswirtschaftliche Entscheidungstheorie sowie eine nähere Auseinandersetzung mit ihrem normativen Zweig. Dabei werden systematisch die (formalen) Grundlagen rationaler Entscheidungsfindung und deren Anwendung erarbeitet.
Einführung in die deskriptive Entscheidungstheorie, wobei hier vorrangig den Quellen typischen Fehlentscheidens nachgegangen wird. Es wird gezeigt, worin die Ursachen für typische Fehlentscheidungen liegen, wie sich diese Fehlentscheidungen äußern (und warum es überhaupt Fehlentscheidungen sind, was mitunter nicht trivial ist) und welche Ansätze zur Verfügung stehen, um den Ursachen von Fehlentscheidungen antizipativ wirksam zu begegnen. Neben „statischen“ (im Sinne von einmaligen) Entscheidungen gewinnt dabei die Betrachtung des kontinuierlichen Entscheidungsverhaltens zunehmend an Bedeutung, wie es gerade im Umgang mit dynamischen Systemen wesentlich ist.

Literatur:
Rehkugler, H. & Schindel, V. (1990). Entscheidungstheorie: Erklärung und Gestaltung betrieblicher Entscheidungen. München: V. Florentz
Eichenberger, R. (1992). Verhaltensanomalien und Wirtschaftswissenschaft. Wiesbaden
Dörner, D. (2009). Die Logik des Mißlingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen. Erw. Neuausg., 8. Aufl.. Reinbek: Rowohlt
von Nitzsch, R. (2002). Entscheidungslehre: wie Menschen entscheiden und wie sie entscheiden sollten. Stuttgart: Schäffer Poeschel Verlag Bamberg, G. & Coenenberg A.G. (2008). Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre.
14., überarb. Aufl.. München: Franz Vahlen Laux, H. (2007). Entscheidungstheorie, 7., überarb. und erw. Aufl.. Berlin [u.a.]: Springer

Prof. Dr. Thorsten Poddig
09-M39-2-04-02Spieltheorie
Game Theory
2 SWS

Lecture (Teaching)

Additional dates:
Fri. 17.04.20 08:00 - 12:00 WiWi1 A3290
Fri. 08.05.20 08:00 - 12:00 WiWi1 A3290
Fri. 22.05.20 08:00 - 12:00 WiWi1 A3290
Fri. 05.06.20 08:00 - 12:00 WiWi1 A3290
Fri. 19.06.20 08:00 - 12:00 WiWi1 A3290
Fri. 03.07.20 08:00 - 12:00 WiWi1 A3290
Fri. 17.07.20 08:00 - 12:00 WiWi1 A3290

Bei der Lehrveranstaltung handelt es sich um eine anwendungsorientierte Einführung in die Theorie und Methoden zur Analyse strategischer Interaktionen (Spieltheorie). Es werden verschiedene typische Strukturen sozialer Entscheidungsprobleme und ihre Modellierungen vorgestellt (Koordinations-, Nicht-Koordinations-, Anti-Koordinations-Spiele und Soziale Dilemmata), jeweils in strategischer und in sequentieller Form. Die Lösungen zu diesen Entscheidungsproblemen werden in reinen und in gemischten Strategien analysiert. Außerdem wird in das Prozessdenken für unbestimmt oft wiederholte Interaktionen in größeren Populationen eingeführt (evolutionäre Spieltheorie), insbesondere in die Modellierung evolutionärer Prozesse. Schließlich werden klassische Auktions- und Verhandlungsprobleme vorgestellt und auf ihre Funktionsweise analysiert. In der gesamten Veranstaltung werden konventionelle Konzepte der Mainstream-Ökonomie wie Rationalität und Optimalität der Märkte kritisch beurteilt.
Literatur:
Dixit, Avinash und Barry Nalebuff (2010). The Art of Strategy: A Game Theorist's Guide to Success in Business and Life, Norton & Company: New York.

Prof. Dr. Michael Rochlitz

MODULBEREICH: Interdisziplinärer Kernbereich (27 CP)

Modul 05: Ökonomische und Politische Rahmenbedingungen öffentlicher Entscheidungen (9 CP)

Course numberTitle of eventLecturer
07-M37-10-02-05Der öffentliche Sektor und Multilevel Governance (in English)
Public Sector and Multilevel Governance

Seminar (Teaching)
ECTS: 6

Additional dates:
Tue. 14.04.20 12:00 - 14:00 Online Veranstaltung
Tue. 21.04.20 12:00 - 14:00 Online Veranstaltung
Tue. 28.04.20 12:00 - 14:00 Online Veranstaltung
Tue. 05.05.20 12:00 - 14:00 Online Veranstaltung
Tue. 12.05.20 12:00 - 14:00 Online Veranstaltung
Tue. 19.05.20 12:00 - 14:00 Online Veranstaltung
Tue. 26.05.20 12:00 - 14:00 Online Veranstaltung
Tue. 02.06.20 12:00 - 14:00 Online Veranstaltung
Tue. 09.06.20 12:00 - 14:00 Online Veranstaltung
Tue. 16.06.20 12:00 - 14:00 Online Veranstaltung
Tue. 23.06.20 12:00 - 14:00 Online Veranstaltung
Tue. 30.06.20 12:00 - 14:00 Online Veranstaltung
Tue. 07.07.20 12:00 - 14:00 Online Veranstaltung
Tue. 14.07.20 12:00 - 14:00 Online Veranstaltung

www.fofi.uni-bremen.de

Prof. Dr. Andre W Heinemann
09-M39-2-05-01Modernisierung des öffentlichen Sektors
Modernization of the Public Sector

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 10:00 WiWi2 F2340 (2 Teaching hours per week)

Die Lehrveranstaltung gibt einen Einblick in aktuelle Debatten hinsichtlich des Wandels der Aufgaben des öffentlichen Sektors sowie der Anforderungen an den öffentlichen Sektor aus einer wirtschaftswissenschaftlichen Perspektive. Sie befasst sich dementsprechend aus theoretischer Perspektive mit Fragen nach den ökonomischen Grundlagen des modernen Staates. Die Lehrveranstaltung bietet eine intensive Analyse und Diskussion ökonomischer Theorien zur Begründung bzw. Rechtfertigung staatlicher Aktivitäten sowie deren Veränderungen im Zeitablauf. Darauf aufbauend werden heutige Modernisierungsprozesse betrachtet, welche gerade in der öffentlichen Diskussion unter Stichwörtern wie „Daseinsvorsorge“, „Re-Kommunalisierung“ oder aber „New Public Management“ intensive diskutiert werden. Die Organisationsstruktur eines Staatswesens ist eine entscheidende Determinante der Wahrnehmung staatlicher Aufgaben. Daher liegt es nahe, auch Besonderheiten im Staatsaufbau zu berücksichtigen, um auch darauf aufbauend abgeleitete Anforderungen an eine Modernisierung des öffentlichen Sektors zu formulieren.
Zielsetzung. Die Lehrveranstaltung soll die Fähigkeit vermitteln, anspruchsvolle und oft sehr abstrakte Reflexionen über Grundprobleme der Modernisierung der Aufgaben des öffentlichen Sektors im 21. Jahrhundert nachzuvollziehen, in größere Zusammenhänge einzuordnen und punktuell weiterzuführen. Die Studierenden werden auch formal über die Analyse der ökonomischen Aktivität des Staates auch vor dem Hintergrund eines föderalen Staatsaufbaus unterrichtet. Sie können komplexe finanzwissenschaftliche Probleme vor dem Hintergrund der modernen Anforderungen an die öffentliche Finanzwirtschaft in Verbindung mit Internationalisierung, Globalisierung und europäischer Integration eigenständig analysieren.

Die Studierenden sollen einen Überblick über ökonomische Theorien bezüglich der öffentlichen Aktivitäten gewinnen und ihre Fähigkeit erweitern, komplexe Probleme, welche im Rahmen der Diskussion über die Modernisierung des öffentlichen Sektors entstehen, zu verstehen und kritisch zu reflektieren sowie im Anschluss daran eigene und theoretisch fundierte Argumente zu entwickeln und in sprachlich angemessener Form zu formulieren. Auch geht es sowohl um die Möglichkeiten der Gestaltung als auch die der Bewertung öffentlicher Politiken und privater Strategien. Hierbei werden die Themen theoretisch und empirisch behandelt.

Inhaltsübersicht
Kapitel 1 Einführung
Kapitel 2 Messung staatlicher Aktivitäten und Messprobleme
Kapitel 3 Entwicklung staatlicher Aktivitäten und Erklärungsversuche
Kapitel 4 Daseinsvorsorge aus einer ökonomischen Perspektive
Kapitel 5 Der Staat - Produzent und/oder Gewährleister
Kapitel 6 Öffentliche Aktivitäten in föderalen Strukturen
Kapitel 7 Modernisierung des öffentlichen Haushaltsrechts und öffentliches Benchmarking

Prof. Dr. Andre W Heinemann
09-M39-2-05-07Entscheidungsprozessanalyse
Decision Process Analysis

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 16.04.20 08:00 - 12:00
Thu. 30.04.20 08:00 - 12:00
Thu. 14.05.20 08:00 - 12:00
Thu. 04.06.20 08:00 - 12:00
Thu. 11.06.20 08:00 - 12:00
Thu. 25.06.20 08:00 - 12:00
Thu. 02.07.20 08:00 - 12:00
PD Dr. Tanja Pritzlaff-Scheele
11-M63-4-M8-V-1Philosophie und Ökonomik im Gesundheitswesen
Philosophy and Economics in Public Health
(09-M39-2-05-08 / Studium: MA Komplexes Entscheiden)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00

Die "Ökonomisierung" des Gesundheitswesens steht seit vielen Jahren in der Kritik. Als Antwort wird häufig "mehr" Ethik gefordert. Aber was heißt das eigentlich genau? 'Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über ökonomische Ansätze und ethische Theorien, die häufig auf das Gesundheitswesen angewendet werden.
Die Vorlesung stellt zentrale ökonomische Ansätze wie die Neoklassischer Ökonomik, die Institutionenökonomik und den in der Gesundheitsökonomik sehr präsenten Extra-Welfarismus vor. Im Anschluss daran werden jeweils eng verwandte ethische und philosophische Ansätze vorgestellt und diskutiert. Dabei werden sowohl die ökonomischen Ansätze anhand der ethischen Ansätze reflektiert, als auch die ethischen Wurzeln normativer ökonomischer Ansätze z. B. Liberalismus/Libertarismus, vertragstheoretischer Ethik und Konsequentialismus herausgearbeitet. In diesem Seminar werden die genannten ökonomischen Konzeptionen als Anwendung der ethischen Konzepte betrachtet und eingeführt.
All diese Ansätze können wichtige Beiträge zu einer reflektierten Betrachtung eines Gesundheitssystems leisten, aber jeder für sich stößt nicht selten an theoretische und praktische Grenzen. In dieser Vorlesung werden die jeweiligen Ansatzpaare vorgestellt, Anwendungsbeispiele reflektiert und Grenzen sowie Herausforderungen kritisch beleuchtet. In jeder Einheit wird es Raum für Fragen und Diskussion der Studierenden geben.
Als Prüfungsleistung ist am Ende des Semesters eine kurze mündliche Prüfung von ca. 15-20 Minuten zu erbringen.

Prof. Dr. Wolf Henning Rogowski

Modul 06: Ethische und Rechtliche Rahmenbedingungen öffentlicher Entscheidungen (9 CP)

Course numberTitle of eventLecturer
09-M39-2-06-01Grundlagenprobleme der Normsetzungslehre
Basic Problems of Legislation and Regulation

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Wed. 08.07.20 - Thu. 09.07.20 (Wed., Thu.) 10:00 - 16:00

Die Veranstaltung zur Einführung in die Normsetzungslehre geht der Frage nach, wie mit Mitteln des Rechts auf soziale Probleme reagiert werden kann und wie gesellschaftliche Gestaltungen vorgenommen werden können. In einem rechtlichen Zusammenhang, der sich über mehrere Ebenen von europäischen Vorgaben über den verfassungsrechtlichen Rahmen bis hin zu den unterschiedlichen nationalen Rechtsgebieten erstreckt, müssen Normen heute mit sehr komplexen Rücksichten gestaltet und umgesetzt werden. Hinzu kommt, dass sich an gesellschaftlichen Debatten über inhaltlich »richtige« und in der Umsetzung effektive Normen neben den Parteien zahlreiche Interessengruppen und die Öffentlichkeit unter Einbeziehung der Medien beteiligen.
Rechtstheoretisch wird diese schwierige Situation durch Debatten darüber verschärft, welche Regulierungsmethoden überhaupt zur Verfügung stehen und ob nicht der klassische Normsetzungsmodus der Gesetzgebung überstrapaziert wird oder gar überholt ist. So sind in den letzten Jahrzehnten verstärkt Selbstregulierung und Selbstverpflichtung, die Ersetzung von Regulierung durch Transparenz oder zivilgesellschaftliche soziale Kontrolle propagiert worden.
Bis Mitte Mai werden wir stärker im Modus der Vorlesung arbeiten. Im Anschluss daran gebe ich Ihnen einen längeren Text zur Nachbereitung, der auch die Grundlage der Klausur bildet.
In dem Blockseminar möchte ich mit Ihrer Unterstützung durch Gruppenpräsentationen Beispielsfelder aus Bereichen, in denen es konkrete Regulierungen gibt (und umstritten sind) oder Regulierungen gefordert werden, besprechen. Jeweils eine Gruppe von ca. 4 Personen soll uns das Feld präsentieren, damit wir im Anschluss Regulierungsoptionen diskutieren können. Die Felder liegen weit auseinander, erlauben es jedoch, das Regulierungsproblem in der Breite zu diskutieren:

1. Sollte der Besitz und Konsum von Cannabis verboten, reguliert oder ganz freigegeben werden?
2. Gibt es bestimmte (radikale/fundamentalistische) Formen des Glaubens, die an die Grenzen der Religionsfreiheit stoßen und durch Sicherheitsbehörden überwacht werden sollten?
3. Ist Doping im Sport ein verwerfliches Verhalten, auf das neben sportlicher Kontrolle und Sanktionierung auch mit strafrechtlicher Sanktionierung reagiert werden sollte?
4. Kann/muss das Angebot sexueller Dienstleistungen (Prostitution) staatlicher Kontrolle und Reglementierung unterworfen werden?
5. In welcher Weise sollte auf die offenkundigen Missstände in der Massentierhaltung (Beispiel: Geflügelhaltung) reagiert werden?
6. Welche Gründe gibt es dafür, dass die kommerzielle Assistenz zum Suizid bei schweren Krankheiten unter Strafe verboten worden ist?
7. Wie lässt sich das Angebot von Waren, die unter ausbeuterischen und gesundheitsgefährdenden Umständen produziert werden (Beispiel: Textilindustrie), verhindern?
8. Wie kann gesichert werden, dass Frauen in geschlechtergerechter Weise auf den Führungsebenen von Unternehmen vertreten sind?
9. Mit welchen Instrumenten kann die Entgeltungleichheit (gender pay gap) zwischen den Geschlechtern überwunden werden?

Prof. Dr. Felix Herzog
09-M39-2-06-02Normative Konfliktlagen in Ethik, Politik und Recht
Normative Conflicts in Morals and Politics

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 14:00

Zahlreiche Debatten, die in der Öffentlichkeit und in den Parlamenten über moralische Fragen geführt werden, beziehen ihre Hartnäckigkeit aus dem Umstand, dass es in ihnen nicht nur darum geht, wie gesellschaftlich geteilte Moralvorstellungen politisch-rechtlich kodifiziert werden sollen, sondern vielmehr noch um Konflikte zwischen moralischen und/oder rechtspolitischen Vorstellungen, die wir alle mehr oder weniger teilen, die aber – zumindest unter bestimmten Bedingungen – untereinander unvereinbar scheinen. Im Seminar wird anhand ausgesuchter Texte aus der Moral-, Politik-, Rechts- und Wirtschaftsphilosophie genauer untersucht, was ein Konflikt ist, in welchen (öffentlichen) Kontexten Konflikte auftauchen, wie sie beschaffen sind und wie sie gelöst werden können.

Prof. Dr. Georg Mohr

MODULBEREICH: Abschlussmodul

Modul 10: Begleitseminar fuer die Masterarbeit

Modul 10: Begleitseminar fuer die Masterarbeit - Abschlussmodul

Course numberTitle of eventLecturer
09-M39-4-10-01Begleitseminar zum M10 Abschlussmodul

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Tue. 14.04.20 16:00 - 18:00
Tue. 19.05.20 16:00 - 18:00
Tue. 23.06.20 16:00 - 18:00
Tue. 21.07.20 16:00 - 18:00
Tue. 22.09.20 16:00 - 18:00

Das Begleitseminar versteht sich als „Forschungskolloquium“ für unseren Master. Es bietet die Möglichkeit, das Konzept, Themen- und Fragestellung sowie die zentrale These und einzelne Kapitel der eigenen Masterarbeit vorzustellen und zu diskutieren. Eine regelmäßige Teilnahme ist erwünscht. Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme (im Sinne der PO) ist ein Exposé.

Die Termine werden auf StudIP bekannt gegeben. Für Rückfragen steht Ihnen Prof. Dr. Borchers gerne zur Verfügung.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers

Kulturwissenschaft, B.A.

Course numberTitle of eventLecturer
BA Kunst-Medien-Ästhetische Bildung - Praktikumsevaluation

Lernfeld (Teaching)
PD Dr. Viktor Kittlausz
Wiltrud D. Hoffmann

Modul 1 - Ethnologie

12 Credit Points (2 Semester)
Course numberTitle of eventLecturer
09-50-M1Geschichte, Schulen und Theorien
Introduction to Social and Cultural Anthropology

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Michaela Knecht
09-50-M1-S1English Seminar for Introduction to Social and Cultural Anthropology (in English)
Seminar 1: "Introduction to Social and Cultural Anthropology"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Ulrike Flader
09-50-M1-S2Seminar 2 zur Vorlesung "Geschichte, Schulen und Theorien"
Seminar 2: "Introduction to Social and Cultural Anthropology"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)
N. N.
09-50-M1-S3Seminar 3 zur Vorlesung "Geschichte, Schulen und Theorien"
Seminar 3: "Introduction to Social and Cultural Anthropology"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Katrin Amelang
09-50-M1-S4Seminar 4 zur Vorlesung "Geschichte, Schulen und Theorien"
Seminar 4: "Introduction to Social and Cultural Anthropology"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Martina Grimmig
09-50-M1-S5Seminar 5 zur Vorlesung "Geschichte, Schulen und Theorien" (in English)
Seminar 5: "Introduction to Social and Cultural Anthropology"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)
N. N.
09-50-M1-S6Seminar 6 zur Vorlesung "Geschichte, Schulen und Theorien"
Seminar 6: "Introduction to Social and Cultural Anthropology"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Anne Rohrbach

Modul 3 - Systematik (Wirtschaft, Politik, Religion)

6 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-50-M3Kultur und Wirtschaft
Culture and Economy

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 03.07.20 08:00 - 18:00

Die Vorlesung beinhaltet ein verpflichtendes Planspiel, das am 03.07.2020 von 8-18h stattfindet!

Prof. Dr. Dorle Drackle
Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M3-S1Seminar 1 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 1: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Frank Müller
09-50-M3-S2Seminar 2 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 2: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Helga Rathjen (Lecturer)
09-50-M3-S3Seminar 3 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 3: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M3-S4Seminar 4 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 4: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Martina Grimmig
09-50-M3-S5Seminar 5 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 5: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)
Daniele Arantes Nakashima, M.A. (Lecturer)
09-50-M3-S6Seminar 6 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 6: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Das Seminar findet wechselnd in deutscher und englischer Sprache statt!

N. N.
09-50-M3-T1Tutorium zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Tutorial to \"Culture and Economy\"

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M3-T2Tutorium zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Tutorial to \"Culture and Economy\"

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Jan Christian Oberg

Modul 6 - Methodenmodul 2

6 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-50-M6-1Creative Interviewing and Analysis (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Ulrike Flader
09-50-M6-2Wie steht es um die soziale Öffnung von Bremer Kulturinstitutionen? - Annäherungen an Diversity als Feld der Kulturpraxis
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Margrit E. Kaufmann
09-50-M6-3Foodsharing und Solidarität – Ein kooperatives Wissenschaft-Praxis-Projekt
Foodsharing and Solidarity – A cooperative Project
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)


Ayla Satilmis
09-74-M8910-1Transkulturelle Medien: Kultur Film(en)
Transcultural Media: Film(ing) Culture

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)


Dr. Martin Gruber

Modul 7 BA - Regionale / Lokale Studien

6 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-50-M7-1Grenzregion Mittelmeer. Passagen und Paradoxien
Borderland Mediterranean. Passages and Paradoxes

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-50-M7-2Südliches Afrika

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 20:00 (4 Teaching hours per week)

Kernzeit 16-18h! Sporadisch Blockveranstaltungen von 16-20h.

PD Dr. Cordula Weißköppel
09-50-M7-3No Friends but the Mountains’: Kurdish Histories, Politics and Society in the Middle East and beyond

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Ulrike Flader
09-50-M7-4Informalität als urbane Lebensform in Westafrika: Zwischen „Laissez-faire“ und Kriminalisierung

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:00 - 10:00 (2 Teaching hours per week)


Elisabeth Huber (Lecturer)
09-50-M7-5Transforming China(s): Current Social and Cultural Dynamics in the Chinese World (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)


N. N.

Modul 8/9 - Schwerpunkt

2 x 9 Credit Points (M 8 u. M 9 je 9 CP bei 4 SWS) für Profilfach & Komplementärfach

A) Ethnologie

Course numberTitle of eventLecturer
09-50-M89-A1Solidarische Landwirtschaft - ist ein anderer Transatlantik möglich? Virtuelles Studieren auf der Finca Sonador in Costa Rica
Agriculture in Solidarity – is another Transatlantic possible? Virtual Studying with the School of the Earth in Costa Rica
Themensemester

Study trip (Teaching)


Dr. Detlev Quintern (Lecturer)
09-50-M89-A2Ethnologische Arbeit in der Praxis oder Kuwi at work
Anthropology at work
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 12:00 (4 Teaching hours per week)


Dr. Frank Müller
09-50-M89-A3Verleumdung und Verrat. Praktiken der Entsolidarisierung
Slander and Betrayal. Practices of Desolidarization
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-50-M89-A4Zeitschrift der Straße
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

ACHTUNG! Das Seminar findet im Sommersemester 2020 NICHT statt sondern wird auf das Wintersemester 2020/2021 verlegt!!!

Kommentar

N. N.
09-50-M89-A5Ent/Solidarisieren im digitalen Zeitalter gesellschaftlicher Spaltungen und Autoritarismus
Beyond Cultures of Solidarity: Digitalization, Power and Authoritarianism(s)
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Nurhak Polat
09-50-M89-A6Feministische Technologie

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Katrin Amelang
09-50-M89-A7Ethnographien der Solidarität mit indigenen Protestbewegungen in Nord- und Lateinamerika
Ethnographies of solidarity with indigenous protest movements in North and Latin America

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 18:00 - 20:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Claudia Roch (Lecturer)
Susanne Hammacher (Lecturer)
09-50-M89-A9Postkoloniale Stadtforschung
Researching Postcolonial Cities

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)


Lilli Hasche (Lecturer)
09-50-M89-A10Is this Love? Anthropological Perspectives on Romantic Attachment and Marriage Across Societies (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 18:00 - 20:00 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-74-M8910-1Transkulturelle Medien: Kultur Film(en)
Transcultural Media: Film(ing) Culture

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)


Dr. Martin Gruber
09-74-M8910-3Humanitarismus oder Solidarität? Neue Forschungen zu transnationalen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in den Bereichen Gesundheit, Flucht/Migration/Grenzen und Umweltkatastrophen
Critical Diversity Studies – an Introduction
Themensemester Solidarität

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Michaela Knecht
09-74-M8910-6Diversity Theorie - Diversity und Solidarität: Einführung in die Critical Diversity Studies mit Bezug auf Social Justice
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Margrit E. Kaufmann
09-74-M8910-7Diversity Praxis - Wie lassen sich die kritischen Diversity Ansätze - bspw. zu Dekolonisierung, Justice und Teilhabe - auf Praxisfelder übertragen?
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Margrit E. Kaufmann

B) Kommunikations- und Medienwissenschaft

Course numberTitle of eventLecturer
09-60-M8/9-APolitical Communication, Social Media and Democracy (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 14.05.20 10:00 - 16:00


N. N.
09-60-M8/9-EDatenaktivismus
Data Activism

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Sigrid Kannengießer
09-60-M8/9-JFilmanalyse
Film Analysis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00


Prof. Dr. Reiner Matzker ((LB))
09-60-M8/9-LDie Online-Umfrage anhand eines forschungspraktischen Beispiels
The online survey using a practical research example

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)


Patrick Zerrer

Modul 10 - Praxismodul

9 Credit Points
Verpflichtend für alle KuWi-Studierende im ersten Fachsemester aus dem BA-Profilfach, mit Ausnahme der 1. Kohorte (Studienbeginn WS 05/06)
Bitte nur EINE der Einführungsveranstaltungen auswählen!
Im Laufe des Studiums müssen drei der "KuWi als Beruf"-Veranstaltungen besucht werden. Hierzu gibt es fortlaufend Angebote.
6 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-50-M10-1Berichte aus der Praxis: Kulturwissenschaft als Beruf
Job Perspectives for Graduates

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Wed. 27.05.20 16:00 - 18:00
Dr. Frank Müller
Dr. Margrit E. Kaufmann
09-50-M10-2Berichte aus der Praxis: Kulturwissenschaft als Beruf
Job Perspectives for Graduates

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Wed. 24.06.20 16:00 - 18:00
Dr. Frank Müller
Dr. Margrit E. Kaufmann
09-50-M10-3Auswertungsveranstaltung "Praktikum und Berufsorientierung"
Internship: an analysis

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 08.05.20 12:00 - 16:00
Dr. Frank Müller
09-50-M10-4Auswertungsveranstaltung "Praktikum und Berufsorientierung"
Internship: an analysis

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 19.06.20 12:00 - 16:00
Dr. Frank Müller

Modul 11 BA - Selbststudium

6 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-50-M11-1Selbststudium
Independent Studies

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)
Dr. Oliver Hinkelbein

Modul 12 BA - BA-Arbeit/ Begleitseminar

15 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-50-M12-1Kolloquium für Abschlusskandidaten
Colloquium for BA-candidates

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 GW2 B2880 (2 Teaching hours per week)
N. N.
09-50-M12-2Kolloquium für Abschlusskandidaten
Colloquium for BA-candidates

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 GW2 B2890 GW2 B3850 (2 Teaching hours per week)
Dr. Jan Christian Oberg

Themensemester 2020 "Solidarität"

Course numberTitle of eventLecturer
09-50-M6-2Wie steht es um die soziale Öffnung von Bremer Kulturinstitutionen? - Annäherungen an Diversity als Feld der Kulturpraxis
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Margrit E. Kaufmann
09-50-M6-3Foodsharing und Solidarität – Ein kooperatives Wissenschaft-Praxis-Projekt
Foodsharing and Solidarity – A cooperative Project
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)


Ayla Satilmis
09-50-M89-A1Solidarische Landwirtschaft - ist ein anderer Transatlantik möglich? Virtuelles Studieren auf der Finca Sonador in Costa Rica
Agriculture in Solidarity – is another Transatlantic possible? Virtual Studying with the School of the Earth in Costa Rica
Themensemester

Study trip (Teaching)


Dr. Detlev Quintern (Lecturer)
09-50-M89-A2Ethnologische Arbeit in der Praxis oder Kuwi at work
Anthropology at work
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 12:00 (4 Teaching hours per week)


Dr. Frank Müller
09-50-M89-A3Verleumdung und Verrat. Praktiken der Entsolidarisierung
Slander and Betrayal. Practices of Desolidarization
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-50-M89-A4Zeitschrift der Straße
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

ACHTUNG! Das Seminar findet im Sommersemester 2020 NICHT statt sondern wird auf das Wintersemester 2020/2021 verlegt!!!

Kommentar

N. N.
09-50-M89-A5Ent/Solidarisieren im digitalen Zeitalter gesellschaftlicher Spaltungen und Autoritarismus
Beyond Cultures of Solidarity: Digitalization, Power and Authoritarianism(s)
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Nurhak Polat
09-74-M8910-5Die Covid-19-Pandemie aus der Perspektive unterschiedlicher Subdisziplinen der Sozial- und Kulturanthropologie
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Ausschließlich für MATS-Studierende!

Kommentar

Dr. Silke Betscher
09-74-M8910-6Diversity Theorie - Diversity und Solidarität: Einführung in die Critical Diversity Studies mit Bezug auf Social Justice
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Margrit E. Kaufmann
09-74-M8910-7Diversity Praxis - Wie lassen sich die kritischen Diversity Ansätze - bspw. zu Dekolonisierung, Justice und Teilhabe - auf Praxisfelder übertragen?
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Margrit E. Kaufmann

Schwerpunkt Kultur und Wirtschaft

Course numberTitle of eventLecturer
09-50-M3Kultur und Wirtschaft
Culture and Economy

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 03.07.20 08:00 - 18:00

Die Vorlesung beinhaltet ein verpflichtendes Planspiel, das am 03.07.2020 von 8-18h stattfindet!

Prof. Dr. Dorle Drackle
Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M3-S1Seminar 1 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 1: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Frank Müller
09-50-M3-S2Seminar 2 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 2: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Helga Rathjen (Lecturer)
09-50-M3-S3Seminar 3 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 3: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M3-S4Seminar 4 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 4: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Martina Grimmig
09-50-M3-S5Seminar 5 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 5: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)
Daniele Arantes Nakashima, M.A. (Lecturer)
09-50-M3-S6Seminar 6 zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Seminar 6: "Culture and Economy"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Das Seminar findet wechselnd in deutscher und englischer Sprache statt!

N. N.
09-50-M3-T1Tutorium zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Tutorial to \"Culture and Economy\"

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Jan Christian Oberg
09-50-M3-T2Tutorium zur Vorlesung "Kultur und Wirtschaft"
Tutorial to \"Culture and Economy\"

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Jan Christian Oberg

General Studies B.A.Kulturwissenschaft

Besonders geeignet für Studierende des B.A. Kulturwissenschaft

Frei wählbare GS-Veranstaltungen des FB 9 finden Sie unter diesem Link: https://www.uni-bremen.de/studium/starten-studieren/veranstaltungsverzeichnis?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=dc3aa9f8b11514fe343b1001cee01ae0&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=35
Course numberTitle of eventLecturer
09-50-GS-1Campus TV News

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)


Dipl.-Ing. Bernd Bullwinkel
09-50-GS-2Campus TV Studio
Studio Production

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)


Dipl.-Ing. Bernd Bullwinkel
09-50-GS-3Filmmaking (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)


Dipl.-Ing. Bernd Bullwinkel
09-50-GS-4Von Studierenden für Studierende: Rassismuskritik
Critical Race Theory

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 24.04.20 14:00 - 16:00
Sat. 16.05.20 10:00 - 14:00
Sat. 06.06.20 10:00 - 14:00
Sat. 20.06.20 10:00 - 14:00


Dr. Margrit E. Kaufmann
Marie Joline Rosado Olmos
Bianca Wambach
09-50-GS-5Begleitseminar Themensemester
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Martina Grimmig
09-50-GS-6Ringvorlesung "Online Climate School"
Gemeinsam mit den Students For Future Bremen und dem AStA Referat für Klimapolitik

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Dorle Drackle
09-50-M89-A4Zeitschrift der Straße
Themensemester

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

ACHTUNG! Das Seminar findet im Sommersemester 2020 NICHT statt sondern wird auf das Wintersemester 2020/2021 verlegt!!!

Kommentar

N. N.
09-50-NatureCulturesLabThe Bremen NatureCultures Lab. Ein offenes Labor für interdisziplinäre Wissenschafts-, Umwelt-, Medizin- und Technikforschung

Research group (Teaching)

Teilnehmen können Interessierte aus allen Fachbereichen. Die Veranstaltung ist auch offen für interessierte BA- und MA-Studierende, sofern sie bereits an eigenen Forschungsprojekten in dem Themenbereich arbeiten (oder vorhaben dies in diesem Semester zu tun).

Infos unter: http://naturenkulturen.de/
Fragen und Anmeldung an: amelang[at]uni-bremen.de

Dr. Katrin Amelang
Dr. Friederike Gesing
Prof. Dr. Michaela Knecht
Prof. Dr. Michael Flitner

General Studies: Angebote für Studierende aller Fächer des FB 09

Im General Studies Wahlpflichtbereich bietet das Angebot des FB 09 seinen Studierenden eine große Auswahl an Studienmöglichkeiten. Diese finden Sie im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter Fachbereich 09: Kulturwissenschaften, General Studies und Schlüsselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09.
Course numberTitle of eventLecturer
General Studis:
Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Lernfeld (Teaching)

Aktuelle Workshops: https://t1p.de/ohzz
In den Kultur-, Geistes- und Medienwissenschaften ist die berufliche Orientierung mit Start des Studiums nicht vorgegeben. Die vielfältigen Felder in außerschulischen und außeruniversitären Bereichen erschließen sich erst nach und nach. Im Zentrum steht die Konturierung persönlicher Interessen und Fähigkeiten, die im Studium erworben und vertieft werden. Im Modul I der General Studies zur Studien- und Berufsorientierung finden Sie laufende Veranstaltungen zur Studien- und Berufspraxis. Einerseits zur Vertiefung studentischer Elemente und andererseits zur "Einfühlung" in mögliche Berufsperspektiven. Die Anmeldung erfolgt über Stud.IP

Britta Petersen

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
Von Studierenden für Studierende:
Schreibcoaching zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld (Teaching)

Melde Dich gerne bei den Coaches: coachfb9@uni-bremen.de

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.
Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.

Britta Petersen
Wissenschaftliche Schreibberatung
Individuelle Unterstützung Ihrer Schreibprojekte (Hausarbeit, Abschlussarbeit etc.)

Lernfeld (Teaching)

Aus aktuellem Anlass entfällt die persönliche Sprechstunde.

Britta Petersen
09-GS-1aVon Studierenden für Studierende: Selbstbewusst in die nächste Hausarbeit durch kreative Schreibtechniken

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 13.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.
Thu. 27.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.

Onlineveranstaltung zum wissenschaftlichen Schreiben begleitet durch Schreibcoaching:

Beim Schreiben werden Gedanken sortiert und strukturiert. Im Unialltag kann das (wissenschaftliche) Schreiben samt formaler Richtlinien oder Zeit- und Leistungsdruck durchaus schwerfallen und die Lust am Schreiben hemmen. Daher wollen wir uns in diesem Workshop positiven Schreiberfahrungen widmen. Wir werden uns die befreiende Kraft des Schreibens zu Nutze machen, um positive Gedanken und Ideen zu manifestieren und selbstbewusster in kommende wissenschaftliche Schreibprojekte zu gehen. Wir erproben außerdem Techniken zum Thema Zeitmanagement, Achtsamkeit und Konzentration.

Das Peer-to-Peer-Format „Von Studierenden für Studierende“ bietet einen geschützten Rahmen, in dem mögliche Unsicherheiten und Hindernisse beim wissenschaftlichen Arbeiten ausgetauscht werden können.

Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Termine:

1) Kreative Schreibtechniken, Achtsamkeit, Übungen zum Gedanken strukturieren; Motivation und Zeit finden.
2) Fokus auf aktuelle Schreibprojekte der Teilnehmer*innen und Übungen zum wissenschaftlichen Arbeiten. Die Inhalte der zweiten Sitzung werden in Absprache mit den Teilnehmer*innen bedarfsgerecht angepasst.

Asima Amriko steht als Schreibcoach für individuelle Fragen und Beratungstermine währende der Zeit zwischen den Veranstaltungen für individuelle Fragen zur Verfügung.

Britta Petersen
Asima Amriko
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende: Offenes Schreibatelier
Ort: Großes Atelier GW2 B3810

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Tue. 04.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 11.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 18.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 25.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 03.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 10.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 17.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 24.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 31.03.20 10:00 - 14:00
Fri. 01.05.20 10:00 - 12:00 Dieser Termin findet nicht statt!

Die Praxis des Schreibens ist Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens, wie auch kreativer Prozesse: indem ich formuliere, präzisiert sich meine Fragestellung und mein Forschungsinteresse, klären sich Gedanken, lassen sich Argumente finden und kommunizieren. Gerade deshalb ist das Schreiben eine Praxis, die nicht einfach gelingt, sondern immer wieder ein- und ausgeübt werden muss, egal ob das Studium gerade erst begonnen wurde, oder schon der Schritt in die Wissenschaft gelungen ist.

Zur Unterstützung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte (Essays, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) wird das offene Schreibatelier von studentischen Schreibcoaches betreut. Die Coaches geben Impulse für Schreibprozesse und (auch außerhalb des Jour Fixe) beraten individuell. Im Peer-to-Peer können Fragen und Schwierigkeiten, Ideen und Möglichkeiten thematisiert und gemeinsam angegangen werden.
Jeder Jour Fixe beginnt mit einer Übung, die den Einstieg in das Schreiben ermöglicht und bietet die Möglichkeit an eigenen Texten zu arbeiten.Studierende sind herzlich eingeladen, jederzeit dazuzukommen und zu entscheiden, wie lange Sie an Ihrem Projekt arbeiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um Änderungen und weitere Aktivitäten im Bereich des Schreibcoachings zu erfahren, können Sie sich jedoch gerne anmelden.

Britta Petersen
Dr. Bettina Henzler
09-GS-3-20Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:

Lernfeld (Teaching)

Die Studierwerkstatt https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/ bietet Ihnen, neben Veranstaltungen zum wissenschaftlichen Arbeiten, die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.

Kunst-Medien-Ästhetische Bildung, B.A.

Modul 1a Einführung Profil- und Komplementärfach, Lehramt Gym/OS und BiPEB großes Fach

Für Studierende Kunst-Medien-Ästhetische Bildung im Profil- und Komplementärfach, Lehramt Gym/OS sowie BiPEB großes Fach des ersten Studienjahres.
Bitte belegen Sie im WiSe 1x Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten 1 und 1x Einführung in das Profil/Komplementärfach / Einführung ind die Kunstpädagogik (nur für Lehramtsstudierende)
Bitte belegen Sie im Sommersemester 1x Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten 2 und die Ringvorleseung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M1-1Ringvorlesung Kunst-Medien-Ästhetische Bildung

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 17:00 - 19:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Weiter Informationen werden in Kürze gegeben.

Die einführende Vorlesung „Kunst-Medien- Ästhetische Bildung“ widmet sich grundlegenden Fragen und Themen des BA-Studiengangs. Sie stellt die fachliche Bandbreite des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik vor und knüpft Verbindungen zwischen den drei verschiedenen Schwerpunkten. Die einzelnen Vorlesungen werden von verschiedenen Kolleg_innen des Instituts und anderer fachlicher Bereiche konzipiert, die ausgehend vom eigenen Forschungschwerpunkt beispielhaft Grundlagen des Studiums vermitteln und dabei auch Bezüge zu den anderen Bereichen aufzeigen. Sie widmen sich grundlegenden Kategorien – wie Bild, Bewegtbild, Ästhetische Bildung – und Institutionen – wie Kino und Museum –, den Prozessen der Rezeption, Produktion, Forschung und Vermittlung, wissenschaftlichen Ansätzen der Genderforschung, der Intertextualität und Kulturwissenschaft, ebenso wie spezifischen Kunstformen wie der Performance oder dem modernen Kino.

Die Vorlesung richtet sich an Studierende im Modul 1, steht aber auch allen anderen Interessierten offen und kann im Rahmen der General Studies belegt werden (Anmeldung über Stud.IP).

Dr. Christiane Keim
Prof. Dr. Maria Peters
09-51-M1-2Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sat. 09.05.20 09:00 - 17:00
Sun. 10.05.20 10:00 - 16:00
Sat. 30.05.20 09:00 - 17:00
Sun. 31.05.20 10:00 - 16:00

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

N. N.
09-51-M1-3Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Wed. 15.04.20 14:00 - 16:00
Sat. 18.04.20 10:00 - 17:00
Sat. 06.06.20 10:00 - 17:00
Sat. 13.06.20 10:00 - 17:00

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Tobias Dietrich

Modul 1 Einführung Lehramt

Fuer Studierende Kunst-Medien-Ästhetische Bildung Lehramtsoption und BIPEB grosses Fach, erstes Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M1-1Ringvorlesung Kunst-Medien-Ästhetische Bildung

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 17:00 - 19:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Weiter Informationen werden in Kürze gegeben.

Die einführende Vorlesung „Kunst-Medien- Ästhetische Bildung“ widmet sich grundlegenden Fragen und Themen des BA-Studiengangs. Sie stellt die fachliche Bandbreite des Instituts für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik vor und knüpft Verbindungen zwischen den drei verschiedenen Schwerpunkten. Die einzelnen Vorlesungen werden von verschiedenen Kolleg_innen des Instituts und anderer fachlicher Bereiche konzipiert, die ausgehend vom eigenen Forschungschwerpunkt beispielhaft Grundlagen des Studiums vermitteln und dabei auch Bezüge zu den anderen Bereichen aufzeigen. Sie widmen sich grundlegenden Kategorien – wie Bild, Bewegtbild, Ästhetische Bildung – und Institutionen – wie Kino und Museum –, den Prozessen der Rezeption, Produktion, Forschung und Vermittlung, wissenschaftlichen Ansätzen der Genderforschung, der Intertextualität und Kulturwissenschaft, ebenso wie spezifischen Kunstformen wie der Performance oder dem modernen Kino.

Die Vorlesung richtet sich an Studierende im Modul 1, steht aber auch allen anderen Interessierten offen und kann im Rahmen der General Studies belegt werden (Anmeldung über Stud.IP).

Dr. Christiane Keim
Prof. Dr. Maria Peters
09-51-M1-2Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sat. 09.05.20 09:00 - 17:00
Sun. 10.05.20 10:00 - 16:00
Sat. 30.05.20 09:00 - 17:00
Sun. 31.05.20 10:00 - 16:00

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

N. N.
09-51-M1-3Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Wed. 15.04.20 14:00 - 16:00
Sat. 18.04.20 10:00 - 17:00
Sat. 06.06.20 10:00 - 17:00
Sat. 13.06.20 10:00 - 17:00

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Tobias Dietrich

Modul 2 - Grundlagen Kunstwissenschaft

Für Profilfach und Komplementärfach sowie Lehramt Gym/OS. Wählen Sie eine Veranstaltung aus diesem Bereich aus
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M2-1Grundlagen der Ästhetischen Bildung

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 Extern Oberschule Leibnitzplatz (Kunstraum) (2 Teaching hours per week)

Aufgrund der veränderten Lage und der geschlossenen Museen, werden wir dieses Seminar online durchführen und uns online bestimmten Kunstwerken in Museen, Sammlungen und Ateliers Bremens mittels Methoden des kreativen Schreibens nähern. Die Plattform wird zeitnah angekündigt und leicht zugänglich für alle sein. Das Seminar wird in der ausgeschriebenen Zeit gehalten. Materialien hierzu werden zusätzlich über StudIP zur Verfügung gestellt.

In diesem Seminar werden die Ausstellungen und Sammlungen verschiedener Museen Bremens besucht: Weserburg Museum für moderne Kunst; Kunsthalle Bremen, Museen Böttcherstraße, Gerhard-Marcks-Haus, Städtische Galerie u.a.
Die Entwicklung und Differenzierung der ästhetischen Wahrnehmung erfolgt hierbei über das kreative Schreiben, um den subjektiven Zugang zu Kunst zu erkennen, die Wahrnehmung anderer zu erfahren und ihre persönliche Rezeption. Es wird direkt vor den jeweiligen Kunstwerken geschrieben und gelesen (nun online).

Anke Fischer
09-51-M2-2(Einflussreiche) Filmbewegungen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Warum entsteht eine Filmbewegung und warum verwendet diese Bewegung Filme um ihrer Intention eine Form zu geben?
Wird sie retrospektiv dazu erklärt (Mumblecore) oder geschieht es aus einem eigenen programmatischen Ansatz (Nouvelle Vague/Berliner Schule)? Wofür oder wogegen agieren selbsternannte Filmbewegungen?
Die gängige Vorstellung von Filmbewegung als einer Gruppe von Filmemacher*innen, deren Filme eine Absicht, einen Stil, eine Zeit oder eine Region gemeinsam haben, beantwortet noch nicht die Frage nach den treibenden Kräften hinter ihrer Entstehung. Für einige Entwicklungen, wie die LGBTQ-Strömungen und das Postcolonial-Cinema, scheint der Begriff der Bewegung zu eng gefasst…
Das Seminar verbindet die Arbeit an diesen Begriffen mit konkreten Beispielen. Es sollen die Faktoren für und gegen diese Art Kategorisierungen erkannt und analysiert werden. Da es in Geschichte und Gegenwart des Films mehr „Bewegungen“ gibt als uns Seminartermine zur Verfügung stehen, sollen zu Beginn der Veranstaltung gemeinsam Schwerpunkte gesetzt werden.

Dr. Alexander Press
09-51-M2-4Grundlagen der Kunstwissenschaft: Wege zur Kunst - Räume und methodologische Zugänge

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 13:00 - 16:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Wo wird Kunst zu sehen gegeben? Wo wird sie produziert? Wo gesammelt und wo wird sie politisch verhandelt?
In diesem Seminar machen wir uns „auf den Weg“ zu unterschiedlichen Räumen der Kunst und lernen Methoden kennen, wie wir uns künstlerischen Arbeiten unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen institutionellen Kontexte fragend nähern können.
Dabei werden wir neben offensichtlichen Räumen der Kunst, wie Museen und Ausstellungshäuser, auch solche Orte und deren Funktionen kennenlernen, an denen Kunst weniger vermutet wird, wie beispielsweise das Universitätsarchiv. Ebenso sind Besuche von Produktionsstätten wie der Hochschule für Künste oder der Kulturdeputation als ein Raum der politischen Verhandlung von Kunst vorgesehen.

Dr. Franziska Rauh
09-51-M2-5Grundlagen der Architekturgeschichte und -theorie

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sat. 18.04.20 12:15 - 15:45
Sat. 09.05.20 - Sun. 10.05.20 (Sun., Sat.) 12:15 - 16:45
Sat. 16.05.20 12:15 - 16:45
Sat. 13.06.20 12:15 - 16:45
Sun. 14.06.20 12:15 - 15:45

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Das Seminar liefert einen Überblick über wesentliche Stationen der europäischen Architekturgeschichte, vermittelt grundlegende Begriffe der formalen Architekturanalyse und behandelt sozial- und kulturwissenschaftliche Ansätze der Architekturkritik in Form von Referaten und gemeinsamer Textdiskussion. Zudem finden an zwei Terminen (in Hamburg und in Bremen) Übungen vor Originalen statt, die die Studierenden teils eigenständig vorbereiten.

Jakob Hartmann
09-51-M2-6(Post-)koloniale Kunstgeschichte

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 17.04.20 14:00 - 17:00
Fri. 08.05.20 14:00 - 17:00
Fri. 05.06.20 14:00 - 18:00
Sat. 06.06.20 10:00 - 18:00
Fri. 19.06.20 14:00 - 18:00
Sat. 20.06.20 10:00 - 18:00
Fri. 03.07.20 14:00 - 18:00
Sat. 04.07.20 10:00 - 18:00

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

In diesem Seminar befragen wir die Kunstgeschichtsschreibung aus einer (post-)kolonialen Perspektive. Geleitet von der Frage: wo und wie kolonialistische Ordnungsmuster, Wertungen und Repräsentationsformen nach wie vor in den Bereichen der Kunst wirken?
Das Ziel des Seminar ist ein kritischer Umgang mit dem „kolonialen Unbewussten in der Kunstgeschichte“ (Schmidt-Linsenhoff ) sowie dadurch produzierte Ausschlüssen und Festschreibungen nicht-westlicher Kunst und Künstler*innen.
Anhand grundlegender Texte werden wir uns zentrale Bereiche, Begriffe und Ansätze (post-)kolonialer Kunstgeschichte bzw. -wissenschaft aneignen und beispielhaft anhand von Werk- und Ausstellungsanalysen auf ihre Anwendbarkeit hin erproben.

Dr. Franziska Rauh
09-51-M2-7Grundlagen der Filmwissenschaft: Filmanalyse
Für Studierende Profilfach, Komplementärfach, LA Gym/ OS und BIPEB großes Fach

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Die Filmanalyse stellt das grundlegende Werkzeug der Filmwissenschaft dar. Von ihr gehen Anschlussmöglichkeiten der Blickschulung, des Erkenntnisgewinns und der Filmvermittlung im kulturellen Feld aus. Dabei ist eine Filmanalyse mehr als die Benennung von Einstellungsgrößen oder Montage-Techniken, sondern sie bildet die Grundlage für und unterstützt eine forschungsleitende Fragestellung. Das Seminar bietet eine Übersicht an verschiedenen Formen der formal-ästhetischen und inhaltlichen Filmanalyse und analytischen Begriffe, die an Filmbeispielen verdeutlicht und diskutiert werden. Empfohlen für fachwissenschaftliches Profil- und Komplementärstudium und jede*n mit ernsthaftem Interesse.

Tobias Dietrich
09-51-M2-8Grundlagen der Filmwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

PD Dr. Rasmus Greiner
09-51-M2-9Einführung in die zeitgenössische Kunst – Übung vor Originalen
Übung vor Originalen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Welcher Kunstbegriff steckt hinter den Dingen, die wir zeitgenössische Kunst nennen? Jeder Definitionsversuch, der von den Werken selbst ausgeht, erweist sich als nicht hilfreich. Entweder ist er zu eng gefasst, indem man z.B. von einem einzelnen Werk auf allgemeine Strukturen schließt, oder zu weit, indem man versucht, alle bisher als Kunst markierten Gegenstände in die Definition miteinzubeziehen. In beiden Fällen erhalten wir kein sinnvolles Werkzeug. Dieses Streben nach einem essentialistischen Kunstbegriff, erweist sich für aktuelle Konzepte der Kunst als nicht angemessen. Wenn wir allerdings nicht von den Werken ausgehen, sondern von den Erfahrungen, die wir als Betrachter_innen vor den Werken machen, so lassen sich einige Eigenschaften zeitgenössischer Kunst immer wieder beobachten. 
Im Seminar lernen wir Strategien zur Erschließung aktueller Kunst kennen und üben in den Räumen des Museums Weserburg Vortragssituationen vor Originalen. Darüber hinaus kommen wir mit den verschiedenen Schlüsselfiguren des Museums ins Gespräch.

Dr. Alexander Press

M2 Grundlagen Filmwissenschaften

Für Profilfach und Komplementärfach sowie Lehramt Gym/OS. Wählen Sie eine Veranstaltung aus diesem Bereich aus.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M2-2(Einflussreiche) Filmbewegungen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Warum entsteht eine Filmbewegung und warum verwendet diese Bewegung Filme um ihrer Intention eine Form zu geben?
Wird sie retrospektiv dazu erklärt (Mumblecore) oder geschieht es aus einem eigenen programmatischen Ansatz (Nouvelle Vague/Berliner Schule)? Wofür oder wogegen agieren selbsternannte Filmbewegungen?
Die gängige Vorstellung von Filmbewegung als einer Gruppe von Filmemacher*innen, deren Filme eine Absicht, einen Stil, eine Zeit oder eine Region gemeinsam haben, beantwortet noch nicht die Frage nach den treibenden Kräften hinter ihrer Entstehung. Für einige Entwicklungen, wie die LGBTQ-Strömungen und das Postcolonial-Cinema, scheint der Begriff der Bewegung zu eng gefasst…
Das Seminar verbindet die Arbeit an diesen Begriffen mit konkreten Beispielen. Es sollen die Faktoren für und gegen diese Art Kategorisierungen erkannt und analysiert werden. Da es in Geschichte und Gegenwart des Films mehr „Bewegungen“ gibt als uns Seminartermine zur Verfügung stehen, sollen zu Beginn der Veranstaltung gemeinsam Schwerpunkte gesetzt werden.

Dr. Alexander Press
09-51-M2-4Grundlagen der Kunstwissenschaft: Wege zur Kunst - Räume und methodologische Zugänge

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 13:00 - 16:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Wo wird Kunst zu sehen gegeben? Wo wird sie produziert? Wo gesammelt und wo wird sie politisch verhandelt?
In diesem Seminar machen wir uns „auf den Weg“ zu unterschiedlichen Räumen der Kunst und lernen Methoden kennen, wie wir uns künstlerischen Arbeiten unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen institutionellen Kontexte fragend nähern können.
Dabei werden wir neben offensichtlichen Räumen der Kunst, wie Museen und Ausstellungshäuser, auch solche Orte und deren Funktionen kennenlernen, an denen Kunst weniger vermutet wird, wie beispielsweise das Universitätsarchiv. Ebenso sind Besuche von Produktionsstätten wie der Hochschule für Künste oder der Kulturdeputation als ein Raum der politischen Verhandlung von Kunst vorgesehen.

Dr. Franziska Rauh
09-51-M2-5Grundlagen der Architekturgeschichte und -theorie

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sat. 18.04.20 12:15 - 15:45
Sat. 09.05.20 - Sun. 10.05.20 (Sun., Sat.) 12:15 - 16:45
Sat. 16.05.20 12:15 - 16:45
Sat. 13.06.20 12:15 - 16:45
Sun. 14.06.20 12:15 - 15:45

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Das Seminar liefert einen Überblick über wesentliche Stationen der europäischen Architekturgeschichte, vermittelt grundlegende Begriffe der formalen Architekturanalyse und behandelt sozial- und kulturwissenschaftliche Ansätze der Architekturkritik in Form von Referaten und gemeinsamer Textdiskussion. Zudem finden an zwei Terminen (in Hamburg und in Bremen) Übungen vor Originalen statt, die die Studierenden teils eigenständig vorbereiten.

Jakob Hartmann
09-51-M2-6(Post-)koloniale Kunstgeschichte

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 17.04.20 14:00 - 17:00
Fri. 08.05.20 14:00 - 17:00
Fri. 05.06.20 14:00 - 18:00
Sat. 06.06.20 10:00 - 18:00
Fri. 19.06.20 14:00 - 18:00
Sat. 20.06.20 10:00 - 18:00
Fri. 03.07.20 14:00 - 18:00
Sat. 04.07.20 10:00 - 18:00

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

In diesem Seminar befragen wir die Kunstgeschichtsschreibung aus einer (post-)kolonialen Perspektive. Geleitet von der Frage: wo und wie kolonialistische Ordnungsmuster, Wertungen und Repräsentationsformen nach wie vor in den Bereichen der Kunst wirken?
Das Ziel des Seminar ist ein kritischer Umgang mit dem „kolonialen Unbewussten in der Kunstgeschichte“ (Schmidt-Linsenhoff ) sowie dadurch produzierte Ausschlüssen und Festschreibungen nicht-westlicher Kunst und Künstler*innen.
Anhand grundlegender Texte werden wir uns zentrale Bereiche, Begriffe und Ansätze (post-)kolonialer Kunstgeschichte bzw. -wissenschaft aneignen und beispielhaft anhand von Werk- und Ausstellungsanalysen auf ihre Anwendbarkeit hin erproben.

Dr. Franziska Rauh
09-51-M2-7Grundlagen der Filmwissenschaft: Filmanalyse
Für Studierende Profilfach, Komplementärfach, LA Gym/ OS und BIPEB großes Fach

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Die Filmanalyse stellt das grundlegende Werkzeug der Filmwissenschaft dar. Von ihr gehen Anschlussmöglichkeiten der Blickschulung, des Erkenntnisgewinns und der Filmvermittlung im kulturellen Feld aus. Dabei ist eine Filmanalyse mehr als die Benennung von Einstellungsgrößen oder Montage-Techniken, sondern sie bildet die Grundlage für und unterstützt eine forschungsleitende Fragestellung. Das Seminar bietet eine Übersicht an verschiedenen Formen der formal-ästhetischen und inhaltlichen Filmanalyse und analytischen Begriffe, die an Filmbeispielen verdeutlicht und diskutiert werden. Empfohlen für fachwissenschaftliches Profil- und Komplementärstudium und jede*n mit ernsthaftem Interesse.

Tobias Dietrich
09-51-M2-8Grundlagen der Filmwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

PD Dr. Rasmus Greiner
09-51-M2-9Einführung in die zeitgenössische Kunst – Übung vor Originalen
Übung vor Originalen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Welcher Kunstbegriff steckt hinter den Dingen, die wir zeitgenössische Kunst nennen? Jeder Definitionsversuch, der von den Werken selbst ausgeht, erweist sich als nicht hilfreich. Entweder ist er zu eng gefasst, indem man z.B. von einem einzelnen Werk auf allgemeine Strukturen schließt, oder zu weit, indem man versucht, alle bisher als Kunst markierten Gegenstände in die Definition miteinzubeziehen. In beiden Fällen erhalten wir kein sinnvolles Werkzeug. Dieses Streben nach einem essentialistischen Kunstbegriff, erweist sich für aktuelle Konzepte der Kunst als nicht angemessen. Wenn wir allerdings nicht von den Werken ausgehen, sondern von den Erfahrungen, die wir als Betrachter_innen vor den Werken machen, so lassen sich einige Eigenschaften zeitgenössischer Kunst immer wieder beobachten. 
Im Seminar lernen wir Strategien zur Erschließung aktueller Kunst kennen und üben in den Räumen des Museums Weserburg Vortragssituationen vor Originalen. Darüber hinaus kommen wir mit den verschiedenen Schlüsselfiguren des Museums ins Gespräch.

Dr. Alexander Press

M2 Grundlagen Kunstpädagogik

Für Profilfach und Komplementärfach sowie Lehramt Gym/OS. Wählen Sie eine Veranstaltung aus diesem Bereich aus.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M2-1Grundlagen der Ästhetischen Bildung

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 Extern Oberschule Leibnitzplatz (Kunstraum) (2 Teaching hours per week)

Aufgrund der veränderten Lage und der geschlossenen Museen, werden wir dieses Seminar online durchführen und uns online bestimmten Kunstwerken in Museen, Sammlungen und Ateliers Bremens mittels Methoden des kreativen Schreibens nähern. Die Plattform wird zeitnah angekündigt und leicht zugänglich für alle sein. Das Seminar wird in der ausgeschriebenen Zeit gehalten. Materialien hierzu werden zusätzlich über StudIP zur Verfügung gestellt.

In diesem Seminar werden die Ausstellungen und Sammlungen verschiedener Museen Bremens besucht: Weserburg Museum für moderne Kunst; Kunsthalle Bremen, Museen Böttcherstraße, Gerhard-Marcks-Haus, Städtische Galerie u.a.
Die Entwicklung und Differenzierung der ästhetischen Wahrnehmung erfolgt hierbei über das kreative Schreiben, um den subjektiven Zugang zu Kunst zu erkennen, die Wahrnehmung anderer zu erfahren und ihre persönliche Rezeption. Es wird direkt vor den jeweiligen Kunstwerken geschrieben und gelesen (nun online).

Anke Fischer
09-51-M2-2(Einflussreiche) Filmbewegungen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Warum entsteht eine Filmbewegung und warum verwendet diese Bewegung Filme um ihrer Intention eine Form zu geben?
Wird sie retrospektiv dazu erklärt (Mumblecore) oder geschieht es aus einem eigenen programmatischen Ansatz (Nouvelle Vague/Berliner Schule)? Wofür oder wogegen agieren selbsternannte Filmbewegungen?
Die gängige Vorstellung von Filmbewegung als einer Gruppe von Filmemacher*innen, deren Filme eine Absicht, einen Stil, eine Zeit oder eine Region gemeinsam haben, beantwortet noch nicht die Frage nach den treibenden Kräften hinter ihrer Entstehung. Für einige Entwicklungen, wie die LGBTQ-Strömungen und das Postcolonial-Cinema, scheint der Begriff der Bewegung zu eng gefasst…
Das Seminar verbindet die Arbeit an diesen Begriffen mit konkreten Beispielen. Es sollen die Faktoren für und gegen diese Art Kategorisierungen erkannt und analysiert werden. Da es in Geschichte und Gegenwart des Films mehr „Bewegungen“ gibt als uns Seminartermine zur Verfügung stehen, sollen zu Beginn der Veranstaltung gemeinsam Schwerpunkte gesetzt werden.

Dr. Alexander Press
09-51-M2-4Grundlagen der Kunstwissenschaft: Wege zur Kunst - Räume und methodologische Zugänge

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 13:00 - 16:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Wo wird Kunst zu sehen gegeben? Wo wird sie produziert? Wo gesammelt und wo wird sie politisch verhandelt?
In diesem Seminar machen wir uns „auf den Weg“ zu unterschiedlichen Räumen der Kunst und lernen Methoden kennen, wie wir uns künstlerischen Arbeiten unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen institutionellen Kontexte fragend nähern können.
Dabei werden wir neben offensichtlichen Räumen der Kunst, wie Museen und Ausstellungshäuser, auch solche Orte und deren Funktionen kennenlernen, an denen Kunst weniger vermutet wird, wie beispielsweise das Universitätsarchiv. Ebenso sind Besuche von Produktionsstätten wie der Hochschule für Künste oder der Kulturdeputation als ein Raum der politischen Verhandlung von Kunst vorgesehen.

Dr. Franziska Rauh
09-51-M2-5Grundlagen der Architekturgeschichte und -theorie

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sat. 18.04.20 12:15 - 15:45
Sat. 09.05.20 - Sun. 10.05.20 (Sun., Sat.) 12:15 - 16:45
Sat. 16.05.20 12:15 - 16:45
Sat. 13.06.20 12:15 - 16:45
Sun. 14.06.20 12:15 - 15:45

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Das Seminar liefert einen Überblick über wesentliche Stationen der europäischen Architekturgeschichte, vermittelt grundlegende Begriffe der formalen Architekturanalyse und behandelt sozial- und kulturwissenschaftliche Ansätze der Architekturkritik in Form von Referaten und gemeinsamer Textdiskussion. Zudem finden an zwei Terminen (in Hamburg und in Bremen) Übungen vor Originalen statt, die die Studierenden teils eigenständig vorbereiten.

Jakob Hartmann
09-51-M2-6(Post-)koloniale Kunstgeschichte

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 17.04.20 14:00 - 17:00
Fri. 08.05.20 14:00 - 17:00
Fri. 05.06.20 14:00 - 18:00
Sat. 06.06.20 10:00 - 18:00
Fri. 19.06.20 14:00 - 18:00
Sat. 20.06.20 10:00 - 18:00
Fri. 03.07.20 14:00 - 18:00
Sat. 04.07.20 10:00 - 18:00

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

In diesem Seminar befragen wir die Kunstgeschichtsschreibung aus einer (post-)kolonialen Perspektive. Geleitet von der Frage: wo und wie kolonialistische Ordnungsmuster, Wertungen und Repräsentationsformen nach wie vor in den Bereichen der Kunst wirken?
Das Ziel des Seminar ist ein kritischer Umgang mit dem „kolonialen Unbewussten in der Kunstgeschichte“ (Schmidt-Linsenhoff ) sowie dadurch produzierte Ausschlüssen und Festschreibungen nicht-westlicher Kunst und Künstler*innen.
Anhand grundlegender Texte werden wir uns zentrale Bereiche, Begriffe und Ansätze (post-)kolonialer Kunstgeschichte bzw. -wissenschaft aneignen und beispielhaft anhand von Werk- und Ausstellungsanalysen auf ihre Anwendbarkeit hin erproben.

Dr. Franziska Rauh
09-51-M2-7Grundlagen der Filmwissenschaft: Filmanalyse
Für Studierende Profilfach, Komplementärfach, LA Gym/ OS und BIPEB großes Fach

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Die Filmanalyse stellt das grundlegende Werkzeug der Filmwissenschaft dar. Von ihr gehen Anschlussmöglichkeiten der Blickschulung, des Erkenntnisgewinns und der Filmvermittlung im kulturellen Feld aus. Dabei ist eine Filmanalyse mehr als die Benennung von Einstellungsgrößen oder Montage-Techniken, sondern sie bildet die Grundlage für und unterstützt eine forschungsleitende Fragestellung. Das Seminar bietet eine Übersicht an verschiedenen Formen der formal-ästhetischen und inhaltlichen Filmanalyse und analytischen Begriffe, die an Filmbeispielen verdeutlicht und diskutiert werden. Empfohlen für fachwissenschaftliches Profil- und Komplementärstudium und jede*n mit ernsthaftem Interesse.

Tobias Dietrich
09-51-M2-8Grundlagen der Filmwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

PD Dr. Rasmus Greiner
09-51-M2-9Einführung in die zeitgenössische Kunst – Übung vor Originalen
Übung vor Originalen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 Extern Weserburg Museum für moderne Kunst (2 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Welcher Kunstbegriff steckt hinter den Dingen, die wir zeitgenössische Kunst nennen? Jeder Definitionsversuch, der von den Werken selbst ausgeht, erweist sich als nicht hilfreich. Entweder ist er zu eng gefasst, indem man z.B. von einem einzelnen Werk auf allgemeine Strukturen schließt, oder zu weit, indem man versucht, alle bisher als Kunst markierten Gegenstände in die Definition miteinzubeziehen. In beiden Fällen erhalten wir kein sinnvolles Werkzeug. Dieses Streben nach einem essentialistischen Kunstbegriff, erweist sich für aktuelle Konzepte der Kunst als nicht angemessen. Wenn wir allerdings nicht von den Werken ausgehen, sondern von den Erfahrungen, die wir als Betrachter_innen vor den Werken machen, so lassen sich einige Eigenschaften zeitgenössischer Kunst immer wieder beobachten. 
Im Seminar lernen wir Strategien zur Erschließung aktueller Kunst kennen und üben in den Räumen des Museums Weserburg Vortragssituationen vor Originalen. Darüber hinaus kommen wir mit den verschiedenen Schlüsselfiguren des Museums ins Gespräch.

Dr. Alexander Press

Modul 3 Künstlerische Praxis 1 Lehramt

Nur für Studierende Kunst-Medien-Ästhetische Bildung Lehramtsoption sowie BiPEB großes und kleines Fach. Sie wählen einen Kurs \"Künstlerische Praxis I\" aus. Dieser Kurs läuft über zwei Semester (erstes Studienjahr). Im Sommersemester müssen Sie sich nicht erneut anmelden.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M3-1Künstlerische Praxis I: Malerei und Experiment

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Wolfgang Rupprecht
09-51-M3-2Künstlerische Praxis 1: Zeichnung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Im Seminar werden mittels unterschiedlicher, praktischer Übungen wesentliche Gestaltungsprinzipien vermittelt. Über das eigene Tun und die Betrachtung existierender, zeichnerische Positionen befassen wir uns mit der Frage nach dem Wesen der Zeichnung.
Hierbei werden unterschiedliche Zeichentechniken und -materialien erprobt ( Bleistift, Kohle, Fineliner…).
Aufbauend auf diesen Untersuchungen gilt es im zweiten Teil der Veranstaltung eine freie, begleitete Projektarbeit zur Zeichnung durch zu führen. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf dem Entwicklungsprozeß der künstlerischen Umsetzung einer Idee.

Petra Fiebig
09-51-M3-3Künstlerische Praxis 1: Analoge Fotografie

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 15.05.20 14:00 - 18:00
Sat. 16.05.20 10:00 - 18:00

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Jula Helena Schürmann, M.A.
09-51-M3-4Künstlerische Praxis 1: Malerei - Zeichnung - Fotografie
Für Studierende BiPEB kleines Fach

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Die Veranstaltung bietet eine praktische Einführung in die Medien Zeichnung, Malerei und Fotografie:
Zeichnung als Aneignung von Welt, Malerei als Experimentierfeld für Farbe und Farbkonzepte, Fotografie als den gestalteten Einschnitt in Raum und Zeit.
In einer offenen und freien Ateliersituation arbeiten wir sowohl individuell wie auch in kleinen Teams, wir erkunden in praktischen Übungen Materialien und Techniken, verzahnen gewonnene Erfahrungen mit persönlichen Beobachtungen, Interessen und Fragestellungen.Wir untersuchen Positionen ausgewählter Künstler*innen und entwickeln eigene Strategien für die Verbildlichung eines selbst gewählten Themas, das wir im zweiten Semster in einem eigenen künstlerischen Projekt konkretisieren.
Den Abschluss bildet die Teilnahme an der Grundkursausstellung am Ende des zweiten Semesters.

Judith Dürolf
09-51-M3-5Künstlerische Praxis 1: Film/Video
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS.

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Zentrale Absicht dieses Lehrangebots ist es, die Möglichkeit zu bieten, sich in der Ausübung ästhetischer Praxis als kreativ denkenden und arbeitenden Menschen zu erleben und zu reflektieren. Das Leitmedium ist dabei das Video. Dieser Videogrundkurs setzt keine technischen Kenntnisse in diesem Bereich voraus. Diese sollen während dieses Semesters zumindest ansatzweise ebenso erworben werden, wie die Kenntnisse im Umgang mit digitalen Schnittsystemen.
Künstlerische Praxis erschöpft sich dabei nicht in der Vermittlung von Technikwissen. Es geht vor allem darum, ästhetische Verfahren und künstlerische Strategien kennen zu lernen und zu erproben, den Blick zu schulen und über das Gesehene und (selbst) Produzierte nachzudenken und zu sprechen. Es geht um das Finden eines individuellen Ausdrucks für spezifische, eigene Anliegen. Kurz: um eine stimmige, individuelle Verbindung von Inhalt und Form. Wichtige Erfahrungen auch im Hinblick auf die spätere Tätigkeit als Lehrende.
In diesem Kurs soll im Rahmen forschenden Lernens im ersten Semester eine spezifische Video-Gattung erkundet werden: die des Porträts.
Wer - oder was porträtiert werden soll, kann individuell im Kurskontext abgesprochen werden, Vater, Mutter, Geschwister, LebenspartnerIn, Haustier, aus der Ferne verehrter Star oder gehaßtes Indivduum.
Dabei soll es nicht in erster Linie darum gehen, sich an Mainstream Beispielen zu orientieren, sondern darum zu versuchen eigene Ausdrucksformen im Bereich des Porträtsvideos zu finden, daß sowohl der porträtierten als auch der porträtierenden Person gerecht wird.
Alles weitere in der ersten Sitzung.

N. N.
09-51-M3-6Künstlerische Praxis 1: Im Schatten der Sichtbarkeit - Übergreifendes künstlerisches Arbeiten
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS.

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

In diesem Seminar sprinten wir zunächst in kurzen, intuitiven Übungen (Short Cuts)
durch verschiedene Medien/Gattungen (z.B. Zeichnung, Malerei, Fotografie, Linolschnitt, Installation) und setzen uns dabei mit Wahrnehmungsstrukturen und Sicht-/Unsichtbarkeitsverhältnissen im Alltag auseinander. Woran ist unser Blicken so gewöhnt, dass wir es übersehen? Was zeigt sich alltäglich als Hypervisibilität (z.B. Stereotyp)? Was findet keinen Platz in unserer „Wahrnehmungsrealität“? Im übergreifenden künstlerischen Arbeiten lassen wir uns auf längere, tiefergreifende Auseinandersetzungen (Long Takes) ein. In der zweiten Kurshälfte legen die Student*innen selbst ihre Schwerpunkte innerhalb der erprobten Medien und des Oberthemas fest und entwickeln eigene Konzepte und Zugänge. In Einzel- und Klassengesprächen reflektieren wir gemeinsam die Arbeitsprozesse und finden Auswege aus möglichen Sackgassen.
Am Ende des 2. Semesters findet die Grundkursausstellung statt.
Vorkenntnisse nicht nötig, aber Spaß am Ausprobieren!

Maja Linke, Ph.D.
09-51-M3-7Künstlerische Praxis 1: Fotografie analog/digital
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS.

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Harald Rehling
09-51-M3-8Künstlerische Praxis I: Experimentelle Bildhauertechniken – Schwerpunkt Draht und Papier

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 09:00 - 13:00 (4 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Die Kunst mit Draht- und Papierskulpturen umfasst ein vielseitiges Spektrum an Darstellungsmöglichkeiten – vom Relief über Skulptur bis hin zur Rauminstallation. Zeitgenössische Künstler geben uns viele Beispiele zu diesem Thema.
Das Material Papier ist für künstlerisches Gestalten in Schulen nahezu ideal, da es für alle Altersklassen entsprechende Herausforderungen gibt, viele Möglichkeiten an Gruppen- oder Einzelarbeiten bietet. Zudem ist es kostengünstig unter dem Aspekt des Recycling.

Die Einführung in das Seminar beginnt mit „Fingerübungen“, Grundtechniken im Umgang mit dem Material Draht und Papier, z.B.
- Draht als Linie im Raum
- Pop-up,
- einfache Falttechniken,
- Reliefs und Oberflächengestaltung durch Schneiden und Aufklappen
- Prägungen
Zudem wird eine Übersicht zu möglichen Techniken gezeigt:
- Umgang mit Drahtgeflecht
- Aufbautechniken als Unterbau für Pappmaché
- Pappmaché-Rezepturen
- Kaschiertechniken
- Abdruckverfahren
Die Themengestaltung ist offen.
Aufbauend auf diesen Techniken findet jeder Teilnehmende zu einem eigenen Thema und entwickelt ihre/seine persönliche Arbeit. Individuell werden Möglichkeiten der Umsetzung von Idee und Technik besprochen und begleitet.

Sabine Emmerich
09-51-M3-9Künstlerische Praxis I : Aktzeichnen und Modellieren

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Rainer Weber

Modul 3c Forschungspraxis für Profil- und Komplementärfach

Nur für Studierende Kunst-Medien-Ästhetische Bildung Profil-und Komplementärfach! Bitte wählen Sie ein Seminar aus. Dieses wird im Sommersemester fortgesetzt.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M3b-2Radical Artists - Künstlerpublikationen in Europa seit den 1950er Jahren Teil II

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Radical Artists – Künstlerpublikationen in Europa seit den 1950er Jahren II
Die Geschichte der Entstehung und Entwicklung der alternativen Kunstformen und der Künstlerpublikationen in Europa korreliert mit einem europäischen Wertekanon und der Entstehung und Entwicklung der Europäischen Union. Parallel zur Entwicklung der Europäischen Union knüpften Künstler*innen ein Kommunikationsnetz, das Westeuropa und die politisch abgeschotteten Länder in Osteuropa verband. So entstand trotz eisernem Vorhang und unterschiedlicher politischer und medialer Systeme, gesellschaftlicher Situationen und kultureller Kontexte eine ganz Europa umfassende Geschichte alternativer und veröffentlichter Kunst, in der dann auch aktuelle Situationen wie die der Migration und des Brexits thematisiert werden.

Ein zeitgeschichtlicher Überblick stellt die Entwicklung der alternativen und veröffentlichten Kunstformen in Europa in vier Abschnitten dar: Entstehung der alternativen Kunstformen in den 1950er Jahren, Etablierung sowie Vernetzung und politischer Widerstand in den 1960er und 1970er Jahren, Neuausrichtung in den 1980er und 1990er Jahren, digitale und gesellschaftliche Umwälzungen seit 2000. In diesem Zusammenhang werden auch die Kunstströmungen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts thematisiert.
Dabei ist zu sehen, wie sich die Geschichte Europas und die Geschichte der alternativen Kunstformen parallel entwickeln und in Beziehung zueinander stehen.

Ziel des Seminares ist es, die Entwicklungsgeschichte der Künstlerpublikationen in Europa kennen zu lernen und sich parallel mit der Geschichte Europas als Kontinent und der Geschichte der europäischen Union zu beschäftigen. In der Zusammenschau dieser kunstgeschichtlichen und zeitgeschichtlichen Entwicklungen soll erkennbar werden, dass vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklungen neue Kunstformen entstanden, sich etablieren und weiter entwickeln konnten.

Das Seminar wird auf der Basis von ZOOM-Meetings und Videopräsentationen umgesetzt.

Dr. Annemarie Thurmann-Jajes
09-51-M3b-450 Jahre Gerhard-Marcks-Haus: Ein Ausstellungskonzept.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 Extern Gerhard Marcks Haus (Am Wall) (2 Teaching hours per week)
Arie Ernst Hartog
Veronika Wiegartz
09-51-M3b-5Der Europa-Mythos in der Kunst: Identitätsfindung im 16. Jahrhundert – Krisenstimmung um 1900 – aktuelle Identitätssuche
Asynchrone Veranstaltung

Seminar (Teaching)
ECTS: 3 oder 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Dieses Seminar findet als asynchrone Veranstaltung statt. Das heißt, ich werde zum 24.4. ein Begrüßungsvideo einstellen und den Ablauf erklären. Dann werde ich regelmäßig Texte und Fragestellungen einstellen, die Sie so bearbeiten können, wie es Ihre Zeit unter Corona-Bedingungen erlaubt. Individuelle Rücksprachen werden möglich sein. Eventuell organisieren wir auch einen Gruppenchat. Das entscheiden wir, wenn klar ist, wer an dem Seminar teilnimmt. Zum Erwerb Ihrer Crédit Points werden Sie ein Referat bzw. kurzen Text erstellen. Ich freue mich schon darauf, diese neue Herausforderung für die Lehre mit Ihnen gemeinsam zu bewältigen!

Der Europa-Mythos wird in der Kunst üblicherweise durch eine helle Frau auf einem weißen Stier dargestellt. Bereits in der Antike finden wir dieses Motiv, aber auch in der Gegenwartskunst wird es immer wieder aufgenommen. In dem Seminar wollen wir entlang von gemeinsamen Lektüren, Referaten und Bildanalysen aus postkolonialer Perspektive die Entwicklung des Motivs entlang der Identitätsfindung im 16. Jahrhundert über die Krisenstimmung um 1900 bis in die Gegenwart analysieren: Wer oder was ist Europa?

Ausgewählte Literatur
- Roland Barthes: Mythen des Alltags, Frankfurt/M. 1964
- Ingrid Baumgärtner, Claudia Brinker-von der Heyde, Andreas Gardt, Franziska Sick (Hg.): Nation – Europa – Welt. Identitätsentwürfe vom Mittelalter bis 1800, Zeitsprünge, Forschungen zur Frühen Neuzeit, H. 3/4, Frankfurt am Main 2007
- Hans Blumenberg: Arbeit am Mythos, Frankfurt/M. 1996 (1. Aufl. 1979)
- Étienne François, Thomas Serrier (Hg.): Europa. Die Gegenwart unserer Geschichte, 3 Bde., Darmstadt 2019
- Anna Greve: Farbe – Macht – Körper. Kritische Weißseinsforschung in der europäischen Kunstgeschichte, Karlsruhe 2013
- Christina Lohse u.a. (Hg.): Europas Ursprung: Mythologie und Moderne, Regensburg 2007
- Brabara Munth (Hg.): Die Verführung der Europa. Ausst. Kat. Kunstgewerbemuseum Berlin, Frankfurt/M. 1988
- Marie-Louise von Plessen (Hg.): Idee Europa. Entwürfe zum „Ewigen Frieden“. Ordnungen und Utopien für die Gestaltung Europas von der pax romana zur Europäischen Union. Ausst. Kat. Deutsches Historisches Museum Berlin, Leipzig 2003
- Giovanni Reale: Kulturelle und geistige Wurzeln Europas. Für eine Wiedergeburt des „europäischen Menschen“, Paderborn u.a. 2004
- Almuth-Barbara Renger (Hg.): Mythos Europa. Von Ovid bis Heiner Müller, Leipzig 2003
- Wolfgang Schmale: Europa – die weibliche Form, in: L’Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft, Nr. 11 (2000) 2, S. 211-233
- Wolfgang Schmale: Geschichte und Zukunft der europäischen Identität, Stuttgart 2008.
- Thomas A. Szlezák: Was Europa den Griechen verdankt. Von den Grundlagen unserer Kultur in der griechischen Antike, Tübingen 2010
- Klaus Bußmann, Elke Anna Werner (Hg.): Europa im 17. Jahrhundert. Ein politischer Mythos und seine Bilder, Stuttgart 2004

Prof. Dr. Anna Greve

Modul 4, M4b, M4c 4d, M4e Geschichte - Theorien - Institutionen

Für Studierende Profilfach BPO 2021 (M4), für Studierende Komplementärfach 4c und 4d (BPO 2021) und M4e Lehramt Gym/OS , BPO 2021 sowie Profil- und Komplementärfach (M4), BPO 2011 und Lehramtsoption 3.+4. Semester (M4b) BPO 2011.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M4-1Texte zur Tiertheorie mit Beispielen aus Kunst und Film

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Im Seminar werden zentrale Texte der Tiertheorie vom 17.-20. Jahrhundert (der Schwerpunkt liegt auf den Texten des 20. Jahrhunderts) gelesen und in ihrer Bedeutung und Tragweite für das Verständnis vom Tier bzw. des Verhältnisses von Mensch und Tier interpretiert. In einem weiteren Schritt wird jedem Text ein Beispiel aus den Bereichen Kunst und Film gegenübergestellt, um so die Übertragbarkeit theoretischer Ansätze auf die Gegenstände zu überprüfen. Im Seminar soll der Umgang mit Texten sowie mit Kunstwerken/Filmen eingeübt und die Fähigkeit ausgebildet werden, Texte und Bilder aufeinander zu beziehen.

Dr. Christiane Keim
09-51-M4-2John Cage

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Andreas Kreul
09-51-M4-3Die Geschichte der Malerei von der Renaissance bis zur Gegenwart - Theoretische Texte zur Logik ihrer Entwicklung II

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Thema des Seminars ist die Frage nach der Schlüssigkeit der Kunstgeschichte seit der Renaissance. Gibt es eine Logik, die von der realistischen und gleichzeitig noch auch idealisierten Auffassung der Wirklichkeit zur Zeit der Renaissance hinführt zur radikal abstrakten Malerei und zum Hyperrealismus heute? Das Seminar erstreckt sich über 2 Semester. Im ersten, bereits erfolgten Teil legten wir der Kunstgeschichte den Zugang zugrunde, der sich durch die Kulturkritik der Psychoanalyse erschließt. Im zweiten Teil, im Sommersemester 20, soll die Geschichte der Kunst seit der Renaissance mit Texten der Philosophie erschlossen werden.

Dr. Norbert Caspar
09-51-M4-4Lucia Moholy und die Geschichte der Fotografie

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Das Seminar befasst sich mit der (Werk-)Biografie der Fotografin und Kunsthistorikerin Lucia Moholy. Moholy ist eine zentrale Figur in der Geschichte des Bauhaus’ und seiner Rezeption. Ihre grundlegende vermittelnde Rolle (Fotografien vom Bauhaus und von seinen Produkten, Gestaltung der Bauhausbücher) wurde Jahrzehnte lang übersehen bzw. von führenden (männlichen) Persönlichkeiten der Bauhausgeschichte verschwiegen – nicht zuletzt deshalb, weil ihre Tätigkeiten nicht als „Kunst“ betrachtet wurden.
Moholy ist 1939 eine der ersten, die die Fotografie als kulturelle und gestalterische Praxis beschreibt. Mit ihrem Werk „A Hundred Years of Photography 1839‒1939“ tritt sie als kritische und innovative Kunsthistorikerin in Erscheinung.
Im Jahr nach dem Bauhausjubiläum 2019 fragt dieses Seminar danach, wie die Position Lucia Moholys in der kunstwissenschaftlichen Forschung verhandelt wurde und weiterhin zu verhandeln ist. Mit ihr und durch sie wollen wir einen Blick auf die Geschichte der Fotografie werfen. Dabei begleiten folgende Fragen unser Seminar: Wie hat Moholy die Fotogeschichte geprägt und wahrgenommen? Wie funktioniert darüber hinaus (Kunst-)Geschichtsschreibung? Was ist das Feld der Kunstwissenschaft? Und was bleibt (nicht nur) vom Bauhausjubiläum 2019?
Solchen und ähnliche Fragen wollen wir in einer gemeinsamen Abschlusssitzung mit dem von Dr. Christiane Keim veranstalteten Seminar „bauhaus/documenta. Dispositive der Moderne“ (Modul 5) diskutieren (Achtung! Abweichender Seminartermin in der letzten Veranstaltungswoche: Donnerstag, 16. Juli 2020: 10.00 bis 14.00 Uhr!). Es ist jedoch keine Voraussetzung, beide Seminar zu besuchen.

Amelie Ochs
09-51-M4-5Was ist ein Genre?

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Alexander Press
09-51-M4-6Narration als interdisziplinäre Schlüsselkategorie

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)

Filme, Computerspiele, Comics, Empathie, Gedächtnis, Identität: Das Phänomen der „Erzählung“ hat eine weitreichende Bedeutung als Mittel der Sinnstiftung in gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Diskursen.
Ausgehend von film- und kunstwissenschaftlichen Konzeptionen von Erzählungen, wollen wir im Verlauf des Seminars über den disziplinären Tellerrand schauen. Das Phänomen der „Erzählung“ findet sich in einer bemerkenswerten Vielzahl verschiedenster Wissenschaften. Neben der Film- und Kunstwissenschaft befassen sich etwa Philosophie, Medienwissenschaften, Sozialwissenschaft, Anthropologie, Psychologie und Rechtswissenschaft mit Narrationen.
Die Form von Erzählungen hat maßgeblichen Einfluss auf die Bedeutung die den erzählten Ereignissen zugewiesen wird.
Das Seminar beschäftigt sich mit der Relevanz einer (fachübergreifenden) Auseinandersetzung mit dem Schlüsselkonzept der Narrativität.
Titelgebend für das Seminar ist ein Text der Anglistin, Philologin und Kulturwissenschaftlerin Vera Nünning, der auch im Seminar einleitend besprochen wird.

Dr. Alexander Press
09-51-M4-7Die Moderne II - Architektur, Kunst und Gestaltung – 1945–75

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:00 - 10:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Mon. 20.07.20 08:00 - 10:00
Mon. 20.07.20 10:00 - 12:00
Mon. 20.07.20 13:00 - 15:00
Mon. 20.07.20 15:00 - 17:00
Tue. 21.07.20 08:00 - 10:00
Tue. 21.07.20 10:00 - 12:00
Tue. 21.07.20 13:00 - 15:00
Tue. 21.07.20 15:00 - 17:00
Thu. 23.07.20 08:00 - 10:00
Thu. 23.07.20 10:00 - 12:00
Thu. 23.07.20 13:00 - 15:00
Thu. 23.07.20 15:00 - 17:00
Fri. 24.07.20 08:00 - 10:00
Fri. 24.07.20 10:00 - 12:00

Mit der Machergreifung der Nationalsozialisten erfuhr die Klassische Moderne in Deutschland eine verheerende Zäsur. Die Verfemung der Moderne, der Exodus vieler Künstler ins Ausland und die Gleichschaltung der nationalsozialistischen Kulturpolitik führte zu einer kulturellen Leere, die nach dem Zusammenbruch des nationalsozialistischen Regimes nur langsam wieder mit Leben gefüllt werden konnte.
Für die Architektur bestand die erste Aufgabe im Wiederaufbau der kriegszerstörten Städte. In der Architektenschaft trafen hierbei die Konzepte einer weitgehenden Rekonstruktion der alten Stadtbilder und die einer radikalen Neustrukturierung aufeinander, die mit Verve an die Pläne der verfemten Moderne anknüpfen wollten. Unter dem Leitbild der autogerechten Stadt und der Funktionsteilung in der Bebauung (Geschäfte und Verwaltung im Zentrum, Wohnen und Erholung in den Randgebieten) schälten sich indes auch Entwicklungen hervor, die Alexander Mitscherlich von der „Unwirtlichkeit unserer Städte“ (1965) schreiben ließ. Die „Nachkriegs-Moderne“ wurde nunmehr vielfach als eine – zumindest teilweise – Fehlentwicklung kritisiert. Eine verspielte Postmoderne sollte hier neue Wege aufzeigen.
Das Wirtschaftswachstum insbesondere in den 1950er und 1960er Jahren brachte eine widersprüchliche Situation hervor. Der Westen Europas schwang sich auf, über den Konsum zu einem neuen Lebensgefühl mit der Hoffnung auf eine unbekümmerte Zukunft zu gelangen. Doch die politische und soziale Kultur zeigte sich als ausgesprochen bieder und spießig. Intellektuelle und Künstler hinterfragten die vordergründige Selbstzufriedenheit. Sie diagnostizierten eine „ästhetische Leere“ und eine Gesellschaft, die, verblendet durch Konsum und Massenmedien, sich immer weiter selbst entfremdete.
»Es ist die Aufgabe der Ästhetik, Aufruhr anzuzetteln«, schrieb der Künstler Asgar Jorn. Mit Ausdrucksformen, die in vieler Hinsicht an die subversive Kunst Dadas anknüpften, gingen die kritischen Künstler gegen den »guten« Geschmack der »guten Gesellschaft« vor. Niki de Saint Phalle schoss mit einem Gewehr auf ihre Werke, was zu empörten Reaktionen der Kulturwelt führte. Daniel Spoerri stellte in seinen »Fallenbildern« die Überreste von Mahlzeiten als Kunstwerke aus. Abfallreste wurde zu Plastiken zusammengefügt... Sollte das etwa »Kunst« sein?
Das Seminar führt mit ausgewählten Beispielen in die kreative Kunst der 1950er und 1960er Jahre ein. Die damals schockierenden Werke und Aktionen der Fluxus-Künstler, der Nouveau Réalistes und der Arte Povera werden vorgestellt und auf ihre Wirkung für damals und für heute hinterfragt. Neben der kunsthistorischen und kunstwissenschaftlichen Information möchte das Seminar insbesondere auch zu einer kreativen Diskussion über die Welt der Kunst und ihr Verhältnis zum Alltag beitragen.

Prof. Dr. Alarich Rooch
09-51-M4-8Queer Cinema

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Als queer können Filme mit ästhetischen oder inhaltlichen Brüchen und Normabweichungen bezeichnet werden, in denen meist LGBT*-Figuren auftreten und die die Kategorien gender/race/class verhandeln – Queer Cinema entzieht sich jedoch immer wieder der Definition. Zu Beginn der 1990er Jahre beschrieb B. Ruby Rich ihre Beobachtung, dass vermehrt queere Filmemacher*innen zu großen Filmfestivals eingeladen werden mit dem Begriff ‚New Queer Cinema‘. Seitdem wurde die Bestimmung dessen was queer oder Queer Cinema ist, beständig diskutiert, verworfen und inhaltlich, ästhetisch und politisch neu aufgeladen.

Dieses Seminar will sich den vielfältigen Zugängen zum Queer Cinema nähern. Ziel ist es, die Theorie, Geschichte und Ästhetik des Queer Cinema kennenzulernen und zusammen mit Fragen der Gender und Queer Studies in der Film- und Medienwissenschaft zu diskutieren. Dies geschieht anhand von historischen/theoretischen und überblicksartigen Texten, die gemeinsam im Seminar diskutiert werden sowie in der gemeinsamen Sichtung von Filmen und Filmausschnitten.

Die ursprünglich geplante, das Seminar begleitende Filmreihe kann leider nicht stattfinden. Wir hoffen darauf zum Ende des Semesters ein Filmprogramm im CITY 46 / Kommunalkino Bremen zeigen zu können. Nähere Informationen dazu werden es zu gegebener Zeit kommuniziert. Selbstverständlich kann das Seminar vollständig online und ohne Kinobesuch abgeschlossen werden.

Es sind keine Vorkenntnisse nötig

Angela Rabing
09-51-M4-9Phantome/Trugschlüsse/Medien – Spuren vergangener Präsenz in Film- und Medienkunst

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 (3 Teaching hours per week)

Ausgehend vom Begriff der Spur als Fixpunkt der Film- und Fototheorie sollen unterschiedliche theoretische Konzepte medialer Präsenz besprochen und an den zeitgenössischen Diskurs um Praktiken der Überwachung angeknüpft werden. Schlüsselbegriffe sind hierbei Phantombilder und Audio-Phantome, die im polizeilichen Überwachungsdiskurs als Stellvertreter einer gesucht Person/eines Kriminellen verstanden werden, aber auch von einer gespenstischen/spektralen Seite erfahren und gelesen werden (können). Im diskursiven Umfeld des Begriffs des Phantoms lassen sich unterschiedliche Konzepte von gespenstischen Erscheinungen in den Medien festmachen, zu denen frühe spiritistische Fotografien zählen, aber auch der umfangreiche Korpus an frühen Beispielen des Phantastischen Films und der frühen Radiokunst, die über einen reichen Fundus an Gespenster-, Geister- und Doppelgängerfiguren (F.Kittler) verfügen. Im Zentrum des Seminars stehen die tiefgreifenden Verbindungen zwischen menschlicher Medienerfahrung, dem kulturwissenschaftlichen Komplex des Unheimlichen/Gespenstischen und der Reduktion des Menschen zum anonymen Datensubjekt in der gegenwärtigen Überwachungsgesellschaft.

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Exkursion zur Biennale für aktuelle Fotografie (Ludwigshafen/Mannheim/Heidelberg) 23.04. – 25.04.

https://biennalefotografie.de/
Teilnehmerzahl: 10

An das Seminar angeschlossen ist eine dreitägige Exkursion zur Biennale für aktuelle Fotografie, die in diesem Jahr an mehreren Standorten in Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg stattfindet. Die Exkursion findet im Rahmen der Campus-Tage statt. Hierbei handelt es sich um ein Netzwerktreffen internationaler Studierendengruppen aus Theorie und Praxis mit Kuratorenführungen, Gesprächen mit Künst-ler*innen und Portfoliopräsentationen, das vom 23. bis 25.4.2020 stattfinden wird.

Prof. Dr. Winfried Pauleit
Dr. Florian Flömer
09-51-M4-10Künstlerische Strategien der Situationistischen Internationale
Interdisziplinarität und Theorie

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 14:00 Extern Oberschule Leibnitzplatz (Kunstraum) (4 Teaching hours per week)

Die Gruppe der Situationistischen Internationale (SI) war ein Zusammenschluss von politisch engagierten Architekten, Künster*innen, Autori*innen und Theoretiker*innen. In den seltensten Fällen lassen sich die Professionen deutlich trennen. Denn wer Filme machte, schrieb auch theoretische Texte, wer malte, entwarf Städte oderbegabt sich in performative Selbstversuche. Vor allem aber die Beschäftigung mit Theorie war allen Mitgliedern eigen. Die SI war besonders in den späten 50er und 60er Jahren aktiv. Zu ihren bekanntesten Vertreter*innen gehören Guy Debord, Anger Jorn, Constant und Michele Berrnstein. In Flugblättern und eigenen Zeitschriften wurden unzählige programmatische Texte verfasst, diese widerstreitet mit der ästhetischen Ausrichtung einerseits, speist sich aber auch aus ihr. Diese theoretische Seite der Gruppe soll Ausgangspunkt des Seminars sein. Im Mittelpunkt sollen einerseits die theoretischen Texte stehen, aus denen heraus sich der inhaltliche, politische Gehalt eines ästhetischen Programms ergeben soll. Dabei wird im Seminar ein künstlerisches Medium, das als besonders theoriefern gilt, beleuchtet werden: die Malerei.

Radek Krolczyk

Modul 5a Forschungsmethoden

Fuer Profilfach und Komplementärfach BPO 2021, 3.+4. Semester. Wählen Sie bitte ein Forschungsmethodenseminar aus
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M5-1Kunst, Gesellschaft und Kritik II

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 13:00 (3 Teaching hours per week)

In Fortsetzung des Seminars im Wintersemester werden wir uns einerseits mit verschiedenen künstlerischen Strömungen und Strategien beschäftigen, beispielsweise mit einigen der klassischen Avantgardebewegungen, mit der Kunst im Nationalsozialismus und mit jüngeren Strömungen aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, die an die Avantgarden anknüpfen. Der Fokus der Betrachtungen liegt auf den in den jeweiligen Strömungen entwickelten Formen der kritischen Reflexion gesellschaftlicher Praxen und Entwicklungen.
Andererseits werden wir gemeinsam die im ersten Seminar begonnenen studentischen Projekte/Hausarbeiten besprechen und Fragen zur Umsetzung erörtern.

Der Quereinstieg seitens Studierender, die im ersten Seminar im WS nicht teilgenommen haben, ist möglich, sollte aber mit mir abgesprochen werden.

PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-M5-2Körpergefühl (in Kooperation mit dem Paula Modersohn-Becker Museum)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 15:00 - 18:00 (3 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 02.05.20 10:00 - 16:00
Sat. 16.05.20 10:00 - 16:00

Geplant sind Besuche der Ausstellung von Maria Lassnig und Paula Modersohn-Becker und der Ausstellung von Birgit Jürgenssen in der Weserburg.

Im Laufe des Seminars soll eine theoretische Auseinandersetzung, Gegenüberstellung und Einordnung der drei künstlerischen Positionen (und weiteren) im Hinblick auf Darstellbarkeit von Persönlichkeit und Identität, der Deformierung und Inszenierung von Körper, und dem Ausloten von Körpergrenzen, bzw. der Funktion von Körper als Resonanzraum, stattfinden.

Die Studierenden verpflichten sich in Gruppen Vermittlungsaktionen/Führungen für die Ausstellungen zu Maria Lassnig (26. Mai 2020), Birgit Jürgenssen (in der Weserburg) (9. Juni 2020) und Paula Modersohn-Becker (23. Juni 2020) zu erarbeiten und durchzuführen. Die Führungen sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
Da die Termine zu den Führungen auf Grund der Ausstellungstermine schon so früh im Semester gelegt werden mussten, wird es zusätzlich zu den wöchentlichen Treffen je einen Blocktermin am 02.05 und 16.05 geben. Dafür werden alle Termine nach dem letzten Führungstermin (30.06; 7.07; 14.07) gestrichen. Bitte planen Sie den Mehraufwand für dieses Seminar zu Anfang des Sommersemesters ein!

Besondere Vorerfahrung ist nicht nötig, nur viel Enthusiasmus und Engagement!

Ausstellungsräume:
Museum Böttcherstraße - Körper. Gefühl - Maria Lassnig, aus der Sammlung Klewan 22.2. - 7.6.2020 & Paula Modersohn-Becker
Weserburg - Birgit Jürgenssen. Ich Bin. 21.3 - 9.8.2020

Prüfungsform: Vermittlungsaktion mit schriftlicher Ausarbeitung (ca. 10 Seiten)

Sarah Lüdemann
09-51-M5-3Künstlerische Forschung als ästhetische Erkenntnispraxis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 13:00 (3 Teaching hours per week)

Künstlerische Forschung ist im Kontext einer Entwicklung in der Kunst und Kunstpädagogik zu verorten, in der seit der Jahrhundertwende nicht mehr das Kunstwerk, sondern der künstlerische Prozess in den Focus tritt.
In der Kunstpädagogik werden neue Wege erkundet: von einer werkbezogenen Vermittlung von einem codierten Sinn im Kunstwerk hin zum Initiieren von Situationen und Projekten, die künstlerisches Forschen ermöglichen, wodurch ein eigener Sinn entsteht. In Kunst und Kunstpädagogik wird Künstlerische Forschung als eine spezifische ästhetische Erkenntnispraxis verstanden. Diese umfasst eine forschende Haltung gegenüber Kunst, Wissenschaft, Alltag und dem Subjekt. In diesem Seminar verfolgen wir aus kunstphilosophischer Perspektive den Wandel von einer Werkästhetik hin zu einer Prozessästhetik, um Künstlerische Forschung näher beschreiben zu können. Die Auseinandersetzung mit Projekten von künstlerischer Forschung aus der Kunst und Kunstpädagogik dienen dazu, verschiedene ästhetische Verfahren und Modelle kennen zu lernen. Wir beschäftigen uns mit verschiedenen Fragen wie: Welche Impulse gehen von Künstlerischer Forschung für Forschungsprojekte aus?

Dr. Christiane Brohl
09-51-M5-4bauhaus/documenta.Dispositive der Moderne
mit Arbeitstagen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)

Bauhaus und Documenta gelten als Orientierungsmarken für kulturelle Neuorientierungen im 20. Jahrhundert und die Produktion und Vermittlung von moderner Kunst, von Design und Architektur. Im Projektseminar werden, ausgehend vom Schwerpunkt des Methodenseminars im WS 2019/20 als Dispositive verstanden (das Absolvieren des Methodenseminar ist aber ausdrücklich keine Voraussetzung für die Teilnahme). Der Begriff des Dispositivs bildet den Rahmen für die Arbeit in ersten Teil des Projektes, in dem gemeinsamen Kenntnisstand zu beiden Institutionen, deren Zielen, Arbeitsweisen, historischer Situierung, Vermittlungsformen (u.a.m.) geschaffen werden soll. Im WS 20/21 sollen auf dieser Grundlage eigenverantwortliche Projekte der Studierenden entwickelt werden.

Dr. Christiane Keim
09-51-M5-5Fenster II: Fläche – Projektion – Rahmen – Anordnungen in Kunst und visueller Kultur

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 19:00 (3 Teaching hours per week)

Das Seminar wird digital abgehalten. (GW2 B3770 - Die Raumnennung wird aus administrativen Gründen beibehalten)

Das Fenster ist in der Geschichte der Kunst wie Architektur jenseits seiner Funktion als Öffnung eines Raum/bildes oftmals die Fläche eines Seh- oder Bildfeldes, das mit unterschiedlichen Projektionen ‚gefüllt’ werden kann. Das folgt einer künstlerischen Tradition, die seit der Renaissance das Bild selbst als eine Art Fenster verstanden hatte und in unterschiedlichen historischen Phasen immer wieder aufgegriffen wurde.
Das Seminar umkreist das Fenster/die Bildfläche als einen Sehort, der jedoch auch immer begrenzt wird, durch Rahmen, Vorhänge, etc. Die definierende Funktion der Rahmung ist jedoch nicht bloß ein ‚Ende’ des Bildes, sondern greift ins Bild ein, ist Teil davon. Umgekehrt ist die Projektion als bildgebendes Verfahren nicht nur der ‚Anfang‘ des Bildes, sondern ihrerseits gerahmt. Somit sind Fläche, Projektion und Rahmen Formen der Sichtbarmachung und Blickführung.
Das Seminar fragt danach, wie sich die drei Aspekte gegenseitig bedingen. Dabei werden unterschiedliche Positionen zu Bildfläche und Rahmung in Geschichte und Theorie der Kunst und visuellen Kultur thematisiert.

Das Seminar wird in einer Mischform von konkreten Arbeitsaufgaben, Mailverkehr und einzelnen Videotreffen stattfinden. Es ist als Projekt für eine eigenständige, kleine Forschungsaufgabe ausgelegt. Voraussetzung dafür sind eine schriftliche Text- und eine schriftliche Analyse von künstlerischen Arbeiten. Danach weiteren soll zu einem ausgewählten Thema ein eigenständiges kleines Forschungsprojekt entwickelt werden.

Kommunikation zu Seminarzeiten jeweils Mittwoch 16-19 Uhr via Mail - Mails bitte immer an beide Lehrenden !

Allgemeine Infos zum Studium im SoSe 2020 s. Instituts-Homepage https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles-alle-nachrichen/aktuelles/news/detail/News/faq-zur-lehre-im-sose-2020-am-ikfk/

Prof. Dr. Irene Nierhaus
Amelie Ochs
09-51-M5-6Projektseminar: Krankheit kuratieren
mit Exkursion

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 (3 Teaching hours per week)

Am Projektseminar ist nur teilnahmeberechtigt, wer am vorigen Projektseminar erfolgreich teilgenommen hat.
Ziel des Projektseminars ist es, Fähigkeiten der filmkuratorischen Praxis zu erlernen anhand einer zu konzipierenden und durchzuführenden Filmreihe im behandelten Themenfeld im Rahmen der weltweiten Aktionswoche der seelischen Gesundheit im Oktober 2020 in Kooperation mit dem CITY46 / Kommunalkino Bremen e.V., der KulturAmbulanz Bremen und weiteren beteiligten Organisationen. Die Ausrichtung ist nicht vorgegeben und wird den Studierenden überlassen, von Dozierendenseite unterstützend betreut. Die im WiSe erarbeiteten theoretischen Fragestellungen und methodischen Ansätze werden dadurch vertieft und angewendet. Zunächst werden bestehende themenbezogene Vermittlungsprojekte (zwei Veranstaltungen der Filmreihe „Wahnsinn und Postkolonialismus“, das 25. Internationale Bremer Symposium zum Film, sowie das Scottish Mental Health Arts Festival) analysiert und aus den Erkenntnissen eigene Vorgehensweisen entwickelt, die zur Projektplanung, -umsetzung und -durchführung führen.
Für das SoSe 2020 sind zwei Exkursionen zum Filmsymposium (6.–9.5.2020) und/oder zum Scottish Mental Health Arts Festival Glasgow/Edinburgh (12. bis vorauss. 17.5.2020) geplant. Modalitäten werden im Seminar besprochen.

Tobias Dietrich
09-51-M5-7Vorbilder/ Nachbilder: Film und Kunst als soziales Gedächtnis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 18:00 External location: GW2 B0150 (4 Teaching hours per week)
Dr. Alexander Press
09-51-M5-8Post-Koloniale Identitäten einer Stadt II
Dieses Seminar findet in digitaler Form statt (synchrone Online-Termine)

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sun. 17.05.20 12:15 - 16:45
Sun. 24.05.20 12:15 - 16:45
Sun. 07.06.20 12:15 - 16:45
Sun. 21.06.20 12:15 - 16:45

nur für die Teilnehmer_innen von Post-Koloniale Identitäten einer Stadt I offen

Jakob Hartmann
09-51-M5-9AG Künstlerische Forschung in kunstpädagogischer Lehre und Forschung

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 10.07.20 11:00 - 13:00
Dr. Christiane Brohl
09-352-MA2-1Berlin Biennale: Eine Diskursgeschichte
Seminar mit Arbeitstagen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 15:00 - 18:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Seit ihrer ersten Ausstellungspräsentation 1998-99 (u.a. im Hauptausstellungsort Kunst–Werke Berlin/ KW Institute for Contemporary Art) bildet die „Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst“ kulturgeschichtliche Wenden, visuelle Verhandlungen und vielleicht auch die mannigfaltigen Launen von Großausstellungen auf transitorische, mitunter ,Berliner Art‘ ab. War die erste Berlin Biennale als interdisziplinäres Experimentierfeld und Momentaufnahme der zukünftigen (Kunst)Hauptstadt gedacht, so waren nachfolgende Editionen zunehmend durch bestimmte Begrifflichkeiten, ortsspezifische wie glokale Drehpunkte sowie einer stets erweiterten bzw. kollektiv begriffenen kuratorischen Besetzung geprägt: von der umstrittenen „relationalen Ästhetik“ (N. Bourriaud) über die von Artur Żmijewski verantwortete, politisch intendierte „Forget Fear“ (7. Biennale) und der u.a. Hyperzirkulation, Post-Internet und Anthropozän thematisierenden „postgegenwärtigen“ 9. Berlin Biennale mit dem Titel „The Present in Drag“ (DIS-Kollektiv) bis hin zur von Gabi Ngcobo als Wendepunkt konzipierten „We dont need another hero“ (10. Berlin Biennale). In Anlehnung an Frantz Fanon, den Vordenker der Dekolonisierung, sollte sich letztere auch als „Programm absoluter Umwälzung“ artikulieren.
Für die 11. Edition stehen Anno 2020 die Begrifflichkeiten Teilhabe, Outreach, Gleichberechtigung und die Frage nach der sozialen Funktion von Kunst im Mittelpunkt. Das aus Lateinamerika stammende Kuratorenteam (Augustín Pérez Rubio, María Berríos, Renata Cervetto, Lisette Lagnado) konzipierte hierfür die Reihe „exp.“, die vor allem in migrantisch geprägten Nachbarschaften wie dem Berliner Wedding-Kiez zu sehen sein wird: kuratorische Experimente als kleine Ausstellungen, Performances und Filmvorführungen, die zum Eröffnungs-Event im Juni eine einleitende Funktion übernehmen sollen.
Das Seminar widmet sich der historisch-kulturellen, künstlerischen und kuratorischen Geschichte der Berlin Biennale in ihren Verzahnungen mit heterogenen diskursiven Bestimmungen als Wendepunkte deutscher und internationaler Gegenwartskunst. Neben der einführenden Auseinandersetzung mit wichtigen Begriffen und kuratorischen Positionen werden wir in der Berliner Exkursion die 11. Biennale selbst erkunden und einige ihrer Protagonist*innen kennenlernen.

Elena Zanichelli
09-352-MA3-1Digitaler Realismus

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 20.04.20 14:00 - 16:00
Mon. 04.05.20 14:00 - 16:00
Mon. 18.05.20 14:00 - 16:00
Mon. 08.06.20 14:00 - 16:00
Mon. 29.06.20 14:00 - 16:00
Mon. 13.07.20 14:00 - 16:00

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Der Bezug des Films zur Wirklichkeit ist eine der großen Fragen, die seit den Anfängen des Films diskutiert wird. Nicht erst seit seiner Digitalisierung wird der Wahrheitsanspruch des Films verstärkt hinterfragt. Doch entgegen der Vorwürfe von Manipulation, Fake und dem allgegenwärtigen Einsatz von Visual Effects und am Computer entstandener Bilder, will sich dieses Seminar mit den Möglichkeiten von Realismus und Wirklichkeitsbezug im digitalen Film auseinandersetzen. Es soll danach gefragt werden, wie sich der digitale Film zur dargestellten Welt verhält und welche ästhetischen, theoretischen, technologischen, politischen Strategien er entwickelt, um diesen Wirklichkeitsbezug zu verdeutlichen. Zu denken ist beispielsweise an Filme, die mit GoPros oder Smartphones gedreht werden, in einer Einstellung ohne Schnitt entstanden sind oder online gefundenes Amateur*innen-Material nutzen.
Im Seminar soll zunächst anhand der Diskussion ausgewählter Positionen ein geteiltes theoretisches Wissen geschaffen werden. Der Schwerpunkt liegt dann auf den gemeinsamen Sichtungen einschlägiger Filmbeispiele, anhand derer die vielen Facetten eines digitalen Realismus erkundet und diskutiert werden.
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.

Angela Rabing
09-352-MA3-2Aktuelle filmische Darstellungen des Nationalsozialismus
Filme, Serien, Instagram

Seminar (Teaching)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

PD Dr. Rasmus Greiner

Modul 5 B Projektarbeit 1

Für Komplementärfach 5. Semester BPO 2011. Wählen Sie bitte ein Forschungsmethodenseminar, ein Projektseminar sowie ein Seminar zum wiss. Arbeiten (3) aus.
Projektseminare und das wiss. Arbeiten (4) werden im SoSe fortgesetzt.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M5-1Kunst, Gesellschaft und Kritik II

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 13:00 (3 Teaching hours per week)

In Fortsetzung des Seminars im Wintersemester werden wir uns einerseits mit verschiedenen künstlerischen Strömungen und Strategien beschäftigen, beispielsweise mit einigen der klassischen Avantgardebewegungen, mit der Kunst im Nationalsozialismus und mit jüngeren Strömungen aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, die an die Avantgarden anknüpfen. Der Fokus der Betrachtungen liegt auf den in den jeweiligen Strömungen entwickelten Formen der kritischen Reflexion gesellschaftlicher Praxen und Entwicklungen.
Andererseits werden wir gemeinsam die im ersten Seminar begonnenen studentischen Projekte/Hausarbeiten besprechen und Fragen zur Umsetzung erörtern.

Der Quereinstieg seitens Studierender, die im ersten Seminar im WS nicht teilgenommen haben, ist möglich, sollte aber mit mir abgesprochen werden.

PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-M5-2Körpergefühl (in Kooperation mit dem Paula Modersohn-Becker Museum)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 15:00 - 18:00 (3 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 02.05.20 10:00 - 16:00
Sat. 16.05.20 10:00 - 16:00

Geplant sind Besuche der Ausstellung von Maria Lassnig und Paula Modersohn-Becker und der Ausstellung von Birgit Jürgenssen in der Weserburg.

Im Laufe des Seminars soll eine theoretische Auseinandersetzung, Gegenüberstellung und Einordnung der drei künstlerischen Positionen (und weiteren) im Hinblick auf Darstellbarkeit von Persönlichkeit und Identität, der Deformierung und Inszenierung von Körper, und dem Ausloten von Körpergrenzen, bzw. der Funktion von Körper als Resonanzraum, stattfinden.

Die Studierenden verpflichten sich in Gruppen Vermittlungsaktionen/Führungen für die Ausstellungen zu Maria Lassnig (26. Mai 2020), Birgit Jürgenssen (in der Weserburg) (9. Juni 2020) und Paula Modersohn-Becker (23. Juni 2020) zu erarbeiten und durchzuführen. Die Führungen sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
Da die Termine zu den Führungen auf Grund der Ausstellungstermine schon so früh im Semester gelegt werden mussten, wird es zusätzlich zu den wöchentlichen Treffen je einen Blocktermin am 02.05 und 16.05 geben. Dafür werden alle Termine nach dem letzten Führungstermin (30.06; 7.07; 14.07) gestrichen. Bitte planen Sie den Mehraufwand für dieses Seminar zu Anfang des Sommersemesters ein!

Besondere Vorerfahrung ist nicht nötig, nur viel Enthusiasmus und Engagement!

Ausstellungsräume:
Museum Böttcherstraße - Körper. Gefühl - Maria Lassnig, aus der Sammlung Klewan 22.2. - 7.6.2020 & Paula Modersohn-Becker
Weserburg - Birgit Jürgenssen. Ich Bin. 21.3 - 9.8.2020

Prüfungsform: Vermittlungsaktion mit schriftlicher Ausarbeitung (ca. 10 Seiten)

Sarah Lüdemann
09-51-M5-3Künstlerische Forschung als ästhetische Erkenntnispraxis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 13:00 (3 Teaching hours per week)

Künstlerische Forschung ist im Kontext einer Entwicklung in der Kunst und Kunstpädagogik zu verorten, in der seit der Jahrhundertwende nicht mehr das Kunstwerk, sondern der künstlerische Prozess in den Focus tritt.
In der Kunstpädagogik werden neue Wege erkundet: von einer werkbezogenen Vermittlung von einem codierten Sinn im Kunstwerk hin zum Initiieren von Situationen und Projekten, die künstlerisches Forschen ermöglichen, wodurch ein eigener Sinn entsteht. In Kunst und Kunstpädagogik wird Künstlerische Forschung als eine spezifische ästhetische Erkenntnispraxis verstanden. Diese umfasst eine forschende Haltung gegenüber Kunst, Wissenschaft, Alltag und dem Subjekt. In diesem Seminar verfolgen wir aus kunstphilosophischer Perspektive den Wandel von einer Werkästhetik hin zu einer Prozessästhetik, um Künstlerische Forschung näher beschreiben zu können. Die Auseinandersetzung mit Projekten von künstlerischer Forschung aus der Kunst und Kunstpädagogik dienen dazu, verschiedene ästhetische Verfahren und Modelle kennen zu lernen. Wir beschäftigen uns mit verschiedenen Fragen wie: Welche Impulse gehen von Künstlerischer Forschung für Forschungsprojekte aus?

Dr. Christiane Brohl
09-51-M5-4bauhaus/documenta.Dispositive der Moderne
mit Arbeitstagen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)

Bauhaus und Documenta gelten als Orientierungsmarken für kulturelle Neuorientierungen im 20. Jahrhundert und die Produktion und Vermittlung von moderner Kunst, von Design und Architektur. Im Projektseminar werden, ausgehend vom Schwerpunkt des Methodenseminars im WS 2019/20 als Dispositive verstanden (das Absolvieren des Methodenseminar ist aber ausdrücklich keine Voraussetzung für die Teilnahme). Der Begriff des Dispositivs bildet den Rahmen für die Arbeit in ersten Teil des Projektes, in dem gemeinsamen Kenntnisstand zu beiden Institutionen, deren Zielen, Arbeitsweisen, historischer Situierung, Vermittlungsformen (u.a.m.) geschaffen werden soll. Im WS 20/21 sollen auf dieser Grundlage eigenverantwortliche Projekte der Studierenden entwickelt werden.

Dr. Christiane Keim
09-51-M5-5Fenster II: Fläche – Projektion – Rahmen – Anordnungen in Kunst und visueller Kultur

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 19:00 (3 Teaching hours per week)

Das Seminar wird digital abgehalten. (GW2 B3770 - Die Raumnennung wird aus administrativen Gründen beibehalten)

Das Fenster ist in der Geschichte der Kunst wie Architektur jenseits seiner Funktion als Öffnung eines Raum/bildes oftmals die Fläche eines Seh- oder Bildfeldes, das mit unterschiedlichen Projektionen ‚gefüllt’ werden kann. Das folgt einer künstlerischen Tradition, die seit der Renaissance das Bild selbst als eine Art Fenster verstanden hatte und in unterschiedlichen historischen Phasen immer wieder aufgegriffen wurde.
Das Seminar umkreist das Fenster/die Bildfläche als einen Sehort, der jedoch auch immer begrenzt wird, durch Rahmen, Vorhänge, etc. Die definierende Funktion der Rahmung ist jedoch nicht bloß ein ‚Ende’ des Bildes, sondern greift ins Bild ein, ist Teil davon. Umgekehrt ist die Projektion als bildgebendes Verfahren nicht nur der ‚Anfang‘ des Bildes, sondern ihrerseits gerahmt. Somit sind Fläche, Projektion und Rahmen Formen der Sichtbarmachung und Blickführung.
Das Seminar fragt danach, wie sich die drei Aspekte gegenseitig bedingen. Dabei werden unterschiedliche Positionen zu Bildfläche und Rahmung in Geschichte und Theorie der Kunst und visuellen Kultur thematisiert.

Das Seminar wird in einer Mischform von konkreten Arbeitsaufgaben, Mailverkehr und einzelnen Videotreffen stattfinden. Es ist als Projekt für eine eigenständige, kleine Forschungsaufgabe ausgelegt. Voraussetzung dafür sind eine schriftliche Text- und eine schriftliche Analyse von künstlerischen Arbeiten. Danach weiteren soll zu einem ausgewählten Thema ein eigenständiges kleines Forschungsprojekt entwickelt werden.

Kommunikation zu Seminarzeiten jeweils Mittwoch 16-19 Uhr via Mail - Mails bitte immer an beide Lehrenden !

Allgemeine Infos zum Studium im SoSe 2020 s. Instituts-Homepage https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles-alle-nachrichen/aktuelles/news/detail/News/faq-zur-lehre-im-sose-2020-am-ikfk/

Prof. Dr. Irene Nierhaus
Amelie Ochs
09-51-M5-6Projektseminar: Krankheit kuratieren
mit Exkursion

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 (3 Teaching hours per week)

Am Projektseminar ist nur teilnahmeberechtigt, wer am vorigen Projektseminar erfolgreich teilgenommen hat.
Ziel des Projektseminars ist es, Fähigkeiten der filmkuratorischen Praxis zu erlernen anhand einer zu konzipierenden und durchzuführenden Filmreihe im behandelten Themenfeld im Rahmen der weltweiten Aktionswoche der seelischen Gesundheit im Oktober 2020 in Kooperation mit dem CITY46 / Kommunalkino Bremen e.V., der KulturAmbulanz Bremen und weiteren beteiligten Organisationen. Die Ausrichtung ist nicht vorgegeben und wird den Studierenden überlassen, von Dozierendenseite unterstützend betreut. Die im WiSe erarbeiteten theoretischen Fragestellungen und methodischen Ansätze werden dadurch vertieft und angewendet. Zunächst werden bestehende themenbezogene Vermittlungsprojekte (zwei Veranstaltungen der Filmreihe „Wahnsinn und Postkolonialismus“, das 25. Internationale Bremer Symposium zum Film, sowie das Scottish Mental Health Arts Festival) analysiert und aus den Erkenntnissen eigene Vorgehensweisen entwickelt, die zur Projektplanung, -umsetzung und -durchführung führen.
Für das SoSe 2020 sind zwei Exkursionen zum Filmsymposium (6.–9.5.2020) und/oder zum Scottish Mental Health Arts Festival Glasgow/Edinburgh (12. bis vorauss. 17.5.2020) geplant. Modalitäten werden im Seminar besprochen.

Tobias Dietrich
09-51-M5-7Vorbilder/ Nachbilder: Film und Kunst als soziales Gedächtnis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 18:00 External location: GW2 B0150 (4 Teaching hours per week)
Dr. Alexander Press
09-51-M5-8Post-Koloniale Identitäten einer Stadt II
Dieses Seminar findet in digitaler Form statt (synchrone Online-Termine)

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sun. 17.05.20 12:15 - 16:45
Sun. 24.05.20 12:15 - 16:45
Sun. 07.06.20 12:15 - 16:45
Sun. 21.06.20 12:15 - 16:45

nur für die Teilnehmer_innen von Post-Koloniale Identitäten einer Stadt I offen

Jakob Hartmann
09-352-MA2-1Berlin Biennale: Eine Diskursgeschichte
Seminar mit Arbeitstagen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 15:00 - 18:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Seit ihrer ersten Ausstellungspräsentation 1998-99 (u.a. im Hauptausstellungsort Kunst–Werke Berlin/ KW Institute for Contemporary Art) bildet die „Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst“ kulturgeschichtliche Wenden, visuelle Verhandlungen und vielleicht auch die mannigfaltigen Launen von Großausstellungen auf transitorische, mitunter ,Berliner Art‘ ab. War die erste Berlin Biennale als interdisziplinäres Experimentierfeld und Momentaufnahme der zukünftigen (Kunst)Hauptstadt gedacht, so waren nachfolgende Editionen zunehmend durch bestimmte Begrifflichkeiten, ortsspezifische wie glokale Drehpunkte sowie einer stets erweiterten bzw. kollektiv begriffenen kuratorischen Besetzung geprägt: von der umstrittenen „relationalen Ästhetik“ (N. Bourriaud) über die von Artur Żmijewski verantwortete, politisch intendierte „Forget Fear“ (7. Biennale) und der u.a. Hyperzirkulation, Post-Internet und Anthropozän thematisierenden „postgegenwärtigen“ 9. Berlin Biennale mit dem Titel „The Present in Drag“ (DIS-Kollektiv) bis hin zur von Gabi Ngcobo als Wendepunkt konzipierten „We dont need another hero“ (10. Berlin Biennale). In Anlehnung an Frantz Fanon, den Vordenker der Dekolonisierung, sollte sich letztere auch als „Programm absoluter Umwälzung“ artikulieren.
Für die 11. Edition stehen Anno 2020 die Begrifflichkeiten Teilhabe, Outreach, Gleichberechtigung und die Frage nach der sozialen Funktion von Kunst im Mittelpunkt. Das aus Lateinamerika stammende Kuratorenteam (Augustín Pérez Rubio, María Berríos, Renata Cervetto, Lisette Lagnado) konzipierte hierfür die Reihe „exp.“, die vor allem in migrantisch geprägten Nachbarschaften wie dem Berliner Wedding-Kiez zu sehen sein wird: kuratorische Experimente als kleine Ausstellungen, Performances und Filmvorführungen, die zum Eröffnungs-Event im Juni eine einleitende Funktion übernehmen sollen.
Das Seminar widmet sich der historisch-kulturellen, künstlerischen und kuratorischen Geschichte der Berlin Biennale in ihren Verzahnungen mit heterogenen diskursiven Bestimmungen als Wendepunkte deutscher und internationaler Gegenwartskunst. Neben der einführenden Auseinandersetzung mit wichtigen Begriffen und kuratorischen Positionen werden wir in der Berliner Exkursion die 11. Biennale selbst erkunden und einige ihrer Protagonist*innen kennenlernen.

Elena Zanichelli
09-352-MA3-1Digitaler Realismus

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 20.04.20 14:00 - 16:00
Mon. 04.05.20 14:00 - 16:00
Mon. 18.05.20 14:00 - 16:00
Mon. 08.06.20 14:00 - 16:00
Mon. 29.06.20 14:00 - 16:00
Mon. 13.07.20 14:00 - 16:00

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Der Bezug des Films zur Wirklichkeit ist eine der großen Fragen, die seit den Anfängen des Films diskutiert wird. Nicht erst seit seiner Digitalisierung wird der Wahrheitsanspruch des Films verstärkt hinterfragt. Doch entgegen der Vorwürfe von Manipulation, Fake und dem allgegenwärtigen Einsatz von Visual Effects und am Computer entstandener Bilder, will sich dieses Seminar mit den Möglichkeiten von Realismus und Wirklichkeitsbezug im digitalen Film auseinandersetzen. Es soll danach gefragt werden, wie sich der digitale Film zur dargestellten Welt verhält und welche ästhetischen, theoretischen, technologischen, politischen Strategien er entwickelt, um diesen Wirklichkeitsbezug zu verdeutlichen. Zu denken ist beispielsweise an Filme, die mit GoPros oder Smartphones gedreht werden, in einer Einstellung ohne Schnitt entstanden sind oder online gefundenes Amateur*innen-Material nutzen.
Im Seminar soll zunächst anhand der Diskussion ausgewählter Positionen ein geteiltes theoretisches Wissen geschaffen werden. Der Schwerpunkt liegt dann auf den gemeinsamen Sichtungen einschlägiger Filmbeispiele, anhand derer die vielen Facetten eines digitalen Realismus erkundet und diskutiert werden.
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.

Angela Rabing
09-352-MA3-2Aktuelle filmische Darstellungen des Nationalsozialismus
Filme, Serien, Instagram

Seminar (Teaching)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

PD Dr. Rasmus Greiner

Modul 5 d Projektarbeit und Forschungspraxis

Für Lehramtsoption Gym/OS BPO 2021. Wählen Sie bitte im Wintersemester ein Forschungsmethodenseminar, ein Projektseminar sowie ein Seminar Vertiefung in das Wissenschaftliche Arbeiten (3) aus.
Projektseminare und Vertiefung in das Wissenschaftliche Arbeiten (4) werden im Sommersemester fortgesetzt.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M5-1Kunst, Gesellschaft und Kritik II

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 13:00 (3 Teaching hours per week)

In Fortsetzung des Seminars im Wintersemester werden wir uns einerseits mit verschiedenen künstlerischen Strömungen und Strategien beschäftigen, beispielsweise mit einigen der klassischen Avantgardebewegungen, mit der Kunst im Nationalsozialismus und mit jüngeren Strömungen aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, die an die Avantgarden anknüpfen. Der Fokus der Betrachtungen liegt auf den in den jeweiligen Strömungen entwickelten Formen der kritischen Reflexion gesellschaftlicher Praxen und Entwicklungen.
Andererseits werden wir gemeinsam die im ersten Seminar begonnenen studentischen Projekte/Hausarbeiten besprechen und Fragen zur Umsetzung erörtern.

Der Quereinstieg seitens Studierender, die im ersten Seminar im WS nicht teilgenommen haben, ist möglich, sollte aber mit mir abgesprochen werden.

PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-M5-2Körpergefühl (in Kooperation mit dem Paula Modersohn-Becker Museum)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 15:00 - 18:00 (3 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 02.05.20 10:00 - 16:00
Sat. 16.05.20 10:00 - 16:00

Geplant sind Besuche der Ausstellung von Maria Lassnig und Paula Modersohn-Becker und der Ausstellung von Birgit Jürgenssen in der Weserburg.

Im Laufe des Seminars soll eine theoretische Auseinandersetzung, Gegenüberstellung und Einordnung der drei künstlerischen Positionen (und weiteren) im Hinblick auf Darstellbarkeit von Persönlichkeit und Identität, der Deformierung und Inszenierung von Körper, und dem Ausloten von Körpergrenzen, bzw. der Funktion von Körper als Resonanzraum, stattfinden.

Die Studierenden verpflichten sich in Gruppen Vermittlungsaktionen/Führungen für die Ausstellungen zu Maria Lassnig (26. Mai 2020), Birgit Jürgenssen (in der Weserburg) (9. Juni 2020) und Paula Modersohn-Becker (23. Juni 2020) zu erarbeiten und durchzuführen. Die Führungen sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
Da die Termine zu den Führungen auf Grund der Ausstellungstermine schon so früh im Semester gelegt werden mussten, wird es zusätzlich zu den wöchentlichen Treffen je einen Blocktermin am 02.05 und 16.05 geben. Dafür werden alle Termine nach dem letzten Führungstermin (30.06; 7.07; 14.07) gestrichen. Bitte planen Sie den Mehraufwand für dieses Seminar zu Anfang des Sommersemesters ein!

Besondere Vorerfahrung ist nicht nötig, nur viel Enthusiasmus und Engagement!

Ausstellungsräume:
Museum Böttcherstraße - Körper. Gefühl - Maria Lassnig, aus der Sammlung Klewan 22.2. - 7.6.2020 & Paula Modersohn-Becker
Weserburg - Birgit Jürgenssen. Ich Bin. 21.3 - 9.8.2020

Prüfungsform: Vermittlungsaktion mit schriftlicher Ausarbeitung (ca. 10 Seiten)

Sarah Lüdemann
09-51-M5-3Künstlerische Forschung als ästhetische Erkenntnispraxis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 13:00 (3 Teaching hours per week)

Künstlerische Forschung ist im Kontext einer Entwicklung in der Kunst und Kunstpädagogik zu verorten, in der seit der Jahrhundertwende nicht mehr das Kunstwerk, sondern der künstlerische Prozess in den Focus tritt.
In der Kunstpädagogik werden neue Wege erkundet: von einer werkbezogenen Vermittlung von einem codierten Sinn im Kunstwerk hin zum Initiieren von Situationen und Projekten, die künstlerisches Forschen ermöglichen, wodurch ein eigener Sinn entsteht. In Kunst und Kunstpädagogik wird Künstlerische Forschung als eine spezifische ästhetische Erkenntnispraxis verstanden. Diese umfasst eine forschende Haltung gegenüber Kunst, Wissenschaft, Alltag und dem Subjekt. In diesem Seminar verfolgen wir aus kunstphilosophischer Perspektive den Wandel von einer Werkästhetik hin zu einer Prozessästhetik, um Künstlerische Forschung näher beschreiben zu können. Die Auseinandersetzung mit Projekten von künstlerischer Forschung aus der Kunst und Kunstpädagogik dienen dazu, verschiedene ästhetische Verfahren und Modelle kennen zu lernen. Wir beschäftigen uns mit verschiedenen Fragen wie: Welche Impulse gehen von Künstlerischer Forschung für Forschungsprojekte aus?

Dr. Christiane Brohl
09-51-M5-4bauhaus/documenta.Dispositive der Moderne
mit Arbeitstagen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)

Bauhaus und Documenta gelten als Orientierungsmarken für kulturelle Neuorientierungen im 20. Jahrhundert und die Produktion und Vermittlung von moderner Kunst, von Design und Architektur. Im Projektseminar werden, ausgehend vom Schwerpunkt des Methodenseminars im WS 2019/20 als Dispositive verstanden (das Absolvieren des Methodenseminar ist aber ausdrücklich keine Voraussetzung für die Teilnahme). Der Begriff des Dispositivs bildet den Rahmen für die Arbeit in ersten Teil des Projektes, in dem gemeinsamen Kenntnisstand zu beiden Institutionen, deren Zielen, Arbeitsweisen, historischer Situierung, Vermittlungsformen (u.a.m.) geschaffen werden soll. Im WS 20/21 sollen auf dieser Grundlage eigenverantwortliche Projekte der Studierenden entwickelt werden.

Dr. Christiane Keim
09-51-M5-5Fenster II: Fläche – Projektion – Rahmen – Anordnungen in Kunst und visueller Kultur

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 19:00 (3 Teaching hours per week)

Das Seminar wird digital abgehalten. (GW2 B3770 - Die Raumnennung wird aus administrativen Gründen beibehalten)

Das Fenster ist in der Geschichte der Kunst wie Architektur jenseits seiner Funktion als Öffnung eines Raum/bildes oftmals die Fläche eines Seh- oder Bildfeldes, das mit unterschiedlichen Projektionen ‚gefüllt’ werden kann. Das folgt einer künstlerischen Tradition, die seit der Renaissance das Bild selbst als eine Art Fenster verstanden hatte und in unterschiedlichen historischen Phasen immer wieder aufgegriffen wurde.
Das Seminar umkreist das Fenster/die Bildfläche als einen Sehort, der jedoch auch immer begrenzt wird, durch Rahmen, Vorhänge, etc. Die definierende Funktion der Rahmung ist jedoch nicht bloß ein ‚Ende’ des Bildes, sondern greift ins Bild ein, ist Teil davon. Umgekehrt ist die Projektion als bildgebendes Verfahren nicht nur der ‚Anfang‘ des Bildes, sondern ihrerseits gerahmt. Somit sind Fläche, Projektion und Rahmen Formen der Sichtbarmachung und Blickführung.
Das Seminar fragt danach, wie sich die drei Aspekte gegenseitig bedingen. Dabei werden unterschiedliche Positionen zu Bildfläche und Rahmung in Geschichte und Theorie der Kunst und visuellen Kultur thematisiert.

Das Seminar wird in einer Mischform von konkreten Arbeitsaufgaben, Mailverkehr und einzelnen Videotreffen stattfinden. Es ist als Projekt für eine eigenständige, kleine Forschungsaufgabe ausgelegt. Voraussetzung dafür sind eine schriftliche Text- und eine schriftliche Analyse von künstlerischen Arbeiten. Danach weiteren soll zu einem ausgewählten Thema ein eigenständiges kleines Forschungsprojekt entwickelt werden.

Kommunikation zu Seminarzeiten jeweils Mittwoch 16-19 Uhr via Mail - Mails bitte immer an beide Lehrenden !

Allgemeine Infos zum Studium im SoSe 2020 s. Instituts-Homepage https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles-alle-nachrichen/aktuelles/news/detail/News/faq-zur-lehre-im-sose-2020-am-ikfk/

Prof. Dr. Irene Nierhaus
Amelie Ochs
09-51-M5-6Projektseminar: Krankheit kuratieren
mit Exkursion

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 (3 Teaching hours per week)

Am Projektseminar ist nur teilnahmeberechtigt, wer am vorigen Projektseminar erfolgreich teilgenommen hat.
Ziel des Projektseminars ist es, Fähigkeiten der filmkuratorischen Praxis zu erlernen anhand einer zu konzipierenden und durchzuführenden Filmreihe im behandelten Themenfeld im Rahmen der weltweiten Aktionswoche der seelischen Gesundheit im Oktober 2020 in Kooperation mit dem CITY46 / Kommunalkino Bremen e.V., der KulturAmbulanz Bremen und weiteren beteiligten Organisationen. Die Ausrichtung ist nicht vorgegeben und wird den Studierenden überlassen, von Dozierendenseite unterstützend betreut. Die im WiSe erarbeiteten theoretischen Fragestellungen und methodischen Ansätze werden dadurch vertieft und angewendet. Zunächst werden bestehende themenbezogene Vermittlungsprojekte (zwei Veranstaltungen der Filmreihe „Wahnsinn und Postkolonialismus“, das 25. Internationale Bremer Symposium zum Film, sowie das Scottish Mental Health Arts Festival) analysiert und aus den Erkenntnissen eigene Vorgehensweisen entwickelt, die zur Projektplanung, -umsetzung und -durchführung führen.
Für das SoSe 2020 sind zwei Exkursionen zum Filmsymposium (6.–9.5.2020) und/oder zum Scottish Mental Health Arts Festival Glasgow/Edinburgh (12. bis vorauss. 17.5.2020) geplant. Modalitäten werden im Seminar besprochen.

Tobias Dietrich
09-51-M5-7Vorbilder/ Nachbilder: Film und Kunst als soziales Gedächtnis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 18:00 External location: GW2 B0150 (4 Teaching hours per week)
Dr. Alexander Press
09-51-M5-8Post-Koloniale Identitäten einer Stadt II
Dieses Seminar findet in digitaler Form statt (synchrone Online-Termine)

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sun. 17.05.20 12:15 - 16:45
Sun. 24.05.20 12:15 - 16:45
Sun. 07.06.20 12:15 - 16:45
Sun. 21.06.20 12:15 - 16:45

nur für die Teilnehmer_innen von Post-Koloniale Identitäten einer Stadt I offen

Jakob Hartmann
09-352-MA2-1Berlin Biennale: Eine Diskursgeschichte
Seminar mit Arbeitstagen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 15:00 - 18:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Seit ihrer ersten Ausstellungspräsentation 1998-99 (u.a. im Hauptausstellungsort Kunst–Werke Berlin/ KW Institute for Contemporary Art) bildet die „Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst“ kulturgeschichtliche Wenden, visuelle Verhandlungen und vielleicht auch die mannigfaltigen Launen von Großausstellungen auf transitorische, mitunter ,Berliner Art‘ ab. War die erste Berlin Biennale als interdisziplinäres Experimentierfeld und Momentaufnahme der zukünftigen (Kunst)Hauptstadt gedacht, so waren nachfolgende Editionen zunehmend durch bestimmte Begrifflichkeiten, ortsspezifische wie glokale Drehpunkte sowie einer stets erweiterten bzw. kollektiv begriffenen kuratorischen Besetzung geprägt: von der umstrittenen „relationalen Ästhetik“ (N. Bourriaud) über die von Artur Żmijewski verantwortete, politisch intendierte „Forget Fear“ (7. Biennale) und der u.a. Hyperzirkulation, Post-Internet und Anthropozän thematisierenden „postgegenwärtigen“ 9. Berlin Biennale mit dem Titel „The Present in Drag“ (DIS-Kollektiv) bis hin zur von Gabi Ngcobo als Wendepunkt konzipierten „We dont need another hero“ (10. Berlin Biennale). In Anlehnung an Frantz Fanon, den Vordenker der Dekolonisierung, sollte sich letztere auch als „Programm absoluter Umwälzung“ artikulieren.
Für die 11. Edition stehen Anno 2020 die Begrifflichkeiten Teilhabe, Outreach, Gleichberechtigung und die Frage nach der sozialen Funktion von Kunst im Mittelpunkt. Das aus Lateinamerika stammende Kuratorenteam (Augustín Pérez Rubio, María Berríos, Renata Cervetto, Lisette Lagnado) konzipierte hierfür die Reihe „exp.“, die vor allem in migrantisch geprägten Nachbarschaften wie dem Berliner Wedding-Kiez zu sehen sein wird: kuratorische Experimente als kleine Ausstellungen, Performances und Filmvorführungen, die zum Eröffnungs-Event im Juni eine einleitende Funktion übernehmen sollen.
Das Seminar widmet sich der historisch-kulturellen, künstlerischen und kuratorischen Geschichte der Berlin Biennale in ihren Verzahnungen mit heterogenen diskursiven Bestimmungen als Wendepunkte deutscher und internationaler Gegenwartskunst. Neben der einführenden Auseinandersetzung mit wichtigen Begriffen und kuratorischen Positionen werden wir in der Berliner Exkursion die 11. Biennale selbst erkunden und einige ihrer Protagonist*innen kennenlernen.

Elena Zanichelli
09-352-MA3-1Digitaler Realismus

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 20.04.20 14:00 - 16:00
Mon. 04.05.20 14:00 - 16:00
Mon. 18.05.20 14:00 - 16:00
Mon. 08.06.20 14:00 - 16:00
Mon. 29.06.20 14:00 - 16:00
Mon. 13.07.20 14:00 - 16:00

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Der Bezug des Films zur Wirklichkeit ist eine der großen Fragen, die seit den Anfängen des Films diskutiert wird. Nicht erst seit seiner Digitalisierung wird der Wahrheitsanspruch des Films verstärkt hinterfragt. Doch entgegen der Vorwürfe von Manipulation, Fake und dem allgegenwärtigen Einsatz von Visual Effects und am Computer entstandener Bilder, will sich dieses Seminar mit den Möglichkeiten von Realismus und Wirklichkeitsbezug im digitalen Film auseinandersetzen. Es soll danach gefragt werden, wie sich der digitale Film zur dargestellten Welt verhält und welche ästhetischen, theoretischen, technologischen, politischen Strategien er entwickelt, um diesen Wirklichkeitsbezug zu verdeutlichen. Zu denken ist beispielsweise an Filme, die mit GoPros oder Smartphones gedreht werden, in einer Einstellung ohne Schnitt entstanden sind oder online gefundenes Amateur*innen-Material nutzen.
Im Seminar soll zunächst anhand der Diskussion ausgewählter Positionen ein geteiltes theoretisches Wissen geschaffen werden. Der Schwerpunkt liegt dann auf den gemeinsamen Sichtungen einschlägiger Filmbeispiele, anhand derer die vielen Facetten eines digitalen Realismus erkundet und diskutiert werden.
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.

Angela Rabing
09-352-MA3-2Aktuelle filmische Darstellungen des Nationalsozialismus
Filme, Serien, Instagram

Seminar (Teaching)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

PD Dr. Rasmus Greiner

Modul 6 Projektarbeit 2

Für Komplementärfach 6. Semester, alte BPO vor 2021!. Wählen Sie bitte ein Projektseminar aus.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M5-2Körpergefühl (in Kooperation mit dem Paula Modersohn-Becker Museum)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 15:00 - 18:00 (3 Teaching hours per week)

Additional dates:
Sat. 02.05.20 10:00 - 16:00
Sat. 16.05.20 10:00 - 16:00

Geplant sind Besuche der Ausstellung von Maria Lassnig und Paula Modersohn-Becker und der Ausstellung von Birgit Jürgenssen in der Weserburg.

Im Laufe des Seminars soll eine theoretische Auseinandersetzung, Gegenüberstellung und Einordnung der drei künstlerischen Positionen (und weiteren) im Hinblick auf Darstellbarkeit von Persönlichkeit und Identität, der Deformierung und Inszenierung von Körper, und dem Ausloten von Körpergrenzen, bzw. der Funktion von Körper als Resonanzraum, stattfinden.

Die Studierenden verpflichten sich in Gruppen Vermittlungsaktionen/Führungen für die Ausstellungen zu Maria Lassnig (26. Mai 2020), Birgit Jürgenssen (in der Weserburg) (9. Juni 2020) und Paula Modersohn-Becker (23. Juni 2020) zu erarbeiten und durchzuführen. Die Führungen sind für die Öffentlichkeit zugänglich!
Da die Termine zu den Führungen auf Grund der Ausstellungstermine schon so früh im Semester gelegt werden mussten, wird es zusätzlich zu den wöchentlichen Treffen je einen Blocktermin am 02.05 und 16.05 geben. Dafür werden alle Termine nach dem letzten Führungstermin (30.06; 7.07; 14.07) gestrichen. Bitte planen Sie den Mehraufwand für dieses Seminar zu Anfang des Sommersemesters ein!

Besondere Vorerfahrung ist nicht nötig, nur viel Enthusiasmus und Engagement!

Ausstellungsräume:
Museum Böttcherstraße - Körper. Gefühl - Maria Lassnig, aus der Sammlung Klewan 22.2. - 7.6.2020 & Paula Modersohn-Becker
Weserburg - Birgit Jürgenssen. Ich Bin. 21.3 - 9.8.2020

Prüfungsform: Vermittlungsaktion mit schriftlicher Ausarbeitung (ca. 10 Seiten)

Sarah Lüdemann
09-51-M5-3Künstlerische Forschung als ästhetische Erkenntnispraxis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 13:00 (3 Teaching hours per week)

Künstlerische Forschung ist im Kontext einer Entwicklung in der Kunst und Kunstpädagogik zu verorten, in der seit der Jahrhundertwende nicht mehr das Kunstwerk, sondern der künstlerische Prozess in den Focus tritt.
In der Kunstpädagogik werden neue Wege erkundet: von einer werkbezogenen Vermittlung von einem codierten Sinn im Kunstwerk hin zum Initiieren von Situationen und Projekten, die künstlerisches Forschen ermöglichen, wodurch ein eigener Sinn entsteht. In Kunst und Kunstpädagogik wird Künstlerische Forschung als eine spezifische ästhetische Erkenntnispraxis verstanden. Diese umfasst eine forschende Haltung gegenüber Kunst, Wissenschaft, Alltag und dem Subjekt. In diesem Seminar verfolgen wir aus kunstphilosophischer Perspektive den Wandel von einer Werkästhetik hin zu einer Prozessästhetik, um Künstlerische Forschung näher beschreiben zu können. Die Auseinandersetzung mit Projekten von künstlerischer Forschung aus der Kunst und Kunstpädagogik dienen dazu, verschiedene ästhetische Verfahren und Modelle kennen zu lernen. Wir beschäftigen uns mit verschiedenen Fragen wie: Welche Impulse gehen von Künstlerischer Forschung für Forschungsprojekte aus?

Dr. Christiane Brohl
09-51-M5-4bauhaus/documenta.Dispositive der Moderne
mit Arbeitstagen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)

Bauhaus und Documenta gelten als Orientierungsmarken für kulturelle Neuorientierungen im 20. Jahrhundert und die Produktion und Vermittlung von moderner Kunst, von Design und Architektur. Im Projektseminar werden, ausgehend vom Schwerpunkt des Methodenseminars im WS 2019/20 als Dispositive verstanden (das Absolvieren des Methodenseminar ist aber ausdrücklich keine Voraussetzung für die Teilnahme). Der Begriff des Dispositivs bildet den Rahmen für die Arbeit in ersten Teil des Projektes, in dem gemeinsamen Kenntnisstand zu beiden Institutionen, deren Zielen, Arbeitsweisen, historischer Situierung, Vermittlungsformen (u.a.m.) geschaffen werden soll. Im WS 20/21 sollen auf dieser Grundlage eigenverantwortliche Projekte der Studierenden entwickelt werden.

Dr. Christiane Keim
09-51-M5-5Fenster II: Fläche – Projektion – Rahmen – Anordnungen in Kunst und visueller Kultur

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 19:00 (3 Teaching hours per week)

Das Seminar wird digital abgehalten. (GW2 B3770 - Die Raumnennung wird aus administrativen Gründen beibehalten)

Das Fenster ist in der Geschichte der Kunst wie Architektur jenseits seiner Funktion als Öffnung eines Raum/bildes oftmals die Fläche eines Seh- oder Bildfeldes, das mit unterschiedlichen Projektionen ‚gefüllt’ werden kann. Das folgt einer künstlerischen Tradition, die seit der Renaissance das Bild selbst als eine Art Fenster verstanden hatte und in unterschiedlichen historischen Phasen immer wieder aufgegriffen wurde.
Das Seminar umkreist das Fenster/die Bildfläche als einen Sehort, der jedoch auch immer begrenzt wird, durch Rahmen, Vorhänge, etc. Die definierende Funktion der Rahmung ist jedoch nicht bloß ein ‚Ende’ des Bildes, sondern greift ins Bild ein, ist Teil davon. Umgekehrt ist die Projektion als bildgebendes Verfahren nicht nur der ‚Anfang‘ des Bildes, sondern ihrerseits gerahmt. Somit sind Fläche, Projektion und Rahmen Formen der Sichtbarmachung und Blickführung.
Das Seminar fragt danach, wie sich die drei Aspekte gegenseitig bedingen. Dabei werden unterschiedliche Positionen zu Bildfläche und Rahmung in Geschichte und Theorie der Kunst und visuellen Kultur thematisiert.

Das Seminar wird in einer Mischform von konkreten Arbeitsaufgaben, Mailverkehr und einzelnen Videotreffen stattfinden. Es ist als Projekt für eine eigenständige, kleine Forschungsaufgabe ausgelegt. Voraussetzung dafür sind eine schriftliche Text- und eine schriftliche Analyse von künstlerischen Arbeiten. Danach weiteren soll zu einem ausgewählten Thema ein eigenständiges kleines Forschungsprojekt entwickelt werden.

Kommunikation zu Seminarzeiten jeweils Mittwoch 16-19 Uhr via Mail - Mails bitte immer an beide Lehrenden !

Allgemeine Infos zum Studium im SoSe 2020 s. Instituts-Homepage https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles-alle-nachrichen/aktuelles/news/detail/News/faq-zur-lehre-im-sose-2020-am-ikfk/

Prof. Dr. Irene Nierhaus
Amelie Ochs
09-51-M5-6Projektseminar: Krankheit kuratieren
mit Exkursion

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 (3 Teaching hours per week)

Am Projektseminar ist nur teilnahmeberechtigt, wer am vorigen Projektseminar erfolgreich teilgenommen hat.
Ziel des Projektseminars ist es, Fähigkeiten der filmkuratorischen Praxis zu erlernen anhand einer zu konzipierenden und durchzuführenden Filmreihe im behandelten Themenfeld im Rahmen der weltweiten Aktionswoche der seelischen Gesundheit im Oktober 2020 in Kooperation mit dem CITY46 / Kommunalkino Bremen e.V., der KulturAmbulanz Bremen und weiteren beteiligten Organisationen. Die Ausrichtung ist nicht vorgegeben und wird den Studierenden überlassen, von Dozierendenseite unterstützend betreut. Die im WiSe erarbeiteten theoretischen Fragestellungen und methodischen Ansätze werden dadurch vertieft und angewendet. Zunächst werden bestehende themenbezogene Vermittlungsprojekte (zwei Veranstaltungen der Filmreihe „Wahnsinn und Postkolonialismus“, das 25. Internationale Bremer Symposium zum Film, sowie das Scottish Mental Health Arts Festival) analysiert und aus den Erkenntnissen eigene Vorgehensweisen entwickelt, die zur Projektplanung, -umsetzung und -durchführung führen.
Für das SoSe 2020 sind zwei Exkursionen zum Filmsymposium (6.–9.5.2020) und/oder zum Scottish Mental Health Arts Festival Glasgow/Edinburgh (12. bis vorauss. 17.5.2020) geplant. Modalitäten werden im Seminar besprochen.

Tobias Dietrich
09-51-M5-7Vorbilder/ Nachbilder: Film und Kunst als soziales Gedächtnis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 18:00 External location: GW2 B0150 (4 Teaching hours per week)
Dr. Alexander Press
09-51-M5-8Post-Koloniale Identitäten einer Stadt II
Dieses Seminar findet in digitaler Form statt (synchrone Online-Termine)

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sun. 17.05.20 12:15 - 16:45
Sun. 24.05.20 12:15 - 16:45
Sun. 07.06.20 12:15 - 16:45
Sun. 21.06.20 12:15 - 16:45

nur für die Teilnehmer_innen von Post-Koloniale Identitäten einer Stadt I offen

Jakob Hartmann
09-352-MA2-1Berlin Biennale: Eine Diskursgeschichte
Seminar mit Arbeitstagen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 15:00 - 18:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Seit ihrer ersten Ausstellungspräsentation 1998-99 (u.a. im Hauptausstellungsort Kunst–Werke Berlin/ KW Institute for Contemporary Art) bildet die „Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst“ kulturgeschichtliche Wenden, visuelle Verhandlungen und vielleicht auch die mannigfaltigen Launen von Großausstellungen auf transitorische, mitunter ,Berliner Art‘ ab. War die erste Berlin Biennale als interdisziplinäres Experimentierfeld und Momentaufnahme der zukünftigen (Kunst)Hauptstadt gedacht, so waren nachfolgende Editionen zunehmend durch bestimmte Begrifflichkeiten, ortsspezifische wie glokale Drehpunkte sowie einer stets erweiterten bzw. kollektiv begriffenen kuratorischen Besetzung geprägt: von der umstrittenen „relationalen Ästhetik“ (N. Bourriaud) über die von Artur Żmijewski verantwortete, politisch intendierte „Forget Fear“ (7. Biennale) und der u.a. Hyperzirkulation, Post-Internet und Anthropozän thematisierenden „postgegenwärtigen“ 9. Berlin Biennale mit dem Titel „The Present in Drag“ (DIS-Kollektiv) bis hin zur von Gabi Ngcobo als Wendepunkt konzipierten „We dont need another hero“ (10. Berlin Biennale). In Anlehnung an Frantz Fanon, den Vordenker der Dekolonisierung, sollte sich letztere auch als „Programm absoluter Umwälzung“ artikulieren.
Für die 11. Edition stehen Anno 2020 die Begrifflichkeiten Teilhabe, Outreach, Gleichberechtigung und die Frage nach der sozialen Funktion von Kunst im Mittelpunkt. Das aus Lateinamerika stammende Kuratorenteam (Augustín Pérez Rubio, María Berríos, Renata Cervetto, Lisette Lagnado) konzipierte hierfür die Reihe „exp.“, die vor allem in migrantisch geprägten Nachbarschaften wie dem Berliner Wedding-Kiez zu sehen sein wird: kuratorische Experimente als kleine Ausstellungen, Performances und Filmvorführungen, die zum Eröffnungs-Event im Juni eine einleitende Funktion übernehmen sollen.
Das Seminar widmet sich der historisch-kulturellen, künstlerischen und kuratorischen Geschichte der Berlin Biennale in ihren Verzahnungen mit heterogenen diskursiven Bestimmungen als Wendepunkte deutscher und internationaler Gegenwartskunst. Neben der einführenden Auseinandersetzung mit wichtigen Begriffen und kuratorischen Positionen werden wir in der Berliner Exkursion die 11. Biennale selbst erkunden und einige ihrer Protagonist*innen kennenlernen.

Elena Zanichelli
09-352-MA3-1Digitaler Realismus

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 20.04.20 14:00 - 16:00
Mon. 04.05.20 14:00 - 16:00
Mon. 18.05.20 14:00 - 16:00
Mon. 08.06.20 14:00 - 16:00
Mon. 29.06.20 14:00 - 16:00
Mon. 13.07.20 14:00 - 16:00

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Der Bezug des Films zur Wirklichkeit ist eine der großen Fragen, die seit den Anfängen des Films diskutiert wird. Nicht erst seit seiner Digitalisierung wird der Wahrheitsanspruch des Films verstärkt hinterfragt. Doch entgegen der Vorwürfe von Manipulation, Fake und dem allgegenwärtigen Einsatz von Visual Effects und am Computer entstandener Bilder, will sich dieses Seminar mit den Möglichkeiten von Realismus und Wirklichkeitsbezug im digitalen Film auseinandersetzen. Es soll danach gefragt werden, wie sich der digitale Film zur dargestellten Welt verhält und welche ästhetischen, theoretischen, technologischen, politischen Strategien er entwickelt, um diesen Wirklichkeitsbezug zu verdeutlichen. Zu denken ist beispielsweise an Filme, die mit GoPros oder Smartphones gedreht werden, in einer Einstellung ohne Schnitt entstanden sind oder online gefundenes Amateur*innen-Material nutzen.
Im Seminar soll zunächst anhand der Diskussion ausgewählter Positionen ein geteiltes theoretisches Wissen geschaffen werden. Der Schwerpunkt liegt dann auf den gemeinsamen Sichtungen einschlägiger Filmbeispiele, anhand derer die vielen Facetten eines digitalen Realismus erkundet und diskutiert werden.
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.

Angela Rabing
09-352-MA3-2Aktuelle filmische Darstellungen des Nationalsozialismus
Filme, Serien, Instagram

Seminar (Teaching)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

PD Dr. Rasmus Greiner

Modul 7 Künstlerische Praxis 2

Sie können sich nur für einen Kurs anmelden!
Course numberTitle of eventLecturer
03-51-M7-8Künstlerische Praxis II: Digital Bodies - 2D und 3D Modellierung in der Kunst

Kurs (Teaching)
ECTS: 4

Additional dates:
Fri. 08.05.20 10:00 - 13:00
Sat. 20.06.20 - Sun. 21.06.20 (Sun., Sat.) 10:00 - 16:00 A4100, GW2
Sat. 04.07.20 - Sun. 05.07.20 (Sun., Sat.) 10:00 - 16:00 A4100, GW2

In der Veranstaltung werden wir uns theoretisch und praktisch mit dem Thema Körpermodellierung und Modifikation auseinandersetzen. Die Studierenden lernen Bildbearbeitungsverfahren und 2D- und 3D-Konstruktionssoftware kennen, ebenso werden wir mit Lasercutter, Plotter und 3D-Druckern arbeiten.
Es werden keine Vorkenntnisse erwartet – wer einen eigenen Laptop hat, bringt diesen bitte mit, zudem auch Essen und Trinken.

Dr. Iris Bockermann
09-51-M7-1Künstlerische Praxis II: Zeichnen, Grundlagen und Experimente

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Ausgehend von grundlegenden Übungen zur Handzeichnung sowie von der Befassung mit künstle-rischen Vorgehensweisen und bildsprachlichen Ausprägungen bei ausgewählten Künstler*innen sollen Arbeitsprozesse initiiert werden, die in ein Projekt einmünden können. Dabei kommen auch experimentelle künstlerische Verfahrensweisen zum Tragen, die nicht immer vorhersehbare Resul-tate hervorbringen und auch nicht der strikten Kontrolle des Subjekts unterliegen. Am Beginn sol-cher Prozesse ist deren Ausgang noch unbekannt, es gibt mögliche, aber nicht notwendige Abläufe.
Der Einstieg in die Arbeit soll kursartig verlaufen (vier bis fünf Termine), der Hauptteil des Semes-ters (vierzehn Termine) soll im Arbeitsmodus einer Werkstatt stattfinden.

Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-2Künstlerische Praxis II: Experimentelle Kunstpraxis

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-3Künstlerische Praxis II: Grafikdesign: Einführung in Photoshop und Illustrator (Schwerpunkt Illustrator)

Kurs (Teaching)
ECTS: 3-6

Dates:
weekly (starts in week: 2) Tue. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week) Online-Sitzungen mit hohem Praxisanteil

In diesem Praxiskurs geht es grundlegend aber umfangreich darum, wie ihr digitale Mittel zur Umsetzung eurer Kunst nutzen könnt. Ihr könnt folgendes lernen und erleben:
  • Theoretische Grundlagen zum Thema Grafikdesign (Technisches, Rechtliches, Best Practice etc.)
  • Anleitung und Hilfestellung zur praktischen Umsetzung verschiedener Grafikprojekte mit Photoshop und Illustrator
  • Auseinandersetzung mit verschiedenen typische Anwendungsfelder
  • Kennenlernen verschiedener nützlicher Plattformen
  • Reinschnuppern in weiterführende Software (Annimation, 3D-Modellierung etc.)

ACHTUNG: Aufgrund der aktuellen Situation wird der Kurs online stattfinden (selbe Zeiten).

Nina Grüning
09-51-M7-5Künstlerische Praxis II: Kaltnadelradierung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 16:00 (4 Teaching hours per week)
Udo Steinmann, Dipl.-Freie Bildende Kunst
09-51-M7-7Künstlerische Praxis II: Siebdruck

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)
Wolfgang Hainke
09-51-M7-7aKünstlerische Praxis II: Siebdruck

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Der Kurs findet in der Druckwerkstatt statt: GW2 B0100

N. N.
09-51-M7-8Künstlerische Praxis II: Miniaturobjekt/Objektkästen

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Techniken: Sepiaguss , Sandguss

Schon in der Antike wurden diese Techniken zur Herstellung kleiner Metallplastiken verwendet.
Die Inhalte des Kurses sind:
  • Entwerfen und Erstellen der Modelle (z.B in Wachs, Holz, Plastilin)
  • Anfertigen und Gießen der Metalle (Messing, Silber max. 30 gr.)
  • Nacharbeiten der Rohlinge (Feilen, Hämmern, Versäubern, Retuschieren, Patinieren

Maria-Anna Johanna Nordiek
09-51-M7-9Künstlerische Praxis II: Rauminstallation - Papierskulptur

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)

Rauminstallation bedeutet ein dreidimensionales, raumgreifendes Kunstwerk, bezogen auf einen Ort oder eine Situation unter Verwendung jeglichen Materials.
In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf Papierskulptur mit allen seinen Facetten. Viele zeitgenössische Künstler geben uns zahlreiche Beispiele zu diesem Themenschwerpunkt.

Das Material Papier ist für künstlerisches Gestalten in Schulen nahezu ideal, da es für alle Altersklassen entsprechende Herausforderungen gibt, viele Möglichkeiten an Gruppen- oder Einzelarbeiten bietet. Zudem ist es kostengünstig unter dem Aspekt des Recycling.

Die Einführung des Seminars beginnt mit „Fingerübungen“ : Grundtechniken im Umgang mit dem Material Papier, z.B.
- Pop-up
- einfache Falttechniken
- Reliefs- und Oberflächengestaltung durch Schneiden und Aufklappen
- Konstruktives Bauen


Zudem wird eine Übersicht in mögliche Techniken gezeigt:
- Draht als dreidimensionale Linie
- Umgang mit Drahtgeflecht
- Aufbautechniken als Unterbau für Pappmaché
- Pappmaché-Rezepturen
- Kaschiertechniken
Die Themengestaltung ist offen.
Aufbauend auf diesen Techniken findet jeder Teilnehmende zu einem eigenen Thema und entwickelt ihre/seine persönliche Arbeit. Individuell werden Möglichkeiten der Umsetzung von Idee und Technik besprochen und begleitet.

Sabine Emmerich
09-51-M7-10Künstlerische Praxis II: Offene Werkstatt Druck/Radierung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 16:00 (4 Teaching hours per week)
Udo Steinmann, Dipl.-Freie Bildende Kunst
09-51-M7-11Künstlerische Praxis II: Partizipative Strategien und Kollaboration in der Kunst

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Fri. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)

Die Frage Wie wollen wir zusammen Zukunft gestalten? bewegt derzeit alle gesellschaftlichen Bereiche.
Als Projektionsfläche für Gesellschaft obliegt der Kunst die Freiheit, zu experimentieren, zu spielen, zu forschen, zu entwickeln.
In diesem Seminar lernen wir künstlerische Strategien der Partizipation und Kollaboration (anhand von künstlerischen Arbeiten regionaler bis internationaler Künstler*innen und mittels kunstwissenschaftlicher Texte) als solche Projektionsflächen kennen.
Wir entwickeln eigene visuelle partizipatorische Methoden und Formate und experimentieren dafür mit verschiedenen Medien.
Ergänzend und nach Bedarf unternehmen wir gezielte urbane field trips und besuchen in Bremen arbeitende Künstler*innen und Ausstellungen/Archive dazu.

Doris Weinberger
09-51-M7-12Inklusionsveranstaltung / Künstlerische Praxis II: Malerei

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)
Rainer Weber
Carl F Carl F
09-51-M7-13Künstlerisches Forschen: Freie Projektarbeit

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Coronabedingt digitales Seminar, Verschiebung von Schwerpunkten:

In einer (möglichst) freien künstlerisch forschenden Praxis können die Studierenden eigenständige Projekte und Arbeitsweisen entwickeln.
Aufgrund der besonderen Situation verschiebt sich der Schwerpunkt des Seminars von kollektivem Erarbeiten von Wissen und Bildpraxis hin zum individuellen künstlerischen und künstlerisch forschenden Tun.
Was machen Bilder mit uns und was machen wir mit Bildern? Wie kann künstlerische Praxis zu einer „spekulativen Reflexion“ von Lebenswelt werden?
Voraussichtlich Einführung(en), Arbeitsanregungen, Texte, individuelles Feedback der Arbeitsprozesse. Je nach Interesse Austausch in Klein-/Großgruppe(n) – Form, Ablauf und Inhalte des Seminars können gerne mitgestaltet werden.
Vorkenntnisse nicht nötig, aber Engagement und große Selbständigkeit.

Maja Linke, Ph.D.
09-51-M7-14Künstlerische Praxis II: Fotografie

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)
Harald Rehling
09-51-M7-15Künstlerische Praxis II: Found Footage Film

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Wöchentliche Zoomkonferenz, mittwochs 14-15 Uhr, Eigenarbeit und individuelles Feedback.

Dozentin: Eva Knopf
Found Footage, also gefundenes Material, hat eine lange Tradition im künstlerisch-experimentellen Film. Bilder werden recycelt, remixt, gesampelt, kompiliert, es gibt autobiografische und historiografische Zugänge, die Collage, die Montage, die Spekulation und vieles mehr.
Wie können etablierte kulturelle Bedeutungen von Bildern aufgelöst, transformiert, rekontextualisiert oder verfremdet werden? Was bedeutet es, existierende audio-visuelle Arbeiten zu verwenden, um etwas Neues herzustellen? Gibt es eine Ethik der Wiederverwendung? Was sind die Geschichten, wie sind die Methoden und Modi von Found Footage als künstlerischer Filmpraxis?
In diesem Online-Seminar befassen wir uns mit verschiedenen Ansätzen des Found Footage Films und angrenzender „Genres“ wie dem Archiv-Kunst-Film, wobei die Teilnehmer*innen auswählen können, welche Zugänge sie durch praktische Arbeiten tiefergehend erforschen wollen. Die (begleitete) Arbeit an eigenen Found Footage Filmen macht den Hauptteil des Seminars aus. Dabei kann auf „gefundenes“ Material aus frei zugänglichen Online-Archiven ebenso zurückgegriffen werden, wie auf Funde aus der eigenen Wohnung (zum Beispiel Fotoalben und andere Sammlungen).

Ablauf:
Wöchentliche Zoomkonferenz, mittwochs 14-15 Uhr, Eigenarbeit für die Material und Anregungen zur Verfügung gestellt werden sowie individuelles Feedback. (Unter Umständen ist die Teilnahme am Seminar auch möglich, wenn an der Videokonferenz nicht teilgenommen werden kann. Sollte dies der Fall sein, wird um eine Kontaktaufnahme vorab gebeten).

Voraussetzung:
Technische Voraussetzung zur Teilnahme ist der private Zugang zu einem gängigen Rechner mit Internetzugang, sowie evtl. eine externe Festplatte zur Datenspeicherung. Als Schnittsoftware wird ein kostenfreies Programm verwendet werden. Einige der grundlegenden Filme und Texte dieses Seminars sind auf Englisch verfasst.

Dr. Eva Knopf
09-51-M7-16Künstlerische Praxis II: Desktop Documentaries

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)

Wöchentliche Zoomkonferenz, donnerstags 10-11 Uhr, Eigenarbeit und individuelles Feedback.

Dozentin: Eva Knopf

Als Desktop Documentaries bezeichnet man dokumentarisch-essayistische Filme, die als Kamera die Bildschirmaufnahme eines Computers nutzen, also direkt das aufzeichnen, was auf dem Bildschirm passiert. Der Computer wird zu Kamera, Leinwand und Recherche-Werkzeug zugleich, alles was auf einem Bildschirm passieren kann, kann Teil des Films werden. Es gibt Desktop Documentaries, die entlang einer Online-Recherche erzählen, andere wurden komplett innerhalb von Google-Streetview oder in einem Videospiel gedreht.

In diesem Online-Seminar werden wir uns zunächst mit einschlägigen Werken dieses noch jungen „Genres“ befassen. Dabei handelt es sich oftmals um medienreflexive Arbeiten. Ergänzend zu ästhetischen und inhaltlichen Fragen werden die technischen Grundlagen und Fähigkeiten für diese Art des Filmemachens erarbeitet.

Parallel werden Ideen für ein eigenes Filmprojekt entwickelt, dessen individuelle Umsetzung den Hauptteil des Seminars ausmacht. Die einzelnen Produktionsschritte werden begleitet. Das Thema ist frei wählbar. Es kann mit der aktuellen Situation um den Coronavirus zu tun haben, einer Zeit, in der der eigene Desktop für viele eine noch zentralere Rolle als sonst erhält – oder sich mit etwas ganz anderem befassen. Auch Arbeiten, die ins Fiktionale gehen, sind möglich!


Ablauf:
Wöchentliche Zoomkonferenz, donnerstags 10-11 Uhr, Eigenarbeit für die Material und Anregungen zur Verfügung gestellt werden sowie individuelles Feedback. (Unter Umständen ist die Teilnahme am Seminar auch möglich, wenn an der Videokonferenz nicht teilgenommen werden kann. Sollte dies der Fall sein, wird um eine Kontaktaufnahme vorab gebeten).

Voraussetzungen:
Technische Voraussetzung zur Teilnahme ist der private Zugang zu einem gängigen Rechner mit Internetzugang. Notwendig für die Teilnahme ist zudem eine gewisse technische Neugier und die Bereitschaft, sich die notwendigen Programme anzueignen. Für Bildschirmaufnahme und Videoschnitt gibt es kostenfreie Software. Einige der Filme und Texte, mit denen wir uns befassen werden, sind auf Englisch verfasst.

Dr. Eva Knopf
09-51-M7-17Künstlerische Praxis II: Soziale Distanzierung und performative Videokunst

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Wöchentliche Zoomkonferenz, donnerstags von 14 - 15 Uhr, Eigenarbeit


Dozentin: Eva Knopf

Wie verändert sich die Zeit, wenn wir nirgends hinmüssen? Wie teilen wir öffentliche und private Räume? Wie kümmern wir uns umeinander? Was können wir in dieser Ausnahmezeit über unsere Kapazität lernen, unser Verhalten kollektiv und radikal zu verändern? Wie können wir die unmögliche Binarität von sozialer Distanz und sozialer Bewegung denken?

Dies sind einige der Fragen, mit denen wir uns in diesem Online-Seminar mit performativen Videos auseinandersetzen werden. Jede Woche wird es ein neues Thema, eine neue (selbstgestellte) Aufgabe geben, der wir uns in eigenen Videoarbeiten und im Austausch miteinander widmen. Dabei geht es nicht darum, ausgereifte Videos zu produzieren, sondern darum, sich mit Hilfe von Performance und Videokunst mit der aktuellen Situation um Covid-19 auseinanderzusetzen, zu experimentieren und in der Gruppe auszutauschen. Zum Beispiel: Videos über das Alleinsein. Videos über Distanz und Intimität. Wie wird Distanz gemessen? Wieviel Distanz ist zwischen dir und jemand anderem? Wie sehen zwei Meter aus? Wie kann das visualisiert oder aufgeführt werden? Welche neuen Choreografien und „Tänze“ ergeben sich im öffentlichen Raum?

Die Idee zum Seminar ist in Anlehnung an das kollektive Kunst-Projekt „Radical Self-Quarantine“ entstanden. Es ist experimentell angelegt und wird sich im Laufe der Seminarzeit je nach Entwicklung der Lage und den Ideen der Teilnehmer*innen verändern.

Für alle, die Lust haben, sich performativ und audio-visuell mit der Gegenwart auseinanderzusetzen!



Ablauf:
Jede Woche wird es donnerstags von 14-15 Uhr eine gemeinsame Videokonferenz auf Zoom geben, in der wir das jeweilige Wochenthema besprechen. Der Rest des Seminars findet in Eigenarbeit statt. Dafür stehen Materialsammlungen – vor allem Videos und Texte – zum Selbststudium zur Verfügung. Der inhaltliche und zeitliche Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung der wöchentlichen Videos und der Erforschung eigener Ideen. Die Themen können einzeln oder in Kollaboration mit Freund*innen oder Fremden realisiert werden.

Voraussetzung:
Als Equipment wird jede*r Teilnehmer*in das nutzen, was ihr oder ihm zur Verfügung steht. Das sollte zumindest ein Computer mit Kamera und Internetanschluss sein, die die Bearbeitung und das hochladen bewegter Bilder zulassen. Wer dazu noch ein Handy mit Kamerafunktion hat, ist bereits ausreichend ausgestattet. Jedes weitere Equipment darf gerne genutzt werden. Technische Fragen klären wir je nach Bedarf der Teilnehmer*innen im Kurs. Einige der Videos und Materialien des Curriculums sind auf Englisch verfasst.

Dr. Eva Knopf

Modul 8 Kunst Medien Ästhetische Bildung

Für BIPEB grosses Fach 3.+4. Semester. Bitte wählen Sie ein M8-Seminar und ein Seminar zum wiss. Arbeiten (3) aus.
Das M8-Seminar und das wiss. Arbeiten (4) werden im SoSe fortgesetzt.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M8-1Kunst am Puls
Nur für Studierende BIPEB großes Fach.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 13:00 (3 Teaching hours per week)

Gemeinsam mit dem Seminar „Zu Tisch: Spuren temporärer Gemeinschaften“ von Maja Linke werden wir eine einwöchige Ausstellung mit verschiedenen Aktionen und Formaten der Vermittlung in der Kulturkirche St. Stephani erarbeiten. Die Aufbauphase davor beginnt am 6. Juli und findet als offenes „Kunstkirchenlabor“ vor Ort statt. Eröffnung am Freitag, 10. Juli, verschiedene Aktionen bis zum 16. Juli, Abbau 17. Juli.

Die Gemeinschaft am Tisch ist ein alltägliches und zugleich einzigartiges Phänomen, das je nach Zusammensetzung der Teilnehmer*innen und Anlass rituell, einmalig, exquisit, rudimentär, diskrimierend oder privilegierend sein kann. Sie wird u.a. als ein „Urmodell der Kultur“ (G. Baudy) oder als besondere Form von Vergemeinschaftungsprozess verstanden, in dem der Menschen als ein „soziales Tier“ überhaupt nur im „Mit-Sein“ mit anderen Individuum sein kann.

Tischgemeinschaften sind immer temporär und endlos vielfältig in ihren Erscheinungsarten: Tischformen, Sitzhaltungen, Esspraktiken, Besteck und Aufbau, Dekorationen, Teilnehmende und Sitzordnungen, Sitten und Gebräuchen, kulinarischer Ausdruck, Ort und Zeit, Gesprächsformen oder Lautstärke strukturieren als kulturelle Konventionen Prozesse von Hierarchie, Ein- und Ausschluss sowie kollektiver Identität.

Am Tisch werden Menschen versammelt, Körper in Verbindung gesetzt, Essen geteilt, verzehrt sowie Affekte und Wissen ausgetauscht und – im besten Fall – vermehrt.
Die temporären Zusammenkünfte am Tisch sind selbst Vergemeinschaftungsprozess und zugleich Sinnbild anderer Konstituierungen von Nicht-/Zugehörigkeit. Wie passieren Tischgemeinschaften und welche Spuren hinterlassen sie bewusst und unbewusst, analog und digital?

Zur Einstimmung lest bitte den hochgeladenen Text Nr. 1 auf StudIP.
Vorkenntnisse nicht nötig, aber viel Spaß am Ausprobieren und großes Engagement!

3SWS + 3SWS (über 2 Semester)
9CP
Prüfungsform: Vermittlungsaktion + schriftliche Ausarbeitung mit eigener Fragestellung (ca. 5 Seiten)

Sarah Lüdemann

Modul 8 B Kunst Medien Ästhetische Bildung

Für BIPEB kleines Fach 3. + 4.Semester. Bitte wählen Sie ein M8-Seminar aus.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M8b-1Vermittlung aktueller Kunst
Nur für Studierende BiPEB kleines Fach!

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 17:00 (3 Teaching hours per week)

Wer ist aktuell? Was ist Kunst? Wie nähere ich mich künstlerischen Institutionen und Positionen und schaffe den Transfer von theoretischer Kunstwissenschaft und Bildbetrachtung in den Ort Schule und der Vermittlung im Unterrichtsfach Kunst.

Im Seminar werden eine Vielzahl von Ausstellungs- und Atelierbesuchen gemacht.

3SWS + 3SWS (über 2 Semester)
6CP
Prüfungsform: Atlas + schriftliche Ausarbeitung mit eigener Fragestellung (ca. 5 Seiten)

Sarah Lüdemann

Modul 9 Praktikum

Für Profilfach
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M9-1Perspektiven: Auswertung des Praktikums

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)

Das Seminar richtet sich an Studierende des Profilfachs, die gerade ihr Pflichtpraktikum machen oder es bereits absolviert haben. In dem Seminar werden die Praktikumserfahrungen und die Arbeitsweisen der relevanten Kultureinrichtung vorgestellt, besprochen und im Hinblick auf die daraus gewonnenen Perspektiven für das weitere Studium bzw. für mögliche Berufsziele reflektiert.

PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-M9-2Einblicke: Praxen und Berufe im Kunst- und Kulturbereich

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Das Seminar richtet sich an Studierende des Profilfachs, kann bei Interesse aber auch von Studierenden des Komplementärfachs und der Lehramtsoption belegt werden. Er geht darum, unterschiedliche Bereiche und Berufsfelder des Kunst- und Kulturbereich kennenzulernen. Wir werden Exkursionen zu einigen Kultureinrichtungen und Museen unternehmen und vor Ort mit den Praktikern aus verschiedenen Arbeitsbereichen ins Gespräch treten. An den übrigen Seminarterminen beschäftigen wir uns mit Überlegungen zur kulturellen Bildung und mit Ansätzen zur Kultur- und Vermittlungsarbeit.

PD Dr. Viktor Kittlausz

Modul 10c

Modul 10c Fachdidaktik und künstlerische Praxis

Nur für Studierende BIPEB kleines Fach, 4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M10c-1Die Erforschung des Alltäglichen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 17:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

PD Dr. Matthias Duderstadt

Modul 11 Fachdidaktik und künstlerische Praxis

Es müssen eine Veranstaltung "Praxisorientierte Elemente" und eine Veranstaltung "Künstlerische Praxis" belegt werden. Für Lehramtsoption Gym/OS mit BA-Arbeit und BIPEB grosses Fach, 6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
03-51-M7-8Künstlerische Praxis II: Digital Bodies - 2D und 3D Modellierung in der Kunst

Kurs (Teaching)
ECTS: 4

Additional dates:
Fri. 08.05.20 10:00 - 13:00
Sat. 20.06.20 - Sun. 21.06.20 (Sun., Sat.) 10:00 - 16:00 A4100, GW2
Sat. 04.07.20 - Sun. 05.07.20 (Sun., Sat.) 10:00 - 16:00 A4100, GW2

In der Veranstaltung werden wir uns theoretisch und praktisch mit dem Thema Körpermodellierung und Modifikation auseinandersetzen. Die Studierenden lernen Bildbearbeitungsverfahren und 2D- und 3D-Konstruktionssoftware kennen, ebenso werden wir mit Lasercutter, Plotter und 3D-Druckern arbeiten.
Es werden keine Vorkenntnisse erwartet – wer einen eigenen Laptop hat, bringt diesen bitte mit, zudem auch Essen und Trinken.

Dr. Iris Bockermann
09-51-M7-1Künstlerische Praxis II: Zeichnen, Grundlagen und Experimente

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Ausgehend von grundlegenden Übungen zur Handzeichnung sowie von der Befassung mit künstle-rischen Vorgehensweisen und bildsprachlichen Ausprägungen bei ausgewählten Künstler*innen sollen Arbeitsprozesse initiiert werden, die in ein Projekt einmünden können. Dabei kommen auch experimentelle künstlerische Verfahrensweisen zum Tragen, die nicht immer vorhersehbare Resul-tate hervorbringen und auch nicht der strikten Kontrolle des Subjekts unterliegen. Am Beginn sol-cher Prozesse ist deren Ausgang noch unbekannt, es gibt mögliche, aber nicht notwendige Abläufe.
Der Einstieg in die Arbeit soll kursartig verlaufen (vier bis fünf Termine), der Hauptteil des Semes-ters (vierzehn Termine) soll im Arbeitsmodus einer Werkstatt stattfinden.

Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-2Künstlerische Praxis II: Experimentelle Kunstpraxis

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-3Künstlerische Praxis II: Grafikdesign: Einführung in Photoshop und Illustrator (Schwerpunkt Illustrator)

Kurs (Teaching)
ECTS: 3-6

Dates:
weekly (starts in week: 2) Tue. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week) Online-Sitzungen mit hohem Praxisanteil

In diesem Praxiskurs geht es grundlegend aber umfangreich darum, wie ihr digitale Mittel zur Umsetzung eurer Kunst nutzen könnt. Ihr könnt folgendes lernen und erleben:
  • Theoretische Grundlagen zum Thema Grafikdesign (Technisches, Rechtliches, Best Practice etc.)
  • Anleitung und Hilfestellung zur praktischen Umsetzung verschiedener Grafikprojekte mit Photoshop und Illustrator
  • Auseinandersetzung mit verschiedenen typische Anwendungsfelder
  • Kennenlernen verschiedener nützlicher Plattformen
  • Reinschnuppern in weiterführende Software (Annimation, 3D-Modellierung etc.)

ACHTUNG: Aufgrund der aktuellen Situation wird der Kurs online stattfinden (selbe Zeiten).

Nina Grüning
09-51-M7-5Künstlerische Praxis II: Kaltnadelradierung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 16:00 (4 Teaching hours per week)
Udo Steinmann, Dipl.-Freie Bildende Kunst
09-51-M7-7Künstlerische Praxis II: Siebdruck

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)
Wolfgang Hainke
09-51-M7-7aKünstlerische Praxis II: Siebdruck

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Der Kurs findet in der Druckwerkstatt statt: GW2 B0100

N. N.
09-51-M7-8Künstlerische Praxis II: Miniaturobjekt/Objektkästen

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Techniken: Sepiaguss , Sandguss

Schon in der Antike wurden diese Techniken zur Herstellung kleiner Metallplastiken verwendet.
Die Inhalte des Kurses sind:
  • Entwerfen und Erstellen der Modelle (z.B in Wachs, Holz, Plastilin)
  • Anfertigen und Gießen der Metalle (Messing, Silber max. 30 gr.)
  • Nacharbeiten der Rohlinge (Feilen, Hämmern, Versäubern, Retuschieren, Patinieren

Maria-Anna Johanna Nordiek
09-51-M7-9Künstlerische Praxis II: Rauminstallation - Papierskulptur

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)

Rauminstallation bedeutet ein dreidimensionales, raumgreifendes Kunstwerk, bezogen auf einen Ort oder eine Situation unter Verwendung jeglichen Materials.
In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf Papierskulptur mit allen seinen Facetten. Viele zeitgenössische Künstler geben uns zahlreiche Beispiele zu diesem Themenschwerpunkt.

Das Material Papier ist für künstlerisches Gestalten in Schulen nahezu ideal, da es für alle Altersklassen entsprechende Herausforderungen gibt, viele Möglichkeiten an Gruppen- oder Einzelarbeiten bietet. Zudem ist es kostengünstig unter dem Aspekt des Recycling.

Die Einführung des Seminars beginnt mit „Fingerübungen“ : Grundtechniken im Umgang mit dem Material Papier, z.B.
- Pop-up
- einfache Falttechniken
- Reliefs- und Oberflächengestaltung durch Schneiden und Aufklappen
- Konstruktives Bauen


Zudem wird eine Übersicht in mögliche Techniken gezeigt:
- Draht als dreidimensionale Linie
- Umgang mit Drahtgeflecht
- Aufbautechniken als Unterbau für Pappmaché
- Pappmaché-Rezepturen
- Kaschiertechniken
Die Themengestaltung ist offen.
Aufbauend auf diesen Techniken findet jeder Teilnehmende zu einem eigenen Thema und entwickelt ihre/seine persönliche Arbeit. Individuell werden Möglichkeiten der Umsetzung von Idee und Technik besprochen und begleitet.

Sabine Emmerich
09-51-M7-10Künstlerische Praxis II: Offene Werkstatt Druck/Radierung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 16:00 (4 Teaching hours per week)
Udo Steinmann, Dipl.-Freie Bildende Kunst
09-51-M7-11Künstlerische Praxis II: Partizipative Strategien und Kollaboration in der Kunst

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Fri. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)

Die Frage Wie wollen wir zusammen Zukunft gestalten? bewegt derzeit alle gesellschaftlichen Bereiche.
Als Projektionsfläche für Gesellschaft obliegt der Kunst die Freiheit, zu experimentieren, zu spielen, zu forschen, zu entwickeln.
In diesem Seminar lernen wir künstlerische Strategien der Partizipation und Kollaboration (anhand von künstlerischen Arbeiten regionaler bis internationaler Künstler*innen und mittels kunstwissenschaftlicher Texte) als solche Projektionsflächen kennen.
Wir entwickeln eigene visuelle partizipatorische Methoden und Formate und experimentieren dafür mit verschiedenen Medien.
Ergänzend und nach Bedarf unternehmen wir gezielte urbane field trips und besuchen in Bremen arbeitende Künstler*innen und Ausstellungen/Archive dazu.

Doris Weinberger
09-51-M7-12Inklusionsveranstaltung / Künstlerische Praxis II: Malerei

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)
Rainer Weber
Carl F Carl F
09-51-M7-13Künstlerisches Forschen: Freie Projektarbeit

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Coronabedingt digitales Seminar, Verschiebung von Schwerpunkten:

In einer (möglichst) freien künstlerisch forschenden Praxis können die Studierenden eigenständige Projekte und Arbeitsweisen entwickeln.
Aufgrund der besonderen Situation verschiebt sich der Schwerpunkt des Seminars von kollektivem Erarbeiten von Wissen und Bildpraxis hin zum individuellen künstlerischen und künstlerisch forschenden Tun.
Was machen Bilder mit uns und was machen wir mit Bildern? Wie kann künstlerische Praxis zu einer „spekulativen Reflexion“ von Lebenswelt werden?
Voraussichtlich Einführung(en), Arbeitsanregungen, Texte, individuelles Feedback der Arbeitsprozesse. Je nach Interesse Austausch in Klein-/Großgruppe(n) – Form, Ablauf und Inhalte des Seminars können gerne mitgestaltet werden.
Vorkenntnisse nicht nötig, aber Engagement und große Selbständigkeit.

Maja Linke, Ph.D.
09-51-M7-14Künstlerische Praxis II: Fotografie

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)
Harald Rehling
09-51-M7-15Künstlerische Praxis II: Found Footage Film

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Wöchentliche Zoomkonferenz, mittwochs 14-15 Uhr, Eigenarbeit und individuelles Feedback.

Dozentin: Eva Knopf
Found Footage, also gefundenes Material, hat eine lange Tradition im künstlerisch-experimentellen Film. Bilder werden recycelt, remixt, gesampelt, kompiliert, es gibt autobiografische und historiografische Zugänge, die Collage, die Montage, die Spekulation und vieles mehr.
Wie können etablierte kulturelle Bedeutungen von Bildern aufgelöst, transformiert, rekontextualisiert oder verfremdet werden? Was bedeutet es, existierende audio-visuelle Arbeiten zu verwenden, um etwas Neues herzustellen? Gibt es eine Ethik der Wiederverwendung? Was sind die Geschichten, wie sind die Methoden und Modi von Found Footage als künstlerischer Filmpraxis?
In diesem Online-Seminar befassen wir uns mit verschiedenen Ansätzen des Found Footage Films und angrenzender „Genres“ wie dem Archiv-Kunst-Film, wobei die Teilnehmer*innen auswählen können, welche Zugänge sie durch praktische Arbeiten tiefergehend erforschen wollen. Die (begleitete) Arbeit an eigenen Found Footage Filmen macht den Hauptteil des Seminars aus. Dabei kann auf „gefundenes“ Material aus frei zugänglichen Online-Archiven ebenso zurückgegriffen werden, wie auf Funde aus der eigenen Wohnung (zum Beispiel Fotoalben und andere Sammlungen).

Ablauf:
Wöchentliche Zoomkonferenz, mittwochs 14-15 Uhr, Eigenarbeit für die Material und Anregungen zur Verfügung gestellt werden sowie individuelles Feedback. (Unter Umständen ist die Teilnahme am Seminar auch möglich, wenn an der Videokonferenz nicht teilgenommen werden kann. Sollte dies der Fall sein, wird um eine Kontaktaufnahme vorab gebeten).

Voraussetzung:
Technische Voraussetzung zur Teilnahme ist der private Zugang zu einem gängigen Rechner mit Internetzugang, sowie evtl. eine externe Festplatte zur Datenspeicherung. Als Schnittsoftware wird ein kostenfreies Programm verwendet werden. Einige der grundlegenden Filme und Texte dieses Seminars sind auf Englisch verfasst.

Dr. Eva Knopf
09-51-M7-16Künstlerische Praxis II: Desktop Documentaries

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)

Wöchentliche Zoomkonferenz, donnerstags 10-11 Uhr, Eigenarbeit und individuelles Feedback.

Dozentin: Eva Knopf

Als Desktop Documentaries bezeichnet man dokumentarisch-essayistische Filme, die als Kamera die Bildschirmaufnahme eines Computers nutzen, also direkt das aufzeichnen, was auf dem Bildschirm passiert. Der Computer wird zu Kamera, Leinwand und Recherche-Werkzeug zugleich, alles was auf einem Bildschirm passieren kann, kann Teil des Films werden. Es gibt Desktop Documentaries, die entlang einer Online-Recherche erzählen, andere wurden komplett innerhalb von Google-Streetview oder in einem Videospiel gedreht.

In diesem Online-Seminar werden wir uns zunächst mit einschlägigen Werken dieses noch jungen „Genres“ befassen. Dabei handelt es sich oftmals um medienreflexive Arbeiten. Ergänzend zu ästhetischen und inhaltlichen Fragen werden die technischen Grundlagen und Fähigkeiten für diese Art des Filmemachens erarbeitet.

Parallel werden Ideen für ein eigenes Filmprojekt entwickelt, dessen individuelle Umsetzung den Hauptteil des Seminars ausmacht. Die einzelnen Produktionsschritte werden begleitet. Das Thema ist frei wählbar. Es kann mit der aktuellen Situation um den Coronavirus zu tun haben, einer Zeit, in der der eigene Desktop für viele eine noch zentralere Rolle als sonst erhält – oder sich mit etwas ganz anderem befassen. Auch Arbeiten, die ins Fiktionale gehen, sind möglich!


Ablauf:
Wöchentliche Zoomkonferenz, donnerstags 10-11 Uhr, Eigenarbeit für die Material und Anregungen zur Verfügung gestellt werden sowie individuelles Feedback. (Unter Umständen ist die Teilnahme am Seminar auch möglich, wenn an der Videokonferenz nicht teilgenommen werden kann. Sollte dies der Fall sein, wird um eine Kontaktaufnahme vorab gebeten).

Voraussetzungen:
Technische Voraussetzung zur Teilnahme ist der private Zugang zu einem gängigen Rechner mit Internetzugang. Notwendig für die Teilnahme ist zudem eine gewisse technische Neugier und die Bereitschaft, sich die notwendigen Programme anzueignen. Für Bildschirmaufnahme und Videoschnitt gibt es kostenfreie Software. Einige der Filme und Texte, mit denen wir uns befassen werden, sind auf Englisch verfasst.

Dr. Eva Knopf
09-51-M7-17Künstlerische Praxis II: Soziale Distanzierung und performative Videokunst

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Wöchentliche Zoomkonferenz, donnerstags von 14 - 15 Uhr, Eigenarbeit


Dozentin: Eva Knopf

Wie verändert sich die Zeit, wenn wir nirgends hinmüssen? Wie teilen wir öffentliche und private Räume? Wie kümmern wir uns umeinander? Was können wir in dieser Ausnahmezeit über unsere Kapazität lernen, unser Verhalten kollektiv und radikal zu verändern? Wie können wir die unmögliche Binarität von sozialer Distanz und sozialer Bewegung denken?

Dies sind einige der Fragen, mit denen wir uns in diesem Online-Seminar mit performativen Videos auseinandersetzen werden. Jede Woche wird es ein neues Thema, eine neue (selbstgestellte) Aufgabe geben, der wir uns in eigenen Videoarbeiten und im Austausch miteinander widmen. Dabei geht es nicht darum, ausgereifte Videos zu produzieren, sondern darum, sich mit Hilfe von Performance und Videokunst mit der aktuellen Situation um Covid-19 auseinanderzusetzen, zu experimentieren und in der Gruppe auszutauschen. Zum Beispiel: Videos über das Alleinsein. Videos über Distanz und Intimität. Wie wird Distanz gemessen? Wieviel Distanz ist zwischen dir und jemand anderem? Wie sehen zwei Meter aus? Wie kann das visualisiert oder aufgeführt werden? Welche neuen Choreografien und „Tänze“ ergeben sich im öffentlichen Raum?

Die Idee zum Seminar ist in Anlehnung an das kollektive Kunst-Projekt „Radical Self-Quarantine“ entstanden. Es ist experimentell angelegt und wird sich im Laufe der Seminarzeit je nach Entwicklung der Lage und den Ideen der Teilnehmer*innen verändern.

Für alle, die Lust haben, sich performativ und audio-visuell mit der Gegenwart auseinanderzusetzen!



Ablauf:
Jede Woche wird es donnerstags von 14-15 Uhr eine gemeinsame Videokonferenz auf Zoom geben, in der wir das jeweilige Wochenthema besprechen. Der Rest des Seminars findet in Eigenarbeit statt. Dafür stehen Materialsammlungen – vor allem Videos und Texte – zum Selbststudium zur Verfügung. Der inhaltliche und zeitliche Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung der wöchentlichen Videos und der Erforschung eigener Ideen. Die Themen können einzeln oder in Kollaboration mit Freund*innen oder Fremden realisiert werden.

Voraussetzung:
Als Equipment wird jede*r Teilnehmer*in das nutzen, was ihr oder ihm zur Verfügung steht. Das sollte zumindest ein Computer mit Kamera und Internetanschluss sein, die die Bearbeitung und das hochladen bewegter Bilder zulassen. Wer dazu noch ein Handy mit Kamerafunktion hat, ist bereits ausreichend ausgestattet. Jedes weitere Equipment darf gerne genutzt werden. Technische Fragen klären wir je nach Bedarf der Teilnehmer*innen im Kurs. Einige der Videos und Materialien des Curriculums sind auf Englisch verfasst.

Dr. Eva Knopf
09-51-M11-1Handlung. Raum. Kunst. Was haben ein Wald, ein Fab Lab und ein Klassenraum gemeinsam? Durchführung und Auswertung der Praxisorientierten Elemente
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 19:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Julia Alvis-Seidel
09-51-M11-2Durchführung und Auswertung der Praxisorientierten Elemente: Zur Performativität im Kunstunterricht
Für Studierende mit Lehramstoption Gym/OS

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 09:00 - 12:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Kira Hess
09-51-M11-3Durchführung und Auswertung der Praxisorientierten Elemente: "Wenn die Puppen tanzen können..." - Montag
Nur für Studierende BIPEB großes Fach.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 09:00 - 12:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Kirsten de Vries
09-51-M11-4Durchführung und Auswertung der Praxisorientierten Elemente: "Wenn die Puppen tanzen können..." - Freitag
Nur für Studierende BIPEB großes Fach.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 13:00 (3 Teaching hours per week) entfällt wegen verspätetem Semesterbeginn auf Grund der Pandemie

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Kirsten de Vries
09-51-M11-5Durchführung und Auswertung der Praxisorientierten Elemente: Schwerpunkt Fotografie.
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 16:00 - 19:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

N. N.

Modul 11 B Fachdidaktik und künstlerische Praxis

Es müssen eine Veranstaltung "Praxisorientierte Elemente" und eine Veranstaltung "Künstlerische Praxis" belegt werden. Für Lehramtsoption Gym/OS ohne BA-Arbeit, 6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M7-1Künstlerische Praxis II: Zeichnen, Grundlagen und Experimente

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Ausgehend von grundlegenden Übungen zur Handzeichnung sowie von der Befassung mit künstle-rischen Vorgehensweisen und bildsprachlichen Ausprägungen bei ausgewählten Künstler*innen sollen Arbeitsprozesse initiiert werden, die in ein Projekt einmünden können. Dabei kommen auch experimentelle künstlerische Verfahrensweisen zum Tragen, die nicht immer vorhersehbare Resul-tate hervorbringen und auch nicht der strikten Kontrolle des Subjekts unterliegen. Am Beginn sol-cher Prozesse ist deren Ausgang noch unbekannt, es gibt mögliche, aber nicht notwendige Abläufe.
Der Einstieg in die Arbeit soll kursartig verlaufen (vier bis fünf Termine), der Hauptteil des Semes-ters (vierzehn Termine) soll im Arbeitsmodus einer Werkstatt stattfinden.

Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-2Künstlerische Praxis II: Experimentelle Kunstpraxis

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)
Wolfgang Rupprecht
09-51-M7-3Künstlerische Praxis II: Grafikdesign: Einführung in Photoshop und Illustrator (Schwerpunkt Illustrator)

Kurs (Teaching)
ECTS: 3-6

Dates:
weekly (starts in week: 2) Tue. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week) Online-Sitzungen mit hohem Praxisanteil

In diesem Praxiskurs geht es grundlegend aber umfangreich darum, wie ihr digitale Mittel zur Umsetzung eurer Kunst nutzen könnt. Ihr könnt folgendes lernen und erleben:
  • Theoretische Grundlagen zum Thema Grafikdesign (Technisches, Rechtliches, Best Practice etc.)
  • Anleitung und Hilfestellung zur praktischen Umsetzung verschiedener Grafikprojekte mit Photoshop und Illustrator
  • Auseinandersetzung mit verschiedenen typische Anwendungsfelder
  • Kennenlernen verschiedener nützlicher Plattformen
  • Reinschnuppern in weiterführende Software (Annimation, 3D-Modellierung etc.)

ACHTUNG: Aufgrund der aktuellen Situation wird der Kurs online stattfinden (selbe Zeiten).

Nina Grüning
09-51-M7-5Künstlerische Praxis II: Kaltnadelradierung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 16:00 (4 Teaching hours per week)
Udo Steinmann, Dipl.-Freie Bildende Kunst
09-51-M7-7Künstlerische Praxis II: Siebdruck

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)
Wolfgang Hainke
09-51-M7-7aKünstlerische Praxis II: Siebdruck

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Der Kurs findet in der Druckwerkstatt statt: GW2 B0100

N. N.
09-51-M7-8Künstlerische Praxis II: Miniaturobjekt/Objektkästen

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Techniken: Sepiaguss , Sandguss

Schon in der Antike wurden diese Techniken zur Herstellung kleiner Metallplastiken verwendet.
Die Inhalte des Kurses sind:
  • Entwerfen und Erstellen der Modelle (z.B in Wachs, Holz, Plastilin)
  • Anfertigen und Gießen der Metalle (Messing, Silber max. 30 gr.)
  • Nacharbeiten der Rohlinge (Feilen, Hämmern, Versäubern, Retuschieren, Patinieren

Maria-Anna Johanna Nordiek
09-51-M7-9Künstlerische Praxis II: Rauminstallation - Papierskulptur

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)

Rauminstallation bedeutet ein dreidimensionales, raumgreifendes Kunstwerk, bezogen auf einen Ort oder eine Situation unter Verwendung jeglichen Materials.
In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf Papierskulptur mit allen seinen Facetten. Viele zeitgenössische Künstler geben uns zahlreiche Beispiele zu diesem Themenschwerpunkt.

Das Material Papier ist für künstlerisches Gestalten in Schulen nahezu ideal, da es für alle Altersklassen entsprechende Herausforderungen gibt, viele Möglichkeiten an Gruppen- oder Einzelarbeiten bietet. Zudem ist es kostengünstig unter dem Aspekt des Recycling.

Die Einführung des Seminars beginnt mit „Fingerübungen“ : Grundtechniken im Umgang mit dem Material Papier, z.B.
- Pop-up
- einfache Falttechniken
- Reliefs- und Oberflächengestaltung durch Schneiden und Aufklappen
- Konstruktives Bauen


Zudem wird eine Übersicht in mögliche Techniken gezeigt:
- Draht als dreidimensionale Linie
- Umgang mit Drahtgeflecht
- Aufbautechniken als Unterbau für Pappmaché
- Pappmaché-Rezepturen
- Kaschiertechniken
Die Themengestaltung ist offen.
Aufbauend auf diesen Techniken findet jeder Teilnehmende zu einem eigenen Thema und entwickelt ihre/seine persönliche Arbeit. Individuell werden Möglichkeiten der Umsetzung von Idee und Technik besprochen und begleitet.

Sabine Emmerich
09-51-M7-10Künstlerische Praxis II: Offene Werkstatt Druck/Radierung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 16:00 (4 Teaching hours per week)
Udo Steinmann, Dipl.-Freie Bildende Kunst
09-51-M7-11Künstlerische Praxis II: Partizipative Strategien und Kollaboration in der Kunst

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Fri. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)

Die Frage Wie wollen wir zusammen Zukunft gestalten? bewegt derzeit alle gesellschaftlichen Bereiche.
Als Projektionsfläche für Gesellschaft obliegt der Kunst die Freiheit, zu experimentieren, zu spielen, zu forschen, zu entwickeln.
In diesem Seminar lernen wir künstlerische Strategien der Partizipation und Kollaboration (anhand von künstlerischen Arbeiten regionaler bis internationaler Künstler*innen und mittels kunstwissenschaftlicher Texte) als solche Projektionsflächen kennen.
Wir entwickeln eigene visuelle partizipatorische Methoden und Formate und experimentieren dafür mit verschiedenen Medien.
Ergänzend und nach Bedarf unternehmen wir gezielte urbane field trips und besuchen in Bremen arbeitende Künstler*innen und Ausstellungen/Archive dazu.

Doris Weinberger
09-51-M7-12Inklusionsveranstaltung / Künstlerische Praxis II: Malerei

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)
Rainer Weber
Carl F Carl F
09-51-M7-13Künstlerisches Forschen: Freie Projektarbeit

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Coronabedingt digitales Seminar, Verschiebung von Schwerpunkten:

In einer (möglichst) freien künstlerisch forschenden Praxis können die Studierenden eigenständige Projekte und Arbeitsweisen entwickeln.
Aufgrund der besonderen Situation verschiebt sich der Schwerpunkt des Seminars von kollektivem Erarbeiten von Wissen und Bildpraxis hin zum individuellen künstlerischen und künstlerisch forschenden Tun.
Was machen Bilder mit uns und was machen wir mit Bildern? Wie kann künstlerische Praxis zu einer „spekulativen Reflexion“ von Lebenswelt werden?
Voraussichtlich Einführung(en), Arbeitsanregungen, Texte, individuelles Feedback der Arbeitsprozesse. Je nach Interesse Austausch in Klein-/Großgruppe(n) – Form, Ablauf und Inhalte des Seminars können gerne mitgestaltet werden.
Vorkenntnisse nicht nötig, aber Engagement und große Selbständigkeit.

Maja Linke, Ph.D.
09-51-M7-14Künstlerische Praxis II: Fotografie

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)
Harald Rehling
09-51-M7-15Künstlerische Praxis II: Found Footage Film

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Wöchentliche Zoomkonferenz, mittwochs 14-15 Uhr, Eigenarbeit und individuelles Feedback.

Dozentin: Eva Knopf
Found Footage, also gefundenes Material, hat eine lange Tradition im künstlerisch-experimentellen Film. Bilder werden recycelt, remixt, gesampelt, kompiliert, es gibt autobiografische und historiografische Zugänge, die Collage, die Montage, die Spekulation und vieles mehr.
Wie können etablierte kulturelle Bedeutungen von Bildern aufgelöst, transformiert, rekontextualisiert oder verfremdet werden? Was bedeutet es, existierende audio-visuelle Arbeiten zu verwenden, um etwas Neues herzustellen? Gibt es eine Ethik der Wiederverwendung? Was sind die Geschichten, wie sind die Methoden und Modi von Found Footage als künstlerischer Filmpraxis?
In diesem Online-Seminar befassen wir uns mit verschiedenen Ansätzen des Found Footage Films und angrenzender „Genres“ wie dem Archiv-Kunst-Film, wobei die Teilnehmer*innen auswählen können, welche Zugänge sie durch praktische Arbeiten tiefergehend erforschen wollen. Die (begleitete) Arbeit an eigenen Found Footage Filmen macht den Hauptteil des Seminars aus. Dabei kann auf „gefundenes“ Material aus frei zugänglichen Online-Archiven ebenso zurückgegriffen werden, wie auf Funde aus der eigenen Wohnung (zum Beispiel Fotoalben und andere Sammlungen).

Ablauf:
Wöchentliche Zoomkonferenz, mittwochs 14-15 Uhr, Eigenarbeit für die Material und Anregungen zur Verfügung gestellt werden sowie individuelles Feedback. (Unter Umständen ist die Teilnahme am Seminar auch möglich, wenn an der Videokonferenz nicht teilgenommen werden kann. Sollte dies der Fall sein, wird um eine Kontaktaufnahme vorab gebeten).

Voraussetzung:
Technische Voraussetzung zur Teilnahme ist der private Zugang zu einem gängigen Rechner mit Internetzugang, sowie evtl. eine externe Festplatte zur Datenspeicherung. Als Schnittsoftware wird ein kostenfreies Programm verwendet werden. Einige der grundlegenden Filme und Texte dieses Seminars sind auf Englisch verfasst.

Dr. Eva Knopf
09-51-M7-16Künstlerische Praxis II: Desktop Documentaries

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)

Wöchentliche Zoomkonferenz, donnerstags 10-11 Uhr, Eigenarbeit und individuelles Feedback.

Dozentin: Eva Knopf

Als Desktop Documentaries bezeichnet man dokumentarisch-essayistische Filme, die als Kamera die Bildschirmaufnahme eines Computers nutzen, also direkt das aufzeichnen, was auf dem Bildschirm passiert. Der Computer wird zu Kamera, Leinwand und Recherche-Werkzeug zugleich, alles was auf einem Bildschirm passieren kann, kann Teil des Films werden. Es gibt Desktop Documentaries, die entlang einer Online-Recherche erzählen, andere wurden komplett innerhalb von Google-Streetview oder in einem Videospiel gedreht.

In diesem Online-Seminar werden wir uns zunächst mit einschlägigen Werken dieses noch jungen „Genres“ befassen. Dabei handelt es sich oftmals um medienreflexive Arbeiten. Ergänzend zu ästhetischen und inhaltlichen Fragen werden die technischen Grundlagen und Fähigkeiten für diese Art des Filmemachens erarbeitet.

Parallel werden Ideen für ein eigenes Filmprojekt entwickelt, dessen individuelle Umsetzung den Hauptteil des Seminars ausmacht. Die einzelnen Produktionsschritte werden begleitet. Das Thema ist frei wählbar. Es kann mit der aktuellen Situation um den Coronavirus zu tun haben, einer Zeit, in der der eigene Desktop für viele eine noch zentralere Rolle als sonst erhält – oder sich mit etwas ganz anderem befassen. Auch Arbeiten, die ins Fiktionale gehen, sind möglich!


Ablauf:
Wöchentliche Zoomkonferenz, donnerstags 10-11 Uhr, Eigenarbeit für die Material und Anregungen zur Verfügung gestellt werden sowie individuelles Feedback. (Unter Umständen ist die Teilnahme am Seminar auch möglich, wenn an der Videokonferenz nicht teilgenommen werden kann. Sollte dies der Fall sein, wird um eine Kontaktaufnahme vorab gebeten).

Voraussetzungen:
Technische Voraussetzung zur Teilnahme ist der private Zugang zu einem gängigen Rechner mit Internetzugang. Notwendig für die Teilnahme ist zudem eine gewisse technische Neugier und die Bereitschaft, sich die notwendigen Programme anzueignen. Für Bildschirmaufnahme und Videoschnitt gibt es kostenfreie Software. Einige der Filme und Texte, mit denen wir uns befassen werden, sind auf Englisch verfasst.

Dr. Eva Knopf
09-51-M7-17Künstlerische Praxis II: Soziale Distanzierung und performative Videokunst

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 18:00 (4 Teaching hours per week)

Wöchentliche Zoomkonferenz, donnerstags von 14 - 15 Uhr, Eigenarbeit


Dozentin: Eva Knopf

Wie verändert sich die Zeit, wenn wir nirgends hinmüssen? Wie teilen wir öffentliche und private Räume? Wie kümmern wir uns umeinander? Was können wir in dieser Ausnahmezeit über unsere Kapazität lernen, unser Verhalten kollektiv und radikal zu verändern? Wie können wir die unmögliche Binarität von sozialer Distanz und sozialer Bewegung denken?

Dies sind einige der Fragen, mit denen wir uns in diesem Online-Seminar mit performativen Videos auseinandersetzen werden. Jede Woche wird es ein neues Thema, eine neue (selbstgestellte) Aufgabe geben, der wir uns in eigenen Videoarbeiten und im Austausch miteinander widmen. Dabei geht es nicht darum, ausgereifte Videos zu produzieren, sondern darum, sich mit Hilfe von Performance und Videokunst mit der aktuellen Situation um Covid-19 auseinanderzusetzen, zu experimentieren und in der Gruppe auszutauschen. Zum Beispiel: Videos über das Alleinsein. Videos über Distanz und Intimität. Wie wird Distanz gemessen? Wieviel Distanz ist zwischen dir und jemand anderem? Wie sehen zwei Meter aus? Wie kann das visualisiert oder aufgeführt werden? Welche neuen Choreografien und „Tänze“ ergeben sich im öffentlichen Raum?

Die Idee zum Seminar ist in Anlehnung an das kollektive Kunst-Projekt „Radical Self-Quarantine“ entstanden. Es ist experimentell angelegt und wird sich im Laufe der Seminarzeit je nach Entwicklung der Lage und den Ideen der Teilnehmer*innen verändern.

Für alle, die Lust haben, sich performativ und audio-visuell mit der Gegenwart auseinanderzusetzen!



Ablauf:
Jede Woche wird es donnerstags von 14-15 Uhr eine gemeinsame Videokonferenz auf Zoom geben, in der wir das jeweilige Wochenthema besprechen. Der Rest des Seminars findet in Eigenarbeit statt. Dafür stehen Materialsammlungen – vor allem Videos und Texte – zum Selbststudium zur Verfügung. Der inhaltliche und zeitliche Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung der wöchentlichen Videos und der Erforschung eigener Ideen. Die Themen können einzeln oder in Kollaboration mit Freund*innen oder Fremden realisiert werden.

Voraussetzung:
Als Equipment wird jede*r Teilnehmer*in das nutzen, was ihr oder ihm zur Verfügung steht. Das sollte zumindest ein Computer mit Kamera und Internetanschluss sein, die die Bearbeitung und das hochladen bewegter Bilder zulassen. Wer dazu noch ein Handy mit Kamerafunktion hat, ist bereits ausreichend ausgestattet. Jedes weitere Equipment darf gerne genutzt werden. Technische Fragen klären wir je nach Bedarf der Teilnehmer*innen im Kurs. Einige der Videos und Materialien des Curriculums sind auf Englisch verfasst.

Dr. Eva Knopf
09-51-M11-1Handlung. Raum. Kunst. Was haben ein Wald, ein Fab Lab und ein Klassenraum gemeinsam? Durchführung und Auswertung der Praxisorientierten Elemente
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 19:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Julia Alvis-Seidel
09-51-M11-2Durchführung und Auswertung der Praxisorientierten Elemente: Zur Performativität im Kunstunterricht
Für Studierende mit Lehramstoption Gym/OS

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 09:00 - 12:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Kira Hess
09-51-M11-5Durchführung und Auswertung der Praxisorientierten Elemente: Schwerpunkt Fotografie.
Für Studierende mit Lehramtsoption Gym/OS.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 16:00 - 19:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

N. N.

Modul 12 Vertiefung

Für Profilfach 5. Semester
Wählen Sie 3 Lehrveranstaltungen aus, davon kann eine LV künstlerische Praxis sein!
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M5-8Post-Koloniale Identitäten einer Stadt II
Dieses Seminar findet in digitaler Form statt (synchrone Online-Termine)

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sun. 17.05.20 12:15 - 16:45
Sun. 24.05.20 12:15 - 16:45
Sun. 07.06.20 12:15 - 16:45
Sun. 21.06.20 12:15 - 16:45

nur für die Teilnehmer_innen von Post-Koloniale Identitäten einer Stadt I offen

Jakob Hartmann
09-352-MA2-1Berlin Biennale: Eine Diskursgeschichte
Seminar mit Arbeitstagen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 15:00 - 18:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Seit ihrer ersten Ausstellungspräsentation 1998-99 (u.a. im Hauptausstellungsort Kunst–Werke Berlin/ KW Institute for Contemporary Art) bildet die „Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst“ kulturgeschichtliche Wenden, visuelle Verhandlungen und vielleicht auch die mannigfaltigen Launen von Großausstellungen auf transitorische, mitunter ,Berliner Art‘ ab. War die erste Berlin Biennale als interdisziplinäres Experimentierfeld und Momentaufnahme der zukünftigen (Kunst)Hauptstadt gedacht, so waren nachfolgende Editionen zunehmend durch bestimmte Begrifflichkeiten, ortsspezifische wie glokale Drehpunkte sowie einer stets erweiterten bzw. kollektiv begriffenen kuratorischen Besetzung geprägt: von der umstrittenen „relationalen Ästhetik“ (N. Bourriaud) über die von Artur Żmijewski verantwortete, politisch intendierte „Forget Fear“ (7. Biennale) und der u.a. Hyperzirkulation, Post-Internet und Anthropozän thematisierenden „postgegenwärtigen“ 9. Berlin Biennale mit dem Titel „The Present in Drag“ (DIS-Kollektiv) bis hin zur von Gabi Ngcobo als Wendepunkt konzipierten „We dont need another hero“ (10. Berlin Biennale). In Anlehnung an Frantz Fanon, den Vordenker der Dekolonisierung, sollte sich letztere auch als „Programm absoluter Umwälzung“ artikulieren.
Für die 11. Edition stehen Anno 2020 die Begrifflichkeiten Teilhabe, Outreach, Gleichberechtigung und die Frage nach der sozialen Funktion von Kunst im Mittelpunkt. Das aus Lateinamerika stammende Kuratorenteam (Augustín Pérez Rubio, María Berríos, Renata Cervetto, Lisette Lagnado) konzipierte hierfür die Reihe „exp.“, die vor allem in migrantisch geprägten Nachbarschaften wie dem Berliner Wedding-Kiez zu sehen sein wird: kuratorische Experimente als kleine Ausstellungen, Performances und Filmvorführungen, die zum Eröffnungs-Event im Juni eine einleitende Funktion übernehmen sollen.
Das Seminar widmet sich der historisch-kulturellen, künstlerischen und kuratorischen Geschichte der Berlin Biennale in ihren Verzahnungen mit heterogenen diskursiven Bestimmungen als Wendepunkte deutscher und internationaler Gegenwartskunst. Neben der einführenden Auseinandersetzung mit wichtigen Begriffen und kuratorischen Positionen werden wir in der Berliner Exkursion die 11. Biennale selbst erkunden und einige ihrer Protagonist*innen kennenlernen.

Elena Zanichelli
09-352-MA2-2Stillleben. Interieur. Genre. Repräsentationen des Individuellen, Privaten und Authentischen in Bildformen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)

Seminar wird digital abgehalten

„Man glaubt, daß eine Zuckerdose keine Physiognomie, keine Seele hat. Aber das verändert sich auch täglich. Man muss sie zu nehmen wissen, sie umschmeicheln, (…) Diese Gläser, dieser Teller, die sprechen miteinander, sie tauschen sich unentweglich Vertraulichkeiten aus (…) Auf die Blumen habe ich verzichtet. Sie verblühen sofort. Die Früchte sind treuer. Sie lassen sich gern malen. (…) Ihre Idee strömt mit ihrem Duft aus. (…).“ (Cèzanne im Gespräch mit Gasquet, 1896/1904)

Wir alle wohnen und umgeben uns dabei beständig mit Dingen. Wir richten uns ein und werden auch von den Dingen eingerichtet, denn sie sind voller Bedeutungen. Zwischen und mit den mannigfaltigen Gegenständen gestalten wir unsere Beziehungen. In ihnen und mit ihnen wird Wohnen und Bewohner_innenschaft hergestellt. Künste und visuelle Kultur produzieren Vorstellungswelten dieses Bewohnens und unseres Verhältnisses zu den Dingen. Gerade durch das jetzige Zuhausebleiben aufgrund der Pandemie erhöht sich die Aufmerksamkeit auf das direkte Wohnumfeld.
Das Seminar widmet sich der Analyse von Bildfindungen und Bildgattungen, die das Verhältnis zu den Dingen, dem Wohnen und den darin entwickelten Beziehungsstrukturen – auch historisch – gestalten und zu sehen geben: Stillleben, Interieur und Genrebild. Sie sind zugleich Anlass, über Verhältnisse von Räumlichkeit, Bildlichkeit und Subjektivität nachzudenken.

Das Seminar wird in einer Mischform von konkreten Arbeitsaufgaben, Mailverkehr und einzelnen Videotreffen stattfinden. Es ist als Projekt für eine eigenständige, kleine Forschungsaufgabe ausgelegt. Voraussetzung dafür sind eine schriftliche Text- und eine schriftliche Analyse von künstlerischen Arbeiten, von denen ausgehend ein Projekt entwickelt werden soll, das auch auf Erfahrungen und Beobachtungen im Wohnen in Zeiten der Pandemie Bezug nimmt.

Kommunikation zu Seminarzeiten jeweils Dienstag 10-14 via Mail - Mails bitte immer an beide Lehrenden !

Allgemeine Infos zum Studium im SoSe 2020 s. Instituts-Homepage https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles-alle-nachrichen/aktuelles/news/detail/News/faq-zur-lehre-im-sose-2020-am-ikfk/

Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Kathrin Heinz
09-352-MA3-1Digitaler Realismus

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 20.04.20 14:00 - 16:00
Mon. 04.05.20 14:00 - 16:00
Mon. 18.05.20 14:00 - 16:00
Mon. 08.06.20 14:00 - 16:00
Mon. 29.06.20 14:00 - 16:00
Mon. 13.07.20 14:00 - 16:00

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Der Bezug des Films zur Wirklichkeit ist eine der großen Fragen, die seit den Anfängen des Films diskutiert wird. Nicht erst seit seiner Digitalisierung wird der Wahrheitsanspruch des Films verstärkt hinterfragt. Doch entgegen der Vorwürfe von Manipulation, Fake und dem allgegenwärtigen Einsatz von Visual Effects und am Computer entstandener Bilder, will sich dieses Seminar mit den Möglichkeiten von Realismus und Wirklichkeitsbezug im digitalen Film auseinandersetzen. Es soll danach gefragt werden, wie sich der digitale Film zur dargestellten Welt verhält und welche ästhetischen, theoretischen, technologischen, politischen Strategien er entwickelt, um diesen Wirklichkeitsbezug zu verdeutlichen. Zu denken ist beispielsweise an Filme, die mit GoPros oder Smartphones gedreht werden, in einer Einstellung ohne Schnitt entstanden sind oder online gefundenes Amateur*innen-Material nutzen.
Im Seminar soll zunächst anhand der Diskussion ausgewählter Positionen ein geteiltes theoretisches Wissen geschaffen werden. Der Schwerpunkt liegt dann auf den gemeinsamen Sichtungen einschlägiger Filmbeispiele, anhand derer die vielen Facetten eines digitalen Realismus erkundet und diskutiert werden.
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.

Angela Rabing
09-352-MA3-2Aktuelle filmische Darstellungen des Nationalsozialismus
Filme, Serien, Instagram

Seminar (Teaching)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

PD Dr. Rasmus Greiner
09-352-MD1-1Kunst, Partizipation und Vermittlung

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 13:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

PD Dr. Viktor Kittlausz

Modul 14 BA Arbeit

Für Profilfach; Lehramtsoption; BIPEB grosses Fach
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M14-1Begleitseminar zur Abschlussarbeit 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 10:00 (2 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

In dem Seminar stehen die Bachelorarbeiten der Teilnehmer*innen im Fokus. In den ersten Sitzungen geht es zunächst um die möglichen Formate einer Bachelorarbeit im Studiengang ‚Kunst – Medien – Ästhetische Bildung’ und um allgemeine Fragen rund um das Entwickeln und Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit. Im weiteren Verlauf werden wir uns dann mit den konkreten Vorhaben der Seminarteilnehmer*innen befassen, mögliche Gegenstandsbereiche erörtern und erste Fragestellungen und Gliederungen besprechen.
Das Seminar richtet sich an Studierende sowohl des Lehramts als auch des Profilfachs.

PD Dr. Viktor Kittlausz
09-51-M14-2Begleitseminar zur BA-Arbeit

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Das Seminar dient der Vorbereitung auf die BA-Arbeit im letzten Studienabschnitt. Das Programm der Seminarstunden umfasst die Behandlung formaler und organisatorischer Fragen, Hilfestellungen bei den Prozessen der Themenfindung und Textstrukturierung sowie Schreibübungen. Daneben wird Raum geboten für individuelle Wünsche und Bedürfnisse der Teilnehmer*innen, so können vor allem Teile der eigenen Arbeit vorgestellt und in der Gruppe diskutiert werden.

Dr. Christiane Keim
09-51-M14-3Begleitseminar zur Abschlussarbeit 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.
In dem Seminar stehen die Bachelorarbeiten der Teilnehmer*innen im Fokus. In den ersten Sitzungen geht es zunächst um die möglichen Formate einer Bachelorarbeit im Studiengang ‚Kunst – Medien – Ästhetische Bildung’ und um allgemeine Fragen rund um das Entwickeln und Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit. Im weiteren Verlauf werden wir uns dann mit den konkreten Vorhaben der Seminarteilnehmer*innen befassen, mögliche Gegenstandsbereiche erörtern und erste Fragestellungen und Gliederungen besprechen.
Das Seminar richtet sich an Studierende sowohl des Lehramts als auch des Profilfachs.

PD Dr. Viktor Kittlausz

Forschungskolloquium für höhere Semester (Master und Promotion)

Course numberTitle of eventLecturer
09-352-Coll-1Bild-Raum-Subjekt

Colloquium (Teaching)

Additional dates:
Mon. 27.04.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 18.05.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 08.06.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 29.06.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 13.07.20 10:00 - 18:00 SFG 3070

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozentinnen per Email.

Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Christiane Keim
Elena Zanichelli
09-352-Coll-2Research Colloquium: Film, Media Art and Popular Culture

Colloquium (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Tue. 14:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 07.07.20 14:00 - 18:00 GW2 B3790+B3840

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Prof. Dr. Winfried Pauleit

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
Von Studierenden für Studierende:
Schreibcoaching zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld (Teaching)

Melde Dich gerne bei den Coaches: coachfb9@uni-bremen.de

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.
Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.

Britta Petersen
Wissenschaftliche Schreibberatung
Individuelle Unterstützung Ihrer Schreibprojekte (Hausarbeit, Abschlussarbeit etc.)

Lernfeld (Teaching)

Aus aktuellem Anlass entfällt die persönliche Sprechstunde.

Britta Petersen
09-GS-1aVon Studierenden für Studierende: Selbstbewusst in die nächste Hausarbeit durch kreative Schreibtechniken

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 13.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.
Thu. 27.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.

Onlineveranstaltung zum wissenschaftlichen Schreiben begleitet durch Schreibcoaching:

Beim Schreiben werden Gedanken sortiert und strukturiert. Im Unialltag kann das (wissenschaftliche) Schreiben samt formaler Richtlinien oder Zeit- und Leistungsdruck durchaus schwerfallen und die Lust am Schreiben hemmen. Daher wollen wir uns in diesem Workshop positiven Schreiberfahrungen widmen. Wir werden uns die befreiende Kraft des Schreibens zu Nutze machen, um positive Gedanken und Ideen zu manifestieren und selbstbewusster in kommende wissenschaftliche Schreibprojekte zu gehen. Wir erproben außerdem Techniken zum Thema Zeitmanagement, Achtsamkeit und Konzentration.

Das Peer-to-Peer-Format „Von Studierenden für Studierende“ bietet einen geschützten Rahmen, in dem mögliche Unsicherheiten und Hindernisse beim wissenschaftlichen Arbeiten ausgetauscht werden können.

Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Termine:

1) Kreative Schreibtechniken, Achtsamkeit, Übungen zum Gedanken strukturieren; Motivation und Zeit finden.
2) Fokus auf aktuelle Schreibprojekte der Teilnehmer*innen und Übungen zum wissenschaftlichen Arbeiten. Die Inhalte der zweiten Sitzung werden in Absprache mit den Teilnehmer*innen bedarfsgerecht angepasst.

Asima Amriko steht als Schreibcoach für individuelle Fragen und Beratungstermine währende der Zeit zwischen den Veranstaltungen für individuelle Fragen zur Verfügung.

Britta Petersen
Asima Amriko
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende: Offenes Schreibatelier
Ort: Großes Atelier GW2 B3810

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Tue. 04.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 11.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 18.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 25.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 03.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 10.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 17.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 24.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 31.03.20 10:00 - 14:00
Fri. 01.05.20 10:00 - 12:00 Dieser Termin findet nicht statt!

Die Praxis des Schreibens ist Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens, wie auch kreativer Prozesse: indem ich formuliere, präzisiert sich meine Fragestellung und mein Forschungsinteresse, klären sich Gedanken, lassen sich Argumente finden und kommunizieren. Gerade deshalb ist das Schreiben eine Praxis, die nicht einfach gelingt, sondern immer wieder ein- und ausgeübt werden muss, egal ob das Studium gerade erst begonnen wurde, oder schon der Schritt in die Wissenschaft gelungen ist.

Zur Unterstützung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte (Essays, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) wird das offene Schreibatelier von studentischen Schreibcoaches betreut. Die Coaches geben Impulse für Schreibprozesse und (auch außerhalb des Jour Fixe) beraten individuell. Im Peer-to-Peer können Fragen und Schwierigkeiten, Ideen und Möglichkeiten thematisiert und gemeinsam angegangen werden.
Jeder Jour Fixe beginnt mit einer Übung, die den Einstieg in das Schreiben ermöglicht und bietet die Möglichkeit an eigenen Texten zu arbeiten.Studierende sind herzlich eingeladen, jederzeit dazuzukommen und zu entscheiden, wie lange Sie an Ihrem Projekt arbeiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um Änderungen und weitere Aktivitäten im Bereich des Schreibcoachings zu erfahren, können Sie sich jedoch gerne anmelden.

Britta Petersen
Dr. Bettina Henzler
09-GS-3-20Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:

Lernfeld (Teaching)

Die Studierwerkstatt https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/ bietet Ihnen, neben Veranstaltungen zum wissenschaftlichen Arbeiten, die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.

General Studies im FB 09

Im außerschulischen Zwei-Fächer-Bachelorstudium erwerben Studierende neben fachwissenschaftlichen auch fachübergreifende Kompetenzen in Form der " General Studies".

Für Studiengänge mit LEHRAMTSOPTION kann für die zu studierenden Schlüsselqualifikationen (3 CP) aus dem General Studies Angebot des Fachbereichs 09 (Module GS I-X) oder dem Angebot der Erziehungswissenschaften (http://www.fb12.uni-bremen.de) frei gewählt werden. Eine Kombination von Veranstaltungen/Modulen aus beiden Bereichen ist dabei nicht möglich.

Die General Studies Angebote des Fachbereichs 09 finden Sie unter diesem Link: http://www.goo.gl/mHxvhe
Course numberTitle of eventLecturer
General Studis:
Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Lernfeld (Teaching)

Aktuelle Workshops: https://t1p.de/ohzz
In den Kultur-, Geistes- und Medienwissenschaften ist die berufliche Orientierung mit Start des Studiums nicht vorgegeben. Die vielfältigen Felder in außerschulischen und außeruniversitären Bereichen erschließen sich erst nach und nach. Im Zentrum steht die Konturierung persönlicher Interessen und Fähigkeiten, die im Studium erworben und vertieft werden. Im Modul I der General Studies zur Studien- und Berufsorientierung finden Sie laufende Veranstaltungen zur Studien- und Berufspraxis. Einerseits zur Vertiefung studentischer Elemente und andererseits zur "Einfühlung" in mögliche Berufsperspektiven. Die Anmeldung erfolgt über Stud.IP

Britta Petersen

Kunst-Medien-Ästhetische Bildung, M.Ed.

Modul 15 Begleitveranstaltung zum Praxissemester

für alle Master of Education Schulstufen
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M15-1Staunen - zwischen Unterrichtspraxis, Schulalltag und Kunstpädagogik
Begleitung des Praxissemesters Kunstpädagogik

Practical training (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 (3 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 05.03.20 16:00 - 18:00
Thu. 26.03.20 16:00 - 18:00
Thu. 23.04.20 16:00 - 18:45
Thu. 21.05.20 16:00 - 17:45
Thu. 18.06.20 16:00 - 18:45
Thu. 02.07.20 16:00 - 18:45
Sat. 18.07.20 10:00 - 17:00

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Dr. Christina Inthoff
09-51-M15-2Bewegungen zwischen Unterrichtspraxis und kunstdidaktischer Theorie prozessorientert entwickeln und reflektieren
Begleitung des Praxissemesters Kunstpädagogik

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 4) Tue. 16:00 - 18:00
fortnightly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (3 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 03.03.20 16:00 - 18:00
Tue. 24.03.20 16:00 - 18:00
Tue. 26.05.20 15:00 - 17:00
Fri. 10.07.20 14:00 - 19:00

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Dr. Christiane Brohl
09-51-M15-3Bewegungen zwischen Unterrichtspraxis und kunstdidaktischer Theorie prozessorientert entwickeln und reflektieren
Begleitung des Praxissemesters Kunstpädagogik

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 4) Tue. 18:00 - 20:00
fortnightly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 (3 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 03.03.20 18:00 - 20:00
Tue. 24.03.20 18:00 - 20:00
Tue. 26.05.20 17:00 - 19:00
Fri. 10.07.20 14:00 - 19:00

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Dr. Christiane Brohl
09-51-M15-4Begleitung des Praxissemesters Kunstpädagogik, für BiPEB Kunst (klein)
Begleitveranstaltung zum Praxissemesters Kunst als Drittfach

Practical training (Teaching)

Additional dates:
Tue. 03.03.20 16:00 - 18:00 Extern LIS, Am Weidedamm, Bremen
Tue. 24.03.20 15:00 - 17:15 Homeoffice
Tue. 21.04.20 15:00 - 16:30 Homeoffice
Tue. 05.05.20 15:00 - 16:30 Homeoffice
Tue. 19.05.20 15:00 - 16:30 Homeoffice
Tue. 09.06.20 15:00 - 16:30 Homeoffice
Tue. 21.07.20 14:00 - 15:30 Homeoffice

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

N. N.

Modul 17 Abschlußmodul + Forschungsarbeit

für M.ed. Grundschule großes Fach; Gymnasium/Oberschule
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M17-1Vorbereitung auf das Forschungsvorhaben im Master of Education

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 14:00 - 16:00 (3 Teaching hours per week) Wir werden nur digital arbeiten und kommunizieren. Differenzerter Plan kommt ab 14.4.

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Die Veranstaltung findet ausschließlich im digitalen Raum statt. Es wird ein vielfältiges Mixangebot aus Arbeitspaketen mit Literatur und mehreren Treffen online mit dem Webkonferenz-Tool ZOOM geben. Wir probieren experimentelle Kommunikations- und Arbeitsformen aus und bleiben sehr optimistisch, was die Erstellung Eurer Masterarbeiten betrifft!
Es wird eine zusätzliche Blockveranstaltung (digital) angeboten, der Termin wird demnächst bekannt gegeben.

Prof. Dr. Maria Peters
09-51-M17-2Vorbereitung auf das Forschungsvorhaben im Master of Education
Preparing the Research Project in M.Ed.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 Extern Oberschule Leibnitzplatz (Kunstraum) (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Dr. Christina Inthoff

Kunst- und Kulturvermittlung, M.A.

Kolloquium für Abschlußarbeiten

Course numberTitle of eventLecturer
09-352-Coll-1Bild-Raum-Subjekt

Colloquium (Teaching)

Additional dates:
Mon. 27.04.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 18.05.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 08.06.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 29.06.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 13.07.20 10:00 - 18:00 SFG 3070

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozentinnen per Email.

Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Christiane Keim
Elena Zanichelli
09-352-Coll-2Research Colloquium: Film, Media Art and Popular Culture

Colloquium (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Tue. 14:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 07.07.20 14:00 - 18:00 GW2 B3790+B3840

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Prof. Dr. Winfried Pauleit

Kunstwissenschaft und Filmwissenschaft, M.A.

Modul A2 Kunstwissenschaft

Course numberTitle of eventLecturer
09-352-MA2-1Berlin Biennale: Eine Diskursgeschichte
Seminar mit Arbeitstagen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 15:00 - 18:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Seit ihrer ersten Ausstellungspräsentation 1998-99 (u.a. im Hauptausstellungsort Kunst–Werke Berlin/ KW Institute for Contemporary Art) bildet die „Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst“ kulturgeschichtliche Wenden, visuelle Verhandlungen und vielleicht auch die mannigfaltigen Launen von Großausstellungen auf transitorische, mitunter ,Berliner Art‘ ab. War die erste Berlin Biennale als interdisziplinäres Experimentierfeld und Momentaufnahme der zukünftigen (Kunst)Hauptstadt gedacht, so waren nachfolgende Editionen zunehmend durch bestimmte Begrifflichkeiten, ortsspezifische wie glokale Drehpunkte sowie einer stets erweiterten bzw. kollektiv begriffenen kuratorischen Besetzung geprägt: von der umstrittenen „relationalen Ästhetik“ (N. Bourriaud) über die von Artur Żmijewski verantwortete, politisch intendierte „Forget Fear“ (7. Biennale) und der u.a. Hyperzirkulation, Post-Internet und Anthropozän thematisierenden „postgegenwärtigen“ 9. Berlin Biennale mit dem Titel „The Present in Drag“ (DIS-Kollektiv) bis hin zur von Gabi Ngcobo als Wendepunkt konzipierten „We dont need another hero“ (10. Berlin Biennale). In Anlehnung an Frantz Fanon, den Vordenker der Dekolonisierung, sollte sich letztere auch als „Programm absoluter Umwälzung“ artikulieren.
Für die 11. Edition stehen Anno 2020 die Begrifflichkeiten Teilhabe, Outreach, Gleichberechtigung und die Frage nach der sozialen Funktion von Kunst im Mittelpunkt. Das aus Lateinamerika stammende Kuratorenteam (Augustín Pérez Rubio, María Berríos, Renata Cervetto, Lisette Lagnado) konzipierte hierfür die Reihe „exp.“, die vor allem in migrantisch geprägten Nachbarschaften wie dem Berliner Wedding-Kiez zu sehen sein wird: kuratorische Experimente als kleine Ausstellungen, Performances und Filmvorführungen, die zum Eröffnungs-Event im Juni eine einleitende Funktion übernehmen sollen.
Das Seminar widmet sich der historisch-kulturellen, künstlerischen und kuratorischen Geschichte der Berlin Biennale in ihren Verzahnungen mit heterogenen diskursiven Bestimmungen als Wendepunkte deutscher und internationaler Gegenwartskunst. Neben der einführenden Auseinandersetzung mit wichtigen Begriffen und kuratorischen Positionen werden wir in der Berliner Exkursion die 11. Biennale selbst erkunden und einige ihrer Protagonist*innen kennenlernen.

Elena Zanichelli
09-352-MA2-2Stillleben. Interieur. Genre. Repräsentationen des Individuellen, Privaten und Authentischen in Bildformen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)

Seminar wird digital abgehalten

„Man glaubt, daß eine Zuckerdose keine Physiognomie, keine Seele hat. Aber das verändert sich auch täglich. Man muss sie zu nehmen wissen, sie umschmeicheln, (…) Diese Gläser, dieser Teller, die sprechen miteinander, sie tauschen sich unentweglich Vertraulichkeiten aus (…) Auf die Blumen habe ich verzichtet. Sie verblühen sofort. Die Früchte sind treuer. Sie lassen sich gern malen. (…) Ihre Idee strömt mit ihrem Duft aus. (…).“ (Cèzanne im Gespräch mit Gasquet, 1896/1904)

Wir alle wohnen und umgeben uns dabei beständig mit Dingen. Wir richten uns ein und werden auch von den Dingen eingerichtet, denn sie sind voller Bedeutungen. Zwischen und mit den mannigfaltigen Gegenständen gestalten wir unsere Beziehungen. In ihnen und mit ihnen wird Wohnen und Bewohner_innenschaft hergestellt. Künste und visuelle Kultur produzieren Vorstellungswelten dieses Bewohnens und unseres Verhältnisses zu den Dingen. Gerade durch das jetzige Zuhausebleiben aufgrund der Pandemie erhöht sich die Aufmerksamkeit auf das direkte Wohnumfeld.
Das Seminar widmet sich der Analyse von Bildfindungen und Bildgattungen, die das Verhältnis zu den Dingen, dem Wohnen und den darin entwickelten Beziehungsstrukturen – auch historisch – gestalten und zu sehen geben: Stillleben, Interieur und Genrebild. Sie sind zugleich Anlass, über Verhältnisse von Räumlichkeit, Bildlichkeit und Subjektivität nachzudenken.

Das Seminar wird in einer Mischform von konkreten Arbeitsaufgaben, Mailverkehr und einzelnen Videotreffen stattfinden. Es ist als Projekt für eine eigenständige, kleine Forschungsaufgabe ausgelegt. Voraussetzung dafür sind eine schriftliche Text- und eine schriftliche Analyse von künstlerischen Arbeiten, von denen ausgehend ein Projekt entwickelt werden soll, das auch auf Erfahrungen und Beobachtungen im Wohnen in Zeiten der Pandemie Bezug nimmt.

Kommunikation zu Seminarzeiten jeweils Dienstag 10-14 via Mail - Mails bitte immer an beide Lehrenden !

Allgemeine Infos zum Studium im SoSe 2020 s. Instituts-Homepage https://www.uni-bremen.de/kunst/aktuelles-alle-nachrichen/aktuelles/news/detail/News/faq-zur-lehre-im-sose-2020-am-ikfk/

Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Kathrin Heinz

Modul A3 Filmwissenschaft

Course numberTitle of eventLecturer
09-352-MA3-1Digitaler Realismus

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Mon. 20.04.20 14:00 - 16:00
Mon. 04.05.20 14:00 - 16:00
Mon. 18.05.20 14:00 - 16:00
Mon. 08.06.20 14:00 - 16:00
Mon. 29.06.20 14:00 - 16:00
Mon. 13.07.20 14:00 - 16:00

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Der Bezug des Films zur Wirklichkeit ist eine der großen Fragen, die seit den Anfängen des Films diskutiert wird. Nicht erst seit seiner Digitalisierung wird der Wahrheitsanspruch des Films verstärkt hinterfragt. Doch entgegen der Vorwürfe von Manipulation, Fake und dem allgegenwärtigen Einsatz von Visual Effects und am Computer entstandener Bilder, will sich dieses Seminar mit den Möglichkeiten von Realismus und Wirklichkeitsbezug im digitalen Film auseinandersetzen. Es soll danach gefragt werden, wie sich der digitale Film zur dargestellten Welt verhält und welche ästhetischen, theoretischen, technologischen, politischen Strategien er entwickelt, um diesen Wirklichkeitsbezug zu verdeutlichen. Zu denken ist beispielsweise an Filme, die mit GoPros oder Smartphones gedreht werden, in einer Einstellung ohne Schnitt entstanden sind oder online gefundenes Amateur*innen-Material nutzen.
Im Seminar soll zunächst anhand der Diskussion ausgewählter Positionen ein geteiltes theoretisches Wissen geschaffen werden. Der Schwerpunkt liegt dann auf den gemeinsamen Sichtungen einschlägiger Filmbeispiele, anhand derer die vielen Facetten eines digitalen Realismus erkundet und diskutiert werden.
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.

Angela Rabing
09-352-MA3-2Aktuelle filmische Darstellungen des Nationalsozialismus
Filme, Serien, Instagram

Seminar (Teaching)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

PD Dr. Rasmus Greiner

Modul A5 Masterarbeit

Course numberTitle of eventLecturer
09-352-Coll-1Bild-Raum-Subjekt

Colloquium (Teaching)

Additional dates:
Mon. 27.04.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 18.05.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 08.06.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 29.06.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 13.07.20 10:00 - 18:00 SFG 3070

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozentinnen per Email.

Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Christiane Keim
Elena Zanichelli
09-352-Coll-2Research Colloquium: Film, Media Art and Popular Culture

Colloquium (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Tue. 14:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 07.07.20 14:00 - 18:00 GW2 B3790+B3840

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Prof. Dr. Winfried Pauleit

Modul C1 Projektarbeit im Praxisfeld

1. Fachsemester. Bitte belegen Sie ein Seminar. Dieses Modul wird im 2. Fachsemester fortgesetzt.
Course numberTitle of eventLecturer
09-51-M5-6Projektseminar: Krankheit kuratieren
mit Exkursion

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 (3 Teaching hours per week)

Am Projektseminar ist nur teilnahmeberechtigt, wer am vorigen Projektseminar erfolgreich teilgenommen hat.
Ziel des Projektseminars ist es, Fähigkeiten der filmkuratorischen Praxis zu erlernen anhand einer zu konzipierenden und durchzuführenden Filmreihe im behandelten Themenfeld im Rahmen der weltweiten Aktionswoche der seelischen Gesundheit im Oktober 2020 in Kooperation mit dem CITY46 / Kommunalkino Bremen e.V., der KulturAmbulanz Bremen und weiteren beteiligten Organisationen. Die Ausrichtung ist nicht vorgegeben und wird den Studierenden überlassen, von Dozierendenseite unterstützend betreut. Die im WiSe erarbeiteten theoretischen Fragestellungen und methodischen Ansätze werden dadurch vertieft und angewendet. Zunächst werden bestehende themenbezogene Vermittlungsprojekte (zwei Veranstaltungen der Filmreihe „Wahnsinn und Postkolonialismus“, das 25. Internationale Bremer Symposium zum Film, sowie das Scottish Mental Health Arts Festival) analysiert und aus den Erkenntnissen eigene Vorgehensweisen entwickelt, die zur Projektplanung, -umsetzung und -durchführung führen.
Für das SoSe 2020 sind zwei Exkursionen zum Filmsymposium (6.–9.5.2020) und/oder zum Scottish Mental Health Arts Festival Glasgow/Edinburgh (12. bis vorauss. 17.5.2020) geplant. Modalitäten werden im Seminar besprochen.

Tobias Dietrich

Modul D1 Kulturelles Feld, Kultur-, Vermittlungstheorie

1. Fachsemester. Bitte wählen Sie ein Seminar aus. Dieses Modul wird im 2. Fachsemester fortgesetzt.
Course numberTitle of eventLecturer
09-352-MD1-1Kunst, Partizipation und Vermittlung

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 13:00 (3 Teaching hours per week)

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

PD Dr. Viktor Kittlausz

Forschungskolloquien

Course numberTitle of eventLecturer
09-352-Coll-1Bild-Raum-Subjekt

Colloquium (Teaching)

Additional dates:
Mon. 27.04.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 18.05.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 08.06.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 29.06.20 10:00 - 18:00 SFG 3070
Mon. 13.07.20 10:00 - 18:00 SFG 3070

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozentinnen per Email.

Prof. Dr. Irene Nierhaus
Dr. Christiane Keim
Elena Zanichelli
09-352-Coll-2Research Colloquium: Film, Media Art and Popular Culture

Colloquium (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Tue. 14:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 07.07.20 14:00 - 18:00 GW2 B3790+B3840

Aus gegebenen Anlass findet die Lehre digital statt. Alle Zeiten und Möglichkeiten werden bei dem ersten Termin besprochen. Weitere Infos folgen von Dozierenden per Email.

Prof. Dr. Winfried Pauleit

Medienkultur, M.A.

Modul B.2 Transkulturelle Medien

Course numberTitle of eventLecturer
09-74-M8910-1Transkulturelle Medien: Kultur Film(en)
Transcultural Media: Film(ing) Culture

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)


Dr. Martin Gruber

Modul B.3 Medieninformatik

9 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
03-MB-804.03Entertainment Computing (in English)

Lecture (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00

Profil: DMI, MC.

Prof. Dr. Rainer Malaka

Modul D.3 Kolloquium Masterarbeit

27 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-71-D.3-1Mentoring Colloquium 1 for MA candidates (in English)

Colloquium (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 SpT C4180 (2 Teaching hours per week)
N. N.
09-71-D.3-2Mentoring Colloquium 2 for MA candidates (in English)

Colloquium (Teaching)

Additional dates:
Thu. 23.04.20 09:00 - 11:00 Online
Wed. 13.05.20 14:00 - 17:00 Online
Wed. 17.06.20 14:00 - 17:00 Online
Wed. 15.07.20 14:00 - 17:00 Online
Wed. 16.09.20 14:00 - 17:00 Online
Prof. Dr. Andreas Hepp
09-76-D.3-3Kolloquium 3 für Abschlusskandidat*innen

Colloquium (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Thu. 12:00 - 14:00 AIB 1010 (1 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz

Medienkultur und Globalisierung, M.A.

Modul A.2 Medienwelten

12 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-76-A.2-1Medien-Organisationen. Grundlagen und aktuelle Entwicklungen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Sigrid Kannengießer
09-76-A.2-2Medienklüfte: Neue Medien - neue Ungleichheiten?
Media Gaps: New Media - new Inequalities?

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Anke Offerhaus

Modul B.2 Transkulturelle Medien

9 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-74-M8910-1Transkulturelle Medien: Kultur Film(en)
Transcultural Media: Film(ing) Culture

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 14:00 (4 Teaching hours per week)


Dr. Martin Gruber

Modul B.3 Medieninformatik

9 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
03-BB-803.02Datenschutz

Kurs (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 16:00
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 16:00

Additional dates:
Fri. 03.07.20 12:00 - 16:00

Profil: SQ, DMI, MC.
Die Veranstaltung beginnt am 5. Juni 2020 und wird von der Lehrbeauftragten Dr. Imke Sommer durchgeführt. Der Kurs ist auf maximal 50 Teilnehmende beschränkt.

Imke Sommer
Prof. Dr. Andreas Breiter
03-MB-804.03Entertainment Computing (in English)

Lecture (Teaching)
ECTS: 6

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00

Profil: DMI, MC.

Prof. Dr. Rainer Malaka
03-ME-803.08Fortgeschrittene Themen des IT-Rechts
Rechtliche Aspekte des Digitalen Lehrens und Lernens

Seminar (Teaching)
ECTS: 4 oder 6

Die Digitalisierung hat große Auswirkungen auf das Lehren, Lernen und auch auf das Angebot von entsprechenden Prüfungsformen. So nutzen Lehrende und Lernende z.B. Lernplattformen auf denen Lernmaterialien digital zur Verfügung gestellt werden, es werden Lernvideos von Veranstaltungen erstellt sowie elektronische Klausuren angeboten, etc. Bei der Nutzung von digitalen Lehr- und Lernmaterialien sind rechtliche Aspekte zu berücksichtigen wie z.B. Urheberrechte, Persönlichkeitsrechte und Datenschutzrechte.
Zudem zeigen Fragen des möglichen Einsatzes von KI und Big Data als unterstützende Technologien von Lehren und Lernen in der Hochschulbildung großes Potential auf. Neben bildungs- und hochschulpolitischen Herausforderungen sind dabei aber auch rechtliche und rechtsethische Fragestellungen zu berücksichtigen: Wie müssen KI- und Big-Data-Anwendungen z.B. aussehen, damit sie datenschutzrechtlichen Anforderungen gerecht werden. Welche rechtsethischen Fragestellungen sind zu berücksichtigen? etc.
Diese und weitere Fragestellungen werden im Rahmen des Seminars bearbeitet werden.

Im Rahmen des Seminars können 4 ECTS-Punkte erzielt werden. Dazu ist eine mündliche Präsentation per Videokonferenz - zu einem abgestimmten Thema in einem Umfang von 20 Minuten zu erbringen sowie ein schriftliches einseitiges Handout/Abstract zu erstellen (diese sollte per E-Mail an die Lehrende geschickt werden).
Zudem ist es möglich im Rahmen des Seminars 6 ECTS-Punkte zu erzielen. Dazu ist eine mündliche Präsentation - per Videokonferenz - zu einem abgestimmten Thema in einem Umfang von 20 Minuten zu erbringen sowie eine schriftliche Ausarbeitung des Themas in einem Umfang von 10 Seiten bis zum 17.7.2020 zu erstellen (die Ausarbeitung soll per E-Mail an die Lehrende versendet werden).
Der mündliche Anteil ist im Rahmen einer Videokonferenz zu erbringen.

Prof. Dr. Iris Kirchner-Freis, LL.M.Eur.

Modul C.2 Medienpraxis

9 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-60-M7-DStorytelling

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:00 - 10:00 (2 Teaching hours per week)


Roman Manuel Gramse, Dipl. Des. ((LB))
09-60-M7-EPublic Relations

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 3) Mon. 18:00 - 20:00 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M7-FaKROSSE.fm on air - Teil 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00


N. N.
09-60-M7-FbKROSSE.fm on air - Teil 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00


N. N.
09-60-M7-GZeitung am Ende – und dann kommt der Pöbel online?
Newspaper Out – And Then the Rabble Comes Online?

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)


Klaus Wolschner ((LB))
09-60-M7-H2021: Die Uni Bremen wird 50 – eine spannende PR-Aufgabe
2021: University of Bremen turns 50 – a PR challenge

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 08:00 - 10:00 (2 Teaching hours per week)


Christoph Sodemann ((LB))
09-60-M7-JDer TV- und Online-Video-Markt - Teil 2
TV- and Online Video Market (Part 2)

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 24.04.20 10:30 - 18:00 LINZ4 60070
Sat. 25.04.20 09:30 - 18:00 LINZ4 60070
Fri. 19.06.20 10:30 - 18:00 LINZ4 60070
Sat. 20.06.20 09:30 - 18:00 LINZ4 60070

Kommentar:

Oliver Kempfer ((LB))
09-60-M7-KaKROSSE.info - Teil 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 LINZ4 60070 (2 Teaching hours per week)


Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-KbKROSSE.info - Teil 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 20:00 LINZ4 60070 (2 Teaching hours per week)


Dipl.Soziologe Marco Höhn
Dr. Leif Kramp
09-60-M7-LDigitales Marketing – Warum SEO und SEA zusammengehören
SEO in Online Journalism

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Sat. 16.05.20 - Sun. 17.05.20 (Sun., Sat.) 09:00 - 13:30
Sat. 13.06.20 - Sun. 14.06.20 (Sun., Sat.) 09:00 - 13:30
Sat. 20.06.20 - Sun. 21.06.20 (Sun., Sat.) 09:00 - 13:30

Kommentar:

B. Sc Melanie Koslowski ((LB))
B.A. Marco Look ((LB))
09-60-M7-OMarketing in der Digitalen Kommunikation am Praxisbeispiel eines Website Relaunches
Marketing in Digital Communication - Demonstrated by Doing a Website Relaunch

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M7-RDigital Storytelling in Times of Corona (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)


Dr. Sigrid Kannengießer
09-60-M7-SSEO im Onlinejournalismus
SEO in Online Journalism

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00


N. N.
09-60-M7-TaTiC - Theaterprojekt - Teil 1
TiC - Theatre Project, part 1

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 19:00 - 21:00 (2 Teaching hours per week)


Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-TbTiC - Theaterprojekt - Teil 2
TiC - Theatre Project, part 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 21:00 - 22:00 (2 Teaching hours per week)


Franz Eggstein
Roland Klahr
09-60-M7-VProjekt "Medien für Dummies" (Produktion der Erklärvideos)
Project "Medien für Dummies" (Production of explanation videos)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 18:00 LINZ4 41.280 (4 Teaching hours per week)

Kommentar:
Fortsetzung aus dem WS 2019/20. Keine neuen Teilnehmer*innen.

Dipl.Soziologe Marco Höhn
Simon Wenkelewsky ((LB))
09-60-M7-WChange it, love it, be agile – Grundlagen der agilen Methoden
Change it, love it, be agile – Basics of agile methods

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)


N. N.
09-60-M7-XAngewandte (digitale) Marketing-Kommunikation
Applied (Digital) Marketing Communication

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 2) Thu. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 23.04.20 18:00 - 20:00
Thu. 07.05.20 18:00 - 20:00
Thu. 04.06.20 18:00 - 20:00
Thu. 11.06.20 18:00 - 20:00

Kommentar:
https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/zemki/docs/comments/Comments_SoSe20/Ganser.pdf

Das Seminar geht nur bis zum 11.06.2020, daher die Zusatztermine.

N. N.

Modul D.1 Methoden

12 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-71-D.1-2Methods practical: Media Ethnography (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Andreas Hepp
09-76-D.1-1Methoden der Medienkulturforschung im Überblick
Methods of Media Culture Research

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Fri. 24.04.20 09:00 - 19:00
Fri. 08.05.20 - Sat. 09.05.20 (Fri., Sat.) 09:00 - 19:00 LINZ4 60070


Dr. Anke Offerhaus
09-76-D.1-2Übung standardisierte Methoden

Exercises (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00
Prof. Dr. Cornelius Puschmann

Modul D.2 Medienkulturforschung

12 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-71-D.2-2Research Seminar 1: Alternative News Media (Part I) (in English)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Cornelius Puschmann
09-76-D.2-2Forschungsseminar 2 - Internationale Organisationen in der visuellen Kommunikation des 19. bis 21. Jahrhunders: Bild, Fotografie, Satire, Film, Kollage - Kommunikate - Strategien - Repräsentationen, Teil 1
Research Seminar 2

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)


Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz

Modul D.3 Masterarbeit

27 Credit Points
Course numberTitle of eventLecturer
09-71-D.3-1Mentoring Colloquium 1 for MA candidates (in English)

Colloquium (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 SpT C4180 (2 Teaching hours per week)
N. N.
09-71-D.3-2Mentoring Colloquium 2 for MA candidates (in English)

Colloquium (Teaching)

Additional dates:
Thu. 23.04.20 09:00 - 11:00 Online
Wed. 13.05.20 14:00 - 17:00 Online
Wed. 17.06.20 14:00 - 17:00 Online
Wed. 15.07.20 14:00 - 17:00 Online
Wed. 16.09.20 14:00 - 17:00 Online
Prof. Dr. Andreas Hepp
09-76-D.3-3Kolloquium 3 für Abschlusskandidat*innen

Colloquium (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Thu. 12:00 - 14:00 AIB 1010 (1 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz

Musikwissenschaft/Musikpädagogik, B.A./ LA

Dezentrale Schreibwerkstatt

Course numberTitle of eventLecturer
09-GS-1aVon Studierenden für Studierende: Selbstbewusst in die nächste Hausarbeit durch kreative Schreibtechniken

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 13.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.
Thu. 27.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.

Onlineveranstaltung zum wissenschaftlichen Schreiben begleitet durch Schreibcoaching:

Beim Schreiben werden Gedanken sortiert und strukturiert. Im Unialltag kann das (wissenschaftliche) Schreiben samt formaler Richtlinien oder Zeit- und Leistungsdruck durchaus schwerfallen und die Lust am Schreiben hemmen. Daher wollen wir uns in diesem Workshop positiven Schreiberfahrungen widmen. Wir werden uns die befreiende Kraft des Schreibens zu Nutze machen, um positive Gedanken und Ideen zu manifestieren und selbstbewusster in kommende wissenschaftliche Schreibprojekte zu gehen. Wir erproben außerdem Techniken zum Thema Zeitmanagement, Achtsamkeit und Konzentration.

Das Peer-to-Peer-Format „Von Studierenden für Studierende“ bietet einen geschützten Rahmen, in dem mögliche Unsicherheiten und Hindernisse beim wissenschaftlichen Arbeiten ausgetauscht werden können.

Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Termine:

1) Kreative Schreibtechniken, Achtsamkeit, Übungen zum Gedanken strukturieren; Motivation und Zeit finden.
2) Fokus auf aktuelle Schreibprojekte der Teilnehmer*innen und Übungen zum wissenschaftlichen Arbeiten. Die Inhalte der zweiten Sitzung werden in Absprache mit den Teilnehmer*innen bedarfsgerecht angepasst.

Asima Amriko steht als Schreibcoach für individuelle Fragen und Beratungstermine währende der Zeit zwischen den Veranstaltungen für individuelle Fragen zur Verfügung.

Britta Petersen
Asima Amriko

Musikpädagogik, B.A.

B.A. Musikpädagogik Oberschule / Gymnasium

Modul 3 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum (6 CP)

1. und 2. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-2-BM2-1Einführung in die Systematische Musikwissenschaft
Introduction to Systematic Musicology

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Musikwissenschaftler Guido Adler hat den Begriff „Systematische Musikwissenschaft“ 1885 geprägt. Er vertrat die Auffassung, dass die musikgeschichtliche Entwicklung allgemeingültigen Kunstgesetzen folge, die die Systematische Musikwissenschaft erklären und didaktisch aufbereiten solle. Heutzutage wird nicht mehr von solch einer gesetzmäßigen Entwicklung von Musik ausgegangen. Systematische Musikwissenschaft verfolgt vielmehr das Ziel, Bedingungen musikalischer Produktion und Rezeption zu erforschen. Entsprechend wird das Einführungsseminar grundlegende Einblicke in die Vielfalt systematischer Musikforschung (Akustik, Musikpsychologie, Musiksoziologie, Musikästhetik) bieten.

Prof. Dr. Veronika Busch

Modul 13 - Musiktheorie I (6 CP)

1. und 2. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-2-BM13-1aMusiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:15 - 11:45 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.35

Beginn: 08.04.2020

Dr. Peter Sabbagh
09-52-2-BM13-1bMusiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 13:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.01

Beginn: 08.04.2020

Prof. Dr. Florian Edler
09-52-2-BM13-2aGehörbildung
Musiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 09:30 - 10:15 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.35

Beginn: 08.04.2020

Dr. Peter Sabbagh
09-52-2-BM13-2bGehörbildung
Musiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 13:45 - 14:45 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.01

Beginn: 08.04.2020

Prof. Dr. Florian Edler
09-52-2-BM13-3Jazztheorie
Musiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 17:00 - 18:30 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.17

Beginn: 07.04.2020

N. N.

Modul 15 - Musiktheorie II (3 CP)

3. und 4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-4-BM15-1aMusiktheorie II

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:45 - 18:15 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.35

Beginn: 06.04.2020

N. N.
09-52-4-BM15-1bMusiktheorie II

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:45 - 14:15 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.35

Beginn: 08.04.2020

Dr. Peter Sabbagh

Modul 16 - Historische und Systematische Musikwissenschaft I (9 CP)

3. und 4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-3-BM5-1Von A - Z: Grundbegriffe der Musik
Historische Musikwissenschaft - Dieses Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Ausgewählte Begriffe, die quasi zum Grundwortschatz eines jeden Musikers, Musikwissenschaftlers und Musikpädagogen gehören, werden im selbsttätigen Studium theoretisch erarbeitet und an praktischen Beispielen der musikalischen Analyse und Interpretation erprobt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-2Empirische Musiksoziologie. Lektüre und Diskussion grundlegender Texte.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Im Unterschied zu einer philosophisch, theoretisch oder idealtypisch gedachten Musiksoziologie, die empirischen Befunden oft nur einen geringen Stellenwert einräumt, basiert die empirische Musiksoziologie im entscheidenden Maß auf Datenerhebungen, die umfassenden Analysen unterzogen werden. Bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts legte John H. Mueller eine empirische Analyse der Wandlungen des musikalischen Geschmacks vor, und auch Alphons Silberman ging in seinen Arbeiten zur Kunstsoziologie von einem empirisch verstandenen Musik-Erleben aus. Kurt Blaukopf sprach von philosophisch-spekulativer Musiksoziologie einerseits und von Musiksoziologie als empirisch gestützter Wissenschaft andererseits. Im Rahmen des Seminars sollen grundlegende Texte zur empirischen Musiksoziologie gelesen sowie aktuelle empirische Studien zur Musikwahrnehmung, zum Geschmacksurteil sowie zur Präferenzforschung diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-2Kotzebue und die Schauspielmusik seiner Zeit - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Die Opern Claudio Monteverdis" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Kaum ein anderer Dramatiker um 1800 konnte sich mit seinem Werk einer derartigen Präsenz auf europäischen Bühnen erfreuen wie August von Kotzebue. Dies hängt mit seiner schier unvorstellbaren Produktivität zusammen, mit seinem sicheren Gespür für aktuelle Themen und nicht zuletzt mit seinem Instinkt für die Bühnenwirksamkeit seiner Dramen. Letztere gründet sich wesentlich auf die Tatsache, dass Text, Szene, Aktion und Musik in Kotzebues Dramen untrennbar miteinander verbunden sind. Wegen ihrer präzisen Hinweise zur Integration der Musik stießen sie in einem ungewöhnlichen Maße auf das Interesse bei Komponisten. Die prominentesten Musiken zu Schauspielen Kotzebues schrieb mit „König Stephan oder Ungarns erster Wohltäter“ sowie „Die Ruinen von Athen“ kein geringerer als Ludwig van Beethoven. Im Rahmen des Podcast soll Kotzebue als Dramatiker neu entdeckt werden.
Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Liszts Beethoven-Rezeption - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Klaviersonate und Klaviermusikzyklus nach Beethoven" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Unser heutiges Beethoven‐Bild ist in seinen Grundzügen bereits im 19. Jahrhundert geprägt worden. Liszt kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu, denn Beethoven nahm in seinem Denken stets eine Sonderstellung ein. Als Pianist, Dirigent, Bearbeiter, Komponist, Lehrer und schließlich als Herausgeber Beethovenscher Kompositionen beschäftigte sich Liszt zeitlebens nicht nur mit einzelnen Werken, sondern mit dem gesamten Schaffen Beethovens. Aufschluss über Liszts Beethoven‐Rezeption geben Presseberichte über Aufführungen, Aufzeichnungen aus Liszts Schülerkreis über die Erarbeitung Beethovenscher Werke im Unterricht, Memoiren der Schüler sowie nicht zuletzt Liszts Schriften und seine Beethoven‐Bearbeitungen. Wie interpretierte Liszt Beethovens Kompositionen? Welche Bedeutung maß er Beethovens Schaffen allgemein bei? Im Rahmen der Vorlesung soll diesen Fragen nachgegangen und ein facettenreiches Bild von Liszts Beethoven‐Verständnis und den Wandlungen, denen es unterworfen war, gezeichnet werden.

Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Konzert- und Opernpublika. Sozialstrukturen und Geschmacksprofile im Wandel?
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Fragen der Kulturpublikumsforschung bis hin zur Nicht-Besucherforschung erfreuen sich in jüngster Zeit insbesondere in der empirischen Sozialforschung zunehmender Beliebtheit. Einen Schwerpunkt in der Systematischen Musikwissenschaft bilden vor allem Untersuchungen zu Konzert- und Opernpublika, die gemeinhin dichotom angelegt sind. Dabei steht nicht selten die Frage, ob das klassische Konzert und die Oper Auslaufmodelle seien, im Hintergrund. Tatsächlich unterfüttern empirische Studien der jüngsten Vergangenheit die vielfache Befürchtung des Aussterbens einer langen Tradition der Musikkultur indes keineswegs, sie deuten aber auf einen Wandel der Sozialstrukturen und Geschmacksprofile wie auch der Konzertformate und der Institution Oper hin. Im Rahmen des Seminars sollen insbesondere Studien der Konzert- und Opernpublikaforschung vorgestellt und kritisch diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-2Beethovens Symphonien
Historische Musikwissenschaft - Das Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Beethovens Sinfonien sind viel zu bedeutend, als dass zum 250. Geburtstag von Beethoven begründet werden müsste, warum sie zum Gegenstand universitärer Lehre gemacht werden. Gleichwohl darf die Frage gestellt werden, ob Beethovens Sinfonien trotz allgemeiner Bekanntheit, auch erkannt sind? Die Teilnehmer des Seminars lernen die Sinfonien Beethovens als Werke kennen, die wissenschaftliche Wissbegier und Erkenntnis, nicht nur die musikalische, seit mehr als 200 Jahren immer wieder aufs Neue herausfordern und bereichern.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-3Grundfragen musikbezogener Akustik am Beispiel historischer Tasteninstrumente (mit Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Sammlung Beurmann) [Blockseminar: neuer Termin 22.9. - 25.9.2020]
Systematische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 22.09.20 - Wed. 23.09.20 (Tue., Wed.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4440 (Musik)
Fri. 25.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4440 (Musik)

Am 24.9.2020 findet die Exkursion nach Hamburg (mit Kurzreferaten zu ausgewählten Themen im Museum für Kunst und Gewerbe) statt.
Kaum ein anderes Instrument hat im Laufe der Jahrhunderte eine so immense Entwicklung vollzogen wie das „Clavier“. Das gilt nicht nur für die Geschichte des Cembalo-, Virginal-, Spinett- und Clavichordbaus, sondern auch für die des Hammerklaviers und Hammerflügels. Der Musikwissenschaftler Andreas Beurmann hat Zeit seines Lebens die wohl weltweit größte Sammlung historischer Tasteninstrumente aufgebaut und bereits im Jahr 2000 einen Teil derselben dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg geschenkt (etwa 90 Instrumente). Dort befinden sie sich noch heute, größtenteils spielbereit, in einer Dauerausstellung. Im Rahmen des Seminars sollen vor allem Fragen der Akustik des Instrumentenbaus am Beispiel ausgewählter historischer Tasteninstrumente diskutiert und aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft ergründet werden. Das Blockseminar mit Exkursion findet nach Absprache in der ersten oder zweiten Septemberwoche 2020 statt, die Vorbesprechung – einschließlich Vergabe der Referatsthemen – ist am 24. April 2020, 14 - 16 Uhr.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-4Zur Geschichte und Ästhetik der Programm-Musik
Historische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 08.09.20 - Thu. 10.09.20 (Tue., Wed., Thu.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4460 (Musik)
Fri. 11.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4460 (Musik)

Blockseminar im Zeitraum vom 8.9. bis 11.9.2020
Das Seminar gibt einen Überblick über Instrumentalmusik, die nicht primär auf eigengesetzlichen Gestaltungsprinzipien, sondern auf außermusikalischen Inhalten (Programmen) basiert. Nach einer eingehenden Begriffsdiskussion von Programm-Musik und Tonmalerei werden exemplarisch bedeutende Beispiele der Musikgeschichte angesprochen und vorgestellt werden. Das Spektrum wird sich von der frühen englischen Klaviermusik des 16. Jahrhunderts bis hin zur Orchestermusik des 20. Jahrhunderts erstrecken. Gibt es musikalische Topoi, denen klar eine außermusikalische Bedeutung zugesprochen werden kann? Wie wurden Naturvorgänge, Jagdszenen oder Schlachten musikalisch dargestellt? Heben sich Programm-Sonaten, Programm-Symphonien und Symphonische Dichtungen von entsprechenden Werken der sogenannten „absoluten Musik“ ab? Warum wurde im frühen 20. Jahrhundert die Programm-Musik so sehr als „inferiore Kunst“ (Floros) diskreditiert, dass selbst Komponisten wie Strauss, Mahler und Schönberg sich von dieser Gattung abwandten? Die Vorlesung wird Fragen wie diese versuchen zu beantworten.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 17 - Musik und Medien (3 CP)

3. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-5-BM8-1Musik und Medien I: Notation und Arrangement

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)

Online Kurs
In dieser Veranstaltung üben die Studierenden, softwaregestützt eigene Musikarrangements zu schreiben. Dabei lernen sie einerseits die Notensatzprogramme Sibelius und MuseScore kennen, andererseits beschäftigen sie sich mit Fragen der Instrumentation und Stilkunde.
Für den Kurs sind Notenkenntnisse (zumindest Violin- und Bassschlüssel) erforderlich, auch Grundkenntnisse in Musiktheorie sollten vorhanden sein.
Die begrenzte Teilnehmerzahl ermöglicht je nach Vorkenntnissen sowohl eine systematische Einführung mit Übungen als auch eine projektorientierte Arbeit.
Der erste Termin dient der Vorbesprechung. 
Bitte über StudIP anmelden. Zum Speichern der Arbeiten bitte geeignetes Speichermedium (z.B. USB-Stick) mitbringen.
Musikpädagogik-StudentInnen können im Verlauf dieses Kurses eine Prüfungs- bzw. Studienleistung (Portfolio) im Modul Musik und Medien erbringen.

Ezzat Nashashibi

Modul 18 - Musikdidaktik I (3 CP)

4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-4-BM18-1Praxisorientierte Elemente

Blockeinheit (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 23.04.20 11:45 - 12:15 GW2, Raum A 4460 (Musik) - Vorbesprechung
Fri. 28.08.20 09:00 - 17:00 GW2, Raum A 4460 (Musik)
Sat. 29.08.20 09:00 - 13:00 GW2, Raum A 4460 (Musik)
Mon. 31.08.20 - Fri. 04.09.20 (Mon., Tue., Wed., Thu., Fri.) 08:15 - 15:15
Mon. 07.09.20 - Fri. 11.09.20 (Mon., Tue., Wed., Thu., Fri.) 08:15 - 15:15
Mon. 14.09.20 - Fri. 18.09.20 (Mon., Tue., Wed., Thu., Fri.) 08:15 - 15:15

Achtung!: Bitte beachten:
Bei folgenden Seminarblöcken: 31.8. - 4.9. / 7.9. - 11.9. / 14.9. - 18.9.
ist der Ort / Treffpunkt jeweils: Oberschule an der Julius-Brecht-Allee

Dr. Benjamin Eibach

Modul 19 - Musikpraxis III (9 CP)

5. und 6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-5-BM19-2Arrangement für die Schulpraxis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 17:00 - 19:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.17

Beginn: 08.04.2020

Malte Schiller
09-52-6-BM19-1Komposition für die Schulpraxis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 11:30 - 13:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Raum 1.11

Beginn: 08.04.2020

Licenciado en composición Juan Maria Solare
09-52-6-BM19-1Chorleitung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.32
Ruscandra Popescu

Modul 20 - Historische oder Systematische Musikwissenschaft II (3 CP)

5. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-3-BM6-2Empirische Musiksoziologie. Lektüre und Diskussion grundlegender Texte.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Im Unterschied zu einer philosophisch, theoretisch oder idealtypisch gedachten Musiksoziologie, die empirischen Befunden oft nur einen geringen Stellenwert einräumt, basiert die empirische Musiksoziologie im entscheidenden Maß auf Datenerhebungen, die umfassenden Analysen unterzogen werden. Bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts legte John H. Mueller eine empirische Analyse der Wandlungen des musikalischen Geschmacks vor, und auch Alphons Silberman ging in seinen Arbeiten zur Kunstsoziologie von einem empirisch verstandenen Musik-Erleben aus. Kurt Blaukopf sprach von philosophisch-spekulativer Musiksoziologie einerseits und von Musiksoziologie als empirisch gestützter Wissenschaft andererseits. Im Rahmen des Seminars sollen grundlegende Texte zur empirischen Musiksoziologie gelesen sowie aktuelle empirische Studien zur Musikwahrnehmung, zum Geschmacksurteil sowie zur Präferenzforschung diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-2Kotzebue und die Schauspielmusik seiner Zeit - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Die Opern Claudio Monteverdis" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Kaum ein anderer Dramatiker um 1800 konnte sich mit seinem Werk einer derartigen Präsenz auf europäischen Bühnen erfreuen wie August von Kotzebue. Dies hängt mit seiner schier unvorstellbaren Produktivität zusammen, mit seinem sicheren Gespür für aktuelle Themen und nicht zuletzt mit seinem Instinkt für die Bühnenwirksamkeit seiner Dramen. Letztere gründet sich wesentlich auf die Tatsache, dass Text, Szene, Aktion und Musik in Kotzebues Dramen untrennbar miteinander verbunden sind. Wegen ihrer präzisen Hinweise zur Integration der Musik stießen sie in einem ungewöhnlichen Maße auf das Interesse bei Komponisten. Die prominentesten Musiken zu Schauspielen Kotzebues schrieb mit „König Stephan oder Ungarns erster Wohltäter“ sowie „Die Ruinen von Athen“ kein geringerer als Ludwig van Beethoven. Im Rahmen des Podcast soll Kotzebue als Dramatiker neu entdeckt werden.
Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Liszts Beethoven-Rezeption - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Klaviersonate und Klaviermusikzyklus nach Beethoven" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Unser heutiges Beethoven‐Bild ist in seinen Grundzügen bereits im 19. Jahrhundert geprägt worden. Liszt kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu, denn Beethoven nahm in seinem Denken stets eine Sonderstellung ein. Als Pianist, Dirigent, Bearbeiter, Komponist, Lehrer und schließlich als Herausgeber Beethovenscher Kompositionen beschäftigte sich Liszt zeitlebens nicht nur mit einzelnen Werken, sondern mit dem gesamten Schaffen Beethovens. Aufschluss über Liszts Beethoven‐Rezeption geben Presseberichte über Aufführungen, Aufzeichnungen aus Liszts Schülerkreis über die Erarbeitung Beethovenscher Werke im Unterricht, Memoiren der Schüler sowie nicht zuletzt Liszts Schriften und seine Beethoven‐Bearbeitungen. Wie interpretierte Liszt Beethovens Kompositionen? Welche Bedeutung maß er Beethovens Schaffen allgemein bei? Im Rahmen der Vorlesung soll diesen Fragen nachgegangen und ein facettenreiches Bild von Liszts Beethoven‐Verständnis und den Wandlungen, denen es unterworfen war, gezeichnet werden.

Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Konzert- und Opernpublika. Sozialstrukturen und Geschmacksprofile im Wandel?
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Fragen der Kulturpublikumsforschung bis hin zur Nicht-Besucherforschung erfreuen sich in jüngster Zeit insbesondere in der empirischen Sozialforschung zunehmender Beliebtheit. Einen Schwerpunkt in der Systematischen Musikwissenschaft bilden vor allem Untersuchungen zu Konzert- und Opernpublika, die gemeinhin dichotom angelegt sind. Dabei steht nicht selten die Frage, ob das klassische Konzert und die Oper Auslaufmodelle seien, im Hintergrund. Tatsächlich unterfüttern empirische Studien der jüngsten Vergangenheit die vielfache Befürchtung des Aussterbens einer langen Tradition der Musikkultur indes keineswegs, sie deuten aber auf einen Wandel der Sozialstrukturen und Geschmacksprofile wie auch der Konzertformate und der Institution Oper hin. Im Rahmen des Seminars sollen insbesondere Studien der Konzert- und Opernpublikaforschung vorgestellt und kritisch diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-2Beethovens Symphonien
Historische Musikwissenschaft - Das Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Beethovens Sinfonien sind viel zu bedeutend, als dass zum 250. Geburtstag von Beethoven begründet werden müsste, warum sie zum Gegenstand universitärer Lehre gemacht werden. Gleichwohl darf die Frage gestellt werden, ob Beethovens Sinfonien trotz allgemeiner Bekanntheit, auch erkannt sind? Die Teilnehmer des Seminars lernen die Sinfonien Beethovens als Werke kennen, die wissenschaftliche Wissbegier und Erkenntnis, nicht nur die musikalische, seit mehr als 200 Jahren immer wieder aufs Neue herausfordern und bereichern.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-3Grundfragen musikbezogener Akustik am Beispiel historischer Tasteninstrumente (mit Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Sammlung Beurmann) [Blockseminar: neuer Termin 22.9. - 25.9.2020]
Systematische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 22.09.20 - Wed. 23.09.20 (Tue., Wed.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4440 (Musik)
Fri. 25.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4440 (Musik)

Am 24.9.2020 findet die Exkursion nach Hamburg (mit Kurzreferaten zu ausgewählten Themen im Museum für Kunst und Gewerbe) statt.
Kaum ein anderes Instrument hat im Laufe der Jahrhunderte eine so immense Entwicklung vollzogen wie das „Clavier“. Das gilt nicht nur für die Geschichte des Cembalo-, Virginal-, Spinett- und Clavichordbaus, sondern auch für die des Hammerklaviers und Hammerflügels. Der Musikwissenschaftler Andreas Beurmann hat Zeit seines Lebens die wohl weltweit größte Sammlung historischer Tasteninstrumente aufgebaut und bereits im Jahr 2000 einen Teil derselben dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg geschenkt (etwa 90 Instrumente). Dort befinden sie sich noch heute, größtenteils spielbereit, in einer Dauerausstellung. Im Rahmen des Seminars sollen vor allem Fragen der Akustik des Instrumentenbaus am Beispiel ausgewählter historischer Tasteninstrumente diskutiert und aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft ergründet werden. Das Blockseminar mit Exkursion findet nach Absprache in der ersten oder zweiten Septemberwoche 2020 statt, die Vorbesprechung – einschließlich Vergabe der Referatsthemen – ist am 24. April 2020, 14 - 16 Uhr.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-4Zur Geschichte und Ästhetik der Programm-Musik
Historische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 08.09.20 - Thu. 10.09.20 (Tue., Wed., Thu.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4460 (Musik)
Fri. 11.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4460 (Musik)

Blockseminar im Zeitraum vom 8.9. bis 11.9.2020
Das Seminar gibt einen Überblick über Instrumentalmusik, die nicht primär auf eigengesetzlichen Gestaltungsprinzipien, sondern auf außermusikalischen Inhalten (Programmen) basiert. Nach einer eingehenden Begriffsdiskussion von Programm-Musik und Tonmalerei werden exemplarisch bedeutende Beispiele der Musikgeschichte angesprochen und vorgestellt werden. Das Spektrum wird sich von der frühen englischen Klaviermusik des 16. Jahrhunderts bis hin zur Orchestermusik des 20. Jahrhunderts erstrecken. Gibt es musikalische Topoi, denen klar eine außermusikalische Bedeutung zugesprochen werden kann? Wie wurden Naturvorgänge, Jagdszenen oder Schlachten musikalisch dargestellt? Heben sich Programm-Sonaten, Programm-Symphonien und Symphonische Dichtungen von entsprechenden Werken der sogenannten „absoluten Musik“ ab? Warum wurde im frühen 20. Jahrhundert die Programm-Musik so sehr als „inferiore Kunst“ (Floros) diskreditiert, dass selbst Komponisten wie Strauss, Mahler und Schönberg sich von dieser Gattung abwandten? Die Vorlesung wird Fragen wie diese versuchen zu beantworten.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 21 - Musikpädagogik I (3 CP)

5. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-6-BM23-3"Außerschulische Lernorte und Musikunterricht"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Benjamin Eibach
09-52-6-BM23-4Neue Musik im Unterricht I: Soundscapes – mit futuristischen Ohren durch die Städte Bremen und Oldenburg.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aufgrund der weiterhin bestehenden Gefährdungslage durch COVID-19 (s. die Mail des Rektors vom 17.04.2020) sowie die damit einhergehende Planungsunsicherheit bezüglich der für September 2020 geplanten Exkursion nach Halberstadt wird diese auf die Tage um den 5. Februar 2022 (nächster Orgelklangwechsel) herum verschoben. Das dazugehörige Seminar wird im Wintersemester 2021/22 an den Universitäten Bremen und Oldenburg angeboten.

Anstelle des Seminars "Neue Musik im Unterricht I - Von Zeitspielen, zeitlicher Kugelgestalt und Zeitlosigkeit" (mit Exkursion nach Halberstadt) lautet der neue Seminartitel (ohne Exkursion): "Neue Musik im Unterricht I: Soundscapes – mit futuristischen Ohren durch die Städte Bremen und Oldenburg".

Die aktuelle Situation erfordert eine kontaktlose, multimediale Lösung, die dennoch inhaltlichen und künstlerisch-kreativen, musikalischen Austausch gewährleistet. Die Kooperation mit der Universität Oldenburg wird durch dieses alternative Seminarangebot aufrechterhalten.

„[Wir werden] endlich auch futuristische Ohren bekommen. Und wir werden die Motoren und Maschinen unserer industriellen Städte eines Tages gekonnt intonieren und aus jeder beliebigen Werkstatt ein berauschendes Geräuschorchester machen“, schreibt der Futurist Luigi Russolo 1913 in seinem musikalischen Manifest. Wie aber nehme ich meine akustische Umgebung eigentlich hörend wahr und inwieweit lassen sich diese akustischen Ereignisse als Musik hören? Kann Neue Musik diesen Hörprozess unterstützen? Lässt sich diese Fülle an Klängen differenzieren und kompositorisch nutzbar machen?

Im Seminar werden Klänge aus Bremen neu gehört, aufgenommen und in Kompositionen verarbeitet. Zudem werden Klänge und Kompostionen aus Oldenburg in die eigenen Kompositionen integriert. Die sich dahinter verbergenden didaktischen Konzepte und Theorien (Auditive Wahrnehmungserziehung, Theorie der ästhetischen Erfahrung und Bildung) sowie ausgewählte Kompositionsweisen der Neuen Musik (Soundscapes, Musique concrète [instrumental]) sollen thematisiert und reflektiert werden.

Erik Kirchgäßner

Modul 22 - Historische oder Systematische Musikwissenschaft III (3 CP)

6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-2-BM2-1Einführung in die Systematische Musikwissenschaft
Introduction to Systematic Musicology

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Musikwissenschaftler Guido Adler hat den Begriff „Systematische Musikwissenschaft“ 1885 geprägt. Er vertrat die Auffassung, dass die musikgeschichtliche Entwicklung allgemeingültigen Kunstgesetzen folge, die die Systematische Musikwissenschaft erklären und didaktisch aufbereiten solle. Heutzutage wird nicht mehr von solch einer gesetzmäßigen Entwicklung von Musik ausgegangen. Systematische Musikwissenschaft verfolgt vielmehr das Ziel, Bedingungen musikalischer Produktion und Rezeption zu erforschen. Entsprechend wird das Einführungsseminar grundlegende Einblicke in die Vielfalt systematischer Musikforschung (Akustik, Musikpsychologie, Musiksoziologie, Musikästhetik) bieten.

Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-BM6-2Empirische Musiksoziologie. Lektüre und Diskussion grundlegender Texte.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Im Unterschied zu einer philosophisch, theoretisch oder idealtypisch gedachten Musiksoziologie, die empirischen Befunden oft nur einen geringen Stellenwert einräumt, basiert die empirische Musiksoziologie im entscheidenden Maß auf Datenerhebungen, die umfassenden Analysen unterzogen werden. Bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts legte John H. Mueller eine empirische Analyse der Wandlungen des musikalischen Geschmacks vor, und auch Alphons Silberman ging in seinen Arbeiten zur Kunstsoziologie von einem empirisch verstandenen Musik-Erleben aus. Kurt Blaukopf sprach von philosophisch-spekulativer Musiksoziologie einerseits und von Musiksoziologie als empirisch gestützter Wissenschaft andererseits. Im Rahmen des Seminars sollen grundlegende Texte zur empirischen Musiksoziologie gelesen sowie aktuelle empirische Studien zur Musikwahrnehmung, zum Geschmacksurteil sowie zur Präferenzforschung diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-2Kotzebue und die Schauspielmusik seiner Zeit - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Die Opern Claudio Monteverdis" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Kaum ein anderer Dramatiker um 1800 konnte sich mit seinem Werk einer derartigen Präsenz auf europäischen Bühnen erfreuen wie August von Kotzebue. Dies hängt mit seiner schier unvorstellbaren Produktivität zusammen, mit seinem sicheren Gespür für aktuelle Themen und nicht zuletzt mit seinem Instinkt für die Bühnenwirksamkeit seiner Dramen. Letztere gründet sich wesentlich auf die Tatsache, dass Text, Szene, Aktion und Musik in Kotzebues Dramen untrennbar miteinander verbunden sind. Wegen ihrer präzisen Hinweise zur Integration der Musik stießen sie in einem ungewöhnlichen Maße auf das Interesse bei Komponisten. Die prominentesten Musiken zu Schauspielen Kotzebues schrieb mit „König Stephan oder Ungarns erster Wohltäter“ sowie „Die Ruinen von Athen“ kein geringerer als Ludwig van Beethoven. Im Rahmen des Podcast soll Kotzebue als Dramatiker neu entdeckt werden.
Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Liszts Beethoven-Rezeption - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Klaviersonate und Klaviermusikzyklus nach Beethoven" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Unser heutiges Beethoven‐Bild ist in seinen Grundzügen bereits im 19. Jahrhundert geprägt worden. Liszt kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu, denn Beethoven nahm in seinem Denken stets eine Sonderstellung ein. Als Pianist, Dirigent, Bearbeiter, Komponist, Lehrer und schließlich als Herausgeber Beethovenscher Kompositionen beschäftigte sich Liszt zeitlebens nicht nur mit einzelnen Werken, sondern mit dem gesamten Schaffen Beethovens. Aufschluss über Liszts Beethoven‐Rezeption geben Presseberichte über Aufführungen, Aufzeichnungen aus Liszts Schülerkreis über die Erarbeitung Beethovenscher Werke im Unterricht, Memoiren der Schüler sowie nicht zuletzt Liszts Schriften und seine Beethoven‐Bearbeitungen. Wie interpretierte Liszt Beethovens Kompositionen? Welche Bedeutung maß er Beethovens Schaffen allgemein bei? Im Rahmen der Vorlesung soll diesen Fragen nachgegangen und ein facettenreiches Bild von Liszts Beethoven‐Verständnis und den Wandlungen, denen es unterworfen war, gezeichnet werden.

Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Konzert- und Opernpublika. Sozialstrukturen und Geschmacksprofile im Wandel?
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Fragen der Kulturpublikumsforschung bis hin zur Nicht-Besucherforschung erfreuen sich in jüngster Zeit insbesondere in der empirischen Sozialforschung zunehmender Beliebtheit. Einen Schwerpunkt in der Systematischen Musikwissenschaft bilden vor allem Untersuchungen zu Konzert- und Opernpublika, die gemeinhin dichotom angelegt sind. Dabei steht nicht selten die Frage, ob das klassische Konzert und die Oper Auslaufmodelle seien, im Hintergrund. Tatsächlich unterfüttern empirische Studien der jüngsten Vergangenheit die vielfache Befürchtung des Aussterbens einer langen Tradition der Musikkultur indes keineswegs, sie deuten aber auf einen Wandel der Sozialstrukturen und Geschmacksprofile wie auch der Konzertformate und der Institution Oper hin. Im Rahmen des Seminars sollen insbesondere Studien der Konzert- und Opernpublikaforschung vorgestellt und kritisch diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-2Beethovens Symphonien
Historische Musikwissenschaft - Das Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Beethovens Sinfonien sind viel zu bedeutend, als dass zum 250. Geburtstag von Beethoven begründet werden müsste, warum sie zum Gegenstand universitärer Lehre gemacht werden. Gleichwohl darf die Frage gestellt werden, ob Beethovens Sinfonien trotz allgemeiner Bekanntheit, auch erkannt sind? Die Teilnehmer des Seminars lernen die Sinfonien Beethovens als Werke kennen, die wissenschaftliche Wissbegier und Erkenntnis, nicht nur die musikalische, seit mehr als 200 Jahren immer wieder aufs Neue herausfordern und bereichern.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-3Grundfragen musikbezogener Akustik am Beispiel historischer Tasteninstrumente (mit Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Sammlung Beurmann) [Blockseminar: neuer Termin 22.9. - 25.9.2020]
Systematische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 22.09.20 - Wed. 23.09.20 (Tue., Wed.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4440 (Musik)
Fri. 25.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4440 (Musik)

Am 24.9.2020 findet die Exkursion nach Hamburg (mit Kurzreferaten zu ausgewählten Themen im Museum für Kunst und Gewerbe) statt.
Kaum ein anderes Instrument hat im Laufe der Jahrhunderte eine so immense Entwicklung vollzogen wie das „Clavier“. Das gilt nicht nur für die Geschichte des Cembalo-, Virginal-, Spinett- und Clavichordbaus, sondern auch für die des Hammerklaviers und Hammerflügels. Der Musikwissenschaftler Andreas Beurmann hat Zeit seines Lebens die wohl weltweit größte Sammlung historischer Tasteninstrumente aufgebaut und bereits im Jahr 2000 einen Teil derselben dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg geschenkt (etwa 90 Instrumente). Dort befinden sie sich noch heute, größtenteils spielbereit, in einer Dauerausstellung. Im Rahmen des Seminars sollen vor allem Fragen der Akustik des Instrumentenbaus am Beispiel ausgewählter historischer Tasteninstrumente diskutiert und aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft ergründet werden. Das Blockseminar mit Exkursion findet nach Absprache in der ersten oder zweiten Septemberwoche 2020 statt, die Vorbesprechung – einschließlich Vergabe der Referatsthemen – ist am 24. April 2020, 14 - 16 Uhr.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-4Zur Geschichte und Ästhetik der Programm-Musik
Historische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 08.09.20 - Thu. 10.09.20 (Tue., Wed., Thu.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4460 (Musik)
Fri. 11.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4460 (Musik)

Blockseminar im Zeitraum vom 8.9. bis 11.9.2020
Das Seminar gibt einen Überblick über Instrumentalmusik, die nicht primär auf eigengesetzlichen Gestaltungsprinzipien, sondern auf außermusikalischen Inhalten (Programmen) basiert. Nach einer eingehenden Begriffsdiskussion von Programm-Musik und Tonmalerei werden exemplarisch bedeutende Beispiele der Musikgeschichte angesprochen und vorgestellt werden. Das Spektrum wird sich von der frühen englischen Klaviermusik des 16. Jahrhunderts bis hin zur Orchestermusik des 20. Jahrhunderts erstrecken. Gibt es musikalische Topoi, denen klar eine außermusikalische Bedeutung zugesprochen werden kann? Wie wurden Naturvorgänge, Jagdszenen oder Schlachten musikalisch dargestellt? Heben sich Programm-Sonaten, Programm-Symphonien und Symphonische Dichtungen von entsprechenden Werken der sogenannten „absoluten Musik“ ab? Warum wurde im frühen 20. Jahrhundert die Programm-Musik so sehr als „inferiore Kunst“ (Floros) diskreditiert, dass selbst Komponisten wie Strauss, Mahler und Schönberg sich von dieser Gattung abwandten? Die Vorlesung wird Fragen wie diese versuchen zu beantworten.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 23 - Musikpädagogik II (3 CP)

6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-6-BM23-3"Außerschulische Lernorte und Musikunterricht"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Benjamin Eibach
09-52-6-BM23-4Neue Musik im Unterricht I: Soundscapes – mit futuristischen Ohren durch die Städte Bremen und Oldenburg.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aufgrund der weiterhin bestehenden Gefährdungslage durch COVID-19 (s. die Mail des Rektors vom 17.04.2020) sowie die damit einhergehende Planungsunsicherheit bezüglich der für September 2020 geplanten Exkursion nach Halberstadt wird diese auf die Tage um den 5. Februar 2022 (nächster Orgelklangwechsel) herum verschoben. Das dazugehörige Seminar wird im Wintersemester 2021/22 an den Universitäten Bremen und Oldenburg angeboten.

Anstelle des Seminars "Neue Musik im Unterricht I - Von Zeitspielen, zeitlicher Kugelgestalt und Zeitlosigkeit" (mit Exkursion nach Halberstadt) lautet der neue Seminartitel (ohne Exkursion): "Neue Musik im Unterricht I: Soundscapes – mit futuristischen Ohren durch die Städte Bremen und Oldenburg".

Die aktuelle Situation erfordert eine kontaktlose, multimediale Lösung, die dennoch inhaltlichen und künstlerisch-kreativen, musikalischen Austausch gewährleistet. Die Kooperation mit der Universität Oldenburg wird durch dieses alternative Seminarangebot aufrechterhalten.

„[Wir werden] endlich auch futuristische Ohren bekommen. Und wir werden die Motoren und Maschinen unserer industriellen Städte eines Tages gekonnt intonieren und aus jeder beliebigen Werkstatt ein berauschendes Geräuschorchester machen“, schreibt der Futurist Luigi Russolo 1913 in seinem musikalischen Manifest. Wie aber nehme ich meine akustische Umgebung eigentlich hörend wahr und inwieweit lassen sich diese akustischen Ereignisse als Musik hören? Kann Neue Musik diesen Hörprozess unterstützen? Lässt sich diese Fülle an Klängen differenzieren und kompositorisch nutzbar machen?

Im Seminar werden Klänge aus Bremen neu gehört, aufgenommen und in Kompositionen verarbeitet. Zudem werden Klänge und Kompostionen aus Oldenburg in die eigenen Kompositionen integriert. Die sich dahinter verbergenden didaktischen Konzepte und Theorien (Auditive Wahrnehmungserziehung, Theorie der ästhetischen Erfahrung und Bildung) sowie ausgewählte Kompositionsweisen der Neuen Musik (Soundscapes, Musique concrète [instrumental]) sollen thematisiert und reflektiert werden.

Erik Kirchgäßner

B.A. Musikpädagogik Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs (großes Fach)

Modul 2 - Musiktheorie I (3 CP)

1. und 2. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-2-BM2-1Musiktheorie I und II

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 17:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.34

Beginn: 08.04.2020

Prof. Volkhardt Preuß
09-52-2-BM2-2Gehörbildung I und II

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 17:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.34

Beginn: 08.04.2020

Prof. Volkhardt Preuß

Modul 6 - Musiktheorie II (3 CP)

3. und 4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-2-BM2-1Musiktheorie I und II

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 17:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.34

Beginn: 08.04.2020

Prof. Volkhardt Preuß
09-52-2-BM2-2Gehörbildung I und II

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 17:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.34

Beginn: 08.04.2020

Prof. Volkhardt Preuß
09-52-4-BM15-1aMusiktheorie II

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:45 - 18:15 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.35

Beginn: 06.04.2020

N. N.

Modul 7 - Historische und Systematische Musikwissenschaft (6 CP)

3. und 4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-2-BM2-1Einführung in die Systematische Musikwissenschaft
Introduction to Systematic Musicology

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Musikwissenschaftler Guido Adler hat den Begriff „Systematische Musikwissenschaft“ 1885 geprägt. Er vertrat die Auffassung, dass die musikgeschichtliche Entwicklung allgemeingültigen Kunstgesetzen folge, die die Systematische Musikwissenschaft erklären und didaktisch aufbereiten solle. Heutzutage wird nicht mehr von solch einer gesetzmäßigen Entwicklung von Musik ausgegangen. Systematische Musikwissenschaft verfolgt vielmehr das Ziel, Bedingungen musikalischer Produktion und Rezeption zu erforschen. Entsprechend wird das Einführungsseminar grundlegende Einblicke in die Vielfalt systematischer Musikforschung (Akustik, Musikpsychologie, Musiksoziologie, Musikästhetik) bieten.

Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-BM5-1Von A - Z: Grundbegriffe der Musik
Historische Musikwissenschaft - Dieses Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Ausgewählte Begriffe, die quasi zum Grundwortschatz eines jeden Musikers, Musikwissenschaftlers und Musikpädagogen gehören, werden im selbsttätigen Studium theoretisch erarbeitet und an praktischen Beispielen der musikalischen Analyse und Interpretation erprobt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-2Empirische Musiksoziologie. Lektüre und Diskussion grundlegender Texte.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Im Unterschied zu einer philosophisch, theoretisch oder idealtypisch gedachten Musiksoziologie, die empirischen Befunden oft nur einen geringen Stellenwert einräumt, basiert die empirische Musiksoziologie im entscheidenden Maß auf Datenerhebungen, die umfassenden Analysen unterzogen werden. Bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts legte John H. Mueller eine empirische Analyse der Wandlungen des musikalischen Geschmacks vor, und auch Alphons Silberman ging in seinen Arbeiten zur Kunstsoziologie von einem empirisch verstandenen Musik-Erleben aus. Kurt Blaukopf sprach von philosophisch-spekulativer Musiksoziologie einerseits und von Musiksoziologie als empirisch gestützter Wissenschaft andererseits. Im Rahmen des Seminars sollen grundlegende Texte zur empirischen Musiksoziologie gelesen sowie aktuelle empirische Studien zur Musikwahrnehmung, zum Geschmacksurteil sowie zur Präferenzforschung diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-2Kotzebue und die Schauspielmusik seiner Zeit - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Die Opern Claudio Monteverdis" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Kaum ein anderer Dramatiker um 1800 konnte sich mit seinem Werk einer derartigen Präsenz auf europäischen Bühnen erfreuen wie August von Kotzebue. Dies hängt mit seiner schier unvorstellbaren Produktivität zusammen, mit seinem sicheren Gespür für aktuelle Themen und nicht zuletzt mit seinem Instinkt für die Bühnenwirksamkeit seiner Dramen. Letztere gründet sich wesentlich auf die Tatsache, dass Text, Szene, Aktion und Musik in Kotzebues Dramen untrennbar miteinander verbunden sind. Wegen ihrer präzisen Hinweise zur Integration der Musik stießen sie in einem ungewöhnlichen Maße auf das Interesse bei Komponisten. Die prominentesten Musiken zu Schauspielen Kotzebues schrieb mit „König Stephan oder Ungarns erster Wohltäter“ sowie „Die Ruinen von Athen“ kein geringerer als Ludwig van Beethoven. Im Rahmen des Podcast soll Kotzebue als Dramatiker neu entdeckt werden.
Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Liszts Beethoven-Rezeption - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Klaviersonate und Klaviermusikzyklus nach Beethoven" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Unser heutiges Beethoven‐Bild ist in seinen Grundzügen bereits im 19. Jahrhundert geprägt worden. Liszt kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu, denn Beethoven nahm in seinem Denken stets eine Sonderstellung ein. Als Pianist, Dirigent, Bearbeiter, Komponist, Lehrer und schließlich als Herausgeber Beethovenscher Kompositionen beschäftigte sich Liszt zeitlebens nicht nur mit einzelnen Werken, sondern mit dem gesamten Schaffen Beethovens. Aufschluss über Liszts Beethoven‐Rezeption geben Presseberichte über Aufführungen, Aufzeichnungen aus Liszts Schülerkreis über die Erarbeitung Beethovenscher Werke im Unterricht, Memoiren der Schüler sowie nicht zuletzt Liszts Schriften und seine Beethoven‐Bearbeitungen. Wie interpretierte Liszt Beethovens Kompositionen? Welche Bedeutung maß er Beethovens Schaffen allgemein bei? Im Rahmen der Vorlesung soll diesen Fragen nachgegangen und ein facettenreiches Bild von Liszts Beethoven‐Verständnis und den Wandlungen, denen es unterworfen war, gezeichnet werden.

Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Konzert- und Opernpublika. Sozialstrukturen und Geschmacksprofile im Wandel?
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Fragen der Kulturpublikumsforschung bis hin zur Nicht-Besucherforschung erfreuen sich in jüngster Zeit insbesondere in der empirischen Sozialforschung zunehmender Beliebtheit. Einen Schwerpunkt in der Systematischen Musikwissenschaft bilden vor allem Untersuchungen zu Konzert- und Opernpublika, die gemeinhin dichotom angelegt sind. Dabei steht nicht selten die Frage, ob das klassische Konzert und die Oper Auslaufmodelle seien, im Hintergrund. Tatsächlich unterfüttern empirische Studien der jüngsten Vergangenheit die vielfache Befürchtung des Aussterbens einer langen Tradition der Musikkultur indes keineswegs, sie deuten aber auf einen Wandel der Sozialstrukturen und Geschmacksprofile wie auch der Konzertformate und der Institution Oper hin. Im Rahmen des Seminars sollen insbesondere Studien der Konzert- und Opernpublikaforschung vorgestellt und kritisch diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-3Grundfragen musikbezogener Akustik am Beispiel historischer Tasteninstrumente (mit Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Sammlung Beurmann) [Blockseminar: neuer Termin 22.9. - 25.9.2020]
Systematische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 22.09.20 - Wed. 23.09.20 (Tue., Wed.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4440 (Musik)
Fri. 25.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4440 (Musik)

Am 24.9.2020 findet die Exkursion nach Hamburg (mit Kurzreferaten zu ausgewählten Themen im Museum für Kunst und Gewerbe) statt.
Kaum ein anderes Instrument hat im Laufe der Jahrhunderte eine so immense Entwicklung vollzogen wie das „Clavier“. Das gilt nicht nur für die Geschichte des Cembalo-, Virginal-, Spinett- und Clavichordbaus, sondern auch für die des Hammerklaviers und Hammerflügels. Der Musikwissenschaftler Andreas Beurmann hat Zeit seines Lebens die wohl weltweit größte Sammlung historischer Tasteninstrumente aufgebaut und bereits im Jahr 2000 einen Teil derselben dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg geschenkt (etwa 90 Instrumente). Dort befinden sie sich noch heute, größtenteils spielbereit, in einer Dauerausstellung. Im Rahmen des Seminars sollen vor allem Fragen der Akustik des Instrumentenbaus am Beispiel ausgewählter historischer Tasteninstrumente diskutiert und aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft ergründet werden. Das Blockseminar mit Exkursion findet nach Absprache in der ersten oder zweiten Septemberwoche 2020 statt, die Vorbesprechung – einschließlich Vergabe der Referatsthemen – ist am 24. April 2020, 14 - 16 Uhr.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-4Zur Geschichte und Ästhetik der Programm-Musik
Historische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 08.09.20 - Thu. 10.09.20 (Tue., Wed., Thu.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4460 (Musik)
Fri. 11.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4460 (Musik)

Blockseminar im Zeitraum vom 8.9. bis 11.9.2020
Das Seminar gibt einen Überblick über Instrumentalmusik, die nicht primär auf eigengesetzlichen Gestaltungsprinzipien, sondern auf außermusikalischen Inhalten (Programmen) basiert. Nach einer eingehenden Begriffsdiskussion von Programm-Musik und Tonmalerei werden exemplarisch bedeutende Beispiele der Musikgeschichte angesprochen und vorgestellt werden. Das Spektrum wird sich von der frühen englischen Klaviermusik des 16. Jahrhunderts bis hin zur Orchestermusik des 20. Jahrhunderts erstrecken. Gibt es musikalische Topoi, denen klar eine außermusikalische Bedeutung zugesprochen werden kann? Wie wurden Naturvorgänge, Jagdszenen oder Schlachten musikalisch dargestellt? Heben sich Programm-Sonaten, Programm-Symphonien und Symphonische Dichtungen von entsprechenden Werken der sogenannten „absoluten Musik“ ab? Warum wurde im frühen 20. Jahrhundert die Programm-Musik so sehr als „inferiore Kunst“ (Floros) diskreditiert, dass selbst Komponisten wie Strauss, Mahler und Schönberg sich von dieser Gattung abwandten? Die Vorlesung wird Fragen wie diese versuchen zu beantworten.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 8 - Musikdidaktik (3 CP)

4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-4-BM18-1Praxisorientierte Elemente

Blockeinheit (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 23.04.20 11:45 - 12:15 GW2, Raum A 4460 (Musik) - Vorbesprechung
Fri. 28.08.20 09:00 - 17:00 GW2, Raum A 4460 (Musik)
Sat. 29.08.20 09:00 - 13:00 GW2, Raum A 4460 (Musik)
Mon. 31.08.20 - Fri. 04.09.20 (Mon., Tue., Wed., Thu., Fri.) 08:15 - 15:15
Mon. 07.09.20 - Fri. 11.09.20 (Mon., Tue., Wed., Thu., Fri.) 08:15 - 15:15
Mon. 14.09.20 - Fri. 18.09.20 (Mon., Tue., Wed., Thu., Fri.) 08:15 - 15:15

Achtung!: Bitte beachten:
Bei folgenden Seminarblöcken: 31.8. - 4.9. / 7.9. - 11.9. / 14.9. - 18.9.
ist der Ort / Treffpunkt jeweils: Oberschule an der Julius-Brecht-Allee

Dr. Benjamin Eibach

Modul 9 - Musikpraxis III (9 CP)

5. und 6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-6-BM19-1Chorleitung

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.32
Ruscandra Popescu

Modul 10 - Musikpädagogik I (3 CP)

5. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-6-BM23-3"Außerschulische Lernorte und Musikunterricht"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Benjamin Eibach
09-52-6-BM23-4Neue Musik im Unterricht I: Soundscapes – mit futuristischen Ohren durch die Städte Bremen und Oldenburg.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aufgrund der weiterhin bestehenden Gefährdungslage durch COVID-19 (s. die Mail des Rektors vom 17.04.2020) sowie die damit einhergehende Planungsunsicherheit bezüglich der für September 2020 geplanten Exkursion nach Halberstadt wird diese auf die Tage um den 5. Februar 2022 (nächster Orgelklangwechsel) herum verschoben. Das dazugehörige Seminar wird im Wintersemester 2021/22 an den Universitäten Bremen und Oldenburg angeboten.

Anstelle des Seminars "Neue Musik im Unterricht I - Von Zeitspielen, zeitlicher Kugelgestalt und Zeitlosigkeit" (mit Exkursion nach Halberstadt) lautet der neue Seminartitel (ohne Exkursion): "Neue Musik im Unterricht I: Soundscapes – mit futuristischen Ohren durch die Städte Bremen und Oldenburg".

Die aktuelle Situation erfordert eine kontaktlose, multimediale Lösung, die dennoch inhaltlichen und künstlerisch-kreativen, musikalischen Austausch gewährleistet. Die Kooperation mit der Universität Oldenburg wird durch dieses alternative Seminarangebot aufrechterhalten.

„[Wir werden] endlich auch futuristische Ohren bekommen. Und wir werden die Motoren und Maschinen unserer industriellen Städte eines Tages gekonnt intonieren und aus jeder beliebigen Werkstatt ein berauschendes Geräuschorchester machen“, schreibt der Futurist Luigi Russolo 1913 in seinem musikalischen Manifest. Wie aber nehme ich meine akustische Umgebung eigentlich hörend wahr und inwieweit lassen sich diese akustischen Ereignisse als Musik hören? Kann Neue Musik diesen Hörprozess unterstützen? Lässt sich diese Fülle an Klängen differenzieren und kompositorisch nutzbar machen?

Im Seminar werden Klänge aus Bremen neu gehört, aufgenommen und in Kompositionen verarbeitet. Zudem werden Klänge und Kompostionen aus Oldenburg in die eigenen Kompositionen integriert. Die sich dahinter verbergenden didaktischen Konzepte und Theorien (Auditive Wahrnehmungserziehung, Theorie der ästhetischen Erfahrung und Bildung) sowie ausgewählte Kompositionsweisen der Neuen Musik (Soundscapes, Musique concrète [instrumental]) sollen thematisiert und reflektiert werden.

Erik Kirchgäßner

Modul 11 - Musikpädagogik II (3 CP)

6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-6-BM23-4Neue Musik im Unterricht I: Soundscapes – mit futuristischen Ohren durch die Städte Bremen und Oldenburg.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aufgrund der weiterhin bestehenden Gefährdungslage durch COVID-19 (s. die Mail des Rektors vom 17.04.2020) sowie die damit einhergehende Planungsunsicherheit bezüglich der für September 2020 geplanten Exkursion nach Halberstadt wird diese auf die Tage um den 5. Februar 2022 (nächster Orgelklangwechsel) herum verschoben. Das dazugehörige Seminar wird im Wintersemester 2021/22 an den Universitäten Bremen und Oldenburg angeboten.

Anstelle des Seminars "Neue Musik im Unterricht I - Von Zeitspielen, zeitlicher Kugelgestalt und Zeitlosigkeit" (mit Exkursion nach Halberstadt) lautet der neue Seminartitel (ohne Exkursion): "Neue Musik im Unterricht I: Soundscapes – mit futuristischen Ohren durch die Städte Bremen und Oldenburg".

Die aktuelle Situation erfordert eine kontaktlose, multimediale Lösung, die dennoch inhaltlichen und künstlerisch-kreativen, musikalischen Austausch gewährleistet. Die Kooperation mit der Universität Oldenburg wird durch dieses alternative Seminarangebot aufrechterhalten.

„[Wir werden] endlich auch futuristische Ohren bekommen. Und wir werden die Motoren und Maschinen unserer industriellen Städte eines Tages gekonnt intonieren und aus jeder beliebigen Werkstatt ein berauschendes Geräuschorchester machen“, schreibt der Futurist Luigi Russolo 1913 in seinem musikalischen Manifest. Wie aber nehme ich meine akustische Umgebung eigentlich hörend wahr und inwieweit lassen sich diese akustischen Ereignisse als Musik hören? Kann Neue Musik diesen Hörprozess unterstützen? Lässt sich diese Fülle an Klängen differenzieren und kompositorisch nutzbar machen?

Im Seminar werden Klänge aus Bremen neu gehört, aufgenommen und in Kompositionen verarbeitet. Zudem werden Klänge und Kompostionen aus Oldenburg in die eigenen Kompositionen integriert. Die sich dahinter verbergenden didaktischen Konzepte und Theorien (Auditive Wahrnehmungserziehung, Theorie der ästhetischen Erfahrung und Bildung) sowie ausgewählte Kompositionsweisen der Neuen Musik (Soundscapes, Musique concrète [instrumental]) sollen thematisiert und reflektiert werden.

Erik Kirchgäßner

B.A. Musikpädagogik Bildungswissenschaften im Primar- und Elementarbereich (kleines Fach)

Modul 10 - Musikpädagogik I (3 CP)

5. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-6-BM23-3"Außerschulische Lernorte und Musikunterricht"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Benjamin Eibach

Modul 11 - Musikpädagogik II (3 CP)

6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-6-BM23-4Neue Musik im Unterricht I: Soundscapes – mit futuristischen Ohren durch die Städte Bremen und Oldenburg.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aufgrund der weiterhin bestehenden Gefährdungslage durch COVID-19 (s. die Mail des Rektors vom 17.04.2020) sowie die damit einhergehende Planungsunsicherheit bezüglich der für September 2020 geplanten Exkursion nach Halberstadt wird diese auf die Tage um den 5. Februar 2022 (nächster Orgelklangwechsel) herum verschoben. Das dazugehörige Seminar wird im Wintersemester 2021/22 an den Universitäten Bremen und Oldenburg angeboten.

Anstelle des Seminars "Neue Musik im Unterricht I - Von Zeitspielen, zeitlicher Kugelgestalt und Zeitlosigkeit" (mit Exkursion nach Halberstadt) lautet der neue Seminartitel (ohne Exkursion): "Neue Musik im Unterricht I: Soundscapes – mit futuristischen Ohren durch die Städte Bremen und Oldenburg".

Die aktuelle Situation erfordert eine kontaktlose, multimediale Lösung, die dennoch inhaltlichen und künstlerisch-kreativen, musikalischen Austausch gewährleistet. Die Kooperation mit der Universität Oldenburg wird durch dieses alternative Seminarangebot aufrechterhalten.

„[Wir werden] endlich auch futuristische Ohren bekommen. Und wir werden die Motoren und Maschinen unserer industriellen Städte eines Tages gekonnt intonieren und aus jeder beliebigen Werkstatt ein berauschendes Geräuschorchester machen“, schreibt der Futurist Luigi Russolo 1913 in seinem musikalischen Manifest. Wie aber nehme ich meine akustische Umgebung eigentlich hörend wahr und inwieweit lassen sich diese akustischen Ereignisse als Musik hören? Kann Neue Musik diesen Hörprozess unterstützen? Lässt sich diese Fülle an Klängen differenzieren und kompositorisch nutzbar machen?

Im Seminar werden Klänge aus Bremen neu gehört, aufgenommen und in Kompositionen verarbeitet. Zudem werden Klänge und Kompostionen aus Oldenburg in die eigenen Kompositionen integriert. Die sich dahinter verbergenden didaktischen Konzepte und Theorien (Auditive Wahrnehmungserziehung, Theorie der ästhetischen Erfahrung und Bildung) sowie ausgewählte Kompositionsweisen der Neuen Musik (Soundscapes, Musique concrète [instrumental]) sollen thematisiert und reflektiert werden.

Erik Kirchgäßner

Modul 7b - Historische oder Systematische Musikwissenschaft (3 CP)

3. oder 4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-2-BM2-1Einführung in die Systematische Musikwissenschaft
Introduction to Systematic Musicology

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Musikwissenschaftler Guido Adler hat den Begriff „Systematische Musikwissenschaft“ 1885 geprägt. Er vertrat die Auffassung, dass die musikgeschichtliche Entwicklung allgemeingültigen Kunstgesetzen folge, die die Systematische Musikwissenschaft erklären und didaktisch aufbereiten solle. Heutzutage wird nicht mehr von solch einer gesetzmäßigen Entwicklung von Musik ausgegangen. Systematische Musikwissenschaft verfolgt vielmehr das Ziel, Bedingungen musikalischer Produktion und Rezeption zu erforschen. Entsprechend wird das Einführungsseminar grundlegende Einblicke in die Vielfalt systematischer Musikforschung (Akustik, Musikpsychologie, Musiksoziologie, Musikästhetik) bieten.

Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-BM5-1Von A - Z: Grundbegriffe der Musik
Historische Musikwissenschaft - Dieses Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Ausgewählte Begriffe, die quasi zum Grundwortschatz eines jeden Musikers, Musikwissenschaftlers und Musikpädagogen gehören, werden im selbsttätigen Studium theoretisch erarbeitet und an praktischen Beispielen der musikalischen Analyse und Interpretation erprobt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-2Empirische Musiksoziologie. Lektüre und Diskussion grundlegender Texte.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Im Unterschied zu einer philosophisch, theoretisch oder idealtypisch gedachten Musiksoziologie, die empirischen Befunden oft nur einen geringen Stellenwert einräumt, basiert die empirische Musiksoziologie im entscheidenden Maß auf Datenerhebungen, die umfassenden Analysen unterzogen werden. Bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts legte John H. Mueller eine empirische Analyse der Wandlungen des musikalischen Geschmacks vor, und auch Alphons Silberman ging in seinen Arbeiten zur Kunstsoziologie von einem empirisch verstandenen Musik-Erleben aus. Kurt Blaukopf sprach von philosophisch-spekulativer Musiksoziologie einerseits und von Musiksoziologie als empirisch gestützter Wissenschaft andererseits. Im Rahmen des Seminars sollen grundlegende Texte zur empirischen Musiksoziologie gelesen sowie aktuelle empirische Studien zur Musikwahrnehmung, zum Geschmacksurteil sowie zur Präferenzforschung diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-2Kotzebue und die Schauspielmusik seiner Zeit - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Die Opern Claudio Monteverdis" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Kaum ein anderer Dramatiker um 1800 konnte sich mit seinem Werk einer derartigen Präsenz auf europäischen Bühnen erfreuen wie August von Kotzebue. Dies hängt mit seiner schier unvorstellbaren Produktivität zusammen, mit seinem sicheren Gespür für aktuelle Themen und nicht zuletzt mit seinem Instinkt für die Bühnenwirksamkeit seiner Dramen. Letztere gründet sich wesentlich auf die Tatsache, dass Text, Szene, Aktion und Musik in Kotzebues Dramen untrennbar miteinander verbunden sind. Wegen ihrer präzisen Hinweise zur Integration der Musik stießen sie in einem ungewöhnlichen Maße auf das Interesse bei Komponisten. Die prominentesten Musiken zu Schauspielen Kotzebues schrieb mit „König Stephan oder Ungarns erster Wohltäter“ sowie „Die Ruinen von Athen“ kein geringerer als Ludwig van Beethoven. Im Rahmen des Podcast soll Kotzebue als Dramatiker neu entdeckt werden.
Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Liszts Beethoven-Rezeption - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Klaviersonate und Klaviermusikzyklus nach Beethoven" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Unser heutiges Beethoven‐Bild ist in seinen Grundzügen bereits im 19. Jahrhundert geprägt worden. Liszt kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu, denn Beethoven nahm in seinem Denken stets eine Sonderstellung ein. Als Pianist, Dirigent, Bearbeiter, Komponist, Lehrer und schließlich als Herausgeber Beethovenscher Kompositionen beschäftigte sich Liszt zeitlebens nicht nur mit einzelnen Werken, sondern mit dem gesamten Schaffen Beethovens. Aufschluss über Liszts Beethoven‐Rezeption geben Presseberichte über Aufführungen, Aufzeichnungen aus Liszts Schülerkreis über die Erarbeitung Beethovenscher Werke im Unterricht, Memoiren der Schüler sowie nicht zuletzt Liszts Schriften und seine Beethoven‐Bearbeitungen. Wie interpretierte Liszt Beethovens Kompositionen? Welche Bedeutung maß er Beethovens Schaffen allgemein bei? Im Rahmen der Vorlesung soll diesen Fragen nachgegangen und ein facettenreiches Bild von Liszts Beethoven‐Verständnis und den Wandlungen, denen es unterworfen war, gezeichnet werden.

Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Konzert- und Opernpublika. Sozialstrukturen und Geschmacksprofile im Wandel?
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Fragen der Kulturpublikumsforschung bis hin zur Nicht-Besucherforschung erfreuen sich in jüngster Zeit insbesondere in der empirischen Sozialforschung zunehmender Beliebtheit. Einen Schwerpunkt in der Systematischen Musikwissenschaft bilden vor allem Untersuchungen zu Konzert- und Opernpublika, die gemeinhin dichotom angelegt sind. Dabei steht nicht selten die Frage, ob das klassische Konzert und die Oper Auslaufmodelle seien, im Hintergrund. Tatsächlich unterfüttern empirische Studien der jüngsten Vergangenheit die vielfache Befürchtung des Aussterbens einer langen Tradition der Musikkultur indes keineswegs, sie deuten aber auf einen Wandel der Sozialstrukturen und Geschmacksprofile wie auch der Konzertformate und der Institution Oper hin. Im Rahmen des Seminars sollen insbesondere Studien der Konzert- und Opernpublikaforschung vorgestellt und kritisch diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-3Grundfragen musikbezogener Akustik am Beispiel historischer Tasteninstrumente (mit Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Sammlung Beurmann) [Blockseminar: neuer Termin 22.9. - 25.9.2020]
Systematische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 22.09.20 - Wed. 23.09.20 (Tue., Wed.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4440 (Musik)
Fri. 25.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4440 (Musik)

Am 24.9.2020 findet die Exkursion nach Hamburg (mit Kurzreferaten zu ausgewählten Themen im Museum für Kunst und Gewerbe) statt.
Kaum ein anderes Instrument hat im Laufe der Jahrhunderte eine so immense Entwicklung vollzogen wie das „Clavier“. Das gilt nicht nur für die Geschichte des Cembalo-, Virginal-, Spinett- und Clavichordbaus, sondern auch für die des Hammerklaviers und Hammerflügels. Der Musikwissenschaftler Andreas Beurmann hat Zeit seines Lebens die wohl weltweit größte Sammlung historischer Tasteninstrumente aufgebaut und bereits im Jahr 2000 einen Teil derselben dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg geschenkt (etwa 90 Instrumente). Dort befinden sie sich noch heute, größtenteils spielbereit, in einer Dauerausstellung. Im Rahmen des Seminars sollen vor allem Fragen der Akustik des Instrumentenbaus am Beispiel ausgewählter historischer Tasteninstrumente diskutiert und aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft ergründet werden. Das Blockseminar mit Exkursion findet nach Absprache in der ersten oder zweiten Septemberwoche 2020 statt, die Vorbesprechung – einschließlich Vergabe der Referatsthemen – ist am 24. April 2020, 14 - 16 Uhr.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-4Zur Geschichte und Ästhetik der Programm-Musik
Historische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 08.09.20 - Thu. 10.09.20 (Tue., Wed., Thu.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4460 (Musik)
Fri. 11.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4460 (Musik)

Blockseminar im Zeitraum vom 8.9. bis 11.9.2020
Das Seminar gibt einen Überblick über Instrumentalmusik, die nicht primär auf eigengesetzlichen Gestaltungsprinzipien, sondern auf außermusikalischen Inhalten (Programmen) basiert. Nach einer eingehenden Begriffsdiskussion von Programm-Musik und Tonmalerei werden exemplarisch bedeutende Beispiele der Musikgeschichte angesprochen und vorgestellt werden. Das Spektrum wird sich von der frühen englischen Klaviermusik des 16. Jahrhunderts bis hin zur Orchestermusik des 20. Jahrhunderts erstrecken. Gibt es musikalische Topoi, denen klar eine außermusikalische Bedeutung zugesprochen werden kann? Wie wurden Naturvorgänge, Jagdszenen oder Schlachten musikalisch dargestellt? Heben sich Programm-Sonaten, Programm-Symphonien und Symphonische Dichtungen von entsprechenden Werken der sogenannten „absoluten Musik“ ab? Warum wurde im frühen 20. Jahrhundert die Programm-Musik so sehr als „inferiore Kunst“ (Floros) diskreditiert, dass selbst Komponisten wie Strauss, Mahler und Schönberg sich von dieser Gattung abwandten? Die Vorlesung wird Fragen wie diese versuchen zu beantworten.

PD Dr. Axel Schröter

General Studies und offene Angebote der Hochschule für Künste und sonstige Lehrveranstaltungen für Studentinnen und Studenten des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik

Course numberTitle of eventLecturer
General Studis:
Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Lernfeld (Teaching)

Aktuelle Workshops: https://t1p.de/ohzz
In den Kultur-, Geistes- und Medienwissenschaften ist die berufliche Orientierung mit Start des Studiums nicht vorgegeben. Die vielfältigen Felder in außerschulischen und außeruniversitären Bereichen erschließen sich erst nach und nach. Im Zentrum steht die Konturierung persönlicher Interessen und Fähigkeiten, die im Studium erworben und vertieft werden. Im Modul I der General Studies zur Studien- und Berufsorientierung finden Sie laufende Veranstaltungen zur Studien- und Berufspraxis. Einerseits zur Vertiefung studentischer Elemente und andererseits zur "Einfühlung" in mögliche Berufsperspektiven. Die Anmeldung erfolgt über Stud.IP

Britta Petersen
09-52-GS-1Chor: Simple songs - simply songs

Kurs (Teaching)
ECTS: 3

Dates:
weekly (starts in week: 3) Mon. 19:30 - 22:00 (4 Teaching hours per week) GW1 Hörsaal Raum H0070

Additional dates:
Fri. 15.05.20 19:00 - 22:30 GW1 Hörssaal H0070
Sat. 16.05.20 14:00 - 20:00 GW 1 Hörsaal H0070
Fri. 10.07.20 18:00 - 22:30 GW1 Hörsaal H0070
Sat. 11.07.20 13:00 - 17:00 GW1 Hörsaal H0070

Veranstaltungsbeginn: Montag, 27.4.2020
Die Veranstaltung findet online statt. Der Zugang zum Zoom-Meeting für die erste Besprechung und Probe findet sich am 27.4. auf www.uni-bremen.de/orchester-chor/aktuell.

Alle Details zum Programm einschließlich der Termine für Wochenendproben und das Konzert finden sich auf https://www.uni-bremen.de/de/orchester-chor/aktuell/.

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-2Orchester: Ravels Bolero
Orchestra: Ravel's Bolero
Orchestra: Ravel's Bolero

Exercises (Teaching)
ECTS: 3

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 19:30 - 22:00 (4 Teaching hours per week) GW1 Hörsaal Raum H0070

Veranstaltungsbeginn: Mittwoch, 22.4.2020
Die Veranstaltung findet online statt. Der Zugang zum Zoom-Meeting für die erste Besprechung und Probe findet sich am 22.4. auf www.uni-bremen.de/orchester-chor/aktuell.

Neue Mitglieder nehmen vorher mit Susanne Gläß Kontakt auf.
http://www.uni-bremen.de/orchester-chor

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-5Großer Hochschulchor der HfK und der Uni Bremen
Choir of the University Bremen an University of Arts Bremen

Kurs (Teaching)
ECTS: 2

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 19:30 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.05, Kammermusiksaal

Weitere Infos: www.hochschulchor-bremen.de
HfK, Raum 1.05 / Kammermusiksaal

Ruscandra Popescu
09-52-GS-7Popchor

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 17:30 - 19:15 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.05, Kammermusiksaal

HfK, Raum 1.05 / Kammermusiksaal
Teilnahmevoraussetzung: Fähigkeit, die eigene Stimme zu kontrollieren und mehrstimmig zu singen. Für die Teilnahme ist ein Vorsingen erforderlich, Anmeldung unter rpopescu@hfk-bremen.de
Fachergänzende Studien/General Studies: 2 CP
Konzert: 29. Juni um 19 Uhr

Ruscandra Popescu
09-53-5-BM7-1Forschungskolloquium Systematische Musikwissenschaft

Colloquium (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 15:00 (2 Teaching hours per week)

Zoom-Meeting
Kommentar:
Das Forschungskolloquium richtet sich an Studierende der Musikwissenschaft und Musikpädagogik, die Studienabschlussarbeiten sowie Promotionsschriften im Bereich der Systematischen Musikwissenschaft bzw. unter Verwendung empirischer Methoden anfertigen. Neben der Auseinandersetzung mit den Arbeiten der teilnehmenden Studierenden werden wir spezifische Techniken der Literaturrecherche sowie der effizienten Lektüre wissenschaftlicher Texte vorstellen. Zudem werden wir für ein vertieftes Verständnis systematischer Musikforschung grundlegende Studien aus verschiedenen Forschungsrichtungen diskutieren und deren jeweilige Fachzeitschriften kennenlernen.
Das Kolloquium findet semesterübergreifend statt und kann im BA Musikwissenschaft als fachspezifisch erworbene Kreditpunkte für General Studies angerechnet werden.

Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-6-BM9-1Musik und Medien II: Basis
Music and Media: Basic

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:45 - 17:15 (4 Teaching hours per week)

Online-Kurs
Es finden zusätzlich zwei Samstags-Blöcke statt: Raum A 4160 im GW2. Termine werde noch bekanntgegeben (voraussichtlich September).
In dieser Veranstaltung erwerben die TeilnehmerInnen Grundkenntnisse und Fähigkeiten im Aufnehmen von Musik und Sprache, im Bearbeiten und Abmischen von Audioaufnahmen mit Audio-Software und im Beschallen.
Themenüberblick:
Mikrofoncharakteristiken und Mikrofonierung, Laufzeit- Intensitäts- und Äquivalenzstereofonie, Signalfluss in Mischpult, PA und DAW, Aufnahmeräume, Schallausbreitung, Beschallung, digitales Schneiden und Mixing (Panorama, Lautstärkerelationen, Klangbearbeitung, Export), Audio-Dateiformate, digitale Fehler, Effektkunde (frequenzselektive Verstärker, dynamische Regelverstärker, Hall etc.), Beurteilung von Audio-Aufnahmen.

Vermittlung der Inhalte:
An eine theoretische Einführung schließen sich i.d.R. Aufgaben an, um die Kenntnisse sofort praktisch umzusetzen. Nach Möglichkeit können dabei eigene kleine Projektideen innerhalb der Gruppe realisiert werden.

In den beiden Blockveranstaltungen gegen Semesterende erstellen die Teilnehmer*innen eine gemeinschaftliche Audio-Produktion.
Falls freie Plätze vorhanden sind, ist diese Pflichtveranstaltung im Studiengang BA Musikwissenschaft auch für weitere Studierende der Uni Bremen offen.
Der erste Termin dient der Vorbesprechung und der Vorstellung des Studios.

Ezzat Nashashibi

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
Von Studierenden für Studierende:
Schreibcoaching zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld (Teaching)

Melde Dich gerne bei den Coaches: coachfb9@uni-bremen.de

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.
Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.

Britta Petersen
Wissenschaftliche Schreibberatung
Individuelle Unterstützung Ihrer Schreibprojekte (Hausarbeit, Abschlussarbeit etc.)

Lernfeld (Teaching)

Aus aktuellem Anlass entfällt die persönliche Sprechstunde.

Britta Petersen
09-GS-1aVon Studierenden für Studierende: Selbstbewusst in die nächste Hausarbeit durch kreative Schreibtechniken

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 13.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.
Thu. 27.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.

Onlineveranstaltung zum wissenschaftlichen Schreiben begleitet durch Schreibcoaching:

Beim Schreiben werden Gedanken sortiert und strukturiert. Im Unialltag kann das (wissenschaftliche) Schreiben samt formaler Richtlinien oder Zeit- und Leistungsdruck durchaus schwerfallen und die Lust am Schreiben hemmen. Daher wollen wir uns in diesem Workshop positiven Schreiberfahrungen widmen. Wir werden uns die befreiende Kraft des Schreibens zu Nutze machen, um positive Gedanken und Ideen zu manifestieren und selbstbewusster in kommende wissenschaftliche Schreibprojekte zu gehen. Wir erproben außerdem Techniken zum Thema Zeitmanagement, Achtsamkeit und Konzentration.

Das Peer-to-Peer-Format „Von Studierenden für Studierende“ bietet einen geschützten Rahmen, in dem mögliche Unsicherheiten und Hindernisse beim wissenschaftlichen Arbeiten ausgetauscht werden können.

Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Termine:

1) Kreative Schreibtechniken, Achtsamkeit, Übungen zum Gedanken strukturieren; Motivation und Zeit finden.
2) Fokus auf aktuelle Schreibprojekte der Teilnehmer*innen und Übungen zum wissenschaftlichen Arbeiten. Die Inhalte der zweiten Sitzung werden in Absprache mit den Teilnehmer*innen bedarfsgerecht angepasst.

Asima Amriko steht als Schreibcoach für individuelle Fragen und Beratungstermine währende der Zeit zwischen den Veranstaltungen für individuelle Fragen zur Verfügung.

Britta Petersen
Asima Amriko
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende: Offenes Schreibatelier
Ort: Großes Atelier GW2 B3810

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Tue. 04.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 11.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 18.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 25.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 03.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 10.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 17.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 24.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 31.03.20 10:00 - 14:00
Fri. 01.05.20 10:00 - 12:00 Dieser Termin findet nicht statt!

Die Praxis des Schreibens ist Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens, wie auch kreativer Prozesse: indem ich formuliere, präzisiert sich meine Fragestellung und mein Forschungsinteresse, klären sich Gedanken, lassen sich Argumente finden und kommunizieren. Gerade deshalb ist das Schreiben eine Praxis, die nicht einfach gelingt, sondern immer wieder ein- und ausgeübt werden muss, egal ob das Studium gerade erst begonnen wurde, oder schon der Schritt in die Wissenschaft gelungen ist.

Zur Unterstützung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte (Essays, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) wird das offene Schreibatelier von studentischen Schreibcoaches betreut. Die Coaches geben Impulse für Schreibprozesse und (auch außerhalb des Jour Fixe) beraten individuell. Im Peer-to-Peer können Fragen und Schwierigkeiten, Ideen und Möglichkeiten thematisiert und gemeinsam angegangen werden.
Jeder Jour Fixe beginnt mit einer Übung, die den Einstieg in das Schreiben ermöglicht und bietet die Möglichkeit an eigenen Texten zu arbeiten.Studierende sind herzlich eingeladen, jederzeit dazuzukommen und zu entscheiden, wie lange Sie an Ihrem Projekt arbeiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um Änderungen und weitere Aktivitäten im Bereich des Schreibcoachings zu erfahren, können Sie sich jedoch gerne anmelden.

Britta Petersen
Dr. Bettina Henzler
09-GS-3-20Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:

Lernfeld (Teaching)

Die Studierwerkstatt https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/ bietet Ihnen, neben Veranstaltungen zum wissenschaftlichen Arbeiten, die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.

Musikpädagogik, M.Ed.

Master "Lehramt an Gymnasien und Oberschulen"

Modul 3 - Musikwissenschaft I (3 CP)

1. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-3-BM6-2Empirische Musiksoziologie. Lektüre und Diskussion grundlegender Texte.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Im Unterschied zu einer philosophisch, theoretisch oder idealtypisch gedachten Musiksoziologie, die empirischen Befunden oft nur einen geringen Stellenwert einräumt, basiert die empirische Musiksoziologie im entscheidenden Maß auf Datenerhebungen, die umfassenden Analysen unterzogen werden. Bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts legte John H. Mueller eine empirische Analyse der Wandlungen des musikalischen Geschmacks vor, und auch Alphons Silberman ging in seinen Arbeiten zur Kunstsoziologie von einem empirisch verstandenen Musik-Erleben aus. Kurt Blaukopf sprach von philosophisch-spekulativer Musiksoziologie einerseits und von Musiksoziologie als empirisch gestützter Wissenschaft andererseits. Im Rahmen des Seminars sollen grundlegende Texte zur empirischen Musiksoziologie gelesen sowie aktuelle empirische Studien zur Musikwahrnehmung, zum Geschmacksurteil sowie zur Präferenzforschung diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-2Kotzebue und die Schauspielmusik seiner Zeit - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Die Opern Claudio Monteverdis" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Kaum ein anderer Dramatiker um 1800 konnte sich mit seinem Werk einer derartigen Präsenz auf europäischen Bühnen erfreuen wie August von Kotzebue. Dies hängt mit seiner schier unvorstellbaren Produktivität zusammen, mit seinem sicheren Gespür für aktuelle Themen und nicht zuletzt mit seinem Instinkt für die Bühnenwirksamkeit seiner Dramen. Letztere gründet sich wesentlich auf die Tatsache, dass Text, Szene, Aktion und Musik in Kotzebues Dramen untrennbar miteinander verbunden sind. Wegen ihrer präzisen Hinweise zur Integration der Musik stießen sie in einem ungewöhnlichen Maße auf das Interesse bei Komponisten. Die prominentesten Musiken zu Schauspielen Kotzebues schrieb mit „König Stephan oder Ungarns erster Wohltäter“ sowie „Die Ruinen von Athen“ kein geringerer als Ludwig van Beethoven. Im Rahmen des Podcast soll Kotzebue als Dramatiker neu entdeckt werden.
Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Liszts Beethoven-Rezeption - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Klaviersonate und Klaviermusikzyklus nach Beethoven" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Unser heutiges Beethoven‐Bild ist in seinen Grundzügen bereits im 19. Jahrhundert geprägt worden. Liszt kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu, denn Beethoven nahm in seinem Denken stets eine Sonderstellung ein. Als Pianist, Dirigent, Bearbeiter, Komponist, Lehrer und schließlich als Herausgeber Beethovenscher Kompositionen beschäftigte sich Liszt zeitlebens nicht nur mit einzelnen Werken, sondern mit dem gesamten Schaffen Beethovens. Aufschluss über Liszts Beethoven‐Rezeption geben Presseberichte über Aufführungen, Aufzeichnungen aus Liszts Schülerkreis über die Erarbeitung Beethovenscher Werke im Unterricht, Memoiren der Schüler sowie nicht zuletzt Liszts Schriften und seine Beethoven‐Bearbeitungen. Wie interpretierte Liszt Beethovens Kompositionen? Welche Bedeutung maß er Beethovens Schaffen allgemein bei? Im Rahmen der Vorlesung soll diesen Fragen nachgegangen und ein facettenreiches Bild von Liszts Beethoven‐Verständnis und den Wandlungen, denen es unterworfen war, gezeichnet werden.

Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Konzert- und Opernpublika. Sozialstrukturen und Geschmacksprofile im Wandel?
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Fragen der Kulturpublikumsforschung bis hin zur Nicht-Besucherforschung erfreuen sich in jüngster Zeit insbesondere in der empirischen Sozialforschung zunehmender Beliebtheit. Einen Schwerpunkt in der Systematischen Musikwissenschaft bilden vor allem Untersuchungen zu Konzert- und Opernpublika, die gemeinhin dichotom angelegt sind. Dabei steht nicht selten die Frage, ob das klassische Konzert und die Oper Auslaufmodelle seien, im Hintergrund. Tatsächlich unterfüttern empirische Studien der jüngsten Vergangenheit die vielfache Befürchtung des Aussterbens einer langen Tradition der Musikkultur indes keineswegs, sie deuten aber auf einen Wandel der Sozialstrukturen und Geschmacksprofile wie auch der Konzertformate und der Institution Oper hin. Im Rahmen des Seminars sollen insbesondere Studien der Konzert- und Opernpublikaforschung vorgestellt und kritisch diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-2Beethovens Symphonien
Historische Musikwissenschaft - Das Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Beethovens Sinfonien sind viel zu bedeutend, als dass zum 250. Geburtstag von Beethoven begründet werden müsste, warum sie zum Gegenstand universitärer Lehre gemacht werden. Gleichwohl darf die Frage gestellt werden, ob Beethovens Sinfonien trotz allgemeiner Bekanntheit, auch erkannt sind? Die Teilnehmer des Seminars lernen die Sinfonien Beethovens als Werke kennen, die wissenschaftliche Wissbegier und Erkenntnis, nicht nur die musikalische, seit mehr als 200 Jahren immer wieder aufs Neue herausfordern und bereichern.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-3Grundfragen musikbezogener Akustik am Beispiel historischer Tasteninstrumente (mit Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Sammlung Beurmann) [Blockseminar: neuer Termin 22.9. - 25.9.2020]
Systematische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 22.09.20 - Wed. 23.09.20 (Tue., Wed.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4440 (Musik)
Fri. 25.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4440 (Musik)

Am 24.9.2020 findet die Exkursion nach Hamburg (mit Kurzreferaten zu ausgewählten Themen im Museum für Kunst und Gewerbe) statt.
Kaum ein anderes Instrument hat im Laufe der Jahrhunderte eine so immense Entwicklung vollzogen wie das „Clavier“. Das gilt nicht nur für die Geschichte des Cembalo-, Virginal-, Spinett- und Clavichordbaus, sondern auch für die des Hammerklaviers und Hammerflügels. Der Musikwissenschaftler Andreas Beurmann hat Zeit seines Lebens die wohl weltweit größte Sammlung historischer Tasteninstrumente aufgebaut und bereits im Jahr 2000 einen Teil derselben dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg geschenkt (etwa 90 Instrumente). Dort befinden sie sich noch heute, größtenteils spielbereit, in einer Dauerausstellung. Im Rahmen des Seminars sollen vor allem Fragen der Akustik des Instrumentenbaus am Beispiel ausgewählter historischer Tasteninstrumente diskutiert und aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft ergründet werden. Das Blockseminar mit Exkursion findet nach Absprache in der ersten oder zweiten Septemberwoche 2020 statt, die Vorbesprechung – einschließlich Vergabe der Referatsthemen – ist am 24. April 2020, 14 - 16 Uhr.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-4Zur Geschichte und Ästhetik der Programm-Musik
Historische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 08.09.20 - Thu. 10.09.20 (Tue., Wed., Thu.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4460 (Musik)
Fri. 11.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4460 (Musik)

Blockseminar im Zeitraum vom 8.9. bis 11.9.2020
Das Seminar gibt einen Überblick über Instrumentalmusik, die nicht primär auf eigengesetzlichen Gestaltungsprinzipien, sondern auf außermusikalischen Inhalten (Programmen) basiert. Nach einer eingehenden Begriffsdiskussion von Programm-Musik und Tonmalerei werden exemplarisch bedeutende Beispiele der Musikgeschichte angesprochen und vorgestellt werden. Das Spektrum wird sich von der frühen englischen Klaviermusik des 16. Jahrhunderts bis hin zur Orchestermusik des 20. Jahrhunderts erstrecken. Gibt es musikalische Topoi, denen klar eine außermusikalische Bedeutung zugesprochen werden kann? Wie wurden Naturvorgänge, Jagdszenen oder Schlachten musikalisch dargestellt? Heben sich Programm-Sonaten, Programm-Symphonien und Symphonische Dichtungen von entsprechenden Werken der sogenannten „absoluten Musik“ ab? Warum wurde im frühen 20. Jahrhundert die Programm-Musik so sehr als „inferiore Kunst“ (Floros) diskreditiert, dass selbst Komponisten wie Strauss, Mahler und Schönberg sich von dieser Gattung abwandten? Die Vorlesung wird Fragen wie diese versuchen zu beantworten.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 4 - Musikdidaktik II (3 CP)

1. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-2-MM4-1Begleitseminar zum Praxissemester

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (3 Teaching hours per week) Beginn: 10.03.2020, 16 h - 18 h

zweiwöchentliche Termine ab Di. 10.03.2020, 16.00 - 18.00 h, GW2 Raum A 4460 (Musik),
Raumänderung ab Di. 21.04.2020, 16.00 - 18.00 h, GW2 Raum A 4350

Prof. Dr. Alexander Cvetko

Modul 5 - Musikwissenschaft II (3 CP)

2. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-3-BM6-2Empirische Musiksoziologie. Lektüre und Diskussion grundlegender Texte.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Im Unterschied zu einer philosophisch, theoretisch oder idealtypisch gedachten Musiksoziologie, die empirischen Befunden oft nur einen geringen Stellenwert einräumt, basiert die empirische Musiksoziologie im entscheidenden Maß auf Datenerhebungen, die umfassenden Analysen unterzogen werden. Bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts legte John H. Mueller eine empirische Analyse der Wandlungen des musikalischen Geschmacks vor, und auch Alphons Silberman ging in seinen Arbeiten zur Kunstsoziologie von einem empirisch verstandenen Musik-Erleben aus. Kurt Blaukopf sprach von philosophisch-spekulativer Musiksoziologie einerseits und von Musiksoziologie als empirisch gestützter Wissenschaft andererseits. Im Rahmen des Seminars sollen grundlegende Texte zur empirischen Musiksoziologie gelesen sowie aktuelle empirische Studien zur Musikwahrnehmung, zum Geschmacksurteil sowie zur Präferenzforschung diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-2Kotzebue und die Schauspielmusik seiner Zeit - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Die Opern Claudio Monteverdis" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Kaum ein anderer Dramatiker um 1800 konnte sich mit seinem Werk einer derartigen Präsenz auf europäischen Bühnen erfreuen wie August von Kotzebue. Dies hängt mit seiner schier unvorstellbaren Produktivität zusammen, mit seinem sicheren Gespür für aktuelle Themen und nicht zuletzt mit seinem Instinkt für die Bühnenwirksamkeit seiner Dramen. Letztere gründet sich wesentlich auf die Tatsache, dass Text, Szene, Aktion und Musik in Kotzebues Dramen untrennbar miteinander verbunden sind. Wegen ihrer präzisen Hinweise zur Integration der Musik stießen sie in einem ungewöhnlichen Maße auf das Interesse bei Komponisten. Die prominentesten Musiken zu Schauspielen Kotzebues schrieb mit „König Stephan oder Ungarns erster Wohltäter“ sowie „Die Ruinen von Athen“ kein geringerer als Ludwig van Beethoven. Im Rahmen des Podcast soll Kotzebue als Dramatiker neu entdeckt werden.
Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Liszts Beethoven-Rezeption - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Klaviersonate und Klaviermusikzyklus nach Beethoven" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Unser heutiges Beethoven‐Bild ist in seinen Grundzügen bereits im 19. Jahrhundert geprägt worden. Liszt kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu, denn Beethoven nahm in seinem Denken stets eine Sonderstellung ein. Als Pianist, Dirigent, Bearbeiter, Komponist, Lehrer und schließlich als Herausgeber Beethovenscher Kompositionen beschäftigte sich Liszt zeitlebens nicht nur mit einzelnen Werken, sondern mit dem gesamten Schaffen Beethovens. Aufschluss über Liszts Beethoven‐Rezeption geben Presseberichte über Aufführungen, Aufzeichnungen aus Liszts Schülerkreis über die Erarbeitung Beethovenscher Werke im Unterricht, Memoiren der Schüler sowie nicht zuletzt Liszts Schriften und seine Beethoven‐Bearbeitungen. Wie interpretierte Liszt Beethovens Kompositionen? Welche Bedeutung maß er Beethovens Schaffen allgemein bei? Im Rahmen der Vorlesung soll diesen Fragen nachgegangen und ein facettenreiches Bild von Liszts Beethoven‐Verständnis und den Wandlungen, denen es unterworfen war, gezeichnet werden.

Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Konzert- und Opernpublika. Sozialstrukturen und Geschmacksprofile im Wandel?
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Fragen der Kulturpublikumsforschung bis hin zur Nicht-Besucherforschung erfreuen sich in jüngster Zeit insbesondere in der empirischen Sozialforschung zunehmender Beliebtheit. Einen Schwerpunkt in der Systematischen Musikwissenschaft bilden vor allem Untersuchungen zu Konzert- und Opernpublika, die gemeinhin dichotom angelegt sind. Dabei steht nicht selten die Frage, ob das klassische Konzert und die Oper Auslaufmodelle seien, im Hintergrund. Tatsächlich unterfüttern empirische Studien der jüngsten Vergangenheit die vielfache Befürchtung des Aussterbens einer langen Tradition der Musikkultur indes keineswegs, sie deuten aber auf einen Wandel der Sozialstrukturen und Geschmacksprofile wie auch der Konzertformate und der Institution Oper hin. Im Rahmen des Seminars sollen insbesondere Studien der Konzert- und Opernpublikaforschung vorgestellt und kritisch diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-2Beethovens Symphonien
Historische Musikwissenschaft - Das Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Beethovens Sinfonien sind viel zu bedeutend, als dass zum 250. Geburtstag von Beethoven begründet werden müsste, warum sie zum Gegenstand universitärer Lehre gemacht werden. Gleichwohl darf die Frage gestellt werden, ob Beethovens Sinfonien trotz allgemeiner Bekanntheit, auch erkannt sind? Die Teilnehmer des Seminars lernen die Sinfonien Beethovens als Werke kennen, die wissenschaftliche Wissbegier und Erkenntnis, nicht nur die musikalische, seit mehr als 200 Jahren immer wieder aufs Neue herausfordern und bereichern.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-3Grundfragen musikbezogener Akustik am Beispiel historischer Tasteninstrumente (mit Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Sammlung Beurmann) [Blockseminar: neuer Termin 22.9. - 25.9.2020]
Systematische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 22.09.20 - Wed. 23.09.20 (Tue., Wed.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4440 (Musik)
Fri. 25.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4440 (Musik)

Am 24.9.2020 findet die Exkursion nach Hamburg (mit Kurzreferaten zu ausgewählten Themen im Museum für Kunst und Gewerbe) statt.
Kaum ein anderes Instrument hat im Laufe der Jahrhunderte eine so immense Entwicklung vollzogen wie das „Clavier“. Das gilt nicht nur für die Geschichte des Cembalo-, Virginal-, Spinett- und Clavichordbaus, sondern auch für die des Hammerklaviers und Hammerflügels. Der Musikwissenschaftler Andreas Beurmann hat Zeit seines Lebens die wohl weltweit größte Sammlung historischer Tasteninstrumente aufgebaut und bereits im Jahr 2000 einen Teil derselben dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg geschenkt (etwa 90 Instrumente). Dort befinden sie sich noch heute, größtenteils spielbereit, in einer Dauerausstellung. Im Rahmen des Seminars sollen vor allem Fragen der Akustik des Instrumentenbaus am Beispiel ausgewählter historischer Tasteninstrumente diskutiert und aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft ergründet werden. Das Blockseminar mit Exkursion findet nach Absprache in der ersten oder zweiten Septemberwoche 2020 statt, die Vorbesprechung – einschließlich Vergabe der Referatsthemen – ist am 24. April 2020, 14 - 16 Uhr.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-4Zur Geschichte und Ästhetik der Programm-Musik
Historische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 08.09.20 - Thu. 10.09.20 (Tue., Wed., Thu.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4460 (Musik)
Fri. 11.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4460 (Musik)

Blockseminar im Zeitraum vom 8.9. bis 11.9.2020
Das Seminar gibt einen Überblick über Instrumentalmusik, die nicht primär auf eigengesetzlichen Gestaltungsprinzipien, sondern auf außermusikalischen Inhalten (Programmen) basiert. Nach einer eingehenden Begriffsdiskussion von Programm-Musik und Tonmalerei werden exemplarisch bedeutende Beispiele der Musikgeschichte angesprochen und vorgestellt werden. Das Spektrum wird sich von der frühen englischen Klaviermusik des 16. Jahrhunderts bis hin zur Orchestermusik des 20. Jahrhunderts erstrecken. Gibt es musikalische Topoi, denen klar eine außermusikalische Bedeutung zugesprochen werden kann? Wie wurden Naturvorgänge, Jagdszenen oder Schlachten musikalisch dargestellt? Heben sich Programm-Sonaten, Programm-Symphonien und Symphonische Dichtungen von entsprechenden Werken der sogenannten „absoluten Musik“ ab? Warum wurde im frühen 20. Jahrhundert die Programm-Musik so sehr als „inferiore Kunst“ (Floros) diskreditiert, dass selbst Komponisten wie Strauss, Mahler und Schönberg sich von dieser Gattung abwandten? Die Vorlesung wird Fragen wie diese versuchen zu beantworten.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 6 - Schulpraxis (3 CP)

2. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-4-MM6-1Analyse II
Schulbezogene Musikpraxis II

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:30 - 10:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.01

Beginn: 08.04.2020

Prof. Dr. Florian Edler

Modul 7 - Musikpädagogik (3 CP)

2. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-4-MM7-1Klangheimat – Heimatklänge: Ein grenzüberschreitendes digitales Musikpädagogik-Projekt zwischen den Universitäten Oldenburg und Bremen.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aufgrund der weiterhin bestehenden Gefährdungslage durch COVID-19 (s. die Mail des Rektors vom 17.04.2020) sowie die damit einhergehende Planungsunsicherheit bezüglich der für September 2020 geplanten Exkursion nach Halberstadt wird diese auf die Tage um den 5. Februar 2022 (nächster Orgelklangwechsel) herum verschoben. Das dazugehörige Seminar wird im Wintersemester 2021/22 an den Universitäten Bremen und Oldenburg angeboten.

Anstelle des ehemaligen Seminars "Zwischen Avantgarde und Volkstümlichkeit: Außergewöhnliche Musik in musikpädagogischen Kontexten"
lautet der neue Seminartitel (ohne Exkursion): "Klangheimat – Heimatklänge: Ein grenzüberschreitendes digitales Musikpädagogik-Projekt zwischen den Universitäten Oldenburg und Bremen".

Die aktuelle Situation erfordert eine kontaktlose, multimediale Lösung, die dennoch inhaltlichen und künstlerisch-kreativen, musikalischen Austausch gewährleistet. Die Kooperation mit der Universität Oldenburg wird durch dieses alternative Seminarangebot aufrechterhalten.

In Gesellschaften, die durch globale Datenströme, digitale Nomaden und Migrationsbewegungen bestimmt sind, gewinnt die Frage nach Heimat eine neue Bedeutung. Ist die Heimat dort, wo die Gräber der Vorfahren sind, oder jeweils dort, wo ich mich zu Hause fühle? Und welche Rolle spielen dabei die mich umgebenden Klänge? Wie nehme ich die Umgebung hörend wahr, in der ich lebe? Gibt es typische, vertraute, heimatliche Klänge?
Im Seminar werden Klänge aus Bremen neu gehört, aufgenommen und in Kompositionen verarbeitet. Zudem werden Klänge und Kompostionen aus Oldenburg in die eigenen Kompositionen integriert. Die sich dahinter verbergenden didaktischen Konzepte und Theorien (Auditive Wahrnehmungserziehung, Theorie der ästhetischen Erfahrung und Bildung) sowie ausgewählte Kompositionsweisen der Neuen Musik (Soundscapes, Musique concrète [instrumental]) sollen thematisiert und reflektiert werden.

Prof. Dr. Alexander Cvetko
09-52-4-MM7-2Übung zu Klangheimat – Heimatklänge: Ein grenzüberschreitendes digitales Musikpädagogik-Projekt zwischen den Universitäten Oldenburg und Bremen.

Exercises (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 11:00 (1 Teaching hours per week)

Termine nach Vereinbarung.

Prof. Dr. Alexander Cvetko
09-52-4-MM7-3Abschlusskolloquium

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 11:00 (1 Teaching hours per week)

Termine nach Vereinbarung.

Prof. Dr. Alexander Cvetko
09-52-6-BM23-3"Außerschulische Lernorte und Musikunterricht"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Benjamin Eibach

Modul 8 - Musikdidaktik III (3 CP)

Course numberTitle of eventLecturer
09-52-4-MM7-1Klangheimat – Heimatklänge: Ein grenzüberschreitendes digitales Musikpädagogik-Projekt zwischen den Universitäten Oldenburg und Bremen.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aufgrund der weiterhin bestehenden Gefährdungslage durch COVID-19 (s. die Mail des Rektors vom 17.04.2020) sowie die damit einhergehende Planungsunsicherheit bezüglich der für September 2020 geplanten Exkursion nach Halberstadt wird diese auf die Tage um den 5. Februar 2022 (nächster Orgelklangwechsel) herum verschoben. Das dazugehörige Seminar wird im Wintersemester 2021/22 an den Universitäten Bremen und Oldenburg angeboten.

Anstelle des ehemaligen Seminars "Zwischen Avantgarde und Volkstümlichkeit: Außergewöhnliche Musik in musikpädagogischen Kontexten"
lautet der neue Seminartitel (ohne Exkursion): "Klangheimat – Heimatklänge: Ein grenzüberschreitendes digitales Musikpädagogik-Projekt zwischen den Universitäten Oldenburg und Bremen".

Die aktuelle Situation erfordert eine kontaktlose, multimediale Lösung, die dennoch inhaltlichen und künstlerisch-kreativen, musikalischen Austausch gewährleistet. Die Kooperation mit der Universität Oldenburg wird durch dieses alternative Seminarangebot aufrechterhalten.

In Gesellschaften, die durch globale Datenströme, digitale Nomaden und Migrationsbewegungen bestimmt sind, gewinnt die Frage nach Heimat eine neue Bedeutung. Ist die Heimat dort, wo die Gräber der Vorfahren sind, oder jeweils dort, wo ich mich zu Hause fühle? Und welche Rolle spielen dabei die mich umgebenden Klänge? Wie nehme ich die Umgebung hörend wahr, in der ich lebe? Gibt es typische, vertraute, heimatliche Klänge?
Im Seminar werden Klänge aus Bremen neu gehört, aufgenommen und in Kompositionen verarbeitet. Zudem werden Klänge und Kompostionen aus Oldenburg in die eigenen Kompositionen integriert. Die sich dahinter verbergenden didaktischen Konzepte und Theorien (Auditive Wahrnehmungserziehung, Theorie der ästhetischen Erfahrung und Bildung) sowie ausgewählte Kompositionsweisen der Neuen Musik (Soundscapes, Musique concrète [instrumental]) sollen thematisiert und reflektiert werden.

Prof. Dr. Alexander Cvetko
09-52-6-BM23-3"Außerschulische Lernorte und Musikunterricht"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Benjamin Eibach

Master "Lehramt an Grundschulen" - Großes Fach

Modul 1 - Schulbezogene Musikpraxis I (3 CP)

1. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-5-BM19-2Arrangement für die Schulpraxis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 17:00 - 19:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.17

Beginn: 08.04.2020

Malte Schiller

Modul 3 - Musikwissenschaft I (3 CP)

1. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-3-BM6-2Empirische Musiksoziologie. Lektüre und Diskussion grundlegender Texte.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Im Unterschied zu einer philosophisch, theoretisch oder idealtypisch gedachten Musiksoziologie, die empirischen Befunden oft nur einen geringen Stellenwert einräumt, basiert die empirische Musiksoziologie im entscheidenden Maß auf Datenerhebungen, die umfassenden Analysen unterzogen werden. Bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts legte John H. Mueller eine empirische Analyse der Wandlungen des musikalischen Geschmacks vor, und auch Alphons Silberman ging in seinen Arbeiten zur Kunstsoziologie von einem empirisch verstandenen Musik-Erleben aus. Kurt Blaukopf sprach von philosophisch-spekulativer Musiksoziologie einerseits und von Musiksoziologie als empirisch gestützter Wissenschaft andererseits. Im Rahmen des Seminars sollen grundlegende Texte zur empirischen Musiksoziologie gelesen sowie aktuelle empirische Studien zur Musikwahrnehmung, zum Geschmacksurteil sowie zur Präferenzforschung diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-2Kotzebue und die Schauspielmusik seiner Zeit - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Die Opern Claudio Monteverdis" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Kaum ein anderer Dramatiker um 1800 konnte sich mit seinem Werk einer derartigen Präsenz auf europäischen Bühnen erfreuen wie August von Kotzebue. Dies hängt mit seiner schier unvorstellbaren Produktivität zusammen, mit seinem sicheren Gespür für aktuelle Themen und nicht zuletzt mit seinem Instinkt für die Bühnenwirksamkeit seiner Dramen. Letztere gründet sich wesentlich auf die Tatsache, dass Text, Szene, Aktion und Musik in Kotzebues Dramen untrennbar miteinander verbunden sind. Wegen ihrer präzisen Hinweise zur Integration der Musik stießen sie in einem ungewöhnlichen Maße auf das Interesse bei Komponisten. Die prominentesten Musiken zu Schauspielen Kotzebues schrieb mit „König Stephan oder Ungarns erster Wohltäter“ sowie „Die Ruinen von Athen“ kein geringerer als Ludwig van Beethoven. Im Rahmen des Podcast soll Kotzebue als Dramatiker neu entdeckt werden.
Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Liszts Beethoven-Rezeption - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Klaviersonate und Klaviermusikzyklus nach Beethoven" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Unser heutiges Beethoven‐Bild ist in seinen Grundzügen bereits im 19. Jahrhundert geprägt worden. Liszt kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu, denn Beethoven nahm in seinem Denken stets eine Sonderstellung ein. Als Pianist, Dirigent, Bearbeiter, Komponist, Lehrer und schließlich als Herausgeber Beethovenscher Kompositionen beschäftigte sich Liszt zeitlebens nicht nur mit einzelnen Werken, sondern mit dem gesamten Schaffen Beethovens. Aufschluss über Liszts Beethoven‐Rezeption geben Presseberichte über Aufführungen, Aufzeichnungen aus Liszts Schülerkreis über die Erarbeitung Beethovenscher Werke im Unterricht, Memoiren der Schüler sowie nicht zuletzt Liszts Schriften und seine Beethoven‐Bearbeitungen. Wie interpretierte Liszt Beethovens Kompositionen? Welche Bedeutung maß er Beethovens Schaffen allgemein bei? Im Rahmen der Vorlesung soll diesen Fragen nachgegangen und ein facettenreiches Bild von Liszts Beethoven‐Verständnis und den Wandlungen, denen es unterworfen war, gezeichnet werden.

Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Konzert- und Opernpublika. Sozialstrukturen und Geschmacksprofile im Wandel?
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Fragen der Kulturpublikumsforschung bis hin zur Nicht-Besucherforschung erfreuen sich in jüngster Zeit insbesondere in der empirischen Sozialforschung zunehmender Beliebtheit. Einen Schwerpunkt in der Systematischen Musikwissenschaft bilden vor allem Untersuchungen zu Konzert- und Opernpublika, die gemeinhin dichotom angelegt sind. Dabei steht nicht selten die Frage, ob das klassische Konzert und die Oper Auslaufmodelle seien, im Hintergrund. Tatsächlich unterfüttern empirische Studien der jüngsten Vergangenheit die vielfache Befürchtung des Aussterbens einer langen Tradition der Musikkultur indes keineswegs, sie deuten aber auf einen Wandel der Sozialstrukturen und Geschmacksprofile wie auch der Konzertformate und der Institution Oper hin. Im Rahmen des Seminars sollen insbesondere Studien der Konzert- und Opernpublikaforschung vorgestellt und kritisch diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-2Beethovens Symphonien
Historische Musikwissenschaft - Das Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Beethovens Sinfonien sind viel zu bedeutend, als dass zum 250. Geburtstag von Beethoven begründet werden müsste, warum sie zum Gegenstand universitärer Lehre gemacht werden. Gleichwohl darf die Frage gestellt werden, ob Beethovens Sinfonien trotz allgemeiner Bekanntheit, auch erkannt sind? Die Teilnehmer des Seminars lernen die Sinfonien Beethovens als Werke kennen, die wissenschaftliche Wissbegier und Erkenntnis, nicht nur die musikalische, seit mehr als 200 Jahren immer wieder aufs Neue herausfordern und bereichern.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-3Grundfragen musikbezogener Akustik am Beispiel historischer Tasteninstrumente (mit Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Sammlung Beurmann) [Blockseminar: neuer Termin 22.9. - 25.9.2020]
Systematische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 22.09.20 - Wed. 23.09.20 (Tue., Wed.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4440 (Musik)
Fri. 25.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4440 (Musik)

Am 24.9.2020 findet die Exkursion nach Hamburg (mit Kurzreferaten zu ausgewählten Themen im Museum für Kunst und Gewerbe) statt.
Kaum ein anderes Instrument hat im Laufe der Jahrhunderte eine so immense Entwicklung vollzogen wie das „Clavier“. Das gilt nicht nur für die Geschichte des Cembalo-, Virginal-, Spinett- und Clavichordbaus, sondern auch für die des Hammerklaviers und Hammerflügels. Der Musikwissenschaftler Andreas Beurmann hat Zeit seines Lebens die wohl weltweit größte Sammlung historischer Tasteninstrumente aufgebaut und bereits im Jahr 2000 einen Teil derselben dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg geschenkt (etwa 90 Instrumente). Dort befinden sie sich noch heute, größtenteils spielbereit, in einer Dauerausstellung. Im Rahmen des Seminars sollen vor allem Fragen der Akustik des Instrumentenbaus am Beispiel ausgewählter historischer Tasteninstrumente diskutiert und aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft ergründet werden. Das Blockseminar mit Exkursion findet nach Absprache in der ersten oder zweiten Septemberwoche 2020 statt, die Vorbesprechung – einschließlich Vergabe der Referatsthemen – ist am 24. April 2020, 14 - 16 Uhr.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-4Zur Geschichte und Ästhetik der Programm-Musik
Historische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 08.09.20 - Thu. 10.09.20 (Tue., Wed., Thu.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4460 (Musik)
Fri. 11.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4460 (Musik)

Blockseminar im Zeitraum vom 8.9. bis 11.9.2020
Das Seminar gibt einen Überblick über Instrumentalmusik, die nicht primär auf eigengesetzlichen Gestaltungsprinzipien, sondern auf außermusikalischen Inhalten (Programmen) basiert. Nach einer eingehenden Begriffsdiskussion von Programm-Musik und Tonmalerei werden exemplarisch bedeutende Beispiele der Musikgeschichte angesprochen und vorgestellt werden. Das Spektrum wird sich von der frühen englischen Klaviermusik des 16. Jahrhunderts bis hin zur Orchestermusik des 20. Jahrhunderts erstrecken. Gibt es musikalische Topoi, denen klar eine außermusikalische Bedeutung zugesprochen werden kann? Wie wurden Naturvorgänge, Jagdszenen oder Schlachten musikalisch dargestellt? Heben sich Programm-Sonaten, Programm-Symphonien und Symphonische Dichtungen von entsprechenden Werken der sogenannten „absoluten Musik“ ab? Warum wurde im frühen 20. Jahrhundert die Programm-Musik so sehr als „inferiore Kunst“ (Floros) diskreditiert, dass selbst Komponisten wie Strauss, Mahler und Schönberg sich von dieser Gattung abwandten? Die Vorlesung wird Fragen wie diese versuchen zu beantworten.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 4 - Musikdidaktik II (3 CP)

1 Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-2-MM4-1Begleitseminar zum Praxissemester

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (3 Teaching hours per week) Beginn: 10.03.2020, 16 h - 18 h

zweiwöchentliche Termine ab Di. 10.03.2020, 16.00 - 18.00 h, GW2 Raum A 4460 (Musik),
Raumänderung ab Di. 21.04.2020, 16.00 - 18.00 h, GW2 Raum A 4350

Prof. Dr. Alexander Cvetko

Modul 5 - Musikwissenschaft II (3 CP)

2. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-3-BM6-2Empirische Musiksoziologie. Lektüre und Diskussion grundlegender Texte.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Im Unterschied zu einer philosophisch, theoretisch oder idealtypisch gedachten Musiksoziologie, die empirischen Befunden oft nur einen geringen Stellenwert einräumt, basiert die empirische Musiksoziologie im entscheidenden Maß auf Datenerhebungen, die umfassenden Analysen unterzogen werden. Bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts legte John H. Mueller eine empirische Analyse der Wandlungen des musikalischen Geschmacks vor, und auch Alphons Silberman ging in seinen Arbeiten zur Kunstsoziologie von einem empirisch verstandenen Musik-Erleben aus. Kurt Blaukopf sprach von philosophisch-spekulativer Musiksoziologie einerseits und von Musiksoziologie als empirisch gestützter Wissenschaft andererseits. Im Rahmen des Seminars sollen grundlegende Texte zur empirischen Musiksoziologie gelesen sowie aktuelle empirische Studien zur Musikwahrnehmung, zum Geschmacksurteil sowie zur Präferenzforschung diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-2Kotzebue und die Schauspielmusik seiner Zeit - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Die Opern Claudio Monteverdis" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Kaum ein anderer Dramatiker um 1800 konnte sich mit seinem Werk einer derartigen Präsenz auf europäischen Bühnen erfreuen wie August von Kotzebue. Dies hängt mit seiner schier unvorstellbaren Produktivität zusammen, mit seinem sicheren Gespür für aktuelle Themen und nicht zuletzt mit seinem Instinkt für die Bühnenwirksamkeit seiner Dramen. Letztere gründet sich wesentlich auf die Tatsache, dass Text, Szene, Aktion und Musik in Kotzebues Dramen untrennbar miteinander verbunden sind. Wegen ihrer präzisen Hinweise zur Integration der Musik stießen sie in einem ungewöhnlichen Maße auf das Interesse bei Komponisten. Die prominentesten Musiken zu Schauspielen Kotzebues schrieb mit „König Stephan oder Ungarns erster Wohltäter“ sowie „Die Ruinen von Athen“ kein geringerer als Ludwig van Beethoven. Im Rahmen des Podcast soll Kotzebue als Dramatiker neu entdeckt werden.
Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Liszts Beethoven-Rezeption - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Klaviersonate und Klaviermusikzyklus nach Beethoven" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Unser heutiges Beethoven‐Bild ist in seinen Grundzügen bereits im 19. Jahrhundert geprägt worden. Liszt kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu, denn Beethoven nahm in seinem Denken stets eine Sonderstellung ein. Als Pianist, Dirigent, Bearbeiter, Komponist, Lehrer und schließlich als Herausgeber Beethovenscher Kompositionen beschäftigte sich Liszt zeitlebens nicht nur mit einzelnen Werken, sondern mit dem gesamten Schaffen Beethovens. Aufschluss über Liszts Beethoven‐Rezeption geben Presseberichte über Aufführungen, Aufzeichnungen aus Liszts Schülerkreis über die Erarbeitung Beethovenscher Werke im Unterricht, Memoiren der Schüler sowie nicht zuletzt Liszts Schriften und seine Beethoven‐Bearbeitungen. Wie interpretierte Liszt Beethovens Kompositionen? Welche Bedeutung maß er Beethovens Schaffen allgemein bei? Im Rahmen der Vorlesung soll diesen Fragen nachgegangen und ein facettenreiches Bild von Liszts Beethoven‐Verständnis und den Wandlungen, denen es unterworfen war, gezeichnet werden.

Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Konzert- und Opernpublika. Sozialstrukturen und Geschmacksprofile im Wandel?
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Fragen der Kulturpublikumsforschung bis hin zur Nicht-Besucherforschung erfreuen sich in jüngster Zeit insbesondere in der empirischen Sozialforschung zunehmender Beliebtheit. Einen Schwerpunkt in der Systematischen Musikwissenschaft bilden vor allem Untersuchungen zu Konzert- und Opernpublika, die gemeinhin dichotom angelegt sind. Dabei steht nicht selten die Frage, ob das klassische Konzert und die Oper Auslaufmodelle seien, im Hintergrund. Tatsächlich unterfüttern empirische Studien der jüngsten Vergangenheit die vielfache Befürchtung des Aussterbens einer langen Tradition der Musikkultur indes keineswegs, sie deuten aber auf einen Wandel der Sozialstrukturen und Geschmacksprofile wie auch der Konzertformate und der Institution Oper hin. Im Rahmen des Seminars sollen insbesondere Studien der Konzert- und Opernpublikaforschung vorgestellt und kritisch diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-2Beethovens Symphonien
Historische Musikwissenschaft - Das Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Beethovens Sinfonien sind viel zu bedeutend, als dass zum 250. Geburtstag von Beethoven begründet werden müsste, warum sie zum Gegenstand universitärer Lehre gemacht werden. Gleichwohl darf die Frage gestellt werden, ob Beethovens Sinfonien trotz allgemeiner Bekanntheit, auch erkannt sind? Die Teilnehmer des Seminars lernen die Sinfonien Beethovens als Werke kennen, die wissenschaftliche Wissbegier und Erkenntnis, nicht nur die musikalische, seit mehr als 200 Jahren immer wieder aufs Neue herausfordern und bereichern.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-3Grundfragen musikbezogener Akustik am Beispiel historischer Tasteninstrumente (mit Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Sammlung Beurmann) [Blockseminar: neuer Termin 22.9. - 25.9.2020]
Systematische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 22.09.20 - Wed. 23.09.20 (Tue., Wed.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4440 (Musik)
Fri. 25.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4440 (Musik)

Am 24.9.2020 findet die Exkursion nach Hamburg (mit Kurzreferaten zu ausgewählten Themen im Museum für Kunst und Gewerbe) statt.
Kaum ein anderes Instrument hat im Laufe der Jahrhunderte eine so immense Entwicklung vollzogen wie das „Clavier“. Das gilt nicht nur für die Geschichte des Cembalo-, Virginal-, Spinett- und Clavichordbaus, sondern auch für die des Hammerklaviers und Hammerflügels. Der Musikwissenschaftler Andreas Beurmann hat Zeit seines Lebens die wohl weltweit größte Sammlung historischer Tasteninstrumente aufgebaut und bereits im Jahr 2000 einen Teil derselben dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg geschenkt (etwa 90 Instrumente). Dort befinden sie sich noch heute, größtenteils spielbereit, in einer Dauerausstellung. Im Rahmen des Seminars sollen vor allem Fragen der Akustik des Instrumentenbaus am Beispiel ausgewählter historischer Tasteninstrumente diskutiert und aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft ergründet werden. Das Blockseminar mit Exkursion findet nach Absprache in der ersten oder zweiten Septemberwoche 2020 statt, die Vorbesprechung – einschließlich Vergabe der Referatsthemen – ist am 24. April 2020, 14 - 16 Uhr.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-4Zur Geschichte und Ästhetik der Programm-Musik
Historische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 08.09.20 - Thu. 10.09.20 (Tue., Wed., Thu.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4460 (Musik)
Fri. 11.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4460 (Musik)

Blockseminar im Zeitraum vom 8.9. bis 11.9.2020
Das Seminar gibt einen Überblick über Instrumentalmusik, die nicht primär auf eigengesetzlichen Gestaltungsprinzipien, sondern auf außermusikalischen Inhalten (Programmen) basiert. Nach einer eingehenden Begriffsdiskussion von Programm-Musik und Tonmalerei werden exemplarisch bedeutende Beispiele der Musikgeschichte angesprochen und vorgestellt werden. Das Spektrum wird sich von der frühen englischen Klaviermusik des 16. Jahrhunderts bis hin zur Orchestermusik des 20. Jahrhunderts erstrecken. Gibt es musikalische Topoi, denen klar eine außermusikalische Bedeutung zugesprochen werden kann? Wie wurden Naturvorgänge, Jagdszenen oder Schlachten musikalisch dargestellt? Heben sich Programm-Sonaten, Programm-Symphonien und Symphonische Dichtungen von entsprechenden Werken der sogenannten „absoluten Musik“ ab? Warum wurde im frühen 20. Jahrhundert die Programm-Musik so sehr als „inferiore Kunst“ (Floros) diskreditiert, dass selbst Komponisten wie Strauss, Mahler und Schönberg sich von dieser Gattung abwandten? Die Vorlesung wird Fragen wie diese versuchen zu beantworten.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 6 - Schulpraxis (3 CP)

2. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-4-MM6-1Analyse II
Schulbezogene Musikpraxis II

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:30 - 10:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.01

Beginn: 08.04.2020

Prof. Dr. Florian Edler

Modul 7 - Musikpädagogik (3 CP)

2. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-4-MM7-1Klangheimat – Heimatklänge: Ein grenzüberschreitendes digitales Musikpädagogik-Projekt zwischen den Universitäten Oldenburg und Bremen.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aufgrund der weiterhin bestehenden Gefährdungslage durch COVID-19 (s. die Mail des Rektors vom 17.04.2020) sowie die damit einhergehende Planungsunsicherheit bezüglich der für September 2020 geplanten Exkursion nach Halberstadt wird diese auf die Tage um den 5. Februar 2022 (nächster Orgelklangwechsel) herum verschoben. Das dazugehörige Seminar wird im Wintersemester 2021/22 an den Universitäten Bremen und Oldenburg angeboten.

Anstelle des ehemaligen Seminars "Zwischen Avantgarde und Volkstümlichkeit: Außergewöhnliche Musik in musikpädagogischen Kontexten"
lautet der neue Seminartitel (ohne Exkursion): "Klangheimat – Heimatklänge: Ein grenzüberschreitendes digitales Musikpädagogik-Projekt zwischen den Universitäten Oldenburg und Bremen".

Die aktuelle Situation erfordert eine kontaktlose, multimediale Lösung, die dennoch inhaltlichen und künstlerisch-kreativen, musikalischen Austausch gewährleistet. Die Kooperation mit der Universität Oldenburg wird durch dieses alternative Seminarangebot aufrechterhalten.

In Gesellschaften, die durch globale Datenströme, digitale Nomaden und Migrationsbewegungen bestimmt sind, gewinnt die Frage nach Heimat eine neue Bedeutung. Ist die Heimat dort, wo die Gräber der Vorfahren sind, oder jeweils dort, wo ich mich zu Hause fühle? Und welche Rolle spielen dabei die mich umgebenden Klänge? Wie nehme ich die Umgebung hörend wahr, in der ich lebe? Gibt es typische, vertraute, heimatliche Klänge?
Im Seminar werden Klänge aus Bremen neu gehört, aufgenommen und in Kompositionen verarbeitet. Zudem werden Klänge und Kompostionen aus Oldenburg in die eigenen Kompositionen integriert. Die sich dahinter verbergenden didaktischen Konzepte und Theorien (Auditive Wahrnehmungserziehung, Theorie der ästhetischen Erfahrung und Bildung) sowie ausgewählte Kompositionsweisen der Neuen Musik (Soundscapes, Musique concrète [instrumental]) sollen thematisiert und reflektiert werden.

Prof. Dr. Alexander Cvetko
09-52-4-MM7-2Übung zu Klangheimat – Heimatklänge: Ein grenzüberschreitendes digitales Musikpädagogik-Projekt zwischen den Universitäten Oldenburg und Bremen.

Exercises (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 11:00 (1 Teaching hours per week)

Termine nach Vereinbarung.

Prof. Dr. Alexander Cvetko
09-52-6-BM23-3"Außerschulische Lernorte und Musikunterricht"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Benjamin Eibach

Modul 8 - Musikdidaktik III (3 CP)

Course numberTitle of eventLecturer
09-52-4-MM7-1Klangheimat – Heimatklänge: Ein grenzüberschreitendes digitales Musikpädagogik-Projekt zwischen den Universitäten Oldenburg und Bremen.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aufgrund der weiterhin bestehenden Gefährdungslage durch COVID-19 (s. die Mail des Rektors vom 17.04.2020) sowie die damit einhergehende Planungsunsicherheit bezüglich der für September 2020 geplanten Exkursion nach Halberstadt wird diese auf die Tage um den 5. Februar 2022 (nächster Orgelklangwechsel) herum verschoben. Das dazugehörige Seminar wird im Wintersemester 2021/22 an den Universitäten Bremen und Oldenburg angeboten.

Anstelle des ehemaligen Seminars "Zwischen Avantgarde und Volkstümlichkeit: Außergewöhnliche Musik in musikpädagogischen Kontexten"
lautet der neue Seminartitel (ohne Exkursion): "Klangheimat – Heimatklänge: Ein grenzüberschreitendes digitales Musikpädagogik-Projekt zwischen den Universitäten Oldenburg und Bremen".

Die aktuelle Situation erfordert eine kontaktlose, multimediale Lösung, die dennoch inhaltlichen und künstlerisch-kreativen, musikalischen Austausch gewährleistet. Die Kooperation mit der Universität Oldenburg wird durch dieses alternative Seminarangebot aufrechterhalten.

In Gesellschaften, die durch globale Datenströme, digitale Nomaden und Migrationsbewegungen bestimmt sind, gewinnt die Frage nach Heimat eine neue Bedeutung. Ist die Heimat dort, wo die Gräber der Vorfahren sind, oder jeweils dort, wo ich mich zu Hause fühle? Und welche Rolle spielen dabei die mich umgebenden Klänge? Wie nehme ich die Umgebung hörend wahr, in der ich lebe? Gibt es typische, vertraute, heimatliche Klänge?
Im Seminar werden Klänge aus Bremen neu gehört, aufgenommen und in Kompositionen verarbeitet. Zudem werden Klänge und Kompostionen aus Oldenburg in die eigenen Kompositionen integriert. Die sich dahinter verbergenden didaktischen Konzepte und Theorien (Auditive Wahrnehmungserziehung, Theorie der ästhetischen Erfahrung und Bildung) sowie ausgewählte Kompositionsweisen der Neuen Musik (Soundscapes, Musique concrète [instrumental]) sollen thematisiert und reflektiert werden.

Prof. Dr. Alexander Cvetko

Master "Lehramt an Grundschulen" - Kleines Fach

Modul 1 - Schulbezogene Musikpraxis I (3 CP)

1. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-5-BM19-2Arrangement für die Schulpraxis

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 17:00 - 19:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.17

Beginn: 08.04.2020

Malte Schiller

Modul 3 - Musikwissenschaft (3 CP)

1. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-3-BM6-2Empirische Musiksoziologie. Lektüre und Diskussion grundlegender Texte.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Im Unterschied zu einer philosophisch, theoretisch oder idealtypisch gedachten Musiksoziologie, die empirischen Befunden oft nur einen geringen Stellenwert einräumt, basiert die empirische Musiksoziologie im entscheidenden Maß auf Datenerhebungen, die umfassenden Analysen unterzogen werden. Bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts legte John H. Mueller eine empirische Analyse der Wandlungen des musikalischen Geschmacks vor, und auch Alphons Silberman ging in seinen Arbeiten zur Kunstsoziologie von einem empirisch verstandenen Musik-Erleben aus. Kurt Blaukopf sprach von philosophisch-spekulativer Musiksoziologie einerseits und von Musiksoziologie als empirisch gestützter Wissenschaft andererseits. Im Rahmen des Seminars sollen grundlegende Texte zur empirischen Musiksoziologie gelesen sowie aktuelle empirische Studien zur Musikwahrnehmung, zum Geschmacksurteil sowie zur Präferenzforschung diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-2Kotzebue und die Schauspielmusik seiner Zeit - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Die Opern Claudio Monteverdis" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Kaum ein anderer Dramatiker um 1800 konnte sich mit seinem Werk einer derartigen Präsenz auf europäischen Bühnen erfreuen wie August von Kotzebue. Dies hängt mit seiner schier unvorstellbaren Produktivität zusammen, mit seinem sicheren Gespür für aktuelle Themen und nicht zuletzt mit seinem Instinkt für die Bühnenwirksamkeit seiner Dramen. Letztere gründet sich wesentlich auf die Tatsache, dass Text, Szene, Aktion und Musik in Kotzebues Dramen untrennbar miteinander verbunden sind. Wegen ihrer präzisen Hinweise zur Integration der Musik stießen sie in einem ungewöhnlichen Maße auf das Interesse bei Komponisten. Die prominentesten Musiken zu Schauspielen Kotzebues schrieb mit „König Stephan oder Ungarns erster Wohltäter“ sowie „Die Ruinen von Athen“ kein geringerer als Ludwig van Beethoven. Im Rahmen des Podcast soll Kotzebue als Dramatiker neu entdeckt werden.
Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Liszts Beethoven-Rezeption - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Klaviersonate und Klaviermusikzyklus nach Beethoven" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Unser heutiges Beethoven‐Bild ist in seinen Grundzügen bereits im 19. Jahrhundert geprägt worden. Liszt kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu, denn Beethoven nahm in seinem Denken stets eine Sonderstellung ein. Als Pianist, Dirigent, Bearbeiter, Komponist, Lehrer und schließlich als Herausgeber Beethovenscher Kompositionen beschäftigte sich Liszt zeitlebens nicht nur mit einzelnen Werken, sondern mit dem gesamten Schaffen Beethovens. Aufschluss über Liszts Beethoven‐Rezeption geben Presseberichte über Aufführungen, Aufzeichnungen aus Liszts Schülerkreis über die Erarbeitung Beethovenscher Werke im Unterricht, Memoiren der Schüler sowie nicht zuletzt Liszts Schriften und seine Beethoven‐Bearbeitungen. Wie interpretierte Liszt Beethovens Kompositionen? Welche Bedeutung maß er Beethovens Schaffen allgemein bei? Im Rahmen der Vorlesung soll diesen Fragen nachgegangen und ein facettenreiches Bild von Liszts Beethoven‐Verständnis und den Wandlungen, denen es unterworfen war, gezeichnet werden.

Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Konzert- und Opernpublika. Sozialstrukturen und Geschmacksprofile im Wandel?
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Fragen der Kulturpublikumsforschung bis hin zur Nicht-Besucherforschung erfreuen sich in jüngster Zeit insbesondere in der empirischen Sozialforschung zunehmender Beliebtheit. Einen Schwerpunkt in der Systematischen Musikwissenschaft bilden vor allem Untersuchungen zu Konzert- und Opernpublika, die gemeinhin dichotom angelegt sind. Dabei steht nicht selten die Frage, ob das klassische Konzert und die Oper Auslaufmodelle seien, im Hintergrund. Tatsächlich unterfüttern empirische Studien der jüngsten Vergangenheit die vielfache Befürchtung des Aussterbens einer langen Tradition der Musikkultur indes keineswegs, sie deuten aber auf einen Wandel der Sozialstrukturen und Geschmacksprofile wie auch der Konzertformate und der Institution Oper hin. Im Rahmen des Seminars sollen insbesondere Studien der Konzert- und Opernpublikaforschung vorgestellt und kritisch diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-2Beethovens Symphonien
Historische Musikwissenschaft - Das Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Beethovens Sinfonien sind viel zu bedeutend, als dass zum 250. Geburtstag von Beethoven begründet werden müsste, warum sie zum Gegenstand universitärer Lehre gemacht werden. Gleichwohl darf die Frage gestellt werden, ob Beethovens Sinfonien trotz allgemeiner Bekanntheit, auch erkannt sind? Die Teilnehmer des Seminars lernen die Sinfonien Beethovens als Werke kennen, die wissenschaftliche Wissbegier und Erkenntnis, nicht nur die musikalische, seit mehr als 200 Jahren immer wieder aufs Neue herausfordern und bereichern.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-3Grundfragen musikbezogener Akustik am Beispiel historischer Tasteninstrumente (mit Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Sammlung Beurmann) [Blockseminar: neuer Termin 22.9. - 25.9.2020]
Systematische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 22.09.20 - Wed. 23.09.20 (Tue., Wed.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4440 (Musik)
Fri. 25.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4440 (Musik)

Am 24.9.2020 findet die Exkursion nach Hamburg (mit Kurzreferaten zu ausgewählten Themen im Museum für Kunst und Gewerbe) statt.
Kaum ein anderes Instrument hat im Laufe der Jahrhunderte eine so immense Entwicklung vollzogen wie das „Clavier“. Das gilt nicht nur für die Geschichte des Cembalo-, Virginal-, Spinett- und Clavichordbaus, sondern auch für die des Hammerklaviers und Hammerflügels. Der Musikwissenschaftler Andreas Beurmann hat Zeit seines Lebens die wohl weltweit größte Sammlung historischer Tasteninstrumente aufgebaut und bereits im Jahr 2000 einen Teil derselben dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg geschenkt (etwa 90 Instrumente). Dort befinden sie sich noch heute, größtenteils spielbereit, in einer Dauerausstellung. Im Rahmen des Seminars sollen vor allem Fragen der Akustik des Instrumentenbaus am Beispiel ausgewählter historischer Tasteninstrumente diskutiert und aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft ergründet werden. Das Blockseminar mit Exkursion findet nach Absprache in der ersten oder zweiten Septemberwoche 2020 statt, die Vorbesprechung – einschließlich Vergabe der Referatsthemen – ist am 24. April 2020, 14 - 16 Uhr.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-4Zur Geschichte und Ästhetik der Programm-Musik
Historische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 08.09.20 - Thu. 10.09.20 (Tue., Wed., Thu.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4460 (Musik)
Fri. 11.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4460 (Musik)

Blockseminar im Zeitraum vom 8.9. bis 11.9.2020
Das Seminar gibt einen Überblick über Instrumentalmusik, die nicht primär auf eigengesetzlichen Gestaltungsprinzipien, sondern auf außermusikalischen Inhalten (Programmen) basiert. Nach einer eingehenden Begriffsdiskussion von Programm-Musik und Tonmalerei werden exemplarisch bedeutende Beispiele der Musikgeschichte angesprochen und vorgestellt werden. Das Spektrum wird sich von der frühen englischen Klaviermusik des 16. Jahrhunderts bis hin zur Orchestermusik des 20. Jahrhunderts erstrecken. Gibt es musikalische Topoi, denen klar eine außermusikalische Bedeutung zugesprochen werden kann? Wie wurden Naturvorgänge, Jagdszenen oder Schlachten musikalisch dargestellt? Heben sich Programm-Sonaten, Programm-Symphonien und Symphonische Dichtungen von entsprechenden Werken der sogenannten „absoluten Musik“ ab? Warum wurde im frühen 20. Jahrhundert die Programm-Musik so sehr als „inferiore Kunst“ (Floros) diskreditiert, dass selbst Komponisten wie Strauss, Mahler und Schönberg sich von dieser Gattung abwandten? Die Vorlesung wird Fragen wie diese versuchen zu beantworten.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 4 - Musikdidaktik II (3 CP)

1. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-2-MM4-1Begleitseminar zum Praxissemester

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (3 Teaching hours per week) Beginn: 10.03.2020, 16 h - 18 h

zweiwöchentliche Termine ab Di. 10.03.2020, 16.00 - 18.00 h, GW2 Raum A 4460 (Musik),
Raumänderung ab Di. 21.04.2020, 16.00 - 18.00 h, GW2 Raum A 4350

Prof. Dr. Alexander Cvetko

Modul 6b - Schulpraxis (3 CP)

2. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-4-MM6-1Analyse II
Schulbezogene Musikpraxis II

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 08:30 - 10:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.01

Beginn: 08.04.2020

Prof. Dr. Florian Edler

Modul 7 - Musikpädagogik (3 CP)

2. Studienjahr
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-4-MM7-1Klangheimat – Heimatklänge: Ein grenzüberschreitendes digitales Musikpädagogik-Projekt zwischen den Universitäten Oldenburg und Bremen.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Aufgrund der weiterhin bestehenden Gefährdungslage durch COVID-19 (s. die Mail des Rektors vom 17.04.2020) sowie die damit einhergehende Planungsunsicherheit bezüglich der für September 2020 geplanten Exkursion nach Halberstadt wird diese auf die Tage um den 5. Februar 2022 (nächster Orgelklangwechsel) herum verschoben. Das dazugehörige Seminar wird im Wintersemester 2021/22 an den Universitäten Bremen und Oldenburg angeboten.

Anstelle des ehemaligen Seminars "Zwischen Avantgarde und Volkstümlichkeit: Außergewöhnliche Musik in musikpädagogischen Kontexten"
lautet der neue Seminartitel (ohne Exkursion): "Klangheimat – Heimatklänge: Ein grenzüberschreitendes digitales Musikpädagogik-Projekt zwischen den Universitäten Oldenburg und Bremen".

Die aktuelle Situation erfordert eine kontaktlose, multimediale Lösung, die dennoch inhaltlichen und künstlerisch-kreativen, musikalischen Austausch gewährleistet. Die Kooperation mit der Universität Oldenburg wird durch dieses alternative Seminarangebot aufrechterhalten.

In Gesellschaften, die durch globale Datenströme, digitale Nomaden und Migrationsbewegungen bestimmt sind, gewinnt die Frage nach Heimat eine neue Bedeutung. Ist die Heimat dort, wo die Gräber der Vorfahren sind, oder jeweils dort, wo ich mich zu Hause fühle? Und welche Rolle spielen dabei die mich umgebenden Klänge? Wie nehme ich die Umgebung hörend wahr, in der ich lebe? Gibt es typische, vertraute, heimatliche Klänge?
Im Seminar werden Klänge aus Bremen neu gehört, aufgenommen und in Kompositionen verarbeitet. Zudem werden Klänge und Kompostionen aus Oldenburg in die eigenen Kompositionen integriert. Die sich dahinter verbergenden didaktischen Konzepte und Theorien (Auditive Wahrnehmungserziehung, Theorie der ästhetischen Erfahrung und Bildung) sowie ausgewählte Kompositionsweisen der Neuen Musik (Soundscapes, Musique concrète [instrumental]) sollen thematisiert und reflektiert werden.

Prof. Dr. Alexander Cvetko
09-52-4-MM7-2Übung zu Klangheimat – Heimatklänge: Ein grenzüberschreitendes digitales Musikpädagogik-Projekt zwischen den Universitäten Oldenburg und Bremen.

Exercises (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 11:00 (1 Teaching hours per week)

Termine nach Vereinbarung.

Prof. Dr. Alexander Cvetko
09-52-6-BM23-3"Außerschulische Lernorte und Musikunterricht"

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)
Dr. Benjamin Eibach

General Studies und offene Angebote der Hochschule für Künste und sonstige Lehrveranstaltungen

Course numberTitle of eventLecturer
09-53-5-BM7-1Forschungskolloquium Systematische Musikwissenschaft

Colloquium (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 15:00 (2 Teaching hours per week)

Zoom-Meeting
Kommentar:
Das Forschungskolloquium richtet sich an Studierende der Musikwissenschaft und Musikpädagogik, die Studienabschlussarbeiten sowie Promotionsschriften im Bereich der Systematischen Musikwissenschaft bzw. unter Verwendung empirischer Methoden anfertigen. Neben der Auseinandersetzung mit den Arbeiten der teilnehmenden Studierenden werden wir spezifische Techniken der Literaturrecherche sowie der effizienten Lektüre wissenschaftlicher Texte vorstellen. Zudem werden wir für ein vertieftes Verständnis systematischer Musikforschung grundlegende Studien aus verschiedenen Forschungsrichtungen diskutieren und deren jeweilige Fachzeitschriften kennenlernen.
Das Kolloquium findet semesterübergreifend statt und kann im BA Musikwissenschaft als fachspezifisch erworbene Kreditpunkte für General Studies angerechnet werden.

Prof. Dr. Veronika Busch
09-M52-03-03Ausdruck in der Musik

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00

Erläuterung des Seminarthemas
Musik bewegt uns, so sagt man, sie spricht uns an, ist ausdrucksvoll (oder eben auch nicht). Solche Beschreibungen deuten darauf hin, dass wir Musik nicht zuletzt wegen ihres Ausdrucks schätzen. Offenbar „verstehen“ wir den Ausdruck einer Musik auch ohne Kenntnis von Methoden musiktheoretisch angeleiteter Musikanalyse. Und offenbar ist es vor allem der Ausdruck einer Musik, der uns in besonderem Maße involviert sein lässt in die musikalische Erfahrung.
Was aber ist Ausdruck im Kontext von Musik? Was an oder in der Musik ist Träger, ’Subjekt’ des Ausdrucks? Und: Was wird ausgedrückt? Welcher Art ist der Gehalt musikalischen Ausdrucks? Bedeutungen? Affekte? Empfindungen? Emotionen? Stimmungen?
Diese Fragen, die seit dem 18. Jahrhundert einen zentralen Stellenwert in der Musikästhetik einnehmen, treten gegenwärtig erneut in den Vordergrund. Inzwischen haben sich durch die Weiterentwicklung der Musik und die zunehmende Vielfalt von Musikstilen und Musikpraktiken die Ausgangsbedingungen der Fragestellung allerdings beträchtlich erweitert.
Im Seminar werden ausgewählte Texte und Hörbeispiele behandelt, anhand derer die genannten Fragen präzisiert und beantwortet werden sollen.
Das Seminar richtet sich an alle Interessierten aller Studiengänge, insbesondere aber an Studierende des Masters Angewandte Philosophie und des Masters Musikwissenschaft.

Literaturhinweise
Bertinetto, Alessandro (2019): „Parker’s Mood. Emotional Atmosphères and Musical Expressiveness in Jazz“, in: Studi di estetica, anno XLVII, IV serie, 2/2019, 23-41.
Davies, Stephen (1994): Musical Meaning and Expression, Ithaca, NY/ London: Cornell University Press.
Eggebrecht, Hans Heinrich (1955): „Das Ausdrucksprinzip im musikalischen Sturm und Drang“, in: ders.: Musikalisches Denken. Aufsätze zur Theorie und Ästhetik in der Musik, Wilhelmshaven: Noetzel, 1977, 2. Aufl. 1999, S. 69-111.
Forchert, Arno (1988): „Vom ‚Ausdruck der Empfindung’ in der Musik“, in: Danuser, Hermann u.a. (Hg.), Das musikalische Kunstwerk. Geschichte, Ästhetik, Theorie, Festschrift für Carl Dahlhaus zum 60. Geburtstag, Laaber: Laaber, S. 39-50.
Hausegger, Friedrich (1887): Die Musik als Ausdruck, 2. Aufl., hg. v. Elisbeth Kappel und Andreas Dorschel, Wien u.a.: Universal-Edition, 2010.
Kim, Jin Hyun (2013): „Shaping and Co-Shaping Forms of Vitality in Music: Beyond Cognitivist and Emotivist Approaches to Musical Expressiveness“, in: Empirical Musicology Review Bd. 8, Nr. 3-4, S. 162-173.
Kivy, Peter (1980): The Corded Shell. Reflections on Musical Expression. In: ders.: Sound Sentiment. An Essay on the Musical Emotions. Including the complete text of The Corded Shell. Philadelphia: Temple University Press, 1989.
Levinson, Jerrold (2006): „Musical Expressiveness as Hearability-as-Expression“, in: ders.: Contemplating Art. Essays in Aesthetics, Oxford: Clarendon Press, S. 91-108.
Levinson, Jerrold (2014): „Die besondere Expressivität des Jazz“, in: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft 59/1, 93-103.
Pfleiderer, Martin (2010): „Singin’ the Blues. Vokale Expressivität im instrumentalen Jazz“, in: Albert Mangelsdorff: Tension - Spannung. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, B. 11, hg. v. Wolfram Knauer, Hofheim: Wolke, 2010.
Plessner, Helmuth (1951): „Zur Anthropologie der Musik“, in: ders., Ausdruck und menschliche Natur, Gesammelte Schriften VII, hg. v. Günter Dux u.a., Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1982, S. 184-200.
Plessner, Helmuth (1967): „Zur Hermeneutik nichtsprachlichen Ausdrucks“, in: ders., Ausdruck und menschliche Natur. Gesammelte Schriften VII, hg. v. Günter Dux u.a., Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1982, S. 459-477.
Rinderle, Peter (2010): Die Expressivität von Musik, Paderborn: mentis.
Robinson, Jenefer (2007): „Expression and Expressiveness in Art“, in: Postgraduate Journal of Aesthetics, 4, S. 19-41.
Stolzenberg, Jürgen (2011): „Seine Ichheit in der Musik heraustreiben“. Formen expressiver Subjektivität in der Moderne, München: Carl Friedrich von Siemens Stiftung.
Tormey, Alan (1971): The Concept of Expression. A Study in Philosophical Psychology and Aesthetics, Princeton University Press.
Zwinggi, Stefan (2016): Musik als affektive Selbstverständigung. Eine integrative Untersuchung über musikalische Expressivität, Freiburg/ München: Alber.

Prof. Dr. Georg Mohr

Musikwissenschaft, B.A.

B.A. Musikwissenschaft - Prüfungsordnung 2013

Modul 2 - Musikwissenschaftliches Propädeutikum II (9 CP)

2. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-2-BM2-1Einführung in die Systematische Musikwissenschaft
Introduction to Systematic Musicology

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Kommentar:
Der Musikwissenschaftler Guido Adler hat den Begriff „Systematische Musikwissenschaft“ 1885 geprägt. Er vertrat die Auffassung, dass die musikgeschichtliche Entwicklung allgemeingültigen Kunstgesetzen folge, die die Systematische Musikwissenschaft erklären und didaktisch aufbereiten solle. Heutzutage wird nicht mehr von solch einer gesetzmäßigen Entwicklung von Musik ausgegangen. Systematische Musikwissenschaft verfolgt vielmehr das Ziel, Bedingungen musikalischer Produktion und Rezeption zu erforschen. Entsprechend wird das Einführungsseminar grundlegende Einblicke in die Vielfalt systematischer Musikforschung (Akustik, Musikpsychologie, Musiksoziologie, Musikästhetik) bieten.

Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-2-BM2-2Quantitative und Qualitative Methoden der empirischen Musikforschung
Quantitative and Qualitative Methods in Music Research

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)
Sebastian Winkler, M.A.

Modul 3 - Musiktheorie I (6 CP)

1. und 2. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-2-BM3-1aMusiktheorie und Gehörbildung
Musiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 17:30 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.17

Beginn: 09.04.2020

N. N.
09-53-2-BM3-1bMusiktheorie und Gehörbildung
Musiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 11:30 - 13:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.34

Beginn: 08.04.2020

Prof. Volkhardt Preuß
09-53-2-BM3-2aFormenkunde / Analyse I
Musiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 13:15 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.17

Beginn: 14.04.2020

Prof. Hans-Jürgen Knipphals
09-53-2-BM3-2bFormenkunde / Analyse I
Musiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 13:15 - 14:30 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.17

Beginn: 14.04.2020

Prof. Hans-Jürgen Knipphals
09-53-2-BM3-2cFormenkunde / Analyse I
Musiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 15:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.34

Beginn: 08.04.2020

Prof. Volkhardt Preuß
09-53-2-BM3-3aGeschichte der Musiktheorie
Musiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:30 - 12:00 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.01

Beginn: 08.04.2020

Prof. Dr. Florian Edler
09-53-2-BM3-4aGeschichte der Musiktheorie
Musiktheorie I

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 10:00 - 11:30 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 2.34

Beginn: 08.04.2020

Prof. Volkhardt Preuß

Modul 5 - Historische Musikwissenschaft I (9 CP)

3. und 4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-3-BM5-1Von A - Z: Grundbegriffe der Musik
Historische Musikwissenschaft - Dieses Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Ausgewählte Begriffe, die quasi zum Grundwortschatz eines jeden Musikers, Musikwissenschaftlers und Musikpädagogen gehören, werden im selbsttätigen Studium theoretisch erarbeitet und an praktischen Beispielen der musikalischen Analyse und Interpretation erprobt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM5-2Die Musik der Renaissance
Historische Musikwissenschaft - Das Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Die Seminarteilnehmer erwerben im selbsttätigen Studium grundlegendes Wissen über: den Epochenbegriff ‚Renaissance‘, den Beruf des Komponisten als Autor musikalischer Werke, die Praxis des Komponierens, die Kompositionstheorie und die musikalischen Gattungen der Zeit.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-4-BM5-2Kotzebue und die Schauspielmusik seiner Zeit - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Die Opern Claudio Monteverdis" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Kaum ein anderer Dramatiker um 1800 konnte sich mit seinem Werk einer derartigen Präsenz auf europäischen Bühnen erfreuen wie August von Kotzebue. Dies hängt mit seiner schier unvorstellbaren Produktivität zusammen, mit seinem sicheren Gespür für aktuelle Themen und nicht zuletzt mit seinem Instinkt für die Bühnenwirksamkeit seiner Dramen. Letztere gründet sich wesentlich auf die Tatsache, dass Text, Szene, Aktion und Musik in Kotzebues Dramen untrennbar miteinander verbunden sind. Wegen ihrer präzisen Hinweise zur Integration der Musik stießen sie in einem ungewöhnlichen Maße auf das Interesse bei Komponisten. Die prominentesten Musiken zu Schauspielen Kotzebues schrieb mit „König Stephan oder Ungarns erster Wohltäter“ sowie „Die Ruinen von Athen“ kein geringerer als Ludwig van Beethoven. Im Rahmen des Podcast soll Kotzebue als Dramatiker neu entdeckt werden.
Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Liszts Beethoven-Rezeption - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Klaviersonate und Klaviermusikzyklus nach Beethoven" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Unser heutiges Beethoven‐Bild ist in seinen Grundzügen bereits im 19. Jahrhundert geprägt worden. Liszt kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu, denn Beethoven nahm in seinem Denken stets eine Sonderstellung ein. Als Pianist, Dirigent, Bearbeiter, Komponist, Lehrer und schließlich als Herausgeber Beethovenscher Kompositionen beschäftigte sich Liszt zeitlebens nicht nur mit einzelnen Werken, sondern mit dem gesamten Schaffen Beethovens. Aufschluss über Liszts Beethoven‐Rezeption geben Presseberichte über Aufführungen, Aufzeichnungen aus Liszts Schülerkreis über die Erarbeitung Beethovenscher Werke im Unterricht, Memoiren der Schüler sowie nicht zuletzt Liszts Schriften und seine Beethoven‐Bearbeitungen. Wie interpretierte Liszt Beethovens Kompositionen? Welche Bedeutung maß er Beethovens Schaffen allgemein bei? Im Rahmen der Vorlesung soll diesen Fragen nachgegangen und ein facettenreiches Bild von Liszts Beethoven‐Verständnis und den Wandlungen, denen es unterworfen war, gezeichnet werden.

Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-2Beethovens Symphonien
Historische Musikwissenschaft - Das Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Beethovens Sinfonien sind viel zu bedeutend, als dass zum 250. Geburtstag von Beethoven begründet werden müsste, warum sie zum Gegenstand universitärer Lehre gemacht werden. Gleichwohl darf die Frage gestellt werden, ob Beethovens Sinfonien trotz allgemeiner Bekanntheit, auch erkannt sind? Die Teilnehmer des Seminars lernen die Sinfonien Beethovens als Werke kennen, die wissenschaftliche Wissbegier und Erkenntnis, nicht nur die musikalische, seit mehr als 200 Jahren immer wieder aufs Neue herausfordern und bereichern.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-5Musik des Mittelalters
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday

Modul 6 - Systematische Musikwissenschaft I (9 CP)

3. und 4. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-3-BM6-2Empirische Musiksoziologie. Lektüre und Diskussion grundlegender Texte.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Im Unterschied zu einer philosophisch, theoretisch oder idealtypisch gedachten Musiksoziologie, die empirischen Befunden oft nur einen geringen Stellenwert einräumt, basiert die empirische Musiksoziologie im entscheidenden Maß auf Datenerhebungen, die umfassenden Analysen unterzogen werden. Bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts legte John H. Mueller eine empirische Analyse der Wandlungen des musikalischen Geschmacks vor, und auch Alphons Silberman ging in seinen Arbeiten zur Kunstsoziologie von einem empirisch verstandenen Musik-Erleben aus. Kurt Blaukopf sprach von philosophisch-spekulativer Musiksoziologie einerseits und von Musiksoziologie als empirisch gestützter Wissenschaft andererseits. Im Rahmen des Seminars sollen grundlegende Texte zur empirischen Musiksoziologie gelesen sowie aktuelle empirische Studien zur Musikwahrnehmung, zum Geschmacksurteil sowie zur Präferenzforschung diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Konzert- und Opernpublika. Sozialstrukturen und Geschmacksprofile im Wandel?
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Fragen der Kulturpublikumsforschung bis hin zur Nicht-Besucherforschung erfreuen sich in jüngster Zeit insbesondere in der empirischen Sozialforschung zunehmender Beliebtheit. Einen Schwerpunkt in der Systematischen Musikwissenschaft bilden vor allem Untersuchungen zu Konzert- und Opernpublika, die gemeinhin dichotom angelegt sind. Dabei steht nicht selten die Frage, ob das klassische Konzert und die Oper Auslaufmodelle seien, im Hintergrund. Tatsächlich unterfüttern empirische Studien der jüngsten Vergangenheit die vielfache Befürchtung des Aussterbens einer langen Tradition der Musikkultur indes keineswegs, sie deuten aber auf einen Wandel der Sozialstrukturen und Geschmacksprofile wie auch der Konzertformate und der Institution Oper hin. Im Rahmen des Seminars sollen insbesondere Studien der Konzert- und Opernpublikaforschung vorgestellt und kritisch diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-3Grundfragen musikbezogener Akustik am Beispiel historischer Tasteninstrumente (mit Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Sammlung Beurmann) [Blockseminar: neuer Termin 22.9. - 25.9.2020]
Systematische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 22.09.20 - Wed. 23.09.20 (Tue., Wed.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4440 (Musik)
Fri. 25.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4440 (Musik)

Am 24.9.2020 findet die Exkursion nach Hamburg (mit Kurzreferaten zu ausgewählten Themen im Museum für Kunst und Gewerbe) statt.
Kaum ein anderes Instrument hat im Laufe der Jahrhunderte eine so immense Entwicklung vollzogen wie das „Clavier“. Das gilt nicht nur für die Geschichte des Cembalo-, Virginal-, Spinett- und Clavichordbaus, sondern auch für die des Hammerklaviers und Hammerflügels. Der Musikwissenschaftler Andreas Beurmann hat Zeit seines Lebens die wohl weltweit größte Sammlung historischer Tasteninstrumente aufgebaut und bereits im Jahr 2000 einen Teil derselben dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg geschenkt (etwa 90 Instrumente). Dort befinden sie sich noch heute, größtenteils spielbereit, in einer Dauerausstellung. Im Rahmen des Seminars sollen vor allem Fragen der Akustik des Instrumentenbaus am Beispiel ausgewählter historischer Tasteninstrumente diskutiert und aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft ergründet werden. Das Blockseminar mit Exkursion findet nach Absprache in der ersten oder zweiten Septemberwoche 2020 statt, die Vorbesprechung – einschließlich Vergabe der Referatsthemen – ist am 24. April 2020, 14 - 16 Uhr.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-4Zur Geschichte und Ästhetik der Programm-Musik
Historische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 08.09.20 - Thu. 10.09.20 (Tue., Wed., Thu.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4460 (Musik)
Fri. 11.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4460 (Musik)

Blockseminar im Zeitraum vom 8.9. bis 11.9.2020
Das Seminar gibt einen Überblick über Instrumentalmusik, die nicht primär auf eigengesetzlichen Gestaltungsprinzipien, sondern auf außermusikalischen Inhalten (Programmen) basiert. Nach einer eingehenden Begriffsdiskussion von Programm-Musik und Tonmalerei werden exemplarisch bedeutende Beispiele der Musikgeschichte angesprochen und vorgestellt werden. Das Spektrum wird sich von der frühen englischen Klaviermusik des 16. Jahrhunderts bis hin zur Orchestermusik des 20. Jahrhunderts erstrecken. Gibt es musikalische Topoi, denen klar eine außermusikalische Bedeutung zugesprochen werden kann? Wie wurden Naturvorgänge, Jagdszenen oder Schlachten musikalisch dargestellt? Heben sich Programm-Sonaten, Programm-Symphonien und Symphonische Dichtungen von entsprechenden Werken der sogenannten „absoluten Musik“ ab? Warum wurde im frühen 20. Jahrhundert die Programm-Musik so sehr als „inferiore Kunst“ (Floros) diskreditiert, dass selbst Komponisten wie Strauss, Mahler und Schönberg sich von dieser Gattung abwandten? Die Vorlesung wird Fragen wie diese versuchen zu beantworten.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 7 - Historische und Systematische Musikwissenschaft II (6 CP)

5. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-3-BM5-1Von A - Z: Grundbegriffe der Musik
Historische Musikwissenschaft - Dieses Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Ausgewählte Begriffe, die quasi zum Grundwortschatz eines jeden Musikers, Musikwissenschaftlers und Musikpädagogen gehören, werden im selbsttätigen Studium theoretisch erarbeitet und an praktischen Beispielen der musikalischen Analyse und Interpretation erprobt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM5-2Die Musik der Renaissance
Historische Musikwissenschaft - Das Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Die Seminarteilnehmer erwerben im selbsttätigen Studium grundlegendes Wissen über: den Epochenbegriff ‚Renaissance‘, den Beruf des Komponisten als Autor musikalischer Werke, die Praxis des Komponierens, die Kompositionstheorie und die musikalischen Gattungen der Zeit.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-2Empirische Musiksoziologie. Lektüre und Diskussion grundlegender Texte.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Im Unterschied zu einer philosophisch, theoretisch oder idealtypisch gedachten Musiksoziologie, die empirischen Befunden oft nur einen geringen Stellenwert einräumt, basiert die empirische Musiksoziologie im entscheidenden Maß auf Datenerhebungen, die umfassenden Analysen unterzogen werden. Bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts legte John H. Mueller eine empirische Analyse der Wandlungen des musikalischen Geschmacks vor, und auch Alphons Silberman ging in seinen Arbeiten zur Kunstsoziologie von einem empirisch verstandenen Musik-Erleben aus. Kurt Blaukopf sprach von philosophisch-spekulativer Musiksoziologie einerseits und von Musiksoziologie als empirisch gestützter Wissenschaft andererseits. Im Rahmen des Seminars sollen grundlegende Texte zur empirischen Musiksoziologie gelesen sowie aktuelle empirische Studien zur Musikwahrnehmung, zum Geschmacksurteil sowie zur Präferenzforschung diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-2Kotzebue und die Schauspielmusik seiner Zeit - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Die Opern Claudio Monteverdis" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Kaum ein anderer Dramatiker um 1800 konnte sich mit seinem Werk einer derartigen Präsenz auf europäischen Bühnen erfreuen wie August von Kotzebue. Dies hängt mit seiner schier unvorstellbaren Produktivität zusammen, mit seinem sicheren Gespür für aktuelle Themen und nicht zuletzt mit seinem Instinkt für die Bühnenwirksamkeit seiner Dramen. Letztere gründet sich wesentlich auf die Tatsache, dass Text, Szene, Aktion und Musik in Kotzebues Dramen untrennbar miteinander verbunden sind. Wegen ihrer präzisen Hinweise zur Integration der Musik stießen sie in einem ungewöhnlichen Maße auf das Interesse bei Komponisten. Die prominentesten Musiken zu Schauspielen Kotzebues schrieb mit „König Stephan oder Ungarns erster Wohltäter“ sowie „Die Ruinen von Athen“ kein geringerer als Ludwig van Beethoven. Im Rahmen des Podcast soll Kotzebue als Dramatiker neu entdeckt werden.
Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM5-3Liszts Beethoven-Rezeption - Audiovorlesungspodcast
Digitale Ersatzveranstaltung für "Klaviersonate und Klaviermusikzyklus nach Beethoven" - Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Unser heutiges Beethoven‐Bild ist in seinen Grundzügen bereits im 19. Jahrhundert geprägt worden. Liszt kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu, denn Beethoven nahm in seinem Denken stets eine Sonderstellung ein. Als Pianist, Dirigent, Bearbeiter, Komponist, Lehrer und schließlich als Herausgeber Beethovenscher Kompositionen beschäftigte sich Liszt zeitlebens nicht nur mit einzelnen Werken, sondern mit dem gesamten Schaffen Beethovens. Aufschluss über Liszts Beethoven‐Rezeption geben Presseberichte über Aufführungen, Aufzeichnungen aus Liszts Schülerkreis über die Erarbeitung Beethovenscher Werke im Unterricht, Memoiren der Schüler sowie nicht zuletzt Liszts Schriften und seine Beethoven‐Bearbeitungen. Wie interpretierte Liszt Beethovens Kompositionen? Welche Bedeutung maß er Beethovens Schaffen allgemein bei? Im Rahmen der Vorlesung soll diesen Fragen nachgegangen und ein facettenreiches Bild von Liszts Beethoven‐Verständnis und den Wandlungen, denen es unterworfen war, gezeichnet werden.

Die einzelnen Folgen des Podcast werden wöchentlich zum angegebenen Termin auf STUD.IP zum Anhören bereitgestellt und teilweise durch Text- und Bilddateien ergänzt. Ein Leistungsnachweis kann in Form einer Klausur oder Hausarbeit zu einem ausgewählten Themenschwerpunkt erfolgen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-4-BM6-1Konzert- und Opernpublika. Sozialstrukturen und Geschmacksprofile im Wandel?
Systematische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Fragen der Kulturpublikumsforschung bis hin zur Nicht-Besucherforschung erfreuen sich in jüngster Zeit insbesondere in der empirischen Sozialforschung zunehmender Beliebtheit. Einen Schwerpunkt in der Systematischen Musikwissenschaft bilden vor allem Untersuchungen zu Konzert- und Opernpublika, die gemeinhin dichotom angelegt sind. Dabei steht nicht selten die Frage, ob das klassische Konzert und die Oper Auslaufmodelle seien, im Hintergrund. Tatsächlich unterfüttern empirische Studien der jüngsten Vergangenheit die vielfache Befürchtung des Aussterbens einer langen Tradition der Musikkultur indes keineswegs, sie deuten aber auf einen Wandel der Sozialstrukturen und Geschmacksprofile wie auch der Konzertformate und der Institution Oper hin. Im Rahmen des Seminars sollen insbesondere Studien der Konzert- und Opernpublikaforschung vorgestellt und kritisch diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-1Forschungskolloquium Systematische Musikwissenschaft

Colloquium (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 15:00 (2 Teaching hours per week)

Zoom-Meeting
Kommentar:
Das Forschungskolloquium richtet sich an Studierende der Musikwissenschaft und Musikpädagogik, die Studienabschlussarbeiten sowie Promotionsschriften im Bereich der Systematischen Musikwissenschaft bzw. unter Verwendung empirischer Methoden anfertigen. Neben der Auseinandersetzung mit den Arbeiten der teilnehmenden Studierenden werden wir spezifische Techniken der Literaturrecherche sowie der effizienten Lektüre wissenschaftlicher Texte vorstellen. Zudem werden wir für ein vertieftes Verständnis systematischer Musikforschung grundlegende Studien aus verschiedenen Forschungsrichtungen diskutieren und deren jeweilige Fachzeitschriften kennenlernen.
Das Kolloquium findet semesterübergreifend statt und kann im BA Musikwissenschaft als fachspezifisch erworbene Kreditpunkte für General Studies angerechnet werden.

Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-5-BM7-2Beethovens Symphonien
Historische Musikwissenschaft - Das Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Beethovens Sinfonien sind viel zu bedeutend, als dass zum 250. Geburtstag von Beethoven begründet werden müsste, warum sie zum Gegenstand universitärer Lehre gemacht werden. Gleichwohl darf die Frage gestellt werden, ob Beethovens Sinfonien trotz allgemeiner Bekanntheit, auch erkannt sind? Die Teilnehmer des Seminars lernen die Sinfonien Beethovens als Werke kennen, die wissenschaftliche Wissbegier und Erkenntnis, nicht nur die musikalische, seit mehr als 200 Jahren immer wieder aufs Neue herausfordern und bereichern.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-5-BM7-3Grundfragen musikbezogener Akustik am Beispiel historischer Tasteninstrumente (mit Exkursion ins Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, Sammlung Beurmann) [Blockseminar: neuer Termin 22.9. - 25.9.2020]
Systematische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 22.09.20 - Wed. 23.09.20 (Tue., Wed.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4440 (Musik)
Fri. 25.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4440 (Musik)

Am 24.9.2020 findet die Exkursion nach Hamburg (mit Kurzreferaten zu ausgewählten Themen im Museum für Kunst und Gewerbe) statt.
Kaum ein anderes Instrument hat im Laufe der Jahrhunderte eine so immense Entwicklung vollzogen wie das „Clavier“. Das gilt nicht nur für die Geschichte des Cembalo-, Virginal-, Spinett- und Clavichordbaus, sondern auch für die des Hammerklaviers und Hammerflügels. Der Musikwissenschaftler Andreas Beurmann hat Zeit seines Lebens die wohl weltweit größte Sammlung historischer Tasteninstrumente aufgebaut und bereits im Jahr 2000 einen Teil derselben dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg geschenkt (etwa 90 Instrumente). Dort befinden sie sich noch heute, größtenteils spielbereit, in einer Dauerausstellung. Im Rahmen des Seminars sollen vor allem Fragen der Akustik des Instrumentenbaus am Beispiel ausgewählter historischer Tasteninstrumente diskutiert und aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft ergründet werden. Das Blockseminar mit Exkursion findet nach Absprache in der ersten oder zweiten Septemberwoche 2020 statt, die Vorbesprechung – einschließlich Vergabe der Referatsthemen – ist am 24. April 2020, 14 - 16 Uhr.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-4Zur Geschichte und Ästhetik der Programm-Musik
Historische Musikwissenschaft

Blockveranstaltung (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Tue. 08.09.20 - Thu. 10.09.20 (Tue., Wed., Thu.) 10:15 - 16:30 GW2, A 4460 (Musik)
Fri. 11.09.20 10:15 - 13:30 GW2, A 4460 (Musik)

Blockseminar im Zeitraum vom 8.9. bis 11.9.2020
Das Seminar gibt einen Überblick über Instrumentalmusik, die nicht primär auf eigengesetzlichen Gestaltungsprinzipien, sondern auf außermusikalischen Inhalten (Programmen) basiert. Nach einer eingehenden Begriffsdiskussion von Programm-Musik und Tonmalerei werden exemplarisch bedeutende Beispiele der Musikgeschichte angesprochen und vorgestellt werden. Das Spektrum wird sich von der frühen englischen Klaviermusik des 16. Jahrhunderts bis hin zur Orchestermusik des 20. Jahrhunderts erstrecken. Gibt es musikalische Topoi, denen klar eine außermusikalische Bedeutung zugesprochen werden kann? Wie wurden Naturvorgänge, Jagdszenen oder Schlachten musikalisch dargestellt? Heben sich Programm-Sonaten, Programm-Symphonien und Symphonische Dichtungen von entsprechenden Werken der sogenannten „absoluten Musik“ ab? Warum wurde im frühen 20. Jahrhundert die Programm-Musik so sehr als „inferiore Kunst“ (Floros) diskreditiert, dass selbst Komponisten wie Strauss, Mahler und Schönberg sich von dieser Gattung abwandten? Die Vorlesung wird Fragen wie diese versuchen zu beantworten.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-5-BM7-5Musik des Mittelalters
Historische Musikwissenschaft

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday

Modul 8 - Musik und Medien I (3 CP)

5. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-52-5-BM8-1Musik und Medien I: Notation und Arrangement

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)

Online Kurs
In dieser Veranstaltung üben die Studierenden, softwaregestützt eigene Musikarrangements zu schreiben. Dabei lernen sie einerseits die Notensatzprogramme Sibelius und MuseScore kennen, andererseits beschäftigen sie sich mit Fragen der Instrumentation und Stilkunde.
Für den Kurs sind Notenkenntnisse (zumindest Violin- und Bassschlüssel) erforderlich, auch Grundkenntnisse in Musiktheorie sollten vorhanden sein.
Die begrenzte Teilnehmerzahl ermöglicht je nach Vorkenntnissen sowohl eine systematische Einführung mit Übungen als auch eine projektorientierte Arbeit.
Der erste Termin dient der Vorbesprechung. 
Bitte über StudIP anmelden. Zum Speichern der Arbeiten bitte geeignetes Speichermedium (z.B. USB-Stick) mitbringen.
Musikpädagogik-StudentInnen können im Verlauf dieses Kurses eine Prüfungs- bzw. Studienleistung (Portfolio) im Modul Musik und Medien erbringen.

Ezzat Nashashibi

Modul 9 - Musik und Medien II (3 CP)

6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-6-BM9-1Musik und Medien II: Basis
Music and Media: Basic

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:45 - 17:15 (4 Teaching hours per week)

Online-Kurs
Es finden zusätzlich zwei Samstags-Blöcke statt: Raum A 4160 im GW2. Termine werde noch bekanntgegeben (voraussichtlich September).
In dieser Veranstaltung erwerben die TeilnehmerInnen Grundkenntnisse und Fähigkeiten im Aufnehmen von Musik und Sprache, im Bearbeiten und Abmischen von Audioaufnahmen mit Audio-Software und im Beschallen.
Themenüberblick:
Mikrofoncharakteristiken und Mikrofonierung, Laufzeit- Intensitäts- und Äquivalenzstereofonie, Signalfluss in Mischpult, PA und DAW, Aufnahmeräume, Schallausbreitung, Beschallung, digitales Schneiden und Mixing (Panorama, Lautstärkerelationen, Klangbearbeitung, Export), Audio-Dateiformate, digitale Fehler, Effektkunde (frequenzselektive Verstärker, dynamische Regelverstärker, Hall etc.), Beurteilung von Audio-Aufnahmen.

Vermittlung der Inhalte:
An eine theoretische Einführung schließen sich i.d.R. Aufgaben an, um die Kenntnisse sofort praktisch umzusetzen. Nach Möglichkeit können dabei eigene kleine Projektideen innerhalb der Gruppe realisiert werden.

In den beiden Blockveranstaltungen gegen Semesterende erstellen die Teilnehmer*innen eine gemeinschaftliche Audio-Produktion.
Falls freie Plätze vorhanden sind, ist diese Pflichtveranstaltung im Studiengang BA Musikwissenschaft auch für weitere Studierende der Uni Bremen offen.
Der erste Termin dient der Vorbesprechung und der Vorstellung des Studios.

Ezzat Nashashibi

Modul 10 - Musikvermittlung (3 CP)

6. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-53-6-BM10-1Formate der Musikvermittlung

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (3 Teaching hours per week)

Das Seminar findet zunächst im Fern-/Selbststudium statt.

Die nächsten Termine (Musikvermittlung II) werden im Laufe des Monats Mai bekannt gegeben.

Für das Seminar sind zahlreiche Referentinnen und Referenten aus Musikvermittlungskontexten eingeladen. Da derzeit eine Präsenzlehre ausgeschlossen ist, werden wir im Rahmen der Seminararbeit zunächst für die nächsten vier bis sechs Sitzungen eine theoriebasierte Grundlagenarbeit in Form von Lektüre realisieren, in welchem Begriffsschärfungen einen ersten Schwerpunkt bilden (die Texte erhalten Sie zu Beginn der offiziellen Vorlesungszeit). Nach jetzigen Planungen wäre eine Präsenzlehre in der zweiten Semesterhälfte oder aber eine Arbeitstagung mit den Referentinnen und Referenten im Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik im September oder Oktober als Blockveranstaltung denkbar. Andernfalls könnte versucht werden, die Referentinnen und Referenten in ein gemeinsames Videoforum einzubeziehen. In den nächsten Wochen erhalten Sie weitere Informationen.

Zum Seminar gehört eine schriftliche Ausarbeitung (Protokolle, Portfolios, wissenschaftliche Arbeiten, Reflexion u. v. m.), deren Form und Inhalt der Gegebenheiten im Laufe des Semesters angepasst und konkretisiert wird.

Prof. Dr. Alexander Cvetko
09-53-6-BM10-2Berufsfelder - Musikvermittlung

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 15:00 (1 Teaching hours per week)

Termine nach Vereinbarung.

Prof. Dr. Alexander Cvetko

General Studies und offene Angebote der Hochschule für Künste und sonstige Lehrveranstaltungen für Studentinnen und Studenten des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik

Course numberTitle of eventLecturer
09-52-GS-1Chor: Simple songs - simply songs

Kurs (Teaching)
ECTS: 3

Dates:
weekly (starts in week: 3) Mon. 19:30 - 22:00 (4 Teaching hours per week) GW1 Hörsaal Raum H0070

Additional dates:
Fri. 15.05.20 19:00 - 22:30 GW1 Hörssaal H0070
Sat. 16.05.20 14:00 - 20:00 GW 1 Hörsaal H0070
Fri. 10.07.20 18:00 - 22:30 GW1 Hörsaal H0070
Sat. 11.07.20 13:00 - 17:00 GW1 Hörsaal H0070

Veranstaltungsbeginn: Montag, 27.4.2020
Die Veranstaltung findet online statt. Der Zugang zum Zoom-Meeting für die erste Besprechung und Probe findet sich am 27.4. auf www.uni-bremen.de/orchester-chor/aktuell.

Alle Details zum Programm einschließlich der Termine für Wochenendproben und das Konzert finden sich auf https://www.uni-bremen.de/de/orchester-chor/aktuell/.

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-2Orchester: Ravels Bolero
Orchestra: Ravel's Bolero
Orchestra: Ravel's Bolero

Exercises (Teaching)
ECTS: 3

Dates:
weekly (starts in week: 2) Wed. 19:30 - 22:00 (4 Teaching hours per week) GW1 Hörsaal Raum H0070

Veranstaltungsbeginn: Mittwoch, 22.4.2020
Die Veranstaltung findet online statt. Der Zugang zum Zoom-Meeting für die erste Besprechung und Probe findet sich am 22.4. auf www.uni-bremen.de/orchester-chor/aktuell.

Neue Mitglieder nehmen vorher mit Susanne Gläß Kontakt auf.
http://www.uni-bremen.de/orchester-chor

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-5Großer Hochschulchor der HfK und der Uni Bremen
Choir of the University Bremen an University of Arts Bremen

Kurs (Teaching)
ECTS: 2

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 19:30 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.05, Kammermusiksaal

Weitere Infos: www.hochschulchor-bremen.de
HfK, Raum 1.05 / Kammermusiksaal

Ruscandra Popescu
09-52-GS-7Popchor

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 17:30 - 19:15 (2 Teaching hours per week) Extern: HS für Künste, Dechanatstr. 13-15, Raum 1.05, Kammermusiksaal

HfK, Raum 1.05 / Kammermusiksaal
Teilnahmevoraussetzung: Fähigkeit, die eigene Stimme zu kontrollieren und mehrstimmig zu singen. Für die Teilnahme ist ein Vorsingen erforderlich, Anmeldung unter rpopescu@hfk-bremen.de
Fachergänzende Studien/General Studies: 2 CP
Konzert: 29. Juni um 19 Uhr

Ruscandra Popescu
09-53-5-BM7-1Forschungskolloquium Systematische Musikwissenschaft

Colloquium (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 15:00 (2 Teaching hours per week)

Zoom-Meeting
Kommentar:
Das Forschungskolloquium richtet sich an Studierende der Musikwissenschaft und Musikpädagogik, die Studienabschlussarbeiten sowie Promotionsschriften im Bereich der Systematischen Musikwissenschaft bzw. unter Verwendung empirischer Methoden anfertigen. Neben der Auseinandersetzung mit den Arbeiten der teilnehmenden Studierenden werden wir spezifische Techniken der Literaturrecherche sowie der effizienten Lektüre wissenschaftlicher Texte vorstellen. Zudem werden wir für ein vertieftes Verständnis systematischer Musikforschung grundlegende Studien aus verschiedenen Forschungsrichtungen diskutieren und deren jeweilige Fachzeitschriften kennenlernen.
Das Kolloquium findet semesterübergreifend statt und kann im BA Musikwissenschaft als fachspezifisch erworbene Kreditpunkte für General Studies angerechnet werden.

Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-5-GS-2Musik und Medien: Digitale Audioproduktion

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Online Kurs
Das Angebot richtet sich an Studierende, die selbst ein Instrument spielen (oder mehrere) und ihre Musik (auch Band oder Ensemble) im Tonstudio der Uni Bremen aufnehmen möchten.
Alternativ sind auch Produktionen von Soundtracks zu visuellen Medien oder Hörspiele u.ä. möglich, wenn dafür überzeugende, realisierbare Ideen existieren.

Die Veranstaltung gliedert sich in Planungs- und Theoriesitzungen einerseits sowie Aufnahmetermine andererseits.

Planungs- und Theoriesitzungen:
Benennung der Projekte, inhaltliche und zeitliche Planung, Klärung von Fragen zur Mikrofonierung, Durchführung und Bearbeitung, Ggf. Präsentation und Diskussion von Arbeitsergebnissen. Insgesamt 5 Freitagstermine zu je 2 Stunden

Aufnahmetermine:
Gemeinsame Aufnahmen im Tonstudio mit gegenseitiger Unterstützung. Insgesamt 3 Termine zu je 6 Stunden am Samstag oder Sonntag nach vorheriger Absprache.

Der erste Termin dient der Vorbesprechung und der Vorstellung des Studios.

Ezzat Nashashibi
09-53-6-BM9-1Musik und Medien II: Basis
Music and Media: Basic

Kurs (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:45 - 17:15 (4 Teaching hours per week)

Online-Kurs
Es finden zusätzlich zwei Samstags-Blöcke statt: Raum A 4160 im GW2. Termine werde noch bekanntgegeben (voraussichtlich September).
In dieser Veranstaltung erwerben die TeilnehmerInnen Grundkenntnisse und Fähigkeiten im Aufnehmen von Musik und Sprache, im Bearbeiten und Abmischen von Audioaufnahmen mit Audio-Software und im Beschallen.
Themenüberblick:
Mikrofoncharakteristiken und Mikrofonierung, Laufzeit- Intensitäts- und Äquivalenzstereofonie, Signalfluss in Mischpult, PA und DAW, Aufnahmeräume, Schallausbreitung, Beschallung, digitales Schneiden und Mixing (Panorama, Lautstärkerelationen, Klangbearbeitung, Export), Audio-Dateiformate, digitale Fehler, Effektkunde (frequenzselektive Verstärker, dynamische Regelverstärker, Hall etc.), Beurteilung von Audio-Aufnahmen.

Vermittlung der Inhalte:
An eine theoretische Einführung schließen sich i.d.R. Aufgaben an, um die Kenntnisse sofort praktisch umzusetzen. Nach Möglichkeit können dabei eigene kleine Projektideen innerhalb der Gruppe realisiert werden.

In den beiden Blockveranstaltungen gegen Semesterende erstellen die Teilnehmer*innen eine gemeinschaftliche Audio-Produktion.
Falls freie Plätze vorhanden sind, ist diese Pflichtveranstaltung im Studiengang BA Musikwissenschaft auch für weitere Studierende der Uni Bremen offen.
Der erste Termin dient der Vorbesprechung und der Vorstellung des Studios.

Ezzat Nashashibi

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
Von Studierenden für Studierende:
Schreibcoaching zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld (Teaching)

Melde Dich gerne bei den Coaches: coachfb9@uni-bremen.de

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.
Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.

Britta Petersen
Wissenschaftliche Schreibberatung
Individuelle Unterstützung Ihrer Schreibprojekte (Hausarbeit, Abschlussarbeit etc.)

Lernfeld (Teaching)

Aus aktuellem Anlass entfällt die persönliche Sprechstunde.

Britta Petersen
09-GS-1aVon Studierenden für Studierende: Selbstbewusst in die nächste Hausarbeit durch kreative Schreibtechniken

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 13.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.
Thu. 27.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.

Onlineveranstaltung zum wissenschaftlichen Schreiben begleitet durch Schreibcoaching:

Beim Schreiben werden Gedanken sortiert und strukturiert. Im Unialltag kann das (wissenschaftliche) Schreiben samt formaler Richtlinien oder Zeit- und Leistungsdruck durchaus schwerfallen und die Lust am Schreiben hemmen. Daher wollen wir uns in diesem Workshop positiven Schreiberfahrungen widmen. Wir werden uns die befreiende Kraft des Schreibens zu Nutze machen, um positive Gedanken und Ideen zu manifestieren und selbstbewusster in kommende wissenschaftliche Schreibprojekte zu gehen. Wir erproben außerdem Techniken zum Thema Zeitmanagement, Achtsamkeit und Konzentration.

Das Peer-to-Peer-Format „Von Studierenden für Studierende“ bietet einen geschützten Rahmen, in dem mögliche Unsicherheiten und Hindernisse beim wissenschaftlichen Arbeiten ausgetauscht werden können.

Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Termine:

1) Kreative Schreibtechniken, Achtsamkeit, Übungen zum Gedanken strukturieren; Motivation und Zeit finden.
2) Fokus auf aktuelle Schreibprojekte der Teilnehmer*innen und Übungen zum wissenschaftlichen Arbeiten. Die Inhalte der zweiten Sitzung werden in Absprache mit den Teilnehmer*innen bedarfsgerecht angepasst.

Asima Amriko steht als Schreibcoach für individuelle Fragen und Beratungstermine währende der Zeit zwischen den Veranstaltungen für individuelle Fragen zur Verfügung.

Britta Petersen
Asima Amriko
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende: Offenes Schreibatelier
Ort: Großes Atelier GW2 B3810

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Tue. 04.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 11.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 18.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 25.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 03.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 10.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 17.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 24.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 31.03.20 10:00 - 14:00
Fri. 01.05.20 10:00 - 12:00 Dieser Termin findet nicht statt!

Die Praxis des Schreibens ist Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens, wie auch kreativer Prozesse: indem ich formuliere, präzisiert sich meine Fragestellung und mein Forschungsinteresse, klären sich Gedanken, lassen sich Argumente finden und kommunizieren. Gerade deshalb ist das Schreiben eine Praxis, die nicht einfach gelingt, sondern immer wieder ein- und ausgeübt werden muss, egal ob das Studium gerade erst begonnen wurde, oder schon der Schritt in die Wissenschaft gelungen ist.

Zur Unterstützung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte (Essays, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) wird das offene Schreibatelier von studentischen Schreibcoaches betreut. Die Coaches geben Impulse für Schreibprozesse und (auch außerhalb des Jour Fixe) beraten individuell. Im Peer-to-Peer können Fragen und Schwierigkeiten, Ideen und Möglichkeiten thematisiert und gemeinsam angegangen werden.
Jeder Jour Fixe beginnt mit einer Übung, die den Einstieg in das Schreiben ermöglicht und bietet die Möglichkeit an eigenen Texten zu arbeiten.Studierende sind herzlich eingeladen, jederzeit dazuzukommen und zu entscheiden, wie lange Sie an Ihrem Projekt arbeiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um Änderungen und weitere Aktivitäten im Bereich des Schreibcoachings zu erfahren, können Sie sich jedoch gerne anmelden.

Britta Petersen
Dr. Bettina Henzler
09-GS-3-20Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:

Lernfeld (Teaching)

Die Studierwerkstatt https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/ bietet Ihnen, neben Veranstaltungen zum wissenschaftlichen Arbeiten, die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.

Musikwissenschaft, M.A.

Master Musikwissenschaft Musik - Erleben und Erkennen

Modul 3a - Interdisziplinäre Perspektiven I

1. und 2. Semester

In diesem Modul kann alternativ die Vorlesung "Zur Geschichte der Philosophie" oder "Allgemeine Psychologie" besucht werden.
Course numberTitle of eventLecturer
09-30-B5-B-IIRingvorlesung: Einführung in die Geschichte der Philosophie II
Lecture series: Introduction to the History of Philosophy, Part II

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Die Ringvorlesung bietet einen Überblick über grundlegende Fragestellungen und Positionen aus der Geschichte der Philosophie sowie über Lebenswerke bedeutender Autoren vom deutschen Idealismus bis zur Gegenwart. (Thematisch ist die Vorlesung zurzeit auf westeuropäische Philosophie begrenzt.)
Zudem zeigt die Vorlesung beispielhaft das besondere Verhältnis der Philosophie zu ihrer eigenen Geschichte auf. Anders als etwa in den Natur- und Technikwissenschaften ist hier der methodische und inhaltliche Bezug zu historischen Positionen selbst ein systematischer Beitrag zur Philosophie. Auch dies wird in der Vorlesung (teils explizit, teils implizit) thematisiert.

Die Vorlesung und die zugehörigen Tutorien bilden das Modul B 5 (Einführung in die Geschichte der Philosophie), das durch eine mündliche Prüfung (20 Min.) zu Themen aus beiden Teilen der Ringvorlesung abgeschlossen wird. Die Prüfung findet am Ende des Sommersemesters und zu Beginn des Wintersemesters statt. Die Teilnahme an der Modulprüfung erfordert eine kontinuierliche und intensive Vor- und Nachbereitung der Sitzungen schon während der Vorlesungszeit. Diese wird durch die zum Modul gehörenden Tutorien unterstützt. Hier werden durch unbenotete Schreibübungen in verschiedenen Formaten nicht nur die Inhalte der Vorlesung repetiert, sondern auch Fertigkeiten in der Erstellung von Texten erlernt. Die Schreibübungen sind verpflichtend.

Die Ringvorlesung kann auch von TeilnehmerInnen anderer Fächer im Rahmen der General Studies oder aus Interesse belegt werden. (Dann entfällt die obligatorische Abgabe der Schreibübungen.)

Lernziele:

• Kenntnis grundlegender Fragestellungen, Positionen und Autoren aus der Geschichte der Philosophie von der vorsokratischen Antike bis zur Gegenwart
• Einbettung dieser Fragestellungen und Positionen in einen historischen Kontext und Nachvollzug, warum und wie sich Fragestellungen historisch gewandelt haben (Einordnungskompetenz)
• Reflektierte Stellungnahme zum systematischen Verhältnis der Philosophie zu ihrer eigenen Geschichte
• Erwerb von Schreibkompetenzen (Coaching zum Verfassen kurzer philosophischer Stellungnahmen)

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
Dr. Svantje Guinebert
Claudia Henning
Catherine Herbin
Sebastian Kock
Eike Kroner
Prof. Dr. Georg Mohr
Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
Anne Christina Thaeder

Modul 3b - Interdisziplinäre Perspektiven II

3.. Semester
Course numberTitle of eventLecturer
09-M52-03-03Ausdruck in der Musik

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00

Erläuterung des Seminarthemas
Musik bewegt uns, so sagt man, sie spricht uns an, ist ausdrucksvoll (oder eben auch nicht). Solche Beschreibungen deuten darauf hin, dass wir Musik nicht zuletzt wegen ihres Ausdrucks schätzen. Offenbar „verstehen“ wir den Ausdruck einer Musik auch ohne Kenntnis von Methoden musiktheoretisch angeleiteter Musikanalyse. Und offenbar ist es vor allem der Ausdruck einer Musik, der uns in besonderem Maße involviert sein lässt in die musikalische Erfahrung.
Was aber ist Ausdruck im Kontext von Musik? Was an oder in der Musik ist Träger, ’Subjekt’ des Ausdrucks? Und: Was wird ausgedrückt? Welcher Art ist der Gehalt musikalischen Ausdrucks? Bedeutungen? Affekte? Empfindungen? Emotionen? Stimmungen?
Diese Fragen, die seit dem 18. Jahrhundert einen zentralen Stellenwert in der Musikästhetik einnehmen, treten gegenwärtig erneut in den Vordergrund. Inzwischen haben sich durch die Weiterentwicklung der Musik und die zunehmende Vielfalt von Musikstilen und Musikpraktiken die Ausgangsbedingungen der Fragestellung allerdings beträchtlich erweitert.
Im Seminar werden ausgewählte Texte und Hörbeispiele behandelt, anhand derer die genannten Fragen präzisiert und beantwortet werden sollen.
Das Seminar richtet sich an alle Interessierten aller Studiengänge, insbesondere aber an Studierende des Masters Angewandte Philosophie und des Masters Musikwissenschaft.

Literaturhinweise
Bertinetto, Alessandro (2019): „Parker’s Mood. Emotional Atmosphères and Musical Expressiveness in Jazz“, in: Studi di estetica, anno XLVII, IV serie, 2/2019, 23-41.
Davies, Stephen (1994): Musical Meaning and Expression, Ithaca, NY/ London: Cornell University Press.
Eggebrecht, Hans Heinrich (1955): „Das Ausdrucksprinzip im musikalischen Sturm und Drang“, in: ders.: Musikalisches Denken. Aufsätze zur Theorie und Ästhetik in der Musik, Wilhelmshaven: Noetzel, 1977, 2. Aufl. 1999, S. 69-111.
Forchert, Arno (1988): „Vom ‚Ausdruck der Empfindung’ in der Musik“, in: Danuser, Hermann u.a. (Hg.), Das musikalische Kunstwerk. Geschichte, Ästhetik, Theorie, Festschrift für Carl Dahlhaus zum 60. Geburtstag, Laaber: Laaber, S. 39-50.
Hausegger, Friedrich (1887): Die Musik als Ausdruck, 2. Aufl., hg. v. Elisbeth Kappel und Andreas Dorschel, Wien u.a.: Universal-Edition, 2010.
Kim, Jin Hyun (2013): „Shaping and Co-Shaping Forms of Vitality in Music: Beyond Cognitivist and Emotivist Approaches to Musical Expressiveness“, in: Empirical Musicology Review Bd. 8, Nr. 3-4, S. 162-173.
Kivy, Peter (1980): The Corded Shell. Reflections on Musical Expression. In: ders.: Sound Sentiment. An Essay on the Musical Emotions. Including the complete text of The Corded Shell. Philadelphia: Temple University Press, 1989.
Levinson, Jerrold (2006): „Musical Expressiveness as Hearability-as-Expression“, in: ders.: Contemplating Art. Essays in Aesthetics, Oxford: Clarendon Press, S. 91-108.
Levinson, Jerrold (2014): „Die besondere Expressivität des Jazz“, in: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft 59/1, 93-103.
Pfleiderer, Martin (2010): „Singin’ the Blues. Vokale Expressivität im instrumentalen Jazz“, in: Albert Mangelsdorff: Tension - Spannung. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, B. 11, hg. v. Wolfram Knauer, Hofheim: Wolke, 2010.
Plessner, Helmuth (1951): „Zur Anthropologie der Musik“, in: ders., Ausdruck und menschliche Natur, Gesammelte Schriften VII, hg. v. Günter Dux u.a., Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1982, S. 184-200.
Plessner, Helmuth (1967): „Zur Hermeneutik nichtsprachlichen Ausdrucks“, in: ders., Ausdruck und menschliche Natur. Gesammelte Schriften VII, hg. v. Günter Dux u.a., Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1982, S. 459-477.
Rinderle, Peter (2010): Die Expressivität von Musik, Paderborn: mentis.
Robinson, Jenefer (2007): „Expression and Expressiveness in Art“, in: Postgraduate Journal of Aesthetics, 4, S. 19-41.
Stolzenberg, Jürgen (2011): „Seine Ichheit in der Musik heraustreiben“. Formen expressiver Subjektivität in der Moderne, München: Carl Friedrich von Siemens Stiftung.
Tormey, Alan (1971): The Concept of Expression. A Study in Philosophical Psychology and Aesthetics, Princeton University Press.
Zwinggi, Stefan (2016): Musik als affektive Selbstverständigung. Eine integrative Untersuchung über musikalische Expressivität, Freiburg/ München: Alber.

Prof. Dr. Georg Mohr

Modul 8 - Masterarbeit (30 CP)

Course numberTitle of eventLecturer
09-53-4-MM8-1Masterkolloquium Musikpsychologie

Colloquium (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 18:00 - 19:30 (2 Teaching hours per week)

Zoom-Meeting

Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-4-MM8-1Begleitseminar zur Masterarbeit (Musikphilosophie)
Dieses Seminar wird im eingeschränkten Betrieb als Ersatzveranstaltung angeboten und durchgeführt.

Colloquium (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Keine Präsenzveranstaltung - Dieses Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday

General Studies und offene Angebote der Hochschule für Künste und sonstige Lehrveranstaltungen

Course numberTitle of eventLecturer
09-M52-03-03Ausdruck in der Musik

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 14:00

Erläuterung des Seminarthemas
Musik bewegt uns, so sagt man, sie spricht uns an, ist ausdrucksvoll (oder eben auch nicht). Solche Beschreibungen deuten darauf hin, dass wir Musik nicht zuletzt wegen ihres Ausdrucks schätzen. Offenbar „verstehen“ wir den Ausdruck einer Musik auch ohne Kenntnis von Methoden musiktheoretisch angeleiteter Musikanalyse. Und offenbar ist es vor allem der Ausdruck einer Musik, der uns in besonderem Maße involviert sein lässt in die musikalische Erfahrung.
Was aber ist Ausdruck im Kontext von Musik? Was an oder in der Musik ist Träger, ’Subjekt’ des Ausdrucks? Und: Was wird ausgedrückt? Welcher Art ist der Gehalt musikalischen Ausdrucks? Bedeutungen? Affekte? Empfindungen? Emotionen? Stimmungen?
Diese Fragen, die seit dem 18. Jahrhundert einen zentralen Stellenwert in der Musikästhetik einnehmen, treten gegenwärtig erneut in den Vordergrund. Inzwischen haben sich durch die Weiterentwicklung der Musik und die zunehmende Vielfalt von Musikstilen und Musikpraktiken die Ausgangsbedingungen der Fragestellung allerdings beträchtlich erweitert.
Im Seminar werden ausgewählte Texte und Hörbeispiele behandelt, anhand derer die genannten Fragen präzisiert und beantwortet werden sollen.
Das Seminar richtet sich an alle Interessierten aller Studiengänge, insbesondere aber an Studierende des Masters Angewandte Philosophie und des Masters Musikwissenschaft.

Literaturhinweise
Bertinetto, Alessandro (2019): „Parker’s Mood. Emotional Atmosphères and Musical Expressiveness in Jazz“, in: Studi di estetica, anno XLVII, IV serie, 2/2019, 23-41.
Davies, Stephen (1994): Musical Meaning and Expression, Ithaca, NY/ London: Cornell University Press.
Eggebrecht, Hans Heinrich (1955): „Das Ausdrucksprinzip im musikalischen Sturm und Drang“, in: ders.: Musikalisches Denken. Aufsätze zur Theorie und Ästhetik in der Musik, Wilhelmshaven: Noetzel, 1977, 2. Aufl. 1999, S. 69-111.
Forchert, Arno (1988): „Vom ‚Ausdruck der Empfindung’ in der Musik“, in: Danuser, Hermann u.a. (Hg.), Das musikalische Kunstwerk. Geschichte, Ästhetik, Theorie, Festschrift für Carl Dahlhaus zum 60. Geburtstag, Laaber: Laaber, S. 39-50.
Hausegger, Friedrich (1887): Die Musik als Ausdruck, 2. Aufl., hg. v. Elisbeth Kappel und Andreas Dorschel, Wien u.a.: Universal-Edition, 2010.
Kim, Jin Hyun (2013): „Shaping and Co-Shaping Forms of Vitality in Music: Beyond Cognitivist and Emotivist Approaches to Musical Expressiveness“, in: Empirical Musicology Review Bd. 8, Nr. 3-4, S. 162-173.
Kivy, Peter (1980): The Corded Shell. Reflections on Musical Expression. In: ders.: Sound Sentiment. An Essay on the Musical Emotions. Including the complete text of The Corded Shell. Philadelphia: Temple University Press, 1989.
Levinson, Jerrold (2006): „Musical Expressiveness as Hearability-as-Expression“, in: ders.: Contemplating Art. Essays in Aesthetics, Oxford: Clarendon Press, S. 91-108.
Levinson, Jerrold (2014): „Die besondere Expressivität des Jazz“, in: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft 59/1, 93-103.
Pfleiderer, Martin (2010): „Singin’ the Blues. Vokale Expressivität im instrumentalen Jazz“, in: Albert Mangelsdorff: Tension - Spannung. Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung, B. 11, hg. v. Wolfram Knauer, Hofheim: Wolke, 2010.
Plessner, Helmuth (1951): „Zur Anthropologie der Musik“, in: ders., Ausdruck und menschliche Natur, Gesammelte Schriften VII, hg. v. Günter Dux u.a., Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1982, S. 184-200.
Plessner, Helmuth (1967): „Zur Hermeneutik nichtsprachlichen Ausdrucks“, in: ders., Ausdruck und menschliche Natur. Gesammelte Schriften VII, hg. v. Günter Dux u.a., Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1982, S. 459-477.
Rinderle, Peter (2010): Die Expressivität von Musik, Paderborn: mentis.
Robinson, Jenefer (2007): „Expression and Expressiveness in Art“, in: Postgraduate Journal of Aesthetics, 4, S. 19-41.
Stolzenberg, Jürgen (2011): „Seine Ichheit in der Musik heraustreiben“. Formen expressiver Subjektivität in der Moderne, München: Carl Friedrich von Siemens Stiftung.
Tormey, Alan (1971): The Concept of Expression. A Study in Philosophical Psychology and Aesthetics, Princeton University Press.
Zwinggi, Stefan (2016): Musik als affektive Selbstverständigung. Eine integrative Untersuchung über musikalische Expressivität, Freiburg/ München: Alber.

Prof. Dr. Georg Mohr

Philosophie, B.A.

Modul G3 Praktikum

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-G3-1BPraktikum und Berufsorientierung: Einführungsveranstaltung für Studierende im 2. Semester der Philosophie
Practical training and career planning - An introduction

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Tue. 19.05.20 14:00 - 18:00 SFG 3070

Philosophie: Eine brotlose Kunst!
Dieses (Vor-)Urteil gilt es zu widerlegen, indem wir Sie einladen, sich frühzeitig im Studium mit Ihrer beruflichen Zukunft zu beschäftigen.
Die Einführungsveranstaltung zum Thema "Praktikum und Berufsorientierung" soll Ihnen Impulse und Ideen für den Weg dahin geben.
Wir vermitteln Ihnen Basiswissen zum Thema "Praktikum", zeigen Ihnen Anlauf- und Beratungsstellen und weitere Qualifikationsmöglichkeiten auf. Wir laden Sie ein zu Reflektionen über Ihren "Traumberuf" und den Weg dahin. Sie lernen eine/n "Philosoph/in" aus dem realen Berufsleben kennen und Studierende, die bereits ihr Praktikum absolviert haben, berichten von ihren Erfahrungen.
Es handelt sich um eine Pflichtveranstaltung im Rahmen der General Studies, als Vorbereitung zur Praktikumsphase. Bitte bringen Sie Ihren Praktikums-Modulschein mit.

'Ältere' Semester, die die Veranstaltung noch nicht besucht haben, sind herzlich willkommen.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
Wiltrud D. Hoffmann

Modul B2 Logik

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-B2-1BEinführung in die formale Logik
Introduction to formal logic

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Die Vorlesung führt in die Klassische Logik (Aussagenlogik und Prädikatenlogik erster Stufe) und ihre hauptsächlichen Darstellungsformen (semantischer und axiomatischer Aufbau, System des natürlichen Schließens), die Metatheorie der Logik sowie Grundideen nichtklassischer Logiken ein. Neben der Vermittlung formaler Fähigkeiten werden auch philosophische Aspekte der Logik und ihrer Anwendungen eine Rolle spielen. Der Besuch der begleitenden Tutorien wird dringend empfohlen. Außerdem sind Übungsblätter zu bearbeiten.

Claudia Henning

Modul B3 Einführung in die Theoretische Philosophie

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-B3-006B / 09-30-T1-010AWittgenstein: Tractatus logico-philosophicus

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Der "Tractatus logico-philosophicus ("Logisch-Philosophische Abhandlung") ist das erste Hauptwerk Ludwig Wittgensteins und gilt als eines der Schlüsselwerke der Philosophie des 20. Jahrhunderts. Der Text ist äußerlich sehr streng gegliedert und widmet sich zunächst der Frage, aus was die Welt bzw. die Wirklichkeit besteht. Anschließend geht es darum, inwiefern wir uns Bilder dieser Wirklichkeit machen und welche Rolle die Sprache dabei spielt. Ausgehend von einer allgemeinen Form des Satzes wird dann dasjenige abgegrenzt, was sinnvoll gesagt und gedacht werden kann. Das Buch schließt mit breiteren Überlegungen u.a. zur Wissenschaftsphilosophie und Ethik.

Lernziele:
Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden einen Überblick über Wittgensteins Frühwerk und den sogenannten Logischen Atomismus zu vermitteln. Die Studierenden sind nach Abschluss des Kurses in der Lage, grundlegende metaphysische und erkenntnistheoretische Überzeugungen des frühen Wittgenstein systematisch zu verorten.

Literatur:
Wittgenstein, Ludwig: Tractatus Logico-Philosophicus. Tagebücher 1914-1916. Philosophische Untersuchungen (Werkausgabe 1), Frankfurt: Suhrkamp.
oder
Wittgenstein, Ludwig: Logisch-Philosophische Abhandlung, Edition Suhrkamp, Band 12, Frankfurt: Suhrkamp.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-B3-007BEinführung in die Philosophie des Geistes
Philosophy of mind (introduction)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

In der Philosophie des Geistes werden grundsätzliche systematische Fragen zum Wesen und Erkennbarkeit von Geist und Seele und ihrer Beziehung zum Körperlich-Physikalischen erörtert. In diesem Seminar sollen anhand von Primärtexten folgende zentrale Themen einführend behandelt werden: Leib-Seele-Problem - Formen von Dualismus und Monismus (interaktionistischer und nicht-interaktionistischer Dualismus; psychophysische Identitätstheorie, Funktionalismus, eliminativer Materialismus, etc.) - Willensfreiheit - Merkmale des Geistigen (Intentionalität, Qualia) - Problem des `Fremdpsychischen'. Das Seminar richtet sich insbesondere - aber nicht ausschließlich - an Bachelorstudierende der Philosophie unterer Semester.

Die benötigte Literatur wird über Stud.IP bereitgestellt. Zur Vorbereitung eignet sich u.a. Esfeld: Philosophie des Geistes: Eine Einführung. Suhrkamp (2005).

Dr. Niels Siegbert Linnemann

Modul B4 Einführung in die Praktische Philosophie

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-B4-004B / 09-30-P2-007AKritik der pandemischen Aktualität: Biopolitik, Ausnahmezustand, Nekropolitik

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Wed. 20.05.20 16:00 - 18:00
Mon. 25.05.20 16:00 - 20:00
Wed. 27.05.20 16:00 - 20:00
Fri. 29.05.20 16:00 - 20:00
Wed. 03.06.20 16:00 - 20:00
Fri. 05.06.20 16:00 - 20:00
Mon. 08.06.20 16:00 - 20:00
Wed. 10.06.20 16:00 - 18:00
Sebastian Kock
09-30-B4-005BEthische Entscheidungsfindung

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers

Modul B5 Einführung in die Geschichte der Philosophie

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-01-B-II-TutoriumB5-Tutorium zur Geschichte der Philosophie - Ringvorlesung (c)
Tutorium Crüsemann

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 16:00 - 18:00
Catherine Herbin
Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-01-B-II-TutoriumB5-Tutorium zur Geschichte der Philosophie - Ringvorlesung (a)
Tutorium Piesker

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00
Catherine Herbin
Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-01-B-II-TutoriumB5-Tutorium zur Geschichte der Philosophie - Ringvorlesung (b)
Tutorium Hartmann

Tutorial (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)
Catherine Herbin
Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-B5-B-IIRingvorlesung: Einführung in die Geschichte der Philosophie II
Lecture series: Introduction to the History of Philosophy, Part II

Lecture (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Die Ringvorlesung bietet einen Überblick über grundlegende Fragestellungen und Positionen aus der Geschichte der Philosophie sowie über Lebenswerke bedeutender Autoren vom deutschen Idealismus bis zur Gegenwart. (Thematisch ist die Vorlesung zurzeit auf westeuropäische Philosophie begrenzt.)
Zudem zeigt die Vorlesung beispielhaft das besondere Verhältnis der Philosophie zu ihrer eigenen Geschichte auf. Anders als etwa in den Natur- und Technikwissenschaften ist hier der methodische und inhaltliche Bezug zu historischen Positionen selbst ein systematischer Beitrag zur Philosophie. Auch dies wird in der Vorlesung (teils explizit, teils implizit) thematisiert.

Die Vorlesung und die zugehörigen Tutorien bilden das Modul B 5 (Einführung in die Geschichte der Philosophie), das durch eine mündliche Prüfung (20 Min.) zu Themen aus beiden Teilen der Ringvorlesung abgeschlossen wird. Die Prüfung findet am Ende des Sommersemesters und zu Beginn des Wintersemesters statt. Die Teilnahme an der Modulprüfung erfordert eine kontinuierliche und intensive Vor- und Nachbereitung der Sitzungen schon während der Vorlesungszeit. Diese wird durch die zum Modul gehörenden Tutorien unterstützt. Hier werden durch unbenotete Schreibübungen in verschiedenen Formaten nicht nur die Inhalte der Vorlesung repetiert, sondern auch Fertigkeiten in der Erstellung von Texten erlernt. Die Schreibübungen sind verpflichtend.

Die Ringvorlesung kann auch von TeilnehmerInnen anderer Fächer im Rahmen der General Studies oder aus Interesse belegt werden. (Dann entfällt die obligatorische Abgabe der Schreibübungen.)

Lernziele:

• Kenntnis grundlegender Fragestellungen, Positionen und Autoren aus der Geschichte der Philosophie von der vorsokratischen Antike bis zur Gegenwart
• Einbettung dieser Fragestellungen und Positionen in einen historischen Kontext und Nachvollzug, warum und wie sich Fragestellungen historisch gewandelt haben (Einordnungskompetenz)
• Reflektierte Stellungnahme zum systematischen Verhältnis der Philosophie zu ihrer eigenen Geschichte
• Erwerb von Schreibkompetenzen (Coaching zum Verfassen kurzer philosophischer Stellungnahmen)

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
Dr. Svantje Guinebert
Claudia Henning
Catherine Herbin
Sebastian Kock
Eike Kroner
Prof. Dr. Georg Mohr
Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
Anne Christina Thaeder

Modul P1 Moral: Begründung und Argumentation

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-K-005B / 09-30-P1-006AAristoteles: Nikomachische Ethik

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 20:00 (4 Teaching hours per week)
Claudia Henning
09-30-P1-007A / 09-30-T1-012AAnthropologie

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)
Claudia Henning

Modul P2 Politik, Recht, Staat

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-B4-004B / 09-30-P2-007AKritik der pandemischen Aktualität: Biopolitik, Ausnahmezustand, Nekropolitik

Blockveranstaltung (Teaching)

Additional dates:
Wed. 20.05.20 16:00 - 18:00
Mon. 25.05.20 16:00 - 20:00
Wed. 27.05.20 16:00 - 20:00
Fri. 29.05.20 16:00 - 20:00
Wed. 03.06.20 16:00 - 20:00
Fri. 05.06.20 16:00 - 20:00
Mon. 08.06.20 16:00 - 20:00
Wed. 10.06.20 16:00 - 18:00
Sebastian Kock
09-M52-04-05Klimaethik
BA: 09-30-P2-009A

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers

Modul T1 Erkenntnis, Sprache, Wirklichkeit

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-B3-006B / 09-30-T1-010AWittgenstein: Tractatus logico-philosophicus

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Der "Tractatus logico-philosophicus ("Logisch-Philosophische Abhandlung") ist das erste Hauptwerk Ludwig Wittgensteins und gilt als eines der Schlüsselwerke der Philosophie des 20. Jahrhunderts. Der Text ist äußerlich sehr streng gegliedert und widmet sich zunächst der Frage, aus was die Welt bzw. die Wirklichkeit besteht. Anschließend geht es darum, inwiefern wir uns Bilder dieser Wirklichkeit machen und welche Rolle die Sprache dabei spielt. Ausgehend von einer allgemeinen Form des Satzes wird dann dasjenige abgegrenzt, was sinnvoll gesagt und gedacht werden kann. Das Buch schließt mit breiteren Überlegungen u.a. zur Wissenschaftsphilosophie und Ethik.

Lernziele:
Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden einen Überblick über Wittgensteins Frühwerk und den sogenannten Logischen Atomismus zu vermitteln. Die Studierenden sind nach Abschluss des Kurses in der Lage, grundlegende metaphysische und erkenntnistheoretische Überzeugungen des frühen Wittgenstein systematisch zu verorten.

Literatur:
Wittgenstein, Ludwig: Tractatus Logico-Philosophicus. Tagebücher 1914-1916. Philosophische Untersuchungen (Werkausgabe 1), Frankfurt: Suhrkamp.
oder
Wittgenstein, Ludwig: Logisch-Philosophische Abhandlung, Edition Suhrkamp, Band 12, Frankfurt: Suhrkamp.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-P1-007A / 09-30-T1-012AAnthropologie

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)
Claudia Henning
09-30-T1-011AParadoxien
Paradoxes

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Paradoxien begegnen uns in der abendländischen Philosophie bereits seit ihren Anfängen in der Antike. Sie rufen Staunen und Verwirrung hervor und weisen damit zugleich auf Grundprobleme unserer theoretischen und moralischen Überzeugungen hin. Zeno hat mithilfe von Paradoxien auf Schwierigkeiten in unseren Begriffen von Raum, Zeit und Bewegung hingewiesen; das Gefangenendilemma stellt eine Herausforderung für Maßstäbe vernünftigen Handelns dar; das Rabenparadoxon irritiert unsere übliche "Forschungslogik"; Russells Paradoxie hat Bestrebungen zur Fundierung der Mathematik über Nacht zunichte gemacht; usw.
Im Seminar werden wir uns diesen und weiteren Paradoxien im Detail widmen. Wir werden aber weiterhin auch diskutieren, inwiefern Paradoxien generell Grenzen vernünftigen Fragens aufzeigen oder auch zu ganz neuen Denkweisen anregen können.

Lernziele:
Ziel der Veranstaltung ist es, anhand diverser konkreter Beispiele die Rolle von Paradoxien in der Philosophie und den exakten Wissenschaften kritisch zu reflektieren. Die Studierenden sind nach Abschluss des Kurses in der Lage, diese konkreten Beispiele darzulegen und ggf. Lösungsansätze zu formulieren. Weiterhin können sie Stellung beziehen über die systematische Rolle von Paradoxien in der Entwicklung unseres Denkens.

Literatur:
Grundlage für das Seminar ist folgendes Buch:
Sainsbury, R.M. (2010): Paradoxien (Reclams Universal-Bibliothek), Reclam.
Weitere Literatur wird im Laufe der Veranstaltung bekanntgegeben.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-T1-014A / 09-30-T2-007ASprachphilosophie

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)
Claudia Henning
09-M52-01-07Neuere Theorien der Bedeutung
New Theories of Meaning
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A., BA: 09-30-T1-013A

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 12:00 - 14:00

Semantische Tatsachen sind völlig alltäglich und rätselhaft zugleich. So ist es eine semantische Tatsache des Deutschen, dass [Junggeselle] so viel wie UNVERHEIRATETER MANN, oder dass [Grass is green] im Englischen GRASS IST GRÜN bedeutet. In erster Annäherung wollen wir unter ‚semantischer Tatsache’ im Folgenden Relationen zwischen linguistischen Formen und (ihren) sprachlichen Bedeutungen bzw. semantischen „Werten“ verstehen. Kompetente Sprecher einer Sprache wissen (implizit) um diese Tatsachen, doch nur wenige können sie benennen, und ein vollständiges Wissen dessen, was diese Tatsachen ausmacht, ist ein philosophischer Traum, zu dessen Erfüllung das vorliegende Seminar einen großen Beitrag leisten will. Die Grundfragen dieses Seminars lauten:

1. Was genau sind semantische Tatsachen?
2. Mit welchen Tatsachen stehen semantische Tatsachen in Erklärungsbeziehungen, und wie sind diese beschaffen?
3. Welche Beziehungen bestehen bspw. zwischen Morphemen, syntaktischen Wörtern, Phrasen und Sätzen? Und wie verläuft im jeweiligen Fall die Erklärungsrichtung?
4. Können semantische Tatsachen in eine umfassendere Ontologie integriert werden (die bspw. auch eine Metaphysik von Propositionen, sowie Äußerungs- und Evaluationskontexten enthält), und zudem in ein wissenschaftliches Naturbild integriert werden?
5. In welchem Verhältnis stehen semantische Tatsachen zu den biologischen und physikalischen Grundlagen von Signalen und Sprache?

Einführende Literatur:
Burgess & Sherman: Meta-Semantics (2014, OUP)
Simchen: Semantics, Meta-Semantics, Aboutness (2017, OUP)

Thorben Petersen, M.A.

Modul T2 Wissenschaft, Methode, Natur

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-T1-014A / 09-30-T2-007ASprachphilosophie

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)
Claudia Henning
09-30-T2-005AKonstruktivistische Theorien des Experiments
Constructivist Theories of Experimentation

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Experimente waren lange Zeit eine Art „Stiefkind“ der Wissenschaftsphilosophie (und sind es zum Teil immer noch). Experimente, so eine gängige Meinung, sind lediglich dazu da, bestehende Theorien zu bestätigen oder zu falsifizieren. Doch dies ist bestenfalls ein Sonderfall. Allgemein kommt Experimenten eine viel grundlegendere Bedeutung zu: mit ihrer Hilfe werden neue Phänomenbereiche überhaupt erst erschlossen; und sie spielen eine konstitutive Rolle in der wissenschaftlichen Begriffs- und Theoriebildung. Letzteres hat damit zu tun, dass in Experimenten in besonderer Weise methodisch gehandelt wird.
Im Seminar lesen wir Texte aus dem Kontext des „Erlanger Konstruktivismus“ und von Hugo Dingler, die sich – zum Teil ausgehend bzw. abgrenzend von Kant – genau mit dieser grundlegenden Rolle des Experiments beschäftigen.

Lernziele:
Die Studierenden sind nach Abschluss des Kurses in der Lage, die Positionen der behandelten Autoren wiederzugehen und kritisch einzuordnen – auch im Vergleich zu wissenschaftstheoretischen „Standardpositionen“ wie etwa derjenigen Poppers oder des logischen Empirismus.

Literatur:
Im Seminar werden wir insbesondere das Buch „Das Experiment: Sein Wesen und seine Geschichte“ von Hugo Dingler lesen (Erstausgabe 1928; wiederaufgelegt 2014 beim Mentis-Verlag). Darauf aufbauend werden wir ausgewählte Texte von Autoren der „Erlanger Schule“ lesen sowie ggf. ergänzende neuere Texte aus dem Kontext der sogenannten analytischen Philosophie.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-30-T2-006AEinführung in die Wissenschaftsphilosophie
Introduction to Philosophy of Science

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Das Seminar gibt Einblicke in grundlegende Themen der Wissenschaftsphilosophie. Wir werden uns mit zentralen Problemen und Fragen, wie beispielsweise dem Induktionsproblem, der Falsifizierbarkeit von Aussagen, der Frage nach Fortschritt innerhalb der Wissenschaft, der Differenz von Wissenschaft und Pseudo-Wissenschaft, der Art der Ausgestaltung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Disziplin sowie der Relevanz und Akzeptanz von Werten in den Wissenschaften auseinandersetzen.

Literatur:
Eine Heranführung an diese ausgesuchten Themen wird anhand von Ausschnitten aus philosophischen Primärtexten vorgenommen. Sekundärtexte können zur Erlangung eines breiteren Verständnisses zusätzlich herangezogen werden. Die Literatur wird im Semesterapparat zur Verfügung gestellt.

Catherine Herbin

Modul K Klassikerlektüre

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-K-004B / 09-30-TS-008SNietzsche: Die fröhliche Wissenschaft
Nietzsche: The Gay Science

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 16:00 (4 Teaching hours per week)

Im Nachlass schreibt Nietzsche prägnant, was seine Philosphie auszeichnet: “die Spontaneität seiner psychologischen Vision, eine schwindelerregende Weite der Umschau, des Erlebten, Errathenen, Erschlossenen, der Wille zur Consequenz, die Furchtlosigkeit vor der Härte und gefährlichen Consequenz.” (www.nietzschesource.org/#eKGWB/NF-1888,14[25])
Nietzsche wird auch manchmal der Vollender der Aufklärung genannt. Er hat die Vernunft selbst hinterfragt und darum gerungen, wie man ohne feste Gewissheiten Orientierung für das Leben gewinnen kann. “Er konnte wie kaum keiner auch über die Abgründe der menschlichen Orientierung ,fröhlich‘ schreiben.” (Stegmaier, 2016, S. 7).
Im diesem Seminar werden wir uns vier Stunden in der Woche gemeinsam mit den Aphorismen aus der fröhlichen Wissenschaft auseinandersetzen und mit ihrer Hilfe der Frage nachgehen, was an Gewissheiten eigentlich so gefährlich ist und die eigenen Gewissheiten hinterfragen.
Voraussichtlich werden wir eine Auswahl der Abschnitte vornehmen, die wir gemeinsam besprechen werden. Insbesondere das fünfte Buch wollen wir aber ausführlich behandeln.

Literatur: www.nietzschesource.org/#eKGWB/FW
Werner Stegmeier, (2012): Nietzsche Befreiung der Philosophie, Berlin: de Gruyter. (Über die SuUB online verfügbar.)

Anne Christina Thaeder
Eike Kroner
09-30-K-005B / 09-30-P1-006AAristoteles: Nikomachische Ethik

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 20:00 (4 Teaching hours per week)
Claudia Henning

Modul PS Philosophie der Moral, der Politik und des Rechts (Spezialisierungsmodul Praktische Philosophie)

Course numberTitle of eventLecturer
09-M52-02-04Well-Being - Aktuelle Theorien des Wohlergehens
Well-Being – Current theories of well-being

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

In Theorien des Wohlergehens werden unterschiedliche Vorschläge dazu gemacht, worin Wohlergehen besteht. Die gegenwärtige Diskussion kennt insbesondere drei Gruppen von Theorien des Wohlergehens: hedonistische Theorien, Wunschtheorien und Objektive-Listen-Theorien. Viele dieser Theorien stehen in der Tradition der philosophischen Diskussion über das gute Leben, die zu unterschiedlichen Vorschlägen geführt hat. Monistische Theorien wie der Hedonismus kommen mit einer Komponente zur Orientierung aus, Wunschtheorien und Objektive-Listen-Theorien bieten eine größere Zahl von Bestandteilen des Wohlergehens. Wohlergehen scheint eine Art prudentieller Wert zu sein - eine wichtige Komponente zur Gestaltung des eigenen Lebens, aber auch bei gesellschaftlichen und politischen Fragen, wie aktuell etwa bei der Digitalisierung.

Die Veranstaltung vermittelt einen Überblick über zentrale Fragestellungen und wichtige Typen aktueller Theorien des Wohlergehens und nimmt einen Ausblick auf die jüngste Debatte zu "Digital Well-being“.

Literatur: Deutsch- und englischsprachige Beiträge zu Theorien des Wohlergehens werden zu Beginn der Veranstaltung zur Verfügung gestellt. Einen Einstieg bietet der Eintrag „Well-being“ in der Stanford Encyclopedia of Philosophy.

Björn Haferkamp, M.A.
09-M52-04-04Spiel und Ernst in der Philosophie
09-30-PS-006S

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

SpielerInnen: 2 – 30
Alter: 17 - 99
Inhalt: 14 Termine, 13 Texte, klare Spielregeln
Spielbeschreibung:
Spielziel ist es, möglichst viele unterschiedliche Bedeutungen, Funktionsweisen und Methoden von Spiel und Ernst in der Philosophie kennenzulernen und kritisch zu diskutieren. Gewonnen hat, wer am Ende sowohl spielerisch ernsthaft als auch ernsthaft spielerisch Ernst und Spiel als Inhalte und Methoden des Philosophierens reflektieren und anwenden kann.
Spielvorbereitung:
Alle Studierenden bekommen Texte zur Bearbeitungsgrundlage über StudIP zur Verfügung gestellt. Die Vorbereitung der einzelnen Sitzungen besteht in der aufmerksamen Lektüre des jeweiligen Textes und in der Extrahierung darin zu findender Argumente.

Mit Ironie, Witz und Leichtigkeit an philosophische Fragen heranzutreten erleichtert mit Sicherheit den Zugang zu der ein oder anderen schwerwiegenden Frage. Doch gehen Sinn und Möglichkeiten eines spielerischen, vielleicht sogar humorvollen Umgangs im und mit philosophischem Denken auch darüber hinaus? Wir kennen einige Spielregeln philosophischen Arbeitens (konzentriertes, ruhiges Arbeiten, kritisches Untersuchen und Entwerfen hieb- und stichfester Argumente, fleißiges und ernsthaftes Durchdringen gravierender Grundsatzfragen, …) – welche Rolle können und sollten Spiel und Ernst auf inhaltlicher und auf methodischer Ebene in philosophischem Denken einnehmen? Ernsthaftes philosophisches Arbeiten – bedeutet das, schwierige und schwere Gedankengänge vorzunehmen, sich dem ganzen Ernst zu widmen? Was ist dann von der Idee zu halten, dass ein/e PhilosophIn sich selbst nicht allzu ernst nehmen sollte, um frei und unvoreingenommen Ideen und Argumente in den kritischen Blick zu nehmen? Lässt sich die Aussage inhaltlich füllen und begründen, etwas in einem gewissen Sinne ernst zu nehmen behindere gerade freies Denken? Shaftesbury, Schiller, Sartre und viele weitere werden zum Zuge kommen, damit wir uns, wenn auch nicht ausschließlich ernste, so doch zumindest möglichst fundierte Gedanken über Spiel und Ernst in der Philosophie machen können.

Dr. Svantje Guinebert

Modul TS Philosophie der Naturwissenschaften (Spezialisierungsmodul Theoretische Philosophie)

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-K-004B / 09-30-TS-008SNietzsche: Die fröhliche Wissenschaft
Nietzsche: The Gay Science

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 12:00 - 16:00 (4 Teaching hours per week)

Im Nachlass schreibt Nietzsche prägnant, was seine Philosphie auszeichnet: “die Spontaneität seiner psychologischen Vision, eine schwindelerregende Weite der Umschau, des Erlebten, Errathenen, Erschlossenen, der Wille zur Consequenz, die Furchtlosigkeit vor der Härte und gefährlichen Consequenz.” (www.nietzschesource.org/#eKGWB/NF-1888,14[25])
Nietzsche wird auch manchmal der Vollender der Aufklärung genannt. Er hat die Vernunft selbst hinterfragt und darum gerungen, wie man ohne feste Gewissheiten Orientierung für das Leben gewinnen kann. “Er konnte wie kaum keiner auch über die Abgründe der menschlichen Orientierung ,fröhlich‘ schreiben.” (Stegmaier, 2016, S. 7).
Im diesem Seminar werden wir uns vier Stunden in der Woche gemeinsam mit den Aphorismen aus der fröhlichen Wissenschaft auseinandersetzen und mit ihrer Hilfe der Frage nachgehen, was an Gewissheiten eigentlich so gefährlich ist und die eigenen Gewissheiten hinterfragen.
Voraussichtlich werden wir eine Auswahl der Abschnitte vornehmen, die wir gemeinsam besprechen werden. Insbesondere das fünfte Buch wollen wir aber ausführlich behandeln.

Literatur: www.nietzschesource.org/#eKGWB/FW
Werner Stegmeier, (2012): Nietzsche Befreiung der Philosophie, Berlin: de Gruyter. (Über die SuUB online verfügbar.)

Anne Christina Thaeder
Eike Kroner
09-M52-01-05Prozessphilosophie
Process Philosophy
BA: 09-30-TS-007S

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Oft beschreiben Philosophen die Welt, indem von einzelnen Gegenständen oder von Tatsachen wie von "Standbildern der Wirklichkeit“ die Rede ist. Bereits seit der Antike gibt es aber auch Philosophen, die versucht haben, die Welt als ein komplexes Netzwerk von Prozessen zu begreifen, als eine Dynamik von Ereignissen, die eine bestimmte Gerichtetheit aufweisen. Berühmt geworden ist hier beispielsweise das Diktum „Alles fließt“ als eine Paraphrasierung der Ansichten Heraklits. Aber auch andere Philosophen wie etwa Leibniz, Hegel und Whitehead begreifen die Welt als etwa vornehmlich Dynamisches.
Im Seminar sollen einige dieser Autoren behandelt und exemplarisch ihr Verständnis von Prozessen herausgearbeitet werden.

Lernziele:
Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden exemplarische Einblicke in die Prozessphilosophie zu geben. Die Studierenden sind nach Abschluss des Kurses in der Lage, die metaphysischen Besonderheiten einer Prozessphilosophie mit denjenigen einer Tatsachenmetaphysik zu kontrastieren. Weiterhin können die Studierenden die Ansätze der behandelten Prozessphilosophen darstellen, unterscheiden und kritisch zu ihnen Stellung beziehen.

Literatur:
Einen ersten wichtigen Überblick bietet folgendes Buch:
Rescher, N. (1996): Process Metaphysics: An Introduction to Process Philosophy. Albany: SUNY Press.
Weitere Literaturhinweise und Originaltexte folgen im Laufe der Veranstaltung.

Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka
09-M52-03-04Metaphysik der Wissenschaften
Metaphysics of science
BA: 09-30-TS-009S

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Fri. 05.06.20 16:00 - 22:00
Fri. 05.06.20 16:00 - 22:00
Fri. 05.06.20 16:00 - 22:00
Sat. 06.06.20 08:00 - 22:00
Sat. 06.06.20 08:00 - 22:00
Sat. 06.06.20 - Sun. 07.06.20 (Sun., Sat.) 08:00 - 22:00
Sun. 07.06.20 08:00 - 22:00
Sun. 07.06.20 08:00 - 22:00

Bloße Lehnstuhl-Philosophie zu betreiben, nichts als konzeptuelle Wortklaubere zu veranstalten, und, wenn überhaupt, nur wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem Niveau der gymnasialen Oberstufe einfließen zu lassen - so lauten verbreitete (Vor)Urteile gegenüber der sogenannten analytischen Metaphysik, die Konzepte wie Fundamentalität, Kausalität, metaphysische Erklärung (`grounding'), und Modalität (Begriffe von Notwendig- und Möglichkeiten) (sprach)analytisch durchleuchtet. Demgegenüber wird häufig die Idee einer naturalistischen Metaphysik gestellt, die metaphysische Fragen und Antworten in erster Linie an unseren besten wissenschaftlichen Theorien (insbesondere der Physik) orientieren will.
Im ersten Teil des Seminars werden zentrale metaphysische Themen wie die Frage nach der Natur von Raum und Zeit, Wahrscheinlichkeiten, Kausalität, und Fundamentalität unter Rückgriff auf Erkenntnisse der Naturwissenschaften, insbesondere der Physik, behandelt. Dazu werden Exkursionen in die Quantenmechanik und Relativitätstheorie unternommen, die aber keinerlei Vorwissen erfordern.
Der zweite Teil des Seminars dreht sich dann explizit um meta-metaphysische Fragen zum Wesen und Nutzen naturalistischer Metaphysik - auch in Abgrenzung zur reinen analytischen Metaphysik.
Das Seminar richtet sich vor allem - aber nicht ausschließlich - an fortgeschrittene Studierende der Philosophie.

Die benötigte Literatur wird über Stud.IP bereitgestellt. Zur Vorbereitung aufs Seminar sei Ladyman, Ross, Collier, and Spurr: Every Thing Must Go: Metaphysics Naturalized. Clarendon Press (2007) empfohlen.

Dr. Niels Siegbert Linnemann

Modul AM Abschlussmodul

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-AM-2CBachelorabschlussseminar
BA-Thesis - Writing class

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)

Seminar zur Besprechung von Abschlussarbeiten und Studienausgangsphase. Regelmäßige Anwesenheit und die Bereitschaft, die eigene Arbeit vorzustellen und eigene und fremde Arbeiten zu diskutieren, sind zwingende Teilnahmevoraussetzungen.

Claudia Henning

Philosophisches Forschen

Course numberTitle of eventLecturer
09-30-01-PAPhilosophisches Atelier
Philosophical Atelier

Exercises (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Das philosophische Atelier ist eine Einladung zum philosophischen Denken an interessierte Studierende der Philosophie, die philosophisches Arbeiten an aktuellen Fragen und zeitgenössischen Diskussionen einüben wollen und dabei zugleich einige Gedanken und Forschungsarbeiten ihrer Dozentinnen und Dozenten kennenlernen möchten. Im Rahmen dieses besonderen Formats werden Lehrende der Philosophie der Universität Bremen im Wechsel eigene aktuelle Forschungsarbeiten zur Diskussion stellen, so dass die TeilnehmerInnen Einblick erhalten in Methoden und Darstellungsweisen wissenschaftlichen Arbeitens, aktuelle Fragestellungen und fachphilosophische Diskurse. Forschendes Lernen ganz konkret – mit der Möglichkeit, bei regelmäßiger aktiver Teilnahme 3 CP im Rahmen der General Studies zu erlangen und an der Ausarbeitung und Weiterentwicklung dieses besonderen Lehr- und Lernformats teilzunehmen.

Dr. Svantje Guinebert

General Studies: Angebote für Studierende aller Fächer des FB 09

Im General Studies Wahlpflichtbereich bietet das Angebot des FB 09 seinen Studierenden eine große Auswahl an Studienmöglichkeiten. Diese finden Sie im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter Fachbereich 09: Kulturwissenschaften, General Studies und Schlüsselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09.
Course numberTitle of eventLecturer
General Studis:
Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Lernfeld (Teaching)

Aktuelle Workshops: https://t1p.de/ohzz
In den Kultur-, Geistes- und Medienwissenschaften ist die berufliche Orientierung mit Start des Studiums nicht vorgegeben. Die vielfältigen Felder in außerschulischen und außeruniversitären Bereichen erschließen sich erst nach und nach. Im Zentrum steht die Konturierung persönlicher Interessen und Fähigkeiten, die im Studium erworben und vertieft werden. Im Modul I der General Studies zur Studien- und Berufsorientierung finden Sie laufende Veranstaltungen zur Studien- und Berufspraxis. Einerseits zur Vertiefung studentischer Elemente und andererseits zur "Einfühlung" in mögliche Berufsperspektiven. Die Anmeldung erfolgt über Stud.IP

Britta Petersen

Schreibberatung am Fachbereich 9

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de
Course numberTitle of eventLecturer
Von Studierenden für Studierende:
Schreibcoaching zum wissenschaftlichen Arbeiten

Lernfeld (Teaching)

Melde Dich gerne bei den Coaches: coachfb9@uni-bremen.de

Vom weißen Blatt bis zur Entfassung unterstützt unsere individuelle Schreibberatung Prozesse der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vom Essay über Präsentation bis zur Abschlussarbeit.
Im Einzelcoaching können Fragen und Themen gemeinsam geklärt werden - unkompliziert und unverbindlich.

Britta Petersen
Wissenschaftliche Schreibberatung
Individuelle Unterstützung Ihrer Schreibprojekte (Hausarbeit, Abschlussarbeit etc.)

Lernfeld (Teaching)

Aus aktuellem Anlass entfällt die persönliche Sprechstunde.

Britta Petersen
09-GS-1aVon Studierenden für Studierende: Selbstbewusst in die nächste Hausarbeit durch kreative Schreibtechniken

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Thu. 13.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.
Thu. 27.08.20 10:00 - 14:00 Das Seminar findet voraussichtlich online statt. Sie werden rechtzeitig eingeladen bzw. über Änderungen informiert.

Onlineveranstaltung zum wissenschaftlichen Schreiben begleitet durch Schreibcoaching:

Beim Schreiben werden Gedanken sortiert und strukturiert. Im Unialltag kann das (wissenschaftliche) Schreiben samt formaler Richtlinien oder Zeit- und Leistungsdruck durchaus schwerfallen und die Lust am Schreiben hemmen. Daher wollen wir uns in diesem Workshop positiven Schreiberfahrungen widmen. Wir werden uns die befreiende Kraft des Schreibens zu Nutze machen, um positive Gedanken und Ideen zu manifestieren und selbstbewusster in kommende wissenschaftliche Schreibprojekte zu gehen. Wir erproben außerdem Techniken zum Thema Zeitmanagement, Achtsamkeit und Konzentration.

Das Peer-to-Peer-Format „Von Studierenden für Studierende“ bietet einen geschützten Rahmen, in dem mögliche Unsicherheiten und Hindernisse beim wissenschaftlichen Arbeiten ausgetauscht werden können.

Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Termine:

1) Kreative Schreibtechniken, Achtsamkeit, Übungen zum Gedanken strukturieren; Motivation und Zeit finden.
2) Fokus auf aktuelle Schreibprojekte der Teilnehmer*innen und Übungen zum wissenschaftlichen Arbeiten. Die Inhalte der zweiten Sitzung werden in Absprache mit den Teilnehmer*innen bedarfsgerecht angepasst.

Asima Amriko steht als Schreibcoach für individuelle Fragen und Beratungstermine währende der Zeit zwischen den Veranstaltungen für individuelle Fragen zur Verfügung.

Britta Petersen
Asima Amriko
09-GS-3-1aVon Studierenden für Studierende: Offenes Schreibatelier
Ort: Großes Atelier GW2 B3810

Seminar (Teaching)

Additional dates:
Tue. 04.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 11.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 18.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 25.02.20 10:00 - 14:00
Tue. 03.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 10.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 17.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 24.03.20 10:00 - 14:00
Tue. 31.03.20 10:00 - 14:00
Fri. 01.05.20 10:00 - 12:00 Dieser Termin findet nicht statt!

Die Praxis des Schreibens ist Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens, wie auch kreativer Prozesse: indem ich formuliere, präzisiert sich meine Fragestellung und mein Forschungsinteresse, klären sich Gedanken, lassen sich Argumente finden und kommunizieren. Gerade deshalb ist das Schreiben eine Praxis, die nicht einfach gelingt, sondern immer wieder ein- und ausgeübt werden muss, egal ob das Studium gerade erst begonnen wurde, oder schon der Schritt in die Wissenschaft gelungen ist.

Zur Unterstützung des Schreibens wissenschaftlicher Projekte (Essays, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten etc.) wird das offene Schreibatelier von studentischen Schreibcoaches betreut. Die Coaches geben Impulse für Schreibprozesse und (auch außerhalb des Jour Fixe) beraten individuell. Im Peer-to-Peer können Fragen und Schwierigkeiten, Ideen und Möglichkeiten thematisiert und gemeinsam angegangen werden.
Jeder Jour Fixe beginnt mit einer Übung, die den Einstieg in das Schreiben ermöglicht und bietet die Möglichkeit an eigenen Texten zu arbeiten.Studierende sind herzlich eingeladen, jederzeit dazuzukommen und zu entscheiden, wie lange Sie an Ihrem Projekt arbeiten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Um Änderungen und weitere Aktivitäten im Bereich des Schreibcoachings zu erfahren, können Sie sich jedoch gerne anmelden.

Britta Petersen
Dr. Bettina Henzler
09-GS-3-20Weitere Workshops zu Studienmethoden, Kommunikation und zum wissenschaftlichen Schreiben finden Sie im Programm der zentralen Studierwerkstatt:

Lernfeld (Teaching)

Die Studierwerkstatt https://www.uni-bremen.de/studierwerkstatt/programm/ bietet Ihnen, neben Veranstaltungen zum wissenschaftlichen Arbeiten, die Möglichkeit der Ausbildung und Zertifikation zum Schreibcoach_in.
Bei Fragen zum Schreiben wenden Sie sich im Fachbereich 9 gerne an Britta Petersen: forstafb9@uni-bremen.de oder in der Studierwerstatt an Jörg Riedel: riedel@uni-bremen.de

N. N.

Religion Fachwissenschaften/Fachdidaktik, M.Ed.

Modul FD3 Fachdidaktik 3 Gym

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-Med-4-MFD3Werteorientierungen im Ethik- und Religionsunterricht

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Lange Zeit wurde der Religionsunterricht als eine zentrale Instanz zur Wertebildung erachtet. Dies ist sicherlich nicht so und sollte auch nicht so sein. Dennoch: Werteorientierungen sind für Personen essentiell. Was wir jeweils sind, sind wir auch, weil wir bestimmte Vorstellungen von einem guten Leben haben. Wertefragen kommen also auch im Religionsunterricht vor, nicht zuletzt weil in Religionen auch spezifische Vorstellungen von einem guten oder gottgefälligen Leben existieren. Auf je unterschiedliche Weise spielen Fragen von Werteorientierungen sowie Fragen der ethischen Urteilsbildung im Religions- und Ethikunterricht eine wichtige Rolle. Wir werden im Seminar Basics erarbeiten und praktisch erproben.

Dr. Eva-Maria Kenngott

Modul FD3 Fachdidaktik 3 Grund gF

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-Med-4-MFD3Werteorientierungen im Ethik- und Religionsunterricht

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Lange Zeit wurde der Religionsunterricht als eine zentrale Instanz zur Wertebildung erachtet. Dies ist sicherlich nicht so und sollte auch nicht so sein. Dennoch: Werteorientierungen sind für Personen essentiell. Was wir jeweils sind, sind wir auch, weil wir bestimmte Vorstellungen von einem guten Leben haben. Wertefragen kommen also auch im Religionsunterricht vor, nicht zuletzt weil in Religionen auch spezifische Vorstellungen von einem guten oder gottgefälligen Leben existieren. Auf je unterschiedliche Weise spielen Fragen von Werteorientierungen sowie Fragen der ethischen Urteilsbildung im Religions- und Ethikunterricht eine wichtige Rolle. Wir werden im Seminar Basics erarbeiten und praktisch erproben.

Dr. Eva-Maria Kenngott

Modul MA Gym: Masterabschlussmodul

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-Med-4-MMAMaster-Abschluss-Seminar (für Gym/OS und Grund gF)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Das Begleitseminar findet im WS und im SS je zweistündig statt, die Veranstaltungen bauen aufeinander auf. Die Grundidee der Seminare besteht darin, einerseits Impulse für mögliche Themen von Masterarbeiten zu geben und andererseits den Schreibprozess zu unterstützen und begleitend zu reflektieren. Im kommenden SS liegt der Schwerpunkt des Seminars bei der Unterstützung der Vorbereitungen, v.a. der Konkretisierung der Fragestellung(en) der Masterarbeit sowie bei der kritisch-diskursiven Begleitung der Erarbeitung und des Schreibprozesses.

Dr. Eva-Maria Kenngott

Modul MA Grund gF: Masterabschlussmodul

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-Med-4-MMAMaster-Abschluss-Seminar (für Gym/OS und Grund gF)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Das Begleitseminar findet im WS und im SS je zweistündig statt, die Veranstaltungen bauen aufeinander auf. Die Grundidee der Seminare besteht darin, einerseits Impulse für mögliche Themen von Masterarbeiten zu geben und andererseits den Schreibprozess zu unterstützen und begleitend zu reflektieren. Im kommenden SS liegt der Schwerpunkt des Seminars bei der Unterstützung der Vorbereitungen, v.a. der Konkretisierung der Fragestellung(en) der Masterarbeit sowie bei der kritisch-diskursiven Begleitung der Erarbeitung und des Schreibprozesses.

Dr. Eva-Maria Kenngott

Modul 7b Grund gF Bildung -Religion-Gesellschaft

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M7/2Religionsunterricht beobachten und analysieren
Gruppe A

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Seit den großen Unterrichtsstudien wird Unterricht allgemein, aber auch Religionsunterricht im Besonderen, mit einem differenzierten Methodenrepertoire erforscht. Die Seminarteilnehmer*innen sollen nun nicht Expert*innen in Sachen Unterrichtsforschung werden, sondern sie sollen lernen, Unterricht genauer wahrzunehmen und Kategorien für eine solch genauere Beobachtung zu entwickeln. Wir werden also eine Reihe unterschiedlichster Religionsstunden gemeinsam anschauen und analysieren und dabei auch auf Studien zum Religionsunterricht zurückgreifen.

Studienleistung: Lerntagebuch

Prüfungsleistung: Mündliche Prüfung

Jan Krawczyk
09-54-4-M7/3Religionsunterricht beobachten und analysieren
Gruppe B

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Seit den großen Unterrichtsstudien wird Unterricht allgemein, aber auch Religionsunterricht im Besonderen, mit einem differenzierten Methodenrepertoire erforscht. Die Seminarteilnehmer*innen sollen nun nicht Expert*innen in Sachen Unterrichtsforschung werden, sondern sie sollen lernen, Unterricht genauer wahrzunehmen und Kategorien für eine solch genauere Beobachtung zu entwickeln. Wir werden also eine Reihe unterschiedlichster Religionsstunden gemeinsam anschauen und analysieren und dabei auch auf Studien zum Religionsunterricht zurückgreifen.

Studienleistung: Lerntagebuch

Prüfungsleistung: Mündliche Prüfung

Jan Krawczyk

Modul Rel FD3.1 Religionspädagogische Planungen und Analysen Gymnasium/Oberschule

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-Med-2-RFD3Begleitseminar zum Praxissemester im Fach Religion

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)
Christoph Denker

Modul Rel FD3.2 Religionspädagogische Planungen u. Analysen Grundschule

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-Med-2-RFD3Begleitseminar zum Praxissemester im Fach Religion

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Fri. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)
Christoph Denker

Religionswissenschaft, B.A.

Modul 2 Grund gF Bibelwissenschaften I: Grundkurs Altes und Neues Testament (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Für dieses Modul müssen Sie jeweils im Winter- und Sommersemester eine Veranstaltung besuchen. Das Modul beinhaltet insgesamt 2 Studienleistungen und 1 große Prüfungsleistung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-2-R2/2Einführung in die Exegese des Neuen Testaments - Gruppe A (Richter)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Exegese ist das notwendige philologische und historische Handwerkszeug, um einen biblischen Text kritisch zu lesen und zugleich auch zu einem tieferen Verständnis des Textes zu gelangen. Im Kurs soll mit Blick auf das Neue Testament der Schwerpunkt auf der Exegese nach der historisch-kritischen Methode liegen. Dazu gehören: Textkritik, Literarkritik (dazu: synoptischer Vergleich), Überlieferungs- und Traditionsgeschichte, Formgeschichte (dazu: Sitz im Leben), religionsgeschichtlicher Vergleich, die Frage nach dem historischen Ort und Redaktionsgeschichte. Ziel ist es, dass der Weg hin zum Verständnis eines Textes erklärt werden kann.

Dr. Gabriele Richter
09-54-2-R2/3Einführung in die Exegese des Neuen Testaments - Gruppe D (Radde-Antweiler)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Die Exegese im Sinne einer historisch-kritischen Methode soll Studierende dazu befähigen, religiöse Literatur kulturwissenschaftlich zu analysieren und Kanonisierungsprozesse von „heiligen Texten“ – also Texten, die von den Akteuren als „heilig“ klassifiziert werden – in ihren jeweiligen Kontexten und Machtstrukturen zu untersuchen. Mit dem Fokus auf neutestamentliche Schriften werden dafür im Seminar folgende Methodenschritte vorgestellt: Textkritik, Literarkritik und synoptischer Vergleich, Überlieferungs- und Traditionsgeschichte, Formgeschichte, religionsgeschichtlicher Vergleich, die Frage nach dem historischen Ort und Redaktionsgeschichte. Die unterschiedlichen Methodenschritte werden dabei vorgestellt sowie an verschiedenen Texten eingeübt und kritisch diskutiert. Die Arbeit erfolgt an deutschen Übersetzungen, sofern es möglich ist, wird auf den griechischen Text im Rahmen der vorhandenen Sprachkenntnisse im Seminar zurückgegriffen.

Die Veranstaltung stellt den zweiten Teil des Moduls:
a) Rel 2.2 „Literaturen der Religionen“ im BA-Studiengang Religionswissenschaft/Religionspädagogik (neuer Studiengang ab WS 19/20) oder
b) M4Gym "Literaturen der Religionen" im BA-Studiengang Religionswissenschaft/Religionspädagogik (alter Studiengang) dar.

Voraussetzung für den Besuch dieses Seminars ist die Vor- und Nachbereitung der Sitzungen sowie die aktive Teilnahme.

Studienleistung (SL): Portfolio
Benotete Prüfungsleistung (PL): eigenständige Analyse einer neutestamentlichen Textstelle

Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler (Dozierende)
09-54-4-M2/2Einführung in die Exegese des Neuen Testaments - Gruppe B (Richter)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)

Exegese ist das notwendige philologische und historische Handwerkszeug, um einen biblischen Text kritisch zu lesen und zugleich auch zu einem tieferen Verständnis des Textes zu gelangen. Im Kurs soll mit Blick auf das Neue Testament der Schwerpunkt auf der Exegese nach der historisch-kritischen Methode liegen. Dazu gehören: Textkritik, Literarkritik (dazu: synoptischer Vergleich), Überlieferungs- und Traditionsgeschichte, Formgeschichte (dazu: Sitz im Leben), religionsgeschichtlicher Vergleich, die Frage nach dem historischen Ort und Redaktionsgeschichte. Ziel ist es, dass der Weg hin zum Verständnis eines Textes erklärt werden kann.

Dr. Gabriele Richter
09-54-4-M2/3Einführung in die Exegese des Neuen Testaments - Gruppe C (Radde-Antweiler)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)

Die Exegese im Sinne einer historisch-kritischen Methode soll Studierende dazu befähigen, religiöse Literatur kulturwissenschaftlich zu analysieren und Kanonisierungsprozesse von „heiligen Texten“ – also Texten, die von den Akteuren als „heilig“ klassifiziert werden – in ihren jeweiligen Kontexten und Machtstrukturen zu untersuchen. Mit dem Fokus auf neutestamentliche Schriften werden dafür im Seminar folgende Methodenschritte vorgestellt: Textkritik, Literarkritik und synoptischer Vergleich, Überlieferungs- und Traditionsgeschichte, Formgeschichte, religionsgeschichtlicher Vergleich, die Frage nach dem historischen Ort und Redaktionsgeschichte. Die unterschiedlichen Methodenschritte werden dabei vorgestellt sowie an verschiedenen Texten eingeübt und kritisch diskutiert. Die Arbeit erfolgt an deutschen Übersetzungen, sofern es möglich ist, wird auf den griechischen Text im Rahmen der vorhandenen Sprachkenntnisse im Seminar zurückgegriffen.

Die Veranstaltung stellt den zweiten Teil des Moduls:
a) Rel 2.2 „Literaturen der Religionen“ im BA-Studiengang Religionswissenschaft/Religionspädagogik (neuer Studiengang ab WS 19/20) oder
b) M4Gym "Literaturen der Religionen" im BA-Studiengang Religionswissenschaft/Religionspädagogik (alter Studiengang) dar.

Voraussetzung für den Besuch dieses Seminars ist die Vor- und Nachbereitung der Sitzungen sowie die aktive Teilnahme.

Studienleistung (SL): Portfolio

Benotete Prüfungsleistung (PL): eigenständige Analyse einer neutestamentlichen Textstelle

Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler (Dozierende)

Modul 2 Grund kF Bibelwissenschaften I: Grundkurs Altes und Neues Testament (alter Studiengang, Studienbeginn bis 2019)

Für dieses Modul müssen Sie jeweils im Winter- und im Sommersemester eine Veranstaltung besuchen. Das Modul beinhaltet 2 Studienleistungen.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-2-R2/2Einführung in die Exegese des Neuen Testaments - Gruppe A (Richter)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Exegese ist das notwendige philologische und historische Handwerkszeug, um einen biblischen Text kritisch zu lesen und zugleich auch zu einem tieferen Verständnis des Textes zu gelangen. Im Kurs soll mit Blick auf das Neue Testament der Schwerpunkt auf der Exegese nach der historisch-kritischen Methode liegen. Dazu gehören: Textkritik, Literarkritik (dazu: synoptischer Vergleich), Überlieferungs- und Traditionsgeschichte, Formgeschichte (dazu: Sitz im Leben), religionsgeschichtlicher Vergleich, die Frage nach dem historischen Ort und Redaktionsgeschichte. Ziel ist es, dass der Weg hin zum Verständnis eines Textes erklärt werden kann.

Dr. Gabriele Richter
09-54-2-R2/3Einführung in die Exegese des Neuen Testaments - Gruppe D (Radde-Antweiler)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Die Exegese im Sinne einer historisch-kritischen Methode soll Studierende dazu befähigen, religiöse Literatur kulturwissenschaftlich zu analysieren und Kanonisierungsprozesse von „heiligen Texten“ – also Texten, die von den Akteuren als „heilig“ klassifiziert werden – in ihren jeweiligen Kontexten und Machtstrukturen zu untersuchen. Mit dem Fokus auf neutestamentliche Schriften werden dafür im Seminar folgende Methodenschritte vorgestellt: Textkritik, Literarkritik und synoptischer Vergleich, Überlieferungs- und Traditionsgeschichte, Formgeschichte, religionsgeschichtlicher Vergleich, die Frage nach dem historischen Ort und Redaktionsgeschichte. Die unterschiedlichen Methodenschritte werden dabei vorgestellt sowie an verschiedenen Texten eingeübt und kritisch diskutiert. Die Arbeit erfolgt an deutschen Übersetzungen, sofern es möglich ist, wird auf den griechischen Text im Rahmen der vorhandenen Sprachkenntnisse im Seminar zurückgegriffen.

Die Veranstaltung stellt den zweiten Teil des Moduls:
a) Rel 2.2 „Literaturen der Religionen“ im BA-Studiengang Religionswissenschaft/Religionspädagogik (neuer Studiengang ab WS 19/20) oder
b) M4Gym "Literaturen der Religionen" im BA-Studiengang Religionswissenschaft/Religionspädagogik (alter Studiengang) dar.

Voraussetzung für den Besuch dieses Seminars ist die Vor- und Nachbereitung der Sitzungen sowie die aktive Teilnahme.

Studienleistung (SL): Portfolio
Benotete Prüfungsleistung (PL): eigenständige Analyse einer neutestamentlichen Textstelle

Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler (Dozierende)
09-54-4-M2/2Einführung in die Exegese des Neuen Testaments - Gruppe B (Richter)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)

Exegese ist das notwendige philologische und historische Handwerkszeug, um einen biblischen Text kritisch zu lesen und zugleich auch zu einem tieferen Verständnis des Textes zu gelangen. Im Kurs soll mit Blick auf das Neue Testament der Schwerpunkt auf der Exegese nach der historisch-kritischen Methode liegen. Dazu gehören: Textkritik, Literarkritik (dazu: synoptischer Vergleich), Überlieferungs- und Traditionsgeschichte, Formgeschichte (dazu: Sitz im Leben), religionsgeschichtlicher Vergleich, die Frage nach dem historischen Ort und Redaktionsgeschichte. Ziel ist es, dass der Weg hin zum Verständnis eines Textes erklärt werden kann.

Dr. Gabriele Richter
09-54-4-M2/3Einführung in die Exegese des Neuen Testaments - Gruppe C (Radde-Antweiler)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)

Die Exegese im Sinne einer historisch-kritischen Methode soll Studierende dazu befähigen, religiöse Literatur kulturwissenschaftlich zu analysieren und Kanonisierungsprozesse von „heiligen Texten“ – also Texten, die von den Akteuren als „heilig“ klassifiziert werden – in ihren jeweiligen Kontexten und Machtstrukturen zu untersuchen. Mit dem Fokus auf neutestamentliche Schriften werden dafür im Seminar folgende Methodenschritte vorgestellt: Textkritik, Literarkritik und synoptischer Vergleich, Überlieferungs- und Traditionsgeschichte, Formgeschichte, religionsgeschichtlicher Vergleich, die Frage nach dem historischen Ort und Redaktionsgeschichte. Die unterschiedlichen Methodenschritte werden dabei vorgestellt sowie an verschiedenen Texten eingeübt und kritisch diskutiert. Die Arbeit erfolgt an deutschen Übersetzungen, sofern es möglich ist, wird auf den griechischen Text im Rahmen der vorhandenen Sprachkenntnisse im Seminar zurückgegriffen.

Die Veranstaltung stellt den zweiten Teil des Moduls:
a) Rel 2.2 „Literaturen der Religionen“ im BA-Studiengang Religionswissenschaft/Religionspädagogik (neuer Studiengang ab WS 19/20) oder
b) M4Gym "Literaturen der Religionen" im BA-Studiengang Religionswissenschaft/Religionspädagogik (alter Studiengang) dar.

Voraussetzung für den Besuch dieses Seminars ist die Vor- und Nachbereitung der Sitzungen sowie die aktive Teilnahme.

Studienleistung (SL): Portfolio

Benotete Prüfungsleistung (PL): eigenständige Analyse einer neutestamentlichen Textstelle

Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler (Dozierende)

Modul 2 Gym Bibelwissenschaften I: Griechisch und Griechisch-Lektüre (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Für dieses Modul müssen Sie jeweils im Winter- und im Sommersemester eine Veranstaltung à 4 SWS besuchen. Das Modul beinhaltet 2 unbenotete Prüfungsleistungen.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M2Griechisch II

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)
weekly (starts in week: 1) Fri. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Voraussetzung für den Besuch von Griechisch II ist die erfolgreiche bestandene Klausur von Griechisch I.

Volker Luetjens

Modul 4 Literaturen der Religionen II (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Für dieses Modul müssen Sie jeweils im Winter- und im Sommersemester eine Veranstaltung besuchen. Das Modul beinhaltet insgesamt 2 Studienleistungen und 1 kleine Prüfungsleistung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M4Satan, Mephisto, Luzifer: Analyse visueller Teufelsdarstellungen

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Bilder vom Teufel treten, in unserer heutigen stark mediatisierten Gesellschaft vielleicht mehr als jemals, eben als solche auf: Als Bilder. Im Seminar werden wir visuelle Darstellungen des Teufels analysieren, sowohl in Form von nicht-bewegten Bildern als auch in Filmen und Werbeclips. Die zentralen Fragestellungen beschäftigen sich mit der Konstruktion des Teufels bzw. des Teufelsbildes in verschiedenen zeitgenössischen Medien. Dabei werden verschiedene Teufelsdarstellungen analysiert sowie ihre Rezeption im jeweiligen gesellschaftlichen Kontext behandelt, um die religiösen und kulturellen Hintergründe übergreifend zu erfassen. Dabei werden Methoden der Bildanalyse und der Film- und Fernsehanalyse vorgestellt und eingeübt.
Studienbegleitende Leistung:
Die regelmäßige Teilnahme an den Seminarsitzungen, Vorbereitung der Lektüre und Aufgaben zur Aufbereitung der Inhalte sowie Teilnahme an der Diskussion in den Einheiten ist zentraler Bestandteil der Lehrveranstaltung. Darüber hinaus sollen sich die Studierenden im Sinne des forschenden Lernens selbst einen Schwerpunkt in diesem Bereich suchen, d.h. eine eigene Fragestellung entwickeln und eine eigene kleine Forschung durchführen. Im Rahmen einer selbstorganisierten Tagung „Religion – Kritik – Medien“ in der O-Woche (Do 15. & Fr.16.Oktober 2020) werden diese Ergebnisse präsentiert und diskutiert. Die Seminartagung wird zusammen mit drei anderen religionswissenschaftlichen Seminaren zum Thema „Religionskritik und Medien" stattfinden. Aufgrund dieser Sondersitzungen werden 2 Seminareinheiten im Verlauf des Semesters ausfallen.
Prüfungsleistung:
Wird die Modulprüfung in dieser Veranstaltung abgelegt, besteht sie aus einer Verschriftlichung des Tagungsvortrags in Form von kommentierten Folien.

Bodil Stelter

Modul 4 Gym Bibelwissenschaften II: Exegese des Alten und Neuen Testaments (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Für dieses Modul müssen Sie jeweils im Winter- und im Sommersemester eine Veranstaltung besuchen. Das Modul beinhaltet insgesamt 2 Studienleistungen und 1 große Prüfungsleistung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-2-R2/2Einführung in die Exegese des Neuen Testaments - Gruppe A (Richter)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Exegese ist das notwendige philologische und historische Handwerkszeug, um einen biblischen Text kritisch zu lesen und zugleich auch zu einem tieferen Verständnis des Textes zu gelangen. Im Kurs soll mit Blick auf das Neue Testament der Schwerpunkt auf der Exegese nach der historisch-kritischen Methode liegen. Dazu gehören: Textkritik, Literarkritik (dazu: synoptischer Vergleich), Überlieferungs- und Traditionsgeschichte, Formgeschichte (dazu: Sitz im Leben), religionsgeschichtlicher Vergleich, die Frage nach dem historischen Ort und Redaktionsgeschichte. Ziel ist es, dass der Weg hin zum Verständnis eines Textes erklärt werden kann.

Dr. Gabriele Richter
09-54-2-R2/3Einführung in die Exegese des Neuen Testaments - Gruppe D (Radde-Antweiler)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Die Exegese im Sinne einer historisch-kritischen Methode soll Studierende dazu befähigen, religiöse Literatur kulturwissenschaftlich zu analysieren und Kanonisierungsprozesse von „heiligen Texten“ – also Texten, die von den Akteuren als „heilig“ klassifiziert werden – in ihren jeweiligen Kontexten und Machtstrukturen zu untersuchen. Mit dem Fokus auf neutestamentliche Schriften werden dafür im Seminar folgende Methodenschritte vorgestellt: Textkritik, Literarkritik und synoptischer Vergleich, Überlieferungs- und Traditionsgeschichte, Formgeschichte, religionsgeschichtlicher Vergleich, die Frage nach dem historischen Ort und Redaktionsgeschichte. Die unterschiedlichen Methodenschritte werden dabei vorgestellt sowie an verschiedenen Texten eingeübt und kritisch diskutiert. Die Arbeit erfolgt an deutschen Übersetzungen, sofern es möglich ist, wird auf den griechischen Text im Rahmen der vorhandenen Sprachkenntnisse im Seminar zurückgegriffen.

Die Veranstaltung stellt den zweiten Teil des Moduls:
a) Rel 2.2 „Literaturen der Religionen“ im BA-Studiengang Religionswissenschaft/Religionspädagogik (neuer Studiengang ab WS 19/20) oder
b) M4Gym "Literaturen der Religionen" im BA-Studiengang Religionswissenschaft/Religionspädagogik (alter Studiengang) dar.

Voraussetzung für den Besuch dieses Seminars ist die Vor- und Nachbereitung der Sitzungen sowie die aktive Teilnahme.

Studienleistung (SL): Portfolio
Benotete Prüfungsleistung (PL): eigenständige Analyse einer neutestamentlichen Textstelle

Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler (Dozierende)
09-54-4-M2/2Einführung in die Exegese des Neuen Testaments - Gruppe B (Richter)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)

Exegese ist das notwendige philologische und historische Handwerkszeug, um einen biblischen Text kritisch zu lesen und zugleich auch zu einem tieferen Verständnis des Textes zu gelangen. Im Kurs soll mit Blick auf das Neue Testament der Schwerpunkt auf der Exegese nach der historisch-kritischen Methode liegen. Dazu gehören: Textkritik, Literarkritik (dazu: synoptischer Vergleich), Überlieferungs- und Traditionsgeschichte, Formgeschichte (dazu: Sitz im Leben), religionsgeschichtlicher Vergleich, die Frage nach dem historischen Ort und Redaktionsgeschichte. Ziel ist es, dass der Weg hin zum Verständnis eines Textes erklärt werden kann.

Dr. Gabriele Richter
09-54-4-M2/3Einführung in die Exegese des Neuen Testaments - Gruppe C (Radde-Antweiler)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)

Die Exegese im Sinne einer historisch-kritischen Methode soll Studierende dazu befähigen, religiöse Literatur kulturwissenschaftlich zu analysieren und Kanonisierungsprozesse von „heiligen Texten“ – also Texten, die von den Akteuren als „heilig“ klassifiziert werden – in ihren jeweiligen Kontexten und Machtstrukturen zu untersuchen. Mit dem Fokus auf neutestamentliche Schriften werden dafür im Seminar folgende Methodenschritte vorgestellt: Textkritik, Literarkritik und synoptischer Vergleich, Überlieferungs- und Traditionsgeschichte, Formgeschichte, religionsgeschichtlicher Vergleich, die Frage nach dem historischen Ort und Redaktionsgeschichte. Die unterschiedlichen Methodenschritte werden dabei vorgestellt sowie an verschiedenen Texten eingeübt und kritisch diskutiert. Die Arbeit erfolgt an deutschen Übersetzungen, sofern es möglich ist, wird auf den griechischen Text im Rahmen der vorhandenen Sprachkenntnisse im Seminar zurückgegriffen.

Die Veranstaltung stellt den zweiten Teil des Moduls:
a) Rel 2.2 „Literaturen der Religionen“ im BA-Studiengang Religionswissenschaft/Religionspädagogik (neuer Studiengang ab WS 19/20) oder
b) M4Gym "Literaturen der Religionen" im BA-Studiengang Religionswissenschaft/Religionspädagogik (alter Studiengang) dar.

Voraussetzung für den Besuch dieses Seminars ist die Vor- und Nachbereitung der Sitzungen sowie die aktive Teilnahme.

Studienleistung (SL): Portfolio

Benotete Prüfungsleistung (PL): eigenständige Analyse einer neutestamentlichen Textstelle

Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler (Dozierende)

Modul 5 Europäische Religionsgeschichte I (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Für dieses Modul müssen Sie jeweils im Winter- und im Sommersemester eine Veranstaltung besuchen. Das Modul beinhaltet insgesamt 2 Studienleistungen und 1 große Prüfungsleistung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M5Die Huria Kristen Batak Protestan (HKBP) in Indonesien

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Das heutige Indonesien ist sprachlich, ethnisch und religiös von großer Heterogenität geprägt. Mit insgesamt 10% der Gesamtbevölkerung bilden Christen in dem islamisch geprägtem Staat – in dem sich circa 207 Millionen Menschen und damit etwa 87 % der Gesamtbevölkerung zum Islam bekennen – eine (große) Minderheit. Einen Kontrast zu dieser Verteilung bildet die Region Nordsumatras bzw. die Toba-Batak Region. Insgesamt bekennen sich so heute 85% der Batak zum (protestantischen) Christentum – auf dem gesamten Gebiet Sumatras sind es noch 18%. Die im Zuge der Missionierung (u.a. durch die „Rheinische Missionsgesellschaft“ bzw. „RMG“) entstandene Batak-Kirche, die sich 1930 als selbstständige, indonesische Regionalkirche „Huria Kristen Batak Protestan“ (HKBP) formierte, ist heute mit circa 4,1 Millionen Mitgliedern die größte evangelische Kirche Indonesiens mit Gemeinden auch über die Grenzen Sumatras hinaus.
Im Seminar wird zunächst ein theoretischer sowie kontextualer Überblick erarbeitet. Danach beschäftigen sich die Student*innen individuell oder in (Klein-)Gruppenarbeit mit von ihnen gewählten/präferierten Aspekten des Themenbereichs „Huria Kristen Batak Protestan“.
Mögliche Fragestellungen sind dabei beispielsweise:
1. Historisch: welche Bedingungen haben zu der oben beschriebenen Situation beigetragen? Welche Rolle spielte die koloniale Situation bei der Konstituierung der HKBP? Welche Rolle spielte die Rheinische Mission bzw. der Missionar Ludwig Ingwer Nommensen in diesem Kontext?
2. Aktuell: Wie lässt sich das Verhältnis der HKBP zu anderen Glaubensgemeinschaften beschreiben? Gibt es Beziehungen zu außer-indonesischen protestantischen Kirchen? Welcher Art sind diese?
3. Übergreifend: Wie lassen sich die theologischen Vorstellungen der HKBP beschreiben? Welche Einflüsse lassen sich finden?
Die Ergebnisse der Einzel- bzw. Gruppenarbeiten werden am Ende des Seminars in circa 20-minütigen Präsentationen vorgestellt.
Bitte beachten Sie, dass das Seminar lediglich bis einschließlich zum 24.06.2020 stattfindet! Die dadurch entfallenden 3 Seminarsitzungen werden durch Heimarbeit am eigenen Projekt ersetzt.

Studienleitung: circa 20-minütige Vorstellung des Projektes
Prüfungsleistung: „kleine PL“: Essay (6-8 Seiten) oder
„große PL“: Hausarbeit (10-15 Seiten)

Lara Lindhorst

Modul 5Grund b1 Europäische Religionsgeschichte I (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M5/2Balinesische Religion und globale Religionsgeschichte

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Bali gilt als eine der wenigen Regionen außerhalb Indiens, in denen der Hinduismus die vorherrschende Religion darstellt. Eingebettet in den überwiegend muslimischen Kontext Indonesiens hat sich auf der „Insel der tausend Tempel“ nach herkömmlichem Verständnis eine einzigartige Form von Religiosität entwickeln können, die aus der Vermischung mit dem ausgeprägten Ahnen- und Geisterglauben der ansässigen Bevölkerung hervorgegangen ist.
Im Seminar werden wir der Frage nachgehen, wie diese Form von Religiosität in ihrer Geschichte und gegenwärtigen Verfassung beschrieben werden kann. Wie prägten Kolonialismus und die Gründung des indonesischen Staates den balinesischen Hinduismus? Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen Religion und Gesellschaft sowie dem alltäglichen Leben der Einheimischen? Handelt es sich bei der balinesischen Religion tatsächlich um eine Spielart der „Weltreligion“ des Hinduismus?
Studienleistung: Kurzreferat bzw. schriftliche Ausarbeitung einer Sitzung;
Prüfungsleistung: Hausarbeit oder Essay

Yan Ananda Suarsana

Modul 5b Gym Europäische Religionsgeschichte I (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Für dieses (Teil-)Modul müssen Sie im Sommersemester eine Veranstaltung besuchen. Das Modul beinhaltet 1 Studienleistung und 1 kleine unbenotete Prüfungsleistung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M5/2Balinesische Religion und globale Religionsgeschichte

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Bali gilt als eine der wenigen Regionen außerhalb Indiens, in denen der Hinduismus die vorherrschende Religion darstellt. Eingebettet in den überwiegend muslimischen Kontext Indonesiens hat sich auf der „Insel der tausend Tempel“ nach herkömmlichem Verständnis eine einzigartige Form von Religiosität entwickeln können, die aus der Vermischung mit dem ausgeprägten Ahnen- und Geisterglauben der ansässigen Bevölkerung hervorgegangen ist.
Im Seminar werden wir der Frage nachgehen, wie diese Form von Religiosität in ihrer Geschichte und gegenwärtigen Verfassung beschrieben werden kann. Wie prägten Kolonialismus und die Gründung des indonesischen Staates den balinesischen Hinduismus? Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen Religion und Gesellschaft sowie dem alltäglichen Leben der Einheimischen? Handelt es sich bei der balinesischen Religion tatsächlich um eine Spielart der „Weltreligion“ des Hinduismus?
Studienleistung: Kurzreferat bzw. schriftliche Ausarbeitung einer Sitzung;
Prüfungsleistung: Hausarbeit oder Essay

Yan Ananda Suarsana

Modul 6 Empirische Religionsforschung (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Für dieses Modul müssen Sie jeweils im Winter- und im Sommersemester eine Veranstaltung besuchen. Das Modul beinhaltet insgesamt 2 Studienleistungen und 1 große Prüfungsleistung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M6/2Empirische Religionsforschung Teil 2 (Wettich)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 08:00 - 10:00 (2 Teaching hours per week)
Thorsten Wettich

Modul 6KF Religiöse Gegenwartskultur (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M6/2Empirische Religionsforschung Teil 2 (Wettich)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Mon. 08:00 - 10:00 (2 Teaching hours per week)
Thorsten Wettich

Modul 6b Gym Religiöse Gegenwartskultur (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Für dieses (Teil-)Modul müssen Sie eine Veranstaltung im Sommersemester besuchen. Das Modul beinhaltet 1 Studienleistung und 1 kleine unbenotete Prüfungsleistung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M6Empirische Religionsforschung Teil 2 (Klinkhammer)

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)
Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer

Modul 7b Bildung - Religion - Gesellschaft (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M7Fallstudie zur Anerkennung des Islam

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Wir wollen im Seminar zwei Anliegen miteinander verbinden: Thematisch soll es darum gehen, in welchen rechtlichen und politischen Formen Prozesse der Anerkennung „des Islams“ in Deutschland entwickelt und implementiert werden. Als didaktische Form des forschenden Lernens wollen wir eine Fallstudie durchführen. Im Zentrum des Seminars wird der Staatsvertrag zwischen der Hansestadt Hamburg und verschiedenen muslimischen Religionsgemeinschaften stehen. Als eine Art Probelauf und erste kleinere Fallstudie mit vorbereitetem Material wollen wir am Beispiel des Modellversuchs islamischer Religionsunterricht in Erlangen erste zentrale Problemstellungen und Dimensionen der Kooperation zwischen staatlichen und religiösen Akteuren herausarbeiten. Im Zentrum des Seminars steht dann die große Fallstudie zum Hamburger Staatsvertrag, bei der die Studierenden in Arbeitsgruppen an unterschiedlichen Dimensionen des Falls arbeiten sollen.Voraussetzung zur Teilnahme am Seminar sind Grundkenntnisse im Bereich Islam.

Dr. Eva-Maria Kenngott
Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer

Modul 7KFb Bildung - Religion - Gesellschaft (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M7Fallstudie zur Anerkennung des Islam

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Wir wollen im Seminar zwei Anliegen miteinander verbinden: Thematisch soll es darum gehen, in welchen rechtlichen und politischen Formen Prozesse der Anerkennung „des Islams“ in Deutschland entwickelt und implementiert werden. Als didaktische Form des forschenden Lernens wollen wir eine Fallstudie durchführen. Im Zentrum des Seminars wird der Staatsvertrag zwischen der Hansestadt Hamburg und verschiedenen muslimischen Religionsgemeinschaften stehen. Als eine Art Probelauf und erste kleinere Fallstudie mit vorbereitetem Material wollen wir am Beispiel des Modellversuchs islamischer Religionsunterricht in Erlangen erste zentrale Problemstellungen und Dimensionen der Kooperation zwischen staatlichen und religiösen Akteuren herausarbeiten. Im Zentrum des Seminars steht dann die große Fallstudie zum Hamburger Staatsvertrag, bei der die Studierenden in Arbeitsgruppen an unterschiedlichen Dimensionen des Falls arbeiten sollen.Voraussetzung zur Teilnahme am Seminar sind Grundkenntnisse im Bereich Islam.

Dr. Eva-Maria Kenngott
Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer

Modul 7 Gym Bildung - Religion - Gesellschaft (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M7/2Religionsunterricht beobachten und analysieren
Gruppe A

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Seit den großen Unterrichtsstudien wird Unterricht allgemein, aber auch Religionsunterricht im Besonderen, mit einem differenzierten Methodenrepertoire erforscht. Die Seminarteilnehmer*innen sollen nun nicht Expert*innen in Sachen Unterrichtsforschung werden, sondern sie sollen lernen, Unterricht genauer wahrzunehmen und Kategorien für eine solch genauere Beobachtung zu entwickeln. Wir werden also eine Reihe unterschiedlichster Religionsstunden gemeinsam anschauen und analysieren und dabei auch auf Studien zum Religionsunterricht zurückgreifen.

Studienleistung: Lerntagebuch

Prüfungsleistung: Mündliche Prüfung

Jan Krawczyk
09-54-4-M7/3Religionsunterricht beobachten und analysieren
Gruppe B

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Seit den großen Unterrichtsstudien wird Unterricht allgemein, aber auch Religionsunterricht im Besonderen, mit einem differenzierten Methodenrepertoire erforscht. Die Seminarteilnehmer*innen sollen nun nicht Expert*innen in Sachen Unterrichtsforschung werden, sondern sie sollen lernen, Unterricht genauer wahrzunehmen und Kategorien für eine solch genauere Beobachtung zu entwickeln. Wir werden also eine Reihe unterschiedlichster Religionsstunden gemeinsam anschauen und analysieren und dabei auch auf Studien zum Religionsunterricht zurückgreifen.

Studienleistung: Lerntagebuch

Prüfungsleistung: Mündliche Prüfung

Jan Krawczyk

Modul 8b Europäische Religionsgeschichte II (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M8Wie der Buddhismus eine (Welt-)Religion wurde

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 12:00 - 14:00 (2 Teaching hours per week)

Dass der Buddhismus heute eine der großen „Weltreligionen“ ist, scheint unzweifelhaft – es gibt Millionen von Anhängern, der Buddhismus findet sich weit über seinen Ursprung in Asien hinaus weltweit verbreitet und zudem scheint er in besonderem Maße moderne-tauglich zu sein, wie selbst neurologische oder psychologische Studien zu belegen scheinen.
Statt nun diese Punkte mit Material zu füllen und zu bestätigen, werden wir im Seminar einen historisierenden Weg einschlagen und fragen: Woher kommen die scheinbar allgemein anerkannten Grundannahmen über den Buddhismus? Seit wann wird er als „Religion“ angesehen, und in welchem historischen Kontext geschieht das?
Im Seminar werden wir anhand von (auch englischsprachiger) Fachliteratur einen Zugang erarbeiten, der auf Ansätzen der neueren Globalgeschichte beruht. Demnach entsteht in einem weit verzweigten Aushandlungsprozess im 19. Jahrhundert der „Diskurs“ namens Buddhismus, dessen Inhalt unklar, umkämpft und wandelbar ist. Wir werden anhand von unterstützenden Quellen (Originaltexte in [meist englischer] Übersetzung) versuchen, diese Entwicklung exemplarisch nachzuvollziehen und in lokalen Kontexten zu verorten (bspw. Japan, Ceylon, England/USA)

Anforderungen: regelmäßige Teilnahme, gründliche Vor- und Nachbereitung sowie die Bearbeitung von Hausaufgaben und eine aktive Beteiligung im Seminar. Vorwissen zu Buddhismus braucht keines zu bestehen. Da ein Teil der Lektüre auf Englisch vorliegt, sollte der entsprechende Aufwand bei der Vorbereitung eingerechnet werden. Das Seminar findet jedoch auf Deutsch statt.

Ulrich Harlass

Modul 8 Gym Theologien jüdisch - christlicher Tradition (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M8/2Methoden und Theorien der Religionsgeschichte
Gruppe A

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Tue. 14:00 - 16:00 (2 Teaching hours per week)

Im Alltagsverständnis sind mit „Geschichte“ in der Regel Ereignisse gemeint, die in der (zumeist fernen) Vergangenheit liegen. Dieses Verständnis unterscheidet sich je nach Ansatz zum Teil stark von wissenschaftlichen Konzeptionen von Geschichte. Während klassische Ansätze darunter die Gesamtheit der zeitlichen, sich im steten Wandel befindlichen Realität verstehen, gehen neuere Ansätze eher davon aus, dass es sich bei Geschichte um eine reine Konstruktion handelt, mit der Vergangenheit als ein Bestandteil der Gegenwart greifbar und denkbar gemacht werden soll. Gemeinsam ist all diesen Ansätzen jedoch, dass sie – im Sinne einer empirischen Wissenschaft – ihre Erkenntnisse aus der Analyse historischer Quellen gewinnen, weshalb die verschiedenen Ansätze trotz ihrer konzeptuellen Vielfalt in der Regel durch eine recht einheitliche Methode verbunden sind.
Im Seminar werden wir – anhand von Beispielen aus dem Themenfeld „Kirche im Dritten Reich“ – einen Überblick über die historiographische Methodik sowie die wichtigsten klassischen und neueren theoretischen Entwürfe erarbeiten. Die Veranstaltung bildet damit den theorie- und methodenzentrierten Gegenpol zum Seminar zur Konziliengeschichte im selben Modul.
Studienleistung: Kurzreferat bzw. schriftliche Ausarbeitung einer Sitzung; Prüfungsleistung: Hausarbeit oder Quelleninterpretation

Yan Ananda Suarsana
09-54-4-M8/3Methoden und Theorien der Religionsgeschichte
Gruppe B

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Im Alltagsverständnis sind mit „Geschichte“ in der Regel Ereignisse gemeint, die in der (zumeist fernen) Vergangenheit liegen. Dieses Verständnis unterscheidet sich je nach Ansatz zum Teil stark von wissenschaftlichen Konzeptionen von Geschichte. Während klassische Ansätze darunter die Gesamtheit der zeitlichen, sich im steten Wandel befindlichen Realität verstehen, gehen neuere Ansätze eher davon aus, dass es sich bei Geschichte um eine reine Konstruktion handelt, mit der Vergangenheit als ein Bestandteil der Gegenwart greifbar und denkbar gemacht werden soll. Gemeinsam ist all diesen Ansätzen jedoch, dass sie – im Sinne einer empirischen Wissenschaft – ihre Erkenntnisse aus der Analyse historischer Quellen gewinnen, weshalb die verschiedenen Ansätze trotz ihrer konzeptuellen Vielfalt in der Regel durch eine recht einheitliche Methode verbunden sind.
Im Seminar werden wir – anhand von Beispielen aus dem Themenfeld „Kirche im Dritten Reich“ – einen Überblick über die historiographische Methodik sowie die wichtigsten klassischen und neueren theoretischen Entwürfe erarbeiten. Die Veranstaltung bildet damit den theorie- und methodenzentrierten Gegenpol zum Seminar zur Konziliengeschichte im selben Modul.
Studienleistung: Kurzreferat bzw. schriftliche Ausarbeitung einer Sitzung; Prüfungsleistung: Hausarbeit oder Quelleninterpretation

Yan Ananda Suarsana

Modul 9b Medienanalyse (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M9b"With Trump, I believe we have a Cyrus to navigate through the storm." - Verschwörungstheorien und Religion in Zeiten tiefgreifender Mediatisierung.

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Thu. 10:00 - 12:00 (2 Teaching hours per week)

Additional dates:
Thu. 15.10.20 - Fri. 16.10.20 (Thu., Fri.) 08:00 - 20:00 SH D1020

Im zweiten Seminar des Moduls 9 Medienanalyse soll die Vermittlung medienanalytischer Methoden (Filmanalyse, Internetanalysen usw.) im Vordergrund stehen. Als Anwendungsbeispiel sollen dafür rezente Verschwörungstheorien behandelt werden. Anhand einer kleinen Lehrforschung (Fernsehnachrichten, Blogs, YouTube-Videos, Twitter usw.) sollen die Studierenden die erlernten Analysemethoden einüben und kritisch nachvollziehen. Abhängig von den frei wählbaren Lehrforschungen werden unterschiedliche Erhebungs- und Auswertungsmethoden vorgestellt und im Seminar eingeübt. Dafür sollte bereits zu Beginn des Semesters feststehen, welches Medienmaterial (und daraus resultierend auch welche Methoden) für die einzelne Lehrforschung Gegenstand der Lehrforschung sein soll. Am Ende werden im Rahmen eines selbstorganisierten Symposiums diese Ergebnisse präsentiert und diskutiert. Das Seminarsymposium wird zusammen mit drei anderen religionswissenschaftlichen Seminaren zum Thema "Religion – Kritik – Medien" am 15. und 16.10.2020 durchgeführt, die Teilnahme daran ist verpflichtend.


Studienleistung (SL): Kurzpräsentationen von Forschungsfrage, Methode und Zwischenergebnissen der Lehrforschung
Benotete Prüfungsleistung (PL), Anrechnung als M9a:
c) 6 CP: schriftliche Ausarbeitung der Präsentation auf dem Seminarsymposium
d) 3 CP: Präsentation auf dem Seminarsymposium

Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler (Dozierende)

Modul 10 Theorien der Religionen (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Für dieses Modul müssen Sie jeweils im Winter- und im Sommersemester eine Veranstaltung besuchen. Das Modul beinhaltet insgesamt 2 Studienleistungen und 1 kleine Prüfungsleistung.
Course numberTitle of eventLecturer
09-54-4-M10Wer spricht für den Islam? Islampolitik in Deutschland

Seminar (Teaching)

Dates:
weekly (starts in week: 1) Wed. 16:00 - 18:00 (2 Teaching hours per week)

Das Seminar dreht sich um Fragen und Probleme der Islampolitik des 20. Jahrhunderts in Deutschland - bei Interesse können wir gerne vergleichend auch andere europäische Staaten hinzuziehen. Wir wollen im Seminar die Umsetzungen und die Auswirkungen der Islampolitik auf die gesellschaftlichen Diskurse zum Islam sowie auf die soziale Gestalt des Islams untersuchen. Dazu werden wir uns konkreten Fällen der Islampolitik wie der „Deutschen Islam Konferenz“ zuwenden, aber auch kommunalen Regulierungen von Moscheen, der Einrichtung von islamischen Studiengängen, der Imamausbildung, und der Einrichtung von interreligiösen Dialogen.
Unsere Untersuchung wird sich dazu zudem kritisch mit Konzepten der „Governance“ aus der Politikwissenschaft beschäftigen, als auch mit Fragen, des Verhältnisses von Subjektpositionen von MuslimInnen in Deutschland zu den entsprechenden Politiken, Diskursen und Repräsentationen des Islam in Deutschland.

Die Literatur wird am Anfang des Seminars besprochen.

Zielgruppe:
- Bachelor Religionswissenschaft Modul 10
- Das Seminar ist zudem offen für alle Studienprogramme (General Studies)

Seminarplan und Texte werden im StudIP hochgeladen.
Erwartet wird die regelmäßige aktive Teilnahme am Seminar.

Modulprüfung n.V.

Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer

Modul 11 Abschlussarbeit und Begleitseminar (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M11Bachelor-Abschluss-Seminar nicht-schulisch

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 2) Tue. 16:00 - 18:00 (1 Teaching hours per week)
Thorsten Wettich

Modul 11Gym Bachelorarbeit (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M11/2Bachelor-Abschluss-Seminar schulisch

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Mon. 08:00 - 10:00 (1 Teaching hours per week)

Das Seminar bietet die Möglichkeit, gezielt über die eigene Bachelor-Abschlussarbeit nachzudenken und im Austausch weiterzuentwickeln. Zur Unterstützung werden erfolgreich abgeschlossene Bachelor-Arbeiten durchgesprochen und unter zentralen Gesichtspunkten wie Fragestellung, Gliederung, methodisches Vorgehen erörtert. Ferner werden Exposés zur Bachelor-Arbeit verfasst und mit den Gutachter*innen diskutiert. Das Seminar beginnt am Ende des Wintersemesters und wird im folgenden Sommersemester fortgeführt.

Studienleistung: Exposé zur Bachelorarbeit

Jan Krawczyk

Modul 11aGym Begleitseminar (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M11/2Bachelor-Abschluss-Seminar schulisch

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Mon. 08:00 - 10:00 (1 Teaching hours per week)

Das Seminar bietet die Möglichkeit, gezielt über die eigene Bachelor-Abschlussarbeit nachzudenken und im Austausch weiterzuentwickeln. Zur Unterstützung werden erfolgreich abgeschlossene Bachelor-Arbeiten durchgesprochen und unter zentralen Gesichtspunkten wie Fragestellung, Gliederung, methodisches Vorgehen erörtert. Ferner werden Exposés zur Bachelor-Arbeit verfasst und mit den Gutachter*innen diskutiert. Das Seminar beginnt am Ende des Wintersemesters und wird im folgenden Sommersemester fortgeführt.

Studienleistung: Exposé zur Bachelorarbeit

Jan Krawczyk

Modul 11bGrund Begleitseminar zur Bachelorarbeit (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M11/2Bachelor-Abschluss-Seminar schulisch

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Mon. 08:00 - 10:00 (1 Teaching hours per week)

Das Seminar bietet die Möglichkeit, gezielt über die eigene Bachelor-Abschlussarbeit nachzudenken und im Austausch weiterzuentwickeln. Zur Unterstützung werden erfolgreich abgeschlossene Bachelor-Arbeiten durchgesprochen und unter zentralen Gesichtspunkten wie Fragestellung, Gliederung, methodisches Vorgehen erörtert. Ferner werden Exposés zur Bachelor-Arbeit verfasst und mit den Gutachter*innen diskutiert. Das Seminar beginnt am Ende des Wintersemesters und wird im folgenden Sommersemester fortgeführt.

Studienleistung: Exposé zur Bachelorarbeit

Jan Krawczyk

Modul 11aGrund Bachelorarbeit (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer
09-54-6-M11/2Bachelor-Abschluss-Seminar schulisch

Seminar (Teaching)

Dates:
fortnightly (starts in week: 1) Mon. 08:00 - 10:00 (1 Teaching hours per week)

Das Seminar bietet die Möglichkeit, gezielt über die eigene Bachelor-Abschlussarbeit nachzudenken und im Austausch weiterzuentwickeln. Zur Unterstützung werden erfolgreich abgeschlossene Bachelor-Arbeiten durchgesprochen und unter zentralen Gesichtspunkten wie Fragestellung, Gliederung, methodisches Vorgehen erörtert. Ferner werden Exposés zur Bachelor-Arbeit verfasst und mit den Gutachter*innen diskutiert. Das Seminar beginnt am Ende des Wintersemesters und wird im folgenden Sommersemester fortgeführt.

Studienleistung: Exposé zur Bachelorarbeit

Jan Krawczyk

Modul GS 1 Wissenschaftliche Schlüsselqualifikationen (alter Studiengang, Studienbeginn bis SoSe 2019)

Course numberTitle of eventLecturer