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Datenschutz

Datenschutz bei der Verwendung der Adressdaten des Einwohnermeldeamtes

 

Generell haben Meldestellen die Möglichkeit, die wissenschaftliche Forschungsarbeit von Hochschulen wie der Universität Bremen zu unterstützen, indem sie Auszüge aus dem Melderegister (z.B. Adressen von Eltern) zur Verfügung stellen. Dies wird ermöglicht und geregelt durch

 

§30 Bremisches Meldegesetz

Datenübermittlungen an andere Behörden oder sonstige öffentliche  Stellen

[Gesetz über das Meldewesen (Meldegesetz MG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. Januar 1986 (Brem.GBl. 1986, 210), zuletzt §§ 3 und 16 geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 01. März 2011 (Brem.GBl. S. 79)].

 

Die passwortgeschützten übermittelten Daten der Stadt Bremen umfassen: Name, Geburtsdatum und Adresse der Kinder sowie den Familiennamen der Eltern. Diese Daten werden nur dazu genutzt, die Eltern einmalig anzuschreiben und auf die Möglichkeit hinzuweisen, bei Interesse an unseren Studien teilnehmen zu können. Noch am Tag der ausgehenden Anschreiben werden die Daten komplett gelöscht. Nur zu interessierten Eltern, die von sich aus auf unsere Anfrage reagiert und ihre Daten freiwillig zur Verfügung gestellt haben, können wir Kontakt aufnehmen und sie mit ihrem Kind zu Studien bei uns einladen. Wir behalten also keine Daten von Kindern, deren Eltern keine Rückmeldung gegeben haben und geben auch keinerlei Daten an Dritte weiter.

Es kann vorkommen, dass eine Familie, die bereits in der Vergangenheit wegen eines älteren Geschwisterkindes Post von uns erhalten hat, erneut angeschrieben wird. Nicht interessierte Eltern mögen uns dies bitte verzeihen. Da wir aber die Daten aus den genannten Datenschutzgründen nicht speichern, können wir keinen Abgleich vornehmen. Interessierte Eltern können jedoch bei ihrer Antwort an uns die Möglichkeit nutzen, auch den jüngsten Nachwuchs bei uns anzumelden.

 

Bei weiteren Fragen steht Ihnen gern unsere Forschungskoordinatorin Melissa Cherouny zur Verfügung.