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Informationsmaterialien

Informationen und Beratung für pflegende Anghörige

Oft kann unsere Umgebung die besondere Situation pflegender Angehöriger nicht verstehen. Viele wissen nicht, welche zusätzlichen Belastungen "nebenbei" zu bewältigen sind. Pflegende trauen sich häufig nicht, ihre Situation offen zu legen, da sie Nachteile befürchten. 

Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung, indem wir Ihre Fragen besprechen und Probleme angehen können. Bitte sprechen Sie uns an.

Da die Situation Studierender, die Angehörige pflegen, sich deutlich von der Beschäftigter, die pflegen, unterscheidet, möchten wir Sie bitten, dass Sie sich für den Fall, dass Sie Studium und Pflege vereinbaren müssen, direkt an uns wenden.

Zuständig für Fragen und Beratungen rund um das Thema Pflege ist die betriebliche Sozialberaterin Kassandra Ruhm.

Zuständig für den Pflegestammtisch, Vorträge, Pflegemappen und Beratungen ist die Frauenbeauftragte Monica Wehaus. Bitte sprechen Sie Frau Wehaus bei Bedarf oder zu anderen Fragen an. Bald finden Sie hier eine Liste mit allen Informationsbroschüren, die über die Frauenbeauftragte erhältlich sind!

Gerne möchten wir Sie für einen Überblick auf die Seiten des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hinweisen:

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Kontakt

Dipl.-Psych. Kassandra Ruhm
Betriebliche Sozialberatung der Universität Bremen
Tel: +49 421 218-60106
E-Mail: sozialberatungprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de
http://www.sozialberatung.uni-bremen.de

Monica Wehaus
Frauenbeauftragte für den Dienstleistungsbereich der Universität Bremen
Tel.: +49 421 218-60070
E-Mail: frauenbeauftragteprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de
https://www.uni-bremen.de/frauenbeauftragte

Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen

Es ist sinnvoll, sich frühzeitig über Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen zu informieren.

Hierzu bietet das Bundesministerium der Justiz für Verbraucherschutz (BMJV) und auch die Senatorin fü Soziales... in Bremen Informationen und Vordrucke.

Informationsmaterialien vom Vortrag " Vorsorgevollmachten und Patientenverfügung" am 26.10.2016 in der Universität Bremen:

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Diagnoseverfahren zur Feststellung einer Demenzerkrankung

Für die Diagnose einer Demenzerkrankung ist ein umfassendes und kompetentes Überprüfungsverfahren durch Expert*innen notwendig. Ein gutes Beispiel für eine gründliche Untersuchung bietet ein Informationsflyer eines Bremer Krankenhauses.

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Infopapier zur Antragstellung für Leistungen der Pflegeversicherung

Hier finden Sie aktuelle Informationen und  Regelungen der gesetzlichen Pflegeversicherung, herausgegeben vom Pflegestützpunkt Land Bremen.

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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Das BMFSFJ bietet auf seinen Seiten umfängliche gesetzliche Regelungen und Tipps zum Thema Pflege.

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Infopapier zur Antragstellung für Leistungen der Pflegeversicherung

Hier finden Sie aktuelle Informationen und  Regelungen der gesetzlichen Pflegeversicherung, herausgegeben vom Pflegestützpunkt Land Bremen.

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Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen

Auf der angegebenen Seite finden Sie vielfältige Informationen zum Thema "Pflege" und "Pflegende Angehörige".

Pflege und Unterstützung im Alter (u. a. Wegweiser, Heimverzeichnisse, Demenzerkrankungen u.v.m.)

Verzeichnis für Altenheime, Pflegeeinrichtungen und Seniorenresidenzen bundesweit.

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Rat & Tat Zentrum für queeres Leben e.V. Bremen

Das Rat & Tat Zentrum Bremen bietet u. a. auch Beratungen für ältere Lesben, Schwule und Trans*menschen an. Außerdem haben die Berater*innen des Zentrums im Auftrag der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales einen Leitfaden für eine Fortbildung zum Thema Vielfalt im Alter- Ältere Lesben, Schwule und Bisexuelle in der Altenpflege entwickelt.

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Newsletter und Broschüren

Es gibt einige sehr informative Newsletter und Broschüren zu einzelnen Themen von Pflege und Erkrankungen, die hier zum Herunterladen angeboten werden.

Schnellinfo

Durchblick

Der Flyer "Durchblick" von der Seniorenvertretung Bremen informiert über aktuelle Themen für Senioren und schwerbehinderte Menschen.

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Deutsche Stiftung Organtransplantation

Befindet sich jemand im Ausland und erleidet einen Hirntod, findet die Organtransplantation nach den Gesetzen und Regularien des jeweiligen Landes statt, sofern dies dort gesetzlich verankert ist. Die Angehörigen in Deutschland werden benachrichtigt und mit in den Entscheidungsprozess einbezogen. Die Transplantation wird in dem Fall in dem jeweiligen Land durchgeführt.

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