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                    <title>Universität Bremen - Aktuelles</title>
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                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 21:40:15 +0100</pubDate>
                    <lastBuildDate>Fri, 06 Mar 2026 21:40:15 +0100</lastBuildDate>
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                            <pubDate>Mon, 09 Mar 2020 11:55:00 +0100</pubDate>
                            <title>Christina Plump und die Arbeit mit den Daten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/christina-plump-im-profil</link>
                            
                            <description>In unserem neuen Graduiertenfilm besetzt Christina Plump die Hauptrolle. Zwischen Computervisualisierungen und der Suche nach zusammenhängenden Daten gibt sie uns die Möglichkeit sie und ihr Teilprojekt besser kennenzulernen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte Christina ihr Informatik-Studium abbrechen, um sich dem Wirtschaftsingenieurwesen zu widmen. Zum Glück hat sie diesen Plan nicht in die Tat umgesetzt – nach dem Studium der Mathematik, Informatik und Betriebswirtschaftslehre fällt es ihr sehr leicht, sich immer wieder auf neue Fachgebiete einzulassen. Ihr Teilprojekt <a href="/farbige-zustaende/forschung/projektbereiche/p-praediktorfunktion-und-versuchsplanung/p02-versuchsplanung" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">P02</a> bietet ihr dafür auch immer wieder Gelegenheit: Zu ihren Aufgaben gehört neben der Analyse von Daten, für diese von unseren Ingenieur*innen im SFB Feedback einzuholen. Der Bezug zur Ingenieurswissenschaft ist so doch noch gegeben und Christinas Arbeit ist für alle ein Gewinn. Aber auch in dem Projekt "<a href="/farbige-zustaende/oeffentlichkeit-presse/schule-in-farbigen-zustaenden" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Schule in Farbigen Zuständen</a>" bringt sie sich ein und hat sich mit der Profilklasse in die Welt der Computer begeben.</p><p>Mit diesem Film schließt die Reihe „Im Profil“, mit der wir insgesamt 12 unserer Graduierten vorgestellt haben.</p><p>&nbsp;</p><p>Hier geht es zum Film über <a href="https://www.youtube.com/watch?v=bzU9ya7dwT8" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Christina Plump</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/2/csm_Christina_7b20e2bde3.jpg" length="95401" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/2/csm_Christina_7b20e2bde3.jpg" fileSize="95401" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>SFB 1232 / Claudia Sobich</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 03 Mar 2020 11:55:00 +0100</pubDate>
                            <title>Auf dem Weg vom Deskriptor zur Werkstoffeigenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/auf-dem-weg-vom-deskriptor-zur-werkstoffeigenschaft</link>
                            
                            <description>Die an den kugelförmigen Mikroproben in den Kurzzeit-Charakterisierungsmethoden des SFB Farbige Zustände extrahierten Kennwerte, so genannte Deskriptoren, sollen auf Werkstoffeigenschaften abbilden. Heike Sonnenberg hat nun erste Hinweise auf Zusammenhänge nachweisen können und veröffentlicht. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Konventionell werden Aussagen über die Zugfestigkeit eines Werkstoffes über einen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zugversuch" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Zugversuch</a> an Makroproben gewonnen. Die Ergebnisse eines Versuches werden üblicherweise in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spannungs-Dehnungs-Diagramm" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Spannungs-Dehnungs-Diagrammen</a> dargestellt. Im SFB Farbige Zustände wird statt mit konventionellen Zugproben allerdings mit kugelförmigen Mikroproben gearbeitet.</p><p>„Und damit ergibt sich die erste Herausforderung, denn um auf die Spannung zu schließen, benötigt man eine Bezugsfläche. Spannung ist nämlich die Kraft pro Fläche“, erläutert Heike Sonnenberg. Und die Querschnittsfläche einer Kugel ist nicht konstant über ihre Höhe. Ebenso ist es schwierig, die Dehnung einer nur millimetergroßen Kugel zu messen.</p><p>Heike Sonnenberg hat im Teilprojekt <a href="/farbige-zustaende/forschung/projektbereiche/d-deskriptorermittlung/d01-mechanisch-physikalische-analyse" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">D01</a> daher ein vereinfachtes Prüfverfahren, die Mikrodruckprüfung, entwickelt. Dieses Verfahren liefert andere Werte als der klassische Zugversuch. Mit der Mikrodruckprüfung an kugelförmigen Proben werden so genannte Deskriptoren erhoben, aus denen ebenfalls Rückschlüsse auf die Dehnung, Stauchung oder auch die Spannung im Material bei mechanischer Beanspruchung gemacht werden können.</p><p>Die Zusammenhänge zwischen diesen Deskriptoren und den klassischen Kennwerten eines Zugversuches wollte Heike Sonnenberg am Beispiel des Wälzlagerstahls 100Cr6 näher untersuchen. Ihre Ausgangsfrage war: Zeigen die Deskriptoren aus der Druckprüfung an kugelförmigen Mikroproben eine vergleichbare Entwicklung in Abhängigkeit der Anlasstemperaturen wie die konventionell ermittelte Zugfestigkeit?</p><p>Sie konnte die mittlerweile erprobte Hochdurchsatzmethode des SFB nutzen, um schnell an Mikroproben in unterschiedlichen, speziell eingestellten Zuständen (Einfärbungen) zu kommen und diese zu untersuchen. Die schnelle Wärmebehandlung und deskriptorbasierte mechanische Charakterisierung innerhalb des SFB führte zu einer sehr hohen Zeiteinsparung im Vergleich zur konventionellen Werkstoffprüfung. Innerhalb kürzester Zeit konnte sie für die Ergebnisse ihrer experimentellen Studie ein vergleichendes Mapping durchführen und feststellen, dass sich für den Spannungsdeskriptor aus der Mikrodruckprüfung ähnliche Sensitivitäten erkennen lassen, wie sie in der Literatur für die Werkstoffeigenschaft Zugfestigkeit für den gewählten Ausschnitt der Wärmebehandlung beschrieben werden. Der Trend zeigt also in die gleiche Richtung.</p><p>„Hier muss natürlich noch tiefer geforscht werden“, sagt Heike Sonnenberg, „aber wir freuen uns zu sehen, dass wir mit der Übertragung der ermittelten Deskriptoren auf die makroskopischen Werkstoffeigenschaften einen wichtigen Schritt weitergekommen sind.“</p><p>Die Ergebnisse ihrer Arbeit hat sie jetzt in der Open-Access-Zeitschrift <a href="https://www.mdpi.com/1996-1944/13/3/733" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Materials</a> publiziert</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/3/csm_2020_NewsHeikeSonnenbergmaterials-13-00733_80ced2cb39.jpg" length="51772" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/3/csm_2020_NewsHeikeSonnenbergmaterials-13-00733_80ced2cb39.jpg" fileSize="51772" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>SFB 1232 / Heike Sonnenberg</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 28 Feb 2020 11:55:00 +0100</pubDate>
                            <title>Im Profil: Einblicke in das Leben unserer Forscherinnen und Forscher</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/filmreihe-im-profil-einblicke-in-das-leben-unserer-forscherinnen-und-forscher</link>
                            
                            <description>Mareike Picklum und Ingmar Bösing stehen im Mittelpunkt der beiden neuen Filme aus unserer Reihe &quot;Im Profil&quot;. Sie nehmen uns mit in ihre Welt der Materialforschung. Auf der Tagesordnung stehen: Künstliche Intelligenz noch intelligenter machen und Materialien charakterisieren. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Schnittstelle zwischen Künstlicher Intelligenz und Materialforschung schafft Mareike Picklums Grundlagenforschung. Im Teilprojekt <a href="/farbige-zustaende/forschung/projektbereiche/p-praediktorfunktion-und-versuchsplanung/p01-praediktorfunktion" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">P01</a> arbeitet Mareike an einem intelligenten Assistenzsystem, das Methoden des maschinellen Lernens sowie der Künstlichen Intelligenz nutzt, um den kreativen Schaffensprozess der Materialentwicklung abzubilden und maschinell nutzbar zu machen.</p><p>Dazu nutzt sie nicht nur die im SFB erzeugten Daten, sondern kombiniert verschiedene Wissensquellen, um mögliche noch nicht entdeckte Zusammenhänge zu finden.</p><p>Mareike liebt die Arbeit in der Wissenschaft. Menschen, die Ideen haben und Spaß an der Forschung mitbringen, schaffen für sie ein positives Arbeitsumfeld. Auch auf der anderen Seite des Ozeans durfte sie dies erfahren – drei Monate lang hat sie mit anderen Wissenschaftler*innen in den USA das neue Feld der Materialwissenschaften und KI untersucht.</p><p>Schon in seinem Masterprojekt hat sich Ingmar Bösing der elektrochemischen Charakterisierung verschrieben. Mittlerweile arbeitet er im Teilprojekt <a href="/farbige-zustaende/forschung/projektbereiche/d-deskriptorermittlung/d03-elektrochemische-analyse" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">D03</a> als einer unserer Graduierten und stellt er sich jeglicher Herausforderung – immer mit dem Ziel im Blick, die elektrochemischen Eigenschaften von Materialien so schnell wie möglich zu bestimmen. Dafür untersucht er Aspekte des Korrosionsverhaltens bei den SFB-Mikroproben.</p><p>Aber auch Anderen die Prinzipien von Naturwissenschaft und Technik greifbar machen, ist für Ingmar eine tolle Ergänzung zur Forschung. Mehrmals war er bereits im Rahmen von <em><a href="/farbige-zustaende/oeffentlichkeit-presse/schule-in-farbigen-zustaenden" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Schule in Farbigen Zuständen</a>&nbsp;</em> in unserer Profilklasse und konnte dort Schülerinnen und Schüler für die Elektrochemie begeistern.</p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OWQF6lwG6-g" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Hier geht es zum Film über Mareike Picklum </a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=mhUjbo4Jgcc" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Hier geht es zum Film über Ingmar Bösing </a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/1/csm_Mareike_und_Ingmar__Newsbeitrag_231ddc27ac.jpg" length="358062" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/1/csm_Mareike_und_Ingmar__Newsbeitrag_231ddc27ac.jpg" fileSize="358062" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Mareike Picklum und Ingmar Bösing forschen im SFB &quot;Farbige Zustände&quot;</media:description><media:copyright>SFB 1232</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 17 Feb 2020 11:55:00 +0100</pubDate>
                            <title>Projektleiter des SFB 1232 gehören zu den einflussreichsten Wissenschaftlern </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/projektleiter-des-sfb-1232-gehoeren-zu-den-einflussreichsten-wissenschaftlern</link>
                            
                            <description>Die 2.000 einflussreichsten Wissenschaftler weltweit in über 20 Rubriken kürt die renommierte Tsinghua University in China. Diesmal dabei: Rolf Drechsler und Michael Beetz – Projektleiter im Teilprojekt P01</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität verwendet zur Erstellung des Rankings den „ArnetMiner“ - ein sogenannter, „Data Mining“-Service, der große Mengen von wissenschaftlichen Daten auswertet. Die Suche nach Expertinnen und Experten in einem Fachgebiet, aber auch die Analyse von Netzwerken zwischen Wissenschaftlern sowie die Einschätzung des Einflusses ihrer wissenschaftlichen Arbeit auf das jeweilige Feld wird dadurch ermöglicht. Im diesem Ranking liegen unsere SFB 1232-eigenen Teilprojektleiter Michael Beetz und Rolf Drechsler auf Spitzenplätzen.</p><p>Beide Wissenschaftler aus dem Bereich Künstliche Intelligenz konnten mit ihren Fachpublikationen beeindrucken.</p><p>Michael Beetz besetzt den Rang 4 in der Kategorie Robotik. „Zu den Besonderheiten bei uns zählt der ganzheitliche Ansatz, mit dem wir Robotik und Künstliche Intelligenz betrachten“, erklärt er. „Wir kombinieren die klassischen Methoden der KI mit den sehr starken neuen Methoden wie dem maschinellen Lernen, um Systeme robuster zu machen.“ Das Ziel: die KI-Systeme so zu gestalten, dass ihr Vorgehen jederzeit verständlich und erklärbar ist, so Beetz.</p><p>Neben Rolf Drechsler ist er assoziierter Teilprojektleiter von P01 und plant für die 2. Phase, sich mit einem weiteren Teilprojekt im SFB Farbige Zustände zu engagieren.</p><p>Rolf Drechsler ist in der Kategorie Chip-Technologie vertreten. Er ist Leiter der Teilprojekte <a href="/farbige-zustaende/forschung/projektbereiche/p-praediktorfunktion-und-versuchsplanung/p01-praediktorfunktion" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">P01</a> und <a href="/farbige-zustaende/forschung/projektbereiche/p-praediktorfunktion-und-versuchsplanung/p02-versuchsplanung" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">P02</a>. Während sich in TP P01 mit der Prädiktorfunktion und der Datenmodellierung experimenteller Datensätze beschäftigt wird, ist TP P02 für die heuristische, statistische und analytische Versuchsplanung verantwortlich und entwickelt auf Grundlage des jeweiligen Kenntnisstands und seiner Unsicherheiten Versuchspläne für die Ermittlung von Mikro-Prozessparametern, die zu den gewünschten Werkstoffeigenschaften führen.</p><p>Der SFB freut sich, diese einflussreichen Wissenschaftler in seiner Mitte zu wissen und gratuliert herzlich zu dieser Auszeichnung.</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/fb3/der-fachbereich/news-detailansicht/news/detail/News/ki-bremer-uni-wissenschaftler-zaehlen-zu-den-einflussreichsten-der-welt-2/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Pressemitteilung</a> der Universität Bremen</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/c/csm_News_2020BeetzDrechsler_ba3a04e990.jpg" length="92846" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/c/csm_News_2020BeetzDrechsler_ba3a04e990.jpg" fileSize="92846" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 17 Jan 2020 11:55:00 +0100</pubDate>
                            <title>3D-Druck: Neue Hightech-Anlage für Bremer Materialwissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/3d-druck-neue-hightech-anlage-fuer-bremer-materialswissenschaften</link>
                            
                            <description>Das MAPEX Center for Materials and Processes an der Universität Bremen hat insgesamt 2,2 Millionen Euro bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingeworben, um eine neue Hightech-Anlage aufzubauen. Die neue Anlage wird zukünftig auch in die Grundlagenforschung des SFB 1232 integriert.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2014 unterstützt das MAPEX Center schon die Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche der Universität Bremen und außeruniversitärer Forschungsinstitute im Bereich der Werkstoffentwicklung. Durch die&nbsp; LMD-Anlage ergeben sich nun neue Chancen in der Erforschung innovativer metallischer Werkstoffe – eine großartige Gelegenheit für den SFB 1232.</p><p>Das Laser-Auftragschweißen, auch als Laser Metal Deposition (LMD) bekannt, ist eine Art von 3D-Druck. Große Bauteile und sehr feine Strukturen können mit diesem Großgerät durch ein pulverbasiertes Fertigungsverfahren für Metalle gedruckt werden. Mehrere Pulverförderer, die parallel zum Einsatz kommen ermöglichen es, verschiedene Metalle in einem Arbeitsgang zu nutzen und viele Proben in rasanter Geschwindigkeit herzustellen – eine schnellere und zielgerichtetere Materialentwicklung. Das Herstellen, Beschichten, Reparieren und Modifizieren von 3D-Bauteilen ist von hohem Wert für die verschiedenste Industrien und auch aus dem Industriestandort Bremen mittlerweile nicht mehr wegzudenken.</p><p>Der Sprecher des SFB 1232, Lutz Mädler, freut sich: „Dieses Großgerät ist ein ideales Werkzeug für flexible und besonders schnelle Probenerzeugung und wird dem SFB 1232 gänzlich neue Möglichkeiten eröffnen“.</p><p>Diese moderne Messtechnik wird künftig in die gemeinsame Grundlagenforschung des Sonderforschungsbereichs (SFB) integriert und gemeinsam mit verschiedenen Fachbereichen der Universität Bremen, dem Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien (IWT) und dem BIAS- Bremer Institut für angewandte Strahltechnik genutzt.</p><p>Aus dem SFB 1232 waren Lutz Mädler, Nils Ellendt, Rolf Drechsler, Matthias Steinbacher und Frank Vollertsen an dem Antrag zu dieser Großgerätinitiative beteiligt.</p><p>Weitere Informationen finden Sie <a href="https://idw-online.de/de/news730011" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">hier.</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/6/csm_newsimage323265newszumapexgeraete_8a6bf95778.jpg" length="276351" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/6/csm_newsimage323265newszumapexgeraete_8a6bf95778.jpg" fileSize="276351" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Anika Langebeck Bias GmbH</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 07 Jan 2020 11:55:00 +0100</pubDate>
                            <title>Arne Thomann und  Ilya Bobrov im Profil</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/arne-thomann-und-ilya-bobrov-im-profil</link>
                            
                            <description>Weiter geht es mit unserer Filmreihe &quot;Im Profil&quot;: Arne Thomann und Ilya Bobrov stehen im Mittelpunkt der beiden neuen Filme und stellen ihre unterschiedlichen Arbeitsbereiche vor. Der eine zerspant und hört dabei genau zu, der andere röntgt und sieht dabei genau hin.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Arne Thomann (links im Bild) hat seinen Master in Wirtschaftschaftsingenieurwesen Produktionstechnik gemacht und befasst sich im TP S04 mit der Zerspanung. Nicht ganz einfach, die Mikroproben in der großen Maschine zu zerspanen, aber inzwischen beherrscht Arne seinen Prozess sehr gut. Dabei ist ihm auch die Musik im Material aufgefallen und er ist ebenfalls den Zusammenhängen von "Prozesssound" und Materialeigenschaften auf der Spur. Für ein tieferes Verständnis dieser Zusammenhänge kommen ihm seine Musikkenntnisse als Gitarrist und Bandmitglied zupass.</p><p>Ilya Bobrov hat in Russland studiert und war für ein Praktikum am IWT, als er von dem damals gerade bewilligten SFB 1232 hörte und sich sofort für die Stelle im D01 interessierte. Für ihn war immer klar, dass er naturwissenschaftlich arbeiten will. Für sein Studium und seine Arbeit in der Materialwissenschaft sind seine Lieblingsfächer Chemie und Physik eine ideale Verbindung. Und auch nach Feierabend ist er unterwegs in der - allerdings flüssigen - Materialforschung: Er braut sein eigenes Bier.</p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WuDgcieY30Q" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Hier geht es zum Film von Arne Thomann</a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yqj70_GN1iU" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Hier geht es zum Film von Ilya Bobrov</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_Ilya_und_Arne_02cf8f1aca.jpg" length="389211" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_Ilya_und_Arne_02cf8f1aca.jpg" fileSize="389211" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>SFB 1232</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 19 Dec 2019 11:55:00 +0100</pubDate>
                            <title>Gemeinschaftliches Paper aus dem SFB erschienen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/deskriptorpaper</link>
                            
                            <description>Der Sonderforschungsbereich 1232 hat aus dem Arbeitskreis „Deskriptorermittlung“ unter der Koordination von Dr.-Ing. Matthias Steinbacher eine groß angelegte Gemeinschaftspublikation in der renommierten Fachzeitschrift „High-Throughput“ (MDPI) veröffentlicht. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeit stellt die in der ersten Förderphase entwickelten Deskriptoren anhand ermittelter Kennwerte am Wälzlagerstahl 100Cr6 vor. Der Neuheitsgrad von Deskriptoren für Konstruktionswerkstoffe erzeugte beim Verlag großes Interesse. In „High-Throughput“ werden für gewöhnlich Texte aus den Bereichen Medizin, Biologie oder anderen Naturwissenschaften publiziert, werkstofforientierte Veröffentlichungen hingegen sind eine Seltenheit.</p><p>&nbsp;„Mit der Forschung an Hochdurchsatzverfahren macht sich der SFB auch über die Grenzen seines Fachs hinaus bekannt. Die Publikation des Papers in ‚High-Throughput‘ bezeugt außerdem den Erfolg der Anwendung dieser Verfahren im SFB“, kommentiert Matthias Steinbacher die Veröffentlichung.</p><p>Die Arbeit wurde als OpenAccess publiziert und ist unter <a href="https://www.mdpi.com/2571-5135/8/4/22" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.mdpi.com/2571-5135/8/4/22</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/4/csm_High-Throughput_81b6dac080.png" length="629989" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/4/csm_High-Throughput_81b6dac080.png" fileSize="629989" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>SFB 1232 / Nicole Wielki</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 02 Dec 2019 11:55:00 +0100</pubDate>
                            <title>Grundlagenforschung in der Masterarbeit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/masterarbeitmalinkaehnlein</link>
                            
                            <description>Ganz dicht dran an den Forschungsthemen des SFB &quot;Farbige Zustände&quot; ist die mit 1,0 bestandene Masterarbeit von Malin Kähnlein. Sie hat sich auf die Suche nach einer Alternative zu den bisherigen Verfahren der Legierungsfindung für die Additive Fertigung gemacht.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nach ihrem Bachelorstudium im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen hat sich Malin Kähnlein entschlossen, den Master im Studiengang Produktionstechnik-Verfahrenstechnik drauf zu setzen. Sie mag Vielseitigkeit, und bezieht den Begriff nicht nur auf ihr Studium, sondern beschreibt damit auch die Legierung, mit der sie sich in ihrer Masterarbeit beschäftigt hat: "Vergleichende Analyse der thermischen Prozessfenster verschiedener Schnellerstarrungsverfahren am Beispiel einer Aluminium-Kupfer-Legierung", lautet der Titel ihrer Arbeit.</p><p>Die Erstarrung einer Metallschmelze prägt die Gefügeeigenschaften des später entstehenden Werkstoffes. Durch die Anwendung von Schnellerstarrungsverfahren können heutzutage ultrafeine Gefügestrukturen erzeugt werden. "Je schneller die Abkühlung, desto feiner ist das Gefüge", erklärt Malin im Gespräch.&nbsp; Bekannte Beispiele sind dabei die Herstellung von Metallpulvern und –partikeln durch Zerstäubungsprozesse bzw. Einzeltropfengeneratoren. Da Malin Kähnlein im Verlauf ihres Studiums eine Vorlesung bei Nils Ellendt belegt hatte, wusste sie, dass es im Teilprojekt U01 genau so einen Einzeltropfengenerator gibt. Hier hat sie einen Teil ihrer Versuche dann auch durchgeführt und ihre AlCu-Tropfen durch einen gezielten Tropfenaufprall abgekühlt. Hierfür hat sie kurze Fallstrecken gewählt, damit die Tropfen mit nur geringer Geschwindigkeit auf eine Kupferplatte aufprallen und sich dabei etwa die Form einer Halbkugel einstellt. Dieser Aufprallmodus ist neu gegenüber dem „Splat quenching“, bei dem der Tropfen teilweise zerspritzt und nach dem Aufprall eine sehr flache, unregelmäßige und gezackte Form aufweist.</p><p>Ein weiteres Schnellerstarrungsverfahren zur Herstellung von endformnahen Bauteilen bietet die additive Fertigung mittels SLM (selektives Laserschmelzen). Die Findung und Optimierung neuer Legierungen für dieses Verfahren ist zum heutigen Stand der Technik jedoch besonders aufwändig, da das komplexe Zusammenspiel zwischen Pulvereigenschaften, Legierung und Prozessführung zu berücksichtigen ist. Hier hat Malin sowohl konventionell hergestellte Partikel aus einem Zerstäubungsprozess und etwa zehnmal größere Partikel aus einem Einzeltropfengenerator in Anlehnung an den SLM-Prozess mithilfe eines Lasers auf einem Substrat aufgeschmolzen, erstarrt und die resultierenden Mikrostrukturen verglichen. Hier hat sie Prozessfenster ermittelt, um an den deutlich einfacher herstellbaren Partikeln aus dem Einzeltropfenprozess Verarbeitbarkeitseigenschaften zu ermitteln, die sich auf das Pulver übertragen lassen.</p><p>Ein Teil ihrer Ergebnisse kann nun in die Forschung zur Entwicklung eines neuen Hochdurchsatzverfahrens zur Evaluierung neuer Legierungen für die Additive Fertigung einfließen. Mit dieser Arbeit konnte für eine Legierung erste Schritte in diese Richtung unternommen werden. Die Publikation der Arbeit in einem peer-reviewten Journal ist bereits in Planung, was Malin zu Recht ein wenig stolz macht.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/9/csm_DSC_0002_4b7f6e5324.jpg" length="263894" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/9/csm_DSC_0002_4b7f6e5324.jpg" fileSize="263894" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>SFB 1232</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 22 Nov 2019 11:55:00 +0100</pubDate>
                            <title>Erste Hochdurchsatzwoche am SFB erfolgreich abgeschlossen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/hochdurchsatzwocheerfolgreich</link>
                            
                            <description>Der SFB 1232 hat zwischen dem 18. und 22.11. an über 5000 Proben geforscht. Die erste Hochdurchsatzwoche im SFB war ein voller Erfolg.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Während die Mehrheit der Mikrokugeln direkt an die Teilprojekte verteilt werden konnte, mussten rund 30% der Proben zunächst eingebettet werden. Die Mikrokugeln, insgesamt aus acht verschiedenen Legierungen hergestellt, wurden von den Wissenschaftlern auf Deskriptoren untersucht. Die Forscher führten projektspezifische Messungen an jeweils bis zu 550 Proben durch.</p><p>Die erste Hochdurchsatzwoche diente dem Zweck, unter optimalen Hochdurchsatzbedingungen ohne äußere Restriktionen die neu entwickelten Verfahren im Verbund zu testen. Die im SFB entwickelten Kurzzeitcharakterisierungen zielen darauf ab, viele Proben in möglichst kurzer Zeit in automatisierten Vorgängen zu untersuchen. Effizienz spielt dabei eine große Rolle: Die Arbeit an kleinen Kugeln ist beispielhaft für ein Verfahren, das Ressourcen schont, reproduzierbar ist und große Mengen an Daten liefert.</p><p>„In fünf Arbeitstagen haben die Projekte eine Vielzahl an Messungen vorgenommen und Erwartungen übertroffen“, sagt dazu der Geschäftsführer des SFB 1232, Dr.-Ing. Nils Ellendt. „Jetzt sind wir gerade dabei, anhand der erweiterten Datenbasis Korrelationen zwischen den Werten herzustellen. Nach dem Erfolg dieser Hochdurchsatzwoche befindet sich die nächste schon in der Planung.“</p><hr class="msocomoff">]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/c/csm_Forscher_HDSW_17b0959bd6.jpg" length="217032" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/c/csm_Forscher_HDSW_17b0959bd6.jpg" fileSize="217032" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>SFB 1232</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 11:55:00 +0100</pubDate>
                            <title>Ingenieur aus Leidenschaft: Tobias Czotscher im Profil</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/tobias-czotscher</link>
                            
                            <description>Tobias Czotscher arbeitet mit einem High-Tech-Werkzeug: Mit dem Laser erzeugt er Schockwellen, die eine Menge in Bewegung bringen. Er ist auf der Suche nach Deskriptoren und erforscht dabei ein ganz neues Verfahren. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man Tobias Czotscher fragt, ob er eher die Forschung in der Mikro- oder in der Makrowelt bevorzugt, ist seine Antwort eindeutig: "Ganz klar Mikro", erzählt er&nbsp; und führt aus: "Ich bin am BIAS in der Gruppe Mikrofertigung und mich begeistern seitdem die Herausforderungen, die in der Mikrofertigung oder gar im Nanobereich entstehen. Dennoch, für mein Verfahren muss ich beides können."</p><p>"Sein" Verfahren im Teilprojekt <a href="/farbige-zustaende/forschung/projektbereiche/d-deskriptorermittlung/d02-laser-haerte" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">D02</a> basiert auf laserinduzierten Schockwellen und im neuen Film aus der Reihe "Im Profil" erklärt Tobias nicht nur, wie genau das funktioniert sondern auch, wie und warum er in der Forschung und im Sonderforschungsbereich "Farbige Zustände" gelandet ist.</p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=7YVwPki0Jvc" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Hier geht es zum Film</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/a/csm_ZOOM0001_TrLR.00_03_46_12.Standbild001_3c04977f67.jpg" length="78030" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/a/csm_ZOOM0001_TrLR.00_03_46_12.Standbild001_3c04977f67.jpg" fileSize="78030" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>SFB1232</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 17 Oct 2019 11:55:00 +0200</pubDate>
                            <title>Erste Promotion im SFB: Anastasiya Tönjes ist nun Dr.-Ing.</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/anastasiya-toenjes-promotion</link>
                            
                            <description>Anastasiya Tönjes hat ihre Doktorarbeit abgeschlossen und auch bereits veröffentlicht. Die Arbeit mit dem Titel „Empirische Methode zur schnellen Charakterisierung von Wärmebehandlungszuständen hochfester Aluminiumlegierungen“ ist die erste Promotion im SFB 1232. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In der Dissertation wurde die Skalierbarkeit der Wärmebehandlungen von Makro- auf Mikroebene behandelt. Die Korrelationen zwischen den Wärmebehandlungsparametern – wie Temperatur, Zeit und Abkühlgeschwindigkeit – und den mechanischen Eigenschaften wurden am Beispiel einer Aluminiumlegierung untersucht.</p><p>Die Wissenschaftlerin, die am 15. Oktober 2019 ihr Kolloquium hielt, ist seit dem Start des SFB im Teilprojekt U03 für die Ermittlung der Deskriptoren der dynamischen Differenzkalorimetrie sowie das thermische Einfärben von Aluminiumlegierungen zuständig. &nbsp;Bei einer Erwärmung der Proben finden Umwandlungsprozesse im Inneren des Werkstoffs statt, die eine Auswirkung auf die mechanischen oder auch physikalischen Eigenschaften haben.</p><p>Die Dissertation steht dabei ganz im Zeichen des SFB und der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die die Initiative „Farbige Zustände“ fördert und sich für die Anwendung von Hochdurchsatzverfahren an Universitäten stark macht.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/f/csm_DSC_0011_ac3e084e1e.jpg" length="470397" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/f/csm_DSC_0011_ac3e084e1e.jpg" fileSize="470397" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>SFB 1232 / Darian Harff</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 09 Oct 2019 11:55:00 +0200</pubDate>
                            <title>Shohag Hussain im Profil</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/shohag-hussain</link>
                            
                            <description>Wenn Shohag Hussain zur Tat schreitet, dürfen Schutzbrille und Kittel nicht fehlen. Im Teilprojekt S01 wird es nämlich oft heiß: Bei 1250° Celsius zerschmelzt der Wissenschaftler Makroproben. Das gibt beeindruckende Bilder, die im neuen Video der Reihe &quot;Im Profil&quot; zu sehen sind.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Shohag Hussain ist im SFB im Teilprojekt <a href="/farbige-zustaende/forschung/projektbereiche/s-skalierung-und-prozesse/s01-schnellerstarrte-makroproben" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">S01</a> tätig. Zwei Gründe haben Shohag dazu bewegt, zum SFB zu kommen. Zum einen hat ihn eine Phobie davon abgehalten, einen alternativen Karriereweg einzuschlagen. Zum anderen wollte er nach Abschluss seines Masters sein Wissen im Bereich der Materialwissenschaften vertiefen. Der Forscher schätzt bei seiner Arbeit insbesondere die Kooperationsmöglichkeiten mit Wissenschaftlern aus diversen Fachbereichen und die Kollegialität im SFB. Im Video spricht er über seine bisher gemachten Erfahrungen und nimmt uns mit in sein Labor und Büro.</p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yDtB9kzbWO4" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Hier geht es zum Film</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/9/csm_Shohag_Teaserbild_79ba9692aa.jpg" length="155881" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/9/csm_Shohag_Teaserbild_79ba9692aa.jpg" fileSize="155881" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>SFB 1232 / Claudia Sobich</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 18 Jul 2019 15:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Der SFB und Big Data</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/der-sfb-und-big-data</link>
                            
                            <description>Um die Fülle an unterschiedlichsten Forschungsdaten verarbeiten zu können, nutzen die Informatiker im SFB die dokumentenorientierte Datenbank MongoDB, haben sie wirksam eingebunden und erweitert. MongoDB selbst ist von der datengestützten Forschung des SFBs beeindruckt.
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Als der Sonderforschungsbereich 1232 "Farbige Zustände" mit der Planung seiner Dateninfrastruktur begann, war die zentrale Frage, wie man die extrem heterogenen Datensätze in einer Datenbank würde zusammenfassen können. Es war klar, dass nicht nur schlichte Zahlenlisten, sondern unterschiedlichste Datentypen, wie z. B. Bilder oder Temperaturverläufe,&nbsp; Prozessparamenter und auch spezifische Probenzustände erfasst werden müssten, die sich aus den Prozessschritten ergeben. Jedem Prozessschritt sollten auch Metainformationen und experimentelle Informationen beigefügt werden können, denn wer, wann, wie und wo etwas an einer Probe verändert hat, sind entscheidende Zusatzinformationen, die für die Erforschung der Methode "Farbige Zustände" unerlässlich sind.</p><p>Seabstian Huhn, wissenschaftlicher Mitarbeiter im <a href="/farbige-zustaende/forschung/projektbereiche/p-praediktorfunktion-und-versuchsplanung/p01-praediktorfunktion" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">TP01</a> und auch schon in der Vorbereitungsphase des SFB dabei, war sicher: Dies würde zu einem riesigen Datenvolumen führen. Ihm war klar, dass herkömmliche SQL-Datenbanken, denen Tabellen zugrunde liegen, schnell damit überfordert wären. Außerdem brauchte es eine Datenbank, die sich flexibel an die Forschung und die daraus resultierenden Daten anpassen lassen würde. Dass sich im Verlauf der Forschung neue Erkenntnisse ergeben, die direkt zurückfließen und neue Experimente und andere Daten hervorbringen, ist ein Kern der Forschung des SFB.</p><p>Mit der MongoDB hatte Sebastian Huhn die geeignete Datenbank identifiziert. Sie ist das, was man als eine dokumentenorientierte Datenbank bezeichnet. Dadurch können die heterogenen Daten aus allen Teilprojekten, die Historien der Proben und die Metadaten der Prozessschritte flexibel einzeln betrachtet oder zusammengeführt werden. Und sie ist dem großen Datenvolumen, das auch durch den Hochdurchsatz der Proben entsteht, gewachsen. Dafür waren allerdings noch ein paar Änderungen an der Datenbank notwendig. Für den studierten Informatiker Sebastian Huhn war das zwar eine Herausforderung, aber kein Hindernis: "Im TP01 haben wir ein umfangreiches Datenmodell entwickelt, das es uns erlaubt, unsere heterogenen Daten strukturiert abzulegen", sagt er und erklärt: "Durch eine enge Symbiose von neu entwickelten Basisoperatoren und dem aktuellen Erkenntnisgewinn des Sonderforschungsbereiches, konnten neuartige Zugriffstechniken umgesetzt werden. Erst diese neuen Zugrifftechniken erlauben es uns, die vielfältigen Forschungsfragen zu adressieren."</p><p>Die Marketing Abteilung bei MongoDB hat über eine Veröffentlichung durch Sebastian Huhn vom Einsatz ihrer Datenbank im SFB "Farbige Zustände" erfahren. Sie ist von dem völlig neuen Ansatz für die Erhebung, Sammlung und Verwendung von Daten in der Materialforschung des SFB "Farbige Zustände" und dass die MongoDB dazu entscheidend beiträgt, begeistert, und berichtet über das Projekt als <a href="https://www.mongodb.com/blog/post/creating-the-material-world-through-data-one-million-inventions-at-a-time" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Success Story</a> in Ihrem Customer Bereich.</p><p>Nils Ellendt, Geschäftsführer des SFB, bereut die Entscheidung für die MongoDB nicht: "Zum ersten Mal in der Geschichte der Werkstoffforschung ist es gelungen, die notwendige Datenstruktur für eine experimentelle Methode der Werkstoffentwicklung zusammenzuführen. Damit bricht eine neue Epoche an."</p><p>Wenn die Datenbank genug Daten enthält, wird es möglich sein, Deskriptoren abzufragen, um ein Material zu finden, das einem Bedarf entspricht oder zumindest eine Richtung für die Suche vorzugeben. MongoDB wird die Forschung in der zweiten Phase des SFB durch Prädiktion unterstützen. Damit wäre der SFB seinem Forschungsziel einen Riesenschritt nähergekommen.</p><p><br><a href="https://www.mongodb.com/blog/post/creating-the-material-world-through-data-one-million-inventions-at-a-time" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Hier</a> geht es zum (englischsprachigen) Bericht über den SFB und die Anwendung der Datenbank.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/6/csm_DSC_2708_8623e99c44.jpg" length="396602" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/6/csm_DSC_2708_8623e99c44.jpg" fileSize="396602" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Sebastian Huhn hält einen Probenbehälter, in dem bis zu 96 Proben aufbewahrt werden können. Der QR-Code führt zum Datenbankeintrag der Proben</media:description><media:copyright>JAN RATHKE        00491724222633    mail@janrathke.com</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-20575</guid>
                            <pubDate>Mon, 01 Jul 2019 15:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Nicole Wielki im Profil</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/nicole-wielki-im-profil</link>
                            
                            <description>Kugelstrahlen und Festwalzen. Das sind die beiden mechanischen Einfärbeverfahren, mit denen sich Nicole Wielki im Teilprojekt U04 beschäftigt. Im neuen Film aus der Reihe &quot;Im Profil&quot; erzählt Nicole Wielki aus dem TP U04 über ihre Forschung und ihren Weg dorthin.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="/farbige-zustaende/forschung/projektbereiche/u-urformung-und-einfaerbung/u04-mechanisches-einfaerben" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">U04</a> wird mechanisch eingefärbt. Nicole Wielki bringt mit den beiden Verfahren Kugelstrahlen und Festwalzen an Mikro- und Makroproben definiert plastische Deformationen ein und wertet diese aus.</p><p>Nicole hat bereits ihre Masterarbeit bei ihrer Vorgängerin im Teilprojekt geschrieben und mit der Projektbearbeitung im SFB im Oktober 2017 begonnen. Die durch die Abschlussarbeit gewonnen Kenntnisse konnte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin nutzen, um die Anlagen und Prozesse zur Deskriptorenermittlung in U04 weiterzuentwickeln. Kreativität, um die Ecke denken zu müssen, um konventionelle Vorgänge für ihre Forschung nutzbar zu machen und ganz viel Praxis sind für sie ausschlaggebende Faktoren, warum sie sich nicht nur für ein Studium in der Produktionstechnik, sondern auch für den Karriereschritt in die Forschung entschieden hat. Ihre Tätigkeit im Sonderforschungsbereich findet sie insbesondere deshalb so spannend, weil sie sich zusammen mit Kolleg*innen, Techniker*innen und Studierenden iterativ Problemlösungen nähern kann. Dass der Versuchsaufbau für das Kugelstrahlen gelungen ist, feiert sie daher auch als eine gemeinsame Errungenschaft ihres Teams.</p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=JPfsdGX8gN8" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer">Hier geht es zum Film</a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_DSC_2884_1b85dc532d.jpg" length="476656" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_DSC_2884_1b85dc532d.jpg" fileSize="476656" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Nicole Wielki und die Anlage für das Kugelstrahlen</media:description><media:copyright>JAN RATHKE        00491724222633    mail@janrathke.com</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-20515</guid>
                            <pubDate>Mon, 24 Jun 2019 15:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Forschung zum Anfassen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/forschung-zum-anfassen</link>
                            
                            <description>Am Samstag, den 15. Juni 2019, präsentierte sich die Universität Bremen beim OPEN CAMPUS zum vierten Mal der Öffentlichkeit. Der SFB 1232 hieß ein vielfältiges und zahlenreiches Publikum in seiner Pagode willkommen und wartete mit einem interaktiven Programm auf. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Neben interessierten Erwachsenen und Studierenden begeisterten sich auch viele Kinder für die Arbeit des Sonderforschungsbereiches und konnten ihr Wissen über Metalle in einem Quiz prüfen. Das Quiz beinhaltete Fragen und Experimente zu den Grundlagen der Materialforschung und war eine Gemeinschaftsaktion mit dem ebenfalls in der Materialforschung beheimateten SFB/TRR 136.&nbsp; Zunächst galt es dabei, einige theoretische Überlegungen anzustellen; das gelang manchen gar ohne Zuhilfenahme des Periodensystems. Im praktischen Teil wurden Alltagsgegenstände auf ihre magnetischen Eigenschaften und Metall- sowie Haarproben unter dem Mikroskop untersucht. Die angehenden Werkstofftechniker*innen konnten Metalle erfühlen und die Schallübertragung und Oberflächenspannung verschiedener Materialien testen. Nach der bestandenen theoretischen und praktischen Prüfung erhielten alle einen Werkstoffführerschein und Süßigkeiten zur Belohnung.</p><p>Mehrere Roll-Ups und ein interaktives Poster informierten über die Forschung und Projektbereiche des Sonderforschungsbereiches und klärten über die Entstehung des Schmetterlings-Logos auf. In angeregten Gesprächen gingen die Forscherinnen und Forscher aus dem&nbsp; SFB – Dr. Nils Ellendt, Anastasiya Tönjes, Arne Thomann und Nicole Wielki – auf die Fragen der Gäste ein.</p><p>Mehr Informationen und Impressionen finden Sie <a href="/farbige-zustaende/oeffentlichkeit-presse/veranstaltungen/2019-open-campus" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">hier</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/4/csm_DSC_0625_6c0e426050.jpg" length="213800" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/4/csm_DSC_0625_6c0e426050.jpg" fileSize="213800" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Ist die Dose oder die Alufolie magnetisch?</media:description><media:copyright>SFB 1232 / Claudia Sobich</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-20514</guid>
                            <pubDate>Mon, 10 Jun 2019 10:30:00 +0200</pubDate>
                            <title>Sommerfest &quot;Schule in Farbigen Zuständen&quot;</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/sommerfest-schule-in-farbigen-zustaenden</link>
                            
                            <description>Das zweite Jahr des Kooperationsprojektes ist vorüber und die Schülerinnen und Schüler der SFB-Profilklasse wollten ihren Familien und Freunden die einzelnen Module des letzten Schuljahrens präsentieren und haben zu einem Abschlussfest eingeladen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich stehen die Sommerferien in Bremen schon kurz vor der Tür. Ein guter Grund, die Zusammenarbeit zwischen der Wilhelm-Focke-Oberschule und dem Sonderforschungsbereich "Farbige Zustände" mit einem Sommerfest zu feiern. Eingeladen hatte diesmal die Profilklasse und die Schülerinnen und Schüler gestaltenen ein abwechslungreiches Programm rund um die gemeinsam umgesetzten Lernmodule. Auch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die zusammen mit den Lehrkräften die Module für die Profilklasse erarbeiten und umsetzen, waren gekommen.</p><p>Der bunte Nachmittag setzte sich zusammen aus einer informativen Rückschau auf das 6. Schuljahr, in dem sich die Klasse mit Prozessketten, verschiedenen Materialien und Werkzeugen beschäftigte, einen Sonnenkocher baute und natürlich wieder Arduinos programmierte. Dazwischen wurde das Publikum mittels Quizfragen und Wettbewerben aktiv eingebunden. Zufrieden genossen alle das anschließende Grillfest. Natürlich geht es nach den Sommerferien mit der Kooperation weiter: Die Module für das kommende Schuljahr sind schon in der intensiven Planung.</p><p>Der <a href="https://blog.sfb1232.de/2019/06/07/und-der-sommer-kann-kommen/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Blogartike</a>l über das Sommerfest</p><p><a href="/farbige-zustaende/oeffentlichkeit-presse/veranstaltungen/2019-jahresabschluss-schule-in-farbigen-zustaenden" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Impressionen</a> des Sommerfestes</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_DSC_0448_d559021e2c.jpg" length="856763" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_DSC_0448_d559021e2c.jpg" fileSize="856763" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Der Sommer kann kommen...</media:description><media:copyright>SFB 1232 / Claudia Sobich</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-19874</guid>
                            <pubDate>Wed, 06 Mar 2019 10:30:00 +0100</pubDate>
                            <title>Finja forscht und besucht den SFB &quot;Farbige Zustände&quot;</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/finja-forscht-und-besucht-den-sfb-farbige-zustaende</link>
                            
                            <description>In dem  Kinderbuch &quot;Das geheimnisvolle Pulver&quot; aus der Reihe &quot;Finja forscht&quot; finden Finja und ihr Freund Malik eine geheimnisvolle Materialprobe und machen sich auf die Suche nach ihrem Ursprung. Dabei treffen sie auf Brigitte Clausen, Lutz Mädler und Lydia Achelis aus dem SFB 1232.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Endlich Ferien! Finja und ihr bester Freund Malik sind auf der Suche nach einem Abenteuer – und finden es im Bürgerpark … Denn dort stoßen die beiden auf eine seltsame Box mit einem geheimnisvollen Pulver. Sie machen sich auf die Suche nach dem Besitzer. Und mithilfe der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Bremen können sie das Rätsel nach und nach lösen.</p><p>Die Autorin des Buches, Isabell Harder, ist Wissenschaftskommunikatorin und arbeit an der Universität Bremen. Ihre Begeisterung für die spannende Bremer Forschung und clevere Kinderbücher hat sie in dem Projekt "Finja forscht" umgesetzt. Nach und nach soll Finja dabei verschiedene Wissenschaftsschwerpunkte kindgerecht vorstellen. Das besondere daran: Die Forscherinnen und Forscher, die Finja und Malik im Buch auf Ihrer Spurensuche treffen, gibt es alle wirklich!</p><p>Das erste Buch der Reihe ist nun erschienen und nimmt die kleinen Leserinnen und Leser mit auf eine Reise in die Welt der Materialwissenschaften. Umgesetzt werden konnte das Buchprojekt über Crowdfundig und mit Unterstützung des Sonderforschungsbereiches "Farbige Zustände", das Buch ist Anfang März 2019 im Schünemann-Verlag erschienen.</p><p>&nbsp;</p><p>Hier gehts zur Buchbestellung beim <a href="https://www.schuenemann-verlag.de/buchverlag/finja-forscht.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Schünemann Verlag</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/a/csm_1047_finja_forscht_185e4ba1af.jpg" length="42584" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/a/csm_1047_finja_forscht_185e4ba1af.jpg" fileSize="42584" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Buchcover &quot;Das geheimnisvolle Pulver&quot; aus der Reihe Finja forscht</media:description><media:copyright>Isabell Harder &amp; Lea Fröhlich, erschienen im Schünemann Verlag</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-19420</guid>
                            <pubDate>Fri, 25 Jan 2019 10:30:00 +0100</pubDate>
                            <title>Aus dem Leben zweier Forscherinnen...</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/anastasiya-tnjes-und-heike-sonnenberg-in-zusammenarbeit</link>
                            
                            <description>Mit Heike Sonnenberg und Anastasiya Tönjes werden zwei weitere Graduierte aus dem SFB 1232 in unserer Filmreihe &quot;Im Profil&quot; vorgestellt. Über ihre Forschungsbereiche und persönlichen Erfahrungen im SFB haben sie mit uns gesprochen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Anastasiya Tönjes hat ihren Master of Science in Materialwissenschaften abgeschlossen und ist im Teilprojekt U03 tätig. Dort führt sie DSC-Messungen und Wärmebehandlungen von Aluminiumlegierungen durch und arbeitet stark vernetzt mit den anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Sonderforschungsbereich. Daraus sind schon ein paar wissenschaftliche Veröffentlichungen hervorgegangen. Eine davon ist in Zusammenarbeit mit Heike Sonnenberg aus dem Teilprojekt D01 entstanden. Dort erforscht Heike Sonnenberg unter anderem, wie sich Mikro-&nbsp; und Makroproben verhalten, wenn sie physischem Druck ausgesetzt werden. So lassen sich Aussagen über die Härte oder Dehnbarkeit der Stoffe treffen. In den Filmen heben die beiden insbesondere die interdisziplinäre Ausrichtung des SFB hervor, die den Graduierten eine Vielzahl an Kooperationen ermöglicht.</p><p>Hier geht es zu den Filmen:</p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Oo77D0ZwqFA&amp;feature=youtu.be" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Heike Sonnenberg im Profil</a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ar069C3V3B0" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Anastasiya Tönjes im Profil</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_Anastasiya_Toenjes_mit_Heike_Sonnenberg_e198546700.jpg" length="375170" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_Anastasiya_Toenjes_mit_Heike_Sonnenberg_e198546700.jpg" fileSize="375170" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Heike Sonnenberg (links) und Anastasiya Tönjes bei der Arbeit.</media:description><media:copyright>Claudia Sobich/SFB 1232</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-19271</guid>
                            <pubDate>Tue, 23 Oct 2018 13:18:00 +0200</pubDate>
                            <title>Lutz Mädler zum Mitglied der acatech gewählt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/lutz-maedler-zum-mitglied-der-acatech-gewaehlt</link>
                            
                            <description>acatech bringt Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Die Mitglieder der Akademie sind herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Ingenieur- und den Naturwissenschaften, der Medizin, den Geistes- und Sozialwissenschaften. Nun ist Lutz Mädler ebenfalls Mitglied.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (<a href="https://www.acatech.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">acatech</a>) acatech hat es sich zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern. Als Arbeitsakademie mit Mitgliedern aus Forschung und Praxis und unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten berät acatech Politik und Gesellschaft hinsichtlich technikbezogener Zukunftsfragen und vertritt die deutschen Technikwissenschaften auf nationaler und internationaler Ebene. Der Beschluss zur Aufnahme von Lutz Mädler wurde bereits im Rahmen der Mitgliederversammlung am 17. Oktober 2017 in Berlin getroffen. Anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung wurde ihm am 16. Oktober 2018 in Berlin von den Präsidenten der acatech, Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath und&nbsp; Karl-Heinz Streibich, die Mitgliedsurkunde übergeben.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/5/csm_LM_AcatechMitgliederversammlung2018_copyrightAusserhofer_fe101bc352.jpg" length="38281" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/5/csm_LM_AcatechMitgliederversammlung2018_copyrightAusserhofer_fe101bc352.jpg" fileSize="38281" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Übergabe der Mitgliedsurkunde in Berlin</media:description><media:copyright>David Ausserhofer</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 22 Aug 2018 13:18:00 +0200</pubDate>
                            <title>&quot;MINTFarbige Zustände - so bunt sind Technik und Naturwissenschaften&quot;</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/mintfarbige-zustaende-so-bunt-sind-technik-und-naturwissenschaften</link>
                            
                            <description>Im neuen Schulhalbjahr startet das vom SFB 1232 konzipierte Angebot für Schülerinnen im Wahlpflichtbereich der Jahrgänge 5 bis 7 an der Wilhelm-Focke-Oberschule.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mädchen und Technik - das passt super zusammen! Gemeinsam mit verschiedenen MINT-Akteurinnen und Akteuren der Universität und aus dem Lande Bremen haben wir ein "Schnupperprogramm" zusammengestellt, bei dem Mädchen die diversen Aspekte und Möglichkeiten im MINT-Bereich ausprobieren können. Die ersten 4 Termine drehen sich rund um das Thema "Architektur" und werden von Luise Lübke von der Architektur- und Bauschule durchgeführt. Hier wurde schon gleich beim ersten Termin über Material und plastische Baukörper gesprochen und mit Lehm alles umgesetzt und ausprobiert. Fachwerk, Beton und Skelettbauweise werden uns nächste Woche beschäftigen. Aber auch das weitere Programm für das Halbjahr lässt bei den Schülerinnen schon viel Vorfreude aufkommen</p><p>Das weitere Programm:</p><ul class="list-normal"><li><p>"Mit der High-Speed-Kamera unterwegs", SFB 1232&nbsp; (Materialforschung) <a href="/farbige-zustaende/forschung/projektbereiche/u-urformung-und-einfaerbung/u01-zertropfen" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Saeedeh Imani</a> - wir beobachten, wie sich die kleine und schnelle Dinge bewegen, die unser Auge sonst nicht sehen könnte</p></li><li><p>&nbsp;"Clever-Kissen - Wie Kissen intelligent werden“, SMILE-Projekt (Informatik), Nadine Dittert, Eva-Sophie Katterfeldt - die Informatikerinnen zeigen uns, wie wir Kissen zum Leuchten bringen</p></li><li><p>„Die Kälte ausgetrickst – Wie Tiere und Pflanzen den Winter überstehen“, (Biologie), Masterarbeit bei Prof.in Elster -&nbsp; wir finden heraus, wie Tiere und Pflanzen sich durch die Evolution an kalte Lebenswelten anpassen und so den extremen Verhältnissen seit Jahrtausenden trotzen</p></li><li>"Altmetall - mach was draus", SFB 1232 (Materialforschung) <a href="/farbige-zustaende/forschung/projektbereiche/d-deskriptorermittlung/d03-elektrochemische-analyse" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Michael Baune, Ingmar Bösing</a> - wir machen "Upcycling" und aus Altmetall schnelle Boote, mit denen wir ein Wettrennen veranstalten.</li></ul><p>Über die einzelnen Stunden werden wir in unserem <a href="http://blog.sfb1232.de/category/schule-in-farbigen-zustaenden/mintfarbige-zustaende-die-ag-in-der-schule/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Blog</a> berichten.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/d/csm_DSC01033_2570856526.jpg" length="405897" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/d/csm_DSC01033_2570856526.jpg" fileSize="405897" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Claudia Sobich /SFB 1232</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 15 Aug 2018 13:18:00 +0200</pubDate>
                            <title>Raumschiffreparatur</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/raumschiffreparatur</link>
                            
                            <description>Unter dem Motto &quot;Astronomie&quot; sind  Explore Science, die naturwissenschaftlichen Erlebnistage vom 30.08. - 01.09.18 im Bremer Bürgerpark zu Gast. Der SFB bietet in diesem Rahmen Workshops für Kinder an. Wir machen uns gemeinsam auf die Suche nach geeigneten Materialien für eine Raumschiffreparatur. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>"Ihr kommt von einem weit entfernten Planeten und habt eine Raumschiffpanne. Glücklicherweise befindet ihr euch in der Nähe zu einem schönen, blauen Planeten namens Erde und macht euch auf die Suche nach einem geeigneten Material, um euer Raumschiff zu reparieren". Unter diesem Motto machten sich&nbsp; Lasse Langstädter (<a href="/farbige-zustaende/forschung/projektbereiche/d-deskriptorermittlung/d04-formaenderungshistorie" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">TP D04</a>) und&nbsp; Ingmar Bösing (<a href="/farbige-zustaende/forschung/projektbereiche/d-deskriptorermittlung/d03-elektrochemische-analyse" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">TP D03</a>) gemeinsam mit Kindern aus Bremer Grundschulen auf die Suche nach den Werkstoffeigenschaften von verschiedenen Materialien und bekamen dabei Unterstützung von Claudia Sobich und Emilia Kurilov (beide <a href="/farbige-zustaende/oeffentlichkeit-presse" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">TP Ö</a>). An vier Stationen wurden die Materialien Pappe, Kunststoff, Aluminium und Eisen auf Leitfähigkeit, Gewicht, Oberfläche und Elastizität getestet. Die Kinder, die gerade erst Lesen und Schreiben gelernt haben, wussten schon eine ganze Menge über die verschiedenen Materialien und tauchten gerne weiter ein in die Welt der Materialien, z.B. beim Untersuchen der Oberflächen mit Hilfe eines Mikroskops oder beim Basteln eines eigenen Raumschiffs, das noch dazu die Leitfähigkeit verschiedener Materialien testen kann. Bei einer Abschlussbesprechung, konnten die kleinen Forscherinnen und Forscher schon sehr genau ihre Ergebnisse interpretieren und gut argumentieren, welchen Werkstoff sie am ehesten zur Reparatur einsetzen würden. Die Aliens können ruhig kommen, unsere Reparaturteams sind bereit!&nbsp; Vielen Dank an die Klaus-Tschira-Stiftung für die reibungslose Organisation und gelungene Explore-Science-Tage im Bremer Bürgerpark.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/1/csm_DSC_0010_db908f84c1.jpg" length="300858" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/1/csm_DSC_0010_db908f84c1.jpg" fileSize="300858" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>SFB1232/Emilia Kurilov</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Sun, 15 Jul 2018 13:18:00 +0200</pubDate>
                            <title>Neuer Film aus der Reihe &quot;Im Profil&quot;</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/neuer-film-aus-der-reihe-im-profil</link>
                            
                            <description>Die Vorstellungsreihe über die Graduierten des Sonderforschungsbereich wird fortgesetzt mit Konstantin Vetter aus dem Teilprojekt U02. Er erzählt aus seinem Forschungsalltag und was ihn daran fasziniert.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Konstantin Vetter hat an der Uni Bremen studiert und mit dem Master of Science in Produktionstechnik abgeschlossen. Seit September 2016 bearbeitet er das Teilprojekt U02, erforscht den Laser-Tieflegierprozess und stellt für den SFB Mikroproben verschiedener Legierungen her. Er mag an seiner Arbeit die Vielfalt der Aufgaben und ist fasziniert vom Laser und seiner Anwendung. Neben seinem eigenen Teilprojekt findet er die Teilprojekte P01 und P02 im SFB besonders spannend, hat er uns im Interview verraten, weil dort informationstechnisch alle Fäden zusammenlaufen. Der Film gibt Ausschnitte aus seiner Tätigkeit wieder und gewährt Einblicke in sein spannendes Forschungsfeld.</p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=7sLqN-WjCrA" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Zum Film</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/a/csm_DSC_0021_f7d00ec354.jpg" length="240679" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/a/csm_DSC_0021_f7d00ec354.jpg" fileSize="240679" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>SFB 1232 / Claudia Sobich</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 15 Jun 2018 13:18:00 +0200</pubDate>
                            <title>&quot;Schule in Farbigen Zuständen&quot; feiert</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/schule-in-farbigen-zustaenden-feiert</link>
                            
                            <description>Das erste Schuljahr ist um! Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften, Mitarbeitenden des Sonderforschungsbereich und Gästen feierte die Kooperationsklasse in großer Runde das erfolgreich umgesetzte erste Schuljahr 2017/2018</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem Jahr kooperiert nun der SFB "Farbige Zustände" mit der Wilhelm-Focke-Oberschule und Wissenschaftler_innen unterrichten im Team mit Lehrkräften zwei Wochenstunden in der "Forscherklasse", der jetzigen 5a. Dieses erste Jahr der Kooperation lief so erfolgreich, dass dies ein Grund zum Feiern sei, fanden alle Beteiligten. Am 15.06. lud der SFB an die Universität ein, gestartet wurde mit einen Jahresrückblick und den Ausklang bildete ein gemeinsames Grillen. Zu Gast war ebenfalls der Staatsrat der Senatorin für Kinder und Bildung, Frank Pietrzok, der in einem Grußwort über die Neugier sprach, die nicht nur Forscherinnen und Forscher, sondern alle Menschen antreibt, sich die Welt zu erschließen. Die Kinder gaben mit einer Präsentation einen ganz persönlichen Rückblick auf dieses erste, gemeinsame Jahr. Sie stellten die fünf Module aus ihrer Sicht vor und erzählten über das, was sie für sich daraus gelernt haben. Gezeigt wurde auch der im letzten Modul entstandene Film "Märchenhaftes Material", den die Kinder selbstständig von der Geschichte, über Kulisse und Figuren bis hin zur technischen Umsetzung als Stop-Motion-Film erarbeitet haben. "Wir alle sind schon ganz neugierig darauf, was wir im nächsten Jahr durch "Schule in Farbigen Zuständen" alles lernen und entdecken werden", verabschiedeten sich die Kinder in die Sommerferien.</p><p>&nbsp;</p><p>Hier geht's zur <a href="/farbige-zustaende/oeffentlichkeit-presse/schule-in-farbigen-zustaenden" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Webseite von "Schule in Farbigen Zuständen"</a></p><p>Hier gibt's den <a href="/fileadmin/user_upload/sites/sfb1232/Presse/2018_06_21_Weser_Kurier_NeugierundLernerfolge.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Download des Artikels im Weser-Kurier</a></p><p>Hier gehts zum <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8g0YWYQcOug" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" rel="noreferrer">Film "Märchenhaftes Material"</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/2/csm_k-DSC_0018_bbfc211353.jpg" length="103043" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/2/csm_k-DSC_0018_bbfc211353.jpg" fileSize="103043" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Vorbereitung der Gruppen - gleich startet die Präsentation</media:description><media:copyright>SFB 1232</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-17963</guid>
                            <pubDate>Fri, 25 May 2018 13:18:18 +0200</pubDate>
                            <title>Dem Zufall System geben </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/dem-zufall-system-geben</link>
                            
                            <description>Die Ausstellung &quot;Dem Zufall System geben&quot; startet am 2.6. mit einer Veranstaltung auf dem Hanseatenhof in der Bremer Innenstadt.  Das Crossover-Projekt des SFBs &quot;Farbige Zustände&quot; und der Kunstschule Wandsbek beleuchtet die Forschung des SFBs auf künstlerische Art und Weise.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Sonderforschungsbereich "Farbige Zustände" macht mal ein Experiment der ganz anderen Art. "Wie sehen 'Fachfremde' unsere Forschung?", haben wir uns gefragt und Studierende der Kunstschule Wandsbek eingeladen, einen Blick darauf zu werfen. Entstanden sind aus diesem Projekt&nbsp; Exponate und Installationen, die mit den Begrifflichkeiten von Zufall und System spielen. Die Studierenden haben sich von unseren Forschungsmethoden inspirieren lassen&nbsp; und laden ein, sich mit ihnen auf eine Reise zu den Gemeinsamkeiten von Wissenschaft und Kunst zu machen. Im Anschluss an die Auftaktveranstaltung ist die Ausstellung im Monat Juni immer mittwochs, donnerstags und samstags von 15 - 18 Uhr&nbsp; im citylab in Bremen zu genießen.</p><p>&nbsp;</p><p>Hier gehts zur <a href="/farbige-zustaende/oeffentlichkeit-presse/veranstaltungen/2018-dem-zufall-system-geben" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Webseite des Projektes</a></p><p>Hier gehts zur <a href="https://www.kunstschule-wandsbek.de/category/kunstschule-bremen" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Webseite der Kunstschule Wandsbek</a></p><p>Hier gehts zur&nbsp;<a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/archiv/detailansicht/wissenschaft-trifft-kunst-dem-zufall-system-geben" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster"> Pressemitteilung</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/f/csm_Copyright_Fenja_Prinke_7b61c0414a.jpg" length="517388" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/f/csm_Copyright_Fenja_Prinke_7b61c0414a.jpg" fileSize="517388" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Der &quot;Globus&quot; von Fenja Prinke (Our Earth) im Bau.</media:description><media:copyright>Fenja Prinke, Kunstschule Wandsbek</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-17853</guid>
                            <pubDate>Thu, 26 Apr 2018 13:20:15 +0200</pubDate>
                            <title>Filmreihe &quot;Im Profil&quot; - Unsere Graduierten stellen sich vor</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/filmreihe-im-profil-unsere-graduierten-stellen-sich-vor</link>
                            
                            <description>Die Filmreihe &quot;Im Profil&quot; startet mit  Saeedeh Imani, die das Teilprojekt U01 bearbeitet. Wir haben der jungen Forscherin bei der Arbeit über die Schulter gesehen. Die Generierung von Mikrokugeln ist ihr Spezialgebiet.  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wer sind eigentlich die Menschen, die die Teilprojekte in unserem SFB bearbeiten? Und was fasziniert sie an ihrem Alltag in der Forschung? Diesen Fragen geht die Filmreihe "Im Profil" nach und gibt dabei einen persönlichen und fachlichen Einblick in die einzelnen Teilprojekte. So interdisziplinär wie unser SFB ist, so divers sind auch die Menschen, die hier arbeiten. In unregelmäßgien Abständen werden wir sie der Reihe nach besuchen. Im ersten Film erzählt <a href="https://www.youtube.com/watch?v=B3inS2Tovk4&amp;t=48s" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Saeedeh Imani</a> über ihr <a href="/farbige-zustaende/forschung/projektbereiche/u-urformung-und-einfaerbung/u01-zertropfen" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Teilprojekt U01</a>. Sie hat in Magdeburg studiert, ist seit September 2016 im SFB tätig und hat sich als erstes u. a. mit dem Design, Bau und der Inbetriebnahme der Anlage zur Mikroprobengenerierung beschäftigt. Das jetzt die Mikroproben für die Forschung im SFB generiert werden können ist ein großer Schritt vorwärts für den SFB und ein schöner Erfolg für sie.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/a/csm_Imani_Saeedeh_effbac56b8.jpg" length="351705" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/a/csm_Imani_Saeedeh_effbac56b8.jpg" fileSize="351705" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Emilia Kurilov/SFB1232</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-17965</guid>
                            <pubDate>Fri, 06 Apr 2018 14:31:00 +0200</pubDate>
                            <title>Start für neues Teilprojekt: D04 – Formänderungshistorie </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/neues-teilprojekt-fuer-den-sfb-farbige-zustaende</link>
                            
                            <description>Ab April 2018 bewilligt die DFG ein zusätzliches Teilprojekt für den Bereich Deskriptorermittlung. Das Teilprojekt D04 beschäftigt sich mit der Übertragung von Zugversuchen als Charakterisierungsart auf Deskriptoren für die Untersuchung von Mikroproben.  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zugversuche gehören zu den Standardverfahren bei der Charakterisierung von Werkstoffen und liefern allgemein anerkannte Eigenschaften wie die Streckgrenze, die Bruchdehnung und die Kaltverfestigung. Eine direkte Umsetzung des Zugversuchs auf die kugelförmigen Proben des SFB ist im Hochdurchsatzverfahren aufgrund der Probengeometrie und -größe sowie der aufzubringenden Zugkräfte nicht möglich. Daher stellt sich unser neues Teilprojekt der Herausforderung, ein Verfahren zu entwickeln, das näherungsweise Zugspannungen in den Mikroproben verursacht, die in Bezug zu makroskopisch ermittelten Werkstoffeigenschaften gesetzt werden können.</p><p><a href="/farbige-zustaende/forschung/projektbereiche/d-deskriptorermittlung/d04-formaenderungshistorie" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">D04 - Zu den Seiten des Teilprojektes</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/3/csm_BILD_D04_1365fb050e.png" length="978637" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/3/csm_BILD_D04_1365fb050e.png" fileSize="978637" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Lasse Langstädtler/bime</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 03 Apr 2018 17:50:00 +0200</pubDate>
                            <title>Große Auszeichnung: Prof. Lutz Mädler erhält den ERC Advanced Grant</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/grosse-auszeichnung-prof-lutz-maedler-erhaelt-den-erc-advanced-grant</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die European Research Commission (ERC) hat Professor Lutz Mädler den mit 2,5 Millionen Euro dotierten ERC Advanced Grant zugesprochen. Im Mittelpunkt der Förderung steht ein zielgerichtetes Projekt, in dem neue Reaktorkonzepte für das reaktive Sprühen entwickelt werden. Mit dieser Technologie lassen sich maßgeschneiderte Materialen und Oberflächen herstellen.</p><p>Link zur <a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/detail/News/gro%C3%9Fe-auszeichnung-lutz-m%C3%A4dler-erh%C3%A4lt-den-erc-advanced-grant.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Pressemitteilung der Universität </a></p><p>Link zum <a href="https://www.youtube.com/watch?time_continue=3&amp;v=sHFMHF88XWk" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Video</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_lutz-maedler-3_b33f4d18a8.jpg" length="778463" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_lutz-maedler-3_b33f4d18a8.jpg" fileSize="778463" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Kai Uwe Bohn / Universität Bremen Pressestelle</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 30 Nov 2017 17:50:00 +0100</pubDate>
                            <title>Lutz Mädler hält Reimar-Lüst-Lecture</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/lutz-maedler-haelt-reimar-luest-lecture</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Reimar-Lüst-Lecture 2017 hielt Lutz Mädler am 29.11. im Düsseldorfer Max-Planck-Institut für Eisenforschung.</p><p>Mit dieser Vortragsreihe der Max-Planck-Gesellschaft zu Ehren ihres ehemaligen Präsidenten Reimar Lüst wird jährlich ein international herausragender Forscher auf dem Gebiet der Naturwissenschaften geehrt.&nbsp;Die Vorträge finden jeweils an einem der achtzig Max-Planck-Institute statt, wobei sich die Themen an den Forschungsschwerpunkten der einladenden Institute orientieren.</p><p>Im Rahmen der Lecture hielt Lutz Mädler einen Vortrag über die Möglichkeiten der Materialsynthese mit Verfahren der Partikeltechnologie und erhielt ebenfalls den mit 2.500 Euro dotierten Reimar-Lüst-Preis.</p><p><a href="https://www.mpie.de/3709690/reimar-luest-lecture" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Link </a>zur Presseerklärung des MPIE</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/tx_news/tx_news/2017_VerleihungReimarLuestPreis_Professor_Martin_Stratmann_mit_dem_Preistraeger_Professor_Lutz_Maedler-1.jpg" length="55836" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/tx_news/tx_news/2017_VerleihungReimarLuestPreis_Professor_Martin_Stratmann_mit_dem_Preistraeger_Professor_Lutz_Maedler-1.jpg" fileSize="55836" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">OLYMPUS DIGITAL CAMERA         </media:description><media:copyright>Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH </media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 20 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Großes Interesse für den SFB &quot;Farbige Zustände&quot; beim Open Campus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/grosses-interesse-fuer-den-sfb-farbige-zustaende-beim-open-campus</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. Juni öffnete die Universität Bremen beim Open Campus ihre Türen für interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Bremen und umzu. Auch der SFB "Farbige Zustände"&nbsp; war mit einer eigenen Pagode vertreten und präsentierte sich zum ersten Mal seit seinem Bestehen mit einem abwechslungsreichem Programm in der Öffentlichkeit. Die Jüngsten konnten sich bei der Aktion "Werkstoffwelten" mit verschiedenen Materialien beschäftigen und sich am Bau einer umfangreichen Miniaturstadt beteiligen. Die Erwachsenen konnten diverse Metalle einem Härtetest unterziehen. Die Ergebnisse verblüfften und sorgten für angeregte Gespräche.</p><p>Regen Zulauf gab es beim Speed-Dating mit unseren Forscherinnen und Forschern. Inhalt der "Dates" waren nicht nur Liebe und Leidenschaft für Naturwissenschaft und Technik, sondern es ging ebenso um den ganz normalen Forschungsalltag unserer Mitarbeitenden und detailliertes Interesse an der konkreten aktuellen Forschung. Mareike Picklum, Anastasiya Tönjes, Jannis Stoppe, Ingmar Bösing und Dr. Nils Ellendt hatten an diesem Tag auf alle Fragen eine Antwort.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/2/csm_csm_DSC_0046_bba658d722_7abfc562a8.jpg" length="7075" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/2/csm_csm_DSC_0046_bba658d722_7abfc562a8.jpg" fileSize="7075" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Claudia Sobich/SFB1232</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 09 Jun 2017 18:28:00 +0200</pubDate>
                            <title>Nils Ellendt erhält Stipendium der Max-Buchner-Forschungsstiftung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/nils-ellendt-erhaelt-stipendium-der-max-buchner-forschungsstiftung</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nils Ellendt ist Geschäftsführer des Sonderforschungsbereiches "Farbige Zustände" und leitet das Teilprojekt <a href="/msc-cit-cmm/infos-fuer-1" class="internal-link" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">U01</a>. Er und seine Mitarbeiter beschäftigen sich in diesem Projekt mit der Erzeugung sphärischer Mikroproben durch Zertropfen.</p><p>Zur Unterstützung einer weiteren Forschungsarbeit zum&nbsp; Thema "Entwicklung einer experimentellen Methode zur Ermittlung des Widerstandsbeiwertes von Tropfen im Übergangsbereich bei hohen Temperaturdifferenzen" hat er jetzt ein Stipendium in Höhe von € 10.000,- von der Max-Buchner-Forschungsstiftung erhalten.</p><p>Jährlich werden ca. 15 Stipendien der Max-Buchner-Forschungsstiftung&nbsp; vergeben. Gefördert werden Forschungsarbeiten auf den Gebieten der Chemische Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie sowie angrenzenden Forschungsgebieten, in denen ein neues, innovatives Thema aufgegriffen bzw. ein neuer methodischer Ansatz zur Lösung eines bestehenden Problems verfolgt wird.</p><p><a href="http://dechema.de/mbf.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Mehr</a> zur Max-Buchner-Forschungsstiftung</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/tx_news/tx_news/Nils-800-534.jpg" length="82626" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/tx_news/tx_news/Nils-800-534.jpg" fileSize="82626" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Dr.-Ing. Nils Ellendt</media:description><media:copyright>SFB 1232</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 16 Mar 2017 17:29:00 +0100</pubDate>
                            <title>Lutz Mädler in Berlin mit Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2017 ausgezeichnet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/lutz-maedler-in-berlin-mit-gottfried-wilhelm-leibniz-preis-2017-ausgezeichnet</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Pressemitteilung der Universität Bremen / 16. März 2017 KG:</p><p>"Für seine bahnbrechenden Arbeiten zur gezielten reaktiven Bildung von Nanopartikeln aus der Gasphase sowie zu deren Wirkung auf lebende Materie hat Professor Lutz Mädler jetzt in Berlin den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2017 verliehen bekommen. Er gilt weltweit als einer der wichtigsten Wissenschaftspreise und wird seit 1986 jährlich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) vergeben. Das Preisgeld von 2,5 Millionen Euro können die Ausgezeichneten in einem Zeitraum von bis zu sieben Jahren nach ihren eigenen Vorstellungen und ohne bürokratischen Aufwand für ihre wissenschaftliche Arbeit ausgeben."<br><a href="http://www.uni-bremen.de/de/mapex/aktuelles/aktuelles/news/detail/News/lutz-maedler-in-berlin-mit-gottfried-wilhelm-leibniz-preis-2017-ausgezeichnet-1.html?" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">zur ganzen Pressemitteilung</a></p><p><a href="http://mediathek.dfg.de/video/prof-dr-lutz-maedler-gottfried-wilhelm-leibniz-preistraeger-2017/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Video</a> zur Preisverleihung über Lutz Mädler und seine Forschung</p><p><a href="http://www.dfg.de/gefoerderte_projekte/wissenschaftliche_preise/leibniz-preis/2017/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Mehr</a> zum Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2017</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_Leibnizpreis-Verleihung_2017_9367_cc77c0333e.jpg" length="172576" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_Leibnizpreis-Verleihung_2017_9367_cc77c0333e.jpg" fileSize="172576" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">DFG-Präsident Professor Dr. Peter Strohschneider überreicht die Urkunde an Prof. Dr.-Ing. habil. Lutz Mädler</media:description><media:copyright>DAVID AUSSERHOFER</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <guid isPermaLink="false">news-14603</guid>
                            <pubDate>Fri, 13 Jan 2017 12:32:13 +0100</pubDate>
                            <title>Auftaktveranstaltung - &quot;Schule in Farbigen Zuständen!&quot; startet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/auftaktveranstaltung-schule-in-farbigen-zustnden-startet</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Auftaktveranstaltung wurde der Start des Kooperationsprojekt "Schule in Farbigen Zuständen" gestern, am 12.01.2017, in der Wilhelm-Focke-Oberschule (WFO) gefeiert.</p><p>Eingeladen waren die Senatorin für Kinder und Bildung Dr. Claudia Bogedan und die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz Prof. Dr. Eva Quante-Brand. Beide sprachen Grußworte an die ca. 300 Personen in der Aula. Schülerinnen und Schüler, das Kollegium, die Schulleitung der WFO und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sonderforschungsbereiches 1232 hatten sich hier versammelt, um der gemeinsamen Kooperation einen offiziellen Startpunkt zu geben.</p><p>Eingestimmt wurde mit einer kleinen musikalischen Einlage und einem Film, der die Kooperation "Schule in Farbigen Zuständen" und das Pilotprojekt "Werkstoffdetektive" darstellt. Die Kinder dieses Pilotprojektes gestalteten danach auch das Rahmenprogramm und führten verschiedene Versuche vor.</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/de/universitaet/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/detail/News/schule-in-farbigen-zustaenden-1/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Link </a> zur Pressemitteilung der Universität</p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FMrXC3bnyPw" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Link </a>zum Film "Schule in Farbigen Zuständen"</p><p><a href="https://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen146.c.192317.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Link</a> zur Pressemitteilung der Senatspressestelle, Senatorin für Kinder und Bildung</p><p><a href="https://www.gesundheit.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen229.c.26562.de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Link</a> zum Bericht des Ressorts der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz</p><p><a href="/farbige-zustaende/oeffentlichkeit-presse/veranstaltungen/2017-auftaktveranstaltung-schule-in-farbigen-zustaenden" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Impressionen</a><a href="http://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/oeffentlichkeitsarbeit/schule-in-farbigen-zustaenden.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster"></a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Claudia Sobich</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/tx_news/tx_news/SFB1232_Farbige_Zustaende_Smiley.jpg" length="2447724" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/tx_news/tx_news/SFB1232_Farbige_Zustaende_Smiley.jpg" fileSize="2447724" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Das neue Logo der Kooperation</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-14601</guid>
                            <pubDate>Thu, 08 Dec 2016 14:53:00 +0100</pubDate>
                            <title>Lutz Mädler erhält Leibniz-Preis 2017</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/lutz-maedler-erhaelt-leibniz-preis-2017</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Große Freude im SFB 1232 über diese Nachricht: Für seine bahnbrechenden Arbeiten zur gezielten reaktiven Bildung von Nanopartikeln aus der Gasphase sowie zu deren Wirkung auf lebende Materie erhält Lutz Mädler, der Sprecher des SFB "Farbige Zustände", den Leibniz-Preis.</p><p>Der „Förderpreis im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm“ wird seit 1986 jährlich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben und ist der wichtigste deutsche Förderpreis.</p><p>Aus der Pressemitteilung der DFG:<a href="http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2016/pressemitteilung_nr_54/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Pressemitteilung Nr. 54:</a></p><p>Lutz Mädler entwickelte eine verbesserte Variante der Flammensprühpyrolyse zur kostengünstigen Synthese von Nanopartikeln. Dabei werden organische Verbindungen thermochemisch gespalten. Seine Arbeiten machten die Flammensprühpyrolyse für die Industrie nutzbar. Später konnte Mädler diese Pyrolysetechnik weiterentwickeln, indem er das Tröpfchen-Explosions-Phänomen in Flammensprays und seine Auswirkungen auf die Materialsynthese aufdeckte. Mädler beschäftigte sich aber nicht nur mit der maßgeschneiderten Synthese von Nanopartikeln, sondern untersuchte zudem, inwiefern diese Partikel giftig für den menschlichen Körper sind. Dies ist deshalb bedeutsam, weil viele Anwendungen, etwa in Lacken, Textilien oder Zahnfüllungen, unmittelbare Auswirkungen auf den Menschen haben. Mädler konnte zeigen, dass durch die Wechselwirkungen von synthetischen Nanopartikeln mit biologischem Gewebe reaktive Sauerstoffspezies entstehen, die unerwünschte Reaktionen auslösen können.</p><p>Lutz Mädler studierte zunächst Technische Physik an der Technischen Hochschule Zwickau und anschließend Verfahrenstechnik an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg, wo er 1999 auch promoviert wurde. Seine Habilitationszeit verbrachte er an der ETH Zürich, danach war er, mit einem DFG-Stipendium ausgestattet, Senior Researcher an der University of California, Los Angeles. 2008 wurde Mädler an die Universität Bremen berufen.</p><p><a href="http://www.uni-bremen.de/universitaet/presseservice/pressemitteilungen/einzelanzeige/news/detail/News/hoechste-auszeichnung-fuer-bremer-wissenschaftler-lutz-maedler-erhaelt-leibniz-preis-2017.html?cHash=6a4c9c7552a47274527a1cce32ea8b97" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Link </a>zur Presseerklärung der Universität Bremen</p><p><a href="http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2016/pressemitteilung_nr_54/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Link</a> zur Presseerklärung der DFG</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/c/csm_lutz-maedler-5_4668cff70a.jpg" length="419983" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/c/csm_lutz-maedler-5_4668cff70a.jpg" fileSize="419983" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Leibniz-Preisträger Prof. Dr.-Ing. habil Lutz Mädler</media:description><media:copyright>Kai Uwe Bohn / Universität Bremen Pressestelle</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 12:28:00 +0100</pubDate>
                            <title>&quot;Schule in Farbigen Zuständen!&quot; stellt sich vor</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/schule-in-farbigen-zustaenden-stellt-sich-vor</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wilhelm Focke Oberschule (WFO) hatte zu einem ersten Informationsabend geladen. Angesprochen waren neugierige Forscherinnen und Forscher, die jetzt die 4. Klasse beenden und sich für das kommende Schuljahr nach einer neuen Schule umsehen. Denn: Beim Übergang von der Grundschule in die 5. Jahrgangstufe, müssen sich Bremer Eltern und Kinder bis zum 6. Februar für ihre weiterführende Wunschschule entscheiden.</p><p>Am 23.11.16 haben wir unser Kooperationsprojekt "Schule in Farbigen Zuständen!" vorgestellt. Und gekommen waren viele interessierte Menschen!&nbsp;</p><p>Eingestimmt wurde mit einem Experiment. Die <abbr title="Wilhelm-Focke-Oberschule">WFO</abbr> hatte vorab an die umliegenden Grundschulen Flyer verschickt und Knetmasse verteilt. Die Kinder sollten Sie in eine Form bringen, so dass sie möglichst schnell durchs Wasser tauchen kann. Unsere Werkstoffdetektive, die im Frühjahr an dem gleichnamigen Pilotprojekt teilgenommen hatten, begleiteten den Versuch und nahmen die Zeit auf.</p><p>Im Laufe des Abends präsentierte Professor Lutz Mädler den Sonderforschungsbereich und dessen Forschungsidee, die Schulleiterin Beata Warszewik gab einen Überblick über das Projekt und was es im Einzelnen bedeutet. Beide gemeinsam beantworteten im Anschluss unter aktiver Mithilfe der Werkstoffdetektivinnen und Werkstoffdetektive alle offenen Fragen der Eltern und Kinder.</p><p>Zum schönen Schluss wurde noch die Gewinnerin der "schnellsten Knete" ausgezeichnet.</p><p>Sie und Ihr Kind sind an der Projektklasse interessiert? Dann treffen Sie uns im Januar in der Wilhelm Focke Oberschule!</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Hier finden Sie weiterführende Informationen</p><p>Hier finden Sie Hinweise auf kommende Termine</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/tx_news/tx_news/k-20160126_090035.jpg" length="46817" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/universitaet/Uni_Allgemein/tx_news/tx_news/k-20160126_090035.jpg" fileSize="46817" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Teilnehmerinnen des Pilotprojekts &quot;Werkstoffdetektive&quot;</media:description><media:copyright>Claudia Sobich/SFB 1232</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 15 Nov 2016 13:57:00 +0100</pubDate>
                            <title>Dr. Hauke Springer erhält Werner-Köster-Preis</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/dr-hauke-springer-erhaelt-werner-koester-preis</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Düsseldorfer Materialwissenschaftler, Dr. Hauke Springer, leitet das Teilprojektes "Validierung" und den Arbeitskreis "Suchraumdefinition" im <abbr title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr> 1232. Für eine herausragende Publikation im Bereich der Metallkunde wurde er von der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM) ausgezeichnet.</p><p>Link zur original <a href="http://www.mpie.de/3507558/dgm-prizes" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Pressemitteilung</a> des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung GmbH, Düsseldorf</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Fri, 27 May 2016 14:31:00 +0200</pubDate>
                            <title>DFG bewilligt neuen SFB 1232 &quot;Farbige Zustände&quot;</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/farbige-zustaende/termine/aktuelles/dfg-bewilligt-neuen-sfb-1232-farbige-zustaende</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<h3>Pressemitteilung der Universität Bremen Nr. 147 / 27. Mai 2016 MM</h3><p>Die Erfolgsmeldungen für die Universität Bremen reißen derzeit nicht ab: Nachdem die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ihr vor kurzem alle drei Anträge für Graduiertenkollegs mit einer Förderung von rund 12 Millionen Euro bewilligt hat, gab sie jetzt grünes Licht für zwei neue Sonderforschungsbereiche (SFB). Sie werden bis 2020 mit insgesamt rund 19 Millionen Euro gefördert. An der Universität Bremen wurde in den Materialwissenschaften der Sonderforschungsbereich (SFB) „Farbige Zustände“ unter der Leitung des Verfahrenstechnikers Professor Lutz Mädler (Fachbereich Produktionstechnik) mit knapp 10 Millionen Euro bewilligt. In den Meereswissenschaften setzte sich der Sonderforschungsbereich/Transregio „Energietransfer in der Atmosphäre und im Ozean“ unter Federführung der Universität Hamburg durch (rund 9 Mio. Euro). In Bremen ist er bei Professorin Monika Rhein am MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Uni Bremen angesiedelt. Beide Projekte starten am 1. Juli 2016.</p><p>„Damit haben wir innerhalb weniger Tage zweimal die Erfolgsquote von 100 Prozent bei der <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr> erreicht“, sagt Uni-Rektor Bernd Scholz-Reiter. Dies sei eine herausragende Leistung, auf die die Universität Bremen mit ihren Partnern sehr stolz sein könne. Der Wettbewerb bei der <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr> sei hart umkämpft. „Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben wieder einmal bewiesen, dass sie auf höchstem Niveau forschen“, so der Rektor. Die Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg und den weiteren Partnern zeigt, dass die Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen Kooperation intensiv leben. „Auch diese <abbr title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</abbr>-Entscheidung stärkt uns in der Bewerbung für die Exzellenzinitiative“, so der Rektor. Die neuen Sonderforschungsbereiche intensivieren die interdisziplinäre Zusammenarbeit am MARUM, das bereits ein Exzellenzcluster hat. In den Verfahrens-, Produktions- und Materialwissenschaften wird die Arbeit des MAPEX Center for Materials and Processes gestärkt, das einen Clusterantrag stellen will. Hier werden fächerübergreifend neue Materialien und deren Verarbeitungsprozesse erforscht.</p><h3><abbr title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr> „Farbige Zustände“:<br> Hochdurchsatzmethode zur Entwicklung neuer Konstruktionswerkstoffe</h3><p>Ob Energiewende oder Mobilität: Die Anforderungen an metallische Werkstoffe der Zukunft wachsen, ihrer Entwicklung kommt inzwischen eine Schlüsselrolle zu. Dabei ist immer ausschlaggebend, die Eigenschaften der Werkstoffe entsprechend an die Anforderungen anzupassen. Die Auswahl der geeignetsten Legierungszusammensetzungen und die Einstellung der entsprechenden Kristalle eröffnen komplexe und vielfältige Suchräume. Dies macht herkömmliche Methoden der Werkstoffentwicklung langwierig und fordert Ressourcen. Oft war es bisher auch der Zufall, der einen passenden Werkstoff hervorbrachte. Das zeigt das schon hundertjährige Beispiel des Edelstahls. Auf der Basis neuer Methoden zur Urformung, Einfärbung und Charakterisierung mikroskopischer Werkstoffproben, der Probenlogistik sowie mathematischer und informatischer Verfahren zur Analyse großer Datenmengen wird in dem <abbr title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr> „Farbige Zustände“ unter der Leitung des Verfahrenstechnikers Professor Lutz Mädler vom Institut für Werkstofftechnik (IWT) an der Uni Bremen ein neuartiges Hochdurchsatzverfahren entwickelt.</p><p>Die Methode „Farbige Zustände“ macht damit eine evolutionäre Materialentwicklung möglich, die Neuland hinsichtlich Legierungs- und Prozesskombinationen erschließt. Große Suchräume können effizient durchschritten sowie Werkstoffe erzeugt und untersucht werden. So soll die Entwicklung neuer Konstruktionswerkstoffe beschleunigt werden. „Wir haben den <abbr title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr> über fast drei Jahre mit einem hochmotivierten Team vorbereitet“, sagt Mädler. „Die Bewilligung ist für uns ein großer Erfolg und wir freuen uns, ab diesem Sommer unsere Forschungsidee in die Tat umsetzen zu können.“&nbsp; Das Forschungsteam ist interdisziplinär aufgestellt und vereint die Fachrichtungen Verfahrenstechnik, Fertigungstechnik, Werkstofftechnik, Informatik, Mathematik sowie Planung und Logistik.</p><p>Neben dem Institut für Werkstofftechnik (IWT) sind an der Uni Bremen die Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur (AGRA), das Bremer Institut für angewandte Strahltechnik (BIAS), das Bremer Institut für Strukturmechanik und Produktionsanlagen (BIME), das Zentrum für Umweltforschung und nachhaltige Technologien (UFT) sowie das Zentrum für Technomathematik (ZeTeM) beteiligt. Als überregionaler Kooperationspartner vervollständigt das Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE) aus Düsseldorf das Team des <abbr title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr>.</p><h3>SFB/Transregio „Energietransfer in der Atmosphäre und im Ozean“:<br> Der Kaffee-Sahne-Effekt und andere Turbulenzen</h3><p>Wer schon einmal Sahne in eine Tasse Kaffee gegeben hat, weiß, wie turbulente Strömungen zur Vermischung der beiden Flüssigkeiten führen. Was sich in der Kaffeetasse auf kleiner Skala abspielt, findet ganz ähnlich auch in der Atmosphäre und im Ozean statt. Physikalische Vorgänge auf kleinster Ebene sind dabei mit den globalen Winden und Strömungen verbunden – und von entscheidender Bedeutung für das globale Klima. Die Forscherinnen und Forscher des fächerübergreifenden <abbr title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr>/Transregio „Energietransfer in der Atmosphäre und im Ozean“ wollen diese turbulenten Prozesse und Wellenvorgänge untersuchen, um aktuelle Klimamodelle zu verbessern und neue Modelle mit geschlossenem Energiehaushalt zu entwickeln. „Trotz aller Fortschritte zeigen bestehende Klimamodelle immer noch energetische und mathematische Inkonsistenzen, was zu erheblichen Fehlern bei Klimavorhersagen führen kann“, sagt Professor Carsten Eden, Sprecher des Projekts vom Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) der Universität Hamburg. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Aktivitäten in den verschiedenen Disziplinen zusammenzubringen und neue Wege zu beschreiten“.</p><p>In dem Projekt arbeiten Ozeanographen, Meteorologen und Mathematiker eng zusammen. Die Vision der Forscherinnen und Forscher ist es, den Energieaustausch im Klimasystem zu verstehen und stimmig zu beschreiben und sowohl physikalisch wie auch mathematisch verbesserte Ozean- und Atmosphärenmodelle zu entwickeln. Der <abbr title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr>/Transregio umfasst die Standorte Hamburg, Bremen und Rostock und wird am Forschungszentrum <abbr title="Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit">CEN</abbr> der Universität Hamburg koordiniert. Die Bremer Ozeanographin Professorin Monika Rhein vom MARUM und Institut für Umweltphysik repräsentiert die Uni Bremen im SFB/Transregio. Sie bringt in den Bereichen Experimentelle Meeresforschung ihre fachliche Expertise ein. Zudem gibt es an der Universität Bremen weitere Expertise aus der Mathematik und der theoretischen Meeresforschung.</p><p>Weitere Partner sind die Jacobs University Bremen, das Alfred-Wegener-Institut, Helmholz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, die Leibniz-Institute für Atmosphärenphysik und Ostseeforschung Warnemünde der Universität Rostock, das Max-Planck-Institut für Meteorologie und das Helmholtz-Zentrum Geesthacht. Aus dem Bundesland Bremen sind sieben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an insgesamt&nbsp; zehn der 17 Projekte als Projektleitende beteiligt.</p><h3>Was sind Sonderforschungsbereiche?</h3><p>Sonderforschungsbereiche (SFB) gehören zu den begehrtesten Förderprogrammen für Forscherinnen und Forscher an deutschen Hochschulen. Es handelt sich hier um langfristig angelegte Projekte, die sich alle vier Jahre einer Prüfung unterziehen müssen, um von der DFG verlängert zu werden. Die Maximalförderung von zwölf Jahren ist eine Auszeichnung. Sie bedeutet, dass an der betreffenden Universität besonders erfolgreich zum geförderten Thema geforscht wird. An der Uni Bremen gibt es mit dem neuen SFB zurzeit drei Sonderforschungsbereiche unter der Leitung von Professoren aus dem Fachbereich Produktionstechnik. Zudem ist sie mit dem neuen SFB/Transregio insgesamt an zwei weiteren beteiligt.</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p><strong>SFB „Farbige Zustände“:</strong><br> Universität Bremen<br> Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau &amp; Verfahrenstechnik<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor der Ingenieruwissenschaften">Dr.-Ing.</abbr> Lutz Mädler (Sprecher des SFB)<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: +49 421 218-51200<br> E-Mail: lmaedler@iwt.uni-bremen.de</p><p>Claudia Sobich<br> (Öffentlichkeitsarbeit)<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: +49 421 218 51201<br> E-Mail: sobich@iwt.uni-bremen.de</p><p><abbr title="Sonderforschungsbereich">SFB</abbr>/Transregio „Energietransfer in der Atmosphäre und im Ozean“:<br> Universität Hamburg:<br> Institut für Meereskunde<br> Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN)<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Carsten Eden (Sprecher des SFB/Transregio)<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: +49 40 42838 7623<br> E-Mail: carsten.eden@uni-hamburg.de</p><p>Ute Kreis<br> Öffentlichkeitsarbeit CEN<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: +49 40 42838-4523<br> E-Mail: ute.kreis@uni-hamburg.de</p><p>Universität Bremen:<br> Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (MARUM) / Institut für Umweltphysik (IUP)<br><abbr title="Professor / Professorin">Prof.</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Monika Rhein<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: +49 421 218 62160<br> E-Mail: mrhein@physik.uni-bremen.de</p><p>Ulrike Prange (MARUM-Öffentlichkeitsarbeit)<br><abbr title="Telefon">Tel.</abbr>: +49 421 218-65540<br> E-Mail: uprange@marum.de</p><p>&nbsp;</p><p><a href="http://www.uni-bremen.de/no_cache/aktuelle-meldungen/einzelanzeige/news/detail/News/erneuter-erfolg-bei-dfg-uni-und-partner-werben-zwei-neue-sonderforschungsbereiche-ein.html?cHash=437f7f685971a70c0293dbd36239cc39" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Link</a> zur original Pressemitteilung der Universität Bremen</p><p><a href="http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2016/pressemitteilung_nr_20/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Link</a> zur Pressemeldung der DFG</p>]]></content:encoded>
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                        </item>
                    
                
            
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