Dr. phil. Nils Lehnert (Lektor)

Germanistische Literaturwissenschaft (Schwerpunkt: Kinder- und Jugendliteratur/Kinder- und Jugendmedien)

Dr. phil. Nils Lehnert

Büro: GW 2, B 3.130
Telefon: +49 (0)421 218-68199
Sprechstunde: nach Absprache per E-Mail (wahlweise in Präsenz oder per ZOOM).
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Curriculum Vitae

  • 04/2022–heute: Lecturer für Germanistische Literaturwissenschaft im Arbeitsbereich Kinder- und Jugendliteratur/Kinder- und Jugendmedien, Universität Bremen
  • 07/2018–04/2022: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoc) und Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik, Universität Kassel, bei Prof. Dr. Stefan Greif
  • 01/2020: Auszeichnung durch Zuwendungen aus dem Arthur-Fandrey-Fonds als Würdigung der Dissertationsschrift
  • 09/2019: Erasmus-Dozentur (Erasmus+) am Germanistischen Institut der Universität Szeged (Ungarn)
  • 08/2019–04/2022: Reakkreditierungskoordinator und Modulbeauftragter des Instituts für Germanistik, Universität Kassel
  • 05/2019: Auszeichnung mit dem Barbara und Alfred Röver-Stiftungspreis für herausragende Dissertationen
  • 11/2018–02/2019 und 05/2019–07/2019: Anteilige Elternzeitvertretung der Lehre von Prof. Dr. Stefanie Kreuzer (Fachbereich NdL/Medienwissenschaft), Universität Kassel
  • 06/2018: Promotion mit Auszeichnung (= Dissertation und Disputation durchgängig mit ‚summa cum laude‘), Dissertation: Wilhelm Genazinos Romanfiguren – „... im Kern unverständlich, obwohl jedem Menschen sofort einleuchtend“ (2018 leicht überarbeitet bei DE GRUYTER unter dem Titel: Wilhelm Genazinos Romanfiguren. Erzähltheoretische und (literatur-)psychologische Zugriffe auf Handlungsmotivation und Eindruckssteuerung erschienen).
  • 04/2018–07/2018: Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik (Fachbereich Medienwissenschaft), Universität Kassel
  • 05/2017–11/2017: Elternzeitvertretung von Anna Carina Meywirth, Universität Kassel
  • 01/2017–04/2022: Teilnahme an der 11. Staffel des zertifizierten Weiterbildungsprogramms ‚Entwicklung und Management von Forschungsprojekten‘ (EMF), Kooperation der Philipps-Universität Marburg und der Universität Kassel (= Workshops und Coachings [in Auswahl] zu Antragsstellung, Projektmanagement, Monitoring- und Controllingstrategien, Tagungskonzeption, Moderation und Gremienleitung, Führung von Mitarbeitenden etc.)
  • 09/2015–09/2021: frei- und nebenberuflicher Wissenschaftslektor
  • 03/2012–04/2022: Kollegiat des Geistes- und Kulturwissenschaftlichen Promotionskollegs (GeKKo), Universität Kassel
  • 08/2011–06/2018: Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik, Universität Kassel, bei Prof. Dr. Stefan Greif
  • 10/2011–10/2015: Mittelbauvertreter im Direktorium des Instituts für Germanistik, Universität Kassel
  • 04/2011–07/2011: Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik (Fachbereich Neuere deutsche Literaturwissenschaft), Universität Kassel
  • 12/2010: Abschluss (Magister Artium; Note: 1,0), Magisterarbeit: Oberfläche – Hallraum – Referenzhölle: Rainald Goetz’ Jeff Koons im Spannungsgeflecht von Text, Theater, Ästhetik. Zeichentheoretische, kunstwissenschaftliche, kommunikationssystematische Annäherungen oder das ewige Theater um Text und Theater (2012 in Überarbeitung unter dem Titel: Oberfläche – Hallraum – Referenzhölle. Postdramatische Diskurse um Text, Theater und zeitgenössische Ästhetik am Beispiel von Rainald Goetz’ Jeff Koons erschienen beim Igel Verlag).
  • 10/2006–08/2011: Studentische/Wissenschaftliche Hilfskraft und Tutor an den Instituten für Germanistik und Psychologie, Universität Kassel
  • 09/2008–10/2008 und 02/2010–03/2010: Auslandsaufenthalte in Szeged (Ungarn) mittels DAAD-Stipendien (GIP)
  • 10/2006–03/2009: Stipendium aus Mitteln des Nassauischen Zentralstudienfonds (NZF)
  • 10/2004–12/2010: Magisterstudium der Germanistik, Psychologie und Philosophie, Universität Kassel

Forschungsschwerpunkte

verstanden als Schnittflächen literatur-, kultur- und medienwissenschaftlicher Erkenntnisinteressen:

  • Kinder-/Jugendliteratur und -medien
  • Neuere deutsche Literatur und Medien vom 18. bis zum 21. Jahrhundert
  • Literaturtheorie (insbesondere Narratologie/Figurenforschung)
  • Inter-/Transmedialität und Multimodalität
  • Popkultur (insbesondere deutschsprachiger Rap und Pophörspiel)
  • Literatur(wissenschaft) und Psychologie
  • Erzählte ökologische Diskurse und Klimawandel
  • Theater(theorie)/Postdramatik
  • Gender Studies

(→Webpräsenz @ germanistenverzeichnis.de)

Mitgliedschaften

  • Assoziiertes Mitglied des DFG-Netzwerks Politiken der Idylle (Jan Gerstner u.a., Bremen)

Tagungen und Veranstaltungsreihen

(Mit-)Konzeption, -Organisation und -Durchführung:

  • November 2019: Mit-Organisation und -Durchführung des Georg-Forster-Kolloquiums 2019, Briefkultur der Spätaufklärung, Universität Kassel, 01.11.2019.
  • November 2018: Sektions-Moderation des Forschungs-Kolloquiums Literatur und Verfolgung – Antisemitismus im 20. und 21. Jahrhundert, Kooperation des Instituts für Germanistik der Universität Kassel mit der Gedenkstätte Breitenau, Breitenau, 24.11.2018.
  • November 2017: Mit-Organisation und -Durchführung des Georg-Forster-Kolloquiums 2017, Georg Forsters Ansichten vom Niederrhein, Universität Kassel, 25.11.2017.
  • Juni 2017: Mit-Organisation und -Durchführung der Brüder-Grimm-Professur 2017 (Juli Zeh), Universität Kassel, 20./21.06.2017.
  • Oktober 2016: Mit-Konzeption, -Organisation und -Durchführung sowie Moderation des Nachwuchspanels des Internationalen Herder-Kongresses (mit integriertem Georg-Forster-Kolloquium 2016), Herder und die Künste, Universität Kassel, 28.–30.10.2016.
  • Mai 2016: Mit-Organisation und -Durchführung der Brüder-Grimm-Professur 2016 (Sven Regener), Universität Kassel, 24./25.05.2016.
  • Juni 2015: Mit-Organisation und -Durchführung des Georg-Forster-Kolloquiums 2015, Georg Forster in postkolonialer Perspektive, Universität Kassel, 12.06.2015.
  • Juni 2014: Mit-Organisation und -Durchführung des Georg-Forster-Kolloquiums 2014, Literarische Weltreisen, Universität Kassel, 20./21.06.2014.
  • Februar 2014: Mit-Konzeption, -Organisation und -Durchführung der interdisziplinären Tagung Pop & Populärultur im Fernsehen, Universität Kassel, 05./06.02.2014.
  • Wintersemester 2012/2013: Mit-Konzeption, -Organisation und -Durchführung der interdisziplinären Veranstaltungsreihe SprachGefühl sowie Moderation des Panels Gefühl als Text? Möglichkeiten und Grenzen literaturwissenschaftlicher Emotionsforschung (Thomas Anz u. Andrea Sieber), Universität Kassel, 28.11.2012.
  • Juni 2012: Mit-Organisation und -Durchführung des Georg-Forster-Kolloquiums 2012, Fremdheit und Interkulturalität – Georg Forster als interkultureller Autor, Universität Kassel, 15./16.06.2012.

Aktuelle Lehrveranstaltungen:

  • Dramatis personae 2.0 – Grafische Figurenkonstellation(en) in Kinderliteratur und -medien (10-79-5-GR5-08)
  • Prädikat besonders wertvoll? Deutschsprachiger Rap für Kinder und Jugendliche (10-79-5-GR5-09)
  • Idyllisches und Sehnsuchtsorte in Kinder- und Jugendmedien (10-79-5-GR5-10)
  • Begleitseminar zur Erstellung der Bachelorarbeit (KJL) (10-79-6-BAA-09)

Vergangene Lehrveranstaltungen:

SoSe 2021:

WiSe 2020/2021:

SoSe 2020:

WiSe 2019/2020:

SoSe 2019:

WiSe 2018/2019:

SoSe 2018:

WiSe 2017/2018:

SoSe 2017:

WiSe 2016/2017:

SoSe 2016:

WiSe 2015/2016:

SoSe 2015:

WiSe 2014/2015:

SoSe 2014:

WiSe 2013/2014:

SoSe 2013:

WiSe 2012/2013:

SoSe 2012:

WiSe 2011/2012:

SoSe 2011:

Betreute Abschlussarbeiten

Universität Bremen:

  • Sophie-Charlotte Lehmann: Die Ästhetik des Todes in Walter Moers’ Rumo & Die Wunder im Dunkeln (Bachelorarbeit 2022; Erstgutachterin: Dr. Stefanie Jakobi)
  • Marie Köhler: „Abenteuer kann man doch nicht planen wie Ballett…“. Darstellung und Funktion von Geschlechterstereotypen und Gruppendynamik(en) in C. Funkes Die wilden Hühner (Bachelorarbeit 2022; Erstgutachterin: Dr. Jana Jürgs)
  • Delia Guischard: „Mädchen folgen jeder Fährte, haben ihre Stärken, lösen jeden Fall“. Ein narratologischer Vergleich der Hörspielserien Die drei ??? und Die drei !!! aus gender-orientierter Perspektive (Bachelorarbeit 2022; Erstgutachterin: Dr. Stefanie Jakobi)
  • Johanna Korst: Literatur für richtige Jungen. Analyse der geschlechtsspezifischen Darstellung der Jungenfiguren in dem Comic Hugo & Hassan (2020) von Kim Fupz Aakeson und Rasmus Bregnhøi unter besonderer Berücksichtigung der kindlichen Subjektivationsprozesse (Bachelorarbeit 2022; Erstgutachterin: Dr. Stefanie Jakobi)
  • Lisa Papenhausen: Familienerzählungen im Literaturunterricht? Analyse ausgewählter Kinderromane auf Basis der Auswahlkriterien Pfäfflins (Bachelorarbeit 2022; Erstgutachterin: Dr. Elisabeth Hollerweger)
  • Salina Roba: Nicht der Unterschied macht etwas Fremd. Eine Analyse der Darstellung von Fremdheit in ausgewählten Bilderbüchern (Bachelorarbeit 2022; Erstgutachterin: Dr. Stefanie Jakobi)
  • Jessica Thiermann: Stereotyp oder positives Rollen(vor)bild? Eine Analyse der Figur Gabi in TKKG & TKKG Junior und ihre Wirkung auf die Rezipient:innen (Bachelorarbeit 2022; Zweitgutachterin: Dr. Urania Milevski)
  • Nel Oostendorp: Zum Umgang mit rassistischer Sprache in Kinder- und Jugendliteratur anhand von Pippi in Taka-Tuka-Land und Mago und der große graue Elefant (Bachelorarbeit 2022; Zeitgutachterin: Dr. Anna Mattfeldt)
  • Nadine Schmidt: Von „du nennest ritter: waz ist daz?“ über „I like fighting. It is knightly“ zu „Geh Ritter spielen, Schwesterchen!“: Darstellung und Funktion des Ritterbildes in Wolframs Parzival, Whites The Once and Future King und Funkes Igraine Ohnefurcht (Bachelorarbeit 2022; Erstgutachterin: Dr. Jana Jürgs)

Universität Kassel:

  • Sabrina Siebert: Geschlechterrollen und das Schicksal der Frauenfiguren in den bürgerlichen Trauerspielen Maria Magdalena von Friedrich Hebbel und Kabale und Liebe von Friedrich Schiller (Bachelorarbeit 2021; Zweitgutachter: Prof. Dr. Stefan Greif)
  • Lisa Kranz: Mediale Inszenierung in der Popliteratur am Beispiel Benjamin von Stuckrad-Barre (Examensarbeit 2021; Erstgutachter: Prof. Dr. Stefan Greif)
  • Aycan Kahraman: Migration und Herkunft im Deutschrap. Interkulturelle Diskurse in Tracks von Eko Fresh (Examensarbeit 2021; Zweitgutachter: Dr. Christoph Müller)
  • Pauline Werner: Die Konstruktion von Raum und Zeit in der Edelsteintrilogie Kerstin Giers. Eine erzähltheoretische Motivanalyse (Examensarbeit 2021; Zweitgutachterin: Dr. Christine Ansari)
  • Karolin Mählmann: Klimawandel und Artenschutz in literarischen Texten. Perspektivübernahme im Deutschunterricht der Grundschule (Examensarbeit 2021; Erstgutachter: Dr. Andreas Wicke)
  • Qudsia Scharifi: Die Darstellung der Identitätsfindung in der neueren deutschen Literatur am Beispiel von Wolfgang Herrndorfs Roman Tschick (Examensarbeit 2021; Erstgutachter: Prof. Dr. Stefan Greif)
  • Tobias Range: Walter Moers’ Die Stadt der Träumenden Bücher im Spannungsfeld von Intermedialität und Comicadaption (Bachelorarbeit 2021; Erstgutachterin: Prof. Dr. Stefanie Kreuzer)
  • Frederik Walendczus: Storytelling Quests – Das Questsystem als Prinzip des Erzählens am Beispiel von World of Warcraft (Examensarbeit 2020; Erstgutachter: Prof. Dr. Stefan Greif)
  • Melissa Kühn: „Gab es ein jämmerlicheres Dasein als das eines Dichters, dem die Worte ausgegangen waren?“ Zur Darstellung und Funktion von Autorfiguren und ihrer Leserschaft in ausgewählten Romanen der Kinder- und Jugendliteratur (Bachelorarbeit 2020; Erstgutachter: Dr. Andreas Wicke)
  • Saskia Rieke: Die Eltern-Kind-Beziehungen im literarischen Werk Finn-Ole Heinrichs (Examensarbeit 2020; Erstgutachter: Dr. Andreas Wicke)
  • Max Dorn: Pornographie und Subkultur (Masterarbeit 2020; Erstgutachter: Prof. Dr. Stefan Greif)
  • Thomas Wernet: NSU und Theater (Examensarbeit 2019; Erstgutachter: Dr. Andreas Wicke)
  • Jennifer Greve: Wenn Freunde zur Familie werden – Familienkonstellationen in der deutschsprachigen phantastischen Jugendliteratur zwischen 2000 und 2015 (Masterarbeit 2019; Zweitgutachterin: Prof. Dr. Nikola Roßbach)
  • Jelka Petermann: „Ich habe sie alle mit meinem zweiten Augenpaar gesehen, sogar gesprochen“ – Wahnsinn in Achim von Arnims Die Majoratsherren (Bachelorarbeit 2019; Zweitgutachter: Dr. Andreas Wicke)

Publikationen und Vorträge

Monografien:

Nils Lehnert: Wilhelm Genazinos Romanfiguren. Erzähltheoretische und (literatur-)psychologische Zugriffe auf Handlungsmotivation und Eindruckssteuerung. Berlin: DE GRUYTER 2018 (= Deutsche Literatur. Studien und Quellen 30. Hrsg. v. Beate Kellner u. Claudia Stockinger). ISBN 978-3-11-062535-6. (→Open Access @ KOBRA; 2019 ausgezeichnet mit dem Barbara und Alfred Röver-Stiftungspreis für herausragende Dissertationen; 2020 ausgezeichnet durch Zuwendungen aus dem Arthur-Fandrey-Fonds; →Rezension in: Wirkendes Wort 2/2020, S. 329f.)

Nils Lehnert: Oberfläche – Hallraum – Referenzhölle. Postdramatische Diskurse um Text, Theater und zeitgenössische Ästhetik am Beispiel von Rainald Goetz’ Jeff Koons. Hamburg: Igel Verlag 2012 (= SchriftBilder. Studien zur Medien- und Kulturwissenschaft 3. Hrsg. v. Günter Helmes u. Stefan Greif). ISBN 978-3-86815-566-2. (→Open Access @ KOBRA)

Herausgeberschaften:

Gehörte Geschichten. Phänomene des Auditiven. Hrsg. v. Nils Lehnert, Ina Schenker u. Andreas Wicke. Berlin: DE GRUYTER 2022. ISBN 978-3-11-074168-1. (→Open Access).

Öffnung – Schließung – Übertritte. Körperbilder in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Hrsg. v. Iris Meinen u. Nils Lehnert. Bielefeld: transcript 2021 (= Gegenwartsliteratur 7). ISBN 978-3-8376-5680-0. (→Open Access)

Pophörspiele. Interdisziplinäre Einzelanalysen. Hrsg. v. Stefan Greif u. Nils Lehnert. München: edition text + kritik 2020 (= neoAVANTGARDEN 12. Hrsg. v. Hans-Edwin Friedrich u. Sven Hanuschek). ISBN 978-3-96707-227-3. (→Rezension von Ulrich Bassenge online @ deutschlandfunkkultur.de)

Rap – Text – Analyse. Deutschsprachiger Rap seit 2000. 20 Einzeltextanalysen. Hrsg. v. Dagobert Höllein, Nils Lehnert u. Felix Woitkowski. Bielefeld: transcript 2020 (= Studien zur Popularmusik). ISBN 978-3-8376-4628-3. Gefördert aus Mitteln der Barbara und Alfred Röver-Stiftung. (→Rezension online @ Archiv für Textmusikforschung)

Sven Regener. Hrsg. v. Stefan Greif, Nils Lehnert u. Anna-Carina Meywirth. München: edition text + kritik 2019 (= TEXT+KRITIK. Zeitschrift für Literatur 224. Hrsg. v. Hannah Arnold, Steffen Martus, Axel Ruckaberle, Michael Scheffel, Claudia Stockinger u. Michael Töteberg). ISBN 978-3-86916-837-1. (→Inhaltsverzeichnis online @ etk-muenchen.de)

Popkultur und Fernsehen. Historische und ästhetische Berührungspunkte. Hrsg. v. Stefan Greif, Nils Lehnert u. Anna-Carina Meywirth. Bielefeld: transcript 2015 (= Edition Medienwissenschaft 11). ISBN 978-3-8376-2903-3. (→Rezension online @ fsf.de; Rezension online @ MEDIENwissenschaft; Rezension online @ hhprinzler.de)

SprachGefühl. Interdisziplinäre Perspektiven auf einen nur scheinbar altbekannten Begriff. Hrsg. v. Miriam Langlotz, Nils Lehnert, Susanne Schul u. Matthias Weßel. Frankfurt/M.: Peter Lang 2014 (= MeLiS. Medien – Literaturen – Sprachen in Anglistik/Amerikanistik, Germanistik und Romanistik 17. Hrsg. v. Claudia Brinker-von der Heyde, Daniel Göske, Peter Seibert u. Franziska Sick). ISBN 978-3-631-64827-8. (→Rezension online @ literaturkritik.de)

Mitarbeit:

Herder Handbuch. Hrsg. v. Stefan Greif, Marion Heinz u. Heinrich Clairmont unter Mitwirkung v. Violetta Stolz, Tobias Bender, Anna Meywirth u. Nils Lehnert. Paderborn: Fink 2016. ISBN 978-3-7705-4844-6. (→Rezension in: Zeitschrift für Germanistik 3/2016. S. 670–675; Rezension online @ Theologische Literaturzeitung)

Aufsätze:

Andreas Wicke u. Nils Lehnert: Komik am Abgrund. Tragikomik als Epochensignatur in aktuellen Kinderromanen Andreas Steinhöfels, Finn-Ole Heinrichs und Kirsten Boies. In: Komik in der Gegenwartskultur und im Deutschunterricht. Literatur- und mediendidaktische Perspektiven. Hrsg. v. Nicola König u. Jan Standke. Trier: WVT [eingereicht; erscheint Ende 2022].

Nils Lehnert: Genderdiskurse im Hörspiel. Figur und Geschlecht am Beispiel von Elfriede Jelineks Für den Funk dramatisierte Ballade von drei wichtigen Männern sowie dem Personenkreis um sie herum. In: Gehörte Geschichten. Phänomene des Auditiven. Hrsg. v. Nils Lehnert, Ina Schenker u. Andreas Wicke. Berlin: DE GRUYTER 2022. S. 197–211. (→Open Access)

Nils Lehnert, Ina Schenker u. Andreas Wicke: Einleitung. In: Gehörte Geschichten. Phänomene des Auditiven. Hrsg. v. Nils Lehnert, Ina Schenker u. Andreas Wicke. Berlin: DE GRUYTER 2022. S. 1–12. (→Open Access)

Nils Lehnert: Pullerpausen in der DDR und der Zukunft. Deutsch-deutsche Geschichte(n)erzählungen zwischen historischer Faktenvermittlung und fiktionaler Spielfreude bei Franziska Gehm und Horst Klein. In: Historisches Erzählen in der Gegenwartsliteratur. Positionen der germanistischen Literaturdidaktik. Hrsg. v. Sebastian Bernhardt u. Jan Standke. Bielefeld: transcript 2022 (= Literaturdidaktik und literarische Bildung 3). S. 35–47. ISBN 978-3-8376-6379-2.

Nils Lehnert: Zur Subversion von Binarität und Geschlechterstereotypen in Roger Hargreaves’ Unser Herr Glücklich und seine Freunde. In: Gender in der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Hrsg. v. Weertje Willms. Berlin: DE GRUYTER 2022. S. 319–338. ISBN 978-3-11-072679-4. (→Open Access)

Nils Lehnert: „vom vierten Jahre an“ – Briefe als emanzipativer Akt gegen „stille[] Weiblichkeit“, Medien der Selbstreflexion/-stilisierung und Wegbereiter einer literarischen Ästhetik von Schriftstellerinnen um 1800 am Beispiel Therese Forsters/Hubers geb. Heyne. In: Georg Forster und die Briefkultur der Spätaufklärung. Hrsg. v. Stefan Greif u. Michael Ewert. Kassel: kassel university press 2022 (= Georg-Forster-Studien XXIII). S. 39–63. ISBN 978-3-7376-0997-5. (→Open Access)

Nils Lehnert: „Man muss sich Dinge erst anschauen, damit man weiß, wie man sie findet.“ Fernweh, Flucht und Fremderleben in Juli Zehs Kinderroman und -hörspiel Das Land der Menschen (2008). In: Juli Zeh. Divergenzen des Schreibens. Hrsg. v. Klaus Schenk u. Christina Rossi. München: edition text + kritik 2021. S. 284–301. ISBN 978-3-96707-569-4.

Nils Lehnert: Lost in (post-)modernism. Prekäre Identität(en) im Romanwerk Wilhelm Genazinos. In: Identitätskonzepte in der Literatur. Hrsg. v. Hermann Gätje u. Sikander Singh. Tübingen: Francke 2021 (= Passagen. Literaturen im europäischen Kontext 6). S. 289–304. ISBN 978-3-7720-8722-6.

Nils Lehnert: „Vollständig wollte sie ihn sich einverleiben“ – „sein Körper […] wollte sich vollständig verschließen und verwehren“. Körperbilder bei Wilhelm Genazino (1965-2018) oder: grotesk-‚eklige‘ Close-ups, (gewaltsame) Körper-Öffnungen und überfordernde Sexualpraktiken aus männlichem Blick. In: Öffnung – Schließung – Übertritte. Körperbilder in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Hrsg. v. Iris Meinen u. Nils Lehnert. Bielefeld: transcript 2021. S. 241–259. (→Open Access)

Nils Lehnert u. Iris Meinen: Einleitung: Öffnung – Schließung – Übertritte. Körperbilder in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. In: Öffnung – Schließung – Übertritte. Körperbilder in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Hrsg. v. Iris Meinen u. Nils Lehnert. Bielefeld: transcript 2021. S. 9–28. (→Open Access)

Nils Lehnert: Rast am kühlen Born und ökosensible Kulturkritik. Über die Ästhetik und Funktionen des Idyllischen in zeitgenössischen Games. In: Loading... Game Studies interdisziplinär. Hrsg. v. Tamara Bodden, Marvin Madeheim u. Annegret Montag. Paderborn: Fink 2021. S. 3–19. ISBN 978-3-7705-6571-9.

Nils Lehnert: Zeitkonstellationen bei Tonke Dragt. „Die Türme des Februar“ gelesen als fantastische Parallelweltgeschichte, philosophische Zeitreflexion und Coming-of-Age-Roman. In: Zeitnutzung in der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur. Literaturwissenschaftliche und literaturdidaktische Perspektiven. Hrsg. v. Sebastian Bernhardt u. Johanna Tönsing. Berlin: Frank & Timme 2021. S. 283–306. ISBN 978-3-7329-0673-4.

Nils Lehnert: Ein Leichentuch und Drei Kreuze für Deutschland (2011). (Generalkritik an) Konservatismus und Militär in Prinz Pis Reality-Rap-Text. In: Rap. Politisch. Rechts? Ästhetische Konservatismen im Deutschrap. Hrsg. v. Nicolai Busch u. Heidi Süß. Weinheim: BELTZ Juventa 2021 (= HipHop Studies. Hrsg. v. Martin Seeliger u. Marc Dietrich). S. 54–76. ISBN 978-3-7799-6365-3.

Nils Lehnert: „Bitte nicht so laut, bitte nicht so schnell, bitte nicht zuviel“ – Frei-Zeit, Nicht(s)tun und Verweigerung bei Wilhelm Genazino. In: Frei-Zeit in der Gegenwartsliteratur. Wissensordnungen im Wandel. Hrsg. v. Yvonne Nilges. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2021. S. 97–123. ISBN 978-3-8471-1270-9.

Nils Lehnert: „Es wird einmal“ in Mauldawien. Serialitäts-, transtextualitäts- und genderdidaktische Annäherungen an Finn-Ole Heinrichs Maulina Schmitt-Trilogie. In: Serialität in der Kinder- und Jugendliteratur. Fachwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven. Hrsg. v. Ina Brendel-Perpina u. Anna Kretzschmar. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren 2021. S. 163–177. ISBN 978-3-8340-2118-2.

Nils Lehnert: Mehr als nur verklärte Natur. Zeitgenössische Idyllen als medienübergreifender Schmelztiegel von überästhetisierter Ursprünglichkeit, ökosensibler Kulturkritik und individueller Verantwortung – literatur- und videospieldidaktisch aufbereitet für die Sek. II. In: Literatur im Unterricht. Texte der Gegenwartsliteratur für die Schule; Begleitband zum Thema ‚Natur‘. Hrsg. v. Jan Standke. Trier: WVT [eingereicht; in Vorbereitung].

Nils Lehnert: Heinrich Leopold Wagners „Reimereien“ (i.e. Gedichte) revisited. In: Heinrich Leopold Wagner. Neue Studien zu seinem Werk. Hrsg. v. Matthias Luserke-Jaqui u. Lisa Wille. Würzburg: Königshausen & Neumann 2020. S. 21–47. ISBN 978-3-8260-6785-3.

Nils Lehnert: „Eine Live-Schaltung des Todes“ präsentiert „in einer coolen Ästhetik des Schreckens“ – E-Gitarre, collagierte Intermedialität und Krieg als Simulacrum in Edgar Lipkis Battle Field Eye (2001). In: Pophörspiele. Interdisziplinäre Einzelanalysen. Hrsg. v. Stefan Greif u. Nils Lehnert. München: edition text + kritik 2020. S. 149–162.

Stefan Greif u. Nils Lehnert: Pop + Hörspiel = Pophörspiel? Zur Einleitung. In: Pophörspiele. Interdisziplinäre Einzelanalysen. Hrsg. v. Stefan Greif u. Nils Lehnert. München: edition text + kritik 2020. S. 26–46.

Stefan Greif u. Nils Lehnert: „Freispiel“ – Interview mit Thomas Meinecke. In: Pophörspiele. Interdisziplinäre Einzelanalysen. Hrsg. v. Stefan Greif u. Nils Lehnert. München: edition text + kritik 2020. S. 273–286.

Nils Lehnert: „Ich trag’ die Kette von Gabbana“, Missing Link, „REWE-Markt-Tüte, Trainingsanzüge“. Karate Andis Split-Video Gott sieht alles / Eisen als dissonanter Aushandlungsraum zwischen Polokappe und Proletenkult. In: Rap – Text – Analyse. Deutschsprachiger Rap seit 2000. 20 Einzeltextanalysen. Hrsg. v. Dagobert Höllein, Nils Lehnert u. Felix Woitkowski. Bielefeld: transcript 2020. S. 125–136.

Dagobert Höllein, Nils Lehnert u. Felix Woitkowski: Vorwort. In: Rap – Text – Analyse. Deutschsprachiger Rap seit 2000. 20 Einzeltextanalysen. Hrsg. v. Dagobert Höllein, Nils Lehnert u. Felix Woitkowski. Bielefeld: transcript 2020. S. 9–19.

Nils Lehnert: Gesellschaftsrelevant, aber nicht offen ‚engagiert‘. Zum didaktischen wie ästhetischen Potenzial von Dea Lohers Theatertexten Diebe (2010), Am Schwarzen See (2012) und Gaunerstück (2015). In: Tendenzen der Gegenwartsliteratur. Literaturwissenschaftliche und literaturdidaktische Perspektiven. Hrsg. v. Marijana Jeleč. Berlin: Peter Lang 2019. S. 307–329. ISBN 978-3-631-79662-7.

Nils Lehnert: Intermedial verzauselt. Sven Regeners „Herr Lehmann“ als Graphic Novel, Hörspiel, Film und Roman. In: Sven Regener. Hrsg. v. Stefan Greif, Nils Lehnert u. Anna-Carina Meywirth. München: edition text + kritik 2019. S. 59–72.

Nils Lehnert: „So ermahnte man ihn, in Zukunft besser beim Niesen aufzupassen, und schickte ihn nach Hause.“ Paul Maars Pixi-Buch Vorsicht, Niesgefahr! zwischen Exklusion und (Re-)Integration, Über-Ich und Es, Philistertum und Selbstbestimmung, Sams und Sturmniesen. In: Paul Maar. Studien zum kinder- und jugendliterarischen Werk. Hrsg. v. Andreas Wicke u. Nikola Roßbach. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017 (= Kinder- und Jugendliteratur Intermedial 5. Hrsg. v. Tobias Kurwinkel, Philipp Schmerheim u. Corinna Norrick-Rühl). S. 139–158. ISBN 978-3-8260-5971-1. (→Open Access @ KOBRA; Rezension zum Band in: kjl&m 3/2018. S. 89 f.)

Nils Lehnert: Refus aus Kalkül?! Zu Christian Krachts Fernsehauftritten. In: Popkultur und Fernsehen. Historische und ästhetische Berührungspunkte. Hrsg. v. Stefan Greif, Nils Lehnert u. Anna-Carina Meywirth. Bielefeld: transcript 2015. S. 133–166. (→Open Access @ KOBRA)

Stefan Greif, Nils Lehnert u. Anna-Carina Meywirth: Popkultur im Fernsehen – Fernsehen in der Popkultur. Eine Einleitung. In: Popkultur und Fernsehen. Historische und ästhetische Berührungspunkte. Hrsg. v. Stefan Greif, Nils Lehnert u. Anna-Carina Meywirth. Bielefeld: transcript 2015. S. 9–23. (→Einleitung online)

Nils Lehnert u. Susanne Schul: Gefühlvoll oder voller Gefühl? Literarische Liebesentwürfe und deren Sprachgewand aus einer diachronen Perspektive. In: SprachGefühl. Interdisziplinäre Perspektiven auf einen nur scheinbar altbekannten Begriff. Hrsg. v. Miriam Langlotz, Nils Lehnert, Susanne Schul u. Matthias Weßel. Frankfurt/M.: Peter Lang 2014. S. 191–252. (→Open Access @ KOBRA)

Miriam Langlotz, Nils Lehnert u. Susanne Schul: SprachGefühl – eine Einleitung. In: SprachGefühl. Interdisziplinäre Perspektiven auf einen nur scheinbar altbekannten Begriff. Hrsg. v. Miriam Langlotz, Nils Lehnert, Susanne Schul u. Matthias Weßel. Frankfurt/M.: Peter Lang 2014. S. 9–25. (→Einleitung online)

Nils Lehnert: „Sehe ich nun gnädig aus?“ – Eindruckssteuerndes Verhalten, Selbst- und Fremdbilder literarischer Figuren als mögliche transepochale ‚Universalien‘ der Literatur. In: Universalien? Über die Natur der Literatur. Hrsg. v. Endre Hárs, Márta Horváth u. Erzsébet Szabó. Trier: Wissenschaftlicher Verlag Trier 2014. S. 179–199. ISBN 978-3-86821-510-6. (→Open Access @ KOBRA)

Vorträge:

  • Anke Christensen, Elisa Hollerweger u. Nils Lehnert: „Von großen und kleinen Weltretter*innen“. Kinder- und Jugendliteratur zum Thema Klimawandel aus fachwissenschaftlicher und fachdidaktischer Perspektive

[Vortrag und Gespräch im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Apokalypse & Apathie – Handlungs(un)fähigkeit im Kontext des Klimawandels“ im Wintersemester 22/23, veranstaltet vom Lehr- und Forschungsprojekt Climate Thinking der Universität Kassel, Universität Kassel, 11. Januar 2023.]

  • Nils Lehnert: Geschäftige Andacht, wortlos. Idyllische Motivik in Ali Mitgutschs Wimmelbüchern einschließlich bilddidaktischer Implikationen

[Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Tagung „ׅIdyllen und Sehnsuchtsorte in der Kinder- und Jugendliteratur und in Kinder- und Jugendmedien. Fachwissenschaftliche Analysen und fachdidaktische Modellierungen“, veranstaltet von Lea Grimm und Nils Lehnert im Rahmen einer Kooperation der Universitäten Augsburg und Bremen, Hotel Maximilian’s in Augsburg, 02./03. Dezember 2022.]

  • Nils Lehnert: Nixlinge für die Kolonialausstellung. Cornelia Funkes Lilli, Flosse und der Seeteufel (1990)

[Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Tagung „Cornelia Funkes Werk in intermedialer und transkultureller Perspektive“, veranstaltet von Anke Vogel, Corinna Norrick-Rühl, Philipp Schmerheim und Tobias Kurwinkel, Universität Duisburg-Essen, 05.–07. Mai 2022.]

  • Julia Hagen, Nils Lehnert u. Anna-Carina Meywirth: Klimawandel auf der Bühne?

[Vortrag und Gespräch im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Climate Thinking“ im Sommersemester 2021, veranstaltet vom Lehr- und Forschungsprojekt Climate Thinking des Mittelbaus des Fachbereichs für Geistes- und Kulturwissenschaften der Universität Kassel, Universität Kassel, 07. Juli 2021.]

  • Nils Lehnert: „Fessel mich! Das macht mich geil.“ Ambivalente Darstellungen sadomasochistischer Gewalt im Deutschrap

[Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Tagung „(Deutsch-)Rap und Gewalt – Ambivalenzen und Brüche“, veranstaltet von Nazli Hodaie, Gabriele Hofmann, Eva Kimminich, Rosa Reitsamer und Daniel Rellstab, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd, 22./23. April 2021.]

  • Nils Lehnert: Jamie-Lee: „Wer sagt denn so was? Jeder normale Mensch würde doch Verpiss dich! sagen“. Milieu, telling names und Soziolekt als figurenkonstellative Einflussgrößen für Handlungsspielraum und Gesellschaftsentwurf am Beispiel zeitgenössischer Kinder- und Jugendliteratur

[Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Tagung „Figurenkonstellation und Gesellschaftsentwurf“, veranstaltet von Henrike Schwab, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, 24.–26. März 2021.]

  • Nils Lehnert: Die Opfer(perspektive): O-Ton und Aktivismus in Michael Rufs DIE NSU-MONOLOGE am Schauspiel Köln

[Vortrag im Rahmen der Theater-Tagung „Der NSU-Prozess. Die Protokolle“, veranstaltet von Kerstin Vogt in Kooperation mit dem Staatstheater Kassel, Evangelische Akademie Hofgeismar, 12.–14. März 2021.]

  • Nils Lehnert: „Es wird einmal“ in Mauldawien. Serialitätsdidaktische, gendertheoretische und transtextuelle Annäherungen an Finn-Ole Heinrichs Maulina Schmitt-Trilogie

[Vortrag im Rahmen der Tagung „Von Samsen, Detektiven und Banden in Folge. Kinder- und jugendliterarische (Buch-)Serien im Deutschunterricht“, veranstaltet von Ina Brendel-Perpina und Kristina Schmitt, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, 07./08. Januar 2020.]

  • Nils Lehnert: Ein Leichentuch und Drei Kreuze für Deutschland („Rebell ohne Grund“ 2011) – Prinz Pis Generalkritik des vermeintlich erzkonservativen Militärwesens

[Vortrag im Rahmen des durch das Evangelische Studienwerk Villigst geförderten interdisziplinären Workshops „Ästhetische Konservatismen im Deutschrap“, veranstaltet von Nicolai Busch (Universität zu Köln) und Sebastian Berlich (Universität Münster), a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities of Cologne, Köln, 05./06. Dezember 2019.]

  • Nils Lehnert: Lost in (post-)modernism. Prekäre Identität(en) im Romanwerk Wilhelm Genazinos

[Vortrag im Rahmen der internationalen Konferenz „Identitätskonzepte in der Literatur“, veranstaltet von Hermann Gätje und Sikander Singh, Universität des Saarlandes, Saarbrücken, 20.–22. November 2019.]

  • Dagobert Höllein, Nils Lehnert u. Felix Woitkowski: Rap – Text – Analyse. Germanistische Zugänge zu einem populären Phänomen

[Vortrag an der Akademie der Wissenschaften in Szeged (Ungarn), 17. September 2019.]

  • Nils Lehnert: Zum Idyllischen in The Legend of Zelda – Twilight Princess (Nintendo 2006)

[Vortrag im Rahmen der Vorlesung „Einführung in die Medienwissenschaften“ von Judit Szabó am Institut für Germanistik der Universität Szeged (Ungarn), 18. September 2019.]

  • Nils Lehnert: Rast am kühlen Born. Über die Ästhetik und Funktionen des Idyllischen in zeitgenössischen Games

[Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Verspielte Realität. Interdisziplinäre Zugänge zu Videospielen“ im Sommersemester 2019, veranstaltet von Annegret Montag und Sven Puschmann, Universität Kassel, 05. Juni 2019.]

  • Nils Lehnert: „Vollständig wollte sie ihn sich einverleiben“ – Zwischen Lust und Ekel: Körperöffnungen und -flüssigkeiten in Wilhelm Genazinos Romanen

[Impulsvortrag zum – im Rahmen des Forschungsschwerpunktes KulturNorm. Kulturelle Orientierung und normative Bindung der Forschungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz ausgerichteten – Forschungskolloquium: „Körperöffnung – Körper(ein)schließung. Körperbilder in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur“, veranstaltet von Iris Meinen, Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz, 28. September 2018.]

  • Nils Lehnert: Referenzen. Bezugnahmen in Literatur und Musik

[Essay zum gleichnamigen soundcheck 72 im Konzertsaal des Instituts für Musik der Universität Kassel, 22. Juni 2018.]

  • Nils Lehnert u. Sven Puschmann: „Und lange schallt’s im Hörsaal noch...“ – Lurchis multimodale Abenteuerreise durch die 1950er-Jahre

[Vortrag auf der interdisziplinären Tagung Beschaulichkeit ist Trumpf? Germanistische Perspektiven auf die 1950er-Jahre (anlässlich des 60. Geburtstags von Dr. Christoph Müller), Universität Kassel, 11./12. Mai 2017.]

  • Nils Lehnert: Refus aus Kalkül?! Zu Christian Krachts Fernsehauftritten

[Vortrag auf der interdisziplinären Tagung Pop & Populärkultur im Fernsehen, Universität Kassel, 05./06. Februar 2014.]

  • Nils Lehnert: „Sehe ich nun gnädig aus?“ – Eindruckssteuerndes Verhalten, Selbst- und Fremdbilder literarischer Figuren als mögliche transepochale ‚Universalien‘ der Literatur

[Vortrag auf der internationalen Tagung des Instituts für Germanistik der Universität Szeged: Universalien? Annäherungen an die Natur der Literatur, Szeged (Ungarn), 17.–19. Mai 2012.]

Vorträge im Rahmen des Geistes- und Kulturwissenschaftlichen Promotionskollegs (GeKKo) der Universität Kassel:

  • Nils Lehnert: Wilhelm Genazinos Romanfiguren – Papier vs. Psyche, Baupläne, Eindruckssteuerung, Evangelische Tagungsstätte Hofgeismar, 25. November 2016.
  • Nils Lehnert: Impression Management literarischer Figuren – Bausteine einer transepochal-genreübergreifenden, psychologisch-handlungsmotivationalen Charakterisierung am Beispiel dreier Grundnarrative, Evangelische Tagungsstätte Hofgeismar, 29. Oktober 2011.

Kleineres:

(Rezensionen, Handbuch- und Lexikonartikel, Onlinepublikationen, Fachfremderes, Literarisches, Interviews)

Nils Lehnert: „Die Welt zerfällt in Rosa und Blau / Irgendwie gibt es nur zwei Farben – wieso eigentlich genau?“ Zum Gender(marketi)n(g) in der Kinder- und Jugendkultur damals und heute. (→Online @ philosophike.de; erstveröffentlicht am 9. November 2021)

Dagobert Höllein u. Nils Lehnert: Rap in der Textanalyse: Wie homophob und frauenfeindlich ist Deutschrap? Interview mit Martin Böttcher zum Band Rap – Text – Analyse in Deutschlandfunk Kultur, Tonart am Nachmittag. (→Online @ deutschlandradio.de; erstveröffentlicht am 26. Februar 2020)

Interviewbeitrag zum hr-iNFO-Podcast: Der Mann hinter Effi Briest – 200 Jahre Fontane. (→Online @ hr-inforadio.de; erstveröffentlicht am 30. Dezember 2019)

Nils Lehnert: Schrift und Bild gesellt sich gern. Boris Roman Gibhardt und Johannes Grave verschieben mit ihrem Sammelband lohnenswert den Fokus von der Produzenten- und Artefakt- auf die Rezipientenseite. [Rezension zu: Schrift im Bild. Rezeptionsästhetische Perspektiven auf Text-Bild-Relationen in den Künsten. Hrsg. v. Roman Gibhardt u. Johannes Grave. Hannover: Wehrhahn 2018.] In: literaturkritik.de 05/2019, S. 201–204. (→Online @ literaturkritik.de; erstveröffentlicht am 25. April 2019)

Nils Lehnert: Wilhelm Genazino, seine Figurenromane und Romanfiguren. Ein Nachruf als wissenschaftliche Nachlese. In: literaturkritik.de 12/2018, S. 162–172. (→Online @ literaturkritik.de; erstveröffentlicht am 22. Dezember 2018)

Nils Lehnert u. Sven Puschmann: [Art.] Lurchi. In: Fachlexikon Werke auf KinderundJugendmedien.de – Wissenschaftliches Internetportal für Kindermedien und Jugendmedien. (→Online @ KinderundJugendmedien.de; erstveröffentlicht am 15. August 2017)

Nils Lehnert: [Art. II.3.2.4] Rezensionen 1769–1800. In: Herder Handbuch. Hrsg. v. Stefan Greif, Marion Heinz u. Heinrich Clairmont unter Mitwirkung v. Violetta Stolz, Tobias Bender, Anna Meywirth u. Nils Lehnert. Paderborn: Fink 2016. S. 469–484. (→Open Access @ KOBRA)

Nils Lehnert: In memoriam K. E. oder: Hier verstehe ich, ich kann nicht anders. In: Literatur verstehen – wozu eigentlich? 55 Antworten. Hrsg. v. Nikola Roßbach. Hamburg: Igel Verlag 2014. S. 175. ISBN 978-3-86815-595-2. (→Rezension zum Band online @ literaturkritik.de)

Nils Lehnert: [Rezension zu] Aufklärung: Epoche – Autoren – Werke. Hg. v. Michael Hofmann. Darmstadt: WBG 2013. In: Georg Forster und die Berliner Aufklärung. Hrsg. v. Stefan Greif u. Michael Ewert. Kassel: kassel university press 2013 (= Georg-Forster-Studien XVIII). S. 251–258. ISBN 978-3-86219-678-4. (→Online @ kassel university press)

Nils Lehnert u. Kerstin Schneider: Kleingärten: Klischee – Real – Ideal. In: arclos! Pressespiegel und Reflektionen zu Architektur, Kultur und Planung. Sonderausgabe „Urlaubswelten“ 15/16 (2009). Hrsg. v. Alexander Eichenlaub, Marc Kirschbaum u. Kai Schuster. Kassel: Red. Arclos! c/o A. Eichenlaub 2009. S. 26–35. ISSN 1860-5370.