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                    <title>Universität Bremen - Projekte aus der Arbeitsgruppe</title>
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                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 08:01:21 +0200</pubDate>
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                            <pubDate>Sun, 01 Jan 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title> Guadeloupe ein Dossier zum Mitgestalten</title>
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                            <content:encoded><![CDATA[<p>Lektorin Georgia Gödecke und drei Master-of-Education-Studentinnen haben gemeinsam ein Projekt entwickelt, das die Förderung interkultureller kommunikativer Kompetenz im Fremdsprachenunterricht zum Ziel hat.<br> Ausgangspunkt der Projektidee ist das Überseedépartement Guadeloupe, welches in Hinblick auf die Thematisierung der Frankophonie in Französischlehrwerken bislang nur wenig thematisiert wird. Das zu entwickelnde Dossier Guadeloupe erleben wird dieses Desiderat füllen: Im Rahmen der Dossierarbeit sollen sich Französischschüler*innen im 5. Lernjahr landeskundliche Informationen rund um Guadeloupe erarbeiten, die Sprachenvielfalt dieses Überseedépartements kennenlernen sowie fremdkulturelle Eigenheiten vor dem Hintergrund des eigenen kulturellen und gesellschaftlichen Kontextes reflektieren. Dazu sind abwechslungsreiche und vor allem authentische Lernmaterialien nötig, die nur im Rahmen eines Aufenthalts direkt vor Ort gesammelt werden können, um sie anschließend didaktisch aufzubereiten.</p><p>Das Besondere an dem Projekt ist, dass von Anfang an auch fünf Schüler*innen eines Bremer Gymnasiums aktiv mitwirken und die Auswahl der Lernmaterialien – darunter Zeitungsartikel, Broschüren oder Rezepte – während des Aufenthalts auf Guadeloupe maßgeblich mitbestimmen. Nur so kann gewährleistet werden, dass lebensweltnahe und motivierende Unterrichtsmaterialien entstehen, die nicht nur im Rahmen fachdidaktischer Seminare diskutiert, sondern auch im Französischunterricht an Bremer Schulen direkt eingesetzt werden können. Das ganze Projekt soll zudem im Rahmen von Forschungsvorhaben aufgegriffen werden, denn geplant ist, dass die drei Studentinnen mit jeweils individuellen Fragestellungen ihre Masterarbeit in der Französischdidaktik verfassen und in diesem Zusammenhang mit allen am Projekt beteiligten Akteuren Interviews führen.</p><p>Die Projektreise wurde im April 2017 erfolgreich umgesetzt.</p><p>Bei Fragen zum Projekt und/oder zu den entstandenen, direkt einsetzbaren Unterrichtsmaterialien: goe[at]uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Sun, 01 Jan 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Projektbibliothek</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/didaktik-der-romanischen-sprachen/projekte-qualifikationsschriften/projekte-aus-der-arbeitsgruppe/projektbibliothek</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Kontakt: <a href="http://www.fb10.uni-bremen.de/inform/" target="_blank" rel="noreferrer">Institut INFORM</a></p><p>Die gemeinsame Projektbibliothek der Didaktik der romanischen Sprachen und der Englischdidaktik befindet sich in GW2, Raum B3230. Eine Vielzahl aktueller aber auch älterer Spanisch-, Französisch- und Englischlehrwerke, fremdsprachliche Lernsoftware und Lernmaterialien können während der Öffnungszeiten konsultiert und vor Ort eingescannt werden.<br> Den aktuellen Bestand der Projektbibliothek finden Sie <a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb10/fb10/images/DidRom/projekte/projekte-aus-arbeitsgruppe/Bestand130116.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>FUNSpa</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/didaktik-der-romanischen-sprachen/projekte-qualifikationsschriften/projekte-aus-der-arbeitsgruppe/funspa</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Projektleitung: Bàrbara Roviró</p><p>Im Wintersemester 2016/17 fand im Rahmen des B.A.-Moduls FD 2 unter der Leitung von Bárbara Roviró an der Oberschule Kurt-Schumacher-Allee (Bremen) das Studierenden-Projekt SPAFun (SPAnisch FörderUNterricht) statt. Hauptziel des Seminars war es, gemeinsam mit den Studierenden und der Lehrkraft, Frau Steffi Baake, der Heterogenität der Lerngruppe gerecht zu werden und ein attraktives Förderangebot für Spanisch-Lernende bereits im 1. Lernjahr anzubieten.&nbsp;</p><p>Zu diesem Zweck trafen<br> sich die Studierenden in den wöchentlichen Seminarsitzungen an der Universität, um passgenaue Förderkonzepte zu entwerfen, kreative Unterrichtsmaterialien zu erstellen und diagnostische Instrumente zu entwickeln. Ein besonderes Augenmerk wurde daraufgelegt, spielerische Elemente für die Spanischlerner zu erarbeiten, nicht nur um den Förderunterricht vom regulären Unterricht zu unterscheiden, sondern auch einen Beitrag dazu zu leisten, die Lernermotivation zu steigern. Die durch die Studierenden entwickelten Spiele und anderen Lernmaterialien konnten so direkt in den Förderstunden erprobt werden. Diese Förderstunden fanden wöchentlich an einem festen Nachmittag an der Schule statt und wurden stets im Team-Teaching durchgeführt. Flankierende Hospitationen im regulären Unterricht haben den Studierenden ermöglicht, sich mit dem Kompetenzstand der Lerngruppe vertraut zu machen. Anstehende Fragen, Schwierigkeiten und Ideen konnten in der Gesamtgruppe im Rahmen des Seminars beantwortet werden.</p><p>Das Projekt fand im Rahmen der Praxis Orientierten Elemente statt (die POEs sind Bestandteil des FD2 Moduls) und erstreckte sich über einen Zeitraum von 14 Wochen (Beginn: in der Woche nach den Bremer Herbstferien 2016). Am Ende des semesterbegleitenden B.A.-Praktikums waren nicht nur die Lerner der KSA traurig darüber, dass die gemeinsame Zeit vorbei war. Auch für die Studierenden hat sich die intensive Verzahnung von Theorie und Praxis in diesem spannenden Bereich bezahlt gemacht. Und wir die Lehrkraft an der KSA beim Abschlusstreffen den stolzen Studierenden sagt: Mensch, wie schnell die Wochen vergangen sind, wir vermissen euch jetzt schon!</p><p>Aufgrund der positiven Evaluationen seitens aller beteiligten Akteure ist eine Neuauflage des (weiterentwickelten) Projekts voraussichtlich im WiSe 18/19 angedacht.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Sun, 01 Jan 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title> Creative Unit „Fachbezogene Bildungsprozesse in Transformation“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/didaktik-der-romanischen-sprachen/projekte-qualifikationsschriften/projekte-aus-der-arbeitsgruppe/creative-unit-fachbezogene-bildungsprozesse-in-transformation</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Verantwortlich unserer&nbsp;Arbeitsgruppe: Prof. Dr. Andreas Grünewald, Bàrbara Roviró</p><p>Die Creative Unit „Fachbezogene Bildungsprozesse in Transformation“ (FaBiT) untersucht folgende zentrale Fragen:</p><ul class="list-normal"><li>Wie muss sich Lehren und Lernen im Kontext starker Umbrüche des Bildungssystems und bei einer hohen Diversität der Lernenden verändern und wie finden diese Veränderungen statt?</li></ul><ul class="list-normal"><li>Welche Interventionen – d.h. Lernarrangements/ Designs – können Veränderungsprozesse initiieren und befördern? Was unterstützt und was behindert Wandel?</li></ul><p>&nbsp;</p><p>Mit diesen Fragen zur Erforschung und Gestaltung von Wandel wird eine lernprozessorientierte, interdisziplinäre fachdidaktische Perspektive auf Schule und Unterricht entwickelt. In sechs fachdidaktischen Teilprojekten werden mit dem methodologischen Ansatz Design-Based Research empirische Untersuchungen auf der Mikroebene (des Klassenzimmers) bzw. Nanoebene (des/der individuellen Lernenden) durchgeführt. Diese fachdidaktische Designentwicklung führt in den beteiligten Projekten zu zwei Produkten, einem schrittweise an die Rahmenbedingungen adaptierten Lehr-Lern-Arrangement einerseits und andererseits zu einer Theorie der untersuchten Lehr-Lern-Prozesse eben dieses Arrangements. Schulisch-organisatorische Rahmenbedingungen und durch schulische Reformprozesse veränderte institutionelle Bedingungen werden in diesem Prozess mitberücksichtigt. Generiert werden Erkenntnisse darüber, wie Veränderungsprozesse des Lehrens und Lernens verlaufen. Es entsteht evidenzbasiertes Wissen zur Schul- und Unterrichtsentwicklung, das gleichermaßen steuerungsrelevante Hinweise für die Weiterentwicklung der (Bremer) Schulreform und der (universitären) Lehrerbildung geben kann.</p><p>Weitere Informationen zur Creative Unit erhalten Sie<br> Umfang: ca. 700.000 €</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Sun, 01 Jan 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>„Bremer Gespräche zu…“: „Sprachenübergreifendes Lernen im Kontext von Schule und Unterricht“.</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/didaktik-der-romanischen-sprachen/projekte-qualifikationsschriften/projekte-aus-der-arbeitsgruppe/bremer-gespraeche-zu-sprachenuebergreifendes-lernen-im-kontext-von-schule-und-unterricht</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Organisation: Institut INFORM, Sandra Bermejo Muñoz und Sibylle Seyferth</p><p>Im Rahmen des Veranstaltungsformats „Bremer Gespräche zu…“ lädt das Institut INFORM (Institut für Fremdsprachendidaktik und Förderung der Mehrsprachigkeit) Referent_innen zu Schwerpunktthemen der fremdsprachendidaktischen Forschung ein. Ziel der „Bremer Gespräche zu…“ ist hierbei ein Austausch, der über die eigenen universitären und fachlichen Grenzen hinausreicht und so neue Perspektiven auf den diskutierten Themenbereich eröffnet. <a href="http://www.fb10.uni-bremen.de/inform/pdf/Infoblatt_BremerGespraeche_2017.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Sun, 01 Jan 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title> Lehre hoch n – Bündnis für Hochschullehre</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/didaktik-der-romanischen-sprachen/projekte-qualifikationsschriften/projekte-aus-der-arbeitsgruppe/lehre-hoch-n-buendnis-fuer-hochschullehre</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Grünewald und Georgia Gödecke</p><p>Das Lehre hoch<sup>n</sup>&nbsp;Bündnis für Hochschullehre wurde in Zusammenschluss der Alfred Toepfer Stiftung, der Joachim Herz Stiftung, der NORDMETALL-Stiftung, des Stifterverbands und der VolkswagenStiftung gemeinsam aufgebaut. Unterstützt und gefördert wird es zusätzlich durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.</p><p>Prof. Dr. Andreas Grünewald und Georgia Gödecke haben sich für das diesjährige Fachprogramm 2017/18 qualifiziert, in dessen Rahmen es um die Frage geht,&nbsp;wie universitäre Lehre strukturell, fachlich und didaktisch sinnvoll gestaltet werden kann. Dabei wird auch das fachspezifische e-Portfoliokonzept der Didaktik der romanischen Sprachen in der&nbsp;<em>Community of Professionals</em>&nbsp;aufgegriffen und somit in einen größeren Kontext eingebunden.<br> Das entwickelte fachspezifische e-Portfolio knüpft unmittelbar an die Praxisphasen im lehrerbildenden Studium der Romanistik (Französisch/Spanisch) an. Es ist phasenübergreifend gestaltet, da es von Lehramtsstudierenden im dreiwöchigen Bachelor-Schulpraktikum angelegt und während des Praxissemesters im Master weitergeführt wird. Im Zentrum steht dabei ein Pool an reflexionsorientierten Aufgaben, dessen Einheiten grundlegende Konzepte der Fremdsprachendidaktik aufgreifen und in obligatorisch und fakultativ unterteilt sind. Da der Umgang mit Heterogenität, die Auswahl eines spezifischen Hospitationsschwerpunktes oder auch die Konzeption und Durchführung eines eigenen Unterrichtsversuchs tragende Elemente schulpraktischer Studien im Land Bremen sind, sind diese Einheiten verpflichtend. Aus dem fakultativen Bereich wählen die Studierenden diejenigen aus, die ihnen persönlich relevant erscheinen und dabei helfen können, die in den Praxisphasen aufkommenden Fragen und Probleme zu diskutieren. Im Sinne einer Theorie-Praxis-Verknüpfung soll es Studierenden dadurch gelingen, zentrale Schnittstellen zwischen Wissenserwerb und Praxiserfahrungen zu erkennen, diese anhand von fachspezifischen Leitfragen zu reflektieren und schließlich für ihr eigenes professionelles Handeln produktiv nutzbar zu machen.</p><p>Weitere Informationen unter:&nbsp;&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li><a href="/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/page?tx_news_pi1%5Bnews%5D=26129&amp;cHash=6732fa4cf4868ec0466ff39ef4b68b39">Qualitätsoffensive Lehrerbildung – Teilprojekt e-Portfolio (Drittmittelprojekt)</a></li><li><a href="http://lehrehochn.de/programme/#fachprogramm" target="_blank" rel="noreferrer">LehrehochN – Fachprogramm</a></li></ul>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Erasmus+ Leitaktion 2: Didaktisch-methodische Konzepte für die berufsorientierte Fremdsprachenvermittlung als Beitrag einer europäischen Berufsausbildung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/didaktik-der-romanischen-sprachen/projekte-qualifikationsschriften/projekte-aus-der-arbeitsgruppe/erasmus-leitaktion-2-didaktisch-methodische-konzepte-fuer-die-berufsorientierte-fremdsprachenvermittlung-als-beitrag-einer-europaeischen-berufsausbildung</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Grünewald<br> Projektmitarbeiterin: Bàrbara Roviró</p><p>In Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Bildung des Landkreises Osnabrück und dem Pädagogischen Austauschdienst bilden wir Studierende der Studiengänge Spanisch und Deutsch für ein bezahltes Schulpraktikum in Spanien fort. Ziel ist die sprachliche und interkulturelle Vorbereitung von spanischen Berufsschülern, die im Anschluss ein dreimonatiges Praktikum im Landkreis Osnabrück absolvieren.&nbsp;</p><p>Angestrebte Produkte in diesem Projekt sind eine interaktive Vokabelsoftware zur Fachsprache des jeweiligen beruflichen Zweigs sowie ein Online-Bildwörterbuch zu Fachbegriffen und ein Online-Bewerbungstrainer.</p><p>In diesem Projekt können wir unseren Studierenden laufend gut bezahlte Schulpraktika in Lleida (Spanien) anbieten.</p><p>Aktuell suchen wir Studierende für die Monate:<br> Mai 2017, Juni 2017, Juli 2017, Dezember 2017 sowie von Januar bis Juli 2018.</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title> Duale Promotion</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/didaktik-der-romanischen-sprachen/projekte-qualifikationsschriften/projekte-aus-der-arbeitsgruppe/duale-promotion</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftliche Leitung Graduiertenprogramm Duale Promotion: Prof. Dr. Andreas Grünewald</p><p>Die Duale Promotion verbindet den Vorbereitungsdienst (Referendariat) mit einer Promotion und bietet damit einen bundesweit einzigartigen innovativen Qualifikationsweg. Die auf vier Jahre angelegte Duale Promotion schließt sowohl mit dem zweiten Staatsexamen als auch der Promotion in der Fachdidaktik eines der beteiligten Schulfächer ab. Absolventen und Absolventinnen der Dualen Promotion qualifizieren sich damit nicht nur für eine wissenschaftliche Karriere, sondern werden auch bestens vorbereitet, um als Lehrkraft an der Weiterentwicklung und Gestaltung von Unterricht und Schule mitzuwirken. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag, dem wachsenden Bedarf an wissenschaftlich fundierter Schul- und Unterrichtsentwicklung gerecht zu werden und dem gefühlten Theorie-Praxis-Dilemma zu begegnen. Ein Schwerpunkt der Forschungsvorhaben wird dabei auf dem Umgang mit der zunehmenden Heterogenität der Schülerschaft liegen.<br><a href="http://www.uni-bremen.de/cu-fabit/duale-promotion.html" target="_blank">[weitere Infos]</a></p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title> Hispanorama (Drittmittelprojekt)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/didaktik-der-romanischen-sprachen/projekte-qualifikationsschriften/projekte-aus-der-arbeitsgruppe/hispanorama-drittmittelprojekt</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Grünewald</p><p>Das Ziel der Zusammenarbeit mit dem Deutschen Spanischlehrerverband liegt insbesondere darin, die Forschungsarbeit im Bereich der Fremdsprachendidaktik des Spanischen und ferner der Literatur-und Sprachwissenschaft nach außen hin.</p><p>Weitere Infos</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title> Qualitätsoffensive Lehrerbildung – Teilprojekt e-Portfolio (Drittmittelprojekt)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/didaktik-der-romanischen-sprachen/projekte-qualifikationsschriften/projekte-aus-der-arbeitsgruppe/qualitaetsoffensive-lehrerbildung-teilprojekt-e-portfolio-drittmittelprojekt</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Projektbeteiligte: Prof. Dr. Andreas Grünewald und Georgia Gödecke</p><p>Das Vorhaben der BMBF-geförderten Qualitätsoffensive Lehrerbildung zielt zum einen auf die Vernetzung von Fachdidaktiken, Fachwissenschaften und Erziehungswissenschaften und zum anderen auf die engere Verzahnung von Theorie und Praxis, denn nur vernetztes Wissen ermöglicht den Aufbau von Reflexions- und Handlungskompetenz. Vor diesem Hintergrund wird ein e-Portfolio entwickelt, das an die Praxisphasen des Studiums angebunden ist und dazu dient, zukünftige Lehrkräfte als “reflective practitioner“ auszubilden: Das e-Portfolio in Form einer individuellen Lern- und Dokumentationsplattform soll Studierenden die Möglichkeit geben, durch fachspezifische und fachübergreifende Aufgaben Lernprozesse darzustellen und systematisch zu reflektieren.</p><p>Mehr unter: <a href="http://www.uni-bremen.de/zfl/qualitaetsoffensive/e-portfolio.html" target="_blank">http://www.uni-bremen.de/zfl/qualitaetsoffensive/e-portfolio.html</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Tue, 01 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title> Digitales Lernen – Forschend Studieren</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/didaktik-der-romanischen-sprachen/projekte-qualifikationsschriften/projekte-aus-der-arbeitsgruppe/digitales-lernen-forschend-studieren-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Grünewald</p><p>Das didaktische Potential von Anwendungen (Apps) und Endgeräten werden in diesem Projekt gemeinsam mit den Studierenden erforscht. &nbsp;Auf diese Weise werden die zukünftigen Lehrkräfte für den zukünftigen unterrichtlichen Einsatz vorbereitet. Digitale Medien in Bildungsprozessen sind kein Selbstzweck. Sie stehen in einem fachlichen Kontext, es werden fachliche Lerngegenstände digital aufbereitet. Das geht nicht ohne die Beteiligung der Fachdidaktiken. Die Studierenden entwickeln eigene eBooks bzw. eigene mediengestützte Unterrichtsszenarien auf dem Tablet und setzen diese im Rahmen schulischer Praktika um. Sie evaluieren den Einsatz und reflektieren den Ertrag. Die Erkenntnisse fließen in die Weiterentwicklung mediengestützter Anwendungsszenarien ein. Das Projekt wird gefördert von der Karin und Heinz-Otto Peitgen Stiftung.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Tue, 01 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title> CUBA LIBre (Lehrkooperation International Bremen-Havanna)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/didaktik-der-romanischen-sprachen/projekte-qualifikationsschriften/projekte-aus-der-arbeitsgruppe/cuba-libre-lehrkooperation-international-bremen-havanna-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Kuba ist ein besonderer Staat in der Karibik, der sich wissenschaftlich auf einem hohen Niveau bewegt, sich politisch immer weiter öffnet und einen wichtigen Faktor bei der Stabilisierung des Karibikraumes darstellt. Darüber hinaus ist die Erfahrung der kubanischen Lebensrealität eine sehr große Bereicherung für unsere Studierenden und Dozentinnen und Dozenten. Es ist eine Erfahrung, die einem nicht nur Respekt vor kultureller Alterität und Leistung abverlangt, sondern auch Toleranz fördert und in hohem Maße dazu geeignet ist, uns im wissenschaftlichen Austausch allseits erheblich weiterzubringen.</p><p>&nbsp;</p><p>Das Projekt verfolgt die folgenden Ziele:</p><p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wir unterstützen die Universität Havanna bei der Umstrukturierung der Fremd­sprachen­lehrerausbildung dergestalt, dass wir unsere Expertise in der Fremdsprachen­didaktik und der angewandten Sprachwissenschaft erfolgreich mit einbringen können. Insbesondere unterstützen wir in diesem Rahmen die Implementierung fachdidak­tischer Ausbildungs­anteile.</p><p>2.&nbsp; Wir etablieren eine Kooperation auf wissenschaftlicher Ebene, weil wir der Überzeugung sind, dass wir reziprok voneinander lernen und profitieren können. Hierzu gehören ein Studierenden- und Dozentenaustausch sowie gemeinsame länderübergreifende Studienprojekte, die durch Symposien und Publikationen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können.</p><p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wir möchten einen Beitrag zur Internationalisierung der Lehrerbildung an der Universität Bremen leisten. Die Lehrkräftebildung an der Universität Bremen ist nur bedingt international ausgerichtet. Das liegt einerseits an fehlenden Mobilitäts­fenstern in den modularisierten Studiengängen, andererseits an einer restriktiven Anerkennungspraxis der Fächer. Die geplante Kooperation vermittelt neben inter­kulturellen Erfahrungen auch die Schärfung des Blicks für Gemeinsamkeiten und unterschiedliche Perspektiven auf Fragen der schulischen Bildung.</p><p>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Projekt soll in den kommenden 2 Jahren zu einer strategischen Partnerschaft unter Einbeziehung zusätzlicher internationaler Universitäten weiterentwickelt werden.</p><p>&nbsp;</p><p>Verantwortlich:<br> Prof. Dr. Andreas Grünewald<br> Bàrbara Roviró</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_cuba_libre_1f0b27b7f6.png" length="710550" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_cuba_libre_1f0b27b7f6.png" fileSize="710550" type="image/png"/><media:description type="plain">Gemeinsames Seminar von Bremer und kubanischen Lehramtsstudierenden an der Universität Havanna im Rahmen einer studentischen Exkursion des Arbeitsgebietes Didaktik der romanischen Sprachen</media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 01 Jan 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Das fachspezifische e-Portfolio der Didaktik der romanischen Sprachen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/didaktik-der-romanischen-sprachen/projekte-qualifikationsschriften/projekte-aus-der-arbeitsgruppe/e-portfolio</link>
                            
                            <description>Wie kann die Ausbildung an der Universität in den Fächern und in den Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt „Umgang mit Heterogenität“ sinnvoll und zielführend mit den Praxisphasen an Schulen vernetzt werden, damit sich bei den Studierenden eine professionelle, reflexionsbasierte Handlungskomp</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie kann die Ausbildung an der Universität in den Fächern und in den Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt „Umgang mit Heterogenität“ sinnvoll und zielführend mit den Praxisphasen an Schulen vernetzt werden, damit sich bei den Studierenden eine professionelle, reflexionsbasierte Handlungskompetenz (<em>Reflective Practitioner</em>) bestmöglich ausbildet?</p><p class="bodytext">Dieser Frage widmet sich das Teilprojekt e-Portfolio. Ziel des Projektes ist, ein e-Portfolio zu konzipieren, das die Ausbildungsanteile miteinander vernetzt. Was heißt das für die Bremer Lehramtsausbildung im Besonderen? Wie ist die Ausgangslage?</p><p class="bodytext">&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Ausgangssituation</p><ol><li>Das Lehramtsstudium an der Universität Bremen weist einen hohen Anteil an schulpraktischen Studien auf. Im Bachelorstudiengang sammeln die Studierenden erste Erfahrungen in einem&nbsp;<strong>Orientierungspraktikum&nbsp;</strong>(OS) im Studiengang Erziehungswissenschaften sowie in&nbsp;<strong>Praxisorientierten Elementen&nbsp;</strong>(POE) in den gewählten Studienfächern. Im Masterstudiengang entwickeln die Studierenden ihr professionelles Selbstkonzept in einem halbjährlichen&nbsp;&nbsp;<strong>Praxissemester&nbsp;</strong>(PS) weiter, das von den Erziehungswissenschaften als auch von den Fachdidaktiken semesterbegleitend betreut wird. Bisher erstellen die Studierenden zur Reflexion der Praxisphasen für jede einzelne Fachdisziplin ein separates Portfolio. Reflexionen und Rückmeldungen aus den Praktika werden daher wenig aufeinander aufbauend und kaum interdisziplinär in den gesamten Studienverlauf einbezogen.<br> 	&nbsp;</li><li>In der gesamten Lehrerbildung in Bremen ist das Thema&nbsp;<strong>Heterogenität</strong>, d.h. der professionelle Umgang mit zunehmend diversen Lernausgangslagen der Schüler/-innen durchgängig präsent. Noch vor den Praxisphasen wird das Thema Heterogenität in den Modulen 1.<strong>&nbsp;„Pädagogische Professionalität entwickeln: Einführung in das lehrerbildende Studium“</strong>&nbsp;und 2.&nbsp;<strong>„Umgang mit Heterogenität“&nbsp;</strong>von den Erziehungswissenschaften aufgegriffen. Dabei fließen fachdidaktische und erziehungswissenschaftliche Perspektiven ein. In fachdidaktischen Modulen wird der Umgang mit Heterogenität ebenfalls aufgegriffen. Eine systematische Vernetzung der Inhalte zwischen der Erziehungswissenschaft und den einzelnen Fächern untereinander insbesondere auch mit Blick auf die Praxisphasen ist bisher noch nicht realisiert.</li></ol><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Das Projekt „e-Portfolio“</p><h4>&nbsp;</h4><p class="bodytext">Für alle Lehramtsstudierenden wird ein e-Portfolio im Sinne einer individuellen Lern- und Dokumentationsplattform entwickelt und evaluiert. Dieses dient in erster Linie der Darstellung und Reflexion der Lernprozesse in denen die Praxisphasen mit dem Schwerpunkt „Umgang mit Heterogenität“ verbunden werden. Dabei besteht das e-Portfolio aus auf die eigene professionelle Entwicklung zielenden, reflexionsorientierten, fachübergreifenden und fachspezifischen Teilen. Es werden Aufgabenformate entwickelt, die sich in allen Fachdisziplinen in ähnlicher Weise wiederfinden.</p><p class="bodytext">Ziel ist, dass die Studierenden zukünftig nicht einzelne Portfolios in den Fächern erstellen, sondern über das gesamte Studium an einem digitalen Portfolio arbeiten, das zudem flexible Anschlussmöglichkeiten für die zweite Phase der Lehrerbildung bietet. Vorteil der digitalen Verfügbarkeit des e-Portfolios ist außerdem, dass im Zuge diverser Professionalisierungsprozesse die beteiligten Akteure (Studierende, Peers, Mentorinnen und Mentoren und Dozenteninnen und Dozenten) flexible Möglichkeiten haben, an den Entwicklungsprozessen teilzuhaben und sich darüber auszutauschen.&nbsp;<strong>Mit der e-Portfolioarbeit sollen die Studierenden eine Grundhaltung als&nbsp;</strong><strong><em>Reflective Practitioner</em></strong><strong>&nbsp;aufbauen und einüben, die sie befähigt, Lernprozesse systematisch zu reflektieren und zu steuern</strong>&nbsp;</p><p>e-Portfolio Plattform</p><p><a href="http://eportfolio.uni-bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer noopener" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Hier</a>&nbsp;gelangen sie zur e-Portfolio Plattform p:ier. Wenn sie über eine E-Mail-Adresse der Universität Bremen verfügen, können Sie sich mit Ihren bekannten Zugangsdaten einloggen und sich umsehen.</p><p>STORIES – Ein Reflexionsmodell für die Lehrerbildung</p><p>Für die Lehrerbildung stellt sich die Aufgabe, auch im Sinne einer Komplexitätsreduktion, ein Modell zu entwickeln, das Reflexion als Entwicklungsaufgabe für die Bildung von Lehrpersonen handhabbar macht, dabei aber dennoch die vielfältigen Perspektiven (theoretische, individuelle Perspektiven einzelner Akteure, gesellschaftliche/systemische) integriert. Gleichzeitig sollte es sich darin bewähren, Aufgaben zu verorten und perspektivisch die Entwicklung eines Reflexionskompetenzrasters zu ermöglichen, um diagnostische Rückmeldungen zu standardisieren und zu vereinfachen.&nbsp;<a href="http://blogs.uni-bremen.de/resonanz/2018/02/01/teilprojekt_2/" target="_blank" class="externalLink" rel="noreferrer noopener" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">mehr Informationen</a></p><p>&nbsp;</p><p>Refexionsmodell STORIES – Students Training of Reflection in Educational Settings Quelle: Levin, Meyer-Siever 2018</p><p>Ergebnisse</p><p>Hier finden sie eine Präsentation zu zentralen Erkenntnissen, Herausforderungen und Ausblicke: Präsentation im Rahmen des&nbsp;<a href="https://www.uni-bremen.de/zfl/projekte/schnittstellen-gestalten-qualit%C3%A4tsoffensive-lehrerbildung/kolleg-reflective-practice/" target="_blank" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">5. Kolleg Reflective Practice</a></p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/zfl/Qualitaetsoffensive/TP2__e-Portfolio/Praesentation.pdf" target="_blank" class="/download" rel="noopener noreferrer" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Präsentation</a></p><p>Posterbeiträge</p><p>Das e-Portfolio zu Entwicklung von professionellen Kompetenzen bei Lehramtsstudierenden der Universität Bremen&nbsp;<a href="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/zfl/Qualitaetsoffensive/Posterpraesentationen/TP2_GFD_270917_Freiburg_Gruenbauer.pdf" target="_blank" class="externalLink" rel="noopener noreferrer" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">mehr Informationen</a></p><p>Förderung von Reflexionskompetenz durch Unterstützungstools und Lernaufgaben im Lehramtsstudium.&nbsp;<a href="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/zfl/Qualitaetsoffensive/Posterpraesentationen/TP2_GFD_270917_Freiburg_GoedeckeZylka.pdf" target="_blank" class="externalLink" rel="noopener noreferrer" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">mehr Informationen</a></p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/2/csm_eportfolio_ea88bf1bad.jpg" length="193642" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/2/csm_eportfolio_ea88bf1bad.jpg" fileSize="193642" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 11 Feb 2021 16:00:00 +0100</pubDate>
                            <title> Atelier BD: Einladung der französischen Comicautorin Lou Lubie im Rahmen des FD3-Moduls Französisch am 11.02.2021</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/didaktik-der-romanischen-sprachen/projekte-qualifikationsschriften/projekte-aus-der-arbeitsgruppe/atelier-bd-einladung-der-franzoesischen-comicautorin-lou-lubie-im-rahmen-des-fd3-moduls-franzoesisch-am-11022021-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die aus La Réunion stammende Autorin Lou Lubie veröffentlichte ihren ersten Roman bereits mit 18 Jahren. Seitdem widmet sie sich ihrer eigentlichen Passion, dem Verfassen und Gestalten von <em>bandes dessinées</em> (BD). 2008 gründete sie das international bekannte <a href="https://www.forum-dessine.fr" target="_blank" rel="noreferrer"><em>Le Forum Dessiné</em></a>, welches es Comicautor*innen aus aller Welt erlaubt, sich zu vernetzen und digitale BDs kollektiv zu erstellen.</p><p>Lou Lubies Werke sind voll von Emotionen, handeln von zwischenmenschlichen Beziehungen und dem Verhältnis zu sich selbst und wurden bereits mehrfach international ausgezeichnet.</p><p>Im Rahmen eines einstündigen Workshops im Januar wird die Comicautorin im Rahmen des FD3-Moduls Französisch (WS 20/21) ihre berufliche Entwicklung als <em>scénariste</em> und <em>dessinatrice</em> skizzieren sowie ihre BD-Werke und deren Machart vorstellen. Im Zentrum steht dabei insbesondere ihr gerade erst erschienene BD <em>L’homme de la situation</em>. Anschließend bleibt noch ausreichend Zeit für die Studierenden des Seminars, um gemeinsam mit der Künstlerin über sinnvolle Einsatzmöglichkeiten dieser Werke im Französischunterricht zu sprechen.</p><p>Darüber hinaus hat Georgia Gödecke ein Interview mit Lou Lubie geführt, das die BD „La fille dans l’écran“ ins Zentrum stellt. Die Transkription (= geglättete Version) ist über <a href="/fb-10/studium/romanistik/didaktik-der-romanischen-sprachen/interview-mit-der-comicautorin-lou-lubie" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">diesen Link</a> abrufbar.</p><p>Organisation: Dr. Georgia Gödecke</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/b/csm_atelierbd_009e59a974.jpg" length="399954" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/b/csm_atelierbd_009e59a974.jpg" fileSize="399954" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 08 Jul 2021 19:10:09 +0200</pubDate>
                            <title> Simulation didaktischer und pädagogischer Diagnostik in der Lehrer*innenbildung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/didaktik-der-romanischen-sprachen/projekte-qualifikationsschriften/projekte-aus-der-arbeitsgruppe/simulation-didaktischer-und-paedagogischer-diagnostik-in-der-lehrerinnenbildung</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dem Tandem-Projekt wird&nbsp;eine Klassenraumsimulation zum Themenbereich Diagnostik ent­wickelt mit dem Ziel, bei Lehramtsstudierenden die Vernetzung von Wissens­bereichen aus Fachdidaktik und Bildungswissenschaften zu fördern. In einer disziplin­verbind­en­den Betrachtung ermitteln&nbsp;die angehenden Lehrkräfte dazu Lernvoraus­setzungen und -prozesse von Schüler*innen: Sie übernehmen die Funktion der Lehrkraft und setzen sich im Rahmen von schulischen Standardsituationen mit pädagogischer und fachdidaktischer Diagnostik auseinander. In diesen Simulationen treffen sie diagnostische Entscheid­ungen unter quasi-realistischen Bedingungen und erfahren deren mögliche Konse­quenzen. Die Simulationen werden als Rollenspiel realisiert durch die Kombination aus Spielkarten und QR-Codes, anhand derer Informationen zur virtuellen Klasse erworben werden. Eine Feld­recherche (Unterrichtsmitschnitte, Interviews) dient dazu, praxisrelevante Situationen zu identifizieren. Die curriculare Verankerung erfolgt phasenübergreifend sowohl vor dem Praxis­semester als auch im Anschluss daran.</p><p>&nbsp;</p><p>Mit diesem Format&nbsp;einer quasi-authentischen Simulation schulen&nbsp;wir die Selbstreflexion von Studierenden, da die von ihnen getroffenen Entscheidungen unerwartete bzw. erwartungswidrige Reaktionen hervorrufen können. Studierende haben in diesem Lernsetting – anders als im regulären Seminar oder in der konkreten Unterrichts­situation – die Gelegenheit, in quasi-authentischen Simulationen gefahrlos auch “falsche” Entscheidungen zu treffen, deren Tragweite sie reflektieren können; durch die Möglichkeit von “freien Entscheidungen” wird eine soziale Erwünschtheit in den Antworten und Reaktionen verringert, sodass realitätsnahe Erfahrungen provoziert werden können.</p><p>Das Projekt wird geleitet durch Prof. Dr. Andreas Grünewald (Fachbereich 10) und Prof. Dr. Anne Levin (Fachbereich 12). Förderung: Deutscher Stifterverband.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb10/fb10/images/DidRom/projekte/projekte-aus-arbeitsgruppe/lehrerinnenbildung.jpg" length="59618" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb10/fb10/images/DidRom/projekte/projekte-aus-arbeitsgruppe/lehrerinnenbildung.jpg" fileSize="59618" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 20 Jul 2022 19:23:52 +0200</pubDate>
                            <title>Wissenschaftskommunikation über Fremdsprachenforschung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/didaktik-der-romanischen-sprachen/projekte-qualifikationsschriften/projekte-aus-der-arbeitsgruppe/wissenschaftskommunikation-ueber-fremdsprachenforschung</link>
                            
                            <description>Die Stiftung der Universität Bremen fördert in diesem Jahr das Projekt &quot;Wissenschaftskommunikation über Fremdsprachendidaktik/-forschung&quot; von Dr. Georgia Gödecke. Ziel des Vorhabens ist es, den Dialog zwischen Fremdsprachendidaktik/-forschung und Öffentlichkeit zu fördern.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>"Auch in diesem Jahr haben uns wieder viele innovative und mutige Ideen erreicht, die Uni-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler umsetzten möchten", so der Rektor und Kuratoriumsvorsitzender der Uni-Stiftung, Professor Bernd Scholz-Reiter. "Sie zeigen, dass in Bremen an relevanten Fragen geforscht wird“&nbsp;</p><p>Die Stiftung der Universität Bremen fördert in diesem Jahr das Projekt "Wissenschaftskommunikation über Fremdsprachendidaktik/-forschung" von Dr. Georgia Gödecke. Ziel des Vorhabens ist es, den Dialog zwischen Fremdsprachendidaktik/-forschung und Öffentlichkeit zu fördern, Wissen zu vermitteln und gleichzeitig zu einer verbesserten Sichtbarkeit des Faches beizutragen. Zu diesem Zweck ist die Durchführung einer Talkshow geplant, in deren Rahmen zunächst eine Bestandsaufnahme bzw. Positionsbestimmung der Disziplin im Bereich der Wissenschaftskommunikation vorgenommen wird. Gleichzeitig wird den Talkshowteilnehmer:innen die Möglichkeit eingeräumt, inhaltsbezogene Fragen an die Fremdsprachendidaktik/-forschung zu stellen.&nbsp;</p><p>An der Umsetzung des Formats sind u.a. Fachexpert:innen, Wissenschaftskommunikator:innen und Fremdsprachenlehrkräfte beteiligt; darüber hinaus eine Öffentlichkeit/Online-Community, die sich für den Bereich des Lernens und Lehrens von Fremdsprachen interessiert.&nbsp;</p><p>Die Talkshow ist für Oktober 2022 geplant. Nähere Infos werden zeitnah bekanntgegeben.</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/8/csm_wisskomm_stiftung_66408646_5136359606.jpg" length="193353" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/8/csm_wisskomm_stiftung_66408646_5136359606.jpg" fileSize="193353" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>IxMaster/Shutterstock.</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 20 Jul 2022 19:26:33 +0200</pubDate>
                            <title>&quot;Lost in Translation? Studierende produzieren wissenschaftskommunikative Videos über das Lehren und Lernen von Sprachen&quot; </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/didaktik-der-romanischen-sprachen/projekte-qualifikationsschriften/projekte-aus-der-arbeitsgruppe/lost-in-translation-studierende-produzieren-wissenschaftskommunikative-videos-ueber-das-lehren-und-lernen-von-sprachen</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Andreas Grünewald und Dr. Georgia Gödecke waren mit dem Projektantrag &quot;Lost in Translation? Studierende produzieren wissenschaftskommunikative Videos über das Lehren und Lernen von Sprachen&quot; erfolgreich. Das Projekt startet am 01.09.2022
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                            <content:encoded><![CDATA[<p>Lost in Translation? Studierende produzieren wissenschaftskommunikative Videos über das Lehren und Lernen von Sprachen</p><p>Schüler:innen wollen wissen, warum man überhaupt eine Fremdsprache lernen sollte (Lost in Translation?). Eltern interessieren sich dafür, wie in Zeiten von Schulschließungen und Distanzlernen konkrete digitale Lösungen für das Lehren und Lernen von Sprachen in der Schule aussehen – insbesondere vor dem Hintergrund einer unzureichenden digitalen Infrastruktur im deutschen Schulwesen. Medienvertreter:innen interessieren sich für innovative Konzepte und medienwirksame Modellprojekte, die beispielsweise die Frage beantworten, wie man sich selbst eine Sprache effektiv aneignen kann.</p><p>Studierende der Romanistik werden im Rahmen eines fremdsprachendidaktischen Moduls darauf vorbereitet, sich mit diesen und anderen grundlegenden Fragen der Öffentlichkeit zur Fremdsprachenforschung auseinanderzusetzen und mit Hilfe eines:r Wissenschaftskommunikator:in und Fachexpert:innen der Fremdsprachendidaktik wissenschaftskommunikative Videos für einen durch die Studierenden betreuten Wissenschafts-Kanal auf YouTube zu produzieren, um auf diese Weise mit der Öffentlichkeit in einen Dialog zu treten.</p><p><a href="/fb-10/studium/romanistik/didaktik-der-romanischen-sprachen/lost-in-translation-studierende-produzieren-wissenschaftskommunikative-videos" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Zur Projektwebseite</a></p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Mon, 22 May 2023 16:42:35 +0200</pubDate>
                            <title>„Kompetenzzentrum für digitales und digital gestütztes Unterrichten in Schule und Weiterbildung&quot; </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/didaktik-der-romanischen-sprachen/projekte-qualifikationsschriften/projekte-aus-der-arbeitsgruppe/kompetenzzentrum-fuer-digitales-und-digital-gestuetztes-unterrichten-in-schule-und-weiterbildung</link>
                            
                            <description>In der Ausschreibung „Kompetenzzentrum für digitales und digital gestütztes Unterrichten in Schule und Weiterbildung&quot; war Prof. Dr. Andreas Grünewald im Rahmen eines Verbundprojektes erfolgreich.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In der Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zu Kompetenzzentren für die digitale Bildung war Andreas Grünewald (Didaktik der romanischen Sprachen) in einem universitätsübergreifenden Antrag zum Thema</p><p>"Digitale Souveränität als Ziel wegweisender Lehrer:innenbildung für Sprachen, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften in der digitalen Welt.“</p><p>erfolgreich.</p><p>In diesem Kooperationsprojekt arbeiten 13 Universitäten und wissenschaftliche Einrichtungen zusammen an einer forschungs- und evidenzbasierten Entwicklung, Evaluation und Optimierung zu fachspezifischen, diversitätssensiblen und digitalitätsbezogenen Förderung des Professionswissens von Lehrkräften in der digitalen Welt mit sprachlichem, gesellschafts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fokus.&nbsp;Dies&nbsp;schließt&nbsp;die&nbsp;nachhaltige&nbsp;Implementation&nbsp;der entstehenden innovativen und empirisch überprüften Förderansätze, Lehrkonzepte, Lernumgebungen und Unterrichtsszenarien zum digitalen Lehren und Lernen in das Bildungssystem ein. Im Teilprojekt&nbsp;Bremen steht die Integration von Künstlicher&nbsp;Intelligenz&nbsp;(DeepL, ChatGPT und Co.) in die Lehrkräfte Aus- und Fortbildung sowie in die fremdsprachliche&nbsp;Unterrichtspraxis im Mittelpunkt.</p><p>Projektlaufzeit: 01.06.2023 - 31.12.2025</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/9/csm_globalisation-3737681_1280_078ec207d4.jpg" length="231689" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/9/csm_globalisation-3737681_1280_078ec207d4.jpg" fileSize="231689" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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