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                    <title>Universität Bremen - Französische Literaturwissenschaft</title>
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                    <description>Diese Seite stellt die AG: Französische Literaturwissenschaft vor.</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 01:34:11 +0100</pubDate>
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:26:58 +0100</pubDate>
                            <title>Bienvenue!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft#c532527</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Wir sind das Team der&amp;lt;em&amp;gt; AG Französische Literaturwissenschaft (FraLit)&amp;lt;/em&amp;gt; und freuen uns, dass Sie den Weg hierher gefunden haben!&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Uns begeistert die Arbeit mit und die Vermittlung von frankophonen Literaturen und ihren Kontexten.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Gerne stecken wir Sie damit an!&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 14:23:00 +0100</pubDate>
                            <title>&quot;Standing for Freedom - Poser pour la liberté&quot;</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/ausstellungseroeffnung-standing-for-freedom-poser-pour-la-liberte</link>
                            
                            <description>Eröffnung einer Wanderausstellung zu Wissenschaftsexil in Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Was bedeutet es, als Wissenschaftler*in das eigene Land verlassen zu müssen? Wie steht es um die Wissenschaftsfreiheit und das <strong>Wissenschaftsexil</strong> in Europa? Dies sind Themen der Ausstellung „Standing for Freedom – Poser pour la liberté“, in deren Mittelpunkt Forschende im Exil und das Thema des Wissenschaftsexils stehen. Zu sehen ist die Ausstellung <strong>vom 25. März bis zum 15. April</strong> in der neuen Kassenhalle im alten Sparkassengebäude am Brill. Dem <strong>CaNoFF (Campus Nord für Frankreich und Frankofonie)</strong> und der Universität Bremen ist es mit finanzieller Unterstützung des <strong>Institut français d’Allemagne (Berlin)</strong> gelungen, diese wichtige Ausstellung nun auch in Bremen zeigen zu können. Eröffnet wird die Ausstellung mit einer <strong>Vernissage am 25. März um 18:00 Uhr in Anwesenheit des Fotografen und Co-Kurators Pierre-Jérôme Adjedj</strong>, der eine Einführung in das Thema und die Gestaltung der Ausstellung geben wird.</p><p class="text-justify">Im Mittelpunkt der englisch- und französischsprachigen Ausstellung stehen fünfzehn <strong>Porträts von Wissenschaftler*innen</strong>, die ins Exil gezwungen wurden. Der thematische Bogen der Ausstellung ist weit gespannt, er reicht von der Geschichte des Wissenschaftsasyls über Forschende in Lebensgefahr, Wissenschaft im Exil bis hin zu aktiven Formen der Solidarität.</p><p class="text-justify">Die Ausstellung ist an der Schnittstelle zwischen wissenschaftlicher Forschung und Kunst entstanden: Ausgangspunkt war das Forschungs- und Kreativprojekt Blick auf das erzwungene wissenschaftliche Exil von gestern und heute (RESTRICA), das von <strong>Pascale Laborier</strong>, Professorin an der Universität Paris-Nanterre am Institut des sciences sociales du politique und dem Fotografen <strong>Pierre-Jérôme Adjedj</strong> entwickelt wurde. In Zusammenarbeit mit dem <strong>PAUSE-Programm (Programme national d’accueil en urgence des scientifiques en exil)</strong> und der <strong>Open Society Foundation</strong> wurden 55 Porträts von exilierten Akademikern und ihren Gastgebern erstellt. Die Ausstellung zeigt 15 dieser Porträts.&nbsp;Der Katalog zur Ausstellung enthält weitere der Porträts sowie von den fotografierten Personen verfasste Texte.</p><p class="text-justify">Seit ihrer Entstehung im März 2021 in der Cité du Design in Saint-Étienne wurde die Ausstellung 27 Mal in Frankreich, Deutschland, Belgien, Uruguay und den USA gezeigt (weitere Informationen finden Sie auf der Website <a href="http://www.standingforfreedom.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.standingforfreedom.eu</a>).&nbsp;</p><p class="text-justify">Nach der Ausstellungszeit in Bremen wandert die Ausstellung an die beiden weiteren CaNoFF-Standorte an die Europa-Universität Flensburg und an die Universität Rostock (<a href="https://canoff.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://canoff.de</a>).</p><p class="text-justify">&nbsp;</p><p class="text-justify"><strong>Organisation:</strong> Prof. Karen Struve und Dr. Johanne Mohs für CaNoFF</p><p class="text-justify"><strong>Kooperationspartner:</strong> Institut français d’Allemagne (Berlin)</p><p class="text-justify"><strong>Ausstellungsort:</strong> Neue Kassenhalle (Jakobistrasse 1, Rückseite des alten Sparkassengebäudes, 28195 Bremen)</p><p class="text-justify"><strong>Vernissage mit Umtrunk und in Anwesenheit des Künstlers:</strong> 25. März 18 Uhr</p><p class="text-justify"><strong>Finissage:</strong> 15. April 17 Uhr</p><p class="text-justify"><strong>Öffnungszeiten:</strong> Montags-Freitags von 9-17 Uhr, am Wochenende und über die Osterfeiertage nach Absprache (canoff@uni-bremen.de)</p><p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 11:12:20 +0100</pubDate>
                            <title>up2date: „Nicht einschüchtern lassen“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/nicht-einschuechtern-lassen</link>
                            
                            <description>Literaturprofessorin Karen Struve über Frauen, Vielfalt und Habitus an der Uni</description>
                            
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 11:15:00 +0100</pubDate>
                            <title>Doppellesung: „Wunder Bunker“ von Prof. Ottmar Ette</title>
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                            <description>Eine Geschichte über/im Bunker Valentin sowie der Bremer Innenstadt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der emeritierte Romanist und Autor Ottmar Ette war für zwei Lesungen in Bremen zu Besuch, um seinen im Herbst 2025 bei Kadmos erschienen Roman <i>Wunder Bunker</i> vorzustellen – am 11. Februar las er am Handlungsort seines Romans, im heutigen Denkort Bunker Valentin und am folgenden Tag im Wall-Saal der Stadtbibliothek Bremen.&nbsp;</p><p>Die Lesungen waren nicht nur in sich wunderbar abgestimmt, sondern haben sich auch untereinander gut ergänzt. An beiden Abenden trug Ottmar Ette dialogisch mit der Journalistin Antje Bielfeld-Müller vor: Während Bielfeld-Müller ausgewählte Passagen las, brachte sich Ette immer wieder frei erklärend und kommentierend in diese ein. Auf diese Weise hat Ottmar Ette seine Doppelrolle als Schriftsteller und Wissenschaftler voneinander trennen und gleichzeitig in Einklang bringen können. Das Ganze war so harmonisiert, dass es nahezu liturgisch anmutete – auch weil das Publikum sich anschließend mit zahlreichen Fragen und Anmerkungen zu Wort gemeldet hat.&nbsp;</p><p>Im Mittelpunkt der ersten Lesung im Bunker Valentin stand die Zeit bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs und die Perspektiven verschiedenster Figuren auf das Kriegsgeschehen im Bunker. Am zweiten Abend im Wall-Saal haben sich Ette und Bielfeld-Müller dagegen auf die ersten Nachkriegsjahre konzentriert, Ausschnitte gelesen, die im Bremer Stadtraum spielen und überwiegend aus der Perspektive einer Silbermöwe wiedergegeben werden.</p><p>Initiiert vom <a href="https://canoff.de/?tribe_events=lesung-mit-romanist-prof-ottmar-ette-zu-seinem-roman" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">CaNoFF</a> (Campus Nord für Frankreich und Frankophonie) der Uni Bremen, deren Sprecherin Prof. Karen Struve auch in den zweiten Abend einführte, und in Kooperation mit dem <a href="https://www.denkort-bunker-valentin.de/veranstaltungen/wunderbunker" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Denkort Bunker Valentin</a> sowie der <a href="https://stabi-hb.de/termine/prof-ottmar-ette-wunder-bunker/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Stadtbibliothek Bremen</a> hat dieser Abend nicht zuletzt gezeigt, wie gut Bremer Literatureinrichtungen zusammenarbeiten, wenn es darum geht interessamte Gäste in die Stadt zu holen.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/2/csm_Ette_2026_3_23f76dffe5.jpeg" length="316755" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/2/csm_Ette_2026_3_23f76dffe5.jpeg" fileSize="316755" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 11:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Literarische Woche mit Scholastique Mukosonga</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/literarische-woche-mit-scholastique-mukosonga</link>
                            
                            <description>Johanne Mohs und Nelson Sindze Wembe moderierten die deutsch-französische Lesung zu &quot;Sister Deborah&quot; (2025)</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der schöne Musiksalon des Institut Français war im Rahmen der Literarischen Woche zu der Lesung von Scholastique Mukasonga bis auf den letzten Platz gefüllt – zu Recht! Die französiche Autorin mit ruandischen Wurzeln hat in den letzten zwanzig Jahren ein beeindruckendes Werk vorgelegt und wird nun auch in Deutschland wahrgenommen. Seit Mukasonga 2012 für ihren Roman „Notre-Dame du Nil“ den Prix Renaudot bekommen hat, veröffentlicht sie mit einer erstaunlichen Regelmäßigkeit neue Bücher. Alle zwei Jahre erscheint ein neuer Roman, immer geht es um Ruanda, um den Genozid an den Tutsi, dem die Autorin, im Gegensatz zu ihrer Familie, entkommen konnte, und um die historischen Bedingungen, die den Genozid heraufbeschworen haben.&nbsp;</p><p>Für ihren Roman „Sister Deborah“ von 2022, der seit 2025 auch in ins Deutsche übersetzt ist, hat Mukasonga sich in die 1930er Jahre begeben und dem religiösen Konflikt gewidmet, der zu dieser Zeit zwischen dem Katholizismus der belgischen Kolonialherren und protestantischen afro-amerikanischen Bewegungen aufkam. Inmitten dieses Konflikts sucht die Hauptfigur Sister Deborah ihren Weg – eine Heilerin, die an die ruandische Legende der Nyabinghi erinnert. Wie Mukasonga im Gespräch mit den Literaturwissenschaftler:innen Nelson Sindze Wembe und Johanne Mohs erklärte, identifiziert sie sich mit der mündlichen Erzähltradition ihres Volkes und versucht mit ihren Texten die verdrängten ruandischen Bräuche und Geschichten wieder aufleben zu lassen.&nbsp;</p><p>Dass Scholastique Mukosonga eine große Erzählerin ist, hat sie auch auf der Bühne in Bremen bewiesen!</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/1/csm_Lesung_Mukosonga_2026_67830accff.jpg" length="418479" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/1/csm_Lesung_Mukosonga_2026_67830accff.jpg" fileSize="418479" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:14:00 +0100</pubDate>
                            <title>Feierliche Verleihung des 72. Bremer Literaturpreises</title>
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                            <description>Mit dabei: Karen Struve, Lucia Werder und Wiebke Poromka als Vorstand der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung</description>
                            
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/2/csm_Bremer_Literaturpreis_72_d6eb68b970.jpg" length="455700" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/2/csm_Bremer_Literaturpreis_72_d6eb68b970.jpg" fileSize="455700" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Bremer Literaturpreisverleihung 2026:(v.l.) Wiebke Poromka und Karen Struve, Vorstand der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung; Hein Strunk, Autor und Preisträger Bremer Literaturpreis 2026; Bürgermeister und Kultursenator Andreas Bovenschulte; Kaleb Erdmann, Autor und Förderpreisträher, Lucia Werder, Vorstand der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung und Direktorin Bremer Stadtbibliothek.</media:description><media:copyright>Senatspressestelle Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 10:41:33 +0100</pubDate>
                            <title>Bericht in &quot;Aktuelles&quot; aus dem FB 10</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/artikel-f10</link>
                            
                            <description>Im Interview mit Pascal Kostiw berichtet Myriam Macé über die junge globale°.</description>
                            
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 12:52:05 +0100</pubDate>
                            <title>Ausblick auf 2026</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/ausblick-auf-2026</link>
                            
                            <description>Auch in diesem Jahr haben wir wieder vielfältige Aktivitäten rund um Frankophonie und Literaturwissenschaft geplant.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Vorgeschmack auf die Projekte und Veranstaltungen, auf die wir uns besonders freuen.&nbsp;</p><p>Am 30. Januar&nbsp;moderiert Johanne Mohs gemeinsam mit Nelson Sindze Wembe eine Lesung mit der Autorin Scholastique Mukasonga. Im Mittelpunkt steht Mukasongas Roman&nbsp;Sister Deborah, der bereits auf Deutsch vorliegt. Ein Abend, den Sie nicht verpassen sollten!</p><p>Im Januar und Februar macht Johanne Mohs außerdem zwei&nbsp;&nbsp;Tagungsreisen nach Prag und nach Klagenfurth. Sie freut sich auf den Austausch&nbsp;mit Kolleg:innen aus der&nbsp;Komparatistik über Fragen der Zeitlichkeit des Lesens und das poetische Potential von Streichungen in literarischen Schreibprozessen.</p><p>Karen Struve wird am 26. Januar 2025 den Bremer Literaturpreis an Heinz Strunk und Kaleb Erdmann (Förderpreis) überreichen. Gemeinsam mit Studierenden fährt sie im März 2026 nach Berlin, wo eine Studierendenjury aus allen Bundesländern den deutschen Prix Goncourt küren wird. Sie freut sich auf die Arbeit als Sprecherin im DFG-GRK „Contradiction Studies“ und ihr Forschungssemester im Sommersemester, in dem sie ihr Forschungsprojekt zu „Dérives culturelles/Cultural Drifts in frankophonen Literaturen und Medien" voranbringen wird.</p><p>Myriam Macé begleitet vom 6. - 12. April die theaterpraktische Exkursion "Anne Frank in mir/Anne Frank en moi/ Anne Frank and me" nach Nizza. In diesem BIP Projekt werden deutsche und französische Studierende anhand von Anne Franks Tagebuch in szenische Dialoge über Ideale und Lebenswünsche junger Menschen treten. In den Frühjahrsmonaten arbeitet sie zudem an der Finalisierung und Redaktion mehrerer Publikationsprojekte zum Medium der bande dessinée.</p><p>Am 16. Januar liest Kim Wagener im Rahmen der Buchvernissage „Permeationen – Durchdringungen von künstlerischer Forschung und ästhetischer Theorie“&nbsp;in der neuen Gesellschaft für bildende Kunst, Berlin, aus deren Publikationsbeitrag zum Thema&nbsp;„Verlernen“&nbsp;bei Rancière und Spivak.</p><p>Vom 2. bis 22. März&nbsp;ist Jody Danard&nbsp;für einen Forschungsaufenthalt im&nbsp;Laboratoire international de recherche sur l'imaginaire du Nord, de l'hiver et de l’Arctique an der UQÀM in&nbsp;Montréal, um an der Fertigstellung ihrer Dissertation zu arbeiten.</p><p>Als AG arbeiten wir gemeinsam mit Kolleg*innen des FB 10 an der Verzahnung von Fachdidaktik und Fachwissenschaften, entwickeln mit Studierenden Projekte zur Literaturvermittlung und forschen zu rezenten frankophonen Literaturen und Bandes dessinées.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 14:59:45 +0100</pubDate>
                            <title>Literaturpodcast zum Roman Aquariums</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/literaturpodcast-zu-aquariums</link>
                            
                            <description>Im Rahmen des Salon du livre des Premières Nations nahm Jody Danard an der Podcast-Reihe Lire en relation teil. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ist Zeit ein universeller Wert? Oder vielmehr eine kulturelle Konstruktion, eine sich wandelnde Wahrnehmung? Wie wird sie dargestellt, weitergegeben, erzählt? Wie kann man Zeit schreiben? In diesem Beitrag widmet sich Jody Danard dem Roman <i>Aquariums </i>von J.D. Kurtness und beleuchtet zentrale Themen wie Abstammung, zirkuläre Erzählstrukturen und souveräne Zeitlichkeiten. Die Folge kann auf der Website des Instituts <a href="https://kwahiatonhk.com/explorer-audios/#1731603036452-b4c6ef62-57ea" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Kwahiatonhk!</a> gehört werden oder auf <a href="https://open.spotify.com/episode/4Tza4QHf4wN2iIldOt6AZo?si=40cce85fd3df4607" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Spotify</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/3/csm_Jody_Podcast_Portrait_2025_e2cef24a76.jpeg" length="353058" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/3/csm_Jody_Podcast_Portrait_2025_e2cef24a76.jpeg" fileSize="353058" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jody Danard</media:copyright>
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                            <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 11:38:00 +0100</pubDate>
                            <title>Lesung mit Éric Chacour auf dem Literaturfestival globale°</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/lesung-mit-eric-chacour-auf-dem-literaturfestival-globale</link>
                            
                            <description>Für sein Buch &quot;Ce que je sais de toi&quot; war der Quebecer Autor in Bremen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des&nbsp;globale° Literaturfestivals&nbsp;moderierte Jody Danard eine <a href="https://globale-literaturfestival.de/02-11-eric-chacour-15-30-uhr/" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Lesung mit dem frankokanadischen Autor Éric Chacour</a>, dessen Debütroman&nbsp;<i>Ce que je sais de toi</i>&nbsp;(2023) (auf Deutsch: <i>Was ich von dir </i>weiß) in Frankreich und Québec große Resonanz fand.</p><p>Im Gespräch gewährte Chacour Einblicke in die Entstehung seines Romans, der im Ägypten der 1980er Jahre spielt und die verborgene Liebesgeschichte eines Arztes erzählt, der zwischen familiären Erwartungen, gesellschaftlichen Zwängen und seiner eigenen Wahrheit steht. Themen wie&nbsp;Identität, Migration, Schweigen und Zugehörigkeit&nbsp;prägten den Austausch.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:16:00 +0100</pubDate>
                            <title>Auf dem Tigerpfad mit Jakob Graf</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/auf-dem-tigerpfad-mit-jakob-graf</link>
                            
                            <description>Im Übersee-Museum Bremen wurde für Schüler*innen gelesen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der jungen globale°, dem Programm des Literaturfestivals globale° für ein junges Publikum,<a href="https://globale-literaturfestival.de/30-10-exklusive-lesung-fuer-schulklassen-mit-jakob-graf-13-uhr/" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer"> las Jakob Graf aus seinem Jugendroman Auf dem Tigerpfad (2025)</a> im Übersee-Museum Bremen vor einer stimmungsvollen Kulisse. Wie kann Kungfu dabei helfen, den Verlust eines geliebten Menschen zu überwinden und sich selbst zu finden? Diesen Fragen gingen Bremer Schüler*innen zwischen der 5. und 8. Klasse vor allem lauschend, aber auch diskutierend und aktiviert durch die ein oder andere Kungfu-Übung nach. Das Gespräch moderierte Myriam Macé, die seit September 2025 die Koordiantion der jungen globale° übernommen hat.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 12:07:00 +0100</pubDate>
                            <title>Eröffnungsveranstaltung des Literaturfestivals globale°</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/eroeffnungsveranstaltung-des-literaturfestivals-globale</link>
                            
                            <description>Karen Struve moderierte die Lesung im Bremer Rathaus.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a href="https://globale-literaturfestival.de/27-10-eroffnung-19-00-uhr/" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Eröffnungsveranstaltung </a>in der Oberen Rathaushalle moderierte Karen Struve ein Gespräch mit dem Autor David Safier über seinen Roman „Die Liebe sucht ein Zimmer“, gelesen von Anna Thalbach. Ein grenzüberschreitender, angeregter und bewegender Auftakt der globale°!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Podiumdiskussion mit Vertreter*innen der UNESCO-Cities of Literature</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/podiumdiskussion-mit-vertreterinnen-der-unesco-cities-of-literature</link>
                            
                            <description>Debattiert wurde zum Thema „Mehrsprachigkeit“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Was bedeutet Mehrsprachigkeit in den UNESCO-Cities of Literature Gdansk, Reykjyvik oder Bremen? Zu dieser Fragen kamen Vertreterinnen aus unterschiedlichen Literaturstädten in Bremen in der Veranstaltung <a href="https://globale-literaturfestival.de/26-10-polyphonie-11-00-uhr/" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Polyphonie - Stadt der Mehrsprachigkeit</a> zusammen und unter der Moderation von Karen Struve miteinander ins Gespräch.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/2/csm_Polyphonie---Stadt-der-Mehrsprachigkeit_3-scaled_d0f4c84b53.jpg" length="148564" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/2/csm_Polyphonie---Stadt-der-Mehrsprachigkeit_3-scaled_d0f4c84b53.jpg" fileSize="148564" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / globale°</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 18:54:00 +0200</pubDate>
                            <title>Rentrée littéraire am 16.10.2025</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/franzoesischer-buecherherbst-rentree-litteraire-2015</link>
                            
                            <description>Ein Abend voller neuer Stimmen und Bücher aus Frankreich und der Frankophonie!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr wollen wir den Herbst wieder mit unseren&nbsp;Buchvorstellungen im Rahmen der <em>Rentrée Littéraire&nbsp;</em>einläuten!</p><p>Wir laden Sie/Euch herzlich ein,<strong>&nbsp;</strong>neue literarische Stimmen aus Frankreich und der Frankophonie zu entdecken und Einblicke in die Themen und Werke zu erhalten, die derzeit die französische Literaturszene bewegen.</p><p>Die Veranstaltung findet zweisprachig (Deutsch/Französisch) statt.</p><p><strong>Wann</strong>?&nbsp;16. Oktober 2025, 19:00 Uhr<br><strong>Wo</strong>?&nbsp;Buchhandlung Schweitzer Fachinformationen, Balgebrückstraße 16, Bremen</p><p>&nbsp;</p><p><em>Auf dem Podium:</em></p><p><em>Bénédicte Barth (DFG in Bremen)<br> Ursula Biehl (Schweitzer Fachinformationen)<br> Marie Birken (IF Bremen)<br> Jody Danard (Uni Bremen, CaNoFF)<br> Meike Hethey (WRS Lüneburg)<br> Karen Struve (Uni Bremen, CaNoFF)</em></p><p><em>Eine Transfer-Veranstaltung in Kooperation mit:</em></p><p><em>Deutsch-Französische Gesellschaft in Bremen e.V.<br> Schweitzer Fachinformationen<br> Institut français Bremen<br> CaNoFF – Campus Nord für Frankreich &amp; Frankophonie</em></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 15:57:00 +0200</pubDate>
                            <title>Colloque des CRIMEL an der Université de Reims</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/colloque-an-der-universite-de-reims</link>
                            
                            <description>Actualités et perspectives de la recherche en bande dessinée (15.-17.10.2025)</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 15.-17. Oktover organisierte Antoy Rageul an der Université de Reims Champagne-Ardenne ein Colloque zu aktuellen Ansätzen in der französischsprachigen Comicforschung. Myriam Macé hielt in diesem Rahmen den Vortrag “Aborder la bande dessinée autobiographique au féminin : vers une approche intersectionnelle”.</p><p><a href="https://crimel.hypotheses.org/15159" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Veranstaltungswebsite</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/8/csm_actu-bd_visuel_2dd2c6b5b2.png" length="112855" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/8/csm_actu-bd_visuel_2dd2c6b5b2.png" fileSize="112855" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>CRIMEL</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 15:43:00 +0200</pubDate>
                            <title>20. ComFor Jahrestagung an der Universität Hamburg</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/20-comfor-jahrestagung-an-der-universitaet-hamburg</link>
                            
                            <description>Kindheit und Adoleszenz in/und Comics (8.-10.10.2025)</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Myriam Macé hilert dort einen Vortrag mit dem Titel “« Scrutant le génotype à travers le phénotype » - Fotografien als Erinne-rungsträger einer südkoreanischen Kindheit im Comic Hanbok von Sophie Darcq (2023)”.&nbsp;</p><p>Abstract:&nbsp;</p><p><i>Mit diesen Worten beschreibt Fabrice Neaud einleitend das Langzeitprojekt und Erstlingswerk von Sophie Darcq, in dem sie sich mit ihrer Adoptionsgeschichte auseinandersetzt. Wie äußere Erscheinung, Selbstwahrnehmung und Identitätskonstruktion mit genetischer Herkunft verwoben sind, untersucht die Autorin anhand von Kindheitserinnerungen, die sich ausschließlich in Form von Fotografien erhalten haben. Als Kleinkind gemeinsam mit ihren drei Schwestern von einem französischen Paar adoptiert, nehmen die vergessenen frühen Jahre in Südkorea erst durch gefundenes Bildmaterial allmählich Gestalt an. Zwanzig Jahre nach ihrer Reise als junge Erwachsene zu den biologischen Wurzeln erzählt sie in ihrer Bande Dessinée von dieser Spurensuche.</i><br><i>Formal-ästhetisch kombiniert Darcq unterschiedliche Stile – von minimalistischen Linien bis hin zu fotorealistischen Portraits von Familienmitgliedern. Wann erkennt sie in minutiös nachgezeichneten Gesichtszügen einen Ausdruck ihres Genotyps? Wann erscheint der Phänotyp als bloße Oberfläche – und wann wird er zum Träger innerer, erinnerter oder imaginierter Identität? Wann lässt sie Gesichter verschwimmen, in Schatten tauchen oder ganz verschwinden?</i><br><i>In meinem Vortrag möchte ich untersuchen, wie Sophie Darcq bildnerische Mittel einsetzt, um ihre verlorene südkoreanische Kindheit in einer Pluralität von Darstellungsformen zu rekonstruieren. Dabei interessiert mich auch, wie ihre Arbeit in die Tradition und Weiterentwicklung autobiografischer Erzählformen im Comic einzuordnen ist. Welche Rolle spielt die Fotografie dabei als Medium persönlicher Erinnerung – gerade in ihrer fragmentarischen und lückenhaften Beschaffenheit? Theoretische Überlegungen etwa von Roland Barthes (1980) zur Beziehung von Bild und Erinnerung werden als konzeptuelle Bezugspunkte mit einfließen.</i></p><p><a href="https://www.slm.uni-hamburg.de/iaa/forschung/tagungen/comfor-25.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Veranstaltungswebsite</a></p><p><a href="https://www.slm.uni-hamburg.de/iaa/forschung/tagungen/comfor-25/downloads/comfor-2025-programm.pdf" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Programm</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/2/csm_comfor-2025-poster-startseite_65915bad2b.jpg" length="87564" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/2/csm_comfor-2025-poster-startseite_65915bad2b.jpg" fileSize="87564" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Hamburg</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 11:58:00 +0200</pubDate>
                            <title>Zukunftsmesse Nord: Chapeau!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/appel-a-participation-zukunftsmesse-nord</link>
                            
                            <description>Bericht zur deutsch-französischen Messe für Schüler, Azubis und Studierende</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Ausgabe der „Zukunftsmesse Nord“ war ein voller Erfolg: der Hörsaal in den Plenumsveranstaltungen bis in die letzten Reihen besetzt, an den Ständen Menschentrauben und auch die Mikrofortbildungen und Präsentationen zu Themen wie „Bewerbungsschreiben auf Französisch“ oder „Studienmöglichkeiten in Frankreich“ waren gut besucht.</p><p>1400 Schüler*innen waren für die erste deutsch-französische Berufs-, Bildungs- und Praxismesse dieser Art in Deutschland angemeldet. Sie sind v.a. aus Bremen, dem Bremer Umland und dem ganzen Norden angereist, um eine Idee davon zu bekommen, wie ihre Zukunft mit einer Verbindung in die Frankophonie aussehen könnte. An über 30 Ständen von Universitäten, Hochschulen, Kulturinstituten und Vereinen konnten sich die Jugendlichen über die vielseitigen Möglichkeiten informieren, wie sie Französisch in ihre Ausbildung und ihr Berufsleben integrieren können – ob in romanistischen oder bilingualen Studiengängen, über ein freiwilliges soziales Jahr in einem französischsprachigen Land, über Praktika, Austauschprogramme oder französische Unternehmen und Institutionen in Deutschland. Die Schüler*innen konnten so entdecken, dass Französisch zu lernen weit mehr ist, als nur eine Sprache zu beherrschen.</p><p>In den Podiumsdiskussionen mit Vertreter*innen aus der Wirtschaft, der Französischen Botschaft, der deutsch-französischen Bildungs- und Jugendarbeit, von ARTE sowie der Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer e. V. ist deutlich geworden, dass Französischkenntnisse den Zugang zu einem deutsch-französischen Raum ermöglichen, in dem die Grundfeste und die Zukunft Europas liegt, in dem es in Kultur- aber insbesondere auch in Wirtschaftskontakten um Vertrauen, Zuhören und gegenseitiges Aufeinanderzugehen geht. Und, nicht zuletzt, haben auch die Freundschafts- und Liebesgeschichten aus den vielen Erfahrungsberichten auf dem Podium gezeigt, wie lebendig Französisch nach der Schule sein kann, dass es neben dem Berufsziel Französischlehrer*in noch viele weitere Wege eröffnet und dass es sich immer lohnt, die französische Sprache zu lernen und sich auf eine andere Kultur einzulassen. Kein Wunder also, dass bereits Gespräche für eine nächste Ausgabe der Messe laufen – wir freuen uns auf die „Zukunftsmesse West“!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/9/csm_Zukunftsmesse_Nord_2025_e7f13e488f.jpg" length="258207" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/9/csm_Zukunftsmesse_Nord_2025_e7f13e488f.jpg" fileSize="258207" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 07:44:00 +0200</pubDate>
                            <title>Colloque international: Détachement</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/colloque-international-detachement</link>
                            
                            <description>Tendances poétiques dans la littérature contemporaine (11. &amp; 12.09.2025)</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. und 12. September 2025 findet an der Universität Rostock unter der Leitung von Stephanie Wodianka (U Rostock) und Sofie Behluli (U Bern) ein internationales Kolloquium zum Begriff des <em>„Détachement“</em> in der zeitgenössischen Literatur statt.&nbsp;Diskutiert wird ein Phänomen, das im Licht aktueller politischer, sozialer, persönlicher und kultureller Realitäten an Bedeutung gewinnt und literarisch verhandelt wird.</p><blockquote><p><em>« Nous restons toujours ancrés dans le monde, et on y reste attaché, même si c’est pour nous en détacher. La littérature contemporaine se frotte à ce phénomène : elle n’est donc pas seulement un moyen d’appel à la critique et à l’action, mais offre en même temps des opportunités pour expérimenter des formes d’abstention, de retrait ou de regard distancié sur le monde. » (Abstract du Colloque)</em></p></blockquote><p>Karen Struve wird am ersten Konferenztag einen Vortrag halten zu “Comment se détacher du réel sans se déconnecter du social? Quelques réponses littéraires dans ‘Le Détachement’ de Jérémy Sebbane (2019)”.</p><p>Die Teilnahme ist <strong>vor Ort in Rostock</strong> oder <strong>online</strong> möglich – eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<br> Programm, Raumangaben und den Link zur Online-Teilnahme finden Sie auf dem <a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb10/fb10/images/romanistik/fralit/Detachement_Flyer.pdf" target="_blank" class="/download-link" title="Initiates file download">Plakat.</a>&nbsp;</p><p><strong>Venez nombreux !</strong></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 15:06:00 +0200</pubDate>
                            <title>Appel à participation: Thementag Romanistik 2025</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/aap-thementag-romanistik-2025</link>
                            
                            <description>Im September können Schüler*innen (Sek II) in die spannende Welt der Romanistik eintauchen! </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Französisch und Spanisch an der Uni Bremen – mehr als nur Sprachen lernen!</strong></p><p>5. September 2025<br> GW 2 B 3.009</p><p>Information und Anmeldung unter:<br><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,tqovciBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">romtag<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 12:38:00 +0200</pubDate>
                            <title>Übernahme einer neuen Funktion</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/uebernahme-einer-neuen-funktion</link>
                            
                            <description>Karen Struve ist Sprecherin des DFG-GRK Contradiction Studies</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende August 2025 ist Karen Struve durch die Faculty des <a href="https://contradictionstudies.uni-bremen.de/" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">DFG-GRK 2686 „Contradiction Studies“</a> zur Sprecherin gewählt worden! Sie leitet nun gemeinsam mit Prof. Ingo Warnke im Team das Graduiertenkolleg. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den internationalen und interdisziplinären Fellows, Wissenschaftler*innen und den internationalen Gästen!"</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 16:39:16 +0200</pubDate>
                            <title>Journée d&#039;études des étudiant.es romanistes</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/journee-detudes-des-etudiantes-romanistes</link>
                            
                            <description>Rückblicke auf das Sommersemester 2025</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Was passierte auf der Journée d’études des étudiant.es romanistes zu <em>Poésie, théâtre et traduction – retours littéraires et didactiques</em>? Tiefere Einblicke in gemeinsame Rückblicke aus <em>sprachpraktischer, fachdidaktischer und literaturwissenschaftlicher Perspektive</em> auf das Sommersemester 2025 finden Sie <a href="/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/journee-detudes-2025" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">hier!</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/e/csm_Journee_detudes_2025_1_e02f5a90f4.jpg" length="512841" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/e/csm_Journee_detudes_2025_1_e02f5a90f4.jpg" fileSize="512841" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 12:27:00 +0200</pubDate>
                            <title>Ringvorlesung: Déplacements im BD</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/ringvorlesung-deplacements-im-bd</link>
                            
                            <description>Myriam Macé diskutierte die &quot;Retour aux sources&quot; in Sophie Darcqs BD Hanbok (2023)</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommersemester 2025 fand an der Universität Regensburg unter der Leitung von Prof. Dr. Beatrice Schuchardt am Institut für Romanistik eine Ringvorlesung zu&nbsp;<em>Déplacements</em> statt. "Visuelle, räumliche und zeitlichen Deplatzierungen in Comics &amp; Graphic Novels aus der Frankophonie" wurden dazu in zahlreichen Gastvorträgen identifiziert, analysiert und diskutiert.</p><p><em>"Der Begriff der „Deplatzierung“ entsteht mit der so genannten ‚zweiten Generation‘ der Vertreter/innen der Postcolonial Studies, in der Forschende wie Edward Said, Homi K. Bhabha und Gayatri Spivak ihre Theorien entwerfen und den Fokus auf die Sichtbarmachung der Konstruktivität kolonialer Diskurse, ihrer Epistemologien und deren Destabilisierung richten. Ab Mitte der 1990er Jahre stoßen diese Ansätze innerhalb der Literaturwissenschaften und neu entstehenden Kulturwissenschaften auf ein großes akademisches Echo. Inzwischen scheinen die genannten Theoreme allerdings durch ihre Kritik sowie durch neue Ansätze einer dritten Generation postkolonialer Forschender wie Rothberg mit seinem multidirectional memory approach oder Eaglestone mit seinen knots of saying in den Hintergrund zu treten.<br> In The Location of Culture (1994) / Die Verortung der Kultur (2000) unterscheidet Bhabha „soziale“ (1994: 5), „historische“ (1994: 9) und „kulturelle Deplatzierung“ (1994: 12). Allen dreien ist eine Entortung gemein, die sich sozial in einem Gefühl der Nicht-Zugehörigkeit, historisch im Erleben von Diskontinuität und kulturell im Eindruck von Heimatlosigkeit artikuliert. Zugleich beinhaltet Deplatzierung eine produktive Dynamik: Sie erzwingt, ermöglicht aber auch das Einnehmen neuer Standpunkte, die Verschiebung der Perspektive und eröffnet andere Blicke auf vermeintlich Gewohntes."</em></p><p><em>(Prof. Dr. Beatrice Schuchardt)</em></p><p>Myriam Macé aus der AG Französische Literaturwissenschaft nahm dafür die autobiographische BD <em>Hanbok </em>von Sophie Darcq aus dem Jahr 2023 in den Blick und zeigte auf, das mit dieser BD der auf Homi K. Bhabha zurückgehende Begriff der <em>Deplatzierung </em>ferner auch als aktive&nbsp;<em>Suchbewegung </em>neu gedacht werden kann.&nbsp;</p><p>Ein Sammelband mit Beiträgen aus der Ringvorlesung ist für 2027 geplant.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_Hanbok_Cover_5ad85452db.jpg" length="852926" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_Hanbok_Cover_5ad85452db.jpg" fileSize="852926" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Myriam Macé</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 15:17:00 +0200</pubDate>
                            <title>Rückblick: Frankophile LeseArt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/leseart</link>
                            
                            <description>Wenn Literatur Grenzen überschreitet: Das Werk des französischen Autors Mathias Énard</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. Juni&nbsp;fand die&nbsp;Veranstaltungsreihe „LeseArt“&nbsp;zum Werk von Mathias Énard im&nbsp;Wallsaal der Stadtbibliothek Bremen statt. Das Motto diesmal:&nbsp;<em>Wenn Literatur Grenzen überschreitet</em>.</p><p>Der Vortrag wurde von Karen Struve in deutscher Sprache gehalten und natürlich las sie auch aus den zahlreichen Übersetzungen Énards vor! Darüber hinaus kam das Publikum in den Genuss einiger Textauszüge aus den französischen Oringinalfassungen, die von Jody Danard gelesen wurden.</p><p><em>"Das Projekt LeseArt veranstaltet Autor*innenlesungen und szenische Lesungen aus den unterschiedlichsten Genres der Literatur. Das breit gefächerte Programm umfasst Gegenwartsliteratur ebenso wie Klassiker, Prosa ebenso wie Lyrik." </em><a href="https://www.literaturmagazin-bremen.de/orte/l/leseart-im-swb-kundencenter" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Auszug aus dem Literaturmagazin Bremen</a></p><p><strong>Kontakt:</strong> leseart-bremen@web.de</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/5/csm_Enard_Leseart_6c4323190e.jpg" length="401018" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/5/csm_Enard_Leseart_6c4323190e.jpg" fileSize="401018" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Sat, 31 May 2025 14:48:00 +0200</pubDate>
                            <title>Appel à participation: Parlons BD, parlons-nous!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/aap-parlons-bd-parlons-nous</link>
                            
                            <description>Construisons une coopération universitaire franco-allemande autour de la BD lors du FIBD 2026!
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Une rencontre étudiante franco-allemande au FIBD d’Angoulême en 2026</strong></h4><p>En temps de crises – qu’elles se manifestent par les bouleversements politiques à l’échelle mondiale, les coupes budgétaires dans la culture, ou les fragilités vécues intimement par chacun.e – l’échange entre universités est vital. La bande dessinée, capable de raconter le monde de manière complexe et plurielle, est le média idéal pour se comprendre, s’exprimer, discuter et agir ensemble – au-delà des frontières.</p><p><em>Dans le cadre d’une excursion annuelle avec des étudiant.e.s en littérature de l’Université de Brême au Festival International de la Bande Dessinée à Angoulême, <strong>je cherche un groupe de jeunes bédéphiles dans le monde académique français </strong>pour un échange étudiant autour de la BD !</em></p><ul class="list-normal"><li><em>Ce projet vise à réunir deux perspectives complémentaires : </em>d’un côté, des étudiant.e.s en littérature, qui lisent, analysent et interrogent la BD comme objet culturel et politique ; de l’autre, des (futur.e.s) créateur.rice.s qui la vivent comme un moyen d’expression. Ce contact franco-allemand entre pairs favorise non seulement une compréhension transculturelle, mais aussi un dialogue enrichissant sur les enjeux scientifiques et artistiques de la BD.</li><li><em>Nous sommes </em>: un groupe de 6 étudiant.e.s en littérature française à Brême et leur enseignante, tous et toutes francophones.&nbsp;</li><li><em>Nous cherchons : </em>un groupe tandem, de préférence rattaché à un séminaire universitaire, en Nouvelle-Aquitaine (ou ailleurs). Notre objectif est de nous retrouver lors du Festival d’Angoulême en janvier 2026 – pour nous rencontrer, échanger sur la pratique artistique et sur nos perspectives scientifiques, bref: pour partager nos expériences. Nous serions également ravis d’organiser une visite de retour en Allemagne en 2026, par exemple à l’occasion du Comic Salon à Erlangen, du Bremer Zine Festival ou la globale°, festival de littératures transfrontalières à Brême. Le format serait à concrétiser ensemble !</li></ul><p><em>Si vous êtes </em><em>intéressé.e</em><em>, n'hésitez pas à me contacter pour en discuter !</em></p><p><em>N'hésitez pas également à faire circuler l'appel autour de vous – toute diffusion est la bienvenue !</em></p><p><em>Vous trouverez <strong>l’appel détaillé en pièce jointe</strong> (PDF).</em></p><p><em>Au plaisir de faire votre connaissance,</em></p><p><a href="/fb-10/fachbereich/wissenschaftlerinnen-wissenschaftler/wiss-mitarb/myriam-mace" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Myriam Macé</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/6/csm_AAP_Parlons_BD_parlons-nous_e5510bfd1c.jpg" length="158626" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/6/csm_AAP_Parlons_BD_parlons-nous_e5510bfd1c.jpg" fileSize="158626" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Fri, 23 May 2025 12:06:00 +0200</pubDate>
                            <title>CaNoFF-Forschungskolloquium</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/2-canoff-forschungskolloquium</link>
                            
                            <description>Am 23. und 24. Mai 2025 findet an der Europa-Universität Flensburg das Kolloquium zum zweiten Mal statt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungskolloquium des Campus Nord für Frankreich- und Frankophonie:</p><p>Die Veranstaltung richtet sich an alle Promovierenden und Post-Docs, die in Norddeutschland zu frankreich- und frankophoniebezogenen Themen arbeiten. Sie soll Gelegenheit bieten, vor einem fachkundigen Publikum aktuelle Forschungsprojekte vorzustellen und zu diskutieren, sich aber auch informell auszutauschen und zu vernetzen. Der Schwerpunkt liegt auf den Literatur- und Kulturwissenschaften, willkommen sind aber Beiträge aus allen angrenzenden Disziplinen (Didaktik, Landeskunde, Geschichte…).</p><p><strong>Eine Teilnahme ohne eigenen Vortrag ist dieses Jahr auch hybrid möglich.</strong>&nbsp;</p><p>Bei Interesse bitte per Email anmelden: <a href="https://www.uni-flensburg.de/romanistik/kalender/event/2-anmeldeschluss-forschungskolloquium-des-campus-nord-fuer-frankreich-und-frankophonie#" target="_blank" class="inline-text-link external" rel="noreferrer">jan.rhein@uni-flensburg.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb10/fb10/images/romanistik/fralit/CaNoFF-Colloque_1.jpg" length="112631" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb10/fb10/images/romanistik/fralit/CaNoFF-Colloque_1.jpg" fileSize="112631" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Rostock</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 08 May 2025 10:26:34 +0200</pubDate>
                            <title>Neues aus der Comicforschung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/publikation-in-der-comicforschung</link>
                            
                            <description>Myriam Macé diskutiert in der Closure #11 Farbgestaltungen von &quot;Enderfahrungen&quot; in BD über das Attentat auf Charlie Hebdo am 7. Januar 2015.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die 11. Ausgabe der <a href="https://www.closure.uni-kiel.de/" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Closure</a>, dem Kieler Journal für Comicforschung, widmet sich dem Thema <strong>»The End is Here«.</strong></p><p><em>"Mit großer Freude präsentieren wir die elfte Ausgabe von CLOSURE Kieler Journal für Comicforschung. Aufmerksamen Leser_innen wird nicht entgangen sein, dass wir uns vom kleinen ›e‹ des ›e-Journals‹ in unserem Titel verabschiedet haben – schließlich passt es thematisch perfekt zu dieser Ausgabe, wenn selbst im Journalnamen ein kleines Ende stattfindet. Diese besondere Edition war eigentlich schon für eine Publikation 2024 vorgesehen gewesen und hätte damit punktgenau das zehnjährige Jubiläum unseres Journals markiert. Nun haben wir diese Wegmarke bereits passiert und freuen uns, dass es uns immer noch gibt! Mit dem Thema »The End is Here« haben wir uns auch für ein Gegenstück zu unserer Ausgabe von 2017 über »Anfänge« im Comic entschieden und wenden den Blick nun entsprechenden Untersuchungen zu.<br><br> Die Idee eines Endpunktes in Bezug auf Comics mag zunächst paradox erscheinen. Schließlich erlebt das Medium in den letzten Jahrzehnten eine erstaunliche Renaissance, sowohl in seiner Vielfalt als auch in seiner kulturellen Bedeutung. Dennoch gibt es zahlreiche Brüche und Transformationen, die uns veranlasst haben, die Frage nach Endpunkten innerhalb der Tradition der Bildgeschichte zu untersuchen, die uns seit dem 19. Jahrhundert begleitet.</em></p><p><em>[...]</em></p><p><em>Nach dem Attentat auf Charlie Hebdo finden die überlebenden Zeichner_innen Luz, Meurisse und Coco in ihren autobiografischen Comics eigene visuelle Sprachen für das Trauma und ihre ›Enderfahrungen‹. Während in Luz' minimalistischer Farbgebung das intensive Rot zwischen Leben und Tod changiert, sucht Meurisse ihre verlorene Leichtigkeit in der farbenfrohen Schönheit der Kunst. Cocos komplexes Farbsystem kodiert ihre traumatischen Emotionszustände und zeigt, wie sie mit dem lähmenden Blau der Überwältigung und dem panischen Rot der Todesangst ringt.&nbsp;<strong>Myriam Macé</strong>&nbsp;untersucht ihrem Beitrag diese einzigartigen Farbmetaphern, die das scheinbar Unsagbare sichtbar machen und heilsame Ausdrucksräume für die Überlebenden des Endes einer Ära schaffen."</em></p><p><strong class="article-title"><a href="https://www.closure.uni-kiel.de/closure11/ueber" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Closure #11, Über diese Ausgabe</a></strong></p><p><a href="https://www.closure.uni-kiel.de/closure11/mac%C3%A9" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Hier geht es zum Artikel </a><em><strong class="article-title">"Panisches Rot, lähmendes Blau: Trauma in Farbe?</strong></em> Farbeinsatz in bandes dessinées über das Attentat auf Charlie Hebdo am 7. Januar 2015" von Myriam Macé.</p><p><em>Bonne lecture !</em></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/1/csm_closure11_cover_Neurolus_rand_neu_ad2e7d7121.jpg" length="378096" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/1/csm_closure11_cover_Neurolus_rand_neu_ad2e7d7121.jpg" fileSize="378096" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Closure, Cover Artist: NEUROLUS</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 13:08:00 +0200</pubDate>
                            <title>Seminarangebot mit Literaturübersetzerin Corinna Popp</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/seminarangebot-einfuehrung-in-das-literarische-uebersetzen-mit-der-literaturuebersetzerin-corinna-popp</link>
                            
                            <description>Einführung in das literarische Übersetzen französischer Dramatiker*innen - denn das französische Theater ist mehr als nur Corneille, Racine und Molière!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem Angebot handelt es sich um eine&nbsp;Lehrveranstaltung im Sommersemester 2025, die offen für alle Studierenden des FB10 ist!</p><p>Start am 8. April 2025</p><p><br> Infos &amp; Anmeldung über <a href="https://elearning.uni-bremen.de/dispatch.php/course/details/index/53254e806491b954db081b0429feed83" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">StudIP</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/f/csm_Corinna_Popp__c__Hauke-Kleinschmidt_b83e4fb855.jpg" length="91972" type="image/webp"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/f/csm_Corinna_Popp__c__Hauke-Kleinschmidt_b83e4fb855.jpg" fileSize="91972" type="image/webp"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Hauke Kleinschmidt</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 10:58:00 +0100</pubDate>
                            <title>Journée internationale de la francophonie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/journee-internationale-de-la-francophonie</link>
                            
                            <description>Zur Feier des Tages empfehlen Französischstudierende der Uni Bremen aktuelle französischsprachige Lesehighlights!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In Kooperation mit der <a href="https://stabi-hb.de/" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Stadtbibliothek Bremen</a> stellten Studierende der französischen Literaturwissenschaften zum internationalen Tag der Frankophonie am 20. März eine verlockende <a href="https://stabi-hb.de/aktuelles/franzoesischsprachige-medientipps/" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">französischsprachige Leseliste</a> zusammen.</p><p>"Am 20. März beginnt nicht nur offiziell der Frühling, sondern es ist auch der Welttag der französischen Sprache – eine Gelegenheit, die Schönheit und Vielfalt des Französischen zu feiern. Passend dazu haben Studierende der Universität Bremen in Kooperation mit Campus Nord für Frankreich und Frankophonie eine besondere Auswahl französischsprachiger Bücher zusammengestellt. Mit diesen literarischen Schätzen können Sie in die Welt der französischen Sprache eintauchen, ihre Poesie genießen und neue Perspektiven entdecken.</p><p>Wir wünschen Ihnen viel Freude dabei!"</p><p><a href="https://stabi-hb.de/medientipps-franzoesisch/" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Plongez dans la lecture et partez à la découverte du monde de la francophonie !</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/1/csm_Stabi_Studis_Buecher_fe47553ad0.jpg" length="310645" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/1/csm_Stabi_Studis_Buecher_fe47553ad0.jpg" fileSize="310645" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Stadtbibliothek Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36910</guid>
                            <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 13:23:00 +0100</pubDate>
                            <title>Book Talk: Anxiety Culture</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/book-talk-anxiety-culture</link>
                            
                            <description>Karen Struve als Mitherausgeberin und weitere Beiträger:innen stellen ihren Sammelband in Paris vor.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>13. März 2025, 18:00 - 20:00 Uhr</strong></p><p><strong>Reid Hall | 4 rue de Chevreuse 75006 Paris</strong></p><p><a href="https://globalcenters.columbia.edu/events/anxiety-culture" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Veranstaltungsankündigung</a></p><p>"The twenty-first century is characterized by uncertainty and pressing planetary challenges: from catastrophic climate change to the accelerating pace of technological change, societies around the world are gripped by anxiety about the future.&nbsp;</p><p>In their new book, <em>Anxiety Culture: The New Global State of Human Affairs</em> (Johns Hopkins University Press, 2024), editors John Allegrante, Ulrich Hoinkes, Michael Schapira, and Karen Struve, and a distinguished group of contributing international scholars, examine the forces that increase anxiety as a cultural phenomenon that goes beyond the solely individual experiences of clinical anxiety to pervade global culture.&nbsp;</p><p>The trenchant essays in this book examine our culture of anxiety across five sections: disciplinary perspectives on anxiety, climate change and the environment, population health and social well-being, migration, and technology. This event will feature a select panel of the book’s distinguished authors, whose chapters focus on migration, language, and culture, in conversation about how these elements are contributing to anxiety culture."</p><p><strong>Programme</strong></p><p><strong><em>Welcoming Remarks and Introductions</em></strong></p><ul class="list-normal"><li><a href="https://ideasimagination.columbia.edu/fellows/mae-ngai-2/" target="_blank" class="external" rel="noreferrer noopener">Mae Ngai</a>, Fellow at the Columbia Institute for Ideas and Imagination and Lung Family Professor of Asian American Studies</li></ul><p><strong><em>Overview of the Book, Anxiety Culture</em></strong></p><ul class="list-normal"><li><a href="https://www.tc.columbia.edu/faculty/jpa1/" target="_blank" class="external" rel="noreferrer noopener">John Allegrante</a>, Teachers College, Columbia University</li></ul><p><strong><em>Panel</em></strong></p><ul class="list-normal"><li><a href="https://www.romanistik.uni-kiel.de/de/personen-und-sprechzeiten/hoinkes/prof.-dr.-ulrich-hoinkes" target="_blank" class="external" rel="noreferrer noopener">Ulrich Hoinkes</a>, Kiel University<br> 	“Anxiety Culture as Social Reality and Object of Philosophical Consideration”</li><li><a href="https://www.hf.uni-koeln.de/34374" target="_blank" class="external" rel="noreferrer noopener">Monica van der Haagen-Wulff</a>, University of Cologne<br> 	“Crisis, Affect, and Migration”</li><li><a href="https://www.uni-bremen.de/fb-10/fachbereich/wissenschaftlerinnen-wissenschaftler/lektorinnen-lektoren/barbara-roviro" target="_blank" class="external" rel="noopener">Bàrbara Roviró</a>, University of Bremen<br> 	“Multilingual Anxiety in Migration Contexts”</li><li><a href="https://www.uni-bremen.de/fb-10/fachbereich/wissenschaftlerinnen-wissenschaftler/professorinnen-und-professoren/prof-dr-phil-karen-struve" target="_blank" class="external" rel="noopener">Karen Struve</a>, University of Bremen<br> 	“Narrative Anxiety”</li></ul><p><strong><em>Commentary</em></strong></p><ul class="list-normal"><li><a href="https://alliance.columbia.edu/people/emmanuel-kattan" target="_blank" class="external" rel="noreferrer noopener">Emmanuel Kattan</a>, Columbia Alliance and</li><li><a href="https://www.sciencespo-aix.fr/en/teachers/raphael-liogier/" target="_blank" class="external" rel="noreferrer noopener">Raphaël Liogier</a>, UM6P (Morocco) and Sciences Po Aix (France)</li></ul><p><strong><em>Audience Q&amp;A, Discussion, and Closing Remarks</em></strong></p><ul class="list-normal"><li>Mae Ngai, Columbia University</li></ul>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/d/csm_Anxiety_Culture_Logo_5766998277.png" length="495448" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/d/csm_Anxiety_Culture_Logo_5766998277.png" fileSize="495448" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Columbia Global Centers</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 13:37:00 +0100</pubDate>
                            <title>Exkursion Angoulême #2</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/exkursion-angouleme-2</link>
                            
                            <description>Auf zum 52. Festival International de la Bande Dessinée!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal macht sich eine Gruppe comicbegeisterter Studierender unter Begleitung von Karen Struve und Myriam Macé auf den Weg zum größten Comicfestival Europas!</p><p>Was dieses Jahr auf dem Programm steht, können Sie <a href="https://www.bdangouleme.com/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">hier</a> nachlesen.</p><p>Wir sind gespannt und freuen uns auf Neuentdeckungen im<em> 9e art</em> sowie spannende text- und bildreiche Lektüren!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/2/csm_Angouleme_2025_mur_4c67de4a37.jpg" length="454703" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/2/csm_Angouleme_2025_mur_4c67de4a37.jpg" fileSize="454703" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 11:42:00 +0100</pubDate>
                            <title>Lesung mit Marie Charrel im Institut français</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/lesung-mit-marie-charrel-im-institut-francais-bremen</link>
                            
                            <description>Jody Danard mit der Autorin im Gespräch zu ihrem Roman &quot;Les Mangeurs de nuit&quot;</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>24. Januar 2025<br> 19:00 - 21:00</strong></p><p><a href="https://www.google.com/aclk?sa=l&amp;ai=DChcSEwi0n6-W3JWLAxVGm2gJHZ5XKncYABAAGgJ3Zg&amp;co=1&amp;gclid=CjwKCAiA-ty8BhA_EiwAkyoa35gGUUaJJzFL0XZGkt4KJcYw7kidXusHmbEXDs2GbZ1UlNqryYEiOhoC7eYQAvD_BwE&amp;sig=AOD64_1ofX4zd_oIfp4-_6I35vXMeTV5kg&amp;q&amp;adurl&amp;ved=2ahUKEwim2aeW3JWLAxVIVPEDHR8dC2QQ0Qx6BAgJEAE" target="_blank" class="sVXRqc" rel="noreferrer">Institut français Bremen</a></p><p>An diesem Abend präsentierte Marie Charrel ihr Buch <em>Les Mangeurs de nuit</em> und las einige Auszüge daraus vor. Anschließend kam sie mit dem Publikum darüber ins Gespräch. Die Veranstaltung fand in deutscher und französischer Sprache statt.</p><blockquote><p>Über das Buch:<br> „Hannah ist eine Nisei, eine Tochter japanischer Einwanderer. Obwohl ihr Vater ihr immer wieder japanische Märchen erzählt hat, fühlt sie sich in erster Linie als Kanadierin; warum also wird sie von den anderen Kindern als „dreckige Gelbe“ beschimpft? Jack hingegen ist ein Creekwalker, er wacht über den Wald und flüchtet sich in die Legenden der Ureinwohner, seit sein Bruder in den Krieg gezogen ist. An dem Tag, an dem der Einsiedler im Herzen von British Columbia Auge in Auge mit einem Eisbären steht, glaubt er zu träumen - die Kreatur existiert nur in den alten Mythen. Doch die bewusstlose junge Frau, die er aufnimmt, scheint das Gegenteil zu beweisen: Hannah, die von den Klauen der Bestie gezeichnet wurde, entwickelt nach ihrem Erwachen seltsame Gaben. Von den 1920er Jahren bis in die Nachkriegszeit zeichnet Marie Charrel das Porträt eines Nordamerikas, in dem sich Waldmagie mit einem historischen Fresko verflechtet. Japanische Märchen und indigene Legenden verbinden sich zu einer fabelhaften Ode an die Natur und die Brüderlichkeit.“</p></blockquote><p>Marie Charrel ist eine französische Romanautorin und Journalistin, die mit Literatur- und Journalistenpreisen ausgezeichnet wurde. Sie stammt aus Annecy und lebt derzeit in Paris.&nbsp;</p><p>Die Veranstaltung, die im Rahmen der <a href="https://www.literaturmagazin-bremen.de/festivals-mehr/literarische-woche" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Literarischen Woche in Bremen</a> stattfand, wurde von Jody Danard moderiert, die Übersetzung erfolgte durch Wolfgang Barth.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/5/csm_Jody_Charrel_Lesung_265ecc4e21.jpg" length="288366" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/5/csm_Jody_Charrel_Lesung_265ecc4e21.jpg" fileSize="288366" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 15:37:17 +0100</pubDate>
                            <title>DAAD-Preis für Jody Danard </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/daad-preis-fuer-jody-danard-3</link>
                            
                            <description>Auszeichnung für herausragende akademische Leistungen und ein besonderes gesellschaftliches Engagement.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>"Für ihre herausragenden akademischen Leistungen und ihr besonderes gesellschaftliches Engagement erhält die französische Doktorandin Jody Danard den diesjährigen DAAD-Preis. Die Auszeichnung ist mit 1.000 Euro dotiert.</em></p><p><em>Vorgeschlagen wurde sie von Karen Struve,Professorin für Frankoromanistik: Literaturwissenschaft an der Universität Bremen. „Jody Danards lokales Engagement und globaler Weitblick machen sie aus meiner Sicht zu einer hervorragenden Kandidatin für diese Auszeichnung“, begründet sie ihre Nominierung. Der DAAD-Preis für hervorragende Leistungen internationaler Studierender an den deutschen Hochschulen wird jährlich vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) verliehen. Er soll dazu beitragen, den großen Zahlen internationaler Studierender an deutschen Hochschulen Gesichter zu geben und sie mit Geschichten zu verbinden.</em></p><p><em>Jody Danard wurde in Nantes (Frankreich) geboren und ist seit 2022 Doktorandin an der Universität Bremen. Hier promoviert sie in der frankophonen Literaturwissenschaft zu Identitäts- und Alteritätserzählungen der quebecischen und autochtonen Gegenwartsliteraturen aus dem Imaginären des Nordens. Zuvor hatte sie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ein Lehramtsstudium in den Fächern Anglistik und Romanische Philologie absolviert.</em></p><h3><em>Ehrenamtliches Engagement zur Förderung der Interkulturalität in Europa und für frankophone Literatur</em></h3><p><em>Neben ihrem Studium und ihrer Promotion engagierte sich Jody Danard ehrenamtlich in verschiedenen Bereichen. Während ihres Studiums in Kiel arbeitete sie drei Jahre lang im Verein "Europa macht Schule". Hier leitete sie Projekte an verschiedenen Schulen zu den Themen Frankreich und Frankophonie und fungierte überdies als Mentorin für ausländische europäische Studierende.</em></p><p><em>In Bremen engagiert sie sich unter anderem in verschiedenen Transferaktivitäten des Fachbereichs 10, um die Freude am Lesen und an der Literatur allgemein zugänglich zu machen. So organisierte und realisierte sie unter anderem eine Veranstaltung zu der austro-kanadischen Autorin Monique Bosco beim Literaturfestival globale° 2022.</em></p><p><em>„Der DAAD-Preis unterstreicht die Bedeutung von internationalen Studierenden in ihrer Brückenfunktion zwischen Deutschland und der Welt – das ist gerade in einer zunehmend komplexen und angespannten globalen Situation von unschätzbarem Wert. Ich freue mich, dass der diesjährige DAAD-Preis an Jody Danard geht. Ihr Engagement für den interkulturellen Austausch in Europa ist ein herausragendes Beispiel dafür", sagte Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität."</em></p><p>18.12.2024, Autor/in: </p><h4>Weitere Informationen:</h4><p><a href="https://www.daad.de/de/der-daad/was-wir-tun/preise-auszeichnungen/daad-preis/" target="_blank" rel="noreferrer">www.daad.de/de/der-daad/was-wir-tun/preise-auszeichnungen/daad-preis/</a></p><h4>Fragen beantwortet:</h4><p>Erika Stöver<br> International degrees &amp; International student services<br> Universität Bremen<br> Tel: 0421 218-60366<br> E-Mail: </p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/6/csm_DAAD_Preis_Jody_ee100ac4d9.jpg" length="23108" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/6/csm_DAAD_Preis_Jody_ee100ac4d9.jpg" fileSize="23108" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen / Erika Stöver</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 14:16:00 +0100</pubDate>
                            <title>CaNoFF-Schreibatelier f. Nachwuchsforschende #1</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/canoff-schreibatelier</link>
                            
                            <description>Unser Motto: Zusammen schreibt man weniger allein !</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 12. Bis 15. Dezember 2024 fand erstmals das CaNoFF-Schreibatelier für Nachwuchsforschende im peer-to-peer-Format in Bremen statt. Vier intensive Tage standen ganz im Zeichen des wissenschaftlichen Schreibens – unter dem Motto: Zusammen schreibt man weniger allein&nbsp;!</p><p>Das praxisorientierte Angebot richtet sich an Doktorand:innen, die an Forschungsprojekten mit frankophonem Bezug arbeiten. Es bietet Raum für interdisziplinäre Zusammenarbeit und begrüßt Teilnehmende aus verschiedenen Fachbereichen sowie unterschiedlichen Projektphasen. Angesichts des großen Erfolgs der ersten Durchführung soll das Schreibatelier nun verstetigt und als regelmäßiges Format etabliert werden. Als dynamische und unterstützende Struktur für den frankophilen Forschungsnachwuchs fördert es den wissenschaftlichen Austausch und ermöglicht gezielte Vernetzung in einer kollegialen Atmosphäre.</p><p>Die Veranstaltung wurde gefördert durch das <a href="https://www.dfjw.org/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">DFJW/OFAJ</a> und <a href="https://canoff.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CaNoFF</a>.</p><p>Du möchtest mit uns schreiben?&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="ocknvq,mqpvcmvBecpqhh0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">kontakt<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>canoff<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/7/csm_IMG_5957_f0b5ccc799.jpg" length="540122" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/7/csm_IMG_5957_f0b5ccc799.jpg" fileSize="540122" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 15:52:00 +0100</pubDate>
                            <title>Zurück und vorwärts in die Zukunft?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/zurueck-und-vorwaerts-in-die-zukunft</link>
                            
                            <description>WOC Lab - Widerspruch erzählt: Multimodale narrative Strategien des Widerspruchs</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wir laden zu spannenden Impulsvorträgen und anschließender Diskussion über Zeitanomalien in Film, Games und Graphic Novels ein.</p><p><strong>04.12.2024 – 18:00-21:00, Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen</strong></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_Poster_WoC_Haus_der_Wissenschaft_24_a202364f04.png" length="82009" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_Poster_WoC_Haus_der_Wissenschaft_24_a202364f04.png" fileSize="82009" type="application/pdf"/><media:description type="plain">Öffen Sie das Vantaltungsplakat mit einem Klick!</media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 17:42:41 +0100</pubDate>
                            <title>Wissenschaft persönlich!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/wissenschaft-persoenlich</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Karen Struve im Interview über ihre Arbeit als Literaturwissenschaftlerin</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der <a href="https://www.bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Website der Stadt Bremen</a> werden Bremer Wissenschaftler:innen unter dem Motto "Wissenschaft persönlich" vorgestellt:</p><p><em>"Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben natürlich die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und den Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wer steckt hinter dem Erfolg der Bremer Wissenschaft? In unserer Porträt-Reihe <a href="https://www.bremen.de/wissenschaft/wissenschaft-persoenlich" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Wissenschaft persönlich</a> stellen sich Wissenschaftler:innen und Wissenschaftskommunikator:innen regelmäßig unseren Fragen – und verraten, was sie an ihrer Arbeit lieben und warum der Standort Bremen für sie genau der richtige ist."</em></p><p>Auch Karen Struve erhielt kürzlich in ihrem Büro im GW2 Besuch und stand der Redaktion Rede und Antwort! Sie wollen wissen, was die persönliche Erfolgsformel von Karen Struve ist? Das vollständige Interview zu ihrer Arbeit als Literaturwissenschaftlerin an der Universität Bremen können Sie <a href="https://www.bremen.de/wissenschaft-persoenlich-karen-struve" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">hier</a> nachlesen.</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/0/csm_Wissenschaft_persoenlich_1_08993f8a13.jpg" length="71198" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/0/csm_Wissenschaft_persoenlich_1_08993f8a13.jpg" fileSize="71198" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>WFB/Jan Rathke</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 07:17:00 +0100</pubDate>
                            <title>Vortrag écoute: Französisch lernen auf eine andere Art</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/vortrag-ecoute-franzoesisch-lernen-auf-eine-andere-art</link>
                            
                            <description>So arbeitet das Sprachmagazin von ZEIT SPRACHEN</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die zwei Mitglieder der Redaktion von ZEIT SPRACHEN, Marie-Luise Lewicki &amp; Sandrine Hygolin, erzählen in diesem Online Vortrag über das berühmte Sprachmagazin.</p><p>&nbsp;</p><h3>Montag, 2. Dezember 2024 14.30-16h ONLINE</h3><p>&nbsp;</p><p><strong>Zoom-Link nach Anmeldung unter fralit@uni-bremen.de</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Kommen Sie mit ihnen ins Gespräch über...</p><ul class="list-normal"><li>Daten und Fakten über écoute</li><li>Was sie wollen und was die écoute von anderen unterscheidet</li><li>Wie sie ihre Ziele erreichen: In Print / Digital / Per Audio</li><li>Fragen und Antworten</li><li>Die neueste Ausgabe von écoute: kleine Heftkritik</li></ul>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/5/csm_FotoEcoute_744354ee3f.jpg" length="545956" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/5/csm_FotoEcoute_744354ee3f.jpg" fileSize="545956" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Sat, 02 Nov 2024 11:08:00 +0100</pubDate>
                            <title>Wenn Literatur und Musik aufeinandertreffen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/wenn-literatur-und-musik-aufeinandertreffen-eine-klangvolle-lesung-mit-elise-goldberg-und-muriel-missirlou</link>
                            
                            <description>Eine klangvolle Lesung mit Elise Goldberg und Muriel Missirlou im Rahmen der Globale°</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie Literatur und Musik zusammenwirken können, zeigte uns Élise Goldbergs Lesung zu ihrem Debütroman <em>Tout le monde n’as pas la chance d’aimer la carpe farcie</em>, für den sie mit dem <em>Prix Les Inrockuptibles du premier roman </em>ausgezeichnet wurde: Eine Frau öffnet den Kühlschrank ihres verstorbenen Großvaters und taucht so in die Geschichte der aschkenasischen (jüdisch-polnischen) Küche ein. Mit Humor und Tiefgründigkeit verwebt Élise Goldberg in ihrem Werk persönliche Erfahrungen mit Fiktion und entführt ihr Publikum nicht nur auf eine kulinarische Reise in die aschkenasische Küche, sondern gewährt Einblicke in ihre eigene Vergangenheit und die Bedeutung des kulturellen Gedächtnisses.</p><p>Im Mittelpunkt der zweisprachigen Lesung im <a href="https://www.institutfrancais.de/de/bremen?gad_source=1&amp;gclid=Cj0KCQiAgJa6BhCOARIsAMiL7V_pU7CUAr-zGN3jXF0NuuaCyeel--PSi_7wlXv0TQwE_cYgeWngXSUaAlUdEALw_wcB#/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Institut Français Bremen</a> stand nicht nur der Roman selbst, sondern ebenfalls die musikalische Untermalung durch die Künstlerin Muriel Missirlou, die das Publikum, passend zum Roman, mit jiddischem Gesang verzauberte und somit eine Brücke zwischen literarischem Schaffen und Musik schuf.</p><p>Eine Veranstaltung des Institut Français Bremen in Kooperation mit dem Netzwerk <a href="https://canoff.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CaNoFF</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/4/csm_E__lise_Goldberg_-_Tout_le_monde_n_a_pas_la_chance_d_aimer_la_carpe_farcie_13_8a59201ba5.jpg" length="453885" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/4/csm_E__lise_Goldberg_-_Tout_le_monde_n_a_pas_la_chance_d_aimer_la_carpe_farcie_13_8a59201ba5.jpg" fileSize="453885" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 15:23:00 +0100</pubDate>
                            <title>Atelier: Comment aboutir à un livre ?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/atelier-comment-aboutir-a-un-livre</link>
                            
                            <description>Atelier interactif avec Florian Torres afin de découvrir les différentes étapes nécessaires pour qu‘un livre arrive dans vos mains!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h4>Florian Torres est le cofondateur des <a href="https://leseditionsdutyphon.com/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">éditions du typhon</a>.</h4><p>Inscription par mail jusqu‘au 24 octobre :<br> fralit@uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/2/csm_PosterTorres_0c0a5fd633.png" length="176965" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/2/csm_PosterTorres_0c0a5fd633.png" fileSize="176965" type="application/pdf"/><media:description type="plain">Öffnen Sie das gesamte Veranstaltungsplakat mit einem Klick!</media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 14:18:00 +0200</pubDate>
                            <title>Die Stimme – Workshop mit Thomas Streit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/die-stimme-ein-faszinierendes-instrument-mit-vielfaeltigsten-moeglichkeiten</link>
                            
                            <description>In diesem Atelier können Studierende der Romanistik die eigene (Sing-)Stimme als faszinierendes Instrument mit vielfältigsten Möglichkeiten entdecken und erproben!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Dienstag, 22. Oktober 2024<br> 16.15-17.45 Uhr<br> GW2 FBR-Raum A 3.570</strong></h3><p>Organisation: Prof. Dr. Karen Struve<br><strong>Um Anmeldung wird gebeten bis zum 17. Oktober 2024</strong><br> Kontakt: fralit@uni-bremen.de</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm_Streit_Veranstaltungsplakat_final_607a06bf94.png" length="831120" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm_Streit_Veranstaltungsplakat_final_607a06bf94.png" fileSize="831120" type="application/pdf"/><media:description type="plain">Das Veranstaltungsplakat öffnet sich mit einem Klick.</media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 12:29:00 +0200</pubDate>
                            <title>Nachwuchstagung &quot;Territoire, tension et tabou : Le Canada en crise&quot;</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/conference-territoire-tension-et-tabou-le-canada-en-crise</link>
                            
                            <description>Nachwuchstagung der Gesellschaft für Kanada-Studien (GKS), vom 10. bis 11. Oktober 2024</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die 21. jährliche Konferenz des Nachwuchsforums der GKS, organisiert von Jody Danard und Nicole Königsknecht, fand am 10. und 11. Oktober 2024 erfolgreich an der Universität Bremen statt. Die Konferenz wurde als interdisziplinäre Veranstaltung konzipiert, die Fragen zu Spannungen und Krisen in Kanada aus verschiedenen Perspektiven, einschließlich Geschichte, Kultur, Wirtschaft, Politikwissenschaft, Literatur und Indigenous Studies, untersuchte. Die jährliche Konferenz des Nachwuchsforums ist eine der wenigen Gelegenheiten für (fortgeschrittene) Bachelor- und Masterstudierende sowie Promovierende in den Kanada-Studien, sich zu treffen und über ihre Forschung auszutauschen. Die diesjährige Veranstaltung brachte 13 Nachwuchswissenschaftler:innen&nbsp;aus 6 Ländern als Vortragende zusammen und zog über 10 Studierende der Universität Bremen an, die als nicht-präsentierende Teilnehmer:innen&nbsp;die Konferenz besuchten.&nbsp;</p><p>Die Ergebnisse der Tagung sind im <a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb10/fb10/images/romanistik/fralit/Conference_Report__English__Nachwuchstagung.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Conference Report</a> zusammengefasst.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/7/csm_Nachwuchstagung_Gruppenfoto_16b16641be.jpeg" length="415846" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/7/csm_Nachwuchstagung_Gruppenfoto_16b16641be.jpeg" fileSize="415846" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 08:14:00 +0200</pubDate>
                            <title>14. Kongress des Frankoromanistikverbandes in Passau</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/frankoromanistiktag-in-passau</link>
                            
                            <description>Der Frankoromansitiktag (24.-27.09.2024) hat das Rahmenthema &quot;Zusammenflüsse: Kreuzungen und Konvergenzen&quot;. Wir diskutieren mit!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das vollständige Programm finden Sie <a href="https://www.uni-passau.de/frankoromanistiktag" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/a/csm_FRT_2024_Confluences_gross_624567195e.png" length="205997" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/a/csm_FRT_2024_Confluences_gross_624567195e.png" fileSize="205997" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Passau</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 16:43:00 +0200</pubDate>
                            <title>Französischer Bücherherbst - Rentrée littéraire</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/franzoesischer-buecherherbst-rentree-litteraire</link>
                            
                            <description>Ein bunter Bücherabend in deutscher &amp; französischer Sprache rund um literarische Neuerscheinungen aus Frankreich!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>03. September 2024 ab 19 Uhr</strong></h3><h3><strong>Buchhandlung Schweitzer Fachinformationen</strong></h3><h3><strong>Balgebrückstraße 16</strong></h3><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/6/csm_Plakat_Rentree_litteraire_2024_001_efeed7130b.png" length="88760" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/6/csm_Plakat_Rentree_litteraire_2024_001_efeed7130b.png" fileSize="88760" type="application/pdf"/><media:description type="plain">Veranstaltungsplakat</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 10:05:00 +0200</pubDate>
                            <title>Call for Participation: Mach mit! Fahr nach Paris!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/call-mach-mit-fahr-nach-paris</link>
                            
                            <description>Creative-Writing Workshop der Sorbonne Nouvelle und des CaNoFF mit einem Aufenthalt in Paris! Bewerbung bis 28.06.24</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Projekt</strong></p><p>Du hast eine Ader für kreatives Schreiben und kulturellen Austausch? Dann bewirb dich schnell auf den neuen Workshop des CaNoFF in Kooperation mit der Sorbonne Nouvelle! Angeleitet von einer renommierten deutsch-französischen Autorin entwickelst und vertiefst du deine Fertigkeiten im kreativen Schreiben und befasst dich mit Themen interkultureller Erfahrungen. Als Teil des Workshops wird dein erarbeiteter Text in Paris (18.-22.11.2024) und in Bremen (30.10.-03.11.2024) auf Literaturfestivals präsentiert. Der Aufenthalt in Paris beinhaltet allerdings noch viel mehr: Museen, Kulturinstitute und Festivals!</p><p>Mit den Teilnehmenden aus Paris, Flensburg und Rostock triffst du auf eine motivierte Gruppe mit unterschiedlichen Erfahrungen und Ideen und begibst dich somit in ein ideales Umfeld für transkulturellen Austausch und konzentriertes Schreiben.</p><p><em>Beginnen wird der Workshop bereits online ab dem 15. September 2024.</em></p><p><a href="https://canoff.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">CaNoFF - Campus Nord für Frankreich &amp; Frankophonie</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Bewerbung mit einer kurzen Begründung zur Motivation bis zum 28.06.2024 an:</strong></p><p>Prof. Dr. Karen Struve (Sprecherin und Leitung Standort Bremen)<br> Dr. Ina Schenker (Geschäftsführung)<br> Universität Bremen | Fachbereich 10: Romanistik | AG Französische Literaturwissenschaft</p><p>eMail: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,ecpqhhBwpk/dtgogp0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">canoff<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-bremen<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/0/csm_CaNofflogo600_d7621eb33c.jpg" length="14022" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/0/csm_CaNofflogo600_d7621eb33c.jpg" fileSize="14022" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>CaNoFF</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 10:58:00 +0200</pubDate>
                            <title>Bande dessinées auf der Visual Language Conference 2024</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/bande-dessinees-auf-der-visual-language-conference-2024</link>
                            
                            <description>Am 27. Juni wird Myriam Macé an der Tilburg University (NL) über Farbe in BD zum Anschlag auf Charlie Hebdo am 7.1.2015 sprechen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://visuallanguagelab.com/P/VisLang2024.pdf" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Das Konferenzprogramm finden Sie hier.</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_TilburgU_logo_f4f337f31e.jpg" length="18521" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_TilburgU_logo_f4f337f31e.jpg" fileSize="18521" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Tilburg University</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 15:36:00 +0200</pubDate>
                            <title>WOC Summer Lecture mit Souleymane Bachir Diagne</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/woc-summer-lecture-reception-mit-souleymane-bachir-diagne</link>
                            
                            <description>Vortrag: &quot;The Languages of Philosophy and the Case of African Philosophy&quot; mit einer Eröffnung von Karen Struve</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Bei dieser WOC Summer Lecture am 26.06.2024 führte Karen Struve in das umfassende Werk des senegalesischen Philosophen Souleymane Bachir Diagne der Columbia University ein. Nähere Informationen zu seiner Person und der internationalen Gastprofessur über WOC an der Universität Bremen finden sie <a href="https://www.woc.uni-bremen.de/guest-professorships/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">hier</a>. Falls Sie die Veranstaltung verpasst haben oder noch einmal nachhören wollen, können sich den <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Jld6mJ48dZw" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Mitschnitt</a> anschauen!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/7/csm_Plakat_WoC_Summer_Lecture_A2_final_1b86f1ed7f.png" length="889325" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/7/csm_Plakat_WoC_Summer_Lecture_A2_final_1b86f1ed7f.png" fileSize="889325" type="application/pdf"/><media:description type="plain">Öffnen Sie das vollständige Veranstaltungsplakat mit einem Klick!</media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 17:22:00 +0200</pubDate>
                            <title>Neues CaNoFF-Forschungskolloquium</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/neues-canoff-forschungskolloquium</link>
                            
                            <description>Am 13. und 14. Juni 2024 treffen sich erstmals Nachwuchsforschende des Universitätsverbundes. Mit dabei: Jody Danard und Myriam Macé.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Forschende der Doc- und Post-Doc- Phase haben hier Gelegenheit, ihre auf Frankreich/Frankophonie bezogenen Forschungsprojekte vorzustellen und zu diskutieren. Das Kolloquium findet in diesem Jahr am Standort Rostock statt, das Format ist aber grundsätzlich offen für alle CaNoFF-Mitglieder und setzt sich zum Ziel, die Forschenden aller Standorte ins Gespräch zu bringen.</p><p>Das diesjährige Programm umfasst Beiträge der Universitäten Bremen, Flensburg, Greifswald und Rostock: Soyez les bienvenues!</p><p>Information und Kontakt: <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,uxgc0fkgvbBwpk/tquvqem0fg" data-mailto-vector="2" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">svea.dietz<span class="d-none">protect me ?!</span><i class="fa fa-at" aria-hidden="true"></i>uni-rostock<span class="d-none">protect me ?!</span>.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/a/csm_CaNoff_Zirkumflex_2er_petrol_grau_II_7e0359ab50.jpg" length="77013" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/a/csm_CaNoff_Zirkumflex_2er_petrol_grau_II_7e0359ab50.jpg" fileSize="77013" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>CaNoFF</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Congrès: La littérature au grand large</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/la-litterature-au-grand-large</link>
                            
                            <description>Ina Schenker und Karen Struve sprechen auf dem Congrès de la SELF XX-XXI in Dijon über Laboratoires littéraires.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kongress findet vom 10. bis zum 12. Juni 2024 an der Université de Bourgogne (Faculté de Lettres et Philosophie) statt.</p><p>Weitere Informationen finden Sie <a href="https://cptc.u-bourgogne.fr/tout-agenda/icalrepeat.detail/2024/06/10/669/-/congres-de-la-self-xx-xxi.html?filter_reset=1" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/5/csm_affiche-SELF_28b30c33dd.jpg" length="239321" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/5/csm_affiche-SELF_28b30c33dd.jpg" fileSize="239321" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Veranstaltungsankündigung</media:description><media:copyright>Université de Bourgogne</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 17:41:00 +0200</pubDate>
                            <title>Das LitLab wird als innovatives Projekt ausgezeichnet!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/das-litlab-wird-als-innovatives-projekt-ausgezeichnet</link>
                            
                            <description>Ina Schenker erhält für das Projekt eine Förderung durch Uni-Stiftung und Treuhandstiftungen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen zur Vergabe finden Sie <a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/uni-stiftung-und-treuhandstiftungen-vergeben-rund-90000-euro-fuer-innovative-projekte" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/4/csm_csm_Kuratoriumsitzung_der_Uni_Stiftung____R_Matej_Meza_6_15a3b21515_591565e927.jpg" length="54734" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/4/csm_csm_Kuratoriumsitzung_der_Uni_Stiftung____R_Matej_Meza_6_15a3b21515_591565e927.jpg" fileSize="54734" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 06 Jun 2024 20:28:00 +0200</pubDate>
                            <title>Vortrag an der TUD: Trauma in Farbe?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/vortrag-an-der-tu-dresden-trauma-in-farbe</link>
                            
                            <description>Am 6.6.2024 besprach Myriam Macé an der TU Dresden autobiographische bandes dessinées zu den Anschlägen auf Charlie Hebdo am 7. Januar 2015.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen von Imke Heines Seminar "Die Welt in Bildern erzählen: narrativer Wissenstransfer in der <em>bande dessinée</em>" am Romanistischen Institut der TU Dresden beschäftigte sich das Publikum mit drei Traumanarrationen zum Attentat auf Charlie Hebdo am 7. Januar 2015: Die BD <em>Catharsis </em>(2015) von Luz, <em>La Légèreté</em> (2016) von Catherine Meurisse sowie <em>Dessiner encore</em> (2021) von Coco. Dazu nahmen die Studierenden zunächst die individuellen Farbeinsätze unter die Lupe, um anschließend ihre Beobachtungen mit Myriam Macé zu diskutieren. Es konnte herausgestellt und nachvollzogen werden, dass Farben in den exemplarischen Werken auf sehr unterschiedliche Weisen dazu beitragen, 'unsagbare' Traumata im hybriden Text-Bild-Medium auszudrücken. Die autobiographische <em>bande dessinée</em> bietet gerade durch ihre subjektive Aufarbeitung einschneidender Erlebnisse – wie es Terroranschläge sind – und Darstellung komplexer psychischer Zustände wie Trauma ein Potenzial für narrativen Wissenstransfer.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/5/csm_Vortrag_Dresden_1_e7912cc469.jpg" length="323351" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/5/csm_Vortrag_Dresden_1_e7912cc469.jpg" fileSize="323351" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>TU Dresden</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 16:51:00 +0200</pubDate>
                            <title>Queer Studies in Québec mit Dr. Charlotte Kaiser</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/queer-studies-in-quebec</link>
                            
                            <description>Kennen Sie die (queere) Film- Szene in Québec? Lernen Sie sie am 5. &amp; 6. Juni 2024 kennen!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In zwei Veranstaltungen wird Dr. phil. Charlotte Kaiser einen Überblick über die (queere) Filmgeschichte Québecs anhand des Filmdramas <em>Laurence Anyways</em> (Xavier Dolan 2012) und der Webserie <em>Féminin/Féminin</em>&nbsp;(Chloé Robichaud 2014, 2018) geben und zeigen, wie die Verbindungen zwischen nationaler Identität, Transition, Nostalgie und Erinnerung filmisch thematisiert und kritisch beleuchtet werden.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/b/csm_FinaleVersion_Poster_Charlotte_Kaiser_fd134b4f62.png" length="322627" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/b/csm_FinaleVersion_Poster_Charlotte_Kaiser_fd134b4f62.png" fileSize="322627" type="application/pdf"/><media:description type="plain">Veranstaltungsankündigung</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 31 May 2024 15:39:00 +0200</pubDate>
                            <title>Die BD &quot;Lebensborn&quot; auf dem Comic-Salon Erlangen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/a-venir-lebensborn-2024-auf-dem-comic-salon-erlangen</link>
                            
                            <description>Am 31. Mai hat Myriam Macé im Vortragspanel der ComFor die autobiographische bande dessinée von Isabelle Maroger (2024) vorgestellt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.comic-salon.de/de/ca-devient-rare-comme-race-eine-autobiographische-spurensuche-lebensborn-2024-von-isabelle-maroger" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Hier geht es zur Veranstaltungsankündigung.</a></p><p>Eindrücke des Comic-Salons Erlangen in Bildern...</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/c/csm_lebensborn_634cc666a9.jpg" length="71684" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/c/csm_lebensborn_634cc666a9.jpg" fileSize="71684" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Bayard Graphic</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 30 May 2024 14:06:00 +0200</pubDate>
                            <title>Vortrag zur Grenzpoetik in &quot;Déserter&quot; von Mathias Enard</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/vortrag-zur-grenzpoetik-in-deserter-von-mathias-enard</link>
                            
                            <description>Am 30.-31. Mai 2024 nimmt Karen Struve an der internationalen Tagung “Les frontières de l’Europe aujourd’hui. Représentations en littérature depuis 1989” an der Universität in Tours teil.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Sie hält dort einen Vortrag über den neuen Roman des Goncourt-Preisträgers Mathias Enard, „Déserter“ (Actes Sud, 2023).&nbsp;</p><p>Dass der renommierte französische Autor und Goncourt-Preisträger Mathias Enard ein Kenner und Könner von Grenzgängen ist, hat der studierte Orientalist in seinen literarischen Werken schon vielfach bewiesen: innerhalb der Transit- und Konfliktzone des Mittelmeerraums in <em>Zone</em> (2008), in der Schusslinie zwischen Leben und Tod, Täter und Opfer in <em>La perfection du tir </em>(2003), mit dem Bauprojekt einer Brücke über das Goldene Horn zwischen dem europäischen und dem asiatischen Kontinent in <em>Parle-leur de batailles, de rois et d’éléphants</em> (2010) oder in <em>Boussole</em> (2015) in den Grenzbereichen zwischen Träumen und Wachen, Orient und Okzident, Wissenschaft und Roman, Liebe und Verzweiflung einer „identité-frontière“, wie es im Roman heißt. Enard lotet in seinem Werk die lokalen und politischen Grenzen in Europa und an seinen Rändern aus, im Innenraum seiner literarischen Figuren und immer auch an den Grenzen der Narration und ihrer Verfahren. Dies wird auf komplexe und gewissermaßen verstörende &nbsp;Weise auch in seinem jüngst erschienen Roman sichtbar: in <em>Déserter</em> (2023), in der deutschen Übersetzung <em>Tanz des Verrats </em>(Hanser Berlin 2024).</p><p><a href="https://ages-info.org/fr/2024/05/21/colloque-international-les-frontieres-de-leurope-aujourdhui-representations-en-litterature-depuis-1989-tours-30-31-mai-2024/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Hier der Link zur Veranstaltung</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/7/csm_Programme_Tours_01f063b222.jpg" length="241945" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/7/csm_Programme_Tours_01f063b222.jpg" fileSize="241945" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Tours</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 28 May 2024 14:56:00 +0200</pubDate>
                            <title>Workshop mit Thomas Streit</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/workshop-mit-thomas-streit</link>
                            
                            <description>Die Stimme - ein faszinierendes Instrument mit vielfältigsten Möglichkeiten!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Exklusiv für Studierende der Romanistik: Aktives Atelier mit Anregungen und Übungen zu Atemtechnik, Resonanzund Artikulation –wichtig für das Lehramt und alle Sprechberufe! Die eigene (Sing-)Stimme als Instrument entdecken und erproben!</p><h4><strong>Dienstag, 28. Mai 2024 </strong></h4><h4><strong>16.15-17.45 Uhr </strong></h4><h4><strong>GW2 FBR-Raum A 3.570</strong></h4><p><strong>Um Anmeldung wird gebeten bis zum 21. Mai 2024</strong></p><p><strong>Kontakt: fralit@uni-bremen.de</strong></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/9/csm_Streit_Veranstaltungsplakat_final_319cb50f09.png" length="694384" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/9/csm_Streit_Veranstaltungsplakat_final_319cb50f09.png" fileSize="694384" type="application/pdf"/><media:description type="plain">Ankündigungsplakat</media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 14 May 2024 08:21:00 +0200</pubDate>
                            <title>Vide Livres im Institut Français</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/vide-livres-im-institut-francais</link>
                            
                            <description>Am 14. Mai 2024 machte das IF Platz! Wir haben nach literarischen Schätzen und reichlich Schmökerstoff gesucht!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Studierenden der Frankoromanistik durchstöberten wir die Räumlichkeiten des Institut Français nach Lesestoff, um dort Platz für Neues zu Schaffen. Bei schönstem Sommerwetter bot der Garten der Villa im Anschluss einen gemütlichen Rahmen, um sich über die individuellen Funde auszutauschen - vom <em>grand classique</em> à la Voltaire bis hin zu zeitgenössichen Theaterstücken und diversen Ausgaben von Sprachzeitschriften. Reichlich bestückt und beglückt danken die literaturverliebten Teilnehmer:innen dem Institut Français für diese einzigartige Gelegenheit: Merci beaucoup!</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/d/csm_Vide_Livres_5_0dbe1581e8.jpg" length="113773" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/d/csm_Vide_Livres_5_0dbe1581e8.jpg" fileSize="113773" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 13:41:00 +0100</pubDate>
                            <title>Bastien Bertine im Institut Français</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/begegnung-mit-bastien-bertine-und-seinen-meta-comix</link>
                            
                            <description>Mit dem französischen Comic-Autor kam Karen Struve über seine META COMIX ins Gespräch.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Was sind Bastien Bertines „Métacomix“? Wie er selbst erklärt, handelt es sich um eine Reihe von Studien über Comics bzw. <em>bandes dessinées</em> (BD) in Form von BD. Weckt eine BD einmal in besonderem Maß sein Interesse, so sagt er, liest er sie mehrmals, recherchiert und analysiert alle verfügbaren Dokumente über sie, zieht dabei auch einschlägige Arbeiten und Konzepte aus den Geisteswissenschaften heran und reproduziert schließlich zeichnerisch Teile der BD, um sich ihre Bildsprache anzueignenm zu reflektieren und kreativ zu erweitern.</p><p>Derzeit besteht "Métacomix" aus vier verschiedenen BD: Seiner universitären Abschlussarbeit in Comicform, dem <em>Céline Comix</em> (2021, Presses Universitaires François Rabelais) zwei Analysen im Sammelband <em>Squelettes, ectoplasmes et fantômes dans la BD</em> (2023, Presses Universitaires de Rennes), und schließlich die essayistische BD <em>Moby Dick et la bande dessinée</em> (2023, Bang Ediciones). Über ihr Entstehen und dabei relevante Einflüsse aus der Geschichte von und Forschung zu Comics berichtete Bastien Bertine in seinem sehr anschaulichen Vortrag. Das Publikum erfuhr über diverse Verknüpfungen zwischen den Comiczeichnern Hergé und Tardi und dem Schriftsteller Louis-Ferdinand Céline, streifte die Darstellung von Skeletten und Geistern in BD und bekam einen Einblick in die zahlreichen BD-Adaptionen von Herman Melvilles Moby Dick. Kurzum: Das lange Zeit als Jugendlektüre abgetane Medium Comic entpuppte sich an diesem Abend als ein durchaus vielschichtiger und intertextuell vernetzter Forschungsgegenstand, deren Mysterien Bastien Bertine in seinen „Métacomix“ eingehend zu ergründen und ästhetisch zu reflektieren sucht.</p><p>Auf die Frage hin, ob er sich eher als Comicforscher oder als Comickünstler verstehe, antwortete er: „Les deux.“ Wie ansprechend seine präsentierten Forschungsergebnisse in ungewohnter Comicform für eine breitere Öffentlichkeit sind, zeigten die zahlreichen Nachfragen und Diskussionsbeiträge aus dem Publikum.</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Mon, 12 Feb 2024 13:55:00 +0100</pubDate>
                            <title>Bourse AIEQ-GLOBE für Jody Danard</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/bourse-aieq-globe</link>
                            
                            <description>Das Team der AG FraLit feiert einen großen Stipendiumserfolg!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember 2023 erhielt Jody Danard das mit 10.000 $CAD dotierte Doktorandenstipendium der Internationalen Vereinigung für Québec-Studien (AIEQ) und der Zeitschrift Globe. Das Stipendium richtete sich an ausländische Doktorand:innen, die ein Cotutelle-Programm mit einer québecischen Universität absolvieren. Die Jury lobte die Originalität ihrer Dissertation, die sie gemeinsam mit der UQAM und der Universität Bremen durchführt, sowie das Potenzial, einen Beitrag zur Erforschung von Québec zu leisten, und würdigte ihr Engagement für die québecische Literatur.</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 13:55:00 +0100</pubDate>
                            <title>Studierendenexkursion nach Angoulême</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/studienexkursion-nach-angouleme</link>
                            
                            <description>Mit Studierenden ging es zum Festival International de la Bande Dessinée 2024</description>
                            
                            <category>News</category>
                            <author>Universität Bremen</author>
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                            <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 23:40:00 +0100</pubDate>
                            <title>Mit Sagard auf Reise in die Nouvelle-France</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/mit-sagard-auf-grosse-reise-in-die-nouvelle-france</link>
                            
                            <description>Vortrag auf der Ringvorlesung des Instituts für Mittelalter- und Frühe Neuzeit-Forschung</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. Januar 2024 hat Karen Struve auf Einladung in die&nbsp;<a href="https://www.uni-bremen.de/fb-10/forschung/institute/institut-fuer-mittelalter-und-fruehneuzeitforschung-imff/vortraege-und-vortragsreihen?sword_list%5B0%5D=sand&amp;no_cache=1" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Ringvorlesung</a>&nbsp;des Instituts für Mittelalter- und Frühe Neuzeit-Forschung an der Bremer Universität einen Vortrag über Gabriel Sagards “Le Grand Voyage au pays des Hurons” (1632) gehalten und mit Studierenden und Kolleg:innen über das Semesterthema “Begegnung mit dem Fremden” diskutiert. Vielen Dank für die schöne Diskussion!</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 23:36:00 +0100</pubDate>
                            <title>Le Nord littéraire intersectionnel</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/le-nord-litteraire-intersectionnel</link>
                            
                            <description>Journée d’études “L’extrême contemporain au Québec et au Canada francophone” à l’université d’Innsbruck</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Le 19 janvier, lors de la Journée d’études “L’extrême contemporain au Québec et au Canada francophone” à l’université d’Innsbruck, Jody Danard et Karen Struve ont présenté une approche intersectionnelle au roman “Querelle de Roberval” de Kevin Lambert (2018). Merci pour l’ambiance agréable et amicale et les discussions fructueuses!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 15:13:00 +0100</pubDate>
                            <title>Von Revolutionen und Revolten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/gastvortrag-von-revolutionen-und-revolten</link>
                            
                            <description>Das Jahr 2024 startete mit einem Gastvortrag an der TU Dresden zu weiblichen Stimmen in frankophonen bandes dessinées.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Auf freundliche Einladung von <a href="https://tu-dresden.de/gsw/slk/romanistik/das-institut/Chairs/pd-dr-bettina-lindorfer" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">PD Dr. Bettina Lindorfer</a> der TU Dresden boten Prof. Dr. Karen Struve und Myriam Macé im Rahmen der Vorlesung "<em>Parisiennes - Citoyennes!</em> Feministische Kämpfe seit der französischen Revolution" den dresdener Studierenden einen thematisch anknüpfenden Exkurs in die sogenannte <em>Neuvième Art</em> der französischsprachigen Comics, den <em>bandes dessinées</em> (BD).</p><p>Anhand von Marjane Satrapis weltbekannter autobiographischer Reihe "Persepolis" (2000-2003), drei autobiographischen Werken von Zeina Abirached, der BD "Paroles d'honneur" (2017) von Leïla Slimani und Laetitia Coryn sowie der Reihe "Aya de Yopougon" (2005-2023) von Marguerite Abouet und Crément Oubrerie wurde ein exemplarischer Überblick aufgemacht über deren Verortung im Spannungsverhältnis zwischen feministischer Literaturtheorie und -praxis und dem literarischen Feld sowie den Theorien und der Geschichte der BD. Denn die Welt der&nbsp;<em>Neuvième Art</em> hält ein beeindruckendes Panorama an BD bereit, welche sich mit Fragen von Geschlechterverhältnissen und Machtasymmetrien, von Möglichkeiten des Um- und Erschreibens weiblicher Selbstbilder und den Spielräumen von Widerstand und Revolten – durchaus auch vor dem Hintergrund politischer Revolten und Revolutionen – beschäftigen.</p><p>Nach einer literatursoziologischen und comictheoretischen Einführung offenbarten die beispielshaften Analysen der genannten Werke den Studierenden anschaulich die Re- und Selbstkonstruktionen feministischer Kämpfe in BD weiblicher Autorschaft und das auf unterschiedlichen Ebenen: derjenigen der thematischen Auseinandersetzungen als Fragen der weiblichen <em>agency </em>und derjenigen der formal-ästhetischen Gestaltung. Die Funktionen sind dabei divers: Zumeist geht es den <em>BD-Autorinnen </em>wie den kreierten Protagonistinnen um die Artikulation eigener Lebensräume, die stark durch die Konstruktion von Gender-Dimensionen, Weiblichkeit und daraus abgeleiteten Machtasymmetrien durch die problematische, sensible und teils gewaltvolle Überlagerung geschlechtlicher und kultureller Differenz geprägt sind.</p><p>Diese und weitere Erkenntnisse, Ideen und Anknüpfungspunkte wurden abschließend in einer anregenden Diskussion vertieft. Ein herzlicher Dank gilt dem aktiv zuhörenden und interessiert fragenden Publikum!</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/5/csm_Plakat_Vortrag_Dresden_2024_66b552286e.png" length="392193" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/5/csm_Plakat_Vortrag_Dresden_2024_66b552286e.png" fileSize="392193" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>TU Dresden</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 23 Oct 2023 10:19:00 +0200</pubDate>
                            <title>Journée d&#039;étude zu Literaturübersetzung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/journee-detude-zu-literaturuebersetzung-mit-lena-mueller</link>
                            
                            <description>Ein facettenreicher Studientag mit Übersetzungsworkshop und Autorinnenlesung im Insitut Français im Rahmen der Globale° 2023</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Auftakt der diesjährigen Globale° war frankophon geprägt: Die Lesung mit der Autorin Diaty Diallo am 23.10.2023 zu ihrem Erstlingswerk "Deux secondes d'air qui brûle" (2022) und ihrer Übersetzerin Lena Müller für die deutsche Ausgabe "Zwei Sekunden brennende Luft" (2023) im Institut Français war uns Anlass genug zu einer Journée d'étude mit Studierenden.</p><p>Zuerst gab Lena Müller am Nachmittag Einblicke in die Tätigkeit der Literaturübersetzerin und in ihre jüngste Übersetzung von Diaty Diallos Roman. Für sie stand dabei im Vordergrund, "den Sound eines Buches herauszubekommen", in dem die Geschichte einer Jungenclique in der Pariser Banlieue erzählt wird. Zu Beginn des Übersetzungsprojekts ging es ihr darum zu klären: <em>"Auf was für eine Erzählstimme treffe ich hier? Was für ein Tonfall ist das? Wer spricht mit mir? Wer erzählt und wie genau tut er das?"</em> Sie musste den Ich-Erzähler, Astor, wie einen realen Freund kennenlernen - nur das Sprachregister zu erkennen reiche nicht, um einer solchen Figur gerecht zu werden. Denn schnell stellte sich heraus: Astor spricht nicht aus der Perspektive eines "Ich", sonderm gibt der vorurteilsgebeutelten Vorstadtjugend mit einem "Wir", einer hybriden Kunstsprache aus intellektuellen Reflexionen und Jugendslang, eine ganz ungewohnte Stimme. In dieser vermeintlichen Widersprüchlichkeit entpuppt sich der Roman zu einer Gegenerzählung zum herrschenden Gesellschaftsdiskurs über junge Menschen, die einfach nur ein ganz normales Leben führen wollen - das ihnen aber verwehrt wird.</p><p>Die Übersetzung entstand in Kooperation mit Nouria Behloul - auf Distanz zwischen Berlin und Marseille, die eine etablierte Übersetzerin, die andere völlige Novizin. Ihren gemeinsamen Übersetzungsprozess dokumentierten die beiden online in einem <a href="https://www.toledo-programm.de/journale/6368/woran-denkst-du-cherif" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Journal</a>. Für Lena Müller wurde klar, dass bei diesem Projekt ihre Übersetzungsroutinen vom Französischen ins Deutsche eher hinderlich waren, ja dass es vielleicht sogar förderlicher gewesen wäre, mit der zweisprachigen Nouria Belhoul das Buch zuerst rein mündlich zu übersetzen, um sich vom Text zu lösen und dem Sound der französischen Banlieue mehr Beachtung zu schenken. Und immer wieder kam sie auf den Gedanken zurück, <em>"wer eigentlich wen übersetzt"</em> - wer welches Sprachwissen und welches Erfahrungswissen hat und wie sie ihre Stimme als weiße Übersetzerin in der deutschen Fassung möglichst minimieren kann.</p><p>Die Fragen und Diskussionen mit den Studierenden waren umfassend, die Zeit viel zu kurz<em>: "Ist alles übersetzbar?", "Wie tief steigt man als Übersetzerin in ein Thema ein?", "Sind Jugendliche, die Kietzdeutsch sprechen in der Pariser Banlieue, glaubwürdig?", "Welche Musik wurde beim Übersetzen gehört?", "Welche Sprachexperimente wurden beim Schreiben ausprobiert, um diesem Sound nahe zu kommen und im Deutschen gerecht zu werden?", "Warum wurde sich gegen ein Slang-Glossar für die deutsche intellektuelle Leser*innenschaft entschieden?"</em></p><p>Am Abend im Institut Français lasen Lena Müller und Diaty Diallo Passagen aus dem Buch zweisprachig vor, offenbarten eine zarte Sprache über Freundschaft und Trauer und der Sehnsucht nach einem ruhigen Leben in Frieden. Diaty Diallo erklärte dem Publikum, der "Fiktion" in den Medien über eine a-politische, gewaltvolle Jugend in der französischen Banlieue - aus der sie selbst kommt, mit einer ganz anderen, sensiblen "Fiktion" entgegnen zu wollen, als einem bewussten literarischen Akt. Und das gelingt ihr: Der wohlbekannte Blick von Außen kontrastiert mit ihrer Darstellung der Innenperspektiven, der Gefühlswelten der Betroffenen.</p><p>Für sie vermag es Literatur gerade, Dinge zu erschaffen, die wir in der Realität nicht sehen wollen, sehen dürfen oder sehen können. Die Realität bleibe oft das, was man sehen will oder eben gelernt hat, zu sehen. Genau damit will ihr Roman brechen. In unseren Ohren werden all diese Stimmen der Journée d'étude und des Romans noch lange nachhallen!</p><p><strong>Diallo, Diaty, Zwei Sekunden brennende Luft, Aus dem Französischen von Nouria Behloul und Lena Müller, ISBN 978-3-86241-501-4 | erschienen 08/2023 im Verlag Assoziation A</strong></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/1/csm_Literaturuebersetzung_2_9a36883bfe.jpg" length="511214" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/1/csm_Literaturuebersetzung_2_9a36883bfe.jpg" fileSize="511214" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 10:48:00 +0200</pubDate>
                            <title>Rentrée Littéraire 2023 in lesefreudigem Ambiente</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/rentree-litteraire-2023</link>
                            
                            <description>Pünktlich zum Kälteeinbruch haben wir in diesem Jahr wieder einen herrlichen gemeinsamen Abend in der Buchhandlung STORM zum Französischen Bücherherbst begangen! 
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Es gab Leseeindrücke von Neuerscheinungen auf dem französischen Buchmarkt, Neuerscheinungen in deutscher Übersetzung; es gab Wein und gute Gespräche und persönliche und leseanregende Empfehlungen. Bénédict Barth von der Deutsch-Französischen Gesellschaft in Bremen, Meike Hethey von der Wilhelm-Raabe-Schule in Lüneburg, Marie Birken vom <a href="https://www.institutfrancais.de/de/bremen#/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Institut Français</a> sowie Karen Struve und Myriam Macé aus unserer AG stellten ihre Lektüreauswahl auf Deutsch und auf Französisch vor, sodass im Anschluss auch munter in beiden Sprachen die Gespräche weitergehen konnten.</p><p>Es war ein nachdenklicher und launiger, ein berührender und lustiger Abend. Vielen Dank an das Publikum, das so zugewandt gelauscht und so angeregt diskutiert hat!</p><p>Auf dem Menü für frankophone Werke mit jüngster Übersetzung ins Deutsche standen dieses Jahr ...</p><div class="table-responsive"><table align="left"><tbody><tr><td>Adèle Rosenfeld</td><td>Les méduses n’ont pas d’oreilles</td><td>Quallen haben keine Ohren (Übersetzung von Nicola Denis)</td></tr><tr><td>Laurent Gaudé</td><td>Chien 51</td><td>Hund 51 (Übersetzung von Christian Kolb)</td></tr><tr><td>Anne Berest</td><td>La carte postale</td><td>Die Postkarte (Übersetzung von Michaela Meßner &amp; Amelie Thoma)</td></tr></tbody></table></div><p>&nbsp;</p><p>Von der <em>table de nuit</em> gab es Kurzvorstellungen zu ...</p><div class="table-responsive"><table align="left"><tbody><tr><td>Adeline Dieudonné</td><td>Reste</td></tr><tr><td>Valentine Cluny-Le Callet</td><td>Perpendiculaire au soleil</td></tr><tr><td>Mathias Énard</td><td>Déserter</td></tr><tr><td>Marie Charrel</td><td>Les mangeurs de nuit</td></tr><tr><td>Mélissa Da Costa</td><td>La faiseuse d'étoiles</td></tr><tr><td>Maylis de Kerangal</td><td>Canoës</td></tr><tr><td>Fred Vargas</td><td>Sur la dalle</td></tr><tr><td>Sabyl Ghoussoub</td><td>Beyrouth-sur-Seine</td></tr></tbody></table></div><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_Rentree_litteraire_2023_3_dca550d787.jpg" length="533691" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_Rentree_litteraire_2023_3_dca550d787.jpg" fileSize="533691" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Christoph Barth</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Mon, 11 Sep 2023 13:23:00 +0200</pubDate>
                            <title>Bremer Zine Festival in der Städtischen Galerie</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/bremer-zine-festival</link>
                            
                            <description>Ein Kreatives Getummel vom 8. bis 10. September 2023 in der Bremer Neustadt: Am &quot;frankophilen Samstag&quot; unterhielten wir uns mit Alexandre Balcean über seinen Verlag Adverse und avantgardistische BD.
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum fünften Mal haben sich Comicbegeisterte und ZINE-Schaffende auf Initiative von Kulturnetz e.V. auf dem <a href="https://kulturbuero-bremen.de/bremer-zine-festival-2023/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Bremer Zine Festival</a> versammelt, um ZINES, die Neunte Kunst und ihre Underground-Szene - ja, all ihre erdenklichen experimentell-subversiven Ableger zu feiern. Mit über<a href="https://kulturbuero-bremen.de/exhibitors-2023/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"> 60 Aussteller:innen</a> und ZINE-Macher:innen aus Bremen, Deutschland und Europa gab es an den Tischen vieles Handgemachtes zu entdecken, zu lachen, manchmal zu fürchten und nicht zuletzt - für viel zu kleine Preise zu erstehen! Ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Workshops, Vorträgen und Lesungen im <a href="https://kukoon.de/de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Kukoon</a> und der <a href="https://www.musikerinitiative-bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Musikerinitiative Bremen e.V.</a> rundete die Veranstaltung ab.</p><p>Dabei veranschaulichte die "French German ZINE-FRIENDSHIP Vortragstournee" am Festival-Samstag eindrücklich, dass neben dem Do-it-Yourself-Prinzip, einer gehörigen Portion Leidenschaft, Spaß und Ideenreichtum auch das strukturierte Sammeln, tiefgründige Theorisieren und professionnelle Publizieren zur ZINE-Kultur dazugehören - und das über deutsch-französische Längergrenzen hinweg: So erörterte die Künstlerin und ZINE-Aktivistin Marie Pierre Bonniol im Gespräch mit Gervaise Mathé vom <a href="https://www.institutfrancais.de/de/bremen#/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Institut Français Bremen</a> die Relevanz des "Amatorat"-Prinzips, das auf den französischen Philosophen Bernard Stiegler zurückgeht. Gregor Martin von der <a href="https://www.fanzino.org/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Fanzinothèque</a> aus Poitiers stellte dem interessierten Publikum die Entstehung und aktuelle Arbeitsschwerpunkte der dortigen umfassenden Sammlung internationaler ZINES vor. Und der Gründer des französischen Verlagshauses <a href="https://www.adverse.fr/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Adverse</a>, Alexandre Balcean, gab im Interview mit Myriam Macé vielfältige Einblicke in die konkreten Einflüsse der Comic- und Kunst-Avantgarde auf die Auswahl der Werke, die finalen Publikationen sowie ihrer manuellen Fertigungsprozesse.</p><p>Wie überall zu sehen und zu hören war und von Gregor Straube, dem Leiter des <a href="https://kulturbuero-bremen.de/category/404/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Raum 404,</a> im Nachgespräch bestätigt wurde: Für alle Beteiligten des Festivals und beherzte ZINE-"Amateur:innen" - im produktiv-passionierten Sinne Bernhard Stieglers, boten sich zahlreiche Möglichkeiten für Austausch und Vernetzung an. Genau diese Kontaktmomente innerhalb der Szene und in die Stadtgemeinschaft hinein regt die internationale ZINE-Kultur immer wieder mit neuen Impulsen an. Auch wir wurden durch den deutsch-französischen Austausch und die positive Energie des Festivals angesteckt und freuen uns schon auf kommende Editionen.</p><p>Wer kein ganzes Jahr auf neue ZINES warten möchte, ist vorab herzlich eingeladen, auf den zahlreichen Workshops des <a href="https://kulturbuero-bremen.de/category/404/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet         externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Raum 404</a>&nbsp; mit Bremer aber auch internationalen Künsterl*innen die eigene kreative Ader pulsieren zu lassen! Informationen zu den Workshops und zum weiteren Ausstellungsprogramm von Kulturnetz e.V. gibt es <a href="https://kulturbuero-bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">hier.</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/6/csm_zinefest23_6_91e455939e.jpg" length="801233" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/6/csm_zinefest23_6_91e455939e.jpg" fileSize="801233" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Myriam Macé</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 17 Jul 2023 10:28:00 +0200</pubDate>
                            <title>Fête populaire du 14 juillet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/fete-populaire-du-14-juillet</link>
                            
                            <description>Zum französischen Nationalfeiertag am 14. Juli wurde im Garten des Institut Français Bremen gefeiert! Eingeladen hatten die deutsch-französischen Vereine und Institutionen Bremens.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem späten Nachmittag boten sich in geselliger Runde und bei bestem Sonnenschein zahlreiche Gelegenheiten, um für einen Sommernachmittag tief in die französische Sprache und Kultur einzutauchen:</p><p>Neben seinem Garten als Festlokalität bot das<a href="https://www.institutfrancais.de/bremen" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"> Institut Français Bremen</a> dazu einen großen Bücherflohmarkt vor seinen Türen und eine frankophone Märchenstunde für die Kleinsten an. Die <a href="https://www.cfbreme.com/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Communauté Francophone</a> beglückte Jung und Alt mit Crêpes und von der <a href="https://www.bremen.de/visitenkarte/deutsch---franzoesische-gesellschaft-in-bremen-ev-334170#/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Deutsch-Französischen Gesellschaft</a> wurden däftige Speisen vom Grill und erfrischende Getränke angeboten. Für kommunikative Aktivitäten auf allen Sprachniveaus und für jedes Alter bespielten wir gemeinsam mit dem <a href="https://www.instagram.com/stugaromanistikbremen/?hl=de" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">StugA Romanistik</a> sowie dem <a href="https://www.uni-bremen.de/sprachenzentrum-der-hochschulen-im-land-bremen/sprachenzentrum-szhb" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Sprachenzentrum SZHB</a> ein Sprachcafé, das sich zahlreicher intressierter und fröhlicher Gäste erfreute.</p><p><em>Merci de nous avoir fait partager vos coups de cœur en France!</em></p><p>Das Abendprogramm eröffneten Carole Zandona, Leiterin des Institut Français und J. Christoph Meier, <a href="https://konsulate-bremen.de/Frankreich" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Honorarkonsul der Französischen Republik in Bremen</a> mit zwei festlichen Redebeiträgen. An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei Herrn Meier für den prickelnden Sektempfang.</p><p>Musikalische Unterhaltung boten dann die Akkordeonspielerin Gisela Fischer und die Geigerin Anne Hüttmann mit einem Konzert des DUO MILOU. Abschließend lud Guillaume Cormier, gewappnet mit Gitarre und mehrsprachigem Liederbuch, die Festgesellschaft dazu ein, mit ihm gemeinsam auf Französisch zu singen. Pünklich zum großen Sommergewitter beendeten wir die Live Karaoke und das Fest mit einer vielstimmigen Interpretation von Piafs "La vie en Rose".</p><p><em>Merci beaucoup à tous et à toutes d'être venus et à l'année prochaine !</em></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/9/csm_draufsicht_31b6c62f16.jpg" length="884250" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/9/csm_draufsicht_31b6c62f16.jpg" fileSize="884250" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Thu, 15 Jun 2023 14:19:00 +0200</pubDate>
                            <title>Marie-Célie Agnant: Autour du conte</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/marie-celie-agnant-autour-du-conte-1</link>
                            
                            <description>Erzählungen mit Marie-Célie Agnant und Studierenden der Frankoromanistik. Eine Begegnung mit ihrem Werk und Studierendentexten.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Marie-Célie Agnant ist eine der bekanntesten zeitgenössischen Schriftstellerinnen im französischsprachigen Kanada: Als Autorin und Erzählerin mit haitianischen Wurzeln prägt sie seit den 1990er Jahren die heutige interkulturelle Literatur (écriture migrante) mit einem beeindruckend vielfältigen und vielfach ausgezeichneten Werk. Dabei jongliert sie zwischen Kinder- und Jugendliteratur (<em>Alexis d'Haïti</em> (1999), <em>Alexis, fils de Raphaël</em> (2000)), Märchen (z.B. <em>La légende du poisson amoureux</em> (2003)) und Gedicht- und Kurzgeschichtenbänden (<em>Et puis parfois quelquefois...</em> (2009) und <em>Femmes des terres brûlées</em> (2016)). Im Jahr 2023 wurde Marie-Célie Agnant zur zehnten offiziellen Dichterin des kanadischen Parlaments berufen.</p><p>Im Sommersemester 2023 war Marie-Célie Agnant von der Universität Bremen als <em>autrice en résidence</em> des INPUTS für zwei Monate eingeladen, uns und unsere Hansestadt mit ihren Geschichten zu bereichern und sich selbst durch neue Begegnungen kreativ inspiriern zu lassen: Während ihres Aufenthalts in Bremen unterrichtete sie Studierende der Frankoromanistik in einem Kurs zu kreativem Schreiben mit dem Titel "Autour du conte / au tour du conte".</p><p>An diesem Abend stellte die Autorin zuerst Elemente aus ihrem eigenen literarischen Schaffen vor. Anschließend präsentierten die Studierenden die Ergebnisse ihres kreativen Schreibens und eröffneten mit dem Publikum eine angeregte Diskussion rund um Märchen, kollaborative Prozesse und -<em> le monde de l'imaginaire!</em></p><p>Die zweisprachige Veranstaltung entstand in Kooperation mit dem <a href="http://www.fb10.uni-bremen.de/inputs/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">INPUTS</a> und dem<a href="https://www.institutfrancais.de/bremen/event/marie-celie-agnant-23008" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"> Institut Français Bremen.</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_MC_Agnant_Portrait_91e826ce53.jpg" length="412235" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_MC_Agnant_Portrait_91e826ce53.jpg" fileSize="412235" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 06 Jun 2023 21:43:00 +0200</pubDate>
                            <title>On vous présente: Le CaNoFF!</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/eroeffnung-des-canoff-1</link>
                            
                            <description>Am 6. Juni 2023 wurde der Campus Nord für Frankreich &amp; Frankophonie mit einem Senatsempfang feierlich im Rathaus Bremen eröffnet.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>C’est fait: das erste Frankreich- und Frankophoniezentrum im Norden ist eröffnet! Das <a href="https://canoff.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Campus Nord für Frankreich &amp; Frankophonie, das CaNoFF</a>, ist ein universitäres Netzwerk der Universitäten Bremen, Flensburg und Rostock, das dem wissenschaftlichen und kulturellen Austausch frankreich- und frankophoniebezogener Aktivitäten dient. Das CaNoFF ist ein offener Zusammenschluss und darauf ausgerichtet, alle interessierten Akteur:innen aus Wissenschaft, Kultur, Zivilgesellschaft und Wirtschaft als Mitglieder aufzunehmen und ein gemeinsames Forum für Kommunikation, Wissens- und Kulturtransfer zu bieten.</p><p>Die Eröffnungen fanden am 08. Juni in Bremen, am 14. Juni in Flensburg und am 20. Juni in Rostock statt und wurden feierlich mit vielen Gästen begangen!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/c/csm_Eroeffnung_CaNoFF_1_5fe41ce74d.jpg" length="564916" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/c/csm_Eroeffnung_CaNoFF_1_5fe41ce74d.jpg" fileSize="564916" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 20 Mar 2023 14:36:00 +0100</pubDate>
                            <title>Studierendenexkursion nach Québec &amp; Montréal</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/studierendenexkursion-nach-quebec-und-montreal-1</link>
                            
                            <description>Vom 20. März bis zum 02. April 2023 waren wir mit einer Gruppe Studierender der Universitäten Bremen und Kiel in Montréal und Québec Stadt!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Dank der finanziellen Unterstützung der Uni Bremen, der <a href="http://www.kanada-studien.org/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Gesellschaft für Kanada-Studien e.V.</a> und der <a href="https://aieq.qc.ca/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">AIEQ</a> (Association Internationale des Études Québécoises) konnten sieben Bremer Studierende und acht Kieler Studierende nach Québec reisen und dort in Seminaren zu den Literaturen der Inuit hospitieren, das <a href="https://nord.uqam.ca/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Laboratoire international de recherche sur l'imaginaire du Nord, de l'hiver et de l'Arctique</a> an der <a href="https://uqam.ca/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">UQÀM</a> besichtigen, mit Deutsch-Studierenden aus Montréal ins Gespräch kommen, diverse Kunst-, Kultur- und Geschichtsmuseen besuchen, einen Fachvortrag zur Sprachsituation des Französischen in Québec hören, ein Theaterstück der berühmten autochthonen Autorin Naomi Fontaine sehen u.v.m.</p><p>Die Exkursionserfahrungen wurden in Videomitschnitten verarbeitet und am 10. Mai 2023 im Rahmen der Finissage der Ausstellung <em>Mehr als “einige Morgen Schnee”: Französische Literaturen, Kulturen und Sprachvielfalt in Kanada</em> in der <a href="https://www.suub.uni-bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">SuUB</a> gezeigt.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/4/csm_Plakat_Exkursion_Quebec_2023_001_final_94a5059145.png" length="450288" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/4/csm_Plakat_Exkursion_Quebec_2023_001_final_94a5059145.png" fileSize="450288" type="application/pdf"/><media:description type="plain">Zur Vollansicht des Posters klicken</media:description><media:copyright>Myriam Macé</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 15:10:00 +0100</pubDate>
                            <title>Mehr als nur &quot;einige Morgen Schnee&quot;</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/mehr-als-nur-einige-morgen-schnee-1</link>
                            
                            <description>Vom 14. März  bis zum 12. Mai 2023 zeigten wir die Ausstellung: Mehr als “einige Morgen Schnee”: Französische Literaturen, Kulturen und Sprachvielfalt in Kanada in der SuUB.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Studierenden aus einem Seminar unter der Leitung von Jody Danard zum Norden in kanadischen Literaturen und in Zusammenarbeit mit Kolleg:innen aus der Romanistik der Universität Bremen ist ein Transferprojekt von Prof. Dr. Karen Struve entstanden, das zugleich einen Einblick in den Bestand der SuUB im Bereich der frankophonen Kanadistik gibt und einen Eindruck zur Sprachvielfalt, zu spannenden und komplexen Literaturen aus Québec, der Acadie, im Bereich der sogenannten “écritures migrantes” und der autochthonen Literaturen und zum kulturhistorischen Kontext vermittelt.</p><p>Am 17. März 2023 fand die feierliche Eröffnung mit Grußworten und einem Festvortrag von Dr. Benjamin Peter (CAU Kiel) in der SuUB und online statt. Bei der Finissage am 10. Mai 2023 präsentierten Studierende in Videoarbeiten ihre gesammelten Erfahrungen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/9/csm_RL_Kanada-Ausstellung_Poster-Druck_WS_d6dd5484f2.jpg" length="156930" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/9/csm_RL_Kanada-Ausstellung_Poster-Druck_WS_d6dd5484f2.jpg" fileSize="156930" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 16 Nov 2022 21:52:00 +0100</pubDate>
                            <title>Mémoire à quatre voix</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/memoire-a-quatre-voix-1</link>
                            
                            <description>Wo ist der Übergang von einer persönlichen Erinnerung zum kollektiven Gedächtnis? Wie lässt sich die Geschichte von Mord und Schweigen erzählen?</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Mémoire à quatre voix“ heißt das Format, bei dem Nachfahren von deutschen NS-Tätern und französischen Résistance-Kämpfern ins Gespräch kommen und einen Stimmenraum öffnen, in dem die gewaltvolle Geschichte des zweiten Weltkriegs aus vielen Perspektiven erzählt werden kann.</p><p>Am 16. November 2022 erzählten Yvonne Cossu-Alba und Jean-Michel Gaussot, Barbara Brix und Ulrich Gantz im Institut Français Bremen von ihren Erinnerungen und Beziehungen zu ihren Vätern, von privater Trauer und politischer Verantwortung. Große Offenheit und eine tiefe Freundschaft prägte das Podiumsgespräch, Neugier und persönliche Fragen kamen aus dem Publikum.</p><p>Die Veranstaltung fand zweisprachig (französisch-deutsch) im <a href="https://www.institutfrancais.de/bremen" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Institut Français Bremen</a> statt. Sie entstand in Kooperation mit Christel Trouvé von der<a href="https://www.denkort-bunker-valentin.de/startseite.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"> Landeszentrale für politische Bildung/ Denkort Bunker Valentin</a><a href="https://www.denkort-bunker-valentin.de/startseite.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">,</a> mit Gervaise Mathé vom<a href="https://www.institutfrancais.de/bremen" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"> Institut Français Bremen</a> und Bénédicte Barth von der<a href="https://www.dfg-bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer"> Deutsch-Französischen Gesellschaft in Bremen. </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/8/csm_Memoire_a_quatre_voix_Gruppenfoto_374f5d9efa.jpg" length="75908" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/8/csm_Memoire_a_quatre_voix_Gruppenfoto_374f5d9efa.jpg" fileSize="75908" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Christine Eckel</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 09 Nov 2022 11:35:00 +0100</pubDate>
                            <title>Romanistischer Schülerthementag</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/romanistischer-schuelerthementag-1</link>
                            
                            <description>Chers élèves: venez à l&#039;université - y estudia las lenguas romances!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im November veranstaltete der Fachbereich Romanistik erstmals einen „Thementag Romanistik für Schülerinnen und Schüler", um die Studiengänge Französisch und Spanisch an der Uni Bremen vorzustellen. Damit wollten wir - und wollen auch zukünftig - vor allem Begeisterung dafür wecken, wie lebendig, interkulturell, international und vielseitig das Lernen einer Fremdsprache und ein philologisches Studium sind. Denn Französisch und Spanisch zu lernen und ggfs. später sogar zu studieren, ist mehr, als „nur“ die Sprache zu studieren. Literatur und Film,&nbsp;Comics und Kultur, Geschichte&nbsp;und Gegenwart, in Europa und der ganzen Welt: All das kann man im Studium entdecken.</p><p>Der Thementag bot viele offene und interaktive Angebote zum Informieren, Animieren und Erleben der französischen sowie spanischen Sprache und Kultur mit allen Sinnen.</p><p>Die Veranstaltung entstand in Kooperation aller Arbeitsgruppen des Fachbereichs Romanistik und erfreute sich eines großen, wissbegierigen, jungen Publikums!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/f/csm_Schuelerthementag_ef8921eb28.jpg" length="76737" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/f/csm_Schuelerthementag_ef8921eb28.jpg" fileSize="76737" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 11 Oct 2022 21:54:00 +0200</pubDate>
                            <title>Französischer Bücherherbst bei STORM</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/franzoesischer-buecherherbst-1</link>
                            
                            <description>Im Oktober veranstalteten wir gemeinsam mit wunderbaren Kolleginnen einen Literaturabend in der Buchhandlung STORM.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gastgeberin Alexandra Rempe, Geschäftsführerin der <a href="https://storm-bremen.buchhandlung.de/shop/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Buchhandlung STORM</a>, stellte Neuerscheinungen aus Frankreich bereit - 2022 nicht zuletzt die der just erkorenen Literaturnobelpreisträgerin Annie Ernaux! Alexandra Rempe, Bénédicte Barth von der <a href="https://www.dfg-bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Deutsch-Französischen Gesellschaft</a> in Bremen, Jody Danard, Meike Hethey von der Wilhelm-Raabe-Schule in Lüneburg und Karen Struve haben einige coups de cœur präsentiert: Von Michel Jean oder Mohamed Mbougar Sarr, von Édouard Louis oder Nicolas Mathieu, von Cathy Bonidan oder Leïla Slimani. Ingesamt fünf Buchvorstellungen und Leseimpressionen in deutscher und französischer Sprache und zehn Lesetipps haben wir mit dem interessierten und freundlichen Publikum geteilt.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/2/csm_Buecherherbst_9678c52690.jpg" length="77846" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/2/csm_Buecherherbst_9678c52690.jpg" fileSize="77846" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 21:49:00 +0200</pubDate>
                            <title>Delegationsreise nach Murat in Frankreich</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft/actualite/details/delegationsreise-nach-murat-in-frankreich-1</link>
                            
                            <description>Vom 23. bis zum 26. Juni 2022 war Prof. Dr. Karen Struve mit einer Delegation aus Bremen in der französischen Stadt Murat.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Christel Trouvé (Landeszentrale für Politische Bildung), Frank Imhoff (Präsident der Bremischen Bürgerschaft), Dorothee Krumpipe und Sabine Körner (Bremische Bürgerschaft), Annette Lang (Senatskanzlei), Kimberly David, Sandra Mertens und Anja Umhauer (Lehrerinnen aus Bremen Nord) und Phanie Bluteau (Direktorin des Institut Français Bremen) haben wir viele Gespräche geführt: mit Familienmitgliedern der Deportierten, mit Murats Bürgermeister Gilles Chabrier, Lehrerinnen und Lehrern des Collège und des Lycée, mit Mitgliedern des Vereins Mémoire(s) et déportation du Cantal, mit Nachbarn und Freunden. Und wir hatten die große Ehre, an den offiziellen Gedenkfeierlichkeiten am 26. Juni 2022 in Murat teilnehmen zu dürfen.</p><p>Bremen und Murat verbindet eine grausame Geschichte: Im Sommer 1944 werden bei einer Razzia Männer aus Murat von den Nationalsozialisten ermordet und in das Konzentrationslager Neuengamme und dessen Außenlager Bremen-Farge deportiert. Nur wenige von ihnen überleben die Zwangsarbeit auf der Baustelle des Bunkers “Valentin” und kehren nach Murat zurück. Und jede Familie hat ihre eigenen Erzählungen und ihr eigenes Schweigen. Aber Bremen und Murat verbinden auch neue Geschichten. Geschichten des Zuhörens und Verstehens, Geschichten der Freundschaft und solche, die in die Zukunft weisen. Diese Reise diente dazu, gemeinsam neue Geschichten zu erzählen und Geschichte zu bauen. Projekte für Austausche mit Schülerinnen und Schülern gemeinsam zu konturieren. Weitere Steine auf die Grundsteine der deutsch-französischen Freundschaft zu legen. Diese Reise dient nun dazu, gemeinsam Geschichte und Geschichten zu erzählen, gemeinsame Projekte für Schülerinnen und Schüler zu planen, die sich in Freundschaft begegnen und eigene Perspektiven entwickeln können.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/9/csm_murat_041a95494f.jpg" length="57819" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/9/csm_murat_041a95494f.jpg" fileSize="57819" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Karen Struve</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:26:58 +0100</pubDate>
                            <title>LitLab - Das Literaturlabor des FB10</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft#c532474</link>
                            
                            
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:26:58 +0100</pubDate>
                            <title>globale° - Festival für grenzüberschreitende Literatur</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft#c532476</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Das Bremer Festival für grenzüberschreitende Literatur – &amp;lt;em&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://globale-literaturfestival.de/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;globale°&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/em&amp;gt; setzt auf eine Zukunft in Mehrsprachigkeit, als eine Anerkennung der Vielfalt unseres kulturellen Lebens. Das &amp;lt;em&amp;gt;globale° – Festival für grenzüberschreitende Literatur&amp;lt;/em&amp;gt; existiert in Bremen und Bremerhaven seit 2007. Organisiert wird das Literaturfestival vom Verein Globale e.V. in enger Zusammenarbeit mit der Universität Bremen, dem Theater Bremen und zahlreichen anderen Institutionen wie Radio Bremen, Instituto Cervantes, Institut français, Stadtbibliothek Bremen, Prager Literaturhaus, Musée de l’histoire de l’immigration Paris, u.a.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;em&amp;gt;globale&amp;lt;/em&amp;gt;° – Festival für grenzüberschreitende Literatur ist in dieser Form europaweit einzigartig und bietet der Vielfalt der Literaturen, die sprachlich, kulturell oder topographisch auf den deutschsprachigen Raum verweisen, ein Forum. Es versteht sich als Teil des Dialoges zwischen den Kulturen und stellt sich bewusst in den Kontext der aktuellen Debatte um Diversität und Integration. Eingeladen werden Autor:innen, die mehrsprachig sind. Als Gäste kommen auch Schreibende aus aller Welt, die die Erfahrung transnationaler Wanderungen zu sprachlichen Abenteuern und großen Geschichten inspiriert hat.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Karen Struve und Ina Schenker sind Teil der Festivalleitung, initiieren Veranstaltungen, moderieren Autor*innengespräche und kreieren Seminarformate im Kontext des Festivals. Ina Schenker hat die Leitung der&amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://globale-literaturfestival.de/junge-globale/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;em&amp;gt;jungen globale&amp;lt;/em&amp;gt;°&amp;lt;/a&amp;gt; inne.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:26:58 +0100</pubDate>
                            <title>Karen Struve ist außerdem:</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft#c532477</link>
                            
                            <description>&amp;lt;ul class=&amp;quot;list-normal&amp;quot;&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;Mitglied im Review Board der Publikationen des Forum Junge Romanistik (2008-2012)&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;Mitglied der Jury für das Bremer Autor*innenstipendium (2019-2022)&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;Mitglied der Jury für den Bremer Buchhandelspreis (seit 2022)&amp;lt;/li&amp;gt; &amp;lt;/ul&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:26:58 +0100</pubDate>
                            <title>Wissen und Dialog im Netz</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft#c532479</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Karen Struve im Interview für die Porträt-Reihe &amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.bremen.de/wissenschaft-persoenlich-karen-struve&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Wissenschaft persönlich&amp;lt;/a&amp;gt; der Stadt Bremen über ihre Arbeit als Literaturwissenschaftlerin an der Universität Bremen.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Online-Lehrprojekt &amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://cdn.knightlab.com/libs/timeline3/latest/embed/index.html?source=1-wm6Uj-tFiRCbsep-RQHIhpYSAM2UXkMf9Xki9KUK1Y&amp;amp;amp;font=Default&amp;amp;amp;lang=de&amp;amp;amp;initial_zoom=2&amp;amp;amp;height=650&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;BiFLiK&amp;lt;/a&amp;gt;: Erste Bremer interaktive Französische Literatur- und Kulturgeschichte mit Beiträgen von Studierenden des BA Frankoromanistik&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Online-Lehrprojekt &amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://blogsatz.org&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;blogsatz&amp;lt;/a&amp;gt;: Das digitale Literaturschaufenster des Fachbereichs 10&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Karen Struve im Gespräch mit Carla Kaspari im &amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://open.spotify.com/episode/0VejZVamJ5ownaBqbjiQKz&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Podcast „Man lernt nie aus“: „It’s time to panic! Leben wir in einer Kultur der Angst?“&amp;lt;/a&amp;gt;, August 2022&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:26:58 +0100</pubDate>
                            <title>Fragenspende</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft#c532481</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Unsere Forschung interessiert sich für die Fragen neugieriger Bremer*innen! Erstmalig im Kontext des Open Campus 2023 der Universität Bremen initiiert, bauen wir unser Konzept von Bücherschenkung gegen Fragenspende weiter aus. Die Idee ist, dass interessierte Bremer*innen sich Literatur und fachwissenschaftliche Werke mit nach Hause nehmen können und uns im Gegenzug eine Frage, die sie an Literatur oder zur literaturwissenschaftlichen Arbeit haben in unseren Fragenkasten werfen. Wir beantworten diese dann sehr gerne auf unserer online Plattform &amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://blogsatz.org/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;blogsatz&amp;lt;/a&amp;gt; und auf Social Media.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:26:58 +0100</pubDate>
                            <title>Forschungsschwerpunkte</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft#c692609</link>
                            
                            <description>&amp;lt;ul class=&amp;quot;ak-ul&amp;quot;&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt; 	&amp;lt;p&amp;gt;Frankophone und französische Literaturen vom 18.-21. Jahrhundert&amp;lt;/p&amp;gt; 	&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt; 	&amp;lt;p&amp;gt;Postkoloniale und poststrukturalistische Literatur- und Kulturtheorien&amp;lt;/p&amp;gt; 	&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt; 	&amp;lt;p&amp;gt;Zusammenhang von Literatur und Wissen/Technik&amp;lt;/p&amp;gt; 	&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt; 	&amp;lt;p&amp;gt;Literaturen und Theorien der Angst (Anxiety Culture-Projekt)&amp;lt;/p&amp;gt; 	&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt; 	&amp;lt;p&amp;gt;Alteritäts- und Genderkonstruktionen in der Literatur&amp;lt;/p&amp;gt; 	&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt; 	&amp;lt;p&amp;gt;Frankokanadische Kinder- und Jugendliteratur&amp;lt;/p&amp;gt; 	&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt; 	&amp;lt;p&amp;gt;Nordkonstruktionen in franko- und italophonen Literaturen&amp;lt;/p&amp;gt; 	&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt; 	&amp;lt;p&amp;gt;Theorien und Methoden der Literaturvermittlung sowie Literatur- und Kulturtransfer&amp;lt;/p&amp;gt; 	&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt; 	&amp;lt;p&amp;gt;Comicforschung/ Bandes dessinées&amp;lt;/p&amp;gt; 	&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt; 	&amp;lt;p&amp;gt;Text-Bild-Beziehungen/ Intermedialität&amp;lt;/p&amp;gt; 	&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt; 	&amp;lt;p&amp;gt;Forschungsnetzwerk “Solidarités contestées Québec” (SoCo Québec)&amp;lt;/p&amp;gt; 	&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt; 	&amp;lt;p&amp;gt;Theorien der Autorschaft&amp;lt;/p&amp;gt; 	&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt; 	&amp;lt;p&amp;gt;Ambivalenz- und Widerspruchstheorien&amp;lt;/p&amp;gt; 	&amp;lt;/li&amp;gt; &amp;lt;/ul&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:26:58 +0100</pubDate>
                            <title>Novum: Ein frankophones Netzwerk für den Norden</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft#c532464</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Mit der Gründung des „Campus Nord für Frankreich &amp;amp;amp; Frankophonie“, kurz &amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.canoff.de/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;www.canoff.de&amp;quot;&amp;gt;CaNoFF&amp;lt;/a&amp;gt; im Verbund der Universitäten Bremen, Flensburg und Rostock entstand 2023 erstmals im Norden Deutschlands ein universitäres Netzwerk für den wissenschaftlichen und kulturellen Austausch aller frankreich- und frankophoniebezogenen Aktivitäten. Das CaNoFF ist ein offener Zusammenschluss und darauf ausgerichtet, alle interessierten Akteur:innen aus Wissenschaft, Kultur, Zivilgesellschaft und Wirtschaft als Mitglieder aufzunehmen und ein gemeinsames Forum für Kommunikation, Wissens- und Kulturtransfer zu bieten.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Hauptziele von CaNoFF sind:&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;ul class=&amp;quot;list-normal&amp;quot;&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;Kommunikation, Förderung und Anbahnung aller frankreich- und frankophoniebezogenen Aktivitäten im norddeutschen Raum&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;Wissenstransfer mit Partner:innen aus Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;Förderung des internationalen und interdisziplinären wissenschaftlichen Austauschs&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;Deutsch-französische Bildungsarbeit: Organisation und Vermittlung für Kooperationen zwischen Universität und Bildungseinrichtungen etwa in Form von deutsch-französischen Unterrichtsprojekten und Praktika, Workshops, Fortbildungen, Podiumsdiskussionen etc.&amp;lt;/li&amp;gt; &amp;lt;/ul&amp;gt;</description>
                            
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                            <title>CaNoFF Mediathek</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft#c559466</link>
                            
                            
                            
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                            <title>Journée d&#039;études des étudiant.es romanistes</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft#c663470</link>
                            
                            
                            
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                            <title>YUFE Projekt „voi·x·ines“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft#c660574</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Weitere Informationen und Berichte zum deutsch-französischen Schreibprojekt &amp;lt;em&amp;gt;voi.x.ines&amp;lt;/em&amp;gt;, das 2025 stattfand, finden sich auf &amp;lt;a class=&amp;quot;external-link&amp;quot; href=&amp;quot;https://blogsatz.org/2024/08/22/oui-a-la-diversite/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;blogsatz &amp;lt;/a&amp;gt;&amp;amp;nbsp;und über die&amp;amp;nbsp;&amp;lt;a class=&amp;quot;external-link&amp;quot; href=&amp;quot;https://globale-literaturfestival.de/oui-a-la-diversite/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;junge globale°&amp;lt;/a&amp;gt;.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:26:58 +0100</pubDate>
                            <title>BIFLiK: Bremer Interaktive Französische Literatur- und Kulturgeschichte</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft#c624028</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Das stetig wachsende Projekt BIFLiK gibt einen Überblick über die französische und frankophone Literatur- und Kulturgeschichte. Kollaborativ entsteht hier ein &amp;quot;frise chronologique&amp;quot; zu zentralen literarischen Texten, Autor:innen, literarischen Strömungen und kulturhistorischen Ereignissen in Frankreich und Frankophonie...&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:26:58 +0100</pubDate>
                            <title>blogsatz</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft#c624029</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Stöbern und schmökern Sie im Online-Lehrprojekt &amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://blogsatz.org&amp;quot; rel=&amp;quot;noreferrer&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;blogsatz&amp;lt;/a&amp;gt;: Das digitale Literaturschaufenster des Fachbereichs 10 mit Beiträgen von Studierenden!&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:26:58 +0100</pubDate>
                            <title>Cercle Littéraire</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft#c624031</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Der französische Buchklub – oder auch: Cercle littéraire – ist ein Projekt, das durch den &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Studiengangs-Ausschuss&amp;quot;&amp;gt;StugA&amp;lt;/abbr&amp;gt; Romanistik ins Leben gerufen wurde. Seine Anfänge hatte der Buchklub als ein zweisprachiges Projekt, welches einen starken Fokus auf spanischen sowie französischen Texten hatte, um einen interdisziplinären sowie trans- bzw. interkulturellen Rahmen zu schaffen. Mittlerweile gibt es eine sprachliche Abgrenzung und der Fokus liegt mehr auf der aktiven Anwendung des Französischen (als Fremdsprache) und der Ergründung gewählter Aspekte in der frankophonen Literatur, die sich an einem Semesterthema orientieren. So wurde im Sommersemester 2023 anlässlich des 60. Jubiläums des Élysée-Vertrags frankophone Literatur gelesen und diskutiert, die in Deutschland spielt und durch seine Figuren deutsch-französische Beziehungen darstellt.&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Der Buchklub freut mich immer über neue Interessierte - schreibt uns gerne an!&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;mail&amp;quot; href=&amp;quot;mailto:stugarom@uni-bremen.de&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail&amp;quot;&amp;gt;stugarom@uni-bremen.de&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:26:58 +0100</pubDate>
                            <title>StugA Romanistik - die studentische Vertretung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft#c624033</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Informationen über weitere Aktivitäten teilt der StugA Romanistik regelmäßig über Social Media:&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.facebook.com/people/StugA-Romanistik-Uni-Bremen/100070002039383/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet Link zu Facebook in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Facebook&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.instagram.com/stugaromanistikbremen/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet Link zu Instagram in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Instagram&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;E-Mail: &amp;lt;a class=&amp;quot;mail&amp;quot; href=&amp;quot;mailto:stugarom@uni-bremen.de&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail&amp;quot;&amp;gt;stugarom@uni-bremen.de&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <title>Auswahl an Abschlussarbeiten seit 2021 (Bachelor und Master, Erst- und Zweitbegutachtungen) </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/fb-10/studium/romanistik/franzoesische-literaturwissenschaft#c532459</link>
                            
                            <description>&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;(Re-)Konstruktionen von Familiengeschichten als Archivarbeit. Zu Erinnerungsprozessen in autofiktionalen Texten&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;quot;You matter&amp;quot; – Eine narratoästhetische Analyse des Empowerments Schwarzer Kinderfiguren in diversitätssensiblen Bilderbüchern&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Filmische Konstruktionen von Intersektionalität im Kontext des weißen deutschen Mainstream-Films am Beispiel der Serie&amp;amp;nbsp;&amp;lt;i&amp;gt;Schwarze Früchte&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;amp;nbsp;(2024)&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Identitätskonstruktionen im interkulturellen Spannungsfeld zwischen Frankreich und Russland am Beispiel von &amp;quot;Tenir sa langue&amp;quot; von Polina Panassenko (2022)&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Unübersetzbarkeit von Jugendsprache in zeitgenössischer französischer Literatur&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Narrationen algerischer Identität in Kateb Yacines „Nedjma“ (1956)&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Klimaprotestgruppen &amp;quot;Letzte Generation&amp;quot; und &amp;quot;Dernière Rénovation&amp;quot; des 21. Jahrhunderts im deutsch-französischen Vergleich&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Les représentations de la Provence dans la littérature française&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ökofeminismus in frankophoner Literatur aus Québec: Feministische Gesellschaftskritik und Ansätze des Öko-Aktivismus in &amp;lt;i&amp;gt;Encabanée &amp;lt;/i&amp;gt;von Gabrielle Filteau-Chiba&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;La gestion des traumatismes à travers la littérature et la presse écrite - Une analyse de Le Lambeau et Libération dans le contexte de l’attentat contre Charlie Hebdo en 2015&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Darstellung interkultureller Stereotype in Hergés bandes dessinées &amp;quot;Le lotus bleu&amp;quot;, &amp;quot;L&amp;#039;île noire&amp;quot; und &amp;quot;Tintin au Congo&amp;quot; - Eine kultursemiotische Analyse&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Darstellungen von (Un-)Zugehörigkeit in &amp;quot;La Haine&amp;quot; von Mathieu Kassovitz&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;quot;Et puis l&amp;#039;écrivain est engagé quand il veut&amp;quot;. Diskursanalytische Untersuchung von Albert Camus&amp;#039;s Werk &amp;quot;La peste&amp;quot; (1947)&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Alterität in der zeitgenössischen französischen Jugendliteratur&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;„II n&amp;#039;y a pas de plus grande emotion que d&amp;#039;entrer dans le désert&amp;quot; - Eine Motivanalyse der Wüste in den Werken &amp;#039;Désert&amp;#039; von J.M.G. Le Clézio und &amp;#039;Citadelle&amp;#039; von Antoine de Saint-Exupéry&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;quot;Le rêve, être une autre fille&amp;quot;: Les transclasses et l&amp;#039;autobiographie dans &amp;#039;Les armoires vides&amp;#039; (1974) d&amp;#039;Annie Ernaux&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Interferenzen von Kapital und Liebe in &amp;quot;La Dame aux Camélias&amp;quot;. Eine literatursoziologische Betrachtung&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Transdifferente Identitätskonstruktionen und -inszenierungen in Aya Cissokos Roman &amp;quot;N&amp;#039;ba&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Virginie Despentes und die Entgrenzung der Weiblichkeit. Despentes&amp;#039; Umgang mit Normen in ihrem autobiografischen Essay &amp;quot;King Kong Théorie&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Frauen in der Französischen Revolution. Ihre Darstellung in der Literatur anhand von exemplarischen Analysen&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Der Meeresraum in der französischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Eine Gegenüberstellung von Victor Hugos &amp;lt;i&amp;gt;Les Travailleurs de la mer&amp;lt;/i&amp;gt; und Jules Vernes &amp;lt;i&amp;gt;Vingt mille lieues sous les mers&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Naturbeschreibungen in der französischen Literatur des 19. Jahrhunderts&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;</description>
                            
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