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Forschungsprofil der Studiengangsleitung

Prof. Dr. Elisabeth Arend beim Symposium „Transfer in der Lehre – Zumutung oder Chance?“Prof. Dr. Elisabeth Arend

Prof. Dr. Elisabeth Arend

ist Professorin für Romanische und Transnationale Literaturwissenschaft. Nach dem Studium der Romanistik und Geschichte in Freiburg und Reims wird sie an der RWTH Aachen mit einer Dissertation zum gelehrten Zeitschriftenwesen des 18. Jh. in Frankreich promoviert und habilitiert sich an der Uni Göttingen mit einer Studie zu Lachen und Komik im „Decameron“ Giovanni Boccaccios. Seit 2000 lehrt sie an der Uni Bremen und ist seit 2009 verantwortlich für Entwicklung und Koordination des Masterstudiengangs Transnationale Literaturwissenschaft Ihre Forschungsbereiche sind: Frankophone Literaturen und Kinos des Maghreb, insbesondere Algeriens; Literarische und filmische Repräsentationen des Mittelmeers und insgesamt Transnationalitätsforschung.

Ina Schenker beim Symposium „Transfer in der Lehre – Zumutung oder Chance?“

Dr. Ina Schenker

derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen für den Masterstudiengang „Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater, Film“, ForstA-Projekt zur Förderung des Forschenden Lernens zwischen Theorie und Praxis in der Masterlehre, Promotionsvorhaben zu Hörspielserien aus transnationaler und transmedialer Perspektive, Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes, Brückenstipendium der Universität Bremen, Binationaler B.A. Deutsch-Französische Studien (Bonn/Paris). Lehrschwerpunkte: Projektlehre, Theaterpraxis, Literaturpraxis Forschungsschwerpunkte: Transnationalität, Transmedialität, Hörspiel

Ebenfalls im Herbst erschienen, ist der Band Transfer in der Lehre aus der Reihe Bildungsforschung, der die Beiträge von zahlreichen Wissenschaftler*innen zu den aktuellen Fragen im Zusammenhang mit zivilgesellschaftlichen Engagment von Universitäten zusammenträgt. Dabei ist ein Aufsatz von Ina Schenker, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Masters Transnationale Literaturwissenschaft, der Konzeptualisierungsvorschläge zu Transfer in den Geisteswissenschaften unterbreitet.