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Fachbereich 11 - Human- und Gesundheitswissenschaften

Herzlich Willkommen am Fachbereich 11 der Universität Bremen

Die Studiengänge und Disziplinen (Public Health/Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft und Psychologie), die sich im Fachbereich 11 unter der Perspektive der Human- und Gesundheitswissenschaften zusammengeschlossen haben, beschäftigen sich mit den Bedingungen, Anforderungen und Problemen, denen sich Menschen im dynamischen gesellschaftlichen Wandel gegenübersehen.

Stellenausschreibungen

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    Aktuelles

    Launch der Webseite des EU-Projekts „Equal-Life: Early environmental quality and life-course mental health effects“

    Launch der Webseite des EU-Projekts „Equal-Life: Early environmental quality and life-course mental health effects“

    EU-Projekt zur Erforschung der Bedeutung des Exposoms für Entwicklung und psychische Gesundheit von Kindern am FB11

    Equal-Life ist ein interdisziplinäres Verbundprojekt, an dem 21 Institutionen aus 11 europäischen Staaten beteiligt sind. Es wird von der EU für fünf Jahre (2020-2024) mit insgesamt 12 Millionen Euro gefördert. Mehr

    Online Vortrags- und Diskussionsreihe „COVID-19 und seine Folgen – Gesundheits- und pflegewissenschaftliche Perspektiven“ des Wissenschaftsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften

    Die SARS-CoV-2 Pandemie hat eine enorme öffentliche, politische, wirtschaftliche und soziale Reaktion hervorgerufen, - ein Public Health Thema ist zum fast allgegenwärtigen Hauptthema unseres Alltags geworden. Viele Wissenschaftler*innen und Lehrende im Gesundheitsbereich sind in Krisenbewältigung, in fachliche Beratung oder in neu aufgelegte wissenschaftliche Studien eingebunden.

    Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann
    Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann

    Berufung der Pflege-Expertin Prof. Karin Wolf-Ostermann als Mitglied der Plattform „Lernende Systeme“, Arbeitsgruppe „Gesundheit, Medizintechnik, Pflege“

    Frau Prof. Karin Wolf-Ostermann, Professorin am Fachbereich 11 „Human- und Gesundheitswissenschaften“ der Universität Bremen  und Leiterin der Abteilung „Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung“ am Institut für Public Health und Pflegewissenschaft, wird zukünftig ihre Expertise in die Arbeit der Plattform und speziell in die Arbeitsgruppe „Gesundheit, Medizintechnik, Pflege“ einbringen.

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    Professor Hajo Zeeb ist Experte für digitale Gesundheitsversorgung.
    Professor Hajo Zeeb ist Experte für digitale Gesundheitsversorgung. Foto: Christina Selzer / Universität Bremen

    „Es braucht digitale Gesundheitskompetenz“

    Ob Gesundheits-Apps oder Austausch von Krankendaten: Auch das Gesundheitswesen wird digital.

    Im Gesundheitswesen sind große Veränderungen zu beobachten, immer mehr Bereiche werden digital. Das betrifft den Austausch von Gesundheitsdaten oder die Suche nach Informationen. Darum geht es auch bei einer Veranstaltung des Senators für Finanzen zur Digitalisierung des Staatswesens am 25. Februar. Professor Hajo Zeeb und Professor Ansgar Gerhardus vom Fachbereich Gesundheitswissenschaften der Bremer Universität sprechen über Risiken und Chancen. Up2date hat Hajo Zeeb befragt.

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    Nachwuchswissenschaftlerpreis für Psychologie-Professor

    Der Psychologie-Professor Markus Janczyk erhält den diesjährigen Wissenschaftspreis für den wissenschaftlichen Nachwuchs der Wilhelm-Wundt-Gesellschaft. Die Auszeichnung wird für herausragende Leistungen in der psychologischen Grundlagenforschung verliehen. Mehr

    © AdobeStock Pflegeeinrichtungen stehen mit der Corona-Pandemie vor großen Herausforderungen

    Ambulante Versorgung Pflegebedürftiger destabilisiert

    Pflegebedürftige gehören zu den am schwersten Betroffenen in der Corona-Krise. 60 Prozent aller Verstorbenen sind von Pflegeheimen oder Pflegediensten betreute Menschen. Deren Anteil an infizierten Personen beträgt aber nur 8,5 Prozent. Das ist Ergebnis einer Online-Befragung der Uni Bremen.

    „Nicht nur pflegebedürftige Menschen sind bei einer Infektion mit dem SARS-CoV2-Virus in besonderem Maße von schweren Krankheitsverläufen und einer hohen Sterblichkeit bedroht“, sagt  Karin Wolf-Ostermann, Professorin für Pflegewissenschaft am Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaft der Universität Bremen, die die Studie geleitet hat. Gleichzeitig seien auch die sie versorgenden Pflegekräfte durch erhöhte Infektionsrisiken gefährdet. Sie könnten dabei ihre dringend notwendigen Dienstleistungen am Menschen häufig nicht unter Einhaltung der generellen Schutzmaßnahmen erbringen.

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    Prof. Dr. Ansgar Gerhardus
    Prof. Dr. Ansgar Gerhardus

    Kommentar zur Öffnung der Gastronomie und der Grundschulen zur sowie zur geplanten Lockerung des Besuchsverbotes in Alten- und Pflegeheimen in Bremen

    Prof. Dr. Ansgar Gerhardus bei buten un binnen

    Prof. Dr. Ansgar Gerhardus vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen kommentiert im Interview mit buten un binnen die neuen Regelungen im Zuge der COVID-19-Pandemie.

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    Prof. Dr. Heinz Rothgang
    Prof. Dr. Heinz Rothgang

    Bedarfsgerechter Pflegepersonal-Mix – Personalbemessungsinstrument vorgestellt

    Prof. Dr. Heinz Rothgang stellt Personalbemessungsinstrument in Berlin vor

    Am 25.02.2019 wurde in Berlin unter Beteiligung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der Fachveranstaltung „Vorstellung der ersten wissenschaftlichen Ergebnisse zur Personalbemessung in der Langzeitpflege“ das von Prof. Dr. Heinz Rothgang und seinem Team entwickelte einheitliche Personalbemessungsverfahren für Pflegeeinrichtungen vorgestellt. Es wurde von Juli 2017 bis September 2019 im Auftrag der Pflege-Selbstverwaltung entwickelt. Umgesetzt wurde dieser Auftrag durch die Universität Bremen in einer Zusammenarbeit von SOCIUM, IPP, iaw und KKSB.

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    Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck
    Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

    Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck erhält Deutschen Pflegepreis

    Der Deutsche Pflegerat ehrt Bremer Pflegewissenschaftlerin für ihre pfle-gedidaktische Arbeit

    Den Internationalen Tag der Pflegenden nahm der Deutsche Pflegerat zum Anlass, um die diesjährigen Preisträgerinnen des Deutschen Pflegepreises bekannt zu geben. Prof.in Ingrid Darmann-Finck vom Institut für Public Health und Pflegeforschung und Professorin am Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften ist eine von drei Preisträgerinnen.

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    Online-Befragung von Pflegeeinrichtungen beginnt

    Ein Forschungsteam der Universität Bremen will jetzt mit einer breit angelegten Online-Befragung herausfinden, vor welchen Herausforderungen Pflegeeinrichtungen während der Corona-Pandemie stehen und wie sie damit umgehen.

     

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    Prof. Dr. Heinz Rothgang
    Prof. Dr. Heinz Rothgang

    Pflege sichern. Sicher pflegen.

    Prof. Heinz Rothgang als Experte bei Dialog-Reihe mit Bundesgesundheitsminister Spahn

    Am 6. Februar startete das Bundesgesundheitsministerium in Wernigerode die Dialog-Reihe „Pflege sichern. Sicher pflegen.“ In sechs Städten im Bundesgebiet wird Bundesgesundheitsminister Spahn im Zuge dieser Reihe mit Expertinnen und Experten sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft der Pflegeversicherung diskutieren. (LINK zu https://www.bundesgesundheitsministerium.de/pflegesichern.html)

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    Leckere Vielfalt mit dem KiTa-Kochbuch

    Es ist nicht immer ganz einfach herauszufinden, was Kindern schmeckt und dazu auch noch gesund ist. Erfahrene Köchinnen und Köche von Kita Bremen haben deshalb gemeinsam mit Experten und Expertinnen des BIPS - Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – 193 leckere Rezepte zusammengetragen und das KiTa-Kochbuch entwickelt.

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    LSC Digital Public Health Retreat

    Ende Februar hat sich das Team des Leibniz-WissenschaftsCampus Digital Public Health für drei Tage nach Bad Zwischenahn zurückgezogen, um sich intensiv zum Forschungsthema auszutauschen. Wir haben aktuelle Projekte vorgestellt, neue Ideen diskutiert und versucht, ein gemeinsames Ziel für die Arbeit der kommenden Jahre zu finden. Kein leichtes Unterfangen bei einem Team, dessen Expertise von der Philosophie über die Rechtswissenschaft bis hin zur Informatik reicht. Doch wir haben wichtige Schritte nach vorn zurückgelegt und sind auf unserem Weg ein großes Stück weit nach vorne gelangt. Hier schon einige Impressionen von den intensiven Tagen – in den kommenden Wochen folgen dann noch weitere (inhaltliche) Ergebnisse.

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    Leitziele

    Wohlergehen und Selbstbestimmung der Menschen in ihren verschiedenen Lebens- und Arbeitszusammenhängen sind als grundlegende Zielsetzungen für die Mitglieder des Fachbereiches erkenntnis- und handlungsleitend.

    Aufgabe der Human- und Gesundheitswissenschaften ist es, diese Ziele aufzugreifen und zum Gegenstand von Forschung, Lehre, Ausbildung und Wissenschaftstransfer zu machen.

    Leitziele Forschung

    Wohlergehen und Selbstbestimmung beziehen sich auf die materiellen, körperlichen, geistigen, seelischen, spirituellen und sozialen Bedürfnisse des Menschen sowie auf seine Fähigkeiten zur Selbstorganisation, Selbstregulation und Verantwortung. An diesen Zielen orientieren sich im Fachbereich

    • die wissenschaftlichen Forschungsvorhaben
    • die Aneignung von Wissen, Fähigkeiten und Methodenkenntnissen in Studium und Lehre
    • der Wissenstransfer im regionalen, überregionalen und internationalen Kontext sowie
    • die Dienstleistungen der Verwaltung und ihrer Mitarbeiter*innen.

    Die Forschung im Fachbereich 11 umfasst die Fachgebiete:

    • Klinische Psychologie, Wirtschaftspsychologie, Neuropsychologie, Rechtspsychologie, Methoden und Evaluation
    • Gesundheitsökonomie, Management im Gesundheitswesen, Gesundheitsförderung und Prävention, Versorgungsforschung, Epidemiologie, Soziologie der Gesundheit
    • Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung, Interdisziplinäre Alterns- und Pflegeforschung, pflegewissenschaftliche Qualifikations- und Curriculumforschung

    Die Mitglieder des FB 11 initiieren im Rahmen des Wissenstransfers nachhaltige Praxiskooperationen im regionalen, überregionalen und internationalen Kontext.

    Leitziele Studium und Lehre

    Die Ziele von Studium und Lehre im Fachbereich 11 sind wissenschaftliche Ausbildung und Vorbereitung auf künftige berufliche Handlungsfelder. Neben der Förderung von Fachkompetenz und Methodenkompetenz wird besonderes Gewicht auf Interprofessionalität und lnterdisziplinarität sowie auf Gestaltungskompetenz und Kommunikationsfähigkeit gelegt.

    Für die Studierenden werden Voraussetzungen geschaffen, die es ihnen ermöglichen, ihr Studium selbstbestimmt zu gestalten. Dies setzt ein soziales Klima voraus, das die Arbeitsfähigkeit und Eigenverantwortung der Studierenden fördert und ausreichende Möglichkeiten zum Selbststudium, zur Gruppenarbeit und zum forschenden Lernen bereitstellt.

    Die Lehrenden begleiten und beraten Einzelne und Gruppen in ihrem Studium Sie fördern die Selbstbestimmungskompetenz und Kritikfähigkeit der Studierenden, indem die human- und gesundheitswissenschaftlichen Gegenstände in ihren gesellschaftlichen Zusammenhängen und Widersprüchen reflektiert und die Studierenden als gleichwertige Diskurspartner*innen ernst genommen werden.

    Leitziele Fachbereichs-Organisation

    Ein kooperatives Verhältnis zwischen Verwaltung, Studierenden und Lehrenden ist unabdingbar für die erfolgreiche Umsetzung der Ziele und Aufgaben des Fachbereiches.

    Dies wird befördert durch:

    • die Entwicklung einer diskursfördernden Fachbereichs-Kultur,
    • gezielte Personalplanung und -entwicklung im Rahmen des Fachbereichsprofils,
    • Entwicklung und Anwendung partizipativer Verfahren zur Qualitätssicherung
    • nachhaltige Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen am Fachbereich (z.B. Studienzentrum und Praxisbüro).

    Mit diesen Zielsetzungen will sich der Fachbereich neben inhaltlichen Positionierungen zugleich der Aufgabe einer dauerhaften Organisations- und Qualitätsentwicklung stellen.

    Leitziele Wissenschaft und Politik

    Fragen der Human- und Gesundheitswissenschaften sind immer auch ethische und politische Fragen. Die Human- und Gesundheitswissenschaften können sich deshalb nicht damit begnügen, Erkenntnisse zu generieren, sondern sie sind zugleich verpflichtet, daraus Verantwortung  für die Gestaltung gesellschaftlicher Verhältnisse abzuleiten. Innovationen werden nur dann in die Praxis transferierbar sein, wenn dazu nicht nur die empirisch belegten Notwendigkeiten vorliegen, sondern diese auch umgesetzt werden. In der Wahrnehmung dieser Verantwortung gegenüber der Gesellschaft unterstützt der Fachbereich die praktische Umsetzung wissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse.

    Studiengänge und Studienprogramme

    Psychologische Studiengänge

    Gesundheitswissenschaftliche Studiengänge

    Pflegewissenschaftliche Studiengänge

    Weiterbildungsstudiengänge

    Aktualisiert von: Jens Glagau