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Elementar- und Grundschulpädagogik

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About us: English Version

 

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Arbeitsbereichs Elementar- und Grundschulpädagogik!

Unsere Arbeitsschwerpunkte umfassen zentrale Fragen der Elementar- und Grundschulpädagogik. Die Forschungs- und Lehrtätigkeiten innerhalb unseres Arbeitsbereichs lassen sich drei übergeordneten Themenbereichen zuordnen:

Professionalisierung

Die Fähigkeit, über sich selbst sowie über Schule und Unterricht bzw. Kindertageseinrichtung und Lern-/Entwicklungsprozesse mit einer kritischen Distanz reflektieren zu können, gilt als zentrale Voraussetzung für die professionelle Entwicklung von Lehrkräften, Elementarpädagog*innen und Erzieher*innen. Durch die diskursive Auseinandersetzung mit Theorien und Forschungswissen, aber auch mit subjektiven Orientierungen unterstützen wir Studierende in ihrer Kompetenzentwicklung und der Ausbildung eines reflexiven Habitus. Auch der Ansatz des Forschenden Lernens spielt dabei eine bedeutende Rolle: Studierende erhalten die Möglichkeit, in eigenen Projekten auf ihr künftiges Berufsfeld bezogenen Forschungsfragen nachzugehen. Sie werden dazu angehalten, eine forschende Lernhaltung sowie analytische Distanz zu entwickeln, um Lernprozesse auf einer empirischen Grundlage initiieren, begleiten, unterstützen und evaluieren zu können. Auf Forschungsebene bearbeiten wir verschiedene Fragestellungen der Professionalisierungsforschung.

Pädagogik des Elementar- und Primarbereichs und Lernprozessforschung

Die eigene Durchführung von Forschungsprojekten innerhalb der Abteilung Schulpädagogik und Didaktik sowie die kritische Auseinandersetzung mit Ergebnissen der internationalen Lernprozess-, Kindheits- und Unterrichtsforschung in der Lehre prägen unser Bemühen, evidenzbasierte Folgerungen für pädagogisches sowie didaktisches Handeln in Kindergarten und Grundschule abzuleiten. Im Mittelpunkt unseres Interesses steht die Auseinandersetzung mit pädagogischen sowie didaktischen Modellen und Konzepten, die aktive Wissenskonstruktionen und Ziele elementarer, grundlegender Bildung unterstützen. Die stufenübergreifende Anschlussfähigkeit von Bildungsprozessen der Kinder auf ihrem Weg durch Elementar-, Primar und Sekundarbereich gehört zu unseren Schwerpunkten in Forschung und Lehre. Eine zentrale Fragestellung ist dabei, wie Lernprozesse unter den Vorzeichen einer pluralen Gesellschaft sinnvoll und diversitätssensibel angeregt, unterstützt und begleitet werden können.

Praxisforschung und Forschungstransfer

Lernprozessforschung und Bildungsangebotsentwicklung zielen auf eine Qualitätsverbesserung von Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten in Kita und Schule. Die praktische Relevanz unserer Forschung ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir sind deshalb an einem intensiven Austausch mit Kindertageseinrichtungen und Schulen interessiert.

Unter den Rubriken unserer Webseite finden Sie weitere Informationen über uns und unsere Aktivitäten in Forschung und Lehre. 

For information in English click on EN above or here.

Neuigkeiten im Arbeitsbereich

Der Aufsatz von Prof. Dr. Robert Baar, Dr. Silvia Thünemann und Anika Wittkowski "Perspektiven Lehramtsstudierender auf Forschendes Studieren. Eine empirische Untersuchung" ist soeben in "Forschendes Lernen in der Lehrer/innenbildung. Implikationen für Wissenschaft und Praxis “ (Hrsg. Basten, M./Mertens, C./Schöning, A./Wolf, E.) erschienen. Weitere Informationen zur Publikation sind online einsehbar auf der Homepage des Waxmann-Verlags.

(eingestellt am: 05.06.2020)

Prof. Dr. Robert Baar (Universität Bremen) und Dr. Maja S. Maier (Pädagogische Hochschule Heidelberg) laden dazu ein, Beiträge zu dem Schwerpunkt des Bandes 18/2022 "Familie, Geschlecht und Erziehung – in Zeiten der Krisen des 21. Jahrhunderts" einzureichen. Die Einreichung eines Exposés ist bis zum 15.09.2020 in englischer und deutscher Sprache möglich. Weitere Informationen finden Sie in dem Call für Papers sowie unter Aktuelles.

(eingestellt am: 04.06.2020)

Der Beitrag "Bildungsort" von Prof. Dr. Robert Baar ist im Mai 2020 im Online-Lexikon von socialnet erschienen und auf der Website von socialnet verfügbar.

(eingestellt am: 19.05.2020)

Prof. Dr. Robert Baar veröffentlicht seinen Beitrag "Fachdidaktische Konzepte zum Lernen an
außerschulischen Lernorten im Sachunterricht und in den Fachdidaktiken der Bezugsfächer" im Band "Brüche und Brücken" - Übergänge im Kontext des Sachunterrichts" (herausgegeben von Susanne Offen, Matthias Barth, Ute Franz und Kerstin Michalik). Nähere Informationen zum Band, der in der Reihe "Probleme und Perspektiven des Sachunterrichts" erschiennen ist, finden Sie hier.

(eingestellt am: 08.05.2020)

Leider muss das für den 23. Juni 2020 geplante Fachgespräch mit Dr. Alexander Stärck „Ist das Hautfarbe? Elementarpädagogische Präventionsmaßnahmen gegen Vorurteile und Diskriminierung bei Kindern" aufgrund der aktuellen Lage in Bezug auf die Corona-Pandemie ausfallen. Das Fachgespräch wird auf den 9. November 2020 verschoben.

(eingestellt am: 03.05.2020)

Prof. Dr. Robert Baar befindet sich im Sommersemester 2020 im Forschungssemester und wird nur eingeschränkt erreichbar sein. Studierende wenden sich mit ihren Anliegen bitte vornehmlich an die Mitarbeiter*innen des Arbeitsgebiets sowie an das Sekretariat. Bei Fragen zur Anerkennung oder Anrechnung von Studienleistungen wenden Sie sich bitte an Sven Trostmann.

(eingestellt am: 19.03.2020)

Soeben erschienen ist der Aufsatz "Lernen an außerschulischen Lernorten - Theoretische Annahmen, prakische Umsetzun, empirische Erkenntnisse" im Band "Forschen.Lernen.Lehren an öffentlichen Orten – The Wider View" von Jungwirth, M./Harsch, N./Korflür, Y./Stein, M.. In ihm geht Prof. Dr. Robert Baar der Frage nach, ob, und wenn ja, in welcher Form sich die mit dem Lernen an außerschulischen Lernorten verbundenen, theoretisch formulierten pädagogisch-didaktischen Hoffnungen auch empirisch nachweisen lassen.

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Der Aufsatz von Prof. Dr. Robert Baar „Spielend zur Professionalität? Der Einsatz von Spielen in der Lehrkräftebildung unter professionalisierungstheoretischer Perspektive“ ist 2020 im Band der 12. Internationalen Fachtagung der Hochschullernwerkstätten „Spielen, Lernen, Arbeiten in Lernwerkstätten. Facetten der Kooperation und Kollaboration“ (Hrsg. Stadler-Altmann/Schumacher/Emili/Dalla Torre) erschienen und ist online verfügbar unter PEDOCS – Open Access Erziehungswissenschaften.

(eingestellt am: 23.03.2020)

Prof. Dr. Robert Baars Keynote "Learning at extracurricular learning venues: A way to more educational equity?" auf der 2nd International conference on Advanced Research in Education, Teaching and Learning (ARETL) (Berlin, 20.03.2020) entfällt leider, da der Kongress aufgrund der aktuellen Corona-Krise abgesagt wurde. Vermutlich wird der Kongress samt Vortrag im August nachgeholt. Weitere Informationen zur Veranstaltung und Terminen finden Sie auf der Website des Veranstalters Advanced Research in Education, Teaching and Learning.

Ebenso wurden seine geplanten Vorträge "Learning Labs and Research Labs as a Didactic Setting for Inclusive Professionalization of Student Teachers" sowie "El aprendizaje en espacios extraescolares como método de educación para el desarrollo sostenible (?)", die er auf dem XX AMSE - AMCE - WAER- Congress im Juni 2020 in Buenos Aires/Argentinien halten wollte, verschoben. Diese finden nun im Juni 2021 statt. Weitere Informaitonen hierzu finden Sie auf der Kongress-Website XX Congreso AMSE-AMCE-WAER.

(eingestellt am: 19.03.2020)

Wir begrüßen Therese Papperitz, die seit Februar 2020 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei uns tätig ist. Genauere Informationen zu Frau Papperitz sind auf ihrer persönlichen Seite einsehbar.

(eingestellt am: 04.03.2020)