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Inklusive Pädagogik an Grundschulen (M.Ed.)

Beschreibung des Faches

Informationen zum Fach Inklusive Pädagogik finden sie hier.

Alle grundlegenden Informationen zum M.Ed. Lehrämter Inklusive Pädagogik/Sonderpädagogik und Grundschule finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. Persönlich berät Sie die zentrale Studienberatung sowie das Zentrum für Lehrerinnen-/Lehrerbildung und Bildungsforschung. Beide Stellen beraten zu allen allgemeinen Zulassungsfragen bzw. Fragen zum Lehramtsstudium (insbesondere auch bei Hochschul- oder Fachwechsel). Spezifische Fragen zum Studienfach Inklusive Pädagogik sowie zu den IP-spezifischen Zulassungsvoraussetzungen können Sie darüber hinaus auch per Mail direkt an die Lehreinheit Inklusive Pädagogik richten: info-ipprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de.

Der viersemestrige Studiengang Master of Education Lehrämter Inklusive Pädagogik/Sonderpädagogik und Grundschule richtet sich an Absolvent/innen des Bachelorstudiengangs Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs mit dem  Studienfach Inklusive Pädagogik bzw. vergleichbarer Studiengänge anderer Universitäten.

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Zulassungsvoraussetzungen

Der viersemestrige Studiengang Master of Education Lehrämter Inklusive Pädagogik/Sonderpädagogik und Grundschule  richtet sich an Absolvent/innen des Bachelorstudiengangs Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs mit dem  Studienfach Inklusive Pädagogik bzw. vergleichbarer Studiengänge anderer Universitäten.

Studienstart ist WiSe 2014/15. Mit Abschluss dieses Masterstudiengangs erwerben die Studierenden eine Doppelqualifizierung für das Lehramt für Inklusive Pädagogik/Sonderpädagogik und das Lehramt an Grundschulen. Absolvent/innen des Master-Studiengangs müssen sich bei dem Einstieg in die zweite  Ausbildungsphase (Referendariat) für eines der beiden Berufsbilder entscheiden.

Alle Studienleistungen im Bachelor müssen bis spätestens 14 Tage nach Beginn des ersten Mastersemesters erbracht sein, das Abschlusszeugnis muss bis spätestens drei Monate nach Beginn des ersten Mastersemesters bei der Zulassungsstelle nachgereicht werden.


Aufbau des Studiums

Der Master knüpft inhaltlich und strukturell an den Bachelorstudiengang Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs an. Wie im Bachelorstudiengang ist der Bereich Inklusive Pädagogik in eine Studienstruktur eingebettet, die neben Inklusiver Pädagogik und den Erziehungswissenschaften das Studium eines großen und eines kleinen Unterrichtsfaches vorsieht. Dementsprechend besteht das Studium aus

  1. dem Studienfach inklusive Pädagogik
  2. zwei weiteren Studienfächern aus dem Bachelorstudium (ein großes und ein kleines Fach) mit Fachdidaktiken
  3. dem Bereich Erziehungswissenschaft (mit den Elementen Erziehungswissenschaften, Umgang mit Heterogenität in der Schule und Praxissemester

Das Studienfach Inklusive Pädagogik besteht aus den vier Modulen IP8-IP11 einschließlich der Masterarbeit:

1. Sem.

Modul IP8: Inklusive Didaktik 2
Modul IP9: Fallarbeit und Diagnostik

2. Sem.

Modul IP8: Inklusive Didaktik 2 (Fortsetzung)
Modul IP9: Fallarbeit und Diagnostik (Fortsetzung)
Praxisblock

3. Sem.

Modul IP10: Förderschwerpunkte 2
Modul IP11: Masterabschluss

4. Sem.

Modul IP10: Förderschwerpunkte 2 (Fortsetzung)
Modul IP11: Masterabschluss (Fortsetzung), Masterarbeit

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Studienverlaufsplan für das Studienfach Inklusive Pädagogik sowie dem Modulhandbuch. 

Das Modulhandbuch für Studierende, die vor dem Wintersemester 2017/18 mit dem Studium begonnen haben, finden Sie hier.

Das Modulhandbuch für Studierende, die ab dem Wintersemester 2017/18 mit dem Studium begonnen haben, finden Sie hier.

Die Zulassungs- und Prüfungsordnung finden Sie hier.

Die Studienverläufe der weiteren Studienfächer und des Bereichs Erziehungswissenschaften entnehmen Sie bitte den fachspezifischen Anlagen der Prüfungsordnung.


Praxissemester im Master of Education

Praxissemester im 1. Studienjahr: ca. 4 Monate, 27 CP

Das umfangreichste schulbezogene Praktikum ist das Praxissemester im zweiten Master-Semester. Es beginnt immer Mitte Februar und erstreckt sich über mehrere Monate bis zum Ende des Schuljahres. Studierende erhalten hier die Chance, über einen längeren Zeitraum hinweg Einblick in die Komplexität der schulischen Aufgaben von Lehrerinnen und Lehrern zu erhalten, sich in einzelnen beruflichen Aufgaben zu erproben und dabei das professionelle Selbstkonzept weiter zu entwickeln. Es können so auch Erfahrungen in der längerfristigen Gestaltung von Lernarrangements oder der Förderung einzelner Schülerinnen bzw. Schüler gemacht werden.

Das Praxissemester wird inhaltlich von allen drei Studienfächern und von den Erziehungswissenschaften vorbereitet und begleitet. In jedem der 2 bzw. 3 Fächer sollen 7-8 Stunden (Grundschulen) oder 10-12 Stunden (Gymnasien/Oberschulen) selbstgestalteten Unterricht durchgeführt werden. Die wöchentliche Anwesenheit in der Schule beträgt ca. 25 Stunden.

Bitte beachten Sie, dass Studierende für die Teilnahme am Praxissemester ein Erweitertes Führungszeugnis ohne Eintrag vorlegen müssen. Es darf zu Beginn des Praxissemesters nicht älter als 6 Monate sein und muss bei der Anmeldung zur Schulzuweisung im November vorgelegt werden. Details und aktuelle Regelungen finden Sie hier.

Alle Praktika finden in der Regel an Schulen im Land Bremen statt, die den Studierenden vom Praxisbüro im Zentrum für Lehrerbildung zugewiesen werden. Für jedes Praktikum muss eine Anmeldung beim Zentrum für Lehrerbildung in einem festgelegten Anmelde-Zeitraum (sowie eine Anmeldung zum Begleitseminar) erfolgen. Nähere Informationen zu Formalitäten und Inhalten der Schulpraktika sowie zum Anmelde-Verfahren finden Sie auf der Webseite des Zentrums für Lehrerbildung.

Mit dem Abschluss des Masters of Education IP/Sonderpädagogik an der Uni Bremen erfüllen Sie grundsätzlich die Voraussetzungen für die Aufnahme in den Vorbereitungsdienst (Referendariat) für das Lehramt IP/Sonderpädagogik (und ggf. für das Lehramt Grundschule) in Bremen sowie in anderen Bundesländern.

Beachten Sie jedoch mögliche Regelungen zu Fächerkombinationen oder fachspezifische Besonderheiten in den jeweiligen Bundesländern, insbesondere wenn Sie sich dort für das Referendariat mit dem Ziel Lehramt an Grundschulen (statt für Sonderpädagogik) bewerben möchten. Informieren Sie sich daher möglichst frühzeitig in den Wunsch-Bundesländern über die Voraussetzungen für den Übergang ins Referendariat.

Das Referendariat dauert in Bremen 18 Monate. Es setzt sich aus unterschiedlichen Bestandteilen zusammen. Ein Teil der Ausbildung erfolgt im Landesinstitut für Schule (LIS) in Form von erziehungswissenschaftlichen und fachdidaktischen Seminarveranstaltungen. Hinzu kommt Unterrichtspraxis in Form von Hospitationen, angeleitetem und selbst gestaltetem Unterricht im Umfang von 12 Wochenstunden in einer Schule.

Bewerbung für das Referendariat im Land Bremen

Jedes Bundesland hat ein eigenes Verfahren für die Aufnahme in den Vorbereitungsdienst bzw. das Referendariat. Die Bewerbung im Land Bremen erfolgt schriftlich beim Landesinstitut für Schule (LIS). Den Antrag sowie weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie unter www.lis.bremen.de

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