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Forschungsprofile

  • Institut für Anorganische Chemie und Kristallographie

    Das Institut für Anorganische Chemie und Kristallographie nutzt kristallo-graphische Methoden nicht nur als reines Instrument zur Strukturaufklärung anorganischer Verbindungen. Es werden auch Reaktionsmechanismen und Struktur-Eigenschafts-Beziehungen kristallographisch aufgeklärt und Methodenentwicklung innerhalb der Kristallographie betrieben. Dabei wird ein breites Spektrum anorganisch-chemischer Fragestellungen bearbeitet von Materialien, Netzwerkverbindungen, Molekülverbindungen und Metallorganik bis zu pharmazeutisch relevanten Verbindungen.

  • Institut für Angewandte Physikalische Chemie

    Wir erforschen chemische Vorgänge in nanoskaligen Systemen und deren Anwendungen im Bereich moderner Materialien.

  • Insitut für Organische und Analytische Chemie

    Ein zentraler Schwerpunkt des Instituts ist die Synthesechemie. So werden beispielsweise Methoden zum Einsatz hypervalenter Iodverbindungen und selektive Kreuzkupplungsreaktionen entwickelt und Naturstoffe aus höheren Pilzen dargestellt. Dazu spielt die Synthese und funktionelle Analyse von organischen Materialien wie halbleitenden Polymeren, funktionaler Hydrogele oder schaltbarer Systeme eine große Rolle. Zur Analyse dieser vielseitigen Chemie steht ein Instrumentenpark modernster Geräte zur Verfügung, die von zahlreichen massespektrometrischen Methoden bis hin zur Thermoanalytik reicht.

  • Zentrum für Biomolekulare Interaktionen

    Für ein umfassendes Verständnis biologischer Systeme ist es erforderlich, die Wechselwirkungen der verschiedenen Makromoleküle der Zelle und die diesen zugrunde liegenden Struktur-Funktions-Beziehungen im Detail aufzuklären.

    Die Arbeitsgebiete der Biochemie, Mikrobiologie und Molekular- und Zellbiologie an der Universität Bremen liefern als "Center for Biomolecular Interactions in Bremen (CBIB)" hierzu wesentliche Beiträge in Lehre und Forschung.

  • BreMarE - Bremen Marine Ecology Centre for Research and Education

    Das BreMarE konzentriert sich auf die Erforschung von Ökosystemfunktionen, Anpassungsstrategien mariner Organismen (Ökophysiologie), funktionaler Diversität in marinen Systemen und Nahrungsnetzen, sowie der Kreisläufe von bioaktiven Spurenelementen. BreMarE betreibt Forschungsprojekte in den Tropen ebenso wie in den gemäßigten Breiten und den Polarmeeren, in Küstengebieten und in der Tiefsee, dabei kommen moderne Methoden der Ökophysiologie, Molekularbiologie, Biochemie und Spurenstoffanalytik zum Einsatz.

  • Institut für Hirnforschung

    Das Institut für Hirnforschung (Brain Research Institute) ist in seiner Forschung interdisziplinär ausgerichtet. In den Arbeitsgruppen werden systemische und kognitive Aspekte der Verhaltenssteuerung in Gehirnen von Menschen und anderen Wirbeltieren untersucht. Das methodische Spektrum erstreckt sich von Neuronen-Ableitungen über neuropharmakologische Beeinflussung bis zum Einsatz bildgebender Verfahren. Diese Techniken werden zur Untersuchung von Wahrnehmungsprozessen und psychophysikalischen Phänomenen, der Verhaltenssteuerung und seiner Beeinflussung durch Emotionen eingesetzt und erweitern ein Verständnis für Erkrankungen von Psyche und Gehirn.

  • Institut für Ökologie

    Wesentliche Ziele des Instituts sind Arbeitsgruppen übergreifender Informationsaustausch zu einschlägigen Fragen der Ökologie, gegenseitige Unterstützung und Information in methodischen Fragen, Bildung von Arbeitskreisen zu spezifischen praktischen wie theoretischen Problemen, synergistische Effekte durch Koordination von Forschungsvorhaben, z.B. durch  Nutzung gemeinsamer Beprobungsstandorte, Abstimmung und Kooperation in der Lehre - insbesondere bei Praktika und Exkursionen und die Erarbeitung interdisziplinärer Forschungsvorhaben und Drittmittelanträge.

  • Institut für Didaktik der Naturwissenschaften

    Das IDN ist ein gemeinsames Institut des Fachbereichs 1 Physik/Elektrotechnik und des Fachbereichs 2 Biologie/Chemie. Die Fachdidaktiken der Biologie, Chemie und Physik kooperieren bei der fachdidaktischen Forschung und bei gemeinsamen Veranstaltungen in der Graduiertenausbildung. Sie bieten eine gemeinsame Kolloquiumsreihe zu Fragen der naturwissenschaftsdidaktischen Forschungan und stimmen sich in der Studienorganisation ab.