<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>







    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
         xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
        <channel>
            
                
                    <ttl>60</ttl>
                    <title>Universität Bremen - Wahnsinn und Postkolonialismus</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmreihen/wahnsinn-und-postkolonialismus</link>
                    <description>Wahnsinn und Postkolonialismus</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:40:27 +0200</pubDate>
                    <lastBuildDate>Mon, 15 Jun 2026 10:40:27 +0200</lastBuildDate>
                    <atom:link href="https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmreihen/wahnsinn-und-postkolonialismus/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/>
                    <generator>Universität Bremen</generator>
                
                
                    
                
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32761</guid>
                            <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 09:51:00 +0200</pubDate>
                            <title>I’ll Stand by You</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmreihen/wahnsinn-und-postkolonialismus/ill-stand-by-you</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>10.10.2023</strong></p><p><strong>20:30 Uhr: Film mit Einführung im Kino CITY 46, Bremen.</strong></p><p><em>B</em><em>ūsiu su tavim – LIT/IT/CH 2019, Regie: Virginija Vareikyte &amp; Maximilian Dejoie, FSK: 18, 73 Min., lit. OmU</em></p><p>Die Psychologin Valija und Polizistin Gintarė haben sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Sie wollen die Anzahl an Suiziden in Kupiškis, einer 8000-Seelen-Gemeinde in Litauen, reduzieren. Laut WHO-Statistik ist die Selbstmordrate nirgendwo in Europa höher als hier. Dem Team werden Steine in den Weg gelegt, von der Politik erhält es keine Unterstützung. Und trotzdem trägt der Einsatz auf unterschiedliche Weise Früchte.</p><p>Sensibel, respektvoll und mit einer großen Portion Optimismus und Empathie erzählt der Dokumentarfilm von alltäglichen Schicksalen jenseits der Städte und dem unbeirrbaren Glauben an die Kraft menschlicher Verbundenheit. Die Betroffenen bleiben auf der Bildebene zum Schutz anonym und dennoch gelingt es dem Film, sie uns ganz nah zu bringen.</p><p>&nbsp;„Die ganze Zeit über ist spürbar, dass die Bildkomposition und die Art und Weise, wie die Treffen von Gintaré und Valija mit den Betroffenen gefilmt sind, gut durchdacht sind. In voller Diskretion. Was natürlich nicht funktionieren könnte, wenn die Filmschaffenden nicht in der Lage wären, das Beste aus den beiden wunderbaren, lebendigen und fürsorglichen Frauen herauszuholen. Das ist Charisma auf der Leinwand!“ (Tue Steen Müller, <a href="http://filmkommentaren.dk/blog/blogpost/4995/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">filmkommentaren.dk</a>)</p><p>Trailer: <a href="https://vimeo.com/587827571" target="_blank" rel="noreferrer">https://vimeo.com/587827571</a></p><p><strong>*in Anwesenheit der Filmemacher*innen, Einführung und Moderation: Tobias Dietrich<br> *mit Gebärdensprachdolmetschung</strong></p><p>Content Note: Gespräche über Suizid</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/6/csm_666_2021_I_ll_Stand_by_You_Still__2__0a7ca9463c.png" length="1497797" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/6/csm_666_2021_I_ll_Stand_by_You_Still__2__0a7ca9463c.png" fileSize="1497797" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>DOK Mobile</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32762</guid>
                            <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 09:53:00 +0100</pubDate>
                            <title>Il deserto rosso / Die rote Wüste</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmreihen/wahnsinn-und-postkolonialismus/il-deserto-rosso-die-rote-wueste</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>14.11.2023</strong></p><p><strong>18:00 Uhr: Film mit Einführung im Kino CITY 46, Bremen.</strong></p><p><em>Il deserto rosso – IT/F 1964, Regie: Michelangelo Antonioni, mit Monica Vitti, Richard Harris, Carlo Chionetti, FSK: 18, 117 Min., ital. OmU</em></p><p>Die nervöse Ingenieursfrau Guiliana verliert in der toxischen Umwelt der industriellen Moderne ihren Bezug zu sich selbst und ihrem Umfeld: Ihre Familie wird ihr fremd, ihr Kind verhält sich wie ein Roboter, sie fühlt sich von den Fabrikschloten und Hochspannungsleitungen bedroht und hat sogar apokalyptische Visionen. Kann Zeller, ein Kollege ihres Mannes, sie auffangen?</p><p>Antonionis erster Farbfilm verfolgt eine Farbdramaturgie, bei der die expressiven Farben als Kontrast zur grauen Industriestadt nicht nur symbolisch, sondern auch psychologisch zum Einsatz kommen. Der Film greift viele emotionale Ängste vorweg, denen sich heute immer mehr Menschen in Anbetracht der Umweltzerstörung und des Klimawandels ausgesetzt fühlen. Mit dem Goldenen Löwen in Venedig ausgezeichnet, bewahrt sich dieser Klassiker der italienischen Filmmoderne seine Aktualität bis heute.</p><p>„Ich habe Antonioni immer für weit mehr als nur einen Poeten der Entfremdung gehalten; er erkennt an, dass intellektuelles, industrielles und kommerzielles Schaffen das natürliche Metier des Menschen sind, und er ist an der Art und Weise interessiert, wie sich die Menschen ihrerseits ihren Taten und denen ihrer Mitmenschen anpassen. Die Figuren in seinen Filmen erscheinen dünn, weil ihre Umwelt so stark ausgeprägt ist; doch ist diese Umwelt, so legt er nahe, obwohl sie außerhalb von ihnen liegt, ein untrennbarer Teil von ihnen.“ (Richard Brody, <a href="https://www.newyorker.com/culture/richard-brody/dvd-of-the-week-red-desert" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">The New Yorker</a>)</p><p><strong>*mit Prof. Dr. Céline Kaiser, Institute for Medical Humanities and Artistic Research (IMHAR), Einführung und Moderation: Tobias Dietrich<br> *mit Gebärdensprachdolmetschung</strong></p><p>Content Note: Gespräche über Suizid, Darstellung von Panikattacken</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/6/csm_red-desert_crpd_c892d2f534.jpg" length="78561" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/6/csm_red-desert_crpd_c892d2f534.jpg" fileSize="78561" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>MISSING Films</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32763</guid>
                            <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 09:54:00 +0100</pubDate>
                            <title>Gen Z Mental Health: Climate Stories + Radical Resilience</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmreihen/wahnsinn-und-postkolonialismus/gen-z-mental-health-climate-stories-radical-resilience</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>5.12.2023</strong></p><p><strong>18:00 Uhr: Film mit Einführung im Kino CITY 46, Bremen.</strong></p><p><em>USA 2022, Regie: Tehya Jennett, FSK: o.A., 8 Min., engl. OmengU<br> D 2020, Regie: Lina Otter &amp; Delila Hatton, mit Angie Zelter, Timo Luthmann, Naát’áaníí Nez Means, FSK: o.A., 65 Min., mehrsprachige OmU auf Dt. + Engl.</em></p><p>Text folgt</p><p><strong>*mit Darinka Jovanovic, FOKUS – Zentrum für Bildung u. Teilhabe / Psychologists4Future Bremen, Einführung und Moderation: Tobias Dietrich</strong></p><p>Content Note: Gespräche über Suizid, Polizeigewalt, Rassismus</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/RadicalResilience.max-1200x630.jpg" length="179368" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb9/kunstwissfilmkunstpaeda/RadicalResilience.max-1200x630.jpg" fileSize="179368" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Otter/Hatton</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-32764</guid>
                            <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 09:59:00 +0100</pubDate>
                            <title>Le diable probablement / Der Teufel möglicherweise</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmreihen/wahnsinn-und-postkolonialismus/le-diable-probablement-der-teufel-moeglicherweise</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>9.1.2024</strong></p><p><strong>18:00 Uhr: Film mit Einführung im Kino CITY 46, Bremen.</strong></p><p><em>Le diable probablement – F 1976, Regie: Robert Bresson, mit Antoine Monnier, FSK: o.A., 96 Min., frz. OmU</em></p><p>Text folgt</p><p><strong>*mit Dr. Rosine Kelz, InIIS Bremen, Einführung und Moderation: Tobias Dietrich</strong></p><p>Content Note: Darstellung von Suizid</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/3/csm_diableprobablement_ced54f0855.jpg" length="62421" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/3/csm_diableprobablement_ced54f0855.jpg" fileSize="62421" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Gaumont</media:copyright>
                        </item>
                    
                
            
        </channel>
    </rss>

