Zum Inhalt springen

öffentliche Seminare und Veranstaltungen

Die Kino-Schule ist ein Ort der Filmvermittlung. Hier werden Workshops und Seminare angeboten, von Filmaufführungen im Kino flankiert und von pädagogischer bzw. wissenschaftlicher Seite begleitet. Kooperationspartner sind der Fachbereich 9 der Universität Bremen / AG Filmwissenschaft und Medienästhetik und das Kommunalkino Bremen e.V. | CITY 46. Interessierte können fortlaufend oder nur an einzelnen Terminen teilnehmen.In unterschiedlichen Reihen werden Seminare mit gekoppeltem Film-Screening in den Räumen des CITY 46 gehalten. Zu den Seminaren sind Studierende wie Interessierte außerhalb der Universität zugelassen. Zu den Seminarreihen zählen:

Schule des Sehens

Das Seminar widmet sich grundlegenden Aspekten der Filmästhetik. An Standbildern und Ausschnitten aus der Filmgeschichte wird gemeinsam erforscht, was Film und Kino ist.

film:art

Das Seminar präsentiert die künstlerische Arbeit von Filmemachern und Medienkünstlern und wird flankiert von thematisch kuratierten Filmprogrammen aus dem experimentellen und avantgardistischen Bereich. zu den film:art-Veranstaltungen

Filmreihen

zu den Filmreihen-Veranstaltungen

City 46
Filmsymposium_Forschung

Best of European Media Art Festival 2007: Allein unter Freunden

film:art 43

» Allein unter Freunden «ist ein unterhaltsames Kompendium aktueller internationaler Medienkunst und spiegelt recht unterschiedliche Künstler­strategien und -ansätze wider. Darunter sind die drei Preisträger des Festivals: die kanadische Produktion The Delaware Project (EMAF Award 2007), Wie ich ein freier Reisebegleiter wurde (Preis der Deutschen Filmkritik in der Sparte Experimentalfilm, sowie Jury- und Publikumspreis des Hamburger Filmfestes) und der belgische Film First Elections (Dia­log-Preis des Auswärtigen Amtes).

Das Programm ist thematisch gefasst und besteht aus Filmen, die sich mit dem Individuum und sei­nem Verhältnis zur Gruppe, Familie, Clique oder der Gesellschaft beschäftigten. Auch wenn sich der/die Einzelne als individuelle, autonome Persönlichkeit darstellt, sind seine Emotionen und sein Verhalten durch die Gruppe und deren Prozesse beeinflusst, die sich dadurch ebenfalls ständig selber neu definiert. Die Darstellung kann kritisch, investigativ oder ein­fach lustig sein, das hängt im Wesentlichen vom Su­jet ab, in dem sich der Film bewegt.

Mi. 21.05.2008, 20:30 Uhr im Kino 46, kuratiert und eingeführt von Christine Rüffert | Universität Bremen.

filmstill: kniende Person im Pandabärenkostüm
Aktualisiert von: Steven Keller