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öffentliche Seminare und Veranstaltungen

Die Kino-Schule ist ein Ort der Filmvermittlung. Hier werden Workshops und Seminare angeboten, von Filmaufführungen im Kino flankiert und von pädagogischer bzw. wissenschaftlicher Seite begleitet. Kooperationspartner sind der Fachbereich 9 der Universität Bremen / AG Filmwissenschaft und Medienästhetik und das Kommunalkino Bremen e.V. | CITY 46. Interessierte können fortlaufend oder nur an einzelnen Terminen teilnehmen.In unterschiedlichen Reihen werden Seminare mit gekoppeltem Film-Screening in den Räumen des CITY 46 gehalten. Zu den Seminaren sind Studierende wie Interessierte außerhalb der Universität zugelassen. Zu den Seminarreihen zählen:

Schule des Sehens

Das Seminar widmet sich grundlegenden Aspekten der Filmästhetik. An Standbildern und Ausschnitten aus der Filmgeschichte wird gemeinsam erforscht, was Film und Kino ist.

film:art

Das Seminar präsentiert die künstlerische Arbeit von Filmemachern und Medienkünstlern und wird flankiert von thematisch kuratierten Filmprogrammen aus dem experimentellen und avantgardistischen Bereich. zu den film:art-Veranstaltungen

Filmreihen

zu den Filmreihen-Veranstaltungen

City 46
Filmsymposium_Forschung

Flicker Tunes – Konzert und Film

film:art 26

In der »Reihe elektronischer Musik«(REM) der »projektgruppe neue musik« (pgm) präsentiert das Kino 46 als eine Premiere ein Live-Konzert mit anschliessender Filmaufführung.

Do. 27.4.2006 | 20:30Uhr | Kino 46

Teil 1 Konzert C-Schulz
elektroakustische Mehrkanal-Aufführung mit Stücken aus dem Album 5. Flicker Tunes (Premiere)
C-Schulz verwendet in seiner Musik elektronische Klänge, Feldaufnahmen und klassische Instrumente als Kompositionsmaterial. Hörner, Gitarren, und Geigen werden durch elektronische Schaltungen gejagt. Dabei folgt er einer Leitidee: der des Flackerns und Flimmerns. Durch Klangmanipulationen und Umschichtungen entsteht eine schwebende Metrik und eine kontinuierlich oszillierende Klangbewegung im Raum.

Teil 2 Film The Dreams

Der von C Schulz  gemeinsam mit Christina van Greve geschaffene Film "The Dream" basiert auf dem gleichnamigen Hörspiel des Briten Barry Bermange von1964. Eindringliche Stimmen berichten von ihren Traumerlebnissen, die um Motive wie Verfolgung, Versinken und Fallen kreisen. Die assoziative und experimentelle Montage von Bild und Ton bedient sich der bruchstückhaften Struktur von Träumen. Schulz und von Greve fügen Bermanges Hörstück mit manipulierten, teilweise abstrakten Filmbildern eine neue Ebene hinzu.

   | The Dreams | Regie: C-Schulz & Christina von Greve | D 2001 | 35mm | 40:00 mins.

 

filmstill in verwaschenem gelb-violett zeigt Person von hinten
Aktualisiert von: Steven Keller