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                    <title>Universität Bremen - Tierversuche in Forschung und Lehre</title>
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                    <description>In der Öffentlichkeit werden Tierversuche kontrovers diskutiert und es kursieren oft Falschinformationen. Um dem entgegenzuwirken entsteht zurzeit diese Seite zu Tierversuchen an der Universität Bremen</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 18:04:30 +0200</pubDate>
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 01:21:09 +0100</pubDate>
                            <title>Informationen zu Tierversuchen in der Forschung</title>
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                            <description>&amp;lt;ul&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.initiative-transparente-tierversuche.de/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;Initiative &amp;quot;Transparente Tierversuche“&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;http://www.tierversuche-verstehen.de&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;„Tierversuche verstehen – Eine Informationsinitiative der Wissenschaft“&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; 	&amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;a class=&amp;quot;externalLink&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.dfg.de/dfg_magazin/aus_gremien_politikberatung/dossier_tierexperimentelle_forschung/index.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot; title=&amp;quot;Öffnet externen Link in neuem Fenster&amp;quot;&amp;gt;DFG Magazin &amp;quot;Erläuterungen zur Debatte: Tierversuche in der Forschung&amp;quot;&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt; &amp;lt;/ul&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 01:21:09 +0100</pubDate>
                            <title>Regelmäßige Begutachtungen und ethische Rahmenrichtlinien</title>
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                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Alle durchgeführten Untersuchungen wurden bezüglich ihrer wissenschaftlichen Bedeutung und der zur Anwendung gebrachten Methoden und Verfahren durch die für Tierversuche zuständige Ethikkommission begutachtet und durch die zuständige Behörde bewilligt und entsprechen in vollem Umfang den durch die EU Richtlinie 2010/63, dem Deutschen Tierschutzgesetz sowie der Deutschen Tierschutz-Versuchsverordnung spezifizierten Anforderungen. Die Tiere befinden sich in artgerechten Haltungen und werden täglich durch fachkundiges Personal bezüglich Gesundheit und Wohlbefinden in Augenschein genommen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 01:21:09 +0100</pubDate>
                            <title>Tierschutzbeauftragte und Tierschutzausschuss</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/forschung/wissenschaftliche-integritaet-und-forschungsethik/tierversuche-in-forschung-und-lehre#c401615</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Jede öffentliche und private Einrichtung in Deutschland, an der Forschende Tierversuche durchführen dürfen, ist gesetzlich verpflichtet, einen/eine Tierschutzbeauftragte/n und einen Tierschutzausschuss zu benennen. Der/die Tierschutzbeauftragte (TSchB) berät die tierexperimentell tätigen Wissenschaftler:innen in allen Fragen, die das Tierwohl und die Tiergesundheit betreffen. Der/die Tierschutzbeauftragte wird vom Tierschutzausschuss unterstützt.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 01:21:09 +0100</pubDate>
                            <title>Institut für Hirnforschung</title>
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                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;An der Universität Bremen gibt es Grundlagenforschung mit Makaken, Mäusen und Ratten im Bereich der Hirnforschung. Unsere Wissenschaftler:innen wollen dadurch verstehen, wie das Gehirn funktioniert. Denn bislang kann die Wissenschaft nur sehr unzulänglich erklären, wie im Gehirn Wahrnehmung, Aufmerksamkeit oder Gedächtnis entstehen. Dieses Wissen ist jedoch die Voraussetzung, um die vielfältigen, schweren Hirnerkrankungen, wie zum Beispiel die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Epilepsie, Demenz oder die zahlreichen psychiatrischen Erkrankungen in Zukunft besser behandeln zu können. Das Gehirn ist das komplexeste Organ des Menschen und seine Funktionsweise bislang wenig verstanden.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 01:21:09 +0100</pubDate>
                            <title>Arbeitsgruppe Kognitive Neurophysiologie</title>
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                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;In der Arbeitsgruppe Kognitive Neurophysiologie wird Grundlagenforschung mit Rhesusaffen (Macaca mulatta) im Bereich der Hirnforschung durchgeführt. Die Wissenschaftler:innen wollen dadurch die physiologischen Grundlagen von Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen, perzeptuellen Entscheidungen und Wahrnehmung besser verstehen lernen. Das Wissen um die Physiologie von Verarbeitungsprozessen im gesunden Gehirn ist Voraussetzung dafür, die vielfältigen Formen von Erkrankungen und Beeinträchtigungen des Gehirns in Zukunft besser behandeln zu können.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 01:21:09 +0100</pubDate>
                            <title>Arbeitsgruppe Synthetische Biologie</title>
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                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Die Arbeitsgruppe Synthetische Biologie erforscht an Mäusen die grundlegenden Funktionen des Botenstoffes Serotonin. Dieser Botenstoff kommt im Magen-Darm-Trakt sowie im zentralen Nervensystem vor. Im Gehirn ist Serotonin ein wichtiger Neurotransmitter, der viele Funktionen und Verhaltensweisen beeinflusst. Eine große Rolle scheint Serotonin bei der Regulation unsere Emotionen und Motivation zu spielen. Darüber hinaus sind verschiedene Erkrankungen, wie Depressionen, Angststörungen und auch neurodegenerative Erkrankungen, mit Störungen im Serotoninhaushalt assoziiert.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 01:21:09 +0100</pubDate>
                            <title>Abteilung Neuropharmakologie</title>
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                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;In der Abteilung Neuropharmakologie wird Grundlagenforschung mit Ratten durchgeführt. Die Wissenschaftler:innen wollen dadurch die neurobiologischen Grundlagen wichtiger Hirnfunktionen – wie Lernen und Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Verhaltensflexibilität – besser verstehen lernen. Da die Informationsverarbeitung im Gehirn überwiegend durch chemische Botenstoffe (Neurotransmitter) erfolgt, liegt der Schwerpunkt ihrer Forschung auf der pharmakologischen Beeinflussung dieser kognitiven Funktionen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 01:21:09 +0100</pubDate>
                            <title>Laboratorium für Molekulare Diabetologie </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/forschung/wissenschaftliche-integritaet-und-forschungsethik/tierversuche-in-forschung-und-lehre#c400256</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Warum entsteht Diabetes? Warum stirbt die β-Zelle und wie können wir das verhindern? Daran forschen Wissenschaftler:innen am Laboratorium für Molekulare Diabetologie der Universität Bremen. Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit, betrifft weltweit über 430 Millionen Menschen; die Zahl der Erkrankten steigt jährlich weiter, wenn nicht dringend Maßnahmen zur Bekämpfung der Erkrankung ergriffen werden. Für ihre Forschung setzen die Wissenschaftler:innen Mäuse ein, die Diabetes entwickeln, dessen Mechanismen ähnlich der Erkrankung im Menschen einhergehen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 01:21:09 +0100</pubDate>
                            <title>Geniale Natur: Was die Wissenschaft bis heute nicht kopieren kann</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/forschung/wissenschaftliche-integritaet-und-forschungsethik/tierversuche-in-forschung-und-lehre#c394239</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Vitaminkapseln, künstliche Zähne, Prothesen – ersetzen kann die Wissenschaft mittlerweile vieles. Doch an manchen Stellen stößt sie an ihre Grenzen.&amp;lt;/p&amp;gt;</description>
                            
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