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Promotionsstellen in der Diginomics Research Group

Die Diginomics Research Group rekrutiert eine neue Promotionskohorte, die sich mit der Zukunft der Arbeit unter dem gemeinsamen Thema beschäftigt: “Still made by humans? – The ambivalence of automation and augmentation.”

Am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Bremen sind in der Diginomics Research Group zum 1. Oktober 2026 bis zu acht Promotionsstellen zu besetzen. Die Forschungsgruppe, die nun in ihre vierte Kohorte startet, untersucht die tiefgreifenden Auswirkungen der Digitalisierung auf Unternehmen und die Gesamtwirtschaft. In einem interdisziplinären Umfeld fördern wir Forschungsprojekte, die traditionelle Disziplingrenzen überschreiten und die Expertise unserer gesamten Fakultät bündeln. 

Speziell für diese Kohorte liegt der Fokus auf dem Thema „Still made by humans? Die Ambivalenz von Automatisierung und Augmentierung“. Digitale Technologien haben das Potenzial, organisationale Prozesse und Aufgaben zu automatisieren sowie menschliches Verhalten zu augmentieren (erweitern). Dabei können sie maßgeblich verändern, wie Organisationen Teams führen, Innovationen vorantreiben, ihre Produkte und Dienstleistungen vermarkten und ihre Informationssysteme organisieren.

Beispielhafte Forschungsthemen umfassen:

  1. Die Wahrnehmung von und Reaktion auf Automatisierung durch Individuen.
  2. Den transformativen Einfluss von Automatisierung auf Arbeits- und Innovationsprozesse.
  3. Die Ergebnisse der Mensch-Maschine-Kollaboration sowie die Bedingungen, die diese Beziehungen prägen.

Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Bremen schreibt hierfür bis zu acht Promotionsstellen mit Beginn zum 1. Oktober 2026 aus, um mit etablierten Professor:innen des Fachbereichs in der Diginomics Research Group zusammenzuarbeiten (insbesondere Prof. Dr. Julia Kensbock, Prof. Dr. Kristina Klein, Prof. Dr. Benjamin Müller, Prof. Dr. Tobias Röth).

Weitere Informationen können der offiziellen Ausschreibung entnommen werden.