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Abschlussarbeiten

Informationen zu Abschlussarbeiten

Unterstützende Angebote der Universität Bremen

Videoserie: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
Über das Projekt „ForstAintegriert“ hat der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft sechs Videos zum wissenschaftlichen Arbeiten erstellt. Diese Videoserie ist veröffentlicht unter:
https://ml.zmml.uni-bremen.de/series/5aa2a5fed42f1c730a8b4569

Bremer Schreibcoach – Online Ratgeber
Der Bremer Schreibcoach für wissenschaftliches Schreiben im Studium ist ein Online-Ratgeber, der die Studierenden beim Schreiben wissenschaftlicher Texte im Studium unterstützen kann. Er enthält mehr als dreihundert Textmodule mit praktischen Empfehlungen zu allen Phasen eines wissenschaftlichen Schreibprojektes: dem Planen und Vorbereiten, der Literaturrecherche, der Materialsammlung und Materialauswertung, dem Strukturieren, Formulieren und Revidieren, bis hin zum Korrekturlesen und zur äußeren Gestaltung des Textes.
Siehe: Krings, Hans P. / Holz, Peter / Siekmeyer, Anne (2011): Der Bremer Schreibcoach.
http://www.fb10.uni-bremen.de/homepages/krings/Der_Bremer_Schreibcoach.pdf

Staats- und Universitätsbibliothek
Jeden ersten Mittwoch im Monat findet um 17:00 h eine Einführung in die Bibliotheksbenutzung statt. Treffpunkt ist der i-Punkt im Eingangsbereich der Zentrale auf dem Unicampus (Anmeldung ist nicht erforderlich). Lehrende können mit der SUUB individuelle Schultermine vereinbaren, in denen die Studierenden einer Lehrveranstaltung (max. 30 TN) eine Einführung in die relevante Literaturrecherche erhalten. Hierfür steht in der Bibliothek ein Schulungsraum mit 20 PC zur Verfügung. Bei größeren Teilnehmerzahlen erfolgt die Einführung im jeweiligen Seminarraum/Hörsaal. Der Zeitumfang für diese Einführungsveranstaltungen beträgt ca. 90 Minuten.

Weitere Informationen und Kontakt: Dr. Uwe Staroske
Fachreferat Wirtschaftswissenschaft
Tel.: 0421/218 59554
Email: ustar@suub.uni-bremen.de

Studierwerkstatt
Verschiedene, gering gebührenpflichtige (€ 3 bis 13) Workshops zu den Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens sowie zu Lern- und Arbeitstechniken können Studierende des FB 7 in der Studierwerkstatt in Anspruch nehmen. In der Regel können diese Angebote in den Wahlbereich der General Studies integriert werden. Eine Angebotsübersicht ist unter: www.uni-bremen.de/studierwerkstatt zu finden.
Weitere Informationen und Kontakt: Petra Lazar
Tel: 0421/218 61016
Email: stwk@uni-bremen.de
 

Stand: 4. Februar 2019 Studienzentrum Wirtschaftswissenschaft

Bachelorarbeiten können zu folgenden Themen geschrieben werden:

  • Finanzwirtschaft / Corporate Finance
  • Financial Technology (FinTech)
  • Artificial Intelligence in der Finanzwirtschaft
  • BigData in der Finanzwirtschaft
  • Digitalisierung von Finanzdienstleistungen
  • Behavioural Economics
  • Crowdsourcing / Crowdsourced Innovation
  • Crowdworking

Erstgutachter

Universität Bremen

  • Alternatives Scoring im Kreditgeschäft: Eine Analyse ausgewählter Modelle aus der Kreditpraxis (Martyna Zielinska)
  • Belohnungsaufschub unter Studierenden: Eine Untersuchung des Common-Ratio Effekts mit Hilfe des Marshmallow Experiments (Fabian Puchter)
  • Chatbots - Automatisierungspotential im Finanzdienstleistungssektor (Yanik Wagner-Bischoff)
  • Die Innovationskraft der Finanzindustrie in den USA: Eine Analyse anhand von Patentdaten (Daniel Haido) 
  • Chatbots in der Finanzindustrie: Implementierung und Kategorisierung (Anujan Gengatharan)
  • Prototypen von Finanzinnovationen: Finanzberatung von Alexa bis Smart-TV (Jana Voss)
  • Welche Investitionsstrategien und Finanzprodukte nutzen Robo Advisor? (Paul Thormählen)
  • Welche Zahlungsverfahren sind für Point-of-Sale- und Internet-Transaktionen am effizientesten? (Anorth Ramalingam)
  • Ist die Fundamentalanalye heute noch anwendbar? (Felix Paul)
  • Die Digitalisierung der Arbeitswelt: Eine Analyse über das Betrugsverhalten bei Crowdworkern (Niklas Dellke)
  • Wie unterscheidet sich die Motivation von Crowdworkern? Ein Vergleich zwischen Crowd Contest und Crowd Labor Markets (Philipp Scherp)
  • Vergleich von ICOs und IPOs (Agnieszka Kroczak)
  • Die europäische Finanztransaktionssteuer: Eine effektive Möglichkeit zur Eindämmung schädlicher Handelspraktiken am Finanzmarkt (Marvin Pobantz)
  • Vermittlung von Finanzwissen über YouTube (Marc Hinte)
  • Private Equity und Leveraged Buyouts in der deutschen Unternehmensfinanzierung (Philipp Gall)
  • Eignen sich künstliche neuronale Netze zur Prognose von Aktienkursen (Robert Blanke )
  • Gründe für die geringe Verbreitung von Mobile Payments in Deutschland (Michael Slotta)
  • Zweiseitige Märkte: Determinanten des Wettbewerbs (Viktoria Beck)
  • Wie wirkt sich der frühzeitige Tod einer Führungskraft auf die Aktienkurse börsennotierter Unternehmen aus? (Melina Ghofrani)
  • Equity Crowdfunding in den USA: Eine Untersuchung der Beteiligung von Investoren an Kampagnen (Konstantin Jurtaev)
  • The Relationship between ESG Data and Financial Performance (Laurenz Wider)

Ludwig-Maximilians-Universität München 

  • Arbitrage bei Internetkäufen und die Grenzen durch Diskriminierung (Michael Moker-Brenner)
  • Die Effizienz des Insiderhandelsrechts (Omar Fayez)
  • Steuermoral und Kultur (Alexander Maximilian Karg) 

Universität Trier

  • Der Local Bias bei Kleinunternehmen und börsennotierten Unternehmen (Jan Specovius)
  • Die Verfügbarkeitsheuristik in unterschiedlichen Marktphasen (Nico Heinz)
  • Systemische Risiken durch P2P Lending (Daniel Sisterhenn)
  • Consumer Innovation: Eine statistische und volkswirtschaftliche Bewertung (Stefan Jedich)

Zweitgutachter

Universität Bremen

  • Der Sunk-Cost-Effekt im Kapitalmarkt (Philipp Wierzchowski)
  • Eine Metaanalyse von Case Studies zu Smart Services - Aufgearbeitet anhand von Erfolgsfaktoren und Geschäftsmodellen (Dominik Menke)
  • Konzeption, Umsetzung und Evaluation eines Chatbots für Servicefälle im industriellen Kontext (Rafayel Yesayan)
  • Vergleich ausgewählter Klassifikations- und Regressionsmethoden zur prädiktorbasierten Portfolioselektion (Alexander Schmedes)
  • Sprachgesteuerte Chatbots in der Finanzindustrie: Potenziale und Anforderungen (Celina Rose)
  • Entwicklung eines Ansatzes für Smart Services (Lea-Madeleine Matti)
  • Empirische Untersuchung von Kalenderanomalien anhand von internationalen Aktienindizes (Tiantian Ma)

Erstgutachter

Universität Bremen

  • Eine empirische Analyse zum Betrugsverhalten bei Initial Coin Offerings (Theresa Kück)

Universität Trier

  • Do start-ups win more than money when raising funds online? The benefit of public attention gained from successful crowdfunding campaigns (Joana Pestana)
  • Crowdfunding in Belarus: How Do Media and Social Networks Affect Project Success? (Anton Pashnin)

Zweitgutachter

Universität Bremen

  • Plattformökonomie und Personenbeförderung. Eine Darstellung und kritische Analyse von Entwicklungen im lokalen Personenbeförderungsmarkt. (Rene Setrick Philip Beckmann)

Goethe Universität Frankfurt am Main

  • Summarized Disclosure of Risk Factors (Prof. Dr. Daniel Blaseg)

Universität Trier

  • Attribution in Konkurrenzsituationen. Eine experimentelle Untersuchung (Lisa Nagel)

  • Ränder: oben / unten 2 cm, rechts / links jeweils 2.5 cm.
  • Haupttext: Times New Roman 12 point (Fußnoten 10 points).
  • Zeilenabstand: 1 ½ Zeilenabstand (Fußnoten einfacher Zeilenabstand); Blocksatz.
  • Grafiken: Nummeriert mit arabischen Zahlen. Alle Grafiken haben eine Überschrift. Dabei sollte deutlich werden: Was? Wo? In Welchem Jahr? In welcher Einheit? Z.B. “BIP pro Kopf in der EU27 zwischen 1994 und 2014, in Mio. EUR”
  • Tabellen: Nummeriert mit arabischen Zahlen.
  • Fußnoten: keine Endnoten, nur für zusätzliche und weiterführende Informationen.
  • Länge: max. 35 bis 40 Seiten für Bachelorarbeiten und 55 bis 60 Seiten für Masterarbeiten. Darin sind nicht enthalten: Titelblatt, Tabellenverzeichnis, Bibliographie und Appendix.

Formulare im Rahmen der Anmeldung und Dürchführung von Bachelor- und Masterarbeiten in den Studiengängen Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftswissenschaft  Download

Bevor Sie Ihre Abschlussarbeit anmelden, bringen Sie bitte auch die Einverständniserklärung zu schriftlichen Arbeiten ausgefüllt und unterschrieben an der Professur vorbei.