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                    <title>Universität Bremen - Humans on Mars Initiative</title>
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                    <description>Humans on Mars</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 17:32:16 +0200</pubDate>
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                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 09:35:41 +0100</pubDate>
                            <title>Humans on Mars</title>
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                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Wir untersuchen Wege zu einer nachhaltigen, menschlichen Erkundung des Mars in sieben vom Land Bremen geförderten Projekten. Die Projekte konzentrieren sich auf menschliche Aspekte, wie die Interaktion und Kommunikation zwischen Menschen und gemischten Mensch-Maschine-Teams, auf Habitate und Lebenserhaltungssysteme sowie auf die verantwortungsvolle Gewinnung lokaler Ressourcen für die In-situ-Produktion von Verbrauchsmaterialien und Ersatzteilen.&amp;lt;/p&amp;gt;

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                            <pubDate>Fri, 23 May 2025 08:23:25 +0200</pubDate>
                            <title>Historischer Erfolg: Uni Bremen wirbt erstmalig zwei Exzellenzcluster ein</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/humans-on-mars-initiative/news-and-activities/news-and-activities-detail/historischer-erfolg-uni-bremen-wirbt-erstmalig-zwei-exzellenzcluster-ein-1</link>
                            
                            <description>Wissenschaftler:innen aus den Meeres- und Materialwissenschaften überzeugen in der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern: Zwei Exzellenzcluster gehen nach Bremen. Damit qualifiziert sich die Universität auch für die Bewerbung um den Titel „Exzellenzuniversität“.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Besser hätte es nicht laufen können“, freut sich die Rektorin der Universität Bremen, Professorin Jutta Günther, über den großen Erfolg ihrer Forschungsteams aus den Meereswissenschaften (MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen) und den Materialwissenschaften (MAPEX – Center for Materials and Processes), die sich gegen eine starke bundesweite Konkurrenz aller Fachdisziplinen durchgesetzt haben: „Dieser Doppelerfolg ist phänomenal für eine Universität unserer Größe und Ausstattung. Es ist die einmalige Kombination von hochengagierten Wissenschaftler:innen, exzellenter Forschungsinfrastruktur und langjähriger strategischer Vorarbeit, die diesen Erfolg möglich gemacht hat. Ich bin stolz auf die beiden Cluster-Teams und die Universität insgesamt.“</p><p>Auch Professor Michal Kucera, Konrektor für Forschung und Transfer, der die Teams über Jahre in der Antragsvorbereitung begleitet hat, ist erfreut: „Das ist eine absolute Teamleistung. Sich in einem so kompetitiven und langen Auswahlverfahren, das sich über zweieinhalb Jahre erstreckt, stetig zu steigern und die Gutachtenden mehrfach zu überzeugen, verdient Hochachtung. Das geht nur, wenn alle zusammenarbeiten und im richtigen Moment ihren Beitrag leisten.“</p><p>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gab am 22. Mai die Förderentscheidung für die neuen Exzellenzcluster bekannt. Ab dem 1. Januar 2026 werden an der Universität Bremen die Exzellenzcluster „Der Ozeanboden – unerforschte Schnittstelle der Erde“ sowie „Die Marsperspektive – Ressourcenknappheit als Grundlage eines Paradigmas der Nachhaltigkeit“ gefördert.</p><p>„Das war ein Moment der großen Freude“, so Bremens Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, Kathrin Moosdorf, die als Vertreterin der Länder an der Auswahlsitzung in Bonn teilgenommen hatte: „Dass sowohl das MARUM als auch das MAPEX im Rahmen der Exzellenzstrategie gefördert werden, belegt die hohe Qualität Bremens als Wissenschaftsstandort. Wir haben in Bremen exzellente Forschende, sehr gute Forschungs­bedingungen und besonderen Forschungsgeist. Ich danke allen Beteiligten, die diesen großartigen Erfolg möglich gemacht haben.“</p><h4>Der Ozeanboden – unerforschte Schnittstelle der Erde: MARUM freut sich über erneute Exzellenzförderung</h4><p>Seit mehr als zwei Jahrzehnten betreibt das MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen Spitzenforschung im Rahmen der Exzellenzstrategie. „Über die positive Förderentscheidung freuen wir uns am MARUM riesig! Mit diesem Erfolg können wir unser Engagement für die Förderung wissenschaftlicher Entdeckungen und die Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses innovativ weiterentwickeln“, sagt Professor Heiko Pälike, designierter Sprecher des Exzellenzclusters für die zweite Förderphase, die am 1. Januar 2026 beginnt. „Das Ergebnis ist auch deshalb etwas Besonderes, da es ein hervorragendes Bewerberfeld gibt.“&nbsp;</p><p>Erforscht wird der Ozeanboden als eine Schnittstelle, die weitreichende Funktionen für das gesamte Erdsystem bildet. Dafür gilt es beispielsweise, die Prozesse zu entschlüsseln, die den Transport von biogenen Partikeln wie Algenresten, Pollen oder Mikroorganismen zum Ozeanboden und deren Umwandlung unter sich verändernden Umweltbedingungen steuern, den Transfer von Kohlenstoff und anderen Elementen zwischen Ozeanboden und Meerwasser zu bilanzieren, oder zu verstehen, wie Ökosysteme am Ozeanboden auf Umweltveränderungen reagieren. Aufgrund ihrer wissenschaftlichen und technologischen Komplexität erfordert die Umsetzung der Clusterziele einen interdisziplinären Forschungsverbund: In der nun bewilligten Förderphase arbeiten die Forschenden der Universität Bremen im Verbund mit den Wissenschaftler:innen vom Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Sie bündeln ihre Kompetenzen, um die Rolle des Ozeanbodens für Stoffkreisläufe und Biodiversität unter sich ändernden klimatischen Bedingungen weiter zu entschlüsseln.</p><p>Weitere Kooperationspartner in der Region sind das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven, das Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität an der Universität Oldenburg (HIFMB), das Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie (MPI-MM), die Constructor University, das Leibniz Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) und das Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst.</p><p>„Wir sind dankbar für die Unterstützung unserer Mitarbeitenden, der Länder Bremen und Niedersachsen und unserer internationalen Kooperationspartner, ohne deren Engagement und Partnerschaft dieser erneute Erfolg nicht möglich gewesen wäre“, stellt auch Professor Kai-Uwe Hinrichs, Direktor des MARUM, heraus. „Wir freuen uns darauf, auch zukünftig mit unserer gemeinsamen Forschung zum Nutzen der Gesellschaft beizutragen.“</p><h4>Die Marsperspektive – Ressourcenknappheit als Grundlage eines Paradigmas der Nachhaltigkeit: MAPEX holt neuen Exzellenzcluster nach Bremen</h4><p>Große Freude herrscht auch bei den Wissenschaftler:innen des MAPEX Center for Materials and Processes. Professor Marc Avila, designierter Co-Sprecher des Clusters: „Wir sehen die Förderung als Anerkennung unserer vierjährigen, harten Arbeit. Uns stellen sich nun neue Weichen, die es uns ermöglichen, das gesellschaftlich hochrelevante und zukunftsorientierte Thema der Ressourcen­knappheit und der Entwicklung nachhaltiger Produktionstechnologien mit aller Kraft anzugehen. Unser Dank gilt dem Land Bremen und der Universität Bremen, die von Beginn an Vertrauen in unsere wissenschaftliche Kompetenz in den Bereichen Materialwissenschaften, Explorationsforschung, Produktionstechnik und Raumfahrttechnologie gesetzt haben. Insofern ist die Förderung des Exzellenzclusters eine Auszeichnung für den Wissenschafts- und Raumfahrtstandort Bremen.“</p><p>Die Wissenschaftler:innen nehmen die „Marsperspektive“ ein, um die Produktion von Materialien und Bauteilen von Grund auf neu zu denken: Die Ressourcenknappheit und extremen Rahmenbedingungen auf dem roten Planeten dienen als experimentelles Setting, um ein neues Paradigma der Nachhaltigkeit zu entwickeln, das innovative ressourcen- und energieschonende Prozesse der Materialgewinnung und -verarbeitung ermöglicht. Langfristig soll der Cluster damit zu einer nachhaltigen Erforschung des Weltraums beitragen, vor allem aber auch den grünen Wandel auf der Erde antreiben.</p><p>Zur Simulation dieses Szenarios erlegen sich die Forschenden selbst Knappheit in vier Dimensionen auf, für die sie im Cluster Lösungen entwickeln: Limitierte Rohstoffe, limitierte elektrische Energie, limitierte Arbeitskraft und limitierte Informationen. Unter Berücksichtigung dieser Rahmenbedingungen werden drei wissenschaftliche Zielstellungen verfolgt: Erstens die Entwicklung (bio-)elektrochemischer Methoden, die ohne fossile Brennstoffe auskommen und mit denen selbst aus minderwertigem Ausgangsmaterial Metalle, Kunststoffe und weitere (überlebenswichtige) Rohstoffen wie&nbsp;<abbr title="zum Beispiel">z. B.</abbr>&nbsp;Sauerstoff gewonnen werden können. Zweitens die experimentelle Demonstration von Niedrigenergie-Prozessketten, mit denen aus den gewonnen Rohstoffen eine Reihe von Bauteilen in hinreichender Qualität („enough-to-use“) hergestellt werden können. Drittens die Konzeption neuartiger Bedienkonzepte für Produktionsanlagen, die gemeinsam von kleinen Teams aus Mensch und Roboter unter großen Unsicherheiten und begrenzten Informationen betrieben werden.</p><p>Mit der Marsperspektive sollen die Voraussetzungen für eine hochautomatisierte, ressourcenschonende und von fossilen Brennstoffen unabhängige Produktion von Materialien und Bauteilen geschaffen werden. „Damit leistet der Cluster sowohl einen Beitrag zur Erforschung des Mars als auch und vor allem zur Entwicklung innovativer Technologien zum Nutzen der Erde“, sagt die designierte Co-Sprecherin Professorin Kirsten Tracht: „Die Förderung ermöglicht es unserem interdisziplinären Team, mit einem disruptiven Forschungsansatz völlig neue Wege zu beschreiten. Unser Ziel ist es, Nachhaltigkeit radikal neu zu denken und dieses Wissen nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in der Praxis anzuwenden. Wir möchten dafür zum einen mit der Industrie zusammenarbeiten. Zum anderen werden wir gemeinsam mit Kindertagesstätten und Schulen einen Wissenstransfer anstoßen, der es zukünftigen Generationen ermöglicht, eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.“</p><p>Kooperationspartner sind: Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien - IWT, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM sowie das MATENA innovate! Zentrum.</p><h4>Startschuss im Rennen um den Titel „Exzellenzuniversität“: Bestmögliche Ausgangslage für Nordwestverbund Bremen-Oldenburg</h4><p>Mit der Exzellenzcluster-Entscheidung steht nun auch fest, wie es für die Universität Bremen im Exzellenzwettbewerb weitergeht: „Die eingeworbenen Exzellenzcluster sind das Eintrittsticket für das Rennen – gemeinsam mit der Universität Oldenburg – um den Titel „Exzellenzuniversität“ – darauf haben wir die ganze Zeit gehofft“, berichtet Rektorin Jutta Günther. „Da wir uns schon seit Längerem im intensiven Arbeitsmodus mit der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg befinden, sind wir bestens vorbereitet. Der große Erfolg heute zeigt, wie tragfähig unsere Zusammenarbeit ist. Der Universität Oldenburg, die heute ebenfalls auf der ganzen Linie erfolgreich war, gratuliere ich ganz herzlich!“</p><p>Ziel ist es, eine gemeinsame Vision zu entwickeln, die durch diverse institutionelle Vorhaben an beiden Universitäten getragen wird. Die Anträge für die Exzellenzuniversitäten werden im November dieses Jahres eingereicht und im kommenden Frühjahr begutachtet. Eine Entscheidung fällt im Herbst 2026.</p><h3>Weitere Informationen:</h3><p>&nbsp;</p><p>Exzellenzcluster „Der Ozeanboden“:&nbsp;<a href="https://www.marum.de/Der-Ozeanboden.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.marum.de/Der-Ozeanboden.html</a></p><p>Exzellenzcluster „Die Marsperspektive“:&nbsp;<a href="https://www.mars.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.mars.uni-bremen.de</a></p><p>Northwest Alliance:&nbsp;<a href="http://www.northwest-alliance.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.northwest-alliance.de</a></p><p>Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder:&nbsp;<a href="https://www.exzellenzstrategie.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.exzellenzstrategie.de/</a></p><p>&nbsp;</p><h3>Fragen beantwortet:</h3><h4>&nbsp;</h4><h4>Rektorin</h4><p>Prof. Dr. Jutta Günther<br> Tel.: +49 421 218-60011<br> Mail:&nbsp;<a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht?tx_news_pi1%5B%40widget_0%5D%5BcurrentPage%5D=0&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=list&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=37758&amp;cHash=0cea978571681deeb68d5ae0e5d9ceb2#" target="_blank" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">rektorinuni-bremen.de</a></p><h4>&nbsp;</h4><h4>Sprecher:innen des Exzellenzclusters „Die Marsperspektive“</h4><p>Prof. Dr. Marc Avila<br> Tel.: +49 421 218-57826<br> Mail:&nbsp;<a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht?tx_news_pi1%5B%40widget_0%5D%5BcurrentPage%5D=0&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=list&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=37758&amp;cHash=0cea978571681deeb68d5ae0e5d9ceb2#" target="_blank" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">directoratezarm.uni-bremen.de</a><br> &nbsp;</p><p>Prof. Dr.-Ing. Kirsten Tracht<br> Tel.: +49 421 218-64840<br> Mail:&nbsp;<a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht?tx_news_pi1%5B%40widget_0%5D%5BcurrentPage%5D=0&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=list&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=37758&amp;cHash=0cea978571681deeb68d5ae0e5d9ceb2#" target="_blank" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">trachtbime.de</a></p><h4><br> Sprecher des Exzellenzclusters „Der Ozeanboden“</h4><p>Prof. Dr. Heiko Pälike<br> Tel.: +49 421 218-65980<br> Mail:&nbsp;<a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht?tx_news_pi1%5B%40widget_0%5D%5BcurrentPage%5D=0&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=list&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=37758&amp;cHash=0cea978571681deeb68d5ae0e5d9ceb2#" target="_blank" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">hpaelikemarum.de</a></p><p>Autorin: Christina Selzer</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/d/csm_20250522_Exzellenz_Uni_Bremen_Matej-Meza_000c15375e.jpg" length="575977" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/d/csm_20250522_Exzellenz_Uni_Bremen_Matej-Meza_000c15375e.jpg" fileSize="575977" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Professorin Kirsten Tracht, designierte Co-Sprecherin des Exzellenzclusters „Die Marsperspektive“, Professor Michal Kucera, Konrektor für Forschung und Transfer, Professor Heiko Pälike, designierter Sprecher des Exzellenzclusters „Der Ozeanboden“, Professorin Jutta Günther, Rektorin der Universität Bremen, Direktor des MARUM Professor Kai-Uwe Hinrichs, Professor Marc Avila, designierter Co-Sprecher des Exzellenzclusters „Die Marsperspektive“ (v.l.)</media:description><media:copyright>Matej Meza, Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 10:23:00 +0100</pubDate>
                            <title>Space Hub Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/humans-on-mars-initiative/news-and-activities/news-and-activities-detail/space-hub-bremen</link>
                            
                            <description>Die Marsperspektive ist teil der Ausstellung, die Raumfahrt made in Bremen sicht- und greifbar macht.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Space Tech Expo Europe und ESA Ministerratskonferenz in Bremen hat die Stadt eine „Raumfahrt Erlebnis-Ausstellung“ organisiert. Der Exzellenzcluster „Die Marsperspektive“ präsentiert im Space Hub in der Bremer Innenstadt, wie die Universität Bremen den grünen Wandel auf der Erde mittels Raumfahrtforschung vorantreibt: Die Knappheit an Ressourcen und extremen Bedingungen des Mars dienen als Ausgangspunkt, um ein neues Paradigma der Nachhaltigkeit zu entwickeln. So sollen innovative, ressourcen- und energieschonende Prozesse der Materialgewinnung und -verarbeitung ermöglicht werden.&nbsp;</p><p>Das Exponat zeigt, wie in Zukunft eine von Menschen bewohnte Basis auf der Marsoberfläche aussehen könnte. Die zylindrisch geformten Module bilden das Habitat. Hier werden wissenschaftliche Experimente durchgeführt, Lebensmittel angebaut und gewohnt. Das quadratische Gebäude daneben ist eine Produktionshalle. In ihr sollen mit den extrem knappen Ressourcen auf dem Mars Materialien und Bauteilen hergestellt werden, die auf Grund der großen Entfernung nicht von der Erde gebracht werden können. Zur Zeit wird im Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) eine solche Anlage aufgebaut: Eine Produktionshalle, zwei Thermalvakuumkammern, sowie ein Habitatmodul inklusive Kontrollraum und Luftschleuse stehen künftig für Forschungszwecke zur Verfügung.</p><p>Der Eintritt ist kostenlos, die Ausstellung ist bis Ende November in der Bremer Innenstadt zu besichtigen. Mehr Informationen hier: <a href="https://www.bremen.de/kultur/space-hub#/experience/DEU99999990155003751" target="_blank" rel="noreferrer">Space Hub Bremen</a></p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/d/csm_IMG_9851_7bb865b6b9.jpeg" length="438582" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/d/csm_IMG_9851_7bb865b6b9.jpeg" fileSize="438582" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>University of Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 09:40:00 +0100</pubDate>
                            <title>Ein Grund zu feiern: 20 Jahre Haus der Wissenschaft</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/humans-on-mars-initiative/news-and-activities/news-and-activities-detail/ein-grund-zu-feiern-20-jahre-haus-der-wissenschaft</link>
                            
                            <description>Die Marsperspektive ist Teil der Sonderausstellung.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE" dir="ltr">Diesen Monat feiert das Bremer Haus der Wissenschaft 20-jähriges Jubiläum. Dies hat das Haus zum Anlass genommen, nicht nur zurück zu blicken, sondern auch den Blick nach vorne zu richten und dabei abzubilden, wie vielfältig und lebendig die Forschungslandschaft in Bremen ist.</span></p><p><span lang="DE" dir="ltr">Mit dem Blick nach vorne beteiligt sich die der neue Exzellenzcluster Die Marsperspektive mit einem Mars-Modell: Das Exponat zeigt, wie in Zukunft eine von Menschen bewohnte Basis auf der Marsoberfläche aussehen könnte. Die zylindrisch geformten Module bilden das Habitat. Hier werden wissenschaftliche Experimente durchgeführt, Lebensmittel angebaut und gewohnt. Das quadratische Gebäude daneben ist eine Produktionshalle. In ihr sollen mit den extrem knappen Ressourcen auf dem Mars Materialien und Bauteilen hergestellt werden, die auf Grund der großen Entfernung nicht von der Erde gebracht werden können.&nbsp;</span></p><p><span lang="DE" dir="ltr">Die Ausstellung ist noch bis zum 21. Februar 2026 im Haus der Wissenschaft (Sandstraße 4/5, Bremen) zu sehen, der Eintritt ist frei.</span></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/6/csm_IMG_0013_0c65afd1a2.jpeg" length="297292" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/6/csm_IMG_0013_0c65afd1a2.jpeg" fileSize="297292" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>University of Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 13:56:00 +0200</pubDate>
                            <title>What do citizens expect from space?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/humans-on-mars-initiative/research/publikationen/publication-highlights-detail/what-do-citizens-expect-from-space</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sebastian Fehrler</strong>, <strong>Lars Hornuf</strong>, <strong>Daniel Vrankar</strong></p><p><i>Acta Astronautica </i><strong>245&nbsp;</strong>(2025): 660-669</p><p><a href="https://doi.org/10.1016/j.actaastro.2025.05.056" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1016/j.actaastro.2025.05.056</a></p><p>Bold ventures by billionaires, governmental lunar missions fueled by a new space race, and initial public offerings by space companies have rapidly increased public attention to the space sector. As a result, more and more citizens are forming opinions about space-related topics. These opinions are highly valued by players in this sector, as space missions critically depend on citizens as qualified employees, investors, and supporters of public funding for space endeavors. To provide reliable data about public opinion on space, we surveyed 2139 citizens in nine developed and emerging space nations with the most significant space budgets in 2023. We find that citizens in emerging space nations advocate for prestigious human missions, while citizens of established space nations prefer cheaper, robotic missions. Overall, the top priorities for most citizens are related to activities that have an immediate positive impact on Earth, such as monitoring key parts of the Earth's climate or threats from asteroids. While most citizens are in support of or indifferent to compliance with space law, India poses an interesting outlier; overall, 17&nbsp;% of Indian citizens stated that their country should not comply with space law, compared to an average of 5&nbsp;% in other countries. Our findings are useful to space stakeholders not only for addressing citizens' priorities and concerns, but potentially also for cultivating long-term support for key space-related topics.</p><p>&nbsp;© 2025 The Author(s). Published by Elsevier Ltd on behalf of IAA.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/e/csm_What_citized_expect_HoM_2025_2bd55a5060.jpg" length="17915" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/e/csm_What_citized_expect_HoM_2025_2bd55a5060.jpg" fileSize="17915" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>2025 The Author(s). Published by Elsevier Ltd on behalf of IAA.</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 13:01:48 +0200</pubDate>
                            <title>Magnetically induced convection enhances water electrolysis in microgravity</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/humans-on-mars-initiative/research/publikationen/publication-highlights-detail/magnetically-induced-convection-enhances-water-electrolysis-in-microgravity-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ömer Akay</strong>,&nbsp;Macià Monfort-Castillo,&nbsp;Theo St Francis,&nbsp;<strong>Julian Becker</strong>,&nbsp;Shaumica Saravanabavan,&nbsp;Álvaro Romero-Calvo,&nbsp;<strong>Katharina Brinkert</strong></p><p><em>Nature Chemistry&nbsp;</em><strong>&nbsp;</strong>(2025): 1-7</p><p><a href="https://doi.org/10.1016/j.jpowsour.2025.236630" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/</a><a href="https://doi.org/10.1038/s41557-025-01890-0" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">10.1038/s41557-025-01890-0</a></p><p>Since the early days of space exploration, the efficient production of oxygen and hydrogen via water electrolysis has been a central task for regenerative life-support systems. Water electrolysers are, however, challenged by the near-absence of buoyancy in microgravity, resulting in hindered gas bubble detachment from electrodes and diminished electrolysis efficiencies. Here we show that a commercial neodymium magnet enhances water electrolysis with current density improvements of up to 240% in microgravity by exploiting the magnetic polarization of the electrolyte and the magnetohydrodynamic force. We demonstrate that these interactions enhance gas bubble detachment and displacement through magnetic convection and achieve passive gas–liquid phase separation. Two model magnetoelectrolytic cells, a proton-exchange membrane electrolyser and a magnetohydrodynamic drive, were designed to leverage these forces and produce oxygen and hydrogen at near-terrestrial efficiencies in microgravity. Overall, this work highlights achievable, lightweight, low-maintenance and energy-efficient phase separation and electrolyser technologies to support future human spaceflight architectures</p><p>&nbsp;© 2025 Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/6/csm_Magnetically_induced_2025_5c2e2b01cb.jpg" length="68933" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/6/csm_Magnetically_induced_2025_5c2e2b01cb.jpg" fileSize="68933" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>2025 Attribution 4.0 International ( CC BY 4.0 )</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 13:56:00 +0200</pubDate>
                            <title>Anaerobic digestion of cyanobacterial biomass for plant fertilizer production on Mars</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/humans-on-mars-initiative/research/publikationen/publication-highlights-detail/anaerobic-digestion-of-cyanobacterial-biomass-for-plant-fertilizer-production-on-mars-1</link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Tiago P. Ramalho,&nbsp;Antje Siol,&nbsp;<strong>Sven Kerzenmacher</strong>,&nbsp;<strong>Cyprien Verseux</strong>,&nbsp;Guillaume Pillot</p><p><em>Bioresource Technology </em><strong>427&nbsp;</strong>(2025): 132383</p><p><a href="https://doi.org/10.1016/j.biortech.2025.132383" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1016/j.biortech.2025.132383</a></p><p>A sustained presence on Mars requires the production of food on site, but farming is limited by the local availability of suitable nutrients. Cyanobacteria can feed on Martian resources, and we hypothesized that the nutrients they mobilize could be extracted through anaerobic digestion and used as crop fertilizer.We therefore tested the abilities of three microbial communities to digest the biomass of&nbsp;<em>Anabaena</em>&nbsp;sp. in minimal medium, 200&nbsp;g L<sup>-1</sup>&nbsp;Mars regolith simulant (MGS-1), and water.All communities produced ammonium and removed organic carbon in all media, especially in minimal medium and 200&nbsp;g L<sup>-1</sup>&nbsp;MGS-1. However, MGS-1 also adsorbed organics and reduced the phosphate and ammonium recovery efficiency. A taxonomic analysis revealed a syntrophic fermentative community and hydrogenotrophic methanogens in minimal medium, but methanogens were outcompeted in MGS-1 by sulfate-reducing bacteria.Overall, this study suggests the viability of a bioprocess which could support crop production from Martian resources.</p><p>&nbsp;© 2025, Attribution 4.0 International (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/" target="_blank" rel="noreferrer">CC BY 4.0</a>)</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/b/csm_Metal_Sulfides_25_jpg_V1_ac5cdd4a06.jpeg" length="62365" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/b/csm_Metal_Sulfides_25_jpg_V1_ac5cdd4a06.jpeg" fileSize="62365" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>2025, The Authors, licensed under CC BY-NC-ND 4.0</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 22 Apr 2022 20:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>SCIENCE GOES PUBLIC! Learning from insects</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/humans-on-mars-initiative/news-and-activities/science-goes-public-learning-from-insects</link>
                            
                            <description>Kirsten Tracht gives insights into her research by participating in the lively and varied program of Science goes PUBlic</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Have you ever tried to grip, unroll or tear off aluminum foil? Without losing its beauty? With this question, Prof. Dr.-Ing Kirsten Tracht started her talk on Thursday evening. The Professor for Assembly Technology and Production Design explained how beetles and the structure of their feet inspire engineers in the design of technical solutions for gripping sensitive components. The director at the Bremen Institute for Structural Mechanics and Production Systems (bime) is researching this in the new "<a href="https://www.uni-bremen.de/en/aerospace-at-the-university-of-bremen/humans-on-mars" target="_blank" title="Opens external link in new window">Humans on Mars</a>" initiative. Afterwards, the cozy living room atmosphere of Bremen's Kulturlokal in Obertorsteinweg provided a perfect opportunity for interested guests to ask questions.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/1/csm_SgP_Tracht_3_97237da4c9.jpg" length="232421" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/b/1/csm_SgP_Tracht_3_97237da4c9.jpg" fileSize="232421" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Thirst of knowledge in Bremen pubs at Science goes PUBlic</media:description><media:copyright>Bastian Dincher, University of Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Tue, 26 May 2020 14:06:00 +0200</pubDate>
                            <title>Biomass Production of the EDEN ISS Space Greenhouse in Antarctica During the 2018 Experiment Phase</title>
                            <link></link>
                            
                            
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Paul Zabel</strong>, Conrad Zeidler, Vincent Vrakking, Markus Dorn, <strong>Daniel Schubert</strong></p><p><em>Frontiers in Plant Science&nbsp;&nbsp;</em><strong>11</strong> (2020)</p><p>doi: <a href="https://doi.org/10.3389/fpls.2020.00656" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">10.3389/fpls.2020.00656</a>.</p><p>The EDEN ISS greenhouse is a space-analog test facility near the German Neumayer III station in Antarctica. The facility is part of the project of the same name and was designed and built starting from March 2015 and eventually deployed in Antarctica in January 2018. The nominal operation of the greenhouse started on February 7th and continued until the 20th of November. The purpose of the facility is to enable multidisciplinary research on topics related to future plant cultivation on human space exploration missions. Research on food quality and safety, plant health monitoring, microbiology, system validation, human factors and horticultural sciences was conducted. Part of the latter is the determination of the biomass production of the different crops. The data on this topic is presented in this paper. During the first season 26 different crops were grown on the 12.5 m<sup>2</sup> cultivation area of the greenhouse. A large number of crops were grown continuously throughout the 9 months of operation, but there were also crops that were only grown a few times for test purposes. The focus of this season was on growing lettuce, leafy greens and fresh vegetables. In total more than 268 kg of edible biomass was produced by the EDEN ISS greenhouse facility in 2018. Most of the harvest was cucumbers (67 kg), lettuces (56 kg), leafy greens (49 kg), and tomatoes (50 kg) complemented with smaller amounts of herbs (12 kg), radish (8 kg), and kohlrabi (19 kg). The environmental set points for the crops were 330–600 μmol/(m<sup>2*</sup>s) LED light, 21°C, ∼65% relative humidity, 1000 ppm and the photoperiod was 17 h per day. The overall yearly productivity of the EDEN ISS greenhouse in 2018 was 27.4 kg/m<sup>2</sup>, which is equal to 0.075 kg/(m<sup>2*</sup>d). This paper shows in detail the data on edible and inedible biomass production of each crop grown in the EDEN ISS greenhouse in Antarctica during the 2018 season.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/8/csm_001_fpls-11-00656-g001_8d9ad6398b.jpg" length="267326" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/8/csm_001_fpls-11-00656-g001_8d9ad6398b.jpg" fileSize="267326" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>The autors (2020) CC BY</media:copyright>
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