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Allgemeine Informationen zum Coronavirus

Desinfektionsmittelspender im Eingangsbereich der Bibliothek.

Auf dem Außengelände des Campus und in allen universitären Gebäuden besteht die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die Maskenpflicht gilt auch in den Lehrveranstaltungen für Studierende und Lehrende auch nach dem Einnehmen des Sitzplatzes.

Neben der bisherigen Regelung, dass Masken (keine Kunststoff-Visiere o. ä.) auf den sog. Verkehrsflächen (Ein- und Ausgänge, Flure, Treppen, Aufzüge etc.), in Sanitärräumen oder Warteräumen in Gebäuden der Universität zu tragen sind, gilt ab sofort auch eine Maskenpflicht auf dem Außengelände der Universität.

Bitte beachten Sie außerdem sorgfältig die Abstandsregelung und die Vorgabe zur persönlichen Hygiene (Händewaschen, Husten- und Niesetikette).

(Stand 27.11.2020)

Als häufigste Krankheitszeichen werden in Deutschland Husten und Fieber berichtet. Es sind aber auch eine Reihe weiterer Krankheitszeichen wie beispielsweise Schnupfen, Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns, Halsschmerzen, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen sowie allgemeine Schwäche möglich.

Die Krankheitsverläufe sind jedoch unspezifisch, vielfältig und variieren stark. Daher lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zum „typischen“ Krankheitsverlauf machen.

Bei akuten gesundheitlichen Problemen wenden Sie sich bitte an den Patientenservice unter der Telefonnummer 116 117.

(Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Alle wichtigen Verhaltensregeln und -empfehlungen finden Sie hier.
 

Die Universität hat hiermit auch eine Allgemeinverfügung des Ordnungsamtes der Freien Hansestadt Bremen umgesetzt.

Diese Regelung bedeutet, dass Sie verpflichtet sind, in allen universitären Gebäuden – auch in der Glashalle – eine eigene Mund-Nasen-Bedeckung (Maske) zu tragen. Nach der Corona-Verordnung handelt es sich bei der Mund-Nasen-Bedeckung um eine „textile Barriere“, d.h., dass Visiere aus Kunststoff o.ä. nicht zugelassen sind.

Die Maskenpflicht gilt nun in den Lehrveranstaltungen für Studierende und Lehrende auch nach dem Einnehmen des Sitzplatzes. Für die Mitarbeitenden in der Verwaltung, den Fachbereichen und Dekanaten gilt die Maskenpflicht ebenfalls auch am Sitzplatz, sofern das Büro geteilt wird. Dies gilt auch für sämtliche Besprechungen.

Sofern in Büros, die von mehreren Personen genutzt werden, die übrigen Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden (Abstandsregelung, Spuckschutz, regelmäßiges Lüften etc.), ist es möglich, auf das Tragen der Masken zu verzichten, wenn hierüber Einvernehmen zwischen den Beteiligten besteht.
Auch bei Anhörungen in Präsenz (Berufungs- und Bewerbungsverfahren) kann unter den o. g. Voraussetzungen auf die Masken verzichtet werden.

Für die textile Mund-Nasen-Bedeckung gilt nach Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e. V. (DGUV) eine Höchstdauer für das Tragen der Maske. Bei einer leichten Tätigkeit muss nach drei Stunden eine Tragepause von 30 Minuten eingehalten werden, bei einer mittelschweren Tätigkeit bereits nach zwei Stunden.

Daneben sieht die aktuell geltende Corona-Verordnung des Landes vor, dass unter folgenden Bedingungen die Maskenpflicht aufgehoben ist:

Es kann sein, dass Sie aufgrund einer medizinischen Indikation oder einer Schwangerschaft keine Maske tragen müssen. Bitte nehmen Sie das Attest immer mit in die Universität, so dass Sie passend auf Nachfragen reagieren und das Attest vorzeigen können, wenn Sie jemand auf Ihre fehlende Maske anspricht.

Gehörlose oder schwerhörige Personen sowie ihre Begleitpersonen sowie im Bedarfsfall Personen, die mit diesen kommunizieren, unterliegen ebenfalls nicht der Maskenpflicht.

Ja, das hat sie. Die tabellarische Übersicht finden Sie hier.

Auch wenn die Regelungen sehr aufwendig erscheinen, so geht an Sie alle die Bitte, diese Regelungen zum Lüften der jeweils genannten Räume sehr sorgfältig einzuhalten.

Plakate zum Aufhängen können Sie sich hier herunterladen.

Es gibt aktuell acht positiv getestete Mitglieder der Universität. Bei jedem Fall wurde die dienstliche Kontaktkette rekonstruiert, soweit uns dies möglich ist. Sobald uns die Informationen vorliegen, werden alle betroffenen Universitätsangehörigen umgehend in Kenntnis gesetzt. Es tritt mit sofortiger Wirkung eine 14-tägige häusliche Isolation für diese Kontaktpersonen ein. Die Isolation ist mit einem Betretungsverbot des Campus und der Gebäude der Universität Bremen verbunden. Sobald Symptome einer COVID-19 Infektion auftreten, sind diese Personen angehalten, sich telefonisch bei ihren Hausärztinnen und -ärzten zu melden.

Eine Person ist an den Folgen der COVID-19 Infektion verstorben.

Alle staatlichen bremischen Hochschulen sind kontinuierlich mit dem Wissenschaftsressort im Austausch, um bei Bedarf sehr schnell auf eine sich verändernde Situation zu reagieren.

An dieser Stelle bitten wir Sie, durch umsichtiges Handeln und durch Berücksichtigen der bekannten Hygieneregelungen dazu beizutragen, die Infektionszahlen zu senken.

Telefon-Hotline

  • Das Gesundheitsamt Bremen ist unter der Rufnummer (0421) 361 15 113 erreichbar.
  • Die Krankenkassen haben ebenfalls Hotlines eingerichtet. Bitte wenden Sie sich gegebenenfalls auch an Ihre Krankenkasse.

Ausführliche Informationen