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Allgemeine Informationen zum Coronavirus

Desinfektionsmittelspender im Eingangsbereich der Bibliothek.

Seit dem 2. August gilt das 3G-Prinzip. Das bedeutet, dass man geimpft, genesen oder getestet sein muss, um Zugang zum Campus zu erhalten. Ihr Status wird an den Zugängen zu den Gebäuden durch das Wachpersonal überprüft. Die Kontrolle findet ausschließlich in dem Moment des Zutritts statt. Ihr Status wird weder dokumentiert noch gespeichert.

Die Maskenpflicht in den Gebäuden ist davon unberührt und bleibt weiterhin bestehen.

Das bedeutet, dass alle Personen ab einem Alter von 16 Jahren verpflichtet sind, eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske oder eine Maske des Standards FFP2 oder vergleichbar) zu tragen. Für Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 15 Jahren besteht unverändert die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Diese Regelung gilt auf Verkehrsflächen (Ein- und Ausgänge, Flure, Treppen, Aufzüge etc.), in Sanitärräumen oder Warteräumen in Gebäuden der Universität.

OP-Masken werden vom Wachdienst in den Gebäudeeingängen der Universität ausgehändigt. Bitte beachten Sie außerdem sorgfältig die Vorgabe zur persönlichen Hygiene (Händewaschen, Husten- und Niesetikette).

Diese Regelungen gelten für alle Besucher:innen des Campus, inklusive Studierender und Mitarbeitender.

3G Regelung auf dem Campus (Stand 26.08.2021)

Seit dem 2. August gilt auf dem Campusgelände das 3G-Prinzip. Das bedeutet, dass man geimpft, genesen oder getestet sein muss, um Zugang zum Campus zu erhalten. Für die Impfung gilt, dass diese vollständig sein muss, also mindestens 14 Tage seit der zweiten Impfung (bei Johnson und Johnson nach der ersten Impfung, bei geimpften Genesenen ebenfalls nach der ersten Impfung) vergangen sein müssen. Genesene Personen ohne Impfung benötigen den Nachweis eines positiven PCR-Tests der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Bei einem aktuellen negativen Corona-Test muss es sich um einen Schnelltest oder PCR-Test handeln, Selbsttests reichen nicht aus. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein. Die Maskenpflicht in den Gebäuden ist davon unberührt und bleibt weiterhin bestehen. Diese Regelungen gelten für alle Besucher:innen des Campus, inklusive Studierender und Mitarbeitender.

Ihr Status wird an den Zugängen zu den Gebäuden durch das Wachpersonal überprüft. Die Kontrolle findet ausschließlich in dem Moment des Zutritts statt. Ihr Status wird weder dokumentiert noch gespeichert. Wer nach den oben genannten Regeln geimpft oder genesen ist, muss sich nicht zusätzlich testen lassen. Der Nachweis einer vollständigen Impfung oder der Genesung reicht aus.

Der Status wird lediglich an den Gebäudeeingängen kontrolliert. Das Gelände kann weiterhin ohne einen 3G-Nachweis betreten werden.

Ja, Sie müssen sich außerdem mit einem Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass) identifizieren, so dass deutlich wird, dass der 3G-Nachweis für Sie ausgestellt wurde.

Da in der 28. Corona-Verordnung des Landes keine speziellen Regelungen für die Etablierung des 3G-Prinzips an den Hochschulen des Landes formuliert wurden, gilt an dieser Stelle die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung, welche eine Testpflicht alle 24 Stunden im Rahmen von 3G vorsieht.

In diesem Fall stehen Ihnen die öffentlichen Testmöglichkeiten im Land Bremen zur Verfügung.

Weitere Informationen (Stand 14.09.2021)

Die Maskenpflicht im Freien auf dem Campus ist aufgehoben. Das Abstandsgebot von 1,5 Metern gilt weiterhin.

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske in den Gebäuden bleibt weiterhin bestehen.

Das bedeutet, dass alle Personen ab einem Alter von 16 Jahren verpflichtet sind, eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen. Für Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 15 Jahren besteht unverändert die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Diese Regelung gilt auf Verkehrsflächen (Ein- und Ausgänge, Flure, Treppen, Aufzüge etc.), in Sanitärräumen oder Warteräumen in Gebäuden der Universität. Als medizinische Gesichtsmaske gilt eine OP-Maske, eine Maske des Standards FFP2 oder vergleichbares.

OP-Masken werden vom Wachdienst in den Gebäudeeingängen der Universität ausgehändigt.

Bevor Doppelbüros wieder gemeinsam genutzt werden können, müssen diese mit Spuckschutzwänden versehen werden. Auf eine regelmäßige Lüftung ist jederzeit zu achten. In den Gebäuden bleibt die Maskenpflicht bestehen. Am Platz kann die Maske abgenommen werden. Vortragende in Lehrveranstaltungen können ebenfalls auf eine Maske verzichten.

Die aktuell geltende Corona-Verordnung des Landes vor, setzt unter folgenden Bedingungen die Maskenpflicht aus:
Es kann sein, dass Sie aufgrund einer medizinischen Indikation oder einer Schwangerschaft keine Maske tragen müssen. Bitte nehmen Sie das Attest immer mit in die Universität, so dass Sie passend auf Nachfragen reagieren und das Attest vorzeigen können, wenn Sie jemand auf Ihre fehlende Maske anspricht.

Gehörlose oder schwerhörige Personen sowie ihre Begleitpersonen sowie im Bedarfsfall Personen, die mit diesen kommunizieren, unterliegen ebenfalls nicht der Maskenpflicht.

Empfehlungen zur Tragedauer der unterschiedlichen Masken:

Für die textile Mund-Nasen-Bedeckung gilt nach Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e. V. (DGUV) eine Höchstdauer für das Tragen der Maske von drei Stunden bei leichter Tätigkeit (z.B. Bürotätigkeit).
Für OP-Masken wird eine Tragezeitbegrenzung von zwei Stunden bei mittlerer Tätigkeit (z.B. Tätigkeit im Haushandwerk) empfohlen und kann bei leichter Arbeit auf drei Stunden ausgeweitet werden, sofern noch keine Durchfeuchtung der Maske erfolgt ist. Danach sollte eine Tragepause von 30 Minuten eingehalten werden, wonach die gleiche Tragedauer wie zuvor folgen kann. Bei FFP2-Masken ohne Ausatemventil wird eine Tragedauer von 75 Minuten empfohlen und darauffolgend eine 30-minütige Pause mit maximal fünf Einsätzen pro Arbeitsschicht.

Weitere Hinweise zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken finden Sie hier.

Universitätsangehörige müssen eine Erkrankung mit dem Coronavirus beim Personaldezernat melden. Bei jedem Fall wird die Universität betreffende Kontaktkette rekonstruiert, soweit uns dies möglich ist. Sobald uns die Informationen vorliegen, werden alle betroffenen Universitätsangehörigen umgehend in Kenntnis gesetzt. Es tritt mit sofortiger Wirkung eine häusliche Isolation für diese Kontaktpersonen ein. Die Isolation ist mit einem Betretungsverbot des Campus und der Gebäude der Universität Bremen verbunden. Sobald Symptome einer COVID-19 Infektion auftreten, sind diese Personen angehalten, sich telefonisch bei ihren Hausärztinnen und -ärzten zu melden.

Als häufigste Krankheitszeichen werden in Deutschland Husten und Fieber berichtet. Es sind aber auch eine Reihe weiterer Krankheitszeichen wie beispielsweise Schnupfen, Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns, Halsschmerzen, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen sowie allgemeine Schwäche möglich.

Die Krankheitsverläufe sind jedoch unspezifisch, vielfältig und variieren stark. Daher lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zum „typischen“ Krankheitsverlauf machen.

Bei akuten gesundheitlichen Problemen wenden Sie sich bitte an den Patientenservice unter der Telefonnummer 116 117.

(Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Alle wichtigen Verhaltensregeln und -empfehlungen finden Sie hier.
 

Ja, das hat sie. Die tabellarische Übersicht finden Sie hier.

Auch wenn die Regelungen sehr aufwendig erscheinen, so geht an Sie alle die Bitte, diese Regelungen zum Lüften der jeweils genannten Räume sehr sorgfältig einzuhalten.

Regelungen auf Bundes- und Landesebene werden von der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsident:innen der Länder bestimmt. Daraufhin tritt die Universität Bremen in den Austausch mit allen staatlichen bremischen Hochschulen sowie der senatorischen Behörde, um auf die veränderte Situation und die Umsetzung der deutschlandweiten Regelungen zu reagieren. Für die Durchführung der Lehre gibt es an der Universität Bremen einen Stufenplan. In Abhängigkeit der politischen Entscheidungen auf Bundes- und Landesebene, der Inzidenzwerte im Land Bremen und dem Infektionsgeschehen auf dem Campus der Universität werden vom Krisenrat der Universität Entscheidungen bezüglich der adäquaten Maßnahmen getroffen.

Telefon-Hotline

  • Das Gesundheitsamt Bremen ist unter der Rufnummer (0421) 361 15 113 erreichbar.
  • Die Krankenkassen haben ebenfalls Hotlines eingerichtet. Bitte wenden Sie sich gegebenenfalls auch an Ihre Krankenkasse.

Ausführliche Informationen

Weiterführende Informationen zum Coronavirus

Telefon-Hotline

  • Das Gesundheitsamt Bremen ist unter der Rufnummer (0421) 361 15 113 erreichbar.
  • Die Krankenkassen haben ebenfalls Hotlines eingerichtet. Bitte wenden Sie sich gegebenenfalls auch an Ihre Krankenkasse.

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