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Auswirkungen auf den Campus

Verlängerte Regelungen bis 7. März: Online-Lehre und Home-Office

Für Studierende

Bis zum Ende der Vorlesungszeit des Wintersemesters finden Lehrveranstaltungen weiterhin größtenteils in digitaler Form statt. Ab dem 15. Februar 2021 sind Ausnahmen für nicht-digitalisierbare Lehrformate, wie Laborpraktika, auf dem Campus möglich.

Universitätsleitung und Fachbereiche haben sich darauf verständigt, den Großteil der Prüfungen möglichst digital stattfinden zu lassen. Ab dem 15. Februar 2021 sind Präsenzprüfungen mit Ausnahmegenehmigung durch die Prüfungsausschüsse möglich. (mehr Infos zu Prüfungen in unseren FAQs).

Dies betrifft auch die Lernräume in der Staats- und Universitätsbibliothek (SuUB). Die Ausleihe und weitere grundlegende Angebote können hingegen ab dem 13. Januar wieder genutzt werden. Die Zentrale und das Juridicum stehen einer begrenzten Anzahl an Personen dann wieder offen. Detaillierte Informationen zum Notbetrieb sind auf der Homepage der SuUB erhältlich. Bitte informieren Sie sich vor dem Besuch. Die gastronomischen Angebote des Studierendenwerks bleiben den kompletten Januar über geschlossen.

Für Mitarbeitende

Die geltenden Regelungen für die Mitarbeitenden der Universität werden bis zum 07. März verlängert. Das heißt, alle Arbeiten, die im Homeoffice durchgeführt werden können, sollen weiterhin dort erledigt werden. Ausgenommen davon sind Arbeiten, die nur auf dem Campus ausgeführt werden können und die notwendig sind, um den Dienstbetrieb aufrecht zu erhalten. Dabei handelt es sich vor allem um Aufgaben im personal- und finanzwirtschaftlichen Bereich, die Studierenden- und Prüfungsverwaltung sowie um den IT- und technischen Betrieb. Forschung, die wegen der erforderlichen Infrastruktur (IT, Labor, sonstige Technik) nur vor Ort stattfinden kann, ist möglich. Die allgemeinen Hygiene- und Kontaktregeln sind bei allen Tätigkeiten auf dem Campus selbstverständlich zu beachten.

Maskenpflicht & Maßnahmenplan für die Lehre

Maskenpflicht auf dem Campusgelände

Seit dem 1. Februar gilt zusätzlich zu den bestehenden Regeln für alle Personen ab einem Alter von 16 Jahren die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske auf dem Campus. Für Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 15 Jahren besteht unverändert die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Die Regelung zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske gilt auf Verkehrsflächen (Ein- und Ausgänge, Flure, Treppen, Aufzüge etc.), in Sanitärräumen oder Warteräumen in Gebäuden der Universität sowie auf dem Außengelände der Universität.

Als medizinische Gesichtsmaske gilt eine OP-Maske, eine Maske des Standards FFP2 oder vergleichbares.

Für die Mitarbeitenden in der Verwaltung, den Fachbereichen und Dekanaten gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske auch am Sitzplatz, sofern das Büro geteilt wird. Dies gilt auch für sämtliche Besprechungen.

Maßnahmenplan für die Lehre bei steigender Anzahl von Covid-19-Neuinfektionen

Seit Beginn des Wintersemesters ermöglicht ein fünfstufiger Plan der Universität Bremen, die Lehr- und Lernbedingungen kontinuierlich an das Infektionsgeschehen anzupassen. Bis in den Dezember galt die Stufe 1, nach der alle Formen von Präsenzlehre mit reduzierten Kohorten unter Hygienebedingungen auf dem Campus stattfinden konnten. Damit wollte die Universität vor allem Erstsemestern die Möglichkeit geben, in ihrem Studium besser anzukommen. Aufgrund der steigenden Anzahl von Covid-19-Neuinfektionen gilt bis zum 31. Januar 2021 die vierte Stufe.