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Informationen für Mitarbeiter*innen

Wie sind die Regelungen fürs Homeoffice? Wie komme ich im Ausnahmefall doch mal ins Büro? Und was sollte ich in einem Krankheistfall tun? Auf dieser Seite haben wir wichtige Informationen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammengestellt.


Arbeitsregelungen / Home Office (Stand 12.02.21)

Die Verringerung persönlicher Kontakte ist zweifelsfrei ein wesentlicher Faktor, um Infektionszahlen zu reduzieren. Für das Rektorat der Universität hat der Gesundheitsschutz aller Beschäftigten unverändert höchste Priorität.

In Abstimmung mit den anderen staatlichen bremischen Hochschulen und dem Wissenschaftsressort gilt weiterhin, grundsätzlich sämtliche Arbeiten in das Home-Office zu verlagern. Hiervon ausgenommen sind lediglich die Arbeiten, die zwingend vor Ort stattfinden müssen, um den Dienstbetrieb aufrecht zu erhalten. Dabei handelt es sich vor allem um Aufgaben im personal- und finanzwirtschaftlichen Bereich, die Studierenden- und Prüfungsverwaltung sowie um den IT- und technischen Betrieb. Forschung, die wegen der erforderlichen Infrastruktur (IT, Labor, sonstige Technik) nur vor Ort stattfinden kann, ist möglich. Die allgemeinen Hygiene- und Kontaktregeln sind bei allen Tätigkeiten auf dem Campus selbstverständlich zu beachten.


Wir bitten daher alle Beschäftigten mit Ihren Vorgesetzten bzw. unmittelbaren Vorgesetzten (es gelten die bisherigen, intern vereinbarten Abstimmungsprozesse zum Home-Office) zu klären, wie diese Home-Office-Vorgaben umgesetzt werden können, um bei einem weiterreichenden Home-Office den grundlegenden Dienstbetrieb zu sichern.

Wir bitten alle, die im Home-Office arbeiten, Ihre Erreichbarkeit transparent zu kommunizieren (Telefonumleitung, Email-Signatur, Bereichswebsite).

Aus der Erfahrung aus dem Frühjahr wissen wir, dass Arbeitsprozesse bei einer so weitreichenden Home-Office-Regelung erschwert werden. Um den Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen, die jetzt in der Uni arbeiten, bitten wir Sie, diese tatsächlich nur bei unaufschiebbaren Angelegenheiten zu kontaktieren.

Diese Regelung gilt zunächst bis zum 07. März 2021.

Risikogruppen, so wie sie in dem Hygiene- und Sicherheitskonzept der Universität vom 19. Oktober 2020 aufgrund einer landesweiten Vorgabe gefasst sind, sind besonders gefordert, die Schutzmaßnahmen einzuhalten. Für individuelle Abstimmungen stehen die unmittelbaren Vorgesetzten zur Verfügung. Diese können sich bei Zweifelsfragen an das Arbeitssicherheitsreferat der Universität Bremen wenden: www.uni-bremen.de/arbeitssicherheit

Auch stehen Ihnen die Betriebsärztinnen selbstverständlich für einen Austausch zur Verfügung.

Seit dem 1. Februar 2021 gilt zusätzlich zu den bestehenden Regeln für alle Personen ab einem Alter von 16 Jahren die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske. Für Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 15 Jahren besteht unverändert die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Die Regelung zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske gilt auf Verkehrsflächen (Ein- und Ausgänge, Flure, Treppen, Aufzüge etc.), in Sanitärräumen oder Warteräumen in Gebäuden der Universität sowie auf dem Außengelände der Universität. Als medizinische Gesichtsmaske gilt eine OP-Maske, eine Maske des Standards FFP2 oder vergleichbares.

OP-Masken werden vom Wachdienst in den Gebäudeeingängen der Universität ausgehändigt.

Für die Mitarbeitenden in der Verwaltung, den Fachbereichen und Dekanaten gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske auch am Sitzplatz, sofern das Büro geteilt wird. Dies gilt auch für sämtliche Besprechungen.

Sofern in Büros, die von mehreren Personen genutzt werden, die übrigen Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden (Abstandsregelung, Spuckschutz, regelmäßiges Lüften etc.), ist es möglich, auf das Tragen der Masken zu verzichten, wenn hierüber Einvernehmen zwischen den Beteiligten besteht.
Auch bei Anhörungen in Präsenz (Berufungs- und Bewerbungsverfahren) kann unter den o. g. Voraussetzungen auf die Masken verzichtet werden.

Daneben sieht die aktuell geltende Corona-Verordnung des Landes vor, dass unter folgenden Bedingungen die Maskenpflicht aufgehoben ist:

Es kann sein, dass Sie aufgrund einer medizinischen Indikation oder einer Schwangerschaft keine Maske tragen müssen. Bitte nehmen Sie das Attest immer mit in die Universität, so dass Sie passend auf Nachfragen reagieren und das Attest vorzeigen können, wenn Sie jemand auf Ihre fehlende Maske anspricht.

Gehörlose oder schwerhörige Personen sowie ihre Begleitpersonen sowie im Bedarfsfall Personen, die mit diesen kommunizieren, unterliegen ebenfalls nicht der Maskenpflicht.

Empfehlungen zur Tragedauer der unterschiedlichen Masken:

Für die textile Mund-Nasen-Bedeckung gilt nach Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e. V. (DGUV) eine Höchstdauer für das Tragen der Maske von drei Stunden bei leichter Tätigkeit (z.B. Bürotätigkeit).
Für OP-Masken wird eine Tragezeitbegrenzung von zwei Stunden bei mittlerer Tätigkeit (z.B. Tätigkeit im Haushandwerk) empfohlen und kann bei leichter Arbeit auf drei Stunden ausgeweitet werden, sofern noch keine Durchfeuchtung der Maske erfolgt ist. Danach sollte eine Tragepause von 30 Minuten eingehalten werden, wonach die gleiche Tragedauer wie zuvor folgen kann. Bei FFP2-Masken ohne Ausatemventil wird eine Tragedauer von 75 Minuten empfohlen und darauffolgend eine 30-minütige Pause mit maximal fünf Einsätzen pro Arbeitsschicht.

Weitere Hinweise zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken finden Sie hier.

Sie gibt ihr Bestes und versucht alle wichtigen Verwaltungsangelegenheiten trotz der Einschränkungen umzusetzen.
Einige wesentliche IT-Systeme sind aktuell nicht über das Home-Office zu erreichen. Daher arbeitet die Zentralverwaltung in vielen Bereichen in zwei Teams: Ein Team ist vor Ort und bearbeitet die Angelegenheiten, die aus technischen Gründen nicht im Home-Office abgearbeitet werden können. Ein zweites Team arbeitet im Home-Office. Hiermit möchte die Zentralverwaltung die Infektionsrisiken mindern, um kontinuierlich arbeiten zu können.

Dies bedeutet, dass jeder Arbeitsbereich die Aufgaben priorisieren muss.

Um das System der zwei Teams zu unterstützen, bitten wir Sie, Anfragen möglichst nur per Mail zu stellen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass aktuell keine persönlichen Sprechzeiten angeboten werden können.

 

Offene Sprechzeiten finden unverändert nicht mehr statt. Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen per Mail oder Telefon zu stellen.

Wir bitten dringend darum, diese Regelungen auch zu respektieren, wenn unter Normal-Bedingungen enge Arbeitsbeziehungen bestehen und Fragen sonst „mal schnell“ persönlich geklärt werden.

Unverändert ist es möglich, Termine gesondert zu vereinbaren.

Das Stellenausschreibungsverfahren wird für Sie genauso weiterlaufen wie bisher. Ggf. wird es zu etwas längeren Laufzeit bis zur Veröffentlichung kommen.

Bis zunächst zum 07. März 2021 ist es nicht möglich, dass entsprechende Sitzungen in Präsenz stattfinden. Stattdessen soll auf Video-Konferenz-Systeme ausgewichen werden.  Die Universität Bremen stellt aktuell mehrere Varianten zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite der Medienstelle.

Für Vorstellungsgespräche gilt, dass schwerbehinderte Bewerber*innen und ihnen gleichgestellte Personen einen Anspruch auf einen Ersatztermin haben, sofern sie der Anhörung in einer Video-Konferenz nicht zustimmen.

Sollten Treffen nicht zu verschieben sein und auch nicht per Video-Konferenz stattfinden können, so sind in Abstimmung mit der Kanzlerin in Einzelfällen und zur Vermeidung von Härten Sonderregelungen möglich.

Bis zunächst zum 07. März 2021 ist es nicht möglich, dass solche Treffen in Präsenz stattfinden. Stattdessen soll auf Video-Konferenz-Systeme ausgewichen werden.  Die Universität Bremen stellt aktuell mehrere Varianten zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite der Medienstelle.

Ist es unvermeidbar, dass eine Sitzung in Präsenz stattfindet, so ist hierzu vorab eine Abstimmung mit der Vorgesetzten bzw. mit dem Vorgesetzten notwendig.

Bis zunächst zum 07. März 2021 ist es nicht möglich, dass solche Treffen in Präsenz stattfinden. Stattdessen soll auf Video-Konferenz-Systeme ausgewichen werden. Die Universität Bremen stellt aktuell mehrere Varianten zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite der Medienstelle.

Die Universität hat eine sehr leistungsfähige Firewall, die routinemäßig in diesem Jahr zudem erneuert wird. Wichtig ist aber auch, dass die dezentral betriebenen Systeme ebenso gesichert sind. Zudem kann jeder dazu beitragen, dass es nicht zu entsprechenden Angriffen kommt.

Bitte öffnen Sie keine Links in Mails, die Ihnen ungewöhnliche Versprechungen machen:

  • Wie ich mich selbst immunisieren kann.
  • Wie ich sehen kann, wer in meiner Umgebung infiziert ist.
  • Wie die Corona-Krise innerhalb kürzester Zeit gelöst werden kann

Warnung vor Phishing-Angriffen zum Thema „Corona“.

Es werden per E-Mail Anhänge versendet, deren Anhänge beim Öffnen das Herunterladen einer Schadsoftware auslösen. Hiermit können sich Angreifer Zugriff auf einen Rechner oder das Uni-Netz verschaffen. Zwar verfügt die Universität über technische Maßnahmen, dieses Risiko zu vermindern, es ist aber nicht möglich, die Risiken vollständig zu beseitigen.
Bei einer anderen Variante wird versucht, Nutzer*innen auf gefälschte Websites zu locken, mit der Aufforderung Nutzername und Passwort einzugeben.

Betreuung von Kindern, Angehörigen, Menschen mit Behinderung (Stand 12.02.21)

Das Land Bremen hat am 06.01.2021 die Maßnahmen für Kitas und Schulen veröffentlicht. Informationen für das Bundesland Bremen finden Sie auf der Seite der Senatorin für Kinder und Bildung. Der Sonderurlaub unter Fortzahlung der Vergütung wurde im Rahmen einer Sondermaßnahme zu Beginn der Corona Pandemie gewährt, weil Eltern wegen des Ausfalls der Kinderbetreuung und der geschlossenen Schulen (beides aufgrund einer behördlichen Anordnung) ihre minderjährigen Kinder selbst betreut haben und daher ihren Arbeitspflichten nicht nachkommen konnten.

Vor diesem Hintergrund hat der Senator für Finanzen allen staatlichen Einrichtungen, und damit auch der Universität Bremen, auferlegt, Sonderurlaub unter Fortzahlung der Vergütung erst nach einer mehrstufigen Prüfung zu gewähren.

Es ist zunächst immer die Möglichkeit der mobilen Arbeit zu prüfen bzw. bei betriebsnotwendigen Arbeiten vor Ort die Arbeit zu flexiblen Zeiten zu prüfen. Ist diese Art der Arbeit nicht möglich kann Sonderurlaub beantragt werden.

Zunächst sind die folgenden Einzelpunkte abzuprüfen:

  • Ist die Kita bzw. die Schule für die entsprechenden Jahrgänge aufgrund einer behördlichen Anordnung geschlossen, und findet tatsächlich keine Betreuung / kein Unterricht statt? Wurde ein Antrag auf Notbetreuung abgelehnt?
  • Kann das Kind anderweitig betreut werden, oder ist es ggf. möglich, dass das Kind aufgrund des Alters auf eine durchgängige Betreuung nicht mehr angewiesen ist?
  • Sollten Sie über Mehrarbeitsstunden verfügen, die über 40 Stunden hinausgehen, so sind nach Vorgabe des Senators für Finanzen diese zunächst für die Kinderbetreuung einzusetzen bevor Sonderurlaub gewährt werden kann.
  • Es sind zudem die zusätzlichen Kinderkrankentage zu nutzen.

Bei einem Antrag auf Sonderurlaub werden diese Fragen formularmäßig abgefragt. Als Rahmensetzung hat der Senator für Finanzen festgehalten, dass bei älteren Jugendlichen grundsätzlich davon ausgegangen werden kann, dass diese stundenweise auch ohne elterliche Aufsicht zu Hause sein können.

Den entsprechenden Vordruck für Ihren Antrag finden Sie hier.

Ggf. haben Sie den Wunsch, einen bereits genehmigten Urlaub nicht anzutreten oder abzubrechen, weil Sie den oben beschriebenen Sonderurlaub in Anspruch nehmen möchten. Die Stornierung von Erholungsurlaub ist nur möglich, wenn Sie stattdessen auch Ihre dienstlichen Aufgaben wahrnehmen und auch in der Universität Bedarf an der Arbeitsleistung besteht. Der beantragte Urlaub kann insofern nicht wegen eines nun möglichen Sonderurlaubs storniert werden. Leider ist es der Universität Bremen nicht möglich, von der Regelung des Senators für Finanzen abzuweichen.

Leider ist es nicht möglich, die Kinderbetreuungsmöglichkeiten von KLEX aufrecht zu erhalten. Aber wir gewähren Ihnen eine finanzielle Unterstützung, indem wir Betreuungskosten erstatten.

Die Notfallmamas unterstützen Sie auch weiterhin, wenn Sie Ihr erkranktes Kinder aus dienstlichen Gründen zu Hause nicht selbst betreuen können. Aufgrund der Corona-Pandemie übernehmen die Notfallmamas aktuell keine Betreuung von Kindern mit Erkältungs- oder Grippesymptomen. Alternativ bieten die Notfallmamas eine Online-Betreuung an. Hier erhalten Sie weitere Informationen: https://www.notfallmamas.de/onlinebetreuung.html.

Auf den Familienseiten der Universität finden Sie weitere Informationen: https://www.uni-bremen.de/familie/corona-und-familie

Ja, das ist richtig. Der Anspruchsumfang erhöht sich für das Jahr 2020 auf 15 Tage je Kind (bisher: 10 Tage), bei Alleinerziehenden auf bis zu 30 Tage je Kind (bisher: 20 Tage). Bei mehreren Kindern beträgt der Anspruch im Jahr insgesamt max. 35 Tage, bei Alleinerziehenden max. 70 Tage.

Voraussetzung ist unverändert, dass das versicherte Kind das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet hat (oder behindert oder pflegbedürftig ist), aus Krankheitsgründen betreut werden muss (Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung) und eine Betreuung durch eine andere Person, die Ihrem Haushalt angehört, nicht möglich ist.

Werden pflegebedürftige nahe Angehörige in der häuslichen Umgebung betreut, weil die Betreuungseinrichtungen geschlossen haben (z. B. Tagespflege), dann werden die betreuenden Personen ganz oder teilweise von der Arbeitsleistung freigestellt. Es gelten in diesem Fall die Regelungen nach dem Pflegezeitgesetz. Im Unterschied zum Sonderurlaub wird in diesen Fällen die Vergütung nur in dem Umfang gezahlt, in dem auch der vertraglichen Arbeitspflicht nachgekommen wird, also keine automatische Fortzahlung der Bezüge in voller Höhe.

Bei einer Pflege von nahen Angehörigen gewähren die privaten und gesetzlichen Pflegekassen ein sog. Pflegegeld, dessen Höhe sich nach dem Pflegegrad der zu pflegenden Person richtet.

Informationen zum Pflegzeitgesetz erhalten Sie hier.

Die Regelung gilt in den Fällen, in denen eine Betreuungseinrichtung geschlossen wurde und eine nahe Angehörige bzw. ein naher Angehöriger die Pflege eines Menschen mit Behinderung übernimmt.

Primär gilt in diesen Fällen ebenfalls das Pflegezeitgesetz. Sind die Voraussetzungen des Pflegezeitgesetzes nicht erfüllt, gelten die Sonderurlaubsregelungen aufgrund der Schließung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen.

Informationen zum Pflegzeitgesetz erhalten Sie hier.

Krankheitsfall (Stand 08.01.21)

Üblicherweise gilt die folgende Regelung: https://www.uni-bremen.de/dezernat2/service-a-z/a/arbeitsunfaehigkeit/

Bis zum 31. März 2021 gilt, dass die Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit erst ab dem sechsten Tag der Arbeitsunfähigkeit eingefordert wird, wenn Sie an grippeähnlichen Symptomen leiden.

Das Datum 31. März 2021 besagt, dass an diesem Tag die Erkrankung beendet sein muss, damit die Ausnahmeregelung angewendet werden kann.

Ja, bis zum 31. März 2021 ist es möglich, dass Sie sich bei leichten Atemwegserkrankungen bis zu sieben Tage telefonisch krankschreiben lassen können. Eine einmalige Verlängerung um weitere sieben Tage ist möglich.

Bitte informieren Sie Ihren Vorgesetzten/Ihre Vorgesetzte (Dekan*innen, Dezernatsleitung, Leitung der dezernatsfreien Referate, Verwaltungsleitungen, Institutsleitungen sowie entsprechende Vorgesetzte) sowie das Personaldezernat der Universität Bremen unter personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de und begeben Sie sich in eine häusliche Isolierung.

Sie erhalten während der Isolierungsmaßnahme weiterhin Ihre Vergütung, da die Universität davon ausgeht, dass Sie Ihre arbeitsvertraglichen Aufgaben im Rahmen der Möglichkeiten unverändert wahrnehmen. Hierzu bitten wir um Abstimmung mit Ihrer Vorgesetzten oder Ihrem Vorgesetzten zunächst zu prüfen, ob ggf. tageweise oder stundenweise die Arbeit anders organisiert und erbracht werden kann. Möglich sind nur Telearbeit und mobile Arbeit. Es gilt, dass ein Betreten des Uni-Campus nicht zulässig ist. Die Absprache über Telearbeit oder mobile Arbeit erfolgen mit der direkten Vorgesetzten oder dem direkten Vorgesetzten, die Entscheidung obliegt der jeweiligen Leitung (vgl. Schreiben des Rektors vom 13.3.2020). Vorgesetzte können Rücksprache mit dem Dezernat 2 halten. Auch in diesem Fall füllen Sie bitte das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail in das Personaldezernat (personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de). Sofern und soweit Sie Ihre Aufgaben nicht im Home-Office erbringen können, aber wegen der Isolierungsmaßnahme keine Möglichkeit haben, in der Uni zu arbeiten, erhalten Sie aufgrund der besonderen Pandemie-Situation Sonderurlaub mit Fortzahlung der Vergütung.

Wenn Sie Kontakt zu einer bestätigt infizierten Person hatten, nehmen Sie unverzüglich telefonischen Kontakt zu Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst (https://www.kvhb.de/bereitschaftsdienst) auf. Gehen Sie nicht direkt in eine Arztpraxis, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin bzw. dem ärztlichen Bereitschaftsdienst erhalten Sie weitere Hinweise  die Sie zwingend einhalten müssen.

Sobald ein negatives Testergebnis (d. h. keine COVID19-Erkrankung) vorliegt oder der Verdacht auf eine Erkrankung sich nicht bestätigt hat, informieren Sie bitte Ihren Vorgesetzten bzw. Ihre Vorgesetzte sowie das Personaldezernat unter personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de. In der Universität gilt vorsorglich, dass Sie erst am dritten Tag, nachdem Sie über das negative Testergebnis informiert wurden, an Ihren Arbeitsplatz zurückkehren. In dieser Zeit nehmen Sie Ihre Aufgaben weiterhin von zu Hause aus wahr bzw. erhalten Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge.s.

Weitere Informationen: https://www.gesundheitnord.de/patientundbesucher/aktuelle-informationen-zum-coronavirus/corona-ambulanz-messehalle-5-und-6-bremen.html

Ggf. haben Sie den Wunsch, einen bereits genehmigten Urlaub nicht anzutreten oder abzubrechen, weil Sie den oben beschriebenen Sonderurlaub in Anspruch nehmen möchten. Die Stornierung von Erholungsurlaub ist nur möglich, wenn Sie stattdessen Ihre dienstlichen Aufgaben  in der Universität wahrnehmen. Der beantragte Urlaub kann insofern nicht wegen eines nun möglichen Sonderurlaubs storniert werden. Leider ist es der Universität Bremen nicht möglich, von der Regelung des Senators für Finanzen abzuweichen.

Da noch nicht abzusehen ist, zu welchem Zeitpunkt die Beschränkungen des täglichen Lebens inklusive der Möglichkeit zu reisen wieder aufgehoben werden, gilt für Urlaubsansprüche des Jahres 2019, dass sie bis zum Ablauf des 31.12.2020 übertragen werden können.

Bitte informieren Sie Ihre Vorgesetzte / Ihren Vorgesetzten (Dekan*innen, Dezernatsleitung, Leitung der dezernatsfreien Referate, Verwaltungsleitungen, Institutsleitungen sowie entsprechende Vorgesetzte) sowie das Personaldezernat der Universität (personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de) und begeben Sie sich in die angeordnete Isolierung. Bitte halten Sie die Auflagen im Zusammenhang mit der Isolierung unbedingt ein.

Während der Isolierungsmaßnahme ist es Ihnen ­ohne eine ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes ­nicht erlaubt, Ihre Wohnung zu verlassen oder Besuch von Personen zu empfangen, die nicht zu Ihrem Haushalt gehören (Allgemeinverfügung des Ordnungsamtes der Freien Hansestadt Bremen aufgrund § 28 Infektionsschutzgesetz). Über Ausnahmeregelungen entscheidet ausschließlich das Gesundheitsamt.

Sie erhalten während der Isolierungsmaßnahme weiterhin Ihre Vergütung, da die Universität davon ausgeht, dass Sie Ihre arbeitsvertraglichen Aufgaben im Rahmen der Möglichkeiten unverändert wahrnehmen (siehe auch „Was passiert, wenn ich aufgrund einer Isolierungsmaßnahme meiner Arbeit in der Uni nicht wahrnehmen kann?“). Hierzu bitten wir um Abstimmung mit Ihrer Vorgesetzten oder Ihrem Vorgesetzten zunächst zu prüfen, ob ggf. tageweise oder stundenweise die Arbeit anders organisiert und erbracht werden kann. Möglich sind nur Telearbeit und mobile Arbeit. Es gilt, dass der Uni-Campus nicht betreten werden darf. Die Absprache über Telearbeit oder mobile Arbeit erfolgen mit der Vorgesetzten oder dem Vorgesetzten. Vorgesetzte können Rücksprache mit dem Dezernat 2 halten.

Sofern und soweit Sie Ihre Aufgaben nicht im Home-Office erbringen können, aber wegen der Isolierungsmaßnahme keine Möglichkeit haben, in der Uni zu arbeiten, erhalten Sie aufgrund der besonderen Pandemie-Situation Sonderurlaub mit Fortzahlung der Vergütung.

Bitte füllen Sie das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail in das Personaldezernat (personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de).

Bitte informieren Sie Ihre Vorgesetzte / Ihren Vorgesetzten (Dekan*innen, Dezernatsleitung, Leitung der dezernatsfreien Referate, Verwaltungsleitungen, Institutsleitungen sowie entsprechende Vorgesetzte) per Mail oder Telefon.  Sofern Sie auch krankgeschrieben wurden, schicken Sie die Krankmeldung auch an das Personaldezernat,  füllen bitte das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail an das Personaldezernat (personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de). Ergänzend wird sich das Personaldezernat mit Ihnen in Verbindung setzen, um Ihre Kontaktkette in der Universität nachzuvollziehen.

Die Auflagen des Gesundheitsamtes müssen zwingend eingehalten werden. Dies gilt insbesondere für den Zeitpunkt, zu dem die sog. „Absonderung“ beendet wird und Sie z. B. den Uni-Campus wieder betreten dürfen.

Bitte informieren Sie Ihre Vorgesetzte / Ihren Vorgesetzten sowie das Personaldezernat unter personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de, sobald die „Absonderung“ beendet werden kann und Sie Ihren normalen Dienst wieder aufnehmen können.

Auf den Seiten des Personaldezernats finden Sie hierzu ausführliche Informationen: www.uni-bremen.de/dezernat2/aktuelles

 

Wegen der notwendigen betriebsärztlichen Untersuchungen wenden Sie sich zur Terminvereinbarung bitte an sekref09protect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de.

Es ist nicht möglich, bei den Betriebsärzten einen Test auf eine COVID19-Erkrankung oder eine entsprechende Immunität durchführen zu lassen.

Hinweise zum Notbetrieb und zur Gebäudeschließung (Stand 18.12.20)

Um die Zahl der Covid19-Infektionen zu senken, ist es unerlässlich, den Kontakt zwischen Menschen zu begrenzen. Eine Maßnahme ist, die bremischen Hochschulen zu schließen und die Arbeit im Home-Office zu ermöglichen. Die Entscheidung hat die Senatorin für Wissenschaft in Abstimmung mit den staatlichen bremischen Hochschulen getroffen.

Die aktuell bestehende Gebäudeschließung mit Zugangskontrolle gilt nach aktuellem Stand bis zum 31. März 2021 weiterhin.

In den Uni-Gebäuden wird ein Eingang offengehalten. Der Zugang wird von Wachleuten kontrolliert. Zugang erhalten die Beschäftigten mit einer Zutrittsberechtigung, Studierende am einfachsten mit Vorlage des Studierenden-Ausweises, einer bestätigten Lernort-Buchung, der Immatrikulations- oder Bewerbungsnummer.

Beschäftigte wenden sich bitte wegen der Zutrittsberechtigung an die Verwaltung ihres jeweiligen Arbeitsbereichs. Von dort werden seit Anfang Juni 2020 die Zutrittslisten erstellt.

Die Notausgänge funktionieren wie bisher und sind von der Schließung nicht betroffen.

Um auch dann einen sicheren und möglichst zügigen Zugang zu den Gebäuden zu gewährleisten, wenn mehr Personen auf dem Campus sind, ist es notwendig, die Zugangsmöglichkeiten in einigen Gebäuden neu zu organisieren. Eine entsprechende Beschilderung der Türen wird schnellstmöglich umgesetzt.

Hier finden Sie die Zugänge zu den Uni-Gebäuden. Bei einigen Gebäuden werden die Eingänge und Ausgänge nunmehr getrennt. Dies ist in der folgenden Tabelle gesondert genannt.

Bitte berücksichtigen Sie, dass nach dem aktuellen Stand die Türen nur bis 18.00 Uhr geöffnet sind. In Gebäuden, bei denen aufgrund der technischen Infrastruktur auch nach 18.00 Uhr ein Verlassen möglich ist, ist dies weiterhin gegeben.

GebäudeBeginn des WachdienstesEin- und Ausgänge

Cognium

7:00 UhrEin- und Ausgang: Haupteingang Hochschulring
FVG7:00 UhrEingang: Tür Mitte
Ausgang: Tür West
GEO I und II7:00 UhrEingang: Tür Boulevard
Ausgang: Tür Betriebshof
GW 1 A, B und C7:00 UhrEingang: Tür zwischen A und B, Universitätsallee
Ausgang: Tür zwischen A und B, Gebäuderückseite
GW 1 - Hörsaalgebäude7:00 UhrEin- und Ausgang: Haupteingang
GW 2 A und B6:30 UhrEingang: Tür Innenhof
Ausgang: Tür Boulevard
IW 1 und 27:00 UhrEin- und Ausgang: über den Boulevard, linke Tür
IW 36:00 UhrEin- und Ausgang:  Haupteingang Hochschulring
KeksdosegeschlossenEingang: Tür Boulevard
Ausgang: Tür Ebene 0
MARUM (1 und 2), Zugang MARUM 2 über Brücke7:00 UhrEin- und Ausgang: Haupteingang
MZH7:00 UhrEingang: Haupteingang
Ausgang: Tür Gebäuderückseite
NW 17:00 UhrEin- und Ausgang: Haupteingang
NW 2 A und B7:00 UhrEin- und Ausgang: Haupteingang Boulevard
NW 2 C7:00 UhrEingang: Tür Leobener Straße
Ausgang: Tür Innenhof
SFG6:00 UhrEingang: Haupteingang (Drehtür)
Ausgang: Notausgang Gebäuderückseite
Sportturm7:00 UhrEin- und Ausgang: Eingang Boulevard
UFT7:00 UhrEin- und Ausgang: Haupteingang
VWG6:00 UhrEin- und Ausgang: Haupteingang
WiWi17:00 UhrEin- und Ausgang: Universitätsallee

 

Die Poststelle der Universität verteilt die Post, die zentral angeliefert wird, genauso wie bisher.

Pakete werden von den Wachleuten der einzelnen Gebäude entgegengenommen. Es ist aber leider nicht möglich, dass die Wachleute Sie informieren, wenn ein Paket für Sie angekommen ist. Auch übernehmen die Wachleute keine Haftung.

Urlaubsplanung (Stand 17.11.20)

Hierzu hat der Senator für Finanzen enge Vorgaben gemacht, die auch für die Universität Bremen gelten.

Ggf. haben Sie den Wunsch, einen bereits genehmigten Urlaub nicht anzutreten oder abzubrechen, weil Sie einen Sonderurlaub zur Betreuung Ihrer Kinder anlässlich der Schul- und Kitaschließungen in Anspruch nehmen möchten.
Die Stornierung von Erholungsurlaub ist nur möglich, wenn Sie stattdessen  Ihre dienstlichen Aufgaben wahrnehmen und auch in der Universität Bedarf an der Arbeitsleistung besteht. Der beantragte Urlaub kann insofern nicht wegen eines nun möglichen Sonderurlaubs storniert werden.

Auch während der Ferienzeiten kann Sonderurlaub wegen der behördlichen Schul- und Kitaschließungen gewährt werden, wenn die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind. Es ist aber nicht möglich, einen für den identischen Zeitraum bereits bewilligten Erholungsurlaub oder eine Dienstbefreiung in diesem Zusammenhang zu stornieren.
Die Voraussetzungen für einen Sonderurlaub sind nicht erfüllt, wenn ein (privates) Ferienprogramm abgesagt wurde. Für den Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge ist es notwendig, dass eine Schule oder eine Kita eine Notbetreuung anbietet und Sie in diesem Jahr aus Gründen der Corona-Pandemie keinen Platz erhalten haben. Bitte klären Sie in diesem Fall mit Ihrer Vorgesetzten oder Ihrem Vorgesetzte, ob es möglich ist, in dieser Zeit Urlaub zu nehmen, Gleitzeitguthaben zu nutzen oder ggf. teilweise im Home-Office zu arbeiten.

Wenn Sie einen bereits genehmigten Urlaub aus anderen Gründen nicht antreten oder abbrechen möchten, so gilt Entsprechendes. Die Universität kann diesem Wunsch nur dann nachkommen, wenn Sie Ihre dienstlichen Aufgaben wahrnehmen und auch in der Universität Bedarf an der Arbeitsleistung besteht.

Da noch nicht abzusehen ist, zu welchen Zeitpunkt die Beschränkungen des täglichen Lebens inklusive der Möglichkeit zu reisen wieder aufgehoben werden, gilt für Urlaubsansprüche des Jahres 2019, dass sie bis zum Ablauf des 31.12.2020 übertragen werden können.


Ein positives Testergebnis reicht für eine Urlaubsgutschrift nicht aus. So lange Sie nicht tatsächlich arbeitsunfähig sind, gilt für Sie ausschließlich die vom Gesundheitsamt auferlegte Quarantäne. Der Urlaub wird Ihnen dann gutgeschrieben, wenn Sie von einem Arzt oder Ärztin krankgeschrieben worden sind. Reichen Sie die Krankschreibung wie üblich ein.

Alternativ ist es möglich, dass Sie die Universität darüber informieren, dass Ihnen behördlich oder ärztlich eine Quarantäne auferlegt wurde. Ab dem Zeitpunkt, ab dem die Quarantäne gilt, können Sie Ihren Urlaub abbrechen und die verbleibenden Urlaubstage werden Ihren Urlaubskonto gutgeschrieben. Dies gilt nicht, wenn die Quarantänesituation bewusst oder grob fahrlässig herbeigeführt wurde.

Bitte informieren Sie in beiden Fällen Ihren Vorgesetzten / Ihre Vorgesetzte (Dekan*innen, Dezernatsleitung, Leitung der dezernatsfreien Referate, Verwaltungsleitungen, Institutsleitungen sowie entsprechende Vorgesetzte) per Mail oder Telefon. Sofern Sie auch krankgeschrieben wurden, schicken Sie die Krankmeldung auch an das Personaldezernat und füllen bitte das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail in das Personaldezernat (personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de).Ergänzend wird sich das Personaldezernat mit Ihnen in Verbindung setzen, um Ihre Kontaktkette in der Universität nachzuvollziehen.

Das Auswärtige Amt warnt vor touristischen, nicht notwendigen Reisen in zahlreiche Länder:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762

Wir bitten alle Mitarbeiter*innen um einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrer eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer und bitten um eine besonnene Entscheidung, ob die Reise zu diesem Zeitpunkt unumgänglich ist.

Abhängig vom Ziel Ihrer Reise kann sich eine 10-tägige Isolierung anschließen (vgl. unter „Was mache ich, wenn ich aus dem Ausland nach Bremen zurückkehre?), wenn ein Land während Ihres Aufenthalts zum Risikogebiet erklärt wird.

Vorsorglich macht die Universität darauf aufmerksam, dass ein Gehaltsanspruch nicht zwingend besteht. Wenn Sie sich entgegen der Hinweise des Robert-Koch-Instituts (insbesondere hinsichtlich der Risikogebiete) bzw. des Auswärtigen Amtes ins Ausland begeben, dann tragen Sie das Risiko einer Isolierung nach Rückkehr. Für die Zeit der Isolierung ist Erholungsurlaub, unbezahlter Sonderurlaub oder Zeitguthaben in Anspruch zu nehmen. Aufgrund der besonderen rechtlichen Situation der Beamtinnen und Beamten können disziplinarrechtliche Maßnahmen nicht ausgeschlossen werden. Vorsorglich sollten Sie daher die 10-tägige Isolierung bei Ihrer persönlichen Urlaubsplanung einkalkulieren.

Bei einem negativen Testergebnis ist es möglich, dass das Gesundheitsamt die Isolierung vorzeitig aufhebt.

Sollten Sie in der Isolierungsphase Krankheitssymptome entwickeln, wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt oder den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst.

Die allgemeinen Urlaubsregelungen gelten grundsätzlich unverändert. Hier finden Sie die entsprechenden Informationen: https://www.uni-bremen.de/dezernat2/service-a-z/e/erholungsurlaub.

Eine Abweichung von den allgemeinen Urlaubsregelungen gilt für die Urlaubsansprüche des Jahres 2019 aufgrund der Corona-Pandemie:

Da noch nicht abzusehen ist, zu welchen Zeitpunkt die Beschränkungen des täglichen Lebens inklusive der Möglichkeit zu reisen wieder aufgehoben werden, gilt für Urlaubsansprüche des Jahres 2019, dass sie bis zum Ablauf des 31.12.2020 übertragen werden können.

Was ist zusätzlich aktuell wichtig:

Jeder weiß, wie wichtig der Erholungsurlaub ist. Die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie werden auch die Urlaubsvorstellungen vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beeinflussen. Bitte bedenken Sie hierbei Folgendes: Ein Verschieben des Urlaubs mit der Hoffnung, die Einschränkungen zu vermeiden, wird an anderer Stelle zu erheblichen Problemen führen: Alle Vorgesetzten sind gefordert, den Dienstbetrieb in ihrem jeweiligen Bereich kontinuierlich aufrecht zu erhalten. Geballte Urlaubswünsche werden daher mit großer Wahrscheinlichkeit nicht erfüllt werden können, da andernfalls der Dienstbetrieb leidet. Die Uni-Leitung bittet Sie daher, diesen Umstand im Blick zu behalten, Erholungsurlaub möglichst auch unter den aktuellen Bedingungen in Anspruch zu nehmen und rechtzeitig Ihre Pläne mit Ihrer Vorgestzten bzw. Ihrem Vorgesetzten abzustimmen.

Wir bitten alle Mitarbeiter*innen um einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrer eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer und bitten um eine besonnene Entscheidung, ob die Reise zu einem Zeitpunkt, zu dem ein Gebiet eine besonders hohe Zahl von Neuinfektionen (= 50 Neuinfektionen innerhalb der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner) aufweist, unumgänglich ist.

Aktuelle Daten zu den Neuinfektionen in den Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland finden Sie hier: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Dienstreisen / Veranstaltungen (Stand 17.11.20)

Das Schreiben des Kanzlers zur Aufhebung des generellen Dienstreiseverbotes wird durch die nachfolgenden Regelungen erweitert:

Aktuell können Dienstreisen in folgende Zielgebiete grundsätzlich genehmigt und durchgeführt werden:

  • Dienstreisen innerhalb Deutschlands, , sofern die Zahl der Neuinfektionen mit dem Corona-Virus innerhalb der letzten 7 Tage nicht mehr als 50 Fälle je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner des zu besuchenden Gebietes (Landkreis oder kreisfreie Stadt) beträgt.
  • Dienstreisen in Länder, die nicht als Risikogebiet eingestuft sind.
  • Die aktuellen Kriterien für eine Genehmigung von Dienstreisen müssen sowohl in dem Zeitpunkt, in dem die Dienstreise beantragt wird, und als auch kurz vor Reiseantritt erfüllt sein.

Aktuelle Daten zu den Neuinfektionen finden Sie hier:

Neuinfektionen in Deutschland: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Weiter ist Voraussetzung für eine Dienstreise, dass keine Einreisebeschränkungen von Deutschland in das jeweilige Land / Gebiet vorliegen und auch eine Rückkehr nach Deutschland oder Bremen ohne Quarantäne und Einreisebeschränkung problemlos möglich ist. Die entsprechenden Informationen hierzu finden Sie auf den Internet-Seiten des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762.

Bitte informieren Sie sich auch über die länderbezogenen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

 

Zudem darf die Gefährdung durch das Corona-Virus grundsätzlich nicht höher als im sonstigen beruflichen Umfeld in der Universität Bremen sein. Daher sind die generellen Arbeitsschutzstandards der Universität einzuhalten. Bei besonderen Laborarbeiten und Geländeübungen oder Exkursionen gelten die ergänzenden Regelungen.

Bitte erläutern Sie in der Gefährdungsbeurteilung anlässlich der Dienstreise auch die jeweiligen Gefährdungen durch das Corona-Virus und die entsprechenden Sicherheits-Maßnahmen.

Die aktuellen Kriterien für eine Genehmigung von Dienstreisen (vgl. „Was mache ich, wenn ich eine Dienstreise plane?“) müssen sowohl in dem Zeitpunkt, in dem die Dienstreise beantragt wird, und als auch kurz vor Reiseantritt erfüllt sein. Müssen Sie kurzfristig eine Dienstreise stornieren, weil z.B. ein Land als Risikogebiet eingestuft wurde, so werden die in diesem Zusammenhang ggf. entstehenden Stornierungskosten ausnahmsweise zentral finanziert.

Hierbei bitte ich, das folgende Verfahren einzuhalten:

  • Bitte schicken Sie nach der kurzfristigen Absage / Stornierung der Dienstreise die Reiseabrechnung wie üblich an die Reisekostenstelle im Dezernat 3.
  • Bitte fügen Sie der Reiseabrechnung Unterlagen / Informationen zur kurzfristigen Stornierung und die Belege der Ausgaben, die Sie im Zusammenhang mit der geplanten Dienstreise bereits hatten, bei.
  • Die Reisekostenstelle ermittelt dann den erstattungsfähigen Kostenanteil und zahlt diesen direkt aus oder schreibt ihn per Umbuchung gut.
  • Bei Fragen wenden Sie sich bitte per Mail an die Reisekostenstelle der Universität.

Das Auswärtige Amt warnt vor sämtlichen touristischen, nicht notwendigen Reisen in das außereuropäische Ausland: www.auswaertiges-amt.de

Kehren Sie nach einem privaten oder beruflichen Auslandsaufenthalt zurück, dann gelten differenzierte Regelungen, jeweils abhängig davon, wo Sie sich aufgehalten haben:

Rückkehr aus einem Risikogebiet:

Nach der Rückkehr aus einem Risikogebiete gilt Folgendes, wenn Sie sich innerhalb von 10 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben:

  • Bitte begeben Sie sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in Ihre „eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft“.
  • Für Sie gilt jetzt die Auflage, sich für 10 Tage (ab Einreise) in eine Isolierung zu begeben.
  • In dieser Zeit ist es Ihnen ebenfalls nicht erlaubt, Besuche von Personen, die nicht zu Ihrem Haushalt gehören, zu empfangen.
  • Bitte informieren Sie Ihren Vorgesetzten / Ihre Vorgesetzte (Dekan*innen, Dezernatsleitung, Leitung der dezernatsfreien Referate, Verwaltungsleitungen, Institutsleitungen sowie entsprechende Vorgesetzte) per Mail oder Telefon. Füllen Sie bitte das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail an das Personaldezernat (personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de).
  • Informieren Sie die zuständige Behörde über diese Internetseite:  https://www.einreiseanmeldung.de/#/
    Informationen zur digitalen Einreiseanmeldung finden Sie hier: www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/merkblatt-dea/faq-dea.html
  • Sollten Sie innerhalb der 10-tägigen Isolierung Krankheitssymptome entwickeln, die auf eine potenzielle COVID19-Erkrankung hinweisen könnten, so nehmen Sie telefonischen Kontakt mit Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt auf. Die /der erläutert Ihnen die nächsten Schritte.
  • Lediglich das Gesundheitsamt ist berechtigt, die Isolierung aufzuheben oder zu verkürzen. Auskünfte erteilt ausschließlich das Gesundheitsamt. Hierzu ist die Vorlage eines Testergebnisses beim Gesundheitsamt notwendig, das bestimmte Kriterien erfüllt.
    Ergänzende Informationen und Information zu Testmöglichkeiten für Bremer*innen finden Sie hier.
    Hier erfahren Sie, welches Gesundheitsamt für Sie zuständig ist.
    Sofern Sie nach der Einreise einen Corona-Test durchführen lassen, ist es aus arbeitsrechtlichen / dienstrechtlichen Gründen unerlässlich, dass der Test frühestens fünf Tage nach Einreise nach Deutschland durchgeführt werden darf. Bei einem negativen Testergebnis ist es möglich, dass das Gesundheitsamt die Isolierung vorzeitig aufhebt.

    Es ist nicht zielführend, z. B. in der Fachbereichsverwaltung oder dem Personaldezernat ein negatives Testergebnis vorzulegen, da ausschließlich das Gesundheitsamt die Isolierung vorzeitig beenden darf.

Die Regelung bei der Einreise aus einem Risikogebiet gilt unabhängig davon, ob Sie auf dem Land-, Luft-oder Seeweg nach Deutschland gekommen sind.

Das reine Durchreisen eines Risikogebiets ohne Aufenthalt ist unschädlich.

Sollte Sie nach dem o. g. Regelungen einer Isolierungsmaßnahme unterlegen, erhalten Sie Sonderurlaub mit Vergütungsanspruch, sofern Ihrerseits kein Verschulden vorliegt. Wenn Sie sich entgegen der Hinweise des Robert-Koch-Instituts (insbesondere zu den Risikogebieten) bzw. des Auswärtigen Amtes ins Ausland begeben haben, dann tragen Sie das Risiko einer häuslichen Isolierung nach Rückkehr. Für die Zeit der Isolierung müssen Sie dann Erholungsurlaub, unbezahlten Sonderurlaub oder Zeitguthaben in Anspruch nehmen. Aufgrund der besonderen rechtlichen Situation der Beamtinnen und Beamten können disziplinarrechtliche Maßnahmen nicht ausgeschlossen werden.

Ggf. planen Sie, einen bereits genehmigten Urlaub nicht anzutreten oder abzubrechen, weil Sie nunmehr stattdessen unter die Regelung zum Sonderurlaub fallen. Diesem Anliegen kann die Universität nur dann entsprechen, wenn Sie tatsächlich Ihre dienstlichen Aufgaben vor Ort in der Universität wahrnehmen. Der beantragte Urlaub kann insofern nicht wegen eines nun möglichen Sonderurlaubs storniert werden. Leider ist es der Universität Bremen nicht möglich, von der Regelung des Senators für Finanzen abzuweichen.

Da noch nicht abzusehen ist, zu welchem Zeitpunkt die Beschränkungen des täglichen Lebens inklusive der Möglichkeit zu reisen wieder aufgehoben werden, gilt für Urlaubsansprüche des Jahres 2019, dass sie bis zum Ablauf des 31.12.2020 übertragen werden können.

Bei der Rückkehr aus Gebieten, die nicht zu den Risikogebieten gehören, gelten keine Isolierungsmaßnahmen.

Infos zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz und zu Drittmittelprojekten (Stand 17.11.20)

Zwischenzeitlich hat es zwei Änderungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes gegeben:
Mit dem  Wissenschafts-und Studierendenunterstützungsgesetz und der WissZeitVG-Befristungsdauer-Verlängerungs-Verordnung wurden Änderungen erlassen, um besondere Härten aufgrund der Corona-Pandemie auszugleichen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat hier FAQs veröffentlicht:  https://www.bmbf.de/de/karrierewege-fuer-den-wissenschaftlichen-nachwuchs-an-hochschulen-verbessern-1935.html

Mit der Änderung wurde die rechtliche Grundlage geschaffen, die Höchstbefristungsdauer für die Qualifizierung in den einzelnen Qualifizierungsphasen

  • um sechs Monate bei einer Qualifizierungsbeschäftigung im Zeitraum 1. März 2020 – 30.9.2020
    und
  • um sechs Monate bei einer Qualifizierungsbefristung im Zeitraum 1. Oktober 2020 – 31. März 2021
    zu verlängern.

Es reicht hierbei aus, dass innerhalb der genannten Zeiträume irgendwann eine Beschäftigung mit dem Ziel der Qualifizierung bestand.

In der Universität Bremen erreichen die meisten wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lektorinnen und Lektoren die angestrebten Qualifizierungsziele (bspw. Promotion oder den Nachweis habilitationsadäquater Leistungen), bevor sie die Befristungsgrenzen nach WissZeitVG erreichen. Für die meisten wird die Gesetzesnovelle also nicht relevant werden. Die Universitätsleitung begrüßt aber die neuen rechtlichen Möglichkeiten, die die Änderung des WissZeitVG bietet.

Generell möchte das Rektorat im Rahmen der rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten möglichst vielen Wissenschaftler*innen in der Qualifikationsphase einen Nachteilsausgleich ermöglichen, wenn aufgrund der Pandemie das Erreichen der Qualifizierungsziele gefährdet ist.

Wenn Sie in der Qualifizierungsphase sind und aufgrund der Betreuung von Kindern, der Pflege von Familienangehörigen, der Unterbrechung des Zugangs zu Laboren, Forschungsdaten oder Archiven oder aus anderen Gründen, wie bspw. der Absage von Forschungsreisen, zeitliche Verzögerungen Ihrer Forschungsvorhaben hinnehmen mussten bzw. müssen, können Sie für die entsprechende Dauer der Verzögerung eine Vertragsverlängerung beantragen.

Wenn Sie zwischen dem 01.03. und 30.09.2020 bzw. 1.10.2020 und 31.3.2021 im Rahmen eines Vertrages nach § 2 Absatz 1 WissZeitVG (Qualifizierungsbefristung) beschäftigt sind und Ihr Vertrag eine Laufzeit bis längstens 30.09.2021 hat, können Sie sich mit Ihrer/Ihrem Vorgesetzten zu der aktuellen Situation und einer möglichen Vertragsverlängerung beraten. Bitte erwägen Sie auch Möglichkeiten, Ihr Forschungsprogramm angemessen zu modifizieren, um das Qualifizierungsziel zeitgerecht zu erreichen.

Der Universität Bremen werden für die Finanzierung von Vertragsverlängerungen der wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen derzeit leider keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung gestellt. Die Vertragsverlängerungen der befristet beschäftigten Lektor*innen werden zu Lasten des Grundhaushalts der Universität finanziert.

Das für den Antrag notwendige Formular finden Sie hier: https://www.uni-bremen.de/dezernat2/aktuelles

(Ergänzungen sind zu erwarten.)

Hier finden Sie generelle Informationen der wichtigsten nationalen Mittelgeber:

Einzelfragen bitten wir, direkt mit dem Drittmittelgeber zu klären. Bitte informieren Sie auch die für Sie zuständige Drittmittelsachbearbeiterin bzw. den für Sie zuständigen Drittmittelsachbearbeiter, wenn Sie sich in Abstimmung mit dem Drittmittelgeber befinden.

Informationen zu den EU-Projekten finden Sie hier.

Für Fragen zu EU-Projekten senden Sie bitte eine Mail an euprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de

Bei Fragen stehen Ihnen auch die Ansprechpartner*innen im Dezernat für Dritt-und Sondermittel zur Verfügung. Da auch im Dezernat für Dritt- und Sondermittel besondere Arbeitsregelungen gelten, erreichen Sie Ihre Ansprechpartner*innen am besten per Mail.

Weitere Informationen (Stand 12.02.21)

Die Mensen und Cafeterien des Studierendenwerkes bleiben voraussichtlich bis zum 07. März 2021 aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation geschlossen.

Viele Sportmöglichkeiten sind zurzeit nicht wie üblich gegeben. Hier finden Sie Infos, die Sie dabei unterstützen sollen, gesund zu bleiben.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

Hierzu hat quali-train am 13. Mai 2020 ein Verfahren bekannt gegeben:

„Aufgrund der momentan herrschenden Ausnahmesituation bieten wir unseren Mitgliedern an Ihre qualitrain Mitgliedschaft für den Zeitraum der Corona-Krise zu pausieren. Alle Pausierungen, die bei uns bis zum 31.03.2020 eingegangen sind, werden bei Ihrer Lohnabrechnung ab Mai 2020 berücksichtigt. Bereits abgebuchte Beiträge für April werden wir Ihnen dabei als sog. „Guthaben“ anrechnen. Pausierungen, die nach dem 31.03.2020 eingegangen sind bzw. qualitrain noch bis zum 07.05.2020 zugehen werden, werden bei der Lohnabrechnung ab Juni berücksichtigt. Bis dahin erfolgt ein Einzug des Nutzungsentgeltes über die Gehalts-/Bezügebrechnung. Diese Beiträge werden wir Ihnen als Guthaben anrechnen. Für künftige Monate gilt: Pausierungen, die bis zum 07. eines Monats bei qualitrain gemeldet werden, werden aus der Gehalts-/Bezügeabrechnung für den darauffolgenden Monat herausgenommen. Sobald unsere Partner Studios wieder öffnen können, wird das aufgelaufene Guthaben mit den monatlichen Mitgliedsbeiträgen verrechnet. Die Abbuchung des Entgeltes über die Gehalts-/Bezügebrechnung wird erst dann wieder erfolgen, wenn Ihr Guthaben aufgebraucht ist.“

Den aktuellen Stand zu den Möglichkeiten der Pausierungen erfahren Sie hier.

Bei Fragen können Sie sich an infoprotect me ?!qualitrainprotect me ?!.net wenden.

Allgemeine Informationen zum Coronavirus

Was sind die Symptome des Coronavirus? Wie sollten sich infizierte Personen verhalten? Wir haben allgemeine Informationen zu dem neuartigen Virus zusammengestellt.

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Informationen für Lehrende

Digitales Semester und nun? Informationen zur Virtuellen Lehre und weitere Hinweise für Lehrende finden Sie hier.

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Der Familienservice ist weiterhin für Sie da

Im Familienportal finden Sie Unterstützung und Informationen für Familien während der Corona-Pandemie.

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Psychosoziale Hilfen & Krisenbewältigung

Psychologische Unterstützung in herausfordernden Zeiten.

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Gesundheitsförderung und Prävention in Zeiten des Corona-Virus

Informationen und Selbsthilfematerial von der Abteilung Prävention und Gesundheitsförderung am Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen, in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS), Bremen.

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Beratungsstellen

Alle Beratungsstellen der Universität Bremen auf einen Blick.

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Technische Einrichtung Homeoffice

Informationen zu technischen Fragen bezüglich Homeoffice, Telefonumleitungen u.ä. finden Sie auf der Homepage des Dezernats 5.

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