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Informationen für Mitarbeiter:innen

3G Regelung auf dem Campus (Stand 03.08.2021)

Ab dem 2. August gilt auf dem Campusgelände das 3G-Prinzip. Das bedeutet, dass man geimpft, genesen oder getestet sein muss, um Zugang zum Campus zu erhalten. Für die Impfung gilt, dass diese vollständig sein muss, also mindestens 14 Tage seit der zweiten Impfung (bei Johnson und Johnson nach der ersten Impfung, bei geimpften Genesenen ebenfalls nach der ersten Impfung) vergangen sein müssen. Genesene Personen ohne Impfung benötigen den Nachweis eines positiven PCR-Tests der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Bei einem aktuellen negativen Corona-Test muss es sich um einen Schnelltest oder PCR-Test handeln, Selbsttests reichen nicht aus. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein. Die Maskenpflicht in den Gebäuden ist davon unberührt und bleibt weiterhin bestehen. Diese Regelungen gelten für alle Besucher:innen des Campus, inklusive Studierender und Mitarbeitender.

Ihr Status wird an den Zugängen zu den Gebäuden durch das Wachpersonal überprüft. Die Kontrolle findet ausschließlich in dem Moment des Zutritts statt. Ihr Status wird weder dokumentiert noch gespeichert. Wer nach den oben genannten Regeln geimpft oder genesen ist, muss sich nicht zusätzlich testen lassen. Der Nachweis einer vollständigen Impfung oder der Genesung reicht aus.

Der Status wird lediglich an den Gebäudeeingängen kontrolliert. Das Gelände kann weiterhin ohne einen 3G-Nachweis betreten werden.

Ja, Sie müssen sich außerdem mit einem Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass) identifizieren, so dass deutlich wird, dass der 3G-Nachweis für Sie ausgestellt wurde.

Da in der 28. Corona-Verordnung des Landes keine speziellen Regelungen für die Etablierung des 3G-Prinzips an den Hochschulen des Landes formuliert wurden, gilt an dieser Stelle die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung, welche eine Testpflicht alle 24 Stunden im Rahmen von 3G vorsieht.

In diesem Fall stehen Ihnen die öffentlichen Testmöglichkeiten im Land Bremen zur Verfügung.

Bisher gibt es keine Entscheidung von Bund und Ländern, die sogenannten Bürgertests nur noch kostenpflichtig anzubieten. Wir gehen davon aus, dass diese Regelung mindestens so lange gilt, bis allen Bürger:innen ein Impfangebot gemacht werden konnte.

Testpflicht und Angebote für Schnelltests (Stand 03.08.21)

Die Freie Hansestadt Bremen bietet den Beschäftigten der Universität Bremen, die keine Symptome einer Covid19-Erkrankung aufweisen, kostenlose Antigen-Schnelltests in den Bremer Testcentern an. Dafür können Beschäftigte das hinterlegte Formular mit ihrem vollständigen Namen, der Dienststelle und der Personalnummer selbst ausfüllen. Die Personalnummer finden Sie beispielsweise auf Ihrem Mitarbeitendenausweis oder Ihrer Urlaubsbewilligung. Kontaktieren Sie bitte Ihre Personalsachbearbeiter:in, wenn Sie Ihre Personalnummer nicht finden können. Das ausgefüllte Formular muss in Verbindung mit einem Personalausweis im Testcenter vorgelegt werden.

Das Durchführen der Schnelltests in den Testcentern kann als Arbeitszeit (Dienstgang) verbucht werden.

Ein negatives Ergebnis beim Schnelltest muss der Universität nicht gemeldet werden. Fällt der Antigen-Schnelltest positiv aus, ist zwingend eine sofortige „Absonderung“ und eine Bestätigung durch einen PCR-Test erforderlich. Dieser ist dann kostenlos.

Folgende Testcenter stehen den Beschäftigten für die kostenlosen Antigen-Schnelltests zur Verfügung:

Messehalle 3
Findorffstraße 101
28215 Bremen
Öffnungszeiten: Montag – Sonntag, 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich

Coronaambulanz Bremen-Stadt,
Vahrer Str. 228
28329 Bremen
Eine Terminbuchung ist erforderlich
https://kvhb.de/schnelltests-der-coronaambulanz-der-kv-bremen-bremen-stadt 

Coronaambulanz Bremen-Nord
Kaffeestraße 2
28779 Bremen
Eine Terminbuchung ist erforderlich
https://www.kvhb.de/schnelltests-der-coronaambulanz-der-kv-bremen-bremen-nord

Testzentrum 1 – DRK
Am Parkbahnhof 11
27580 Bremerhaven
Eine Terminbuchung ist erforderlich
https://www.bremerhaven.de/de/verwaltung-politik-sicherheit/coronavirus/herzlich-willkommen-im-testzentrum-1-drk.112600.html

Das Testangebot ist lediglich als weitere, die bisherige Gesamtstrategie ergänzende Maßnahme zu verstehen. Es gelten weiterhin die bestehenden Regeln, wie zum Beispiel die Reduzierung persönlicher Kontakte durch die Arbeit im Homeoffice, die Maskenpflicht und weitere Hygieneregeln.

Des Weiteren können alle Bürger:innen sich mehrmals die Woche kostenlos in den Bremer Testcentern mit einem Antigen-Schnelltest testen lassen. Eine Auflistung der Testcenter finden Sie auf der Seite der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz: https://www.gesundheit.bremen.de/gesundheit/corona/corona_ambulanz-32720

An der Universität Bremen gibt es ein eigenes Corona-Schnelltestzentrum. Dieses steht zunächst nur den Beschäftigten offen. In dem Testzentrum im Gebäude GW 2 werden aktuell Testungen von Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 12:00 Uhr angeboten.

Achtung: Eine Terminvereinbarung beim Referat Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz ist zwingend notwendig. Bitte beachten Sie die nachfolgenden FAQs „Wer kann sich im Corona-Testzentrum an der Uni testen lassen?“ und „Wie kann ich mich anmelden, und wie ist der Ablauf?“.

Das Testangebot richtet sich an die Beschäftigten, die sich in Dauerpräsenz an der Universität Bremen befinden und ihre berufliche Tätigkeiten nicht von zuhause ausüben können. Es ist ein zusätzliches Angebot zu den Testzentren des Landes Bremen, in denen sich die Beschäftigten der Universität Bremen ohnehin bereits testen lassen können.

Die jeweiligen Organisationseinheiten legen die anspruchsberechtigten Personen für ihre Bereiche fest. Dies sind vor allem:

  • Beschäftigte, die der Risikogruppe angehören
  • Beschäftigte, die in Doppel- oder Mehrfachbüros tätig sind
  • Beschäftigte aus den Verwaltungseinheiten, die ihre Tätigkeit nicht von zuhause ausüben können und die für die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs dringend erforderlich sind

Eine Terminvereinbarung beim Referat 02 ist zwingend notwendig. Bitte beachten Sie die nachfolgenden FAQ „Wie kann ich mich anmelden, und wie ist der Ablauf?“.

Achtung: Zum Schutz des dort arbeitenden Personals und der Kolleg:innen ist ein Zugang nur für Beschäftigte möglich, die keine Erkältungssymptome vorweisen.

Die Terminbuchung erfolgt telefonisch von 9.30 bis 13.30 Uhr unter der Telefonnummer 0421 218-60135und -60137 über das Sekretariat des Referats Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz. Termine können nicht mehr per E-Mail vergeben werden. Bei der Terminbuchung kann das Referat einsehen, ob Sie in Ihrem Bereich als anspruchsberechtigt definiert sind.

Nach der Durchführung des Tests beträgt die Wartezeit ca. 15 bis 20 Minuten. Im Anschluss erhält die/der Beschäftigte das Testergebnis in Form eines schriftlichen Nachweises an der Ergebnisstation. Ein negatives Testergebnis entbindet nicht von den allgemein geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen, diese sind weiterhin vollumfänglich zu berücksichtigen.

Im Fall eines positiven Testergebnisses ist die Universität Bremen verpflichtet, das Gesundheitsamt zu informieren. Dann ist die Durchführung eines weiteren PCR-Tests erforderlich, welcher zur Überprüfung in ein Labor geschickt wird. Hierfür stellt das Referat Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz  weitere Angaben und Hilfestellungen zur Verfügung.

Das Organisationsteam achtet verstärkt darauf, dass in dem Testzentrum alle Hygiene- und Lüftungsregelungen eingehalten werden. Zum Schutz des dort arbeitenden Personals und der Kolleg:innen ist ein Zugang nur für Beschäftigte möglich, die keine Erkältungssymptome vorweisen. Zur zusätzlichen Absicherung findet am Eingangsbereich des Testzentrums eine kontaktlose Temperaturkontrolle statt.

Eine Kontrolle der Testpflicht findet nicht statt. Alle Daten rund um Ihre Testung werden ausschließlich im Sinne des Corona-Schutzes eingesetzt. Nur im Fall eines positiven Tests, werden Ihre Angaben für die Kontaktketten-Nachverfolgung genutzt. Darüber hinaus erfolgt keine Speicherung Ihrer Daten.

Arbeitsregelungen / Homeoffice (Stand 03.08.21)

Es besteht für Beschäftigte wieder die Möglichkeit im Büro zu arbeiten. Damit die Ansteckungsgefahr weiterhin miniminiert wird, sollte die Rückkehr auf den Campus mit Bedacht erfolgen.

Ab dem 2. August gilt an der Universität Bremen die 3G-Regel. Das bedeutet, dass alle Besucher:innen des Campus geimpft, genesen oder getestet sein müssen. Das gilt auch für Mitarbeitende und Studierende. Der Status wird durch das Wachpersonal an den Eingängen zu den Gebäuden überprüft. Die Daten werden nicht dokumentiert oder gespeichert. Mehr Informationen finden Sie im FAQ Auf dem Campus gilt das 3G-Prinzip. Was heißt das genau?

Bitte besprechen Sie mit Ihren Vorgesetzen, wie die Arbeit in Ihrem Büro zukünftig aussehen kann. Auch der komplette oder teilweise Verbleib im Homeoffice ist in Abstimmung mit den Vorgesetzten weiterhin möglich.

Bitte bedenken Sie, bevor Doppelbüros wieder gemeinsam genutzt werden können, müssen diese mit Spuckschutzwänden versehen werden. Auf eine regelmäßige Lüftung ist jederzeit zu achten. In den Gebäuden bleibt die Maskenpflicht bestehen. Lediglich am Platz kann die Maske abgenommen werden.

Wir bitten weiterhin alle, die im Homeoffice arbeiten, ihre Erreichbarkeit transparent zu kommunizieren (Telefonumleitung, Email-Signatur, Bereichswebseite).

Risikogruppen, so wie sie in dem Hygiene- und Sicherheitskonzept der Universität vom 19. Oktober 2020 aufgrund einer landesweiten Vorgabe gefasst sind, sind besonders gefordert, die Schutzmaßnahmen einzuhalten. Für individuelle Abstimmungen stehen die unmittelbaren Vorgesetzten zur Verfügung. Diese können sich bei Zweifelsfragen an das Arbeitssicherheitsreferat der Universität Bremen wenden: www.uni-bremen.de/arbeitssicherheit

Auch stehen Ihnen die Betriebsärztinnen selbstverständlich für einen Austausch zur Verfügung.

Die Maskenpflicht im Freien auf dem Campus ist aufgehoben. Das Abstandsgebot von 1,5 Metern gilt weiterhin.

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske in den Gebäuden bleibt vorerst bis zum 15. September bestehen.

Das bedeutet, dass alle Personen ab einem Alter von 16 Jahren verpflichtet sind, eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen. Für Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 15 Jahren besteht unverändert die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Diese Regelung gilt auf Verkehrsflächen (Ein- und Ausgänge, Flure, Treppen, Aufzüge etc.), in Sanitärräumen oder Warteräumen in Gebäuden der Universität. Als medizinische Gesichtsmaske gilt eine OP-Maske, eine Maske des Standards FFP2 oder vergleichbares.

OP-Masken werden vom Wachdienst in den Gebäudeeingängen der Universität ausgehändigt.

Bevor Doppelbüros wieder gemeinsam genutzt werden können, müssen diese mit Spuckschutzwänden versehen werden. Auf eine regelmäßige Lüftung ist jederzeit zu achten. In den Gebäuden bleibt die Maskenpflicht bestehen. Lediglich am Platz kann die Maske abgenommen werden.

Die aktuell geltende Corona-Verordnung des Landes vor, setzt unter folgenden Bedingungen die Maskenpflicht aus:
Es kann sein, dass Sie aufgrund einer medizinischen Indikation oder einer Schwangerschaft keine Maske tragen müssen. Bitte nehmen Sie das Attest immer mit in die Universität, so dass Sie passend auf Nachfragen reagieren und das Attest vorzeigen können, wenn Sie jemand auf Ihre fehlende Maske anspricht.

Gehörlose oder schwerhörige Personen sowie ihre Begleitpersonen sowie im Bedarfsfall Personen, die mit diesen kommunizieren, unterliegen ebenfalls nicht der Maskenpflicht.

Empfehlungen zur Tragedauer der unterschiedlichen Masken:

Für die textile Mund-Nasen-Bedeckung gilt nach Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e. V. (DGUV) eine Höchstdauer für das Tragen der Maske von drei Stunden bei leichter Tätigkeit (z.B. Bürotätigkeit).
Für OP-Masken wird eine Tragezeitbegrenzung von zwei Stunden bei mittlerer Tätigkeit (z.B. Tätigkeit im Haushandwerk) empfohlen und kann bei leichter Arbeit auf drei Stunden ausgeweitet werden, sofern noch keine Durchfeuchtung der Maske erfolgt ist. Danach sollte eine Tragepause von 30 Minuten eingehalten werden, wonach die gleiche Tragedauer wie zuvor folgen kann. Bei FFP2-Masken ohne Ausatemventil wird eine Tragedauer von 75 Minuten empfohlen und darauffolgend eine 30-minütige Pause mit maximal fünf Einsätzen pro Arbeitsschicht.

Weitere Hinweise zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken finden Sie hier.

Die Zentralverwaltung arbeitet in vielen Bereichen in zwei Teams: Ein Team ist vor Ort und bearbeitet die Angelegenheiten, die aus technischen Gründen nicht im Homeoffice abgearbeitet werden können. Ein zweites Team arbeitet im Homeoffice. Hiermit sollen die Infektionsrisiken gemindert werden. Die eingeschränkte Präsenz auf dem Campus bringt auch mit sich, dass jeder Arbeitsbereich die Aufgaben priorisieren muss und nicht jede Anfrage sofort bearbeitet werden kann.

Um das System der zwei Teams zu unterstützen, bitten wir Sie, Anfragen möglichst nur per Mail zu stellen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass aktuell keine persönlichen Sprechzeiten angeboten werden können.

 

Offene Sprechzeiten finden unverändert nicht statt. Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen per Mail oder Telefon zu stellen.

Wir bitten dringend darum, diese Regelungen auch zu respektieren, wenn unter Normal-Bedingungen enge Arbeitsbeziehungen bestehen und Fragen sonst „mal schnell“ persönlich geklärt werden.

Unverändert ist es möglich, Termine gesondert zu vereinbaren.

Das Stellenausschreibungsverfahren wird für Sie genauso weiterlaufen wie bisher. Ggf. wird es zu etwas längeren Bearbeitungszeiten bis zur Veröffentlichung kommen.

Ab dem 1. Juli 2021 ist es wieder möglich, dass Arbeitstreffen und andere organisierte Gruppentreffen wie etwa Auswahlkommissionen, kleinere Gremiensitzungen oder Bewerbungsgespräche in Präsenz stattfinden. Bei Präsenzveranstaltungen müssen die Hygieneregeln zwingend eingehalten werden. Zu beachten ist außerdem, dass die gewählten Räume ausreichend groß und gut belüftet sind. Wenn für einzelne Personen eine Teilnahme in Präsenz nicht möglich ist, sollte eine digitale Alternative geschaffen werden.

Für Vorstellungsgespräche gilt, dass schwerbehinderte Bewerber*innen und ihnen gleichgestellte Personen einen Anspruch auf einen Ersatztermin haben, sofern sie der Anhörung in einer Video-Konferenz nicht zustimmen.

Arbeitstreffen und andere organisierte Gruppentreffen wie etwa Auswahlkommissionen, kleinere Gremiensitzungen oder Bewerbungsgespräche können ab sofort digital oder in Präsenz stattfinden. Bei Präsenzveranstaltungen müssen die Hygieneregeln zwingend eingehalten werden. Zu beachten ist außerdem, dass die gewählten Räume ausreichend groß und gut belüftet sind. Wenn für einzelne Personen eine Teilnahme in Präsenz nicht möglich ist, sollte eine digitale Alternative geschaffen werden.

Die Universität hat eine sehr leistungsfähige Firewall. Wichtig ist aber auch, dass die dezentral betriebenen Systeme ebenso gesichert sind. Zudem kann jeder dazu beitragen, dass es nicht zu entsprechenden Angriffen kommt.

Bitte öffnen Sie keine Links in Mails, die Ihnen ungewöhnliche Versprechungen machen:

  • Wie ich mich selbst immunisieren kann.
  • Wie ich sehen kann, wer in meiner Umgebung infiziert ist.
  • Wie die Corona-Krise innerhalb kürzester Zeit gelöst werden kann

Warnung vor Phishing-Angriffen zum Thema „Corona“.

Es werden per E-Mail Anhänge versendet, die beim Öffnen das Herunterladen einer Schadsoftware auslösen. Hiermit können sich Angreifer Zugriff auf einen Rechner oder das Uni-Netz verschaffen. Zwar verfügt die Universität über technische Maßnahmen, dieses Risiko zu vermindern, es ist aber nicht möglich, die Risiken vollständig zu beseitigen.
Bei einer anderen Variante wird versucht, Nutzer:innen auf gefälschte Websites zu locken, mit der Aufforderung Nutzername und Passwort einzugeben.

Beschäftigte haben die Möglichkeit, das Wahrnehmen der beruflichen Tätigkeiten am häuslichen Arbeitsplatz im Rahmen der Homeoffice-Pauschale steuerlich geltend zu machen. Die Nachweispflicht liegt bei der/dem Beschäftigten.

Die Ausstellung der Bescheinigungen erfolgt nur in Einzelfällen, sofern die/der Beschäftigte aufgefordert wird, dem Finanzamt einen entsprechenden Nachweis vorzulegen. Laut Auskunft des Finanzamtes wird dies nur in wenigen Fällen gefordert. Die/der Beschäftigte ist verpflichtet, die Übersicht der Arbeitstage, in denen sie/er nicht im Büro gearbeitet hat, selbst zusammenzutragen.

Von ihrer/m Vorgesetzten können Sie eine Formularvorlage für das Finanzamt erhalten.

Betreuung von Kindern, Angehörigen, Menschen mit Behinderung (Stand 30.04.21)

Bescheinigungen zur Notbetreuung in den Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen können in den jeweiligen Fachbereichsverwaltungen bzw. von den Dezernats- oder Referatsleitungen ausgestellt werden.

Das Land Bremen hat am 06. Januar 2021 die Maßnahmen für Kitas und Schulen veröffentlicht. Informationen für das Bundesland Bremen finden Sie auf der Seite der Senatorin für Kinder und Bildung. Der Sonderurlaub unter Fortzahlung der Vergütung wurde im Rahmen einer Sondermaßnahme zu Beginn der Corona Pandemie gewährt, weil Eltern wegen des Ausfalls der Kinderbetreuung und der geschlossenen Schulen (beides aufgrund einer behördlichen Anordnung) ihre minderjährigen Kinder selbst betreut haben und daher ihren Arbeitspflichten nicht nachkommen konnten.

Inzwischen hat der Senator für Finanzen allen staatlichen Einrichtungen, und damit auch der Universität Bremen, auferlegt, Sonderurlaub unter Fortzahlung der Vergütung erst nach einer mehrstufigen Prüfung zu gewähren.

Es ist zunächst immer die Möglichkeit der mobilen Arbeit bzw. bei betriebsnotwendigen Arbeiten vor Ort die Arbeit zu flexiblen Zeiten zu prüfen. Ist diese Art der Arbeit nicht möglich, kann Sonderurlaub beantragt werden.

Zunächst sind die folgenden Einzelpunkte abzuprüfen:

  • Ist die Kita bzw. die Schule für die entsprechenden Jahrgänge aufgrund einer behördlichen Anordnung geschlossen, und findet tatsächlich keine Betreuung / kein Unterricht statt? Wurde ein Antrag auf Notbetreuung abgelehnt?
  • Kann das Kind anderweitig betreut werden, oder ist es ggf. möglich, dass das Kind aufgrund des Alters auf eine durchgängige Betreuung nicht mehr angewiesen ist?
  • Sollten Sie über Mehrarbeitsstunden verfügen, die über 40 Stunden hinausgehen, so sind nach Vorgabe des Senators für Finanzen diese zunächst für die Kinderbetreuung einzusetzen bevor Sonderurlaub gewährt werden kann.
  • Es sind zudem die zusätzlichen Kinderkrankentage zu nutzen.

Bei einem Antrag auf Sonderurlaub werden diese Fragen formularmäßig abgefragt. Als Rahmensetzung hat der Senator für Finanzen festgehalten, dass bei älteren Jugendlichen grundsätzlich davon ausgegangen werden kann, dass diese stundenweise auch ohne elterliche Aufsicht zu Hause sein können.

Den entsprechenden Vordruck für Ihren Antrag finden Sie hier.

Ggf. haben Sie den Wunsch, einen bereits genehmigten Urlaub nicht anzutreten oder abzubrechen, weil Sie den oben beschriebenen Sonderurlaub in Anspruch nehmen möchten. Die Stornierung von Erholungsurlaub ist nur möglich, wenn Sie stattdessen auch Ihre dienstlichen Aufgaben wahrnehmen und auch in der Universität Bedarf an der Arbeitsleistung besteht. Der beantragte Urlaub kann insofern nicht wegen eines nun möglichen Sonderurlaubs storniert werden. Es ist der Universität Bremen nicht möglich, von der Regelung des Senators für Finanzen abzuweichen.

Leider ist es nicht möglich, die Kinderbetreuungsmöglichkeiten von KLEX aufrecht zu erhalten. Aber wir gewähren Ihnen eine finanzielle Unterstützung, indem wir Betreuungskosten erstatten.

Die Notfallmamas unterstützen Sie auch weiterhin, wenn Sie Ihr erkranktes Kinder aus dienstlichen Gründen zu Hause nicht selbst betreuen können. Aufgrund der Corona-Pandemie übernehmen die Notfallmamas aktuell keine Betreuung von Kindern mit Erkältungs- oder Grippesymptomen. Alternativ bieten die Notfallmamas eine Online-Betreuung an. Hier erhalten Sie weitere Informationen: https://www.notfallmamas.de/onlinebetreuung.html.

Auf den Familienseiten der Universität finden Sie weitere Informationen: https://www.uni-bremen.de/familie/corona-und-familie

Ja, das ist richtig. Der Anspruchsumfang erhöht sich für das Jahr 2021 auf 20 Tage je gesetzlich krankenversichertem Kind (bisher: 10 Tage), bei Alleinerziehenden auf bis zu 40 Tage je Kind (bisher: 20 Tage). Bei mehreren Kindern beträgt der Anspruch im Jahr insgesamt max. 45 Tage, bei Alleinerziehenden max. 90 Tage.

Voraussetzung ist unverändert, dass das versicherte Kind das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet hat (oder behindert oder pflegebedürftig ist), aus Krankheitsgründen betreut werden muss (Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung) und eine Betreuung durch eine andere Person, die Ihrem Haushalt angehört, nicht möglich ist.

Werden pflegebedürftige nahe Angehörige in der häuslichen Umgebung betreut, weil die Betreuungseinrichtungen geschlossen haben (z. B. Tagespflege), dann werden die betreuenden Personen ganz oder teilweise von der Arbeitsleistung freigestellt. Es gelten in diesem Fall die Regelungen nach dem Pflegezeitgesetz. Im Unterschied zum Sonderurlaub wird in diesen Fällen die Vergütung nur in dem Umfang gezahlt, in dem auch der vertraglichen Arbeitspflicht nachgekommen wird, also keine automatische Fortzahlung der Bezüge in voller Höhe.

Bei einer Pflege von nahen Angehörigen gewähren die privaten und gesetzlichen Pflegekassen ein sog. Pflegegeld, dessen Höhe sich nach dem Pflegegrad der zu pflegenden Person richtet.

Informationen zum Pflegzeitgesetz erhalten Sie hier.

Die Regelung gilt in den Fällen, in denen eine Betreuungseinrichtung geschlossen wurde und eine nahe Angehörige bzw. ein naher Angehöriger die Pflege eines Menschen mit Behinderung übernimmt.

Primär gilt in diesen Fällen ebenfalls das Pflegezeitgesetz. Sind die Voraussetzungen des Pflegezeitgesetzes nicht erfüllt, gelten die Sonderurlaubsregelungen aufgrund der Schließung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen.

Informationen zum Pflegzeitgesetz erhalten Sie hier.

Krankheitsfall (Stand 16.04.21)

Üblicherweise gilt die folgende Regelung: https://www.uni-bremen.de/dezernat2/service-a-z/a/arbeitsunfaehigkeit/

Bis zum 30. Juni 2021 gilt jedoch, dass die Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit erst ab dem sechsten Tag der Arbeitsunfähigkeit eingefordert wird, wenn Sie an grippeähnlichen Symptomen leiden.

Das Datum 30. Juni 2021 besagt, dass an diesem Tag die Erkrankung beendet sein muss, damit die Ausnahmeregelung angewendet werden kann.

Ja, bis zum 30. Juni 2021 ist es möglich, dass Sie sich bei leichten Atemwegserkrankungen bis zu sieben Tage telefonisch krankschreiben lassen können. Eine einmalige Verlängerung um weitere sieben Tage ist möglich.

Bitte informieren Sie Ihren Vorgesetzten/Ihre Vorgesetzte (Dekan:innen, Dezernatsleitung, Leitung der dezernatsfreien Referate, Verwaltungsleitungen, Institutsleitungen sowie entsprechende Vorgesetzte) sowie das Personaldezernat der Universität Bremen unter personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de und begeben Sie sich in eine häusliche Isolierung.

Sie erhalten während der Isolierungsmaßnahme weiterhin Ihre Vergütung, da die Universität davon ausgeht, dass Sie Ihre arbeitsvertraglichen Aufgaben im Rahmen der Möglichkeiten unverändert wahrnehmen. Hierzu bitten wir um Abstimmung mit Ihrer Vorgesetzten oder Ihrem Vorgesetzten zunächst zu prüfen, ob ggf. tageweise oder stundenweise die Arbeit anders organisiert und erbracht werden kann. Möglich sind nur Telearbeit und mobile Arbeit. Es gilt, dass ein Betreten des Uni-Campus nicht zulässig ist. Die Absprache über Telearbeit oder mobile Arbeit erfolgen mit der direkten Vorgesetzten oder dem direkten Vorgesetzten, die Entscheidung obliegt der jeweiligen Leitung (vgl. Schreiben des Rektors vom 13. März 2020). Vorgesetzte können Rücksprache mit dem Dezernat für Personalangelegenheiten halten. Auch in diesem Fall füllen Sie bitte das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail an personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de. Sofern und soweit Sie Ihre Aufgaben nicht im Homeoffice erbringen können, aber wegen der Isolierungsmaßnahme keine Möglichkeit haben, in der Uni zu arbeiten, erhalten Sie aufgrund der besonderen Pandemie-Situation Sonderurlaub mit Fortzahlung der Vergütung.

Wenn Sie Kontakt zu einer bestätigt infizierten Person hatten, nehmen Sie unverzüglich telefonischen Kontakt zu Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst (https://www.kvhb.de/bereitschaftsdienst) auf. Gehen Sie nicht direkt in eine Arztpraxis, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin bzw. dem ärztlichen Bereitschaftsdienst erhalten Sie weitere Hinweise  die Sie zwingend einhalten müssen.

Sobald ein negatives Testergebnis (d. h. keine COVID19-Erkrankung) vorliegt oder der Verdacht auf eine Erkrankung sich nicht bestätigt hat, informieren Sie bitte Ihren Vorgesetzten bzw. Ihre Vorgesetzte sowie das Personaldezernat unter personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de. In der Universität gilt vorsorglich, dass Sie erst am dritten Tag, nachdem Sie über das negative Testergebnis informiert wurden, an Ihren Arbeitsplatz zurückkehren. In dieser Zeit nehmen Sie Ihre Aufgaben weiterhin von zu Hause aus wahr bzw. erhalten Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge.

Ggf. haben Sie den Wunsch, einen bereits genehmigten Urlaub nicht anzutreten oder abzubrechen, weil Sie den oben beschriebenen Sonderurlaub in Anspruch nehmen möchten. Die Stornierung von Erholungsurlaub ist nur möglich, wenn Sie stattdessen auch Ihre dienstlichen Aufgaben wahrnehmen und auch in der Universität Bedarf an der Arbeitsleistung besteht. . Der beantragte Urlaub kann insofern nicht wegen eines nun möglichen Sonderurlaubs storniert werden. Es ist der Universität Bremen nicht möglich, von der Regelung des Senators für Finanzen abzuweichen.

Bitte informieren Sie Ihre Vorgesetzte / Ihren Vorgesetzten (Dekan*innen, Dezernatsleitung, Leitung der dezernatsfreien Referate, Verwaltungsleitungen, Institutsleitungen sowie entsprechende Vorgesetzte) sowie das Personaldezernat der Universität (personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de) und begeben Sie sich in die angeordnete Isolierung. Bitte halten Sie die Auflagen im Zusammenhang mit der Isolierung unbedingt ein.

Während der Isolierungsmaßnahme ist es Ihnen ­ohne eine ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes ­nicht erlaubt, Ihre Wohnung zu verlassen oder Besuch von Personen zu empfangen, die nicht zu Ihrem Haushalt gehören (Allgemeinverfügung des Ordnungsamtes der Freien Hansestadt Bremen aufgrund § 28 Infektionsschutzgesetz). Über Ausnahmeregelungen entscheidet ausschließlich das Gesundheitsamt.

Sie erhalten während der Isolierungsmaßnahme weiterhin Ihre Vergütung, da die Universität davon ausgeht, dass Sie Ihre arbeitsvertraglichen Aufgaben im Rahmen der Möglichkeiten unverändert wahrnehmen (siehe auch „Was passiert, wenn ich aufgrund einer Isolierungsmaßnahme meiner Arbeit in der Uni nicht wahrnehmen kann?“). Hierzu bitten wir um Abstimmung mit Ihrer Vorgesetzten oder Ihrem Vorgesetzten zunächst zu prüfen, ob ggf. tageweise oder stundenweise die Arbeit anders organisiert und erbracht werden kann. Möglich sind nur Telearbeit und mobile Arbeit. Es gilt, dass der Uni-Campus nicht betreten werden darf. Die Absprache über Telearbeit oder mobile Arbeit erfolgen mit der Vorgesetzten oder dem Vorgesetzten. Vorgesetzte können Rücksprache mit dem Dezernat für Personalangelegenheiten halten.

Sofern und soweit Sie Ihre Aufgaben nicht im Homeoffice erbringen können, aber wegen der Isolierungsmaßnahme keine Möglichkeit haben, in der Uni zu arbeiten, erhalten Sie aufgrund der besonderen Pandemie-Situation Sonderurlaub mit Fortzahlung der Vergütung.

Bitte füllen Sie das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail an das Personaldezernat (personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de).

Bitte informieren Sie Ihre Vorgesetzte / Ihren Vorgesetzten (Dekan:innen, Dezernatsleitung, Leitung der dezernatsfreien Referate, Verwaltungsleitungen, Institutsleitungen sowie entsprechende Vorgesetzte) per Mail oder Telefon.  Sofern Sie auch krankgeschrieben wurden, schicken Sie die Krankmeldung auch an das Personaldezernat,  füllen bitte das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail ebenfalls an das Personaldezernat (personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de). Ergänzend wird sich das Personaldezernat mit Ihnen in Verbindung setzen, um Ihre Kontaktkette in der Universität nachzuvollziehen.

Die Auflagen des Gesundheitsamtes müssen zwingend eingehalten werden. Dies gilt insbesondere für den Zeitpunkt, zu dem die sog. „Absonderung“ beendet wird und Sie z. B. den Uni-Campus wieder betreten dürfen.

Bitte informieren Sie Ihre Vorgesetzte / Ihren Vorgesetzten sowie das Personaldezernat unter personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de, sobald die „Absonderung“ beendet werden kann und Sie Ihren normalen Dienst wieder aufnehmen können.

Auf den Seiten des Personaldezernats finden Sie hierzu ausführliche Informationen: www.uni-bremen.de/dezernat2/aktuelles

 

Wegen notwendiger betriebsärztlicher Untersuchungen wenden Sie sich zur Terminvereinbarung bitte an sekref09protect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de.

Es ist nicht möglich, bei den Betriebsärzt:innen einen Test auf eine COVID19-Erkrankung oder eine entsprechende Immunität durchführen zu lassen.

Hinweise zum Notbetrieb und zur Gebäudeschließung (Stand 24.06.21)

Um die Zahl der Covid19-Infektionen zu senken, ist es unerlässlich, den Kontakt zwischen Menschen zu begrenzen. Eine Maßnahme ist, die bremischen Hochschulen zu schließen und die Arbeit im Homeoffice zu ermöglichen. Die Entscheidung hat die Senatorin für Wissenschaft in Abstimmung mit den staatlichen bremischen Hochschulen getroffen.

Die aktuell bestehende Gebäudeschließung mit Zugangskontrolle gilt nach aktuellem Stand bis zum 15. September 2021 weiterhin.

Der eingeschränkte Zugang zu den Universitätsgebäuden bleibt vorerst bis zum 15. September bestehen.

In den Uni-Gebäuden wird ein Eingang offengehalten. Der Zugang wird von Wachleuten kontrolliert. Zugang erhalten die Beschäftigten mit einer Zutrittsberechtigung. Studierende erhalten Zugang über einen QR-Code, wenn sie eine Veranstaltung in Teilpräsenz besuchen wollen. Wie genau der Gebäudezutritt in diesem Fall abläuft, können Sie der Anleitung entnehmen.

Beschäftigte wenden sich bitte wegen der Zutrittsberechtigung an die Verwaltung ihres jeweiligen Arbeitsbereichs.

Die Notausgänge funktionieren wie bisher und sind von der Schließung nicht betroffen.

Hier finden Sie die Zugänge zu den Uni-Gebäuden. Bei einigen Gebäuden unterscheiden sich die Eingänge und Ausgänge . Dies ist in der folgenden Tabelle gesondert genannt.

Bitte berücksichtigen Sie, dass nach dem aktuellen Stand die Türen nur bis 18.00 Uhr geöffnet sind. In Gebäuden, bei denen aufgrund der technischen Infrastruktur auch nach 18.00 Uhr ein Verlassen möglich ist, ist dies weiterhin gegeben.

GebäudeBeginn des WachdienstesEin- und Ausgänge

Cognium

7:00 UhrEin- und Ausgang: Haupteingang Hochschulring
FVG7:00 UhrEingang: Tür Mitte
Ausgang: Tür West
GEO I und II7:00 UhrEingang: Tür Boulevard
Ausgang: Tür Betriebshof
GW 1 A, B und C7:00 UhrEingang: Tür zwischen A und B, Universitätsallee
Ausgang: Tür zwischen A und B, Gebäuderückseite
GW 1 - Hörsaalgebäude7:00 UhrEin- und Ausgang: Haupteingang
GW 2 A und B6:30 UhrEingang: Tür Innenhof
Ausgang: Tür Boulevard
IW 1 und 27:00 UhrEin- und Ausgang: über den Boulevard, linke Tür
IW 36:00 UhrEin- und Ausgang:  Haupteingang Hochschulring
KeksdosegeschlossenEingang: Tür Boulevard
Ausgang: Tür Ebene 0
MARUM (1 und 2), Zugang MARUM 2 über Brücke7:00 UhrEin- und Ausgang: Haupteingang
MZH7:00 UhrEingang: Haupteingang
Ausgang: Tür Gebäuderückseite
NW 17:00 UhrEin- und Ausgang: Haupteingang
NW 2 A und B7:00 UhrEin- und Ausgang: Haupteingang Boulevard
NW 2 C7:00 UhrEingang: Tür Leobener Straße
Ausgang: Tür Innenhof
SFG6:00 UhrEingang: Haupteingang (Drehtür)
Ausgang: Notausgang Gebäuderückseite
Sportturm7:00 UhrEin- und Ausgang: Eingang Boulevard
UFT7:00 UhrEin- und Ausgang: Haupteingang
VWG6:00 UhrEin- und Ausgang: Haupteingang
WiWi17:00 UhrEin- und Ausgang: Universitätsallee

 

Die Poststelle der Universität verteilt die Post, die zentral angeliefert wird, genauso wie bisher.

Pakete werden von den Wachleuten der einzelnen Gebäude entgegengenommen. Es ist aber leider nicht möglich, dass die Wachleute Sie informieren, wenn ein Paket für Sie angekommen ist. Auch übernehmen die Wachleute keine Haftung.

Urlaubsplanung (Stand 17.11.20)

Hierzu hat der Senator für Finanzen enge Vorgaben gemacht, die auch für die Universität Bremen gelten.

Ggf. haben Sie den Wunsch, einen bereits genehmigten Urlaub nicht anzutreten oder abzubrechen, weil Sie einen Sonderurlaub zur Betreuung Ihrer Kinder anlässlich der Schul- und Kitaschließungen in Anspruch nehmen möchten.
Die Stornierung von Erholungsurlaub ist nur möglich, wenn Sie stattdessen  Ihre dienstlichen Aufgaben wahrnehmen und auch in der Universität Bedarf an der Arbeitsleistung besteht. Der beantragte Urlaub kann insofern nicht wegen eines nun möglichen Sonderurlaubs storniert werden.

Auch während der Ferienzeiten kann Sonderurlaub wegen der behördlichen Schul- und Kitaschließungen gewährt werden, wenn die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind. Es ist aber nicht möglich, einen für den identischen Zeitraum bereits bewilligten Erholungsurlaub oder eine Dienstbefreiung in diesem Zusammenhang zu stornieren.
Die Voraussetzungen für einen Sonderurlaub sind nicht erfüllt, wenn ein (privates) Ferienprogramm abgesagt wurde. Für den Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge ist es notwendig, dass eine Schule oder eine Kita eine Notbetreuung anbietet und Sie aus Gründen der Corona-Pandemie keinen Platz erhalten haben. Bitte klären Sie in diesem Fall mit Ihrer Vorgesetzten oder Ihrem Vorgesetzte, ob es möglich ist, in dieser Zeit Urlaub zu nehmen, Gleitzeitguthaben zu nutzen oder ggf. im Homeoffice zu arbeiten.

Wenn Sie einen bereits genehmigten Urlaub aus anderen Gründen nicht antreten oder abbrechen möchten, so gilt Entsprechendes. Die Universität kann diesem Wunsch nur dann nachkommen, wenn Sie Ihre dienstlichen Aufgaben wahrnehmen und auch in der Universität Bedarf an der Arbeitsleistung besteht.


Ein positives Testergebnis reicht für eine nachträgliche Urlaubsgutschrift nicht aus. So lange Sie nicht tatsächlich arbeitsunfähig sind, gilt für Sie ausschließlich die vom Gesundheitsamt auferlegte Quarantäne. Den Urlaub nehmen Sie dann weiterhin in Anspruch. Der Urlaub wird Ihnen erst dann gutgeschrieben, wenn Sie von einem Arzt oder Ärztin krankgeschrieben worden sind. Reichen Sie die Krankschreibung wie üblich ein.

Alternativ ist es möglich, dass Sie die Universität zeitnah nach dem positiven COVID 19 Befund darüber informieren, dass Ihnen behördlich oder ärztlich eine Quarantäne auferlegt wurde. Ab dem Zeitpunkt, ab dem die Quarantäne gilt, können Sie Ihren Urlaub abbrechen und die verbleibenden Urlaubstage werden Ihrem Urlaubskonto gutgeschrieben. Dies gilt nicht, wenn die Quarantänesituation bewusst oder grob fahrlässig herbeigeführt wurde.

Bitte informieren Sie in beiden Fällen Ihren Vorgesetzten / Ihre Vorgesetzte (Dekan:innen, Dezernatsleitung, Leitung der dezernatsfreien Referate, Verwaltungsleitungen, Institutsleitungen sowie entsprechende Vorgesetzte) per Mail oder Telefon. Sofern Sie krankgeschrieben wurden, schicken Sie die Krankmeldung auch an das Personaldezernat und füllen bitte das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail  ebenfalls an das Personaldezernat (personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de).Ergänzend wird sich das Personaldezernat mit Ihnen in Verbindung setzen, um Ihre Kontaktkette in der Universität nachzuvollziehen.

Das Auswärtige Amt warnt vor touristischen, nicht notwendigen Reisen in zahlreiche Länder:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762

Wir bitten alle Mitarbeiter:innen um einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrer eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer und bitten um eine besonnene Entscheidung, ob die Reise zu diesem Zeitpunkt unumgänglich ist.

Abhängig vom Ziel Ihrer Reise kann sich eine Quarantänepflicht anschließen (vgl. unter „Was mache ich, wenn ich aus dem Ausland nach Bremen zurückkehre?), wenn ein Land während Ihres Aufenthalts zum Risikogebiet oder Virusvariantengebiet erklärt wird.

Vorsorglich macht die Universität darauf aufmerksam, dass ein Gehaltsanspruch nicht zwingend besteht. Wenn Sie sich entgegen der Hinweise des Robert-Koch-Instituts (insbesondere hinsichtlich der Risikogebiete) bzw. des Auswärtigen Amtes ins Ausland begeben, dann tragen Sie das Risiko einer Isolierung nach der Rückkehr. Für die Zeit der Isolierung ist Erholungsurlaub, unbezahlter Sonderurlaub oder Zeitguthaben in Anspruch zu nehmen. Aufgrund der besonderen rechtlichen Situation der Beamt:innen können disziplinarrechtliche Maßnahmen nicht ausgeschlossen werden. Vorsorglich sollten Sie daher eine Isolierung bei Ihrer persönlichen Urlaubsplanung einkalkulieren.

Bei einem negativen Testergebnis, einem Genesungs- oder Impfnachweis ist es möglich, dass das Gesundheitsamt die Isolierung vorzeitig aufhebt. Dies gilt jedoch nicht für die Einreise aus Virusvariantengebieten. Bitte informieren Sie sich auch hier beim Bundesgesundheitsministerium oder dem Auswärtigen Amt über die Corona-Einreiseverordnung.

Sollten Sie in der Isolierungsphase Krankheitssymptome entwickeln, wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt oder den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst.

Die allgemeinen Urlaubsregelungen gelten grundsätzlich unverändert. Hier finden Sie die entsprechenden Informationen: https://www.uni-bremen.de/dezernat2/service-a-z/e/erholungsurlaub.

Was ist zusätzlich aktuell wichtig:

Jeder weiß, wie wichtig der Erholungsurlaub ist. Die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie werden auch die Urlaubsvorstellungen vieler Mitarbeiter:innen beeinflussen. Bitte bedenken Sie hierbei Folgendes: Ein Verschieben des Urlaubs mit der Hoffnung, die Einschränkungen zu vermeiden, wird an anderer Stelle zu erheblichen Problemen führen: Alle Vorgesetzten sind gefordert, den Dienstbetrieb in ihrem jeweiligen Bereich kontinuierlich aufrecht zu erhalten. Geballte Urlaubswünsche werden daher mit großer Wahrscheinlichkeit nicht erfüllt werden können, da andernfalls der Dienstbetrieb leidet. Die Uni-Leitung bittet Sie daher, diesen Umstand im Blick zu behalten, Erholungsurlaub möglichst auch unter den aktuellen Bedingungen in Anspruch zu nehmen und rechtzeitig Ihre Pläne mit Ihrer Vorgesetzten bzw. Ihrem Vorgesetzten abzustimmen.

Wir bitten alle Mitarbeiter:innen um einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrer eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer und bitten um eine besonnene Entscheidung, ob die Reise zu einem Zeitpunkt, zu dem ein Gebiet eine besonders hohe Zahl von Neuinfektionen aufweist, unumgänglich ist.

Aktuelle Daten zu den Neuinfektionen in den Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland finden Sie hier: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Dienstreisen / Veranstaltungen (Stand 17.11.20)

Das Schreiben des Hochschulleitung zur Aufhebung des generellen Dienstreiseverbotes wird durch die nachfolgenden Regelungen erweitert:

Aktuell können Dienstreisen in folgende Zielgebiete grundsätzlich genehmigt und durchgeführt werden:

  • Dienstreisen innerhalb Deutschlands sofern die Zahl der Neuinfektionen mit dem Corona-Virus innerhalb der letzten sieben Tage nicht mehr als 50 Fälle je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner des zu besuchenden Gebietes (Landkreis oder kreisfreie Stadt) beträgt.
  • Dienstreisen in Länder, die nicht als Risikogebiet eingestuft sind.
  • Die aktuellen Kriterien für eine Genehmigung von Dienstreisen müssen sowohl in dem Zeitpunkt, in dem die Dienstreise beantragt wird, als auch kurz vor Reiseantritt erfüllt sein.

Aktuelle Daten zu den Neuinfektionen finden Sie hier:

Neuinfektionen in Deutschland: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Weiter ist Voraussetzung für eine Dienstreise, dass keine Einreisebeschränkungen von Deutschland in das jeweilige Land / Gebiet vorliegen und auch eine Rückkehr nach Deutschland oder Bremen ohne Quarantäne und Einreisebeschränkung problemlos möglich ist. Die entsprechenden Informationen hierzu finden Sie auf den Internet-Seiten des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762.

Bitte informieren Sie sich auch über die länderbezogenen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

 

Zudem darf die Gefährdung durch das Corona-Virus grundsätzlich nicht höher als im sonstigen beruflichen Umfeld in der Universität Bremen sein. Daher sind die generellen Arbeitsschutzstandards der Universität einzuhalten. Bei besonderen Laborarbeiten und Geländeübungen oder Exkursionen gelten die ergänzenden Regelungen.

Bitte erläutern Sie in der Gefährdungsbeurteilung anlässlich der Dienstreise auch die jeweiligen Gefährdungen durch das Corona-Virus und die entsprechenden Sicherheits-Maßnahmen.

Die aktuellen Kriterien für eine Genehmigung von Dienstreisen (vgl. „Was mache ich, wenn ich eine Dienstreise plane?“) müssen sowohl in dem Zeitpunkt, in dem die Dienstreise beantragt wird, als auch kurz vor Reiseantritt erfüllt sein. Müssen Sie kurzfristig eine Dienstreise stornieren, weil z.B. ein Land als Risikogebiet eingestuft wurde, so werden die in diesem Zusammenhang ggf. entstehenden Stornierungskosten ausnahmsweise zentral finanziert.

Hierbei sollte das folgende Verfahren eingehalten werden:

  • Bitte schicken Sie nach der kurzfristigen Absage / Stornierung der Dienstreise die Reiseabrechnung wie üblich an die Reisekostenstelle im Dezernat 3.
  • Bitte fügen Sie der Reiseabrechnung Unterlagen / Informationen zur kurzfristigen Stornierung und die Belege der Ausgaben, die Sie im Zusammenhang mit der geplanten Dienstreise bereits hatten, bei.
  • Die Reisekostenstelle ermittelt dann den erstattungsfähigen Kostenanteil und zahlt diesen direkt aus oder schreibt ihn per Umbuchung gut.
  • Bei Fragen wenden Sie sich bitte per Mail an die Reisekostenstelle der Universität.

Das Auswärtige Amt warnt weiterhin vor touristischen, nicht notwendigen Reisen in eine Vielzahl von Länder: www.auswaertiges-amt.de

Seit dem 12. Mai 2021 gilt die neue Coronavirus-Einreiseverordnung. Kehren Sie nach einem privaten oder beruflichen Auslandsaufenthalt zurück, dann gelten differenzierte Regelungen, jeweils abhängig davon, wo Sie sich aufgehalten haben. Dabei wird zurzeit zwischen einem Risikogebiet, einem Hochinzidenzgebiet und einem Virusvariantengebiet unterschieden. Mehr Informationen zur Unterscheidung auf der Webseite des Bundesgesundheitsministerium oder beim Auswärtigen Amt.

Rückkehr aus dem Ausland: :
  • Einreisende per Luftverkehr müssen einer Testnachweispflicht vor dem Flug nachkommen. Sie müssen grundsätzlich – unabhängig davon, ob Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben – vor dem Abflug dem Beförderer ein negatives Testergebnis vorlegen. Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen.
  • Bereits bevor Sie einreisen, müssen Sie eine digitale Einreiseanmeldung durchführen, wenn Sie sich innerhalb von zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Dies gilt für die Einreise auf allen Verkehrswegen. Auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de geben Sie die Informationen zu Ihren Aufenthalten der letzten zehn Tage an. Weitere Informationen zur Anmeldepflicht und Ausnahmen davon finden Sie auf der Webseite des Bundesgesundheitsministerium.
  • Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause - oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort - begeben und zehn Tage lang absondern (häusliche Quarantäne). Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt die Absonderungszeit vierzehn Tage. Bei der Rückkehr aus Gebieten, die nicht zu den Risikogebieten, Hochinzidenzgebieten oder Virusvariantengebieten gehören, gelten keine Isolierungsmaßnahmen.
  • Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen.
  • Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter https://www.einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Testung frühestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen werden. Wird der Nachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich.
  • Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten sind auch Personen mit Genesenen- oder Impfnachweis zu einer vierzehntägigen Quarantäne verpflichtet. Diese kann auch nicht vorzeitig beendet werden.
  • Die Quarantänepflicht gilt vorerst bis zum 30. Juni 2021. Weitere Informationen zur Quarantänepflicht finden Sie auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums.
  • Nach Aufenthalt in einem Risikogebiet müssen Sie außerdem bis spätestens 48 Stunden nach Einreise nachweisen können, dass Sie nicht mit dem Coronavirus infiziert sind. Die zuständige Behörde (in der Regel das Gesundheitsamt) kann die Vorlage eines Nachweises von Ihnen bis zu zehn Tagen nach Einreise verlangen. Nachweise sind entweder ein Testergebnis oder ein ärztliches Zeugnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.

Diese Informationen stammen aus der Coronavirus-Einreiseverodnung. Bitte informieren Sie sich vor Ihren Reisen sowie vor Ihrer Rückkehr beim Bundesgesundheitsministerium sowie beim Auswärtigen Amt.Wenn Sie einer Quarantänepflicht unterliegen, informieren Sie Ihre:n Vorgesetzte:n (Dekan:innen, Dezernatsleitung, Leitung der dezernatsfreien Referate, Verwaltungsleitungen, Institutsleitungen sowie entsprechende Vorgesetzte) per Mail oder Telefon. Füllen Sie bitte das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail an das Personaldezernat (personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de).

Es ist nicht zielführend, z. B. in der Fachbereichsverwaltung oder dem Personaldezernat ein negatives Testergebnis vorzulegen, da die Universität eine Isolierung nicht aufheben kann.Sie nach dem o. g. Regelungen einer Isolierungsmaßnahme unterliegen, erhalten Sie Sonderurlaub mit Vergütungsanspruch, sofern Ihrerseits kein Verschulden vorliegt. Wenn Sie sich entgegen der Hinweise des Robert-Koch-Instituts (insbesondere zu den Risikogebieten) bzw. des Auswärtigen Amtes ins Ausland begeben haben, dann tragen Sie das Risiko einer häuslichen Isolierung nach Rückkehr. Für die Zeit der Isolierung müssen Sie dann Erholungsurlaub, unbezahlten Sonderurlaub oder Zeitguthaben in Anspruch nehmen. Aufgrund der besonderen rechtlichen Situation der Beamt:innen können disziplinarrechtliche Maßnahmen nicht ausgeschlossen werden.


Infos zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz und zu Drittmittelprojekten (Stand 17.11.20)

Zwischenzeitlich hat es zwei Änderungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes gegeben:
Mit dem  Wissenschafts-und Studierendenunterstützungsgesetz und der WissZeitVG-Befristungsdauer-Verlängerungs-Verordnung wurden Änderungen erlassen, um besondere Härten aufgrund der Corona-Pandemie auszugleichen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat hier FAQs veröffentlicht:  https://www.bmbf.de/de/karrierewege-fuer-den-wissenschaftlichen-nachwuchs-an-hochschulen-verbessern-1935.html

Mit der Änderung wurde die rechtliche Grundlage geschaffen, die Höchstbefristungsdauer für die Qualifizierung in den einzelnen Qualifizierungsphasen

  • um sechs Monate bei einer Qualifizierungsbeschäftigung im Zeitraum 1. März 2020 – 30. September 2020
    und
  • um sechs Monate bei einer Qualifizierungsbefristung im Zeitraum 1. Oktober 2020 – 31. März 2021
    zu verlängern.

Es reicht hierbei aus, dass innerhalb der genannten Zeiträume irgendwann eine Beschäftigung mit dem Ziel der Qualifizierung bestand.

In der Universität Bremen erreichen die meisten wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen sowie Lektor:innen die angestrebten Qualifizierungsziele (bspw. Promotion oder den Nachweis habilitationsadäquater Leistungen), bevor sie die Befristungsgrenzen nach WissZeitVG erreichen. Für die meisten wird die Gesetzesnovelle also nicht relevant werden. Die Universitätsleitung begrüßt aber die neuen rechtlichen Möglichkeiten, die die Änderung des WissZeitVG bietet.

Generell möchte das Rektorat im Rahmen der rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten möglichst vielen Wissenschaftler:innen in der Qualifikationsphase einen Nachteilsausgleich ermöglichen, wenn aufgrund der Pandemie das Erreichen der Qualifizierungsziele gefährdet ist.

Wenn Sie in der Qualifizierungsphase sind und aufgrund der Betreuung von Kindern, der Pflege von Familienangehörigen, der Unterbrechung des Zugangs zu Laboren, Forschungsdaten oder Archiven oder aus anderen Gründen, wie bspw. der Absage von Forschungsreisen, zeitliche Verzögerungen Ihrer Forschungsvorhaben hinnehmen mussten bzw. müssen, können Sie für die entsprechende Dauer der Verzögerung eine Vertragsverlängerung beantragen.

Wenn Sie zwischen dem 1. März und 30. September 2020 bzw. 1. Oktober 2020 und 31. März 2021 im Rahmen eines Vertrages nach § 2 Absatz 1 WissZeitVG (Qualifizierungsbefristung) beschäftigt sind und Ihr Vertrag eine Laufzeit bis längstens 30. September 2021 hat, können Sie sich mit Ihrer/Ihrem Vorgesetzten zu der aktuellen Situation und einer möglichen Vertragsverlängerung beraten. Bitte erwägen Sie auch Möglichkeiten, Ihr Forschungsprogramm angemessen zu modifizieren, um das Qualifizierungsziel zeitgerecht zu erreichen.

Der Universität Bremen werden für die Finanzierung von Vertragsverlängerungen der wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen derzeit leider keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung gestellt. Die Vertragsverlängerungen der befristet beschäftigten Lektor:innen werden zu Lasten des Grundhaushalts der Universität finanziert.

Das für den Antrag notwendige Formular finden Sie hier: https://www.uni-bremen.de/dezernat2/aktuelles

Hier finden Sie generelle Informationen der wichtigsten nationalen Mittelgeber:

Einzelfragen bitten wir, direkt mit dem Drittmittelgeber zu klären. Bitte informieren Sie auch die für Sie zuständige Drittmittelsachbearbeiterin bzw. den für Sie zuständigen Drittmittelsachbearbeiter, wenn Sie sich in Abstimmung mit dem Drittmittelgeber befinden.

Informationen zu den EU-Projekten finden Sie hier.

Für Fragen zu EU-Projekten senden Sie bitte eine Mail an euprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de

Bei Fragen stehen Ihnen auch die Ansprechpartner:innen im Dezernat für Dritt-und Sondermittel zur Verfügung. Da auch im Dezernat für Dritt- und Sondermittel besondere Arbeitsregelungen gelten, erreichen Sie Ihre Ansprechpartner:innen am besten per Mail.

Weitere Informationen (Stand 23.06.21)

Es ist wieder möglich in der Uni Mensa zu sitzen und zu essen. Der Einlass erfolgt mit Besuchernachweis oder Luca App. Das Café Central bleibt weiterhin mit Angeboten ausschließlich zum Mitnehmen in Mehrwegverpackungen geöffnet. Weitere aktuelle Infos unter: www.stw-bremen.de/de/mensa/uni-mensa

Viele Sportmöglichkeiten sind zurzeit nicht wie üblich gegeben. Hier finden Sie Infos, die Sie dabei unterstützen sollen, gesund zu bleiben.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

Allgemeine Informationen zum Coronavirus

Was sind die Symptome des Coronavirus? Wie sollten sich infizierte Personen verhalten? Wir haben allgemeine Informationen zu dem neuartigen Virus zusammengestellt.

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Informationen für Lehrende

Digitales Semester und nun? Informationen zur Virtuellen Lehre und weitere Hinweise für Lehrende finden Sie hier.

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Der Familienservice ist weiterhin für Sie da

Im Familienportal finden Sie Unterstützung und Informationen für Familien während der Corona-Pandemie.

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Psychosoziale Hilfen & Krisenbewältigung

Psychologische Unterstützung in herausfordernden Zeiten.

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Gesundheitsförderung und Prävention in Zeiten des Corona-Virus

Informationen und Selbsthilfematerial von der Abteilung Prävention und Gesundheitsförderung am Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen, in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS), Bremen.

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Beratungsstellen

Alle Beratungsstellen der Universität Bremen auf einen Blick.

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Technische Einrichtung Homeoffice

Informationen zu technischen Fragen bezüglich Homeoffice, Telefonumleitungen u.ä. finden Sie auf der Homepage des Dezernats 5.

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