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Informationen für Studierende

Studieren an der Uni Bremen während der Pandemie

Konrektor Thomas Hoffmeister im Gespräch

Kein Campusleben, dafür digitale Prüfungen und Einsamkeit vor dem heimischen Bildschirm – durch die Corona-Pandemie sind Studierende und Lehrende momentan besonders belastet.

Professor Thomas Hoffmeister, Konrektor für Lehre und Studium, spricht mit Studentin Nele Schöning über brennende Fragen zu digitaler Lehre, psychischen Belastungen und den Ausblick auf das Sommersemester.

Auf YouTube gibt es die Möglichkeiten direkt zu den Fragen/Themen im Video zu springen.

 


Rund ums Studium

Das Sommersemester 2021 wird digital studierbar sein. Eine Rückkehr zum reinen Präsenzbetrieb kann es im Sommersemester 2021 nicht geben.

Selbstverständlich gibt es in manchen Studiengängen aber Inhalte, die nicht digitalisierbar sind. Dazu gehören vor allem Laborpraktika. Diese lassen sich nicht aus der Ferne studieren. Hier arbeiten wir an Lösungen, um die Praktika auch im Sommersemester in einer für alle Beteiligten sicheren Form anbieten zu können.

Wenn die Infektionslage es zulässt, wollen wir im Laufe des Semesters ergänzende Präsenzformate anbieten und vor allem auch Zugang zu den studentischen Lernräumen schaffen. Wie ein solcher Schritt genau aussehen kann, loten wir aktuell aus.

Ja, die maximale Dauer des Vorbereitungsstudiums (VBS) wird für alle aktuellen VBS- Studierende von ursprünglich vier auf maximal sechs Semester erhöht.
Die maximale Dauer des Probestudiums wird für alle aktuellen Probestudierenden von ursprünglich zwei auf maximal vier Semester erhöht.

Studierende des Sommersemesters 2020 und des Wintersemesters 2020/21, die im Verlauf ihres Studiums mehr als die zwei gemäß Immatrikulationsordnung möglichen Urlaubssemester aus „sonstigen Gründen“ in Anspruch nehmen möchten, beantragen dies im Rahmen der Rückmeldung zum Wintersemester 2021/22 oder später online mittels Upload der sogenannten Corona-Bescheinigung des Rektors und erhalten ein nicht weiter zu begründendes drittes oder viertes Urlaubssemester.

Bewerbungsverfahren zum Wintersemester 2021/22

Eine Verschiebung der Bewerbungsfrist für zulassungsbeschränkte Studiengänge mit Abschluss Bachelor oder Erster Juristischer Prüfung vom 15.07. auf den 31.07.2021 gilt bundesweit. Detailinformationen zu allen Bewerbungsfristen an der Universität Bremen.

Praktika für Bachelorstudiengänge: Für die Bachelorstudiengänge  Produktionstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen Produktionstechnik und Public Health/Gesundheitswesen hat der Akademische Senat am 03.02.2021 [AJ1] beschlossen, dass das Praktikum auch nach Studienbeginn bzw. im Laufe des Studiums erbracht werden können. Im Bachelorstudienfach Inklusive Pädagogik wird der Nachweis des obligatorischen Praktikums einmalig für die Immatrikulation zum WS 2021/22 ausgesetzt.

Weitere Pandemie-bedingte Änderungen an den Bewerbungs- oder Immatrikulationsvoraussetzungen für das Wintersemester 2021/22 gibt es derzeit nicht. Bitte informieren Sie sich sorgfältig über die allgemeinen Bedingungen und die für Ihren Wunschstudiengang geltenden Regelungen.

Regelungen zu Prüfungen

Universitätsleitung und Fachbereiche haben sich darauf verständigt, den Großteil der Prüfungen möglichst digital stattfinden zu lassen. Ab dem 15. Februar 2021 sind Präsenzprüfungen mit Ausnahmegenehmigung durch die Prüfungsausschüsse möglich. Hier und unter den Downloads finden Sie die Hygienmaßnahmen für Präsenzprüfungen.

Weiterhin gilt die Regelung für Abschlussarbeiten in Bachelor und Master, die auf räumliche Ressourcen der Universität (Labore etc.) angewiesen sind. Diese Arbeiten sind weiterhin in Einzelfällen möglich. Kontaktieren Sie für eine Absprache bitte ihre Betreuer:in.

Die Organisation und Durchführung von Online-Prüfungen nimmt Zeit in Anspruch. Aus diesem Grund wird der Prüfungszeitraum in das Sommersemester 2021 ausgedehnt. Auch die Bearbeitungszeiträume für Abschlussarbeiten werden verlängert. Dies hat der Akademische Senat (AS) in seiner Sitzung am 24. Februar 2021 beschlossen. Den Beschluss finden Sie hier und im Downloadbereich.

Für Sie bedeuten die AS-Entscheidungen konkret:

  • Bei einer Bachelor- beziehungsweise Masterarbeit, deren Bearbeitungszeitraum ganz oder teilweise zwischen dem 16. Dezember 2020 und dem 30. September 2021 liegt oder in diesem Zeitraum beginnt (nachzulesen im Amtsblatt Nr. 56/2021 und AS-Beschluss vom 21. April 2021), wird die Abgabefrist um insgesamt drei Monate verlängert. Eine weitere Verlängerung ist auf begründeten individuellen Antrag an den zuständigen Prüfungsausschuss möglich.
     
  • Der Zeitraum für Prüfungen des Wintersemesters 2020/21 wird verlängert. Präsenzprüfungen müssen bis zum 15. Mai 2021 durchgeführt, Prüfungsergebnisse bis zum 15. Juni 2021 eingetragen sein.
     
  • Die Anmeldung zu Prüfungen des Sommersemesters 2021 muss bis zum 15. Juli 2021 erfolgen. Das Abmelden von einer Prüfung des Sommersemesters 2021 ist ohne Angabe von Gründen bis zum 15. Juli 2021 möglich.
    Damit für Sie aus verschobenen oder abgesagten Prüfungen des Wintersemesters 2020/21 oder des Sommersemesters 2021 keine Nachteile hinsichtlich einer beginnenden Wiederholungsfrist entstehen, werden zur Schließung der jeweiligen Prüfungsperiode nicht eingetragene Prüfungsergebnisse als „anerkannter Rücktritt“ verbucht.

Bitte kontaktieren Sie Ihre Lehrenden bezüglich Verlängerungen von Bearbeitungsfristen Ihrer Hausarbeiten.

Die Umstellung auf Online-Prüfungen und der Präsenzklausur als Ausnahme war notwendig, um unter den Pandemiebedingungen überhaupt die Möglichkeit bieten zu können, Prüfungen abzulegen.

Neben mündlichen Online-Prüfungen werden zudem eine Reihe von weiteren Online-Prüfungsformaten verwendet. Die Software des e-Testcenters für Open-Book-Klausuren und Stud.IP als Learning Management System (LMS) bieten verschiedene Tools für die Umsetzung von Online-Prüfungen an (z.B. über DoIt, Zeitgesteuerte Ordner, ILIAS und EduWork Builder). Achten Sie auf die Informationen Ihrer Lehrenden und machen Sie sich bitte damit vertraut, was auf Sie zukommt.

Für die Durchführung von Prüfungen in digitalisierter Form gilt seit Februar die sogenannte Digitalprüfungsverordnung die von der Senatorin für Wissenschaft und Häfen erlassen wurde.

Um sich möglichst gut auf die Online-Prüfungen vorzubereiten, hat das ZMML  eine Checklist entwickelt.

Der Allgemeine Teil der Prüfungsordnung wurde im Mai 2020 aufgrund der erschwerten Bedingungen durch die Corona-Pandemie hinsichtlich Studium und Lehre überarbeitet. Dies beinhaltet z.B., dass das Sommersemester 2020 und das Wintersemester 2020/21 nicht auf die Frist zur Wiederholung nicht bestandener Prüfungen angerechnet wird und dass die Nicht-Teilnahme an angemeldeten Prüfungen zwischen dem 13. März 2020 und 30.09.2021 als „anerkannter Prüfungsrücktritt“ gelten und nicht als „nicht bestanden“.

Die Änderungen des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung bzw. den entsprechenden Beschluss vom Mai 2020 (Beschluss des Akademischen Senats - Prüfungsordnung) finden Sie im Downloadbereich. Welche Konsequenzen die veränderte Semesterzählung hat, wird in einem gesonderten Dokument erläutert (Erklärung der Änderungen der Allgemeinen Teile - Semesterzählung).

Die Anmeldung zu Prüfungen des Sommersemesters 2021 muss bis zum 15. Juli 2021 erfolgen. Das Abmelden von einer Prüfung des Sommersemesters 2021 ist ohne Angabe von Gründen bis zum 15. Juli 2021 möglich.

Weitere Informationen dazu finden Sie im Beschluss des Akademischen Senats von 24. Februar 2021.

Hygiene- und Sicherheitsregeln auf dem Campus

Die aktualisierten Sicherheits-und Hygienestandards können Sie sich hier anschauen und herunterladen.

Seit dem 1. Februar 2021 gilt zusätzlich zu den bestehenden Regeln für alle Personen ab einem Alter von 16 Jahren die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske. Für Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 15 Jahren besteht unverändert die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Die Regelung zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske gilt auf Verkehrsflächen (Ein- und Ausgänge, Flure, Treppen, Aufzüge etc.), in Sanitärräumen oder Warteräumen in Gebäuden der Universität sowie auf dem Außengelände der Universität. Als medizinische Gesichtsmaske gilt eine OP-Maske, eine Maske des Standards FFP2 oder vergleichbares.

OP-Masken werden vom Wachdienst in den Gebäudeeingängen der Universität ausgehändigt.

Für die Mitarbeitenden in der Verwaltung, den Fachbereichen und Dekanaten gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske auch am Sitzplatz, sofern das Büro geteilt wird. Dies gilt auch für sämtliche Besprechungen.

Sofern in Büros, die von mehreren Personen genutzt werden, die übrigen Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden (Abstandsregelung, Spuckschutz, regelmäßiges Lüften etc.), ist es möglich, auf das Tragen der Masken zu verzichten, wenn hierüber Einvernehmen zwischen den Beteiligten besteht.
Auch bei Anhörungen in Präsenz (Berufungs- und Bewerbungsverfahren) kann unter den o. g. Voraussetzungen auf die Masken verzichtet werden.

Daneben sieht die aktuell geltende Corona-Verordnung des Landes vor, dass unter folgenden Bedingungen die Maskenpflicht aufgehoben ist:

Es kann sein, dass Sie aufgrund einer medizinischen Indikation oder einer Schwangerschaft keine Maske tragen müssen. Bitte nehmen Sie das Attest immer mit in die Universität, so dass Sie passend auf Nachfragen reagieren und das Attest vorzeigen können, wenn Sie jemand auf Ihre fehlende Maske anspricht.

Gehörlose oder schwerhörige Personen sowie ihre Begleitpersonen sowie im Bedarfsfall Personen, die mit diesen kommunizieren, unterliegen ebenfalls nicht der Maskenpflicht.

Empfehlungen zur Tragedauer der unterschiedlichen Masken:

Für die textile Mund-Nasen-Bedeckung gilt nach Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e. V. (DGUV) eine Höchstdauer für das Tragen der Maske von drei Stunden bei leichter Tätigkeit (z.B. Bürotätigkeit).
Für OP-Masken wird eine Tragezeitbegrenzung von zwei Stunden bei mittlerer Tätigkeit (z.B. Tätigkeit im Haushandwerk) empfohlen und kann bei leichter Arbeit auf drei Stunden ausgeweitet werden, sofern noch keine Durchfeuchtung der Maske erfolgt ist. Danach sollte eine Tragepause von 30 Minuten eingehalten werden, wonach die gleiche Tragedauer wie zuvor folgen kann. Bei FFP2-Masken ohne Ausatemventil wird eine Tragedauer von 75 Minuten empfohlen und darauffolgend eine 30-minütige Pause mit maximal fünf Einsätzen pro Arbeitsschicht.

Weitere Hinweise zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken finden Sie hier.

Ja, das hat sie. Die tabellarische Übersicht finden Sie hier.

Auch wenn die Regelungen sehr aufwendig erscheinen, so geht an Sie alle die Bitte, diese Regelungen zum Lüften der jeweils genannten Räume sehr sorgfältig einzuhalten.

Plakate zum Aufhängen können Sie sich hier herunterladen.

Alle staatlichen bremischen Hochschulen sind kontinuierlich mit dem Wissenschaftsressort im Austausch, um bei Bedarf sehr schnell auf eine sich verändernde Situation zu reagieren.

An dieser Stelle bitten wir Sie, durch umsichtiges Handeln und durch Berücksichtigen der bekannten Hygieneregelungen dazu beizutragen, die Infektionszahlen zu senken.

Wenn Sie Kontakt zu einer bestätigt infizierten Person hatten, nehmen Sie unverzüglich telefonischen Kontakt zu Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst (https://www.kvhb.de/bereitschaftsdienst) auf. Gehen Sie nicht direkt in eine Arztpraxis, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin bzw. dem ärztlichen Bereitschaftsdienst erhalten Sie weitere Anweisungen.

Weitere Informationen zur Corona-Ambulanz in der Messehalle.

Bei der Erkrankung einer Kontaktperson 1. Grades (enger familiärer oder häuslicher Kontakt o. ä) gilt für Sie eine 14-tägige Isolierungsmaßnahme. In dieser Zeit ist es Ihnen nicht erlaubt, den Uni-Campus zu betreten.

Bitte füllen Sie das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail in das Personaldezernat (personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de). Bitte informieren Sie auch „Ihren“ Fachbereich.

Auf den Seiten des Personaldezernats finden Sie hierzu ausführliche Informationen: www.uni-bremen.de/dezernat2/aktuelles

 

Bitte halten Sie die Auflagen im Zusammenhang mit der Isolierung unbedingt ein.

Während der Isolierungsmaßnahme ist es Ihnen ­ ohne eine ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes ­ nicht erlaubt, Ihre Wohnung zu verlassen oder Besuch von Personen zu empfangen, die nicht zu Ihrem Haushalt gehören (Allgemeinverfügung des Ordnungsamtes der Freien Hansestadt Bremen aufgrund § 28 Infektionsschutzgesetz). Ausnahmen gelten, sofern dies „zwingend notwendig erforderlich ist zum Schutz von Leben und Gesundheit“.

Es gilt, dass der Uni-Campus nicht betreten werden darf.

Bei Fragen im Zusammenhang mit Prüfungen oder zu Auswirkungen auf den Studienverlauf wenden Sie sich bitte an Ihr Prüfungsamt bzw. an Ihr Studienzentrum.

Bitte füllen Sie das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail in das Personaldezernat (personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de). Bitte informieren Sie auch „Ihren“ Fachbereich.

Die Auflagen des Gesundheitsamtes müssen zwingend eingehalten werden. Dies gilt insbesondere für den Zeitpunkt, zu dem die sog. „Absonderung“ beendet wird und Sie z. B. den Uni-Campus wieder betreten dürfen.

Bei Fragen im Zusammenhang mit Prüfungen oder zu Auswirkungen auf den Studienverlauf wenden Sie sich bitte an Ihr Prüfungsamt bzw. an Ihr Studienzentrum.

Bitte füllen Sie das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail in das Personaldezernat (personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de). Bitte informieren Sie auch „Ihren“ Fachbereich.

Auslandsaufenthalte und internationale Studierende

Da die Corona-bedingte Schließung von deutschen Botschaften für Studierende bzw. Studienanfänger*innen einen Studienanfang zu verhindern droht, hat die Universität Bremen zwei wichtige Maßnahmen ergriffen:

Distanzstudium
Gerade in den international ausgerichteten Studiengängen ist i.d.R. ein Studium auch aus der Distanz möglich – bitte vergewissern Sie sich bei den Ansprechpersonen Ihres Studiengangs über das Online-Lehrangebot und die Prüfungsbedingungen. Bei einem Studium aus der Distanz (Distance Student) werden Sie normal immatrikuliert – nach der Zulassung senden Sie per Post die geforderten Unterlagen und überweisen den Semesterbeitrag. Auf den normalerweise obligatorischen Nachweis einer Krankenversicherung in Deutschland kann verzichtet werden, solange Sie im Ausland sind.

Achtung: Wenn Sie während des Semesters einreisen, muss allerdings der Beitrag rückwirkend zum Semesterbeginn gezahlt werden.

Auf die fristgerechte Vorlage von Beglaubigungen von allen einzureichenden Unterlagen für Nicht‐EU‐Ausländer wird für die Immatrikulation in das Sommersemester 2021 bis zum 26.04.2021 verzichtet. Nachzulesen im Beschluss 9064 des Akademischen Senats vom 03. Februar 2021.

Folgendes gilt zu beachten:

  1. Auf die Beglaubigung der fristgerecht einzureichenden Unterlagen wird verzichtet. Es genügen einfache Kopien mit den entsprechenden Übersetzungen, wenn die Dokumente nicht in deutscher oder englischer Sprache vorliegen. Die Übersetzungen müssen nach wie vor von einem vereidigten Übersetzungsbüro vorgenommen werden.
     
  2. Die Nachweise sind durch die Studierenden in amtlich beglaubigter Form nachzureichen, ohne dass es dazu einer gesonderten Aufforderung bedarf.
     
  3. Es wird darauf hingewiesen, dass jede Täuschung bei der Immatrikulation zu einer Rücknahme der Immatrikulation gem. § 38 BremHG führt.

Kommen Sie aus dem Ausland nach Bremen, gelten differenzierte Regelungen, jeweils abhängig davon, aus welchem Land Sie nach Bremen kommen:

Einreise aus einem Risikogebiet:

Nach der Rückkehr aus einem Risikogebiete gilt Folgendes, wenn Sie sich innerhalb von 10 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben:

  • Bitte begeben Sie sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in Ihre „eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft“.
  • Für Sie gilt jetzt die Auflage, sich für 10 Tage  (ab Einreise) in eine Isolierung.
  • In dieser Zeit ist es Ihnen ebenfalls nicht erlaubt, Besuche von Personen, die nicht zu Ihrem Haushalt gehören, zu empfangen.
  • Bitte füllen Sie das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail in das Personaldezernat (personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de). Bitte informieren Sie ach „Ihren“ Fachbereich.
  • Informieren Sie in der Stadtgemeinde Bremen die zuständige Behörde über diese Internetseite: www.einreiseanmeldung.de
    Informationen zur digitalen Einreiseanmeldung finden Sie hier: www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/merkblatt-dea/faq-dea.html
  • Sollten Sie innerhalb der 10-tägigen Isolierung Krankheitssymptome entwickeln, die auf eine potenzielle COVID19-Erkrankung hinweisen könnten, so nehmen Sie telefonischen Kontakt mit Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt auf. Die /der erläutert Ihnen die nächsten Schritte.
  • Nach der Einreise nach Deutschland darf frühestens 5 Tage nach Einreise ein Corona-Test vorgenommen werden. Bei einem negativen Testergebnis ist es möglich, dass das Gesundheitsamt die Isolierung vorzeitig aufhebt. Ergänzende Informationen und zur Information zu Testmöglichkeiten für Bremer*innen finden Sie hier. Hier erfahren Sie, welches Gesundheitsamt für Sie zuständig ist. Es ist nicht möglich, in der Uni Bremen ein negatives Testergebnis vorzulegen, da ausschließlich das Gesundheitsamt die Isolierung vorzeitig beenden darf.

Die Regelung bei der Einreise aus einem Risikogebiet gilt unabhängig davon, ob Sie auf dem Land-, Luft-oder Seeweg nach Deutschland gekommen sind.

Bei der Rückkehr aus Gebieten, die nicht zu den Risikogebieten gehören, gelten keine Isolierungsmaßnahmen.

Bitte wenden Sie sich an das International Office, Barbara Hasenmüller, bzw. weitere Informationen finden Sie hier.

Austauschstudierende von Partner-Universitäten erhalten weitere Informationen bei Cornelia Krain (ckrainprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de) oder auf der der Webseite Newcomer Service-for exchange students.

Internationale Studierende, die sich bereits in Bremen befinden und generelle Fragen zu ihrem Aufenthalt, Finanzierung etc. haben, wenden sich bitte an Jutta Paal und Claudia Pellegrino im International Office.

Jobben und finanzielle Unterstützung

Generell berät und informiert das Deutsche Studierendenwerk zu den sozialen Fragen und zum Jobben neben dem Studium. Bitte beachten Sie: alle Informationen betreffen das Jobben und die Praktika von eingeschriebenen Studierenden; wer ein Urlaubssemester nimmt, kann weder BAföG, Stipendium noch Vergünstigungen bei Steuern, Krankversicherung etc. erhalten.
Flyer zum Thema Jobben neben dem Studium: https://www.studentenwerke.de/de/content/jobben
FAQs zum Studieren während der Corona-Pandemie: https://www.studentenwerke.de/de/content/corona-faqs-der-studenten-und
Sozialberatung des Studierendenwerks Bremen: https://www.stw-bremen.de/de/beratung-soziales/sozialberatung.Informationen zum Sozialfonds des Deutschen Studierendenfonds finden Sie unter der Frage „Kann ich finanzielle Unterstützung beantragen?“

Angebote für Jobs und Praktika sowie weitere Angebote zu den Themen Berufsbezug und Berufseinmündung finden Sie auch unter www.uni-bremen.de/career-center

Der Bremer Senat hat den Darlehensfonds des Studierendenwerks Bremen auf 500.000 Euro aufgestockt, um in Not geratene Studierende finanziell unterstützen zu können. Studierende, die wegen der Coronakrise finanziell in Not geraten sind, können ein zinsloses Darlehen in Höhe von bis zu 550 Euro monatlich beim Studierendenwerk Bremen beantragen. Das Darlehen wird rückwirkend vom 1. April ausgezahlt – für bis zu drei Monate. Außerdem werden auch die Zugangshürden für die Gewährung eines solchen Darlehens abgesenkt.

Antragsberechtigt sind bedürftige Studierende, die an der Universität Bremen oder einer anderen bremischen Hochschule eingeschrieben sind. Auch ausländische Studierende können ein Darlehen beantragen.

Informationen zur Antragstellung

Studierende, die schon mal einen BAföG-Antrag gestellt haben, reichen beim Studierendenwerk einen formlosen Antrag mit den noch fehlenden Dokumenten ein. Das gilt auch für diejenigen, deren BAföG-Antrag abgelehnt wurde. Wer noch nie einen BAföG-Antrag gestellt hat, muss in der Regel noch weitere Dokumente beibringen – weitere Informationen dazu ebenfalls beim Studierendenwerk.

Studierende, die bereits BAföG bekommen, sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Für sie gibt es einen anderen Weg: Wenn sich aufgrund der Coronakrise die persönliche Situation verändert hat, beispielsweise, weil die Eltern in Kurzarbeit gehen mussten und ihr Kind nicht mehr so unterstützen können wie vorher, kann ein BAföG-Änderungsantrag gestellt werden.

Speziell für internationale Studierende in Notlagen stellt der gemeinnützige Verein XENOS finanzielle Hilfen zur Verfügung.

 

Beschlüsse der Bremischen Bürgerschaft im Februar 2021 (Gesetzesblatt 26) und März 2021 (Gesetzblatt 36) zur Änderung des Bremischen Hochschulgesetzes sowie zur Änderung des Bremischen Gesetzes über die Juristenausbildung und die erste juristische Prüfung (Gesetzblätter 47 und 52), erhöht sich die individuelle Regelstudienzeit für Studierende des Wintersemesters 2020/21 sowie des Sommersemester 2021 um jeweils ein Semester Die entsprechenden Berechnungen, d.h. eine verlängerte Höchstförderungsdauer nimmt dann das BAföG-Amt vor.

Studierende die im Wintersemester 2019/2020 bzw. Sommersemester 2020 aufgrund der Corona-Pandemie nicht die üblichen erforderlichen Leistungen erbringen konnten um die Bescheinigung nach § 48 BAföG (Formblatt 5) mit einem positiven Leistungsstand nach dem Ende des 4. Fachsemesters vorzulegen, können mit ihrem Antrag zum Wintersemester 2020/2021 einen negativen Leistungsnachweis einreichen und auf diesen Umstand hinweisen. Die Studierenden erhalten dann einen Vordruck, auf dem sie ihre Erklärung zum Sachverhalt abgeben können, um diese durch die Prüfungsstelle ihrer Ausbildungsstätte bestätigen zu lassen. Das gleiche Prozedere gilt, sofern die Studierenden aufgrund der Corona-Pandemie ihr Studium nicht innerhalb der Förderungshöchstdauer abschließen konnten. Weiter Informationen unter: www.stw-bremen.de/de/bafoeg/aktuelles

 

Weitere Informationen:

Derzeit können leider keine offenen Sprechzeiten angeboten werden. Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen per E-Mail oder Telefon zu stellen. Sie werden – hier und per Rundmail informiert, sobald Sprechstunden oder Terminvereinbarungen wieder möglich sind.

Die Mensen und Cafeterien sind nach dem jetzigen Stand bis auf weiteres aufgrund des Infektionsgeschehens geschlossen.

Angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens können die von der Universität sowie der Staats- und Universitätsbibliothek (SuUB) zur Verfügung gestellten Lernorte bis auf weiteres nicht aufgesucht werden.

Die Ausleihe sowie weitere grundlegende Angebote der SuUB können jedoch ab dem 13. Januar 2021 wieder genutzt werden. Die Zentrale und das Juridicum stehen einer begrenzten Anzahl an Personen dann wieder offen. Detaillierte Informationen zum Notbetrieb sind auf der Homepage der SuUB erhältlich: https://www.suub.uni-bremen.de/ . Bitte informieren Sie sich vor dem Besuch.

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Die AG Familienfreundliches Studium berät beim Studium mit Kindern unter Corona-Bedingungen.

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