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Informationen für Studierende

3G Regelung auf dem Campus (Stand 03.08.2021)

Ab dem 2. August gilt auf dem Campusgelände das 3G-Prinzip. Das bedeutet, dass man geimpft, genesen oder getestet sein muss, um Zugang zum Campus zu erhalten. Für die Impfung gilt, dass diese vollständig sein muss, also mindestens 14 Tage seit der zweiten Impfung (bei Johnson und Johnson nach der ersten Impfung, bei geimpften Genesenen ebenfalls nach der ersten Impfung) vergangen sein müssen. Genesene Personen ohne Impfung benötigen den Nachweis eines positiven PCR-Tests der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Bei einem aktuellen negativen Corona-Test muss es sich um einen Schnelltest oder PCR-Test handeln, Selbsttests reichen nicht aus. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein. Die Maskenpflicht in den Gebäuden ist davon unberührt und bleibt weiterhin bestehen. Diese Regelungen gelten für alle Besucher:innen des Campus, inklusive Studierender und Mitarbeitender.

Ihr Status wird an den Zugängen zu den Gebäuden durch das Wachpersonal überprüft. Die Kontrolle findet ausschließlich in dem Moment des Zutritts statt. Ihr Status wird weder dokumentiert noch gespeichert. Wer nach den oben genannten Regeln geimpft oder genesen ist, muss sich nicht zusätzlich testen lassen. Der Nachweis einer vollständigen Impfung oder der Genesung reicht aus.

Der Status wird lediglich an den Gebäudeeingängen kontrolliert. Das Gelände kann weiterhin ohne einen 3G-Nachweis betreten werden.

Ja, Sie müssen sich außerdem mit einem Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass) identifizieren, so dass deutlich wird, dass der 3G-Nachweis für Sie ausgestellt wurde.

Da in der 28. Corona-Verordnung des Landes keine speziellen Regelungen für die Etablierung des 3G-Prinzips an den Hochschulen des Landes formuliert wurden, gilt an dieser Stelle die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung, welche eine Testpflicht alle 24 Stunden im Rahmen von 3G vorsieht.

In diesem Fall stehen Ihnen die öffentlichen Testmöglichkeiten im Land Bremen zur Verfügung.

Bisher gibt es keine Entscheidung von Bund und Ländern, die sogenannten Bürgertests nur noch kostenpflichtig anzubieten. Wir gehen davon aus, dass diese Regelung mindestens so lange gilt, bis allen Bürger:innen ein Impfangebot gemacht werden konnte.

Rund ums Studium

Wir führen das Sommersemester wie angekündigt zu Ende. Für die noch ausstehenden Veranstaltungen und Prüfungen gelten die bekannten Hygiene- und Kontaktnachverfolgungs-Regelungen. Neu hinzu kommt ab dem 2. August das 3G-Prinzip. Das bedeutet, dass man geimpft, genesen oder getestet sein muss, um Zugang zum Campus zu erhalten.

Seit dem 31. Mai finden neben den bereits laufenden Laborpraktika und ähnlichen nicht digitalisierbaren Lehrveranstaltungsformen weitere Lehrveranstaltungen wieder in Teilpräsenz statt.

Das Studium im Sommersemester bleibt aber für alle digital studierbar, ausgenommen die nicht-digitalisierbaren Lehrformate wie Laborpraktika. Die jetzt neu hinzukommenden Präsenzveranstaltungen sind ein zusätzliches Angebot, und die Teilnahme auf dem Campus ist nicht verpflichtend. Dabei kann es sich um Seminare, Übungen sowie Tutorien handeln. Vorlesungen werden ausschließlich online angeboten. Die Entscheidung darüber, ob Lehrveranstaltungen mit Teilkohorten in Präsenz durchgeführt werden, liegt bei den Lehrenden.

Die Lehrenden geben Studierenden in Lehrveranstaltungen in Teilpräsenz über Stud.IP die Möglichkeit, für bestimmte Tage QR-Codes herunterzuladen, die diese dann an den Eingängen der Gebäude, in denen die Lehrveranstaltung stattfindet, am Terminal scannen lassen können und damit Zugang zum Gebäude erhalten (siehe auch Anleitung zum Gebäudezutritt).

Auch einzelne Prüfungen wie zum Beispiel für die e-General Studies werden wieder in Präsenz angeboten werden.

Für die neu hinzukommenden Veranstaltungen gilt selbstverständlich weiterhin die Maskenpflicht. Bitte lassen Sie sich vor dem Besuch des Campus testen. Allen Bürger:innen stehen mehrfach in der Woche kostenlose Schnelltests in Testcentern in ganz Bremen zur Verfügung. Bitte tragen auch Sie mit einem Test dazu bei, dass es zu keinen Infektionen im Rahmen der Lehrveranstaltungen auf dem Campus kommt.

Der eingeschränkte Zugang zu den Universitätsgebäuden und die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske in den Gebäuden bleiben vorerst bis zum 15. September bestehen.

In der Abstimmung mit der senatorischen Behörde planen wir zum kommenden Wintersemester Lehr- und Lernbedingungen in uneingeschränkter Präsenz auf dem Campus anbieten zu können. Stellen Sie sich also bitte darauf ein, ab Oktober wieder in Bremen zu sein.

Ab dem 2. August gilt das 3G-Prinzip auf dem Campus. Das bedeutet, dass man geimpft, genesen oder getestet sein muss, um Zugang zum Campus zu erhalten. . Für die Impfung gilt, dass diese vollständig sein muss, also mindestens 14 Tage seit der zweiten Impfung (bei Johnson und Johnson nach der ersten Impfung, bei geimpften Genesenen ebenfalls nach der ersten Impfung) vergangen sein müssen. Genesene Personen ohne Impfung benötigen den Nachweis eines positiven PCR-Tests der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Bei einem aktuellen negativen Corona-Test muss es sich um einen Schnelltest oder PCR-Test handeln, Selbsttests reichen nicht aus. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein. Die Maskenpflicht in den Gebäuden ist davon unberührt und bleibt weiterhin bestehen. Diese Regelungen gelten für alle Besucher:innen des Campus, inklusive Studierender und Mitarbeitender.

Grundvoraussetzung für ein Präsenzsemester ist, dass wir gemeinsam die Risiken einer Infektion mit Covid-19 auf dem Campus der Universität minimieren können, was eine hohe Impfquote unter Studierenden wie Mitarbeiter:innen voraussetzt. Wir appellieren auch angesichts der wieder ansteigenden Inzidenzen an alle, sich unverzüglich impfen zu lassen.

Tragen auch Sie dazu bei, dass wir unser Vorhaben eines Präsenzsemesters umsetzen können, und lassen Sie sich impfen. Vom 2. bis zum 8. August bietet das Impfzentrum auf der Bürgerweide allen Bremer:innen eine Impfung ohne Termin an. Nur der Personalausweis, die Krankenkassenkarte und, wenn vorhanden, der Impfausweis müssen mitgebracht werden. Bitte nutzen Sie die Chance.

Ja, die Zahl der maximalen Studiensemester für Probe- oder Vorbereitungsstudium des Sommersemesters wird erhöht um ein Semester bzw. maximal zwei für diejenigen, die bereits im Wintersemester 2020/21 in ein solches Studium immatrikuliert waren (siehe Beschlussvorlage des Akademischen Senats vom 19. Mai 2021).

Studierende des Sommersemesters 2020 und des Wintersemesters 2020/21, die im Verlauf ihres Studiums mehr als die zwei gemäß Immatrikulationsordnung möglichen Urlaubssemester aus „sonstigen Gründen“ in Anspruch nehmen möchten, beantragen dies im Rahmen der Rückmeldung zum Wintersemester 2021/22 oder später online mittels Upload der sogenannten Corona-Bescheinigung des Rektors und erhalten ein nicht weiter zu begründendes drittes oder viertes Urlaubssemester.

Bewerbungsverfahren zum Wintersemester 2021/22

Eine Verschiebung der Bewerbungsfrist für zulassungsbeschränkte Studiengänge mit Abschluss Bachelor oder Erster Juristischer Prüfung vom 15.07. auf den 31.07.2021 gilt bundesweit. Detailinformationen zu allen Bewerbungsfristen an der Universität Bremen.

Praktika für Bachelorstudiengänge: Für die Bachelorstudiengänge  Produktionstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen Produktionstechnik und Public Health/Gesundheitswesen hat der Akademische Senat am 03.02.2021 beschlossen, dass das Praktikum auch nach Studienbeginn bzw. im Laufe des Studiums erbracht werden kann. Im Bachelorstudienfach Inklusive Pädagogik wird der Nachweis des obligatorischen Praktikums einmalig für die Immatrikulation zum WS 2021/22 ausgesetzt.

Weitere Pandemie-bedingte Änderungen an den Bewerbungs- oder Immatrikulationsvoraussetzungen für das Wintersemester 2021/22 gibt es derzeit nicht. Bitte informieren Sie sich sorgfältig über die allgemeinen Bedingungen und die für Ihren Wunschstudiengang geltenden Regelungen.

Regelungen zu Prüfungen

Universitätsleitung und Fachbereiche haben sich darauf verständigt, den Großteil der Prüfungen möglichst digital stattfinden zu lassen. Ab dem 15. Februar 2021 sind Präsenzprüfungen mit Ausnahmegenehmigung durch die Prüfungsausschüsse möglich. Sollte die Inzidenz in der Stadt Bremen fortgesetzt stabil unter dem Wert von 50 liegen, können ab dem 31. Mai einzelne Prüfungen, wie zum Beispiel für die e-General Studies, wieder in Präsenz angeboten werden. Hier und unter den Downloads finden Sie die Hygienmaßnahmen für Präsenzprüfungen.

Weiterhin gilt die Regelung für Abschlussarbeiten in Bachelor und Master, die auf räumliche Ressourcen der Universität (Labore etc.) angewiesen sind. Diese Arbeiten sind weiterhin in Einzelfällen möglich. Kontaktieren Sie für eine Absprache bitte ihre Betreuer:in.

Die Organisation und Durchführung von Online-Prüfungen nimmt Zeit in Anspruch. Aus diesem Grund wird der Prüfungszeitraum in das Sommersemester 2021 ausgedehnt. Auch die Bearbeitungszeiträume für Abschlussarbeiten werden verlängert. Dies hat der Akademische Senat (AS) in seiner Sitzung am 24. Februar 2021 beschlossen. Den Beschluss finden Sie hier und im Downloadbereich.

Für Sie bedeuten die AS-Entscheidungen konkret:

  • Bei einer Bachelor- beziehungsweise Masterarbeit, deren Bearbeitungszeitraum ganz oder teilweise zwischen dem 16. Dezember 2020 und dem 30. September 2021 liegt oder in diesem Zeitraum beginnt (nachzulesen im Amtsblatt Nr. 56/2021 und AS-Beschluss vom 21. April 2021), wird die Abgabefrist um insgesamt drei Monate verlängert. Diese Fristverlängerung wird stets bei der Abgabe der Arbeit berücksichtigt und nicht als neue Abgabefrist mit einem Zulassungsbescheid mitgeteilt. Für diese pauschale Fristverlängerung ist auch kein individueller Antrag erforderlich. Einen individuellen und begründeten Antrag muss nur stellen, wer eine weitere Verlängerung (über die drei Monate hinaus) beantragen möchte. Ein solcher Antrag ist an den zuständigen Prüfungsausschuss möglich.
     
  • Der Zeitraum für Prüfungen des Wintersemesters 2020/21 wird verlängert. Präsenzprüfungen müssen bis zum 15. Mai 2021 durchgeführt, Prüfungsergebnisse bis zum 15. Juni 2021 eingetragen sein.
     
  • Die Anmeldung zu Prüfungen des Sommersemesters 2021 muss bis zum 15. Juli 2021 erfolgen. Das Abmelden von einer Prüfung des Sommersemesters 2021 ist ohne Angabe von Gründen bis zum 15. Juli 2021 möglich.
    Damit für Sie aus verschobenen oder abgesagten Prüfungen des Wintersemesters 2020/21 oder des Sommersemesters 2021 keine Nachteile hinsichtlich einer beginnenden Wiederholungsfrist entstehen, werden zur Schließung der jeweiligen Prüfungsperiode nicht eingetragene Prüfungsergebnisse als „anerkannter Rücktritt“ verbucht.

Bitte kontaktieren Sie Ihre Lehrenden bezüglich Verlängerungen von Bearbeitungsfristen Ihrer Hausarbeiten.

Die Umstellung auf Online-Prüfungen und der Präsenzklausur als Ausnahme war notwendig, um unter den Pandemiebedingungen überhaupt die Möglichkeit bieten zu können, Prüfungen abzulegen.

Neben mündlichen Online-Prüfungen werden zudem eine Reihe von weiteren Online-Prüfungsformaten verwendet. Die Software des e-Testcenters für Open-Book-Klausuren und Stud.IP als Learning Management System (LMS) bieten verschiedene Tools für die Umsetzung von Online-Prüfungen an (z.B. über DoIt, Zeitgesteuerte Ordner, ILIAS und EduWork Builder). Achten Sie auf die Informationen Ihrer Lehrenden und machen Sie sich bitte damit vertraut, was auf Sie zukommt.

Für die Durchführung von Prüfungen in digitalisierter Form gilt seit Februar die sogenannte Digitalprüfungsverordnung die von der Senatorin für Wissenschaft und Häfen erlassen wurde.

Um sich möglichst gut auf die Online-Prüfungen vorzubereiten, hat das ZMML  eine Checklist entwickelt.

Der Akademische Senat hat am 19. Mai 2021 beschlossen, dass das Sommersemester 2021 ein weiteres „Corona-Semester“ ist. Für Studierende bedeutet dies, nicht erfolgreich abgelegte Prüfungen zählen nicht als Prüfungsversuch im Sinne der zeitlich begrenzten Wiederholungsmöglichkeiten (Beschluss des Akademischen Senats).

Der Allgemeine Teil der Prüfungsordnung wurde bereits im Mai 2020 aufgrund der erschwerten Bedingungen durch die Corona-Pandemie hinsichtlich Studium und Lehre überarbeitet. Die Überarbeitung der Prüfungsordnung beinhaltet z.B., dass das Sommersemester 2020, das Wintersemester 2020/21 und nun auch das Sommersemester 2021 nicht auf die Frist zur Wiederholung nicht bestandener Prüfungen angerechnet wird und dass die Nicht-Teilnahme an angemeldeten Prüfungen zwischen dem 13. März 2020 und 30. September 2021 als „anerkannter Prüfungsrücktritt“ gelten und nicht als „nicht bestanden“.

Den Beschluss vom 19. Mai 2021 können Sie hier einsehen. Die Änderungen des Allgemeinen Teils der Prüfungsordnung bzw. den entsprechenden Beschluss vom Mai 2020 (Beschluss des Akademischen Senats - Prüfungsordnung) finden Sie im Downloadbereich. Welche Konsequenzen die veränderte Semesterzählung hat, wird in einem gesonderten Dokument erläutert (Erklärung der Änderungen der Allgemeinen Teile - Semesterzählung).

Die Anmeldung zu Prüfungen des Sommersemesters 2021 muss bis zum 15. Juli 2021 erfolgen. Das Abmelden von einer Prüfung des Sommersemesters 2021 ist ohne Angabe von Gründen bis zum 15. Juli 2021 möglich.

Weitere Informationen dazu finden Sie im Beschluss des Akademischen Senats von 24. Februar 2021.

Nachteile, die aufgrund einer chronischen Erkrankung im Studium entstehen, können durch einen Nachteilsausgleich ausgeglichen werden. Chronisch sind Krankheiten, wenn sie mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate andauern. Auch Studierende mit einer diagnostizierten Long-Covid Erkrankung haben einen Rechtsanspruch auf entsprechende Regelungen. Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite zum Nachteilausgleich.

Hygiene- und Sicherheitsregeln auf dem Campus

Die Sicherheits-und Hygienestandards können Sie sich hier anschauen und herunterladen.

Ab dem 2. August gilt auf dem Campusgelände das 3G-Prinzip. Das bedeutet, dass man geimpft, genesen oder getestet sein muss, um Zugang zum Campus zu erhalten. Für die Impfung gilt, dass diese vollständig sein muss, also mindestens 14 Tage seit der zweiten Impfung (bei Johnson und Johnson nach der ersten Impfung, bei geimpften Genesenen ebenfalls nach der ersten Impfung) vergangen sein müssen. Genesene Personen ohne Impfung benötigen den Nachweis eines positiven PCR-Tests der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Bei einem aktuellen negativen Corona-Test muss es sich um einen Schnelltest oder PCR-Test handeln, Selbsttests reichen nicht aus. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein. Die Maskenpflicht in den Gebäuden ist davon unberührt und bleibt weiterhin bestehen. Diese Regelungen gelten für alle Besucher:innen des Campus, inklusive Studierender und Mitarbeitender.

Ihr Status wird an den Zugängen zu den Gebäuden durch das Wachpersonal überprüft. Die Kontrolle findet ausschließlich in dem Moment des Zutritts statt. Ihr Status wird weder dokumentiert noch gespeichert. Wer nach den oben genannten Regeln geimpft oder genesen ist, muss sich nicht zusätzlich testen lassen. Der Nachweis einer vollständigen Impfung oder der Genesung reicht aus.

Die Maskenpflicht im Freien auf dem Campus ist aufgehoben. Das Abstandsgebot von 1,5 Metern gilt weiterhin.

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske in den Gebäuden bleibt vorerst bis zum 15. September bestehen.

Das bedeutet, dass alle Personen ab einem Alter von 16 Jahren verpflichtet sind, eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen. Für Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 15 Jahren besteht unverändert die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Diese Regelung gilt auf Verkehrsflächen (Ein- und Ausgänge, Flure, Treppen, Aufzüge etc.), in Sanitärräumen oder Warteräumen in Gebäuden der Universität. Als medizinische Gesichtsmaske gilt eine OP-Maske, eine Maske des Standards FFP2 oder vergleichbares.

OP-Masken werden vom Wachdienst in den Gebäudeeingängen der Universität ausgehändigt.

Bevor Doppelbüros wieder gemeinsam genutzt werden können, müssen diese mit Spuckschutzwänden versehen werden. Auf eine regelmäßige Lüftung ist jederzeit zu achten. In den Gebäuden bleibt die Maskenpflicht bestehen. Lediglich am Platz kann die Maske abgenommen werden.

Die aktuell geltende Corona-Verordnung des Landes vor, setzt unter folgenden Bedingungen die Maskenpflicht aus:
Es kann sein, dass Sie aufgrund einer medizinischen Indikation oder einer Schwangerschaft keine Maske tragen müssen. Bitte nehmen Sie das Attest immer mit in die Universität, so dass Sie passend auf Nachfragen reagieren und das Attest vorzeigen können, wenn Sie jemand auf Ihre fehlende Maske anspricht.

Gehörlose oder schwerhörige Personen sowie ihre Begleitpersonen sowie im Bedarfsfall Personen, die mit diesen kommunizieren, unterliegen ebenfalls nicht der Maskenpflicht.

Empfehlungen zur Tragedauer der unterschiedlichen Masken:

Für die textile Mund-Nasen-Bedeckung gilt nach Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e. V. (DGUV) eine Höchstdauer für das Tragen der Maske von drei Stunden bei leichter Tätigkeit (z.B. Bürotätigkeit).
Für OP-Masken wird eine Tragezeitbegrenzung von zwei Stunden bei mittlerer Tätigkeit (z.B. Tätigkeit im Haushandwerk) empfohlen und kann bei leichter Arbeit auf drei Stunden ausgeweitet werden, sofern noch keine Durchfeuchtung der Maske erfolgt ist. Danach sollte eine Tragepause von 30 Minuten eingehalten werden, wonach die gleiche Tragedauer wie zuvor folgen kann. Bei FFP2-Masken ohne Ausatemventil wird eine Tragedauer von 75 Minuten empfohlen und darauffolgend eine 30-minütige Pause mit maximal fünf Einsätzen pro Arbeitsschicht.

Weitere Hinweise zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken finden Sie hier.

Ja, das hat sie. Die tabellarische Übersicht finden Sie hier.

Auch wenn die Regelungen sehr aufwendig erscheinen, so geht an Sie alle die Bitte, diese Regelungen zum Lüften der jeweils genannten Räume sehr sorgfältig einzuhalten.

Wenn Sie Kontakt zu einer bestätigt infizierten Person hatten, nehmen Sie unverzüglich telefonischen Kontakt zu Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst (https://www.kvhb.de/bereitschaftsdienst) auf. Gehen Sie nicht direkt in eine Arztpraxis, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin bzw. dem ärztlichen Bereitschaftsdienst erhalten Sie weitere Anweisungen.

Bei der Erkrankung einer Kontaktperson 1. Grades (enger familiärer oder häuslicher Kontakt o. ä) gilt für Sie eine Isolierungsmaßnahme. In dieser Zeit ist es Ihnen nicht erlaubt, den Uni-Campus zu betreten.

Bitte füllen Sie das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail an das Personaldezernat (personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de). Bitte informieren Sie auch „Ihren“ Fachbereich.

Auf den Seiten des Personaldezernats finden Sie hierzu ausführliche Informationen: www.uni-bremen.de/dezernat2/aktuelles

 

Bitte halten Sie die Auflagen im Zusammenhang mit der Isolierung unbedingt ein.

Während der Isolierungsmaßnahme ist es Ihnen ­ ohne eine ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes ­ nicht erlaubt, Ihre Wohnung zu verlassen oder Besuch von Personen zu empfangen, die nicht zu Ihrem Haushalt gehören (Allgemeinverfügung des Ordnungsamtes der Freien Hansestadt Bremen aufgrund § 28 Infektionsschutzgesetz). Ausnahmen gelten, sofern dies „zwingend notwendig erforderlich ist zum Schutz von Leben und Gesundheit“.

Es gilt, dass der Uni-Campus nicht betreten werden darf.

Bei Fragen im Zusammenhang mit Prüfungen oder zu Auswirkungen auf den Studienverlauf wenden Sie sich bitte an Ihr Prüfungsamt bzw. an Ihr Studienzentrum.

Bitte füllen Sie das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail an das Personaldezernat (personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de). Bitte informieren Sie auch „Ihren“ Fachbereich.

Die Auflagen des Gesundheitsamtes müssen zwingend eingehalten werden. Dies gilt insbesondere für den Zeitpunkt, zu dem die sog. „Absonderung“ beendet wird und Sie z. B. den Uni-Campus wieder betreten dürfen.

Bei Fragen im Zusammenhang mit Prüfungen oder zu Auswirkungen auf den Studienverlauf wenden Sie sich bitte an Ihr Prüfungsamt bzw. an Ihr Studienzentrum.

Bitte füllen Sie das verlinkte Formular aus und schicken es per Mail an das Personaldezernat (personalprotect me ?!vw.uni-bremenprotect me ?!.de). Bitte informieren Sie auch „Ihren“ Fachbereich.

Auslandsaufenthalte und internationale Studierende

Wenn der Impffortschritt wie erhofft weiter Fahrt aufnimmt und wir keine neue Pandemiewelle bekommen, werden wir versuchen, Lehren und Lernen so umfangreich wie möglich wieder in Präsenz auf dem Campus anzubieten. Für Studierende der stark international ausgerichteten Studiengänge, die nicht nach Deutschland einreisen können, sollen weiterhin digitale Alternativen geschaffen werden.

Da die Corona-bedingte Schließung von deutschen Botschaften für Studierende bzw. Studienanfänger:innen einen Studienanfang zu verhindern droht, hat die Universität Bremen zwei wichtige Maßnahmen ergriffen:

Distanzstudium
Gerade in den international ausgerichteten Studiengängen ist i.d.R. ein Studium auch aus der Distanz möglich – bitte vergewissern Sie sich bei den Ansprechpersonen Ihres Studiengangs über das Online-Lehrangebot und die Prüfungsbedingungen. Bei einem Studium aus der Distanz (Distance Student) werden Sie normal immatrikuliert – nach der Zulassung senden Sie per Post die geforderten Unterlagen und überweisen den Semesterbeitrag. Auf den normalerweise obligatorischen Nachweis einer Krankenversicherung in Deutschland kann verzichtet werden, solange Sie im Ausland sind.

Achtung: Wenn Sie während des Semesters einreisen, muss allerdings der Beitrag rückwirkend zum Semesterbeginn gezahlt werden.

Auf die fristgerechte Vorlage von Beglaubigungen von allen einzureichenden Unterlagen für Nicht‐EU‐Ausländer wird für die Immatrikulation in das Sommersemester 2021 bis zum 26.04.2021 verzichtet. Nachzulesen im Beschluss 9064 des Akademischen Senats vom 03. Februar 2021.

Folgendes gilt zu beachten:

  1. Auf die Beglaubigung der fristgerecht einzureichenden Unterlagen wird verzichtet. Es genügen einfache Kopien mit den entsprechenden Übersetzungen, wenn die Dokumente nicht in deutscher oder englischer Sprache vorliegen. Die Übersetzungen müssen nach wie vor von einem vereidigten Übersetzungsbüro vorgenommen werden.
     
  2. Die Nachweise sind durch die Studierenden in amtlich beglaubigter Form nachzureichen, ohne dass es dazu einer gesonderten Aufforderung bedarf.
     
  3. Es wird darauf hingewiesen, dass jede Täuschung bei der Immatrikulation zu einer Rücknahme der Immatrikulation gem. § 38 BremHG führt.

Das Auswärtige Amt warnt weiterhin vor touristischen, nicht notwendigen Reisen in eine Vielzahl von Länder: www.auswaertiges-amt.de

Seit dem 12. Mai 2021 gilt die neue Coronavirus-Einreiseverordnung. Kehren Sie nach einem privaten oder beruflichen Auslandsaufenthalt zurück, dann gelten differenzierte Regelungen, jeweils abhängig davon, wo Sie sich aufgehalten haben. Dabei wird zurzeit zwischen einem Risikogebiet, einem Hochinzidenzgebiet und einem Virusvariantengebiet unterschieden. Mehr Informationen zur Unterscheidung auf der Webseite des Bundesgesundheitsministerium oder beim Auswärtigen Amt.

Rückkehr aus dem Ausland: :
  • Einreisende per Luftverkehr müssen einer Testnachweispflicht vor dem Flug nachkommen. Sie müssen grundsätzlich – unabhängig davon, ob Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben – vor dem Abflug dem Beförderer ein negatives Testergebnis vorlegen. Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen.
  • Bereits bevor Sie einreisen, müssen Sie eine digitale Einreiseanmeldung durchführen, wenn Sie sich innerhalb von zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Dies gilt für die Einreise auf allen Verkehrswegen. Auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de geben Sie die Informationen zu Ihren Aufenthalten der letzten zehn Tage an. Weitere Informationen zur Anmeldepflicht und Ausnahmen davon finden Sie auf der Webseite des Bundesgesundheitsministerium.
  • Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause - oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort - begeben und zehn Tage lang absondern (häusliche Quarantäne). Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt die Absonderungszeit vierzehn Tage. Bei der Rückkehr aus Gebieten, die nicht zu den Risikogebieten, Hochinzidenzgebieten oder Virusvariantengebieten gehören, gelten keine Isolierungsmaßnahmen.
  • Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen.
  • Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter https://www.einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Testung frühestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen werden. Wird der Nachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich.
  • Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten sind auch Personen mit Genesenen- oder Impfnachweis zu einer vierzehntägigen Quarantäne verpflichtet. Diese kann auch nicht vorzeitig beendet werden.
  • Die Quarantänepflicht gilt vorerst bis zum 30. Juni 2021. Weitere Informationen zur Quarantänepflicht finden Sie auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums.
  • Nach Aufenthalt in einem Risikogebiet müssen Sie außerdem bis spätestens 48 Stunden nach Einreise nachweisen können, dass Sie nicht mit dem Coronavirus infiziert sind. Die zuständige Behörde (in der Regel das Gesundheitsamt) kann die Vorlage eines Nachweises von Ihnen bis zu zehn Tagen nach Einreise verlangen. Nachweise sind entweder ein Testergebnis oder ein ärztliches Zeugnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.

Diese Informationen stammen aus der Coronavirus-Einreiseverodnung. Bitte informieren Sie sich vor Einreise beim Bundesgesundheitsministerium sowie beim Auswärtigen Amt.

Allgemeine Angebote für internationale Studierende finden Sie unter: https://www.uni-bremen.de/studium/starten-studieren/angebote-fuer-internationale-studierende

Bei spezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an die Kolleg:innen des International Office. Informationen für internationale Studierende und Forschende bezüglich Corona finden Sie auf unter: https://www.uni-bremen.de/informationen-zur-corona-pandemie/fragen-antworten/informationen-fuer-internationale-studierende-und-forschende

Jobben und finanzielle Unterstützung

Generell berät und informiert das Deutsche Studierendenwerk zu den sozialen Fragen und zum Jobben neben dem Studium. Bitte beachten Sie: alle Informationen betreffen das Jobben und die Praktika von eingeschriebenen Studierenden; wer ein Urlaubssemester nimmt, kann weder BAföG, Stipendium noch Vergünstigungen bei Steuern, Krankversicherung etc. erhalten.
Flyer zum Thema Jobben neben dem Studium: https://www.studentenwerke.de/de/content/jobben
FAQs zum Studieren während der Corona-Pandemie: https://www.studentenwerke.de/de/content/corona-faqs-der-studenten-und
Sozialberatung des Studierendenwerks Bremen: https://www.stw-bremen.de/de/beratung-soziales/sozialberatung.Informationen zum Sozialfonds des Deutschen Studierendenfonds finden Sie unter der Frage „Kann ich finanzielle Unterstützung beantragen?“

Angebote für Jobs und Praktika sowie weitere Angebote zu den Themen Berufsbezug und Berufseinmündung finden Sie auch unter www.uni-bremen.de/career-center

Der Bremer Senat hat den Darlehensfonds des Studierendenwerks Bremen auf 500.000 Euro aufgestockt, um in Not geratene Studierende finanziell unterstützen zu können. Studierende, die wegen der Coronakrise finanziell in Not geraten sind, können ein zinsloses Darlehen in Höhe von bis zu 550 Euro monatlich beim Studierendenwerk Bremen beantragen. Das Darlehen wird rückwirkend vom 1. April 2021 ausgezahlt – für bis zu drei Monate. Außerdem werden auch die Zugangshürden für die Gewährung eines solchen Darlehens abgesenkt.

Antragsberechtigt sind bedürftige Studierende, die an der Universität Bremen oder einer anderen bremischen Hochschule eingeschrieben sind. Auch ausländische Studierende können ein Darlehen beantragen.

Informationen zur Antragstellung

Studierende, die schon mal einen BAföG-Antrag gestellt haben, reichen beim Studierendenwerk einen formlosen Antrag mit den noch fehlenden Dokumenten ein. Das gilt auch für diejenigen, deren BAföG-Antrag abgelehnt wurde. Wer noch nie einen BAföG-Antrag gestellt hat, muss in der Regel noch weitere Dokumente beibringen – weitere Informationen dazu erhalten Sie ebenfalls beim Studierendenwerk.

Studierende, die bereits BAföG bekommen, sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Für sie gibt es einen anderen Weg: Wenn sich aufgrund der Coronakrise die persönliche Situation verändert hat, beispielsweise, weil die Eltern in Kurzarbeit gehen mussten und ihr Kind nicht mehr so unterstützen können wie vorher, kann ein BAföG-Änderungsantrag gestellt werden.

Speziell für internationale Studierende in Notlagen stellt der gemeinnützige Verein XENOS finanzielle Hilfen zur Verfügung.

 

Beschlüsse der Bremischen Bürgerschaft im Februar 2021 (Gesetzesblatt 26) und März 2021 (Gesetzblatt 36) zur Änderung des Bremischen Hochschulgesetzes sowie zur Änderung des Bremischen Gesetzes über die Juristenausbildung und die erste juristische Prüfung (Gesetzblätter 47 und 52), erhöht sich die individuelle Regelstudienzeit für Studierende des Wintersemesters 2020/21 sowie des Sommersemester 2021 um jeweils ein Semester Die entsprechenden Berechnungen, d.h. eine verlängerte Höchstförderungsdauer nimmt dann das BAföG-Amt vor.

Studierende die im Wintersemester 2019/2020 bzw. Sommersemester 2020 aufgrund der Corona-Pandemie nicht die üblichen erforderlichen Leistungen erbringen konnten um die Bescheinigung nach § 48 BAföG (Formblatt 5) mit einem positiven Leistungsstand nach dem Ende des 4. Fachsemesters vorzulegen, können mit ihrem Antrag zum Wintersemester 2020/2021 einen negativen Leistungsnachweis einreichen und auf diesen Umstand hinweisen. Die Studierenden erhalten dann einen Vordruck, auf dem sie ihre Erklärung zum Sachverhalt abgeben können, um diese durch die Prüfungsstelle ihrer Ausbildungsstätte bestätigen zu lassen. Das gleiche Prozedere gilt, sofern die Studierenden aufgrund der Corona-Pandemie ihr Studium nicht innerhalb der Förderungshöchstdauer abschließen konnten. Weiter Informationen unter: www.stw-bremen.de/de/bafoeg/aktuelles

 

Weitere Informationen:

Derzeit können leider keine offenen Präsenz-Sprechzeiten angeboten werden. Sobald dies für die gesamte Universität wieder möglich ist, werden wir Sie hier und über das Corona-Update informieren. Einzelne Beratungseinrichtungen (z.B. die Zentrale Studienberatung) bieten Sprechstunden per Video und Telefon an. Einrichtungen, die noch keine Sprechzeiten anbieten können, erreichen Sie am besten per E-Mail. Nähere Infos finden Sie bei den jeweiligen Einrichtungen.

Es ist wieder möglich in der Uni Mensa zu sitzen und zu essen. Der Einlass erfolgt mit Besuchernachweis oder Luca App. Das Café Central bleibt weiterhin mit Angeboten ausschließlich zum Mitnehmen in Mehrwegverpackungen geöffnet. Weitere aktuelle Infos unter: www.stw-bremen.de/de/mensa/uni-mensa

Über Stud.IP können wieder Lernorte an der Universität gebucht werden. Zugang zu den Gebäuden erhalten Sie per QR-Code. In den Gebäuden und Lernorten herrscht weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

Auch die Staats- und Universitätsbibliothek (SuUB) bietet wieder eine begrenzte Anzahl an Einzelarbeitsplätzen in der Zentrale an. Die Ausleihe sowie weitere grundlegende Angebote der SuUB können ebenfalls genutzt werden.

Wie genau das Lernen vor Ort an der SuUB möglich ist sowie detaillierte Informationen zum Notbetrieb sind auf folgender Webseite erhältlich: https://www.suub.uni-bremen.de/infos/corona-notbetrieb/ . Bitte informieren Sie sich vor dem Besuch.

Allgemeine Informationen zum Coronavirus

Was sind die Symptome des Coronavirus? Wie sollten sich infizierte Personen verhalten? Wir haben allgemeine Informationen zu dem neuartigen Virus zusammengestellt.

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