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                    <title>Universität Bremen - News-Archiv</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/news-archiv</link>
                    <description>News-Archiv, Institut für Geschichte, Universität Bremen</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 21:24:16 +0100</pubDate>
                    <lastBuildDate>Mon, 16 Mar 2026 21:24:16 +0100</lastBuildDate>
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                            <pubDate>Mon, 06 Jan 2025 02:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>NS-Überlebende in der Ukraine heute - Vortrag am 27.02.</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/vortrag-ns-ueberlebende-in-der-ukraine-heute</link>
                            
                            <description>Vortrag von Ragna Vogel (Verein KONTAKTE-KOHTAKTЫ) und Marcus Meyer (Denkort
Bunker Valentin) über die Arbeit des Hilfsnetzwerks für Überlebende der NS-Verfolgung in
der Ukraine </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Donnerstag, 27. Februar, 19:00 Uhr, Landeszentrale für politische Bildung<br> NS-Überlebende in der Ukraine heute – Wie es Ihnen geht und was wir für sie tun<br> können<br> Vortrag von Ragna Vogel (Verein KONTAKTE-KOHTAKTЫ) und Marcus Meyer (Denkort<br> Bunker Valentin) über die Arbeit des Hilfsnetzwerks für Überlebende der NS-Verfolgung in<br> der Ukraine.<br> Moderation: Muriel Nägler (Universität Bremen)<br> Veranstalter: Forschungsstelle Osteuropa<br> Ort: Landeszentrale für politische Bildung, Birkenstr. 20/21<br><br> In Reaktion auf den Vollangriff Russlands auf die Ukraine schlossen sich im März 2022<br> knapp 50 Initiativen und Gedenkstätten in Deutschland zu einem Hilfsnetzwerk für<br> Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine zusammen. Es entstand eine konkrete<br> Unterstützung durch deutsche Museen und Gedenkstätten für die Überlebenden der NS-<br> Verbrechen. Einige dieser heute hochbetagten Ukrainer*innen mussten während des Zweiten<br> Weltkriegs auch in Bremen Zwangsarbeit leisten.<br> Im Rahmen des Gedenkprogramms zum 27. Januar wird Marcus Meyer (Denkort Bunker<br> Valentin – Mitglied im Hilfsnetzwerk) die Verbindungen zwischen Bremen und der Ukraine<br> in der Zeit des Zweiten Weltkriegs erläutern, die bis heute nachwirken. Ragna Vogel<br> (Koordination des Hilfsnetzwerks) wird einen Einblick in die Arbeit des Hilfsnetzwerks und<br> die damit verbundenen Fragen geben: Welche Verfolgungsgeschichten haben die<br> Überlebenden ukrainischen Opfer des Nationalsozialismus durchlitten? Was bedeutet der<br> aktuelle Krieg für sie und was kann für diese betagten Menschen heute getan werden?</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 15:17:00 +0200</pubDate>
                            <title>Literatur im/vom Krieg</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/literatur-im-vom-krieg</link>
                            
                            <description>Vortrag von Oxana Matiychuk am Mittwoch, den 29.10.2025, um 18:00 Uhr </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Kolloquiums zur Osteuropäischen Geschichte und des globale°-Festivals für grenzüberschreitende Literatur wird am Mittwoch, den 29.10.2025, um 18:00 Uhr Oxana Matiychuk&nbsp;von der Jurij-Fedkowytsch-Universität Tscherniwzi zum Thema&nbsp;"Literatur im/vom Krieg. Ein Bericht aus Tscherniwzi" sprechen.</p><p>„Keine Angst vorm Leben haben. Leben und keine Angst haben…“.&nbsp;Dieser Beitrag vom 7. Januar 2025 ist auf dem Facebook-Profil von Inga Keyvan,&nbsp;der Dichterin aus Tscherniwzi, die 2023 auf dem&nbsp;globale°–Festival in Bremen gelesen hat, festgepinnt. Diese Sentenz in Anlehnung an William James steht für die existenzielle Entscheidung von Inga: Im Januar meldete sie sich freiwillig zum Militär. Somit wurde sie Teil jener ukrainischen Autor*innen, die sich für die radikalste und wirksamste Form des Widerstands entschlossen haben. Dabei bewahrt sie – wie viele andere Kulturschaffende im Einsatz – auch ihre literarische Stimme. Der Vortrag wird darstellen, wie die Schriftsteller*innen an der Front ihre&nbsp;Kriegserfahrungen&nbsp;artikulieren.</p><p>Die Veranstaltung findet im Europapunkt Bremen (Am Markt 20) statt.</p><p>Wie immer sind alle Interessierten herzlich willkommen!</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/e/csm_Oxana-Matiychuk_5-1536x1024_dd650ec564.jpg" length="80434" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/e/csm_Oxana-Matiychuk_5-1536x1024_dd650ec564.jpg" fileSize="80434" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 15:13:00 +0100</pubDate>
                            <title>Befreiungskrieg. Nationsbildung und Gewalt in der Ukraine</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/befreiungskrieg-nationsbildung-und-gewalt-in-der-ukraine</link>
                            
                            <description>Buchpräsentation mit der Autorin Anna Veronika Wendland, 24. November, 18.00 Uhr </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Kriege und Gewalt spielten in der immer wieder unterbrochenen Nationsbildung der Ukraine eine genauso prägende Rolle wie friedliche Phasen. Anna Veronika Wendland entfaltet in diesem Buch, so kenntnisreich wie thesenstark, das gesamte Panorama der ukrainischen Geschichte von den Anfängen im mittelalterlichen Kyjiw über die frühneuzeitlichen Staatsbildungsversuche bis hin zu den katastrophalen Erfahrungen des 20. und 21. Jahrhunderts.<br> Moderation: Prof. Dr. Susanne Schattenberg</p><p>24. November 2025<br> 18.00 - 20.00 Uhr<br> EuropaPunktBremen (Haus der Bürgerschaft) Am Markt 20, 28195 Bremen<br> Veranstalter:in: Forschungsstelle Osteuropa in Kooperation mit dem EuropaPunktBremen<br> Die Veranstaltung findet im Rahmen der Odesa-Tage statt. Das Programm mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Buchvorstellungen, Filmvorführungen u.a. finden Sie hier:&nbsp;<a href="https://www.rathaus.bremen.de/veranstaltungsprogramm-odesa-tage-2025-141284" target="BkiQipH6AUxE2d0aOcwARJB" rel="noreferrer noopener">LINK</a></p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 09:07:00 +0100</pubDate>
                            <title>Fernweh? Info zum Auslandsstudium am 22.01.26 um 18.00 Uhr</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/fernweh-info-zum-auslandsstudium-am-230125-um-1800-uhr</link>
                            
                            <description>Die Welt steht Ihnen offen! Alle Fragen zum Auslandsstudium beantworten die Erasmus-Beauftragten des Instituts für Geschichtswissenschaft  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des <strong>Erasmus</strong>-Programms haben Sie die Möglichkeit, während Ihres Bachelor- und/oder Masterstudiums ein bis zwei Semester an einer unserer zahlreichen Partneruniversitäten im europäischen Ausland zu studieren. Eine Bewerbung für das Wintersemester 2026/27 und das Sommersemester 2027 ist vom 15. Januar bis zum 15. Februar möglich.</p><p>Die Erasmusbeauftragten des Instituts, Dominik Gall und Sophia Gröschel, laden Sie herzlich ein, am <strong>Donnerstag, den 22. Januar, um 18 Uhr s.t.</strong> an der Infoveranstaltung zum Erasmus-Programm des Geschichtsinstituts teilzunehmen. Dort werden unsere Partneruniversitäten sowie das Bewerbungsverfahren kurz vorgestellt, für Ihre Fragen dazu stehen die beiden im Anschluss zur Verfügung. Die Veranstaltung findet in <strong>Raum B2880 im GW2</strong> statt.</p><p>Zur Vorbereitung finden Sie auf unserer Website bereits alle wichtigen Informationen (<a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/studium/auslandsstudium" target="SwUMKcCYxyxGMh0yMlwGkSD">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/studium/auslandsstudium</a>). Bei Bedarf können Sie außerdem gerne eine Sprechstunde vereinbaren (Sprechzeiten: Mittwochs, 15:30-17:30 Uhr, Vereinbarung per E-Mail an ).</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/0/csm_IMG_1193_08977b8ba3.jpg" length="666012" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/0/csm_IMG_1193_08977b8ba3.jpg" fileSize="666012" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>I. Sturm</media:copyright>
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                            <pubDate>Sat, 04 Jan 2025 09:44:00 +0100</pubDate>
                            <title>Film: Herr Zwilling und Frau Zuckermann</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/film-herr-zwilling-und-frau-zuckermann</link>
                            
                            <description>Im Rahmen des Gedenkprogramms zum 27. Januar wird ein Klassiker des Dokumentarfilms
erneut auf der Leinwand in restaurierter Fassung zu sehen sein </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Montag, 3. Februar, 18 Uhr<br> Herr Zwilling und Frau Zuckermann<br> DE 1999, Regie: Volker Koepp, 126 Minuten, OmU<br> Einführung: Prof. Dr. Susanne Schattenberg (Forschungsstelle Osteuropa)<br> Veranstalter: Forschungsstelle Osteuropa, City 46/Kommunalkino Bremen e.V.<br> Ort: City 46, Birkenstraße 1<br><br> Im Rahmen des Gedenkprogramms zum 27. Januar wird ein Klassiker des Dokumentarfilms<br> erneut auf der Leinwand in restaurierter Fassung zu sehen sein.<br> Czernowitz im Westen der Ukraine war einst Zentrum jüdischen Lebens in der Bukowina,<br> einer Grenzlandschaft, die über die Jahrhunderte von zahlreichen kulturellen Einflüssen<br> geprägt war. Die jüdische Bevölkerung machte zeitweilig die Hälfte der Einwohnerschaft aus,<br> es überlebten jedoch nur wenige die Deportationen der Jahre 1941/42 in die Lager<br> Transnistriens.<br> Im Mittelpunkt von Volker Koepps Film aus dem Jahr 1999 stehen Herr Zwilling und Frau<br> Zuckermann, die zu den letzten noch im alten Czernowitz geborenen Juden gehörten. Beide<br> verbindet neben ihrer Freundschaft nicht zuletzt die deutsche Sprache. Täglich besucht Herr<br> Zwilling in den Abendstunden die 90-jährige Frau Zuckermann. Man spricht über frühere<br> Zeiten, das gemeinsam Erlebte, über Politik und Literatur und die alltäglichen Sorgen. In den<br> Lebensgeschichten dieser beiden Menschen steckt das Elend des 20. Jahrhunderts. Mit ihren<br> Erinnerungen verknüpft der Film Episoden aus dem jüdischen Leben im Czernowitz aus den<br> späten 1990er Jahren, als die Stadt nach dem Ende der Sowjetunion erstmals wieder ins<br> europäische Bewusstsein trat.<br> Anknüpfend an eine Filmveranstaltung im letzten Jahr zum „vergessenen Holocaust“ in<br> Transnistrien, in der sich Frau Zuckermanns Sohn Felix auf die Deportationsroute seiner<br> Mutter begab, soll nun der Blick auf Czernowitz selbst gerichtet werden, das durch den<br> russischen Angriffskrieg erneut bedroht ist.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/3/csm_ZWILLINGZUCKERMANN_Presse_01_ec3c687a5c.jpg" length="220582" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/3/csm_ZWILLINGZUCKERMANN_Presse_01_ec3c687a5c.jpg" fileSize="220582" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Edition Salzgeber</media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 09:39:00 +0200</pubDate>
                            <title>Vom Kontor in den Kerker: Neue Podcast-Folge</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/kleio-podcast-die-neueste-folge-ist-online</link>
                            
                            <description>In dieser Folge spricht Host Jonas Ströer mit Prof. Dr. Mathias Kluge über die riskanten Kreditgeschäfte des Mittelalters </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom Kontor in den Kerker: Kaufmannspleiten und die Bremer Mittelalterforschung</p><h3 class="subheader "><a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/alle-folgen/folge-33" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">Die riskanten Kreditgeschäfte des Mittelalters</a></h3><p>Auch auf diesen <a href="https://open.spotify.com/episode/4n3tqepHqPWmIrdBWYiGFu?si=d1d21b4cd9ac487b&amp;nd=1" target="BFEInh6bVP7v6UAAWihRYKW" rel="noreferrer noopener">Spotify</a>- und <a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/produktive-tiere-volle-teller-und-aufgebrachte-konsument/id1608875104?i=1000566485856" target="hlZTdnPQpz5Mm_FstqDGHX5" rel="noreferrer noopener">Apple Podcasts</a> Kanälen.</p><p>&nbsp;</p><p><a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/alle-folgen" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Weitere Links und die vorangegangenen Folgen finden Sie hier</a><br><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/a/csm_Banner_Folge_Kluge_b4b247cf31.jpg" length="57214" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/a/csm_Banner_Folge_Kluge_b4b247cf31.jpg" fileSize="57214" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 19 Jan 2024 14:49:00 +0100</pubDate>
                            <title>Zerren um Zentralasien: Neue Podcast-Folge</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/zerren-um-zentralasien-neue-podcast-folge</link>
                            
                            <description>Wie europäische Großmächte in der Zwischenkriegszeit eine ganze Region destabilisierten: David X. Noack spricht über seine Forschung </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/alle-folgen/folge-22" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">In dieser Folge</a> spricht Jonas Ströer mit David Xaver Noack über den Einfluss Großbritanniens, Deutschlands und der Sowjetunion auf Zentralasien in den Jahren 1919 bis 1933.</p><p>Gast: David X. Noack ist Lehrbeauftragter für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Bremen. Er wurde 2022 an der Universität Mannheim promoviert mit einer Arbeit über die Politik der Großmächte Deutschland, Großbritannien und Sowjetunion im Wechselspiel zueinander im Raum Turkestan in der Zeit zwischen 1919-1933.</p><p>&nbsp;</p><p>"<a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/alle-folgen" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Kleio</a>" ist die Podcastreihe des Instituts für Geschichtswissenschaft der Universität Bremen.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 13:49:00 +0200</pubDate>
                            <title>Jeden Mittwoch: Forschungskolloquium Geschichte</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/jeden-mittwoch-forschungskolloquium-geschichte</link>
                            
                            <description>Doktorand:innen wie international renommierte Professor:innen folgen der Einladung verschiedener Abteilungen des Instituts für Geschichtswissenschaft, um ihre aktuellen Forschungsprojekte vorzustellen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Forschungskolloquium Geschichte</p><p>Wintersemester 2025/26: Mittwochs 18-20 Uhr, GW2, Raum B 2880</p><p>Kontaktinformation:</p><p>Prof. Dr. Delia González de Reufels (dgr@uni-bremen.de)<br> Prof. Dr. Magnus Ressel (mressel@uni-bremen.de)<br> Prof. Dr. Cornelius Torp (cornelius.torp@uni-bremen.de)</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Mon, 10 Oct 2022 13:59:53 +0200</pubDate>
                            <title>Gründung der Gesellschaft für Historische Sozialpolitikforschung (GHS) in Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/gruendung-der-gesellschaft-fuer-historische-sozialpolitikforschung-ghs-in-bremen</link>
                            
                            <description>Am 20. September 2022 fand die Gründungsversammlung der „Gesellschaft für Historische Sozialpolitikforschung“ in Bremen statt. Der Einladung waren zahlreiche Kolleg:innen verschiedener Universitäten, Institute und Archive gefolgt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. September 2022 fand die Gründungsversammlung der „Gesellschaft für Historische Sozialpolitikforschung“ in Bremen statt. Der Einladung waren zahlreiche Kolleg:innen verschiedener Universitäten, Institute und Archive gefolgt.</p><p>Denn eine institutionelle Verankerung historischer Sozialpolitikforschung gab es bisher nicht, weder in außeruniversitären Forschungsinstituten noch durch thematisch darauf zugeschnittene Professuren. Eine nachhaltige Institutionalisierung ist jedoch wünschenswert, zumal die historische Perspektive unverzichtbar ist, um die Gegenwart des Wohlfahrtsstaats zu verstehen.</p><p>Die neu gegründete Fachgesellschaft strebt eine solche Verfestigung an. Sie bietet Wissenschaftler:innen eine Plattform für den fachlichen Austausch und tritt als Ansprechpartnerin für andere Disziplinen und Anfragen politischer Akteure auf.</p><p>Unterstützt wird die neu gegründete Gesellschaft vom Deutschen Institut für Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung (DIFIS, <a href="https://www.difis.org/institut/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.difis.org/institut/</a>).</p><p>[Foto rechts: Die neu gewählten Vorstandsmitglieder v. l. n. r., hinten:&nbsp; Christoph Lorke (<a href="https://www.lwl-regionalgeschichte.de/" target="_blank" title="Zur Startseite" rel="noreferrer">LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte</a>), Jenny Pleinen (Universität Augsburg), Cornelius Torp (Universität Bremen), Christiane Kuller (Universität Erfurt), Winfried Süß (Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam); vorne: Heike Wieters (Humboldt-Universität Berlin) und Lisa Damminger (Universität Bremen)]</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_GHS_Vorstand_dd3594df75.png" length="452698" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_GHS_Vorstand_dd3594df75.png" fileSize="452698" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Gesellschaft für Historische Sozialpolitikforschung</media:copyright>
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                            <pubDate>Wed, 31 Jan 2024 16:44:00 +0100</pubDate>
                            <title>Vortrag zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/vortrag-zum-gedenktag-an-die-opfer-des-nationalsozialismus</link>
                            
                            <description>Lilja Girgensohn, Absolventin des MA Geschichte an der Universität Bremen, spricht am 5. Februar um 18.00 Uhr in der Landeszentrale für politische Bildung über die Räumungen der Konzentrationslager kurz vor dem Kriegsende 1945 </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Programms "27. Januar 2024 - Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus" laden wir Sie herzlich zum Vortrag "Es heißt krepieren oder marschieren" von Lilja Girgensohn (Absolventin des MA Geschichte an der Universität Bremen) ein.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Räumungen der Konzentrationslager sind das letzte Kapitel der nationalsozialistischen Massenverbrechen. Wenige Wochen bis Tage vor dem sich klar abzeichnenden Sieg der Alliierten zwang die SS hunderttausende entkräftete KZ-Gefangene weite Strecken zu marschieren und tagelange Irrfahrten zugesammengepfercht in Viehwaggons zu ertragen. Am Ende sollten Hunterttausend Häftlinge diese Torturen nicht überleben. Auch für das Konzentrationslager Neuengamme gehörten die Todesmärsche zum tödlichsten Abschnitt der KZ-Geschichte. Bremens Rolle in diesem Verbrechen blieb lange Zeit kaum erforscht, obwohl der Bunker Valentin ein logistisches Zentrum der Neuengammer Todesmärsche darstellte. Ebenso unbekannt blieb das Schicksal der Menschen, die auf die Todesmärsche getrieben wurden. Bis heute lassen sich entlang der Marschrouten noch unbekannte Gräber der Häftlinge finden. Der Vortrag zeichnet auf Basis von Erinnerungen der Überlebenden die Räumung der KZ-Außenlager im Emsland und Wilhelmshaven nach Bremen und die anschließenden Weitertransporte der Häftlinge über Bremen nach Sandbostel, Neuengamme und die Lübecker Bucht nach.<br><br> Die Veranstaltung findet kommenden Montag, den 5.2.2024, um 18 Uhr in der <a href="https://www.landeszentrale-bremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Landeszentrale für politische Bildung</a> (Birkenstraße 20-21) statt.</p><p>&nbsp;</p><p>Wie immer sind alle Interessierten herzlich willkommen!</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 14:34:00 +0100</pubDate>
                            <title>Spielfilm &quot;Haytarma&quot; - Die Rückkehr (UA, 2013)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/spielfilm-haytarma-ua-2013</link>
                            
                            <description>Der Film HAYTARMA erzählt die Geschichte der Krimtataren im Zweiten Weltkrieg. 26.11, 18.00 Uhr im City 46 </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Film HAYTARMA (dt. "Rückkehr") erzählt die Geschichte der Krimtataren im Zweiten Weltkrieg, die im Mai 1944 auf Befehl Stalins nach Zentralasien deportiert wurden. Von den 200 000 Verschleppten überlebte knapp die Hälfte die Deportation und die ersten Jahre danach nicht. Anhand des Schicksals von Amet Khan Sultan, einem hochdekorierten Piloten der Roten Armee und Angehörigen der krimtatarischen Gemeinschaft, schildert Regisseur Akhtem Seitablaev die Ereignisse jener Zeit. Haytarma gilt als erster krimtatarischer Spielfilm und zugleich als der erste Film, der die Deportation der Krimtataren thematisiert.<br> (OmeU)<br> Einführung: Prof. Dr. Susanne Schattenberg</p><p>26. November 2025<br> Spielfilm "Haytarma" (UA, 2013)<br> 18.00 - 20.00 Uhr<br> City 46 Kommunalkino Bremen e. V., Birkenstraße 1, 28195 Bremen<br> Veranstalter:in: Forschungsstelle Osteuropa und City 46 Kommunalkino Bremen e. V.</p><p>Die Veranstaltung findet im Rahmen der Odesa-Tage statt. Das Programm mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Buchvorstellungen, Filmvorführungen u.a. finden Sie hier:&nbsp;<a href="https://www.rathaus.bremen.de/veranstaltungsprogramm-odesa-tage-2025-141284" target="zs1CXLiR9eGOhQP1H5wPxLg" rel="noreferrer noopener">LINK</a></p>]]></content:encoded>
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                            <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 10:29:00 +0200</pubDate>
                            <title>Neue Podcastfolge: Ein Mordfall im Bremer Zuchthaus</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/neue-podcastfolge-ein-mordfall-im-bremer-zuchthaus</link>
                            
                            <description>Sarah Lentz spricht über ihr Citizen Science Projekt zu Lebenswegen von Bremerinnen in der Frühen Neuzeit
</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<h3 class="subheader "><a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/alle-folgen/folge-31" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Zum Podcast</a></h3><h3 class="subheader ">&nbsp;</h3><h3 class="subheader ">Sarah Lentz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Bremen. In ihrem neuen Citizen Science Projekt erforscht sie die Lebenswege von Bremerinnen in der Frühen Neuzeit.</h3><p>&nbsp;</p><p>"Kleio" ist die Podcastreihe des <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft" target="_blank" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Instituts für Geschichtswissenschaft</a> der Universität Bremen.<br><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/alle-folgen" target="_blank" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Alle Folgen</a></p><h4>&nbsp;</h4><h4>Worum geht es?</h4><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/das-team" target="_blank" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Wir</a> unterhalten uns über die Forschungsinhalte des Instituts. <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/das-team/jonas-stroeer" target="_blank" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Jonas Ströer</a>, der seit 2022&nbsp;Geschichte studiert, diskutiert mit den Historiker:innen der Universität Themen aus allen Epochen.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
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                            <pubDate>Sat, 24 Jun 2023 11:42:00 +0200</pubDate>
                            <title>Sommerfest des Instituts am 4. Juli</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/einladung-zum-sommerfest</link>
                            
                            <description>Das Institut für Geschichtswissenschaften feiert - am Dienstag, den 4. Juli, im Innenhof des GW2. Ab 20.00 Uhr! 

</description>
                            
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/6/csm_Einladung_IfG_Sommerfest_b7c876f17a.png" length="1656809" type="application/pdf"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/6/csm_Einladung_IfG_Sommerfest_b7c876f17a.png" fileSize="1656809" type="application/pdf"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Mon, 23 Jan 2023 08:50:00 +0100</pubDate>
                            <title>The Soviet Every Day was Green, not Red: Vortrag am 24. Januar</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/the-soviet-every-day-was-green-not-red-vortrag-am-24-januar</link>
                            
                            <description>Professor Kate Brown vom Massachusetts Institute of Technology spricht über die Geschichte nachhaltiger Lebensmittelproduktion in der Sowjetunion (auch online) </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Kommende Woche wird mit freundlicher Unterstützung der DGO Kate Brown, Thomas M. Siebel Distinguished Professor in History of Science am Massachusetts Institute of Technology, zu Gast in Bremen sein.</p><p>Am Dienstag, den 24.01.2023, um 18:15 Uhr, wird sie zum Thema "The Soviet Every Day was Green, not Red: The Short History of Sustainable Food Production in the USSR" referieren.</p><p>Kate Browns Forschungsinteressen richten sich auf den Zusammenhang zwischen Geschichte, Wissenschaft, Technologie und Biopolitik und dadurch auf die großen Umweltkatastrophen und Industriewüsten dieser Erde. Sie hat vier Bücher über Themen wie Bevölkerungspolitik, die Produktion von Atomwaffen und damit einhergehender utopischer Gemeinschaften, die gesundheitlichen und ökologischen Folgen der Tschernobyl-Katastrophe sowie narrative Innovationen der Geschichtsschreibung im 21. Jahrhundert verfasst.</p><p>Der Vortrag findet HYBRID statt:</p><p>Sie können entweder den Vortrag in Präsenz hören, in nächster Nähe zur Forschungsstelle Osteuropa, im <a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/campus/lageplan/gebaeude/building/168" target="xslRBydkhYHFhm_jLNno3O2" rel="noopener noreferrer">Gebäude IW3, Raum 0390, Am Biologischen Garten 2</a>,</p><p>oder Sie nutzen untenstehenden Link oder Zoom-Zugangsdaten, um sich online dazu zu schalten.</p><p><a href="http://unihb.eu/Kolloquium" target="7Xlsy6I_-SUMo23SAl-OjP0" rel="noreferrer noopener">http://unihb.eu/Kolloquium</a></p><p>Meeting-ID: 994 3287 7947</p><p>Kenncode: KolloqOEG</p><p>Wir freuen uns über Ihr Kommen!</p>]]></content:encoded>
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                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/f/csm_230123_Vortrag_48a623b54d.jpg" length="28068" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/f/csm_230123_Vortrag_48a623b54d.jpg" fileSize="28068" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Elias Angele</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 31 Jan 2023 15:00:04 +0100</pubDate>
                            <title>Erinnerungen kriegsgefangener Rotarmistinnen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/erinnerungen-kriegsgefangener-rotarmistinnen</link>
                            
                            <description>›Sofort denke ich an meine Jugend und natürlich an den Krieg‹ - Vortrag von Muriel Nägler zu den Erinnerungen weiblicher sowjetischer Kriegsgefangener an den Zweiten Weltkrieg: Donnerstag, 9. März, 19.00 Uhr  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>›Sofort denke ich an meine Jugend und natürlich an den Krieg‹ - Über weibliche sowjetische Kriegsgefangene und ihre Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg. Vortrag von Muriel Nägler</p><p>Während des Zweiten Weltkriegs diente in der Roten Armee zum ersten Mal in der modernen Kriegsführung eine große Zahl an Frauen als reguläre Soldatinnen, viele von ihnen meldeten sich freiwillig für den Dienst in der Armee. Gerieten sie in Kriegsgefangenschaft, mussten sie mit einer anderen Behandlung als ihre männlichen Kameraden rechnen. Diese reichte von der Erschießung sogenannter "Flintenweiber" direkt nach der Gefangennahme bis hin zur Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft und Überstellung in ein Konzentrationslager. Der Vortrag beleuchtet mögliche Wege durch das deutsche Lagersystem anhand von Selbstzeugnissen ehemaliger kriegsgefangener Rotarmistinnen.</p><p>Am 9. März um 19 Uhr in der Landeszentrale für politische Bildung (Birkenstraße 20/21, 28195 Bremen)</p><p>Der Vortrag findet im Rahmen des Gedenkprogramms des 27. Januars statt. Das Gesamtprogramm finden Sie hier (<a href="https://www.landeszentrale-bremen.de/assets/Uploads/27-Januar-2023-Programm-ES.pdf" target="ejMHKLRaZ2qNy_sTtKqaOiC" class="moz-txt-link-freetext" rel="noreferrer noopener">https://www.landeszentrale-bremen.de/assets/Uploads/27-Januar-2023-Programm-ES.pdf</a>).</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/4/csm_Foto_Quelle_97ffbc4afa.jpg" length="49195" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/4/csm_Foto_Quelle_97ffbc4afa.jpg" fileSize="49195" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Archiv KONTAKTE-KOHTAKTbI</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 17:30:54 +0100</pubDate>
                            <title>Sein oder Nichtsein in der Ukraine - Filmvorführung am 24.02.</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/sein-oder-nichtsein-in-der-ukraine-filmvorfuehrung-am-2402</link>
                            
                            <description>Anlässlich des Jahrestages der russischen Invasion der Ukraine zeigt das Kommunalkino City 46 &quot;Das Hamlet Syndrom&quot;. Elias Angele wird eine Einführung zum Film geben </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>24. Februar, 17:30 Uhr</p><p>Kommunalkino City 46</p><p>Das Hamlet Syndrom<br> (PL/D 2022, Regie: Elwira Niewiera und Piotr Rosolowski, 85 Min., ukr. OmU)</p><p>Einführung: Elias Angele</p><p>Wenige Monate vor der Invasion Russlands in die Ukraine im Februar 2022 nehmen fünf junge Menschen der sogenannten „Generation Majdan“ an einer einzigartigen Theaterinszenierung teil. Darin versuchen sie, ihre Kriegserfahrungen von 2013/14 mit Shakespeares „Hamlet“ in Beziehung zu setzen. Damals waren sie etwa 20 Jahre alt. Die Bühne ist ihre Plattform, auf der sie ihre Trauer und Traumata anhand der berühmten Frage "Sein oder Nichtsein" reflektieren können – ein Dilemma, welches sich in ihrem Leben widerspiegelt. Die Proben für das Stück werden mit einem intensiven Einblick in das Leben der Protagonist*innen kombiniert. Slavik, der als Soldat durch die Hölle des Krieges und der Gefangenschaft gegangen ist; Katya, die sich nach der Vergebung ihrer Mutter sehnt, weil sie in den Krieg zog; Rodion, der aus dem Donbas geflohen ist und nun mit wachsender Homophobie konfrontiert ist; Roman, der immer noch mit den traumatischen Erinnerungen als Sanitäter auf dem Schlachtfeld kämpft; und Oxana, die einfach nur vergessen und das Land verlassen will.</p><p>&nbsp;</p><p>Weitere Informationen und Tickets gibt es auf der <a href="https://www.city46.de/programm/februar-2023/jahrestag-ukraine-krieg" target="SqK7UIYEXKfdzHJKpLndNQn" rel="noreferrer noopener">Webseite des City 46</a>.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/f/csm_dhs-plakat-dt-final-web_94d54f8ae7.jpg" length="399907" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/f/csm_dhs-plakat-dt-final-web_94d54f8ae7.jpg" fileSize="399907" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>City 46</media:copyright>
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                            <pubDate>Sat, 29 Apr 2023 10:57:00 +0200</pubDate>
                            <title>Audiovisuelle Erinnerung: Lateinamerika und das Kino</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/audiovisualitaet-des-erinnerns-lateinamerika-und-das-kino-1</link>
                            
                            <description>Vom 10. bis 13. Mai 2023 findet das 27. Internationale Bremer Symposium zum Film zum Thema „Audiovisualität des Erinnerns: Lateinamerika und das Kino“ statt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Informationen über das diesjährige Filmsymposium und eine Programmübersicht finden Sie <a href="https://www.uni-bremen.de/film/filmkultur/filmsymposium/aktuelles-filmsymposium" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/9/csm_Symposium_Plakat_2023_819a1a29ea.png" length="2630571" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/9/csm_Symposium_Plakat_2023_819a1a29ea.png" fileSize="2630571" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Wed, 07 Jun 2023 09:16:42 +0200</pubDate>
                            <title>Was ist los in Belarus?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/was-ist-los-in-belarus</link>
                            
                            <description>Diskussion mit Expertinnen: Olga Dryndova, Belarus-Analysen, Berlin, und Prof. Susanne Schattenberg, Forschungsstelle Osteuropa, am 7. Juni 2023, 18.00 – 19.30 Uhr, Europa-Punkt Bremen </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>07 Jun 2023 (Mi)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>18:00 - 19:30</p><p>Präsenzveranstaltung</p><p>EuropaPunktBremen<br> Am Markt 20, Bremen, Bremen, 28195</p><p>Das Bild zeigt eine Frau, die auf Einlass in ein Gefängnis in Belarus wartet, wo Oppositionelle gefangen gehalten werden. Ein Sinnbild für die Lage in Belarus zur Zeit?</p><p>Durch die große mediale Aufmerksamkeit für den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine ist die Berichterstattung über die Entwicklungen in anderen östlichen Ländern wie Belarus oder Moldawien in den Hintergrund getreten.</p><p>Mit dieser Veranstaltung möchten wir unseren Kenntnisstand auffrischen und den Blick für die gegenwärtige Situation in Belarus lenken: Was hat sich seit 2020 in Belarus getan? Was macht die belarussische Opposition? Wie ist die Entwicklung des Lukaschenko-Regimes einzuschätzen? Und: Wie steht Belarus zum russischen Krieg in der Ukraine?</p><p>Diese und weitere Fragen möchten wir mit den Expertinnen</p><ul class="list-normal"><li>Olga Dryndova, Belarus-Analysen, Berlin,</li><li>Prof. Susanne Schattenberg, Forschungsstelle Osteuropa</li></ul><p>diskutieren.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Europapunkt Bremen</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_kananchuk_084c29ebf6.jpg" length="54456" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_kananchuk_084c29ebf6.jpg" fileSize="54456" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 13:04:00 +0100</pubDate>
                            <title>Vergessen und verdrängt – Der Holocaust in Odessa und Transnistrien</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/vergessen-und-verdraengt-der-holocaust-in-odessa-und-transnistrien</link>
                            
                            <description>Am 18. Januar um 18:00 Uhr stellt Anne Sophie Spieler ihre Arbeit zu Deportationen aus Odessa und Transnistrien im City 46 vor, anschließend Vorführung des Films &quot;Vergessener Holocaust – Eine Reise nach Transnistrien&quot; </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Programms zum 27. Januar - Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus laden wir Sie herzlich zur Veranstaltung "Vergessen und verdrängt – Der Holocaust in Odessa und Transnistrien" ein.</p><p>&nbsp;</p><p>Am Donnerstag, den 18.1.2024 um 18.00 Uhr, wird im City 46 Anne Sophie Spieler zunächst ihre Arbeit zu den Deportationen aus Odessa und Transnistrien vorstellen. Im Anschluss wird der Film "Vergessener Holocaust – Eine Reise nach Transnistrien" gezeigt:</p><p>&nbsp;</p><p>Transnistrien, heute bekannt als abtrünnige Region Moldawiens, wurde im Zweiten Weltkrieg von der Wehrmacht und rumänischen Truppen besetzt und weit in die Ukraine bis Odessa ausgeweitet. Das Gebiet diente als Deportationsareal für Juden und Jüdinnen aus der Bukowina und Bessarabien. Insgesamt wurden über 175 Ghettos und Arbeitslager errichtet.</p><p>In dem 2019 gedrehten Film geht Felix Zuckermann aus Czernowitz, Sohn der Holocaust-Überlebenden Rosa Zuckermann, erstmals der Deportationsroute seiner Mutter nach. Er sucht die Orte in Transnistrien auf, an denen seine Mutter im Winter 1941/42 ihre Eltern, ihren Ehemann und ihren Sohn verlor. Es ist eine Fahrt in die Vergangenheit – mit einem Blick in die Gegenwart und Zukunft der Region, da der Film auch die Erinnerungswerkstatt in Mohyliw-Podilskyj vorstellt.</p><p>&nbsp;</p><p>Vergessener Holocaust – Eine Reise nach Transnistrien<br> D/UKR/MD 2020, Regie: Resa Asarschahab, 35 Min., teilw. OmU</p><p>&nbsp;</p><p>18.01.2024, 18:00 Uhr</p><p>Kommunalkino City 46</p><p>Birkenstr. 1</p><p>28195 Bremen</p><p>&nbsp;</p><p>Wie immer sind alle Interessierten herzlich willkommen!</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/b/csm_Transnistrien_1067dc99ce.jpg" length="120914" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/b/csm_Transnistrien_1067dc99ce.jpg" fileSize="120914" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Bildarchiv Yad Vashem</media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 10:39:25 +0200</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Rebekka von Mallinckrodt im NDR</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/prof-dr-rebekka-von-mallinckrodt-im-ndr</link>
                            
                            <description>Über den deutschen Kolonialismus und warum Hansestädte dabei eine besondere Rolle spielen: Rebekka von Mallinckrodt spricht im NDR-Fernsehen  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p><a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/das/DAS-mit-Historikerin-Prof-Dr-Rebekka-von-Mallinckrodt,dasx33850.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Sehen Sie das ganze Interview hier</a></p><p>Der Norddeutsche Rundfunk kommentiert das Interview wie folgt:</p><p>"Die deutschen Kolonialismus-Spuren sind bisher ein noch wenig beachteter Teil der Geschichte. Dabei reichen sie nicht nur nach Afrika. Der Norden, insbesondere Hamburg als Hansestadt, spielte dabei eine besondere Rolle.&nbsp;Bei DAS! geht die Historikerin Rebekka von Mallinckrodt anlässlich des "Internationalen Tages der Erinnerung an Sklavenhandel und dessen Abschaffung", auf Spurensuche."</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/0/csm_Screenshot_2023-09-12_at_10-36-50_DAS__mit_Historikerin_Prof._Dr._Rebekka_von_Mallinckrodt_7a80f9c1ae.png" length="540119" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/0/csm_Screenshot_2023-09-12_at_10-36-50_DAS__mit_Historikerin_Prof._Dr._Rebekka_von_Mallinckrodt_7a80f9c1ae.png" fileSize="540119" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Tue, 21 Nov 2023 10:12:00 +0100</pubDate>
                            <title>Bremens (post-)koloniale Geschichte: Der Elefant im Raum</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/bremens-post-koloniale-geschichte-der-elefant-im-raum</link>
                            
                            <description>Internationale und interdisziplinäre Tagung in Kooperation mit dem Dekolonialen Netzwerk Nordwest 
vom 29.11.–1.12.2023 im Haus der Wissenschaft </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Elefant im Raum: Zur Auseinandersetzung mit Bremens (post-)kolonialer Geschichte und Gegenwart</strong></p><p>Internationale &amp; interdisziplinäre Tagung</p><p>29.11.–1.12.2023</p><p>&nbsp;</p><p>Organisation: Dr. Norman Aselmeyer (Universität Bremen) &amp; das Dekoloniale Netzwerk Nordwest (https://dekol-nordwest.de/)</p><p>Tagungsort: Haus der Wissenschaft (abweichend am 29.11. ab 18 Uhr im Rathaus Bremen, Festsaal)</p><p>Anmeldungen: <a href="https://bch.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">bch.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>Bremen zählte zu den bedeutenden Metropolen des deutschen und europäischen Kolonialismus. Kaufleute der Stadt begründeten das deutsche Kolonialreich, Redereien verschifften Kolonialsoldaten von Bremerhaven nach Übersee, bremische Missionsgesellschaften partizipierten an kolonialen Eroberungen. Bis heute sind die Spuren des bremischen Kolonialismus im Stadtbild unübersehbar: vom ehemaligen Kolonialdenkmal „Der Elefant“, dem Tabakquartier bis zur Baumwollbörse. Wie steht es um die Aufarbeitung der kolonialen Geschichte? Wie geht das Land Bremen mit seinem kolonialen Erbe um? Und was sind notwendige Schritte, um das Thema in der Stadtgesellschaft stärker zu verankern? Mit diesen Fragen zielt die Konferenz darauf ab, den aktuellen Forschungsstand sowie Initiativen und Projekte zur Aufarbeitung und Vermittlung des kolonialen Erbes vorzustellen, universitäre und zivilgesellschaftliche Akteur:innen zu vernetzen und Wege der Dekolonisierung von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu sondieren.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Konferenz beginnt mit einer Auftaktveranstaltung im Bremer Rathaus am 29.11. um 18 Uhr. Am 30.11. und 1.12.2023 findet die Konferenz im Haus der Wissenschaft (Sandstraße 4/5, 28195 Bremen) statt. Teil des Programms ist ein Kulturarbend mit poetischen und musikalischen Darbietungen am 30.11. in der Städtischen Galerie (ab 18 Uhr). Da nur ein begrenztes Platzkontinent zur Verfügung steht, würden wir Sie bitten, sich unter <a href="https://bch.uni-bremen.de/tagung/anmeldung" target="_blank" rel="noreferrer">bch.uni-bremen.de/tagung/anmeldung</a> anzumelden. Dort finden Sie auch das Tagungsprogramm.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Tagung wird finanziert aus Mitteln des Sonderprogramms des Landes Bremen zur Erforschung des bremischen Kolonialismus, der Norddeutschen Mission und der Dr. Heino Rose-Stiftung.</p><p>&nbsp;</p><p>Kontakt:</p><p>Universität Bremen</p><p>Dr. Norman Aselmeyer</p><p>Fachbereich 08 – Sozialwissenschaften</p><p>Postfach 33 04 40</p><p>28334 Bremen</p><p>norman.aselmeyer@uni-bremen.de</p><p>bremendecolonial@gmail.com</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/2/csm_Plakat_Elefant_kl_198546ab1c.jpg" length="132301" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/2/csm_Plakat_Elefant_kl_198546ab1c.jpg" fileSize="132301" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-34447</guid>
                            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 08:59:00 +0100</pubDate>
                            <title>Veronika Settele wird Stipendiatin der Daimler und Benz Stiftung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/veronika-settele-wird-stipendiatin-der-daimler-und-benz-stiftung</link>
                            
                            <description>Das Stipendienprogramm für Postdoktoranden und Juniorprofessoren der Daimler und Benz Stiftung fördert Veronika Setteles Habilitationsprojekt „Die Säkularisierung der Sexualität“ mit 40.000 Euro. Wir gratulieren herzlich!</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/personen/ehemalige/settele-veronika-dr" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Dr. Veronika Settele</a></p><p><a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/epochen-und-bereiche/neuere-und-neueste-geschichte" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Arbeitsgruppe Neuere und Neueste Geschichte</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/3/csm_Veronika_Settele_Sept._2023_72bfa5f819.jpg" length="250528" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/6/3/csm_Veronika_Settele_Sept._2023_72bfa5f819.jpg" fileSize="250528" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jana Kießer</media:copyright>
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                        <item>
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                            <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 11:50:17 +0100</pubDate>
                            <title>Herausragende Masterarbeit ausgezeichnet</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/herausragende-masterarbeit-ausgezeichnet</link>
                            
                            <description>Phil Kahrs ist für seine Masterarbeit mit dem Bremer Studienpreis 2023 im Rathaus ausgezeichnet worden. Mit ihm freuen sich seine beiden Laudatorinnen und Betreuerinnen, Prof. Dr. Uta Halle (links) und Dr. Thekla Keuck (rechts)</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Für seine Masterarbeit zum Thema „Zwangsarbeit in der Heeresmunitionsanstalt Zeven 1941–1945“ ist Phil Kars mit dem Bremer Studienpreis 2023 der „unifreunde“ im Rathaus ausgezeichnet worden. Mit ihm freuen sich seine beiden Laudatorinnen und Betreuerinnen, Prof. Dr. Uta Halle (links) und Dr. Thekla Keuck (rechts). Wir gratulieren herzlich!</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/page?tx_news_pi1%5Bnews%5D=34408&amp;cHash=4d2e66dc4856eb2b1864c7423e979e98" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Verleihung des Bremer Studienpreises am 27. Februar 2024</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/4/csm_Bremer-Studienpreis-2024-LEH_0385_65c726cec0.jpg" length="655051" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/4/4/csm_Bremer-Studienpreis-2024-LEH_0385_65c726cec0.jpg" fileSize="655051" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Jens Lehmkühler / Universität Bremen</media:copyright>
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                            <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 09:27:01 +0200</pubDate>
                            <title>Dr. Enrique Uribe Jongbloed (Cardiff University, UK, Universidad Externado de Colombia)</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/dr-enrique-uribe-jongbloed-cardiff-university-uk-universidad-externado-de-colombia</link>
                            
                            <description>Dr. Enrique Uribe besucht das Institut für Geschichtswissenschaft vom 14.04. bis 2.05.2024</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 14.04. bis 2.05.2024 dürfen wir Dr. Enrique Uribe dank Förderung durch die Bremen-Cardiff Alliance am Institut für Geschichtswissenschaft und am Zentrum für Medien, Kommunikations- und Informationsforschung an der Universität Bremen begrüßen.</p><p>Nach einem Studium der Film- und Fernsehwissenschaft an der Universidad Nacional de Colombia, hat Dr. Enrique Uribe an der BTU Cottbus seinen Master und seine medienwissenschaftliche Doktorarbeit am Department of Theatre, Film and TV Studies der Aberystwyth University abgeschlossen. Gegenwärtig lehrt er an der School of Journalism, Media and Culture der Universität Cardiff.</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/geschichte-lateinamerikas/dr-enrique-uribe-jongbloed-cardiff-university-uk" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">Mehr zum Besuch von Dr. Enrique Uribe lesen Sie auf den Seiten der Arbeitsgruppe "Geschichte Lateinamerikas" </a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/4/csm_Enrique_Uribe-Jongbloed_ProfilePic_443cb6fad2.jpg" length="179214" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/4/csm_Enrique_Uribe-Jongbloed_ProfilePic_443cb6fad2.jpg" fileSize="179214" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Alex Sedgmond Photography (Photographer)</media:copyright>
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                            <pubDate>Fri, 19 Apr 2024 09:24:24 +0200</pubDate>
                            <title>Wohin steuert Russland? Podiumsdiskussion mit Ina Ruck</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/wohin-steuert-russland-podiumsdiskussion-mit-ina-ruck</link>
                            
                            <description>Am Donnerstag, den 25.04.2024, 20:00 Uhr, diskutiert Ina Ruck, Leiterin des ARD-Studios Moskau, die Frage &quot;Wohin steuert Russland?&quot; gemeinsamt mit Susanne Schattenberg und Helga Trüpel  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Europa Union Bremen im Haus der Wissenschaft (Sandstr. 4/5, 28195 Bremen) statt.<br><br> Wie immer sind alle Interessierten herzlich willkommen!</p><p>Universität Bremen<br> Abteilung Zeitgeschichte und Kultur Osteuropas<br><br><a href="/institut-fuer-geschichtswissenschaft/epochen-und-bereiche/zeitgeschichte-und-kultur-osteuropas" class="internalLink" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster">Forschungsstelle Osteuropa // Research Centre for East European Studies</a></p><p>Klagenfurter Straße 8<br> 28359 Bremen</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/a/csm_ina-ruck-scaled_b8090d0b7e.jpg" length="176820" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/a/csm_ina-ruck-scaled_b8090d0b7e.jpg" fileSize="176820" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>SWR</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 09:39:00 +0100</pubDate>
                            <title>&quot;Nicht verlieren? Nicht gewinnen?&quot;</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/nicht-verlieren-nicht-gewinnen</link>
                            
                            <description>Europas zaudernde Haltung zum russischen Krieg gegen die Ukraine: Podiumsdiskussion am 20.11. um 18.00 Uhr </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dreieinhalb Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Angesichts der finanziellen und militärischen Unterstützung, die die Ukraine einerseits bräuchte, um Russland im eigenen Land zu besiegen, und den Mitteln, die Europa andererseits zur Verfügung stellt, entsteht der Eindruck, dass sich viele europäische Staaten immer noch nicht entschieden haben, ob die Ukraine gewinnen oder verlieren soll, ob die europäische Sicherheit in der Ukraine verteidigt wird oder Russlands Krieg doch als regionaler Waffengang behandelt werden kann. Gerade auch angesichts der kürzlichen Drohnensichtungen über europäischen Flughäfen scheint es so, als seien die meisten europäischen Regierungen nicht darauf eingestellt, dass Russland auch sie aus der Luft bedrohen könnte.<br> Darüber wollen wir diskutieren: Was will Putins Russland? Dazu gibt die Russland-Expertin Susanne Schattenberg Auskunft. Welche militärischen Mittel bräuchte die Ukraine, hat Russland und könnte Europa bereitstellen, wenn es wollte? Dazu steht Brigadegeneral a.D. Reiner Schwalb Rede und Antwort.<br> Die Diskussion moderieren Dr. Helga Trüpel von der Europa-Union Bremen und Oberst.Lt. a.D. Rüdiger Krause von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik Bremen.<br> Die Veranstaltung findet im Rahmen der Odesa-Tage statt. Das gesamte Programm mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Buchvorstellungen, Filmvorführungen u.a. finden Sie hier:&nbsp;<a href="https://www.rathaus.bremen.de/veranstaltungsprogramm-odesa-tage-2025-141284" target="FYYXE3Xqy29TJktRIB3hLh4" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">LINK</a></p><p>20. November 2025<br> 18.00 - 20.00 Uhr<br> Haus der Wissenschaft - Olbers-Saal, Sandstraße 4, 28195 Bremen<br> Veranstalter:in: Forschungsstelle Osteuropa, Gesellschaft für Sicherheitspolitik Bremen e.V. und Europa-Union Bremen e.V.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/6/csm_251110_165f77f858.png" length="509579" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/6/csm_251110_165f77f858.png" fileSize="509579" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
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                            <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 11:55:00 +0200</pubDate>
                            <title>Buchvorstellung im Haus der Wissenschaft am 15. August </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/buchvorstellung-im-haus-der-wissenschaft-am-15-august</link>
                            
                            <description>Wie Bremen den deutschen Kolonialismus prägte ist im Sammelband von Norman Aselmeyer und Virginie Kamche nachzulesen und am 15. August bei der Buchvorstellung auch zu hören </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. August erscheint <em>„Stadt der Kolonien“: Wie Bremen den deutschen Kolonialismus prägte</em>, am 15. August stellen wir das Buch der Öffentlichkeit vor. Alle sind herzlich eingeladen!</p><h3 class="wp-block-heading"><a href="https://bch.uni-bremen.de/buchvorstellung/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Programm</a></h3><p>Ort: Haus der Wissenschaft (Olbers-Saal), Sandstraße 4/5, 28195 Bremen<br> Zeit: 15. August 2024, 18:00–20:00 Uhr</p><p><strong>Grußwort:&nbsp;</strong>Staatsrat Kai Stührenberg (Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation)</p><p><strong>Einführung:</strong>&nbsp;Roy Karadag (Universität Bremen)<br><br><strong>Vorstellung des Buchs und einzelner Beiträge:</strong><br> – Lea Wesemann: „Die Deutsche Südseephosphat-AG und die wirtschaftliche Ausbeutung der deutschen Pazifikkolonien“<br> – Appolinaire Akpene Apetor-Koffi: „Koloniale Spuren im Bunker <em>Valentin</em>: Nordafrikanische Zwangsarbeiter in Bremen-Farge“<br> – Hans H. Bass: „Die Nordwolle und ihr koloniales Fundament“<br> – Eva Schöck-Quinteros: „Schwarze Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus: Die&nbsp;<em>Deutsche Afrika-Schau</em>&nbsp;in Bremen 1937“<br> – Jasper Henning Hagedorn: „Bremen und der transatlantische Sklavenhandel“<br><br><strong>Musikbeitrag:</strong>&nbsp;Otto Maier – Spiel auf der Handpan<br><br><strong>Podiumsdiskussion:&nbsp;</strong>Norman Aselmeyer, Virginie Kamche, Miriam Strunge &amp; Cordula Weißköppel, Moderation: Harald Ginzky</p><p>Im Anschluss:&nbsp;<strong>Kleiner Empfang.</strong></p><hr><p><em>"Buten und Binnen" dazu am 12.08.:&nbsp; </em><strong><a href="https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/kolonialismus-bremen-fakten-100.html" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">3 vergessene Fakten über Bremens Kolonialgeschichte</a></strong></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_Plakat_Buchvorstellung_d9437b408d.png" length="496826" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_Plakat_Buchvorstellung_d9437b408d.png" fileSize="496826" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright></media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 09:36:13 +0100</pubDate>
                            <title>Wie faschistisch ist Trump? Vortrag am 13.11., 18:00 Uhr</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/wie-faschistisch-ist-trump-vortrag-am-1311-1800-uhr</link>
                            
                            <description>Eine historisch-politische Zwischenbemerkung aus gegebenem Anlass - Es spricht Prof. Dr. Frank Uekötter von der Ruhr-Universität Bochum </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>"Wie faschistisch ist Trump? Eine historisch-politische Zwischenbemerkung aus gegebenem Anlass"</p><p>Aktualisiertes Thema des Vortrag von Prof. Dr. Frank Uekötter von der Ruhr-Universität Bochum im Forschungskolloquium zur Neueren und Neuesten Geschichte</p><p>Mittwoch, 13.11.2024 um 18:00 Uhr, GW2 B 2880</p><p><a href="/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb8/ifges/Neuere_und_Neueste_Geschichte/FB08_IfG_Plakat_Forschungskolloquium_2024_25_lila.pdf" target="_blank" class="/download" title="Leitet Herunterladen der Datei ein">Forschungskolloquium zur Neueren und Neuesten Geschichte</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/7/csm_history-in-hd-cTz5-T7voqQ-unsplash_1__7de54a4d95.jpg" length="591662" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/3/7/csm_history-in-hd-cTz5-T7voqQ-unsplash_1__7de54a4d95.jpg" fileSize="591662" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>History in HD</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
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                            <pubDate>Thu, 15 May 2025 15:06:16 +0200</pubDate>
                            <title>Public History im Online-Magazin der Uni</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/aktuelles/public-history-im-online-magazin-der-uni</link>
                            
                            <description>&quot;Up2date&quot; berichtet über das Studium der Public History in Bremen </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel</p><p><a href="https://up2date.uni-bremen.de/artikel/public-history-das-sahnehaeubchen-der-geschichtswissenschaft" target="_blank" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Public History: „Das Sahnehäubchen der Geschichtswissenschaft“ Im Masterstudiengang „Public History“ erfahren Studierende, wie der Umgang mit dem Vergangenen das Heute prägt</a></p><p class="subtitle">ist seit dem 15.05.2025 abrufbar</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb8/ifges/Geschaeftsfuehrung/Seminar_03_neu1.jpg" length="268000" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/fachbereiche/fb8/ifges/Geschaeftsfuehrung/Seminar_03_neu1.jpg" fileSize="268000" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Matej Meza / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
            
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