<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>







    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
         xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
        <channel>
            
                
                    <ttl>60</ttl>
                    <title>Universität Bremen - Folge 35</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/alle-folgen/folge-35</link>
                    <description>In dieser Folge spreche ich mit Cordula Nolte und Jan Ulrich Büttner über Alltag und Disability History im Mittelalter. Wir klären, wie der Alltag im Mittelalter ablief und wie sich dieser von unseren heutigen täglichen Routinen unterscheidet. Außerdem klären wir die Frage, was Disability History ist und wie Menschen abseits der Norm wahrgenommen wurden.</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 22:21:44 +0200</pubDate>
                    <lastBuildDate>Mon, 15 Jun 2026 22:21:44 +0200</lastBuildDate>
                    <atom:link href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/alle-folgen/folge-35/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/>
                    <generator>Universität Bremen</generator>
                
                
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-719067</guid>
                            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 23:21:03 +0200</pubDate>
                            <title>Briefe aus der Verschleppung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-geschichtswissenschaft/podcast/alle-folgen/folge-35#c719067</link>
                            
                            <description>&amp;lt;p&amp;gt;Heute spreche ich mit Lucas Haasis über sein laufendes Gerda Henkel Forschungsprojekt am Deutschen Schifffahrtmuseum, in welchem er Briefe von Bord der HMS Calcutta analysiert. Das Schiff transportiere hunderte Männer und Frauen aus Großbritannien – von der britischen Justiz statt zum Tode zur Zwangsmigration verurteilt – Anfang des 19. Jahrhunderts nach Australien um dort eine neue Strafkolonie aufzubauen. Die Briefe sind eine außergewöhnliche Quelle, um mehr darüber herauszufinden, wie die Sträflinge die Überfahrt erlebten.&amp;lt;/p&amp;gt;


</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                
            
        </channel>
    </rss>

