<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>







    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
         xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
        <channel>
            
                
                    <ttl>60</ttl>
                    <title>Universität Bremen - Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung</link>
                    <description>Abteilung Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung des Instituts für Public Health und Pflegeforschung</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 00:04:16 +0200</pubDate>
                    <lastBuildDate>Sun, 18 Oct 2026 00:04:16 +0200</lastBuildDate>
                    <atom:link href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/>
                    <generator>Universität Bremen</generator>
                
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-494553</guid>
                            <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 13:30:48 +0200</pubDate>
                            <title>Projekte</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung/projekte</link>
                            
                            <description></description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-494554</guid>
                            <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 13:30:52 +0200</pubDate>
                            <title>Mitglieder</title>
                            <link></link>
                            
                            
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                
                    
                
                    
                
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-40567</guid>
                            <pubDate>Mon, 18 May 2026 13:53:56 +0200</pubDate>
                            <title>Zweite Einführungsveranstaltung im Strukturierten Promotionsprogramm Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung/aktuelles-detailansicht/zweite-einfuehrungsveranstaltung-im-strukturierten-promotionsprogramm-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Knapp ein halbes Jahr nach der ersten Einführungsveranstaltung fand am 04. und 05. Mai 2026 die zweite Einführungsveranstaltung des Strukturierten Promotionsprogramms Gesundheitswissenschaften statt. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Gruppe von zehn Teilnehmenden standen zwei Tage voller Austausch, Vernetzung und inhaltlicher Impulse im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden nutzten die Zeit, um sich besser kennenzulernen und gemeinsam über zentrale Aspekte der Promotion zu sprechen. Maren Emde stellte den Wissenschaftsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften vor, Solveig Hansen (IPP) informierte über die Arbeit des Fachausschusses Ethik des FB 11. In einer gemeinsamen Diskussion mit Ansgar Gerhardus (IPP) ging es um die Erwartungen zwischen Betreuenden und Promovierenden – ein Thema, das als wichtig für eine gelungene Zusammenarbeit gilt. Ein weiterer Schwerpunkt war die Förderung der eigenen Gesundheit: Stefanie Helmer (IPP) widmete sich dem Thema Gesundheitsförderung und mentale Gesundheit.</p><p>Die Promovierenden nutzten die Zeit gezielt, um sich auszutauschen, ihre vorhandenen Ressourcen und Kompetenzen zu reflektieren und erste Ansätze für eine Peer-to-Peer-Unterstützung zu entwickeln.</p><p>Die Veranstaltung zeigte erneut, wie wertvoll strukturierte Treffen für den gemeinsamen Austausch und die Stärkung der Promovierenden-Netzwerke sind.</p><p><strong>Infos:</strong></p><p><a href="https://www.healthsciences.uni-bremen.de/promotion.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Bremer Promotionsprogramm Gesundheitswissenschaften</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Fabienne Schnepf</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/0/csm_IMG_2442_fuer_Newstexte_f65dbdb660.jpeg" length="1089352" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/0/csm_IMG_2442_fuer_Newstexte_f65dbdb660.jpeg" fileSize="1089352" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Maren Emde</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39920</guid>
                            <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 12:40:47 +0100</pubDate>
                            <title>Feierliche Verabschiedung der Studierenden der pflegewissenschaftlichen Studiengänge an der Universität Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung/aktuelles-detailansicht/feierliche-verabschiedung-der-studierenden-der-pflegewissenschaftlichen-studiengaenge-an-der-universitaet-bremen</link>
                            
                            <description>Am 3. Februar 2026 fand im Hörsaal GW 1 der Universität Bremen die feierliche Verabschiedung der Absolvent:innen der pflegewissenschaftlichen Studiengänge statt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Absolvent:innen, Lehrende und Wegbegleiter:innen kamen zusammen, um den erfolgreichen Studienabschluss zu würdigen und auf die Studienzeit zurückzublicken.</p><p>Nach der Ankunft der Gäste eröffnete Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck, Dekanin des Fachbereichs 11 und Leiterin der Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung des Instituts für Public Health und Pflegeforschung IPP, den offiziellen Teil des Abends mit einer Begrüßung.&nbsp; Es folgten Grußworte von Jens Oestreich, Referent der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz, von Jannis Hübner für die Studierendenvertretung (StugA) sowie von Renate Heitmann für den Alumniverein der Universität Bremen. In den Grußworten wurden die vielfältigen beruflichen Perspektiven der Absolvent:innen sowie die gesellschaftliche Relevanz ihrer weitreichenden Expertise verdeutlicht.</p><p>Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Prämierung herausragender Abschlussarbeiten. Ausgezeichnet wurden Jan Donix (Lehramt an berufsbildenden Schulen – Pflege, M. Ed.), Julia Konrad (Lehramt an berufsbildenden Schulen – Pflege, M. Ed.) und Julia Misonow (Community Health Care and Nursing, M. Sc.). Deren Arbeiten stehen beispielhaft für die wissenschaftliche Qualität und thematische Vielfalt der pflegewissenschaftlichen Studiengänge. Anschließend wurden alle Absolvent:innen feierlich verabschiedet. Für die musikalische Begleitung des Abends sorgte die Pianistin Kristina Legostaeva, die mit ihrem Klavierspiel den feierlichen Rahmen der Veranstaltung unterstrich. Im Anschluss an den offiziellen Teil klang der Abend bei einem Sektempfang und in persönlichen Gesprächen aus und bot Raum für Austausch, Wiedersehen und Vernetzung.&nbsp;</p><p>Wir gratulieren allen Absolvent:innen herzlich zu ihrem erfolgreichen Studienabschluss und wünschen ihnen für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Dr. Sebastian Partsch</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/3/csm_IMG_8561_7a8b895ade.jpg" length="44537" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/3/csm_IMG_8561_7a8b895ade.jpg" fileSize="44537" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Janissa Altona</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39728</guid>
                            <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 14:13:46 +0100</pubDate>
                            <title>Feierliche Eröffnung des Strukturierten Promotionsprogramms Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung/aktuelles-detailansicht/feierliche-eroeffnung-des-strukturierten-promotionsprogramms-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Rund 50 Gäste feierten am 14.01.2026 an der Universität Bremen den Beginn des neuen, Strukturierten Promotionsprogramms Gesundheitswissenschaften.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Eröffnungsfeier begann mit Grußworten hochrangiger Vertreter:innen der Universität Bremen sowie der bremischen Wissenschaftspolitik. Dr. Mandy Boehnke, Konrektorin für Internationalität, wissenschaftliche Qualifizierung und Diversität, Prof. Dr. Anna Förster als Mitglied der Forschungskommission der Universität Bremen sowie Kay Wenzel, Abteilungsleiter Hochschule und Forschung bei der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft hießen die Gäste willkommen. Sie unterstrichen die Bedeutung des Programms als Fundament für die Karrieren der teilnehmenden Promovierenden, aber auch für den Wissenschaftsstandort Bremen, da es die interdisziplinäre Forschung und Vernetzung innerhalb der Bremer Gesundheitswissenschaften weiter fördert.&nbsp;</p><p>Im Anschluss führten die Programmsprecher:innen Prof. Dr. Ansgar Gerhardus und Prof. Dr. Birte Berger-Höger gemeinsam mit der Koordinatorin Fabienne Schnepf &nbsp;- alle drei vom Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP - in das neue Promotionsprogramm ein und gaben einen Überblick über dessen Ziele und die Struktur. Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war die Präsentation der Doktorand:innen, die Einblicke in die Vielfältigkeit ihrer Gruppe, Disziplinen und Forschungsvorhaben gaben. &nbsp;</p><p>Im Anschluss an das offizielle Programm hatten die Teilnehmenden bei einem Empfang mit Getränken und Fingerfood die Gelegenheit zum persönlichen Austausch.</p><p>Die Veranstaltung markierte einen wichtigen Meilenstein für das Programm sowie den Wissenschaftsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen und bot den Doktorand:innen aus den Disziplinen Public Health, Pflege, Sportwissenschaft und Psychologieeinen feierlichen Rahmen für den Start ihrer wissenschaftlichen Laufbahn im strukturierten Promotionsprogramm.</p><p><strong>Informationen:</strong></p><p><a href="https://www.healthsciences.uni-bremen.de/promotion.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.healthsciences.uni-bremen.de/promotion.html</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Dr. Maren Emde</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/7/csm_Promotionsprogramm_Eroeffnungsfeier__22_-2_a5eaa1df48.jpg" length="476681" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/2/7/csm_Promotionsprogramm_Eroeffnungsfeier__22_-2_a5eaa1df48.jpg" fileSize="476681" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Maren Emde / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39451</guid>
                            <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 13:30:43 +0100</pubDate>
                            <title>Herzlich Willkommen: 24 Promovierende starten im Strukturierten Promotionsprogramm Gesundheitswissenschaften</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung/aktuelles-detailansicht/herzlich-willkommen-24-promovierende-starten-im-neuen-strukturierten-promotionsprogramm-gesundheitswissenschaften</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Ansgar Gerhardus und Prof. Dr. Birte Berger-Höger vom IPP bilden das Sprecher:innenteam des neuen Promotionsprogramms des Wissenschaftsschwerpunktes Health Sciences der Universität Bremen</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>24 Promovierende aus den Disziplinen Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft, Psychologie und Sportwissenschaften starten in diesem Herbst im neuen Strukturierten Promotionsprogramms Gesundheitswissenschaften. Am 13. und 14. November kamen sie in der Einführungsveranstaltung zum ersten Mal zusammen. Im Mittelpunkt der Einführungsveranstaltung standen zentrale Themen rund um den Promotionsstart. Die Promovierenden diskutierten gegenseitige Erwartungen im Betreuungsverhältnis, tauschten Erfahrungen mit dem Exposé aus und reflektierten ihre Motivation für die Promotion. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Frage, wie Gesundheitsförderung von Beginn an integriert und die mentale Gesundheit während der Promotionsphase gestärkt werden kann. Der Workshop bot zudem vielfältige Möglichkeiten zur Vernetzung in der neuen Gruppe. Abgerundet wurde der erste Workshoptag mit einem gemeinsamen Abendessen.</p><p>Der Einführungskurs soll den Promovierenden nicht nur dabei helfen, bewusst und gut vorbereiteten in ihre Promotion zu starten, sondern sie auch über die Disziplinen hinaus miteinander für den gemeinsamen Weg vernetzen. Das Sprecher:innenteam des Promotionsprogramms, Prof. Dr. Birte Berger-Höger und Prof. Dr. Ansgar Gerhardus, ist zusammen mit der Koordinatorin Fabienne Schnepf für das Programm verantwortlich. Bei Fragen zu Programm und Teilnahme kann Fabienne Schnepf jederzeit gerne kontaktiert werden. Teilnehmen können alle Promovierenden, deren Betreuende Mitglied des Promotionsprogramms sind. Eine Aufnahme ist fortlaufend möglich und erfolgt nach Rücksprache mit den Betreuenden auf Antrag durch das Sprecher:innenteam.</p><p>Mehr Informationen zu dem Promotionsprogramm und der Aufnahme finden Sie unter <a href="https://www.healthsciences.uni-bremen.de/promotion.html" target="_blank" rel="noreferrer">www. healthsciences.uni-bremen.de/promotion.html.</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Fabienne Schnepf</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/3/csm_IMG_1649_87ae1dc246.jpeg" length="437221" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/3/csm_IMG_1649_87ae1dc246.jpeg" fileSize="437221" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Maren Emde /Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38927</guid>
                            <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 13:19:55 +0200</pubDate>
                            <title>Decision Coaching: Neues Fachbuch zeigt, wie Pflegefachpersonen Patient:innen bei Entscheidungen unterstützen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung/aktuelles-detailansicht/decision-coaching-neues-fachbuch-zeigt-wie-pflegefachpersonen-patientinnen-bei-entscheidungen-unterstuetzen</link>
                            
                            <description>Die Herausgeberinnen Anke Steckelberg und Birte Berger-Höger (Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP) geben einen fundierten Einblick in Forschung und Praxis des Decision Coachings in der Pflege.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Patient:innen und Angehörige stehen in der Gesundheitsversorgung oft vor schwierigen Entscheidungen: Welche Behandlung ist die richtige? Welche Pflegeoption passt zu den eigenen Werten und Lebensumständen? Um sie in diesen komplexen Situationen zu unterstützen, wurde das Konzept des Decision Coaching entwickelt.</p><p>Das neu erschienene Fachbuch Decision Coaching – Förderung von informierten Entscheidungen durch Pflegefachpersonen herausgegeben von Anke Steckelberg und Birte Berger-Höger führt in dieses Konzept ein, gibt einen Überblick über den aktuellen wissenschaftlichen Stand und zeigt praxisnahe Wege der Umsetzung auf.</p><p>„Decision Coaching ermöglicht es, Entscheidungskonflikte zu verringern und Patient:innen in ihren Entscheidungsprozessen zu stärken. Damit leisten Pflegefachpersonen einen entscheidenden Beitrag zu mehr Gesundheitskompetenz und Patient:innenzentrierung“, sagt Herausgeberin Birte Berger-Höger, Juniorprofessorin an der Universität Bremen, Abteilung Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung.</p><p>Das Fachbuch richtet sich an Pflegefachpersonen, Angehörige anderer Gesundheitsberufe, Forschende sowie Lehrende, die sich mit partizipativer Entscheidungsfindung und patient:innenzentrierter Versorgung beschäftigen.</p><p>Weitere Informationen finden Sie beim Verlag: <a href="https://shop.kohlhammer.de/catalogsearch/result/?q=978-3-17-043669-5" target="_blank" rel="noreferrer">https://shop.kohlhammer.de/catalogsearch/result/?q=978-3-17-043669-5</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br> Birte Berger-Höger<br> E-Mail: birte.berger-hoeger@uni-bremen.de<br> Tel.: 0421 218 68900</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Birte Berger-Höger</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/b/csm_Coverbild_f06fa75cb6.jpg" length="21009" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/b/csm_Coverbild_f06fa75cb6.jpg" fileSize="21009" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">Coverbild Buch Decision Coaching, Herausgeberinnen Anke Steckelberg, Birte Berger-Höger, erschienen im Kohlhammer Verlag (2025)</media:description><media:copyright>Kohlhammer Verlag</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38258</guid>
                            <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 14:16:24 +0200</pubDate>
                            <title>Interdisziplinärer Workshop: Menschen mit Migrationsgeschichte und Krebs - Wie kann die Versorgung verbessert werden?</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung/aktuelles-detailansicht/interdisziplinaerer-workshop-menschen-mit-migrationsgeschichte-und-krebs-wie-kann-die-versorgung-verbessert-werden</link>
                            
                            <description>Mit dieser Frage beschäftigte sich ein interdisziplinärer Workshop im Rahmen des von der Krebshilfe geförderten Projekts DivO-Inform, u.a. organisiert von der Abteilung Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung des IPP der Uni Bremen. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p class="western">Organisator:innen des Workshops in Magdeburg am 25.06.2025 waren neben dem IPP die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die Charité – Universitätsmedizin Berlin und das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA). Eingeladen waren Betroffene, Angehörige, Sprachmittler:innen, Multiplikator:innen, Fachpersonen aus Medizin, Pflege, Vertretende der Krankenkassen und Krebsgesellschaft. Gemeinsam wurde über bestehende Informationsbedarfe, Barrieren im Gesundheitssystem und mögliche Strategien zur Verbesserung der Versorgung für Menschen mit einer Migrationsgeschichte und Krebs diskutiert.</p><p class="western">Zwei Impulsvorträge des Projektteams gaben Einblick in aktuelle Forschungsergebnisse und praktische Herausforderungen. Der erste Vortrag thematisierte Ergebnisse einer Interviewstudie hinsichtlich der Informationsbedarfe von Menschen mit Migrationsgeschichte und Krebs sowie strukturelle Hürden im deutschen Gesundheitssystem. Im zweiten Vortrag stand die Rolle von Sprachmittlung als zentrales Element gelingender Kommunikation zwischen Patient:innen und Gesundheitsfachkräften im Mittelpunkt.</p><p>Anschließend wurden in moderierten Kleingruppendiskussionen zentrale Themen wie z.B. Sprache, Kommunikation und Zugang zu Informationen sowie Kulturspezifität von Gesundheitsinformationen vertieft. Dabei zeigte sich deutlich, dass die sprachliche und inhaltliche Komplexität medizinischer Behandlungen die Kommunikation erschwert. Häufig bleibt aufgrund von Zeitdruck zu wenig Raum, um das Verständnis der Patient:innen sicherzustellen. Wenn Patient:innen zudem keine ausreichenden Deutschkenntnisse haben, können sich die bestehenden Probleme in solchen Fällen noch verstärken. Eine Sensibilisierung von Fachpersonal für die Erfassung und Förderung der Gesundheitskompetenz wurde als wichtiger Schritt benannt. Gleichzeitig wurde der Wunsch geäußert, Entscheidungsprozesse im Behandlungsverlauf transparenter und verständlicher zu gestalten. Während der Veranstaltung wurden auch erste Lösungsideen diskutiert. Die Ergebnisse fließen in die Entwicklung eines Leitfadens für Erstellende von Gesundheitsinformationen und eines Implementierungskonzeptes für Gesundheitsinformationen für Menschen mit Migrationsgeschichte und Krebs ein.</p><p>Die Veranstaltung verdeutlicht, wie wertvoll der direkte Austausch zwischen Betroffenen und Fachakteur:innen ist, um ein gegenseitiges Verständnis füreinander zu schaffen und die Bedarfe der Adressat:innengruppe besser berücksichtigen zu können.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Lia Schilling</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/1/csm_20250625_183208__002__c6e9de2240.jpg" length="505367" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/1/csm_20250625_183208__002__c6e9de2240.jpg" fileSize="505367" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Minh Nguyet Nguyen / LAMSA e.V.</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-38006</guid>
                            <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 14:16:53 +0200</pubDate>
                            <title>Neues strukturiertes Promotionsprogramm „Gesundheitswissenschaften“ im Wissenschaftsschwerpunkt Health Science der Uni Bremen </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung/aktuelles-detailansicht/neues-strukturiertes-promotionsprogramm-gesundheitswissenschaften-im-wissenschaftsschwerpunkt-health-science-der-uni-bremen</link>
                            
                            <description>Die Qualität von Promotionen sichern, Promovierende gezielt unterstützen, ihnen einen guten Rahmen für ihre Promotion bieten: das sind einige der Ziele, die das strukturierte Promotionsprogramm Gesundheitswissenschaften ab dem 01.10.2025 verfolgt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Kick-off des Programms trafen sich am 11.06.2025 Betreuer:innen und die Programmkoordination. In dem Kreis der Betreuer:innen sind alle Hochschullehrer:innen des Instituts für Public Health und Pflegeforschung IPP vertreten. Sprecher des neuen Promotionsprogramms ist Prof. Dr. Ansgar Gerhardus, Leiter der <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/versorgungsforschung" target="_blank">Abteilung Versorgungsforschung</a> am IPP, stellvertretende Sprecherin ist Prof. Dr. Birte Berger-Höger, Leiterin der <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung" target="_blank">Abteilung Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung</a> am IPP. Das strukturierte Promotionsprogramm Gesundheitswissenschaften wurde <a href="https://www.uni-bremen.de/forschung/forschungseinrichtungen-projekte/promotionsprogramme" target="_blank">von der Universität Bremen anerkannt</a> und wird ein Dach für alle Promovierenden des Wissenschaftsschwerpunkts (WSP) Gesundheitswissenschaften bilden. Kernstück des Programms ist ein Qualifizierungsprogramm, welches bei dem Kick-off-Meeting abschließend diskutiert wurde und das auf drei Säulen aufbaut: einer strukturierten Betreuung, einem Fort- und Weiterbildungsprogramm sowie selbstständigen Aktivitäten und Vernetzung der Promovierenden.</p><p>Insgesamt zeichnet sich das Programm durch eine hohe Flexibilität aus, um die individuellen Bedürfnisse der Promovierenden zu berücksichtigen, sie bestmöglich in ihrem Promotionsvorhaben zu unterstützen und auf ihre weitere Karriere vorzubereiten – egal ob diese innerhalb oder außerhalb der Wissenschaft liegt. „Wir haben das Programm so gestaltet, dass es sowohl für die Promovierenden, als auch für die Betreuenden einen deutlichen Mehrwert bietet. So trägt es nicht nur zu einer besseren Qualifizierung der Promovierenden bei, sondern kann durch gemeinsame Betreuungen und die angebotenen Kurse die Betreuenden auch entlasten“, erläutert der Sprecher Prof. Dr. Ansgar Gerhardus. „Wir freuen uns darauf, ab Oktober Promovierende aus den unterschiedlichen Disziplinen in unserem Programm zu begrüßen und gemeinsam mit ihnen und den beteiligten Kolleg:innen dieses neue und wichtige Angebot in den Gesundheitswissenschaften gestalten zu können“, sagt die stellvertretende Sprecherin Prof. Dr. Birte Berger Höger.</p><p>In den kommenden Wochen werden weitere Informationen von der Koordinatorin Fabienne Schnepf auf der <a href="https://www.healthsciences.uni-bremen.de/promotion.html" target="_blank" rel="noreferrer">Webseite des WSP</a> veröffentlicht. Interessierte Promovierende aus den Gesundheitswissenschaften, die sich am Anfang ihrer Promotion befinden oder zeitnah eine Promotion aufnehmen möchten, können sich in Absprache mit ihren Betreuer:innen für weitere Informationen an Fabienne Schnepf wenden.&nbsp;</p><p><strong>Weitere Informationen: </strong></p><p>Fabienne Schnepf, Koordinatorin des Promotionsprogramms Gesundheitswissenschaften</p><p><a href="mailto:fschnepf@uni-bremen.de">fschnepf@uni-bremen.de</a></p><p><a href="https://www.healthsciences.uni-bremen.de/promotion.html" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">https://www.healthsciences.uni-bremen.de/promotion.html</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Maren Emde</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/a/csm_Bild_Promotionsprogramm_3_1f0a063a58.jpg" length="396920" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/9/a/csm_Bild_Promotionsprogramm_3_1f0a063a58.jpg" fileSize="396920" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Maren Emde / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-37777</guid>
                            <pubDate>Mon, 26 May 2025 11:12:02 +0200</pubDate>
                            <title>Pflegewissenschaftler:innen des IPP auf der &quot;4th International Conference of the German Society for Nursing Science&quot; in Berlin vertreten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung/aktuelles-detailansicht/pflegewissenschaftlerinnen-des-ipp-stark-auf-der-4th-international-conference-of-the-german-society-for-nursing-science-konferenz-in-berlin-vertreten</link>
                            
                            <description>Die 4th International Conference of the German Society for Nursing Science (DGP) in Berlin ermöglichte es, sich mit aktuellen Forschungsergebnissen und innovativen Praxisbeispielen auseinanderzusetzen sowie mögliche Kooperationen zu bilden.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Forscher:innen vom Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen waren auf der 4th International Conference of the German Society for Nursing Science (DGP) am 8. und 9. Mai 2025 in Berlin stark vertreten. Unter dem Konferenzmotto „Nursing Research: Are we keeping up?“ präsentierten die IPP-Abteilungen <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-versorgungsforschung" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window">Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung</a> und <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window">Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung</a> aktuelle Forschungsergebnisse zu den Themen Künstliche Intelligenz (KI), School Nursing und präventive Hausbesuche. Die Arbeiten der Forscher*innen des IPP unterstreichen die führende Rolle des IPP in der Pflegewissenschaft und dessen Engagement für innovative Ansätze in Forschung und Praxis.</p><p>Dr. Kathrin Seibert eröffnete das Symposium „Artificial Intelligence in Nursing Care – Perspectives on Repositories and AI Systems“ mit einem Impuls zum KI-Einsatz in der Pflege und moderierte die folgenden Beiträge aus Forschungsprojekten im BMBF-Förderprogramm Repositorien und KI-Systeme im Pflegealltag nutzbar machen. Sie stellte auch ein Instrument zur Bewertung der KI-Pflege-Readiness in Forschungs- und Entwicklungsprojekten vor. Das KI-Pflege-Readiness-Assessment (KIP-RA) wurde federführend an der Universität Bremen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Informatik (IMI) der Charité Universitätsmedizin, der Berliner Hochschule für Technik, dem Verband für Digitalisierung in der Sozialwirtschaft (vediso e.V.) und dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft entwickelt.</p><p>Dominik Domhoff präsentierte Erfahrungen und Empfehlungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen wissenschaftlicher Begleitforschung und KI-Pflege-Projekten. Diese Erkenntnisse sind Ergebnisse aus mehreren Jahren wissenschaftlicher Begleitforschung zu KI-Pflege-Projekten und liefern wertvolle Impulse für zukünftige Begleitforschung von Förderprogrammen zum KI-Einsatz in der Pflege.</p><p>Den Workshop „Barcamp AI in Nursing Care in Action: A Workshop for Open-Minded Collaboration“ führten Gemeinsam führten Dr. Kathrin Seibert, Dominik Domhoff, Alessia Nowak (IMI) und Janissa Altona gmeinsam durch. Die Teilnehmenden erprobten die Barcamp-Methode praktisch und diskutierten die Integration von KI in die pflegerische Versorgung in vier parallelen Sessions.</p><p>Jana Kaden präsentierte ein Poster mit dem Titel „Theories, models and frameworks of school nursing – results of a scoping review“. Die Arbeit erforschte, inwieweit Ansätze der Schulgesundheitspflege (School Nursing) in Deutschland mit bestehenden theoretischen Konzepten übereinstimmen. Die Ergebnisse zeigen das Potential einer Orientierung an international etablierten Modellen und Rahmenkonzepten für die tägliche Praxis von School Nurses sowie für die Weiterentwicklung und Implementierung der Schulgesundheitspflege in Deutschland auf.</p><p>Ellen Dunker stellte in ihrem Vortrag „For whom, why and under which conditions do preventive home visits for the older population work? A realist review“ die Ergebnisse ihrer Forschung zu präventiven Hausbesuchen vor. Sie nutzte die Methode eines Realist Review um eine initiale Programmtheorie (iPT) für präventive Hausbesuche auf Grundlage der bestehenden Literatur zu entwickeln. Die Ergebnisse zeigen, dass verschiedene Faktoren den Erfolg präventiver Hausbesuche fördern können. Die Berücksichtigung dieser Faktoren bei der Gestaltung und Umsetzung zukünftiger Interventionen zu präventiven Hausbesuchen kann deren Wirksamkeit verbessern. Die Arbeit ist Teil einer Dissertation im Forschungscluster „Gesunde Stadt Bremen“ und wird im Rahmen einer hochschulübergreifenden Zusammenarbeit von Prof. Dr. Birte Berger-Höger (Universität Bremen), Prof. Claudia Stolle-Wahl (Hochschule Bremen) und Prof. Dr. Michael Rosentreter (Berufliche Hochschule Hamburg) betreut.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Janissa Altona</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/e/csm_Gruppenfoto_IPP_DGP_3c8c858fb2.jpg" length="108317" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/e/csm_Gruppenfoto_IPP_DGP_3c8c858fb2.jpg" fileSize="108317" type="image/jpeg"/><media:description type="plain">v.l.n.r. Jana Kaden, Dominik Domhoff, Dr. Kathrin Seibert, Janissa Altona, Ellen Dunker, Prof. Dr. Birte Berger-Höger</media:description><media:copyright>Jana Kaden / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36402</guid>
                            <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 12:04:07 +0100</pubDate>
                            <title>Direktorium des IPP am 13. November 2024 im Amt bestätigt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung/aktuelles-detailansicht/direktorium-des-ipp-am-13-november-2024-im-amt-bestaetigt</link>
                            
                            <description>Birte Berger-Höger und Benjamin Schüz als Mitglieder des Direktoriums, Gabriele Bolte als Geschäftsführende Direktorin des IPP wieder gewählt  </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Gabriele Bolte, Prof. Dr. Birte Berger-Höger sowie Prof. Dr. Benjamin Schüz wurden am 13.11.2024 erneut einstimmig vom Institutsrat des IPP als Direktorium des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen gewählt. Als Geschäftsführende Direktorin des IPP wurde Gabriele Bolte im Amt bestätigt. Alle Kandidat*innen nahmen die Wahl an. Die Mitglieder des Institutsrates dankten den Mitgliedern des Direktoriums für die in der vergangenen Amtszeit geleistete engagierte Arbeit, die zu einer erfolgreichen Weiterentwicklung des IPP geführt hat. Sie beglückwünschten Gabriele Bolte, Birte Berger-Höger und Benjamin Schüz zur erneuten Wahl und wünschten ihnen für die neue Amtszeit viel Erfolg.</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/sozialepidemiologie/mitglieder/prof-dr-gabriele-bolte" target="_blank"><strong>Gabriele Bolte</strong></a> ist seit 2013 Hochschullehrerin am Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften und hat die Professur für Sozialepidemiologie inne. Die Humanbiologin und Epidemiologin leitet am IPP die Abteilung Sozialepidemiologie, die seit 2019 zudem das WHO Collaborating Centre for Environmental Health Inequalities ist. Forschungsschwerpunkte der Abteilung sind Umweltgerechtigkeit, gesundheitsfördernde Stadtentwicklung, Equity Impact von Public Health-Interventionen und geschlechtertransformative Gesundheitsforschung. Gabriele Bolte ist u.a. Berufenes Mitglied der Kommission "Environmental Public Health" des Bundesministeriums für Gesundheit am Robert Koch-Institut in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt und der Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft. Seit 2013 ist sie Mitglied des IPP-Direktoriums, seit 2014 in der Position der Geschäftsführenden Direktorin.</p><p>Nach dem Studium der Theoretischen Medizin/Humanbiologie promovierte Gabriele Bolte 1996 zur Doktorin der Humanbiologie an der Universität Marburg, 1999 erwarb sie den Abschluss Magistra Public Health nach dem postgradualen Studium „Öffentliche Gesundheit und Epidemiologie“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2006 folgte die Habilitation und Lehrbefugnis für Epidemiologie an der Universität Ulm, 2008 an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach verschiedenen Stationen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin war Gabriele Bolte 2004 bis 2011 Umweltepidemiologin im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, 2011-2013 war sie dort als Leiterin des Sachbereichs Arbeits- und Umweltepidemiologie tätig. &nbsp;</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung/mitglieder/mitgliedsprofil/idm/25149?cHash=27a84fd41e7294edddb8623d44c06ab8" target="_blank"><strong>Birte Berger-Höger</strong></a> ist seit 2020 Leiterin der Abteilung „Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung“ am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) und Juniorprofessorin für Pflegewissenschaft mit dem Schwerpunkt Evaluation und Implementierung am Fachbereich 11 der Universität Bremen. Die Abteilung beschäftigt sich mit der Förderung einer evidenzbasierten Pflegepraxis zur Vermeidung von Über-, Unter-, oder Fehlversorgung von zu Pflegenden und ihren Angehörigen. Seit 2020 ist sie Sprecherin im Fachbereich Aus-, Weiter-, und Fortbildung im Netzwerk evidenzbasierte Medizin e.V. und seit 2024 Co- Sprecherin der Special Interest Group „Decision Coaching“ der International Shared Decision Making Society. Seit 2022 ist Birte Berger-Höger Mitglied des IPP-Direktoriums.</p><p>Nach ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin studierte Birte Berger-Höger an der Universität Hamburg das Lehramt berufliche Schulen mit der Fächerkombination Gesundheitswissenschaften und Sozialwissenschaften und promovierte dort zum Thema Decision Coaching durch spezialisierte Pflegefachkräfte in der Onkologie. Danach arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg, wo sie an mehreren Forschungsprojekten beteiligt war.</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/public-health-forschung/praevention-und-gesundheitsfoerderung/mitglieder/prof-dr-benjamin-schuez" target="_blank"><strong>Benjamin Schüz</strong></a> leitet seit 2017 die Abteilung „Gesundheitsförderung und Prävention“ am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) und ist Professor für Public Health mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention am Fachbereich 11 der Universität Bremen. Die Abteilung beschäftigt sich mit angewandter Forschung zur Förderung von Gesundheit und gesundheitlich relevantem Verhalten über die Lebensspanne. Er ist außerdem Co-Sprecher des Leibniz ScienceCampus Digital Public Health Bremen, einem großen von der Leibniz-Gemeinschaft und dem Land Bremen geförderten interdisziplinären Forschungsverbund zur Erforschung von Potenzialen digitaler Anwendungen für Public Health. Seit 2022 ist Benjamin Schüz Mitglied des Direktoriums des IPP.</p><p>Nach seinem Diplomstudium der Psychologie an der FU Berlin wurde Benjamin Schüz 2007 auch an der FU Berlin im Bereich Gesundheitspsychologie promoviert. Anschließend arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Zentrum für Altersfragen in Berlin und von 2011 bis 2017 als Associate Professor an der University of Tasmania in Australien. Seine Forschung widmet sich der Frage, wie sich sozial-strukturelle Unterschiede in gesundheitlich relevanten Verhaltensweisen erklären und modifizieren lassen.</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/direktorium" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/das-ipp/direktorium</a></p><p><strong>Kontakt:</strong><br> Prof. Dr. Gabriele Bolte, MPH</p><p>Geschäftsführende Direktorin</p><p>Leiterin Abteilung Sozialepidemiologie</p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p>FB 11 Human- und Gesundheitswissenschaften</p><p>Universität Bremen</p><p>Grazer Straße 4</p><p>28359 Bremen</p><p>Tel.: 0421/218-68820 (Sekretariat -68821)</p><p>E-Mail: <a href="mailto:gabriele.bolte@uni-bremen.de">gabriele.bolte@uni-bremen.de</a></p><p><a href="http://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung" target="_blank">www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Mertesacker MPH</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/7/csm_20241004_Aktuelles-HAP_Foto-gb_e28fb7f733.jpg" length="558625" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/f/7/csm_20241004_Aktuelles-HAP_Foto-gb_e28fb7f733.jpg" fileSize="558625" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen/Patrick Pollmeier</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-34582</guid>
                            <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 14:12:13 +0100</pubDate>
                            <title>Bessere Gesundheitsinformationen für Menschen mit Migrationsgeschichte in der Onkologie </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung/aktuelles-detailansicht/bessere-gesundheitsinformationen-fuer-menschen-mit-migrationsgeschichte-in-der-onkologie</link>
                            
                            <description>Menschen mit Migrationsgeschichte stehen häufig vor Herausforderungen, wenn sie sich zu ihrer Krebsbehandlung umfassend informieren möchten. In dem gemeinsamen Projekt „DivO-Inform&quot; entwickeln das IPP und die Universitätsmedizin Halle verbesserte Informationsangebote für diese Personengruppe.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt „DivO-Inform" möchte gezielt die Bedingungen für die Gesundheitsversorgung von Menschen mit Migrationsgeschichte in Deutschland verbessern.<br> Patient:innen mit Migrationsgeschichte und ihre Angehörigen haben wegen sprachlicher und kultureller Barrieren im Gesundheitssystem oft Schwierigkeiten, sich den Zugang zu wichtigen Informationen und Leistungen zu verschaffen. Das Projekt „DivO-Inform" möchte gezielt die Bedingungen für die Gesundheitsversorgung von Menschen mit Migrationsgeschichte in Deutschland verbessern. Im Zentrum steht dabei die onkologische Betreuung, also die Betreuung der Patient:innen während einer Krebsbehandlung.<br> Professorin Birte Berger-Höger vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen erläutert das Ziel des Projektes DivO-Inform: „Unser Fokus liegt darauf, ein Konzept zu entwickeln und zu testen, das diversitätsgerechte Gesundheitsinformationen erstellt und verbreitet, welche die spezifischen Bedarfe und Präferenzen von Menschen mit Migrationsgeschichte berücksichtigen. Besonders im Bereich der Supportivtherapien in der Onkologie, die eine bedeutende Rolle in der Behandlung von Krebspatient:innen spielen, sehen wir hier eine wichtige Maßnahme zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung.“<br> Die supportive Therapie beinhaltet Verfahren, die die Akut- und Spätfolgen der Krebsbehandlung reduzieren. Zu den Behandlungsmethoden gehören neben medikamentösen Therapien gegen Nebenwirkungen die psychologische Betreuung, Ernährungskonzepte oder auch Bewegungsprogramme.<br> Das Projekt strebt zudem an, diversitätsgerechte Gesundheitsinformationen zu erstellen, die in verschiedenen Sprachen und Formaten verfügbar sind, um sicherzustellen, dass sie leicht zugänglich sind und die Bedarfe und Präferenzen der Patient:innen adäquat adressieren.<br> Projektleiterin Professorin Anke Steckelberg von der Universitätsmedizin Halle erklärt: "Unser Ziel ist es, die Gesundheitsversorgung für Menschen mit Migrationsgeschichte in der Onkologie zu verbessern, indem wir gezielt auf ihre Bedarfe und Präferenzen eingehen. Durch die Entwicklung diversitätsgerechter Gesundheitsinformationen möchten wir sicherstellen, dass diese Bevölkerungsgruppe Zugang zu den Informationen und Ressourcen hat, die sie benötigt, um informierte Entscheidungen über ihre Gesundheit treffen zu können."</p><p><strong>Zusammenarbeit mit der Charité und Migrationsorganisationen</strong><br> Das Projekt „DivO-Inform" wird in enger Zusammenarbeit mit Professorin Julia Lühnen von der Charité Berlin und dem Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA e.V.) durchgeführt. Mamad Mohamad von LAMSA e.V. betont: "Die Gewährleistung einer umfassenden Gesundheitsversorgung für alle Bevölkerungsgruppen ist von entscheidender Bedeutung. Durch unser Projektvorhaben können wir dazu beitragen, dass die Bedürfnisse, Herausforderungen und Präferenzen von Menschen mit Migrationsgeschichte angemessen berücksichtigt werden. Die Bereitstellung von Gesundheitsinformationen muss effektiv und barrierefrei erfolgen, um sicherzustellen, dass Sprachbarrieren die Teilhabe am Gesundheitswesen nicht einschränken."<br> Das Projekt läuft bis zum 30.6.2025 und wird durch die Deutsche Krebshilfe gefördert.<br> (Christina Selzer, Pressemitteilung der Universität Bremen vom 10.03.2024)</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong><br><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung" target="_blank">www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung</a></p><p><strong>Kontakt:</strong><br> Prof. Dr. phil. Birte Berger-Höger<br> Leitung Abteilung Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung<br> Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP<br> Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-68900<br> E-Mail: birte.berger-hoeger@uni-bremen.de</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Birte Berger-Höger</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/7/csm_Birte_Berger-Hoeger_2020_co_dsfotos.de_1750034fac.jpg" length="123775" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/7/csm_Birte_Berger-Hoeger_2020_co_dsfotos.de_1750034fac.jpg" fileSize="123775" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>ds.fotos.de</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31016</guid>
                            <pubDate>Tue, 25 Jan 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Informiert verhüten: Projekt optimiert Leitlinien</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/pflegewissenschaftliche-evaluations-und-implementierungsforschung/aktuelles-detailansicht/informiert-verhueten-projekt-optimiert-leitlinien</link>
                            
                            <description>„Die richtigen Entscheidungshilfen sollten die Vor- und Nachteile adressatengerecht und verständlich präsentieren“</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine passende Verhütungsmethode sucht, braucht evidenzbasierte Informationen. Das gemeinsame Projekt des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung IPP der Universität Bremen und der Universität Halle „GenDivInfo“ entwickelt jetzt ein Konzept für Leitlinien, damit auf Laien zugeschnittene Informationen bereitgestellt werden können.</p><p>„Die richtigen Entscheidungshilfen sollten die Vor- und Nachteile adressatengerecht und verständlich präsentieren“, sagt Professorin Birte Berger-Höger vom Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung der Universität Bremen. Gemeinsam mit Professorin Anke Steckelberg vom Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg arbeitet sie an dem neuen Projekt „GenDivInfo“.</p><p>Dieses Projekt entwickelt ein Konzept zur Erstellung medizinischer Leitlinien und wissenschaftsbasierter Entscheidungshilfen für Laien, die die verschiedenen Facetten von Geschlecht und Vielfalt (gender- und diversitätsspezifische Aspekte) von Menschen berücksichtigen. Dazu gehören zum Beispiel Fragen, ob medizinische Behandlungen bei Personen unterschiedlicher Geschlechter anders wirken oder auch ob sie unterschiedliche Informationsbedarfe haben. Entwickelt und erprobt wird das Konzept am Beispiel der Leitlinie zu nicht-hormonellen Verhütungsmitteln zu denen zum Beispiel Kondome oder auch natürliche Verhütungsmethoden zählen.</p><p>Weitere Kooperationspartnerin von der Universität Bremen ist <abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Margrit E. Kaufmann, Diversitäts- und Intersektionalitätsforschung im Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft.<br> Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) vom 01.04.2022 <abbr title="bis">-</abbr> 31.03.2025.</p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Birte Berger-Höger ist seit 2020 Sprecherin der Abteilung Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung am Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung IPP der Universität Bremen.</p><p>Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung der Universität Bremen von Christina Selzer unter:</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/informiert-verhueten-projekt-optimiert-medizinische-leitlinien" target="_blank"><em>https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/informiert-verhueten-projekt-optimiert-medizinische-leitlinien</em></a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr><abbr title="philosophiae">phil</abbr> Birte Berger-Höger<br> Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften<br> Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung IPP<br> Abteilung Pflegewissenschaftliche Evaluations- und Implementierungsforschung<br> Universität Bremen<br> Telefon: +49 421 218-68900<br> E-Mail: birte.berger-hoeger@uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/0/csm_Birte_Berger-Hoeger_2020_co_dsfotos.de_41766dd4d5.jpg" length="123775" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/0/csm_Birte_Berger-Hoeger_2020_co_dsfotos.de_41766dd4d5.jpg" fileSize="123775" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Prof. Dr. Birte Berger-Höger / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                
                    
                
                    
                
                    
                
                    
                
            
        </channel>
    </rss>

