<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>


    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
         xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
        <channel>
            
                
                    <ttl>60</ttl>
                    <title>Universität Bremen - Qualifikations- und Curriculumforschung</title>
                    <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung</link>
                    <description>Vorstellung der Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung des Instituts für Public Health und Pflegeforschung</description>
                    <language>de</language>
                    <copyright>Universität Bremen</copyright>
                    <pubDate>Wed, 13 May 2026 23:51:43 +0200</pubDate>
                    <lastBuildDate>Wed, 13 May 2026 23:51:43 +0200</lastBuildDate>
                    <atom:link href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/>
                    <generator>Universität Bremen</generator>
                
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-507872</guid>
                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:50:31 +0100</pubDate>
                            <title>Abteilung für Qualifikations- und Curriculumforschung</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung#c507872</link>
                            
                            
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                
                    
                
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31017</guid>
                            <pubDate>Fri, 28 Jan 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Fortbildungen für Lehrer:innen der Fachrichtung Pflege</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/aktuelles-detailansicht/fortbildungen-fuer-lehrerinnen-der-fachrichtung-pflege</link>
                            
                            <description>Jahresabschluss 2021 und Jahresauftakt 2022 im Projekt SteBs</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung wird vom Institut für Public Health und Pflegeforschung IPP sowie dem Institut für Technik und Bildung ITB der Universität Bremen, Projekt Strukturentwicklung in der Berufsschullehrerbildung (SteBs), in Kooperation mit dem Landesinstitut für Schule in Bremen (LIS) eine Fortbildungsreihe für Lehrer:innen in der Fachrichtung Pflege durchgeführt. Im Jahr 2021 wurden unter anderem Fortbildungen zur Konzeption von Lernsituationen, Unterrichtseinheiten und schriftlichen Prüfungen insbesondere für die generalistische Pflegeausbildung von zahlreichen Lehrer:innen aus Bremen, Bremerhaven und umzu besucht.</p><p>Daneben wurde ein regelmäßig stattfindendes Austauschforum für <abbr title="Lehrerinnen und Lehrer">Lehrer:innen</abbr> der Fachrichtung Pflege initiiert, welches aktuell 3-stündig im Rhythmus von 10<abbr title="bis">-</abbr>12 Wochen und wechselnd zwischen Online- und Präsenzformat angeboten wird.</p><p>Den Abschluss im Winter 2021 bildeten die Fortbildungen „Situationsorientiertes Unterrichten mit digitalen Medien in der Pflegeausbildung unterstützen“ im November am Landesinstitut für Schule (<abbr title="siehe">s.</abbr> Foto) sowie das Austauschforum rund um schriftliche Prüfungsfragen im Dezember im Onlineformat (<abbr title="siehe">s.</abbr> Foto). Die Fortbildungen wurden von den <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Mitgliedern <abbr title="Professorin"> Prof.&nbsp;</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck und Andreas Baumeister, <abbr title="Master of Arts">M.A.</abbr>, (beide Abteilung Qualifikations- und&nbsp;Curriculumforschung am Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und&nbsp;Pflegeforschung <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>) konzipiert und durchgeführt. Darüber hinaus waren <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Claudia Schepers und <abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Johanna Krawietz aus dem <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>-Projekt <abbr title="Caro plus Onko">CAROplusONKO</abbr> als Gastreferentinnen eingeladen.</p><p>Im Jahr 2022 werden <abbr title="unter anderem">u. a.&nbsp;</abbr> Fortbildungsangebote zur Methodenvielfalt im situationsorientierten Pflegeunterricht und zur Kollegialen Beratung in der Pflegeausbildung von den <abbr title="Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen">Mitarbeiter:innen</abbr> des Projekts SteBs angeboten. Die Termine hierfür werden demnächst veröffentlicht.</p><p>Da die Veranstaltungen im Rahmen der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert sind, ist die Teilnahme für <abbr title="Lehrer und Lehrerinnen">Lehrer:innen</abbr> aus dem Land Bremen kostenfrei.</p><p>Weitere Informationen zum Projekt SteBs unter:</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/qualifikations-und-curriculumforschung/projekte/laufende-projekte/?proj=810&amp;page=1" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/qualifikations-und-curriculumforschung/projekte/laufende-projekte/?proj=810&amp;page=1</a></p><p>Anmeldung zur nächsten Fortbildungsveranstaltung:</p><p><a href="https://fortbildung.lis.bremen.de/berufsbildende-schule/kw/bereich/kursdetails/kurs/21-30305/kursname/Mit%20Methodenvielfalt%20situationsorientierten%20Pflegeunterricht%20gestalten/kategorie-id/8/" target="_blank" rel="noreferrer">https://fortbildung.lis.bremen.de/berufsbildende-schule/kw/bereich/kursdetails/kurs/21-30305/kursname/Mit%20Methodenvielfalt%20situationsorientierten%20Pflegeunterricht%20gestalten/kategorie-id/8/</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof.&nbsp;</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Ingrid-Darmann-Finck</p><p>Andreas Baumeister</p><p><strong>Universität Bremen</strong></p><p>Fachbereich 11 Human und Gesundheitswissenschaften<br> Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und&nbsp;Pflegeforschung (IPP)<br> Abteilung Qualifikations- und&nbsp;Curriculumforschung</p><p>Mail:&nbsp;<a href="mailto:darmann@uni-bremen.de">darmann@uni-bremen.de</a></p><p><a href="mailto:baumeister@uni-bremen.de">baumeister@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_SteBs_FB_Baumeister_9a0c3983f1.jpg" length="40083" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_SteBs_FB_Baumeister_9a0c3983f1.jpg" fileSize="40083" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31104</guid>
                            <pubDate>Wed, 28 Sep 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>CARO Anwendung stößt auf großes Interesse</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/aktuelles-detailansicht/caro-anwendung-stoesst-auf-grosses-interesse</link>
                            
                            <description>CARO Anwendung stößt auf großes Interesse</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Abschlusstagung im <abbr title="Bundesministerium für Bildung und Forschung">BMBF</abbr>-geförderten Projekt <span lang="en" dir="ltr">CAre Reflection Online</span> (CARO) für die Fachweiterbildung Onkologische Pflege (CAROplusONKO) (Laufzeit 2019-2022) am 20. und 21. September 2022 gab es die Gelegenheit, die digitale Lernumgebung in der Rolle als Lernende kennenzulernen, aber auch selbstständig in der Rolle als Lehrende:r Unterricht in CARO zu planen. CARO wurde von <abbr title="Professorin"> Prof.&nbsp;</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Ingrid-Darmann-Finck und ihrem Team der Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung des Instituts für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung sowie vom Arbeitsbereich Medienpädagogik und Didaktik multimedialer Lernumgebungen (<abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karsten D. Wolf) der Universität Bremen entwickelt.</p><p>Am zweiten Tag standen die pflege- und mediendidaktischen Begründungen der Konzeption der CARO-Anwendung im Vordergrund und wurden außerdem über das Projekt hinausreichende Fragen der digital unterstützten Aus- und Weiterbildung diskutiert. Als eines der Highlights der Tagung hielt <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Isa Jahnke (<abbr title="Technische Universität">TU</abbr> Nürnberg), eine der führenden <abbr title="Mediendidaktikerinnen und Mediendidaktiker">Mediendidaktiker:innen</abbr> Deutschlands, einen Vortrag zu „<span lang="en" dir="ltr">Learning Experience Design and Research</span> – Aktuelle Trends für die (Weiter-) Entwicklung digitaler Lehr-Lern-Umgebungen“. Von den insgesamt 45 Teilnehmenden gab es nicht nur begeisterte Rückmeldungen zur Tagung und zur CARO-Anwendung („Ich freue mich, die neuen Möglichkeiten der CARO-App ausprobieren zu können.“), sondern auch zahlreiche Anfragen für einen CARO-Account.</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck</p><p>Universität Bremen, Fachbereich 11</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p>Leiterin <abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Qualifikations- und Curriculumforschung</p><p><a href="mailto:darmann@uni-bremen.de">darmann@uni-bremen.de</a></p><p>+49 421 218 68940</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/qualifikations-und-curriculumforschung" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/qualifikations-und-curriculumforschung</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_Bild1_1c57378a29.jpg" length="117863" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_Bild1_1c57378a29.jpg" fileSize="117863" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Unterricht durchführen mit der CARO - App</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31105</guid>
                            <pubDate>Mon, 10 Oct 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Pflegewissenschaftler:innen des IPP beteiligt am Kooperationsprojekt T!CALL für mehr Qualität in der Pflege im Land Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/aktuelles-detailansicht/pflegewissenschaftlerinnen-des-ipp-beteiligt-am-kooperationsprojekt-tcall-fuer-mehr-qualitaet-in-der-pflege-im-land-bremen</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck und Prof. Dr. Karin Wolf Ostermann mit Teilprojekten beteiligt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Bislang gibt es in der Langzeitpflege keinen Ort, an dem gleichzeitig gelehrt, geforscht und versorgt wird. Das Kooperationsprojekt T!CALL der Universität Bremen und der Hochschule Bremen (HSB) wird dies ändern. Bundesweit sollen erstmalig Pflegeeinrichtungen zu „akademischen Lehrpflegeeinrichtungen“ ausgebaut werden, in denen Versorgung auf dem Stand neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse gewährleistet wird. Das Projekt wird vom Bund mit 16 Millionen Euro gefördert. <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr> Ingrid Darmann-Finck und <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr> Karin Wolf-Ostermann vom Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung der Universität Bremen leiten Teilprojekte des Forschungsverbundes und vertreten gemeinsam mit <abbr title="Professor">Prof.</abbr> Heinz Rothgang (SOCIUM) die Universität Bremen in dem Konsortium.</p><p>Drei von vier Männern und vier von fünf Frauen werden in ihrem Leben pflegebedürftig. Die Zahl der Pflegebedürftigen wird dabei noch 30 Jahre lang steigen – um insgesamt rund 60 Prozent auf dann mehr als 7 Millionen Pflegebedürftige. Gleichzeitig wird die Zahl der Pflegekräfte demografisch bedingt sinken. Das zeigt: Die Sicherung der Langzeitpflege ist eines der zentralen Zukunftsthemen.</p><p>„Vor dem Hintergrund einer steigenden Zahl pflegebedürftiger Menschen und einer sinkenden Zahl von Personen im erwerbsfähigen Alter ist die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Langzeitpflege eine der größten Herausforderung der kommenden Jahre“, sagt Professor Heinz Rothgang von Universität Bremen, der das Kooperationsprojekt T!CALL leitet.</p><p>„Um diese Herausforderung bewältigen zu können, ist es zunehmend wichtig, dass Pflegeinrichtungen technologisch und organisatorisch auf dem neusten Stand der wissenschaftlichen Entwicklung sind. Dazu gehört auch die Digitalisierung, deren Stand in Pflegeeinrichtungen derzeit noch unzureichend ist“, betont Professorin Karin Wolf-Ostermann vom <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr> Professorin Darmann-Finck ergänzt: „Voraussetzung für die notwendigen Veränderungen ist der flankierende Ausbau von Bildungsmaßnahmen in den Einrichtungen der Langzeitpflege, so dass bei den Beschäftigten die erforderlichen Kompetenzen aufgebaut werden können.“</p><p>Um diese Herausforderungen zu meistern, müssen Innovationen erprobt, evaluiert und bei positiven Ergebnissen in den Alltag implementiert werden. Dazu ist eine enge Verzahnung von Forschung und Lehre mit der Versorgung notwendig. Im Krankenhausbereich erfolgt dies in Universitätskliniken und akademischen Lehrkrankenhäusern. In Pflegeeinrichtungen fehlen derartige Strukturen dagegen bislang. Innovationen schaffen daher nur selten den Sprung in den Versorgungsalltag.</p><p>Hier setzt das gemeinsame Projekt T!CALL („Transfercluster Akademischer Lehrpflegeeinrichtungen in der Langzeitpflege“) der Universität Bremen und der <abbr title="Hochschule Bremen">HSB</abbr> an, das sich als eines von 12 Projekten in einem bundesweiten Wettbewerb mit insgesamt 115 Einreichungen durchgesetzt hat. Das auf 9 Jahre angelegte Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (<abbr title="Bundesministerium für Bildung und Forschung">BMBF</abbr>) mit insgesamt 16 Millionen Euro im Rahmen des Programms „T!Raum-TransferRäume für die Zukunft von Regionen“ gefördert.</p><p>Technologische und organisatorische Neuerungen werden in akademischen Lehrpflegeeinrichtungen erprobt, evaluiert und dann in den Pflegealltag implementiert. T!CALL trägt so dazu bei, die Lebensqualität von Menschen mit Pflegebedarf sowie ihrer Angehörigen, die Qualität der Pflege und die Qualität der Arbeit der in der Langzeitpflege Tätigen zu verbessern – zunächst in den drei Pflegeeinrichtungen, die zu akademischen Lehrpflegeeinrichtungen weiterentwickelt werden, perspektivisch dann aber auch durch die Leuchtturmfunktion dieser Einrichtungen bundesweit. Hierfür werden innovative Transferstrukturen aufgebaut, wie die Schaffung der Position von Transfer- und <abbr title="Innovationsagentinnen und Innovationsagenten">Innovationsagent:innen</abbr> in den drei Pflegeeinrichtungen, die Schaffung einer dezentralen Lerninfrastruktur in den Einrichtungen, das Angebot von Praktika und Hospitationen sowie regelmäßige Disseminationsveranstaltungen und die Entwicklung von Disseminationsmaterialien.</p><p>Weitere Informationen:&nbsp;<a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/millionenprojekt-fuer-mehr-qualitaet-in-der-pflege-im-land-bremen" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/millionenprojekt-fuer-mehr-qualitaet-in-der-pflege-im-land-bremen</a></p><p><abbr title="Bundesministerium für Bildung und Forschung">BMBF</abbr>-Förderprogramm „T!Raum":&nbsp;<a href="https://www.innovation-strukturwandel.de/strukturwandel/de/innovation-strukturwandel/t_raum/t_raum_node.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.innovation-strukturwandel.de/strukturwandel/de/innovation-strukturwandel/t_raum/t_raum_node.html</a></p><p>Quelle: Christina Selzer: Millionenprojekt für mehr Qualität in der Pflege im Land Bremen. Gemeinsame Pressemitteilung der Universität Bremen und der Hochschule Bremen vom 30.09.22</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><strong><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck</strong></p><p>Universität Bremen, Fachbereich 11</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p>Leiterin <abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Qualifikations- und Curriculumforschung</p><p><a href="mailto:darmann@uni-bremen.de">darmann@uni-bremen.de</a></p><p><strong><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann</strong></p><p>Universität Bremen, Fachbereich 11</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health </span>und Pflegeforschung (IPP)</p><p>Leiterin <abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung</p><p><a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/aktuelles/aktuelles-archiv/wolf-ostermann@uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">wolf-ostermann@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/1/csm_T_CALL_7c1b6f2725.jpg" length="9765" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/1/csm_T_CALL_7c1b6f2725.jpg" fileSize="9765" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>I. Darmann-Finck &amp; K. Wolf-Ostermann</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31114</guid>
                            <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                            <title>Karrierewege: Auf einen Espresso mit Agnes-Dorothee Greiner</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/aktuelles-detailansicht/karrierewege-auf-einen-espresso-mit-agnes-dorothee-greiner</link>
                            
                            <description>Ehemalige Mitarbeiterin des IPP im Interview</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>Agnes-Dorothee Greiner hat nach einer Ausbildung zur Altenpflegerin von 2004 bis 2009 an der Universität Bremen Berufspädagogik Pflegewissenschaft und Deutsch für Lehramt Sek II studiert. Danach war sie bis 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IPP, dem Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung der Universität Bremen. Dort war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung unter der Leitung von <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck tätig.&nbsp; Heute ist Agnes-Dorothe Greiner Leiterin des Bildungszentrums der Bremer Heimstiftung und Mitglied der fünfköpfigen Stiftungsleitung.</em></p><p>Lesen Sie das Interview mit Agnes-Dorothee Greiner im Newsletter des Alumni-Netzwerks der Bremer Universität unter:</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/alumni/der-alumni-newsletter/auf-einen-espresso-mit/auf-einen-espresso-mit-agnes-dorothee-greiner" target="_blank">https://www.uni-bremen.de/alumni/der-alumni-newsletter/auf-einen-espresso-mit/auf-einen-espresso-mit-agnes-dorothee-greiner</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof.&nbsp;</abbr><abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck</p><p>Universität Bremen, Fachbereich 11</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p>Leiterin <abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Qualifikations- und Curriculumforschung</p><p><a href="mailto:darmann@uni-bremen.de">darmann@uni-bremen.de</a></p><p>+49 421 218 68940</p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/qualifikations-und-curriculumforschung" target="_blank" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/qualifikations-und-curriculumforschung</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_csm_Agnes-Dorothee_Greiner_CR_RainerGeue_5debc7ba23_7d55379d93.jpg" length="68305" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_csm_Agnes-Dorothee_Greiner_CR_RainerGeue_5debc7ba23_7d55379d93.jpg" fileSize="68305" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Agnes-Dorothee Greiner</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31356</guid>
                            <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Pilotprojekt TCALL startet mit Senatsempfang</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/aktuelles-detailansicht/digitale-arbeitshilfe-zu-konzepten-und-methoden-einer-geschlechtersensiblen-gesundheitsforschung-und-gesundheitsberichterstattung-veroeffentlicht-1</link>
                            
                            <description>IPP mit zwei Abteilungen beteiligt</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt des auf neun Jahre angelegten BMBF-geförderten Projekts TCALL (Transfercluster akademischer Lehrpflegeeinrichtungen in der Langezeitpflege) lud die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport Anja Stahmann<strong></strong>am 03. April Vertreterinnen und Vertreter des wissenschaftlichen Projektteams sowie der beteiligten Altenpflegeeinrichtungen von Caritas und Johannitern zu einem Senatsempfang im Bremer Rathaus ein.</p><p>Für das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) sind <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck und <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karin Wolf-Ostermann als leitende Wissenschaftlerinnen in TCALL vertreten. Weitere Expertise von Seiten der Universität Bremen wird durch <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Heinz Rothgang vom SOCIUM (Projektkoordinator) und <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Karsten Wolf aus dem Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) eingebracht. Beteiligt sind des Weiteren die externen Projektpartner <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Claudia Stolle vom Zentrum für Pflegeforschung und Beratung der Hochschule Bremen, <abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Matthias Zündel vom Integrierten Gesundheitscampus Bremen (IGB), das Bremer Zentrum für Pflegebildung sowie die Praxispartner Johanniterhaus Bremen und zwei Einrichtungen des Caritasverbands Bremen.</p><p>&nbsp;</p><h4>Kontakt:</h4><p><abbr title="Professor">Prof.</abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck</p><p>Universität Bremen, Fachbereich 11</p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)</p><p><strong>Leiterin <abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Qualifikations- und Curriculumforschung</strong></p><p>E-Mail: <a href="mailto:darmann@uni-bremen.de" class="mail" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">darmann@uni-bremen.de</a></p><p>Tel.: +49 421 218 68940</p><p><a href="http://www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/qualifikations-und-curriculumforschung" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">www.ipp.uni-bremen.de/abteilungen/qualifikations-und-curriculumforschung</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_IGB_346a40493a.jpg" length="7169" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_IGB_346a40493a.jpg" fileSize="7169" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Integrierter Gesundheitscampus Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-31570</guid>
                            <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                            <title>Wissenschaftspreis „Berufsbildungsforschung in gesellschaftlicher Verantwortung“ an Dr.in phil. Gerlinde Klimasch verliehen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/aktuelles-detailansicht/wissenschaftspreis-berufsbildungsforschung-in-gesellschaftlicher-verantwortung-an-drin-phil-gerlinde-klimasch-verliehen</link>
                            
                            <description>Preis für pflegewissenschaftliche Dissertation am IPP</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. März wurde auf den Hochschultagen Berufliche Bildung 2023 an der Universität Bamberg erstmalig der Wissenschaftspreis „Berufsbildungsforschung in gesellschaftlicher Verantwortung“ vergeben. Der 3. Platz in der Kategorie „Dissertationen/Habilitationen“ wurde an <abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Gerlinde Klimasch verliehen. Sie überzeugte die Jury mit ihrer Dissertation „Pflegerische Empathie (erlernen) – Sichtweisen von Pflegelernenden. Eine longitudinale qualitative Interviewstudie“.</p><p>Die Dissertation wurde von <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Ingrid Darmann-Finck betreut, Universität Bremen, Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften, Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung, Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung.</p><p>Der Preis wurde von dem Verein zur Förderung der Berufsbildungsforschung in gesellschaftlicher Verantwortung ausgelobt. Er prämiert Forschungsarbeiten in der Berufs-, Gesundheits- und Wirtschaftspädagogik, die „in besonderer Weise praktisch relevante Herausforderungen der Berufsbildungspraxis mit wissenschaftlicher Theoriebildung und Forschung verbinden<em>“&nbsp;</em>(<a href="https://www.gesellschaftliche-berufsbildungsforschung.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.gesellschaftliche-berufsbildungsforschung.de</a>).Gefördert wurde der Wissenschaftspreis von dem Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung (BVLB <abbr title="eingetragener Verein">e.V.</abbr>) und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK <abbr title="eingetragener Verein">e.V.</abbr>).</p><p>Die Jury schätzte die durch die Arbeit von Frau Klimasch ermittelten Ansatzpunkte für die Verbesserung der Gesundheit und der Berufszufriedenheit von Auszubildenden und letztlich auch von Pflegefachpersonen vor dem Hintergrund von hohen Abbruchquoten in der Pflegeausbildung und des Fachkräftemangels in der Pflege als von erheblicher gesellschaftlicher Relevanz ein. Zudem biete die Arbeit, so die Jury in ihrer Begründung, der Berufsbildungspraxis wichtige Hinweise zur Weiterentwicklung entsprechender Bildungsangebote. Die Erstbetreuerin <abbr title="Professorin"> Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck ergänzte: „Mit ihrer Forschungsarbeit trägt Frau Klimasch dazu bei, die Perspektive der Auszubildenden auf ihr Erlernen pflegerischer Empathie in der Schule und in der Pflegepraxis besser zu verstehen“.</p><p>Auf die Nachfrage, was der Wissenschaftspreis „Berufsbildungsforschung in gesellschaftlicher Verantwortung“ für sie bedeute, antwortete <abbr title="Doktor"> Dr. </abbr> Gerlinde Klimasch: „Der Preis lenkt die Aufmerksamkeit auf die für Gesundheits- und Sozialberufe bedeutsame berufliche Kompetenz der Empathie. Er trägt dazu bei, die mit Empathie verbundenen Anforderungen an Auszubildende und Pflegefachpersonen bzw. ihre mit diesen oftmals einhergehenden Belastungen in den Fokus der Fachöffentlichkeit zu rücken. Den in meinem Promotionsprojekt erarbeiteten Empfehlungen zur Verbesserung der Förderung empathischer Kompetenz in der Pflegeausbildung und auch in der Lehrendenausbildung wird hierdurch Gewicht verliehen, worüber ich mich zutiefst freue“.</p><p>Herunterladbar ist die Dissertation unter folgendem Link als Open-Access-Monografie:&nbsp;<a href="https://doi.org/10.26092/elib/1537" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.26092/elib/1537</a></p><p>Kontakt:&nbsp;<a href="https://www.ipp.uni-bremen.de/aktuelles/klimasch@uni-bremen.de" target="_blank" rel="noreferrer">klimasch@uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p><abbr title="Professorin">Prof. </abbr><abbr title="Doktor"> Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck</p><p>Universität Bremen, Fachbereich 11</p><p>Institut für <span lang="en" dir="ltr">Public Health</span> und Pflegeforschung (IPP)</p><p>Leiterin <abbr title="Abteilung">Abt.</abbr> Qualifikations- und Curriculumforschung</p><p><a href="mailto:darmann@uni-bremen.de">darmann@uni-bremen.de</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/e/csm_IDF_GK_Wissenschaftspreis_13.04.2023_b559f19a1a.jpeg" length="757206" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/e/csm_IDF_GK_Wissenschaftspreis_13.04.2023_b559f19a1a.jpeg" fileSize="757206" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>IPP / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33221</guid>
                            <pubDate>Fri, 03 Nov 2023 09:34:05 +0100</pubDate>
                            <title>Institut für Public Health und Pflegeforschung beim Abschlusskongress der &quot;Qualitätsoffensive Lehrerbildung&quot; vertreten</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/aktuelles-detailansicht/ipp-beim-abschlusskongress-der-qualitaetsoffensive-lehrerbildung-vertreten</link>
                            
                            <description>Der Abschlusskongress der vom Bund und den Ländern geförderten &quot;Qualitätsoffensive Lehrerbildung&quot; (QLB) fand im Oktober 2023 in Berlin statt. Zahlreiche Hochschulen präsentierten ihre Projekte und gaben einen Ausblick auf mögliche Weiterentwicklungen in der Lehrer:innenbildung. </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p><abbr title="Strukturentwicklung in der Berufsschullehrerbildung ">SteBs</abbr> steht für Strukturentwicklung in der Berufsschullehrerbildung und ist ein Projekt im Rahmen der gemeinsamen "Qualitätsoffensive Lehrerbildung", die 2013 mit dem Ziel startete, neue Entwicklungen in der Lehrer:innenbildung anzustoßen, zu fördern und nachhaltig zu etablieren. „Das Projekt <abbr title="Strukturentwicklung in der Berufsschullehrerbildung ">SteBs</abbr> verfolgt das übergeordnete Ziel, die Bremer Berufsschullehrer:innenbildung strukturell zu stärken und weiter auszubauen und damit einen Beitrag zum Bremer Berufsbildungsdialog zu leisten.“, erläutert <abbr title="Professor Doktor">Prof. Dr.</abbr> Ingrid Darmann-Finck, Leiterin der Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung und Projektleitung des SteBs-Arbeitspakets am <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>. „In dem von uns durchgeführten Arbeitspaket wurden Fortbildungsangebote für Lehrer:innen der beruflichen Fachrichtung Pflege konzipiert, die auf dem <abbr title="Qualitätsoffensive Lehrerbildung">QLB</abbr>-Abschlusskongress der Fachöffentlichkeit präsentiert wurden.“</p><p>Der Abschlusskongress am 5. und 6. Oktober 2023 im bcc in Berlin widmete sich zum Ende der Förderlaufzeit den Fragen: „Was wurde erreicht?“ und „Was bleibt?“. Durch zentrale Grußworte, Gesprächsrunden und Podiumsdiskussionen wurde der fachliche Austausch auf dem Kongress eingeleitet. Daneben gab es zahlreiche Austauschformate.</p><p>Das Team des Projekts <abbr title="Strukturentwicklung in der Berufsschullehrerbildung ">SteBs</abbr> war mit seinen Bewerbungen für die Präsentationsformate erfolgreich und dadurch mehrfach vertreten.</p><p>So konnten die Teilnehmer:innen Marktstände ausgewählter Projekte besuchen. Im <abbr title="Qualitätsoffensive Lehrerbildung">QLB</abbr>-Handlungsfeld „Lehrer:innenbildung für die beruflichen Schulen“ präsentierten die Wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen der Universität Bremen das Projekt SteBs sowohl aus der Perspektive der gewerblich-technischen Berufsbildung durch das <abbr title="Institut Technik und Bildung">ITB</abbr> als auch aus der Perspektive der beruflichen Fachrichtung Pflege durch das <abbr title="Institut für Public Health und Pflegeforschung">IPP</abbr>. „Die Konzeption der Fortbildungsangebote im Projekt basierte auf der Erhebung des Fortbildungsbedarfs der Pflegelehrer:innen, den Kriterien wirksamer Lehrer:innenfortbildungen und der Interaktionistischen Pflegedidaktik.“, erläutert Andreas Baumeister, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung am IPP, der mit den Kolleg:innen aus dem Projekt SteBs angereist war.</p><p>Die Ergebnisse von SteBs stehen nach dem Ende des Projekts unter <a href="http://unihb.eu/bbs" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">http://unihb.eu/bbs </a>zur Verfügung. Die Fortbildungsangebote für Lehrer:innen der Fachrichtung Pflege, die im Rahmen des Projekts SteBs in der Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung am IPP entstanden sind finden Sie unter <a href="https://blogs.uni-bremen.de/didaktikpflege/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">https://blogs.uni-bremen.de/didaktikpflege/</a></p><h4><strong>Kontakt:</strong></h4><p>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck</p><p>Universität Bremen, Fachbereich 11</p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)</p><p><strong>Leiterin Abt. Qualifikations- und Curriculumforschung</strong></p><p>E-Mail: <a href="mailto:darmann@uni-bremen.de">darmann@uni-bremen.de</a></p><p>Tel.: +49 421 218 68940</p><p><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster">https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/7/csm_Abschlusskonferenz_BMBF_bundesfoto_Kurc_a2eff2f6dd.png" length="2834045" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/7/csm_Abschlusskonferenz_BMBF_bundesfoto_Kurc_a2eff2f6dd.png" fileSize="2834045" type="image/png"/><media:description type="plain">Begrüßung der 500 Teilnehmenden im Berlin Congress Center</media:description><media:copyright>©BMBF/bundesfoto/Kurc</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-33378</guid>
                            <pubDate>Mon, 20 Nov 2023 14:56:38 +0100</pubDate>
                            <title>Erfolgreicher Abschluss der 1. Legislatur der Fachkommission nach Pflegeberufegesetz </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/aktuelles-detailansicht/erfolgreicher-abschluss-der-1-legislatur-der-fachkommission-nach-pflegeberufegesetz</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen war fünf Jahre stellvertretende Vorsitzende</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach hat am 14.11.2023 gemeinsam mit Staatssekretär Sven Lehmann vom Bundesfamilienministerium und der Pflegebevollmächtigten Claudia Moll die bisherigen Mitglieder der Fachkommission verabschiedet und sich für ihre Arbeit bedankt.<br> Am 20.11.2023 endet die erste Legislatur der Fachkommission nach § 53 PflBG. Aufgabe der Fachkommission, die zunächst aus elf ehrenamtlichen Mitgliedern bestand, ist es, Rahmenlehr- und Rahmenausbildungspläne mit empfehlender Wirkung für die Pflegeausbildung zu erarbeiten. Diese stellen eine Orientierungshilfe für die Entwicklung von schuleigenen Curricula und einrichtungsspezifischen Ausbildungsplänen dar. Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck war fünf Jahre stellvertretende Vorsitzende der Fachkommission.<br> Neben den Rahmenplänen hat die Fachkommission auch Standardisierte Module zum Erwerb erweiterter heilkundlicher Kompetenzen entwickelt. Im Rahmen der Verabschiedung überreichte die Fachkommission Minister Lauterbach und Staatssekretär Lehmann die aktualisierten Rahmenausbildungspläne. „Die Fachkommission hat in den Rahmenplänen und den standardisierten Modulen nicht nur pflegedidaktische, sondern auch pflegewissenschaftliche Eckpfeiler verankert, die zur Professionalisierung des Pflegeberufs beitragen“, kommentiert Ingrid Darmann-Finck die Arbeit der Fachkommission.<br> &nbsp;</p><p><strong>Kontaktdaten</strong><br> Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck<br> E-Mail: darmann@uni-bremen.de<br> Tel.: +49 421 218-68940</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/2/csm_16_BMG_14112023_Fotograf_BMG-ThomasEcke_201294__002__bf629f6969.jpg" length="520800" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/7/2/csm_16_BMG_14112023_Fotograf_BMG-ThomasEcke_201294__002__bf629f6969.jpg" fileSize="520800" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>BMG / Thomas Ecke Berlin</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36250</guid>
                            <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 13:28:02 +0100</pubDate>
                            <title>Bremer Gesundheits- und Pflegewissenschaftler:innen setzen sich für Integrierten Gesundheitscampus Bremen IGB ein</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/aktuelles-detailansicht/bremer-gesundheits-und-pflegewissenschaftlerinnen-setzen-sich-fuer-integrierten-gesundheitscampus-bremen-igb-ein</link>
                            
                            <description>In einem Schreiben an die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz und an die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft sprechen sich Vertreter:innen des Fachbereichs 11, des IPP und des SOCIUM für den Fortbestand des IGB für Netzwerkarbeit aus </description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dem Schreiben von Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck (Dekanin des FB 11) Prof. Dr. Gabriele Bolte, Prof. Dr. Birte Berger-Höger, Prof. Dr. Benjamin Schüz (Direktorium des IPP) und Prof. Dr. Heinz Rothgang (Abt. Gesundheit, Pflege und Alterssicherung SOCIUM) plädieren diese für einen Fortbestand des <a href="https://gesundheitscampusbremen.de/" target="_blank" class="externalLink" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" rel="noreferrer">Integrierten Gesundheitscampus Bremen IGB</a> .<br> Das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), das SOCIUM und die Universität Bremen selbst sind Netzwerkpartner des IGB. Die Unterzeichnenden haben den IGB im Rahmen dieser Zusammenarbeit als konstruktiven und integrierenden Kooperationspartner kennengelernt. Sie sehen großes Potenzial in den inzwischen aufgebauten Vernetzungsstrukturen, um Public Health-Ansätze und pflegerische Versorgungskonzepte gezielt mit Blick auf die Spezifika im Land Bremen weiterzuentwickeln und zu verbreiten. Wirksame Netzwerkarbeit und Koordination benötigen Zeit und Kontinuität. Die Unterzeichnenden plädieren daher dafür, den IGB zu erhalten und die vorhandenen Potenziale gezielt weiterzuentwickeln durch weiteren Ausbau der Netzwerkpartnerschaften im Sinne von Health in all Policies z.B. in die Bereiche Stadtentwicklung, Umwelt, Bildung, Soziales etc. Die Autor:innen empfehlen, die weitere Entwicklung des IGB als Teil der Public Health-Landschaft im Bundesland Bremen als umsetzungsorientierten „Bottom Up-Prozess“ mit Beteiligung aller regionalen Akteure und unter Vermeidung von Doppelstrukturen zu gestalten.<br><strong>Kontakt:</strong><br><strong>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck</strong>, Dekanin des Fachbereiches 11 Human- und Gesundheitswissenschaften, Institut für Public Health und Pflegeforschung<br> darmann@uni-bremen.de<br><a href="https://www.uni-bremen.de/fb11" target="_blank">www.uni-bremen.de/fb11</a><br><strong>Prof. Dr. Gabriele Bolte</strong>, Direktorin des Instituts für Public Health und Pflegeforschung IPP, Universität Bremen<br> gabriele.bolte@uni-bremen.de<br><a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung" target="_blank">www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung</a><br><strong>Prof. Dr. Heinz Rothgang</strong>, Abteilung Gesundheit, Pflege und Alterssicherung, SOCIUM<br> rothgang@uni-bremen.de<br><a href="https://www.socium.uni-bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.socium.uni-bremen.de</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Heike Mertesacker MPH</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/8/csm_2023_Logo_weiss.2_b275858335.png" length="27787" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/1/8/csm_2023_Logo_weiss.2_b275858335.png" fileSize="27787" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Integrierter Gesundheitscampus Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36639</guid>
                            <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 14:51:01 +0100</pubDate>
                            <title>Bremer Curriculum liegt in der überarbeiteten Fassung vor</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/aktuelles-detailansicht/bremer-curriculum-liegt-in-der-ueberarbeiteten-fassung-vor</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck und Dr. Sebastian Partsch (IPP) stellen die evaluierte und aktualisierte Fassung des Bremer Curriculums auf Fachtagung vor.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Dezember wurde das „Bremer Curriculum für die generalistische Pflegeausbildung“, das in Bremen zugleich den verbindlichen Lehrplan darstellt, in einer evaluierten und aktualisierten Fassung von Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck und Dr. Sebastian Partsch auf einer Fachtagung mit ca. 80 Teilnehmenden im Haus der Wissenschaft vorgestellt.</p><p>Das Curriculum wurde in den Jahren 2018/2019 von einem Team der Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung unter Nutzung von Erfahrungen und Konzepten aus anderen curricularen Forschungs- und Entwicklungsprojekten und gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aller Pflegeschulen im Land Bremen entwickelt. Inzwischen haben alle Pflegeschulen im Land Bremen das Curriculum mindestens einmal vollständig durchgeführt. Dies war der Anlass für die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz, das IPP mit einer Evaluation und Weiterentwicklung des Curriculums zu beauftragen. Ausgangspunkte der Überarbeitung waren Erfahrungen mit dem „Bremer Curriculum“ seitens der Schulen, Befragungen von Auszubildenden, aktuelle pflegewissenschaftliche und pflegedidaktische Entwicklungen sowie die Reformen der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe (PflAPrV) im Pflegestudiumsstärkungsgesetz (PflStudStG).</p><p>Das Bremer Curriculum und die damit verknüpften Lernsituationen des Nationalen Mustercurriculums Kommunikative Kompetenz werden über das Bundesland Bremen hinaus in der gesamten Bundesrepublik rezipiert und genutzt. Die Überarbeitung umfasste etwa Themen wie Hitzeschutz, Differenzsensibilität (z. B. Geschlechterdifferenz und Diversität), Förderung emotionaler Kompetenz und Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul Konvention).</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/0/csm_Bremer_curriculum_1100a067ea.png" length="663396" type="image/png"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/d/0/csm_Bremer_curriculum_1100a067ea.png" fileSize="663396" type="image/png"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz, Freie Hansestadt Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-36641</guid>
                            <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 15:04:12 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck zur Vorsitzenden der Fachkommission nach § 53 Pflegeberufegesetz gewählt</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/aktuelles-detailansicht/prof-dr-ingrid-darmann-finck-zur-vorsitzenden-der-fachkommission-nach-53-pflegeberufegesetz-gewaehlt</link>
                            
                            <description>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck (IPP) wurde von Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach und von Bundesfamilienministerin Lisa Paus auch für die zweite Legislaturperiode in die Fachkommission berufen.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2024 fand die konstituierende Sitzung der neu zusammengesetzten Fachkommission nach § 53 Pflegeberufegesetz (PflBG), deren Amtszeit fünf Jahre beträgt, beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn statt.</p><p>Nachdem Ingrid Darmann-Finck in der ersten Legislaturperiode den stellvertretenden Vorsitz innehatte, wurde sie jetzt zur Vorsitzenden der Fachkommission gewählt. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit der neu zusammengesetzten Fachkommission zunächst die Rahmenlehrpläne zu aktualisieren und anschließend – hoffentlich – Rahmenpläne für die dann beschlossene bundeseinheitliche Pflegefachassistenzausbildung zu entwickeln.“</p><p>Die aus elf Mitgliedern bestehende Fachkommission ist ein im Pflegeberufegesetz geschaffenes Gremium auf Bundesebene. Sie hat die Aufgabe, Empfehlungen für die Erarbeitung von Rahmenlehr- und -ausbildungsplänen auf Grundlage der in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe (PflAPrV) beschriebenen Kompetenzen zu entwickeln und diese alle fünf Jahre zu aktualisieren.</p><p>Die Rahmenpläne der Fachkommission haben zu einer größeren Vereinheitlichung der Pflegeausbildung auf Länderebene geführt. Neben den Rahmenplänen hat die Fachkommission auch Module für den Erwerb erweiterter heilkundlicher Kompetenzen entwickelt. Weitere Informationen sind auf der Homepage der Geschäftsstelle der Fachkommission erhältlich:</p><p><a href="https://www.bibb.de/de/162405.php" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bibb.de/de/162405.php</a></p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/9/csm_IDF_UniBremen_Pollmeier_3426_689d2b03ef.jpg" length="450820" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/0/9/csm_IDF_UniBremen_Pollmeier_3426_689d2b03ef.jpg" fileSize="450820" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Unversität Bremen/Patrick Pollmeier</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39249</guid>
                            <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 16:05:08 +0100</pubDate>
                            <title>Abteilung für Qualifikations- und Curriculumforschung mit mehreren Beiträgen auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft: Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik vertreten </title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/aktuelles-detailansicht/abteilung-fuer-qualifikations-und-curriculumforschung-mit-mehreren-beitraegen-auf-der-jahrestagung-der-deutschen-gesellschaft-fuer-erziehungswissenschaft-sektion-berufs-und-wirtschaftspaedagogik-vertreten</link>
                            
                            <description>Kai Knapp, Evelyn Wiencek, Larissa Fenker vom IPP präsentieren aktuelle (Promotions)Projekte</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Early Career Researcher Programm stellte Kai Knapp den aktuellen Stand seines Dissertationsprojekts mit dem Titel „<em>Die hochschulische Pflegeausbildung in Deutschland und in den nordischen Ländern im curricularen Vergleich - Impulse für das Pflegestudium in Deutschland?</em>“ vor. Das Forum dient dem fachlichen Austausch von Doktorand*innen und bietet die Möglichkeit, Promotionsprojekte zu diskutieren.</p><p>In dem Vorhaben wird eine curriculare Analyse durchgeführt, Pflegestudiengänge in den nordischen Ländern (Island, Schweden, Norwegen, Finnland und Dänemark) werden mit den Studiengängen in Deutschland verglichen. Grundlage der Kontrastierung waren Ergebnisse eines vom Bundesinstitut für Berufsbildungsforschung (BIBB) finanzierten und bereits abgeschlossenen <a href="https://www.zefq-journal.com/article/S1865-9217(24)00004-7/fulltext" target="_blank" rel="noreferrer">Forschungsprojekts</a> .Der Vergleich konnte aufzeigen, dass die Studiengänge in den nordischen Ländern im Kontrast zu den Studiengängen in Deutschland mehr Gemeinsamkeiten aufweisen, beispielsweise in Bezug auf die gewählten Regelstudienzeiten. Allerdings bleibt unklar, welche Potentiale oder auch Nachteile die in den nordischen Ländern erfolgte Harmonisierung mit sich bringt. Im weiteren Forschungsverlauf wird eine internationale Interviewstudie durchgeführt, um einen vertieften Einblick in die Harmonisierungsprozesse zu erhalten. Besonders interessant und bereichernd war die anschließende Diskussion, die neue Perspektiven eröffnete und wertvolle Anregungen für die weitere Datenerhebung bot.</p><p>Evelyn Wiencek, Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck und Kai Knapp präsentierten ein Poster mit (Teil-) Ergebnissen aus dem Forschungsprojekt <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/forschung/laufende-projekte/projektdetails?tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Baction%5D=detail&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bcontroller%5D=Event&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bevent%5D=4867&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Blayout%5D=3&amp;cHash=3908baa18ec8d4ad2131e428bef3aa80" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window">Evaluation der Externenprüfung in der Pflegefachhilfe Bremen</a>.&nbsp;Die Datenerhebung erfolgte anhand leitfadengestützter episodischer Interviews mit 13 Teilnehmenden aus drei unterschiedlichen Vorbereitungskursen für die Externenprüfung. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der Vorbereitungskurs und die Externenprüfung nicht nur zum Erwerb eines beruflichen Abschlusses führen, sondern die Ergebnisse geben auch Hinweise darauf, dass Bildungsangebote, wie der Vorbereitungskurs, biografisch bedeutungsvolle Lernräume darstellen, um das eigene Können kritisch zu reflektieren und sich fachliche Professionalität anzueignen.</p><p>Larissa Fenker stellte im Symposium<em> Pflegeausbildung und -beruf im Kontext Beruflicher Bildung in der Migrationsgesellschaft,</em> geleitet von Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck und Prof. Dr. Karin Reiber, Ergebnisse aus der Analyse von Gruppendiskussionen mit Pflegelehrenden aus dem <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/forschung/laufende-projekte/projektdetails?tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Baction%5D=detail&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bcontroller%5D=Event&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bevent%5D=2544&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Blayout%5D=3&amp;cHash=bb60917c680238e1978943c886cedbed" target="_blank" class="external-link" title="Opens external link in new window">Projekt STePs</a> vor. Das vom BMBF geförderte interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsprojekt <em>Sprachliche Teilhabe in der Pflegeausbildung stärken – schulische und pflegerische Praxis als Lerngelegenheit (STePs)</em> hat zum Ziel, migrationsbedingt mehrsprachige Auszubildende durch eine systematische sprachbildende Gestaltung der Pflegeausbildung beim erfolgreichen Verlauf und Abschluss zu unterstützen. Im Fokus des Beitrags <em>Zwischen Kontrolle und Teilhabe: Die Bedeutung der Beziehungsgestaltung für die Förderung sprachlicher Teilhabe im Pflegeunterricht</em> standen Praktiken am Lernort Schule sowie geteilte Erfahrungen von Lehrenden mit Pflegeunterricht im Kontext von Mehrsprachigkeit.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Kai Knapp, Evelyn Wiencek, Larissa Fenker</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/e/csm_20251112_Foto_Wiencek_5fc28ba01f.jpg" length="272774" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/e/csm_20251112_Foto_Wiencek_5fc28ba01f.jpg" fileSize="272774" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Evelyn Wiencek / Univesität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39439</guid>
                            <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 15:58:11 +0100</pubDate>
                            <title>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck setzt sich auf dem Deutschen Pflegetag für einen Kompetenzorientierten Personaleinsatz in der stationären Langzeitpflege ein</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/aktuelles-detailansicht/prof-dr-ingrid-darmann-finck-setzt-sich-auf-dem-deutschen-pflegetag-fuer-einen-kompetenzorientierten-personaleinsatz-in-der-stationaeren-langzeitpflege-ein</link>
                            
                            <description>Auf dem diesjährigen deutschen Pflegetag in Berlin diskutierte Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck vom IPP der Uni Bremen auf dem Podium des GKV-Spitzenverbands zum Thema „Personalbemessung“ u.a. mit Vertreter*innen des GKV-Spitzenverbands und des Bundesgesundheitsministeriums</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Diskussionsgegenstand war die kompetenzbasierte Arbeitsorganisation im Rahmen des neuen Ansatzes der Personalbemessung. Eine Mehrpersonalisierung, ohne dass die Pflegeeinrichtungen zugleich Maßnahmen der Personalentwicklung und einer kompetenzorientierten Arbeitsorganisation ergreifen müssen, lehnt Prof. Dr. Darmann-Finck ab.&nbsp;</p><p>Zum Hintergrund: Bislang werden Pflegeleistungen in der stationären Langzeitpflege – mit Ausnahme der delegierten medizinischen Aufgaben - oftmals intransparent auf die Mitarbeitenden verteilt, ohne dass die bei den Mitarbeitenden vorliegenden und für die Aufgabenerfüllung notwendigen Qualifikationen und Kompetenzen zu berücksichtigen. Diese Arbeitsorganisation ist unökonomisch, weil dann z. B. Pflegefachpersonen Aufgaben durchführen, für die sie überqualifiziert sind. Zugleich kann dieses Vorgehen aber auch zu Qualitätsproblemen führen, da viele Aufgaben durch Pflegehelfer*innen ohne Ausbildung durchgeführt werden, die nicht das dafür nötige Wissen und Können haben. Dieser Kompetenzmangel kann dazu führen, dass Risiken (z. B. Dekubitusrisiko) nicht rechtzeitig bemerkt oder die Bedürfnisse von Menschen mit herausfordernden Verhalten nicht erkannt und dann auch nicht adressiert werden. Ein effizienter Personaleinsatz lässt sich folglich nur kompetenzbasiert bewerkstelligen. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie <a href="https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/projekte/laufende-projekte/projektdetails?tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Baction%5D=detail&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bcontroller%5D=Event&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Bevent%5D=2583&amp;tx_sfeventmgt_pieventdetail%5Blayout%5D=3&amp;cHash=9acf6fbad5e29c0ee7a769776b32fedc" target="_blank">hier.</a></p><p>Seit 2023 war die Verhandlung von Mehrpersonal gemäß § 113 c SGB XI Abs. 1 an die Voraussetzung gebunden, Maßnahmen der Personal- und Organisationsentwicklung durchzuführen, die einen kompetenzorientierten Personaleinsatz ermöglichen. Jüngst wurde bekannt, dass diese Regelung in § 113 c Abs. 3 mit dem Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege zukünftig gestrichen werden soll.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/b/csm_PHOTO-2025-11-08-14-03-13_6ccc50c277.jpg" length="193058" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/e/b/csm_PHOTO-2025-11-08-14-03-13_6ccc50c277.jpg" fileSize="193058" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Marianne Rahner / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39838</guid>
                            <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 16:59:37 +0100</pubDate>
                            <title>Abschlussveranstaltung beim GKV-Spitzenverband „Stationäre Langzeitpflege: Qualifikation und Kompetenz im Praxiseinsatz“</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/aktuelles-detailansicht/abschlussveranstaltung-beim-gkv-spitzenverband-stationaere-langzeitpflege-qualifikation-und-kompetenz-im-praxiseinsatz</link>
                            
                            <description>Ingrid Darmann-Finck (IPP), die an dem Projekt als eine der leitenden Forscher:innen mitgearbeitet hat, beleuchtete das Konzept und die Ergebnisse des Modellprogramms aus pflegewissenschaftlicher Perspektive.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Abschlussveranstaltung in Berlin mit ca. 700 Teilnehmenden (davon ca. 80 in Präsenz) wurde am 21. Januar 2026 das Modellprogramm zur Weiterentwicklung der Personalbemessung in der vollstationären Pflege des GKV-Spitzenverbandes abgeschlossen. Auf der Abschlussveranstaltung stellten Prof. Dr. Heinz Rothgang (Projektleitung, SOCIUM) und Constanze Stegbauer (aQua-Institut) das Realisierungskonzept für einen qualifikations- und kompetenzorientierten Personaleinsatz unter Anwendung des neuen Ansatzes der Personalbemessung und dessen Weiterentwicklung sowie die Ergebnisse der formativen und summativen Evaluation vor. Demnach konnten Verbesserungen in der Qualität der pflegerischen Versorgung, der Lebensqualität der Bewohnenden und der Zufriedenheit der Mitarbeitenden festgestellt werden. Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck vom IPP beleuchtete die Ergebnisse aus pflegewissenschaftlicher Perspektive. Sie betonte, dass Mehrpersonal nur dann zu einer Verbesserung der Bewohnendenergebnisse führt, wenn die Langzeitpflegeeinrichtungen auch tatsächlich die umfangreichen Personal- und Organisationsentwicklungsprozesse etablieren, die für eine kompetenz- und bewohnendenorientierte Arbeitsorganisation erforderlich sind. Dazu zählt etwa die Implementation eines systematischen Kompetenzmanagements mit Durchführung von in Personalentwicklungsgesprächen eingebetteten Kompetenzanalysen und einer gezielten Förderung der ggf. fehlenden Kompetenzen.&nbsp;</p><p>Auf der Homepage des GKV Spitzenverbands sind ab sofort umfangreiche, im Rahmen des Projekts entstandene Materialien erhältlich, die interessierte Langzeitpflegeeinrichtungen bei der Umsetzung eines kompetenz- und bewohnendenorientierten Arbeitsorganisation unterstützen.</p><p><a href="https://www.gkv-spitzenverband.de/pflegeversicherung/forschung/modellprogramm___8_abs__3b_sgb_xi/modellprogramm_8_abs_3b.jsp" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.gkv-spitzenverband.de/pflegeversicherung/forschung/modellprogramm___8_abs__3b_sgb_xi/modellprogramm_8_abs_3b.jsp</a></p><p><strong>Kontakt:</strong></p><p>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck</p><p>Institut für Public Health und Pflegeforschung</p><p>Abt. Qualifikations- und Curriculumforschung</p><p>darmann@uni-bremen.de</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_2026-01-21_Ingrid_GKV_e5c3c3201a.jpeg" length="249158" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm_2026-01-21_Ingrid_GKV_e5c3c3201a.jpeg" fileSize="249158" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Evelyn Wiencek / Universität Bremen</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">news-39920</guid>
                            <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 12:40:47 +0100</pubDate>
                            <title>Feierliche Verabschiedung der Studierenden der pflegewissenschaftlichen Studiengänge an der Universität Bremen</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/aktuelles-detailansicht/feierliche-verabschiedung-der-studierenden-der-pflegewissenschaftlichen-studiengaenge-an-der-universitaet-bremen</link>
                            
                            <description>Am 3. Februar 2026 fand im Hörsaal GW 1 der Universität Bremen die feierliche Verabschiedung der Absolvent:innen der pflegewissenschaftlichen Studiengänge statt.</description>
                            <content:encoded><![CDATA[<p>Absolvent:innen, Lehrende und Wegbegleiter:innen kamen zusammen, um den erfolgreichen Studienabschluss zu würdigen und auf die Studienzeit zurückzublicken.</p><p>Nach der Ankunft der Gäste eröffnete Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck, Dekanin des Fachbereichs 11 und Leiterin der Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung des Instituts für Public Health und Pflegeforschung IPP, den offiziellen Teil des Abends mit einer Begrüßung.&nbsp; Es folgten Grußworte von Jens Oestreich, Referent der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz, von Jannis Hübner für die Studierendenvertretung (StugA) sowie von Renate Heitmann für den Alumniverein der Universität Bremen. In den Grußworten wurden die vielfältigen beruflichen Perspektiven der Absolvent:innen sowie die gesellschaftliche Relevanz ihrer weitreichenden Expertise verdeutlicht.</p><p>Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Prämierung herausragender Abschlussarbeiten. Ausgezeichnet wurden Jan Donix (Lehramt an berufsbildenden Schulen – Pflege, M. Ed.), Julia Konrad (Lehramt an berufsbildenden Schulen – Pflege, M. Ed.) und Julia Misonow (Community Health Care and Nursing, M. Sc.). Deren Arbeiten stehen beispielhaft für die wissenschaftliche Qualität und thematische Vielfalt der pflegewissenschaftlichen Studiengänge. Anschließend wurden alle Absolvent:innen feierlich verabschiedet. Für die musikalische Begleitung des Abends sorgte die Pianistin Kristina Legostaeva, die mit ihrem Klavierspiel den feierlichen Rahmen der Veranstaltung unterstrich. Im Anschluss an den offiziellen Teil klang der Abend bei einem Sektempfang und in persönlichen Gesprächen aus und bot Raum für Austausch, Wiedersehen und Vernetzung.&nbsp;</p><p>Wir gratulieren allen Absolvent:innen herzlich zu ihrem erfolgreichen Studienabschluss und wünschen ihnen für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute.</p>]]></content:encoded>
                            <category>News</category>
                            <author>Dr. Sebastian Partsch</author>
                            <enclosure url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/3/csm_IMG_8561_7a8b895ade.jpg" length="44537" type="image/jpeg"/><media:content url="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/_processed_/a/3/csm_IMG_8561_7a8b895ade.jpg" fileSize="44537" type="image/jpeg"/><media:description type="plain"></media:description><media:copyright>Janissa Altona</media:copyright>
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-494573</guid>
                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:50:31 +0100</pubDate>
                            <title>Mitglieder</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/mitglieder</link>
                            
                            <description>Übersicht der Mitglieder der Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung.</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-494572</guid>
                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:50:31 +0100</pubDate>
                            <title>Projekte</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/abteilungen-arbeitsgruppen/pflegeforschung/qualifikations-und-curriculumforschung/projekte</link>
                            
                            <description>Übersicht der Projekte der Abteilung Qualifikations- und Curriculumforschung.</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
                    
                        <item>
                            <guid isPermaLink="false">content-494574</guid>
                            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:50:31 +0100</pubDate>
                            <title>Transfer</title>
                            <link>https://www.uni-bremen.de/institut-fuer-public-health-und-pflegeforschung/transfer</link>
                            
                            <description>Übersicht des IPP Transfers</description>
                            
                            <category>Content</category>
                            
                            
                        </item>
                    
                
            
        </channel>
    </rss>

